Notebookcheck

Test Lenovo IdeaPad Y900 17ISK Notebook

Allen Ngo, Stefanie Voigt (übersetzt von Andreas Osthoff), 10.10.2016

Warten auf Pascal! Das Y900 positioniert sich oberhalb des alten Y700 und bietet ein besseres Gehäuse sowie mehr Funktionen. Bei der mechanischen Tastatur, den lauten, pulsierenden Lüftern und dem hohen Grundpreis besteht allerdings noch Verbesserungspotenzial. Außerdem: Mit dem auf der Gamescom angekündigten Y910 mit GTX 1080 GPU steht bereits der Nachfolger in den Startlöchern.

Die Gaming-Laptops aus Lenovos Y-Baureihe waren bisher eher im Mittelklassesegment mit recht erschwinglichen Preisen zu finden. Im Gegensatz zu Systemen wie den MSI-GT-Notebooks oder der Asus-ROG-Reihe mit schnelleren Komponenten wurden die Hardcore Gamer von Lenovo bisher jedoch nicht angesprochen.

Das soll sich mit dem IdeaPad Y900 (und vor allem mit dem kommenden Y910) nun ändern. Für rund 2.500 US-Dollar bekommen Notebook Gamer ein komplett überarbeitetes Gehäuse und eine schnelle GTX 980M. Das IdeaPad Y900 wurde auf der CES 2016 angekündigt, ist aber erst seit Kurzem im Handel erhältlich. Aufgrund der Verzögerung tritt das Y900 schon in Konkurrenz mit Pascal GPUs und demit seinem Nachfolger Y910. Das Y900 kann als aufgemotztes Y700 angesehen werden. Zu den zusätzlichen Funktionen gehören ein Turbo-Modus, zusätzliche Beleuchtungsoptionen für die Tastatur, RAID-0 und Thunderbolt 3. Aber reicht das auch aus, um Gamer von bewährten Systemen wie dem MSI GT72, Asus G752 oder Alienware 17 wegzulocken?

Bei unserem Testgerät handelt es sich um ein US-Modell. Auch in Deutschland wird das Y900 mittlerweile bei einigen Händlern gelistet. Es gibt verschiedene Konfigurationen, deren Preise bei rund 2.100 Euro beginnen. Mit dem Start des Ideapad Y910 (Pascal GTX 1080), das noch im November auf den Markt kommen soll, rechnen wir mit einem Preisrückgang für das Y900.

Lenovo IdeaPad Y900 (IdeaPad Y900 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 980M - 8192 MB, Kerntakt: 1038 MHz, Speichertakt: 5010 MHz, GDDR5, 372.54
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4, PC4-17000, 1300 MHz, 15-15-15-36, Dual-Channel
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, Name: LG Philips LP173WF4-SPF1, ID: LGD0469, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel CM236 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Samsung SM951 MZVPV256 m.2, 256 GB 
, Sekundär: 1 TB Western Digital WDC WD10SPCX-24HWST1
Soundkarte
Nvidia GM204 - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Kopfhörer, 3.5 mm Mikrofon, Card Reader: SD-Leser
Netzwerk
Qualcomm/Atheros e2400 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36 x 427 x 318
Akku
90 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo + Subwoofer, Tastatur: Chiclet mechanisch, Tastatur-Beleuchtung: ja, Lenovo Nerve Center, Magic Y Key, Training Manual Software, Lenovo Solution Center, Dolby Audio, 12 Monate Garantie
Gewicht
4.4 kg, Netzteil: 965 g
Preis
2400 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Äußerlich ist das Y900 im Grunde eine kräftigere und aggressivere Version des existierenden Y700 (17 Zoll, hier im Test). Dazu gehören nach wie vor der Bildschirmdeckel aus gebürstetem Aluminium, scharfe Ecken und glänzende Kunststoffelemente, eine gummierte Alu-Base und die roten Lautsprecherabdeckungen. Zu den Neuerungen gehören die fettabweisende, texturierte Handballenauflage; insgesamt hebt sich das Y900 also von anderen Gaming-Notebooks ab. Die neue Handballenauflage verbessert den Grip und hält die Oberflächentemperaturen unter Kontrolle, aufgrund der Textur wird aber die Reinigung erschwert.

Die Verarbeitung der Y-Notebooks hat sich stetig verbessert, und das Y900 ist das bisher stabilste Modell der Baureihe. Verwindungsversuche führen nur zu minimalen Verformungen sowie Knarzgeräuschen der Baseunit, und im mittleren Bereich lässt sich auch die Tastatur minimal herunterdrücken. Der Deckel ist sehr stabil, was zum Teil auch an dem stabilen einzelnen Scharnier liegt, wohingegen die meisten Notebooks zwei kleinere Scharniere an den Seiten verwenden. Der Deckel lässt sich dennoch verwinden, aber insgesamt liegt die Leistung auf dem Niveau der GT-Reihe von MSI.

Besonders gefallen hat uns die Qualität im Bereich der Kanten und Lautsprecher. Anstelle einer Unibody-Konstruktion kommen viele verschiedene Materialien zum Einsatz, hier gibt es also mehr Möglichkeiten für unsaubere Übergänge im Vergleich zum Y700. Das war bei unserem Testgerät des Y900 jedoch nicht der Fall, und die hinteren Lüftungsgitter sind auch dicker als bei einigen neueren Barebones von Clevo. Abgesehen von minimalen Knarzgeräuschen ist die Konstruktion sehr überzeugend.

Das Y900 ist sehr kompakt gebaut und einige hundert Gramm schwerer als die meisten konkurrierenden 17-Zoll-Modelle. Das Asus G752VS ist mit seiner Vapor-Chamber-Kühlung eine Ausnahme, während das GT72VR aufgrund der besseren Erweiterungsmöglichkeiten deutlich dicker ist. Insgesamt sind die Dimensionen sehr ähnlich zum Predator 17 und deutlich größer als bei den sehr dünnen Modellen von Gigabyte und Aorus.

