Notebookcheck

Schenker XMG Fusion 15 im Test: Intels Referenzdesign will es mit der Konkurrenz aufnehmen

Rasantes Referenzdesign. Intel und Schenker basteln ein dünnes Gaming-Notebook mit starken Laufzeiten, dicker Leistung und profitauglichen Anschlüssen. Kann es die Konkurrenten von Razer, Acer, Gigabyte und Asus vom Tisch fegen? Update: Besserer Kontrast in neuer Display-Messung
Schenker XMG Fusion 15: Intels Referenz-Design holt das Maximum aus dem 45-Watt-Prozessor heraus
Schenker XMG Fusion 15: Intels Referenz-Design holt das Maximum aus dem 45-Watt-Prozessor heraus

Schenker macht sich seit vielen Jahren einen Namen mit Hochleistungs-Notebooks, meistens für Gamer, aber auch für professionelle Kunden in der Industrie. Was nun vor uns steht, ist in einer Zusammenarbeit mit Intel entstanden: das XMG Fusion 15. Es handelt sich um einen 15-Zoller, der leistungsstark mit i7-9750H, GTX 1660 Ti alternativ RTX 2070 Max-Q bestückt wird.

Das Fusion 15 richtet sich einerseits an Spieler, aber andererseits auch an den Content-Creation-Markt. Letzteres ist die wachsende Käufergruppe, die aktuell auch von Lenovo, Acer und Razer anvisiert wird. Das Fusion will mit seinen 93 Wh für beste Akkulaufzeiten sorgen und es ist mit seiner wertigen Tastatur und der üppigen Anschlussverteilung auf eine hohe Anwendungsfreundlichkeit bedacht. Die Speicherausstattung kann flexibel konfiguriert werden, das Gerät hat zwei M.2 2280 Ports und zwei Arbeitsspeicher Slots.

Das interessanteste ist aber wohl das flexibel angelegte Kühlsystem, das im Netzbetrieb die volle Leistung aus den Komponenten herausholt und im Akkubetrieb dennoch einen ganzen Tag durchhält. Intel hat dafür das GPU-Boost-Potenzial der Grafikkarte voll ausgeschöpft, schafft es aber dennoch 75 ° als Zielmarke unter Last einzuhalten. Der Prozessor darf indes auch mal heruntertakten, zu Gunsten der Grafikleistung.

In drei verschiedenen Powermodi hat der Nutzer die Wahl zwischen maximaler Leistung, einer ausgeglichenen Lautstärke oder einem fast lautlosen Betrieb mit langer Akkulaufzeit. Wir waren überrascht, wie lange ein Notebook mit diesen leistungsstarken Komponenten im Akkubetrieb durchhalten kann.

Das Notebook wird übrigens über Intels Distributionskanäle importiert. Das sorgt, so Schenker, für kurze Auftragszeiten einerseits und für eine dreijährige Ersatzteilgarantie andererseits. Die finale Assemblierung und der Support und Service finden weiterhin in Leipzig statt.

Update 18.10.2019: Aufgrund eines defekten Messgerätes haben wir die Display-Messungen des Fusion noch einmal wiederholt und die Ergebnisse entsprechend aktualisiert. Die Display-Wertung verbessert sich dadurch von 80,7 auf 84,3 %, das Gesamtergebnis des Fusion bleibt (nach Rundung der Nachkommastelle) aber bei 84 %. Den beworbenen Kontrast von >1.000:1 können wir nun bestätigen.

Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19 (XMG Fusion 15 Serie)
Prozessor
Intel Core i7-9750H 6 x 2.6 - 4.5 GHz, Coffee Lake-H
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 885 MHz, Speichertakt: 1500 MHz, GDDR6, Forceware 430.81, Optimus Intel UHD 630
Hauptspeicher
16384 MB 
, Corsair PC4-21300
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, BOE NV156FHM-N4G, IPS, 144Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake HM370
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB, 500 GB 
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Mic, Line-Out, Card Reader: SD/SDHC/SDXC
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wi-Fi 6 AX200 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6), Bluetooth Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 20 x 356.4 x 233.7
Akku
93 Wh, 8000 mAh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: HD Webcam, Windows Hello-kompatibel
Primary Camera: 0.9 MPix 1280x720
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Optomechanische RGB-Tastatur mit Einzeltastenbeleuchtung, Silent Switches, Tastatur-Beleuchtung: ja, 230 Watt Netzteil, Control Center, 24 Monate Garantie
Gewicht
1.89 kg, Netzteil: 830 g
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung, dadurch ist das Gerät bei gleichem Volumen bis zu 30 % leichter als ein Aluminiumchassis. Optisch wirkt das matte und relativ griffige Gehäuse wie Kunststoff. Haptisch bemerkt man aber, dass es sich um eine Art Metall handelt. Von der haptischem Kühle eines Aluminiumchassis bleibt nach stundenlangen Gaming-Betrieb mit einer hohen Abwärme natürlich wenig übrig.

Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15
Schenker Fusion 15

Die Verwindungsfestigkeit des leichten Gehäuses gefällt, zumal wir bedenken müssen, dass es rund 200 g leichter ist als die versammelte Konkurrenz. Die Abmessungen sind vergleichbar mit denen eines Razer Blade 15, alle anderen aufgezeigten Konkurrenten sind deutlich größer besonders in der Tiefe. Das dünnste Gaming-Laptop ist das Fusion 15 (20 mm) hingegen nicht: Die Konkurrenten sind nur 18-19 mm dick.

Größenvergleich

360 mm 252 mm 19 mm 2.1 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg356.4 mm 233.7 mm 20 mm 1.9 kg356 mm 250 mm 19 mm 2.1 kg355 mm 235 mm 17.8 mm 2.1 kg

Ausstattung

Die Anschlüsse verteilen sich auf drei Seiten, d. h. die Rückseite des Gerätes kann auch genutzt werden. Dort befinden sich HDMI 2.0 und Thunderbolt 3 inkl. Dual-Link DP 1.4 Output, aber leider kein Type-A USB. Der DisplayPort am Adapterkabel ist G-SYNC-fähig. 

Immerhin kann eine Type-C Dock oder eine Dual-Display-Verkabelung via Thunderbolt ergonomisch günstig hinter dem Gerät platziert werden. Der Type-C unterstützt nicht Power Delivery. Ein USB-Port entspricht USB-A 3.1 Gen2, entsprechende externe Festplatten können Daten schneller von rechts nach links schaufeln.

