Notebookcheck

Test Chuwi HeroBook 14 (Atom x5-E8000, FHD) Laptop

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Marius S.), 27.04.2019

Ein langsamer Held. Für 250 US-Dollar bekommt man hier einen schicken 14-Zoll-Laptop mit ordentlichem 1080p-Bildschirm und ClickPad. Leider ist die gebotene Leistung hier auch für wenig anspruchsvolle Privatnutzer viel zu niedrig.

Der chinesische Hersteller Chuwi hat sich auf günstige Laptops, Tablets und mini-PCs spezialisiert, die oft ein paar Hundert Euro günstiger als Mittelklasse-Ultrabooks sind und gleichzeitig mit einer dünnen und ansprechenden Chassis-Optik punkten können. Das gelingt dem Hersteller mithilfe von günstigeren Komponenten wie verlötetem Arbeitsspeicher, verlötetem Speicher und Prozessoren aus Intels Atom- oder Celeron-Familie, welche die Produktionskosten auf ein Minimum beschränken. Obwohl diese Kompromisse für anspruchsvolle Nutzer vielleicht zu viel des Guten sind, sollte die magere Leistung von Chuwi-Geräten für die Textverarbeitung und andere, leichte Aufgaben dennoch ausreichen.

Unser heutiges Testgerät ist ein Netbook mit der Bezeichnung Chuwi HeroBook, das für ca. 250 US-Dollar ein 14 Zoll großes FHD-Display, 4 GB LPDDR3-RAM, 64 GB SSD Speicherplatz und das selten verwendete Atom x5-E8000 SoC bietet. Dieses Modell konkurriert direkt mit anderen günstigen 14-Zoll-Laptops wie dem Lenovo V130, HP 14 und dem Acer Swift 1.

Die offizielle Produktwebseite des HeroBooks finden Sie hier. Die 768p-SKU bekommt man derzeit für 200 US-Dollar bei Amazon.

Weitere Chuwi-Tests:

Chuwi HeroBook 14
Grafikkarte
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Kerntakt: 320 MHz, Speichertakt: 533 MHz, DDR3, 20.19.15.5063
Hauptspeicher
4096 MB 
, LPDDR3
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 157 PPI, InfoVision IVO057D, IPS, spiegelnd: nein
Massenspeicher
SanDisk DF4064, 64 GB 
Soundkarte
Intel Cherryview/Braswell SoC - HD Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: 3.5mm, Card Reader: MicroSD
Netzwerk
Realtek RTL8723B USB 2.0 (b/g/n = Wi-Fi 4), Bluetooth 4.x
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 21.3 x 332 x 214
Akku
38 Wh Lithium-Ion, 3.5mm, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 7 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 0.3MP
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 12 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
1.48 kg, Netzteil: 164 g
Preis
250 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Gehäuse ist mit dem des zwei Jahre alten LapBook Air 14.1 nahezu identisch, weshalb viele unserer Anmerkungen zum LapBook Air 14.1 auch hier zutreffen. Sowohl der Kunststoffdeckel als auch die Unterseite sind deutlich flexibler als bei den meisten Flaggschiff-Ultrabooks der XPS 13-, Spectre 13- und ZenBook-Reihe. Im Vergleich zu anderen Budget- und Mittelklasse-Modellen wie dem Asus VivoBook und dem HP Pavilion ist die Beschaffenheit des Gehäuses jedoch ähnlich. Verwinden und Verbiegen verursacht leises, aber hörbares Quietschen.

Die Steifigkeit der Scharniere ist weniger ausgeglichen und nimmt mit zunehmendem Winkel ab. Der Bildschirm wippt beim Tippen jedoch trotzdem nicht hin und her.

In Sachen Größe und das Gewicht weicht es trotz des großen Preisunterschieds nicht wesentlich von anderen 14-Zoll-Laptops ab. Das Chuwi ist allerdings etwas dicker als viele der unten aufgelisteten Alternativen, einschließlich des LapBook Air 14.1.

Von oben bis unten aus Kunststoff
Von oben bis unten aus Kunststoff
Maximaler Öffnungswinkel des Displays (~140 Grad)
Maximaler Öffnungswinkel des Displays (~140 Grad)
Die Tastatur erstreckt sich über die gesamte Breite des Chassis
Die Tastatur erstreckt sich über die gesamte Breite des Chassis
Die glatten, matten Oberflächen kaschieren Fingerabdrücke gut
Die glatten, matten Oberflächen kaschieren Fingerabdrücke gut
332 mm 214 mm 21.3 mm 1.5 kg329 mm 220 mm 20 mm 1.7 kg326.8 mm 225.5 mm 17.9 mm 1.7 kg327 mm 224.75 mm 17.6 mm 1.5 kg323.4 mm 226 mm 16.4 mm 1.5 kg323 mm 221 mm 16 mm 1.5 kg323 mm 228 mm 14.9 mm 1.5 kg

Ausstattung

Die wenigen verfügbaren Anschlüsse sind teilweise auch noch veraltet. Im Gegensatz zu den neuesten Ultrabooks verfügt unsere Konfiguration noch nicht über USB-C und ist beim Laden stattdessen auf ein proprietäres Netzteil angewiesen. Außerdem müssen Käufer hier in ein Mini-HDMI-Kabel bzw. einen Mini-HDMI-Adapter investieren, da das HeroBook nicht über den verbreiteteren, vollwertigen HDMI-Anschluss verfügt. Das Anschlusslayout ist ausgezeichnet und die Anschlüsse sind gleichmäßig auf beide Seiten des Laptops verteilt.

