Notebookcheck

HP Omen 17 Laptop im Test: High-End-Gaming mit kleinen Einschränkungen

Florian Glaser 👁, T. Hinum, 27.08.2019

Kostenfaktor. Trotz hohem Preis ist die aktuelle Spitzenvariante des HP Omen 17 deutlich günstiger als andere RTX-2080-Laptops. Ob neben der Leistung auch die restlichen Aspekte an die Konkurrenz heranreichen können, erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

HP Omen 17

HP verkauft mit der Omen-Serie nun schon seit mehreren Jahren leistungsfähige, optisch ansprechende und preislich attraktive Gaming-Notebooks. Diese Behauptung gilt definitiv auch für die 2019er-Generation. Nehmen wir als Beispiel das Omen 17, das ab gut 1.600 Euro startet. Zu diesem Preis erhalten Käufer einen Core i7-9750H von Intel, eine GeForce GTX 1660 Ti von Nvidia, 16 GB Arbeitsspeicher und 1,25 TB Festplattenkapazität (SSD + HDD). Dazu kommt ein mattes 144-Hz-Panel auf IPS-Basis. Für unseren Test haben wir hingegen direkt die Topvariante gewählt, welche auf einen Core i9-9880H (8 statt 6 Kerne), eine GeForce RTX 2080, 32 GB DDR4-RAM und insgesamt 3 TB Speicherplatz zurückgreift (SSD-RAID + HDD). Kostenpunkt: Knapp 2.900 Euro.

Wie eingangs erwähnt, ist das Omen 17 im Konkurrenzvergleich dennoch relativ günstig. So muss man für ein ähnlich ausgestattetes MSI GE75 9SG in Deutschland rund 1.000 Euro mehr auf den Tisch legen. Einige RTX-2080-Laptops wie das MSI GT76 9SG, das Schenker XMG Ultra 17 und das Alienware Area-51m (jeweils Desktop-CPU) schlagen bei entsprechender Konfiguration sogar mit über 4.000 Euro zu Buche.

HP Omen 17-cb0020ng (Omen Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1380 MHz, Speichertakt: 1750 MHz, GDDR6, ForceWare 430.86
Hauptspeicher
32768 MB 
, 2x 16 GB DDR4-2666 SO-DIMM, Dual-Channel, alle Slots belegt
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, CMN175D, IPS, Full-HD, 144 Hz, G-Sync, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0), 1024 GB 
, + TOSHIBA MQ04ABD200, 2 TB HDD @5400 rpm. Slots: 2x M.2 Typ 2280 & 1x 2.5 Zoll
Soundkarte
Intel Cannon Point PCH - cAVS
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 1 Kopfhörer, 1 Mikrofon, Card Reader: SD, SDHC, SDXC
Netzwerk
Realtek Gaming GBE Family Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wi-Fi 6 AX200 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27 x 405 x 295
Akku
70 Wh, 4550 mAh Lithium-Ion, 8 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0 Bang & Olufsen, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 330-Watt-Netzteil, Quickstart Guide, Command Center, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.3 kg, Netzteil: 1.146 kg
Preis
2879 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Wenngleich das Gehäuse qualitativ nicht unbedingt Jubelstürme erzeugt (lediglich die Oberseite der Baseunit besteht aus Metall), hat uns das Chassis sehr gut gefallen. Der positive Eindruck hängt vor allem mit dem Design zusammen, das dank der einzigartigen Formgebung bzw. Linienführung sehr individuell ist und sich schön von anderen Gaming-Laptops abgrenzt.

Im Gegensatz zur letzten Generation verzichtet HP auf rote Elemente, was wir für eine gute Entscheidung halten. Dadurch wirkt das Chassis eine ganze Ecke erwachsener. Obwohl der untere Displayrahmen immer noch recht breit ist, begrüßen wir außerdem den Wechsel auf ein Slim-Bezel-Design. Speziell im linken, rechten und oberen Bereich hatte der Vorgänger noch deutlich breitere Bildschirmränder.

HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17

Ein weiterer Pluspunkt der neuen Generation ist das geringere Gewicht. Statt ca. 3,7 kg bringt das Omen 17 jetzt nur noch 3,3 kg auf die Waage, was zwar über dem Level des MSI GE75 9SG (2,7 kg), aber unter den Werten des MSI GT76 9SG, Schenker XMG Ultra 17 und Alienware Area 51m liegt (3,9 bis 4,3 kg). Beim Thema Bauhöhe muss sich das Omen 17 von keinem einzigen Konkurrenten geschlagen geben: 2,7 cm sind der niedrigste Wert im Testfeld.

Abseits der Abmessungen, des Gewichts und der optischen Gestaltung würden wir das Gehäuse als durchschnittlich bezeichnen. Die Verarbeitung gibt bis auf kleinere Details keinen Anlass zur Kritik. Auch die Scharniere erledigen ihren Job unauffällig. Nachbessern könnte HP höchstens bei der Stabilität des Deckels, der sich – viele andere Notebooks lassen grüßen – recht stark verbiegen und durchdrücken lässt. Die Baseunit gibt indes auch bei kräftigerem Druck kaum nach.

