Notebookcheck

Test Alienware m17 (i9-8950HK, RTX 2080 Max-Q, 4K UHD) Laptop

Alienware 17 light. 23 Prozent schlanker, 37 Prozent kleiner und 40 Prozent leichter. Beim m17 hat sich Alienware die Beschwerden über die Größe und das Gewicht der Alienware-17-Reihe zu Herzen genommen, dafür muss man hier jedoch auch auf einige nützliche Ausstattungsmerkmale wie das beleuchtete Touchpad, individuell anpassbare RGB-Tastaturbeleuchtung und zusätzliche Anschlüsse verzichten.
Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Marius S.),

Nachdem Dell nun die über viele Jahre angebotene Alienware-17-Reihe eingestellt hat, nehmen das neue, als Desktop-Ersatz konzipierte Alienware Area-51m und das schlankere Alienware m17 ihren Platz ein. Das Alienware m17, bei dem man für ca. 3.300 US-Dollar einen Core i9-8950HK, eine RTX 2080 Max-Q Grafikkarte und 4K-UHD-Display bekommt, werden wir heute testen. Stattet man das Modell "nur" mit einem Core i7-8750H, RTX 2060 und einem FHD-Panel aus, kostet es weniger als die Hälfte von unserem Testgerät.

Als Dells erstes ultradünnes Gaming-Notebook konkurriert das Alienware m17 mit ultradünnen 17,3-Zoll-Alternativen wie dem MSI GS75, Asus Zephyrus S GX701, Acer Predator Triton 700, Lenovo Legion Y740-17ICH und dem Walmart Overpowered 17. Wie wird sich das schlanke Alienware gegen diese Konkurrenten und den Vorgänger Alienware 17 schlagen?

Weitere Alienware Tests:

Alienware m17 P37E (m17 Serie)
Prozessor
Intel Core i9-8950HK 6 x 2.9 - 4.8 GHz, Coffee Lake-H
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 1230 MHz, Speichertakt: 1500 MHz, GDDR6, 419.67, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2666, 19-19-19-43, Dual-Channel
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 3840 x 2160 Pixel 255 PPI, AU Optronics B173ZAN01.0, IPS, Dell P/N: 8CJK2, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake HM370
Massenspeicher
SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG), 512 GB 
Soundkarte
NVIDIA TU104 - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo
Netzwerk
Killer E2500 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter (a/b/g/h/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23 x 410 x 292.5
Akku
90 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: FHD
Primary Camera: 2.1 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Alienware Comman Center, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.63 kg, Netzteil: 924 g
Preis
3300 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Alienware m17 und m15 besitzen das gleiche Chassis-Design und sind aus dem gleichen Material gefertigt. Daher gelten alle unserer bestehenden Anmerkungen zum Alienware m15 auch hier für das m17. Diese Tatsache kommt Dell zugute, da dieses Chassis-Design im Vergleich zu dem einiger Konkurrenten besser auf den 17-Zoll-Formfaktor passt. Beispielsweise sind das MSI GS75 und das Asus Zephyrus GX701 17-Zoll-Versionen der 15-Zoll-Laptops GS65 and Zephyrus GX501. Die größeren Modelle sind jedoch spürbar flexibler als ihre 15-Zoll-Gegenstücke, beim Alienware m15 und m17 ist dies nicht der Fall. Die Unterseite ist hier robust und quietscht nicht, die Tastaturmitte gibt unter Druck kaum nach und die Scharniere erwecken einen stabileren Eindruck als beim GS75 und dem GX701. Den insgesamt stärkeren Eindruck erreicht es hauptsächlich durch den steiferen Deckel, der dem des größeren Alienware 17 nahekommt.

Unsere Hauptkritikpunkte sind im wahrsten Sinne des Wortes oberflächlich. Die gummierten Handballenauflagen und das Touchpad sind anfällig für Fett und Schmutz und werden dadurch schnell unansehnlich, außerdem passen die Displayränder, die beim älteren Alienware 17 noch nicht verspiegelt waren, nicht zum matten Design.

Die Kehrseiten des robusten Chassis sind die Größe und das Gewicht. Auch wenn das Alienware m17 deutlich kleiner und leichter als das mittlerweile veraltete Alienware 17 ist, ist es im Vergleich zu anderen ultradünnen Laptops spürbar schwerer und dicker. Beispielsweise ist das Acer Predator Triton 700 um 200 Gramm leichter und das MSI GS75 in allen drei Dimensionen kleiner. Dadurch stellt das Alienware m17 eher eine mittelgroße Lösung dar, die sich an Gamer richtet, die sich ein robusteres Gehäuse als beim MSI GS75 wünschen, ohne dabei die Größe eines Asus ROG G703 in Kauf nehmen zu müssen.

Gleiches fingerabdruckanfälliges, mattes Finish wie beim Alienware m15
Gleiches fingerabdruckanfälliges, mattes Finish wie beim Alienware m15
Maximaler Öffnungswinkel des Displays (~170 Grad)
Maximaler Öffnungswinkel des Displays (~170 Grad)
Auch wenn es sich hier nicht um eine Unibody-Lösung handelt, ist die Steifigkeit trotzdem besser als bei den meisten anderen ultradünnen Gaming-Laptops
Auch wenn es sich hier nicht um eine Unibody-Lösung handelt, ist die Steifigkeit trotzdem besser als bei den meisten anderen ultradünnen Gaming-Laptops
Das matte Display mit "Nebula Red"-Finish ist optisch ansprechend
Das matte Display mit "Nebula Red"-Finish ist optisch ansprechend
424 mm 332 mm 30 mm 4.4 kg424 mm 281 mm 22.5 mm 3.6 kg410 mm 292.5 mm 23 mm 2.6 kg399 mm 273 mm 26.4 mm 2.9 kg396 mm 259 mm 19 mm 2.3 kg393 mm 266 mm 18.9 mm 2.4 kg

Ausstattung

Obwohl das m17 größer ist, sind die Anschlussausstattung und deren Layout hier die gleichen wie beim Alienware m15. Bis auf den zweiten USB-C-Anschluss und den separaten 3,5-mm-Mikrofonanschluss sind die meisten Anschlüsse des Alienware 17 R5 auch hier wieder mit dabei. Wir sind etwas enttäuscht, dass in dieser Alienware-Laptopreihe kein Kartenleser verbaut ist.

Thunderbolt 3 befindet sich hier auf der Rückseite und nicht, wie bei den meisten Ultrabooks, seitlich. Das erschwert das Erreichen des kleinen Anschlusses und macht die Benutzung von USB-C-Geräten etwas umständlicher.

Vorderseite: Keine Anschlüsse
Vorderseite: Keine Anschlüsse
Rechts: 2x USB 3.1 Typ-A
Rechts: 2x USB 3.1 Typ-A
Rückseite: HDMI 2.0, Mini-DisplayPort 1.3, Thunderbolt 3, Alienware Grafikverstärker-Anschluss, Netzanschluss
Rückseite: HDMI 2.0, Mini-DisplayPort 1.3, Thunderbolt 3, Alienware Grafikverstärker-Anschluss, Netzanschluss
Links: Noble Lock, Gigabit RJ-45, USB 3.1 Typ-A, 3,5 mm kombinierter Audioanschluss
Links: Noble Lock, Gigabit RJ-45, USB 3.1 Typ-A, 3,5 mm kombinierter Audioanschluss

Kommunikation

Bei der drahtlosen Verbindung hat man die Wahl zwischen Qualcomms QCA6174A mit Bluetooth 4.2 und dem Killer 1550 mit Bluetooth 5. Das Killer-1550-Modul beinhaltet die gleichen nützlichen Gaming-Funktionen wie das Killer-Modul 1535 und unterstützt mit 1,73 GBps deutlich schnellere Datenübertragungsraten. Die reine Performance ist ansonsten mit der des Intel 9560, das unter vielen neueren Ultrabooks verbreitet ist, identisch.

