Notebookcheck

Test Asus TUF FX705GM (i7-8750H, GTX 1060, FHD) Laptop

Florian Glaser 👁, Andrea Grüblinger, 16.10.2018

Ausgewogenes Gesamtpaket. Trotz diverser Sparmaßnahmen handelt es sich beim Asus TUF FX705 um ein interessantes Gaming-Notebook, dem eine gute Balance aus Preis und Leistung gelingt. Erfahren Sie im Test, welche Stärken der 17-Zöller bietet und mit welchen Schwächen man leben muss.

Asus TUF FX705GM

Während Asus mit der ROG-Serie passionierte Gamer anspricht, die über ein ordentliches Budget verfügen, ist die relativ frische TUF-Reihe (The Ultimate Force) für preisbewusste Spieler gedacht. Noch vor dem offiziellen Verkaufsstart konnte uns Asus mit dem Neuzugang FX705 versorgen.

Wie man es vom Hersteller kennt, wird das 17-zöllige Gaming-Notebook in verschiedenen Varianten erhältlich sein. Je nach Modell steckt ein Full-HD-Panel mit 60 oder 144 Hz unter der Haube. Als Prozessor werkelt entweder ein Core i5-8300H oder ein Core i7-8750H. Beide CPUs basieren auf Intels aktueller Coffee-Lake-Generation. Um anspruchsvolle Grafikberechnungen kümmert sich ein Pascal-Chip aus dem Hause Nvidia. Im Gegensatz zur GeForce GTX 1050 und GTX 1050 Ti, welche zur (oberen) Mittelklasse gehören, siedelt sich die GeForce GTX 1060 im High-End-Bereich an. Vorsicht: Abhängig von der Verkaufsregion bietet Letztere laut Datenblatt 3 oder 6 GB GDDR5-VRAM.

Leider macht es Asus noch komplizierter, was bei vielen Kunden für Verwirrung sorgen dürfte. Analog zur Menge des Videospeichers existiert auch das Gehäuse in mehreren Versionen. Die Abweichungen betreffen dabei nicht nur den Deckel (Metall vs. Kunststoff), sondern auch das Keyboard. So muss sich die „Plastik-Edition“ mit einer roten anstelle einer RGB-Beleuchtung begnügen. Die Bauhöhe unterscheidet sich ebenfalls. 

Unser Test basiert auf dem Topmodell FX705GM, das mit einem Core i7-8750H, einer GeForce GTX 1060 inkl. 6 GB VRAM, einer SSD-HDD-Combo (256 GB SSD + 1 TB HDD), einem 144-Hz-Screen und dem qualitativ hochwertigeren Chassis auf Kundenfang geht.

Asus TUF FX705GM (TUF FX705 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop) - 6144 MB, Kerntakt: 1405 MHz, Speichertakt: 8000 MHz, GDDR5, ForceWare 398.35, Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, 2x 16 GB SO-DIMM DDR4-2666, Dual Channel, alle Slots belegt
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, AU Optronics B173HAN04.0 (AUO409D), IPS, Full-HD, 144 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G, 256 GB 
, NVMe-SSD + Seagate BarraCuda Pro ST1000LM049, 1 TB HDD, 7200 rpm. Schächte: 1x M.2 Typ 2280 & 1x 2.5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC235 @ Intel Cannon Lake PCH
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Klinke
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27 x 400 x 279
Akku
64 Wh, 4240 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: Chiclet RGB, Tastatur-Beleuchtung: ja, 180-Watt-Netzteil, McAfee LiveSafe Trial, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.753 kg, Netzteil: 439 g
Preis
1499 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Unsere unabhängige Redaktion wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads, jedoch sehen Adblock-Nutzer mehr und qualitativ schlechtere Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Gehäuse

Dank des Metalldeckels wirkt das FX705 recht edel. Zwar besteht die Baseunit nur aus Kunststoff, allerdings sieht diese wegen des gebürsteten Finishs optisch auch nach Aluminium aus. Im Bezug auf die Stabilität kann man dem gesamten Chassis ein positives Urteil ausstellen. Selbst bei kräftigerem Druck geben die Oberflächen kaum nach.

