Notebookcheck

Test Schenker XMG Ultra 15 (i7-9700K, RTX 2070) Clevo P751TM1-G Laptop

Wartungsfreundlicher High-End-Bolide. Das Schenker XMG Ultra 15 hat leistungsstarke Hardware an Bord, die alle aktuellen Computerspiele flüssig auf den Bildschirm bringt. Darüber hinaus punktet der Rechner mit umfangreichen Wartungs- und Aufrüstoptionen. So könnten beispielsweise Prozessor und Grafikkern getauscht werden.
Sascha Mölck, 👁 Florian Glaser, Andrea Grüblinger,

Das neue Modell des Schenker XMG Ultra 15 sieht genauso aus wie der Vorgänger. Keine Überraschung, kommt hier doch weiterhin der altbekannte Clevo-Barebone zum Einsatz. Neuerungen gibt es im Inneren: Neben Nvidias aktuellen Turing-Grafikchips finden Intels Coffee-Lake-S-Prozessoren Verwendung. Bei Letzteren handelt es sich um Desktop- und nicht um Mobilvertreter. Selbstverständlich sind CPU und GPU auch bei dem frischen XMG-Modell austauschbar. Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät hat einen Core i7 9700K und eine GeForce RTX 2070 an Bord.

Die Zahl der direkten Konkurrenten (hohe Rechenleistung, CPU und GPU tauschbar) innerhalb unserer Datenbank hält sich stark in Grenzen. Hier wäre beispielsweise das Eurocom Tornado F5 Killer Edition zu nennen. Der erweiterte Konkurrentenkreis mit 15-Zoll-Display umfasst Geräte wie das Alienware 15 R4, das Gigabyte Aero 15-X9, das Acer Predator Triton 500 und das Razer Blade 15. Die drei letztgenannten Geräte haben allesamt Turing-GPUs an Bord.

Schenker XMG Ultra 15 Turing
Prozessor
Intel Core i7-9700K 8 x 3.6 - 4.9 GHz, Coffee Lake-R, gesockelt
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile - 8192 MB, Kerntakt: 1215 MHz, Speichertakt: 1750 MHz, GDDR6, 256-Bit-Anbindung, ForceWare 419.17, no Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, SO-DIMM DDR4-2666, Dual-Channel, vier Speicherbänke (zwei Bänke belegt)
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, AU Optronics B156HAN07.0 (AUO70ED), IPS, 144 Hz, G-Sync, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Z370 (Kaby Lake)
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB, 1024 GB 
, 2 M.2-Steckplätze (RAID-0/1 fähig), 2 SATA-III-Steckplätze (RAID-0/1 fähig)
Soundkarte
Realtek ALC898 @ Intel Kaby Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 3 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-in, Line-out, Mikrofoneingang, 2-in-1 Audioausgang (Kopfhörer + S/PDIF optisch), Card Reader: SD, SDHC, SDXC, Mini SD, MMC, RSMMC, 1 Fingerprint Reader, TPM 2.0
Netzwerk
Killer E2500 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter (a/b/g/h/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 38 x 386 x 262
Akku
82 Wh, 5400 mAh Lithium-Ion, wechselbar, 14.8 V
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: Full HD
Primary Camera: 2.1 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: 2.1, Tastatur: Chiclet, 3 Zonen RGB, Tastatur-Beleuchtung: ja, 330-Watt-Netzteil, Recovery-DVD, Treiber-DVD, USB-Stick (16 GB), Handbuch, Schlüsselanhänger, einjährige Bullguard Internet-Security-Lizenz, Control Center, 36 Monate Garantie
Gewicht
3.52 kg, Netzteil: 1.246 kg
Preis
3248 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse - Alles beim Alten

Auch das neueste Modell der Schenker-XMG-Ultra-15-Reihe nutzt den gleichen Clevo-Barebone, der auch bei den Vorgängern zum Einsatz kam. Das gesamte Chassis ist aus matt-schwarzem Kunststoff gefertigt. Die Deckelrückseite sowie die Oberseite der Baseunit sind mit einer Gummischicht (Soft-Touch) überzogen. Der Barebone entpuppt sich als recht dick und schwer (3,52 kg). Die meisten Konkurrenten fallen kompakter und leichter aus. Die Gründe sind schnell gefunden: Da hier ein leistungsstarker Desktop-Prozessor und eine leistungsstarke Oberklasse-GPU werkeln, wird ein massives Kühlsystem benötigt. Zudem sind CPU und GPU tauschbar und nicht auf die Hauptplatine gelötet.

Das Notebook zeigt sich gut verarbeitet. Die Spaltmaße stimmen und es sind keine Materialüberstände aufzuspüren. Auf Seiten der Stabilität sieht es nicht ganz so gut aus. Obwohl die Baseunit recht wuchtig ausfällt, kann sie doch etwas verdreht werden. Deutlich stärker lässt sich der Deckel verwinden. Allerdings scheint es hier eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger zu geben. Während bei Letzterem deutliche Bildstörungen entstanden, die teils sekundenlang andauerten, sind bei unserem aktuellen Testgerät nur leichte Farbänderungen zu sehen, die sofort wieder verschwinden. Auch führt Druck auf die Deckelrückseite nur an wenigen Stellen zu Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist problemlos möglich.

Größenvergleich

390 mm 266 mm 39.8 mm 3.1 kg386 mm 262 mm 38 mm 3.5 kg389 mm 305 mm 25 mm 3.5 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg356 mm 250 mm 18.9 mm 2.1 kg355 mm 235 mm 17.8 mm 2.1 kg

Ausstattung - Auf Höhe der Zeit

An Schnittstellen mangelt es dem XMG Ultra 15 nicht. Der Rechner hat vier Typ-A-USB-Steckplätze (3x USB 3.1 Gen 1, 1x USB 2.0) an Bord. Hinzu kommen zwei Typ-C-USB-Ports, von denen einer Thunderbolt-3-Unterstützung bietet und der andere nach dem USB-3.1-Gen-2-Standard arbeitet. Lediglich der Thunderbolt-3-Steckplatz beherrscht die Displayport-via-USB-C-Funktion (hierfür wird ein separater Adapter benötigt). Zusammen mit dem HDMI-2.0-Port und den zwei Mini-Displayport-1.4-Anschlüssen kommt der 15,6-Zöller auf insgesamt 4 Videoausgänge.

