Notebookcheck

Test Schenker XMG A707 (Clevo N871EK1) Laptop

Guter Kompromiss. Das Schenker XMG A707 möchte sowohl die Gaming- als auch die Multimedia-Fraktion für sich gewinnen. Dazu kombiniert der Hersteller in der teureren Version einen Core i7-8750H und eine GeForce GTX 1050 Ti. Hat der 17-Zöller Chancen gegen die Konkurrenz von Acer und Asus?

Schenker XMG A707

Eine der größten Stärken der Schenker Notebooks ist die freie Konfigurierbarkeit. So lässt sich das XMG A707 auf der Homepage mysn.de umfangreich anpassen. Angefangen mit dem Display, das entweder auf IPS-Technik (60 Hz) oder TN-Technik (120 Hz) setzt. Die Auflösung beträgt in beiden Fällen 1.920 x 1.080. Bei der CPU und der GPU muss man sich auch jeweils zwischen zwei Optionen entscheiden. Neben dem Vierkerner Core i5-8300H bietet Schenker Technologies den Sechskerner Core i7-8750H an, der für die integrierten Grafikchips fast schon überdimensioniert ist. Nvidias Pascal Modelle GeForce GTX 1050 und GTX 1050 Ti zählen zur (oberen) Mittelklasse.

Deutlich mehr Auswahl gibt es beim Arbeits- respektive Massenspeicher. Unter der Haube des XMG A707 können bis zu 32 GB DDR4-RAM, eine M.2-SSD (PCIe oder SATA III) und eine 2,5-Zoll-Festplatte verbaut werden. Das Funkmodul, die Sprache der Tastatur und das Betriebssystem stellt Schenker ebenfalls nach Kundenwunsch zusammen.

Schenker XMG A707 Coffee Lake
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook) - 4096 MB, Kerntakt: 1493 MHz, Speichertakt: 3500 MHz, GDDR5, ForceWare 397.93, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB SO-DIMM DDR4-2666, Dual Channel, alle Slots belegt, max. 32 GB
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, LG Philips LP173WF4-SPF5 (LGD056D), IPS, Full-HD, 60 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO 256GB, 256 GB 
, NVMe + Seagate BarraCuda ST1000LM048, 1 TB HDD, 5400 rpm. Schächte: 1x M.2 Typ 2280 & 1x 2.5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cannon Lake PCH
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon, Card Reader: 6-in-1, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 9260 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27 x 419 x 289
Akku
62 Wh, 5300 mAh Lithium-Ion, wechselbar, 332 g
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: Full-HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: Chiclet RGB, Tastatur-Beleuchtung: ja, 150-Watt-Netzteil, Schlüsselanhänger, Reinigungstuch, Aufkleber, Recovery-DVD, Treiber-DVD, Garantiekarte, Quick Start Guide, USB-Stick mit Software, Control Center, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.886 kg, Netzteil: 484 g
Preis
1449 EUR

 

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Preislich startet das Gerät ab 999 Euro. Für unsere Konfiguration mit Core i7-8750H, GeForce GTX 1050 Ti, SSD-HDD-Kombo (256 GB + 1 TB) und Windows 10 Home 64 Bit werden derzeit über 1.400 Euro fällig. In bekannten Online-Shops findet man sehr ähnliche Ausstattungen zum Teil günstiger (siehe Preisvergleich am Ende des Tests).

Schenker XMG A707
Schenker XMG A707
Schenker XMG A707
Schenker XMG A707

Zu den Konkurrenten des XMG A707 gehören andere 17-Zoll-Gamer mit Coffee-Lake-CPU und Pascal GPU, die weniger als 1.500 Euro kosten, wie das Acer Predator Helios 300 und das Asus ROG Strix GL703GE.

Grundlage für den Schenker Spross bildet das N871EK1-Barebone aus dem Hause Clevo, das – mit Ausnahme der modernisierten USB-Ports (jetzt 2x 3.1 Gen2) – identisch zum 2017 überprüften Vorgänger N870HK1 ist. Entsprechend gehen wir in diesem Artikel nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung und die Eingabegeräte ein. Sie können die passenden Informationen beim Testbericht des Nexoc G739 lesen.

