Notebookcheck

Acer Predator Triton 500 Laptop im Test: Viel Gaming-Leistung trotz dünnem Chassis

Florian Glaser 👁, T. Hinum, 15.08.2019

Neue CPU, neues Glück. Das ultraflache Gaming-Notebook Predator Triton 500 aus dem Hause Acer ist jetzt mit Intels aktuellen 9000er-Prozessoren erhältlich. Erfahren Sie in unserem Test-Update, wie gut die aktualisierte Version abschneidet.

Acer Predator Triton 500

Um für (fast) jeden Geldbeutel ein passendes Modell im Angebot zu haben, bietet Acer das Triton 500 in mehreren Ausstattungsvarianten an, die sich primär hinsichtlich der Grafikkarte unterscheiden. So kann der 15-Zoll-Spross mit einer GeForce RTX 2060, RTX 2070 oder RTX 2080 erworben werden. Doch Achtung: Letztere GPUs sind nicht als Standard-, sondern als Max-Q-Edition verbaut (Fokus auf Energieeffizenz), was in vielen Online-Shops leider nicht erwähnt und selbst auf der Hersteller-Homepage stellenweise unterschlagen wird.

Für unseren Test haben wir das mittelpreisige Modell PT515-51-71PZ gewählt, das rund 2.200 Euro kostet und abseits der GeForce RTX 2070 Max-Q über einen Core i7-9750H, 16 GB DDR4-RAM (2x 8 GB im Dual-Channel) sowie eine 512 GB große PCIe-SSD verfügt.

Da Acer seit der letzten Generation keine Änderungen am Gehäuse vorgenommen hat, gehen wir in diesem Artikel nicht weiter auf das Chassis, die Schnittstellen und die Eingabegeräte ein. Sie finden die entsprechenden Kategorien im Testbericht des Vorgängers.

Zu den Konkurrenten des Triton 500 zählen andere 15-Zoll-Vertreter aus unserer Thin & Light Top 10 wie das Gigabyte Aero 15 Classic-XA, das Asus Zephyrus S GX502GW, das MSI GS65 Stealth 9SG und die 2019er-Ausgabe des Razer Blade 15.

Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ (Predator Triton Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 885 MHz, Speichertakt: 1530 MHz, GDDR6, ForceWare 417.59, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB SO-DIMM DDR4-2666, Dual-Channel, alle Slots belegt
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, NV156FHM-N4K (BOE082A), IPS, 144 Hz, Full-HD, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake HM370
Massenspeicher
WDC PC SN720 SDAPNTW-512G, 512 GB 
, PCIe-SSD M.2 Typ 2280
Soundkarte
Realtek Unknown @ Intel Cannon Point PCH
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1 Kopfhörer, 1 Mikrofon
Netzwerk
Killer E3000 2.5 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW) (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18 x 359 x 255
Akku
5400 mAh Lithium-Polymer, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 180-Watt-Netzteil, Kurzanleitung, Setup Guide, Predator Sense, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.144 kg, Netzteil: 502 g
Preis
2200 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500
Acer Predator Triton 500

Größenvergleich

360 mm 252 mm 19 mm 2.1 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg358 mm 248 mm 18 mm 2 kg356 mm 250 mm 19 mm 2.1 kg355 mm 235 mm 17.8 mm 2.2 kg
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
696 MBit/s ∼100% 0%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
694 MBit/s ∼100%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Wi-Fi 6 AX200
688 MBit/s ∼99% -1%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
680 MBit/s ∼98% -2%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Wireless-AC 9560
659 MBit/s ∼95% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=250)
605 MBit/s ∼87% -13%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Wi-Fi 6 AX200
718 MBit/s ∼100% +30%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
683 MBit/s ∼95% +23%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
678 MBit/s ∼94% +22%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Wireless-AC 9560
620 MBit/s ∼86% +12%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 730, n=250)
558 MBit/s ∼78% +1%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
554 MBit/s ∼77%

Display

Während das Gehäuse gleich geblieben ist, kümmert sich im neuen Predator ein anderes Panel um die Bilddarstellung (BOE statt AU Optronics). Aufgrund der sehr ähnlichen Messwerte kann man dabei weder von einem Down- noch von einem Upgrade sprechen. Beide 144-Hz-Displays bieten eine Farbraumabdeckung von 93 % sRGB und 60 % AdobeRGB, was für ein Gaming-Notebook durchaus respektabel ist und sich an den Ergebnissen der Konkurrenz orientiert.

