Notebookcheck

MSI GT76 9SG im Test: Der Titan unter den Gaming-Laptops

Florian Glaser 👁, Stefanie Voigt, 21.06.2019

Auf Geschwindigkeit getrimmt. Das brandneue GT76 Titan DT von MSI soll vor allem passionierte Gamer ansprechen, die kein Problem mit einem wuchtigen und schweren Chassis haben. Dank Core i9-9900K und GeForce RTX 2080 bietet der 17-Zöller jede Menge Power für aktuelle Games.

Klotzen statt Kleckern: Diesem Prinzip folgt Gaming-Experte MSI beim GT76 9SG Titan DT. Das riesige Desktop Replacement kommt mit einem pfeilschnellen 144-Hz-Display, das von Nvidias derzeit stärkster Notebook-GPU, der GeForce RTX 2080, befeuert wird. Passend dazu ist ein Achtkern-Prozessor aus dem Hause Intel an Bord. Beim Core i9-9900K handelt es sich jedoch nicht um ein Laptop-Modell, sondern um eine waschechte Desktop-CPU, die entsprechend ausgetauscht werden kann (die Grafikkarte ist verlötet). Ähnlich üppig geht es beim Arbeits- und Massenspeicher zu: So konnte unser Testgerät auf 64 GB DDR4-RAM (4x 16 GB) und ein SSD-RAID zurückgreifen, das aus zwei jeweils 256 GB großen M.2-Drives besteht.

Zu den Konkurrenten des GT76 zählen andere 17-Zoll-Gamer mit GeForce RTX 2080 wie das Alienware Area-51m, das Schenker XMG Ultra 17, das Asus ROG G703GX und das hauseigene MSI GE75 9SG, welche allesamt in unserer Top-10-Liste auftauchen.

Achtung: Da der Test mit einem Vorserienmodell durchgeführt wurde, müssen nicht alle Ergebnisse 100 % dem finalen Produkt entsprechen. Laut MSI dürften bis zum Verkaufsstart allerdings nur noch Kleinigkeiten optimiert werden (unter anderem das BIOS, die Farbe der Lüfter, die Intensität der Seitenbeleuchtung und die Tastatur-Software). Informationen zum Kaufpreis fehlen bisher leider.

MSI GT76 Titan DT 9SG
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1575 MHz, Speichertakt: 7000 MHz, GDDR6, ForceWare 425.31, Optimus
Hauptspeicher
65536 MB 
, 4x 16 GB SO-DIMM DDR4-2666, Dual Channel, alle Slots belegt, max. 128 GB
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, Chi Mei N173HCE-G33 (CMN175C), IPS, Full-HD, 144 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake Z390 (Cannon Lake-H)
Massenspeicher
2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0), 512 GB 
, NVMe-SSDs + WDC WD10SPZX, 1 TB HDD, 5400 rpm, Slots: 3x M.2 Typ 2280 (1 frei) & 1x 2.5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC1220 @ Intel Cannon Lake PCH
Anschlüsse
6 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 1 Kopfhörer, 1 Mikrofon, Card Reader: MicroSD
Netzwerk
Killer E3000 2.5 Gigabit Ethernet Controller (10MBit), Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW) ), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 42 x 397 x 330
Akku
90 Wh, 6250 mAh Lithium-Ion, 8 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: FHD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.1 Dynaudio, Tastatur: Chiclet, RGB, SteelSeries, Tastatur-Beleuchtung: ja, 2x 230-Watt-Netzteil, diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
4.167 kg, Netzteil: 1.87 kg
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das GT76 9SG repräsentiert den Nachfolger zum GT75 8RG, das vor gut einem Jahr mit 87 % bewertet wurde und einen Core i9-8950HK und eine GeForce GTX 1080 enthielt. Neben der optischen Gestaltung hat sich MSI auch der Bauhöhe angenommen: Statt 5,8 cm ist das Gehäuse jetzt „nur“ noch 4,2 cm hoch (Angabe ohne Gehäusefüße), was für ein Gaming-Notebook weiterhin recht viel ist.

Die Grundabmessungen unterscheiden sich ebenfalls. Durch das Slim-Bezel-Design sinkt die Breite des Notebooks von knapp 43 cm auf nunmehr 40 cm. Die Gehäusetiefe hat sich dagegen von 31 auf 33 cm erhöht. Wie man auf den Fotos erkennt, ist das Heck sehr ausladend. Dieser Umstand dürfte nicht jedem Interessenten gefallen. Ansonsten waren wir mit der Optik sehr zufrieden. Während der Deckel in einem schicken Silbergrau erstrahlt, bleiben der Innenraum und der Gehäuseboden aufgrund der schwarzen Farbgebung recht dezent.

Verarbeitung und Materialqualität waren bei unserem Vorserienmodell bereits gut (A-Cover und C-Cover bestehen aus Metall), wobei wir uns den Deckel noch etwas stabiler gewünscht hätten. Mit zwei Händen lässt sich der Bildschirm – die meisten Laptops lassen grüßen – relativ stark verwinden. Besser sieht es mit der Basunit aus, die an der Mehrzahl der Stellen auch bei kräftigerem Druck kaum nachgibt. 