Rechte Seite: Line-in, Mikrofoneingang, Line-out, 2-in-1 Audio (Kopfhörer + S/PDIF optisch), USB 2.0 (Typ A), USB 3.1 Gen 1 (Typ A), Öffnung für ein Kabelschloss
Rechte Seite: Line-in, Mikrofoneingang, Line-out, 2-in-1 Audio (Kopfhörer + S/PDIF optisch), USB 2.0 (Typ A), USB 3.1 Gen 1 (Typ A), Öffnung für ein Kabelschloss
Linke Seite: Gigabit-Ethernet, Thunderbolt 3, USB 3.1 Gen 2 (Typ C), 2x USB 3.1 Gen 1 (Typ A), Speicherkartenleser
Linke Seite: Gigabit-Ethernet, Thunderbolt 3, USB 3.1 Gen 2 (Typ C), 2x USB 3.1 Gen 1 (Typ A), Speicherkartenleser
Rückseite: HDMI 2.0, 2x Mini Displayport 1.4, Netzanschluss
Rückseite: HDMI 2.0, 2x Mini Displayport 1.4, Netzanschluss

SDCardreader

Der verbaute 6-in-1-Speicherkartenleser gehört zu den schnellsten Vertretern seiner Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 212 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 193 MB/s absolviert. Die Lesegeräte der Konkurrenten bewegen sich auf Augenhöhe. Wir testen Cardreader mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). 

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Gigabyte Aero 15-X9
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
200 MB/s ∼100% +4%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
193 MB/s ∼97%
Schenker XMG Ultra 15
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
185 MB/s ∼93% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 212, n=297)
93.4 MB/s ∼47% -52%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Gigabyte Aero 15-X9
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
242 MB/s ∼100% +14%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
212 MB/s ∼88%
Schenker XMG Ultra 15
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
207 MB/s ∼86% -2%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=295)
110 MB/s ∼45% -48%

Kommunikation

Das WLAN-Modul des XMG Ultra stammt von der Firma Killer und trägt einen Intel-Chip (Wireless-AC 9260). Dieser unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/h/n auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen gut aus. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Killer-E2500-Gigabit-Ethernet-Controller ab. Dieser erledigt seine Aufgaben reibungslos.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 1670, n=348)
729 MBit/s ∼100% +5%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
693 MBit/s ∼95%
Alienware 15 R4
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
690 MBit/s ∼95% 0%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Wireless-AC 9260
686 MBit/s ∼94% -1%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Wireless-AC 9560
684 MBit/s ∼94% -1%
Gigabyte Aero 15-X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
678 MBit/s ∼93% -2%
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
671 MBit/s ∼92% -3%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Alienware 15 R4
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
692 MBit/s ∼100% +6%
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
683 MBit/s ∼99% +4%
Gigabyte Aero 15-X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
680 MBit/s ∼98% +4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 1645, n=348)
675 MBit/s ∼98% +3%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Wireless-AC 9560
655 MBit/s ∼95% 0%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
654 MBit/s ∼95%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Wireless-AC 9260
641 MBit/s ∼93% -2%

Webcam

Das XMG hat eine 2,1-MP-Kamera an Bord, die Bilder in einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten produziert. Die Resultate fallen recht ordentlich aus.

Zubehör

Schenker legt dem 15,6-Zöller einiges an Zubehör bei. Neben einem dicken, mehrsprachigen Handbuch gibt es eine Recovery-DVD, eine Treiber-DVD und einen USB-Stick (16 GB). Auf Letzterem sind ebenfalls die Treiber und das Handbuch in PDF-Form gespeichert. Darüber hinaus gibt es einen Schlüsselanhänger, einen Aufkleber, Einbaurahmen für 2,5-Zoll-Festplatten und eine einjährige Lizenz für Bullguard Internet Security, die auf drei Geräten verwendet werden kann.

Wartung

Wartung bzw. Aufrüstung des Notebooks gestalten sich sehr einfach. Auf der Geräteunterseite finden sich zwei große Wartungsklappen, die den Zugriff auf die Hardware ermöglichen. Hinter den Klappen kommen zwei SATA-III-Steckplätze für 2,5-Zoll-Festplatten sowie zwei M.2-Steckplätze (einer ist belegt) zum Vorschein. Auf zwei der vier Arbeitsspeicherbänke hat man ebenfalls Zugriff (die beiden anderen Bänke befinden sich hinter der demontierbaren Tastatur). Wie bereits an früherer Stelle erwähnt, könnten auch CPU und GPU getauscht werden. Hier sollte man vorher den Hersteller kontaktieren, um herauszufinden, ob die gewünschte Hardware funktionieren würde. 

Garantie

Die Basisgarantie beträgt drei Jahre - inklusive Abholservice. Wer sich mit einer 24-monatigen Garantie zufrieden gibt, kann Geld sparen.

Eingabegeräte - Überraschend gut

Tastatur

Eine der heutzutage in den meisten Notebooks zum Einsatz kommenden Chiclet-Tastaturen hat das XMG Ultra 15 nicht. Die positive Folge: Die einzelnen Tasten fallen mit etwa 18 x 18 mm recht groß aus. Die konkav gewölbten Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen klaren Druckpunkt. Dazu gesellt sich ein angenehmer Tastenwiderstand. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Das Keyboard besitzt eine mehrstufige RGB-Beleuchtung. Auch ein Ziffernblock ist vorhanden. Alles in allem bekommt man hier eine runde Gaming-Tastatur, die auch im Alltagsbetrieb eine gute Figur macht.

Touchpad

Das multitouchfähige Touchpad belegt eine Fläche von etwa 10,7 x 6,2 cm. Somit steht genügend Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad reagiert präzise auf Eingaben. Unterhalb des Pads finden sich zwei separate Maustasten, die über einen mittleren Hub und einen deutlich fühlbaren Druckpunkt verfügen.