Turbo-Modus-Regler
Turbo-Modus-Regler
Handballenauflage mit fettabweisender Gummierung
Handballenauflage mit fettabweisender Gummierung
428 mm 333 mm 51 mm 4.5 kg428 mm 294 mm 48 mm 3.9 kg427 mm 318 mm 36 mm 4.4 kg423 mm 322 mm 40 mm 4.2 kg423 mm 305 mm 28 mm 3.6 kg408 mm 295.5 mm 26.6 mm 4 kg

Ausstattung

Die wichtigsten Schnittstellen inklusive verschiedener Bildausgänge und USB Type-C sind vorhanden. Vielleicht sogar noch wichtiger ist der HDMI-2.0- anstelle des 1.4-Anschlusses sowie USB Type-C mit Thunderbolt-3-Unterstützung und nicht nur einem Gen.1- bzw. Gen.2-Anschluss. Damit lassen sich High-End-Monitore und Zubehörteile mit dem Notebook verbinden. Alle Anschlüsse sind sowohl für Rechts- als auch Linkshänder leicht zu erreichen. Es ist etwas ungewöhnlich, dass wir noch zwei USB-2.0-Anschlüsse vorfinden, da die meisten Gaming-Notebooks in dieser Preisklasse ausschließlich 3.0-Stecker bieten.

Der Recovery-Knopf auf der rechten Seite startet das BIOS und muss mit einem spitzen Gegenstand betätigt werden. Das BIOS selbst ist nicht angepasst, und es gibt keine speziellen Einstellungen für Spieler.

vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse
rechts: Recovery Button, SD-Leser, 3,5-mm-Mikrofon, 3,5-mm-Kopfhörer, 2x USB 2.0, Kensington Lock
rechts: Recovery Button, SD-Leser, 3,5-mm-Mikrofon, 3,5-mm-Kopfhörer, 2x USB 2.0, Kensington Lock
links: Netzteil, DisplayPort ???, HDMI 2.0, Gigabit-Ethernet, USB Type-C mit Thunderbolt 3, 2x USB 3.0
links: Netzteil, DisplayPort ???, HDMI 2.0, Gigabit-Ethernet, USB Type-C mit Thunderbolt 3, 2x USB 3.0
hinten: keine Anschlüsse
hinten: keine Anschlüsse

SD-Kartenleser

Die Transferraten des Kartenlesers erreichen beim Kopieren von 1 GB Bildern rund 94 MB/s laut AS SSD. Der Vorgang dauert mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II etwa 14 Sekunden. Die Leistung entspricht vielen anderen Gaming-Notebooks. Die einzige Ausnahme ist die GT-Baureihe von MSI, die etwa doppelt so hohe Transferraten erreicht.

Der Kartenleser des Y900 besitzt allerdings keinen Federmechanismus und die SD-Karte selbst ragt leicht aus dem Gehäuse heraus, beim Hantieren sollte man also etwas aufpassen.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
MSI GT72VR 6RE-015US
 
135.3 MB/s ∼100% +80%
Lenovo IdeaPad Y900
 
75.29 MB/s ∼56%
MSI GS73VR 6RF
 
23.8 MB/s ∼18% -68%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
MSI GT72VR 6RE-015US
 
186.3 MB/s ∼100% +99%
Lenovo IdeaPad Y900
 
93.84 MB/s ∼50%
MSI GS73VR 6RF
 
27.6 MB/s ∼15% -71%

Kommunikation

Um die WLAN-Verbindungen kümmert sich ein Killer-1535-M.2-Modul, welches Transferraten von bis zu 867 Mbit/s erreicht. Unser Praxistest mit dem Test-Router Linksys EA8500 ergab 518 Mbit/s bei einer Entfernung von einem Meter. Systeme mit Killer-WLAN werden mit einer Network-Manager-Software ausgeliefert, die spezielle Funktionen zur Verfügung stellt, welche bei der Anwendung priorisiert werden können.

Jperf (Client)
Jperf (Client)
Jperf (Server)
Jperf (Server)
Networking
iperf Server (receive) TCP 1 m 512KB
Lenovo IdeaPad Y900
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
518.333 MBit/s ∼100%
MSI GT72VR 6RE-015US
Atheros/Qualcomm QCA6174
467.9 MBit/s ∼90% -10%
iperf Client (transmit) TCP 1 m 512KB
MSI GT72VR 6RE-015US
Atheros/Qualcomm QCA6174
544 MBit/s ∼100% +2%
Lenovo IdeaPad Y900
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
531.839 MBit/s ∼98%

Zubehör

Lenovo zeigt sich recht spendabel bei dem Zubehör. Im Karton unseres Testgerätes befindet sich ein Micro-USB-Kabel, ein externer Slim-DVD-Brenner (GP60NB60), zusätzliche Kappen für die WASD-Tasten und die üblichen Servicebroschüren wie eine Schnellstartanleitung und die Garantiekarte. Im Gegensatz zu vielen anderen Gaming-Notebooks gibt es jedoch kein Reinigungstuch.

Zusätzlich bietet Lenovo ein Reihe von speziellen Zubehörartikeln für die Y-Baureihe. Dazu zählen beispielsweise Kopfhörer, Mäuse, Rucksäcke und mechanische Tastaturen.

Wartung

Ähnlich wie schon beim Y700 gestaltet sich die Wartung des Y900 eher schwierig. Die Bodenplatte sitzt vor allem im Bereich der hinteren Ecken und der Lüftungsgitter sehr stramm, weshalb man hier neben einem Kreuzschraubendreher und einem scharfen Gegenstand auch Geduld benötigt, um die Unterseite zu entfernen. Die konkurrierenden Laptops von MSI und auch einige ROG-Modelle von Asus sind hier komfortabler.

Nachdem man die Bodenplatte entfernt hat, bekommt man Zugriff auf viele Kernkomponenten inklusive den beiden RAM-Steckplätzen, drei Festplattensteckplätzen, dem Akku und dem Kühlsystem. Die anderen beiden RAM-Slots befinden sich unter dem Mainboard, während die GPU aufgelötet ist und damit nicht ausgetauscht werden kann.

Software

Eine Neuerung bei der Y-Reihe ist das Software-Paket inklusive Support-Unterlagen, dem Nerve Center und Magic-Y-Key. Bei den Unterlagen handelt es sich prinzipiell um ein simples Handbuch zu den wichtigsten Funktionen und Spezifikationen. Das Nerve Center beinhaltet den Turbo-Modus und die Tastaturbeleuchtung. Mit Magic-Y-Key können Makros erstellt werden, unserer Meinung nach hätte die Funktionalität jedoch auch in das Nerve Center integriert werden können.

Im Gegensatz zum Turbo-Modus bei MSIs G-Systemen beeinflusst der Turbo-Modus beim Y900 nicht die Lüftergeschwindigkeit. Stattdessen dürfen CPU und GPU höher takten, und die Lüfter passen ihre Geschwindigkeit im Bedarfsfall selbstständig an. Laut unseren Cinebench Tests hat der Turbo-Modus aber nur sehr geringe Auswirkungen auf die Leistung.

