Notebookcheck

Eine Lichtshow mit LED: Asus ROG Strix G GL731GU Laptop im Test

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Katherine Bodner), 20.07.2019

Flashy. Asus neuester Gamer der oberen Mittelklasse bietet eine tolle Performance und ist auch optisch beeindruckend - allerdings hapert es mit der Wartung. Die einzigartigen LED-Lichter sollten nicht als Ersatz für andere wichtige Features dienen.

Das Asus ROG Strix G ist die billige Version des "echten" ROG Strix III (wie etwa auch das Zephyrus G die billige Version des Zephyrus S ist). Der Hersteller aus Taiwan weitet seine ROG-Familie langsam aus und präsentiert auch preiswertere Modelle, um einen breiteren Gamer-Kreis anzusprechen. Das Rog Strix G wurde im April angekündigt. Vor der Strix-G- und Zephyrus-G-Serie bestand die ROG-Reihe fast ausschließlich aus High-End- und Enthusiast-Geräten.

Das ROG Strix G ist als 15,6-Zöller (GL531) oder als 17,3-Zöller (GL731) erhältlich. Die Gruppe der 17-Zöller ist weiter in das GL731GT mit einer GeForce GTX 1650, das GL731GU mit einer GTX 1660 Ti, das GL731GV mit einer GTX 2060 und das GL731GW mit einer RTX 2070 aufgeteilt. Mögliche Prozessoren sind der Core i5-9300H und der i7-9750H, die mit einem 60-Hz oder einem 144-Hz-1.080p-Display kombiniert werden können. Aktuell gibt es keine Konfigurationsmöglichkeiten mit einer RTX 2080 oder einem 4K-UHD-Panel.

Dieser Testbericht beschäftigt sich mit dem Strix G GL731GU, das mit einer GeForce GTX 1660 Ti, einem Core i7-9750H und einem 144-Hz-Display ausgestattet und für 1.500 Euro erhältlich ist. Als direkte Mitstreiter haben wir andere 17,3-Zoll-Mittelklasse-Geräte bzw. Geräte aus der oberen Mittelklasse, wie etwa das Dell Alienware m17, das MSI GE75, das Acer Predator Helios, das Lenovo Legion Y740 und das Gigabyte Aorus 7, ausgewählt.

Genauere Informationen zu den Konfigurationsmöglichkeiten des Strix G GL531 und GL731 finden Sie auf der offiziellen Produktseite von Asus.

Weitere Asus-Testberichte:

Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop) - 6144 MB, Kerntakt: 1555 MHz, Speichertakt: 1538 MHz, GDDR6, 431.36, Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, DDR4-2666, 19-19-19-43, Dual-Channel
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, AU Optronics B173HAN04.0, IPS, AUO409D, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8, 512 GB 
, Secondary: Seagate ST1000LM049-2GH172
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 3 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 1 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 26 x 399 x 293
Akku
66 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Sonstiges
Lautsprecher: 2x 4 W stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Asus Armoury Crate, McAfee LifeSafe, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.85 kg, Netzteil: 780 g
Preis
1500 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Gehäuse kann als exakte Kunststoffnachbildung des ROG Strix Scar III G731 beschrieben werden. Die grauen, glatten Oberflächen aus gebürstetem Aluminium wurden ersetzt und wirken nun weniger luxuriös. Die Funktion der LED-Lichter ist eingeschränkt, während das Sicherheitsfeature Asus Keystone aus Kostengründen entfernt wurde. Es wirkt, als hätte Asus eine billige Nachbildung seiner eigenen Flaggschiffserie gebaut.

Nichtsdestotrotz gibt das Gerät einen guten, stabilen Eindruck. Die Basiseinheit ist solider als die der Mitstreiter Lenovo Legion Y740 und MSI G75. Der Kunststoff mit gebürsteter Struktur hat den Vorteil, dass Fingerabdrücke weniger stark sichtbar sind als auf dem echten gebürsteten Aluminium. Der Versuch, die Basiseinheit zu verwinden oder die Tastatur einzudrücken, ergibt ein leichtes Knarzen und minimale Verbiegungen, wie dies von einem Kunststoffgehäuse zu erwarten ist. Alternativen, die vollständig aus Aluminium bestehen, wie etwa das Razer Blade Pro 17, haben hier einen Vorteil.  

Weniger beeindruckt sind wir von den Scharnieren und dem Deckel. Im Gegensatz zum Zephyrus GX701 bzw. zur letzten Generation des Strix Scar II hat das Strix Scar G entlang der hinteren Kante große triebwerkähnliche Lüftungsventile, die die Öffnung des Deckels auf etwa 120° begrenzen. Lustigerweise knarren die Scharniere trotz guter Festigkeit beim Öffnen und Schließen. Beim Tippen wackelt der Bildschirm kaum mit. Auch der Deckel könnte stabiler sein und positioniert sich zwischen dem noch flexibleren Deckel des Legion Y740 und dem festeren Blade Pro 17. 