Eingabegeräte
Eingabegeräte

Display - IPS, 144 Hz, G-Sync

Lichthöfe
Lichthöfe

Das XMG Ultra 15 enthält einen matten 15,6-Zoll-Bildschirm, der mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Während das Display einen guten Kontrast (1.547:1) vorweisen kann, fällt die Helligkeit (264 cd/m²) für ein Gerät der hier vorliegenden Preisklasse zu gering aus. Als gut sehen wir Werte jenseits von 300 cd/m² an. Es sind recht viele Lichthöfe vorhanden, die teilweise auch bei nicht-schwarzem Bildschirm wahrzunehmen sind. Positiv: Der Bildschirm zeigt kein PWM-Flimmern.

Das 144-Hz-Panel unterstützt Nvidias G-Sync Technologie. Hierdurch werden die Bildwiederholraten von Display und GPU dynamisch aneinander angepasst. So soll - insbesondere bei Computerspielen - ein möglichst flüssiges Bild erzeugt werden.

265
cd/m²
281
cd/m²
275
cd/m²
251
cd/m²
263
cd/m²
256
cd/m²
261
cd/m²
258
cd/m²
269
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics B156HAN07.0 (AUO70ED)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 281 cd/m² Durchschnitt: 264.3 cd/m² Minimum: 12 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 263 cd/m²
Kontrast: 1547:1 (Schwarzwert: 0.17 cd/m²)
ΔE Color 4.45 | 0.6-29.43 Ø5.8, calibrated: 1.93
ΔE Greyscale 4.77 | 0.64-98 Ø6
93% sRGB (Argyll 3D) 60% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.52
Schenker XMG Ultra 15 Turing
AU Optronics B156HAN07.0 (AUO70ED), IPS, 1920x1080
Schenker XMG Ultra 15
AU Optronics B156HTN05.2 (AUO52ED), TN, 1920x1080
Alienware 15 R4
LG Philips LP156WF6 (LGD0540), IPS, 1920x1080
Gigabyte Aero 15-X9
LGD05C0, IPS, 1920x1080
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
LG Philips LGD05C0, IPS, 1920x1080
Acer Predator Triton 500
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 1920x1080
Response Times
-1%
-101%
1%
7%
34%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
17.6 (9.2, 8.4)
24.2 (13.4, 10.8)
-38%
37.6 (18.8, 18.8)
-114%
16.4 (8.8, 7.6)
7%
16.8 (9.2, 7.6)
5%
8 (4, 4)
55%
Response Time Black / White *
12.8 (7.6, 5.2)
8 (5.6, 2.4)
37%
24 (13.2, 10.8)
-88%
13.6 (8.4, 5.2)
-6%
11.6 (7.2, 4.4)
9%
11.2 (6, 5.2)
12%
PWM Frequency
20830 (99)
Bildschirm
-47%
-14%
8%
-0%
-8%
Helligkeit Bildmitte
263
363
38%
292
11%
250
-5%
314.7
20%
304
16%
Brightness
264
365
38%
278
5%
235
-11%
312
18%
299
13%
Brightness Distribution
89
74
-17%
88
-1%
85
-4%
90
1%
89
0%
Schwarzwert *
0.17
0.58
-241%
0.29
-71%
0.29
-71%
0.38
-124%
0.27
-59%
Kontrast
1547
626
-60%
1007
-35%
862
-44%
828
-46%
1126
-27%
DeltaE Colorchecker *
4.45
8.7
-96%
4.9
-10%
1.46
67%
2.56
42%
4.66
-5%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.33
12.91
-55%
10.08
-21%
2.47
70%
4.89
41%
9.65
-16%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.93
2.36
-22%
2.27
-18%
1.71
11%
1.72
11%
DeltaE Graustufen *
4.77
9.26
-94%
4.89
-3%
1.27
73%
3.4
29%
5.53
-16%
Gamma
2.52 87%
2.16 102%
2.36 93%
2.4 92%
2.3 96%
2.5 88%
CCT
7767 84%
9390 69%
7598 86%
6749 96%
6435 101%
8028 81%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60
59
-2%
56
-7%
60
0%
60.7
1%
60
0%
Color Space (Percent of sRGB)
93
91
-2%
86
-8%
93
0%
94.6
2%
93
0%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-24% / -40%
-58% / -28%
5% / 6%
4% / 1%
13% / -1%

* ... kleinere Werte sind besser

Schon im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine recht ordentliche Farbdarstellung. Mit einer Delta-E-2000-Farbabweichung von 4,45 liegt der Zielbereich (Delta E kleiner 3) nicht allzu weit entfernt. Unter einem Blaustich leidet das Display kaum. Mittels einer Kalibrierung kann eine Verbesserung der Darstellung erreicht werden. So sinkt die Farbabweichung auf einen Wert von 1,93 und die Graustufen werden ausgewogener. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display nicht ganz abbilden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 60 Prozent (AdobeRGB) bzw. 93 Prozent (sRGB).

Durch das von uns bereitgestellte Farbprofil lässt sich die Farbdarstellung des Bildschirms entsprechend der von uns durchgeführten Kalibrierung anpassen. Es gilt darauf zu achten, dass das gleiche Displaymodell (Hersteller + Modellnummer) verbaut ist wie in unserem Testgerät. Ansonsten kann sich die Farbdarstellung verschlechtern statt verbessern. Es kommen innerhalb einer Notebook-Modellreihe oftmals Bildschirme verschiedener Hersteller zum Einsatz.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
XMG Ultra 15 vs. sRGB (93 %)
XMG Ultra 15 vs. sRGB (93 %)
Subpixel
Subpixel
XMG Ultra 15 vs. AdobeRGB (60 %)
XMG Ultra 15 vs. AdobeRGB (60 %)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
12.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 7.6 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 16 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
17.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 9.2 ms steigend
↘ 8.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 14 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (38.8 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 17699 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.

