Notebookcheck

Test MSI GT72S 6QE Dominator Pro G Notebook

Feature-König. Im Zuge der Veröffentlichung von Intels Skylake-Generation frischt MSI seine Gaming-Notebooks mit neuer Hardware und spannenden Funktionen auf. Erfahren Sie bei uns, wie sich das Topmodell GT72S gegen die High-End-Konkurrenz schlägt.

Während die Vorgänger mit einer CPU aus der Haswell- respektive Broadwell-Reihe ausgestattet waren, setzt MSI beim aktuellen GT72 auf die brandneue Skylake-Architektur, die in bisherigen Tests zwar nicht unbedingt durch eine höhere Leistung, aber einen teils deutlich geringeren Strombedarf auffiel (siehe z. B. hier).

Wir haben uns bei diesem Artikel für das 2.700 Euro teure Topmodell GT72S-6QEG16SR421BW entschieden, das im Gegensatz zu den meisten Familienmitgliedern keinen Core i7-6700HQ (2,6-3,5 GHz, 6 MByte L3-Cache), sondern einen Core i7-6820HK (2,7-3,6 GHz, 8 MByte L3-Cache) enthält. Dazu kommen 16 GByte Arbeitsspeicher (2 von 4 Slots belegt) und eine 1.000-GByte-HDD mit 7.200 U/Min. Die 64-Bit-Version von Windows 10 Home wird indes auf einem 256 GByte großen Solid State Drive installiert. Der Clou: Dank NVMe-Technik schneidet das M.2-Modell viel besser als konventionelle SATA-III-SSDs ab.

Ein weiteres Highlight ist das matte Full-HD-Panel, das mit einer hohen Blickwinkelstabilität aufwarten kann. Wer nicht ganz so viel Geld übrig hat und maximal 2.000 Euro in ein Notebook investieren möchte, ist beim GT72-6QD richtig. Die günstigere Variante muss mit der GeForce GTX 970M statt der GTX 980M vorliebnehmen.

MSI GT72S-6QEG16SR421BW (GT72S Serie)
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 980M - 8192 MB, Kerntakt: 1038 MHz, Speichertakt: 2500 MHz, GDDR5, ForceWare 353.96, manueller Switch zur HD Graphics 530
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB SO-DIMM DDR4-RAM (2133 MHz), 2 von 4 Slots belegt, max. 64 GB
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LG Philips LP173WF4-SPF1 (LGD0469), IPS, Full HD, 30-75 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Sunrise Point CM236
Massenspeicher
Toshiba NVMe THNSN5256GPU7, 256 GB 
, SSD + HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, 1000 GB HDD @ 7200 rpm. Schächte: 2x M.2 SATA III, 2x M.2 PCIe/NVMe & 1x 2,5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC899 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
6 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Line-in, Line-out (7.1 analog + S/PDIF), Card Reader: SD, SDHC, SDXC, USB 3.1 Typ C (SuperPort)
Netzwerk
Killer E2400 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.1
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST BD-RE BU20N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 48 x 428 x 294
Akku
83 Wh Lithium-Ion, 7500 mAh, 9 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: FHD (1080p @ 30 fps)
Sonstiges
Lautsprecher: 2.1 Dynaudio (Nahimic Audio Enhancer), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 230 Watt, Reinigungstuch, Garantiekarte, Recovery-Informationen, Quick Start Guide, Treiber-DVD, XSplit Gamecaster Trial, Norton Security Trial, MS Office 365 Trial, CyberLink PowerDVD 12, diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.79 kg, Netzteil: 774 g
Preis
2700 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

System Control Manager
System Control Manager
Dragon Gaming Center
Dragon Gaming Center
SteelSeries Engine
SteelSeries Engine
MSI True Color
MSI True Color
Killer Network Manager
Killer Network Manager
Nahimic Sound
Nahimic Sound

Neuerungen

Im Großen und Ganzen ähnelt das GT72S-6QE sehr stark dem GT72-2QE, das wir vor knapp vier Monaten im Test hatten. Mit Ausnahme der etwas überarbeiteten Schnittstellen sind die beiden Notebooks äußerlich identisch, weswegen wir auf eine erneute Beurteilung des Chassis, der Ausstattung, der Eingabegeräte und der Lautsprecher verzichten. Größere Änderungen betreffen nur die Technik und die Features:

