Notebookcheck

Test Asus ROG Strix Hero III G731GW - Ein Farbenfroher Laptop mit kleinen Schwächen

Sam Medley, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Marius S.), 31.07.2019

Helle Lichter, kleine Schwächen. Asus' neues ROG Hero III G731GW packt einen Haufen Funktionen, viele Lichter und eine leistungsfähige RTX-GPU in ein gut aussehendes und gut designtes Chassis. Obwohl es einige lästige Eigenschaften davon trennen, der perfekte Laptop zu sein, ist es insgesamt erstklassig.

Asus' ROG-Serie ist eine etablierte Marke in der Welt der Gaming-Laptops. Diese Produktreihe bildet die Spitze der Gamingindustrie und implementiert viele der neuesten Technologien. Die neuesten Gaming-Laptops der Strix- und Hero-Reihen verdeutlichen diese Tatsache. Zusätzlich zu den neuen CPU- und GPU-Optionen sind diese Laptops an den unteren Rändern mit RGB-Streifen bestückt. Während diese neuen Beleuchtungsoptionen der sonst recht zurückhaltenden Marke einige neue Möglichkeiten zur Individualisierung eröffnen, erzeugen sie auch neue Schwachstellen, auf die wir im späteren Verlauf des Tests eingehen werden.

Als wir uns kürzlich das ROG Strix G GL731GU angesehen haben, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass ein paar ungünstige Designentscheidungen das Gesamterlebnis beeinträchtigen. Das ROG Strix Hero III G731GW (zur Verfügung gestellt von CKUSA), welches wir uns heute ansehen werden, ist im Grunde genommen ein aufgerüstetes GL731GU, das die gleichen Stärken und Schwächen wie das günstigere Gerät in verstärktem Ausmaß aufweist. Das G731GW, dessen Basismodell für 2.000 US-Dollar (~1.803 Euro) zu haben ist, bietet einige der besten Hardwarekomponenten, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Für den Intel Core i7-9750H und die Nvidia GeForce RTX 2070 sind Spiele ein Leichtes und das 144-Hz-Panel stellt das Spielgeschehen enorm flüssig dar. Allerdings findet man diese Komponenten auch in zahlreichen anderen Systemen. Wie schlägt sich das Asus ROG Hero III G731GW also in dieser heiß umkämpften Branche?

Endkunden haben an diesem Ende des Gaming-Laptop-Markts eine große Auswahl. In diesem Test werden wir das Asus ROG Hero III G731GW mit dem Acer Predator Triton 500, Dells Alienware m17, dem Eurocom Nightsky RX17, Gigabytes Aorus 15-W9 und dem MSI GE75 Raider 8SF vergleichen.

Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74 (Strix Hero III G731 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1440 MHz, Speichertakt: 14000 MHz, GDDR5, GeForce Game Ready Driver 430.86, NVIDIA Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, DDR4, 1333.3 MHz (DDR4-2666 / PC4-21300)
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, no touchscreen, AU Optronics AUO409D, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8, 1024 GB 
, 1 GB Intel 660P PCIe NVMe SSD + 1 GB Toshiba MQ04ABF100 5400 RPM HDD, 1883 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, Audio Anschlüsse: Combo headset (mic in/stereo out)
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 26.2 x 399 x 292
Akku
66 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: None
Sonstiges
Lautsprecher: 2x 2 Watt, Tastatur: Chiclet, individual key RGB, Asus ROG Aura Core, Tastatur-Beleuchtung: ja, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.858 kg, Netzteil: 776 g
Preis
2325 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Gehäuse ist dem hohen Preis entsprechend gut verarbeitet. Gebürstetes Aluminium schmückt den Deckel und die Tastaturfläche. Die Bodenplatte besteht aus Kunststoff mit geritzten Akzenten, die für Asus' ROG Laptops typisch sind. Die Displayränder sind ebenfalls aus Plastik. Das schwarze Aluminium sieht fabrikneu zwar schick aus, ist jedoch auch sehr anfällig für Fingerabdrücke. Fettige Abdrücke entstehen schon bei der leichtesten Berührung und sind schwer zu entfernen. Das Chassis knarzt nicht, wenn man Druck darauf ausübt oder es zusammendrückt.

Die Tastaturfläche gibt unter Druck minimal nach. Tippt man lediglich auf der Tastatur herum, bleibt diese starr. Die Bodenabdeckung ist ähnlich stabil und verformt sich nicht. Dahingegen kann der Deckel minimal verwunden werden. Beim Eindrücken der Displayrückseite werden die Displayinhalte des LCD-Panels nicht verfälscht dargestellt. Die Scharniere sind außerdem robust und gut eingestellt. Das Display kann in einer Bewegung leicht einhändig geöffnet werden und die Scharniere stabilisieren es im normalen Betrieb gut. Beim Tippen wippt es dadurch nicht hin und her. Der maximale Öffnungswinkel des Displays beträgt 120 Grad.

Besonders aufmerksamen Lesern mag die fehlende Webcam aufgefallen sein. Entsprechend der eigenen Marktforschung verzichtet Asus bei immer mehr Laptops auf eine Webcam. Der Hersteller fand heraus, dass Nutzer schmalere Displayränder bevorzugen. Anstatt die Webcam wie beim XPS 15 oder dem Legion Y740 im unteren Displayrand unterzubringen, lässt Asus sie lieber ganz wegfallen. Die meisten Gamer sollen ohnehin auf externe Kameras setzen, wodurch Webcams in Gaming-Laptops zu ungenutzten Relikten werden.

Die RGB-Beleuchtungselemente, welche auf fast jeder Oberfläche vorhanden sind, werden mithilfe von Asus' Aura-Lichtsoftware gesteuert. Da die Tastaturbeleuchtung nicht nur in einigen Zonen, sondern für jede Taste einzeln angepasst werden kann, sind einzigartige Lichteffekte möglich. Außerdem befinden sich Kunststoffstreifen am rechten, vorderen und linken unteren Rand des Geräts. Diese Streifen können ebenfalls unterschiedliche Farben anzeigen, wodurch fließende Farbübergänge möglich sind. Dieser Effekt ist zwar ziemlich imposant, kann jedoch auch protzig wirken. Wie auch beim günstigeren GL731GU wird die Helligkeitsstufe aller RGB-Beleuchtungselemente gleichzeitig gesteuert. Daher kann die RGB-Beleuchtung auf der Unterseite nicht deaktiviert werden, ohne dabei gleichzeitig die Tastaturbeleuchtung abzuschalten.