Das leichte aber bemerkbare Knarren der Scharniere und die Festigkeit des Gehäuses könnten in zukünftigen Ausgaben noch verbessert werden. Dennoch halten wir hier eines der besseren aktuell erhältlichen Kunststoffgehäuse in der Hand. Clevo und MSI-GT-Laptops fühlen sich zwar etwas solider an, sind dafür aber auch viel dicker und schwerer als unser Asus.

Das Gerät hat an drei Seiten schmale Bildschirmränder, was einen positiven Einfluss auf die Größe und das Gewicht des Gamers hat. Allerdings wirken die großen Lüftungsventile, die ähnlich zu den Asus-G703-Geräten hinten aus dem Gerät herausragen, diesen Verbesserungen wieder entgegen. Die Lüftungsventile verbessern das Kühlsystem, erhöhen aber auch die Größe und das Gewicht. Alternative 17-Zöller wie das Razer Blade Pro 17, das MSI GF75 oder das Zephyrus S GX701 von Asus sind viel kürzer, da sie eine andere Kühlstrategie anwenden. 

Was das Gewicht angeht, ist das GL731 mit 2,9 kg einer der schwereren 17-Zöller der Mittelklasse. Er ist zwar keineswegs so schwer wie das Asus-Flaggschiff ROG G703 (4,7 kg), bringt aber etwas mehr auf die Waage als das MSI GF75, das Legion Y740, das Blade Pro 17 und das TUF FX705.

Das Gehäuse besteht großteils aus Kunststoff. Unten befindet sich die weiße U-förmige LED Light Bar
Das Gehäuse besteht großteils aus Kunststoff. Unten befindet sich die weiße U-förmige LED Light Bar
maximaler Öffnungswinkel (120°)
maximaler Öffnungswinkel (120°)
Der gebürstete Effekt lässt kaum Fingerabdrücke aufscheinen. Die Triebwerk-artigen Lüftungsventile machen das Gerät lauter und schwerer
Der gebürstete Effekt lässt kaum Fingerabdrücke aufscheinen. Die "Triebwerk"-Lüftungsventile machen das Gerät lauter und schwerer
Unterschied zwischen dem GL731 und dem G731: Das Asus-Keystone-Feature am rechten Rand fehlt
Unterschied zwischen dem GL731 und dem G731: Das Asus-Keystone-Feature am rechten Rand fehlt
Die U-förmige LED Light Bar ist immer einfärbig. Auf dem G731 ist sie auch mehrfarbig
Die U-förmige LED Light Bar ist immer einfärbig. Auf dem G731 ist sie auch mehrfarbig
Leider kann die U-förmige LED Bar nicht getrennt von der Tastaturhintergrundbeleuchtung gesteuert werden
Leider kann die U-förmige LED Bar nicht getrennt von der Tastaturhintergrundbeleuchtung gesteuert werden
412.6 mm 304.9 mm 23 mm 2.8 kg399.8 mm 279.4 mm 26.6 mm 2.7 kg399 mm 273 mm 26.4 mm 2.9 kg399 mm 293 mm 26 mm 2.9 kg397 mm 260 mm 23.1 mm 2.3 kg395 mm 260 mm 19.9 mm 2.8 kg

Ausstattung

Die Anschlussausstattung ist für einen 17-Zoll-Gamer ganz gut. Thunderbolt 3 und ein SD-Kartenleser sind nicht vorhanden, das ist für ein preiswertes Mainstream-Gerät aber auch verständlich. Was uns am meisten stört ist die Positionierung der vorhandenen Anschlüsse. Asus hat entschieden, die rechte Seite von Anschlüssen frei zu halten, während die hinteren Anschlüsse ohne Hinsehen schwierig zu erreichen sind. Bei seinem Legion Y740 hat Lenovo dieses Problem ganz gut gelöst, indem der Hersteller oben entlang des Displays LED-Anzeigen für die hinteren Anschlüsse platziert hat. So wissen Nutzer immer, wo sich die Ports befinden. Hier kann Asus also noch dazulernen.

Vorne: keine Anschlüsse
Vorne: keine Anschlüsse
Rechts: keine Anschlüsse
Rechts: keine Anschlüsse
Hinten: Gigabit RJ-45, HDMI 2.0b, USB 3.2 Typ-C (Gen. 2) mit DisplayPort, Ladeanschluss
Hinten: Gigabit RJ-45, HDMI 2.0b, USB 3.2 Typ-C (Gen. 2) mit DisplayPort, Ladeanschluss
Links: 3x USB 3.2 Typ-A (Gen. 1), kombinierter 3,5-mm-Audioanschluss
Links: 3x USB 3.2 Typ-A (Gen. 1), kombinierter 3,5-mm-Audioanschluss

Kommunikation

Das Intel-9560-Modul hat Bluetooth 5.0 integriert und bietet theoretische Übertragungsraten von bis zu 1,73 Gbit/s. Die Leistung ist mit der des Killer 1550 ident; dessen Software-Features werden aber nicht angeboten. Während der Testzeit kam es zu keinerlei Problemen mit der WLAN-Verbindung.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
MSI GF75 Thin 9SC
Intel Wireless-AC 9560
649 MBit/s ∼100% +10%
Lenovo Legion Y740-17ICH
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
599 MBit/s ∼92% +2%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Intel Wireless-AC 9560
589 MBit/s ∼91%
Asus TUF FX705DT-AU068T
Realtek 8821CE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
215 (min: 199, max: 221) MBit/s ∼33% -63%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
MSI GF75 Thin 9SC
Intel Wireless-AC 9560
658 MBit/s ∼100% +4%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Intel Wireless-AC 9560
633 MBit/s ∼96%
Lenovo Legion Y740-17ICH
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
605 MBit/s ∼92% -4%
Asus TUF FX705DT-AU068T
Realtek 8821CE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
201 (min: 89, max: 272) MBit/s ∼31% -68%