271
cd/m²
260
cd/m²
267
cd/m²
261
cd/m²
288
cd/m²
261
cd/m²
243
cd/m²
273
cd/m²
257
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
NV156FHM-N4K (BOE082A)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 288 cd/m² Durchschnitt: 264.6 cd/m² Minimum: 22 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 288 cd/m²
Kontrast: 1309:1 (Schwarzwert: 0.22 cd/m²)
ΔE Color 3.22 | 0.6-29.43 Ø6.1, calibrated: 1.5
ΔE Greyscale 3.43 | 0.64-98 Ø6.3
93% sRGB (Argyll 3D) 60% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.41
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NV156FHM-N4K (BOE082A), IPS, 1920x1080
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IGZO, 1920x1080
Asus Zephyrus S GX502GW
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 1920x1080
MSI GS65 Stealth 9SG
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IPS, 1920x1080
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IPS, 1920x1080
Response Times
-96%
-9%
-85%
-70%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
5.2 (2.6, 2.6)
15.2 (7.6, 7.6)
-192%
7.2 (3.8, 3.4)
-38%
13.6 (8, 5.6)
-162%
12.8 (6.8, 6)
-146%
Response Time Black / White *
11.2 (6.8, 4.4)
11.2 (6.8, 4.4)
-0%
8.8 (4.4, 4.4)
21%
12 (7.6, 4.4)
-7%
10.4 (6, 4.4)
7%
PWM Frequency
23580 (24)
23260 (19)
23810 (10)
Bildschirm
-2%
-5%
13%
10%
Helligkeit Bildmitte
288
266
-8%
286
-1%
282.3
-2%
293
2%
Brightness
265
248
-6%
275
4%
269
2%
270
2%
Brightness Distribution
84
89
6%
90
7%
90
7%
87
4%
Schwarzwert *
0.22
0.31
-41%
0.37
-68%
0.32
-45%
0.29
-32%
Kontrast
1309
858
-34%
773
-41%
882
-33%
1010
-23%
DeltaE Colorchecker *
3.22
2.78
14%
2.19
32%
1.17
64%
1.69
48%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
6.26
5.96
5%
4.4
30%
3.29
47%
3.37
46%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.5
0.91
39%
2.27
-51%
1.06
29%
1.24
17%
DeltaE Graustufen *
3.43
3.58
-4%
2.2
36%
1.3
62%
2.3
33%
Gamma
2.41 91%
2.46 89%
2.41 91%
2.2 100%
2.3 96%
CCT
7290 89%
7186 90%
6405 101%
6643 98%
6758 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60
62
3%
59
-2%
63.8
6%
63
5%
Color Space (Percent of sRGB)
93
96
3%
91
-2%
97.5
5%
98.5
6%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-49% / -17%
-7% / -6%
-36% / -2%
-30% / -2%

* ... kleinere Werte sind besser

Trotz eines leichten Blaustichs gibt es auch beim Thema Farbgenauigkeit nur wenig zu meckern. Mit einer DeltaE-Abweichung von 3,43 (Greyscale) respektive 3,22 (Color) liegt das Triton 500 fast im Idealbereich. Per Kalibrierung (unsere ICC Datei steht weiter oben zum Download bereit) lassen sich die Werte sogar auf unter 1 bzw. 2 drücken.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Dank des recht geringen Schwarzwerts von 0,22 cd/m² knackt der 15-Zöller beim Kontrast zudem locker die 1.000er-Marke. Rund 1.300:1 repräsentieren den besten Wert im Testfeld. Nicht ganz so üppig sieht es bei der Helligkeit aus. Zwar erreicht keiner der Kontrahenten mehr als 300 cd/m², durchschnittlich 265 cd/m² sind aber dennoch etwas mau – vor allem im Outdoor-Bereich (Stichwort Sonne).

