Notebookcheck

Test-Update Lenovo IdeaPad G50-45 Notebook

Till Schönborn, Stefanie Voigt, 05.09.2014

Preis-Leistungs-Kracher mit AMD Herz? Für gerade einmal 370 Euro hat Lenovos Einstiegsmodell G50-45 so manches Highlight zu bieten: Quad-Core-APU und Hybrid-Festplatte sind in dieser Klasse ein echter Kaufanreiz. Doch reicht das, um auch gegen die Konkurrenz mit Intel Technik bestehen zu können?

Wer heutzutage ein einfaches Allround-Notebook für Office- und Multimedia-Anwendungen sucht, findet schon für kleines Geld eine Vielzahl potentieller Kandidaten. Neben Geräten mit Intel-Celeron- und -Pentium-Prozessoren stehen dabei auch diverse AMD basierte Alternativen zur Auswahl, von denen insbesondere jene mit der kürzlich vorgestellten Beema Plattform ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis versprechen.

Als einer der ersten Hersteller hat Lenovo mit dem G50-45 (teils auch IdeaPad G50-45 genannt) eine entsprechende Baureihe im Programm. Der preiswerte 15-Zöller, der je nach Ausstattung lediglich 270 bis 450 Euro kostet, ähnelt in vielerlei Hinsicht dem bereits getesteten Schwestermodell G50-70 mit Intel Hardware (300 bis 600 Euro). Im Fokus des heutigen Tests steht deshalb insbesondere der neue AMD A6-6310, eine sparsame Quad-Core-APU mit integrierter Radeon-R4-Grafikeinheit. Zusammen mit 4 GB RAM sowie einer 500 GB großen SSHD kommt unser Testgerät so auf einen Kaufpreis von rund 370 Euro. Wer auf das vorinstallierte Windows 8.1 verzichten kann, muss für die gleiche Konfigurationen sogar nur 300 Euro zahlen. Damit tritt das G50-45 in Konkurrenz zu anderen Low-Cost-Notebooks wie dem Acer Aspire E1-510 oder Packard Bell EasyNote TE69HW.

In Anbetracht der bestehenden Verwandtschaft mit dem Lenovo G50-70 werden wir nachfolgend auf eine erneute Untersuchung von Gehäuse, Schnittstellen und Eingabegeräten verzichten. Die entsprechenden Abschnitte können in unserem vorherigen Testbericht nachgelesen werden.

Display

Klassentypisch setzt das G50-45 auf ein mittelgroßes 15,6-Zoll-Display mit mageren 1.366 x 768 Bildpunkten, was einer Pixeldichte von circa 100 ppi entspricht. Darunter leidet nicht nur die Schärfe der Darstellung, sondern auch die zur Verfügung stehende Arbeitsfläche auf dem Desktop – Multi-Tasking mit komplexer Software ist demzufolge nur sehr eingeschränkt möglich. Höhere Auflösungen haben allerdings auch die Kontrahenten von Acer und Packard Bell nicht zu bieten.

Mit maximal 210 cd/m² erreicht das LED-Backlight eine allenfalls durchschnittliche Leuchtdichte, die für einen Einsatz des Notebooks auf dem heimischen Schreibtisch aber vollkommen ausreicht. Glücklicherweise fällt die Helligkeit im Akkubetrieb nicht noch weiter ab. Lob gibt es für die gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Bildfläche, störende Lichthöfe sind selbst bei gründlicher Suche kaum zu entdecken.

201
cd/m²
213
cd/m²
208
cd/m²
203
cd/m²
227
cd/m²
212
cd/m²
197
cd/m²
213
cd/m²
213
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
LP156WH3-TPSH
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 227 cd/m² Durchschnitt: 209.7 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 227 cd/m²
Kontrast: 413:1 (Schwarzwert: 0.55 cd/m²)
ΔE Color 11.12 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 11.22 | 0.64-98 Ø6.2
Gamma: 2.12

Erwartungsgemäß setzt das G50-45 auf das gleiche TN-Panel wie das G50-70 (LG LP156WH3-TPSH), sodass sich unsere Messwerte nur im Rahmen üblicher Fertigungstoleranzen unterscheiden. Aus dem Schwarzwert von 0,55 cd/m² errechnet sich das Kontrastverhältnis von 413:1, was in etwa mit dem Aspire E1-510 (392:1) und dem EasyNote TE69HW (446:1) vergleichbar ist. Insgesamt würden wir den Bildeindruck als befriedigend umschreiben; zwar würde ein noch satteres Schwarz für eine kräftigere und lebendigere Darstellung sorgen, gemessen an der Preisklasse geht das Ergebnis aber in Ordnung.