Wartung

Der Zusatz der einzigartigen LED Light Bar am unteren Rand des Laptops beeinflusst auch die Wartungsmöglichkeiten. Zusätzlich zu den üblichen Kreuzschrauben, die die Bodenplatte festhalten, müssen Nutzer sich nun auch durch mehrere Flachbandkabel kämpfen, die die Bodenplatte mit der Motherboard verbinden. Das Trennen und Verbinden dieser Kabel ist schwierig und erschwert somit die Wartung des Geräts. Selbst die billigere Asus TUF-Serie hat bessere Wartungs- und Upgrademöglichkeiten als unser Testgerät. Das ist wirklich schade, weil das GL731 Nutzern zwei SODIMM-Schächte und zwei Speicherschächte für Erweiterungen anbietet.

Da sich das Gehäuse grundsätzlich nicht von dem des Strix III G731 unterscheidet, haben auch beide Geräte diese störenden Flachbandkabel.

Zubehör und Garantie

Das Gerät wird abgesehen von der Garantiekarte und einer kurzen Schnellstartanleitung ohne Zubehör geliefert. Es gilt die übliche einjährige Garantie. Nutzer, die ihr Gerät online bei Asus registrieren, können von zusätzlichen Vorteilen wie z.B. kostenlosem Cloud-Speicher profitieren.

Eingabegeräte

Tastatur

Im Vergleich zur SteelSeries-Tastatur, die üblicherweise auf MSI-Geräten zu finden ist, produzieren Asus-Tastaturen ein deutlich stärkeres Tippgeräusch und bieten etwas stärkeres Feedback. Die Tasten haben einen längeren Hub und sind angenehmer als die seichten, leichten Tasten des Blade Pro 17, des Zephyrus GX501 und auch des billigeren Asus VivoBook. Asus stattet unser Testmodel mit einer gleichmäßigen RGB-Hintergrundbeleuchtung (Single Zone) aus, da die individuelle Tastenhintergrundbeleuchtung exklusiv bei teureren Geräten wie dem Strix III und dem Zephyrus angeboten wird. Bessere Konfigurationen dieses Models haben eine RGB-Tastaturhintergrundbeleuchtung mit vier Zonen.

Was uns an der Tastatur am meisten stört, ist die geringe Größe des Ziffernblocks sowie der Pfeiltasten. Auf 15,6-Zoll-Geräten sind diese Tasten meistens kleiner als die restlichen QWERTZ-Tasten - bei 17,3-Zöllern ist dies weniger nachvollziehbar. Vor allem bei den Pfeiltasten können wir diese Entscheidung überhaupt nicht verstehen. Diese kleineren Tasten sind schwammiger und enger als die übrigen Tasten, was einen Einfluss auf die Dateneingabe bzw. das Gamen haben könnte, wenn mit diesen Tasten gearbeitet wird.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Beleuchtung der U-förmigen LED Bar mit der Hintergrundbeleuchtung der Tastatur verbunden ist. Eine grüne Light Bar und eine blaue Tastaturhintergrundbeleuchtung ist somit nicht möglich. Entweder alles oder nichts. Der Asus Aura Creator, mit dem die LED-Lichter eingestellt werden können, ist mit dieser Konfiguration nicht kompatibel.

Touchpad

Das Touchpad ist etwas kleiner (10,8 x 6 cm) als die Clickpads des Blade Pro 17 (13 x 8 cm) und des Alienware m17 (10,5 x 6,5 cm). Dafür hat sich Asus für dedizierte Maustasten entschieden, die eine besserte Präzision und eine einfachere Bedienung versprechen als die integrierten Clickpads der genannten Mitstreiter. Das Feedback der Maustasten ist erstaunlich leise und auch der Hub ist in Ordnung. Insgesamt wirken die Maustasten schön ausgeglichen, was vor allem Nutzern, die mit Clickpads oft nicht zurechtkommen, schätzen werden. 

Die Oberfläche des Touchpads ist glatt und es lässt sich gleichmäßig darübergleiten - sowohl langsam als auch schnell. Nur bei sehr langsamen Bewegungen kann der Finger etwas ins Stocken kommen, das verbessert aber auch die Genauigkeit bei Drag-&-Drop-Bewegungen. Störend ist, wie schnell sich Fett auf dem Touchpad ansammelt und hier deutlich sichtbarer ist als auf dem restlichen Gehäuse.

