Notebookcheck

Test Asus ROG Zephyrus S GX502GW (i7-9750H, RTX 2070) Laptop

Florian Glaser 👁, T. Hinum, 16.05.2019

Viel Power im schlanken Chassis. Ultradünne Gaming-Notebooks liegen aufgrund ihrer Transporttauglichkeit voll im Trend. Asus präsentiert mit dem GX502 einen weiteren Vertreter dieser Gattung. Ob das Kühlsystem mit einer GeForce RTX 2070 zurechtkommt? Wir finden es heraus.

Asus ROG Zephyrus S GX502GW

Das Gaming-Portfolio von Asus wird langsam etwas unübersichtlich. Allein in der auf Mobilität zugeschnittenen Zephyrus-Reihe gibt es inzwischen zig Varianten, welche um die Gunst der Käufer buhlen. Neben dem GX531 (RTX 2080 Max-Q) haben wir 2019 zum Beispiel auch das GX701 (ebenfalls RTX 2080 Max-Q) getestet.

Trotz der ähnlich schlanken Bauweise verwendet Asus im brandneuen GX502 keine Max-Q-GPUs, sondern „vollwertige“ Chips aus Nvidias Turing-Generation. Je nach Modell kommt entweder eine GeForce RTX 2060 oder GeForce RTX 2070 zum Einsatz. Als Prozessor werkelt mit dem Core i7-9750H ein leistungsstarker Sechskerner aus dem Hause Intel.

Unser britisches Testgerät konnte außerdem auf 32 GB DDR4-RAM und ein SSD-RAID (2x 512 GB M.2) zurückgreifen. Dass ein Teil des Arbeitsspeichers mit dem Mainboard verlötet ist, halten wir aus Umwelt- und Upgrade-Gründen für keine gute Idee (Stichwort Defekt), zumal ein zweiter RAM-Slot nur wenig Platz eingenommen hätte. Der Verzicht auf einen relativ großen 2,5-Zoll-Schacht ist derweil nachvollziehbar. Komponenten hin oder her: Um die Bildwiedergabe kümmert sich ein G-Sync-fähiges Full-HD-Panel, das mit 144 oder pfeilschnellen 240 Hz aufwartet.

In Deutschland dürfte das GX502 Ende Mai erscheinen. Der Preisvergleich geizhals.de listet aktuell ein Modell für knapp 2.600 Euro, dessen Ausstattung recht nah an unsere Testversion herankommt. Zu den Konkurrenten des Zephyrus S zählen andere Slim-Gamer mit Turing-GPU wie das Razer Blade 15, das Gigabyte Aero 15 und das Acer Predator Triton 500.

Asus Zephyrus S GX502GW (Zephyrus S GX502 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1215 MHz, Speichertakt: 7000 MHz, GDDR6, ForceWare 419.71, Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, 16 GB onboard + 16 GB SO-DIMM DDR4-2666, alle Bänke belegt
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, Full-HD, 144 Hz, G-Sync, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0), 1024 GB 
, Slots: 2x M.2 Typ 2280
Soundkarte
Realtek ALC294 @ Intel Cannon Point PCH - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1 Kopfhörer, 1 Mikrofon
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19 x 360 x 252
Akku
76 Wh Lithium-Ion, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: nur extern
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: Chiclet RGB, Tastatur-Beleuchtung: ja, 230-Watt-Netzteil, 3D-Skulptur zum Basteln, diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.064 kg, Netzteil: 632 g
Preis
2600 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Nicht zuletzt dank des Thin-Bezel-Designs gehört der 15-Zöller zu den hübschesten High-End-Laptops auf dem Markt. Im Gegensatz zu manch anderem Hersteller setzt Asus auf Understatement. Mit Ausnahme des gebürsteten Aluminiumdeckels wirkt das GX502 recht schlicht. Als waschechter Gamer erweist sich das Zephyrus S erst im eingeschalteten Zustand, wenn die Tastaturbeleuchtung in Aktion tritt und das ROG-Logo auf dem Cover beleuchtet wird.

Qualitativ konnte uns das Chassis ebenfalls überzeugen. Neben der Verarbeitung wissen auch die Materialien zu gefallen. Zwar hat sich Asus bei der Baseunit „nur“ für Kunststoff entschieden, die Handballenauflage scheint allerdings mit einer hauchdünnen Gummierung überzogen zu sein.

Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW
Asus ROG Zephyrus S GX502GW

Größtes Highlight des GX502 ist jedoch der schlanke Auftritt. Mit einer Höhe von gerade einmal 19 mm sieht das Gerät sehr flach aus. Die 19 mm gelten aber nur für das geschlossene Chassis. Um die Kühlung zu verbessern, nutzt Asus eine spezielle Bodenplatte, welche sich beim Öffnen des Deckels automatisch aufklappt. Letztere kennen wir bereits von anderen Modellen der Zephyrus-Reihe.