Acer Triton 500 vs. sRGB (93 %)
Acer Triton 500 vs. sRGB (93 %)
Subpixel
Subpixel
Acer Triton 500 vs. AdobeRGB (60 %)
Acer Triton 500 vs. AdobeRGB (60 %)

Dafür punktet der 15-Zoll-Screen mit einer kurzen Reaktionszeit, welche die meisten Gamer zufriedenstellen dürfte. Hinzu kommt eine gute Blickwinkelstabilität, was angesichts der IPS-Technologie zu erwarten war.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
11.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6.8 ms steigend
↘ 4.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 11 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
5.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 2.6 ms steigend
↘ 2.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 3 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.9 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9425 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Testbedingungen

Das vorinstallierte Tool Predator Sense hilft nicht nur bei der Systemüberwachung (Temperatur, Taktraten, Lüfterdrehzahl, ...), sondern bietet auch die Möglichkeit, diverse Einstellungen vorzunehmen. Unsere Tests sind allesamt mit der Lüftergeschwindigkeit „Auto“ und der GPU-Übertaktung „Normal“ entstanden. Sehr schön: Im Gegensatz zum letzten Testgerät war die Grafikumschaltung Optimus direkt aktiv und musste nicht erst im BIOS eingeschaltet werden. Durch die Nutzung der im Prozessor integrierten GPU sorgt Optimus bei anspruchslosen Tätigkeiten (Office, Web, Video etc.) für deutlich bessere Akkulaufzeiten.

Predator Sense
Predator Sense
Predator Sense
Predator Sense
Predator Sense
Predator Sense

Leistung

Egal welche Ausstattungsvariante man auch wählt, gehört das Predator Triton 500 zum High-End-Segment. Im Falle der Testkonfiguration verspricht die Mischung aus 6-Kern-CPU, 16 GB RAM und PCIe-SSD jede Menge Zukunftssicherheit. Auch die Nvidia GPU dürfte in den kommenden Jahren – sofern man kein externes QHD- oder UHD-Display anschließt –  nicht so schnell an ihre Grenzen kommen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
AS SSD Benchmark
CrystalDiskMark
LatencyMon

Prozessor

Intels Core i7-9750H ist der neue Standard-Prozessor bei leistungsfähigen Gaming-Notebooks. Das Hexa-Core-Modell aus der Coffee-Lake-Reihe wird im 14-nm-Verfahren hergestellt und ist mit 12 MB L3-Cache bestückt (45 Watt TDP).

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Der Basistakt beläuft sich auf 2,6 GHz, wobei durch die Turbo-Boost-Technik (= automatische Übertaktung) bis zu 4,5 GHz möglich sind. Dieser Wert gilt allerdings nur für Single-Core-Last. Wie man es von den meisten Laptops kennt, kann die CPU bei längerer Multi-Core-Last ihr hohes Taktvermögen nur bedingt entfalten.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190Tooltip
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1066 (1053.71-1188.07)
Gigabyte Aero 15 Classic-XA Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1007 (976.09-1115.02)
Asus Zephyrus S GX502GW Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1040 (1017.76-1182)
MSI GS65 Stealth 9SG Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1110 (975.73-1185.01)
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1056 (1046.13-1175)
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
189 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1188 Points
Hilfe

In unserem Cinebench-Loop brach die Geschwindigkeit des Core i7-9750H ab dem zweiten Durchgang um ca. 10 % ein (3,2 GHz im Schnitt). Dieser Umstand betrifft – wie bereits angedeutet – allerdings auch die Konkurrenz, weshalb man Acer keinen wirklichen Vorwurf machen kann. Im Gegenteil: Laut dem Cinebench R15 setzt sich das Triton 500 nach einem Kaltstart an die Spitze.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
189 Points ∼100%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
177 Points ∼94% -6%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H
175 Points ∼93% -7%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
175 Points ∼93% -7%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H
174 Points ∼92% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 212, n=499)
156 Points ∼83% -17%
CPU Multi 64Bit
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
1188 Points ∼100%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
1182 Points ∼99% -1%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H
1175 Points ∼99% -1%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H
1126 Points ∼95% -5%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
1115 Points ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2022, n=502)
818 Points ∼69% -31%