Das Layout der Tastatur ist mit dem des Strix III G731 ident
Das Layout der Tastatur ist mit dem des Strix III G731 ident
Ein besonders angenehmes Touchpad und gute Maustasten für einen 17,3-Zoll-Gamer
Ein besonders angenehmes Touchpad und gute Maustasten für einen 17,3-Zoll-Gamer
Die Tasten haben einen etwas stärkeren "Klick" als auf den Asus-VivoBook-Geräten
Die Tasten haben einen etwas stärkeren "Klick" als auf den Asus-VivoBook-Geräten
Die Pfeiltasten sind sehr klein, was ziemlich frustrierend ist
Die Pfeiltasten sind sehr klein, was ziemlich frustrierend ist

Display

Unsere Konfiguration ist mit dem gleichen hochwertigen AU-Optronics-B173HAN04.0-IPS-Panel mit 144 Hz/3ms und einer Auflösung von 1.080 Pixeln ausgestattet wie das Razer Blade Pro 17. Die Charakteristika dieser Panele, wie etwa das gute Kontrastverhältnis von etwa 1.000:1, die Farbwiedergabe und die schnellen Reaktionszeiten, sind demnach trotz des Preisunterschieds ähnlich. Auch im Asus Strix II GL704 wird das gleiche Panel eingesetzt.

Der Unterschied zwischen einem 144-Hz- und einem 60-Hz-Panel, wie er etwa im Asus TUF FX705DT eingesetzt wird, ist wie Tag und Nacht. Bewegungen sind sowohl beim Gamen als auch in anderen Nutzungsszenarien spürbar gleichmäßiger und auch das Ghosting ist geringer.

Wie üblich ist das matte Display unseres Testgeräts etwas körniger als dies bei glänzenden Displays der Fall ist.

Mattes Display - eine Option mit glänzendem Display gibt es nicht
Mattes Display - eine Option mit glänzendem Display gibt es nicht
Die Bildschirmränder sind an drei Seiten schmal. Eine integrierte Webcam gibt es nicht
Die Bildschirmränder sind an drei Seiten schmal. Eine integrierte Webcam gibt es nicht
Nur sehr leichtes ungleichmäßiges Backlight Bleeding in den Ecken
Nur sehr leichtes ungleichmäßiges Backlight Bleeding in den Ecken
Subpixel-Raster
Subpixel-Raster
304.6
cd/m²
301.1
cd/m²
294.7
cd/m²
291
cd/m²
294.3
cd/m²
290.4
cd/m²
276.8
cd/m²
273.4
cd/m²
272.2
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics B173HAN04.0
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 304.6 cd/m² Durchschnitt: 288.7 cd/m² Minimum: 15.14 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 294.3 cd/m²
Kontrast: 981:1 (Schwarzwert: 0.3 cd/m²)
ΔE Color 3.95 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 3.08
ΔE Greyscale 3.7 | 0.64-98 Ø6.2
89% sRGB (Argyll 3D) 57.7% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.07
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
AU Optronics B173HAN04.0, IPS, 17.3, 1920x1080
Asus TUF FX705DT-AU068T
AU Optronics B173HAN04.2, IPS, 17.3, 1920x1080
MSI GF75 Thin 9SC
AU Optronics B173HAN04.2, IPS, 17.3, 1920x1080
Lenovo Legion Y740-17ICH
AU Optronics B173HAN03.2, IPS, 17.3, 1920x1080
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
B173HAN04.0 (AUO409D), AHVA, 17.3, 1920x1080
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
AU Optronics B173HAN04.0, IPS, 17.3, 1920x1080
Response Times
-355%
-301%
-79%
-88%
4%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
6.4 (3.4, 3)
41 (20, 21)
-541%
34 (17.6, 16.4)
-431%
15.6 (8, 7.6)
-144%
17.6 (8.4, 9.2)
-175%
6.8 (3.4, 3.4)
-6%
Response Time Black / White *
11.2 (6, 5.2)
30 (16, 14)
-168%
30.4 (18, 12.4)
-171%
12.8 (7.6, 5.2)
-14%
11.2 (6.8, 4.4)
-0%
9.6 (5.2, 4.4)
14%
PWM Frequency
Bildschirm
5%
7%
-15%
12%
8%
Helligkeit Bildmitte
294.3
316
7%
344.7
17%
299.1
2%
295
0%
299.3
2%
Brightness
289
294
2%
332
15%
273
-6%
291
1%
294
2%
Brightness Distribution
89
84
-6%
91
2%
81
-9%
96
8%
94
6%
Schwarzwert *
0.3
0.32
-7%
0.3
-0%
0.27
10%
0.24
20%
0.29
3%
Kontrast
981
988
1%
1149
17%
1108
13%
1229
25%
1032
5%
DeltaE Colorchecker *
3.95
3.39
14%
3.08
22%
5.07
-28%
3.2
19%
2.55
35%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
6.49
5.56
14%
6.32
3%
10.55
-63%
6.64
-2%
4.73
27%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
3.08
2.14
31%
2.94
5%
3.31
-7%
2.52
18%
2.9
6%
DeltaE Graustufen *
3.7
3.17
14%
3.8
-3%
6.8
-84%
2.16
42%
3.5
5%
Gamma
2.07 106%
2.39 92%
2.17 101%
2.46 89%
2.46 89%
2.28 96%
CCT
7155 91%
7098 92%
7284 89%
7805 83%
6872 95%
7101 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
57.7
51
-12%
58
1%
58.5
1%
57
-1%
57
-1%
Color Space (Percent of sRGB)
89
89
0%
89.6
1%
89.9
1%
87
-2%
88.7
0%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-175% / -50%
-147% / -40%
-47% / -25%
-38% / -4%
6% / 8%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Farbraum deckt etwa 89 Prozent des sRGB-Farbraums und 58 Prozent des AdobeRGB-Farbraums ab, was bei den meisten aktuell erhältlichen 120/144/240-Hz-Panelen der Fall ist. Panel-Hersteller sind einfach noch nicht soweit, um sowohl schnelle Bildwiederholraten als auch eine volle AdobeRGB-Abdeckung anzubieten. Das bedeutet aber auch, dass diese Panele für die meisten professionellen Digital Artists nicht geeignet sind. Fürs Gamen reicht der angebotene Farbraum locker aus.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Die Graustufen und Farben sind mit DeltaE-Werten von 3,7 bzw. 3,15 selbst ohne Kalibrierung relativ genau. Die Farbtemperatur ist allerdings etwas kühl. Unser Versuch, den Bildschirm zu kalibrieren, verbesserte die Graustufen, Farben und die Farbtemperatur und machte das Display somit insgesamt genauer. Diese Veränderungen sind allerdings relativ gering, weshalb eine Kalibrierung für Nutzer nicht unbedingt notwendig ist.