Nicht wirklich zufriedenstellend fällt dagegen die herstellerseitige Kalibrierung des Displays aus: Speziell die viel zu hohe Farbtemperatur, die sich in einem sichtbaren Blaustich äußert, ist hier als Kritikpunkt zu nennen. Die daraus resultierenden Delta-E-Abweichungen lassen sich mit Hilfe eines angepassten Farbprofils (Downloadlink in obenstehender Grafik) aber zumindest etwas reduzieren. Mit dem stark eingeschränkten Farbraum (51 Prozent sRGB, 36 Prozent AdobeRGB) muss sich der Anwender jedoch zwangsläufig arrangieren.

G50-45 vs. AdobeRGB (t)
G50-45 vs. AdobeRGB (t)
G50-45 vs. sRGB (t)
G50-45 vs. sRGB (t)
Farbtreue (unkalibriert)
Farbtreue (unkalibriert)
Farbsättigung (unkalibriert)
Farbsättigung (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)

Während die begrenzte Displayhelligkeit im Indoor-Betrieb kein größeres Hindernis darstellt, macht sie einen Außeneinsatz des Notebooks beinahe unmöglich. Selbst an bewölkten Tagen oder im Schatten überdecken störende Reflexionen der verspiegelten Oberfläche den Bildinhalt – die Option eines matten Panels bietet Lenovo für das G50-45 leider nicht an.

Gerade für gemeinsame Filmabende sollte ein Display möglichst großzügige Blickwinkel aufweisen, damit alle Betrachter ein kontrastreiches und unverfälschtes Bild zu sehen bekommen. Diesbezüglich wird ein TN-Panel technologisch bedingt immer schlechter als ein IPS- oder PLS-Fabrikat abschneiden, auch wenn je nach konkretem Modell gewisse Unterschiede existieren. Das hier verbaute LG Panel reagiert vor allem in der Vertikalen überaus empfindlich auf kleinste Abweichungen, doch auch seitlich ist der Bewegungsspielraum extrem begrenzt: Abweichungen von mehr als etwa 30 Grad zur Senkrechten sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung

Obwohl AMD die "Beema" APU gegenüber ihrem direkten Vorgänger "Kabini" nur geringfügig modifiziert hat, verspricht die neue SoC-Generation beachtliche Leistungs- und Effizienzsteigerungen. Mit 1,8 bis 2,4 GHz taktet der A6-6310 bis zu 900 MHz höher als der alte A4-5000 (1,5 GHz, kein Turbo) - bei wohlgemerkt gleicher TDP-Einstufung von 15 Watt sowie identischem 28-Nanometer-Fertigungsprozess. Damit übertrifft der Quad-Core-Chip sogar das bisherige, deutlich energiehungrigere Topmodell A6-5200 (2,0 GHz, 25 Watt).

Auch die integrierte Grafikeinheit namens Radeon R4 legt einen kräftigen Taktsprung hin: Die 128 Shadereinheiten auf Basis der GCN-Architektur können nun eine Maximalfrequenz von 800 MHz erreichen. Besonders hervorzuheben ist des Weiteren das umfangreiche Featureset inklusive Unterstützung für DirectX 11.2 sowie AMDs hauseigene Mantle API.

Leider hat Lenovo die APU nur mit einem 4-GB-Modul im DDR3-1600-Standard kombiniert – theoretisch möglich wäre auch ein schnellerer DRR3-1866-Speicher. Angesichts der Low-Cost-Ausrichtung des Notebooks erscheint diese Entscheidung nachvollziehbar, wenngleich speziell die GPU-Performance ein wenig darunter leiden dürfte. Ohne Nachteil bleibt dagegen das Fehlen eines zweiten Speichermoduls, da Beema ohnehin nur über ein Single-Channel-Interface verfügt. Überraschend großzügig zeigt sich der Hersteller beim Thema Massenspeicher, eine 500 GB große Hybridfestplatte (SSHD) trifft man in diesem Preissegment eher selten an.