Da unsere Serverkonfiguration durch eine 1-GBps-Verbindung beschränkt ist, können die Übertragungsraten die unten aufgezeichneten Werte in der Praxis übersteigen.

Austauschbares M.2-2230-WLAN-Modul
Austauschbares M.2-2230-WLAN-Modul
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
MSI GS75 8SG Stealth
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
697 MBit/s ∼100% +4%
Razer Blade Pro 2017
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
671 MBit/s ∼96% 0%
Alienware m17 P37E
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
670 MBit/s ∼96%
Alienware 17 R5
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
668 MBit/s ∼96% 0%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel Wireless-AC 9560
598 MBit/s ∼86% -11%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Alienware m17 P37E
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
659 MBit/s ∼100%
MSI GS75 8SG Stealth
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
651 MBit/s ∼99% -1%
Alienware 17 R5
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
553 MBit/s ∼84% -16%
Razer Blade Pro 2017
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
528 MBit/s ∼80% -20%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel Wireless-AC 9560
356 MBit/s ∼54% -46%

Zubehör

Im Lieferumfang befinden sich abgesehen vom Netzteil und von der Garantiekarte keine Extras. Da die matten Gummioberflächen sehr anfällig für Fingerabdrücke sind, hätten wir uns zumindest ein Reinigungstuch gewünscht. Optional als Zubehör erhältlich sind unter anderem ein Alienware-Rucksack, der speziell für 17-Zoll-Gaming-Laptops konzipiert wurde und die Alienware Grafikverstärker-eGPU-Dockingstation.

Wartung

Das Entfernen der Abdeckung auf der Unterseite erfordert lediglich einen Kreuzschraubenzieher. Da man jedoch 12 Schrauben entfernen muss, ist hier etwas Geduld gefragt. Im Inneren hat man direkten Zugriff auf das WLAN-Modul, den Akku, beide DDR4-SODIMM-Steckplätze, die BIOS-Batterie und beide M.2-2280-Steckplätze unter der Schutzplatte. Käufern der 60-Wh-Akku-SKU steht zusätzlich ein 2,5-Zoll SATA-III-Schacht zur Verfügung.

Wie das Bild unten zeigt, fehlt dem m17 die Innenskelett-Verstärkung des Alienware 17. Dadurch ist das m17 zwar weniger widerstandsfähig als sein Vorgänger, dafür jedoch auch dünner und leichter.

Alienware m17 mit 90-Wh-Akku. Bei der 60-Wh-Version steht zusätzlich ein 2,5-Zoll SATA-Schacht zur Verfügung
Alienware m17 mit 90-Wh-Akku. Bei der 60-Wh-Version steht zusätzlich ein 2,5-Zoll SATA-Schacht zur Verfügung
Alienware 17 zum Vergleich. Der Subwoofer fehlt beim neueren Alienware m17
Alienware 17 zum Vergleich. Der Subwoofer fehlt beim neueren Alienware m17

Garantie

Es gilt die standardmäßige, eingeschränkte einjährige Herstellergarantie. Damit ist die Garantiezeit zwar kürzer als bei der weltweiten zweijährigen Garantie von Gigabyte, dafür bietet Dell jedoch viele Möglichkeiten zum Schutz für bis zu fünf Jahre an, die wahlweise auch versehentliche Schäden einschließen.

Eingabegeräte

Tastatur und Touchpad

Die Tastatur und das Touchpad sind mit denen des Alienware m15 identisch. Die Touchpads haben sogar die gleiche Größe. Deswegen gelten an dieser Stelle alle unserer Anmerkungen zur Peripherie des Alienware m15. Da die starke Unterseite unter Druck kaum nachgibt, sind die Tasten und das Touchpad zwar leise, bieten jedoch ein schwächeres Feedback und weniger Tastenhub als das Area-51m und das Alienware 17 aus der letzten Generation. Wir waren außerdem etwas enttäuscht davon, dass die Tasten des Ziffernblocks trotz der ungenutzten Flächen seitlich von der Tastatur schmaler als die QWERTY-Standardtasten sind. Fans des Alienware 17 aus der vorhergehenden Generation werden sich vermutlich zuerst and das Ultrabook-ähnliche Feedback von Tastatur und Touchpad gewöhnen müssen.

Außerdem hat Dell die dedizierten Maustasten vom Alienware 17 beim m17 durch ein größeres ClickPad (10,5 x 6,5 cm vs 10 x 5,5 cm) ersetzt. Dadurch werden Multi-Touch-Gesten zwar einfacher und fühlen sich weniger verkrampft an, die integrierten Mausklicks sind jedoch weich und klappern etwas. Ob dieses Touchpad besser oder schlechter als das Touchpad des Alienware 17 ist, hängt von den persönlichen Präferenzen und dem Anwendungsfall ab. Nutzer die viel klicken, bevorzugen möglicherweise das ältere Modell.

Statt vollständig individualisierbarer RGB-Tastenbeleuchtung steht hier nur eine RGB-Hintergrundbeleuchtung mit vier Zonen zur Verfügung. Diese Funktion ist dem größeren Area-51m vorbehalten.

Das Layout hat sich seit dem Alienware 17 drastisch verändert und ähnelt nun eher einem klassischen Ultrabook
Das Layout hat sich seit dem Alienware 17 drastisch verändert und ähnelt nun eher einem klassischen Ultrabook
Das Feedback von Touchpad und Tastatur ist weicher als bei der vorherigen Generation
Das Feedback von Touchpad und Tastatur ist weicher als bei der vorherigen Generation

Display

Beim Display kann man zwischen 1.080p 60Hz IPS, 1.440p 120 Hz TN und 2.160p 60 Hz IPS wählen. Vom kleineren Alienware m15 wird in Kürze eine OLED-Version verfügbar sein, beim m17 wurde dies bis jetzt noch nicht angekündigt. In unserem Testgerät befindet sich das teurere 4k-UHD-Panel, weshalb sich unsere Messungen unten nicht auf die FHD- oder QHD-SKUs beziehen. Zum Zeitpunkt dieses Artikels gibt es keine G-Sync-Konifgurationen.

Das 4K-Panel B173ZAN01.0 von AU Optronics, das in unserem Alienware-Testgerät verbaut ist, findet man auch in vielen anderen 17,3-Zoll-Flaggschiffen wie dem Acer Predator 17, dem Clevo-basierten Schenker XMG U727 und dem MSI GT73VR. Daher besitzt das Alienware m17 ähnliche Displayeigenschaften wie diese konkurrierenden Alternativen wie zum Beispiel das große Farbspektrum und das großartige Kontrastverhältnis von ~1.000:1. Bei den Reaktionszeiten kann das Panel jedoch lange nicht mit den neuesten 3-ms- und 5-ms-FHD-Panels mithalten, was sich bei der nativen 4K-UHD-Konfiguration durch auffälligeres Ghosting bemerkbar macht.

