Notebookcheck

Test Samsung Serie 3 355E7C-S05DE Notebook

Sascha Mölck, 11.03.2013

17,3-Zoll-Allrounder. Samsung weckt das Interesse an seinem neuen 17,3-Zöller, indem es eine Radeon Dualgrafiklösung mit einem matten Display kombiniert. Dazu gibt es 8 GB Arbeitsspeicher und eine große Festplatte. Ob das Notebook in der Summe zu gefallen weiß, verrät unser Testbericht.

Um ein benutzerfreundliches Familien-Notebook soll es sich laut der Samsung Webseite bei dem 355E7C handeln. Auf dem Papier klingt diese Einschätzung plausibel: Das matte Display ermöglicht den Einsatz im Büro, die Dualgrafiklösung erlaubt das Spielen aktueller 3D-Spiele und es steht viel Speicherplatz (750-GB-Festplatte) bereit. Ob das Samsung Notebook in der Praxis beweisen kann, was es auf dem Papier verspricht, verrät unser Test.

Zur Einordnung des Rechners ziehen wir die Konkurrenten Toshiba Satellite L875D-10E (AMD A8-4500M, AMD Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics) und Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE (Core i5-3210M, Nvidia GeForce GT 630M) heran.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das gesamte Gehäuse ist in Schwarz gehalten; Samsung setzt dabei komplett auf Kunststoff. Die Oberseite der Baseunit sowie die Rückseite des Deckels sind in einer matten, gebürsteten Metalloptik gehalten. Die Vortäuschung einer Metalloberfläche gelingt dabei sehr gut. Der Rahmen des Displays und die Einfassung der Tastatur bestehen aus glänzendem Kunststoff - hier sind Fingerabdrücke vorprogrammiert. Der Packard Bell Rechner besteht ebenfalls komplett aus Kunststoff. Toshiba setzt beim Satellite neben Kunststoff auch Aluminiumelemente ein.

Die Baseunit ist nicht die stabilste: Übt man Druck auf den Bereich unterhalb des Touchpads und links neben der Tastatur aus, biegt sich die Baseunit durch. Drückt man auf den Rahmen links neben der Tastatur, hebt zusätzlich die vordere rechte Ecke der Baseunit von der Standfläche ab. Auch die Verwindungssteifigkeit der Baseunit dürfte besser ausfallen. Gleiches gilt für den Deckel. Dessen Rückseite kann so stark eingedrückt werden, dass man leichte Bildveränderungen sieht. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position, wippen aber etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist nicht möglich.

Alles in Schwarz gehalten.
Alles in Schwarz gehalten.
Sieht aus wie gebürstetes Metall, ist aber Kunststoff.
Sieht aus wie gebürstetes Metall, ist aber Kunststoff.
Zwei Wartungsklappen sind vorhanden.
Zwei Wartungsklappen sind vorhanden.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Die Anschlussausstattung unserer drei Vergleichsgeräte unterscheidet sich praktisch nicht: Alle drei Notebooks sind mit den heute üblichen Schnittstellen ausgestattet. Jeder Rechner kann mit zwei USB-3.0-Schnittstellen aufwarten. Die Positionierung der Anschlüsse weiß beim Samsung Rechner nicht zu überzeugen: Sie befinden sich überwiegend im vorderen Bereich der beiden Seiten.

linke Seite: Netzanschluss, Gigabit-Ethernet, VGA-Ausgang, HDMI, 2x USB 3.0
linke Seite: Netzanschluss, Gigabit-Ethernet, VGA-Ausgang, HDMI, 2x USB 3.0
rechte Seite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, DVD-Brenner, 2x USB 2.0, Steckplatz für ein Kensington Schloss
rechte Seite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, DVD-Brenner, 2x USB 2.0, Steckplatz für ein Kensington Schloss
An der Vorderseite sitzt das Speicherkartenlesegerät (SD, SDHC, SDXC, MMC).
An der Vorderseite sitzt das Speicherkartenlesegerät (SD, SDHC, SDXC, MMC).

Kommunikation

Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Gigabit-Ethernet-Chip (RTL8168/8111) der Firma Realtek ab. Beim WLAN-Modul kommt ein AR9485WB-EG Chip von Atheros zum Einsatz, der die WLAN-Standards 802.11 b/g/n unterstützt. Die Empfangsleistung ist sehr gut: Sowohl in direkter Nähe (ca. 3 Meter) als auch zwei Stockwerke unterhalb des Router-Standorts zeigt die Windows-WLAN-Anzeige den vollen Ausschlag. Auch in Sachen Bluetooth 4.0 setzt Samsung auf einen Chip (AR3012) von Atheros. Die eingebaute Webcam (1,3 Megapixel) liefert ein etwas verrauschtes Bild bis zu einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten.

