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Händler-Daten: Die Verfügbarkeit von Nvidia GeForce RTX 3000 und AMD Radeon RX 6000 bleibt miserabel

Es ist nach wie vor fast unmöglich, eine aktuelle Grafikkarte zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers zu kaufen. (Bild: Nvidia)
Es ist nach wie vor fast unmöglich, eine aktuelle Grafikkarte zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers zu kaufen. (Bild: Nvidia)
Nvidia und AMD können die Grafikkarten-Nachfrage nach wie vor nicht befriedigen, und zwar nicht einmal annähernd: Aktuellen Daten eines großen Händlers zufolge werden nur ein Bruchteil der bestellten GPUs geliefert, die Preise bleiben exorbitant hoch.
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Proshop hat bereits im vergangenen Herbst damit begonnen, Daten zu den bestellten und gelieferten Grafikkarten zu veröffentlichen – insgesamt konnten im Oktober weniger als sechs Prozent aller GeForce RTX 3000-Bestellungen ausgeliefert werden. Doch selbst Monate später sehen diese Zahlen kaum besser aus, weder bei Nvidia GeForce RTX 3000 noch bei AMD Radeon RX 6000.

Insgesamt 4.785 bestellte Nvidia-Grafikkarten auf Basis der Ampere-Architektur wurden von Endkunden bei Proshop bestellt und bislang nicht geliefert, gerade einmal 636 GPUs befinden sich im Zulauf – das entspricht 13,3 Prozent. Besonders dramatisch ist die Situation bei der GeForce RTX 3080 – von den 3.194 bestellten Einheiten befinden sich nur 180 Stück bzw. 5,6 Prozent auf dem Weg zum Händler, während die GeForce RTX 3070 mit 633 Bestellungen bzw. 324 Stück im Zulauf sowohl weniger beliebt als auch besser verfügbar ist. 

Einige Kunden warten schon seit mehr als vier Monaten auf ihre Grafikkarte: Etwa 400 Bestellungen einer Asus TUF Gaming RTX 3080 wurden noch immer nicht geliefert, obwohl diese bereits am 17. September 2020 auf den Markt kommen sollte. Nvidia hat bereits verlautbart, dass sich die Situation auch in den nächsten Monaten kaum verbessern wird.

Bei AMD sieht die Situation zumindest ein klein wenig besser aus: Insgesamt 554 Radeon RX 6000-Grafikkarten wurden noch nicht an die jeweiligen Kunden geliefert, mit 200 Stück befinden sich aber bereits 36,1 Prozent im Zulauf zum Händler. Selbst wenn eine Grafikkarte ausgeliefert wird gibt es aber nicht für alle Kunden Grund zur Freude, denn beispielsweise die Radeon RX 6800 XT ist im Preisvergleich derzeit nicht für unter 1.000 Euro zu bekommen, im Amazon Marketplace werden teils sogar bis zu 1.800 Euro veranschlagt.

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Quelle(n)

Proshop (1 | 2), via ComputerBase

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7087 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 25.01.2021 (Update: 25.01.2021)