Besonders gut hat uns der dünne Bildschirmrahmen gefallen, welcher die Grundabmessungen beinahe auf das Niveau eines 15-Zöllers reduziert. Mit einer Breite von 40 cm und einer Tiefe von 27,9 cm ist das FX705 für 17-Zoll-Verhältnisse überraschend kompakt. Zum Vergleich: Das konkurrierende MSI GS73 8RF fällt angesichts von 41,2 x 28,5 cm ein ganzes Stück größer aus. Gleiches gilt für das Schenker XMG A707 (41,9 x 28,9 cm) und das Acer Predator Helios 300 (43,2 x 29,0 cm). Etwas schlechter schneidet das FX705 bei der Bauhöhe ab. 2,7 cm sind keineswegs dick und markieren nicht das Schlusslicht, allerdings gibt es inzwischen auch viele dünnere Geräte, was kühltechnisch jedoch meist zum Nachteil wird. Ähnlich verhält es sich mit der Einordnung des Gewichts. 2,75 kg sind weder leicht noch besonders schwer.

Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM

Beim Design hat sich Asus bemüht, einen guten Kompromiss aus Verspieltheit und Eleganz zu finden. Obwohl das Gehäuse zahlreiche Form- und Texturakzente besitzt, erscheint der Look nicht allzu „geekig“. Wenig zu meckern haben wir auch bei den Scharnieren, welche einen ordentlichen Job erledigen (einhändiges Aufklappen möglich). Die Verarbeitung könnte hingegen besser sein. Im Falle unseres Pressesamples, welches nicht zwangsläufig dem Level der Serienproduktion entsprechen muss, war der Übergang zwischen Deckel und Displayrahmen unsauber. Insgesamt ist die Gehäusequalität dem Kaufpreis jedoch angemessen.

Größenvergleich

Redakteur gesucht!

Du bist ein hochmotivierter und treuer Leser von Notebookcheck und willst mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt!
Wir suchen die Besten für unser Team!

Ausstattung

Schnittstellen

Gewisse Abstriche müssen Käufer bei der Anschlussausstattung machen. Um die Produktionskosten nach unten zu drücken, verzichtet Asus nicht nur auf einen Kartenleser, sondern auch auf den sonst üblichen Mini-DisplayPort. Weitere Minuspunkte gibt es für den fehlenden Thunderbolt-3-Port. Umso ärgerlicher, dass das FX705 nicht einmal einen USB-C-Port mit 3.1-Gen2-Speed enthält. Die drei vorhandenen USB-Anschlüsse sind jeweils vom Typ A (2x 3.0 bzw. 3.1 Gen1 & 1x 2.0). Externe Monitore wandern an den HDMI-2.0-Port, wohingegen Headsets und Mikrofone an der Klinkenbuchse richtig sind. Ein Netzwerkanschluss für RJ45-Kabel ist ebenfalls an Bord.

Mit der Verteilung der Schnittstellen dürften vor allem Rechtshänder glücklich sein. Da bis auf die Kensington-Lock-Öffnung alle Anschlüsse links platziert wurden, wird der Bewegungsspielraum einer Maus in keinster Weise eingeschränkt.

linke Seite: DC-in, RJ45-LAN, HDMI 2.0, USB-A 2.0, 2x USB-A 3.0, Audio
linke Seite: DC-in, RJ45-LAN, HDMI 2.0, USB-A 2.0, 2x USB-A 3.0, Audio
rechte Seite: Kensington Lock
rechte Seite: Kensington Lock