Systeminformationen Lenovo IdeaPad G50-45

Prozessor

2,2-2,3 GHz bei Single-Threading, ...
2,2-2,3 GHz bei Single-Threading, ...
... 2,0 GHz bei Vollauslastung aller vier Kerne
... 2,0 GHz bei Vollauslastung aller vier Kerne

Dank seiner vier CPU-Kerne hinterlässt der A6-6310 vor allem in gut parallelisierten Benchmarks einen überzeugenden Eindruck. Im Cinebench R11.5 schlägt die APU nicht nur Intels komplettes Bay-Trail-Lineup – hier vertreten in Form des Pentium N3520 –, sondern auch knapp den Haswell basierten Core i3-4010U. Ob der minimale Rückstand auf den A8-6410 mit identischem Maximaltakt nur auf Messschwankungen oder aber eine sorgfältigere Selektion (und damit eine bessere Turbo-Ausnutzung) des A8 zurückzuführen ist, lässt sich anhand eines einzelnen Testgerätes leider nicht eindeutig feststellen.

Während in den meisten Multi-Threading-Tests eine Frequenz von etwa 2,0 GHz anliegt, steigt der Takt bei Einzelkernbelastung auf rund 2,2 bis 2,3 GHz. Dies reicht, um sich erneut gegen den Pentium N3520 zu behaupten. Jegliche Haswell Konkurrenz muss der A6-6310 jedoch passieren lassen: Dank deutlich höherer Pro-MHz-Leistung weist schon der nur 1,4 GHz schnelle Celeron 2957U AMDs APU in die Schranken. Immerhin steht die beschriebene Performance auch im Akkubetrieb ohne Abstriche zur Verfügung.

Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo IdeaPad G50-45
Radeon R4 (Beema), A6-6310, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
0.56 Points ∼23%
HP Pavilion 17-f050ng
Radeon R5 (Beema/Carrizo-L), A8-6410, Toshiba MQ01ABF050
0.6 Points ∼24% +7%
Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
0.44 Points ∼18% -21%
Packard Bell EasyNote TE69HW-29574G50Mnsk
HD Graphics (Haswell), 2957U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
0.62 Points ∼25% +11%
Acer Aspire E1-572-34014G50Dnkk
HD Graphics 4400, 4010U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
0.76 Points ∼31% +36%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo IdeaPad G50-45
Radeon R4 (Beema), A6-6310, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
1.98 Points ∼4%
HP Pavilion 17-f050ng
Radeon R5 (Beema/Carrizo-L), A8-6410, Toshiba MQ01ABF050
2.06 Points ∼5% +4%
Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
1.75 Points ∼4% -12%
Packard Bell EasyNote TE69HW-29574G50Mnsk
HD Graphics (Haswell), 2957U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
1.2 Points ∼3% -39%
Acer Aspire E1-572-34014G50Dnkk
HD Graphics 4400, 4010U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
1.87 Points ∼4% -6%
Cinebench R10 Shading 32Bit
3074
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
5616
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1829
Cinebench R10 Shading 64Bit
3059 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
6743 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
2271 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.56 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.98 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
14.9 fps
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
14.41 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
159 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
47 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Hilfe

Massenspeicher

HD-Tune-Benchmark
HD-Tune-Benchmark

Auf den ersten Blick mag man die Seagte Laptop Thin SSHD für eine ganz gewöhnliche Notebook-Festplatte halten – doch dieser Eindruck täuscht: Dank einem zusätzlichen, 8 GB großen Flashspeicher-Cache kann das Laufwerk den Zugriff auf häufig benötigte Daten drastisch beschleunigen. Mit üblichen Benchmark-Programmen lassen sich die Vorteile dieser Technik nur schwer aufzeigen; in HDTune liegt die SSHD weder bei der Zugriffszeit (17,2 Millisekunden) noch der durchschnittlichen Transferrate (90,2 MB/s) merklich vor einer vergleichbaren HDD. Anders sieht es dagegen in der Praxis aus, doch dazu mehr im folgenden Kapitel.

Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
Minimale Transferrate: 54.5 MB/s
Maximale Transferrate: 110.7 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 90.2 MB/s
Zugriffszeit: 17.2 ms
Burst-Rate: 155.9 MB/s
CPU Benutzung: 8.1 %

System Performance

Zunächst wollen wir aber noch kurz im Bereich der synthetischen Benchmarks bleiben und uns dem PCMark 7 zuwenden, der einen Richtwert für die Anwendungsleistung eines System liefert. Neben der Performance des Prozessors zahlt sich hier vor allem ein schneller Datenträger aus: Da die Konkurrenz in Form des EasyNote TE69HW sowie Aspire E1-572 nur auf eine herkömmliche Festplatte zurückgreifen kann, geht der Sieg an das G50-45. Gegen einen Verbund aus Core-i3-CPU und SSHD-Laufwerk hat unser Kandidat allerdings keine Chance.

Inwieweit diese Differenz auch im Alltag spürbar ist, hängt vom Anwendungsprofil des jeweiligen Nutzers ab. Für Textverarbeitung und Multimedia-Zwecke reichen die Reserven des Notebooks allemal aus. Zudem besticht das System mit kurzen Start- und Ladezeiten. Nur dann, wenn einzelne Kerne besonders stark gefordert werden (Installationsvorgänge, ältere Programme und Spiele), wünscht man sich gelegentlich noch etwas mehr Rechenpower.

PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo IdeaPad G50-45
Radeon R4 (Beema), A6-6310, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
2555 Points ∼28%
Packard Bell EasyNote TE69HW-29574G50Mnsk
HD Graphics (Haswell), 2957U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2043 Points ∼22% -20%
Acer Aspire E1-572-34014G50Dnkk
HD Graphics 4400, 4010U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2385 Points ∼26% -7%
Acer Aspire V3-371-36M2
HD Graphics 4400, 4030U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3314 Points ∼36% +30%
PCMark 7 Score
2555 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
2011 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
2096 Punkte
Hilfe

Grafikkarte

keine flüssige Wiedergabe von 4K-Videos
keine flüssige Wiedergabe von 4K-Videos

Bei der von AMD schlicht als Radeon R4 titulierten Grafikeinheit handelt es sich auf den ersten Blick nur um die zweitschnellste Beema GPU, existiert doch noch der A8-6410 samt nominell stärkerem Radeon-R5-Kern. In Wahrheit sind die technischen Daten beider Modelle – 128 GCN-Shader, maximal 800 MHz – jedoch exakt identisch, sodass wir keine nennenswerten Performance-Unterschiede erwarten.

Tatsächlich ist die A8-APU im 3DMark 11 immerhin 8 Prozent schneller, was erneut mit einer etwas besseren Turbo-Ausnutzung zusammenhängen könnte. Unabhängig von dieser marginalen Differenz bietet Beema eine um Faktor drei bis vier höhere Grafikleistung als Intels Bay-Trail-Plattform und kann sich sogar mit der (preislich zumeist höher angesiedelten) HD Graphics 4400 messen. Erst in Kombination mit Dual-Channel-Speicher zieht die HD 4400 ein wenig davon.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo IdeaPad G50-45
Radeon R4 (Beema), A6-6310, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
722 Points ∼1%
HP Pavilion 17-f050ng
Radeon R5 (Beema/Carrizo-L), A8-6410, Toshiba MQ01ABF050
782 Points ∼2% +8%
Packard Bell EasyNote TE69HW-29574G50Mnsk
HD Graphics (Haswell), 2957U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
484 Points ∼1% -33%
Acer Aspire E1-572-34014G50Dnkk
HD Graphics 4400, 4010U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
708 Points ∼1% -2%
Acer Aspire E1-510P-2671
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
206 Points ∼0% -71%
3DMark 03 Standard
10908 Punkte
3DMark 05 Standard
6421 Punkte
3DMark 06 Standard
4046 Punkte
3DMark Vantage P Result
2506 Punkte
3DMark 11 Performance
795 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
31319 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
2825 Punkte
3DMark Fire Strike Score
462 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
218 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