Keine Überraschungen gibt es beim Thema Gewicht. 2,1 kg sind typisch für einen Slim-Gamer und lassen sich recht angenehm herumschleppen. Das Acer Triton 500, das Razer Blade 15 und das Gigabyte Aero 15 kommen ebenfalls auf diesen Wert.

Größenvergleich

360 mm 252 mm 19 mm 2.1 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg360 mm 268 mm 15.75 mm 2.1 kg356 mm 250 mm 18.9 mm 2.1 kg355 mm 235 mm 17.8 mm 2.1 kg

Ausstattung

Schnittstellen

Zur Anschlussausstattung des Zephyrus S zählen ein HDMI-2.0-Port, zwei Audio-Buchsen (Kopfhörer + Mikrofon), ein RJ45-Port und eine Öffnung für Kensington Locks. Als USB-Schnittstellen sind zwei Typ-A-3.0-Ports, ein Typ-A-3.1-Gen2-Port und ein Typ-C-3.1-Gen2-Port mit DisplayPort-Funktionialität vorhanden. Einen Kartenleser hat Asus leider nicht integriert. Im Hinblick auf den hohen Kaufpreis fehlt uns außerdem ein Thunderbolt-3-Anschluss.

Die Verteilung der Schnittstellen ist ebenfalls suboptimal. Aufgrund der seitlichen Lüfteröffnungen sitzen fast alle Ports in der vorderen Hälfte des Notebooks, was den Bewegungsspielraum beim Einsatz einer externen Maus verringern kann.

linke Seite: Power, RJ45-LAN, HDMI 2.0, USB-A 3.1 Gen2, Mikrofon, Kopfhörer
linke Seite: Power, RJ45-LAN, HDMI 2.0, USB-A 3.1 Gen2, Mikrofon, Kopfhörer
rechte Seite: USB-C 3.1 Gen2 (inkl. DisplayPort), 2x USB-A 3.0, Kensington Lock
rechte Seite: USB-C 3.1 Gen2 (inkl. DisplayPort), 2x USB-A 3.0, Kensington Lock

Kommunikation

Für die drahtlose Kommunikation ist der beliebte Intel Chip Wireless-AC 9560 zuständig, der meist exzellente Arbeit verrichtet. Unseren Reichweitentest (1 m Abstand zum Referenz-Router Linksys EA8500) bewältigte das Zephyrus S sowohl beim Senden als auch beim Empfangen mit rund 680 MB/s. 

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Wireless-AC 9560
684 MBit/s ∼100% +1%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
680 MBit/s ∼99%
Gigabyte Aero 15-X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
678 MBit/s ∼99% 0%
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
671 MBit/s ∼98% -1%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Wireless-AC 9560
661 MBit/s ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=217)
599 MBit/s ∼88% -12%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
683 MBit/s ∼100% 0%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
683 MBit/s ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
680 MBit/s ∼100% 0%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Wireless-AC 9560
655 MBit/s ∼96% -4%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Wireless-AC 9560
644 MBit/s ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 721, n=217)
546 MBit/s ∼80% -20%

Software

Wie von Asus gewohnt sind auf dem System mehrere Tools vorinstalliert. Zu den wichtigsten Programmen zählt die sogenannte Armoury Crate. Schon im ersten Reiter tummeln sich diverse Überwachungs- und Tuning-Funktionen. Abhängig vom gewählten Profil wird nicht nur die CPU- respektive GPU-Leistung, sondern auch die Lüftersteuerung und das Energiemanagement beeinflusst.

Achtung: In diesem Menü versteckt sich auch eine Option namens GPU-Modus, mit der man zwischen G-Sync und der Grafikumschaltung Optimus wechseln kann (siehe Scrennshot #3). Unsere Messungen wurden jeweils mit aktiver Optimus-Technik und dem Profil „Ausgeglichen“ durchgeführt.

Armoury Crate
Armoury Crate
Armoury Crate
Armoury Crate
Armoury Crate
Armoury Crate

Zubehör

Der Lieferumfang des Pressesamples bestand nur aus einer 3D-Skulpur zum Basteln. Da das Gehäuse keine Webcam enthält, legt Asus dem GX502 in manchen Regionen eine externe Kamera bei. Als Netzteil dient der RTX-2070-Version ein 16,5 x 7,5 x 3 cm großes und rund 0,6 kg schweres 230-Watt-Modell.