MSI GT76
MSI GT76
MSI GT76
MSI GT76

Beleuchtungsfans kommen beim GT76 definitiv auf ihre Kosten: So wird die RGB-Tastatur von einer LED-Leiste an der Front und Leuchtelementen an der Seite ergänzt, die jeweils mehrere Farben unterstützen und individuell eingestellt werden können. Die beiden Scharniere erledigen ihren Job unauffällig. Das Aufklappen des Laptops ist locker mit einer Hand möglich. Der maximale Öffnungswinkel beträgt ca. 135°.

Größenvergleich

425 mm 319 mm 51 mm 4.7 kg418 mm 295 mm 41 mm 4.3 kg402.6 mm 319.2 mm 42 mm 3.9 kg397 mm 330 mm 42 mm 4.2 kg397 mm 268.5 mm 27.5 mm 2.7 kg

Ausstattung

Schnittstellen

Wie es sich für ein Desktop Replacement gehört, bietet das GT76 eine große Auswahl an Schnittstellen. Angefangen mit den USB-Anschlüssen, die sich aus vier Typ-A-Ports und einem Typ-C-Port zusammensetzen (jeweils 3.1 Gen2). Darüber hinaus gibt es einen Thunderbolt-3-Port, der ebenfalls im Typ-C-Format gehalten ist. Letzterer kann per DisplayPort auch einen Monitor ansteuern. Externe Bildschirme lassen sich zudem am Mini-DisplayPort oder HDMI-Port anstecken. Lautsprecher und Headsets wandern derweil an die beiden Audio-Buchsen. Auf Sicherheits-Features wie ein Kensington Lock verzichtet MSI. Dass der Hersteller keinen vollwertigen Kartenleser, sondern nur ein MicroSD-Modell verbaut, ist ebenfalls recht schade.

Die Verteilung der Schnittstellen erscheint uns etwas suboptimal. Wegen der seitlichen Lüfterausgänge, welche beim Zocken zu einer Erwärmung der Maushand führen können, sitzen viele Ports arg weit vorne. Das führt je nach Kabelmenge zu einem eingeschränkten Bewegungsspielraum.

linke Seite: Energie, RJ45-LAN, Thunderbolt 3, 2x USB-A 3.1 Gen2, Kopfhörer, Mikrofon
linke Seite: Energie, RJ45-LAN, Thunderbolt 3, 2x USB-A 3.1 Gen2, Kopfhörer, Mikrofon
rechte Seite: MicroSD-Kartenleser, 2x USB-A 3.1 Gen2, USB-C 3.1 Gen2, Mini-DisplayPort 1.4, HDMI 2.0
rechte Seite: MicroSD-Kartenleser, 2x USB-A 3.1 Gen2, USB-C 3.1 Gen2, Mini-DisplayPort 1.4, HDMI 2.0
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse

Kommunikation

Als Funkmodul dient der taufrische Killer Wi-Fi 6 AX1650x Network Adapter, der mit einer erstklassigen Performance aufwartet: Durchschnittlich 730 Mbit/s beim Senden und 690 Mbit/s beim Empfangen (1 m Abstand zum Referenz-Router Linksys EA8500) sind hervorragend und verhelfen dem GT76 zum ersten Platz unter den Vergleichsgeräten.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
MSI GT76 Titan DT 9SG
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
690 MBit/s ∼100%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
673 MBit/s ∼98% -2%
Asus ROG G703GX
Intel Wireless-AC 9560
671 MBit/s ∼97% -3%
MSI GE75 9SG
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
661 MBit/s ∼96% -4%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
652 MBit/s ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=240)
603 MBit/s ∼87% -13%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
MSI GT76 Titan DT 9SG
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
730 MBit/s ∼100%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
712 MBit/s ∼98% -2%
Asus ROG G703GX
Intel Wireless-AC 9560
682 MBit/s ∼93% -7%
MSI GE75 9SG
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
680 MBit/s ∼93% -7%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
629 MBit/s ∼86% -14%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 730, n=240)
555 MBit/s ∼76% -24%

Software

Analog zu seinen anderen Gaming-Notebooks vertraut MSI softwareseitig auf das altbewährte Dragon Center, das mit einer übersichtlichen Oberfläche und zahlreichen Features auftrumpft. Neben einer Systemüberwachung finden Nutzer auch diverse Sound-, Bild-, Lüfter- und Energie-Profile. Unsere Tests sind mit dem Shift-Modus „Sport“ und der Lüftergeschwindigkeit „Auto“ entstanden. Für die Display-Messungen kam der Modus „sRGB“ zum Einsatz.