Schenker bestückt das XMG mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Die Leuchtstärke des Displays reicht zur Nutzung innerhalb von Gebäuden aus. Im Freien wird es schwierig - insbesondere bei strahlendem Sonnenschein.

Das XMG Ultra 15 im Freien (direkte Sonneneinstrahlung)
Das XMG Ultra 15 im Freien (direkte Sonneneinstrahlung)
Das XMG Ultra 15 im Freien (die Sonne befindet sich hinter dem Gerät)
Das XMG Ultra 15 im Freien (die Sonne befindet sich hinter dem Gerät)
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung - Raketenstart

Das Schenker XMG Ultra 15 gehört zur Klasse der High-End-Gaming-Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Das Gerät kann sehr individuell konfiguriert werden - bis hin zu einem LTE-Modem. Es bringt alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Auch jenseits des Gaming-Bereichs gibt der Rechner dank leistungsstarker Hardware und der hervorragenden Ausstattung eine gute Figur ab. Das Notebook ist ab etwa 2.100 Euro zu bekommen. Der Preis unseres Testgeräts liegt bei zirka 3.200 Euro. Je nach gewählter Ausstattung kann der Preis auch deutlich oberhalb von 4.000 Euro liegen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
HWInfo
LatencyMon
Intel XTU
 

Testbedingungen

Das vorinstallierte Control Center bietet u.a. Möglichkeiten zur Anpassung der Lüftersteuerung und der Energieprofile. Mithilfe des Control Centers können auch CPU, GPU und Speicher übertaktet werden. Wir haben alle Tests mit automatischer Lüftersteuerung und ohne Overclocking durchgeführt. 

Prozessor

Mit dem Intel Core i7-9700K (Coffe Lake) Achtkernprozessor steckt keine Mobil-CPU, sondern ein waschechter Desktop-Prozessor (TDP: 95 Watt) in dem Rechner. Die CPU ist nicht fest verlötet und könnte somit getauscht werden. Der Core i7 arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 3,6 GHz. Per Turbo kann der Takt auf 4,6 GHz (acht bzw. sechs Kerne), 4,7 GHz (vier Kerne), 4,8 GHz (zwei Kerne) bzw. 4,9 GHz (ein Kern) gesteigert werden. Hyperthreading (zwei Threads pro Kern) wird nicht unterstützt. Dank des freien Multiplikators ließe sich der Prozessor recht einfach übertakten.

Die Multi-Thread-Tests der Cinebench-Benchmarks bearbeitet der Prozessor mit 4,6 GHz. Die Single-Thread-Tests werden mit 4,6 bis 4,9 GHz durchlaufen. Im Akkubetrieb werkelt die CPU mit 2,5 bis 2,9 GHz (Multi-Thread) bzw. 2,5 bis 4,9 GHz (Single-Thread).

Singlecore Rendering
Singlecore Rendering
Multicore Rendering
Multicore Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Ob der CPU-Turbo im Netzbetrieb auch dauerhaft genutzt wird, überprüfen wir, indem wir den Multi-Thread-Test des Cinebench R15 für etwa 30 Minuten in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Resultate fallen vom ersten zum zweiten Durchlauf hin minimal ab und verbleiben dann auf einem konstanten Niveau. Der CPU-Turbo wird nahezu komplett ausgereizt.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780790800810820830840850860870880890900910920930940950960970980990100010101020103010401050106010701080109011001110112011301140115011601170118011901200121012201230124012501260127012801290130013101320133013401350136013701380139014001410142014301440145014601470Tooltip
Schenker XMG Ultra 15 Turing Intel Core i7-9700K, Intel Core i7-9700K: Ø1449 (1441.6-1465.07)
Schenker XMG Ultra 15 Intel Core i5-8600K, Intel Core i5-8600K: Ø988 (976.37-994.09)
Alienware 15 R4 Intel Core i9-8950HK, Intel Core i9-8950HK: Ø1064 (1038.8-1083)
Gigabyte Aero 15-X9 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1095 (1087.31-1156.25)
Acer Predator Triton 500 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø980 (961.82-1019.05)
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø922 (913.2-999)
CPU-Taktraten während der Durchführung der CB15-Schleife
CPU-Taktraten während der Durchführung der CB15-Schleife
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
7682
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
42677
Cinebench R10 Shading 32Bit
14667
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
203 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1465 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
140.95 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
203 Points ∼100%
Alienware 15 R4
Intel Core i9-8950HK
197 Points ∼97% -3%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K
181 Points ∼89% -11%
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H
176 Points ∼87% -13%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼86% -14%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
166 Points ∼82% -18%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 219, n=609)
161 Points ∼79% -21%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
1465 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
1156 Points ∼79% -21%
Alienware 15 R4
Intel Core i9-8950HK
1083 Points ∼74% -26%
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H
1019 Points ∼70% -30%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
999 Points ∼68% -32%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K
991 Points ∼68% -32%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2804, n=613)
915 Points ∼62% -38%
Cinebench R10
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
42677 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
33923 Points ∼79% -21%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K
32863 Points ∼77% -23%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (3026 - 50462, n=444)
18955 Points ∼44% -56%
Rendering Single 32Bit
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
7682 Points ∼100%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K
6875 Points ∼89% -11%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
6351 Points ∼83% -17%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1645 - 8872, n=444)
4917 Points ∼64% -36%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
27774 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
21358 Points ∼77% -23%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K
18970 Points ∼68% -32%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (9307 - 27774, n=81)
16229 Points ∼58% -42%
32 Bit Single-Core Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
4825 Points ∼100%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K
4217 Points ∼87% -13%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
3741 Points ∼78% -22%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2926 - 4825, n=81)
3710 Points ∼77% -23%
Geekbench 4.0
64 Bit Multi-Core Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
26471 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (8085 - 41058, n=36)
18152 Points ∼69% -31%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
17795 Points ∼67% -33%
64 Bit Single-Core Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
5744 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (3387 - 6313, n=36)
4710 Points ∼82% -18%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
4692 Points ∼82% -18%
Geekbench 4.4
64 Bit Multi-Core Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
28792 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4116 - 40720, n=87)
20628 Points ∼72% -28%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
18716 Points ∼65% -35%
64 Bit Single-Core Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
5925 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2131 - 6218, n=87)
4947 Points ∼83% -17%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
4810 Points ∼81% -19%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
1138.1 ms * ∼100% -20%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H (Edge 44.17763.1.0)
1125.7 ms * ∼99% -19%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (733 - 7545, n=264)
1118 ms * ∼98% -18%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K (Edge 41)
1021.6 ms * ∼90% -8%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K (Edge 44)
948.2 ms * ∼83%
Octane V2 - Total Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K (Edge 44)
41962 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12288 - 50227, n=212)
33810 Points ∼81% -19%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
33659 Points ∼80% -20%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H (Edge 44.17763.1.0)
30594 Points ∼73% -27%
JetStream 1.1 - Total Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K (Edge 44)
297.17 Points ∼100%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H (Edge 44.17763.1.0)
255.92 Points ∼86% -14%
Schenker XMG Ultra 15
Intel Core i5-8600K (Edge 41)
255.63 Points ∼86% -14%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (51.6 - 333, n=226)
251 Points ∼84% -16%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
245.41 Points ∼83% -17%