Kommunikation

Lob gebührt Asus für die Geschwindigkeit des WLANs. Dank des topaktuellen Intel Chips Wireless AC-9560 kann das FX705 beim Senden und Empfangen mit erstklassigen Übertragungswerten auftrumpfen. Knapp 700 Mbit/s bilden in unserem WiFi-Test (1m Abstand zum Referenz-Router Linksys EA8500) mehr oder weniger das Maximum, das neue Laptops derzeit erreichen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Wireless-AC 9260
693 MBit/s ∼100% +2%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Wireless-AC 9560
692 MBit/s ∼100% +2%
Asus TUF FX705GM
Intel Wireless-AC 9560
681 MBit/s ∼98%
Asus Strix GL703GM-DS74
Intel Wireless-AC 9560
657 MBit/s ∼95% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=182)
595 MBit/s ∼86% -13%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
468 MBit/s ∼68% -31%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Asus TUF FX705GM
Intel Wireless-AC 9560
692 MBit/s ∼100%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Wireless-AC 9260
670 MBit/s ∼97% -3%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Wireless-AC 9560
640 MBit/s ∼92% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 721, n=182)
535 MBit/s ∼77% -23%
Asus Strix GL703GM-DS74
Intel Wireless-AC 9560
448 MBit/s ∼65% -35%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
317 MBit/s ∼46% -54%

Software

Wenn es nach unserem Testgerät geht, ist der Softwareumfang deutlich kleiner als bei Vertretern der ROG-Reihe. Zu den wichtigsten Features gehört die eingebaute Lüftersteuerung. Per Tastenkombination (Fn + F5) können Käufer aus drei unterschiedlichen Profilen wählen, genauer gesagt Silent, Balanced und Overboost. Alle Messungen in diesem Artikel wurden mit der mittleren Einstellung, also Balanced, durchgeführt. In den anderen Modi dürften viele Ergebnisse gehörig abweichen (Stichwort Lautstärke).

Zubehör

Der Lieferumfang des Pressesamples beschränkte sich auf das Netzteil. Bei der stärksten Ausbaustufe des TUF FX705 kommt ein rund 0,4 kg schweres und 16 x 7,5 x 2,5 cm großes 180-Watt-Modell zum Einsatz.

Wartung

Die Wartung des 17-Zöllers erweist sich als unspektakulär. Nachdem man die Unterseite von 11 Kreuzschrauben befreit hat, lässt sich mit etwas Kraftaufwand (oder einem schmalen Hebelwerkzeug) der komplette Gehäuseboden entfernen. Im Inneren erwarten Upgrade-Füchse zwei DDR4-RAM-Slots (SO-DIMM-Format), ein M.2-Slot und ein 2,5-Zoll-Schacht, welche beim Testgerät allesamt belegt waren. Das Kühlsystem besteht aus zwei Lüftern sowie mehreren Metallkörpern und Heatpipes. Letztere laufen – teils getrennt, teils zusammen – über die verlötete CPU bzw. GPU. Wie man es von den meisten Laptops aus den vergangenen Jahren kennt, ist auch der Akku nur von innen zugänglich.

Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM
Asus TUF FX705GM

Garantie

In Deutschland erstreckt sich die Garantie über 24 Monate.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur des FX705 ist an die Scar-Edition des teureren GL504 angelehnt. Und damit meinen wir nicht nur das Layout (z. B. abgesonderte Richtungspfeile), sondern auch die speziell markierten WASD-Tasten, welche vor allem Shooter-Fans ansprechen sollen. Das Tippgefühl, das sich mittig zwischen weich und hart einsortiert, hat uns primär an die Keyboards von MSI erinnert. Bei den Notebooks der GE- und GS-Reihe fühlen sich Eingaben sehr ähnlich an.

Abzüge in der B-Note kassiert das FX705 für die Beleuchtung. Zwar kann der 17-Zöller, wie eingangs erwähnt, mit einer RGB-Beleuchtung aufwarten, die Intensität und die Gleichmäßigkeit (bei unserem Gerät leuchtete die F10-Taste extrem schwach) lassen jedoch selbst auf der höchsten Stufe etwas zu wünschen übrig.