Vorderseite: Keine Anschlüsse
Vorderseite: Keine Anschlüsse
Rechts: microSD-Kartenleser, 3,5-mm-Klinke (Kopfhörer), USB 2.0
Rechts: microSD-Kartenleser, 3,5-mm-Klinke (Kopfhörer), USB 2.0
Rückseite: Keine Anschlüsse
Rückseite: Keine Anschlüsse
Links: USB 3.0, Netzanschluss, Mini-HDMI
Links: USB 3.0, Netzanschluss, Mini-HDMI

SD-Kartenleser

Die Übertragungsraten des gefederten microSD-Kartenlesers sind niedrig. Das Verschieben von 1 GB Bilder von unserer UHS-II-Referenzkarte auf den Desktop dauert ca. 49 Sekunden, beim XPS 13 dauert der gleiche Übertragungsvorgang nur 6 oder 7 Sekunden.

Eine eingesteckte Karte ist bündig zum Gehäuse, was einen sicheren Transport gewährleistet.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
HP Pavilion 14-ce0002ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
39.6 MB/s ∼100% +88%
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.8 MB/s ∼68% +27%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
23.5 MB/s ∼59% +11%
Chuwi HeroBook 14
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
21.1 MB/s ∼53%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
HP Pavilion 14-ce0002ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
36.7 MB/s ∼100% +41%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.9 MB/s ∼76% +7%
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.2 MB/s ∼74% +4%
Chuwi HeroBook 14
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
26.1 MB/s ∼71%

Kommunikation

WLAN ist auf 802.11n und Bluetooth auf 4.0 beschränkt, wodurch die Geschwindigeiten hier um mehr als 10 Mal langsamer sind als bei den meisten Ultrabooks. Verbindungsprobleme traten beim Surfen und beim 1080p-Videostreaming trotzdem nicht auf.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
502 (min: 323, max: 535) MBit/s ∼100% +1585%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
446 (min: 311, max: 511) MBit/s ∼89% +1397%
HP Pavilion 14-ce0002ng
RealTek Semiconductor, Device ID: C821
281 MBit/s ∼56% +843%
Chuwi HeroBook 14
Realtek RTL8723B USB 2.0
29.8 MBit/s ∼6%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
590 (min: 528, max: 688) MBit/s ∼100% +1610%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
566 (min: 407, max: 640) MBit/s ∼96% +1541%
HP Pavilion 14-ce0002ng
RealTek Semiconductor, Device ID: C821
287 MBit/s ∼49% +732%
Chuwi HeroBook 14
Realtek RTL8723B USB 2.0
34.5 MBit/s ∼6%

Wartung

Die Abdeckung der Unterseite ist mit 14 Kreuzschrauben befestigt, von denen vier unter den Gummifüßen versteckt sind. Die Kunststoffabdeckung lässt sich zwar prinzipiell leicht entfernen, es ist allerdings etwas Geduld gefragt. Die einzige aufrüstbare Komponente ist der M.2-Steckplatz, der eine sekundäre Speicherlösung aufnehmen kann. Die primäre SSD, der Arbeitsspeicher und das WLAN-Modul sind alle fest verlötet.

Da es im Inneren viel Freiraum gibt, wissen wir die Metallverstärkung um den Akku, welche diesen beim Transport stabilisiert, zu schätzen.

Bis auf den M.2-Steckplatz gibt es hier keine Aufrüstungsmöglichkeiten
Bis auf den M.2-Steckplatz gibt es hier keine Aufrüstungsmöglichkeiten

Garantie und Zubehör

Bis auf das europäische Netzteil befinden sich im Lieferumfang keine Extras. U.S.-Käufer müssen möglicherweise einen Zusatz-Adapter kaufen.

Es gilt die standardmäßige, eingeschränkte einjährige Garantie. Da sich das Chuwi-Service-Center im Ausland befindet, fallen für Käufer in den Vereinigten Staaten und in Europa bei Reparaturen möglicherweise zusätzliche Versandgebühren an.

Um die Abdeckung der Unterseite zu entfernen, muss ein Garantiesiegel beschädigt werden, was sich möglicherweise auf die Herstellergarantie auswirkt. Glücklicherweise kann zumindest der M.2-Steckplatz auch ohne Beschädigen des Stickers erreicht werden.

Eingabegeräte

Tastatur und Touchpad

Die Tippgeräusche sind gemäßigt bis laut und obwohl die Tasten einen geringen Tastenhub besitzen, quittieren sie Eingaben mit einem deutlichen Feedback. Da der Tastaturbereich leicht nachgibt, können sich die Tasten in der Mitte trotzdem schwammig anfühlen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ultrabooks verbiegt sich die Oberfläche hier bei Druck auf die mittleren Tasten in deren unmittelbarer Nähe sichtbar. Wenn man eine Desktop-Tastatur gewohnt ist, ist das etwas gewöhnungsbedürftig.

Eine Konfiguration mit beleuchteter Tastatur gibt es nicht, was keine große Überraschung sein sollte. Dafür gefällt uns, dass die Tasten (einschließlich der Pfeiltasten, die bei den meisten anderen Ultrabooks oft kleiner sind), hier in voller Größe vorhanden sind.

In Anbetracht der kleinen Displaydiagonale ist das ClickPad (12,5 x 8 cm) überraschend groß und sogar größer als das ClickPad des Dell XPS 15 (10,5 x 8,5 cm). Der Mauszeiger reagiert erwartungsgemäß schnell und ohne Aussetzer. Für das Steuern des Mauszeigers mit mittleren bis hohen Geschwindigkeiten sind auch die Gleiteigenschaften der glatten Oberfläche ausreichend, nur bei langsamen Bewegungen haften die Finger teilweise am Touchpad. Die integrierten Maustasten bieten wenig Tastenhub, ein deutliches Feedback und einen beim Tastendruck hörbaren, angenehmen "Klick".