Wir möchten außerdem darauf hinweisen, dass ein Update (vom 12.07.2019), welches wir inmitten unseres Testzeitraums installiert haben, die RGB-Beleuchtung der Unterseite deaktiviert zu haben scheint. Die Beleuchtung der Tastatur und des Logos können immer noch gesteuert werden, aber seit dem neuesten Aura-Lighting-Komponentenupdate ist der RGB-Streifen an der Unterseite nicht mehr als hohles Plastik.

Die Grundfläche des G731GW ist etwas größer als bei anderen 17,3-Zoll-Gaming-Laptops. Dank der schmalen Displayränder (5,3 mm) rechts, links und oberhalb des Bildschirms konnte die Länge zwar reduziert werden, der Laptop is aber dennoch relativ groß. Das Gehäuse nimmt mehr Platz ein als beim MSI GE75 oder dem Eurocom Nightsky RX17, allerdings nicht viel mehr. Die Ursache hierfür ist hauptsächlich der hintere Teil der Kühllösung, welcher ein ganzes Stück hinter den Scharnieren hervorsteht. Die Scharniere des Eurocom und MSI GE75 stehen nicht aus dem übrigen Gehäuse hervor. Die hinteren Abluftgitter machen es einem außerdem schwer, das System in einem normalgroßen, schulranzengroßen Rucksack unterzubringen.

Das G731GW ist außerdem um ca. 0,3 kg schwerer als das MSI GE75 und das Alienware m17. Das Eurocom Nightsky RX17 kommt dagegen auf ein ähnliches Gesamtgewicht wie das G731GW (2,9 kg). Es sollte natürlich auch keine Überraschung sein, dass 15-Zöller wesentlich kleiner und leichter sind als das G731GW.

410 mm 292.5 mm 23 mm 2.6 kg399 mm 275 mm 29.9 mm 2.9 kg399 mm 292 mm 26.2 mm 2.9 kg397 mm 268.5 mm 27.5 mm 2.6 kg361 mm 246 mm 24.4 mm 2.4 kg360 mm 263 mm 25 mm 2.4 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg

Ausstattung

Wie bei den meisten Gaming-Laptops ist die Anschlussausstattung recht umfangreich. Dem Anschlusslayout stehen wir jedoch kritisch gegenüber. So befinden sich alle drei USB-3.1-Anschlüsse (Gen. 1) auf der linken Gehäuseseite. Da die überwiegende Mehrzahl der Spieler bevorzugt eine extere Maus verwendet, halten wir diese Entscheidung für fragwürdig. Wenn man eine Maus anschließen möchte, muss man das Kabel also um das Gehäuse herumführen, was etwas umständlich ist. Verschlimmert wird das Ganze durch die fast gänzlich ungenutzte rechte Kante des Chassis, auf der sich lediglich ein Abluftgitter und Asus' proprietärer Keystone-Slot befindet. Hier stünde mehr als genug Platz für einen zusätzlichen USB-Anschluss zur Verfügung. Obwohl die USB-3.1 Typ-C Schnittstelle DisplayPort unterstützt, hätten wir uns außerdem über einen zusätzlichen, spezifischen Displayanschluss gefreut. Der nicht vorhandene SD-Kartenleser macht uns außerdem stutzig.

Der Keystone-Slot ist eine interessante Neuerung. Der Asus Keystone ist ein winziger, modifizierter USB-Stick, mit dem Spieler Systemprofile speichern und zwischen Geräten übertragen können. Der Keystone entschlüsselt außerdem einen verschlüsselten Teil der Festplatte, das sogenannte "Schattenlaufwerk". Da nur der Keystone den Zugriff auf diesen Teil der Festplatte ermöglicht, kann letzterer zum Schutz versteckter Dateien genutzt werden. 

Links: 3x USB 3.1 (Gen. 1) Typ-A, Headset-Anschluss (Audio-in/-out)
Links: 3x USB 3.1 (Gen. 1) Typ-A, Headset-Anschluss (Audio-in/-out)
Rechts: Asus Keystone-Slot, Belüftungsschlitze
Rechts: Asus Keystone-Slot, Belüftungsschlitze
Rückseite: Belüftungsschlitze, Gigabit Ethernet, HDMI 2.0b, USB 3.1 (Gen. 2) Typ-C, Netzanschluss, Belüftungsschlitze
Rückseite: Belüftungsschlitze, Gigabit Ethernet, HDMI 2.0b, USB 3.1 (Gen. 2) Typ-C, Netzanschluss, Belüftungsschlitze

Kommunikation

Die WLAN-Karte unterstützt 2x2 802.11 b/g/n/ac WLAN sowohl auf dem 2,4- als auch auf dem 5GHz-Band. Die Verbindung zu Heimanwender-Routern ist mehr als ausreichend. Obwohl die Empfangsgeschwindigkeiten im Vergleich zu anderen Gaming-Laptops leicht unterdurchschnittliche sind, sollten sie für die meisten Nutzer immer noch schnell genug sein. Für schnellere Datenübertragungsraten kann auf den Gigabit Ethernetanschluss auf der Rückseite des Geräts zurückgegriffen werden. Die Verbindung zu unserem AC-Router für Heimanwender war bis zu einer Distanz von ca. 40 m durch zwei Innenwände und eine Backsteinaußenmauer auf dem 2,4-GHz-Band stabil, auf dem 5-GHz-Band waren es ungefähr 25 m.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
671 MBit/s ∼100% +16%
Alienware m17 P37E
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
670 MBit/s ∼100% +16%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
666 (min: 597, max: 686) MBit/s ∼99% +15%
MSI GE75 8SF
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
658 MBit/s ∼98% +14%
Aorus 15 X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
645 MBit/s ∼96% +12%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 1380, n=281)
609 MBit/s ∼91% +5%
Eurocom Nightsky RX17
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
606 MBit/s ∼90% +5%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
578 MBit/s ∼86%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
MSI GE75 8SF
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
686 MBit/s ∼100% +11%
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
683 MBit/s ∼100% +10%
Alienware m17 P37E
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
659 MBit/s ∼96% +6%
Eurocom Nightsky RX17
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
634 MBit/s ∼92% +2%
Aorus 15 X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
622 MBit/s ∼91% 0%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
620 MBit/s ∼90%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
601 (min: 562, max: 639) MBit/s ∼88% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 1160, n=281)
561 MBit/s ∼82% -10%