Größenvergleich

418 mm 295 mm 41 mm 4.3 kg402.6 mm 319.2 mm 42 mm 3.9 kg397 mm 330 mm 42 mm 4.2 kg405 mm 295 mm 27 mm 3.3 kg397 mm 268.5 mm 27.5 mm 2.7 kg

Ausstattung

Schnittstellen

Das Omen 17 bietet eine ausgewogene Anschlussausstattung. Neben drei klassischen USB-3.0-Ports im Typ-A-Format beherbergt der 17-Zöller auch eine moderne Typ-C-Schnittstelle mit USB-3.1-Gen2-, DisplayPort- und Tunderbolt-3-Untersützung. Dazu gesellen sich ein HDMI-Ausgang und ein Mini-Displayport für den Anschluss von externen Monitoren. Speicherkarten wandern derweil in den SD-Kartenleser, der von einem RJ45-Port und zwei Audio-Buchsen ergänzt wird. Eine Öffnung für Kensington Locks fehlt hingegen.

Da sich die meisten Schnittstellen in der hinteren Hälfte der beiden Seitenflächen befinden, wird der Bewegungsspielraum einer Maus nicht allzu sehr eingeschränkt.

linke Seite: DC-in, RJ45-LAN, HDMI, Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, Thunderbolt 3, Headset, Mikrofon
linke Seite: DC-in, RJ45-LAN, HDMI, Mini-DisplayPort, 2x USB 3.0, Thunderbolt 3, Headset, Mikrofon
rechte Seite: Kartenleser, USB 3.0
rechte Seite: Kartenleser, USB 3.0

SDCardreader

Die Performance des Cardreaders ist weder schlecht noch besonders gut. Mit knapp 80 MB/s beim sequentiellen Lesen und der Übertragung von Fotos siedelt sich das Omen 17 zwischen dem MSI GE75 9SG (~30 MB/s) und dem Schenker XMG Ultra 17 (~200 MB/s) an. Das MSI GT76 9SG besitzt nur einen microSD-Einschub, das Alienware Area 51m verzichtet gleich komplett auf einen Kartenleser.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
190 MB/s ∼100% +150%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 202, n=245)
92.9 MB/s ∼49% +22%
HP Omen 17-cb0020ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76 MB/s ∼40%
MSI GE75 9SG
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.14 MB/s ∼14% -64%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
206 MB/s ∼100% +154%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=243)
111 MB/s ∼54% +37%
HP Omen 17-cb0020ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
81 MB/s ∼39%
MSI GE75 9SG
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
33.17 MB/s ∼16% -59%

Kommunikation

Im Bezug auf die WLAN-Performance geht HP keine Kompromisse ein. So enthielt unser Testmodell mit dem Intel Wi-Fi 6 AX200 ein topaktuelles und pfeilschnelles Funkmodul. Angesichts von 749 Mbit/s beim Übertragen und 675 Mbit/s beim Empfangen macht es sich das Omen 17 auf dem ersten respektive zweiten Platz bequem.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
MSI GT76 Titan DT 9SG
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
690 MBit/s ∼100% +2%
HP Omen 17-cb0020ng
Intel Wi-Fi 6 AX200
675 MBit/s ∼98%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
673 MBit/s ∼98% 0%
MSI GE75 9SG
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
661 MBit/s ∼96% -2%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
652 MBit/s ∼94% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=266)
604 MBit/s ∼88% -11%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
HP Omen 17-cb0020ng
Intel Wi-Fi 6 AX200
749 MBit/s ∼100%
MSI GT76 Titan DT 9SG
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
730 MBit/s ∼97% -3%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
712 MBit/s ∼95% -5%
MSI GE75 9SG
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
680 MBit/s ∼91% -9%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
629 MBit/s ∼84% -16%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 749, n=266)
559 MBit/s ∼75% -25%

Software

Wenn es um die vorinstallierte Software geht, sollte man insbesondere das Command Center hervorheben, das sich als zentrale Anlaufstelle für diverse Features, Überwachungsoptionen und Einstellungsmöglichkeiten erweist. Neben der Auslastung bzw. Temperatur von CPU, GPU und Speicher kann man hier unter anderem auch den Netzwerkverkehr kontrollieren (inklusive optionalem Booster), die Makro-Keys anpassen, die Tastaturbeleuchtung umstellen und die Leistungssteuerung ändern. Wie Sie auf dem sechsten Screenshot erkennen können, existieren die Modi Komfort, Standard und Leistung. Unsere Tests wurden im Standard-Setting durchgeführt, das auch bei der Auslieferung aktiv ist.