Größenvergleich

Jobs

Wir erweitern unser Team und suchen engagierte Redakteure mit besonderen Kenntnissen im Bereich mobiler Technologien.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 202, n=200)
89.9 MB/s ∼100% +18%
Asus GL703GE-ES73
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
80.06 MB/s ∼89% +5%
Nexoc G739
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
78 MB/s ∼87% +3%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76 MB/s ∼85% 0%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76 MB/s ∼85%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=198)
109 MB/s ∼100% +30%
Asus GL703GE-ES73
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
87.33 MB/s ∼80% +4%
Nexoc G739
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
87 MB/s ∼80% +4%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
86 MB/s ∼79% +2%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
84 MB/s ∼77%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Wireless-AC 9260
693 MBit/s ∼100%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Wireless-AC 9560
692 MBit/s ∼100% 0%
Asus GL703GE-ES73
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
670 MBit/s ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=167)
593 MBit/s ∼86% -14%
Nexoc G739
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
443 MBit/s ∼64% -36%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Wireless-AC 9260
670 MBit/s ∼100%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Wireless-AC 9560
640 MBit/s ∼96% -4%
Asus GL703GE-ES73
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
614 MBit/s ∼92% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (213 - 697, n=167)
529 MBit/s ∼79% -21%
Nexoc G739
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
388 MBit/s ∼58% -42%

Display - Hell und kontrastreich

Wer auf gute Blickwinkel Wert legt, sollte zum 60-Hz-Panel greifen. Dank IPS bleibt das Bild auch aus schrägeren Winkeln stabil, was für das 120-Hz-TN-Display nicht gelten dürfte. Nachteil des IPS-Screens ist die mäßige Reaktionszeit: Während Schenker die 120-Hz-Option mit 3 ms bewirbt, konnten wir beim 60-Hz-Bildschirm nur 23 ms (black-to-white) respektive 39 ms (grey-to-grey) messen, wobei sich im Testverlauf keine Schlieren zeigten.

359
cd/m²
359
cd/m²
344
cd/m²
361
cd/m²
362
cd/m²
348
cd/m²
334
cd/m²
350
cd/m²
331
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 362 cd/m² Durchschnitt: 349.8 cd/m² Minimum: 21 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 362 cd/m²
Kontrast: 1248:1 (Schwarzwert: 0.29 cd/m²)
ΔE Color 6.06 | 0.4-29.43 Ø6.3, calibrated: 3.13
ΔE Greyscale 7.22 | 0.64-98 Ø6.5
84% sRGB (Argyll 3D) 55% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.51
Schenker XMG A707 Coffee Lake
LG Philips LP173WF4-SPF5 (LGD056D), IPS, 1920x1080
Nexoc G739
CMN1738, IPS, 1920x1080
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
LG Philips LP173WF4-SPF5 (LGD056D), IPS, 1920x1080
Asus GL703GE-ES73
Chi Mei CMN1747, TN, 1920x1080
Response Times
-45%
5%
18%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
39.2 (20.4, 18.8)
45 (20, 25)
-15%
36 (18.8, 17.2)
8%
11.6 (6, 5.6)
70%
Response Time Black / White *
23.2 (10.8, 12.4)
28 (7, 21)
-21%
22 (10.4, 11.6)
5%
8.8 (6, 2.8)
62%
PWM Frequency
119000 (90)
450 (90)
-100%
122000 (95)
3%
26040 (25)
-78%
Bildschirm
12%
-3%
15%
Helligkeit Bildmitte
362
312
-14%
365
1%
331.1
-9%
Brightness
350
304
-13%
341
-3%
312
-11%
Brightness Distribution
91
85
-7%
89
-2%
86
-5%
Schwarzwert *
0.29
0.23
21%
0.32
-10%
0.31
-7%
Kontrast
1248
1357
9%
1141
-9%
1068
-14%
DeltaE Colorchecker *
6.06
4.19
31%
6.51
-7%
2.86
53%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
11.6
8.7
25%
12.32
-6%
6.35
45%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
3.13
2.9
7%
2.66
15%
DeltaE Graustufen *
7.22
3.72
48%
7.65
-6%
4.3
40%
Gamma
2.51 88%
2.29 96%
2.64 83%
2.268 97%
CCT
7659 85%
7104 91%
8066 81%
7034 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
59
7%
56
2%
75
36%
Color Space (Percent of sRGB)
84
91
8%
86
2%
100
19%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-17% / -2%
1% / -1%
17% / 15%