Graustufen vor Kalibrierung
Graustufen vor Kalibrierung
Sättigung vor Kalibrierung
Sättigung vor Kalibrierung
Farben vor Kalibrierung
Farben vor Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Sättigung nach Kalibrierung
Sättigung nach Kalibrierung
Farben nach Kalibrierung
Farben nach Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
11.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 11 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
6.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 3.4 ms steigend
↘ 3 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 4 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9279 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Lesbarkeit des Bildschirms ähnelt der des Lenovo Legion Y740, des Asus ROG GL704 und des Razer Blade Pro 17, da all diese Geräte mit einem matten 1080p-IPS-Panel mit ähnlichen Helligkeits- und Kontrastwerten ausgestattet sind. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display kaum lesbar, weshalb wir Nutzern empfehlen würden, im Schatten zu arbeiten. Die Blickwinkel sind breit und Farben bzw. der Kontrast verändern sich auch bei sehr breiten Einblickswinkeln nur leicht.

Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien im Schatten
Im Freien im Schatten
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Breite IPS-Blickwinkel
Breite IPS-Blickwinkel

Leistung

Als Mittelklasse- bzw. Obere-Mittelklasse-Gerät kann das Strix G GL731 je nach Konfiguration so langsam wie ein 1.000-Euro-Gaming-Laptop mit GTX 1650 oder so schnell wie ein 2.000-Euro-Laptop mit RTX 2070 sein. Die Temperaturen und Geräuschemissionen unterscheiden sich demnach vermutlich auch und könnten bei den teureren Konfigurationen höher sein als bei unserem Testgerät.

Nvidia Optimus ist bei allen Modellen aktiviert, weshalb G-Sync automatisch ausgeschlossen ist. Auch Max-Q-Optionen gibt es für diese Serie keine.

Prozessor

CineBench R15
CineBench R15

Wir haben schon oft festgestellt, dass die Leistung des Core i7-9750H nur wenig besser ist als die des Core i7-8750H. Der CineBench-R15-Benchmark zeichnet gegenüber dem Asus GL704GW mit dem i7-8750H einen Leistungsvorteil von nur 6 - 9 Prozent auf. Nutzer, die von einem Core i5-8300H oder 9300H kommen, sollten eine Leistungsteigerung von 60 - 70 Prozent erhalten. Sollten Sie bereits einen Core-i7-8750H-Laptop besitzen, zahlt sich ein Wechsel nicht aus.

Läuft der CineBench-R15-Multi-Thread-Test in einer Schleife, sinkt die Leistung mit der Zeit um etwa 10 Prozent, da die maximale Turbo-Taktrate nicht aufrechtgehalten werden kann. Ein solcher Leistungseinbruch von 5 - 10 Prozent ist bei Gaming-Laptops nicht unüblich (siehe unten).

Auf unserer dedizierten Seite zum Core i7-9750H finden Sie weitere technische Informationen und Benchmarkvergleiche.