Chiclet-Tastatur ...
Chiclet-Tastatur ...
... mit RGB-Beleuchtung
... mit RGB-Beleuchtung

Touchpad

Beim Mausersatz folgt Asus dem aktuellen Trend und spendiert dem FX705 ein Clickpad ohne dedizierte Tasten. Aufgrund der glatten Oberfläche gleiten die Finger (sofern sie trocken und nicht fettig sind) recht angenehm über das Touchpad. Letzteres hilft auch bei den unterstützten Gesten, mit welchen man Websites und Dokumente in Windeseile zoomen und scrollen kann. Weniger zufrieden waren wir mit der Präzision, die noch etwas genauer sein dürfte. Nimmt man alle Aspekte zusammen, liefern die Eingabegeräte trotzdem eine gute Vorstellung ab, wenngleich es nicht ganz für das Spitzenfeld reicht.

Display

Während man bei anderen Budget-Gamern lediglich ein 60-Hz-Display erhält, ist die Testkonfiguration des FX705 mit einem 144-Hz-Panel ausgestattet. Das B173HAN04.0 von AU Optronics (AUO409D) besticht durch sehr kurze Reaktionszeiten. 7,4 ms grey-to-grey und 10 ms black-to-white stellen im Notebook-Segment einen ziemlich guten Wert dar, wobei auch das MSI GS73 und das hauseigene Asus GL703 niedrige Schaltzeiten schaffen.

236
cd/m²
246
cd/m²
236
cd/m²
225
cd/m²
234
cd/m²
228
cd/m²
208
cd/m²
225
cd/m²
215
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 246 cd/m² Durchschnitt: 228.1 cd/m² Minimum: 13 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 205 cd/m²
Kontrast: 1170:1 (Schwarzwert: 0.2 cd/m²)
ΔE Color 2.16 | 0.4-29.43 Ø6.2, calibrated: 2.02
ΔE Greyscale 2 | 0.64-98 Ø6.4
89% sRGB (Argyll 3D) 58% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.46
Asus TUF FX705GM
AU Optronics B173HAN04.0 (AUO409D), IPS, 1920x1080
Asus Strix GL703GM-DS74
Chi Mei CMN1747 M173JJE-G32, TN LED, 1920x1080
MSI GS73 Stealth 8RF-011
CMN N173HHE-G32 (CMN1747), TN, 1920x1080
Schenker XMG A707 Coffee Lake
LG Philips LP173WF4-SPF5 (LGD056D), IPS, 1920x1080
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
LG Philips LP173WF4-SPF5 (LGD056D), IPS, 1920x1080
Response Times
4%
17%
-281%
-253%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
7.4 (3.8, 3.6)
8.8 (4.4, 4.4)
-19%
7.8 (4.4, 3.4)
-5%
39.2 (20.4, 18.8)
-430%
36 (18.8, 17.2)
-386%
Response Time Black / White *
10 (4.8, 5.2)
7.4 (5.2, 2.2)
26%
6.2 (4.4, 1.8)
38%
23.2 (10.8, 12.4)
-132%
22 (10.4, 11.6)
-120%
PWM Frequency
25510 (15)
25510 (14)
119000 (90)
122000 (95)
Bildschirm
-33%
-15%
-61%
-68%
Helligkeit Bildmitte
234
297.8
27%
262
12%
362
55%
365
56%
Brightness
228
285
25%
261
14%
350
54%
341
50%
Brightness Distribution
85
84
-1%
94
11%
91
7%
89
5%
Schwarzwert *
0.2
0.33
-65%
0.2
-0%
0.29
-45%
0.32
-60%
Kontrast
1170
902
-23%
1310
12%
1248
7%
1141
-2%
DeltaE Colorchecker *
2.16
3.68
-70%
3.96
-83%
6.06
-181%
6.51
-201%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
3.39
7.71
-127%
7.29
-115%
11.6
-242%
12.32
-263%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
2.02
2.71
-34%
2.18
-8%
3.13
-55%
2.9
-44%
DeltaE Graustufen *
2
5
-150%
3.09
-55%
7.22
-261%
7.65
-283%
Gamma
2.46 89%
2.06 107%
2.48 89%
2.51 88%
2.64 83%
CCT
6394 102%
6728 97%
6977 93%
7659 85%
8066 81%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
58
84.77
46%
76
31%
55
-5%
56
-3%
Color Space (Percent of sRGB)
89
99.97
12%
100
12%
84
-6%
86
-3%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-15% / -27%
1% / -10%
-171% / -95%
-161% / -96%