* ... kleinere Werte sind besser

Die restlichen Werte des verbauten Panels sind größtenteils gut bis sehr gut. Neben der Helligkeit (~350 cd/m²) weiß auch der Kontrast (~1.250:1) zu überzeugen. Der Farbraum geht für ein Multimedia-/Gaming-Notebook ebenfalls in Ordnung. 84 % sRGB und 55 % AdobeRGB orientieren sich am Acer Predator Helios 300, das den gleichen Monitor enthält (LG Philips LP173WF4-SPF5). Für Profis eignet sich indes eher das Asus GL703GE mit 100 % sRGB-Abdeckung.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Verbesserungsbedarf gibt es bei der Farbgenauigkeit: Im Auslieferungszustand trägt das Bild einen leichten Blaustich, der durch eine Kalibrierung jedoch verhindert werden kann (unsere ICC-Datei ist oben verlinkt).

Schenker XMG A707 vs. sRGB (84 %)
Schenker XMG A707 vs. sRGB (84 %)
Subpixel
Subpixel
Schenker XMG A707 vs. AdobeRGB (55 %)
Schenker XMG A707 vs. AdobeRGB (55 %)

Als weiteres kleines Manko entpuppt sich die Ausleuchtung. Wie viele andere Laptops hatte unser Testgerät am Randbereich mit Lichthöfen zu kämpfen. Diese waren allerdings recht schmal und dezent.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
23.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 10.8 ms steigend
↘ 12.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 31 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
39.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20.4 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 42 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41.1 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 119000 Hz ≤ 90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 119000 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 119000 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8860 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung - Gaming-Einstieg

Im Zuge des Coffee-Lake-Upgrades hat Barebone-Hersteller Clevo das Control Center getunt. Dabei handelt es sich um die zentrale Überwachungs- und Tuning-Software des Notebooks, welche unter anderem die Tastaturbeleuchtung regelt. Wichtig ist zudem die Lüftersteuerung, die auf Wunsch manuell eingestellt werden kann. Für unsere Tests verwendeten wir das Lüftersetting Auto.

Control Center
Control Center
Control Center
Control Center
Control Center

Leider hat das neue Control Center aktuell noch einen schwerwiegenden Bug, der nicht nur das XMG A707, sondern auch das XMG A517, das Key 15 und alle weiteren Clevo Barebones mit dieser Software betrifft: Solange man das Programm nicht per Taskmanager killt, kommt es in bestimmten 3D-Anwendungen und Spielen (The Witcher 3 als prominenter Fall) zum Throttling der GPU. Laut Schenker soll das Problem in Kürze per (BIOS-)Update behoben werden, was wir vermutlich nachtesten. Bis dahin müssen die betroffenen Geräte mit einer 1-%-Abwertung leben.

Control Center deaktiviert
Control Center deaktiviert
aktualisiertes Control Center
aktualisiertes Control Center

Update 07.07.18: Schenker hat uns ein aktualisiertes Control Center zur Verfügung gestellt, mit welchem das GPU-Throttling nicht mehr auftritt. Wie man anhand der oberen Witcher-3-Screenshots sehen kann, läuft die CPU inklusive Update jedoch ohne Turbo. Die ursprüngliche Abwertung nehmen wir trotzdem heraus.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
GPU-Z
Latenzen
 