Zubehör

An Zubehör werden die üblichen Broschüren mitgeliefert: Ein Heftchen mit Garantieinformationen, ein Schnellstartposter und ein Kurzhandbuch zu den von Samsung vorinstallierten Apps.

Betriebssystem und Recovery

Der Samsung Rechner kommt mit vorinstalliertem Windows 8 (64 Bit) zum Käufer. Eine Windows DVD liegt nicht. Das bei Windows 8 Notebooks übliche Recoverysystem zur Reparatur des Betriebssystems lässt sich aufrufen, indem während des Einschaltvorgangs die Taste "F11" gedrückt gehalten wird.

Wartung

Das Notebook ist mit zwei Wartungsklappen ausgestattet. Hinter der kleinen Klappe verbirgt sich das WLAN-Modul. Die große Klappe gibt den Zugriff auf die Festplatte und den Arbeitsspeicher frei. Zugang zum Lüfter hat man nicht. Der Rechner verfügt über zwei Arbeitsspeicherbänke; beide sind mit jeweils einem Vier-Gigabyte-Modul bestückt, womit das Notebook bereits maximal ausgebaut ist. Die Festplatte kann einfach herausgezogen werden. Sie ist nicht mit zusätzlichen Schrauben befestigt.

Garantie

Samsung gewährt dem 17,3-Zöller in Deutschland eine 24-monatige Garantie - inklusive Abholservice. Hier gleicht es dem Rechner von Packard Bell. Das Satellite kommt ebenfalls mit einer 24-monatigen Garantie zum Käufer, die aber kostenlos (durch eine Registrierung) auf 36 Monate erweitert werden kann. Auch die Garantie des Samsung Rechners kann verlängert werden. Eine Ausdehnung auf 36 bzw. 48 Monate schlägt mit etwa 65 Euro bzw. 100 Euro zu Buche. Die Garantieerweiterungen müssten in den ersten 90 Tage nach dem Notebookkauf erworben und aktiviert werden.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Samsung spendiert dem 17,3-Zöller eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur samt Nummernlock. Die Haupttasten besitzen die Ausmaße 15 x 15 mm. Die Tasten verfügen insgesamt über einen mittleren Hub und einen angenehmen Widerstand. Auch der Druckpunkt ist klar erkennbar. Während des Tippens wippt die Tastatur nur minimal. Im Vergleich mit den beiden Konkurrenten ist der Samsung Rechner mit der mit Abstand besten Tastatur ausgestattet.

Touchpad

Das multitouchfähige Touchpad von Synaptics verfügt über die Größe 10,2 x 5,5 cm. Die glatte Oberfläche macht den Finger das Gleiten leicht. Die verschiedenen Multitouchgesten können individuell im Kontextmenü ein- und ausgeschaltet werden. Die beiden Maustasten besitzen einen kurzen Hub und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.

Samsung verbaut eine Chiclet-Tastatur.
Samsung verbaut eine Chiclet-Tastatur.
Das Touchpad ist multitouchfähig.
Das Touchpad ist multitouchfähig.

Display

Wie wir testen - Display

Samsung stattet das 355E7C-S05DE mit einem matten 17,3-Zoll-Display von AU Optronics aus. Andere Display-Typen werden nicht angeboten. Die beiden Konkurrenten sind mit glänzenden Bildschirmen bestückt. Die durchschnittliche Helligkeit des Samsung Displays liegt mit 244,7 cd/m² in einem guten Bereich. Der Bildschirm des Satellite (238,7 cd/m²) liegt auf dem gleichen Niveau. Das Display des Packard Bell Rechners (228 cd/m²) liegt etwas zurück.

268
cd/m²
233
cd/m²
224
cd/m²
253
cd/m²
245
cd/m²
231
cd/m²
261
cd/m²
245
cd/m²
242
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 268 cd/m²
Durchschnitt: 244.7 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 245 cd/m²
Schwarzwert: 0.78 cd/m²
Kontrast: 314:1
Samsung 355E7C vs. sRGB
Samsung 355E7C vs. sRGB
Samsung 355E7C vs. AdobeRGB
Samsung 355E7C vs. AdobeRGB

Schwarzwert (0,78 cd/m²) und Kontrast (314:1) des Displays können nicht überzeugen. Hier liefern die Bildschirme des Packard Bell Notebooks (0,36 cd/m², 656:1) und des Satellite (0,42 cd/m², 548:1) deutlich bessere Werte. Den sRGB- und den AdobeRGB-Farbraum kann das Samsung Display nicht abbilden.