* ... kleinere Werte sind besser

Super: Um die Farbtreue und -genauigkeit zu verbessern, kalibriert Asus das Panel vor. Durch diesen Schritt kann das Bild zwar schon bei der Auslieferung überzeugen, als negative Folge verringert sich jedoch die Leuchtkraft massiv. Knapp 230 cd/m² sind ein sehr bescheidenes Ergebnis und sorgen für eine schlechte Outdoor-Tauglichkeit, wie man auch anhand des unteren Fotos erkennt, zumal die Helligkeit im Akkubetrieb weiter einbricht.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Der Kontrast muss sich keine Kritik anhören. Dank des geringen Schwarzwerts von 0,2 cd/m² knackt das FX705 locker die 1.000:1-Marke, was nicht selbstverständlich ist. Der Farbraum landet im oberen Mittelfeld. 89 % sRGB und 58 % AdobeRGB sind etwas mehr als beim Schenker XMG A707 und beim Acer Predator Helios 300, allerdings weniger als beim Asus Strix GL703GM und beim MSI GS73 8RF, welche den sRGB-Raum zu 100 % abdecken.

Asus TUF FX705GM vs. sRGB (89 %)
Asus TUF FX705GM vs. sRGB (89 %)
Asus TUF FX705GM vs. AdobeRGB (58 %)
Asus TUF FX705GM vs. AdobeRGB (58 %)

Wer Screen-Bleeding befürchtet, darf übrigens aufatmen: Trotz der eher zweitklassigen Ausleuchtung (85 %) kam unser Testgerät ohne störende Lichthöfe aus. Die Blickwinkel sind IPS-typisch gut.

Outdoor-Einsatz
Outdoor-Einsatz
Subpixel
Subpixel
Blickwinkel
Blickwinkel

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
10 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.8 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 6 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
7.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 3.8 ms steigend
↘ 3.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 4 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9064 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

In der Topausstattung repräsentiert das TUF FX705 ein waschechtes Gaming-Notebook. Der Core i7-8750H und die 32 GB DDR4-RAM (in Deutschland dürften es eher maximal 16 GB sein) bringen genug Reserven für die kommenden Jahre mit. Etwas schneller wird der GeForce GTX 1060 die Puste ausgehen, wobei die Performance aktuell für hohe bis maximale Details reicht – zumindest in der nativen Full-HD-Auflösung.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
GPU-Z
Software
LatencyMon

Prozessor

Intels Core i7-8750H zählt 2018 zu den beliebtesten Notebook-CPUs. Der Sechskerner enthält 9 MB L3-Cache und kann per Hyper-Threading bis zu 12 Threads parallel bearbeiten. Die TDP des Coffee-Lake-Chips beträgt 45 Watt.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Im Benchmark-Parcours hinterlässt das FX705 einen sehr guten Eindruck. Sowohl der Multi-Core-Test des Cinebench R15 als auch der Multi-Core-Test des Cinebench R11.5 sehen den 17-Zöller teils über 10 % vor der 8750H-Konkurrenz.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Intel Core i7-8750H
175 Points ∼100% 0%
Asus TUF FX705GM
Intel Core i7-8750H
175 Points ∼100%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼99% -1%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
173 Points ∼99% -1%
Asus Strix GL703GM-DS74
Intel Core i7-8750H
168 Points ∼96% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (79 - 209, n=423)
152 Points ∼87% -13%
CPU Multi 64Bit
Asus TUF FX705GM
Intel Core i7-8750H
1137 Points ∼100%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Intel Core i7-8750H
1132 Points ∼100% 0%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
1112 Points ∼98% -2%
Asus Strix GL703GM-DS74
Intel Core i7-8750H
1015 Points ∼89% -11%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
807 Points ∼71% -29%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 1865, n=424)
751 Points ∼66% -34%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Asus TUF FX705GM
Intel Core i7-8750H
2 Points ∼100%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
1.99 Points ∼100% 0%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Intel Core i7-8750H
1.98 Points ∼99% -1%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
1.96 Points ∼98% -2%
Asus Strix GL703GM-DS74
Intel Core i7-8750H
1.92 Points ∼96% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (0.71 - 2.38, n=408)
1.68 Points ∼84% -16%
CPU Multi 64Bit
Asus TUF FX705GM
Intel Core i7-8750H
12.79 Points ∼100%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Intel Core i7-8750H
12.33 Points ∼96% -4%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Intel Core i7-8750H
12.2 Points ∼95% -5%
Asus Strix GL703GM-DS74
Intel Core i7-8750H
11.2 Points ∼88% -12%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Intel Core i5-8300H
8.79 Points ∼69% -31%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1.13 - 21.2, n=509)
7.28 Points ∼57% -43%