Prozessor

Obwohl der Core i7-8750H im Benchmark-Parcours oft deutlich höhere Werte als der Core i5-8300H erreicht (+38 % @Cinebench R15), würden wir angesichts der gebotenen Grafikleistung tendenziell das günstigere Coffee-Lake-Modell empfehlen.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Da Spiele bisher kaum von mehr als vier Kernen profitieren und fast immer durch die GPU limitiert werden, lohnt sich der Core i7-8750H nur für wenige Käufer, zumal das Kühlsystem des XMG A707 mit dem Sechskerner ordentlich ausgelastet ist.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼100%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
173 Points ∼99% -1%
Asus GL703GE-ES73
Intel Core i7-8750H
163 Points ∼94% -6%
Nexoc G739
Intel Core i7-7700HQ
161 Points ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (79 - 207, n=405)
151 Points ∼87% -13%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
1112 Points ∼100%
Asus GL703GE-ES73
Intel Core i7-8750H
1005 Points ∼90% -10%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
807 Points ∼73% -27%
Nexoc G739
Intel Core i7-7700HQ
743 Points ∼67% -33%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 1408, n=406)
736 Points ∼66% -34%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
1.99 Points ∼100%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
1.96 Points ∼98% -2%
Asus GL703GE-ES73
Intel Core i7-8750H
1.92 Points ∼96% -4%
Nexoc G739
Intel Core i7-7700HQ
1.82 Points ∼91% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (0.71 - 2.34, n=402)
1.675 Points ∼84% -16%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
12.2 Points ∼100%
Asus GL703GE-ES73
Intel Core i7-8750H
11.15 Points ∼91% -9%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
8.79 Points ∼72% -28%
Nexoc G739
Intel Core i7-7700HQ
8.15 Points ∼67% -33%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1.13 - 15.8, n=503)
7.2 Points ∼59% -41%

Letzteres erkennt man sehr schön anhand unseres Cinebench-Loops. Ab dem zweiten Durchlauf bricht die Performance um rund 10 % ein, weil die CPU ihren Multi-Core-Turbo nicht auf den theoretisch möglichen 3,9 GHz halten kann. Dieses Phänomen gilt jedoch für zahlreiche Coffee-Lake-Geräte.

01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.99 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
12.2 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
174 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1112 Points
Hilfe

System Performance

Inklusive SSD trumpft das XMG A707 mit einer überaus guten System Performance auf. Egal, ob PCMark 8 oder PCMark 10: Der 17-Zöller muss sich nicht hinter der Konkurrenz verstecken – im Gegenteil. Ohne Solid State Drive würde sich der Windows Betrieb deutlich langsamer anfühlen, seien es nun Programmstarts, Installationen, Ladezeiten oder Bootvorgänge. Entsprechend sollte man die Basiskonfiguration unbedingt upgraden.

PCMark 10 - Score
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 6620, n=107)
4921 Points ∼100% +4%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H, Samsung SSD 970 EVO 256GB
4734 Points ∼96%
Asus GL703GE-ES73
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
4532 Points ∼92% -4%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H, Samsung SSD 970 EVO 256GB
5389 Points ∼100%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8300H, Hynix HFS128G39TND
5347 Points ∼99% -1%
Asus GL703GE-ES73
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
5288 Points ∼98% -2%
Nexoc G739
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5243 Points ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6515, n=302)
4908 Points ∼91% -9%
Home Score Accelerated v2
Nexoc G739
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4270 Points ∼100% +2%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8300H, Hynix HFS128G39TND
4253 Points ∼100% +1%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=320)
4213 Points ∼99% 0%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H, Samsung SSD 970 EVO 256GB
4196 Points ∼98%
Asus GL703GE-ES73
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
4148 Points ∼97% -1%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4196 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5389 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Schenker verpasste unserem Testgerät eine Kombination aus 256-GB-SSD und 1-TB-HDD. Während die Solid State Disc von Samsung stammt (970 EVO), kommt die Festplatte von Seagate (ST1000LM048).