Der matte Bildschirm ist sichtlich körniger als eine verspiegelte Alternative. Dies zeigt sich besonders bei einem gänzlich weißen Bild, da hier die farbige Körnung leichter zu sehen ist. Wenn man die einzelnen Subpixel unter einem Mikroskop betrachtet, sieht man die typische "verschwommene" Schicht, die bei matten Displays üblich ist. Auch wenn dies nicht vom Bildschirminhalt ablenkt, fällt der Unterschied trotzdem auf, vor allem direkt neben einem verspiegelten Display.

Bei unserem Testgerät trat Backlight-Bleeding nur in geringem Ausmaß an den Rändern des Bildschirms auf. In Spielen und beim Filme schauen fällt es jedoch zum Glück nicht auf.

Mattes Panel mit verspiegelten Displayrändern
Mattes Panel mit verspiegelten Displayrändern
Die Displayränder sind nicht ganz so schmal wie bei den neuesten ultradünnen Konkurrenten
Die Displayränder sind nicht ganz so schmal wie bei den neuesten ultradünnen Konkurrenten
Leichtes ungleichmäßiges Backlight-Bleeding am oberen und unteren Rand
Leichtes ungleichmäßiges Backlight-Bleeding am oberen und unteren Rand
Die matten Subpixel sind nicht so klar wie bei einem verspiegelten Panel
Die matten Subpixel sind nicht so klar wie bei einem verspiegelten Panel
340
cd/m²
355.9
cd/m²
335.4
cd/m²
349.1
cd/m²
357.9
cd/m²
350.3
cd/m²
343.4
cd/m²
338.6
cd/m²
348.2
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics B173ZAN01.0
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 357.9 cd/m² Durchschnitt: 346.5 cd/m² Minimum: 44.64 cd/m²
Ausleuchtung: 94 %
Helligkeit Akku: 357.9 cd/m²
Kontrast: 1085:1 (Schwarzwert: 0.33 cd/m²)
ΔE Color 6.57 | 0.6-29.43 Ø5.8, calibrated: 6.74
ΔE Greyscale 4.3 | 0.64-98 Ø6
100% sRGB (Argyll 3D) 88.4% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.6
Alienware m17 P37E
AU Optronics B173ZAN01.0, IPS, 17.3, 3840x2160
Alienware 17 R5
JYWWF_B173QTN (AUO1496), TN, 17.3, 2560x1440
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
B173HAN04.0 (AUO409D), AHVA, 17.3, 1920x1080
MSI GS75 8SG Stealth
N173HCE-G33 (CMN175C), IPS, 17.3, 1920x1080
Razer Blade Pro 2017
Sharp LQ173D1JW33 (SHP145A), IGZO, 17.3, 3840x2160
Acer Predator Triton 700
AUO B156HAN04.2 (AUO42ED), IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
61%
56%
73%
-54%
-16%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
35.6 (19.6, 16)
20.8 (11.6, 9.2)
42%
17.6 (8.4, 9.2)
51%
7.6 (3.8, 3.8)
79%
60.8 (28.8, 32)
-71%
44.8 (21.2, 23.6)
-26%
Response Time Black / White *
28 (16, 12)
6 (4, 2)
79%
11.2 (6.8, 4.4)
60%
9.6 (5.2, 4.4)
66%
38.4 (22, 16.4)
-37%
29.6 (15.6, 14)
-6%
PWM Frequency
25510 (17)
204.9 (20)
Bildschirm
-7%
14%
25%
-4%
-9%
Helligkeit Bildmitte
357.9
398
11%
295
-18%
355
-1%
230
-36%
291
-19%
Brightness
347
367
6%
291
-16%
327
-6%
207
-40%
277
-20%
Brightness Distribution
94
86
-9%
96
2%
85
-10%
83
-12%
84
-11%
Schwarzwert *
0.33
0.51
-55%
0.24
27%
0.26
21%
0.2
39%
0.22
33%
Kontrast
1085
780
-28%
1229
13%
1365
26%
1150
6%
1323
22%
DeltaE Colorchecker *
6.57
5.45
17%
3.2
51%
1.54
77%
5.62
14%
5.52
16%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
9.86
10.36
-5%
6.64
33%
3
70%
10.24
-4%
10.72
-9%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
6.74
2.56
62%
2.52
63%
0.77
89%
DeltaE Graustufen *
4.3
5.4
-26%
2.16
50%
2.19
49%
4.54
-6%
6.59
-53%
Gamma
2.6 85%
2.4 92%
2.46 89%
2.42 91%
2.36 93%
2.44 90%
CCT
6403 102%
7453 87%
6872 95%
6893 94%
6625 98%
7816 83%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
88.4
56
-37%
57
-36%
61
-31%
88
0%
58
-34%
Color Space (Percent of sRGB)
100
86
-14%
87
-13%
95
-5%
100
0%
89
-11%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
27% / 3%
35% / 21%
49% / 33%
-29% / -12%
-13% / -10%

* ... kleinere Werte sind besser

Wie beim IGZO-Panel LQ173D1JW33 von Sharp erstreckt sich das Farbspektrum über den gesamten sRGB-Farbraum und über 90 Prozent des AdobeRGB-Farbraums. Der Farbraum ist hier deutlich größer als beim 1.440p-Panel AUO1496 des Alienware 17 R5 aus der letzten Generation.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Obwohl das Panel dazu in der Lage ist, den AdobeRGB-Standard präzise darzustellen, ist es uns auch in den üblichen Windows-Displayeinstellungen nicht gelungen, die Farben auf sRGB einzustellen. Deswegen erscheint das Display in unseren untenstehenden CalMAN-Ergebnissen sowohl vor als auch nach der Kalibrierung ungenauer als es eigentlich ist. Weiteres Feintuning der Farben muss vermutlich in den Einstellungen der vorinstallierten Dell-Software vorgenommen werden.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 12 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 60 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
35.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19.6 ms steigend
↘ 16 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 31 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (38.8 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 17612 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.

Die Lesbarkeit im Freien ist ungefähr gleich wie beim Alienware 17 aus der letzten Generation bzw. aufgrund des etwas dunkleren Displays etwas schlechter. Hier ist die 4K-UHD-Auflösung ein Nachteil, da bei deaktivierter Textskalierung kleinere Texte noch schwieriger zu lesen sind. Einige blendende Reflexionen und verwaschene Farben sind trotz des matten Panels unausweichlich.

Die Blickwinkel sind sehr groß und auch extrem steile Winkel verfälschen die Farben und den Kontrast nur minimal.

Im Freien unter direktem Sonnenlicht
Im Freien unter direktem Sonnenlicht
Im Freien an einem schattigen Plätzchen
Im Freien an einem schattigen Plätzchen
Im Freien unter direktem Sonnenlicht
Im Freien unter direktem Sonnenlicht
Große IPS-Blickwinkel
Große IPS-Blickwinkel

Leistung

Dell bietet in der Alienware-m17-Reihe nur Core-i7- und Core-i9-Optionen an. Nutzer, die einen Laptop mit dem günstigeren Core i5 suchen, sollten einen Blick auf die Allrounder-Reihe Dell G werfen. Auch die Grafikkarten-Optionen bestehen ausschließlich aus High-End Karten und erstrecken sich von einer RTX 2060 bis zur RTX 2080 Max-Q. Im Gegensatz dazu kommen im größeren Area-51m ein Desktop-Prozessor und eine vollwertige (Max-P) RTX 2080 zum Einsatz.

