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Security: VPN-Dienste verkaufen Nutzer-Daten

Security: VPN-Dienste verkaufen Nutzer-Daten
Security: VPN-Dienste verkaufen Nutzer-Daten
Einem Medienbericht zufolge verkaufen zahlreiche, kostenfreie und populäre VPN-Dienste Nutzerdaten an Dritte, wobei einige Dienste im ganz erheblichen Umfang entsprechende Daten übermitteln sollen.

Wie The Next Web nun berichtet, sollen zahlreiche populäre Dienste Nutzerdaten an Dritte verkaufen. So liegt es in der Natur eines VPN-Dienstes, dass dieser Nutzer zwar vor dem Ausspähen schützen soll, selbst aber Zugriff auf die Daten hat.

26 von 117 Diensten sollen dann dementsprechend (sensible), von Nutzern gesendete Daten an Dritte übermitteln und generieren durch den Verkauf von Daten etwa an Werbenetzwerke Einnahmen.

The Next Web beschreibt mit Hotspot Shield, Hola und Betternet auch noch drei sehr beliebte VPN-Dienste mit bis zu 500 Millionen Nutzern, die ganz besonders exzessiv Daten sammeln und von Nutzern nach Möglichkeit gemieden werden sollten. Als Alternative wird die Nutzung eines Open-Source-VPNs empfohlen, zudem gibt es auch vertrauenswürdige und kostenfreie VPN-Anbieter.

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Autor: Silvio Werner, 29.05.2018 (Update: 29.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.