nur eingeschränkte Spieletauglichkeit
nur eingeschränkte Spieletauglichkeit

Leider schafft es der A6-6310 nur selten, seine vergleichsweise starke GPU auch in Spielen in hohe Frameraten umzumünzen. Limitiert durch die niedrige TDP-Einstufung fällt der CPU-Takt bei paralleler Belastung von Prozessor und Grafikeinheit öfters unter die Basisfrequenz von 1,8 GHz. Ob dies auch für die Taktrate der Grafikeinheit gilt, ließ sich mangels geeigneter Tools im Test nicht verifizieren. Letztlich sind so nur wenige Titel der letzten Jahre in niedrigen Einstellungen flüssig spielbar, wenngleich ähnlich teure Intel Konkurrenten ebenfalls keine besseren Leistungen abliefern.

Lenovo IdeaPad G50-45
Radeon R4 (Beema), A6-6310, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
Packard Bell EasyNote TE69HW-29574G50Mnsk
HD Graphics (Haswell), 2957U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Acer Aspire E1-572-34014G50Dnkk
HD Graphics 4400, 4010U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Asus F551MA-SX063H
HD Graphics (Bay Trail), N3520, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVX
Tomb Raider
-9%
14%
-51%
1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x
16.6
14.3
-14%
18.3
10%
8.1
-51%
1024x768 Low Preset
31.7
30.3
-4%
37.1
17%
15.5
-51%
min. mittel hoch max.
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 26.1 17.2 11.8 5.5 fps
Anno 2070 (2011) 46.4 20.6 11.3 5.6 fps
Diablo III (2012) 39.9 26.2 21 13.6 fps
Counter-Strike: GO (2012) 48.3 42.2 30.6 21.5 fps
Borderlands 2 (2012) 24.4 18.2 13 7.9 fps
Call of Duty: Black Ops 2 (2012) 31.7 24.1 10.5 6.7 fps
Hitman: Absolution (2012) 14 11.2 5.7 3.3 fps
Crysis 3 (2013) 15.1 9.3 6 1.9 fps
Tomb Raider (2013) 31.7 16.6 11.6 5.1 fps
SimCity (2013) 27.6 12.6 8.4 2 fps
BioShock Infinite (2013) 30.2 15.8 13.1 4.2 fps
Metro: Last Light (2013) 14.2 10.9 6.3 3.2 fps
Company of Heroes 2 (2013) 9.8 6.7 4.2 1.8 fps
Dota 2 (2013) 21.8 19.4 9.3 fps
Total War: Rome II (2013) 22.3 18 15.1 fps
Fifa 14 (2013) 95.2 62.9 50.7 26.5 fps
F1 2013 (2013) 28 19 18 12 fps
Battlefield 4 (2013) 18.6 12.7 8.8 3.3 fps
Call of Duty: Ghosts (2013) 12.3 7.7 fps
X-Plane 10.25 (2013) 21.3 11.1 4.8 4.3 fps
Thief (2014) 8.9 5.7 4.2 0.7 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Mit einer Leistungsaufnahme von maximal 15 Watt wäre der A6-6310 prinzipiell sogar für Notebooks der 11- oder 12-Zoll-Klasse geeignet – in einem großen 15-Zoll-Chassis lässt sich die entstehende Abwärme dementsprechend geräuscharm abführen. Im Leerlauf und bei leichten Office-Arbeiten hört der Anwender zumeist nur das dezente Säuseln der Festplatte, welches kaum einen Pegel von 30 db(A) übersteigt.

Auch unter Volllast erweist sich der Lüfter als überaus zurückhaltender Vertreter seiner Gattung. Selbst Prime95 und FurMark treiben die Geräuschkulisse auf lediglich 32,9 dB(A), in Spielen oder CPU-Benchmarks bleibt das Gerät sogar noch leiser. Beste Voraussetzungen also, um das G50-45 im Lesesaal einer Bibliothek oder an anderen ruhigen Orten zu nutzen.