Rückseite: RJ45 (LAN), Thunderbolt 3/USB-C 3.1 Gen2 (DisplayPort: ja, G-SYNC-fähig, kein Power Delivery, HDMI 2.0 HDCP 2.2
Rückseite: RJ45 (LAN), Thunderbolt 3/USB-C 3.1 Gen2 (DisplayPort: ja, G-SYNC-fähig, kein Power Delivery, HDMI 2.0 HDCP 2.2
Rechts: USB-A 3.1 Gen2, Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang
Rechts: USB-A 3.1 Gen2, Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang
Links: 2x USB-A 3.1 Gen1, Kartenleser
Links: 2x USB-A 3.1 Gen1, Kartenleser

SDCardreader

Der Kartenleser geht es gemächlich an. Um die 80 MB/s beim Kopieren oder Schreiben sind zwar grundsätzlich nicht schlecht, jedoch haben wir auch schon Gamer- oder Business-Modelle mit 190-240 MB/s gesehen.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
197 MB/s ∼100% +154%
Lenovo ThinkPad P1 2019-20QT000RGE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
181 MB/s ∼92% +133%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 212, n=297)
93.4 MB/s ∼47% +20%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
77.6 MB/s ∼39%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
242 MB/s ∼100% +180%
Lenovo ThinkPad P1 2019-20QT000RGE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
198.2 MB/s ∼82% +129%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=295)
110 MB/s ∼45% +27%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
86.4 MB/s ∼36%

Kommunikation

Die Kommunikationsausstattung besteht aus Ethernet und brandaktuellem AX-WiFi. Das Kabel für Gigabit LAN stecken Sie rückseitig in das Gerät, das ist praktisch. Das WLAN samt Bluetooth 5 (802.11a/b/g/n/ac/ax) wird von der Intel Wi-Fi 6 AX200 bereitgestellt. Es handelt sich um die neueste Generation. Um die volle Leistung abzurufen wird ein entsprechender Router benötigt.

Die Übertragungsgeschwindigkeiten sind nicht exorbitant hoch, für die Messung stand allerdings nur ein AC-Router zur Verfügung. Diesen werden wir zeitnah durch einen AX-Router ersetzen.

Die HD Webcam ist Windows Hello-kompatibel. Auflösung, Farbgenauigkeit und Bildschärfe sind allerdings nicht von besonderer Güte, siehe Fotos.

Die 720p Webcam ..
Die 720p Webcam ..
.. liefert selbst im Tageslicht ..
.. liefert selbst im Tageslicht ..
.. eine sehr geringe Qualität und schlechte Farben.
.. eine sehr geringe Qualität und schlechte Farben.
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 1670, n=348)
729 MBit/s ∼100% +21%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
696 MBit/s ∼95% +15%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
694 MBit/s ∼95% +15%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Wireless-AC 9560
684 MBit/s ∼94% +13%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
680 MBit/s ∼93% +13%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
Intel Wi-Fi 6 AX200
603 (531min - 676max) MBit/s ∼83%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
683 MBit/s ∼100% +12%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
678 MBit/s ∼99% +11%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 1645, n=348)
675 MBit/s ∼99% +10%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Wireless-AC 9560
655 MBit/s ∼96% +7%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
Intel Wi-Fi 6 AX200
611 (491min - 652max) MBit/s ∼89%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
554 MBit/s ∼81% -9%
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680Tooltip
; iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø603 (531-676)
; iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø614 (541-652)

Sicherheit

Mit einem Kensington Lock und einem integrierten TPM 2.0 (via Intel PTT) kommt auch der Sicherheitsaspekt nicht zu kurz. Einen Fingerabdruckleser gibt es nicht.

Software

Im Control Center bündelt Schenker alle System- und Hardware-Settings. Hier finden sich auch die Leistungsmodi, die auch mit der Hardwaretaste umgeschaltet werden. 

Control Center: Leistung und Lüfter
Control Center: Leistung und Lüfter
Control Center: Systemübersicht
Control Center: Systemübersicht
Control Center: Lichtleiste
Control Center: Lichtleiste
Control Center: Display Kalibrierungsmodi und Tastaturbeleuchtung
Control Center: Display Kalibrierungsmodi und Tastaturbeleuchtung

Zubehör

Schenker legt kostenfrei einen USB-C/DP-Adapter bei. Mit diesem kann ein DisplayPort-Monitor angeschlossen werden. Der Thunderbolt-Port unterstützt Dual Link DP, d. h. bis zu 2×4K über ein Kabel. Sehr schön ist in diesem Zusammenhang, dass sich der Thunderbolt Type-C hinten am Gerät befindet, das Kabel stört nicht an den Seiten.

Wartung

So geht einfache Wartung:
So geht einfache Wartung:
Kreuzschrauben lösen und ohne Hilfsmittel Platte abnehmen.
Kreuzschrauben lösen und ohne Hilfsmittel Platte abnehmen.
Die Lüfter sind freigelegt.
Die Lüfter sind freigelegt.
Arbeitsspeicher auf zwei Sockeln.
Arbeitsspeicher auf zwei Sockeln.
Chipsatz und WiFi AX
Chipsatz und WiFi AX
Samsung SSD PCIe NVMe
Samsung SSD PCIe NVMe

Garantie

Wie üblich können Sie beim Kauf eines Schenker-Notebooks eine Wunschgarantie wählen, zwei oder drei Jahre stehen zur Option. Innerhalb dieser Zeit können Sie sich für eine Schnellreparaturgarantie registrieren (gegen Aufpreis).

Eingabegeräte

Tastatur

Bei der Tastatur haben sich Schenker und Intel nicht lumpen lassen und eine per-key beleuchtete mechanische Tastatur eingebaut. Sie klappert nicht so laut, wie man es sich von einer mechanischen Desktop-Eingabeeinheit vorstellen könnte. Die Silent-Switches und der kurze 2mm Hub machen die Tastatur auch für ruhige Umgebungen tauglich.

Tastatur mit deutlichem Hubweg und Druckpunkt
Tastatur mit deutlichem Hubweg und Druckpunkt
Im Control Center sind die wildesten Farbmodi einstellbar.
Im Control Center sind die wildesten Farbmodi einstellbar.
Damit lässt es sich am besten aushalten.
Damit lässt es sich am besten aushalten.

Touchpad

Das große Clickpad hat einen moderaten Hub und ein deutlich vernehmbares Klickgeräusch. Es hat einen Durchmesser von 13,5 Zentimetern und ist 11,7 cm breit. Die glatte Oberfläche gleitet sehr gut.