Die vorinstallierte Software "Alienware Command Center" ist mit den Versionen auf dem Alienware 17 und dem Area-51m fast identisch.

Die zwei wartungsfreundlichen SODIMM-Steckplätze können insgesamt mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher bestückt werden. Optimus ist standardmäßig mit an Bord und erlaubt das automatische Umschalten zwischen den zwei internen Grafikkarten.

Prozessor

CineBench R15
CineBench R15

Unsere Meinung zum Core i9-8950HK haben wir bereits geäußert (in den meisten Fällen lohnt sich ein Core i9 nicht) und auch durch diesen Test hat sie sich nicht geändert. Solange eine Core-i9-SKU einige hundert Euro mehr kostet als die Core-i7-SKU, ohne dabei erheblich mehr Leistung zu bieten, können wir die teurere Core-i9-Konfiguration nicht empfehlen. Als Beispiel dient der günstigere i7-8750H, dessen Leistungsniveau in CineBench R15 innerhalb von 2 bis 3 Prozent vom i9-8950HK liegt. Bei einem Upgrade von älteren Kaby-Lake-Prozessoren wie dem i7-7700HQ ist der Sprung in Sachen CPU-Leistung dennoch beträchtlich.

Die Aufrechterhaltung des Turbo Boosts ist hier besser als beim Gigabyte Aero 15 und dem Dell XPS 15, die beide mit dem gleichen Core-i9-Prozessor ausgestattet sind. Während des CineBench-R15-Multi-Thread-Benchmarks, den wir in einer Schleife laufen lassen, ist das Alienware m17 über längere Lastzeiträume im Schnitt zwischen 5 und 11 Prozent schneller als das Gigabyte und das XPS 15, wie das Vergleichsdiagramm unten zeigt.

Benötigt man "echte" Core-i9-Leistung, sollte man einen Blick auf das Area-51m werfen, in dem ein vollwertiger Core i9-9900K zum Einsatz kommt. Die Desktop-CPU bietet mit einer um 65 Prozent höheren Multi-Thread-Leistung ein deutliches Leistungsplus.

Weitere technische Details und Benchmarkvergleiche finden Sie auf unserer Seite zum Core i9-8950HK.

01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120113011401150116011701180119012001210122012301240Tooltip
Alienware m17 P37E GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG); CPU Multi 64Bit: Ø1206 (1178.9-1238.2)
Gigabyte Aero 15-Y9 GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, Intel SSD 760p SSDPEKKW020T8; CPU Multi 64Bit: Ø1157 (1138.53-1236.86)
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK, Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR; CPU Multi 64Bit: Ø1095 (1008.45-1230.43)
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q GeForce GTX 1070 Max-Q, i7-8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G; CPU Multi 64Bit: Ø1164 (1146.3-1213.67)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
207 Points ∼90% +8%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK
  (185 - 206, n=14)
196 Points ∼85% +3%
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
192 Points ∼83% +1%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
191 Points ∼83%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
Intel Core i9-8950HK
190 Points ∼83% -1%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
172 Points ∼75% -10%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
171 Points ∼74% -10%
Alienware 15 R3
Intel Core i7-7700HQ
160 Points ∼70% -16%
Asus TUF FX505DY
AMD Ryzen 5 3550H
145 Points ∼63% -24%
CPU Multi 64Bit
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
1979 Points ∼45% +60%
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
1359 Points ∼31% +10%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
1238 Points ∼28%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
Intel Core i9-8950HK
1230 Points ∼28% -1%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK
  (1051 - 1391, n=14)
1220 Points ∼28% -1%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
1218 Points ∼28% -2%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
867 Points ∼20% -30%
Asus TUF FX505DY
AMD Ryzen 5 3550H
757 Points ∼17% -39%
Alienware 15 R3
Intel Core i7-7700HQ
737 Points ∼17% -40%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
191 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1238 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
113.06 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

In den PCMark-Benchmarks liegt das Leistungsniveau des m17 innerhalb von wenigen Prozentpunkten des älteren Alienware 17 R5. Daher ist das m17 bei alltäglichen Büroaufgaben und bei der Textverarbeitung nicht unbedingt schneller als sein Vorgänger. Das Alienware Area-51m schlägt unser Alienware m17 bei der Video- und Bildbearbeitung, bei der die Grafikleistung eine entscheidende Rolle spielt, jedoch mühelos.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 10
Digital Content Creation
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
10929 Points ∼84% +49%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
7325 Points ∼57%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (7280 - 7325, n=2)
7303 Points ∼56% 0%
Alienware 17 R5
GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
6980 Points ∼54% -5%
MSI GS75 8SG Stealth
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
6938 Points ∼54% -5%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
3975 Points ∼31% -46%
Productivity
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
8416 Points ∼81% +11%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (7599 - 7640, n=2)
7620 Points ∼73% 0%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
7599 Points ∼73%
MSI GS75 8SG Stealth
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
7462 Points ∼72% -2%
Alienware 17 R5
GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
7410 Points ∼71% -2%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
5259 Points ∼50% -31%
Essentials
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
10150 Points ∼89% +17%
MSI GS75 8SG Stealth
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
9233 Points ∼81% +6%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (8711 - 9245, n=2)
8978 Points ∼78% +3%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
8711 Points ∼76%
Alienware 17 R5
GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
8462 Points ∼74% -3%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
8255 Points ∼72% -5%
Score
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
7006 Points ∼86% +24%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (5632 - 5743, n=2)
5688 Points ∼70% +1%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
5632 Points ∼69%
MSI GS75 8SG Stealth
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
5605 Points ∼69% 0%
Alienware 17 R5
GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
5443 Points ∼67% -3%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
3991 Points ∼49% -29%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
6140 Points ∼90% +29%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (4765 - 4775, n=2)
4770 Points ∼70% 0%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
4765 Points ∼70%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
2486 Points ∼36% -48%
Home Score Accelerated v2
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
5607 Points ∼92% +47%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
4531 Points ∼74% +19%
Durchschnittliche Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (3812 - 3944, n=2)
3878 Points ∼64% +2%
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
3812 Points ∼63%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3812 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4765 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Dell scheint sich bei den Alienware-Geräten mit SK Hynix M.2-SSDs zufriedenzugeben und auch das Alienware m17 bildet hier keine Ausnahme. Unser Testgerät ist mit zwei PC401 NVMe-SSDs von SK Hynix in RAID 0 bestückt und erreicht laut AS SSD sequenzielle Lese- und Schreibraten von ca. 1.800 MB/s bzw. 1.100 MB/s. Schade, dass das Alienware nicht mit einer Samsung SSD PM981 oder einer SK Hynix Canvas SC300 ausgestattet ist, da diese noch schnellere Übertragungsraten bieten als die hier verbaute PC401.

Die interne Speicherkonfiguration besteht aus 2x M.2-2280 oder 2x M.2-2280 + 1x 2,5-Zoll SATA-III. Nutzer, die den 2,5-Zoll SATA-Schacht benötigen, müssen sich aufgrund von dem begrenzten Platz mit einem kleineren 60-Wh-Akku begnügen.