Allerdings sind Intels Notebook-Sechskerner dafür berüchtigt, ihren automatischen Turbo nur über einen kurzen Zeitraum auf dem maximalen Level halten zu können. Dasselbe Schicksal ereilt auch den Asus Rechner. In unserem Cinebench-Loop sinkt der Takt schon beim ersten Durchgang von anfangs 3,9 GHz auf 3,0 GHz, was im Verlauf zu einem rund 10 % schlechteren Gesamtscore führt. Damit ist das FX705 wie gesagt jedoch nicht allein. Die Kontrahenten pendeln sich auf einen noch geringeren Durchschnittswert ein.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780790800810820830840850860870880890900910920930940950960970980990100010101020103010401050106010701080109011001110112011301140Tooltip
Asus TUF FX705GM Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1022 (992.14-1137)
MSI GS73 Stealth 8RF-011 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø995 (976.78-1132)
Schenker XMG A707 Coffee Lake Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø981 (966-1112.47)
Asus Strix GL703GM-DS74 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø935 (926.78-1026.8)
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
2 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
12.79 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
175 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1137 Points
Hilfe

System Performance

Die Systemleistung liegt auf erwartungsgemäß hohem Niveau. Während sich der 17-Zöller im PCMark 10 mit 5.169 Punkten relativ mittig zwischen dem Asus GL703GM (5.525 Punkte) und dem Schenker XMG A707 (4.734 Punkte) einordnet, reicht es beim Work-Test des PCMark 8 für den ersten Platz unter den Vergleichsgeräten (Platz 2 @Home-Test). Da Windows auf einem Solid State Drive installiert ist, verhält sich das Betriebssystem sehr flott und reagiert meist blitzschnell.

PCMark 10 - Score
Asus Strix GL703GM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5525 Points ∼100% +7%
Asus TUF FX705GM
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
5169 Points ∼94%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 6959, n=122)
4944 Points ∼89% -4%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H, Samsung SSD 970 EVO 256GB
4734 Points ∼86% -8%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus TUF FX705GM
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
5719 Points ∼100%
Asus Strix GL703GM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5528 Points ∼97% -3%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H, Samsung SSD 970 EVO 256GB
5389 Points ∼94% -6%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8300H, Hynix HFS128G39TND
5347 Points ∼93% -7%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5323 Points ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6515, n=317)
4931 Points ∼86% -14%
Home Score Accelerated v2
Asus Strix GL703GM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5371 Points ∼100% +15%
Asus TUF FX705GM
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4660 Points ∼87%
MSI GS73 Stealth 8RF-011
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4393 Points ∼82% -6%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8300H, Hynix HFS128G39TND
4253 Points ∼79% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=335)
4222 Points ∼79% -9%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H, Samsung SSD 970 EVO 256GB
4196 Points ∼78% -10%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4660 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5719 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Eine große Überraschung wartet beim Massenspeicher. Das FX705 gehört zu den ersten Geräten, die eine SSD von Western Digital enthalten. Diese Firma ist der Vergangenheit hauptsächlich durch HDDs in Erscheinung getreten. Das von Asus gewählte 256-GB-Modell hört auf die Bezeichnung PC SN520 SDAPNUW-256G-1002 und ist im M.2-2280-Format gehalten.