  • Das GT72 unterstützt jetzt Nvidias G-Sync, was Zeilenverschiebungen verhindert und für ein gleichmäßigeres Bild sorgt
  • Als Mainboard dient nun ein CM236-Chipsatz (ehemals HM87)
  • Bei der GeForce GTX 980M wurde der GDDR5-Videospeicher von vier auf acht GByte verdoppelt
  • Der Skylake-Prozessor Core i7-6820HK verfügt über einen freien Multiplikator, was Overclocking erleichtert
  • Im Sport-Modus (Fn + F7) wird der CPU-Takt permanent auf 3,7 GHz angehoben
  • Zwei der vier M.2-Slots beherrschen PCIe- bzw. NVMe für besonders schnelle Solid State Drives
  • Als Arbeitsspeicher kommt DDR4- statt DDR3-RAM zum Einsatz
  • MSI ergänzt das GT72 um einen hochwertigen Audio-DAC-Wandler (ESS SABRE HiFi), der die Soundqualität bei Headsets verbessern soll

Anschluss-Fetischisten werden sich derweil über den »SuperPort« freuen. Die USB-3.1-Buchse ist auch mit Thunderbolt und DisplayPort kompatibel (zwei 4K-Monitore per Daisy Chain).

Display

Um die Bildwiedergabe kümmert sich erneut das LP173WF4-SPF1 Panel aus dem Hause LG Philips. Im Vergleich zum letzten Test sind einige der ermittelten Werte deutlich besser, was wohl auf Produktionsschwankungen zurückzuführen ist.

317
cd/m²
311
cd/m²
327
cd/m²
318
cd/m²
322
cd/m²
323
cd/m²
312
cd/m²
293
cd/m²
309
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
LG Philips LP173WF4-SPF1 (LGD0469)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 327 cd/m² Durchschnitt: 314.7 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 322 cd/m²
Kontrast: 1073:1 (Schwarzwert: 0.3 cd/m²)
ΔE Color 3.78 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 2.43 | 0.64-98 Ø6.3
85% sRGB (Argyll 3D) 56% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.54

Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von über 300 cd/m² und einem Kontrast von mehr als 1.000:1 siedelt sich das GT72S in der ersten Liga an. Auch der Schwarzwert kann überzeugen: 0,3 cd/m² sind für ein IPS-Panel gut. Nicht ganz so glücklich waren wir mit der Ausleuchtung. Zwar erreicht das Display auf dem Papier 90 %, an den Rändern des Testgeräts offenbarten sich jedoch kleinere Lichthöfe, die allerdings bei vielen Notebooks auftreten und nicht jeden Nutzer stören.

MSI GT72S-6QEG16SR421BW
LG Philips LP173WF4-SPF1 (LGD0469)
MSI GT72-2QE16SR21BW
LP173WF4-SPF1 (LGD0469)
Asus G751JY
LG Philips LP173WF4-SPD1 (LGD046C)
Alienware 17 R2
LG Philips LGD0459 / 173WF4 (Dell P/N: CV69H)
Schenker XMG U706
LG LP173WF4-SPD1
Bildschirm
-27%
-9%
-9%
-7%
Helligkeit Bildmitte
322
285
-11%
329
2%
331
3%
298
-7%
Brightness
315
278
-12%
320
2%
307
-3%
287
-9%
Brightness Distribution
90
87
-3%
92
2%
84
-7%
91
1%
Schwarzwert *
0.3
0.45
-50%
0.34
-13%
0.3
-0%
0.305
-2%
Kontrast
1073
633
-41%
968
-10%
1103
3%
977
-9%
DeltaE Colorchecker *
3.78
5.1
-35%
4.13
-9%
4.88
-29%
4.16
-10%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.75
8.01
-3%
DeltaE Graustufen *
2.43
5.23
-115%
3.72
-53%
3.63
-49%
3.13
-29%
Gamma
2.54 87%
2.32 95%
2.36 93%
2.17 101%
2.26 97%
CCT
6706 97%
7565 86%
6352 102%
6325 103%
6213 105%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
56
57
2%
55
-2%
55
-2%
55.5
-1%
Color Space (Percent of sRGB)
85
87
2%
83
-2%
84.2
-1%
84.5
-1%

* ... kleinere Werte sind besser

Pluspunkte gibt es vor allem für die True-Color-Software, mit der sich das Display an verschiedene Szenarien wie Designer, Büro oder Kino anpassen lässt. Die Farbmessungen absolvierte das GT72S mit der voreingestellten Option sRGB. Anhand der unteren Screenshots können Sie sehen, dass die Abstimmung recht gut ist und eine nachträgliche Kalibrierung kaum Vorteile bringt.

CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
MSI GT72S vs. sRGB
MSI GT72S vs. sRGB
MSI GT72S vs. AdobeRGB
MSI GT72S vs. AdobeRGB
Reaktionszeit - black-white-time (rise)
Reaktionszeit - black-white-time (rise)
Reaktionszeit - black-white-time (fall)
Reaktionszeit - black-white-time (fall)
Reaktionszeit - grey-to-grey (rise)
Reaktionszeit - grey-to-grey (rise)
Reaktionszeit - grey-to-grey (fall)
Reaktionszeit - grey-to-grey (fall)

Apropos Screenshots: Kürzlich haben wir den Test-Parcours um diverse Messungen erweitert. Darunter fallen die Subpixelstruktur und Reaktionszeit beim Wechsel von Schwarz-zu-Weiß respektive Grau-zu-Grau. Außerdem wird überprüft, ob es zu einer Pulsweitenmodulation kommt (manche Nutzer nehmen PWM als Flackern wahr), was für das GT72S zum Glück nicht gilt. Im Bezug auf die Farbraumabdeckung muss sich das Display ebenfalls keine Kritik anhören. 85 % sRGB und 56 % AdobeRGB sind ordentlich.

Subpixel
Subpixel
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Unter der Haube findet man ausschließlich High-End-Komponenten. 16 GByte RAM und insgesamt 1,25 Terabyte Festplattenkapazität markieren ebenso den Luxus-Anspruch wie ein Quad-Core-Prozessor. Als Grafikkarte verpasst MSI dem GT72S den stärksten Chip von Nvidia, wobei die GeForce GTX 980M bald Konkurrenz in Form der GTX 980 erhält.

Prozessor

Während die CPUs aus der Haswell-Reihe noch im 22-nm-Verfahren entstanden sind, basieren die Architekturen Broadwell und Skylake auf 14 nm. Damit sich die Prozessor-Leistung erhöht, greift MSI beim neuen Topmodell auf den Core i7-6820HK zurück, der 2 MByte mehr L3-Cache, eine etwas geringere TDP (45 vs. 47 Watt) und einen minimal besseren Takt (2,7-3,6 vs. 2,7-3,5 GHz) als der Core i7-5700HQ bietet.

Single-Core Rendering
Single-Core Rendering
Multi-Core Rendering
Multi-Core Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Allerdings läuft der Core i7-6820HK bei Aktivierung des Sport-Modus – wie bereits angesprochen – mit 3,7 GHz, was einen Großteil des Abstandes begründet. Prima: Im Test mit dem Cinebench R15 und dem Unigine Heaven 4.0 Benchmark wurden die 3,7 GHz konstant gehalten. Lediglich beim Stresstest, dessen Bedingungen nicht sehr praxisnah sind, verringerte sich der Takt nach einer Weile auf 3,3 oder 2,7 GHz. Zu einem Throttling, also einer Drosselung unter den Basiswert, kam es jedoch nie.

Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.8 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
8.88 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
75.16 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
159 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
807 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
110.96 fps
Hilfe

Dank des üppigen Taktes sprintet der Core i7-6820HK bei Single-CPU-Tests über 10 % und bei Multi-CPU-Bechmarks knapp 20 % am Notebook-Liebling Core i7-4720HQ vorbei, welcher aus der Haswell-Generation stammt. Der Core i7-5700HQ des GT72-2QE muss sich ebenfalls geschlagen geben, wobei die Differenz nicht ganz so groß ist. Um noch mehr Power herauszuquetschen, wäre ein Desktop-Prozessor nötig, wie ihn Schenker im XMG U706 verbaut (der Core i7-6700K rechnet fast 10 % schneller).