Weitere Benchmarkvergleiche finden Sie in unserer Festplatten- und SSD-Tabelle.

AS SSD
AS SSD
CDM 5.5
CDM 5.5
Die Kupferplatte schützt die M.2-Laufwerke und führt Wärme ab
Die Kupferplatte schützt die M.2-Laufwerke und führt Wärme ab
Alienware m17 P37E
SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
Alienware 17 R5
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
MSI GS75 8SG Stealth
2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
Razer Blade Pro 2017
2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
Acer Predator Triton 700
2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
AS SSD
-28%
-14%
60%
14%
36%
Copy Game MB/s
647.13
Copy Program MB/s
493.02
Copy ISO MB/s
772.97
Score Total
2306
1424
-38%
1715
-26%
4123
79%
2715
18%
3282
42%
Score Write
988
428
-57%
942
-5%
1558
58%
676
-32%
1243
26%
Score Read
895
706
-21%
510
-43%
1708
91%
1414
58%
1350
51%
Access Time Write *
0.053
0.065
-23%
0.045
15%
0.039
26%
0.036
32%
0.041
23%
Access Time Read *
0.047
0.091
-94%
0.11
-134%
0.055
-17%
0.051
-9%
0.062
-32%
4K-64 Write
775.98
279.13
-64%
726.69
-6%
1197.05
54%
512.87
-34%
913.1
18%
4K-64 Read
687.04
447.2
-35%
326.47
-52%
1366.28
99%
1116.21
62%
1056.86
54%
4K Write
99.97
92.68
-7%
122.81
23%
94.41
-6%
104.44
4%
92.99
-7%
4K Read
23.98
38.74
62%
52.43
119%
40.89
71%
37.57
57%
41.47
73%
Seq Write
1120.94
558.94
-50%
927
-17%
2667.63
138%
587.97
-48%
2371.95
112%
Seq Read
1834.8
2203.29
20%
1315
-28%
3004.86
64%
2599.35
42%
2517.2
37%

* ... kleinere Werte sind besser

SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 2671 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1157 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 515.3 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 436.2 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1389 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1278 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 44.3 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 120.2 MB/s

Grafikkarte

Die Boost-Taktfrequenz der Grafikkarte beträgt laut GPU-Z 1230 MHz, beim MSI GS75 mit der gleichen RTX 2080 Max-Q Grafikkarte waren es 1095 MHz. Trotzdem sind die 3DMark-Ergebnisse dieser zwei Laptops nahezu identisch. Mit bis zu 14 Prozent höheren Werten bleibt das Asus Zephyrus S GX701GX weiterhin der schnellste RTX-2080-Max-Q-Laptop in unserer Datenbank. Das Leistungsniveau der GPU unterscheidet sich insgesamt nur zwischen 7 und 10 Prozent von der mobilen GTX 1080 und liegt ca. 20 bis 30 Prozent unter der RTX 2080 im Area-51m. Bei einem Upgrade von einer RTX 2060 kann man ca. 30 bis 45 Prozent mehr Grafikleistung erwarten.

Die neuesten PC-Spiele sind in der nativen 4K-UHD-Auflösung mit hohen oder noch besseren Einstellungen spielbar. Möchte man jedoch 60 Fps erreichen, muss man die meisten Einstellungen jedoch auf "Mittel" oder niedriger stellen. Wenn man sich für die 1080p-Display-Konfiguration entscheidet, kann man stattdessen 120 Fps anstreben.

Weitere technische Details finden Sie in unserem Bericht zur mobilen Turing-Reihe und weitere Benchmarkvergleiche auf unserer Seite zur RTX 2080 Max-Q.

3DMark 11
3DMark 11
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
Time Spy
Time Spy
DLSS (1440p)
DLSS (1440p)
Port Royal
Port Royal
3DMark
2560x1440 Port Royal Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K
5852 Points ∼48% +43%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (3698 - 5295, n=19)
4531 Points ∼37% +11%
Alienware m17 P37E
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
4100 Points ∼33%
Gigabyte Aero 15-Y9
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
3698 Points ∼30% -10%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
3679 Points ∼30% -10%
2560x1440 Time Spy Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K
10720 Points ∼57% +44%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (6464 - 8844, n=19)
7903 Points ∼42% +6%
Alienware m17 P37E
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
7446 Points ∼39%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, i7-8750H
7431 Points ∼39% 0%
Schenker XMG Ultra 17
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-8700
6977 Points ∼37% -6%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
6728 Points ∼36% -10%
Gigabyte Aero 15-Y9
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
6464 Points ∼34% -13%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H
5689 Points ∼30% -24%
Asus TUF FX505DY
AMD Radeon RX 560X (Laptop), R5 3550H
1790 Points ∼9% -76%
3840x2160 Fire Strike Ultra Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K
5993 Points ∼51% +25%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK
5101 Points ∼44% +7%
Alienware m17 P37E
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
4779 Points ∼41%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (4039 - 5238, n=16)
4749 Points ∼41% -1%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, i7-8750H
4476 Points ∼38% -6%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
4124 Points ∼35% -14%
Gigabyte Aero 15-Y9
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
4039 Points ∼34% -15%
Asus TUF FX505DY
AMD Radeon RX 560X (Laptop), R5 3550H
1378 Points ∼12% -71%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K
27080 Points ∼62% +33%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK
21846 Points ∼50% +7%
Schenker XMG Ultra 17
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-8700
21104 Points ∼49% +4%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (18048 - 23032, n=19)
20658 Points ∼48% +2%
Alienware m17 P37E
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
20323 Points ∼47%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, i7-8750H
19236 Points ∼44% -5%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
18153 Points ∼42% -11%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, i7-7700HQ
18120 Points ∼42% -11%
Gigabyte Aero 15-Y9
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
18048 Points ∼42% -11%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H
17792 Points ∼41% -12%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, i7-8750H
16010 Points ∼37% -21%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
7374 Points ∼17% -64%
Asus TUF FX505DY
AMD Radeon RX 560X (Laptop), R5 3550H
6327 Points ∼15% -69%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K
17290 Points ∼76% +38%
Schenker XMG Ultra 17
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-8700
12643 Points ∼56% +1%
Alienware m17 P37E
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
12538 Points ∼55%
Gigabyte Aero 15-Y9
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
12249 Points ∼54% -2%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (9212 - 14894, n=20)
11726 Points ∼52% -6%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, i7-8750H
11597 Points ∼51% -8%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, i7-8750H
11407 Points ∼50% -9%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H
11288 Points ∼50% -10%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
10749 Points ∼48% -14%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK
10349 Points ∼46% -17%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, i7-7700HQ
9075 Points ∼40% -28%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
8450 Points ∼37% -33%
Asus TUF FX505DY
AMD Radeon RX 560X (Laptop), R5 3550H
6447 Points ∼29% -49%
1280x720 Performance GPU
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile, i9-9900K
38485 Points ∼66% +37%
Schenker XMG Ultra 17
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-8700
28621 Points ∼49% +2%
Alienware m17 P37E
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
28083 Points ∼48%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (23386 - 30910, n=20)
27852 Points ∼47% -1%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK
26438 Points ∼45% -6%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile, i7-8750H
24172 Points ∼41% -14%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, i7-7700HQ
23694 Points ∼40% -16%
Alienware 17 R5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H
23414 Points ∼40% -17%
Gigabyte Aero 15-Y9
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK
23386 Points ∼40% -17%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-8750H
22723 Points ∼39% -19%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, i7-8750H
20573 Points ∼35% -27%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
9032 Points ∼15% -68%
Asus TUF FX505DY
AMD Radeon RX 560X (Laptop), R5 3550H
8181 Points ∼14% -71%
3DMark 11 Performance
21837 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
25513 Punkte
3DMark Fire Strike Score
17684 Punkte
3DMark Time Spy Score
7253 Punkte
Hilfe
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K, NVIDIA GeForce RTX 2080 Mobile
101.1 fps ∼100% +34%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (65.7 - 92.7, n=22)
79.2 fps ∼78% +5%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK, NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile
78.1 fps ∼77% +3%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
75.7 fps ∼75%
MSI GS75 8SG Stealth
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
75.4 (62min) fps ∼75% 0%
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
71.8 fps ∼71% -5%
Razer Blade 15 RTX 2070 Max-Q
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
68.9 fps ∼68% -9%
Gigabyte Aero 15-Y9
Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
65.7 fps ∼65% -13%
Alienware 17 R5
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile
60.8 fps ∼60% -20%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
54.2 fps ∼54% -28%
Asus TUF FX505DY
AMD Ryzen 5 3550H, AMD Radeon RX 560X (Laptop)
22.7 fps ∼22% -70%
01020304050607080Tooltip
Alienware m17 P37E GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG): Ø73.4 (67-80)
min. mittel hoch max.4K
BioShock Infinite (2013) 312.6 271 252.1 164.7 fps
The Witcher 3 (2015) 277.6 221.1 138.2 75.7 53 fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 196.4 165.7 131.9 113.1 52.4 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Obwohl das Chassis des m17 größer ist, ist dessen Kühllösung mit der des Alienware m15 fast identisch. Im Alienware Command Center stehen hier wieder die gleichen Profile "Leise", "Ausbalanciert" und "Hochleistung" zur Verfügung, die das Lüfterverhalten direkt beeinflussen.