Lautstärkediagramm

Idle
29.6 / 30 / 30.4 dB(A)
HDD
30.2 dB(A)
DVD
35.7 / dB(A)
Last
32.4 / 32.9 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft SL-451 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Einen ebenfalls guten Eindruck hinterlässt die Wärmeentwicklung des Notebooks. Ohne Belastung messen wir nur vereinzelt Temperaturen über 30 °C, mehr als rund 36 °C werden auch in Extremsituationen und in direkter Nähe des Luftauslasses nicht erreicht. Dies spricht, gerade in Anbetracht des überaus dezenten Betriebsgeräusches, für ein gelungenes Temperaturmanagement – das Kühlsystem würde wohl auch leistungsfähigere Hardware problemlos meistern.

Wie bereits im Gaming-Abschnitt kurz angesprochen, fällt die Prozessortaktrate bei parallelen CPU-/GPU-Berechnungen deutlich unter die spezifizierten 1,8 GHz ab. Im Falle unseres Stresstests lässt sich ein Rückgang auf nur noch 1,4 GHz feststellen, zudem vermuten wir (basierend auf Beobachtungen der Framerate im FurMark) eine von 800 auf etwa 400-500 MHz verringerte GPU-Frequenz. Ein ähnliches Verhalten zeigen allerdings viele aktuelle ULV-Chips.

 28.3 °C27.4 °C26.4 °C 
 30 °C29.7 °C26.6 °C 
 27.6 °C30.9 °C26.7 °C 
Maximal: 30.9 °C
Durchschnitt: 28.2 °C
26.8 °C27.6 °C27.6 °C
26.8 °C32.1 °C29.8 °C
26.8 °C30.7 °C28.1 °C
Maximal: 32.1 °C
Durchschnitt: 28.5 °C
Netzteil (max.)  35.8 °C | Raumtemperatur 22.8 °C | Fluke 62 Max
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.4 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 36.5 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 33.3 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 35.8 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (-7.7 °C).

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Auch wenn die im Leerlauf ermittelte Leistungsaufnahme von 5,0 bis 10,1 Watt als recht passabel bezeichnet werden kann, ist das G50-45 damit doch klar energiehungriger als das G50-70 mit Haswell CPU (2,6-10 Watt). Gegenüber dem EasyNote TE69HW (4,6-9 Watt) sowie dem Aspire E1-510 (5,3-8,4 Watt) sind dagegen keine signifikanten Differenzen feststellbar.

Je nach Anwendung klettert der Verbrauch unter Last auf 21,8 (3DMark 06) bis 27,5 Watt (Stresstest). In Relation zur gebotenen Performance kein schlechtes Ergebnis – noch sparsamer agieren lediglich Notebooks auf Basis der leistungsmäßig unterlegenen Bay-Trail-Plattform. Folglich reicht dem IdeaPad schon ein kompaktes 45-Watt-Netzteil zur Energieversorgung.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 5 / 8.3 / 10.1 Watt
Last midlight 21.8 / 27.5 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Extech Power Analyzer 380803

Akkulaufzeit

Leider hat der Hersteller beim Thema Akku den Rotstift angesetzt und dem G50 nur einen mageren 32-Wh-Speicher spendiert. Zum Vergleich: Die gleiche Energie steht auch dem aktuellen iPad Air zur Verfügung.

Für ein ausgewachsenes Notebook ist ein solcher Akku natürlich reichlich knapp dimensioniert, sodass unserem Kandidaten im typischen Alltagseinsatz (150 cd/m² Displayhelligkeit, Surfen per WLAN oder Videowiedergabe) bereits nach etwa 4 Stunden die Puste ausgeht. Gleichwohl halten die meisten Konkurrenten nur unwesentlich länger durch, zudem lässt sich die Ausdauer mittels reduzierter Displayhelligkeit bei Bedarf noch ein wenig verbessern. Die theoretische Maximallaufzeit im Battery Eater Reader's Test (Energiesparmodus, minimale Helligkeit, WLAN aus) beziffert sich auf rund 8 Stunden, bei starker Auslastung (Höchstleistung, maximale Helligkeit und WLAN an) kann der Akku aber auch schon nach nur zwei Stunden leer sein.