Das große ClickPad und die Tasten sind die Höhepunkte des Systems
Das große ClickPad und die Tasten sind die Höhepunkte des Systems
Die Kunststofftasten sind beim Drücken zwar laut, fühlen sich jedoch trotzdem billig und hohl an
Die Kunststofftasten sind beim Drücken zwar laut, fühlen sich jedoch trotzdem billig und hohl an

Display

Je nach SKU hat man beim Display die Wahl zwischen 768p und 1080p. In unserem Testgerät ist letzteres in Form des IPS-Panels InfoVision IVO057D verbaut. Hierbei handelt es sich um ein ungewöhnliches Panel, da es im Gegensatz zu üblicheren Panels von AU Optronics und Chi Mei gleichzeitig über ein hohes Kontrastverhältnis und einen kleinen Farbraum verfügt. Dadurch sind die Schwarzwerte zwar gut, die Farben jedoch weder so tief, noch so lebhaft wie auf den Displays vieler Flaggschiff-Ultrabooks.

Der vielleicht größte Nachteil des HeroBook-Displays ist dessen magere maximale Helligkeit von nur 215 cd/m², mit der es 250 bis 300 cd/m² bei anderen Budget-Laptops gegenübersteht. Damit ist es zwar für den Gebrauch in Innenräumen immer noch hell genug, doch die niedrige Helligkeit macht sich im Freien durchaus bemerkbar.

Eine weitere ungewöhnliche Eigenschaft des Displays ist, dass die Pulsweitenmodulation immer aktiv ist, sogar auf der maximalen Helligkeitsstufe. Ist man in Bezug auf flackernde Displays empfindlich, empfiehlt es sich, das HeroBook zu meiden.

Das matte Panel ist leicht körnig, weshalb die Bildschirminhalte nicht ganz so klar wie bei einem verspiegelten Display dargestellt werden.

Die Displayränder sind zwar nicht gerade schmal, jedoch auch nicht unattraktiv breit
Die Displayränder sind zwar nicht gerade schmal, jedoch auch nicht unattraktiv breit
Leichtes, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding am unteren Rand
Leichtes, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding am unteren Rand
Subpixel (157 DPI)
Subpixel (157 DPI)
199.1
cd/m²
215
cd/m²
202.7
cd/m²
194.5
cd/m²
213.6
cd/m²
196.2
cd/m²
177.9
cd/m²
201.2
cd/m²
175.3
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
InfoVision IVO057D
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 215 cd/m² Durchschnitt: 197.3 cd/m² Minimum: 21.12 cd/m²
Ausleuchtung: 82 %
Helligkeit Akku: 213.6 cd/m²
Kontrast: 1187:1 (Schwarzwert: 0.18 cd/m²)
ΔE Color 5.78 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 4.2
ΔE Greyscale 4.6 | 0.64-98 Ø6.2
57.5% sRGB (Argyll 3D) 36.5% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2
Chuwi HeroBook 14
InfoVision IVO057D, IPS, 14, 1920x1080
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
AU Optronics B140HAN04.0, IPS, 14, 1920x1080
Huawei MateBook D 14 W50F
BOE0764 / TV140FHM-NH0, IPS, 14, 1920x1080
HP Pavilion 14-ce0002ng
BOE072C, IPS, 14, 1920x1080
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
AUO B140QAN02.3, IPS, 14, 2560x1440
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Chi Mei N140HCE-EN2, IPS, 14, 1920x1080
Response Times
2%
-30%
-23%
-30%
1565%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
35.6 (18, 17.6)
40 (18, 22)
-12%
41 (21, 20)
-15%
40 (21, 19)
-12%
58.4 (29.2, 29.2)
-64%
41 (21, 20)
-15%
Response Time Black / White *
32.8 (13.2, 19.6)
28 (16, 12)
15%
37 (21, 16)
-13%
31 (18, 13)
5%
31.2 (14.8, 16.4)
5%
30 (18, 12)
9%
PWM Frequency
520.8 (100)
200 (90)
-62%
200 (90)
-62%
25000 (20)
4700%
Bildschirm
12%
1%
1%
24%
24%
Helligkeit Bildmitte
213.6
251
18%
291
36%
239
12%
311
46%
291
36%
Brightness
197
242
23%
276
40%
223
13%
293
49%
276
40%
Brightness Distribution
82
87
6%
85
4%
88
7%
85
4%
90
10%
Schwarzwert *
0.18
0.25
-39%
0.46
-156%
0.27
-50%
0.2
-11%
0.27
-50%
Kontrast
1187
1004
-15%
633
-47%
885
-25%
1555
31%
1078
-9%
DeltaE Colorchecker *
5.78
4.03
30%
4.3
26%
5.3
8%
6
-4%
3.86
33%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
19.89
7.33
63%
10.01
50%
10.03
50%
11.6
42%
8.26
58%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
4.2
4.46
-6%
3.18
24%
3.64
13%
1.6
62%
DeltaE Graustufen *
4.6
2.55
45%
4.21
8%
5.85
-27%
8.7
-89%
5.33
-16%
Gamma
2 110%
2.48 89%
2.46 89%
2.45 90%
2.19 100%
2.25 98%
CCT
7481 87%
6831 95%
6867 95%
7169 91%
8426 77%
7426 88%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
36.5
38
4%
41
12%
38
4%
60.9
67%
62
70%
Color Space (Percent of sRGB)
57.5
59
3%
64
11%
59
3%
96
67%
98
70%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
7% / 10%
-15% / -6%
-11% / -4%
-3% / 16%
795% / 380%