Dragon Center
Dragon Center
Dragon Center
Dragon Center
Dragon Center
Dragon Center

Lieferumfang

MSI legt dem GT76 9SG nicht nur ein, sondern gleich zwei Netzteile bei, welche zusammen über 1,8 kg wiegen. Um den Stromhunger der High-End-Komponenten zu befriedigen, stehen dem 17-Zöller ganze 460 Watt zur Verfügung (2x 230 Watt), was eher an einen Desktop-PC erinnert. In Kombination mit dem happigen Gehäusegewicht von rund 4,2 kg eignet sich das GT76 kaum zum Transport. Der Gaming-Spross fühlt sich primär auf dem heimischen Schreibtisch wohl.

Wartung

Die umfangreichen Wartungs- und Upgrade-Möglichkeiten zählen zu den größten Stärken des GT76. Nachdem man den Gehäuseboden von 6 Kreuzschrauben befreit hat, lässt sich die Unterseite mit etwas Fingerarbeit aus der Verankerung hebeln (Tipp: am besten bei den hinteren Lüftungsgittern anfangen).

Unter der Haube sind fast alle Komponenten erreichbar, sei es nur der Akku, das Funkmodul oder der Massenspeicher (3x M.2 & 1x 2,5 Zoll). Vom Arbeitsspeicher ist nur ein Teil zugänglich, das sich zwei der vier DDR4-Slots auf der anderen Seite des Mainboard verbergen (hinter der Tastatur). Wie schon beim GT75 fällt das Kühlsystem äußerst mächtig aus. CPU und GPU werden getrennt voneinander mit mehreren Heatpipes versorgt, welche die Abwärme zu den Lüftern transportieren.

Eingabegeräte

Tastatur

Bei der Tastatur setzt MSI seine Kooperation mit SteelSeries fort. Das im GT76 verbaute Chiclet-Modell ist sehr stark an die Keyboards der anderen Gaming-Reihen (GS, GE etc.) angelehnt. Pluspunkte gibt es vor allem für die knallbunte RGB-Beleuchtung, wobei man die Tasten dank der hellen Beschriftung auch ohne Licht gut lesen kann. Das Tasten-Feedback würden wir mittig zwischen weich und hart einordnen, was die meisten Käufer zufriedenstellen dürfte. Die Größe der Tasten muss sich ebenfalls kaum Kritik anhören. Lediglich der Ziffernblock ist für unseren Geschmack etwas schmal geraten. Nimmt man alle Aspekte zusammen, siedelt sich das Keyboard auf einem guten Niveau an.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Touchpad

Auch das Touchpad ergattert eine Wertung im 80er-Bereich. MSI hat sich für ein klassisches Modell mit dedizierten Tasten entschieden, welche im Gegensatz zum Keyboard allerdings recht laut und klapprig sind. Die Touch-Oberfläche selbst ist mit rund 11 x 6 cm ausreichend dimensioniert. Präzision und Gleitfähigkeit würden wir als gut bezeichnen. Der Gesten-Support (Zoomen, Scrollen, ...) funktionierte im Test ebenfalls einwandfrei.

Display

Unsere Testkonfiguration ist mit einem blickwinkelstabilen Full-HD-IPS-Display ausgestattet. 1.920 x 1.080 Bildpunkte unterfordern die GeForce RTX 2080 tendenziell, allerdings werden so die 144 Hz häufiger ausgereizt.

378
cd/m²
380
cd/m²
357
cd/m²
382
cd/m²
396
cd/m²
355
cd/m²
380
cd/m²
373
cd/m²
353
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 396 cd/m² Durchschnitt: 372.7 cd/m² Minimum: 21 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 396 cd/m²
Kontrast: 1200:1 (Schwarzwert: 0.33 cd/m²)
ΔE Color 2.04 | 0.6-29.43 Ø6.1, calibrated: 0.82
ΔE Greyscale 2.83 | 0.64-98 Ø6.3
94% sRGB (Argyll 3D) 59% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.49
MSI GT76 Titan DT 9SG
Chi Mei N173HCE-G33 (CMN175C), IPS, 1920x1080
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
LG Philips 173WFG, IPS, 1920x1080
Schenker XMG Ultra 17 Turing
AU Optronics B173ZAN01.0 (AUO109B), IPS, 3840x2160
MSI GE75 9SG
Chi Mei N173HCE-G33, AHVA, 1920x1080
Asus ROG G703GX
AU Optronics B173HAN03.2 (AUO329D), IPS, 1920x1080
Response Times
-37%
-268%
15%
7%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
8 (4.4, 3.6)
13.2 (8, 5.2)
-65%
41.6 (20.4, 21.2)
-420%
7.2 (3.8, 3.4)
10%
7.2 (3.8, 3.4)
10%
Response Time Black / White *
10 (5.2, 4.8)
10.8 (6, 4.8)
-8%
21.6 (9.6, 12)
-116%
6.6 (3.2, 3.4)
34%
9.6 (4.4, 5.2)
4%
PWM Frequency
26040 (20)
26040 (10)
0%
Bildschirm
-31%
-33%
2%
-44%
Helligkeit Bildmitte
396
335.2
-15%
343
-13%
400.7
1%
296
-25%
Brightness
373
297
-20%
328
-12%
372
0%
279
-25%
Brightness Distribution
89
82
-8%
82
-8%
89
0%
85
-4%
Schwarzwert *
0.33
0.66
-100%
0.31
6%
0.34
-3%
0.25
24%
Kontrast
1200
508
-58%
1106
-8%
1179
-2%
1184
-1%
DeltaE Colorchecker *
2.04
2.02
1%
5.03
-147%
1.33
35%
4.77
-134%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
3.85
7.23
-88%
7.91
-105%
3.51
9%
9.08
-136%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
0.82
1.17
-43%
0.86
-5%
1.39
-70%
1.46
-78%
DeltaE Graustufen *
2.83
3.2
-13%
6.29
-122%
1.3
54%
5.83
-106%
Gamma
2.49 88%
2.16 102%
2.38 92%
2.24 98%
2.47 89%
CCT
7113 91%
6746 96%
6389 102%
6735 97%
8076 80%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
59
61.3
4%
88
49%
58.2
-1%
60
2%
Color Space (Percent of sRGB)
94
96.9
3%
100
6%
92.1
-2%
93
-1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-34% / -32%
-151% / -69%
9% / 5%
-19% / -36%