Wartung

Wie beim GL731GU, das wir erst kürzlich getestet haben, ist eine Wartung zwar möglich, jedoch mit zwei großen Problemen verbunden. Die Kunststoffbodenabdeckung ist mit 11 Kreuzschrauben und leicht zu entfernenden Plastikhaken befestigt. Es gibt zwei unterschiedlich lange Schrauben, daher sollte man sie sorgfältig getrennt aufbewahren. Ist die Bodenabdeckung erstmal entfernt, gibt es noch zwei letzte Hindernisse. Flachbandkabel, die für die Steuerung der unteren RGB-Streifen zuständig sind, sind auf der Innenseite des Bodenplatte befestigt und müssen von ihren ZIF-Steckverbindungen getrennt werden. Sobald diese entfernt sind, hat man Zugriff auf die Komponenten.

Im Inneren hat man dann Zugang zum RAM, den beiden Laufwerken (1x M.2-NVMe, 1x 2,5-Zoll SATA III,) dem Lüfter und dem Akku. Da sich das WLAN-Modul auf der anderen Seite des Motherboards befindet, gestaltet sich dessen Austausch etwas schwierig. Beim Zusammensetzen müssen die RGB-Flachbandkabel wieder angeschlossen werden, wofür etwas Fingerspitzengefühl notwendig ist.

Außerdem möchten wir anmerken, dass an der rechten Kante tatsächlich Platz für einen oder zwei zusätzliche USB-Anschlüsse wäre.

Vorsicht beim Öffnen des Laptops; zwei Flachbandkabel sind an die Bodenplatte geklebt
Vorsicht beim Öffnen des Laptops; zwei Flachbandkabel sind an die Bodenplatte geklebt
Die ZIF-Steckverbindungen für die Kabel sind winzig und etwas fummelig
Die ZIF-Steckverbindungen für die Kabel sind winzig und etwas fummelig
  1. Intel Core i7-9750H
  2. Nvidia GeForce RTX 2070
  3. DDR4-RAM (zwei DIMMS)
  4. M.2 NVMe-Laufwerk
  5. 2.5-Zoll SATA-III Laufwerk
  6. Akku

Garantie & Zubehör

Asus bietet Nutzern die standardmäßige 12-monatige Garantie. Im Lieferumfang befindet sich kein Zubehör.

Eingabegeräte

Dedizierte Tasten für die Lautstärke, die Stummschaltung des Mikrofons, das Umschalten der Lüfterprofile und das ROG Control Center
Dedizierte Tasten für die Lautstärke, die Stummschaltung des Mikrofons, das Umschalten der Lüfterprofile und das ROG Control Center

Tastatur

Die Tastatur ist für einen ROG-Laptop typisch und das ist etwas Gutes. High-End-Laptops von Asus sind normalerweise mit guten Tastaturen ausgestattet (die hauptsächlich mit einem großen Tastenhub punkten können) und das G731GW ist keine Ausnahme. Das Tastenfeedback ist deutlich und fühlt sich besser an als bei des SteelSeries-Tastaturen von MSIs Gaming-Laptops. Unserer Meinung nach bietet die Tastatur des G731GW ein hervorragendes Feedback und ist fürs Gaming und Tippen gut geeignet. Die Tippgeräusche sind relativ leise und werden von uns nicht als störend empfunden.

Eines der Highlights der Tastatur ist ihre individuelle RGB-Tastenbeleuchtung. Jede Taste kann mit einer von mehr als 16 Millionen Farben belegt werden. Ein paar clevere voreingestellte Modi gibt es im Aura-Software-Paket. Der Aura Creator erlaubt es einem zusätzlich, die RGB-Beleuchtung rund um das System anzupassen, wir fanden die Bedienung der Software im Test jedoch etwas umständlich. Die RGB-Softwarelösungen im Razer Blade sind benutzerfreundlicher gestaltet.

Ähnlich wie beim GL731GU bemängeln wir auch hier die kleinen Ziffernblock- und Pfeiltasten. Die Zifferntasten auf der rechten Seite sind deutlich kleiner als die der Haupttasten, was angesichts des großen Freiraums auf der Oberseite des Basisgeräts etwas frustrierend ist. Daher sind Zahleneingaben und die Steuerung von Spielen über den Ziffernblock umständlich und nicht sehr angenehm.

Uns gefallen die dedizierten Tasten für die Lautstärke, die Stummschaltung des Mikrofons und das Umschalten der Lüfterprofile, die sich über der Tastatur befinden. Außerdem befindet sich eine redundante Lüftersteuerungstaste in der Funktionstastenreihe, die übrigen Funktionstasten sind leicht zu bedienen. Wir würden uns bei zukünftigen Revisionen über Makrotasten freuen, schließlich ist seitlich und über der Tastatur mehr als genug Platz.

Touchpad

Das Touchpad ist hervorragend. Es bietet zwar "nur" eine durchschnittlich große Oberfläche (10,7 x 6 cm), die Gleiteigenschaften und die Zeigersteuerung sind jedoch sehr gut. Bei schnellen Zeigerbewegungen ist uns die in geringem Ausmaß vorhandene Zeigerbeschleunigung aufgefallen, derer sich Touchpad-Gamer bewusst sein sollten. Die dedizierten Maustasten unterhalb des Touchpads besitzen einen großen Tastenhub und sind gut gefedert. Klicks sind dabei nahezu geräuschlos; ein nettes Extra. Insgesamt ist das Touchpad für die Bedienung des Laptops gut geeignet und fühlt sich toll an.