* ... kleinere Werte sind besser

Mit 58 Prozent sRGB ist der darstellbare Farbraum klein, was sich mit den Erwartungen an das günstige Panel deckt. Andere günstige 14-Zoll-Laptops wie das HP Pavilion 14 und das Huawei MateBook D weisen ähnliche Farbräume wie unser Chuwi auf. Daher sind die Farben im Vergleich zu denen beliebter Smartphones und teurerer Ultrabooks hier deutlich blasser.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Weitere Messungen mit einem Spektralphotometer deckten die für billige Laptop-Displays typische, zu kühle Farbtemperatur auf. Mithilfe einer von uns durchgeführten Kalibrierung konnten wir die Graustufen und die Farben insgesamt verbessern. Die Genauigkeit der Farbdarstellung ist allerdings aufgrund des kleinen Farbraums trotzdem beschränkt. Vor allem die Farbe Blau wird deutlich ungenauer dargestellt als die anderen Farben.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
32.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 13.2 ms steigend
↘ 19.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 85 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
35.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 17.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 29 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 520.8 Hz ≤ 100 % Helligkeit

Das Display flackert mit 520.8 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 100 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 520.8 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9361 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Lesbarkeit ist im Freien in den meisten Fällen schlecht, was auf die schwache Hintergrundbeleuchtung zurückzuführen ist. Die Farben verwaschen unter direktem Sonnenlicht sofort und Texte sind auch im Schatten schwer auszumachen. Trotz des kompakten Formfaktors, der matten Displayoberfläche und des geringen Gewichts ist das HeroBook kein guter Outdoor-Laptop.

Die Blickwinkel sind ausgezeichnet und die Farben und der Kontrast ändern sich auch beim Betrachten von sehr steilen Winkeln nur geringfügig. Dafür sinkt die subjektive Helligkeit spürbar, was die Benutzung im Freien und das Vermeiden von blendenden Reflexionen zusätzlich erschwert.

Im Freien in der Sonne
Im Freien in der Sonne
Im Freien an einem schattigen Plätzchen
Im Freien an einem schattigen Plätzchen
Im Freien in der Sonne
Im Freien in der Sonne
Große IPS-Blickwinkel
Große IPS-Blickwinkel

Leistung

 

Prozessor

Auch für ein Netbook ist die CPU-Leistung sehr niedrig. Der Atom x5-E8000 ist um ca. 30 Prozent langsamer als der Celeron N3450 im LapBook Air 14.1 2017, dem Core m3-6Y30 und dem mehrere Generationen alten AMD A12-9800B hinkt die CPU sogar noch mehr hinterher. Dieser 5-W-Prozessor kommt schon bei geringen Multi-Tasking-Lasten ins Schwitzen.

Inhalte im Format 1080p60 werden flüssig wiedergegeben und ruckeln nicht. Die CPU-Auslastung liegt dabei bei relativ konstanten 60 Prozent und variiert je nach Bitrate leicht. Dabei jedoch in irgendeiner Weise zu multitasken ist jedoch nicht möglich und der Versuch bringt das System zum Stillstand.

Weitere technische Details und Benchmarkvergleiche finden Sie auf unserer Seite zum Atom x5-E8000.

CineBench R10 32-bit
CineBench R10 32-bit
CineBench R15
CineBench R15
Flüssiges Videostreaming in 1080p bei 60 Fps
Flüssiges Videostreaming in 1080p bei 60 Fps
0102030405060708090100110120Tooltip
Chuwi HeroBook 14 HD Graphics 400 (Braswell), E8000, SanDisk DF4064; CPU Multi 64Bit: Ø93.3 (92.16-97.02)
Ematic EWT117 HD Graphics (Cherry Trail), Z8350, 32 GB eMMC Flash; CPU Multi 64Bit: Ø84.3 (83.19-88.07)
Fujitsu Stylistic V535 HD Graphics (Bay Trail), Z3795, 128 GB eMMC Flash; CPU Multi 64Bit: Ø88.6 (73.13-116.33)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
Intel Core i7-8550U
161 Points ∼74% +496%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Intel Core i3-8145U
150 Points ∼69% +456%
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel Core i5-8250U
143 Points ∼66% +430%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel Core i3-8130U
138 Points ∼63% +411%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
132 Points ∼61% +389%
Lenovo Ideapad 330-15IKB-81DC00SWGE
Intel Core i5-7200U
120 Points ∼55% +344%
HP Pavilion x2 12-b000ng
Intel Core m3-6Y30
92 Points ∼42% +241%
Lenovo ThinkPad A275
AMD PRO A12-9800B
75 Points ∼34% +178%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
Intel Celeron N4100
69 Points ∼32% +156%
Chuwi LapBook 14 inch 2017
Intel Celeron N3450
36 Points ∼17% +33%
Chuwi HeroBook 14
Intel Atom x5-E8000
27 Points ∼12%
CPU Multi 64Bit
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel Core i5-8250U
565 Points ∼13% +535%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
541 Points ∼12% +508%
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
Intel Core i7-8550U
518 Points ∼12% +482%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Intel Core i3-8145U
361 Points ∼8% +306%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel Core i3-8130U
342 Points ∼8% +284%
Lenovo Ideapad 330-15IKB-81DC00SWGE
Intel Core i5-7200U
316 Points ∼7% +255%
Lenovo ThinkPad A275
AMD PRO A12-9800B
225 Points ∼5% +153%
HP Pavilion x2 12-b000ng
Intel Core m3-6Y30
216 Points ∼5% +143%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
Intel Celeron N4100
208 Points ∼5% +134%
Chuwi LapBook 14 inch 2017
Intel Celeron N3450
128 Points ∼3% +44%
Chuwi HeroBook 14
Intel Atom x5-E8000
89 Points ∼2%
Cinebench R10 Shading 32Bit
1778
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
3219
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
910
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
27 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
89 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
8.48 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Hilfe

