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Höhere VRAM-Kosten: Die Preise von Nvidia GeForce RTX 3000 und AMD Radeon RX 6000 am Desktop und Laptop sollen steigen

Die Preise für Grafikkarten könnten auch abseits der knappen Verfügbarkeit angespannt bleiben. (Bild: Fredrick Tendong)
Die Preise für Grafikkarten könnten auch abseits der knappen Verfügbarkeit angespannt bleiben. (Bild: Fredrick Tendong)
Schlechte Nachrichten für Gaming-Enthusiasten: Laut einem neuen Bericht aus China sollen die Preise für aktuelle Grafikchips weiter steigen, und zwar unabhängig vom Hersteller oder Formfaktor, denn verantwortlich für die höheren Kosten sollen gestiegene Preise für Grafikspeicher sein.
Hannes Brecher,
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Die aktuellen Nvidia GeForce RTX 3000 und AMD Radeon RX 6000 Grafikkarten sollten bereits seit Monaten verfügbar sein, einige Kunden warten aber immer noch auf Bestelllungen, die im September 2020 aufgegeben wurden. Asus hat bereits angekündigt, dass die unverbindliche Preisempfehlung für diverse Grafikkarten in den nächsten Wochen und Monaten erhöht wird, vor allem wegen steigender Kosten für Komponenten und Logistik.

Jetzt gibt ein Bericht auf MyDrivers an, dass künftig mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen ist, und zwar bei sämtlichen Grafikchips von Nvidia und AMD, da GDDR5-, GDDR6- und GDDR6X-Grafikspeicher aufgrund der knappen Verfügbarkeit teurer wird. Eine Quelle für diese Angabe gibt der Bericht nicht an, genauso wenig wie spezifische Informationen dazu, wie viel teurer Grafikchips in Zukunft werden sollen. Zumindest soll es nicht mehr allzu lange dauern, bis diese Details verraten werden, denn die Preiserhöhungen sollen von vielen Grafikkarten-Herstellern schon im Februar eingeführt werden.

Weder AMD noch Nvidia oder etwaige Board-Partner haben bisher geplante Preiserhöhungen offiziell bestätigt. Allerdings dürfte die Verfügbarkeit der GPUs über die nächsten Monate ohnehin noch knapp bleiben, sodass nur wenige Kunden die Gelegenheit bekommen dürften, eine Nvidia GeForce RTX 3000 oder eine AMD Radeon RX 6000 zum Listenpreis zu erwerben. Bei den GeForce RTX 3000 Laptop-GPUs sind die Lagerbestände derzeit zumindest ein wenig besser.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7392 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 29.01.2021 (Update:  1.02.2021)