Command Center
Command Center
Command Center
Command Center
Command Center
Command Center

Zubehör

Als Netzteil liegt der RTX-2080-Version ein 330-Watt-Modell bei, das mit einer Größe von 15 x 15 x 4 cm recht ungewöhnlich geformt ist. Alle anderen 330-Watt-Netzteile, die uns bisher begegnet sind, verfügen zwar über eine geringere Breite, fallen ansonsten jedoch wesentlich länger aus. Der übrige Lieferumfang des Omen 17 ist recht spartanisch. So wartet im Karton nur noch ein kleiner Quickstart Guide.

Wartung

Die Wartung des 17-Zöllers hinterlässt gemischte Gefühle. Positiv: Nach dem Entfernen der Bodenplatte gelangt man an alle Komponenten (siehe Fotos). Negativ: Um die Unterseite des Chassis überhaupt aus der Verankerung hebeln zu können, ist ein feines Spaltwerkzeug nötig, was Laien eher abschrecken dürfte. Das Entfernen der 10 Kreuzschrauben bereitet an sich keine Probleme.

HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17
HP Omen 17

Garantie

Die Garantie erstreckt sich analog zu den meisten Gaming-Laptops über zwei Jahre.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Eingabegeräte liefern eine gute Vorstellung ab, können jedoch nicht vollends begeistern. Bei der Tastatur hat sich HP für ein Chiclet-Modell entschieden, das über eine 4-Zonen-Beleuchtung verfügt (letztere ist leider etwas schwach ausgeprägt). Eine Zone stellt dabei den WASD-Bereich dar, dessen Tasten zur besseren Erkennung ohnehin schon mit einer weißen Umrandung versehen sind.

An der Dimensionierung gibt es größtenteils nichts zu meckern. Einzig die winzigen Pfeiltasten haben uns in der Praxis gestört. Im Gegenzug können sich Käufer über einen vollwertigen Nummernblock freuen. Ob man die Makro-Tasten links neben dem Keyboard zu schätzen weiß, hängt vom persönlichen Geschmack ab. In der Anfangszeit führen die Sondertasten jedenfalls häufig zu Fehleingaben, weil das normale Tastaturfeld entsprechend nach rechts verschoben ist. Das Tippgefühl bewegt sich auf einem guten Niveau. Der knackige Anschlag wird allerdings von einem recht lauten Tippgeräusch begleitet, weshalb sich das Omen 17 kaum für leise Umgebungen eignet.

Chiclet-Tastatur ...
Chiclet-Tastatur ...
... mit 4-Zonen-Beleuchtung
... mit 4-Zonen-Beleuchtung

Touchpad

Das Touchpad ist mit einer Größe von 10,2 x 5,6 cm ausreichend dimensioniert. Aufgrund des dezent angerauten Finishs gleiten die Finger nicht ganz so locker flockig über die Oberfläche wie bei anderen Gaming-Notebooks. Die dedizierten Maustasten bieten ein klares (wenn auch etwas lautes) Auslöseverhalten bzw. Feedback. Wenig überraschend beherrscht das Touchpad einige Gesten. Das Zoomen und Scrollen mit zwei Fingern hat im Test einwandfrei funktioniert. Die Präzision würden wir als mittelprächtig einstufen.

Display

HP folgt dem aktuellen Trend und spendiert dem Omen 17 ein 144-Hz-fähiges IPS-Display mit matter Oberfläche. Das eingesetzte Panel (CMN175D) muss sich dabei nicht hinter der Konkurrenz verstecken – im Gegenteil. Mit einem Kontrast von 1.385:1 und einem Schwarzwert von 0,26 cd/m² schnappt sicher der 17-Zöller die Spitzenposition im Vergleichsfeld.

343
cd/m²
355
cd/m²
328
cd/m²
342
cd/m²
360
cd/m²
343
cd/m²
337
cd/m²
336
cd/m²
335
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
CMN175D
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 360 cd/m² Durchschnitt: 342.1 cd/m² Minimum: 23 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 360 cd/m²
Kontrast: 1385:1 (Schwarzwert: 0.26 cd/m²)
ΔE Color 1.91 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 0.78
ΔE Greyscale 2.72 | 0.64-98 Ø6.3
96% sRGB (Argyll 3D) 60% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.37
HP Omen 17-cb0020ng
CMN175D, IPS, 1920x1080
MSI GE75 9SG
Chi Mei N173HCE-G33, AHVA, 1920x1080
MSI GT76 Titan DT 9SG
Chi Mei N173HCE-G33 (CMN175C), IPS, 1920x1080
Schenker XMG Ultra 17 Turing
AU Optronics B173ZAN01.0 (AUO109B), IPS, 3840x2160
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
LG Philips 173WFG, IPS, 1920x1080
Response Times
34%
23%
-115%
15%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
17.6 (8.4, 9.2)
7.2 (3.8, 3.4)
59%
8 (4.4, 3.6)
55%
41.6 (20.4, 21.2)
-136%
13.2 (8, 5.2)
25%
Response Time Black / White *
11.2 (6, 5.2)
6.6 (3.2, 3.4)
41%
10 (5.2, 4.8)
11%
21.6 (9.6, 12)
-93%
10.8 (6, 4.8)
4%
PWM Frequency
25510 (44)
26040 (10)
2%
26040 (20)
2%
Bildschirm
-2%
-3%
-37%
-36%
Helligkeit Bildmitte
360
400.7
11%
396
10%
343
-5%
335.2
-7%
Brightness
342
372
9%
373
9%
328
-4%
297
-13%
Brightness Distribution
91
89
-2%
89
-2%
82
-10%
82
-10%
Schwarzwert *
0.26
0.34
-31%
0.33
-27%
0.31
-19%
0.66
-154%
Kontrast
1385
1179
-15%
1200
-13%
1106
-20%
508
-63%
DeltaE Colorchecker *
1.91
1.33
30%
2.04
-7%
5.03
-163%
2.02
-6%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
4.08
3.51
14%
3.85
6%
7.91
-94%
7.23
-77%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
0.78
1.39
-78%
0.82
-5%
0.86
-10%
1.17
-50%
DeltaE Graustufen *
2.72
1.3
52%
2.83
-4%
6.29
-131%
3.2
-18%
Gamma
2.37 93%
2.24 98%
2.49 88%
2.38 92%
2.16 102%
CCT
6692 97%
6735 97%
7113 91%
6389 102%
6746 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60
58.2
-3%
59
-2%
88
47%
61.3
2%
Color Space (Percent of sRGB)
96
92.1
-4%
94
-2%
100
4%
96.9
1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
16% / 6%
10% / 2%
-76% / -49%
-11% / -28%