System Performance

In den PCMark-Benchmarks ist unser Chuwi deutlich langsamer als andere Geräte, die auf Celeron und Atom basieren. Sogar der GBox mini PC aus eigenem Hause mit dem Celeron N4100 übertrifft das HeroBook um mehr als 50 Prozent. Die niedrige Systemleistung macht sich im Alltag beim Starten von Anwendungen und auch beim Surfen mit mehreren Tabs durch lange Ladezeiten und Unterbrechungen bemerkbar.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 10
Digital Content Creation
Huawei MateBook D 14 W50F
UHD Graphics 620, 8250U, SanDisk SD9SN8W256G1027
2804 Points ∼23% +389%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
UHD Graphics 620, 8145U, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
2392 Points ∼20% +317%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
UHD Graphics 620, 8130U, SanDisk SD9SN8W256G1002
2351 Points ∼20% +310%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
UHD Graphics 600, N4100, 128 GB eMMC Flash
1050 Points ∼9% +83%
Chuwi HeroBook 14
HD Graphics 400 (Braswell), E8000, SanDisk DF4064
573 Points ∼5%
Productivity
Huawei MateBook D 14 W50F
UHD Graphics 620, 8250U, SanDisk SD9SN8W256G1027
5758 Points ∼59% +355%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
UHD Graphics 620, 8130U, SanDisk SD9SN8W256G1002
5649 Points ∼58% +346%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
UHD Graphics 620, 8145U, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
5274 Points ∼54% +317%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
UHD Graphics 600, N4100, 128 GB eMMC Flash
2759 Points ∼28% +118%
Chuwi HeroBook 14
HD Graphics 400 (Braswell), E8000, SanDisk DF4064
1266 Points ∼13%
Essentials
Huawei MateBook D 14 W50F
UHD Graphics 620, 8250U, SanDisk SD9SN8W256G1027
7373 Points ∼67% +171%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
UHD Graphics 620, 8130U, SanDisk SD9SN8W256G1002
6982 Points ∼63% +157%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
UHD Graphics 620, 8145U, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
6911 Points ∼63% +154%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
UHD Graphics 600, N4100, 128 GB eMMC Flash
4042 Points ∼37% +49%
Chuwi HeroBook 14
HD Graphics 400 (Braswell), E8000, SanDisk DF4064
2720 Points ∼25%
Score
Huawei MateBook D 14 W50F
UHD Graphics 620, 8250U, SanDisk SD9SN8W256G1027
3526 Points ∼45% +292%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
UHD Graphics 620, 8130U, SanDisk SD9SN8W256G1002
3245 Points ∼42% +261%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
UHD Graphics 620, 8145U, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
3179 Points ∼41% +254%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
UHD Graphics 600, N4100, 128 GB eMMC Flash
1627 Points ∼21% +81%
Chuwi HeroBook 14
HD Graphics 400 (Braswell), E8000, SanDisk DF4064
899 Points ∼12%
PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
UHD Graphics 620, 8130U, SanDisk SD9SN8W256G1002
3483 Points ∼57% +140%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
UHD Graphics 620, 8145U, Kingston RBUSNS8154P3128GJ
3281 Points ∼54% +126%
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
UHD Graphics 600, N4100, 128 GB eMMC Flash
1892 Points ∼31% +30%
Chuwi HeroBook 14
HD Graphics 400 (Braswell), E8000, SanDisk DF4064
1453 Points ∼24%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
1453 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Chuwi scheint die gleiche 64 GB SanDisk DF4064 in den meisten ihrer Endanwendergeräten einzusetzen. Die verlötete SSD ist mit einer sequenziellen Leserate von nur 128 MB/s sehr langsam und sieht sich bei den meisten klassischen SATA-III-Lösungen mit ~500 MB/s konfrontiert. Nutzer können den Speicherplatz mithilfe einer sekundären M.2-2242- oder M.2-2280-SSD erweitern.

Weitere Benchmarkvergleiche finden Sie in unserer Festplatten- und SSD-Tabelle.

CDM 5.5
CDM 5.5
AS SSD
AS SSD
Chuwi HeroBook 14
SanDisk DF4064
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
SanDisk SD9SN8W256G1002
HP Pavilion 14-ce0002ng
SanDisk X600 SD9SN8W-128G
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Kingston RBUSNS8154P3128GJ
Lenovo G510 59-406675
Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
AS SSD
582%
300%
975%
-589%
Copy Game MB/s
37.2
265.58
614%
111.46
200%
166.41
347%
Copy Program MB/s
15.61
145.01
829%
80.65
417%
88.37
466%
Copy ISO MB/s
59.03
339.45
475%
135.24
129%
310.15
425%
Score Total
105
898
755%
570
443%
1386
1220%
26
-75%
Score Write
28
226
707%
120
329%
524
1771%
10
-64%
Score Read
50
442
784%
301
502%
586
1072%
11
-78%
Access Time Write *
0.904
0.606
33%
0.845
7%
0.048
95%
16.057
-1676%
Access Time Read *
0.408
0.134
67%
0.394
3%
0.184
55%
17.502
-4190%
4K-64 Write
8.6
136.83
1491%
46.82
444%
390.87
4445%
0.34
-96%
4K-64 Read
27.59
369.48
1239%
221.79
704%
425.45
1442%
0.7
-97%
4K Write
10.77
51.11
375%
62.61
481%
89.96
735%
0.32
-97%
4K Read
9.33
26.69
186%
31.49
238%
40.9
338%
0.43
-95%
Seq Write
85.9
380.21
343%
110.07
28%
434.46
406%
89.88
5%
Seq Read
127.87
454.42
255%
481.4
276%
1201.27
839%
103.36
-19%