Im Modus "Leise" stehen die Lüfter bei niedriger Systemlast still, was einen lautlosen Betrieb ermöglicht. Allerdings springen die Lüfter bei niedrigen bis mittleren Lasten wie längerem Surfen und Videostreaming nach einiger Zeit an. Die Lautstärke der Lüfter bewegt sich dann jedoch nur im Bereich von 31 und 33 dB(A).

Der Modus "Ausbalanciert" hebt die Drehzahlbeschränkung auf, wodurch der Lärmpegel im Gaming-Betrieb auf bis zu 50,8 dB(A) bzw. bei mittleren Lasten auf bis zu 35,1 dB(A) ansteigen kann. Die Lüftergeschwindigkeit ändert sich in diesem Modus häufig.

Im Modus "Höchstleistung" liegt die Lüfterlautstärke unabhängig von der Systemlast dauerhaft bei 50,8 dB(A). Der niedrige 50-dB(A)-Bereich ist bei ultradünnen Gaming-Laptops wie dem MSI GS75 und dem Asus GL704 üblich, weshalb wir etwas enttäuscht davon sind, dass Alienware hier kein leiseres Gaming-Erlebnis bieten kann. Wie auch beim Area-51m empfehlen wir den Modus "Leise" zu verwenden, wenn die maximale Leistung nicht benötigt wird und nur beim Spielen auf den ausbalancierten bzw. den Hochleistungsmodus zurückzugreifen.

Unser Testgerät leidet unter Spulenfiepen, allerdings ist es nur im Modus "Leise" und in einem stillen Raum hörbar.

Zwillingslüfter mit insgesamt vier Heatpipes für CPU und GPU
Zwillingslüfter mit insgesamt vier Heatpipes für CPU und GPU
Die Lüfterlautstärke verhält sich ähnlich wie beim Area-51m
Die Lüfterlautstärke verhält sich ähnlich wie beim Area-51m
Alienware m17 P37E
GeForce RTX 2080 Max-Q, i9-8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG)
Alienware 17 R5
GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
MSI GS75 8SG Stealth
GeForce RTX 2080 Max-Q, i7-8750H, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0)
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, i7-7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
Geräuschentwicklung
-4%
-6%
-6%
-5%
-5%
aus / Umgebung *
28.2
30
-6%
29
-3%
30
-6%
30
-6%
31
-10%
Idle min *
28.2
32
-13%
29
-3%
31
-10%
30
-6%
33
-17%
Idle avg *
28.2
33
-17%
32
-13%
32
-13%
31
-10%
34
-21%
Idle max *
31
34
-10%
40
-29%
41
-32%
33
-6%
40
-29%
Last avg *
50.8
43
15%
46
9%
47
7%
43
15%
41
19%
Witcher 3 ultra *
50.8
51
-0%
51
-0%
47
7%
55
-8%
43
15%
Last max *
50.8
51
-0%
52
-2%
48
6%
58
-14%
48
6%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
28.2 / 28.2 / 31 dB(A)
Last
50.8 / 50.8 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.2 dB(A)

Temperatur

Vier Belüftungsgitter
Vier Belüftungsgitter

Die Oberflächentemperaturen des Alienware m17 sind im Allgemeinen höher als bei dem dickeren Alienware 17 aus der letzten Generation. Beim Spielen von The Witcher 3 wird die Tastaturmitte beispielsweise bis zu 45 °C warm, während das Modell aus der letzten Generation hier nur 41 °C erreichte. Dabei handelt es sich um die logische Konsequenz von gleichbleibender Leistung und kompakterem Formfaktor.

In der Größenkategorie "ultradünn" ist das m17 im Schnitt jedoch etwas kühler als die Konkurrenz. Die Handballenauflagen des Razer Blade Pro und des MSI GS75 werden um mehrere Grad wärmer, was sich negativ auf das Gaming-Erlebnis auswirkt. Um den ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten, dürfen die großen Belüftungsgitter auf der Unterseite und an den Seiten nicht blockiert werden.

Anmerkung: Die Oberflächentemperaturen sind im Leerlauf im Modus "Leise" ein paar Grad höher als im ausbalancierten Modus und im Hochleistungsmodus. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Lüfter im Modus "Leise" in der Regel still stehen und dadurch gleichzeitig weniger Geräusche enstehen und weniger Wärme abgeführt wird.

Stresstest

Theoretisch können alle sechs Kerne des Core i9-8950HK mit bis zu 4,3 GHz takten, beim Core i7-8750H sind es "nur" 3,9 GHz. Da die meisten Core-i9-Laptops jedoch 4,3 GHz nicht dauerhaft aufrechterhalten können, liegt die tatsächliche Leistung näher bei einem Core i7. Das Alienware m17 bildet hier keine Ausnahme und wir beobachten dieses Verhalten beim Auslasten des Prozessors mit Prime95. Die Taktfrequenz des Prozessors beträgt nur in den ersten 5 bis 10 Sekunden 4,3 GHz, fällt dann ab und pendelt sich zwischen 3,4 und 3,6 GHz ein. Dabei liegen die Kerntemperaturen bei besorgniserregenden 98 °C, was erklärt, warum der Prozessor sich weigert, langfristig schneller zu takten. Die Möglichkeit zum Übertakten besteht, wir würden es jedoch nicht empfehlen.