Im Auslieferungszustand haben wir das Display vermessen (Zielfarbraum sRGB) und konnten dabei deutliche DeltaE-2000-Abweichungen bei den Graustufen ausmachen. Magenta und Cyan sind stark in Richtung Blau verschoben (Blaustich; Farbsättigung). 

CalMan - Farbgenauigkeit
CalMan - Farbgenauigkeit
CalMan - Graustufen
CalMan - Graustufen
CalMan - Farbsättigung
CalMan - Farbsättigung

Dank der ausreichenden Helligkeit und der matten Oberfläche lässt sich das Samsung Notebook im Freien nutzen.

Die Blickwinkelstabilität des Bildschirms weiß nicht zu überraschen: Ändert sich der vertikale Blickwinkel auf den Bildschirm, bricht das Bild schnell ein. In horizontaler Richtung ist der Winkel großzügiger bemessen.

Der Samsung Rechner im Außeneinsatz.
Der Samsung Rechner im Außeneinsatz.
Blickwinkel Samsung Serie 3 NP355E7C-S05DE
Blickwinkel Samsung Serie 3 NP355E7C-S05DE

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Samsung hat mit dem 355E7C einen 17-Zoll-Allrounder im Sortiment. Die meisten Aufgaben stellen für das Gerät kein Problem dar. So meistert es ohne Schwierigkeiten Internetkommunikation, Office-Arbeiten und Videowiedergabe. Auch aktuelle 3D-Spiele sind für den Rechner keine große Herausforderung. Das Notebook ist aktuell zu Preisen zwischen 600 und 700 Euro zu haben und wird auch noch in anderen Ausstattungsvarianten angeboten. Die Unterschiede finden sich in der verbauten APU, der Arbeitsspeichermenge und der Festplattengröße. Das aktuell günstigste Modell (AMD A4-4300M APU, 4 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte) ist derzeit ab etwa 490 Euro erhältlich. Unter der Bezeichnung Serie 3 verkauft Samsung noch unzählige andere Notebooks verschiedenster Größe und Ausstattung.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HWInfo
Systeminformationen Samsung Serie 3 NP355E7C-S05DE

Prozessor

Das Samsung Notebook wird von einer AMD A8-4500M APU angetrieben, die der Trinity-Generation entstammt. Bei dem CPU-Teil der APU handelt es sich um einen Vierkernprozessor, der mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,9 GHz arbeitet. Die Geschwindigkeit kann bis auf 2,8 GHz gesteigert werden (AMD Turbo Core).

Die CPU-Tests der Cinebench-Benchmarks bearbeitet die CPU konstant mit 2,3 GHz (Single- und Multithreadtests) und. Die Ergebnisse liegen auf einer Höhe mit dem Satellite (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics). An die Ergebnisse des Packard Bell Rechners (Core i5-3210M, GeForce GT 630M) reichen beide Konkurrenten nicht heran, da dieser mit der stärksten CPU ausgestattet ist. Im GL-Test des Cinebench R11.5 verläuft es anders herum: Das Samsung Notebook (und auch das Satellite) liefert ein deutlich besseres Ergebnis als der Packard-Bell-Rechner. Die Dualgrafiklösung ist zumindest in diesem synthetischen Test leistungsstärker als die GeForce GPU.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1709
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
4536
Cinebench R10 Shading 32Bit
4612
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
2355 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
6524 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
4681 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.56 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.69 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
31.57 fps
Hilfe
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit (sort by value)
Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
31.57 fps ∼29%
Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE
GeForce GT 630M, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22HXZT3
17.04 fps ∼16% -46%
Samsung Series 3 300E7A-S09DE
GeForce GT 520MX, B960, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E384
18.44 fps ∼17% -42%
Samsung 305E7A-S03DE
Radeon HD 6540G2, A6-3420M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
20.45 fps ∼19% -35%
Toshiba Satellite L875D-10E
Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
22.64 fps ∼21% -28%
Asus K75VJ-TY102H
GeForce GT 635M, 3610QM, Seagate Momentus SpinPoint ST500LM012
25.14 fps ∼23% -20%
Sony Vaio SV-E1712F1EW
Radeon HD 7650M, B980, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
32.68 fps ∼30% +4%
HP ProBook 4740s (B0Y81EA)
Radeon HD 7650M, 2450M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
32.86 fps ∼30% +4%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit (sort by value)
Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1.69 Points ∼10%
Samsung Series 3 300E7A-S09DE
GeForce GT 520MX, B960, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E384
1.68 Points ∼10% -1%
Toshiba Satellite L875D-10E
Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1.72 Points ∼10% +2%
Sony Vaio SV-E1712F1EW
Radeon HD 7650M, B980, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1.85 Points ∼11% +9%
Samsung 305E7A-S03DE
Radeon HD 6540G2, A6-3420M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1.96 Points ∼11% +16%
HP ProBook 4740s (B0Y81EA)
Radeon HD 7650M, 2450M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
2.76 Points ∼16% +63%
Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE
GeForce GT 630M, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22HXZT3
2.85 Points ∼16% +69%
Asus K75VJ-TY102H
GeForce GT 635M, 3610QM, Seagate Momentus SpinPoint ST500LM012
6.18 Points ∼35% +266%