Reader's Test
Reader's Test
WLAN-Test
WLAN-Test
H.264-Test
H.264-Test
Classic Test
Classic Test
Ladevorgang
Ladevorgang
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 51min
Surfen über WLAN
3h 50min
Big Buck Bunny H.264 1080p
4h 08min
Last (volle Helligkeit)
1h 55min

Fazit

Lenovo IdeaPad G50-45
Lenovo IdeaPad G50-45

Dass man von einem Notebook für rund 370 Euro (respektive 300 Euro ohne Betriebssystem) keine Wunder erwarten kann, versteht sich von selbst. Umso mehr erstaunt es, wie klein die Einschränkungen letztlich sind, die bei Lenovos Einstiegslösung IdeaPad G50-45 in Kauf genommen werden müssen.

Beginnen wir zunächst mit den positiven Aspekten: Im Mittelpunkt unseres Interesses stand insbesondere die neue AMD A6-6310 APU, deren Performance in gut parallelisierten Anwendungen sogar mit einem teureren Intel Core i3 mithalten kann. Auch die Grafikleistung überzeugt, zumindest in Relation zur direkten Konkurrenzplattform Bay Trail. Zusammen mit der reaktionsschnellen Hybrid-Festplatte ergibt sich so ein durchaus flottes Gesamtsystem, welches die Anforderungen von Office- und Multimedia-Anwendungen auf Jahre hinaus problemlos bewältigen sollte. Dabei arbeitet das Gerät stets ausgesprochen leise und relativ sparsam.

Leider konnten wir auch die eine oder andere Schwachstelle entdecken, auf die wir an dieser Stelle hinweisen wollen. Während Verarbeitung und Eingabegeräte immerhin das Prädikat "akzeptabel" verdienen, bietet das Display reichlich Anlass zur Kritik: niedrige Auflösung, geringe Helligkeit, mangelhafte Blickwinkelstabilität – ein typisches Low-cost-Panel mit TN-Technik. Wer das G50-45 vor allem zu Hause nutzt, dürfte darüber aber ebenso hinwegsehen können wie über den nicht sonderlich ausdauernden Akku. Zumal: Gewisse Abstriche müssen in diesem Preissegment auch bei der zahlreich vorhandenen Konkurrenz in Kauf genommen werden.

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Im Test: Lenovo G50-45. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
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Datenblatt

Lenovo IdeaPad G50-45 (IdeaPad G50 Serie)
Grafikkarte
AMD Radeon R4 (Beema), Kerntakt: 800 MHz, Speichertakt: 800 MHz, 9.14.10.01009
Hauptspeicher
4096 MB 
, 1x 4 GB DDR3-1600, 2 Slots
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366 x 768 Pixel, LP156WH3-TPSH, TN-Panel, LED-Backlight, spiegelnd: ja
Massenspeicher
Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive, 500 GB 
, 5400 U/Min, 8 GB SSD-Cache
Soundkarte
Conexant SmartAudio HD
Anschlüsse
2 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Headset-Buchse (3,5 Millimeter Klinke), Card Reader: SD/MMC
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Realtek RTL8723BE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC (b/g/n = Wi-Fi 4), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRAM GUA0N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 25 x 384 x 265
Akku
32 Wh Lithium-Ion, 14.4 V
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: 0.9 Megapixel
Sonstiges
Lautsprecher: Stereolautsprecher mit Dolby Digital Plus, Tastatur: Accu-Type Chiclet-Tastatur mit separatem Ziffernblock, Tastatur-Beleuchtung: nein, 45-Watt-Netzteil, Broschüren, McAfee Internet Security (Testversion), PowerDVD, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.35 kg, Netzteil: 250 g
Preis
370 Euro

 