Unser Hauptkritikpunkt besteht darin, dass das Touchpad schnell durch natürliches Hautöl und Schmutz verunreinigt wird, ähnlich wie beim Touchpad des GL731GU. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, sind Fingerabdrücke auch noch schwer zu entfernen.

Display

Subpixel
Subpixel

Eines der Hauptargumente, die für den Kauf des G731GW sprechen, ist das 144-Hz-Display. Das Panel ist blitzschnell und die Reaktionszeiten sogar noch geringer als bei anderen Gaming-Laptops mit 144-Hz-Panels. Die Bedienung der Benutzeroberfläche ist butterweich und Gameplay mit 100 Fps oder mehr wird auf dem Bildschirm sehr flüssig darstellt. Das Razer Blade Pro 17 hat noch etwas kürzere Reaktionszeiten, allerdings ist der Unterschied in der Regel nicht spürbar.

Es gibt jedoch auch einige Nachteile. Das Panel besitzt eine durchschnittliche Helligkeit von ~300 cd/m². Die Ausleuchtung ist angesichts des Preises jedoch etwas niedrig (80%). Den meisten Nutzern wird die Differenz von 40 cd/m² zwischen der linken und rechten Displayseite vermutlich nicht auffallen, erwähnenswert ist sie aber dennoch. Wie beim GL731GU gibt es aufgrund der matten Schicht eine geringfügige Bildkörnung, diese ist allerdings nur in hellen Szenen ersichtlich.

Das Kontrastverhältnis ist gut (~1.000:1). PWM haben wir nicht festgestellt.

304.2
cd/m²
318.2
cd/m²
343.9
cd/m²
284.3
cd/m²
297.4
cd/m²
324.2
cd/m²
276.5
cd/m²
289.1
cd/m²
313.1
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics AUO409D
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 343.9 cd/m² Durchschnitt: 305.7 cd/m² Minimum: 17.1 cd/m²
Ausleuchtung: 80 %
Helligkeit Akku: 297.4 cd/m²
Kontrast: 959:1 (Schwarzwert: 0.31 cd/m²)
ΔE Color 4.08 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 4
ΔE Greyscale 4 | 0.64-98 Ø6.2
86% sRGB (Argyll 3D) 56% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.259
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
AU Optronics AUO409D, IPS, 17.3, 1920x1080
Acer Predator Triton 500
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 15.6, 1920x1080
Alienware m17 P37E
AU Optronics B173ZAN01.0, IPS, 17.3, 3840x2160
HP Omen 15-dc1303ng
LG Philips LGD05C0, IPS, 15.6, 1920x1080
Aorus 15 X9
LG Philips LP156WFG-SPB2, IPS, 15.6, 1920x1080
MSI GE75 8SF
Chi Mei N173HCE-G33, IPS, 17.3, 1920x1080
Eurocom Nightsky RX17
BOE NV173FHM-N44, IPS, 17.3, 1920x1080
Response Times
-4%
-268%
-45%
-59%
-12%
-59%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
7.2 (3.6, 3.6)
8 (4, 4)
-11%
35.6 (19.6, 16)
-394%
14 (7, 7)
-94%
15.2 (8.4, 6.8)
-111%
9.6 (5.2, 4.4)
-33%
16.4 (8.4, 8)
-128%
Response Time Black / White *
11.6 (6.4, 5.2)
11.2 (6, 5.2)
3%
28 (16, 12)
-141%
11 (7, 4)
5%
12.4 (7.6, 4.8)
-7%
10.4 (5.2, 5.2)
10%
10.4 (6, 4.4)
10%
PWM Frequency
25770 (17)
990.1 (99)
Bildschirm
2%
-4%
11%
15%
33%
9%
Helligkeit Bildmitte
297.4
304
2%
357.9
20%
316
6%
305.1
3%
370.4
25%
298.4
0%
Brightness
306
299
-2%
347
13%
295
-4%
295
-4%
348
14%
287
-6%
Brightness Distribution
80
89
11%
94
18%
84
5%
78
-2%
89
11%
90
13%
Schwarzwert *
0.31
0.27
13%
0.33
-6%
0.42
-35%
0.33
-6%
0.29
6%
0.3
3%
Kontrast
959
1126
17%
1085
13%
752
-22%
925
-4%
1277
33%
995
4%
DeltaE Colorchecker *
4.08
4.66
-14%
6.57
-61%
2.7
34%
2.58
37%
1.26
69%
3.58
12%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
6.88
9.65
-40%
9.86
-43%
5.65
18%
4.32
37%
3.02
56%
6.29
9%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
4
1.72
57%
6.74
-69%
1.58
60%
1.33
67%
1.21
70%
2.82
29%
DeltaE Graustufen *
4
5.53
-38%
4.3
-8%
2.35
41%
3.4
15%
1.4
65%
3.1
22%
Gamma
2.259 97%
2.5 88%
2.6 85%
2.41 91%
2.28 96%
2.2 100%
2.24 98%
CCT
7205 90%
8028 81%
6403 102%
6904 94%
6374 102%
6747 96%
7064 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
56
60
7%
88.4
58%
60
7%
60.7
8%
59.7
7%
60.2
8%
Color Space (Percent of sRGB)
86
93
8%
100
16%
93
8%
95.2
11%
94.4
10%
92.7
8%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-1% / 1%
-136% / -45%
-17% / 2%
-22% / 3%
11% / 26%
-25% / -1%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Genauigkeit der Farbdarstellung ist für einen Gaming-Laptop überdurchschnittlich. Das DeltaE2000 für Farben beträgt im Schnitt 4,08 und ist damit für den professionellen Gebrauch etwas zu hoch (hierfür ist ein DeltaE2000 von 3 oder weniger wünschenswert), fürs Gaming jedoch mehr als akzteptabel. Einige andere Gaming-Laptops in diesem Marktsegment, allen voran das MSI GE75 Raider 8SF, bieten weitaus genauere Displays. Trotzdem muss man Asus sowohl die geringe Farbabweichung (maximales DeltaE2000 von 6,88) als auch den gut abgestimmten Gamma-Wert zugutehalten. Die Farbtemperatur ist eher auf der kühleren Seite (CCT von 7205K), was zu einem leichten Blaustich auf weißen Hintergründen führt.