System Performance

Ein ähnlich gutes Bild zeigt sich bei der generellen Systemleistung. Wenn es nach dem PCMark 10 geht, ergattert das Predator den zweiten Platz unter den Vergleichsgeräten. Subjektiv gab es keine Auffälligkeiten. Das System bootet angenehm schnell und reagiert auch sonst, wie man es von einem aktuellen High-End-Notebook erwartet.

PCMark 10 - Score
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5839 Points ∼100% +2%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
5746 Points ∼98%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5725 Points ∼98% 0%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
5697 Points ∼98% -1%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
5654 Points ∼97% -2%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7171, n=194)
5200 Points ∼89% -10%

» No benchmarks for this notebook found!

Massenspeicher

Im Bezug auf die SSD-Performance gibt es ebenfalls keine bösen Überraschungen. Das verbaute 512-GB-Modell von Western Digital (PC SN720), welches im M.2-Format gehalten ist, überzeugt sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben mit einer sehr guten Geschwindigkeit, wobei sich die Konkurrenz auf einem vergleichbaren Level bewegt (siehe Tabelle).  

Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
Asus Zephyrus S GX502GW
2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
MSI GS65 Stealth 9SG
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
CrystalDiskMark 5.2 / 6
0%
-7%
-9%
2%
Write 4K
108.8
115.5
6%
97.04
-11%
91.32
-16%
137.2
26%
Read 4K
40.31
57.97
44%
49.58
23%
40.73
1%
46.82
16%
Write Seq
2488
1555
-37%
1838
-26%
1915
-23%
1221
-51%
Read Seq
1916
2590
35%
2421
26%
2051
7%
1217
-36%
Write 4K Q32T1
382.4
369.3
-3%
326.9
-15%
308.3
-19%
526.6
38%
Read 4K Q32T1
421.8
441.7
5%
372.9
-12%
417.4
-1%
614
46%
Write Seq Q32T1
2542
1547
-39%
1894
-25%
1922
-24%
1986
-22%
Read Seq Q32T1
3320
2969
-11%
2828
-15%
3395
2%
3234
-3%
WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3320 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 2542 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 421.8 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 382.4 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1916 MB/s
CDM 5 Write Seq: 2488 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 40.31 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 108.8 MB/s

Grafikkarte

Die GeForce RTX 2070 Max-Q ist für passionierte Gamer gedacht, die ein leichtes, dünnes und kompaktes Notebook bevorzugen. Das DirectX-12-Modell stammt aus der Turing-Generation und kann auf 2.304 Shader sowie einen 8 GB großen GDDR6-Speicher zurückgreifen (256-Bit-Interface).

3DMark 11 Performance
18996 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
37505 Punkte
3DMark Fire Strike Score
16017 Punkte
3DMark Time Spy Score
6709 Punkte
Hilfe

Hauptunterschied zur „normalen“ Version ist der geringere Kerntakt. Anstelle von 1.215 MHz läuft die Max-Q-Version standardmäßig nur mit 885 MHz. In Anlehnung an Intels Turbo Boost können sich allerdings auch die Nvidia GPUs automatisch übertakten. So waren es beim Render-Test des Tools GPU-Z bis zu 1.785 MHz. Im Gaming-Alltag sollte man indes mit rund 1.300 bis 1.400 MHz rechnen, was für die RTX 2070 Max-Q einen relativ guten Wert darstellt.

Das ordentliche Taktverhalten äußert sich auch bei den Benchmarks. Oftmals ist das Triton 500 ein paar Prozent schneller als das Gigabyte Aero 15 Classic-XA mit identischer GPU. Zum Leistungsniveau der „vollwertigen“ RTX 2070 reicht es jedoch nicht ganz, wie das Zephyrus S GX502GW belegt. Der Asus Kontrahent rechnet in den meisten Fällen mindestens 5 % flotter.