* ... kleinere Werte sind besser

Leicht zugänglicher M.2-Steckplatz
Leicht zugänglicher M.2-Steckplatz
SanDisk DF4064
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 142.8 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 87.95 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 33.62 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 15.19 MB/s
CDM 5 Read Seq: 146.2 MB/s
CDM 5 Write Seq: 92.08 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 10.86 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 15.35 MB/s

Grafikkarte

Wie von einem passiv gekühlten Laptop zu erwarten, ist die Grafikleistung sehr niedrig. Auch wenig anspruchsvolle Titel wie DOTA 2 sind quasi unspielbar. Viele Flash-basierte Browserspiele fangen außerdem schnell an zu ruckeln, wenn andere Tabs oder Programme im Hintergrund geöffnet sind.

3DMark 11
3DMark 11
Cloud Gate
Cloud Gate
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
NVIDIA GeForce MX150, 8550U
3851 Points ∼17% +1107%
HP Pavilion 14-ce0002ng
NVIDIA GeForce MX150, 8550U
3537 Points ∼16% +1009%
Lenovo Ideapad 330-15IKB-81DC00SWGE
AMD Radeon 530, 7200U
2456 Points ∼11% +670%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, PRO 2500U
1982 Points ∼9% +521%
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel UHD Graphics 620, 8250U
1648 Points ∼7% +417%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel UHD Graphics 620, 8130U
1457 Points ∼6% +357%
HP Pavilion x2 12-b000ng
Intel HD Graphics 515, 6Y30
1187 Points ∼5% +272%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Intel UHD Graphics 620, 8145U
1032 Points ∼5% +224%
Durchschnittliche Intel HD Graphics 400 (Braswell)
  (319 - 480, n=11)
384 Points ∼2% +20%
Chuwi HeroBook 14
Intel HD Graphics 400 (Braswell), E8000
319 Points ∼1%
1280x720 Performance GPU
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
NVIDIA GeForce MX150, 8550U
3833 Points ∼8% +1452%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, PRO 2500U
3123 Points ∼6% +1164%
HP Pavilion 14-ce0002ng
NVIDIA GeForce MX150, 8550U
2945 Points ∼6% +1092%
Lenovo Ideapad 330-15IKB-81DC00SWGE
AMD Radeon 530, 7200U
2113 Points ∼4% +755%
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel UHD Graphics 620, 8250U
1776 Points ∼3% +619%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel UHD Graphics 620, 8130U
1561 Points ∼3% +532%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Intel UHD Graphics 620, 8145U
1415 Points ∼3% +473%
HP Pavilion x2 12-b000ng
Intel HD Graphics 515, 6Y30
1133 Points ∼2% +359%
Durchschnittliche Intel HD Graphics 400 (Braswell)
  (247 - 418, n=11)
341 Points ∼1% +38%
Chuwi HeroBook 14
Intel HD Graphics 400 (Braswell), E8000
247 Points ∼0%
3DMark - 1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
HP Pavilion 14-ce0002ng
NVIDIA GeForce MX150, 8550U
19698 Points ∼11% +1136%
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
NVIDIA GeForce MX150, 8550U
18946 Points ∼10% +1089%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, PRO 2500U
14071 Points ∼8% +783%
Huawei MateBook D 14 W50F
Intel UHD Graphics 620, 8250U
9730 Points ∼5% +510%
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
Intel UHD Graphics 620, 8130U
9312 Points ∼5% +484%
Lenovo Ideapad 330-15IKB-81DC00SWGE
AMD Radeon 530, 7200U
9210 Points ∼5% +478%
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
Intel UHD Graphics 620, 8145U
7152 Points ∼4% +349%
HP Pavilion x2 12-b000ng
Intel HD Graphics 515, 6Y30
6178 Points ∼3% +288%
Lenovo ThinkPad A275
AMD Radeon R7 (Bristol Ridge), PRO A12-9800B
5481 Points ∼3% +244%
Durchschnittliche Intel HD Graphics 400 (Braswell)
  (1519 - 2455, n=7)
1865 Points ∼1% +17%
Chuwi HeroBook 14
Intel HD Graphics 400 (Braswell), E8000
1594 Points ∼1%
3DMark 06 Standard
2474 Punkte
3DMark 11 Performance
289 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
1457 Punkte
Hilfe
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 7.186.231.8fps

Emissionen

Temperatur

Aufgrund der Position des Motherboards im Inneren sind die Oberflächentemperaturen in der linken Hälfte des Chassis stets höher. Im Leerlauf kann die wärmste Stelle dann bis zu 28 °C erreichen, während wir bei rechten Hälfte des Chassis nur maximal 20 ° messen konnten. Dieser Temperaturunterschied ist zwar beim Tippen spürbar, jedoch nie wirklich unangenehm. Man muss hier auch nicht darauf achten, keine Belüftungsgitter zu versperren, da das lautlose System passiv gekühlt wird.