* ... kleinere Werte sind besser

Das verbaute Panel, welches auf die Bezeichnung Chi Mei N173HCE-G33 hört, kennen wir unter anderem vom MSI GE75 9SG, weshalb die ermittelten Werte sehr ähnlich sind. Neben der hohen Leuchtkraft (knapp 373 cd/m²) wäre auf der positiven Seite noch der gute Kontrast zu nennen (1.200:1). Der Schwarzwert (0,33 cd/m²) muss sich ebenfalls nicht hinter der Konkurrenz verstecken.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Hinzu kommt eine recht genaue Farbdarstellung: Delta-E-Abweichungen von durchschnittlich 2,83 (Graustufen) und 2,04 (ColorChecker) sind für ein Gaming-Notebook ziemlich gut. Mittels Kalibrierung lassen sich die Werte sogar unter 1,0 drücken (unsere ICC-Datei ist weiter oben verlinkt).

MSI GT76 vs. sRGB (94 %)
MSI GT76 vs. sRGB (94 %)
MSI GT76 vs. AdobeRGB (59 %)
MSI GT76 vs. AdobeRGB (59 %)

Käufer dürfen sich außerdem über eine kurze Reaktionszeit freuen. 10 ms black-to-white und 8 ms grey-to-grey sorgen für ein flüssiges Bild ohne Schlieren. Dank der hohen Helligkeit wären auch Outdoor-Einsätze kein Problem. Einziges Manko unseres Testgeräts war die Ausleuchtung: Zwar erreicht das GT76 auf dem Papier ordentliche 89 %, an den Display-Rändern hatten wir jedoch mit dem einen oder anderen Lichthof zu kämpfen.

Gegenlicht
Gegenlicht
Subpixel
Subpixel
Blickwinkel
Blickwinkel

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
10 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5.2 ms steigend
↘ 4.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 8 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.4 ms steigend
↘ 3.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 5 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.1 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 26040 Hz ≤ 20 % Helligkeit

Das Display flackert mit 26040 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 20 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 26040 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9447 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Das GT76 Titan DT ist ganz eindeutig ein Vertreter der Oberklasse. 64 GB DDR4-RAM werden in den kommenden Jahren ebenso selten an ihre Grenzen kommen wie die leistungsstarke 8-Kern-CPU. Auch die GeForce RTX 2080 bietet eine hohe Zukunftssicherheit – zumindest beim Einsatz der nativen Full-HD-Auflösung, wobei es meist genug Reserven für QHD- und UHD-Monitore gibt.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
GPU-Z
LatencyMon

Prozessor

Wie eingangs erwähnt, ist der Core i9-9900K keine Notebok-CPU, sondern ein Desktop-Modell (Architektur: Coffee Lake S). Das hat zwar negative Auswirkungen auf die Abwärme, den Stromverbrauch und die Geräuschentwicklung, aus Performance-Sicht ist der 14-nm-Chip jedoch über jeden Zweifel erhaben. Dank der Hyper-Threading-Technik kann der Octa-Core bis zu 16 Threads parallel bearbeiten. 16 MB L3-Cache sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Der Grundtakt beläuft sich auf 3,6 GHz, wobei per Turbo Boost bis zu 5,0 GHz möglich sind. In unserem Test mit dem Cinebench R15 betrug der Takt sowohl im Single-Core- als auch im Multi-Core-Benchmark exakt 4,7 GHz, was für Laptop-Verhältnisse sehr üppig ist.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190120012101220123012401250126012701280129013001310132013301340135013601370138013901400141014201430144014501460147014801490150015101520153015401550156015701580159016001610162016301640165016601670168016901700171017201730174017501760177017801790180018101820183018401850186018701880189019001910192019301940195019601970198019902000201020202030Tooltip
MSI GT76 Titan DT 9SG Intel Core i9-9900K, Intel Core i9-9900K: Ø1998 (1943.92-2022.14)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080 Intel Core i9-9900K, Intel Core i9-9900K: Ø1875 (1847.15-1952.27)
Schenker XMG Ultra 17 Turing Intel Core i9-9900K, Intel Core i9-9900K: Ø1887 (1858.65-1934.33)
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
2022 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
212 Points
Hilfe