* ... kleinere Werte sind besser

System Performance

Das XMG Ultra 15 läuft rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Ein Blick auf die Ausstattungsliste genügt, um zu wissen, dass der 15-Zöller über mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche besitzt. Gaming, Videoschnitt, Bildbearbeitung stellen für den Rechner keine Probleme dar. Das attestieren auch die sehr guten Resultate in den PC-Mark-Benchmarks. 

PC Mark 10
PC Mark 10
PCMark 7 Score
8114 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
5485 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
6780 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
6258 Punkte
Hilfe
PCMark 10 - Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
6868 Points ∼100%
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 Mobile, i9-8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
6008 Points ∼87% -13%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
5883 Points ∼86% -14%
Schenker XMG Ultra 15
GeForce GTX 1070 Mobile, i5-8600K, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5779 Points ∼84% -16%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5416 Points ∼79% -21%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
5353 Points ∼78% -22%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7511, n=293)
5324 Points ∼78% -22%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
6258 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
5645 Points ∼90% -10%
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 Mobile, i9-8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
5632 Points ∼90% -10%
Schenker XMG Ultra 15
GeForce GTX 1070 Mobile, i5-8600K, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5618 Points ∼90% -10%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5607 Points ∼90% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6825, n=450)
5117 Points ∼82% -18%
Home Score Accelerated v2
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 Mobile, i9-8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
5541 Points ∼100% +1%
Schenker XMG Ultra 15
GeForce GTX 1070 Mobile, i5-8600K, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5512 Points ∼99% 0%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
5485 Points ∼99%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
4338 Points ∼78% -21%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=467)
4295 Points ∼78% -22%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4150 Points ∼75% -24%

Massenspeicher

Für das flink und flüssig arbeitende System zeigt sich nicht zuletzt die Solid State Disk verantwortlich. Unser Testgerät hat mit der Samsung 970 Evo Plus eine der schnellsten NVMe-SSDs an Bord, die aktuell verfügbar sind. Die hohen Transferraten werden über die Anbindung per PCI Express 3.0 x4 erreicht. SATA-III-Modelle arbeiten deutlich langsamer (max. 600 MB/s).

Bei der hier verbauten SSD handelt es sich um ein M.2-2280-Modell, das über eine Gesamtkapazität von 1 TB verfügt. Im Auslieferungszustand sind davon etwa 891 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Recovery-Partition und der Windows-Installation belegt. 

An Möglichkeiten zur Speicherplatzerweiterung mangelt es nicht. So finden sich im Inneren ein zweiter M.2-2280-Steckplatz sowie zwei SATA-III-Anschlüsse für 2,5-Zoll-Festplatten (die für den Einbau nötigen Rahmen und Schrauben liegen bei). Sowohl beide M.2- als auch beide SATA-III-Anschlüsse sind RAID-0/1-fähig.

Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
Sequential Read: 1895 MB/s
Sequential Write: 1773 MB/s
512K Read: 1155 MB/s
512K Write: 1320 MB/s
4K Read: 68.14 MB/s
4K Write: 160 MB/s
4K QD32 Read: 619.9 MB/s
4K QD32 Write: 521.8 MB/s
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
Schenker XMG Ultra 15
Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
Alienware 15 R4
Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
Gigabyte Aero 15-X9
Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Acer Predator Triton 500
2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-5%
-27%
-15%
-16%
-2%
Write 4K
129.9
147.7
14%
96.85
-25%
97.13
-25%
93.88
-28%
93.6
-28%
Read 4K
47.15
44.02
-7%
35.73
-24%
53.66
14%
40.56
-14%
38.82
-18%
Write Seq
1840
1641
-11%
362.3
-80%
1526
-17%
1468
-20%
2455
33%
Read Seq
1775
1830
3%
2110
19%
2020
14%
1540
-13%
2107
19%
Write 4K Q32T1
294.5
325.9
11%
318.6
8%
285.6
-3%
293.5
0%
298.7
1%
Read 4K Q32T1
373.6
369.1
-1%
366.7
-2%
321.8
-14%
346
-7%
338.7
-9%
Write Seq Q32T1
3295
1847
-44%
351
-89%
1533
-53%
1941
-41%
2902
-12%
Read Seq Q32T1
3535
3344
-5%
2813
-20%
2351
-33%
3266
-8%
3536
0%

Grafikkarte

Das XMG Ultra 15 gehört zu der nahezu ausgestorbenen Kategorie von Notebooks, deren Grafikkarte getauscht werden kann. Unser Testgerät ist mit einer GeForce RTX 2070 bestückt. Alternativ sind RTX 2060 und RTX 2080 verfügbar. Alle drei GPUs entstammen Nvidias aktueller Turing-Architektur.