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
159 Points ∼73%
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
145 Points ∼67% -9%
Asus G751JY
Intel Core i7-4720HQ
141 Points ∼65% -11%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
155 Points ∼71% -3%
Schenker XMG U706
Intel Core i7-6700K
173 Points ∼79% +9%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
807 Points ∼18%
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
723 Points ∼17% -10%
Asus G751JY
Intel Core i7-4720HQ
673 Points ∼15% -17%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
670 Points ∼15% -17%
Schenker XMG U706
Intel Core i7-6700K
875 Points ∼20% +8%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
1.8 Points ∼74%
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
1.62 Points ∼66% -10%
Asus G751JY
Intel Core i7-4720HQ
1.57 Points ∼64% -13%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
1.74 Points ∼71% -3%
Schenker XMG U706
Intel Core i7-6700K
1.97 Points ∼81% +9%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
8.88 Points ∼27%
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
7.97 Points ∼24% -10%
Asus G751JY
Intel Core i7-4720HQ
7.33 Points ∼22% -17%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
7.28 Points ∼22% -18%
Schenker XMG U706
Intel Core i7-6700K
9.6 Points ∼29% +8%

System Performance

Wenig überraschend erreicht die Systemleistung ein sehr hohes Niveau. Im PCMark 7 richtet sich der Gesamtscore nach der 17-Zoll-Konkurrenz. Sowohl das MSI GT72S als auch das Asus G751JY, das Alienware 17 R2 und das Schenker XMG U706 schaffen über 6.000 Punkte.

PCMark 7 Score
6439 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
6439 Points ∼70%
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ, 2x Toshiba HG6 THNSNJ128G8NU (RAID 0)
5796 Points ∼63% -10%
Asus G751JY
GeForce GTX 980M, 4720HQ, Samsung SSD XP941 MZHPU256HCGL
6073 Points ∼66% -6%
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ, Lite-On IT L8T-256L9G
6622 Points ∼72% +3%
Schenker XMG U706
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
6582 Points ∼72% +2%

Massenspeicher

Zu den größten Alleinstellungsmerkmalen gehört die topmoderne NVMe-SSD. Das 256-GByte-Modell THNSN5256GPU7 liefert im CrystalDiskMark eine beeindruckende Vorstellung ab. 1.602 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und 1.062 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben werden – wenn überhaupt – nur von einem RAID-Verbund aus mehreren SSDs übertrumpft. Selbst die 512-GByte-Version der Samsung SM951 (PCIe x4) hat es schwer gegen das NVMe-Drive. Vorsicht: Der AS SSD Benchmark spuckt momentan noch viel zu niedrige Schreibraten aus.

Abgerundet wird das Paket von einer klassischen Festplatte. Die Kombination aus hoher Speicherkapazität (1.000 GByte) und flotter Drehzahl (7.200 rpm) garantiert eine gute Leistung. Nur wenige HDDs erreichen sequentiell über 130 MB/Sek. Respekt: Laut MSI sind bis zu fünf Massenspeicher möglich (4x M.2 & 1x 2,5 Zoll).

Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
Sequential Read: 1602 MB/s
Sequential Write: 1062 MB/s
512K Read: 1110 MB/s
512K Write: 1095 MB/s
4K Read: 44.74 MB/s
4K Write: 162.3 MB/s
4K QD32 Read: 682.2 MB/s
4K QD32 Write: 459.5 MB/s

Grafikkarte

G-Sync
G-Sync

Trotz des enormen Preises würden wir die GeForce GTX 980M als erste Wahl für anspruchsvolle Gamer bezeichnen. Nvidias Topmodell ist kräftig genug, um die meisten Titel auch mit maximalen Details und mehrfacher Kantenglättung flüssig darzustellen. Solange man es mit den Settings nicht übertreibt, reicht die Leistung sogar für 4K, also 3.840 x 2.160 Pixel. Nur Hardware-Fresser wie Batman: Arkham Knight schreien nach einer Desktop-GPU.

3DMark 11 Performance
11488 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
148970 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
25411 Punkte
3DMark Fire Strike Score
8414 Punkte
3DMark Time Spy Score
2949 Punkte
Hilfe

Bei synthetischen Grafikbenchmarks orientiert sich die Performance – wer hätte es gedacht – an anderen GTX-980M-Notebooks. Mit 8.414 Punkten steht das GT72S im Fire-Strike-Test des 3DMark 2013 zwischen dem Alienware 17 R2 und dem Asus G751JY, die auf 8.185 bzw. 8.559 Punkte kommen. Kleinere Abweichungen sind hier typisch, da Grafiktreiber und CPU-Takt nicht 1:1 übereinstimmen.