System Performance

Das System läuft überwiegend rund und flüssig. Gelegentlich fallen aber Hänger bei der Programmausführung auf. Hier vermuten die Ursache hierfür ist die vollgepackte Windows-Installation. Samsung installiert viele Apps und Tools vor. Das Ergebnis im PC Mark 7 liegt auf einer Höhe mit dem sehr ähnlich ausgestatteten Satellite (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics). Das Ergebnis des Packard Bell Rechners (Core i5-3210M, GeForce GT 630M) liegt dank der stärkeren CPU vor den Werten der Konkurrenz.

5.9
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.3
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark 71818 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (sort by value)
Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1818 Points ∼27%
Samsung 305E7A-S03DE
Radeon HD 6540G2, A6-3420M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1568 Points ∼24% -14%
Samsung Series 3 300E7A-S09DE
GeForce GT 520MX, B960, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E384
1664 Points ∼25% -8%
Toshiba Satellite L875D-10E
Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1893 Points ∼29% +4%
HP ProBook 4740s (B0Y81EA)
Radeon HD 7650M, 2450M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1907 Points ∼29% +5%
Sony Vaio SV-E1712F1EW
Radeon HD 7650M, B980, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1949 Points ∼29% +7%
Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE
GeForce GT 630M, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22HXZT3
2375 Points ∼36% +31%
Asus K75VJ-TY102H
GeForce GT 635M, 3610QM, Seagate Momentus SpinPoint ST500LM012
2601 Points ∼39% +43%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Samsung stattet das 355E7C-S05DE mit einer Festplatte aus Hitachis Travelstar 5K750-Serie aus. Die Platte arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 750 GB. Das gleiche Modell steckt im Satellite. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 74,3 MB/s. Dieser Wert ist etwas besser als der der Festplatte des Satellite (67,5 MB/s). CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 98,4 MB/s. Erneut liefert die Platte ein besseres Ergebnis als die Festplatte des Satellite (89,96 MB/s). Insgesamt ist die Platte im Mittelfeld für 5.400er-Festplatten anzusiedeln.

Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
Minimale Transferrate: 26 MB/s
Maximale Transferrate: 96.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 74.3 MB/s
Zugriffszeit: 18.3 ms
Burst-Rate: 122.5 MB/s
CPU Benutzung: 4.5 %

Grafikkarte

Samsung verbaut in dem 17,3-Zöller eine Dualgrafiklösung, d. h. zwei Grafikkerne arbeiten an der Berechnung der dargestellten Bilder. Bei AMD nennt sich diese Technik Crossfire. Grundsätzliche ließe sich die Dualgrafiklösung auch abschalten und man könnte nur die integrierte GPU nutzen. Der Crossfire-Verbund des 355E7C besteht aus der integrierten Radeon HD 7640G GPU und der dedizierten Radeon HD 7670M GPU. Beide eingesetzten Chips unterstützen DirectX 11. Die HD 7670M gehört der GPU-Mittelklasse an. Mehr Informationen zu der Dualgrafiklösung finden sich im zugehörigen Datenblatt.

Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmarks liegen auf einem guten Niveau und durchweg leicht vor den Ergebnissen des Satellite (AMD A8-4500M, Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics). Im 3D Mark 2006 Benchmark liegt das Packard Bell Notebook (Core i5-3210M, GeForce GT 630M) vorn. Bei diesem Test hat die CPU einen größeren Einfluss auf das Ergebnis. Entsprechend liegt der Rechner mit der stärksten CPU vorn. Bei den neueren 3D-Mark-Versionen kann die GeForce GT 630M nicht mehr mit beiden Dual-GPU-Lösungen mithalten. Die 3D-Leistung der Dualgrafiklösung des Samsung Notebooks siedelt sich laut der synthetischen 3D Mark Benchmarks zwischen GeForce GT 630M und der neuen GeForce GT 730M an (siehe Vergleichsgrafik). Ob dies auch in der Praxis zutrifft, verraten die Spielebenchmarks.

3D Mark
3DMark 0510288 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
8493 Punkte
3DMark Vantage5049 Punkte
3DMark 111628 Punkte
3DMark Ice Storm38486 Punkte
3DMark Cloud Gate3566 Punkte
3DMark Fire Strike529 Punkte
Hilfe
3DMark 11 - 1280x720 Performance (sort by value)
Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1628 Points ∼12%
Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1628 Points ∼12% 0%
Samsung Series 3 300E7A-S09DE
GeForce GT 520MX, B960, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E384
658 Points ∼5% -60%
HP ProBook 4740s (B0Y81EA)
Radeon HD 7650M, 2450M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1049 Points ∼8% -36%
Sony Vaio SV-E1712F1EW
Radeon HD 7650M, B980, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1061 Points ∼8% -35%
Samsung 305E7A-S03DE
Radeon HD 6540G2, A6-3420M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1086 Points ∼8% -33%
Asus K75VJ-TY102H
GeForce GT 635M, 3610QM, Seagate Momentus SpinPoint ST500LM012
1100 Points ∼8% -32%
Toshiba Satellite L875D-10E
Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics, A8-4500M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
1624 Points ∼12% 0%
Acer Aspire V3-571G-53238G1TMaii
GeForce GT 730M, 3230M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
1887 Points ∼14% +16%

Gaming Performance

Dank der Dualgrafiklösung ist das Series-3-Notebook in der Lage, moderne Computerspiele bei HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) in mittlerer und häufig auch hoher Qualitätsstufe flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Nur bei sehr leistungshungrigen Spielen wie Hitman: Absolution oder Crysis 3 kann die Dualgrafiklösung keine passablen Frameraten generieren. Spiele, die wenig Anforderungen an die Hardware stellen, laufen auch in Full-HD-Auflösung und höchstem Qualitätsniveau flüssig - beispielsweise Fifa 13, Call of Duty: Modern Warfare 3 oder Diablo 3.

Bei den Dualgrafiklösungen von AMD treten bei Bildraten um 30 fps störende Mikroruckler auf. Diese konnten wir auch diesmal wieder feststellen. Insgesamt enttäuschen die Frameraten der Dualgrafiklösung ein wenig. Sie liegen in den Spielen Diablo 3 und Anno 2070 unter denen des Toshiba Notebooks. Hier macht sich bemerkbar, dass der Samsung Rechner bei starker Wärmeentwicklung zu Throttling neigt. Das ist Schade, denn theoretisch sollte das Samsung Notebook durchweg bessere Frameraten liefern, da es die stärkere Dualgrafiklösung enthält.

min. mittelhoch max.
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 35.130.825.1fps
Anno 2070 (2011) 74.931.820.6fps
Diablo III (2012) 967465.443.3fps
Dirt Showdown (2012) 37.426.725.5fps
Fifa 13 (2012) 130.8100.999.465fps
Hitman: Absolution (2012) 19.918.713.4fps
Dead Space 3 (2013) 99.245.935.9fps
Crysis 3 (2013) 28.71510.5fps
Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
AMD A8-4500M, AMD Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
Toshiba Satellite L875D-10E
AMD A8-4500M, AMD Radeon HD 7640G + HD 7610M Dual Graphics, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384
Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE
Intel Core i5-3210M, NVIDIA GeForce GT 630M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22HXZT3
Acer Aspire V3-571G-53238G1TMaii
Intel Core i5-3230M, NVIDIA GeForce GT 730M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
Anno 2070
37%
22%
58%
1024x768 Low Preset74.990.6
21%
105
40%
119.68
60%