* ... kleinere Werte sind besser

Durchschnittlich 342 cd/m² Leuchtkraft sind ebenfalls prima und erlauben eine Nutzung im Outdoor-Bereich. Pluspunkte gibt es auch für die Farbgenauigkeit. Egal, ob Graustufen- oder Colorchecker-Test: Die ermittelten Werte liegen jeweils im Sollbereich (DeltaE kleiner 3). Abgerundet wird das Paket von einem ordentlichen Farbraum, der sich auf 96 % sRGB und 60 % AdobeRGB beläuft.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Hinzu kommen (für IPS-Verhältnisse) recht geringe Reaktionszeiten. 11,2 ms black-to-white und 17,6 ms grey-to-grey dürften die meisten Gamer zufriedenstellen. Hinsichtlich der Ausleuchtung besteht dagegen Verbesserungsbedarf. So zeigte unser Testgerät am oberen und unteren Rand mehrere Lichthöfe.

HP Omen 17 vs sRGB (96 %)
HP Omen 17 vs sRGB (96 %)
Subpixel
Subpixel
HP Omen 17 vs AdobeRGB (60 %)
HP Omen 17 vs AdobeRGB (60 %)

Das bis zu einer Helligkeit von 44 % vorhandene Bildflackern sollte aufgrund der hohen Frequenz (25 kHz) auch bei empfindlichen Menschen keine Probleme verursachen. Nimmt man alle Aspekte zusammen, wird die Bildqualität dem Kaufpreis gerecht.

Gegenlicht
Gegenlicht
Screen-Bleeding
Screen-Bleeding
Blickwinkel
Blickwinkel

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
11.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 11 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
17.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 8.4 ms steigend
↘ 9.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 11 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 25510 Hz ≤ 44 % Helligkeit

Das Display flackert mit 25510 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 44 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 25510 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9409 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

In der Topausstattung mit Core i9-9880H, GeForce RTX 2080 und 32 GB DDR4-RAM (2x 16 GB im Dual-Channel) verspricht das Omen 17 jede Menge Zukunftssicherheit und eignet sich für nahezu jedes Anwendungsfeld. Das SSD-RAID garantiert darüber hinaus einen flotten Windows Betrieb mit kurzen Lade- und Bootzeiten.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
LatencyMon

Prozessor

Beim Core i9-9880H handelt es sich um den derzeit zweitschnellsten Mobil-Prozessor. Der Achtkern-Chip aus Intels optimierter Coffee-Lake-Generation enthält üppige 16 MB L3-Cache ist wie seine schwächeren Sechskern-Brüder (z. B. der Core i7-9750H) mit 45 Watt spezifiziert. Dank der Hyper-Threading-Technik kann der Octacore bis zu 16 Threads parallel bearbeiten.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Die Taktraten sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Sofern das Kühlsystem mitspielt, erreicht der Core i9-9880H bis zu 4,8 GHz, was aus Laptop-Sicht sehr viel ist. Leider wird das Taktpotenzial im Falle des Omen 17 nur bedingt ausgeschöpft. Während die CPU in Single-Core-Anwendungen und bei 3D-Programmen mit geringer Kernauslastung durchaus mehr als 4 GHz schafft, reicht es bei Anwendungen, die alle Kerne auslasten, nur für 2,9 bis 4,0 GHz, wobei sich der Takt nach einer Weile permanent auf 2,9 GHz reduziert.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190120012101220123012401250126012701280129013001310132013301340135013601370138013901400141014201430144014501460147014801490150015101520153015401550156015701580159016001610162016301640165016601670168016901700171017201730174017501760177017801790180018101820183018401850186018701880189019001910192019301940195019601970198019902000201020202030Tooltip
HP Omen 17-cb0020ng Intel Core i9-9880H, Intel Core i9-9880H: Ø1291 (1278.24-1450)
MSI GE75 9SG Intel Core i9-9880H, Intel Core i9-9880H: Ø1619 (1602.44-1728.31)
MSI GT76 Titan DT 9SG Intel Core i9-9900K, Intel Core i9-9900K: Ø1998 (1943.92-2022.14)
Schenker XMG Ultra 17 Turing Intel Core i9-9900K, Intel Core i9-9900K: Ø1887 (1858.65-1934.33)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080 Intel Core i9-9900K, Intel Core i9-9900K: Ø1875 (1847.15-1952.27)