Sofern man den Shift-Modus Sport verwendet, bricht die Leistung auch bei längerer Belastung nicht ein. Den Cinebench Loop (mindestens 30 Minuten Multi-Core-Test) bewältige der Core i9-9900K mit 1.944 bis 2.022 Punkten. Viele Notebooks brechen spätestens ab dem dritten oder vierten Durchlauf massiv ein. Der MSI Spross bietet hingegen recht konstante Ergebnisse. Das Alienware Area-51m und das Schenker XMG Ultra 17, welche im Test ebenfalls einen Core i9-9900K enthielten, müssen sich bezüglich der CPU-Power etwas hinter dem GT76 einreihen.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
212 Points ∼100%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
207 Points ∼98% -2%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Intel Core i9-9900K
207 Points ∼98% -2%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
189 Points ∼89% -11%
Asus ROG G703GX
Intel Core i7-8750H
167 Points ∼79% -21%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 212, n=484)
155 Points ∼73% -27%
CPU Multi 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
2022 Points ∼100%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
1979 Points ∼98% -2%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Intel Core i9-9900K
1944 Points ∼96% -4%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
1721 Points ∼85% -15%
Asus ROG G703GX
Intel Core i7-8750H
1212 Points ∼60% -40%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2022, n=487)
805 Points ∼40% -60%
Cinebench R20
CPU (Single Core)
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
509 Points ∼100%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
441 Points ∼87% -13%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (340 - 509, n=18)
415 Points ∼82% -18%
CPU (Multi Core)
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
4926 Points ∼100%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
3712 Points ∼75% -25%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1685 - 4926, n=18)
2474 Points ∼50% -50%

System Performance

Bei den System-Benchmarks wendet sich das Blatt: Hier liegen die Laptops von Alienware und Schenker mehrere Prozent vorn, so dass es „nur“ für den dritten Platz reicht. 6.599 Punkte im PCMark 10 sind aber immer noch ein sehr gutes Resultat und stehen für ein flink laufendes System ohne große Wartezeiten (Bootdauer, Ladevorgänge, Programmstarts etc.).

PCMark 10 - Score
Schenker XMG Ultra 17 Turing
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
7050 Points ∼100% +7%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
7006 Points ∼99% +6%
MSI GT76 Titan DT 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0)
6599 Points ∼94%
MSI GE75 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H, Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR
6306 Points ∼89% -4%
Asus ROG G703GX
GeForce RTX 2080 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5680 Points ∼81% -14%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7171, n=180)
5149 Points ∼73% -22%

Massenspeicher

Der Massenspeicher des Testgeräts setzt sich aus zwei M.2-SSDs im RAID-0-Modus zusammen. Die beiden 256-GB-Drives stammen von Samsung (PM961) und liefern PCIe- bzw. NVMe-typisch sowohl beim sequentiellen Lesen als auch beim sequentiellen Schreiben (jeweils über 2.000 MB/s) eine exzellente Vorstellung ab. Allerdings schaffen manche Laptops auch mit einer einzelnen SSD vergleichbare Performance-Werte (siehe z. B. das MSI GE75 9SG und das Asus G703GX).

SSD
SSD
SSD
SSD
HDD
HDD

Da 512 GB etwas mager wären, verpasst MSI dem GT76 zusätzlich eine 2,5-Zoll-HDD von Western Digital mit 5.400 rpm und 1 TB Kapazität. Top: Wer den Speicherplatz erweitern möchte, findet im Inneren des Gehäuses noch einen freien M.2-Slot.

MSI GT76 Titan DT 9SG
2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
MSI GE75 9SG
Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR
Asus ROG G703GX
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
CrystalDiskMark 5.2 / 6
20%
25%
-3%
-15%
Write 4K
101.4
111.1
10%
183.2
81%
116.1
14%
90.38
-11%
Read 4K
40.57
45.47
12%
52.38
29%
44.98
11%
39.19
-3%
Write Seq
2229
2454
10%
1790
-20%
2370
6%
1863
-16%
Read Seq
2528
2212
-12%
1743
-31%
1465
-42%
2100
-17%
Write 4K Q32T1
379.6
622
64%
549.7
45%
337.5
-11%
260.2
-31%
Read 4K Q32T1
421.9
695.2
65%
647.8
54%
453.6
8%
297
-30%
Write Seq Q32T1
2439
2675
10%
3236
33%
2399
-2%
1870
-23%
Read Seq Q32T1
3199
3184
0%
3538
11%
3087
-4%
3471
9%

Grafikkarte

Die GeForce RTX 2080 stellt den aktuellen Gaming-Spitzenreiter im Notebook-Segment dar. Die Turing-GPU auf 12-nm-Basis beherrscht Ray-Tracing und ist mit 2.944 Shader-Einheiten sowie einem 8 GB großen GDDR6-Speicher bestückt (256-Bit-Interface).