Der RTX 2070 Grafikkern unterstützt DirectX 12 und erreicht in der Spitze Geschwindigkeiten von bis zu 1.905 MHz. Diese Zahl kann aber nicht dauerhaft gehalten werden. Während unseres Tests lag die Arbeitsgeschwindigkeit bei einem Durchschnitt von etwa 1.590 MHz. Der GPU stehen insgesamt 8.192 MB GDDR6-VRAM zur Seite. Die Resultate in den 3DMark-Benchmarks fallen gut aus. Das Ultra 15 schneidet etwas besser ab als der mit der GTX 1070 bestückte Vorgänger.

Die in den Prozessor integrierte UHD Graphics 630 GPU ist deaktiviert. Somit arbeitet hier keine Umschaltgrafiklösung (Nvidia Optimus). Die RTX 2070 ist dauerhaft aktiv.

Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
Time Spy
Time Spy
Port Royal
Port Royal
3DMark 06 Standard
43781 Punkte
3DMark 11 Performance
22748 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
227837 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
43983 Punkte
3DMark Fire Strike Score
18616 Punkte
3DMark Time Spy Score
7832 Punkte
Hilfe
3DMark
2560x1440 Port Royal Graphics
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
4155 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1097 - 6005, n=103)
4116 Points ∼99% -1%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3679 Points ∼89% -11%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3557 Points ∼86% -14%
2560x1440 Time Spy Graphics
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
7815 Points ∼100%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6728 Points ∼86% -14%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6562 Points ∼84% -16%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=242)
5963 Points ∼76% -24%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
20759 Points ∼100%
Schenker XMG Ultra 15
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile
18935 Points ∼91% -9%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
18153 Points ∼87% -13%
Alienware 15 R4
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile
17675 Points ∼85% -15%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
17598 Points ∼85% -15%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=629)
12159 Points ∼59% -41%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Predator Triton 500
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
28083 Points ∼100% +4%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
26975 Points ∼96%
Schenker XMG Ultra 15
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile
24873 Points ∼89% -8%
Alienware 15 R4
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile
23308 Points ∼83% -14%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22723 Points ∼81% -16%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22089 Points ∼79% -18%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=706)
14602 Points ∼52% -46%

Gaming Performance

Die Hardware der Testkonfiguration bringt alle aktuellen Spiele mit 1.920 x 1.080 Pixeln und maximalen Qualitätseinstellungen flüssig auf den matten Bildschirm. Auch Auflösungen jenseits von Full HD sind bei Anschluss eines entsprechenden Monitors möglich. Allerdings muss das Qualitätsniveau in einigen Fällen dann etwas konservativer gewählt werden. 

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 400.7 346 320.9 187.8 fps
The Witcher 3 (2015) 331.2 223.1 128.4 73 fps
Batman: Arkham Knight (2015) 214 202 159 108 fps
Ashes of the Singularity (2016) 112.4 102 98.6 fps
Civilization VI (2016) 224.1 163.6 129.8 121.1 fps
Destiny 2 (2017) 206.1 181.2 169.5 144.5 fps
X-Plane 11.11 (2018) 128.4 114.1 92.5 fps
Far Cry 5 (2018) 147 125 115 109 fps
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H
76.5 (63min) fps ∼100% +5%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K
73 (60min) fps ∼95%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
68.9 fps ∼90% -6%
Schenker XMG Ultra 15
GeForce GTX 1070 Mobile, i5-8600K
65.3 fps ∼85% -11%
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 Mobile, i9-8950HK
59.5 fps ∼78% -18%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
58.3 (48min) fps ∼76% -20%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=403)
53.2 fps ∼70% -27%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K
187.8 fps ∼100%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
152.5 fps ∼81% -19%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
127.7 fps ∼68% -32%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (9.7 - 266, n=383)
102 fps ∼54% -46%
Far Cry 5 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K
109 fps ∼100%
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 Mobile, i9-8950HK
88 fps ∼81% -19%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (10 - 113, n=56)
72.4 fps ∼66% -34%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
67 fps ∼61% -39%

Um zu überprüfen, ob die Bildwiederholraten auch über eine längere Phase weitgehend konstant bleiben, lassen wir das Spiel "The Witcher 3" für etwa 60 Minuten mit Full-HD-Auflösung und maximalen Qualitätseinstellungen laufen. Der vom Spieler verkörperte Charakter wird dabei über den gesamten Zeitraum nicht bewegt. Ein Einbruch der Framerate ist nicht festzustellen.

051015202530354045505560657075808590Tooltip
Schenker XMG Ultra 15 Turing GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB: Ø74.3 (70-77)
Schenker XMG Ultra 15 GeForce GTX 1070 Mobile, i5-8600K, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe: Ø62.6 (59-67)
Alienware 15 R4 GeForce GTX 1070 Mobile, i9-8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G: Ø59.6 (54-64)
Acer Predator Triton 500 GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0): Ø76.1 (70-81)
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ: Ø62.2 (57-70)
Gigabyte Aero 15-X9 GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8: Ø51.3 (44-61)

Emissionen - Laut unter Last

Geräuschemissionen

Im Leerlauf arbeiten die Lüfter mit geringer Geschwindigkeit. Die dabei entstehende Geräuschkulisse ist vollkommen erträglich. Unter Last ist es damit vorbei. Während des Stresstests steigt der Schalldruckpegel auf bis zu 59 dB(A). Viel leiser wird es im Spielbetrieb nicht. So registrieren wir bei der Durchführung des Witcher-3-Tests einen Geräuschpegel von 57 dB(A). Ohne Headset macht das Spielen hier keinen Spass. Der hohe Wert überrascht, denn weder CPU (60 Grad Celsius) noch GPU (70 Grad Celsius) erwärmen sich übermäßig stark. Dass es durchaus leiser gehen würde, zeigen die mit Turing-GPUs bestückten Konkurrenten.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Speaker
Geräuschpegel Speaker