Dieses Verhalten sieht man sehr schön anhand unseres Cinebench-Graphen, der ab dem zweiten Durchlauf eine rund 10 % schwächere Performance zeigt. Andere 9880H-Laptops wie das MSI GE75 9SG brechen zwar auch um mehrere Prozent ein, allerdings ist der Takt an sich höher. Gegen Notebooks mit Core i9-9900K hat das Omen 17 überhaupt keine Chance. Sowohl das MSI GT76 9SG als auch das Schenker XMG Ultra 17 und das Alienware Area 51m ziehen im Cinebench-Loop bzw. Multi-Core-Test deutlich am Omen 17 vorbei.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
212 Points ∼100% +8%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
207 Points ∼98% +5%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Intel Core i9-9900K
207 Points ∼98% +5%
HP Omen 17-cb0020ng
Intel Core i9-9880H
197 Points ∼93%
Durchschnittliche Intel Core i9-9880H
  (183 - 197, n=6)
192 Points ∼91% -3%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
189 Points ∼89% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 212, n=513)
156 Points ∼74% -21%
CPU Multi 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
2022 Points ∼100% +39%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
1979 Points ∼98% +36%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Intel Core i9-9900K
1944 Points ∼96% +34%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
1721 Points ∼85% +19%
Durchschnittliche Intel Core i9-9880H
  (1401 - 1721, n=6)
1553 Points ∼77% +7%
HP Omen 17-cb0020ng
Intel Core i9-9880H
1450 Points ∼72%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2022, n=516)
824 Points ∼41% -43%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
197 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1450 Points
Hilfe

System Performance

Nichts zu bemängeln gibt es bei der Gesamtperformance. Im PCMark 10 ergattert das HP Notebook zwar keinen Platz auf dem Siegertreppchen, 6.558 Punkte sind aber dennoch ein sehr gutes Ergebnis und sprechen für ein flink und flüssig laufendes System.

PCMark 10 - Score
Schenker XMG Ultra 17 Turing
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
7050 Points ∼100% +8%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
7006 Points ∼99% +7%
MSI GT76 Titan DT 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0)
6599 Points ∼94% +1%
HP Omen 17-cb0020ng
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
6558 Points ∼93%
MSI GE75 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H, Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR
6306 Points ∼89% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7171, n=208)
5220 Points ∼74% -20%

Massenspeicher

Die gute Overall-Vorstellung hängt primär mit den SSDs zusammen. Um das Maximum aus dem 17-Zöller herauszuholen, kombiniert HP beim Topmodell zwei M.2-Drives von Samsung (PM981) zu einem RAID-0-Verbund, der insgesamt 1 TB Kapazität bereitstellt und im CrystalDiskMark keine Schwächen offenbart. Egal, ob kleine oder größere Dateien: Die Resultate liegen stets auf einem hohen Niveau, wobei manche Notebooks auch mit einer einzelnen SSD auf vergleichbare Werte kommen (siehe die Samsung 970 Evo Plus des Schenker XMG Ultra 17).

SSDs
SSDs
SSDs
SSDs
HDD
HDD
HDD
HDD

An Speicherplatz sollte es den meisten Käufern so schnell nicht mangeln. In Kombination mit der ebenfalls verbauten 2,5-Zoll-HDD bietet der 17-Zöller ganze 3 TB Gesamtkapazität. Für ein 5.400er-Drive kann die Toshiba MQ04ABD200 mit einer ziemlich guten Performance aufwarten.