3DMark Cloud Gate Standard Score
58737 Punkte
3DMark Fire Strike Score
21988 Punkte
3DMark Time Spy Score
10290 Punkte
Hilfe

Analog zum Core i9-9000K kommt auch der Turbo der RTX 2080 einwandfrei zur Geltung. Rund 1.740 MHz im 60-Minuten-Test mit The Witcher 3 verdienen ebenso Respekt wie 1.800 MHz nach einem Durchgang im Unigine Heaven 4.0 Benchmark. Zum Vergleich: Als Basistakt nennt das Tool GPU-Z 1.575 MHz. Apropos The Witcher 3: Neben der CPU-Power bleibt auch die GPU-Power über längere Zeiträume stabil, wie man anhand des Graphen unschwer erkennt.

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MSI GT76 Titan DT 9SG GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x Samsung PM961 MZVLW256HEHP (RAID 0): Ø95.9 (90-101)

Im Benchmark-Parcours liegt das GT76 wenig überraschend auf dem Level der RTX-2080-Konkurrenz. Ruckler traten nur im extrem anspruchsvollen Ray-Tracing-Test Port Royal auf. Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, spendiert MSI dem GT76 Nvidias Grafikumschaltung Optimus, die je nach Anwendung entweder den Grafikchip des Prozessors (UHD Graphics 630) oder die dedizierte GeForce-GPU aktiviert.

3DMark
2560x1440 Port Royal Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
5852 Points ∼100% +3%
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
5660 Points ∼97%
Asus ROG G703GX
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
5649 Points ∼97% 0%
MSI GE75 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
5538 Points ∼95% -2%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
5383 Points ∼92% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1417 - 5942, n=38)
4007 Points ∼68% -29%
2560x1440 Time Spy Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
10720 Points ∼100% +5%
Asus ROG G703GX
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
10364 Points ∼97% +1%
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
10243 Points ∼96%
MSI GE75 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
9754 Points ∼91% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=128)
5559 Points ∼52% -46%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
27080 Points ∼100% +8%
Asus ROG G703GX
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
26223 Points ∼97% +4%
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
25126 Points ∼93%
MSI GE75 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
24623 Points ∼91% -2%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
23089 Points ∼85% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=510)
11066 Points ∼41% -56%

Gaming Performance

Passionierte Gamer sind bei der RTX 2080 genau an der richtigen Adresse: Das DirectX-12-fähige High-End-Modell packt jedes moderne Spiel mühelos mit vollen Details und 1.920 x 1.080 Pixeln.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
101.1 fps ∼100% +1%
MSI GT76 Titan DT 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
100 fps ∼99%
Asus ROG G703GX
GeForce RTX 2080 (Laptop), 8750H
99.7 fps ∼99% 0%
MSI GE75 9SG
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9880H
95.3 fps ∼94% -5%
Schenker XMG Ultra 17 Turing
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
94.5 fps ∼93% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=282)
48.6 fps ∼48% -51%

2.560 x 1.440 Pixel laufen in den meisten Fällen auch sehr flüssig. Eng wird es erst beim Einsatz von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Hier sind 60+ fps eher die Ausnahme als die Regel.

min. mittel hoch max.QHD4K
The Witcher 3 (2015) 18610066.9fps
Apex Legends (2019) 14414414412875fps
Far Cry New Dawn (2019) 1281211089657fps
Metro Exodus (2019) 10982.268.354.435.6fps
Anthem (2019) 13012011283.748.6fps
Dirt Rally 2.0 (2019) 21217110179.2fps
The Division 2 (2019) 1691361037240fps
Anno 1800 (2019) 11592.254.347.834.9fps
Rage 2 (2019) 14412211978.139.1fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Im Sport-Modus ist das GT76 ganz klar auf Leistung getrimmt. Durch die üppigen Taktraten von CPU und GPU wird jedoch eine starke Abwärme erzeugt, die zu einer hohen Geräuschentwicklung führt. Mit rund 57 dB in The Witcher 3 und bis zu 66 dB unter Volllast gehört der 17-Zöller zu den lautesten Gaming-Notebooks auf dem Markt. Ohne Headset, das die Umgebungsgeräusche abschirmt, bereiten Gaming-Sessions kaum Freude.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Zwar könnte die happige Geräuschkulisse mit dem Vorserienstatus zusammenhängen (Lüftersteuerung & BIOS sollen noch überarbeitet werden), allerdings war auch der Vorgänger im Konkurrenzvergleich überdurchschnittlich laut. Im Idle-Modus macht es sich das GT76 mit 33-34 dB (temporäres Auftouren auf 44 dB) im Mittelfeld bequem.