Lautstärkediagramm

Idle
32 / 33 / 36 dB(A)
Last
55 / 59 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
Schenker XMG Ultra 15
i5-8600K, GeForce GTX 1070 Mobile
Alienware 15 R4
i9-8950HK, GeForce GTX 1070 Mobile
Acer Predator Triton 500
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q
Gigabyte Aero 15-X9
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
3%
-0%
11%
9%
18%
9%
aus / Umgebung *
30
30
-0%
29
3%
29
3%
30
-0%
28.8
4%
29.1 (24 - 32, n=401)
3%
Idle min *
32
32
-0%
32
-0%
30
6%
32
-0%
28.8
10%
31.3 (24 - 42, n=824)
2%
Idle avg *
33
33
-0%
33
-0%
32
3%
34
-3%
28.8
13%
32.5 (25 - 46.6, n=824)
2%
Idle max *
36
35
3%
50
-39%
34
6%
36
-0%
29.4
18%
34.7 (27 - 52, n=824)
4%
Last avg *
55
46
16%
50
9%
44
20%
42
24%
35.7
35%
41.2 (28 - 59, n=825)
25%
Witcher 3 ultra *
57
54
5%
51
11%
46
19%
44
23%
42.5
25%
Last max *
59
62
-5%
51
14%
47
20%
48
19%
45
24%
48.5 (38.9 - 64.1, n=825)
18%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Unseren Stresstest (Prime95 und FurMark laufen für mindestens eine Stunde) absolviert das XMG Ultra 15 im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb geht der Prozessor mit 4 bis 4,2 GHz zu Werke, der Grafikkern arbeitet mit 1.290 MHz. Im Akkubetrieb liegt der CPU-Takt bei konstanten 2 GHz, die GPU erreicht Geschwindigkeiten zwischen 1.000 und 1.500 MHz.

Übermäßig stark erwärmt sich das Notebook nicht. Während des Stresstests registrieren wir an allen Messpunkten Temperaturen unterhalb von 50 Grad Celsius. Deutlich geringer fällt die Erwärmung bei der Durchführung des Witcher-3-Tests (das Spiel läuft 1 Stunde in Full-HD-Auflösung und maximalen Qualitätseinstellungen) aus. Im Alltagsbetrieb liegen die Werte im grünen Bereich.

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten
Max. Last
 43 °C44 °C37 °C 
 44 °C45 °C38 °C 
 32 °C34 °C27 °C 
Maximal: 45 °C
Durchschnitt: 38.2 °C
45 °C43 °C48 °C
40 °C39 °C36 °C
26 °C27 °C26 °C
Maximal: 48 °C
Durchschnitt: 36.7 °C
Netzteil (max.)  45 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 38.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.8 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 48 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.6 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.4 °C.
(±) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 32.3 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 34 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-5.2 °C).
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
Schenker XMG Ultra 15
i5-8600K, GeForce GTX 1070 Mobile
Alienware 15 R4
i9-8950HK, GeForce GTX 1070 Mobile
Acer Predator Triton 500
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q
Gigabyte Aero 15-X9
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
2%
-30%
-13%
-11%
3%
-4%
Last oben max *
45
42
7%
53
-18%
49
-9%
56
-24%
49
-9%
46 (28 - 68.8, n=788)
-2%
Last unten max *
48
50
-4%
68
-42%
58
-21%
66
-38%
49
-2%
49.9 (25.9 - 78, n=786)
-4%
Idle oben max *
30
29
3%
39
-30%
33
-10%
27
10%
25.4
15%
30.7 (21.6 - 46.8, n=740)
-2%
Idle unten max *
30
29
3%
39
-30%
33
-10%
27
10%
27.2
9%
31.8 (21.1 - 50.3, n=738)
-6%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Die Lautsprecher des Schenker Notebooks produzieren einen voluminösen Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann, ohne dass die Ohren schmerzen. Der Bass dürfte stärker ausgeprägt sein. Für ein besseres Klangerlebnis muss zu Kopfhörern oder externen Lautsprechern gegriffen werden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2043.544.22538.639.73131.232.24035.237.45028.428.86326.329.18025.830.310026.736.512524.237.416022.750.520025.658.325026.361.731521.763.74002061.550018.859.96301858.980018.261.8100017.964125019.164.7160018.162.9200017.265.5250017.767.4315017.767.6400017.565.5500017.765630017.665.8800017.563.81000017.5611250017.3581600017.349.3SPL30.576.8N1.440.8median 18median 61.8Delta2.443839.734.236.729.430.734.833.427.427.225.128.226.83126.936.226.638.324.151.6276027.663.122.762.820.163.318.860.818.560.717.961.518.463.217.362.217.263.717.16717.766.417.565.917.363.617.363.417.464.317.462.217.559.217.453.517.351.530.4761.539.4median 17.7median 62.22.74.441.544.434.337.529.231.333.933.22831.724.73528.131.227.337.624.939.222.745.523.550.324.357.3216219.265.118.568.518.472.217.778.517.880.417.279.7177517.175.517.172.217.370.717.173.717.274.417.271.417.168.417.269.51768.316.961.729.887.11.369.7median 17.3median 69.51.97.7hearing rangehide median Pink NoiseSchenker XMG Ultra 15 TuringSchenker XMG Ultra 15Alienware 15 R4
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Schenker XMG Ultra 15 Turing Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (77 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.1% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.9% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 15% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 81% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 6% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 92% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Schenker XMG Ultra 15 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (76 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 10.7% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (3.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (10.9% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 8% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 88% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 3% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 95% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Alienware 15 R4 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (87 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 20.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.2% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 43% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 45% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 22% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 72% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Energieverwaltung - Kurzstreckenläufer