HP Omen 17-cb0020ng
2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
MSI GE75 9SG
Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR
MSI GT76 Titan DT 9SG
2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-13%
-11%
11%
5%
Write 4K
103.8
116.1
12%
101.4
-2%
183.2
76%
111.1
7%
Read 4K
41.67
44.98
8%
40.57
-3%
52.38
26%
45.47
9%
Write Seq
2639
2370
-10%
2229
-16%
1790
-32%
2454
-7%
Read Seq
2702
1465
-46%
2528
-6%
1743
-35%
2212
-18%
Write 4K Q32T1
487.3
337.5
-31%
379.6
-22%
549.7
13%
622
28%
Read 4K Q32T1
555.1
453.6
-18%
421.9
-24%
647.8
17%
695.2
25%
Write Seq Q32T1
2967
2399
-19%
2439
-18%
3236
9%
2675
-10%
Read Seq Q32T1
3102
3087
0%
3199
3%
3538
14%
3184
3%
2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3102 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 2967 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 555.1 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 487.3 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2702 MB/s
CDM 5 Write Seq: 2639 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 41.67 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 103.8 MB/s

Grafikkarte

Die GeForce RTX 2080 repräsentiert aktuell Nvidias stärkste Notebook-GPU. Das DirectX-12-Monster auf Turing-Basis ist mit 2.944 Shadern bestückt und kann auf einen 8 GB großen GDDR6-Speicher zurückgreifen (256-Bit-Interface). Der Grundtakt beträgt 1.380 MHz, wobei per GPU Boost (funktioniert ähnlich wie Intels Turbo Boost) weitaus höhere Werte möglich sind.

3DMark 11 Performance
25017 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
44234 Punkte
3DMark Fire Strike Score
19351 Punkte
3DMark Time Spy Score
9177 Punkte
Hilfe

Analog zur CPU wird das Taktvermögen der GPU jedoch nicht komplett ausgereizt. Sowohl im 3DMark 11 als auch im 3DMark 13 performt die RTX 2080 des Omen 17 knapp 10 % unter dem Durchschnittsniveau der bisher getesteten Konkurrenten. Gleiches gilt für Spiele, in denen sich der Takt auf rund 1.600 MHz einpendelt, was zwar kein schlechtes Ergebnis ist, aber eben auch nicht für das Spitzenfeld reicht. Allerdings sollte man noch einmal erwähnen, dass sich fast jeder Konkurrent die höhere Leistung mit einem dickeren Gehäuse erkauft. Das Omen 17 ist hingegen eines der dünnsten RTX-2080-Laptops auf dem Markt, wodurch sich der Leistungsrückstand relativiert.

3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
10720 Points ∼100% +13%
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
10243 Points ∼96% +8%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
  (9480 - 10992, n=10)
10130 Points ∼94% +7%
MSI GE75 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
9754 Points ∼91% +3%
HP Omen 17-cb0020ng
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
9480 Points ∼88%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=151)
5719 Points ∼53% -40%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
27080 Points ∼100% +19%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
  (22820 - 27319, n=11)
25292 Points ∼93% +11%
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
25126 Points ∼93% +10%
MSI GE75 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
24623 Points ∼91% +8%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
23089 Points ∼85% +1%
HP Omen 17-cb0020ng
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
22820 Points ∼84%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=539)
11351 Points ∼42% -50%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
38485 Points ∼100% +21%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
  (31826 - 38809, n=12)
35551 Points ∼92% +12%
MSI GE75 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
34050 Points ∼88% +7%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
33396 Points ∼87% +5%
HP Omen 17-cb0020ng
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
31826 Points ∼83%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=614)
13391 Points ∼35% -58%

In unserem Langzeittest mit dem Rollenspiel The Witcher 3 (1.920 x 1.080, maximale Details) zeigten sich keine Auffälligkeiten. Die Framerate blieb sehr konstant und es kam nicht zu Performance-Einbrüchen. Zugunsten der Bildverbesserung G-Sync verzichtet HP übrigens auf die Grafikumschaltung Optimus.

05101520253035404550556065707580859095100105110Tooltip
HP Omen 17-cb0020ng GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0); The Witcher 3: Ø94 (88-99)
MSI GE75 9SG GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H, Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR; The Witcher 3: Ø89.4 (84-96)
MSI GT76 Titan DT 9SG GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0); The Witcher 3: Ø95.9 (90-101)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080 GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0); The Witcher 3: Ø96.3 (88-103)

Gaming Performance

Die Gaming-Fähigkeiten des Omen 17 wurden mit 13 Spielen aus den Jahren 2015 bis 2019 ermittelt. Kurzum: Selbst in anspruchsvollen Titeln wie Anno 1800 und Metro Exodus können beim Einsatz der nativen Auflösung stets volle Settings gewählt werden.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
101.1 fps ∼100% +10%
MSI GT76 Titan DT 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
100 fps ∼99% +9%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
  (90.3 - 105, n=10)
96.5 fps ∼95% +5%
MSI GE75 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H
95.3 fps ∼94% +4%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
94.5 fps ∼93% +3%
HP Omen 17-cb0020ng
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H
91.7 (min: 76) fps ∼91%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=310)
49.5 fps ∼49% -46%