3DMark
3840x2160 Fire Strike Ultra Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
2312 Points ∼25%
1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
8414 Points ∼31%
MSI GT72-2QE16SR21BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
8429 Points ∼32% 0%
Asus G751JY
NVIDIA GeForce GTX 980M
8559 Points ∼32% +2%
Alienware 17 R2
NVIDIA GeForce GTX 980M
8185 Points ∼31% -3%
Schenker XMG U706
NVIDIA GeForce GTX 980M
8741 Points ∼33% +4%
3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
11488 Points ∼37%
MSI GT72-2QE16SR21BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
11325 Points ∼36% -1%
Asus G751JY
NVIDIA GeForce GTX 980M
11329 Points ∼36% -1%
Alienware 17 R2
NVIDIA GeForce GTX 980M
11122 Points ∼36% -3%
Schenker XMG U706
NVIDIA GeForce GTX 980M
12326 Points ∼39% +7%

Gaming Performance

Wenn man sich auf die native Auflösung des GT72S beschränkt, macht die GeForce GTX 980M eine hervorragende Figur. 1.920 x 1.080 Pixel packt der Maxwell-Chip locker, wie auch unsere Tabelle zeigt. Alle acht getesteten Spiele liefen im Ultra-Setting mit mehr als 40 fps. Beim Einsatz der GeForce GTX 970M wäre das nicht immer der Fall. Wer auf die Kosten achtet, sollte dennoch zum günstigeren Bruder greifen. Je nach Spiel lohnt sich der Aufpreis zur GTX 980M kaum.

Der Einfluss der CPU hält sich stark in Grenzen. Erst bei niedrigeren Settings ist ein gewisser Vorsprung zu Quad-Core-Modellen erkennbar, die nicht zusätzlich übertaktet wurden.

min. mittel hoch max.4K
World of Warcraft (2005) 89fps
Diablo III (2012) 184fps
Counter-Strike: GO (2012) 230fps
Battlefield 4 (2013) 199.6198.6157.470.136.9fps
X-Plane 10.25 (2013) 12058.732.627.3fps
Watch Dogs (2014) 116104.962.447.4fps
Sims 4 (2014) 191.9151.6121.8111.2fps
Far Cry 4 (2014) 134.51277661.1fps
Batman: Arkham Knight (2015) 133119755123fps
Metal Gear Solid V (2015) 59.959.959.959.936fps
Mad Max (2015) 204.5103.296.433.7fps
FIFA 16 (2015) 334.3274.9197.688.6fps

Emissionen

Hinweis: Alle folgenden Messungen haben wir im Nvidia Modus durchgeführt. Theoretisch könnte man per Druck auf die GPU-Sondertaste den Grafikchip des Prozessors aktivieren, der deutlich weniger Strom verbraucht und entsprechend die Akkulaufzeit erhöht. Da zum Wechsel ein Neustart nötig ist, wird jedoch kaum ein Spieler die Funktion ausgiebig nutzen. Ähnliches gilt für den Cooler-Boost-Button, welcher die Lüfterdrehzahl zugunsten der Temperaturen nach oben schraubt und in unseren Augen mehr Nach- als Vorteile bringt (das System wird zu laut).

Geräuschemissionen

Positive Nachrichten gibt es an der Lautstärke-Front zu vermelden. Obwohl schon die Broadwell-Edition des GT72 zu den ruhigsten Gamern auf dem Markt zählte, ist es MSI gelungen, die Geräuschentwicklung nochmals zu reduzieren. Statt 39,3 dB(A) erreicht das GT72S im 3DMark 06 nur durchschnittlich 35 dB(A), was dem bisherigen Leisetreter Asus G751JY Konkurrent macht (34,6 dB) und spürbar unter dem Niveau des Schenker XMG U706 (42,1 dB) bzw. Alienware 17 R2 (43,4 dB) liegt.

Allerdings ist das MSI Notebook mit einer Höhe von 4,8 Zentimetern äußerst dick und verfügt dadurch über eine leistungsfähigere Kühlung. 3,8 Kilogramm Gewicht sprechen auch für einen stationären Betrieb. Doch zurück zum Thema: Richtig präsent wird das GT72S nur bei Volllast. 46 dB(A) erinnern stark an den Maximalwert des GT72-2QE.

Im Idle-Betrieb bleibt der 17-Zöller angenehm ruhig. Zwar sind die beiden Gehäuselüfter immer aktiv, ein dezentes Rauschen von 30-31 dB(A) stört jedoch nicht. Kritik hagelt es nur für das temporäre Auftouren. Direkt nach dem Bootvorgang und beim Wechsel des Shift-Modus springen die Lüfter kurz auf 50 dB(A), was mit der Zeit sehr nervt. MSI sollte sich unbedingt noch um dieses Phänomen kümmern.