Lautstärkediagramm

Idle
33 / 34 / 44 dB(A)
Last
46 / 66 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Asus ROG G703GX
8750H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
6%
7%
13%
7%
12%
aus / Umgebung *
30
28.1
6%
30
-0%
28.2
6%
30
-0%
29.4 (27.7 - 32, n=287)
2%
Idle min *
33
28.1
15%
30
9%
30.4
8%
30
9%
31.5 (28 - 41.7, n=710)
5%
Idle avg *
34
28.6
16%
33
3%
30.4
11%
35
-3%
32.7 (28 - 46.6, n=710)
4%
Idle max *
44
51
-16%
35
20%
33.4
24%
41
7%
34.7 (28 - 51, n=710)
21%
Last avg *
46
51
-11%
44
4%
37.1
19%
44
4%
40.7 (30.3 - 58, n=711)
12%
Witcher 3 ultra *
57
51
11%
55
4%
54.2
5%
51
11%
Last max *
66
51
23%
58
12%
56.4
15%
52
21%
48 (38.9 - 66, n=711)
27%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Da das GT76 selbst in Extremsituationen ohne Throttling auskommt, werden die Komponenten bei Belastung ziemlich heiß. Unseren 60-minütigen Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 beendete die GeForce RTX 2080 mit rund 86 °C. Knapp 90-95 °C beim Core i9-9900K sind ebenfalls grenzwertig. Doch keine Angst: Im realen Gaming-Betrieb bleibt zumindest die CPU deutlich kühler. So konnten wir dem 9900K im Witcher-3-Test nur um die 60 °C entlocken (GPU wiederum 86 °C).

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten

Das Gehäuse erwärmt sich – wie man es von den meisten Laptops gewohnt ist – vor allem im hinteren Bereich. Bis zu 51 °C auf der Ober- und maximal 57 °C auf der Unterseite orientieren sich an den Werten des Alienware Area-51m. Wird das GT76 nicht ausgelastet, verweilt das Chassis unter der 30-°C-Marke.

Max. Last
 42 °C42 °C51 °C 
 41 °C42 °C42 °C 
 33 °C36 °C34 °C 
Maximal: 51 °C
Durchschnitt: 40.3 °C
57 °C53 °C45 °C
50 °C48 °C45 °C
36 °C33 °C34 °C
Maximal: 57 °C
Durchschnitt: 44.6 °C
Netzteil (max.)  53 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 40.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 33.1 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 51 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.5 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 57 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 41.4 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.1 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 37 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-8.2 °C).
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Asus ROG G703GX
8750H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
-10%
-6%
-21%
-5%
-2%
Last oben max *
51
47
8%
45
12%
48.8
4%
50
2%
45.8 (28 - 68.8, n=676)
10%
Last unten max *
57
58.8
-3%
45
21%
52
9%
50
12%
49.4 (25.9 - 78, n=674)
13%
Idle oben max *
26
31
-19%
36
-38%
36.2
-39%
30
-15%
30.7 (21.6 - 46.8, n=627)
-18%
Idle unten max *
28
35
-25%
33
-18%
44.4
-59%
33
-18%
31.6 (21.1 - 50.3, n=625)
-13%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Während viele Notebooks in der Sound-Kategorie Federn lassen, muss sich das GT76 kaum Kritik anhören. Ja, der Bass und die Mitten könnten noch präziser bzw. ausgewogener sein. Und ja, das Klangbild ist etwas dumpf geraten. Insgesamt macht das das 2.1-Dynaudio-System jedoch eine recht gute Figur. Das liegt nicht zuletzt am hohen Maximalpegel von 90 dB. Laut unserer automatisch generierten Audio-Analyse (siehe Graph) können es jedenfalls nur wenige Konkurrenten mit dem Sound des GT76 aufnehmen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2037.835.32541.340.43131.833.84036.338.65030.442.86326.248.78029.443.810025.354.612523.258.716027.96520022.962.125021.971.331520.973.240019.776.550018.777.86301879.780017.488100017.583.2125018.772.6160017.472.5200017.273250017.570.6315017.470.9400017.370.1500017.668.7630017.364.6800017.365.71000017.258.91250017.361.51600017.160.2SPL30.189.8N1.478.1median 17.5median 70.6Delta1.75.443.442.537.237.3303835.538.427.136.327.338.327.247.328.253.225.154.322.464.223.370.42273.920.676.718.877.919.372.318.363.717.866.918.371.817.681.217.184.417.285.917.183.717.179.517.272.717.180.61779.417.177.117.170.717.26516.966.429.892.71.394.7median 17.6median 72.71.96.5hearing rangehide median Pink NoiseMSI GT76 Titan DT 9SGMSI GT75 8RG-090 Titan
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
MSI GT76 Titan DT 9SG Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (90 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 7.5% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.3% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.1% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 15% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 80% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 6% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 92% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