3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
7840 Points ∼100% +16%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
7277 Points ∼93% +8%
MSI GS65 Stealth 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
7266 Points ∼93% +8%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6748 Points ∼86%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6716 Points ∼86% 0%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (5699 - 13013, n=140)
5633 Points ∼72% -17%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
20718 Points ∼100% +15%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
19123 Points ∼92% +6%
MSI GS65 Stealth 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
18962 Points ∼92% +5%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
18060 Points ∼87%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
17335 Points ∼84% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=525)
11238 Points ∼54% -38%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
27762 Points ∼100% +22%
MSI GS65 Stealth 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
24926 Points ∼90% +10%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
24267 Points ∼87% +7%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22749 Points ∼82%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22005 Points ∼79% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=600)
13225 Points ∼48% -42%

Ob das Acer Notebook seinen GPU-Takt auch über einen längeren Zeitraum halten kann, haben wir knapp 60 Minuten mit dem Rollenspiel The Witcher 3 überprüft (1.920 x 1.080, maximale Settings). Ergebnis: Bis auf kleinere FPS-Schwankungen, die im Verlauf des Tests üblich sind (wechselnde Tageszeiten etc.), bleib die Leistung weitgehend konstant.

051015202530354045505560657075Tooltip
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G: Ø65.5 (59-70)

Gaming Performance

Beim Einsatz der nativen Auflösung hat die GeForce RTX 2070 Max-Q selbst mit rechenintensiven Games keine Probleme. Hohe bis maximale Details laufen meist butterweich. Unter 60 FPS sind mehr die Ausnahme als die Regel, wodurch die 144-Hz-Technik adäquat zur Geltung kommt.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
78.3 fps ∼100% +22%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
70.2 (min: 58) fps ∼90% +9%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
66.9 fps ∼85% +4%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
64.4 (min: 54) fps ∼82%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
64.1 fps ∼82% 0%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=293)
49.1 fps ∼63% -24%
min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 11664.4fps
Apex Legends (2019) 122122fps
Far Cry New Dawn (2019) 9382fps
Metro Exodus (2019) 58.947.6fps
Anthem (2019) 81.375.7fps
Dirt Rally 2.0 (2019) 12979.1fps
The Division 2 (2019) 8864fps
Anno 1800 (2019) 70.640fps
Rage 2 (2019) 77.774.9fps
F1 2019 (2019) 135103fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschentwicklung hinterlässt gemischte Gefühle. Im Idle-Modus ist das Triton 500 zwar oft mucksmäuschenstill, hin und wieder drehen die Lüfter aber unnötig stark auf (Richtung 40 dB). Speziell bei vermeintlich harmlosen Aktionen wie Windows Updates kommt es gerne zum Auftouren. Als Durchschnittspegel gab unser Messgerät im Leerlauf ordentliche 33 dB aus.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Unter Last zeigt sich ebenfalls ein zwiespältiges Bild. Verglichen mit anderen RTX-2070-Laptops sind 45 bis 51 dB nicht besonders viel (das Gigabyte Aero 15 wird z. B. lauter), allerdings müssen empfindliche Nutzer beim Zocken dennoch zu einem Headset greifen.

Lautstärkediagramm

Idle
30 / 33 / 39 dB(A)
Last
45 / 51 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
-3%
-4%
7%
13%
4%
aus / Umgebung *
30
30
-0%
30
-0%
28.3
6%
28.3
6%
29.4 (27.7 - 32, n=298)
2%
Idle min *
30
31
-3%
31
-3%
30.4
-1%
28.8
4%
31.4 (28 - 41.7, n=721)
-5%
Idle avg *
33
34
-3%
33
-0%
30.5
8%
28.8
13%
32.7 (28 - 46.6, n=721)
1%
Idle max *
39
39
-0%
38
3%
30.6
22%
29
26%
34.7 (28 - 51, n=721)
11%
Last avg *
45
46
-2%
50
-11%
37.6
16%
33.5
26%
40.7 (30.3 - 58, n=722)
10%
Witcher 3 ultra *
49
53
-8%
53
-8%
46
6%
45
8%
Last max *
51
55
-8%
56
-10%
55.1
-8%
45.2
11%
48 (38.9 - 64.1, n=722)
6%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Neben der Lautstärke siedeln sich auch die Temperaturen im Mittelfeld an. Während die Oberseite des Gehäuses im Stresstest (Furmark & Prime95) bis zu 49 °C heiß wurde, konnten wir der Unterseite bis zu 59 °C entlocken, was gegen Gaming-Sessions auf dem Schoß spricht. Im praxisnäheren Witcher-3-Test waren die Werte nur etwas niedriger.