01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120113011401150116011701180119012001210122012301240125012601270128012901300Tooltip
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74 GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8; CPU Multi 64Bit: Ø1162 (1108.49-1274.58)
Alienware m15 P79F GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G; CPU Multi 64Bit: Ø1123 (1106.07-1188.78)
MSI GF75 Thin 9SC GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8; CPU Multi 64Bit: Ø970 (960.59-1110.2)
Eurocom Nightsky RX17 GeForce RTX 2070 (Laptop), 9750H, 2x Samsung SSD 970 Pro 512GB (RAID 0); CPU Multi 64Bit: Ø1137 (1123.56-1298.49)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
212 Points ∼97% +12%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
191 Points ∼88% +1%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
189 Points ∼87% 0%
MSI GF75 Thin 9SC
Intel Core i7-9750H
189 Points ∼87% 0%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Intel Core i7-9750H
189 Points ∼87%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (170 - 194, n=57)
183 Points ∼84% -3%
Acer Nitro 5
Intel Core i5-9300H
175 Points ∼80% -7%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼80% -8%
Lenovo Legion Y730-15ICH i5-8300H
Intel Core i5-8300H
166 Points ∼76% -12%
MSI GF72VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
146 Points ∼67% -23%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H
144 Points ∼66% -24%
CPU Multi 64Bit
MSI GT76 Titan DT 9SG
Intel Core i9-9900K
2022 Points ∼46% +58%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
1721 Points ∼39% +35%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Intel Core i7-9750H
1276 Points ∼29%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
1238 Points ∼28% -3%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel Core i7-8750H
1204 Points ∼28% -6%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (964 - 1306, n=59)
1187 Points ∼27% -7%
MSI GF75 Thin 9SC
Intel Core i7-9750H
1071 Points ∼24% -16%
Lenovo Legion Y730-15ICH i5-8300H
Intel Core i5-8300H
818 Points ∼19% -36%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H
805 Points ∼18% -37%
Acer Nitro 5
Intel Core i5-9300H
746 Points ∼17% -42%
MSI GF72VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
708 Points ∼16% -45%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
189 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1276 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
125.13 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

Systemleistung

Laut den PCMark-Benchmarks liegt unser GL731 näher an der Systemleistung der teureren Geräte Razer Blade Pro 17 und Asus ROG GL704GW als an der der billigeren Mitstreiter MSI GF75 und Asus TUF FX705DT. Auch subjektiv gesehen bietet unser Testgerät eine angenehm flüssige Systemleistung, wie man sie von einem auf einer SSD laufenden Gamer erwarten würde. Wie immer scheinen nach dem ersten Start zahlreiche Pop-ups und Bitten zur Account-Registrierung bei Asus auf.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 10
Digital Content Creation
Lenovo Legion Y740-17ICH
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
8470 Points ∼71% +11%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
7638 Points ∼64%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
7227 Points ∼60% -5%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7219 Points ∼60% -5%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (5898 - 7638, n=13)
6735 Points ∼56% -12%
MSI GF75 Thin 9SC
GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8
5859 Points ∼49% -23%
Asus TUF FX705DT-AU068T
GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4110 Points ∼34% -46%
Productivity
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (7241 - 8136, n=13)
7531 Points ∼78% +2%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7482 Points ∼77% +2%
MSI GF75 Thin 9SC
GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8
7419 Points ∼77% +1%
Lenovo Legion Y740-17ICH
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
7397 Points ∼76% +1%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
7349 Points ∼76%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
7331 Points ∼76% 0%
Asus TUF FX705DT-AU068T
GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
6619 Points ∼68% -10%
Essentials
Lenovo Legion Y740-17ICH
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
9607 Points ∼87% +1%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
9486 Points ∼86%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
9473 Points ∼86% 0%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (8621 - 10098, n=13)
9393 Points ∼85% -1%
MSI GF75 Thin 9SC
GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8
9029 Points ∼82% -5%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
8780 Points ∼80% -7%
Asus TUF FX705DT-AU068T
GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
8149 Points ∼74% -14%
Score
Lenovo Legion Y740-17ICH
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
6053 Points ∼78% +4%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5811 Points ∼75%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5734 Points ∼74% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (5273 - 5829, n=13)
5594 Points ∼72% -4%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5555 Points ∼72% -4%
MSI GF75 Thin 9SC
GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8
5249 Points ∼68% -10%
Asus TUF FX705DT-AU068T
GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4339 Points ∼56% -25%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Lenovo Legion Y740-17ICH
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5882 Points ∼90% +2%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5744 Points ∼88%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5672 Points ∼87% -1%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5663 Points ∼87% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (5041 - 5913, n=11)
5529 Points ∼85% -4%
MSI GF75 Thin 9SC
GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8
5417 Points ∼83% -6%
Asus TUF FX705DT-AU068T
GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4898 Points ∼75% -15%
Home Score Accelerated v2
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5217 Points ∼86%
Lenovo Legion Y740-17ICH
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5107 Points ∼84% -2%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
4861 Points ∼80% -7%
Asus TUF FX705DT-AU068T
GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4593 Points ∼75% -12%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (4074 - 5217, n=10)
4529 Points ∼74% -13%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4412 Points ∼72% -15%
MSI GF75 Thin 9SC
GeForce GTX 1650 (Laptop), 9750H, Crucial P1 SSD CT1000P1SSD8
4116 Points ∼68% -21%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
5217 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5744 Punkte
Hilfe

Massenspeichergeräte

Nutzer können das Asus ROG Strix G GL 731 mit einer einzelnen M.2-2280-PCIe-SSD konfigurieren, oder diese mit einer zweiten 2,5-Zoll-SATA-HDD verbinden, um mehr Speicherkapazität zu bekommen. Unser Testgerät ist mit einer 512-GB-Intel-660p-SSD und einer 1-TB-Seagate-ST1000LM049-HDD ausgestattet. Andere Reseller bieten vermutlich wieder andere Massenspeicher an.