Großes Clickpad mit ausreichend Hub
Großes Clickpad mit ausreichend Hub

Display

Subpixel des BOE-Displays
Subpixel des BOE-Displays
schwache Lichthöfe unten rechts
schwache Lichthöfe unten rechts

Das entspiegelte BOE-Panel löst in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Von Seiten des Kontrastes ist es mit 690:1 keine große Leuchte, hier sind die Konkurrenten durchweg besser aufgestellt. Bei Schwarzbild ist mit dem bloßen Auge erkennbar, dass es sich nicht um eine tiefschwarze Anzeige handelt. Allerdings hat das Panel 144 Hz und eine gemessene Response Time von 8 bzw. 9 Millisekunden (Schwarz bzw. Grau). Damit zieht es mit dem Asus Zephyrus S GX502GW gleich, der in dieser Teildisziplin an der Spitze steht. Der Zephyrus S hat einen ähnlich niedrigen Kontrast.

Die Helligkeit ist mit durchschnittlich 279 Candela kein großer Wurf. Im Batteriebetrieb ist die Helligkeit identisch. Die Helligkeitsverteilung ist mit 91 % sehr ausgewogen, die Ausleuchtung ist homogen. Die Lichthöfe, hier im Bild mit erhöhter Belichtung dargestellt, sind nur schwach ausgeprägt und nur bei Schwarzbild dezent erkennbar.

325
cd/m²
308
cd/m²
300
cd/m²
305
cd/m²
331
cd/m²
283
cd/m²
310
cd/m²
326
cd/m²
297
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
BOE NV156FHM-N4G
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 331 cd/m² Durchschnitt: 309.4 cd/m² Minimum: 11.4 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 331 cd/m²
Kontrast: 1034:1 (Schwarzwert: 0.32 cd/m²)
ΔE Color 4.5 | 0.6-29.43 Ø5.8, calibrated: 1.9
ΔE Greyscale 4.7 | 0.64-98 Ø6
91% sRGB (Argyll 3D) 59% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.31
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
BOE NV156FHM-N4G, , 1920x1080, 15.6
Asus Zephyrus S GX502GW
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), , 1920x1080, 15.6
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NV156FHM-N4K (BOE082A), , 1920x1080, 15.6
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), , 1920x1080, 15.6
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
LG Philips LGD05C0, , 1920x1080, 15.6
Response Times
6%
6%
-57%
-70%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
8 (4, 4)
7.2 (3.8, 3.4)
10%
5.2 (2.6, 2.6)
35%
15.2 (7.6, 7.6)
-90%
16.8 (9.2, 7.6)
-110%
Response Time Black / White *
9 (5, 4)
8.8 (4.4, 4.4)
2%
11.2 (6.8, 4.4)
-24%
11.2 (6.8, 4.4)
-24%
11.6 (7.2, 4.4)
-29%
PWM Frequency
23580 (24)
Bildschirm
6%
12%
9%
8%
Helligkeit Bildmitte
331
286
-14%
288
-13%
266
-20%
314.7
-5%
Brightness
309
275
-11%
265
-14%
248
-20%
312
1%
Brightness Distribution
85
90
6%
84
-1%
89
5%
90
6%
Schwarzwert *
0.32
0.37
-16%
0.22
31%
0.31
3%
0.38
-19%
Kontrast
1034
773
-25%
1309
27%
858
-17%
828
-20%
DeltaE Colorchecker *
4.5
2.19
51%
3.22
28%
2.78
38%
2.56
43%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8
4.4
45%
6.26
22%
5.96
25%
4.89
39%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.9
2.27
-19%
1.5
21%
0.91
52%
1.71
10%
DeltaE Graustufen *
4.7
2.2
53%
3.43
27%
3.58
24%
3.4
28%
Gamma
2.31 95%
2.41 91%
2.41 91%
2.46 89%
2.3 96%
CCT
7537 86%
6405 101%
7290 89%
7186 90%
6435 101%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
59
59
0%
60
2%
62
5%
60.7
3%
Color Space (Percent of sRGB)
91
91
0%
93
2%
96
5%
94.6
4%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
6% / 6%
9% / 11%
-24% / -1%
-31% / -4%

* ... kleinere Werte sind besser

Farbraum AdobeRGB 59 %
Farbraum AdobeRGB 59 %
Farbraum sRGB 91 %
Farbraum sRGB 91 %

Den Farbraum sRGB kann das BOE nur zu 91 % abbilden. Das kann die Konkurrenz aber auch nicht bzw. nicht wesentlich besser. Viel wichtiger ist da schon die Frage, ob im Auslieferungszustand ein Blaustich vorliegt oder nicht. Dies ist leider deutlich der Fall, zudem mit einem DeltaE von knapp sechs. Der Blaustich kann durch eine Kalibrierung vollständig beseitigt werden, das DeltaE sinkt auf 1.0, eine perfekte Farbgleichheit. 

Schenker stellt im Downloadbereich ein entsprechendes Farbprofil zur Verfügung, mit dem Sie den Blaustich abstellen können. Im Control Center kann die Farbtemperatur ausgewählt werden (Standard Spiel Video, Lesen). Wir haben die Farbtemperaturanpassung für die Messungen deaktiviert. Die hinterlegten Modi brachten keine bessere Farbgenauigkeit.

CalMAN Graustufen (neue Messung)
CalMAN Graustufen (neue Messung)
CalMAN Sättigung (neue Messung)
CalMAN Sättigung (neue Messung)
CalMAN ColorChecker (neue Messung)
CalMAN ColorChecker (neue Messung)
CalMAN Graustufen kalibriert (neue Messung)
CalMAN Graustufen kalibriert (neue Messung)
CalMAN Sättigung kalibriert (neue Messung)
CalMAN Sättigung kalibriert (neue Messung)
CalMAN ColorChecker kalibriert (neue Messung)
CalMAN ColorChecker kalibriert (neue Messung)


Die entspiegelte Oberfläche ist im Ansatz ideal ..
Die entspiegelte Oberfläche ist im Ansatz ideal ..
.. die Helligkeit von knapp 300 cd/m² ..
.. die Helligkeit von knapp 300 cd/m² ..
.. ist jedoch für draußen zu gering.
.. ist jedoch für draußen zu gering.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
9 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5 ms steigend
↘ 4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 9 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4 ms steigend
↘ 4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 7 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (38.8 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 17714 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.


Blickwinkel des 144Hz-Panels BOE HF NV156FHM-N4G
Blickwinkel des 144Hz-Panels BOE HF NV156FHM-N4G

Leistung

Zur Kühlung der 45-Watt-CPU und der RTX-Grafik müssen zwei Lüfter ran.
Zur Kühlung der 45-Watt-CPU und der RTX-Grafik müssen zwei Lüfter ran.

Technisch ist das Gaming-Notebook sehr gut aufgestellt, mit Intel Core i7-9750H (Coffee-Lake) und GeForce RTX 2070 Max-Q sind leistungsstarke Komponenten an Bord, wie sie auch bei vielen anderen Oberklasse Spiele-Notebooks verwendet werden. SoC und GPU sind also keine Besonderheit, interessant ist aber, wie viel Performance das Intel-Referenzmodell aus den Komponenten herausholt. 