Wartung

Um die Wartungsfreundlichkeit ist es nicht zum Besten bestellt. Wer die automatisch aufklappende Bodenkonstruktion entfernt, welche mit vier Kreuzschrauben befestigt ist, erhascht lediglich einen Blick auf die beiden Gehäuselüfter. Um die restlichen Komponenten zu erreichen, müsste man das Chassis komplett demontieren.

Garantie

Die Garantiezeit beträgt 24 Monate.

Eingabegeräte

Tastatur

Während sich die Eingabegeräte beim GX531 aus Kühlgründen nicht an der üblichen Stelle befinden (sondern auf Höhe des Handballenbereichs), besitzt das GX502 ein klassisches Layout für Tastatur und Touchpad. Das RGB-Keyboard hinterließ im Test eine ordentliche bis gute Figur. Druckpunkt und Anschlag dürften die meisten Käufer zufriedenstellen. Pluspunkte gibt es auch für die praktischen Sondertasten, welche oberhalb des Keyboards angebracht sind und eine Regelung der Lautstärke sowie ein Stummschalten des Mikrofons erlauben.

Das Layout ist derweil Geschmackssache. Wir hätten uns speziell größere Richtungspfeile gewünscht. Auch die Abwesenheit eines Nummernblocks wird manche Käufer stören. Nachbessern könnte Asus vor allem bei der Beschriftung. Aufgrund der blassen Farbe lassen sich die Tasten eher schlecht ablesen. Selbst mit Beleuchtung ist das Ergebnis nicht ideal, da z. B. die Zahlen der F-Reihe dunkel bleiben. Apropos Beleuchtung: Erwartungsgemäß bietet das GX502 mehrere Modi zur individuellen Anpassung.

Chiclet-Tastatur ...
Chiclet-Tastatur ...
... mit RGB-Beleuchtung
... mit RGB-Beleuchtung

Touchpad

Mit einer Größe von rund 10,5 x 7,5 cm ist das Touchpad für 15-Zoll-Verhältnisse ausreichend dimensioniert. Präzision und Gleitfähigkeit siedeln sich nach unseren Erfahrungen im oberen Mittelfeld an. Wenig überraschend beherrscht der Mausersatz einige Gesten wie Zoomen und Scrollen, welche meist sauber erkannt werden.

Für ein Clickpad ist die Oberfläche zudem recht stabil und gibt auch bei kräftigerem Druck kaum nach. Letzteres kann man vom Deckel und dem hinteren Bereich der Baseunit nur bedingt behaupten. Die Positionierung des Touchpads ist aus Gaming-Sicht sehr gelungen. Da es nicht bündig unter der Leertaste sitzt, sondern nach rechts verschoben wurde, wird beim Zocken mit den WASD-Tasten die Gefahr von Fehleingaben minimiert.

Display

Nachdem das Gigabyte Aero 15 schon länger X-Rite Pantone zertifiziert ist, springt Asus seit Kurzem ebenfalls auf den Zug auf und lässt einzelne Modelle für eine genauere Farbwiedergabe feintunen.

270
cd/m²
284
cd/m²
258
cd/m²
278
cd/m²
286
cd/m²
272
cd/m²
272
cd/m²
285
cd/m²
273
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 286 cd/m² Durchschnitt: 275.3 cd/m² Minimum: 15 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 286 cd/m²
Kontrast: 773:1 (Schwarzwert: 0.37 cd/m²)
ΔE Color 2.19 | 0.4-29.43 Ø6.1, calibrated: 2.27
ΔE Greyscale 2.2 | 0.64-98 Ø6.3
91% sRGB (Argyll 3D) 59% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.41
Asus Zephyrus S GX502GW
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 1920x1080
Asus Zephyrus S GX531GX
AU Optronics B156HAN08.2, IPS, 1920x1080
Acer Predator Triton 500
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 1920x1080
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
LG Philips LGD05C0, IPS, 1920x1080
Gigabyte Aero 15-X9
LGD05C0, IPS, 1920x1080
Response Times
-3%
-19%
-83%
-92%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
7.2 (3.8, 3.4)
7 (3.6, 3.4)
3%
8 (4, 4)
-11%
16.8 (9.2, 7.6)
-133%
16.4 (8.8, 7.6)
-128%
Response Time Black / White *
8.8 (4.4, 4.4)
9.6 (4.4, 5.2)
-9%
11.2 (6, 5.2)
-27%
11.6 (7.2, 4.4)
-32%
13.6 (8.4, 5.2)
-55%
PWM Frequency
Bildschirm
-3%
-24%
-2%
12%
Helligkeit Bildmitte
286
323.6
13%
304
6%
314.7
10%
250
-13%
Brightness
275
315
15%
299
9%
312
13%
235
-15%
Brightness Distribution
90
91
1%
89
-1%
90
0%
85
-6%
Schwarzwert *
0.37
0.29
22%
0.27
27%
0.38
-3%
0.29
22%
Kontrast
773
1116
44%
1126
46%
828
7%
862
12%
DeltaE Colorchecker *
2.19
3.31
-51%
4.66
-113%
2.56
-17%
1.46
33%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
4.4
5.74
-30%
9.65
-119%
4.89
-11%
2.47
44%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
2.27
2.73
-20%
1.72
24%
1.71
25%
DeltaE Graustufen *
2.2
2.9
-32%
5.53
-151%
3.4
-55%
1.27
42%
Gamma
2.41 91%
2.29 96%
2.5 88%
2.3 96%
2.4 92%
CCT
6405 101%
6765 96%
8028 81%
6435 101%
6749 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
59
59.7
1%
60
2%
60.7
3%
60
2%
Color Space (Percent of sRGB)
91
91.8
1%
93
2%
94.6
4%
93
2%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-3% / -3%
-22% / -24%
-43% / -15%
-40% / -5%