Während eine Kalibrierung das DeltaE2000 für die Graustufen, den Gamma-Wert und die Farbtemperatur verbessern konnte, hat sie das Farb-Delta kaum beeinflusst. Weiteren Verbesserungsbedarf gibt es bei der Farbraumabdeckung; Das Panel, das von AU Optronics stammt, deckt nur 86% des sRGB-Farbspektrums ab. Die meisten High-End Gaming-Laptops decken 90-100% des sRGB-Farbspektrums und zusätzlich noch einen großen Teil des AdobeRGB-Farbraums ab.

ColorChecker
ColorChecker
Graustufen
Graustufen
Sättigungswerte
Sättigungswerte
ColorChecker (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Sättigungswerte (kalibriert)
Sättigungswerte (kalibriert)
sRGB: 86%
sRGB: 86%
AdobeRGB: 56%
AdobeRGB: 56%

Die durschnittliche Hintergrundbeleuchtung des Displays kommt in hellen Situationen an ihre Grenzen. Dabei werden Reflexionen zwar von der matten Schicht eliminiert, das Display ist jedoch nicht hell genug, um gegen Sonnenlicht und Licht von Lampen mit hohen Lumen-Werten anzukommen. Befindet man sich an einem dunklen Schattenplatz oder zumindest nicht in der Nähe von Fenstern, sind die Bildschirminhalte gut zu erkennen.

Die Blickwinkel des IPS-Displays sind erwartungsgemäß hervorragend. Ebenso eindrucksvoll ist die gänzliche Abwesenheit von Lichthöfen.

Bildschirm im Schatten, 17:00 Uhr
Bildschirm im Schatten, 17:00 Uhr
Bildschirm in direktem Sonnenlicht, 17:00 Uhr
Bildschirm in direktem Sonnenlicht, 17:00 Uhr
Keine Lichthöfe
Keine Lichthöfe

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
11.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6.4 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 12 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
7.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 3.6 ms steigend
↘ 3.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 5 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9279 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Das Asus G731GW beinhaltet einige der besten technologischen Neuerungen aus dem Hause Intel und Nvidia; daher ist das System für Spiele auf der maximalen Detailstufe und in 1440p-Auflösung gut geeignet. Das 144-Hz-Display bringt das Spielgeschehen in Full-HD-Auflösung auf dem Bildschirm extrem flüssig zur Geltung, dabei bewegen sich die Bildwiederholraten im hohen zweistelligen bzw. niedrigen dreistelligen Bereich. Insgesamt macht das G731GW im Gaming-Betrieb eine gute Figur, das Leistungsniveau liegt jedoch ungefähr 5% unter dem anderer Laptops mit der Nvidia GeForce RTX 2070.

Prozessor

Cinebench R15
Cinebench R15

Der Core i7-9750H aus der 9. Generation ist einer von Intels schnellsten mobilen Prozessoren. Der 9750H ist ein Sechskern-Monster, dem die Coffee Lake-Architektur und das 14nm++-Verfahren zugrundeliegt, er besitzt einen Basistakt von 2,6 GHz und kann einen Kern auf bis zu 4,5 GHz boosten (4,0 GHz auf allen sechs Kernen). Der 9750H ist gegenüber dem Core i7-8750H ein evolutionärer Fortschritt und bietet einen etwas höheren Boost-Takt (4,5 GHz vs. 4,1 GHz) und einen etwas größeren L3-Cache (12 MB vs 9 MB). Damit bietet der 9750H im Vergleich zu seinem älteren Bruder einen ordentlichen Leistungsschub.

Mit 1.239 Punkten im CineBench-R15-Multi-Thread-Test erreicht das Asus G731GW in den CPU-Benchmarks ab Werk gute Ergebnisse. Allerdings muss es sich dem Eurocom Nightsky RX17, einem weiteren 9750H-Gaming-Laptop, knapp geschlagen geben. Trotzdem ist er noch ein ganzes Stück schneller als der ältere Core i7-8750H und fast doppelt so schnell wie AMDs mobile CPUs.

Die Langzeitleistung ist konstant. In unserem CineBench-R15-Test mit 50 Durchläufen bricht die Leistung des G731GW nach dem ersten Durchlauf leicht ein, was ein typisches Ergebnis ist. Die Ergebnisse pendeln sich dann unterhalb von denen des Eurocom Nightsky RX17 ein.