SSD
SSD
SSD
SSD
HDD
HDD
HDD
HDD

Erstere besticht durch herausragende Lese- und Schreibwerte. Kein Wunder, ist die 970 EVO doch eines der neuesten und stärksten PCIe-/NVMe-Modelle im M.2-Format. Die 128 GB kleinen SSDs des Acer Predator Helios 300 (Hynix) und Asus ROG Strix GL703GE (Kingston) können unabhängig von ihrer Kapazität nicht ansatzweise mithalten. Die Performance der verbauten HDD ist recht unspektakulär und typisch für ein 2,5-Zoll-Drive mit 5.400 U/Min.

Schenker XMG A707 Coffee Lake
Samsung SSD 970 EVO 256GB
Nexoc G739
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Hynix HFS128G39TND
Asus GL703GE-ES73
Kingston RBUSNS8154P3128GJ
AS SSD
-3%
-70%
-71%
Score Total
3291
3031
-8%
811
-75%
634
-81%
Score Write
1592
651
-59%
196
-88%
196
-88%
Score Read
1153
1619
40%
414
-64%
311
-73%
4K Write
112.28
148.48
32%
62.73
-44%
59.11
-47%
4K Read
52.84
47.68
-10%
26.5
-50%
18.93
-64%
Seq Write
1448.94
1163.97
-20%
128.2
-91%
212.79
-85%
Seq Read
2588.72
2628.16
2%
512.95
-80%
993.35
-62%
Samsung SSD 970 EVO 256GB
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3554 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1533 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 353.6 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 269.6 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1307 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1420 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 41.04 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 100.7 MB/s

Grafikkarte

Wie eingangs erwähnt müssen Käufer zwischen einer GeForce GTX 1050 und einer GTX 1050 Ti wählen. Im Gegensatz zum Hexa-Core, der nur manchen Nutzern bzw. in bestimmten Situationen Vorteile verschafft, sollte man das GPU-Upgrade defintiv in Erwägung ziehen, da die GXT 1050 Ti – trotz gleicher VRAM-Menge (4 GB GDDR5) – bei fast allen Spielen und 3D-Anwendungen merklich flotter unterwegs ist.

3DMark - 1920x1080 Fire Strike Graphics
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=435)
10251 Points ∼100% +33%
Nexoc G739
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
8027 Points ∼78% +4%
Asus GL703GE-ES73
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7953 Points ∼78% +3%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7695 Points ∼75%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7610 Points ∼74% -1%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=508)
11826 Points ∼100% +27%
Nexoc G739
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
10008 Points ∼85% +7%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9332 Points ∼79%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9147 Points ∼77% -2%
Asus GL703GE-ES73
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9128 Points ∼77% -2%

Beispiel gefällig? Im Fire-Strike-Test des 3DMark 13 beträgt der Vorsprung ganze 30 % (+25 % @3DMark 11).

3DMark 11 Performance
9585 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
27238 Punkte
3DMark Fire Strike Score
6956 Punkte
Hilfe

Ob das XMG A707 seine Leistung auch über einen längeren Zeitraum entfalten kann, haben wir wie üblich rund 60 Minuten mit dem RPG-Hit The Witcher 3 getestet (FHD/Ultra). Ergebnis: Die GeForce GTX 1050 Ti erzeugt sehr konstante Frame-Raten. Analog zur Intel CPU übertaktet sich auch die Nvidia GPU automatisch. Im 3D-Betrieb wird der Basistakt deutlich überschritten. Statt 1.493 MHz waren es bei The Witcher 3 knapp 1.700 MHz.

012345678910111213141516171819202122232425262728Tooltip
The Witcher 3 ultra

Gaming Performance

Die GeForce GTX 1050 Ti ist meist schnell genug, um aktuelle Spiele in der nativen Full-HD-Auflösung mit hohen Settings wiederzugeben. Hin und wieder sind sogar maximale Details möglich. Lediglich bei extrem anspruchsvollen Titeln wie The Division und Watch Dogs 2 bricht die Framerate im Schnitt auf unter 40 fps ein.