Lautstärkediagramm

Idle
30.6 / 31 / 50.4 dB(A)
DVD
33.8 / dB(A)
Last
35 / 46 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
Asus G751JY
GeForce GTX 980M, 4720HQ
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Schenker XMG U706
GeForce GTX 980M, 6700K
Geräuschentwicklung
1%
7%
0%
6%
aus / Umgebung *
Idle min *
30.6
33.2
-8%
31.2
-2%
29.4
4%
29
5%
Idle avg *
31
33.6
-8%
33
-6%
30.8
1%
30.8
1%
Idle max *
50.4
34.4
32%
34.2
32%
35
31%
30.8
39%
Last avg *
35
39.3
-12%
34.6
1%
43.4
-24%
42.1
-20%
Last max *
46
46.4
-1%
41.4
10%
51.6
-12%
43.5
5%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Stresstest Phase I
Stresstest Phase I
Stresstest Phase II
Stresstest Phase II

Dass Intels Skylake-Architektur grundsätzlich weniger Abwärme und damit Lautstärke als Broadwell respektive Haswell erzeugt, können wir im Falle des GT72S nicht bestätigen. MSI hat die Lüftersteuerung so überarbeitet, dass die Komponenten etwas höhere Temperaturwerte erreichen dürfen.

Sowohl die Ober- als auch die Unterseite der Baseunit wurden im Stresstest und im Idle-Betrieb – trotz einer kühleren Umgebung (22 vs. 25 °C) – ungefähr so heiß wie beim Vorgänger. Nimmt man alle Ergebnisse zusammen, sind die Temperaturen jedoch nicht überdurchschnittlich. Flachere Gaming-Notebooks werden oft deutlich wärmer. Subjektiv fühlt sich das Chassis – sofern man es auf dem Tisch platziert – nie unangenehm an. Der Handballenablage konnten wir selbst unter Volllast nur 31 °C entlocken.

Im Inneren des Gehäuses ist die Lage nicht ganz so entspannt. Nach einer Stunde Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 wurde der Prozessor um die 90 °C heiß (~80 °C bei deaktiviertem Turbo). Der Grafikchip erreichte laut GPU-Z höchstens 85 °C, wobei es zu einem leichten Throttling kam. Im Gaming-Betrieb sind allerdings weder kritische Temperaturen noch Drosselungen feststellbar.

 

 

Max. Last
 44.1 °C45.2 °C41.6 °C 
 42.5 °C42.9 °C38.8 °C 
 31.1 °C31.1 °C27.8 °C 
Maximal: 45.2 °C
Durchschnitt: 38.3 °C
56.9 °C53.3 °C55.3 °C
39.8 °C43.8 °C30.3 °C
27.4 °C27.6 °C28.4 °C
Maximal: 56.9 °C
Durchschnitt: 40.3 °C
Netzteil (max.)  54.4 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 38.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.1 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.5 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 56.9 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 29.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 31.1 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-2.3 °C).
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
Asus G751JY
GeForce GTX 980M, 4720HQ
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Schenker XMG U706
GeForce GTX 980M, 6700K
Hitze
-1%
2%
0%
-5%
Last oben max *
45.2
45
-0%
46.8
-4%
50.8
-12%
45.6
-1%
Last unten max *
56.9
54.9
4%
51.9
9%
48.7
14%
52.4
8%
Idle oben max *
30.7
32.4
-6%
30.7
-0%
30.9
-1%
34.9
-14%
Idle unten max *
31.8
32.4
-2%
30.5
4%
31.7
-0%
36.3
-14%

* ... kleinere Werte sind besser

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch ist zumindest im Leerlauf niedriger als beim letzten Testgerät. 21,3-32,9 statt 28,0-35,7 Watt garantieren etwas höhere Laufzeiten. Hauptgrund dürfte die neue Skylake-CPU sein, welche sich bei simplen Tätigkeiten sparsamer verhält. Unter Last benötigt das neue Modell hingegen mehr Strom. In der ersten Szene des 3DMark 06 gab unser Messgerät einen Durchschnittswert von 110,2 statt 101 Watt aus. Der Maximalverbrauch war ebenfalls höher (230,8 vs. 212,2 Watt).