Makros können für jede einzelne Taste gesetzt werden.
Makros können für jede einzelne Taste gesetzt werden.
Nerve Center für Turbo Boost, Beleuchtung, Netzwerkfunktionen und Dolby
Nerve Center für Turbo Boost, Beleuchtung, Netzwerkfunktionen und Dolby
voreingestellte Lichteffekte für das Touchpad, die Tastatur und die Lautsprecher
voreingestellte Lichteffekte für das Touchpad, die Tastatur und die Lautsprecher
18 vordefinierte Farben für die 7 verschiedenen Zonen der Tastatur
18 vordefinierte Farben für die 7 verschiedenen Zonen der Tastatur
Turbo Boost deaktiviert. Lüftersteuerung kann nicht angepasst werden.
Turbo Boost deaktiviert. Lüftersteuerung kann nicht angepasst werden.
Turbo Boost aktiviert bei FurMark
Turbo Boost aktiviert bei FurMark

Garantie

Der Garantiezeitraum des Y900 liegt in den USA bei einem Jahr. Hier geben die meisten anderen Hersteller von High-End-Gaming-Notebooks normalerweise zwei Jahre. Zumindest bietet Lenovo optional umfangreiche Optionen zur Verlängerung der Garantie an.
In Deutschland wird das Y900 mit üblichen 2 Jahren Herstellergarantie angeboten.

Die Wartung ist erschwert.
Die Wartung ist erschwert.

Eingabegeräte

Tastatur

Die mechanische Chiclet-Tastatur gehört definitiv zu den charakteristischen Ausstattungsmerkmalen des Y900. Im Gegensatz zu den Cherry-Brown-Schaltern bei dem MSI GT80 scheint die Tastatur des Y900 keinem Standard von Cherry zu entsprechen. Stattdessen geben die Tasten im Gegensatz zu vielen normalen Tastaturen nur ein sehr leichtes haptisches Feedback mit einem leisen Klickgeräusch. Wir finden, dass die Tasten zu wackelig sind, was sich negativ auf den Schreibkomfort auswirkt. Einige Tasten, beispielsweise die wichtige Enter-Taste, können sogar ausgelöst werden, ohne dass man eine haptische oder akustische Rückmeldung bekommt. Die Präzision fällt also hinter die normale AccuType Tastatur zurück, die man in den meisten modernen ThinkPads von Lenovo vorfindet.

Gut gefallen haben uns jedoch die großen Tasten und der großzügige Tastenhub. Bei dem haptischen und akustischen Feedback sollte Lenovo aber noch einmal Hand anlegen. 

Entgegen einiger neuerer Aorus Notebooks und dem Razer Blade Stealth bietet das Y900 keine unzähligen Farbkombinationen oder die Möglichkeit, jede Taste einzeln anzusteuern. Es gibt einfach 18 vordefinierte Farben für 7 Zonen der Tastatur. Um eine "echte" RGB-Tastatur mit individuell beleuchteten Tasten handelt es sich hier also nicht. Dennoch fallen die Möglichkeiten mit den verschiedenen Farben und Beleuchtungszonen umfangreicher aus als beispielsweise bei dem Predator 17, den ROG-Modellen oder dem Alienware 17. 

Abschließend gibt es auf der linken Seite noch einen rot beleuchteten Schieberegler für den Turbo-Modus. Ein einfacher Knopf hätte es auch getan, wäre aber nicht so stylish gewesen.

Touchpad

Das glatte Touchpad (10,5 x 7 cm) bietet gute Gleiteigenschaften und reagiert gut auf simple Zeigerbewegungen sowie Gesten mit bis zu vier Fingern. Die integrierten Maustasten sind etwas gedämpft, kurzhubig und recht weich. Sie sind dennoch recht komfortabel, wenn keine externe Maus zur Verfügung steht. Unser größtes Problem mit dem Touchpad betrifft das Klicken. Man kann die Oberfläche leicht herunterdrücken, doch hierbei wird kein Klick registriert. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen.

große, mechanische Tasten mit einer eigenen Reihe für Makrotasten
große, mechanische Tasten mit einer eigenen Reihe für Makrotasten
Leider sind die Tasten zu wackelig, und das Feedback ist sehr weich.
Leider sind die Tasten zu wackelig, und das Feedback ist sehr weich.
dreistufige Hintergrundbeleuchtung
dreistufige Hintergrundbeleuchtung

Display

Unser Testgerät besitzt ein 1080p-Panel mit der Bezeichnung LP173WF4-SPF1, welches auch in unserem vorherigen Y700 17ISK verbaut war. Wie schon beim Y700 zeigt unser Mikroskop eine semi-spiegelnde Oberfläche, wir gehen also von einem identischen Bildschirm aus. Das wird auch von den Messwerten bestätigt: maximal rund 330 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 1.000:1. Die Reaktionszeiten sind im Fall des Y900 aber etwas schneller und auf dem Niveau des GT72VR 6RE.

Subjektiv sind die Bilder klar und nicht körnig. Screen Bleeding ist nur im unteren Bereich des Bildschirms minimal zu erkennen.