The Witcher 3
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=209)
45.1 fps ∼100% +83%
Nexoc G739
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ
27.6 fps ∼61% +12%
Asus GL703GE-ES73
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H
26 fps ∼58% +5%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8300H
26 fps ∼58% +5%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H
24.7 fps ∼55%
1920x1080 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.1 - 184, n=174)
75.8 fps ∼100% +70%
Nexoc G739
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ
50.4 fps ∼66% +13%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8300H
46.7 fps ∼62% +5%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 8750H
44.6 fps ∼59%

Mit einer GTX 1050 müsste man viel öfter Kompromisse hinsichtlich der Auflösung und/oder der Qualitätsstufe eingehen. Wer sich als passionierter Zocker bezeichnen würde, wird indes mit keiner der beiden GPUs glücklich. Core-Gaming beginnt erst ab der GeForce GTX 1060 (Max-Q), die mehr Reserven für zukünftige Spielegenerationen mitbringt und höhere Auflösungen befeuern kann.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 44.624.7fps
The Division (2016) 43.733.5fps
Mirror's Edge Catalyst (2016) 49.344.9fps
Dishonored 2 (2016) 4741.2fps
Watch Dogs 2 (2016) 40.127.9fps
FIFA 18 (2017) 205194fps
Wolfenstein II: The New Colossus (2017) 54.4fps
Need for Speed Payback (2017) 56.151.2fps
Star Wars Battlefront 2 (2017) 50.340.8fps
The Crew 2 (2018) 46.742.2fps

Emissionen - Ein Sound zum Vergessen

Geräuschemissionen

Wenn es um die Lüftersteuerung geht, liefern die meisten Clevo Barebones keine gute Vorstellung ab. Auch das N871EK1-Chassis ist diesbezüglich nicht perfekt. So scheint es im Idle-Modus und simpleren Tätigkeiten (Office, Video, Web, ...) gefühlt nur zwei Zustände zu geben: Entweder man hört das Notebook fast gar nicht (GPU-Lüfter inaktiv, dezentes Rauschen des CPU-Lüfters) oder es dröhnt gleich mit ordentlich wahrnehmbarem Pegel. Das zwischenzeitliche Auftouren geschieht gern ohne nachvollziehbaren Grund und wirkt entsprechend zufällig. Immerhin lassen sich die Drehzahlwechsel durch eine Optimierung der Energiesparsettings abmildern. Im Akkubetrieb tritt das Problem generell seltener auf.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Unter Last muss sich das XMG A707 wenig Kritik anhören. 42-46 dB sind weder leise noch besonders laut. Die GTX-1050-Ti-Konkurrenten Acer Helios 300 und Asus GL703GE machen im 3D-Betrieb häufig stärker auf sich aufmerksam.

Lautstärkediagramm

Idle
31 / 32 / 44 dB(A)
HDD
32 dB(A)
Last
44 / 46 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29 dB(A)
Schenker XMG A707 Coffee Lake
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Nexoc G739
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
8300H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Asus GL703GE-ES73
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
0%
2%
6%
3%
aus / Umgebung *
29
30
-3%
29
-0%
28.2
3%
29.5 (27.7 - 32, n=214)
-2%
Idle min *
31
31
-0%
29
6%
28.2
9%
31.6 (28 - 41.7, n=635)
-2%
Idle avg *
32
32
-0%
31
3%
30
6%
32.8 (28 - 46.6, n=635)
-3%
Idle max *
44
38
14%
33
25%
32
27%
34.7 (28 - 50.4, n=635)
21%
Last avg *
44
44
-0%
45
-2%
36
18%
40.4 (30.3 - 58, n=636)
8%
Witcher 3 ultra *
42
45
-7%
48.8
-16%
Last max *
46
50
-9%
51
-11%
48.8
-6%
47.6 (38.9 - 64, n=636)
-3%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Neben der Geräuschkulisse fällt auch die Temperaturentwicklung moderat aus. Okay, das Gehäuse knackt bei extremen Bedingungen an einer Stelle die 50-°C-Marke, der WASD-Bereich und die Handballenauflage werden unter Last jedoch nicht übermäßig heiß. Im Idle-Betrieb bleibt ein Großteil des Chassis erfreulich kühl, nur wenige Messpunkte klettern hier auf über 30 °C.