* ... kleinere Werte sind besser

Durch die Kalibrierung ist das GX502 schon bei der Auslieferung sehr farbtreu wie auch die Ergebnisse der Calman-Tests zeigen (DeltaE kleiner 3). Der Farbraum muss sich ebenso wenig hinter der Konkurrenz verstecken. 91 % sRGB und 59 % AdobeRGB sollten den meisten Ansprüchen genügen.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Lob gibt es auch für die kurze Reaktionszeit von unter 10 ms. In Kombination mit der G-Sync-Technik und den 144 Hz erhalten Käufer ein butterweiches Bild, welches auch aus schrägeren Winkeln noch gut zur Geltung kommt (IPS-Panel).

Asus GX502GW vs sRGB (91 %)
Asus GX502GW vs sRGB (91 %)
Asus GX502GW vs AdobeRGB (59 %)
Asus GX502GW vs AdobeRGB (59 %)

Schwächen offenbart das Zephyrus S beim Kontrast. Da der Schwarzwert mit 0,37 cd/m² eher mittelprächtig ist und die Helligkeit mit 275 cd/m² nicht überragend ausfällt, erreicht das GX502 nur rund 770:1. Kurios: In anderen Geräten schneidet das verbaute Panel von AU Optronics (B156HAN08.2) deutlich besser ab. Immerhin blieb unser Testgerät von nervigen Lichthöfen verschont.

Gegenlicht
Gegenlicht
Subpixel
Subpixel
Blickwinkel
Blickwinkel

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
8.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.4 ms steigend
↘ 4.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 6 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
7.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 3.8 ms steigend
↘ 3.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 4 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9603 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Das GX502 ist ein Gaming-Notebok der Oberklasse. Die Sechskern-CPU und die Raytracing-fähige High-End-GPU garantieren eine hohe Zukunftssicherheit. Das SSD-RAID und die 32 GB RAM der Testkonfiguration dürften ebenfalls nicht so schnell an ihre Grenzen gelangen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
AS SSD Benchmark
CrystalDiskMark
LatencyMon

Prozessor

Mit dem Core i7-9750H hat Intel einen der stärksten Laptop-Chips im Angebot. Das Coffee-Lake-Modell stellt einen Refresh des sehr erfolgreichen Core i7-8750H dar, der ebenfalls sechs Kerne bietet und per Hyper-Threading bis zu 12 Threads parallel bearbeiten kann.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Unterschiede offenbaren sich bei der Größe des L3-Caches (12 vs 9 MB) und dem Takt. Statt 2,2 bis 4,1 GHz erreicht der Core i7-9750H 2,6 bis 4,5 GHz. Im Falle des GX502 wird der Turbo allerdings nur bedingt ausgenutzt. Während die CPU bei Single-Core-Last auf 4,0 bis 4,2 GHz kommt, sind es bei längerer Multi-Core-Last im Schnitt 3,2 GHz. Den Leisungsverlust erkennt man sehr schön anhand unseres Cinebench-Loops, der ab dem zweiten Durchlauf eine rund 10 % niedrigere Performance zeigt.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190Tooltip
Asus Zephyrus S GX502GW Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1040 (1017.76-1182)
Asus Zephyrus S GX531GX Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1072 (986.63-1110.9)
Acer Predator Triton 500 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø980 (961.82-1019.05)