minimales Screen Bleeding
minimales Screen Bleeding
Subpixel-Anordnung. Die Kamera ist auf die semi-spiegelnde Oberfläche fokussiert.
Subpixel-Anordnung. Die Kamera ist auf die semi-spiegelnde Oberfläche fokussiert.
334.3
cd/m²
346
cd/m²
342.1
cd/m²
338.3
cd/m²
344.9
cd/m²
326.4
cd/m²
315
cd/m²
315.7
cd/m²
298.7
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro Basic 2
Maximal: 346 cd/m² Durchschnitt: 329 cd/m² Minimum: 2.69 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 344.9 cd/m²
Kontrast: 988:1 (Schwarzwert: 0.349 cd/m²)
ΔE Color 4.49 | 0.4-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 4.63 | 0.64-98 Ø6.4
86.4% sRGB (Argyll 3D) 56.7% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.11
Lenovo IdeaPad Y900
17.3, 1920x1080
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
IPS, 17.3, 1920x1080
MSI GT72VR 6RE-015US
LG Philips LGD046E, IPS, 17.3, 1920x1080
Acer Predator 17 G9-793-77LG
AU Optronics B173ZAN01.0 (AUO109B), IPS, 17.3, 3840x2160
EVGA SC17
IPS, 17.3, 3840x2160
Asus G752VS-XB78K
LG Philips LP173WF4-SPF3 (LGD04E8), IPS, 17.3, 1920x1080
Response Times
-41%
2%
0%
-78%
3%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
34.8 (14, 20.8)
51.6 (20, 31.6)
-48%
34.4 (15.6, 18.8)
1%
37 (13, 24)
-6%
69.6 (28.4, 41.2)
-100%
38 (14, 24)
-9%
Response Time Black / White *
25.6 (4.8, 20.8)
34.4 (5.2, 29.2)
-34%
25.2 (4.8, 20.4)
2%
24 (5, 19)
6%
40 (10, 30)
-56%
22 (4, 18)
14%
PWM Frequency
1000 (29)
Bildschirm
7%
8%
18%
4%
7%
Helligkeit Bildmitte
344.9
349.7
1%
348.7
1%
336
-3%
394.1
14%
328
-5%
Brightness
329
332
1%
327
-1%
320
-3%
368
12%
317
-4%
Brightness Distribution
86
90
5%
89
3%
88
2%
83
-3%
88
2%
Schwarzwert *
0.349
0.304
13%
0.323
7%
0.25
28%
0.439
-26%
0.3
14%
Kontrast
988
1150
16%
1080
9%
1344
36%
898
-9%
1093
11%
DeltaE Colorchecker *
4.49
3.99
11%
4.09
9%
3.61
20%
5.79
-29%
3.74
17%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.72
8.74
-0%
9.02
-3%
6.02
31%
8.44
3%
8.97
-3%
DeltaE Graustufen *
4.63
3.34
28%
2.14
54%
4.78
-3%
4.23
9%
2.67
42%
Gamma
2.11 104%
2.23 99%
2.25 98%
2.32 95%
2.11 104%
2.41 91%
CCT
6905 94%
6111 106%
6885 94%
6185 105%
7479 87%
6861 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
56.7
55.8
-2%
56.9
0%
88
55%
86.6
53%
56
-1%
Color Space (Percent of sRGB)
86.4
84.8
-2%
86.5
0%
100
16%
100
16%
85
-2%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-17% / -1%
5% / 7%
9% / 15%
-37% / -10%
5% / 6%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbraumabdeckung liegt bei rund 57 Prozent AdobeRGB bzw. 86 Prozent sRGB. Einige konkurrierende Gaming-Laptops bieten sogar eine vollständige sRGB-Abdeckung. Hierzu zählen beispielsweise das Predator 17 oder MSIs GT-Serie, die sich damit auch für professionelle Anwendungen eignen.

vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. sRGB
vs. sRGB
vs. Acer Predator 17 G9
vs. Acer Predator 17 G9
vs. Lenovo Y700 17ISK
vs. Lenovo Y700 17ISK

Im Werkszustand sind die Abweichungen bei den Farben und den Graustufen durchschnittlich. Ein schnelle Kalibrierung kann die Abweichungen verringern, aufgrund der unvollständigen sRGB-Abdeckung werden die Farben mit zunehmender Sättigung dennoch ungenauer.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
25.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.8 ms steigend
↘ 20.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 44 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
34.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 20.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 26 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9694 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Schatten sind die Outdoor-Fähigkeiten allenfalls durchschnittlich. An einem bewölkten oder gar sonnigen Tag wirkt das Bild schnell ausgewaschen, weshalb man solche Situation nach Möglichkeit vermeiden sollte. Der leicht spiegelnde Bildschirm trägt hierzu bei und reduziert die Reflexionen nicht so wirkungsvoll wie ein mattes Panel. Das Gelenk erlaubt einen maximalen Öffnungswinkel von 130-140 Grad, doch die Blickwinkel des IPS-Panels sind erwartungsgemäß sehr stabil, und es gibt keine auffälligen Farbinvertierungen.

im Schatten
im Schatten
im Schatten
im Schatten
in der Sonne
in der Sonne
weite Blickwinkel des IPS-Displays
weite Blickwinkel des IPS-Displays

Leistung

Die Auswahl an Komponenten ist sehr eingeschränkt. In Deutschland finden wir aktuell eine Konfiguration mit dem i7-6820HK-CPU, der auch in unserem Testgerät eingesetzt wurde, als auch eine günstigere Variante mit der i7-6700HQ CPU. Lenovo wird die Serie alsbald mit Pascal GPUs aktualisieren (Y910), bei den Prozessoren wird sich mangels Verfügbarkeit von neuen Kaby-Lake-Quadcores so schnell aber nichts ändern.

Nvidias Optimus Technologie wird nicht unterstützt, die integrierte HD Graphics 530 des Prozessors kommt also nicht zum Einsatz.

Prozessor

Der Core i7-6820HK ist ein beliebter Prozessor für High-End-Gaming-Notebooks, wir haben also schon viele Ergebnisse in unserer Datenbank. Anwender sollten keine großen Leistungssprünge gegenüber den Vorgängern i7-5700HQ (Broadwell) oder dem i7-4720HQ (Haswell) erwarten. Der Desktop-Prozessor ist jedoch noch einmal rund 20 % schneller, wenn man mehrere Kerne belastet.

Das Besondere bei dem Y900 ist jedoch der Turbo-Modus, dank dem der Prozessor bis zu 3,8 GHz bei der Verwendung von allen vier Kernen erreichen kann. Dadurch erhöhen sich die Cinebench-R15-Ergebnisse auf 164 (Single) bzw. 751 Punkte (Multi). Der Anstieg ist nicht groß, aber zumindest messbar. Ohne den Turbo-Modus liegt die Prozessorleistung praktisch auf dem Niveau des i7-6700HQ oder dem i7-5700HQ.

Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i7-6820HK sind in unserer Techniksektion verfügbar.

Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R15 (Turbo Mode)
Cinebench R15 (Turbo Mode)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
166 Points ∼76% +9%
MSI GT73VR-6RE16SR451
Intel Core i7-6820HK
158 Points ∼72% +4%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
152 Points ∼70%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
143 Points ∼66% -6%
Asus G750JS-T4064H
Intel Core i7-4700HQ
131 Points ∼60% -14%
CPU Multi 64Bit
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
865 Points ∼20% +22%
MSI GT73VR-6RE16SR451
Intel Core i7-6820HK
860 Points ∼20% +22%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
707 Points ∼16%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
682 Points ∼16% -4%
Asus G750JS-T4064H
Intel Core i7-4700HQ
641 Points ∼15% -9%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
1.91 Points ∼78% +14%
MSI GT73VR-6RE16SR451
Intel Core i7-6820HK
1.78 Points ∼73% +7%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
1.67 Points ∼68%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
1.66 Points ∼68% -1%
Asus G750JS-T4064H
Intel Core i7-4700HQ
1.49 Points ∼61% -11%
Asus G750JS-T4064H
Intel Core i7-4700HQ
1.49 Points ∼61% -11%
CPU Multi 64Bit
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
9.56 Points ∼35% +24%
MSI GT73VR-6RE16SR451
Intel Core i7-6820HK
9.53 Points ∼35% +23%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
7.73 Points ∼29%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
7.53 Points ∼28% -3%
Asus G750JS-T4064H
Intel Core i7-4700HQ
6.94 Points ∼26% -10%
Asus G750JS-T4064H
Intel Core i7-4700HQ
6.94 Points ∼26% -10%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
6487 Points ∼60% +17%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
5559 Points ∼51%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
5449 Points ∼50% -2%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
26150 Points ∼53% +25%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
20910 Points ∼42%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
18785 Points ∼38% -10%
wPrime 2.0x - 1024m
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
229.223 s * ∼3%
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
210.067 s * ∼2% +8%
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
178.464 s * ∼2% +22%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
MSI GP62-2QEi781FD
Intel Core i7-5700HQ
561.953 Seconds * ∼2% -1%
Lenovo IdeaPad Y900
Intel Core i7-6820HK
556.105 Seconds * ∼2%
DogHouse Systems Mobius SS
Intel Core i7-6700K
498.33 Seconds * ∼2% +10%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
10260
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
20910
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5559
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.73 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
71.32 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.67 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
152 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
109.55 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
707 Points
Hilfe

System Performance

Laut dem PCMark Test liegt das Y900 auf dem Niveau von anderen modernen 17-Zoll-Konkurrenten wie dem MSI GT72VR und dem Acer Predator 17. Während des Tests gab es keine Probleme mit der Software oder Hardware.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
5533 Points ∼85%
MSI GT72VR 6RE-015US
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SNAT256G1122
5095 Points ∼78% -8%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung MZNLN128HCGR-000L2
5044 Points ∼77% -9%
Creative Score Accelerated v2
MSI GT72VR 6RE-015US
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SNAT256G1122
7636 Points ∼80% +16%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
6609 Points ∼69%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung MZNLN128HCGR-000L2
4762 Points ∼50% -28%
Acer Predator 17 G9-793-77LG
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
2303 Points ∼24% -65%
Home Score Accelerated v2
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
4952 Points ∼81%
MSI GT72VR 6RE-015US
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SNAT256G1122
4620 Points ∼76% -7%
Acer Predator 17 G9-793-77LG
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
4060 Points ∼67% -18%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung MZNLN128HCGR-000L2
3848 Points ∼63% -22%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4952 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
6609 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5533 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Für Festplatten stehen zwei M.2-Slots mit RAID-0-Unterstützung sowie ein 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht für zusätzlichen Speicherplatz zur Verfügung. Unser Testgerät wurde mit einer 256 GB großen NVMe-M.2-SSD von Samsung sowie einer 1-TB-HDD von Hitachi ausgeliefert.

Die Leistung der SSD fällt für eine NVMe-SSD gut aus, doch es ist nicht das schnellste Laufwerk. Die Samsung SSD 950 in dem EVGA SC17 ist laut CrystalDiskMark in allen Tests deutlich schneller als die SM951. Dennoch sind die Transferraten viel höher als bei SATA-III-Laufwerken. Die zusätzliche HDD erreicht laut HD Tune eine durchschnittliche Transferrate von 86 MB/s. Die meisten 7.200er-Laufwerke von Hitachi schaffen hier Werte um die 90 MB/s oder mehr.

Für weitere Benchmarks und Vergleiche steht unsere HDD-/SSD-Liste zur Verfügung.

Die 2,5-Zoll-HDD befindet sich unter einem Flachbandkabel.
Die 2,5-Zoll-HDD befindet sich unter einem Flachbandkabel.
zwei Steckplätze für M.2-2280-SSDs
zwei Steckplätze für M.2-2280-SSDs
AS SSD (primäre SSD)
AS SSD (primäre SSD)
CDM (primäre SSD)
CDM (primäre SSD)
CDM (sekundäre HDD)
CDM (sekundäre HDD)
HD Tune (sekundäre HDD)
HD Tune (sekundäre HDD)
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
 
Lenovo IdeaPad Y900
Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
Samsung MZNLN128HCGR-000L2
MSI GT72VR 6RE-015US
SanDisk SD8SNAT256G1122
EVGA SC17
Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
Asus G752VS-XB78K
Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
CrystalDiskMark 3.0
-55%
-58%
21%
23%
Write 4k QD32
345.3
138.9
-60%
236.9
-31%
422
22%
578
67%
Read 4k QD32
538.9
358.8
-33%
147.5
-73%
635.2
18%
743.9
38%
Write 4k
140.3
96.95
-31%
99.36
-29%
149.2
6%
154.4
10%
Read 4k
49.32
36.89
-25%
23.1
-53%
52.13
6%
44.42
-10%
Write 512
1228
156.5
-87%
319.2
-74%
1490
21%
1438
17%
Read 512
850
435.6
-49%
288.9
-66%
1113
31%
1250
47%
Write Seq
1254
156.3
-88%
338.5
-73%
1534
22%
1305
4%
Read Seq
1559
513.2
-67%
529
-66%
2247
44%
1718
10%
Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Sequential Read: 1559 MB/s
Sequential Write: 1254 MB/s
512K Read: 850 MB/s
512K Write: 1228 MB/s
4K Read: 49.32 MB/s
4K Write: 140.3 MB/s
4K QD32 Read: 538.9 MB/s
4K QD32 Write: 345.3 MB/s

Grafikkarte

Die Leistung der GTX 980M im Lenovo Y900 liegt innerhalb der Erwartungen. Im 3DMark ist die Leistung auf dem Niveau der GTX 980M im Asus GL502VY, während die GTX 1060 und die GTX 980 je nach Benchmark 10-30 % schneller sind.