Das SoC mit einem spezifizierten TDP von 45 Watt ist eigentlich für große und schwere Notebooks vorgesehen. Sofern in dünneren Geräten eingesetzt kann der Configurable TDP-down auf 35 Watt gedrosselt werden. Dies ist beim Schenker nicht Fall, selbst wenn es eng wird, darf sich das CPU-Package um die 50 Watt genehmigen. 

Alternativ kann das Fusion 15 mit einer GeForce GTX 1660 Ti (6 GB GDDR6) bestückt werden. Das Display ist via Nvidia Optimus angebunden, die RTX kann also zu Gunsten der integrierten UHD Graphics 630 abgeschalten werden.

Performance-Profile

Intel stellt über das Control Center drei Performance-Profile zur Verfügung, diese setzen sich aus den Bausteinen CPU-Profil, GPU-Profil und Lüfterkurve zusammen. Zu Gunsten der Grafikleistung kann im Gaming-Betrieb die CPU im Profil Ausbalanciert laufen (TDP 63 W) zeitgleich läuft die GPU aber auf 100 %. Eine Dokumentation zu den Profilen finden Sie hier: Fusion 15 Performance Profile

Der Modus Enthusiast ist offenbar genau das, was sich der Gamer wünscht: Die Grafikkarte gibt Vollgas, während der Prozessor unter Ausbalanciert bei zu hoher Temperatur den Takt zurückfahren kann.

Systeminfo: CPU-Z CPU
Systeminfo: CPU-Z Cache
Systeminfo: CPU-Z Mainboard
Systeminfo: CPU-Z Memory
Systeminfo: CPU-Z SPD
Systeminfo: CPU-Z Grafik
Systeminfo: GPU-Z
Systeminfo: GPU-Z Intel UHD Graphics
Systeminfo: HWinfo
Systeminfo: Intel XTU

Prozessor

Cinebench R15 Schleife, Takte und Temperaturen
Cinebench R15 Schleife, Takte und Temperaturen

In der Cinebench-R15-Schleife stellt der Prozessor unter Beweis, dass er auch im Modus 2 (Balanced) fast mit voller Turbokraft laufen kann. Wir sehen Schwankungen zwischen 3,7 und 4,0 Gigahertz. Die Temperatur am Package steigt indes immer wieder bis knapp unter 90 °, dann sinkt der Takt kurzzeitig auf 3,7 GHz. Das führt auf Dauer zu einer Leistungseinbuße von 5 %, allerdings startet das Fusion 15 mit deutlich mehr Punkten als die Konkurrenten mit baugleichen SoCs. 

01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120113011401150116011701180119012001210122012301240125012601270128012901300Tooltip
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19 Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1225 (1188.53-1294.79)
Asus Zephyrus S GX502GW Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1040 (1017.76-1182)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1066 (1053.71-1188.07)
Gigabyte Aero 15 Classic-XA Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1007 (976.09-1115.02)
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø922 (913.2-999)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
189 Points ∼100% +3%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (170 - 194, n=80)
184 Points ∼97% +1%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
Intel Core i7-9750H
183 Points ∼97%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
177 Points ∼94% -3%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
175 Points ∼93% -4%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼92% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 219, n=607)
161 Points ∼85% -12%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
Intel Core i7-9750H
1294 Points ∼100%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
1188 Points ∼92% -8%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
1182 Points ∼91% -9%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (952 - 1306, n=83)
1180 Points ∼91% -9%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
1115 Points ∼86% -14%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
999 Points ∼77% -23%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2804, n=611)
912 Points ∼70% -30%
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1294 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
183 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
114.77 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

Bei der Anwendungsperformance katapultiert sich das Fusion 15 mit einem Senkrechtstart an die Spitze. Der Vorsprung zu einem Acer Predator Triton 500 ist im Gesamtscore mit +1 Prozent allerdings gering. Bei Productivity muss unser Testgerät allerdings Federn lassen, hier fällt es 3 % gegenüber dem Spitzenplatz Gigabyte Aero 15 Classic zurück.

PCMark 10
Digital Content Creation
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
7357 Points ∼100%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
7314 Points ∼99% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (4938 - 8220, n=10)
7064 Points ∼96% -4%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
6936 Points ∼94% -6%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
6888 Points ∼94% -6%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
6708 Points ∼91% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1764 - 11245, n=287)
6468 Points ∼88% -12%
Productivity
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
7695 Points ∼100% +3%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
7661 Points ∼100% +2%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7547 Points ∼98% +1%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
7515 Points ∼98% 0%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
7490 Points ∼97%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (6834 - 7754, n=10)
7388 Points ∼96% -1%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4175 - 9077, n=288)
7306 Points ∼95% -2%
Essentials
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
9534 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
9472 Points ∼99% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (9140 - 9741, n=10)
9401 Points ∼99% -1%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
9366 Points ∼98% -2%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
9231 Points ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4892 - 11266, n=289)
8753 Points ∼92% -8%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
8517 Points ∼89% -11%
Score
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
5784 Points ∼100%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
5746 Points ∼99% -1%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
5697 Points ∼98% -2%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
5654 Points ∼98% -2%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (5115 - 5991, n=10)
5637 Points ∼97% -3%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5416 Points ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7511, n=291)
5324 Points ∼92% -8%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
6035 Points ∼100% +6%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
5694 Points ∼94%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5607 Points ∼93% -2%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (4520 - 6035, n=7)
5523 Points ∼92% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6825, n=448)
5117 Points ∼85% -10%
Home Score Accelerated v2
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
4890 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
4851 Points ∼99% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (3638 - 5661, n=7)
4692 Points ∼96% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=465)
4295 Points ∼88% -12%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4150 Points ∼85% -15%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4890 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
5931 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5694 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Samsung SSD 970 Evo Plus 500 GB
Samsung SSD 970 Evo Plus 500 GB

Die Samsung-SSD 970 Evo Plus (500 GB) kann als RAID 1 (Redundant) oder RAID 0 konfiguriert werden. Knapp 400 GB stehen zur Verfügung, wenn man auf Redundanz keinen Wert legt. Speicherplatz ist kein Problem, schließlich gibt es noch einen zweiten M.2-2280-Steckplatz für eine weitere SSD (PCI-Express x4).

Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Asus Zephyrus S GX502GW
2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Durchschnittliche Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
 
CrystalDiskMark 5.2 / 6
7%
15%
14%
-8%
24%
Write 4K
106.47
97.04
-9%
108.8
2%
115.5
8%
93.88
-12%
149 (99.3 - 202, n=14)
40%
Read 4K
42.24
49.58
17%
40.31
-5%
57.97
37%
40.56
-4%
47.5 (38.5 - 54.8, n=14)
12%
Write Seq
1465.81
1838
25%
2488
70%
1555
6%
1468
0%
1915 (1087 - 2999, n=14)
31%
Read Seq
1336.59
2421
81%
1916
43%
2590
94%
1540
15%
1901 (974 - 3023, n=14)
42%
Write 4K Q32T1
337.26
326.9
-3%
382.4
13%
369.3
10%
293.5
-13%
419 (311 - 557, n=14)
24%
Read 4K Q32T1
407.59
372.9
-9%
421.8
3%
441.7
8%
346
-15%
497 (351 - 648, n=14)
22%
Write Seq Q32T1
2932.8
1894
-35%
2542
-13%
1547
-47%
1941
-34%
3234 (2933 - 3280, n=14)
10%
Read Seq Q32T1
3235.3
2828
-13%
3320
3%
2969
-8%
3266
1%
3484 (3235 - 3565, n=14)
8%
AS SSD
-28%
-2%
-23%
-7%
5%
Copy Game MB/s
1216.28
1140.57
-6%
1200.14
-1%
1099 (787 - 1434, n=6)
-10%
Copy Program MB/s
511.09
454.24
-11%
525.53
3%
438 (243 - 570, n=6)
-14%
Copy ISO MB/s
1997.6
2085.95
4%
1974.98
-1%
1939 (1394 - 2728, n=6)
-3%
Score Total
4886
2896
-41%
4329
-11%
2870
-41%
4079
-17%
5115 (4379 - 5893, n=13)
5%
Score Write
2694
1528
-43%
1927
-28%
1141
-58%
2010
-25%
2558 (1902 - 2859, n=13)
-5%
Score Read
1454
923
-37%
1604
10%
1186
-18%
1362
-6%
1691 (1414 - 2359, n=13)
16%
Access Time Write *
0.031
0.04
-29%
0.065
-110%
0.033
-6%
0.0289 (0.023 - 0.037, n=13)
7%
Access Time Read *
0.063
0.08
-27%
0.042
33%
0.047
25%
0.0496 (0.033 - 0.092, n=13)
21%
4K-64 Write
2358.62
1253
-47%
1546.17
-34%
921.88
-61%
1717.43
-27%
2177 (1494 - 2447, n=13)
-8%
4K-64 Read
1159.12
623.93
-46%
1272.09
10%
875.61
-24%
1125.76
-3%
1379 (1156 - 2050, n=13)
19%
4K Write
117.18
103.6
-12%
143.57
23%
126.51
8%
110.72
-6%
133 (99.1 - 166, n=13)
14%
4K Read
50.57
48.32
-4%
42.95
-15%
59.11
17%
52.31
3%
53.8 (30 - 64.3, n=13)
6%
Seq Write
2178.95
1711.53
-21%
2374.01
9%
923.81
-58%
1822.26
-16%
2474 (2081 - 2779, n=13)
14%
Seq Read
2438.1
2505.83
3%
2888.39
18%
2516.94
3%
1839.67
-25%
2582 (2172 - 3008, n=13)
6%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-11% / -13%
7% / 6%
-5% / -10%
-8% / -7%
15% / 12%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3235.3 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 2932.8 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 407.59 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 337.26 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1336.59 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1465.81 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 42.24 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 106.47 MB/s

Grafikkarte

Taste wählt den Leistungsmodus
Taste wählt den Leistungsmodus

Die Geforce RTX 2070 Max-Q (TU106) ist mit 8 GB GDDR6-Videospeicher bestückt. Die GPU-Kerne haben eine Taktung von 885 MHz, die im Boost bis auf 1.478 MHz hinaufschießen können. Es handelt sich um eine Bus-Anbindung von 256 Bit.

Max-Q ist die Stromsparversion der mobilen RTX 2070. Reduzierte Taktraten sorgen für einen deutlich geringeren Stromverbrauch, weshalb die Karte dann auch in dünnen Notebooks verwendet werden kann. Bei der verbauten Max-Q handelt es sich um die leistungsstarke Variante mit 90 Watt TDP, das bestätigen der ausgelesene Takt im Witcher-3-Ultra-Test (Durchschnitt 1.478 MHz, Spitze 1.700 MHz). Auf der anderen Seite spricht HWinfo von einer GPU-Power bis höchstens 80 Watt.

Das Fusion 15 katapultiert sich im 3DMark an die Spitze der versammelten Konkurrenz und das mit anständigen 6-9 % Vorsprung. 

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
25259 Points ∼100%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, Intel Core i7-9750H
24267 Points ∼96% -4%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
22749 Points ∼90% -10%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-8750H
22723 Points ∼90% -10%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (14723 - 27694, n=25)
22176 Points ∼88% -12%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
22005 Points ∼87% -13%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=704)
14581 Points ∼58% -42%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
20201 Points ∼100%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, Intel Core i7-9750H
19123 Points ∼95% -5%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-8750H
18153 Points ∼90% -10%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
18060 Points ∼89% -11%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (11563 - 21191, n=26)
17396 Points ∼86% -14%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
17335 Points ∼86% -14%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=627)
12145 Points ∼60% -40%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
125189 Points ∼100%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
114431 Points ∼91% -9%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-9750H
112480 Points ∼90% -10%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, Intel Core i7-9750H
109473 Points ∼87% -13%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel Core i7-8750H
106170 Points ∼85% -15%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (39014 - 134255, n=24)
94022 Points ∼75% -25%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (5761 - 184578, n=604)
71492 Points ∼57% -43%
3DMark 11 Performance
20181 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
39529 Punkte
3DMark Fire Strike Score
17593 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Um das Leistungspotenzial für Games zu beurteilen, haben wir den Witcher 3 Ultra Test durchgeführt, ohne 60-FPS-Begrenzung. Das Notebook läuft durchweg mit einem hohen Stromverbrauch von um die 190 Watt und die GPU arbeitet mit Taktungen zwischen 1.350 MHz und 1.450 MHz. Damit kann das Fusion 15 mit den besten Thin-Gamern mithalten - es ist aber auch nicht besser als sie.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
70.2 (58min) fps ∼100% +6%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
68.9 fps ∼98% +4%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
66 fps ∼94%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (57 - 80.9, n=26)
65 fps ∼93% -2%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
64.4 (54min) fps ∼92% -2%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
64.1 fps ∼91% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=403)
53.2 fps ∼76% -19%

Folgende Screens zeigen den Takt von CPU und GPU während Witcher 3 Ultra, einmal im Akku- und einmal im Netzbetrieb. Auf Akku ist nicht die volle Leistung abrufbar, der GPU-Takt sinkt von 1400 MHz (Netz) auf 1300 MHz. Das lässt die GPU-Power auf 30 Watt absinken (war 60 Watt), die Temperatur sinkt ebenfalls auf 62 Grad (war 74 Grad). 