Entsprechend kann sich das GX502 in der Praxis kaum von Laptops mit Core i7-8750H absetzen oder fällt sogar hinter diese zurück. Lediglich nach einem Kaltstart ohne vorherige Belastung reicht es für einen Spitzenplatz bei den CPU-Benchmarks. Da die meisten 3D-Anwendungen GPU-limitiert sind, spielt der etwas magere Turbo jedoch kaum eine Rolle.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
177 Points ∼100%
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H
176 Points ∼99% -1%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼98% -2%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Core i7-8750H
168 Points ∼95% -5%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
166 Points ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 212, n=463)
154 Points ∼87% -13%
CPU Multi 64Bit
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
1182 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
1156 Points ∼98% -2%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Core i7-8750H
1122 Points ∼95% -5%
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H
1019 Points ∼86% -14%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
999 Points ∼85% -15%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 1979, n=466)
788 Points ∼67% -33%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
177 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1182 Points
Hilfe

System Performance

Die Systemleistung wird dem Kaufpreis vollends gerecht und erfüllt alle Erwartungen. Mit 5.654 Punkten schneidet das Zephyrus S im PCMark 10 sehr gut ab und schnappt sich den zweiten Platz unter den Vergleichsgeräten. Einzig das Acer Triton 500 kommt auf einen etwas höheren Gesamtscore.

PCMark 10 - Score
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
5883 Points ∼100% +4%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
5654 Points ∼96%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5492 Points ∼93% -3%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5416 Points ∼92% -4%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
5353 Points ∼91% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7171, n=158)
5091 Points ∼87% -10%

Massenspeicher

Das Testgerät ist mit gleich zwei Solid State Drives bestückt, die zusammen im RAID-0-Modus laufen. Da es sich um PCIe- bzw. NVMe-Modelle handelt, knackt das GX502 beim sequentiellen Schreiben locker die 1.000-MB-Marke. Mehr als 2.000 MB/s beim sequentiellen Lesen verdienen auch Respekt.

Allerdings schaffen es andere Hersteller bzw. Notebooks mit einer einzelnen SSD auf vergleichbare Werte zu kommen. Die im Zephyrus S verbauten Intel Drives tun sich vor allem gegen die Konkurrenz von Samsung schwer. Weiteres Manko der Dual-SSD-Lösung: Wer den Massenspeicher erweitern will, muss die vorhandenen M.2-Module komplett austauschen.

Asus Zephyrus S GX502GW
2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
Acer Predator Triton 500
2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Gigabyte Aero 15-X9
Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-29%
7%
-10%
-11%
Write 4K
97.04
93.92
-3%
93.6
-4%
93.88
-3%
97.13
0%
Read 4K
49.58
46.29
-7%
38.82
-22%
40.56
-18%
53.66
8%
Write Seq
1838
974.3
-47%
2455
34%
1468
-20%
1526
-17%
Read Seq
2421
1425
-41%
2107
-13%
1540
-36%
2020
-17%
Write 4K Q32T1
326.9
259.4
-21%
298.7
-9%
293.5
-10%
285.6
-13%
Read 4K Q32T1
372.9
296.5
-20%
338.7
-9%
346
-7%
321.8
-14%
Write Seq Q32T1
1894
976.7
-48%
2902
53%
1941
2%
1533
-19%
Read Seq Q32T1
2828
1666
-41%
3536
25%
3266
15%
2351
-17%
2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 2828 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1894 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 372.9 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 326.9 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2421 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1838 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 49.58 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 97.04 MB/s

Grafikkarte

Bei der Grafikkarte hat man die Qual der Wahl zwischen den Turing-Modellen GeForce RTX 2060 und RTX 2070. Letztere verfügt nicht nur über mehr Shader-Einheiten (2.304 vs 1.920), sondern auch über einen größeren GDDR6-Videospeicher. Statt 6 GB sind bei der RTX 2070 8 GB an Bord.

3DMark 11 Performance
18686 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
30754 Punkte
3DMark Fire Strike Score
16290 Punkte
3DMark Time Spy Score
6890 Punkte
Hilfe

Der Basistakt ist mit 1.215 zu 960 MHz ebenfalls höher. Dank des GPU-Boosts, welcher ähnlich wie Intels Turbo Boost funktioniert, erreichen die Nvidia Chips unter Last oft deutlich bessere Taktraten. So konnten wir der RTX 2070 im Render-Test des Tools GPU-Z bis zu 1.920 MHz entlocken. Wenn es nach The Witcher 3 und dem Unigine Heaven 4.0 Benchmark geht, pendelt sich der Wert im (Gaming-)Alltag auf knapp 1.500 MHz ein, was immer noch gut ist. Generell schlug sich das GX502 in unserem 60-minütigen 3D-Test (Witcher 3 @Full-HD/Ultra) sehr wacker und zeigte eine recht konstante Framerate. 

051015202530354045505560657075808590Tooltip
Asus Zephyrus S GX502GW GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0); The Witcher 3: Ø70 (63-76)
Acer Predator Triton 500 GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0); The Witcher 3: Ø76.1 (70-81)
Gigabyte Aero 15-X9 GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8; The Witcher 3: Ø51.3 (44-61)

Bei synthetischen Benchmarks wie dem 3DMark 11 bzw. 13 macht es sich die RTX 2070 zwischen Laptops mit RTX 2080 Max-Q und RTX 2070 Max-Q bequem.