Die nachfolgenden Ergebnisse wurden mit dem aktivierten Turbo-Modus erzielt. Ohne den Turbo waren die 3DMark Ergebnisse überraschend schlecht und nur knapp vor der GTX 960M. Der Fire Strike Ultra Benchmark ohne den Turbo ermittelt beispielsweise nur 9.877 (Physics) und 1.251 Punkte (Graphics). Beim Spielen sollte man den Turbo-Modus daher aktivieren.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Extreme
Ice Storm Extreme
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark
3840x2160 Fire Strike Ultra Graphics
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
3009 Points ∼30% +29%
MSI GT72VR 6RD-063US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
2592 Points ∼26% +11%
Lenovo IdeaPad Y900
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
2326 Points ∼23%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
2299 Points ∼23% -1%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
974 Points ∼10% -58%
Fire Strike Extreme Graphics
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
6123 Points ∼31% +32%
MSI GT72VR 6RD-063US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
5541 Points ∼28% +19%
Lenovo IdeaPad Y900
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
4650 Points ∼23%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
4623 Points ∼23% -1%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
2012 Points ∼10% -57%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
13018 Points ∼32% +32%
MSI GT72VR 6RD-063US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
11957 Points ∼29% +21%
Lenovo IdeaPad Y900
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
9888 Points ∼24%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
9608 Points ∼24% -3%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
4318 Points ∼11% -56%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Lenovo IdeaPad Y900
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
9842 Points ∼44%
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
9017 Points ∼40% -8%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
8343 Points ∼37% -15%
MSI GT72VR 6RD-063US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
8338 Points ∼37% -15%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
5474 Points ∼24% -44%
1280x720 Performance GPU
Asus G701VO-CS74K
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
16946 Points ∼33% +29%
Lenovo IdeaPad Y900
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
13168 Points ∼26%
MSI GT72VR 6RD-063US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
12731 Points ∼25% -3%
Asus Strix GL502VY-DS71
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6700HQ
12472 Points ∼24% -5%
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
5237 Points ∼10% -60%
3DMark 11 Performance
12267 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
134877 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
26493 Punkte
3DMark Fire Strike Score
8653 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
4478 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die meisten Titel lassen sich in 1080p bei hohen bis maximalen Details mit 60 fps spielen. Auch Titel mit Ultra-Texturpaketen sollten auf dem Y900 gut laufen, denn die GPU verfügt über 8 GB GDDR5-VRAM und nicht nur 4 GB wie bei einigen anderen Gaming-Laptops (und auch die günstige Variante des Y900 mit i7-6700HQ CPU) mit der GTX 980M. Die neuere GTX 1060 ist in den meisten Spielen etwas schneller und verbraucht dabei nicht mehr Strom.

Weitere Benchmarks und Informationen zur GTX 980M sind in unserer Techniksektion verfügbar.

Sleeping Dogs - 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
75.2 fps ∼100% +29%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
58.1 fps ∼77%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
57.5 fps ∼76% -1%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
44.9 fps ∼60% -23%
Guild Wars 2 - 1920x1080 All Maximum / On AA:FX
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
58.2 fps ∼100%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
52.9 fps ∼91% -9%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
106.2 fps ∼100% +18%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
105.5 fps ∼99% +17%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
90.2 fps ∼85%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
86.4 fps ∼81% -4%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
69.5 fps ∼65% -23%
Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
88.3 fps ∼100% +32%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
82.1 fps ∼93% +23%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
66.8 fps ∼76%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
50.5 fps ∼57% -24%
Thief - 1920x1080 Very High Preset AA:FXAA & High SS AF:8x
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
72.4 fps ∼100% +17%
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
67.9 fps ∼94% +9%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
62.1 fps ∼86%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
58.6 fps ∼81% -6%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
47.5 fps ∼66% -24%
Batman: Arkham Knight - 1920x1080 High / On AA:SM AF:16x
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
63 fps ∼100% +24%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
62 fps ∼98% +22%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
51 fps ∼81%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
36 fps ∼57% -29%
Metal Gear Solid V - 1920x1080 Extra High / On
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
60 fps ∼100%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
60 fps ∼100% 0%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
60 fps ∼100% 0%
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
60 fps ∼100% 0%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
60 fps ∼100% 0%
Fallout 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
79.3 fps ∼100% +38%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
71.6 fps ∼90% +25%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
57.9 fps ∼73% +1%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
57.4 fps ∼72%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
43.5 fps ∼55% -24%
Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
63.5 fps ∼100% +25%
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
60.4 fps ∼95% +19%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
55 fps ∼87% +9%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
50.6 fps ∼80%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
42.8 fps ∼67% -15%
Doom - 1920x1080 Ultra Preset AA:SM
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
96.5 fps ∼100% +17%
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
84.3 fps ∼87% +2%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
82.3 fps ∼85%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
56 fps ∼58% -32%
Overwatch - 1920x1080 Epic (Render Scale 100 %) AA:SM AF:16x
Asus G701VO-CS74K
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
118.2 fps ∼100% +38%
MSI GT72VR 6RD-063US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
106.3 fps ∼90% +24%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
87.3 fps ∼74% +2%
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
85.7 fps ∼73%
min. mittel hoch max.
Sleeping Dogs (2012) 58.1fps
Guild Wars 2 (2012) 58.2fps
BioShock Infinite (2013) 90.2fps
Metro: Last Light (2013) 66.8fps
Thief (2014) 62.1fps
Batman: Arkham Knight (2015) 51fps
Metal Gear Solid V (2015) 60fps
Fallout 4 (2015) 57.4fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 50.6fps
Doom (2016) 82.3fps
Overwatch (2016) 85.7fps

Stresstest

Unter maximaler Last durch Prime95 und FurMark schlägt sich das Y900 sehr gut. Die Prozessorleistung wird niemals gedrosselt, und der Turbo Boost wird zumindest teilweise ausgenutzt. Allerdings wird die CPU mit 84 °C oder sogar 96 °C  im Turbo-Modus recht warm. Bei Last durch Prime95 sind maximal 3,2 GHz möglich, was im Vergleich zum dickeren MSI GT73VR mit derselben CPU etwas enttäuschend ist. In diesem Fall erhöht der Turbo-Modus auch die Kerntemperaturen, da im Gegensatz zum MSI GT72/GE72 nicht automatisch die Lüftergeschwindigkeit erhöht wird.

Die GPU-Temperaturen bleiben im Turbo-Modus mit 80 °C hingegen relativ gering und pendeln sich beim Spielen zwischen 65-70 °C ein. Das suggeriert, dass das Gehäuse sogar mit Pascal GPUs mit einer höheren TDP (z. B. GTX 1070) zurechtkommen könnte, falls Lenovo das Modell in der Zukunft aktualisiert.

Im Akkubetrieb wird die Leistung der CPU und der GPU reduziert. Ein 3DMark-11-Durchlauf abseits der Steckdose ergab 9.148 (Physics) und 6.236 Punkte (Graphics) gegenüber 10.418 bzw. 13.168 Punkte im Netzbetrieb.

Der Turbo-Modus kann nur im Netzbetrieb aktiviert werden.