Witcher 3 Ultra @AC: Takte, Temperatur und Energie
Witcher 3 Ultra @AC: Takte, Temperatur und Energie
Witcher 3 Ultra @Battery: Takte, Temperatur und Energie
Witcher 3 Ultra @Battery: Takte, Temperatur und Energie
F1 2019 - 1920x1080 Ultra High Preset AA:T AF:16x
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
105 fps ∼100%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (97 - 112, n=5)
104 fps ∼99% -1%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
103 (92min) fps ∼98% -2%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (10.8 - 167, n=35)
96.2 fps ∼92% -8%
Dirt Rally 2.0 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
79.1 (64min) fps ∼100% +2%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
77.4 fps ∼98%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
75 (53min) fps ∼95% -3%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (68.8 - 79.1, n=4)
74.4 fps ∼94% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (23.9 - 114, n=33)
70.2 fps ∼89% -9%
Anthem - 1920x1080 Ultra Preset
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
79 (64min) fps ∼100% +12%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
75.7 (49min) fps ∼96% +7%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (67.8 - 75.7, n=4)
71.9 fps ∼91% +2%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
70.6 fps ∼89%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (24 - 112, n=21)
66.2 fps ∼84% -6%
Farming Simulator 19 - 1920x1080 Very High Preset
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
128.1 fps ∼100%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (106 - 128, n=2)
117 fps ∼91% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.6 - 140, n=11)
75.1 fps ∼59% -41%
Shadow of the Tomb Raider - 1920x1080 Highest Preset AA:T
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (57 - 89, n=10)
78.9 fps ∼100% +10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (23 - 124, n=102)
74.5 fps ∼94% +3%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
74.2 fps ∼94% +3%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
72 fps ∼91%
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
70.2 (58min) fps ∼100% +6%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
68.9 fps ∼98% +4%
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
66 fps ∼94%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
  (57 - 80.9, n=26)
65 fps ∼93% -2%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
64.4 (54min) fps ∼92% -2%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
64.1 fps ∼91% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=403)
53.2 fps ∼76% -19%

Um zu überprüfen, ob die Bildwiederholraten auch über einen längeren Zeitraum weitgehend konstant bleiben, lassen wir das Spiel "The Witcher 3" für etwa 60 Minuten mit Full-HD-Auflösung und maximalen Qualitätseinstellungen laufen. Der vom Spieler verkörperte Charakter wird dabei über den gesamten Zeitraum nicht bewegt. Die Framerate sinkt im Laufe der Zeit nicht, ein Einbruch der Leistung ist nicht festzustellen.

051015202530354045505560657075808590Tooltip
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19 GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB: Ø66 (59-73)
Gigabyte Aero 15-X9 GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8: Ø51.3 (44-61)
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ: Ø62.2 (57-70)
Acer Predator Triton 500 GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0): Ø76.1 (70-81)
MSI GS65 8RF-019DE Stealth Thin GeForce GTX 1070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ: Ø49.5 (46-53)
Asus Zephyrus S GX531GS GeForce GTX 1070 Max-Q, i7-8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G: Ø50.3 (45-54)
min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 66 fps
Shadow of the Tomb Raider (2018) 77 72 fps
Farming Simulator 19 (2018) 128.1 fps
Anthem (2019) 70.6 fps
Dirt Rally 2.0 (2019) 77.4 fps
F1 2019 (2019) 105 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Witcher 3 Ultra: Silent (bis Minute 15), Balanced (bis Minute 37), Enthusiast (bis Ende)
Witcher 3 Ultra: Silent (bis Minute 15), Balanced (bis Minute 37), Enthusiast (bis Ende)
Lautstärke: Die Modi Balanced und Enthusiast machen bei Witcher 3 Ultra keinen Unterschied
Lautstärke: Die Modi Balanced und Enthusiast machen bei Witcher 3 Ultra keinen Unterschied

Die Kühlsysteme von Grafikkarte und SoC sind thermisch miteinander verbunden, d. h. der Lüfter in der Nähe der Grafikkarte kann auch die Abwärme des Prozessors abführen und umgekehrt.

Wir messen bei höchster Gaming-Last, aber auch im Stresstest (Prime 95 und Furmark), einen Schalldruck von 52 dB(A). Das ist schon eine enorme Lautstärke, die allerdings beim Zocken nicht auftritt: Im Witcher-3-Ultra-Benchmark messen wir bis zu 49,7 dB(A).

Anspruchsvolle Games werden typischerweise unter Balanced oder Enthusiast gezockt. Hier muss sich der Nutzer auf bis zu 49,7 dB(A) einstellen. Diese beiden Modi nehmen sich bei Witcher 3 Ultra bei der Lautstärke gar nichts und bei der Energieaufnahme wenig. Zur Belohnung läuft das Game mit 67 bzw. 65 FPS @Balanced / Enthusiast. Eigenartigerweise sinkt die Energieaufnahme der GPU unter Enthusiast von 80 auf 55 Watt. Hinweis: Die zwei FPS-Einbrüche bis Minute 15 sind durch eine Displayabschaltung begründet.

Wirklich leiser wird es erst unter "Leise". Bei 35,5 dB(A) werden aber nur noch 35 FPS erreicht. Weniger anspruchsvolle Titel könnten also durchaus im Leise-Modus flüssig gezockt werden. 

Witcher 3 Ultra FHD
WattLautheitFPS
Silent76 W35,5 dB(A)35 fps
Balanced13649,767
Enthusiast13949,765

So oder so, die Geräuschkulisse ist enorm. Die Konkurrenten sind in dieser Disziplin auch keine Schöngeister, das Zephyrus S etwa bringt es auf 50-56 dB(A). Am leisesten ist noch das Razer Blade, das hat allerdings auch im R15-Loop die geringste Leistung. Positiv: Die Lüftercharakteristik ist gleichmäßig, wir bemerken überhaupt nicht, ob nun der rechte oder der linke Lüfter dreht.

 

 

Der Lüfter steht im Leerlauf @Silent Mode dauerhaft still.
Der Lüfter steht im Leerlauf @Silent Mode dauerhaft still.