3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Asus Zephyrus S GX531GX
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
8171 Points ∼100% +12%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
7277 Points ∼89%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6728 Points ∼82% -8%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6562 Points ∼80% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=107)
5442 Points ∼67% -25%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus Zephyrus S GX531GX
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
21237 Points ∼100% +11%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
19123 Points ∼90%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
18153 Points ∼85% -5%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
17598 Points ∼83% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=488)
10851 Points ∼51% -43%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Asus Zephyrus S GX531GX
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
28997 Points ∼100% +19%
Acer Predator Triton 500
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
28083 Points ∼97% +16%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
24267 Points ∼84%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22723 Points ∼78% -6%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22089 Points ∼76% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=564)
12703 Points ∼44% -48%

Gaming Performance

Passionierte Gamer, welche die 144 Hz des Panels ausreizen möchten, sollten direkt zur GX502-Version mit RTX 2070 greifen. Zwar stemmt auch die RTX 2060 so gut wie alle Games in der nativen Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit maximalen Details, über 60 FPS sind bei anspruchsvollen Games dann allerdings eher die Ausnahme als die Regel. Nvidias aktuell zweitstärkste Notebook-GPU (ohne Max-Q-Kürzel) sorgt indes meist für ein extrem flüssiges Spielerlebnis.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
80.3 fps ∼100% +14%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
76.5 (min: 63) fps ∼95% +9%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
70.2 (min: 58) fps ∼87%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
68.9 fps ∼86% -2%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
58.3 (min: 48) fps ∼73% -17%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=261)
47.5 fps ∼59% -32%

Eng wird es leistungstechnisch nur bei sehr wenigen Ausnahmefällen wie Metro Exodus und Anno 1800. Im Normalfall bringt die RTX 2070 auch genug Power für externe QHD-Displays mit (2.560 x 1.440 Pixel). Für UHD-Monitore (3.840 x 2.160 Pixel) kann sich der Kauf eines RTX-2080-Notebooks lohnen.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 13070.2fps
Apex Legends (2019) 128126fps
Far Cry New Dawn (2019) 9183fps
Metro Exodus (2019) 65.152.9fps
Anthem (2019) 8479fps
Dirt Rally 2.0 (2019) 12175fps
The Division 2 (2019) 9879fps
Anno 1800 (2019) 76.839.5fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschentwicklung gehört derzeit noch zu den größten Schwächen des GX502. Im 3D-Betrieb wird der 15-Zöller mit 50 bis 56 dB störend laut, so dass sich der Einsatz von Kopfhörern empfiehlt. Neben dem Acer Triton 500 und dem Gigabyte Aero 15 bleibt auch das Razer Blade 15 deutlich leiser, was nicht zuletzt an der Max-Q-GPU liegt.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Im Idle-Modus muss sich das Zephyrus S ebenfalls Kritik anhören. Zwar rotieren die Lüfter meist mit einem dezenten Pegel von 31 bis 33 dB, hin und wieder kann es jedoch passieren, dass die Kühlung stark auftourt. Letzteres geschieht speziell bei vermeintlich harmlosen Tätigkeiten wie Windows Updates und Programminstallationen. Darüber hinaus hatte unser Testgerät in einigen Situationen mit Spulenfiepen zu kämpfen.

Lautstärkediagramm

Idle
31 / 33 / 38 dB(A)
Last
50 / 56 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
4%
9%
17%
7%
7%
aus / Umgebung *
30
28.7
4%
29
3%
28.8
4%
30
-0%
29.4 (27.7 - 32, n=264)
2%
Idle min *
31
29.8
4%
30
3%
28.8
7%
32
-3%
31.5 (28 - 41.7, n=687)
-2%
Idle avg *
33
32.4
2%
32
3%
28.8
13%
34
-3%
32.8 (28 - 46.6, n=687)
1%
Idle max *
38
38
-0%
34
11%
29.4
23%
36
5%
34.7 (28 - 51, n=687)
9%
Last avg *
50
38.2
24%
44
12%
35.7
29%
42
16%
40.5 (30.3 - 58, n=688)
19%
Witcher 3 ultra *
53
56.6
-7%
46
13%
42.5
20%
44
17%
Last max *
56
56.6
-1%
47
16%
45
20%
48
14%
47.8 (38.9 - 64.1, n=688)
15%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Die Gehäusetemperaturen hinterlassen ein zwiespältiges Bild. Während die Unterseite selbst bei Volllast nicht wärmer als 47 °C wird, konnten wir auf der Oberseite bis zu 54 °C messen – ein recht hoher Wert, der allerdings nur das hintere Drittel des Notebooks betrifft.