Es ist vermutlich kein Zufall, dass unser teureres Asus ROG Strix Scar II GL704GW mit genau der gleichen 512-GB-Intel-660p-SSD ausgestattet ist wie dieses GL731. Die sequenziellen Lese- und Schreibraten ähneln sich demnach und erreichen etwa 1.300 MB/s bzw. 900 MB/s, was für Einstiegslevel-NVMes üblich ist. Teurere NVMe-SSDs wie das Samsung PM981 erreichen im gleichen Benchmark etwa 1.800 MB/s.

Weitere Benchmark-Vergleiche für Massenspeichergeräte finden Sie hier.

AS SSD
AS SSD
CDM 5.5 (Primärspeicher SSD)
CDM 5.5 (Primärspeicher SSD)
CDM 5.5 (zusätzliche HDD)
CDM 5.5 (zusätzliche HDD)
HD Tune
HD Tune
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
Asus TUF FX705DT-AU068T
WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
Lenovo Legion Y740-17ICH
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
AS SSD
-9%
29%
-2%
68%
Copy Game MB/s
930.29
379.65
-59%
1161.79
25%
554.5
-40%
Copy Program MB/s
851.59
114.05
-87%
608.24
-29%
425.46
-50%
Copy ISO MB/s
1706.85
697.75
-59%
1487.13
-13%
2086.06
22%
Score Total
1731
1869
8%
2784
61%
1715
-1%
4197
142%
Score Write
971
664
-32%
1441
48%
942
-3%
1977
104%
Score Read
503
803
60%
878
75%
510
1%
1468
192%
Access Time Write *
0.138
0.034
75%
0.04
71%
0.045
67%
0.037
73%
Access Time Read *
0.055
0.113
-105%
0.063
-15%
0.11
-100%
0.064
-16%
4K-64 Write
773.95
436.61
-44%
1212.35
57%
726.69
-6%
1695.31
119%
4K-64 Read
321.9
611.97
90%
727.26
126%
326.47
1%
1239.5
285%
4K Write
104.35
109.22
5%
96.04
-8%
122.81
18%
107.11
3%
4K Read
49.43
36.54
-26%
35.05
-29%
52.43
6%
45.16
-9%
Seq Write
929.67
1181.67
27%
1328.15
43%
927
0%
1743.97
88%
Seq Read
1318.55
1546.12
17%
1152.78
-13%
1315
0%
1831.1
39%

* ... kleinere Werte sind besser

Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 1810 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 982.5 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 343.3 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 451.5 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1605 MB/s
CDM 5 Write Seq: 985.9 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 56.02 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 127.6 MB/s

GPU-Leistung

Die Leistung der GTX 1660 Ti entspricht unseren auf den Daten in unserer Datenbank basierenden Erwartungen für diese GPU. Die reine Leistung ist etwa 27 - 50 Prozent höher als die der beliebten GTX 1060 und doppelt so schnell wie die der GTX 1050 Ti. Nutzer sollten DX12 aktivieren, um das meiste aus den Leistungsvorteilen, die Nvidia Turing gegenüber Pascal bietet, herauszuholen. Dies wird durch die Time-Spy-Ergebnisse bestätigt. Der Sprung auf die Konfiguration mit RTX 1060 oder RTX 2070 sollte einen Leistungsvorteil von etwa 6 bzw. 36 Prozent bieten.