119.68
60%

1366x768 Medium Preset AA:on 31.845.8
44%
36
13%
50.94
60%

50.94
60%

1366x768 High Preset AA:on AF:2x20.630.1
46%
23
12%
31.63
54%

31.63
54%

Diablo III
3%
-18%
28%
1024x768 Low / off96102.5
7%
90
-6%
132.16
38%
1366x768 Medium / low7472.4
-2%
65
-12%
91.36
23%
1366x768 High AA:on 65.468.1
4%
42
-36%
79.95
22%
Total Average (Program / Settings)
20% / 20%
2% / 2%
43% / 48%

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Während des Idle-Betriebs fällt der Samsung Rechner nicht durch eine übermäßige Lärmentwicklung auf. Wir messen Werte zwischen 30,8 und 34,4 dB. Der Lüfter steht oftmals still. Das Packard Bell Notebook (30,6 dB bis 31,5 dB) arbeitet leiser, das Satellite (32,4 dB) liegt mit seiner Geräuschkulisse auf der Höhe des Samsung Notebooks. Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) wird das 355E7C mit 36,1 dB auch nicht allzu laut. Das Satellite (38 dB) wird lauter, der Packard Bell Rechner (34,3 dB) arbeitet etwas leiser. Auch unter voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) arbeitet der Packard-Bell-Rechner (36,6 dB) am leisesten. Der Samsung Rechner (38,7 dB) und das Satellite (40,1 dB) erzeugen mehr Lärm.

Wem das Samsung Notebook immer noch zu laut ist, der kann den Leisemodus aktivieren. Das Lüftergeräusch wird dann reduziert. Der Modus kann im Samsung eigenen Konfigurationsmenü ("Settings") aktiviert werden. Das Starticon findet sich in der Taskleiste. Die Reduzierung des Lüftergeräuschs wird erreicht, indem die CPU gebremst wird. So arbeiten alle vier Kerne bei aktiviertem Leisemodus mit 900 MHz, wenn der Cinbench R11.5 Benchmark ausgeführt wird (Energieprofil: Höchstleistung).

Lautstärkediagramm

Idle 30.8 / 31.2 / 34.4 dB(A)
HDD 34.1 dB(A)
DVD 37.6 / dB(A)
Last 36.1 / 38.7 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

der Samsung Rechner im Stresstest
der Samsung Rechner im Stresstest

Während des Idle-Betriebs liegen die Gehäusetemperaturen zwischen 25,8 und 41,2 Grad Celsius. Für den Leerlaufbetrieb sind diese Werte zu hoch. Hier macht sich bemerkbar, dass der Lüfter oftmals still steht. So staut sich die Wärme im Gehäuse. Das sehr ähnlich ausgestattete Satellite erwärmt sich deutlich weniger. Überraschenderweise entwickelt der Samsung Rechner unter Volllast (Prime 95 und Furmark arbeiten gleichzeitig) etwas weniger Wärme - sowohl in der Spitze als auch im Durchschnitt. Wir messen Temperaturen zwischen 25,6 und 40,7 Grad Celsius. Beide Konkurrenten liegen unter Volllast etwa auf dem Niveau des Samsung Rechners.

Wie bereits mehrfach erwähnt, sind das 355E7C und das Satellite sehr ähnlich ausgestattet. Entsprechend entwickeln sich die CPU- und die GPU-Geschwindigkeit unter Last sehr ähnlich. Die CPU beginnt den Stresstest (Prime 95 und Furmark arbeiten mindestens eine Stunde lang) im Netzbetrieb mit stark schwankenden Geschwindigkeiten. Nach kurzer Zeit pendelt sich die Arbeitsgeschwindigkeit um 1,4 GHz ein. Wiederholt gibt es Ausschläge nach oben (bis zu 2,3 GHz) und nach unten (bis zu 900 MHz). Nach etwa 15 Minuten treten kaum noch Ausschläge auf. Die Dualgrafiklösung durchläuft den Stresstest im Netzbetrieb größtenteils mit einer Geschwindigkeit von 497 MHz. Immer wieder wird sie kurzzeitig auf 655 MHz beschleunigt. In seltenen Fällen wird sie genauso kurz auf 335 MHz abgebremst. Führt man den Stresstest im Akkubetrieb durch, arbeitet die CPU konstant mit 900 MHz und die Dualgrafiklösung mit 335 MHz.

Direkt nach dem Stresstest im Netzbetrieb haben wir den 3D Mark 2006 Benchmark erneut ausgeführt. Das Ergebnis hat sich gegenüber dem kühlen Notebook-Zustand etwas verschlechtert (7688 Punkte zu 8493 Punkte). Die CPU Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei 75 Grad Celsius eingependelt.