Last Prime95
Last Prime95
Last FurMark
Last FurMark
Last Prime95+FurMark
Last Prime95+FurMark
Last Prime95+FurMark (Turbo Mode)
Last Prime95+FurMark (Turbo Mode)
Last Unigine Valley
Last Unigine Valley
Last Unigine Valley (Turbo Mode)
Last Unigine Valley (Turbo Mode)
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Last Prime95 3,0-3,1 -- 64 41
Last FurMark -- 696 - 709 70 63
Last Prime95 + FurMark 3,2 696-709 84 68
Last Unigine Valley 3,2+ 1.088 66 63
Last Prime95 + FurMark (Turbo Mode) 3,0-3,2 911 96 80
Last Unigine Valley (Turbo Mode) 3,8+ 1.126 68 66

Emissionen

Geräuschemissionen

Ein Blick auf das Mainboard und die Kühlung des Y900 zeigt deutliche Unterschiede gegenüber dem Vorgänger Y700. Die Position der beiden Lüfter und der Heatpipes entspricht jetzt eher den Notebooks von Aorus bzw. der dünnen GS-Serie von MSI.

Leider ist die Geräuschentwicklung des Y900 nicht vorbildlich. Mit 30-32 dB(A) ist das System bei geringer Last zwar sehr ruhig, doch es gibt regelmäßiges Pulsieren auf bis zu 48 dB(A), bevor die Lüfter schnell wieder zu 30 dB(A) zurückkehren. Wir haben alle Energieprofile ausprobiert, doch an den Ergebnissen hat sich nichts geändert. Dieses Verhalten ist extrem störend, und wir hoffen Lenovo wird dieses Problem mit einem Software-Update beheben.

Es gibt auch keine manuelle Lüftersteuerung für den Nutzer, um das Verhalten zu beeinflussen. Die meisten High-End-Gaming-Notebooks bieten zumindest rudimentäre Optionen, hier hätten wir mehr erwartet.

Abgesehen von dem Pulsieren der Lüfter ist die Geräuschentwicklung aber im üblichen Rahmen für ein Gaming-Notebook. Die Lüfter sind fast immer aktiv und pendeln sich beim Spielen zwischen 42-44 dB(A) ein, was nur leicht über dem MSI GT72VR und dem Asus G752VS liegt. Unabhängig vom Turbo-Modus erreichen die Lüfter maximal 48 dB(A).

zwei 50-mm-Lüfter
zwei 50-mm-Lüfter
symmetrische Kühlung mit drei Heatpipes
symmetrische Kühlung mit drei Heatpipes
Lenovo Y900 (weiß: Umgebung, rot: Leerlauf, blau: Unigine Valley, grün: Prime95+FurMark)
Lenovo Y900 (weiß: Umgebung, rot: Leerlauf, blau: Unigine Valley, grün: Prime95+FurMark)
MSI GT72VR 6RD
MSI GT72VR 6RD
EVGA SC17
EVGA SC17

Lautstärkediagramm

Idle
29.4 / 32.4 / 48 dB(A)
Last
42.5 / 48.5 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.8 dB(A)
Lenovo IdeaPad Y900
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung MZNLN128HCGR-000L2
MSI GT72VR 6RE-015US
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SNAT256G1122
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
Acer Predator 17 G9-793-77LG
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
Geräuschentwicklung
10%
4%
5%
-3%
aus / Umgebung *
28.8
28.9
-0%
30
-4%
31
-8%
Idle min *
29.4
28
5%
32.4
-10%
31
-5%
33
-12%
Idle avg *
32.4
28.1
13%
32.4
-0%
32
1%
34
-5%
Idle max *
48
31.5
34%
32.4
32%
33
31%
40
17%
Last avg *
42.5
40.6
4%
39.4
7%
40
6%
44
-4%
Last max *
48.5
51
-5%
52
-7%
47
3%
50
-3%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Die Oberflächentemperaturen bleiben für ein Gaming-Laptop in allen Situation gering. Die Kühlung arbeitet sehr gut und beschränkt die warmen Temperaturen auf den hinteren Teil des Notebooks, während sowohl die Tastatur als auch die Handballenauflage unabhängig von der Last angenehm kühl bleiben. Im schlimmsten Fall maßen wir knapp 50 °C auf der Oberseite der Baseunit. In den anderen Bereichen sind die Temperaturen aber geringer, und im Vergleich zum Alienware 17 oder dem EVGA SC17 bleibt das Notebook recht kühl.

maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Unterseite)
maximale Last (Unterseite)
Max. Last
 37.6 °C49 °C36.8 °C 
 32.8 °C40 °C36.2 °C 
 24.4 °C23.8 °C28.8 °C 
Maximal: 49 °C
Durchschnitt: 34.4 °C
38.6 °C39.2 °C38.8 °C
32.2 °C36.4 °C32.4 °C
30.2 °C30 °C31.2 °C
Maximal: 39.2 °C
Durchschnitt: 34.3 °C
Netzteil (max.)  41.4 °C | Raumtemperatur 21 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.4 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 49 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 39.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 28.8 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (-0.1 °C).

Lautsprecher

Die integrierten Lautsprecher von JBL gehören mit bis zu 87 dB(A) in unseren Messungen zu den lautesten Laptop-Modulen. Leider ist der Klang mit lauten Mitten (siehe Messungen) nicht sehr ausgewogen. Idealerweise wäre die Kurve flacher mit einem weiteren Frequenzbereich anstatt dem parabelförmigen Verlauf. Ansonsten können wir keine Störgeräusche oder Verzerrungen hören.

dedizierter ~2-cm-Subwoofer
dedizierter ~2-cm-Subwoofer
(rot: Leerlauf, pink: Pink Noise)
(rot: Leerlauf, pink: Pink Noise)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2037.437.42534.337.73134.136.44035.635.55033.635.56332.435.68033.339.410031.641.112530.2541602963.620028.468.125026.669.131526.86740026.267.45002671.56302581.580024.381100024.27812502477.4160023.577.6200023.372.9250023.572.8315023.272.9400023.270500023.266.9630023.263.3800023.2551000023.354.11250023.348.21600023.444.1SPL03687.1N2.668.1median 24median 68.1Delta1.76.935.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseLenovo IdeaPad Y900Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Lenovo IdeaPad Y900 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (87.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 8% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 8% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | verringerte Hochtöne, 6.4% geringer als der Median
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 66% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 27% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 40% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 53% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)
Wert 1: Pink Noise 100 % Vol.; Wert 2: Audio aus 