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 0.6 Watt
Idledarkmidlight 21.3 / 26.3 / 32.9 Watt
Last midlight 110.2 / 230.8 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
Asus G751JY
GeForce GTX 980M, 4720HQ
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Schenker XMG U706
GeForce GTX 980M, 6700K
Stromverbrauch
-10%
0%
26%
-6%
Idle min *
21.3
28
-31%
24.2
-14%
8.9
58%
22
-3%
Idle avg *
26.3
33.3
-27%
29.4
-12%
16
39%
28.9
-10%
Idle max *
32.9
35.7
-9%
33.9
-3%
26.6
19%
29.8
9%
Last avg *
110.2
101
8%
93.4
15%
124
-13%
126.8
-15%
Last max *
230.8
212.2
8%
196.8
15%
165.8
28%
261.6
-13%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Mit aktivierter GeForce GTX 980M kommt das GT72S etwa 1-4,5 Stunden ohne Netzteil aus. Gaming-Notebooks, die komplett auf eine Grafikumschaltung verzichten (z. B. das Schenker XMG U706), pendeln sich auf ähnliche Werte ein. Laptops mit Nvidias Optimus-Technik (automatischer Grafikswitch) halten meist viel länger durch. Dem Alienware 17 R2 ging beim Idle-Test erst nach 12 Stunden die Puste aus. Auf Wunsch kann man – wie gesagt – jedoch den Intel Chip HD Graphics 530 aktiveren, was die Laufzeit massiv erhöhen dürfte.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 21min
Last (volle Helligkeit)
1h 11min
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
Asus G751JY
GeForce GTX 980M, 4720HQ
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Schenker XMG U706
GeForce GTX 980M, 6700K
Akkulaufzeit
0%
-5%
110%
-5%
Idle
261
225
-14%
210
-20%
729
179%
245
-6%
Last
71
81
14%
79
11%
100
41%
69
-3%

Fazit

Pro

+ Core i7-6820HK mit optionaler Übertaktung
+ Leucht- und kontraststarkes IPS-Panel
+ GTX 980M mit 8 GByte GDDR5-VRAM
+ Viele und gut verteilte Anschlüsse
+ Moderate Emissionen
+ Blu-ray Brenner
+ Toller Sound
+ DDR4-RAM
+ NVMe-SSD
+ USB 3.1
+ G-Sync

Contra

- Lüfter beim Wechsel des Shift-Modus kurz sehr laut
- Touchpadoberfläche ist Geschmackssache
- Manueller Grafikswitch erfordert Neustart
- Gewöhnungsbedürftiges Tastaturlayout
- Schweres und extrem dickes Chassis
- WLAN-Reichweite eher mäßig
- Deckel könnte stabiler sein
- Akku nicht zugänglich
MSI GT72S 6QE Dominator Pro G, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Deutschland.
MSI GT72S 6QE Dominator Pro G, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Deutschland.

MSI tunt das erfolgreiche 17-Zoll-Flagschiff GT72 genau an den richtigen Stellen. Mehr CPU-Power, ein verdoppelter Videospeicher, DDR4-RAM, eine NVMe-SSD und Nvidias G-Sync-Technologie sind definitiv willkommen. Zwar ist das Chassis immer noch recht schwer bzw. groß, als vollwertiger Desktop-Ersatz eignet sich die Gaming-Plattform jedoch super.

Egal, ob Ausstattung, Display oder Eingabegeräte: MSI liefert in beinahe jeder Hinsicht einen guten bis sehr guten Job ab. Nachdem man sich an das eigenwillige Tastaturlayout und die gummierte Handballenauflage gewöhnt hat, steht einer längeren Gaming-Partie nichts im Weg. Temperatur- und Geräuschentwicklung sind meist moderat. Respekt gebührt auch den vielen Anschluss- und Upgrade-Möglichkeiten sowie der tollen Soundqualität.

Nachbessern könnte MSI bei der Stabilität des Covers, der WLAN-Reichweite und der Zugänglichkeit des Akkus.

MSI GT72S-6QEG16SR421BW - 20.01.2016 v5(old)
Florian Glaser

Gehäuse
80 / 98 → 82%
Tastatur
81%
Pointing Device
81%
Konnektivität
80 / 81 → 99%
Gewicht
51 / 10-66 → 73%
Akkulaufzeit
75%
Display
89%
Leistung Spiele
100%
Leistung Anwendungen
100%
Temperatur
80 / 95 → 84%
Lautstärke
72 / 90 → 80%
Audio
90%
Durchschnitt
82%
89%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Glaser (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.