SSD
SSD
SSD
SSD
HDD
HDD
HDD
HDD

Dank der PCIe- bzw. NVMe-Technik sprintet das Solid State Drive locker an Modellen auf SATA-III-Basis vorbei (man vergleiche die Werte des Acer Predator Helios 300). Gegen andere PCIe-Drives hat es das WDC-Modell schon deutlich schwerer. Neben der Samsung PM961 (Asus GL703 & MSI GS73) ergattert beispielsweise auch die Samsung 970 EVO (Schenker XMG A707) im AS SSD Benchmark einen höheren Gesamtscore. Subjektiv werden die meisten Käufer jedoch keine oder nur dezente Unterschiede merken.

Asus TUF FX705GM
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
Asus Strix GL703GM-DS74
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
MSI GS73 Stealth 8RF-011
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Schenker XMG A707 Coffee Lake
Samsung SSD 970 EVO 256GB
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
Hynix HFS128G39TND
AS SSD
8%
12%
34%
-61%
Score Total
2458
3075
25%
3083
25%
3291
34%
811
-67%
Score Write
1082
825
-24%
906
-16%
1592
47%
196
-82%
Score Read
913
1520
66%
1456
59%
1153
26%
414
-55%
4K Write
101.9
88.38
-13%
98.36
-3%
112.28
10%
62.73
-38%
4K Read
38.49
35.76
-7%
42.81
11%
52.84
37%
26.5
-31%
Seq Write
1236.46
1031.3
-17%
1172.8
-5%
1448.94
17%
128.2
-90%
Seq Read
1571.32
1993.13
27%
1749.34
11%
2588.72
65%
512.95
-67%
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 1704 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1301 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 321.3 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 282.8 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1325 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1295 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 41.46 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 104.2 MB/s

Grafikkarte

Wer aktuelle Triple-A-Games in guter Optik genießen will, sollte sich das FX705 gleich mit der GTX 1060 anstelle der GTX 1050 (Ti) gönnen. Das DirectX-12-Modell aus Nvidias Pascal-Generation beherbergt 1.280 Shader und markiert den Einstieg in die Oberklasse. Als Videospeicher sind 6 GB GDDR5-VRAM an Bord, die per 192-Bit-Leitung angebunden sind.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
MSI GS73 Stealth 8RF-011
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
18349 Points ∼100% +34%
Asus Strix GL703GM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
14528 Points ∼79% +6%
Asus TUF FX705GM
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
13722 Points ∼75%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=524)
11902 Points ∼65% -13%
Schenker XMG A707 Coffee Lake
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
9332 Points ∼51% -32%
Acer Predator Helios 300 PH317-52-51M6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
9147 Points ∼50% -33%

Obwohl das Taktverhalten der Grafikkarte keine Auffälligkeiten zeigt, ist die 3D-Leistung einen Tick schlechter als bei anderen Laptops mit i7-8750H und GTX 1060. So schafft das Asus GL703GM im 3DMark 11 einen 6 % besseren GPU-Score (die Installation des 3DMark 13 brach stets mit einer Fehlermeldung ab). Der Rückstand des FX705 könnte mit dem vorinstallierten Treiber zusammenhängen, der eventuell nicht perfekt optimiert ist.

3DMark 11 Performance
13450 Punkte
Hilfe

Unseren Gaming-Langzeittest absolvierte der 17-Zöller ohne Fehl und Tadel. Nach 60 Minuten The Witcher 3 machte es sich der Kern der GeForce GTX 1060 bei rund 1.645 MHz bequem. Denselben Durchschnittswert ermittelten wir auch im Unigine Heaven 4.0 Benchmark. Das Turbo-Spektrum der GTX 1060 reicht unter Last von 1.405 MHz (Basistakt) bis hin zu 1.911 MHz (volle Übertaktung).

0102030405060