Stresstest
Stresstest
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast oben (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)
Volllast unten (Optris PI 640)

Die Komponenten geraten wie gewohnt deutlich mehr ins Schwitzen. Nach 60 Minuten Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 erwärmte sich die leicht drosselnde GeForce GTX 1050 Ti auf bis zu 88 °C – ein ziemlich hoher Wert. Der auf rund 1,6 GHz throttelnde Core i7-8750H erreichte im Durchschnitt nur ca. 70 °C.

Max. Last
 46 °C48 °C55 °C 
 45 °C48 °C51 °C 
 38 °C39 °C32 °C 
Maximal: 55 °C
Durchschnitt: 44.7 °C
48 °C44 °C48 °C
49 °C45 °C40 °C
33 °C33 °C36 °C
Maximal: 49 °C
Durchschnitt: 41.8 °C
Netzteil (max.)  42 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-900
Schenker XMG A707 Coffee Lake
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Nexoc G739
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
8300H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Asus GL703GE-ES73
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
9%
3%
-12%
7%
Last oben max *
55
50.6
8%
50
9%
58.6
-7%
45.5 (28 - 68.8, n=600)
17%
Last unten max *
49
50.8
-4%
52
-6%
59.4
-21%
49.1 (25.9 - 78, n=598)
-0%
Idle oben max *
32
28.7
10%
33
-3%
35
-9%
30.8 (21.6 - 46.8, n=551)
4%
Idle unten max *
34
27.1
20%
30
12%
37
-9%
31.6 (21.1 - 50.3, n=549)
7%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2038.544.32533.336.53129.428.84029.739.55026.229.96324.327.48026.529.810028.428.512524.823.316022.222.720022.625.625024.535.131519.844.940018.152.550017.954.163017.654.880017.559.8100018.267.1125017.867160016.969.7200017.265.5250017.363.9315017.367.8400017.168.3500017.162.9630017.358.6800017.356.41000017.251.21250017.156.1160001759.3SPL29.877.3N1.335.7median 17.5Schenker XMG A707 Coffee Lakemedian 56.4Delta1.810.941.64337.239.72830.335.335.728.128.926.129.926.83525.547.422.346.822.143.922.353.322.164.119.768.71970.218.472.217.37717.878.11775.216.968.117.166.31763.71761.71755.917.257.81760.21757.417.156.917.159.116.966.816.860.229.581.91.348.5median 17.1Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6median 61.726.1hearing rangehide median Pink Noise
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Schenker XMG A707 Coffee Lake Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (77 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 26.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.9% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.4% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (29.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 94% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 3% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 85% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 10% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 10.8% geringer als der Median
(-) | keine lineare Bass-Wiedergabe (15.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 9.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 46% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 11% vergleichbar, 43% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 23% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 71% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung - Langer Atem dank Optimus

Energieaufnahme

Da das XMG A707 Nvidias Grafikumschaltung Optimus beherrscht, benötigt der 17-Zöller im Leerlauf recht wenig Strom. 11-20 Watt machen es sich zwischen dem Helios 300 (6-13 Watt) und dem Asus GL703GE (13-25 Watt) bequem. Maximal 136 Watt unter Last deuten derweil darauf hin, dass das mitgelieferte 150-Watt-Netzteil ausreichend bemessen ist (120 Watt @GTX1050).