Leerlauf (oben)
Leerlauf (oben)
Leerlauf (unten)
Leerlauf (unten)
Maximallast (oben)
Maximallast (oben)
Maximallast (unten)
Maximallast (unten)
Die verlöteten Komponenten werden von einer Aluminiumplatte verdeckt
Die verlöteten Komponenten werden von einer Aluminiumplatte verdeckt

Stresstest

Um das System auf mögliche Stabilitätsprobleme und potenzielles Drosseln zu untersuchen, setzen wir es synthetischen Lasten aus. Bei der Ausführung von Prime95 zur Auslastung des Prozessors schwanken die Taktfrequenz nach einiger Zeit zwischen 1 und 2 GHz und die Kerntemperaturen zwischen 64 und 75 °C. In Anbetracht des Basistakts vom Atom x5-E8000, der bei 1 GHz liegt, sind wir erfreut von der Tatsache, dass der Prozessor zeitweise eine Turbo-Boost-Taktfrequenz von 2 GHz erreichen kann.

Im Akkumodus sind weder die CPU- noch die GPU-Leistung eingeschränkt. Ein 3DMark-11-Durchlauf liefert im Akkumodus und im Netzbetrieb sehr ähnliche Punktzahlen.

Leerlauf
Leerlauf
Prime95-Stress
Prime95-Stress
Prime95-+FurMark-Stress
Prime95-+FurMark-Stress
CPU Clock (GHz) GPU Clock (MHz) Average CPU Temperature (°C)
System Idle -- -- 52
Prime95 Stress 1.0 - 2.0 -- 64 - 75
Prime95 + FurMark Stress 0.56 - 1.12 320 74
Max. Last
 37.2 °C24 °C21.6 °C 
 35.8 °C23.4 °C21.4 °C 
 26.4 °C23.4 °C22 °C 
Maximal: 37.2 °C
Durchschnitt: 26.1 °C
23 °C25.6 °C39.8 °C
23.2 °C25 °C40.2 °C
23.4 °C24.8 °C28.2 °C
Maximal: 40.2 °C
Durchschnitt: 28.1 °C
Netzteil (max.)  34 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 26.1 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.4 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 37.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 40.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 22.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 26.4 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (+1.7 °C).

Lautsprecher

Die Soundqualität ist schlecht und man stößt hier wie bei vielen kleinen Laptops und günstigen Netbooks auf die sprichwörtliche Blechdose. Laut unseren Mikrofonmessungen fällt das Klangbild bei ca. 1,5 KHz ab, was auf eine sehr schlechte Basswiedergabe hindeutet. Die Lautsprecher sind zwar relativ laut und für Sprachchats ausreichend, für Multimedia-Inhalte empfehlen wir jedoch Kopfhörer.

Pink Noise bei maximaler Lautstärke
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs204141.22536.640.63139.938.7403736.35035.534.56336.136.28035.434.610034.133.512532.733.416032.433.120031.932.125031.232.931530.733.740029.941.85003051.963029.557.280028.558.8100028.563.1125028.168.1160028.471200027.766.7250027.867315027.565.4400027.470.1500027.470.7630027.275.9800027.366.41000027.256.41250026.949.51600027.142.3SPL40.280.9N3.945.2median 28.4median 57.2Delta1.71335.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseChuwi HeroBook 14Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Chuwi HeroBook 14 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (75.94 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 24.1% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (2.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.8% abweichend
(-) | die Mitten sind nicht linear (18.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 10.5% abweichend
(-) | Hochtöne sind nicht linear (15.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (45.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 99% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 0% vergleichbar, 1% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 100% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 0% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Leerlauf werden auf dem Desktop je nach Helligkeitsstufe und Energiesparprofil zwischen 4 und 7 W verbraucht, womit das HeroBook auf einem ähnlichen Niveau wie 14-Zoll-Laptops mit den leistungsfähigeren Intel-Prozessoren der U-Klasse liegt. Die Unterschiede verdeutlichen sich jedoch bei höheren Prozessorlasten. Beispielsweise werden in einem 3DMark-06-Durchlauf hier ca. 11 W verbraucht, während die leistungsfähigeren Laptops Asus VivoBook Flip 14 und Huawei MateBook D 14 im gleichen Benchmark eine Energieaufnahme von ~30 W aufweisen.

Der maximale Verbrauch, der dem kleinen (~8 x 4,3 x 2,7) 24-W-Netzteil abverlangt wurde, lag bei 14,6 W.