Energieaufnahme

Da das XMG nicht über eine Umschaltgrafiklösung verfügt und somit die RTX 2070 dauerhaft arbeitet, liegt der Energiebedarf im Leerlauf auf einem Niveau, das viele Office-Notebooks unter Volllast erreichen. Wir messen ein Maximum von 47 Watt. Während unseres Stresstests steigt der Wert auf bis zu 299 Watt. Im Spielbetrieb fällt der Energiebedarf niedriger aus. Beim Witcher-3-Test benötigt das Notebook 196 Watt. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 330 Watt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 1.1 Watt
Idledarkmidlight 35 / 39 / 47 Watt
Last midlight 117 / 299 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
Schenker XMG Ultra 15
i5-8600K, GeForce GTX 1070 Mobile
Alienware 15 R4
i9-8950HK, GeForce GTX 1070 Mobile
Acer Predator Triton 500
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q
Gigabyte Aero 15-X9
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
11%
24%
37%
45%
47%
35%
Idle min *
35
28
20%
23
34%
16
54%
16
54%
10.4
70%
18.8 (1.9 - 113, n=784)
46%
Idle avg *
39
31
21%
26
33%
22
44%
18
54%
14.6
63%
24.2 (6 - 119, n=784)
38%
Idle max *
47
38
19%
30
36%
32
32%
23
51%
16.3
65%
29.8 (8.3 - 122, n=784)
37%
Last avg *
117
100
15%
111
5%
89
24%
88
25%
88.5
24%
104 (14.1 - 319, n=775)
11%
Witcher 3 ultra *
196
206
-5%
182
7%
147
25%
120
39%
155.4
21%
Last max *
299
309
-3%
222
26%
173
42%
167
44%
182.4
39%
175 (21.9 - 590, n=774)
41%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Das XMG Ultra 15 bringt es in unserem praxisnahen WLAN-Test auf eine Laufzeit von 2:37 h. Wir simulieren hier mittels eines Skripts die Belastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Unseren Videotest beendet der 15,6-Zöller nach 2:34 h. Hierbei lassen wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Pixel) in einer Dauerschleife laufen. Das Profil "Energiesparmodus" ist aktiv, das Funkmodul ausgeschaltet und die Displayhelligkeit wird auf 150 cd/m² gesenkt.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 14min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge 44)
2h 37min
Big Buck Bunny H.264 1080p
2h 34min
Last (volle Helligkeit)
1h 23min
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile, 82 Wh
Schenker XMG Ultra 15
i5-8600K, GeForce GTX 1070 Mobile, 82 Wh
Alienware 15 R4
i9-8950HK, GeForce GTX 1070 Mobile, 99 Wh
Acer Predator Triton 500
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q, 82 Wh
Gigabyte Aero 15-X9
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 94.24 Wh
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 80 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
25%
52%
31%
143%
135%
57%
Idle
194
220
13%
370
91%
335
73%
549
183%
682
252%
362 (39 - 1174, n=727)
87%
H.264
154
186
21%
364
136%
271 (88 - 651, n=166)
76%
WLAN
157
194
24%
304
94%
190
21%
382
143%
387
146%
267 (62 - 622, n=441)
70%
Last
83
119
43%
58
-30%
81
-2%
174
110%
88
6%
79.7 (18 - 243, n=695)
-4%

Pro

+ matter IPS-Bildschirm
+ 144-Hz-Panel
+ individuell konfigurierbar
+ wart- und aufrüstbar
+ freier M.2-Steckplatz
+ Platz für zwei 2,5-Zoll-Festplatten
+ CPU und GPU austauschbar
+ viel Rechenleistung
+ Tastatur mit RGB-Beleuchtung
+ gute Lautsprecher
+ LTE-ready
+ Thunderbolt 3
+ G-Sync

Contra

- Screen-Bleeding
- dickes, schweres Gehäuse
- sehr energiehungrig
- unter Last zu laut
- maue Akkulaufzeiten

Fazit

Das Schenker XMG Ultra 15, zur Verfügung gestellt von Schenker.
Das Schenker XMG Ultra 15, zur Verfügung gestellt von Schenker.

Mit dem Schenker XMG Ultra 15 holt man sich einen wahren Brocken ins Haus. Die Wuchtigkeit ergibt sich aus einer Besonderheit, die man heute bei den wenigsten Notebooks vorfindet: CPU und GPU wurden nicht auf die Hauptplatine gelötet, sondern in gesockelter Form bzw. Steckkartenform (MXM) verbaut. Somit könnten beide Komponenten getauscht werden.

Auch die neueste Inkarnation des Schenker XMG Ultra 15 stellt ein gelungenes High-End-Gaming-Notebook für aufrüstwillige Spieler dar.

Die in unserem Testgerät verbaute Kombination aus Core-i7-9700K-Achtkernprozessor und GeForce-RTX-2070-GPU bringt alle aktuellen Computerspiele flüssig auf den matten Full-HD-Bildschirm. Dabei können immer hohe bis maximale Qualitätseinstellungen gewählt werden. Der Grafikkern bietet noch Reserven für höhere Auflösungen.

Nvidias G-Sync-Technologie sorgt für eine flüssige Darstellung der Bilder auf dem 144-Hz-IPS-Display. Letzteres punktet mit gutem Kontrast, kurzen Reaktionszeiten und stabilen Blickwinkeln. Einzig die Helligkeit fällt etwas zu niedrig aus. Eine pfeilschnelle NVMe-SSD sorgt für ein flink arbeitendes System. Im Inneren des Rechners gibt es noch Platz für eine weitere M.2-SSD sowie für zwei 2,5-Zoll-Festplatten. Dazu gesellen sich eine recht gute Tastatur (mit RGB-Beleuchtung) und eine runde Schnittstellenauswahl. Die Akkulaufzeiten sind nicht der Rede wert.

Verbesserungsbedarf sehen wir bei der Lüftersteuerung. So drehen die Lüfter unter Last stärker auf als es für eine ausreichende Kühlung nötig wäre. Hier liegt die Vermutung nahe, dass das Kühlsystem auf die leistungsstärkste Hardwareausstattung (Core i9-9900K, GeForce RTX 2080) ausgelegt ist, die Schenker anbietet.

Schenker XMG Ultra 15 Turing - 04.03.2019 v6(old)
Sascha Mölck

Gehäuse
75 / 98 → 77%
Tastatur
83%
Pointing Device
81%
Konnektivität
76 / 81 → 93%
Gewicht
53 / 10-66 → 77%
Akkulaufzeit
66%