01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120113011401150116011701180119012001210122012301240125012601270128012901300Tooltip
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74 GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8; CPU Multi 64Bit: Ø1088 (1069.72-1208.75)
Acer Predator Triton 500 GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0); CPU Multi 64Bit: Ø980 (961.82-1019.05)
Alienware m17 P37E GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG); CPU Multi 64Bit: Ø1206 (1178.9-1238.2)
MSI GE75 8SF GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1; CPU Multi 64Bit: Ø918 (910.89-1045.5)
Eurocom Nightsky RX17 GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0); CPU Multi 64Bit: Ø1137 (1123.56-1298.49)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
212 Points ∼97% +22%
Schenker
Intel Core i9-9980HK
200 Points ∼92% +15%
MSI P65 Creator 9SF-657
Intel Core i9-9880H
196 Points ∼90% +13%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
191 Points ∼88% +10%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (170 - 194, n=57)
183 Points ∼84% +5%
Eurocom Nightsky RX17
Intel Core i7-9750H
174 Points ∼80% 0%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel Core i7-9750H
174 Points ∼80%
Dell G5 15 5590
Intel Core i7-8750H
165 Points ∼76% -5%
Asus TUF FX505DT-EB73
AMD Ryzen 7 3750H
157 Points ∼72% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 212, n=529)
157 Points ∼72% -10%
Lenovo ThinkPad T495-20NKS01Y00
AMD Ryzen 5 PRO 3500U
144 Points ∼66% -17%
Asus TUF FX705DY-AU072
AMD Ryzen 5 3550H
142 Points ∼65% -18%
CPU Multi 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
2022 Points ∼46% +63%
Schenker
Intel Core i9-9980HK
1742 Points ∼40% +41%
Schenker
Intel Core i9-9980HK
1600 Points ∼37% +29%
MSI P65 Creator 9SF-657
Intel Core i9-9880H
1545 Points ∼35% +25%
Eurocom Nightsky RX17
Intel Core i7-9750H
1306 Points ∼30% +5%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel Core i7-9750H
1239 Points ∼28%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
1238 Points ∼28% 0%
Dell G5 15 5590
Intel Core i7-8750H
1191 Points ∼27% -4%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (964 - 1306, n=59)
1187 Points ∼27% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2022, n=532)
834 Points ∼19% -33%
Asus TUF FX505DT-EB73
AMD Ryzen 7 3750H
799 Points ∼18% -36%
Asus TUF FX705DY-AU072
AMD Ryzen 5 3550H
742 Points ∼17% -40%
Lenovo ThinkPad T495-20NKS01Y00
AMD Ryzen 5 PRO 3500U
611 Points ∼14% -51%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Asus TUF FX705DY-AU072
AMD Ryzen 5 3550H
7893 Points ∼73%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (6659 - 7214, n=9)
6919 Points ∼64%
Dell G5 15 5590
Intel Core i7-8750H
6338 Points ∼58%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (8.85 - 8872, n=428)
4843 Points ∼45%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Dell G5 15 5590
Intel Core i7-8750H
34465 Points ∼53%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (29665 - 36304, n=9)
34247 Points ∼52%
Asus TUF FX705DY-AU072
AMD Ryzen 5 3550H
19437 Points ∼30%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (19.7 - 48808, n=428)
18343 Points ∼28%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (-1 - 207000, n=2951)
3186 Seconds * ∼14% -534%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (0.3 - 11365, n=38)
2393 Seconds * ∼11% -377%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel Core i7-9750H
502.18 Seconds * ∼2%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R15 CPU Single 64Bit
174 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1239 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
111.45 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

Die Systemleistung ist erwartungsgemäß gut. Gegenüber dem ähnlich gut ausgestatteten Eurocom Nightsky RX17 fällt das G731GW in PCMark 10 um 5-8% zurück. Die Leistung sollte für die meisten Anwendungsfälle, einschließlich der Erstellung von digitalen Inhalten und intensiven Büroaufgaben, jedoch genügen.

PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8 Home
PCMark 8 Home
PCMark 8 Work
PCMark 8 Work
PCMark 10
Digital Content Creation
Aorus 15 X9
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
8408 Points ∼70% +16%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
8117 Points ∼68% +12%
Eurocom Nightsky RX17
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
7838 Points ∼65% +9%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
7325 Points ∼61% +1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (6936 - 7838, n=4)
7304 Points ∼61% +1%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
7219 Points ∼60%
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
6631 Points ∼55% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1764 - 11191, n=222)
6373 Points ∼53% -12%
MSI GE75 8SF
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
6161 Points ∼51% -15%
Productivity
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
7987 Points ∼82%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (7507 - 7987, n=4)
7677 Points ∼79% -4%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
7599 Points ∼78% -5%
Eurocom Nightsky RX17
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
7554 Points ∼78% -5%
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
7328 Points ∼76% -8%
Aorus 15 X9
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
7299 Points ∼75% -9%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
7236 Points ∼75% -9%
MSI GE75 8SF
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
7218 Points ∼74% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4175 - 8968, n=223)
7175 Points ∼74% -10%
Essentials
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
9859 Points ∼90% +5%
Eurocom Nightsky RX17
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
9812 Points ∼89% +5%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
9411 Points ∼86% +1%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
9350 Points ∼85%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (8912 - 9812, n=4)
9326 Points ∼85% 0%
Aorus 15 X9
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
8943 Points ∼81% -4%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
8711 Points ∼79% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4892 - 10668, n=224)
8535 Points ∼78% -9%
MSI GE75 8SF
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
8277 Points ∼75% -11%
Score
Eurocom Nightsky RX17
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
5982 Points ∼77% +3%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
5883 Points ∼76% +1%
Aorus 15 X9
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
5870 Points ∼76% +1%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
5834 Points ∼75%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (5625 - 5982, n=4)
5774 Points ∼74% -1%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
5632 Points ∼73% -3%
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5609 Points ∼72% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7171, n=226)
5228 Points ∼67% -10%
MSI GE75 8SF
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
5138 Points ∼66% -12%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5857 Points ∼90% +2%
Aorus 15 X9
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
5828 Points ∼89% +1%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
5764 Points ∼88%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (5697 - 5764, n=3)
5727 Points ∼88% -1%
Eurocom Nightsky RX17
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
5721 Points ∼88% -1%
MSI GE75 8SF
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
5338 Points ∼82% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6515, n=402)
5042 Points ∼77% -13%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
4765 Points ∼73% -17%
Home Score Accelerated v2
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5077 Points ∼83% +14%
Aorus 15 X9
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
4843 Points ∼79% +9%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (4402 - 4860, n=3)
4574 Points ∼75% +3%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
4460 Points ∼73%
Eurocom Nightsky RX17
GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
4402 Points ∼72% -1%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=419)
4261 Points ∼70% -4%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
3812 Points ∼63% -15%
MSI GE75 8SF
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
3662 Points ∼60% -18%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4460 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5764 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die Intel SSD 660p verfügt über vernünftige Lese- und Schreibraten und schnelle Zugriffszeiten. Die Samsung PM981, die in anderen Gaming-Laptops wie dem HP Omen 15 zum Einsatz kommt, bietet bessere Leseraten und ist insgesamt sehr schnell unterwegs, allerdings sollte die Intel 660p für die meisten Nutzer ausreichen. Die Ladezeiten in Spielen sind recht kurz. Bei Bedarf lässt sich die Speicherlösung leicht aufrüsten.

