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Hardware-Details zu Samsung Galaxy S9(+) bekannt: Neue Kamera-Features

Aus Südkorea erfahren wir bereits Details zur Hardware des Galaxy S9 und S9+.
Aus Südkorea erfahren wir bereits Details zur Hardware des Galaxy S9 und S9+.
Es bleiben wenige Details zu Galaxy S9 und S9+ unbekannt, wenn Samsung am 26. Februar die neue S-Klasse am MWC offiziell präsentieren wird. Aus Südkorea erfahren wir nun viele Details zu Funktion und Aufbau der neuen Galaxy-Modelle, auch in Bezug auf die neuen Kameramodule.
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Wer sich für den Aufbau mobiler Smartphone-Hardware interessiert, wird am unten verlinkten Bild seine Freude haben, sofern er auch der Sprache mächtig ist. Das südkoreanische Tech-Magazin ETNews hat gestern einige Details zum Aufbau der kommenden Galaxy S9-Generation verraten, einiges kennen wir schon aus früheren Leaks, einige Details sind dann aber doch neu. Beginnen wir mit dem für diese Galaxy S-Generation wichtigsten neuen Features, den integrierten Kameras:

Galaxy S9 mit variabler Blende bis F/1.5

Bereits bekannt ist, dass Samsung im kleineren Galaxy S9 das im Klapphandy W2018 erstmals eingesetzte 12 Megapixel-Single-Cam-Modul mit variabler Blende bis F/1.5 und OIS integrieren wird. Der Nutzer kann hier wie bei einer Profi-Kamera zwischen Blendenpositionen (F/1.5 und F/2.4) wechseln und damit beispielsweise Tiefenschärfe und Lichteinfall beeinflussen. Mit der maximal möglichen F/1.5-Einstellung sollte die Kamera theoretisch lichtstärker als alle derzeit verfügbaren Smartphone-Kameras sein, ob sich das in den Aufnahmen auch zeigen wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Auch ETNews berichtet, dass das Galaxy S9 Slow-Motion-Aufnahmen bieten wird, ob tatsächlich bis zu 1.000 fps möglich sind, ist allerdings nach wie vor unbestätigt.

Galaxy S9+ löst mit beiden Sensoren parallel aus

Die Dual-Cam des Plus-Modells unterscheidet sich laut ETNews doch erheblich von dem des kleineren S9. Hier werden offenbar nicht variable Blendenwerte in einer Linse integriert, stattdessen soll eine Linse mit F/1.5 Blende, die andere mit F/2.4 arbeiten. Beide 12 Megapixel-Module der optisch stabilisierten Dual-Cam arbeiten parallel, die Aufnahmen werden anschließend miteinander kombiniert. Samsung will offenbar sowohl unterschiedliche Brennweiten für optischen Zoom als auch Bokeh-Effekte durch die Erstellung einer Depth-Map bieten, das kennen wir allerdings schon von der Dual-Cam des Galaxy Note 8. Frühere Gerüchte erwähnten im Galaxy S9+ sogar eine maximale Blende von F/1.4, diese Theorie unterstützt der Bericht von ETNews nicht.

Y-Octa-Technologie macht Display dünner

Im Vergleich zu Galaxy S8 und S8+ hat sich frontseitig augenscheinlich wenig verändert. Auch ETNews berichtet von einem Iris-Scanner sowie einer 8 Megapixel-Selfie-Cam mit Autofokus. Darunter befindet sich das 18,5:9 Infinity-Display in unveränderter Größe (5, 77 Zoll beim S9 und 6,22 Zoll beim S9+), bei der Panel-Technologie hat sich allerdings doch etwas verändert. Um die Kosten zu reduzieren und das Display leichter und dünner zu machen, basieren die neuen AMOLED-Panels in diesem Jahr auf der proprietären Y-OCTA-Technologie. Hierbei wird die Touch-Funktion direkt im Panel integriert, laut ETNews spart das ein Drittel der Kosten in der Produktion.

SLP-Mainboard bei europäischen Exynos-Modellen

Und noch eine Neuerung gibt es zu berichten, zumindest bei etwa 60 Prozent aller Galaxy S9-Modelle. Alle mit Exynos 9810-SoC ausgestatteten Varianten, also die internationalen Versionen, die unter Anderem in Europa angeboten werden, basieren auf einer neuen Mainboard-Technologie namens SLP (Substrate Like PCB). Der große Vorteil: Das Mainboard wird dünner und kleiner, was mehr Platz für andere Komponenten frei macht, leider nicht für größere Akkus. Auch die diesjährige Galaxy S9-Generation bleibt bei 3.000 mAh beziehungsweise 3.500 mAh Akkus, was auch ETNews' Quellen bekräftigen.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7753 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 20.01.2018 (Update: 20.01.2018)