Lautstärkediagramm

Idle
30 / 30 / 30 dB(A)
Last
46 / 51.6 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Emissions
Fan Noise
51.6
Geräuschentwicklung
-9%
-5%
-8%
9%
aus / Umgebung *
30
30
-0%
30
-0%
30
-0%
28.8
4%
Idle min *
30
31
-3%
30
-0%
31
-3%
28.8
4%
Idle avg *
30
33
-10%
33
-10%
34
-13%
28.8
4%
Idle max *
30
38
-27%
39
-30%
39
-30%
29.4
2%
Last avg *
46
50
-9%
45
2%
46
-0%
35.7
22%
Witcher 3 ultra *
51.5
53
-3%
49
5%
53
-3%
42.5
17%
Last max *
51.6
56
-9%
51
1%
55
-7%
45
13%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-9% / -9%
-5% / -5%
-8% / -8%
9% / 9%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Im Leerlauf schalten sich die zwei Lüfter durchweg ab, allerdings nur im Betriebsmodus Silent. Die Oberflächentemperaturen sind deswegen nicht kühl, sie liegen im Durchschnitt bei 32 ° (oben und unten). 

Durch unseren Stresstest (Max. Last) müssen CPU und Grafikkarte am Limit arbeiten. In diesem Fall ackern die zwei Lüfter wie wild, was eine durchschnittliche Gehäusetemperatur von 38 ° nach sich zieht. Punktuell klettert die Temperatur aber bis auf 53 ° (Oberseite). 

In Witcher 3 Ultra provozieren wir hardwarehungriges Gaming in der Dauerschleife. Jetzt steigen die Temperaturen sogar noch etwas höher, nämlich auf 42 ° im Durchschnitt, bei punktuellen 57 ° (Oberseite).

Den Stresstest absolviert das Fusion 15 im Modus Enthusiast. Die Temperatur am CPU-Package bewegt sich bei um die 90 °. Der Takt schwankt um die 3,1 GHz. HWinfo meldet währenddessen eine CPU-Package-Power von um die 50 Watt. 

Dass die Thermik zu Gunsten der GPU eingestellt ist, das erkennen wir an der GPU-Clock im zweiten Bild: Furmark fordert Höchstleistung, die GTX arbeitet mit 1.300-1.700 MHz. Währenddessen wird die Temperaturmarke von 75 ° nicht überschritten. Die GPU-Power liegt laut HWinfo zwischen 40 und 60 Watt. In Witcher 3 Ultra wird dieser Wert auf gut 60 Watt steigen.

Stresstest Log GPU: Takt, Temperatur und Energie
Stresstest Log GPU: Takt, Temperatur und Energie
Stresstest Log CPU: Takt, Temperatur und Energie
Stresstest Log CPU: Takt, Temperatur und Energie
Max. Last
 46 °C52.7 °C43.2 °C 
 27.6 °C45.3 °C28.6 °C 
 32.1 °C36.1 °C35.9 °C 
Maximal: 52.7 °C
Durchschnitt: 38.6 °C
41.6 °C50 °C44.1 °C
35.7 °C52.2 °C35.1 °C
33 °C36.1 °C33.3 °C
Maximal: 52.2 °C
Durchschnitt: 40.1 °C
Netzteil (max.)  26.2 °C | Raumtemperatur 23.4 °C | FIRT 550-Pocket
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 38.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.4 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 52.7 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.8 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 52.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.6 °C).
(±) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 32.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.4 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 42.1 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.4 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 37.1 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-8.3 °C).
Abwärme: Leerlauf oben
Abwärme: Leerlauf oben
Abwärme: Leerlauf unten
Abwärme: Leerlauf unten
Abwärme: Stresstest oben
Abwärme: Stresstest oben
Abwärme: Stresstest unten
Abwärme: Stresstest unten
Abwärme: Witcher 3 Ultra oben
Abwärme: Witcher 3 Ultra oben
Abwärme: Witcher 3 Ultra unten
Abwärme: Witcher 3 Ultra unten

Lautsprecher & Mikrofon

Die nicht besonders lauten Stereo-Speaker
Die nicht besonders lauten Stereo-Speaker

Die Lautsprecher sind eines der schwächeren Features dieses Notebooks. Sie sind zum einen relativ leise und zum anderen lassen Sie jeder Art von Bass bzw. Tiefen vermissen. Das Klangspektrum ist vergleichsweise unausgewogen, was der folgende Vergleich mit dem Asus Zephyrus S GX502GW aufzeigt.

Beim Mikrofon schaut das anders aus, hier müssen wir loben: Die Tonaufnahme ist kristallklar, ganz gleich, ob wir 60 cm vor dem Gerät oder 3 Meter entfernt sprechen. Beste Voraussetzungen für Telefonate und Voice Chats.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2032.73132.72533.530.333.53138.231.638.24030.329.930.35034.831.234.86330.626.730.68025.326.625.31002624.72612528.123.828.116034.323.834.32003422.33425041.120.741.131548.320.148.340054.819.754.850056.619.256.663057.61957.680067.118.367.1100064.617.864.6125060.617.960.6160052.617.452.6200055.317.355.3250053.917.353.9315058.717.158.7400050.117.450.1500048.817.348.863005517.555800056.317.456.31000050.717.550.71250045.217.345.21600045.217.545.2SPL70.93070.9N25.71.325.7median 52.6median 17.8median 52.6Delta6.31.66.343.644.939.640.430.933.83542.828.335.92635.828.642.128.757.423.854.622.957.423.958.52560.92064.219.16417.965.117.372.516.97517.177.818.576.717.874.917.474.117.467.717.676.817.583.317.484.217.279.817.271.617.266.51769.216.863.43090.21.481.4median 17.5median 69.21.86hearing rangehide median Pink NoiseSchenker XMG Fusion 15 XFU15L19Asus Zephyrus S GX502GW
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (67 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 17.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (12.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.1% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (12% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (23.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 85% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 11% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 66% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 26% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Asus Zephyrus S GX502GW Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (90 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 10.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (11.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (14% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 28% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 66% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 11% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 86% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das dicke 230-Watt-Netzteil wird rückseitig angesteckt.
Das dicke 230-Watt-Netzteil wird rückseitig angesteckt.
Die PSU ist knapp 800 Gramm schwer.
Die PSU ist knapp 800 Gramm schwer.

Die Energieaufnahme zeigt sich auf Seiten des Leerlaufs genügsam und auf Seiten der Last durstig. Das sind gute Nachrichten, denn leistungsstarke Systeme haben oftmals selbst im Idle eine hohe Energieaufnahme. Nicht so der Schenker, er kommt im Leise-Modus mit 7,5 Watt aus (Helligkeit reduziert Flugmodus). In den Modi Ausbalanciert bzw. Enthusiast sind es dann 14 bzw. 17 Watt. Diese Sparsamkeit lässt so manchen Konkurrenten blass aussehen.

Positiv sticht die Last max. Energieaufnahme hervor. Mit 243 Watt zu Beginn des Stresstests (Prime 95+ Furmark) zeigt das Fusion 15, dass es mit voller Kraft arbeitet. Der R15 Loop im Leistungskapitel hat das bestätigt.