3DMark 11
3DMark 11
Cloud Gate
Cloud Gate
Time Spy
Time Spy
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
10243 Points ∼70% +88%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
8844 Points ∼60% +62%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H
7431 Points ∼51% +36%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
7105 Points ∼49% +30%
MSI GL73 8SE-010US
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 8750H
5783 Points ∼39% +6%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8750H
5689 Points ∼39% +4%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (5335 - 5931, n=15)
5620 Points ∼38% +3%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
5454 Points ∼37%
Asus ROG GA502DU
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q, 3750H
4867 Points ∼33% -11%
Asus GX531GM (Zephyrus S)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
3626 Points ∼25% -34%
Asus TUF FX705DT-AU068T
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H
3506 Points ∼24% -36%
Asus TUF FX705GE-EW096T
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
2536 Points ∼17% -54%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
1681 Points ∼11% -69%
2560x1440 Time Spy Score
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
10290 Points ∼76% +82%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
8460 Points ∼62% +50%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H
7182 Points ∼53% +27%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
6901 Points ∼51% +22%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (5406 - 6017, n=14)
5689 Points ∼42% +1%
MSI GL73 8SE-010US
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 8750H
5679 Points ∼42% 0%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
5651 Points ∼42%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8750H
5640 Points ∼41% 0%
Asus ROG GA502DU
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q, 3750H
4547 Points ∼33% -20%
Asus GX531GM (Zephyrus S)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
3795 Points ∼28% -33%
Asus TUF FX705DT-AU068T
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H
3437 Points ∼25% -39%
Asus TUF FX705GE-EW096T
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
2571 Points ∼19% -55%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
1793 Points ∼13% -68%
1920x1080 Fire Strike Graphics
MSI GT76 Titan DT 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
25126 Points ∼62% +74%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
23032 Points ∼57% +59%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H
19236 Points ∼47% +33%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
18443 Points ∼45% +28%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8750H
17792 Points ∼44% +23%
MSI GL73 8SE-010US
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 8750H
15731 Points ∼39% +9%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (14186 - 15482, n=17)
14727 Points ∼36% +2%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
14444 Points ∼36%
Asus ROG GA502DU
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q, 3750H
13355 Points ∼33% -8%
Asus GL704GM-DH74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
12281 Points ∼30% -15%
Asus GX531GM (Zephyrus S)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
11332 Points ∼28% -22%
MSI GF72VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11011 Points ∼27% -24%
Asus TUF FX705DT-AU068T
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H
9274 Points ∼23% -36%
Lenovo Legion Y730-15ICH i5-8300H
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8300H
8004 Points ∼20% -45%
Asus TUF FX705GE-EW096T
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
7791 Points ∼19% -46%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
6375 Points ∼16% -56%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
12851 Points ∼57%
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
12170 Points ∼54% -5%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (9500 - 12916, n=16)
11769 Points ∼52% -8%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H
11597 Points ∼51% -10%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
11573 Points ∼51% -10%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8750H
11288 Points ∼50% -12%
Asus GL704GM-DH74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
9275 Points ∼41% -28%
MSI GL73 8SE-010US
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 8750H
9099 Points ∼40% -29%
Asus TUF FX705GE-EW096T
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
8540 Points ∼38% -34%
Lenovo Legion Y730-15ICH i5-8300H
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8300H
7932 Points ∼35% -38%
MSI GF72VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
7310 Points ∼32% -43%
Asus GX531GM (Zephyrus S)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
6839 Points ∼30% -47%
Asus ROG GA502DU
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q, 3750H
6644 Points ∼29% -48%
Asus TUF FX705DT-AU068T
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H
6528 Points ∼29% -49%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
6265 Points ∼28% -51%
1280x720 Performance GPU
Razer Blade Pro 17 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
30910 Points ∼61% +53%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 8750H
24172 Points ∼47% +20%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
23819 Points ∼47% +18%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8750H
23414 Points ∼46% +16%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop), 9750H
20224 Points ∼40%
MSI GL73 8SE-010US
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 8750H
20157 Points ∼40% 0%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (18610 - 20940, n=17)
19928 Points ∼39% -1%
Asus ROG GA502DU
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q, 3750H
17170 Points ∼34% -15%
Asus GL704GM-DH74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
15436 Points ∼30% -24%
MSI GF72VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
14518 Points ∼28% -28%
Asus TUF FX705DT-AU068T
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop), 3550H
13337 Points ∼26% -34%
Asus GX531GM (Zephyrus S)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
12620 Points ∼25% -38%
Lenovo Legion Y730-15ICH i5-8300H
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8300H
9805 Points ∼19% -52%
Asus TUF FX705GE-EW096T
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
9466 Points ∼19% -53%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
8047 Points ∼16% -60%
3DMark 11 Performance
17966 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
36088 Punkte
3DMark Fire Strike Score
12907 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
6573 Punkte
3DMark Time Spy Score
5651 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Für eine Mittelklasse-Grafikkarte leistet die GTX 1660 Ti gute Arbeit und liegt mit ihren Ergebnissen näher an den High-End-RTX-GPUs als an der preiswerteren GTX 1650. In Shadow of the Tomb Raider sind die Ergebnisse unseres Testgeräts sogar um 50 Prozent besser als die des mit einer GTX 1060 ausgestatteten Asus TUF FX705GM und auch etwas besser als die des mit einer RTX 2060 ausgestatteten MSI GL73. Die neuesten Spiele können auch bei maximalen Einstellungen gespielt werden, während weniger anspruchsvolle Titel wie Overwatch bei geringeren Einstellungen sogar eine stabile Framerate von 144 FPS erreichen kann, um die Möglichkeiten des 144-Hz-Panels vollständig auszunutzen.   

Auf unserer dedizierten Seite zur GeForce GTX 1660 Ti finden Sie weitere technische Informationen und Gaming-Benchmark-Vergleiche. Die mobile GTX 1660 Ti ist um etwa 10 Prozent langsamer als unsere Desktop-GTX-1660-Ti.

Shadow of the Tomb Raider - 1920x1080 Highest Preset AA:T
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
109 fps ∼100% +56%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
91 fps ∼83% +30%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
84 fps ∼77% +20%
Asus G752VS
Intel Core i7-6820HK, NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
72 (min: 59) fps ∼66% +3%
Asus ROG Strix G GL731GU-RB74
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
70 fps ∼64%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
  (62 - 73, n=6)
66.8 fps ∼61% -5%
MSI GL73 8SE-010US
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop)
65 fps ∼60% -7%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q
49 fps ∼45% -30%
Asus TUF FX705GM
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
47 fps ∼43% -33%
MSI GF75 Thin 9SC
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop)
45 fps ∼41% -36%
Asus TUF FX705GE-EW096T
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
31 fps ∼28% -56%
Asus GL753VD
Intel Core i7-7700HQ, NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
26 (min: 3) fps ∼24% -63%
0102030405060