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten

Unter der Haube ist vor allem der Blick auf die CPU und die GPU interessant. Nach 60 Minuten Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 erhitzte sich der Core i7-9750H trotz leichten Throttlings (ca. 2,3 GHz) auf bis zu 87 °C. Doch keine Angst: In unserem Witcher-3-Test pendelte sich der Prozessor auf ca. 80 °C bei respektablen 4,0 GHz ein. Noch etwas kühler ging es bei der GeForce RTX 2070 zu, welche unter Volllast 78 °C erreichte. Dieser Wert gilt auch für The Witcher 3.

Max. Last
 52 °C54 °C50 °C 
 48 °C50 °C43 °C 
 38 °C36 °C33 °C 
Maximal: 54 °C
Durchschnitt: 44.9 °C
41 °C41 °C44 °C
42 °C44 °C47 °C
33 °C35 °C33 °C
Maximal: 47 °C
Durchschnitt: 40 °C
Netzteil (max.)  44 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 44.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 33 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 54 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.4 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 47 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 31.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 44.1 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 38 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (-9.3 °C).
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
6%
-3%
12%
-1%
6%
Last oben max *
54
47
13%
49
9%
49
9%
56
-4%
45.7 (28 - 68.8, n=653)
15%
Last unten max *
47
48.6
-3%
58
-23%
49
-4%
66
-40%
49.3 (25.9 - 78, n=651)
-5%
Idle oben max *
33
28.8
13%
33
-0%
25.4
23%
27
18%
30.7 (21.6 - 46.8, n=604)
7%
Idle unten max *
34
33.2
2%
33
3%
27.2
20%
27
21%
31.5 (21.1 - 50.3, n=602)
7%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Asus spendiert dem Zephyrus S ein klassisches 2.0-System. Die beiden Lautsprecher, welche sich im vorderen Bereich des Gehäuses verbergen, klingen zwar recht dumpf, liefern ansonsten jedoch eine passable Vorstellung ab (siehe Audio-Analyse). Mithilfe des vorinstallierten Tools Sonic Studio lässt sich der Sound auf vielfältige Weise tunen und nach den persönlichen Bedürfnissen anpassen. Unsere Messungen sind mit dem Profil Musik entstanden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2043.644.92539.640.43130.933.8403542.85028.335.9632635.88028.642.110028.757.412523.854.616022.957.420023.958.52502560.93152064.240019.16450017.965.163017.372.580016.975100017.177.8125018.576.7160017.874.9200017.474.1250017.467.7315017.676.8400017.583.3500017.484.2630017.279.8800017.271.61000017.266.5125001769.21600016.863.4SPL3090.2N1.481.4median 17.5median 69.2Delta1.8640.540.538.139.536.237.338.135.836.835.938.436.534.635.734.234.832.138.532.750.531.959.530.865.730.466.830.363.729.364.829.462.928.86629.165.228.468.528.469.428.368.228.47028.170.827.97327.969.12862.727.855.230.360.427.76727.565.540.780.5449.2median 28.8median 65.51.24hearing rangehide median Pink NoiseAsus Zephyrus S GX502GWAsus Zephyrus S GX531GX
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Asus Zephyrus S GX502GW Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (90 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 10.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (11.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (14% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 32% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 62% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 12% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 85% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Asus Zephyrus S GX531GX Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (73.03 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13.4% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.9% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.6% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (10.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 44% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 48% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 20% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 75% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das GX502 entpuppt sich im Test als kleiner Energieverschwender. Ein Idle-Verbrauch von 24 bis 33 Watt ist für ein Optimus-Notebook ziemlich hoch, wie man auch anhand der Konkurrenz sieht. Unter Last äußerst sich derweil der Verzicht auf eine Max-Q-GPU. 129 bis 216 Watt werden von den Vergleichsgeräten meist deutlich unterboten.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.5 / 1.2 Watt
Idledarkmidlight 24 / 27 / 33 Watt
Last midlight 129 / 216 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
18%
20%
36%
31%
14%
Idle min *
24
16.1
33%
16
33%
10.4
57%
16
33%
19.8 (3.5 - 113, n=647)
17%
Idle avg *
27
20.9
23%
22
19%
14.6
46%
18
33%
25.4 (6.8 - 119, n=647)
6%
Idle max *
33
27
18%
32
3%
16.3
51%
23
30%
30.4 (8.3 - 122, n=647)
8%
Last avg *
129
93.4
28%
89
31%
88.5
31%
88
32%
104 (14.1 - 319, n=638)
19%
Last max *
216
215.3
-0%
173
20%
182.4
16%
167
23%
169 (21.9 - 590, n=637)
22%
Witcher 3 ultra *
176
168.2
4%
147
16%
155.4
12%
120
32%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Obwohl das GX502 mit 76 zu 50 Wh einen größeren Akku als das GX531 bietet, fällt die Laufzeit eher bescheiden aus. In unserem WLAN-Test (Helligkeit auf ca. 150 cd/m² reduziert) hielt der 15-Zoll-Spross nur knapp 3,5 Stunden durch. Mit rund 6,5 Stunden WLAN-Laufzeit eignen sich das Razer Blade 15 und das Gigabyte Aero 15 viel besser für Ausflüge. Zum mobilen Zocken ist das Zephyrus S allgemein nicht gedacht: Im Witcher-3-Test brach die Framerate von durchschnittlich 70 FPS auf magere 8 bis 22 FPS ein.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 53min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
3h 40min
Last (volle Helligkeit)
1h 02min
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 76 Wh
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 50 Wh
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 82 Wh
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, 80 Wh
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, 94.24 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
-18%
4%
70%
104%
13%
Idle
353
335
-5%
682
93%
549
56%
338 (39 - 1174, n=627)
-4%
WLAN
220
181
-18%
190
-14%
387
76%
382
74%
253 (78 - 622, n=310)
15%
Last
62
81
31%
88
42%
174
181%
78.8 (18 - 202, n=593)
27%
H.264
364
248 (88 - 506, n=135)