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten

Gut: Ein Throttling der Komponenten tritt selbst bei Volllast nicht auf, wenngleich sich CPU und GPU ihrem Basistakt annähern und den Turbo kaum noch nutzen. Am Ende des Stresstests machten es sich der Core i7-9750H und die GeForce RTX 2070 Max-Q bei rund 80 °C bequem.

Max. Last
 44 °C49 °C47 °C 
 45 °C49 °C47 °C 
 42 °C41 °C43 °C 
Maximal: 49 °C
Durchschnitt: 45.2 °C
59 °C59 °C42 °C
56 °C59 °C45 °C
44 °C44 °C43 °C
Maximal: 59 °C
Durchschnitt: 50.1 °C
Netzteil (max.)  46 °C | Raumtemperatur 23 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 45.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.1 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 49 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.5 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 59 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 43.2 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.1 °C.
(-) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 43 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-14.2 °C).
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
-10%
-6%
0%
3%
1%
Last oben max *
49
58
-18%
54
-10%
45.6
7%
47
4%
45.8 (28 - 68.8, n=687)
7%
Last unten max *
59
64
-8%
47
20%
53.8
9%
49.2
17%
49.5 (25.9 - 78, n=685)
16%
Idle oben max *
28
30
-7%
33
-18%
28.6
-2%
28.6
-2%
30.7 (21.6 - 46.8, n=638)
-10%
Idle unten max *
29
31
-7%
34
-17%
33.2
-14%
31.4
-8%
31.7 (21.1 - 50.3, n=636)
-9%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.734.22533.737313032.94036.637.15034.2356327.634.3802833.410024.63812523.847.116023.952.820021.550.725022.160.331521.664.440020.56750019.5626301868.280017.970.5100018.369.7125020.869.6160018.769.7200017.469.9250017.769.3315017.668.5400017.267.4500017.464.1630017.363.2800017.364.41000017.162.21250017.258.51600017.254.4SPL30.580N1.448.9median 18median 64.4Delta1.76.543.345.539.640.632.434.934.435.527.228.829.332.327.732.226.832.523.434.222.74922.958.323.562.119.962.219.762.419.260.217.967.51871.917.87118.975.217.871.617.470.117.768.517.770.917.869.317.562.417.564.617.467.717.366.717.367.617.362.630.281.91.453.1median 17.8median 66.71.54.7hearing rangehide median Pink NoiseAcer Predator Triton 500 PT515-51-71PZGigabyte Aero 15 Classic-XA
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.2% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 24% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 69% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 9% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 89% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Gigabyte Aero 15 Classic-XA Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 17% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (14.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 32% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 62% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 12% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 84% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Mit aktivierter Grafikumschaltung benötigt das Triton 500 recht wenig Energie. 7 bis 22 Watt Idle-Verbrauch lassen im ersten Moment eher an ein Office- oder Multimedia-Notebook denken. Wenn sich unter Last die Nvidia GPU einschaltet, klettert der Strombedarf auf 86 bis 177 Watt. Das mitgelieferte 180-Watt-Netzteil ist also ausreichend dimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.2 / 1.2 Watt
Idledarkmidlight 7 / 12 / 22 Watt
Last midlight 86 / 177 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
-62%
-85%
-51%
-23%
-68%
Idle min *
7
21
-200%
24
-243%
18.3
-161%
12.5
-79%
19.5 (3.5 - 113, n=682)
-179%
Idle avg *
12
23
-92%
27
-125%
22
-83%
15.3
-28%
25 (6.8 - 119, n=682)
-108%
Idle max *
22
32
-45%
33
-50%
28.8
-31%
20.7
6%
30.2 (8.3 - 122, n=682)
-37%
Last avg *
86
97
-13%
129
-50%
93
-8%
90.2
-5%
104 (14.1 - 319, n=673)
-21%
Last max *
177
213
-20%
216
-22%
215.9
-22%
209.3
-18%
171 (21.9 - 590, n=672)
3%
Witcher 3 ultra *
144
148
-3%
176
-22%
142.6
1%
162
-13%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Dass hinter der Zahl 666 nicht nur der Antichrist, sondern auch eine gute Akkulaufzeit stecken kann, beweist das Triton 500 eindrucksvoll. Knapp 11 Stunden Idle-Laufzeit bei minimaler Leuchtkraft (Readers Test des Tools Battery Eater) sind für ein Gamimg-Notebook ausgesprochen viel. Lediglich das Razer Blade 15 wartet mit einem noch höheren Wert auf (bis zu 16 Stunden). Auch bei mittlerer Leuchtkraft bzw. Auslastung weiß die Akkulaufzeit des Acer Laptops zu gefallen. So hielt der 15-Zöller in unserem WLAN-Test rund 8 Stunden durch, was ebenfalls ein gutes Ergebnis ist. Zum Vergleich: Der Vorgänger, welcher ohne Optimus getestet wurde, schaffte nur ca. 3 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
11h 06min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 58min
Last (volle Helligkeit)
1h 36min
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H,  Wh
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, 9750H, 94.24 Wh
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 76 Wh
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 82 Wh
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 80 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
20%
-45%
-24%
10%
-38%
Idle
666
545
-18%
353
-47%
953
43%
343 (39 - 1174, n=652)
-48%
WLAN
478
421
-12%
220
-54%
362
-24%
393
-18%
255 (78 - 622, n=344)
-47%
Last
96
181
89%
62
-35%
102
6%
79 (18 - 202, n=618)
-18%
H.264
408
252 (88 - 506, n=143)