Max. Last
 34 °C32.1 °C26.3 °C 
 33.7 °C32.8 °C26.1 °C 
 38.5 °C30.5 °C26 °C 
Maximal: 38.5 °C
Durchschnitt: 31.1 °C
26.1 °C31.8 °C39.6 °C
26 °C38.7 °C40.2 °C
25.6 °C33.7 °C40.7 °C
Maximal: 40.7 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
Netzteil (max.)  54 °C | Raumtemperatur 24.1 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Stereolautsprecher des Samsung Rechners sitzen oberhalb der Tastatur. Sie erzeugen einen bassarmen Klang, der einen Hang ins Blecherne nicht verhehlen kann. Sprache ist klar und deutlich zu verstehen. Ein besseres Klangerlebnis lässt sich nur mit externen Lautsprechern oder Kopfhörern erzeugen.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Idle-Modus fällt die Leistungsaufnahme mit 11,6 bis 17,1 Watt etwas hoch aus. Hier liefern das ähnlich ausgestattete Satellite (8,2 und 15,4 Watt) und der Packard Bell Rechner (7,6 bis 14,2 Watt) bessere Werte. Unter voller Last (Prime95 und Furmark arbeiten) begnügt sich der Samsung Rechner mit einer Leistungsaufnahme von 54,5 Watt und liegt damit vor dem Satellite (61,1 Watt) und dem Packard Bell Notebook (81,8 Watt). Man darf dabei aber nicht vergessen, dass die CPU des 355E7C - wie auch die CPU des Satellite - nicht mit voller Kraft (Throttling) arbeitet.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.8 Watt
Idle 11.6 / 17 / 17.1 Watt
Last / 54.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Das 355E7C erreicht im Idle-Modus eine Laufzeit von 4:22 h. Das Satellite (4:03 h) und der Packard Bell Rechner (3:51 h) liegen etwas dahinter zurück. Die Laufzeit im Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test ermittelt: Der Bildschirm wird mit minimaler Helligkeit betrieben, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Den Lasttest beendet das Samsung Notebook nach 1:11 h und liegt damit auf einer Höhe mit dem Satellite (1:12 h). Der Packard Bell Rechner (1:41 h) hält länger durch.  Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test überprüft. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Der WLAN-Test läuft für 2:35 h auf dem 355E7C. Die beiden Konkurrenten (Toshiba: 3:31 h, Packard Bell: 3:06 h) halten länger durch. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Soll das Samsung Notebook als DVD-Wiedergabestation genutzt werden, empfiehlt es sich, immer das Netzteil dabei zu haben. Eine Akkuladung reicht für eine Wiedergabedauer von 2:13 h aus. Das Satellite (2:07 h) liegt auf einem Niveau mit dem 355E7C, der Packard Bell Rechner (2:33 h) hält etwas länger durch. Der DVD-Test wird mit aktiviertem Energiesparprofil (oder einem höheren Profil, falls die DVD nicht flüssig abgespielt wird), voller Bildschirmhelligkeit und deaktivierten Funkmodulen durchgeführt.

Die Akkus der drei Notebooks besitzen mit jeweils 48 Wh eine identische Kapazität.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 22min
Surfen über WLAN
2h 35min
DVD
2h 13min
Last (volle Helligkeit)
1h 11min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Samsung Serie 3 355E7C-S05DE.
Das Samsung Serie 3 355E7C-S05DE.

Samsung sieht das 355E7C als ein Familien-Notebook an. Dieser Selbsteinschätzung kann man durchaus zustimmen. Das Notebook überzeugt mit einer guten Anwendungsleistung und einer guten Ausstattung (viel Speicherplatz, 8 GB Arbeitsspeicher). Auch die Spieleleistung ist zufriedenstellend und ermöglicht es, die meisten aktuellen Computerspiele zu spielen. Zudem erfreut es mit einem matten Bildschirm und einer guten Tastatur. Das Notebook kann somit verschiedene Anwendungsbereiche abdecken. Auf der Negativseite wären der mäßige Kontrastwert des Bildschirms und die dürftigen Akkulaufzeiten zu nennen. Letztere sind bei einem 17,3-Zoll-Multimedia-Notebook aber verschmerzbar. Samsung bietet Sparpotential: Wer sich mit einem Zweikernprozessor, weniger Arbeitspeicher und weniger Festplattenplatz zufrieden gibt, bekommt das 355E7C schon für unter 500 Euro.