Pro

+ freie Wahl zwischen Optimus und G-Sync
+ kompakte Abmessungen
+ farbtreues 144-Hz-Panel
+ praktische Software
+ sehr gute Leistung
+ geringes Gewicht
+ RGB-Beleuchtung
+ schickes Design

Contra

- hohe Geräuschentwicklung unter Last
- kein Thunderbolt 3, kein Cardreader
- Arbeitsspeicher zum Teil verlötet
- Akkulaufzeit könnte besser sein
- recht hoher Stromverbrauch
- mittelmäßiger Sound

Fazit

ROG Zephyrus S GX502GW, Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland
ROG Zephyrus S GX502GW, Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland

Oberflächlich betrachtet zählt das Asus ROG Zephyrus S GX502GW zu den aktuell besten Gaming-Notebooks. 

Trotz der schlanken Linie und dem Slim-Bezel-Design enthält der 15-Zöller sehr leistungsstarke Komponenten, die jedes Triple-AAA-Game der vergangenen Jahre auch in höheren Detailstufen mühelos packen. Die Bilder werden dabei auf ein reaktionsschnelles (wenn auch etwas kontrastarmes) Full-HD-IPS-Panel mit G-Sync-Support gezaubert. Wer Wert auf eine brauchbare Akkulaufzeit legt, sollte jedoch unbedingt in den Optimus-Modus wechseln, der die Nvidia GPU im Leerlauf deaktiviert.

Neben dem optionalen Grafikswitch hätten wir auf der positiven Seite vor allem das dezente und gleichzeitig stylishe Chassis, das nicht nur mit einem geringen Gewicht, sondern auch mit einer guten Qualität auftrumpft.

Manche Entscheidungen von Asus sorgen hingegen für Kopfschütteln. Dass ein Teil des Arbeitsspeichers verlötet ist, müssen wir ebenso bemängeln wie die eingeschränkte Wartung und das Fehlen eines Cardreaders bzw. Thunderbolt-3-Ports. Als Hauptkritikpunkt erweist sich jedoch die Geräuschkulisse im 3D-Betrieb, welche ohne Headset arg präsent ausfällt. Zum Preis von knapp 2.600 Euro werden manche Käufer zudem einen besseren Sound erwarten.

Das Razer Blade 15 und das Gigabyte Aero 15 bleiben weiterhin die Platzhirsche, wenn es um das Thin- & Light-Segment geht. Für Asus Fans, die weder ein wuchtiges Chassis noch eine Max-Q-GPU wollen, ist das GX502 aber eine gute Option.

Asus Zephyrus S GX502GW - 15.05.2019 v6
Florian Glaser

Gehäuse
83 / 98 → 85%
Tastatur
79%
Pointing Device
75%
Konnektivität
60 / 81 → 74%
Gewicht
63 / 10-66 → 94%
Akkulaufzeit
73%
Display
90%
Leistung Spiele
98%
Leistung Anwendungen
100%
Temperatur
80 / 95 → 84%
Lautstärke
61 / 90 → 68%
Audio
76%
Durchschnitt
78%
86%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Asus ROG Zephyrus S GX502GW (i7-9750H, RTX 2070) Laptop
Autor: Florian Glaser, 16.05.2019 (Update: 22.05.2019)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.