Der zusätzliche 2,5-Zoll-Schacht in unserem Testgerät ist mit einer relativ langsamen, mechanischen 5400-RPM-Festplatte belegt. Daher sollte dieses Laufwerk nur für Multimediadateien und selten genutzte Daten genutzt werden.

AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark 6.0.1
CrystalDiskMark 6.0.1
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
Acer Predator Triton 500
2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
Alienware m17 P37E
SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
HP Omen 15-dc1303ng
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Aorus 15 X9
Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
MSI GE75 8SF
Kingston RBUSNS8154P3256GJ1
Eurocom Nightsky RX17
2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0)
Durchschnittliche Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
 
AS SSD
67%
1%
48%
24%
-27%
67%
-2%
Copy Game MB/s
892.89
647.13
-28%
1070.93
20%
380.55
-57%
1494.45
67%
893
0%
Copy Program MB/s
513.66
493.02
-4%
404.34
-21%
531.71
4%
591.62
15%
514
0%
Copy ISO MB/s
1489.44
772.97
-48%
1328.83
-11%
1121.28
-25%
2514.1
69%
1489
0%
Score Total
2134
3770
77%
2306
8%
3163
48%
2544
19%
2109
-1%
4235
98%
2094 (2033 - 2134, n=3)
-2%
Score Write
978
1435
47%
988
1%
1642
68%
859
-12%
799
-18%
1640
68%
930 (867 - 978, n=3)
-5%
Score Read
756
1558
106%
895
18%
1027
36%
1116
48%
869
15%
1694
124%
764 (756 - 768, n=3)
1%
Access Time Write *
0.071
0.035
51%
0.053
25%
0.032
55%
0.031
56%
0.059
17%
0.09
-27%
0.057 (0.043 - 0.071, n=3)
20%
Access Time Read *
0.054
0.047
13%
0.059
-9%
0.049
9%
0.173
-220%
0.04
26%
0.091 (0.054 - 0.128, n=2)
-69%
4K-64 Write
732.46
1078.74
47%
775.98
6%
1370.77
87%
584
-20%
650.03
-11%
1228.16
68%
691 (603 - 738, n=3)
-6%
4K-64 Read
587.9
1227.51
109%
687.04
17%
724.88
23%
868.5
48%
748.37
27%
1411.79
140%
586 (583 - 588, n=3)
0%
4K Write
84.24
107.21
27%
99.97
19%
113.48
35%
119.55
42%
67.12
-20%
125.82
49%
88.9 (77.5 - 105, n=3)
6%
4K Read
25.63
38.7
51%
23.98
-6%
53.43
108%
56.55
121%
25.36
-1%
52.16
104%
32.4 (25.6 - 44.9, n=3)
26%
Seq Write
1610.08
2492.02
55%
1120.94
-30%
1574.55
-2%
1553.41
-4%
822.99
-49%
2860.45
78%
1500 (1300 - 1610, n=3)
-7%
Seq Read
1427.45
2913.4
104%
1834.8
29%
2484.55
74%
1912.12
34%
948.8
-34%
2297.04
61%
1453 (1358 - 1574, n=3)
2%
CrystalDiskMark 5.2 / 6
3%
-6%
-6%
16%
-39%
38%
-6%
Write 4K
130.1
93.6
-28%
120.2
-8%
50.19
-61%
147.2
13%
73.33
-44%
133
2%
127 (115 - 135, n=3)
-2%
Read 4K
56.02
38.82
-31%
44.3
-21%
35.32
-37%
63.65
14%
33.35
-40%
61.58
10%
54.5 (52.7 - 56, n=3)
-3%
Write Seq
2455
1278
990.6
1573
848.5
2935
1505 (1361 - 1649, n=2)
Read Seq
2107
1389
1526
2602
963.6
3118
1417 (1385 - 1449, n=2)
Write 4K Q32T1
465.7
298.7
-36%
436.2
-6%
445.1
-4%
530.5
14%
236.2
-49%
571.3
23%
385 (181 - 508, n=3)
-17%
Read 4K Q32T1
546.8
338.7
-38%
515.3
-6%
526.2
-4%
597.6
9%
384.7
-30%
654.2
20%
482 (341 - 559, n=3)
-12%
Write Seq Q32T1
1766
2902
64%
1157
-34%
1647
-7%
1592
-10%
867.4
-51%
3296
87%
1681 (1519 - 1766, n=3)
-5%
Read Seq Q32T1
1921.7
3536
84%
2671
39%
3427
78%
2981
55%
1586
-17%
3560
85%
1754 (1515 - 1922, n=3)
-9%
Write 4K Q8T8
860.3
860
0%
Read 4K Q8T8
628.3
628
0%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
35% / 43%
-3% / -1%
21% / 29%
20% / 21%
-33% / -30%
53% / 58%
-4% / -4%

* ... kleinere Werte sind besser

Intel SSD 660p 2TB SSDPEKNW010T8
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 1921.7 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1766 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 546.8 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 465.7 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 56.02 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 130.1 MB/s
CDM 6 Write 4K Q8T8: 860.3 MB/s
CDM 6 Read 4K Q8T8: 628.3 MB/s

Grafikkarte

Die Nvidia GeForce RTX 2070 sitzt an der Spitze von Nvidias derzeitiger Endanwender-GPU-Familie und wird nur von der GeForce RTX 2080 übertroffen. Der Reiz an Nvidias RTX-Reihe, die auf dem 12-nm-FinFET-Verfahren basiert, ist natürlich die Echtzeit-Raytracing-Technologie. Unglücklicherweise können nach aktuellem Stand viele Titel die Echtzeit-Raytracing-Möglichkeiten noch nicht optimal nutzen. Abgesehen davon bietet die RTX 2070 viele weitere Funktionen, wie zum Beispiel HDMI 2.0b-Unterstützung (beim G731GW verfügbar), H.265-Codierung und Unterstützung für hochauflösendes Rendern.