Prime95 bei der 20s-Marke initialisiert. Der Verbrauch bleibt in den ersten paar Minuten konstant
Prime95 bei der 20s-Marke initialisiert. Der Verbrauch bleibt in den ersten paar Minuten konstant
Konstante Energieaufnahme während eines 3DMark-06-Durchlaufs
Konstante Energieaufnahme während eines 3DMark-06-Durchlaufs
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.13 / 0.17 Watt
Idledarkmidlight 4 / 6.3 / 7 Watt
Last midlight 10.7 / 14.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Chuwi HeroBook 14
E8000, HD Graphics 400 (Braswell), SanDisk DF4064, IPS, 1920x1080, 14
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
8130U, UHD Graphics 620, SanDisk SD9SN8W256G1002, IPS, 1920x1080, 14
Huawei MateBook D 14 W50F
8250U, UHD Graphics 620, SanDisk SD9SN8W256G1027, IPS, 1920x1080, 14
HP Pavilion 14-ce0002ng
8550U, GeForce MX150, SanDisk X600 SD9SN8W-128G, IPS, 1920x1080, 14
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
8145U, UHD Graphics 620, Kingston RBUSNS8154P3128GJ, IPS, 1920x1080, 14
Lenovo Tablet 10-20L3000KGE
N4100, UHD Graphics 600, 128 GB eMMC Flash, IPS, 1920x1200, 10.1
Stromverbrauch
-81%
-69%
-188%
-52%
-5%
Idle min *
4
2.8
30%
3.7
7%
6.3
-58%
2.9
27%
3.5
12%
Idle avg *
6.3
5.4
14%
6.9
-10%
8.4
-33%
5.6
11%
5.6
11%
Idle max *
7
8.4
-20%
8.4
-20%
10.2
-46%
6.1
13%
6.4
9%
Last avg *
10.7
38
-255%
32
-199%
59
-451%
29
-171%
15.1
-41%
Last max *
14.6
40.3
-176%
32.6
-123%
66.3
-354%
35.3
-142%
17.3
-18%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Mit ca. 6 Stunden praxisnaher WLAN-Nutzung sind die Laufzeiten mit dem kleinen 38-Wh-Akku durchschnittlich. Ungeachtet ihrer leistungsfähigeren Prozessoren kommen andere 14-Zoll-Laptops wie das Lenovo IdeaPad 530s auf eine um 1 bis 2 Stunden höhere Laufzeit.

Den leeren Akku vollständig zu laden geht mit einer Ladezeit von 2 bis 2,5 Stunden langsam vonstatten.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
6h 08min
Chuwi HeroBook 14
E8000, HD Graphics 400 (Braswell), 38 Wh
Asus VivoBook Flip 14 TP412UA-EC969T
8130U, UHD Graphics 620, 42 Wh
Huawei MateBook D 14 W50F
8250U, UHD Graphics 620, 57 Wh
HP Pavilion 14-ce0002ng
8550U, GeForce MX150, 41 Wh
Lenovo IdeaPad 530s-14IKB
8550U, GeForce MX150, 45 Wh
Acer Swift 3 SF314-55-31N8
8145U, UHD Graphics 620, 50.7 Wh
Akkulaufzeit
12%
62%
13%
41%
67%
Idle
1414
797
881
WLAN
368
412
12%
597
62%
414
13%
520
41%
614
67%
Last
129
145
85

Pro

+ leicht zu erreichender zweiter M.2-SATA-Steckplatz
+ große Tasten und großes Touchpad
+ hohes Kontrastverhältnis
+ vollständig lautlos
+ microSD-Kartenleser
+ günstig

Contra

- keine USB-C- oder HDMI-Anschlüsse in voller Größe
- niedrige CPU- und Systemleistung
- schlechte Multi-Tasking-Leistung
- PWM auf allen Helligkeitsstufen aktiv
- kein 802.11ac
- langsame SSD
- Tastatur ohne Hintergrundbeleuchtung
- kleiner darstellbarer Farbraum
- langsamer Ladevorgang
- größtenteils aus Kunststoff

Fazit

Im Test: Chuwi HeroBook. Testgerät zur Verfügung gestellt von Chuwi
Im Test: Chuwi HeroBook. Testgerät zur Verfügung gestellt von Chuwi

Das Chuwi HeroBook verfügt über einige erwähnenswerte, nützliche Eigenschaften. Die großen Tasten, das große ClickPad, die kompakte Konstruktion, das hohe Kontrastverhältnis, der erweiterbare M.2-Speicher und der 1080p-Bildschirm sind besser als bei den meisten Budget-Laptops im 500-US-Dollar-Bereich. Hier muss man Chuwi für den günstigen und zugleich optisch ansprechenden Laptop loben.

Allerdings kommt man mit einem schicken, günstigen Laptop nicht weit, wenn die Hardware im Inneren zu schwach ist. In diesem Fall ziehen der furchtbar langsame Atom-Prozessor und die verlötete SSD das HeroBook herunter. Wir haben hier zwar keine erstklassige Leistung erwartet, es ist jedoch schwer, einen Laptop zu empfehlen, der teilweise sogar bei einfachen Aufgaben wie Surfen, Textverarbeitung und minimalem Multi-Tasking in die Knie geht. Daher eignet sich das HeroBook am besten als sekundärer Backup-Laptop für Videostreaming oder sehr einfache Bürotätigkeiten, bei denen Multi-Tasking keine zentrale Rolle spielt.

Der Atom-Prozessor ist für seine niedrige Multi-Tasking-Leistung berüchtigt. Trotzdem macht das günstige Chuwi HeroBook bei der Laufzeit, Textverarbeitung und der Videowiedergabe auf dem ordentlichen 1080p-Bildschirm eine gute Figur.

Hinweis: Am 26.09.2019 haben wir dieses Notebook nach dem neuen Wertungssystem Version 7 aktualisiert. Die frühere Gesamtbewertung nach Version 6 lag bei 74 %. Mehr zu unserem neuen Wertungssystem erfahren Sie hier.

Chuwi HeroBook 14 - 26.09.2019 v7
Allen Ngo

Gehäuse
70 / 98 → 71%
Tastatur
68%
Pointing Device
75%
Konnektivität
35 / 80 → 44%
Gewicht
69 / 20-75 → 89%
Akkulaufzeit
70%
Display
79%
Leistung Spiele
8 / 78 → 10%
Leistung Anwendungen
38 / 95 → 40%
Temperatur
94%
Lautstärke
100%
Audio
30%
Kamera
23 / 85 → 26%
Durchschnitt
58%
72%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

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Autor: Allen Ngo, 27.04.2019 (Update: 26.09.2019)