Pro

+ stylishes Gehäuse mit geringen Abmessungen
+ kompaktes Netzteil
+ gute Akkulaufzeit
+ Thunderbolt 3
+ Slim Bezel
+ 144 Hz

Contra

- nerviger Boot-Sound (im BIOS deaktivierbar)
- eingeschränkte Wartung
- mäßige Lüftersteuerung
- kein Cardreader

Fazit

Acer Predator Triton 500, Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Acer Predator Triton 500, Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Mit dem Predator Triton 500 verkauft Acer ein schickes und extrem flaches Gaming-Notebook, das sich keine größeren Patzer erlaubt.

In allen Wertungskategorien kann der 15-Zöller mindestens 70 % einheimsen, was für ein ausgewogenes und durchdachtes System spricht. Unsere Kritikpunkte, welche in der rechten Contra-Liste stehen, sind eher kleinerer Natur.

Um ein „Sehr Gut“ als Gesamtnote zu erhalten, müsste sich Acer beispielsweise noch um die Lüftersteuerung kümmern (mitunter störendes Auftouren im Idle). Die Wartungsmöglichkeiten könnten ebenfalls besser sein. Darüber hinaus vermissen wir einen Kartenleser.

Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ - 15.08.2019 v6
Florian Glaser

Gehäuse
80 / 98 → 82%
Tastatur
83%
Pointing Device
81%
Konnektivität
61 / 81 → 75%
Gewicht
62 / 10-66 → 93%
Akkulaufzeit
90%
Display
88%
Leistung Spiele
98%
Leistung Anwendungen
100%
Temperatur
76 / 95 → 79%
Lautstärke
70 / 90 → 77%
Audio
76%
Durchschnitt
80%
87%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

Alle 3 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Acer Predator Triton 500 Laptop im Test: Viel Gaming-Leistung trotz dünnem Chassis
Autor: Florian Glaser, 15.08.2019 (Update: 22.08.2019)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.