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Beim Spielen liegt der Verbrauch bei rund 110 Watt, während es im Leerlauf im Energiesparmodus zwischen 24-30 Watt sind. Zum Vergleich: Gaming-Notebooks wie das Asus GL502VY oder das MSI GS73VR benötigen rund 130 bzw. 115 Watt. Im Stresstest mit Prime95 und FurMark messen wir rund 171 Watt. Damit ist das 230-Watt-Netzteil (~20 x 10 x 2,5 cm) ausreichend dimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.35 / 0.88 Watt
Idledarkmidlight 24.3 / 29.6 / 29.9 Watt
Last midlight 110.1 / 171.4 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Lenovo IdeaPad Y900
6820HK, GeForce GTX 980M, Samsung SM951 MZVPV256 m.2, , 1920x1080, 17.3
Asus Strix GL502VY-DS71
6700HQ, GeForce GTX 980M, SanDisk SD8SN8U1T001122, IPS, 1920x1080, 15.6
Acer Predator 17 G9-793-77LG
6700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), Toshiba NVMe THNSN5256GPU7, IPS, 3840x2160, 17.3
MSI GS73VR 6RF
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), SanDisk SD8SN8U1T001122, TN LED, 1920x1080, 17.3
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
6700HQ, GeForce GTX 960M, SanDisk Z400s SD8SNAT-128G, IPS, 1920x1080, 17.3
Stromverbrauch
9%
-20%
-3%
54%
Idle min *
24.3
20.6
15%
25
-3%
22.6
7%
5.3
78%
Idle avg *
29.6
22.1
25%
35
-18%
32.7
-10%
10.6
64%
Idle max *
29.9
22.5
25%
46
-54%
32.8
-10%
11.8
61%
Last avg *
110.1
130.6
-19%
103
6%
114.7
-4%
70.9
36%
Last max *
171.4
177.2
-3%
223
-30%
167.9
2%
119.8
30%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die Laufzeiten des integrierten 90-Wh-Akkus sind mit knapp sechs Stunden im Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Helligkeit) und nur etwas mehr als 4 Stunden im WLAN-Test (150 cd/m², Ausbalanciert, Browser-Skript) nur durchschnittlich. Unter Last hält der Akku länger durch als erwartet, was aber an der deutlichen Leistungsreduzierung des Prozessors und der Grafikkarte im Akkubetrieb liegt.

Ein kompletter Ladevorgang dauert rund 2,5 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 49min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
4h 08min
Last (volle Helligkeit)
2h 16min
Lenovo IdeaPad Y900
6820HK, GeForce GTX 980M, 90 Wh
Lenovo Ideapad Y700 17ISK 80Q0
6700HQ, GeForce GTX 960M, 60 Wh
Asus Strix GL502VY-DS71
6700HQ, GeForce GTX 980M, 64 Wh
Asus G752VS-XB78K
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop), 90 Wh
MSI GT72VR 6RD-063US
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 83 Wh
Akkulaufzeit
33%
-30%
-21%
-17%
Idle
349
688
97%
273
-22%
311
-11%
323
-7%
WLAN
248
334
35%
187
-25%
210
-15%
221
-11%
Last
136
91
-33%
76
-44%
84
-38%
93
-32%

Pro

+ recht geringe Oberflächen- und Kerntemperaturen
+ große Tasten mit dedizierten Makrotasten
+ RAID-0-Unterstützung; 3x Festplattensteckplätze
+ einzigartiges Design, gute Verarbeitung
+ umfangreiche Optionen zur Tastaturbeleuchtung
+ USB Type-C mit Thunderbolt 3
+ sehr laute interne Lautsprecher
+ abnehmbare mechanische Tasten
+ G-Sync

Contra

- enttäuschender Turbo Modus
- laute pulsierende Lüfter bei wenig Last, laute Lüfter beim Spielen
- Klang könnte ausgewogener sein
- keine Optionen für 120 Hz/5 ms oder 4K-Displays
- keine anpassbare Lüftersteuerung
- GPU kann nicht aufgerüstet werden
- schwierige Wartung
- durchschnittliche Akkulaufzeiten
- weiches Feedback der Tastatur
- teurer als Konkurrenz

Fazit

Im Test: Lenovo IdeaPad Y900-17ISK. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo USA.
Im Test: Lenovo IdeaPad Y900-17ISK. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo USA.

Lenovo beschreitet mit dem Y900 neue Wege, und der Preis von mehr als 2.000 US-Dollar bzw. Euro unterstreicht das. Das Design und die Verarbeitung sind solide, aber die mechanische Tastatur und der Turbo-Modus hinterlassen einen gemischten Eindruck. Die Tasten fühlen sich weich und ungleichmäßig an, auch die haptische Rückmeldung dürfte nicht jedem Nutzer gefallen. Der Turbo-Modus bietet zwar nur wenige Vorteile beim Spielen, aber auch keine echten Nachteile, weshalb er aktiviert bleiben sollte.

Lenovos aktuelles Flagship-Gaming-Notebook macht bei der Qualität und dem Design einen deutlichen Schritt nach vorne. Da der Nachfolger mit erheblich stärkerer Pascal-Grafik bereits in den Startlöchern steht, wird sich der Absatz des Y900 vermutlich sehr in Grenzen halten.

Ein großes Problem sind die pulsierenden Lüfter und das Fehlen einer manuellen Lüfterkontrolle zum Zeitpunkt des Tests. Das wird zukünftig vielleicht noch behoben, doch in lärmempfindlichen Umgebungen sollte man den Laptop nicht benutzen, noch nicht einmal im Energiesparmodus. Beim Spielen sind die Lüfter etwas lauter als bei den meisten anderen 17-Zoll-Systemen abgesehen von dem dünneren MSI GS73VR oder den Alternativen von Gigabyte.

Im Grunde bietet das Y900 viel Leistung bei recht geringen Temperaturen. Dennoch fällt es uns nicht leicht, den Laptop gegenüber günstigeren Systemen wie dem GT72VR mit der besseren Wartung und der austauschbaren MXM-3.0b-GPU zu empfehlen.

Lenovo IdeaPad Y900 - 10.10.2016 v5.1
Allen Ngo

Gehäuse
82 / 98 → 83%
Tastatur
73%
Pointing Device
75%
Konnektivität
64 / 81 → 79%
Gewicht
45 / 10-66 → 63%
Akkulaufzeit
76%
Display
83%
Leistung Spiele
92%
Leistung Anwendungen
96%
Temperatur
90 / 95 → 95%
Lautstärke
60 / 90 → 67%
Audio
70%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
74%
81%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Lenovo IdeaPad Y900 17ISK Notebook
Autor: Allen Ngo, 10.10.2016 (Update: 15.05.2018)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.