Auch wenn das Toshiba Satellite L875D-10E sehr ähnlich ausgestattet ist, gibt es doch Unterschiede, die das Satellite interessant machen. Da wären einmal die dreijährige Garantie sowie das kontrastreichere Display. Das Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE bietet sich an, wenn man ein möglichst leise arbeitendes Notebook und/oder ein Notebook mit einem kontrastreichen Display sucht.

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Im Test: Samsung Serie 3 355E7C-S05DE, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Samsung Serie 3 355E7C-S05DE

Datenblatt

Samsung Serie 3 355E7C-S05DE

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, DDR3, Dual-Channel
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 7640G + HD 7670M Dual Graphics - 2048 MB, Kerntakt: 335-655 MHz, Speichertakt: 800 MHz, 8.982.10.5000, Crossfire
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, AU Optronics B173RW01 V4, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 5K750 HTS547575A9E384, 750 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
AMD Hudson-2 High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, MMC,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Atheros AR9485WB-EG Wireless Network Adapter (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW SN-208BB
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 35.2 x 411.3 x 270.15
:: Gewicht
2.8 kg Netzteil: 0.34 kg
:: Akku
48 Wh Lithium-Ion, 11.1 V, 4400 mAh
:: Preis
899 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Cyberlink Power2Go 8, Cyberlink PowerDVD 10, Norton Internet Security (60-tägige Testversion), Microsoft Office 10 (Testversion), Windows Essential 2012, 24 Monate Garantie

 

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Ein Nummernblock ist vorhanden.
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Samsung liefert diverse vorinstallierte Apps mit.
Samsung liefert diverse vorinstallierte Apps mit.
Die Tasten besitzen einen mittleren Hub.
Die Tasten besitzen einen mittleren Hub.
Im Inneren werkelt AMD Technik.
Im Inneren werkelt AMD Technik.
Die Lautsprecher sitzen oberhalb der Tastatur.
Die Lautsprecher sitzen oberhalb der Tastatur.
Das Samsung Notebook im Freien.
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...und stellt maximal eine Leistung von 90 Watt bereit.
...und stellt maximal eine Leistung von 90 Watt bereit.
Das Netzteil wiegt knapp 340 Gramm...
Das Netzteil wiegt knapp 340 Gramm...
...und bietet eine Speicherkapazität von 48 Wh.
...und bietet eine Speicherkapazität von 48 Wh.
Der Akku wiegt 291 Gramm...
Der Akku wiegt 291 Gramm...
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Die Festplatte kann einfach herausgezogen werden.
Die Festplatte kann einfach herausgezogen werden.
Das 355E7C ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet.
Das 355E7C ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet.
Die geöffneten Wartungsfächer.
Die geöffneten Wartungsfächer.
Der beleuchtete Powerbutton sorgt für einen farblichen Akzent.
Der beleuchtete Powerbutton sorgt für einen farblichen Akzent.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Der DVD-Brenner liest und beschreibt jede Art von DVD bzw. CD.
Der DVD-Brenner liest und beschreibt jede Art von DVD bzw. CD.
Hier kann der Leisemodus aktiviert werden.
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Pro

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Contra

-Schlechte Akkulaufzeiten
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Was uns gefällt

Die matte Displayoberfläche und die gute Tastatur.

Was wir vermissen

Ein kontrastreicheres Display.

Was uns verblüfft

Das im Stresstest beobachtete Throttling ließe sich durch eine etwas höhere Lüfteraktivität einfach in den Griff bekommen.

Die Konkurrenz

Toshiba Satellite L875D-10E, Packard Bell EasyNote LV44HC-137GE, Sony Vaio SV-E1712F1EW, Samsung Series 3 300E7A-S09DE, Asus K75VJ-TY102H, HP ProBook 4740s, Lenovo IdeaPad G780, Samsung Series 3 305E7A-S03DE, HP Pavilion g7-2007sg

Bewertung

Samsung Serie 3 355E7C-S05DE
28.02.2013 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
78%
Tastatur
82%
Pointing Device
82%
Konnektivität
69%
Gewicht
76%
Akkulaufzeit
74%
Display
78%
Leistung Spiele
79%
Leistung Anwendungen
88%
Temperatur
84%
Lautstärke
88%
Auf- / Abwertung
80%
Durchschnitt
80%
80%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

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Autor: Sascha Mölck (Update: 11.02.2014)