MSI GT75 8RG-090 Titan Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (94 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 9% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.8% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.5% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.7% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 19% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 74% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 7% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 90% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Durch die Grafikumschaltung ist der 17-Zöller im Idle-Modus recht sparsam. 14-23 Watt liegen weit unter dem Verbrauch der 9900K-Konkurrenz, welche kein Optimus beherrscht. Die Verwendung eines Desktop-Prozessors rächt sich erst im 3D-Betrieb. Rund 283 Watt bei The Witcher 3 und bis zu 443 Watt im Stresstest sprechen eine deutliche Sprache. RTX-2080-Notebooks mit mobiler CPU genügt im Normalfall ein einzelnes 330-Watt-Netzteil.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 1.1 / 2.6 Watt
Idledarkmidlight 14 / 18 / 23 Watt
Last midlight 114 / 443 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop)
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Asus ROG G703GX
8750H, GeForce RTX 2080 (Laptop)
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
-42%
-74%
8%
-4%
-8%
Idle min *
14
23.3
-66%
39
-179%
13.9
1%
5
64%
19.6 (3.5 - 113, n=671)
-40%
Idle avg *
18
33.5
-86%
45
-150%
18.8
-4%
24
-33%
25.1 (6.8 - 119, n=671)
-39%
Idle max *
23
38.4
-67%
55
-139%
23.1
-0%
42
-83%
30.3 (8.3 - 122, n=671)
-32%
Last avg *
114
114.1
-0%
122
-7%
112.3
1%
112
2%
104 (14.1 - 319, n=662)
9%
Last max *
443
485.1
-10%
346
22%
291.5
34%
320
28%
170 (21.9 - 590, n=661)
62%
Witcher 3 ultra *
283
339.5
-20%
259
8%
231
18%
284
-0%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Trotz der Fokussierung auf Geschwindigkeit nutzt MSI den vorhandenen Innenraum für einen kräftigen Akku. Die Kombination aus Optimus Technik und 90 Wh gewährleistet brauchbare Laufzeiten, die wir im Vorfeld nicht erwartet hätten. Knapp 7 Stunden Idle-Betrieb (minimale Leuchtkraft) und 5 Stunden Internetsurfen per WLAN (Helligkeit auf ca. 150 cd/m² reduziert) können sich für ein High-End-Notebook absolut sehen lassen. Schwächen offenbart der 17-Zöller nur bei starker Belastung. Im Gaming-Betrieb bei voller Display-Helligkeit geht dem System nach nicht einmal 60 Minuten die Puste aus.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 49min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 02min
Last (volle Helligkeit)
0h 52min
MSI GT76 Titan DT 9SG
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop), 90 Wh
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop), 90 Wh
Schenker XMG Ultra 17 Turing
9900K, GeForce RTX 2080 (Laptop), 82 Wh
MSI GE75 9SG
9880H, GeForce RTX 2080 (Laptop), 65 Wh
Asus ROG G703GX
8750H, GeForce RTX 2080 (Laptop), 96 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
-31%
-30%
-3%
1%
6%
Idle
409
155
-62%
165
-60%
301
-26%
340 (39 - 1174, n=641)
-17%
WLAN
302
127
-58%
135
-55%
294
-3%
238
-21%
254 (78 - 622, n=328)
-16%
Last
52
66
27%
65
25%
78
50%
78.9 (18 - 202, n=609)
52%
H.264
135
226
251 (88 - 506, n=139)

Pro

+ viele Wartungs- und Upgrade-Möglichkeiten
+ zahlreiche Anschlüsse
+ gute Eingabegeräte
+ exzellente Leistung
+ RGB-Beleuchtung
+ Slim Bezel
+ 144 Hz

Contra

- extrem hohe Geräuschentwicklung unter Last
- sehr ausladendes Heck
- hohes Gewicht
- zwei Netzteile
- kein G-Sync

Fazit

MSI GT76 Titan DT 9SG, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Taiwan.
MSI GT76 Titan DT 9SG, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Taiwan.

Das GT76 9SG Titan DT ist ein Gaming-Notebook der Extraklasse, das sich im Bezug auf Leistung und Preis an Enthusiasten richtet, die auch in rechenintensiven Titeln möglichst viele fps herausquetschen möchten.

Die erstklassige Leistung wird allerdings durch eine extreme Geräuschentwicklung erkauft, was manche Interessenten abschrecken dürfte (beim Zocken empfehlen wir definitiv die Nutzung eines Headsets). Wenn man das hohe Gewicht, das sehr tiefe Heck und die Notwenigkeit von zwei Netzteilen ausklammert, gibt es ansonsten fast keine Negativpunkte.

Das Gehäuse besticht durch viele Anschlüsse (Thunderbolt 3), gute Eingabegeräte und einen anständigen Sound. Die Bildqualität des 144-Hz-Panels im Slim-Bezel-Design wird dem Kaufpreis ebenfalls gerecht. Ganz zu schweigen von den umfangreichen Wartungs- und Upgrade-Optionen.

Preisvergleich

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Autor: Florian Glaser, 21.06.2019 (Update: 23.06.2019)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.