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 0.9 Watt
Idledarkmidlight 11 / 14 / 20 Watt
Last midlight 96 / 136 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Schenker XMG A707 Coffee Lake
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Nexoc G739
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
8300H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Asus GL703GE-ES73
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
3%
19%
-14%
-51%
Idle min *
11
7
36%
6
45%
12.8
-16%
20.3 (3.9 - 113, n=595)
-85%
Idle avg *
14
14
-0%
9
36%
18.1
-29%
25.9 (6.8 - 119, n=595)
-85%
Idle max *
20
23
-15%
13
35%
24.7
-24%
31 (8.3 - 122, n=595)
-55%
Last avg *
96
82
15%
95
1%
98.4
-3%
105 (14.1 - 319, n=586)
-9%
Last max *
136
163
-20%
134
1%
114.6
16%
166 (21.9 - 590, n=585)
-22%
Witcher 3 ultra *
97
102
-5%
122.5
-26%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Obwohl der Akku nur 62 Wh bietet, punktet das System mit überraschend hohen Laufzeiten. Über 2 Stunden 3D-Betrieb (Classic Test von Battery Eater bei maximaler Helligkeit) sind ebenso respektabel wie rund 12 Stunden Idle-Modus (Readers Test von Battery Eater bei minimaler Helligkeit). Wenn man die Leuchtkraft auf ca. 150 cd/m² verringert und drahtlos im Internet surft, hält eine Ladung um die 6-6,5 Stunden durch. An diesen Wert kann im Vergleichsfeld lediglich das Acer Helios 300 heranreichen, das seinen schwächeren Akku (48 Wh) durch die lahmere CPU ausgleicht.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
11h 44min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
6h 18min
Big Buck Bunny H.264 1080p
0h 00min
Last (volle Helligkeit)
2h 21min
Schenker XMG A707 Coffee Lake
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 62 Wh
Nexoc G739
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 62 Wh
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
8300H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 48 Wh
Asus GL703GE-ES73
8750H, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 64 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
-15%
-11%
-47%
-44%
Idle
704
613
-13%
710
1%
347
-51%
327 (39 - 1174, n=583)
-54%
WLAN
378
288
-24%
354
-6%
286
-24%
249 (78 - 622, n=259)
-34%
Last
141
128
-9%
100
-29%
47
-67%
78.6 (18 - 202, n=551)
-44%
H.264
322
244 (88 - 506, n=121)

Fazit - Unauffälliger 17-Zoll-Spross

Pro

+ individuelle Konfiguration
+ moderate Emissionen
+ RGB-Beleuchtung
+ hohe Akkulaufzeit
+ keine Bloatware
+ gutes IPS-Panel
+ NVMe-SSD

Contra

- teils GPU-Throttling bei aktivem Control Center (Software-Bug)
- mäßige Lüftersteuerung
- kein Thunderbolt 3
- schlechter Sound
XMG A707, Testgerät zur Verfügung gestellt von Schenker Technologies.
XMG A707, Testgerät zur Verfügung gestellt von Schenker Technologies.

Nimmt man alle Aspekte zusammen, ist das Schenker XMG A707 ein recht gelungenes Budget-Gaming-Notebook, das sich etwa auf dem Level des Acer Predator Helios 300 ansiedelt.

Auf der positiven Seite hätten wir nicht nur das kontraststarke Full-HD-Panel, sondern auch die verhältnismäßig gute Akkulaufzeit. An der Leistung gibt es ebenfalls wenig zu rütteln. Der Core i7-8750H und die GeForce GTX 1050 Ti stellen im Preisbereich unter 1.500 Euro eine der potentesten Mischungen dar.

Eingabegeräte, Anschlussvielfalt und Gehäuse sind auch nicht von schlechten Eltern, tendieren aber eher zum Mittelfeld. Deutlich nachbessern könnte Barebone-Hersteller Clevo beim Sound - der Lautsprecherklang erweist sich als Niete.

Wer ein Headset oder externe Speaker anschließt, erhält jedoch ein gutes Gesamtpaket.

Schenker XMG A707 Coffee Lake - 07.07.2018 v6
Florian Glaser

Gehäuse
76 / 98 → 78%
Tastatur
81%
Pointing Device
75%
Konnektivität
66 / 81 → 81%
Gewicht
57 / 10-66 → 84%
Akkulaufzeit
88%
Display
85%
Leistung Spiele
90%
Leistung Anwendungen
96%
Temperatur
82 / 95 → 86%
Lautstärke
70 / 90 → 78%
Audio
45%
Durchschnitt
76%
82%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Schenker XMG A707 (Clevo N871EK1) Laptop
Autor: Florian Glaser, 29.06.2018 (Update:  7.07.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.