Preiswerter Einsteiger mit AMD-Herz: Lenovos IdeaPad G50-45 (Bilder: G50-70)
Preiswerter Einsteiger mit AMD-Herz: Lenovos IdeaPad G50-45 (Bilder: G50-70)
Lenovo brüstet sich mit einem USB-3.0-Anschluss.
Lenovo brüstet sich mit einem USB-3.0-Anschluss.
Schalten wir das Gerät mal ein und sehen, was es leistungstechnisch so drauf hat: ...
Schalten wir das Gerät mal ein und sehen, was es leistungstechnisch so drauf hat: ...
Das Windows-8-Notebook wird von einem A6-6310 mit vier CPU-Kernen befeuert.
Das Windows-8-Notebook wird von einem A6-6310 mit vier CPU-Kernen befeuert.
Die Performance reicht für alltägliche Arbeiten aus.
Die Performance reicht für alltägliche Arbeiten aus.
Beim Schreiben freut man sich über die ordentlich großen Tasten.
Beim Schreiben freut man sich über die ordentlich großen Tasten.
Ein Ziffernblock gehört ebenfalls zur Ausstattung.
Ein Ziffernblock gehört ebenfalls zur Ausstattung.
Schraubt man das Notebook auf, erhält man Zugriff auf die Festplatte.
Schraubt man das Notebook auf, erhält man Zugriff auf die Festplatte.
Auch den Lüfter kann man dann reinigen.
Auch den Lüfter kann man dann reinigen.
Der Akku ist von außen zugänglich und leicht austauschbar.
Der Akku ist von außen zugänglich und leicht austauschbar.
Der spiegelnde Bildschirm macht im Freien Probleme.
Der spiegelnde Bildschirm macht im Freien Probleme.
Auch das Design gefällt uns gut.
Auch das Design gefällt uns gut.

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Preisvergleich

Pro

+ordentliche Qualität von Gehäuse und Eingabegeräten
+ausreichende Anschlussvielfalt
+einfache Wartung
+sehr leise
+niedrige Leistungsaufnahme
+SSHD-Laufwerk
+günstiger Preis
 

Contra

-minderwertiges Display
-kaum spieletauglich
-nur 12 Monate Garantie
-relativ kurze Akkulaufzeit

Shortcut

Was uns gefällt

Insbesondere für Anwender, die bereits über ein Betriebssystem verfügen, stellt das nur 300 Euro teure Lenovo G50-45 ein sehr interessantes Angebot dar. AMDs neue Beema APU glänzt mit guten Allround-Qualitäten und kann der Intel Konkurrenz durchaus Paroli bieten.

Was wir vermissen

Ein helleres Display, ein größerer Akku – es gibt verschiedene Stellen, an denen der Hersteller noch einmal Hand anlegen sollte. Alle Kritikpunkte müssen jedoch auch in Relation zum Kaufpreis gesehen werden.

Was uns verblüfft

Nur knapp 4 Stunden WLAN-Surfen sind mit einer Akkuladung möglich – hier wäre angesichts der sparsamen Hardware deutlich mehr zu erwarten gewesen.

Die Konkurrenz

Acer Aspire E1-510

Packard Bell EasyNote TE69HW

Acer Aspire E1-572

Lenovo IdeaPad G50-70

Asus F551MA-SX063H

Bewertung

Lenovo IdeaPad G50-45 - 03.09.2014 v4(old)
Till Schönborn

Gehäuse
70 / 98 → 71%
Tastatur
74%
Pointing Device
74%
Konnektivität
67 / 80 → 84%
Gewicht
61 / 20-67 → 87%
Akkulaufzeit
83%
Display
70%
Leistung Spiele
50 / 68 → 74%
Leistung Anwendungen
57 / 92 → 62%
Temperatur
92%
Lautstärke
95%
Audio
40%
Kamera
40 / 85 → 47%
Durchschnitt
67%
75%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Till Schönborn (Update: 15.05.2018)
Till Schönborn
Till Schönborn - Managing Editor Business
Freude am Schreiben und die Faszination für (mobile) Technik brachten mich im Herbst 2011 zu Notebookcheck. Neben unzähligen Notebook-Tests und Newsmeldungen habe ich seitdem eine Reihe technischer Hintergrundartikel zu CPU- und GPU-Architekturen verfasst und betreue zudem unsere Hardware-Datenbank. Seit Anfang 2014 leite ich den Bereich der Premium-Business-Notebooks, fühle mich aber auch im Smartphone- oder Tablet-Segment zu Hause – das gespannte "Kribbeln" beim Testen neuer Hardware ist auch nach vielen Jahren noch nicht verflogen. Die schmale Freizeit zwischen Studium und Job wird zumeist fernab jeglicher Elektronik in der Natur verbracht.