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Gerücht: Apple macht das iPad Pro 2022 mit einem 3-Nanometer-Chip zum absoluten Rechenmonster

Der rechenstarke M1-Chip steht bei Apples Marketing für das iPad Pro im Mittelpunkt (Bild: Apple)
Der rechenstarke M1-Chip steht bei Apples Marketing für das iPad Pro im Mittelpunkt (Bild: Apple)
Apple drückt bei der Weiterentwicklung seiner eigens entworfenen Prozessoren weiter auf die Tube. Während Geräte mit dem aktuellen Apple M1 Prozessor bereits Geschwindigkeitsrekorde aufstellen, könnte das kommende iPad Pro als eines der ersten Geräte mit einem im 3-Nanometer-Verfahren produzierten Chip zum absoluten Performance-König im mobilen Sektor werden.
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In Zusammenarbeit mit seinem Produktions-Partner TSMC will Apple der Vorreiter bei der Einführung der ersten im 3-Nanometer-Prozess hergestellten Chips werden. Das im nächsten Jahr erscheinende iPad Pro soll dabei eines der ersten Geräte sein, das den neuartigen SoC unter der Haube haben wird. Aller Voraussicht nach wird es sich bei der Recheneinheit wohl um eine Weiterentwicklung von Apples eigenem M1 Prozessor handeln, der heute schon zu den schnellsten mobilen Chipsätzen überhaupt zählt. Dieser ist unter anderem im aktuellen iPad Pro (ab 817 Euro auf Amazon) verbaut, welches in unserem Test weitestgehend überzeugen konnte, und dem es definitiv nicht an Rechenpower mangelt.

Laut einem Bericht von Nikkei Asia stellt Apples taiwanesischer Partner TSMC in Aussicht, dass im 3-Nanometer-Prozess gefertigte Chips gegenüber den aktuell üblichen 5-Nanometer-Einheiten einen Performance-Schub von 10 bis 15 Prozent erhalten könnten. Bei der Energieeffizienz seien sogar Verbesserungen im Bereich zwischen 25 und 30 Prozent zu erwarten. Dies dürfte für mobile, Akku-betriebene Geräte unter Umständen sogar bedeutender sein als die Erhöhung der Spitzenleistung. Aus Planungsgründen seien die nächstjährigen iPhones aber noch mit einem 4-Nanometer-SoC ausgestattet, die absolut neuste Technologie könnte also zumindest für ein paar Monate exklusiv im iPad Pro zu finden sein. Interessant: Auch Intel, deren Eigenproduktion seit Jahren im 10 Nanometer-Prozess festhängt, soll bei TSMC seine eigens designten Chips produzieren lassen.

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Enrico Frahn
Enrico Frahn - Tech Writer - 452 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.
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Autor: Enrico Frahn,  3.07.2021 (Update:  3.07.2021)