Die CPU- und GPU-Temperaturen pendeln sich beim Spielen von The Witcher 3 bei 98 bzw. 81 °C ein. Obwohl auch diese Temperaturen noch ungefährlich sind, sind sie im Gaming-Betrieb im Allgemeinen unerwünscht. Diese Werte sind viel höher als bei den meisten anderen Gaming-Laptops wie zum Beispiel dem MSI GS75, bei dem sich die Kerntemperaturen bei ähnlichen Lasten im Bereich von 73 und 80 °C einpendeln.

Eigenartigerweise liefern GPU-Z und HWiNFO mit 1.635 MHz bzw. 1.335 MHz beim Spielen von The Witcher 3 unterschiedliche GPU-Taktfrequenzen.

Im Akkumodus ist sowohl die CPU- als auch die GPU-Leistung eingeschränkt. In einem Fire-Strike-Durchlauf wurden im Akkumodus Physik- und Grafikpunktzahlen von 14.885 bzw. 4.900 Punkten erreicht, im Netzbetrieb waren es 17.703 bzw. 20.323 Punkte.

Leerlauf
Leerlauf
The-Witcher-3-Stress
The-Witcher-3-Stress
Prime95-Stress
Prime95-Stress
Prime95-+FurMark-Stress
Prime95-+FurMark-Stress
CPU Clock (GHz) GPU Clock (MHz) Average CPU Temperature (°C) Average GPU Temperature (°C)
System Idle -- -- 30 28
Prime95 Stress 3.4 - 3.6 -- 98 48
Prime95 + FurMark Stress 2.8 1110 89 79
Witcher 3 Stress 4.3 1635 98 81
Max. Last
 44.8 °C55 °C43 °C 
 38.4 °C51.2 °C37.2 °C 
 31.8 °C31.6 °C32.2 °C 
Maximal: 55 °C
Durchschnitt: 40.6 °C
51 °C60 °C51.8 °C
41.2 °C50 °C42 °C
33.4 °C35.2 °C33.8 °C
Maximal: 60 °C
Durchschnitt: 44.3 °C
Netzteil (max.)  45 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 40.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.4 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 55 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.8 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 60 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.6 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.4 °C.
(±) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 37.4 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 32.2 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-3.4 °C).
Leerlauf (oben)
Leerlauf (oben)
Leerlauf (unten)
Leerlauf (unten)
The-Witcher-3-Stress (oben)
The-Witcher-3-Stress (oben)
The-Witcher-3-Stress (unten)
The-Witcher-3-Stress (unten)
Maximallast (oben)
Maximallast (oben)
Maximallast (unten)
Maximallast (unten)

Lautsprecher

Beim m17 verzichtet Dell auf den Subwoofer, der beim Alienware 17 aus der letzten Generation noch vorhanden war. Stattdessen handelt es sich hierbei um eine üblichere 2.0-Konfiguration. Der Klang ist zwar immer noch laut, dafür jedoch nicht so satt wie bei manchen anderen Gaming-Laptops wie dem MSI GT75. Bei der maximalen Lautstärke vibrieren die Handballenauflagen außerdem stärker als beim Alienware 17. Basierend auf unserer Erfahrung mit der Marke Alienware kann man die Qualität hier insgesamt maximal als akzeptabel bezeichnen.

Pink Noise bei maximaler Lautstärke
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
Stereolautsprecher ohne Subwoofer
Stereolautsprecher ohne Subwoofer
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2040.444.92537.740313839.44035.539.65034.736.56335.736.58034.337.410032.745.512532.557.516032.464.320031.36725030.366.831530.870.540030.2725003073.463029.178.88002977.7100028.772.7125028.475.4160028.376.8200028.280.2250027.978.1315027.677.7400027.678.6500027.680.4630027.675.4800027.570.51000027.469.61250027.271.11600027.269.9SPL40.489.3N3.984.1median 28.4median 72.7Delta1.4535.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseAlienware m17 P37EApple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Alienware m17 P37E Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.44 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 10.8% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.5% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 17% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 78% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 7% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 91% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Je nach Helligkeitsstufe und Energiesparplan verbraucht das System im Leerlauf auf dem Desktop zwischen 21 W und 34 W. Diese Werte sind mehr als doppelt so hoch wie bei den meisten Ultrabooks, für 17,3-Zoll-Gaming-Laptops jedoch nicht ungewöhnlich.

Interessant ist, dass der Verbrauch des Alienware m17 deutlich höher ist als der des MSI GS75, obwohl beide mit 45-W-Prozessoren und der gleichen RTX 2080 Max-Q Grafikkarte ausgestattet sind. Beim Ausführen von The Witcher 3 verbraucht der Alienware-Laptop ca. 178 W vs 147 W beim MSI und bietet dabei keine wesentlichen Vorteile bei der CPU- oder GPU-Leistung. Dafür ist die Energieaufnahme hier bei einer um 14 bis 31 Prozent höheren Grafikleistung mindestens 8 Prozent niedriger als beim Vorgänger Alienware 17 GTX 1070, die Leistung-pro-Watt wurde also gesteigert.

Die maximale Energieaufnahme, die dem relativ großen (~19,8 x 9,8 x 2,6 cm) 240-W-Netzteil abverlangt wurde, betrug 219,7 W. Im Lieferung aller derzeitigen SKUs des Alienware m17 befindet sich das gleiche 240-W-Netzteil.

Prime95+FurMark bei der 20s-Marke initialisiert
Prime95+FurMark bei der 20s-Marke initialisiert
Prime95 bei der 20s-Marke initialisiert. Der anfängliche Spitzenverbrauch von 138,6 W fällt sofort ab, was auf eine extrem kurze Turbo-Boost-Dauer hindeutet
Prime95 bei der 20s-Marke initialisiert. Der anfängliche Spitzenverbrauch von 138,6 W fällt sofort ab, was auf eine extrem kurze Turbo-Boost-Dauer hindeutet
Auch für ein Laptop mit einer RTX 2080 Max-Q ist die Energieaufnahme in The Witcher 3 hoch
Auch für ein Laptop mit einer RTX 2080 Max-Q ist die Energieaufnahme in The Witcher 3 hoch
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.32 / 0.84 Watt
Idledarkmidlight 21.2 / 29.6 / 34 Watt
Last midlight 130.9 / 219.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Alienware m17 P37E
i9-8950HK, GeForce RTX 2080 Max-Q, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG), IPS, 3840x2160, 17.3
Alienware 17 R5
i7-8750H, GeForce GTX 1070 Mobile, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG, TN, 2560x1440, 17.3
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Mobile, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8, AHVA, 1920x1080, 17.3
MSI GS75 8SG Stealth
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q, 2x Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ (RAID 0), IPS, 1920x1080, 17.3
Razer Blade Pro 2017
i7-7820HK, GeForce GTX 1080 Mobile, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0), IGZO, 3840x2160, 17.3
Acer Predator Triton 700
i7-7700HQ, GeForce GTX 1080 Max-Q, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0), IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-8%
10%
27%
-19%
-5%
Idle min *
21.2
28
-32%
19
10%
13
39%
31
-46%
28
-32%
Idle avg *
29.6
32
-8%
22
26%
17
43%
36
-22%
33
-11%
Idle max *
34
37
-9%
29
15%
23
32%
44
-29%
41
-21%
Last avg *
130.9
112
14%
102
22%
90
31%
107
18%
94
28%
Witcher 3 ultra *
177.5
192
-8%
190
-7%
147
17%
212
-19%
160
10%
Last max *
219.7
231
-5%
231
-5%
215
2%
258
-17%
222
-1%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die WLAN-Laufzeit lag in der Praxis mit dem ausbalancierten Energiesparplan des Alienware Command Centers bei knapp 5 Stunden. Dank Nvidia Optimus, welches beim Alienware 17 aus der letzten Generation nicht zur Verfügung stand, erzielt das m17 trotz des kleineren Akkus (90 Wh vs. 99 Wh) eine längere Akkulaufzeit (296 Min. vs. 218 Min.). Noch längere Laufzeiten können mit dem Energiesparprofil erzielt werden.