Während die RTX 2070 für 4K bei mittleren bis hohen Einstellungen geeignet ist, kann man mit dieser Grafikkarte auch das 144-Hz-Panel des G731GW gut nutzen. Die GPU erreicht in synthetischen Benchmarks wie 3DMark Fire Strike sehr gute Resultate. Ähnlich wie bei unseren CPU-Benchmarks kommt das G731GW auch hier nicht ganz an die anderen Gaming-Laptops in seiner Klasse heran. Es fällt zwar in den meisten Benchmarks ca. 3% hinter einer durchschnittlichen RTX 2070 zurück, das ist aber noch im Rahmen. Die Gaming-Leistung sollte gleichauf mit der von ähnlich ausgestatteten Geräten sein.

Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
Time Spy
Time Spy
Cloud Gate
Cloud Gate
Ice Storm Extreme
Ice Storm Extreme
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
MSI WS75 9TL-636
NVIDIA Quadro RTX 4000 (Laptop), 9750H
13084 Points ∼58% +27%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
12851 Points ∼57% +25%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
12715 Points ∼56% +24%
MSI GE65 Raider 9SE
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
12537 Points ∼55% +22%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
12170 Points ∼54% +19%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (8716 - 16253, n=14)
11964 Points ∼53% +16%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
10270 Points ∼45%
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.9 GHz, Vega 20)
AMD Radeon Pro Vega 20, 8950HK
8840 Points ∼39% -14%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (510 - 17501, n=631)
7639 Points ∼34% -26%
Asus TUF FX705DY-AU072
AMD Radeon RX 560X (Laptop), 3550H
6029 Points ∼27% -41%
1280x720 Performance GPU
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
30910 Points ∼61% +26%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (23335 - 26975, n=14)
25440 Points ∼50% +4%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
24465 Points ∼48%
MSI WS75 9TL-636
NVIDIA Quadro RTX 4000 (Laptop), 9750H
23739 Points ∼47% -3%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
21660 Points ∼42% -11%
MSI GE65 Raider 9SE
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
21304 Points ∼42% -13%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
20224 Points ∼40% -17%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=630)
13571 Points ∼27% -45%
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.9 GHz, Vega 20)
AMD Radeon Pro Vega 20, 8950HK
12104 Points ∼24% -51%
Asus TUF FX705DY-AU072
AMD Radeon RX 560X (Laptop), 3550H
6491 Points ∼13% -73%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
10243 Points ∼70% +40%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
8844 Points ∼60% +21%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (7006 - 8000, n=11)
7569 Points ∼52% +4%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
7294 Points ∼50%
MSI WS75 9TL-636
NVIDIA Quadro RTX 4000 (Laptop), 9750H
6851 Points ∼47% -6%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
6499 Points ∼44% -11%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=167)
5724 Points ∼39% -22%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
5454 Points ∼37% -25%
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.9 GHz, Vega 20)
AMD Radeon Pro Vega 20, 8950HK
2568 Points ∼18% -65%
1920x1080 Fire Strike Graphics
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
25126 Points ∼62% +31%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
23032 Points ∼57% +20%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (18169 - 21138, n=12)
19796 Points ∼49% +3%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
19230 Points ∼47%
MSI WS75 9TL-636
NVIDIA Quadro RTX 4000 (Laptop), 9750H
17619 Points ∼43% -8%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
16923 Points ∼42% -12%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
14444 Points ∼36% -25%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=555)
11462 Points ∼28% -40%
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.9 GHz, Vega 20)
AMD Radeon Pro Vega 20, 8950HK
8979 Points ∼22% -53%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
151390 Points ∼82% +32%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
124764 Points ∼68% +9%
MSI WS75 9TL-636
NVIDIA Quadro RTX 4000 (Laptop), 9750H
119052 Points ∼64% +4%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
114415 Points ∼62%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
112195 Points ∼61% -2%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (64283 - 135881, n=11)
110329 Points ∼60% -4%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
94696 Points ∼51% -17%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (5761 - 184578, n=536)
67957 Points ∼37% -41%
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.9 GHz, Vega 20)
AMD Radeon Pro Vega 20, 8950HK
62318 Points ∼34% -46%
1920x1080 Ice Storm Extreme Graphics
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (150368 - 401585, n=3)
238420 Points ∼33% +46%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H
163308 Points ∼22%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (27912 - 401585, n=188)
162747 Points ∼22% 0%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
149966 Points ∼21% -8%
3DMark 11 Performance
19495 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
118130 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
34236 Punkte
3DMark Fire Strike Score
16924 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
8686 Punkte
3DMark Time Spy Score
7261 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Trotz der kleinen Schwächen, die wie in den Leistungsbenchmarks beobachten konnten, macht das G731GW in den meisten aktuellen Spielen eine gute Figur. Sogar in anspruchsvollen Titel wie Final Fantasy XV und Shadow of the Tomb Raider wird bei FHD/hohen Grafikeinstellungen der hohe zweistellige Framerate-Bereich erreicht. Bei diesen Frameraten kann man dann auch die schnellen Reaktionszeiten des 144-Hz-Displays optimal nutzen. Da in weniger anspruchsvollen Titeln wie Fortnite und CS:GO Hundert Fps und mehr erreicht werden, ist das G731GW auch für wettkampforientierte Spieler gut geeignet.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
76.5 (min: 63) fps ∼100% +20%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
75.7 fps ∼99% +18%
Eurocom Nightsky RX17
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
73.8 fps ∼96% +15%
Aorus 15 X9
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
71.8 fps ∼94% +12%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
  (64 - 80.6, n=12)
71.7 fps ∼94% +12%
MSI GE75 8SF
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
70.9 fps ∼93% +11%
Asus ASUS ROG Strix SCAR III G731GW-XB74
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
64 fps ∼84%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=327)
50.2 fps ∼66% -22%

Auch bei längerem Gaming variiert die Framerate nur wenig. Beim Spielen von The Witcher 3 für eine Stunde beobachten wir sehr geringfügige Leistungseinbrüche während des Tag-/Nachtwechsels. Diese kleinen Framerate-Einbrüche decken sich mit unseren Erwartungen und stellen kein ungewöhnliches Verhalten dar.

01020304050607080