Weniger rechenintensive Titel (z. B. F1 2019, Rage 2 & Apex Legends) befeuert die GeForce RTX 2080 mit mehr als 100 FPS. Ergo: Das 144-Hz-Panel hat absolut seine Daseinsberechtigung. Ein (externes) WQHD- oder 4K-Display würde dem Omen 17 ebenfalls stehen.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 17391.7fps
Hitman 2 (2018) 81.278.5fps
Farming Simulator 19 (2018) 153140fps
Just Cause 4 (2018) 117100fps
Apex Legends (2019) 144144fps
Far Cry New Dawn (2019) 10593fps
Metro Exodus (2019) 81.967.7fps
Anthem (2019) 10296fps
Dirt Rally 2.0 (2019) 16798.3fps
The Division 2 (2019) 12595fps
Anno 1800 (2019) 78.845.3fps
Rage 2 (2019) 118117fps
F1 2019 (2019) 153142fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Kombination aus High-End-Hardware, relativ dünnem Chassis und fehlender Grafikumschaltung sorgt erwartungsgemäß für eine hohe Geräuschentwicklung. Bereits im Idle-Modus ist der 17-Zöller mit 34 bis 36 dB ordentlich wahrnehmbar. Kleinere bis mittelintensive Aufgaben wie Windows Updates zwingen die Lüfter schnell zum Auftouren, was viele Nutzer stören dürfte.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Richtig laut wird es im 3D-Betrieb. Zwar ist das Omen 17 trotz der geringeren Bauhöhe leiser als manch anderer RTX-2080-Laptop, 47 bis 51 dB unter Last sind dennoch nichts für empfindliche Ohren und legen die Nutzung von Kopfhörern nahe.

Lautstärkediagramm

Idle
34 / 35 / 36 dB(A)
HDD
33 dB(A)
Last
51 / 51 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
HP Omen 17-cb0020ng
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
5%
-5%
1%
-1%
aus / Umgebung *
30
28.2
6%
30
-0%
30
-0%
28.1
6%
Idle min *
34
30.4
11%
33
3%
30
12%
28.1
17%
Idle avg *
35
30.4
13%
34
3%
33
6%
28.6
18%
Idle max *
36
33.4
7%
44
-22%
35
3%
51
-42%
Last avg *
51
37.1
27%
47
8%
44
14%
51
-0%
Witcher 3 ultra *
47
54.2
-15%
53
-13%
55
-17%
51
-9%
Last max *
51
56.4
-11%
59
-16%
58
-14%
51
-0%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Die Temperaturentwicklung des Omen 17 richtet sich größtenteils nach der Konkurrenz. Maximal 47 °C auf der Ober- und bis zu 54 °C auf der Unterseite des Chassis sind typisch für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Im Leerlauf erreichen die Oberflächen nur um die 30 °C.

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten

Werfen wir einen kurzen Blick ins Innere des Gehäuses. Die Komponenten werden bei Belastung zwar recht warm, aber nicht übermäßig heiß. Sowohl in The Witcher 3 als auch unter Volllast mit den Tools Furmark und Prime95 kommen CPU und GPU auf knapp 80 °C. Während die GeForce RTX 2080 im Stresstest nicht drosselte, fiel der Takt des Core i9-9880H bei voller Auslastung auf rund 2,0 bis 2,1 GHz.

Max. Last
 47 °C45 °C47 °C 
 44 °C47 °C47 °C 
 34 °C38 °C36 °C 
Maximal: 47 °C
Durchschnitt: 42.8 °C
54 °C46 °C54 °C
41 °C41 °C37 °C
28 °C28 °C31 °C
Maximal: 54 °C
Durchschnitt: 40 °C
Netzteil (max.)  45 °C | Raumtemperatur 23 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 42.8 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.1 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 47 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.6 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 54 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 29.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 42.6 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.1 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 38 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-9.2 °C).
HP Omen 17-cb0020ng
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
-15%
3%
-1%
-6%
Last oben max *
47
48.8
-4%
51
-9%
45
4%
47
-0%
Last unten max *
54
52
4%
57
-6%
45
17%
58.8
-9%
Idle oben max *
32
36.2
-13%
26
19%
36
-13%
31
3%
Idle unten max *
30
44.4
-48%
28
7%
33
-10%
35
-17%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Sympathiepunkte gewinnt das Omen 17 für seinen überraschend guten Sound. Die beiden auf den Seitenflächen positionierten Lautsprecher stammen von Bang & Olufsen (bzw. sind entsprechend zertifiziert) und liefern ein recht ausgewogenes Klangerlebnis, das Höhen, Mitten und Tiefen brauchbar wiedergibt – ohne Subwoofer wohlgemerkt. Viele Gaming-Konkurrenten müssen mit einem schlechteren Sound vorliebnehmen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2037.637254142.13134.331.44030.635.3502931.76328.331.7802634.810027.735.112524.937.416027.146.820023.352.625022.163.631520.563.440019.764.150019.170.363018.36780017.464.6100017.261.1125018.562.7160017.662.7200017.564.1250017.568315017.558400017.662.1500017.860.3630017.470.4800017.570.71000017.568.41250017.465.51600017.568.2SPL30.278.1N1.444.2median 17.6median 63.6Delta2.54.540.744.538.440.538.738.838.740.53742.135.443.434.946.734.253.33457.132.461.83265.93269.131.47130.366.329.571.729.382.929.285.329.280.428.976.528.580.728.886.628.583.128.377.628.174.928.275.328.171.72874.92880.927.679.627.775.240.892.9497.9median 28.9median 75.21.96.4hearing rangehide median Pink NoiseHP Omen 17-cb0020ngMSI GE75 9SG
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
HP Omen 17-cb0020ng Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (78 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13.7% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.8% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (10.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.1% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 23% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 70% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 9% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 89% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