Wie schon zuvor erwähnt, gibt es beim Alienware m17, ähnlich wie bei einigen älteren XPS-15-Konfigurationen, 60-Wh- und 90-Wh-SKUs. Die Laufzeiten der 60-Wh-SKUs liegen vermutlich bei ca. zwei Drittel der hier aufgezeichneten.

Den leeren Akku vollständig aufzuladen dauert ungefähr 1,5 bis 2 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 03min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
4h 56min
Last (volle Helligkeit)
0h 49min
Alienware m17 P37E
i9-8950HK, GeForce RTX 2080 Max-Q, 90 Wh
Alienware 17 R5
i7-8750H, GeForce GTX 1070 Mobile, 99 Wh
Asus ROG Strix Scar II GL704GW
i7-8750H, GeForce RTX 2070 Mobile, 66 Wh
MSI GS75 8SG Stealth
i7-8750H, GeForce RTX 2080 Max-Q, 80.25 Wh
Razer Blade Pro 2017
i7-7820HK, GeForce GTX 1080 Mobile, 99 Wh
Acer Predator Triton 700
i7-7700HQ, GeForce GTX 1080 Max-Q, 54 Wh
Akkulaufzeit
-15%
-5%
1%
-7%
-27%
Idle
543
268
-51%
372
-31%
464
-15%
253
-53%
150
-72%
WLAN
296
218
-26%
235
-21%
316
7%
197
-33%
144
-51%
Last
49
64
31%
67
37%
54
10%
81
65%
70
43%
Witcher 3 ultra
52

Pro

+ kleiner, leichter und schlanker als sein Vorgänger Alienware 17
+ Laufwerke und Arbeitsspeicher sind leicht zu erreichen
+ lange Akkulaufzeit; Optimus
+ stabiles Chassis; unflexibler Deckel
+ Thunderbolt 3

Contra

- individuell anpassbare RGB-Tastaturbeleuchtung, SD-Kartenleser und Subwoofer nicht vorhanden
- 2,5-Zoll-SATA-Schacht setzt kleineren Akku voraus
- sehr hohe Temperaturen im Gaming-Betrieb
- keine Makrotasten
- Tasten mit weichem Druckpunkt
- anfällig für Fingerabdrücke
- kein G-Sync

Fazit

Im Test: Alienware m17 P37E. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell US
Im Test: Alienware m17 P37E. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell US

Es war eine kluge Entscheidung von Dell, die Alienware-17-Reihe in zwei sehr unteschiedliche Modelle aufzuspalten: das Alienware m17 und das Alienware Area-51m. Während das schlankere m17 eine etwas abgespeckte Version der vorherigen 17er-Reihe ist, fängt das größere und vollgepackte Area-51m da an, wo das m17 aufhört. Die einst klobige 17 Zoll große Laptopreihe kommt nun nicht mehr nur für Gamer in Frage, die die maximale Leistung aus dem Laptop-Formfaktor herauskitzeln möchten, sondern auch für diejenigen, die kompaktere und dünnere Laptops bevorzugen.

Da das m17 dadurch jedoch quasi ein "Alienware 17 light" ist, wird sich so mancher Fan der Originalreihe ärgern, dass zugunsten von Größe und Gewicht einge klassische Alienware-Ausstattungsmerkmale gestrichen wurden. Trotzdem ist es lange nicht so dünn oder leicht wie die neuesten Modelle von MSI, Asus und Acer und eher zwischen "ultradünn" und "schwer und klobig" einzuordnen. Dafür macht das zusätzliche Material das Chassis des m17 und insbesondere den Deckel widerstandfähiger als bei vielen der extrem dünnen Alternativen.

Unsere Hauptkritikpunkte beziehen sich auf die hohen Betriebstemperaturen, die Lautstärke der Lüfter und die Tastatur. Die Kerntemperaturen, die auch bei maximaler Lüftergeschwindigkeit bis zu 98 °C erreichen, sind für manche Nutzer möglicherweise inakzeptabel. Außerdem passt das weiche Tastenfeedback eher zu einem dünnen Ultrabook als zu einem High-End Gaming-Laptop wie dem m17. Die SteelSeries-Tastaturen vieler MSI- und Clevo-Laptops bieten ein knackigeres Feedback und damit ein besseres Gefühl im Gaming-Betrieb. Auch das abgeschrägte Tastenlayout des Area-51m und des älteren Alienware 17 fühlen sich in Spielen besser an.

Das Alienware m17 ist im Vergleich zum Alienware 17 deutlich leichter und kompakter. Dafür muss man jedoch auf viele Ausstattungsmerkmale verzichten und auch der Wechsel auf Max-Q-Grafikkarten ist spürbar. Wenn man den klassischen Alienware-Ansatz bevorzugt, kann man jedoch immer noch auf das Area-51m zurückgreifen, während Markenneulinge das starke Chassis des m17, welches sich von dem vieler ultradünner Alternativen abhebt, sicher zu schätzen wissen werden.

Alienware m17 P37E - 14.04.2019 v6(old)
Allen Ngo

Gehäuse
86 / 98 → 87%
Tastatur
86%
Pointing Device
89%
Konnektivität
65 / 81 → 81%
Gewicht
59 / 10-66 → 87%
Akkulaufzeit
81%
Display
88%
Leistung Spiele
98%
Leistung Anwendungen
93%
Temperatur
80 / 95 → 84%
Lautstärke
81 / 90 → 90%
Audio
70%
Kamera
47 / 85 → 56%
Durchschnitt
79%
87%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Allen Ngo, 15.04.2019 (Update: 29.04.2019)
Allen Ngo
Editor of the original article: Allen Ngo - US Editor in Chief
Nach meinem Abschluss in Umwelthydrodynamik an der Universität von Kalifornien studierte ich Reaktorphysik, um vom US NRC die Lizenz zum Betrieb von Kernreaktoren zu erhalten. Man gewinnt ein erstaunliches Maß an Wertschätzung für alltägliche Unterhaltungselektronik, nachdem man mit modernen Reaktorsystemen gearbeitet hat, die erstaunlicherweise noch immer von Computern aus den 80er Jahren betrieben werden. Wenn ich nicht gerade die US-Seite von Notebookcheck betreue, verfolge ich gerne die eSports-Szene und neueste Nachrichten aus dem Gaming-Bereich.