Witcher 3 Ultra, das den Fokus auf Grafiklast schiebt, fordert sich im Durchschnitt 170 W ein, ebenfalls mehr als bei der Konkurrenz. Die hohen Frameraten bestätigen eine konstant zu Verfügung stehende Leistung.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.7 / 1.6 Watt
Idledarkmidlight 7.5 / 14.6 / 17 Watt
Last midlight 181 / 243 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB, IPS, 1920x1080, 15.6
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0), IPS, 1920x1080, 15.6
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G, IPS, 1920x1080, 15.6
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8, IGZO, 1920x1080, 15.6
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS, 1920x1080, 15.6
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
 
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
-61%
15%
-43%
8%
-30%
-44%
Idle min *
7.5
24
-220%
7
7%
21
-180%
10.4
-39%
15.7 (5 - 46, n=23)
-109%
18.8 (1.9 - 113, n=784)
-151%
Idle avg *
14.6
27
-85%
12
18%
23
-58%
14.6
-0%
20.4 (12 - 59, n=23)
-40%
24.2 (6 - 119, n=784)
-66%
Idle max *
17
33
-94%
22
-29%
32
-88%
16.3
4%
27.6 (16.3 - 65.5, n=23)
-62%
29.8 (8.3 - 122, n=784)
-75%
Last avg *
181
129
29%
86
52%
97
46%
88.5
51%
105 (83.4 - 181, n=23)
42%
104 (14.1 - 319, n=775)
43%
Witcher 3 ultra *
170
176
-4%
144
15%
148
13%
155.4
9%
Last max *
243
216
11%
177
27%
213
12%
182.4
25%
199 (120 - 249, n=23)
18%
175 (21.9 - 590, n=774)
28%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Der 93-Wh-Akku kann gewechselt werden.
Der 93-Wh-Akku kann gewechselt werden.

Der realen Akkulaufzeit kommt unser Test beim WLAN-Surfen sehr nahe. Nach acht Stunden ist der Akku leer, unser Skript hat Webseiten mit Multimediainhalten in der Dauerschleife aufgerufen. Wir haben den Test im Modus Silent ausgeführt, die Helligkeit war um fünf Stufen auf 150 cd/m² gedrosselt.

Die Leerlauflaufzeit sollte auf jeden Fall länger ausfallen. Das ist dann auch so, nach 9 Stunden und 19 Minuten gehen die Lichter aus. Für diesen Test war ebenfalls Silent-Mode aktiv, die Helligkeit auf minimal eingestellt sowie der Flugmodus aktiv.

Es gibt nur wenige Geräte im Markt, die im Netzbetrieb enorm leistungsstark und im Akkubetrieb derart laufzeitstark sind. Bei den Laufzeiten sind die Gigabyte-Modellle Aero 15 Classic-XA & 15-X9 sowie Acer Predator Triton 500 und Razer Blade 15 besser aufgestellt, allerdings bieten sie am Netz weniger Leistung, wie der Cinebench R15 gezeigt hat. 

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 19min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
6h 00min
Last (volle Helligkeit)
1h 28min
Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 93 Wh
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile, 76 Wh
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q,  Wh
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 94.24 Wh
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 80 Wh
Gigabyte Aero 15-X9
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 94.24 Wh
Acer Predator Triton 500
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q, 82 Wh
MSI GS65 8RF-019DE Stealth Thin
i7-8750H, GeForce GTX 1070 Max-Q, 82 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
-35%
20%
40%
10%
34%
-32%
-5%
-23%
Idle
559
353
-37%
666
19%
545
-3%
682
22%
549
-2%
335
-40%
507
-9%
361 (39 - 1174, n=726)
-35%
WLAN
360
220
-39%
478
33%
421
17%
387
8%
382
6%
190
-47%
362
1%
267 (62 - 622, n=440)
-26%
Last
88
62
-30%
96
9%
181
106%
88
0%
174
98%
81
-8%
81
-8%
79.7 (18 - 243, n=694)
-9%
H.264
408
364
356
270 (88 - 651, n=165)

Fazit

Schenker Fusion 15: Der Gamer im schlichten Ultrabook-Look
Schenker Fusion 15: Der Gamer im schlichten Ultrabook-Look

Schenkers Zusammenarbeit mit Intel hat sich auf technischer Seite gelohnt: Das Fusion 15 kann mehr Rechenleistung abrufen als die Konkurrenz der Thin-Gamer-Fraktion bei gleicher Hardware. Das gilt in erste Linie für die Rechenleistung des Prozessors, bei Games sind die Unterschiede marginal. Dies spricht für das Kühlsystem einerseits und eine gute Abstimmung zwischen den Power-Limits von SoC und Grafikkarte andererseits. 

Das Fusion 15 in der Testkonfiguration (RTX 2070) vereinigt die die meist gegensätzlichen Attribute Mobilität und Performance wie kaum ein anderes Gerät. 

Auf der anderen Seite wartet der schlanke 15-Zoller mit Akkulaufzeiten auf, die uns überrascht haben: Sechs bzw. knapp über neun Stunden messen wir im WiFi-Test bzw. im Leerlauf. Andere Geräte dieser Leistungsklasse schaffen das mitunter auch (Acer Predator Triton 500), holen aber im Netzbetrieb weniger Leistung aus den Komponenten heraus.

Das Gehäuse aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung ist ganze 200 g leichter als bei den Aluminiumkollegen. Dennoch kommt die Wertigkeit nicht zu kurz, äußerlich ist es matt, griffig und schlicht.

Bei der Konnektivität, der Wartung und der Aufrüstbarkeit versäumt Schenker nichts. Thunderbolt mit DisplayPort-Unterstützung gefällt ebenso wie die zwei M.2-2280-Sockel im Gehäuse.

Bei den Nachteilen ist zu allererst die hohe Lautstärke zu nennen, die bei Last und bei Games auftritt. Kreative könnten sich auch an der fehlenden sRGB-Abdeckung stören. Spielern wird das wenig ausmachen, sie erfreuen sich an 144 Hz mit kurzen Reaktionszeiten. Da kann man auch über den unterdurchschnittlichen Kontrast hinwegsehen. 

Wer aktuell in punkto Leistung noch etwas Besseres sucht, der wird bei Thin & Light kaum fündig werden. Schenker und Intel haben eine sehr gute Komposition aus Mobilität und Leistung geschaffen.

Update 11.06.2020:

Schenker hat uns ein noch einmal ein Gerät zur Verfügung gestellt und diverse BIOS-Optimierungen durchgeführt. Weitere Informationen dazu haben wir hier in einem kurzen News-Artikel zusammengefasst.

Schenker XMG Fusion 15 XFU15L19 - 17.10.2019 v7
Sebastian Jentsch

Gehäuse
82 / 98 → 84%
Tastatur
97%