MSI GE75 9SG Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (92.85 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.2% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (11.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.9% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (14.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 32% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 63% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 12% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 85% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Die Abwesenheit von Nvidias Optimus-Technologie rächt sich speziell beim Stromverbrauch und der Akkulaufzeit. Im Idle-Modus benötigt das Omen 17 mit 26 bis 38 Watt deutlich mehr Energie als beispielsweise die MSI Notebooks GE75 9SG und GT76 9SG (14 bis 23 Watt). Unter Last ist der HP Laptop hingegen etwas sparsamer als die RTX-2080-Konkurrenz. Im 3D-Betrieb gab unser Messgerät zwischen 106 und 287 Watt aus. Das mitgelieferte 330-Watt-Netzteil hat also noch Spielraum.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 26 / 29 / 38 Watt
Last midlight 106 / 287 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
HP Omen 17-cb0020ng
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
19%
6%
-33%
-22%
Idle min *
26
13.9
47%
14
46%
39
-50%
23.3
10%
Idle avg *
29
18.8
35%
18
38%
45
-55%
33.5
-16%
Idle max *
38
23.1
39%
23
39%
55
-45%
38.4
-1%
Last avg *
106
112.3
-6%
114
-8%
122
-15%
114.1
-8%
Last max *
287
291.5
-2%
443
-54%
346
-21%
485.1
-69%
Witcher 3 ultra *
228
231
-1%
283
-24%
259
-14%
339.5
-49%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Wer auf eine gute Akkulaufzeit Wert legt, sollte sich besser nach einer Alternative umsehen. Ein bis maximal vier Stunden sind 2019 selbst für ein Gaming-Notebook mager. HP verpasst dem Omen 17 einen 8-Zellen-Akku, der es aufgrund von 70 Wh nicht dem MSI GT76 9SG, Schenker XMG Ultra 17 und Alienware Area 51m aufnehmen kann (82 bis 90 Wh). Einzig das MSI GE75 9SG bietet einen kleineren Akku (65 Wh), was durch die Grafikumschaltung allerdings ausgeglichen wird.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 10min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
3h 16min
Last (volle Helligkeit)
1h 03min
HP Omen 17-cb0020ng
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop), 70 Wh
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop), 65 Wh
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop), 90 Wh
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop), 82 Wh
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop), 90 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
50%
34%
-21%
-23%
31%
Idle
250
409
64%
165
-34%
155
-38%
WLAN
196
294
50%
302
54%
135
-31%
127
-35%
256 (78 - 622, n=358)
31%
Last
63
52
-17%
65
3%
66
5%
H.264
135

Pro

+ jede Menge Speicherplatz
+ sehr gutes 144-Hz-Panel
+ anständiger Sound
+ viele Anschlüsse
+ schickes Design
+ G-Sync

Contra

- Turbo-Ausnutzung der CPU könnte besser sein
- recht kurze Akkulaufzeit
- unkomfortable Wartung
- hohe Geräuschkulisse

Fazit

HP Omen 17-cb0020ng zur Verfügung gestellt von:
HP Omen 17-cb0020ng zur Verfügung gestellt von:

Am Ende des Tages heimst das HP Omen 17-cb0020ng ein „Sehr Gut“ ein.

Beginnen wir zuerst mit der positiven Seite. Neben dem relativ guten Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zur RTX-2080-Konkurrenz (ja, der 17-Zöller ist dennoch sehr kostspielig) konnte uns auch das Design des Chassis überzeugen. Der Sound und die Anschlussausstattung (Tunderbolt 3) verdienen ebenfalls Lob. Ganz zu schweigen vom gelungenen 144-Hz-Display mit G-Sync-Support.

Weniger gefallen haben uns die Lautstärke im 3D-Betrieb, die suboptimale Wartung und das mäßige Taktverhalten der CPU bei Multi-Core-Last. Auf der Negativ-Liste hätten wir ansonsten noch die maue Akkulaufzeit.

HP Omen 17-cb0020ng - 20.09.2019 v7
Florian Glaser

Gehäuse
80 / 98 → 82%
Tastatur
81%
Pointing Device
78%
Konnektivität
67 / 80 → 84%
Gewicht
55 / 10-66 → 80%
Akkulaufzeit
54 / 95 → 56%
Display
89%
Leistung Spiele
97%
Leistung Anwendungen
94%
Temperatur
82 / 95 → 86%
Lautstärke
62 / 90 → 69%
Audio
79%
Durchschnitt
76%
86%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > HP Omen 17 Laptop im Test: High-End-Gaming mit kleinen Einschränkungen
Autor: Florian Glaser, 27.08.2019 (Update: 11.09.2019)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.