Notebookcheck

Test Alienware m15 (i7-8750H, GTX 1070 Max-Q) Laptop

Allen Ngo, Andrea Grüblinger (übersetzt von Andreas Osthoff), 14.12.2018

Ein Alien auf Diät. Alienwares erster ultradünner Laptop ist eine Weiterentwicklung des bekannten Alienware 15 R4, um im Segment der flachen Gaming-Notebooks mitzumischen. Dafür musste der Hersteller zwangsläufig einige Kompromisse eingehen, doch insgesamt war die Transformation erfolgreich, vor allem im Hinblick auf die Turbo-Boost-Leistung sowie die Gehäusestabilität.

Oben: Alienware m15, unten: Alienware 15 R4
Oben: Alienware m15, unten: Alienware 15 R4

Dell hat das neue Alienware m15 im Oktober vorgestellt, um den steigenden Bedarf an dünnen und leichten Gaming-Laptops zu bedienen, die mit Nvidias Max-Q-GPUs ausgestattet sind. Die traditionellen Alienware-Systeme AW 13, 15 und 17 haben einen schweren Stand gegenüber den schnittigen und leichteren Konkurrenten wie dem MSI GS65Asus Zephyrus GX501/GX531Gigabyte Aero 15X oder Razer Blade 15. Dell war daher gezwungen, das Alienware 15 zu schrumpfen und wir können uns heute das Ergebnis ansehen.

Aktuell setzen alle Konfigurationen auf den Intel-Prozessor Core i7-8750H in Verbindung mit der normalen GTX 1060 oder GTX 1070 Max-Q. Anfang nächsten Jahres könnte zudem die GTX 1080 verfügbar werden. Dell bietet mehrere Displays an: 1080p 60 Hz, 1080p 144 Hz oder 2160p 60 Hz (4K UHD). Unser US-Testgerät ist die mittlere Ausstattungsvariante für rund 1.900 US-Dollar. In Deutschland wird ein vergleichbares Modell aktuell für etwa 2.250 Euro angeboten.

Dell hat klargestellt, dass es sich beim Alienware m15 um eine eigenständige Baureihe handelt und das bisherige Alienware 15 nicht ersetzen werden soll. Dennoch werden wir die beiden Modelle natürlich vergleichen und uns ansehen, welche Auswirkungen das kompaktere Gehäuse mit sich bringt und wie sich das neue Alienware m15 gegenüber den flachen Konkurrenten behauptet.

Weitere Testberichte von Alienware-Laptops:

Alienware m15 GTX 1070 Max-Q (m15 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 1215 MHz, Speichertakt: 8008 MHz, GDDR5, 398.89, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2666, 1333.3 MHz, PC4-21300, 19-19-19-43, Dual-Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, AU Optronics B156HAN, IPS, AUO80ED, Dell P/N: K055G, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo
Netzwerk
Killer E2500 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 21 x 363 x 275
Akku
90 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: FHD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, AlienFX, Tastatur-Beleuchtung: ja, AlienwareFX, Mobile Connect, Command Center, OnScreen Display, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.16 kg, Netzteil: 720 g
Preis
1900 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Gehäuse

Wir haben sowohl das Alienware 15 R4 als auch das Alienware m15 vor Ort und können beide Laptops daher direkt miteinander vergleichen. Dank der exzellenten Verwindungssteifigkeit der Baseunit und des Deckels liegt die Stabilität des neuen m15 fast auf dem Niveau des großen AW 15 R4. Insgesamt gibt das neue Modell etwas mehr nach, doch es gibt nur minimale Knarzgeräusche und auch das m15 hinterlässt einen hohen Qualitätseindruck. Eine Schwachstelle ist jedoch der mittlere Bereich der Tastatur, da man die Tastatur hier leichter eindrücken kann als beim 15 R4. Abgesehen davon sind wir aber beeindruckt, dass Alienware ein dünnes Gerät mit einer so hohen Stabilität entwickelt hat.

Das m15 verwendet eine Magnesiumlegierung für die Baseunit sowie den Bildschirmdeckel, eine gummierte Handballenauflage wie beim 15 R4 und neue Hochglanzabdeckungen für die Lautsprecher sowie die Bildschirmränder. Die glänzenden Oberflächen sehen wir mit gemischten Gefühlen, denn im Vergleich zu vollständig matten Geräten wie dem größeren 15 R4 oder dem Blade 15 wirken diese Elemente etwas billig. Die gummierten Oberflächen und die Eingabegeräte ziehen auch relativ schnell Schmutz bzw. Fingerabdrücke an. Die beiden Scharniere sind etwas kleiner und nicht so straff wie beim 15 R4, weshalb der Bildschirm auch etwas mehr nachwippt.

Die Verarbeitung ist exzellent und es gibt keine unregelmäßigen Spaltmaße. Perfekt ist das Testgerät aber nicht, denn der untere Bildschirmrand sitzt nicht komplett auf dem Display, was zu einem kleinen Spalt führt. Beim Alienware 15 R4 gibt es dieses Problem nicht.

Der Größen- und Gewichtsunterschied zwischen dem Alienware 15 R4 und dem m15 ist erheblich. Das neue Notebook ist 38 % leichter und 30 % kleiner, obwohl die Größe des Bildschirms identisch ist. Dell hat dafür die seitlichen Bildschirmränder dünner gestaltet und die große Kühlereinheit am Heck entfernt, die wir von den anderen aktuellen Alienware-Laptops kennen. Das zeigt eigentlich, wie groß und sperrig die bisherigen Alienware-Systeme heutzutage sind.

Allerdings muss sich auch das neue m15 den anderen 15-Zoll-Konkurrenten geschlagen geben, einerseits bei der Dicke und vor allem wenn es um die Gehäusetiefe geht. Die beiden seitlichen Bildschirmränder sind zwar sehr dünn, doch oberhalb und unterhalb des Bildschirms sind die Rahmen massiv, was zu einer größeren Stellfläche führt. Die exzellente Stabilität geht also auf Kosten der Mobilität. Das Blade 15 fühlt sich beispielsweise genauso stabil bzw. stabiler an als das Alienware m15, ist dabei aber leichter und kleiner.

Die Oberflächen bestehen aus einer Magnesiumlegierung und sind im Bereich der Handballenauflage angenehm gummiert.
Die Oberflächen bestehen aus einer Magnesiumlegierung und sind im Bereich der Handballenauflage angenehm gummiert.
Die Hochglanzoberflächen bei den Lautsprechergittern und dem Bildschirmrahmen stehen im Kontrast zu dem ansonsten matten Design.
Die Hochglanzoberflächen bei den Lautsprechergittern und dem Bildschirmrahmen stehen im Kontrast zu dem ansonsten matten Design.
Die sogenannten "Jet-Engine" Lüfterauslässe des größeren Alienware 15 sind Geschichte.
Die sogenannten "Jet-Engine" Lüfterauslässe des größeren Alienware 15 sind Geschichte.
Der Bildschirmdeckel öffnet bis zu einem Winkel von rund 175 Grad.
Der Bildschirmdeckel öffnet bis zu einem Winkel von rund 175 Grad.
Im vorderen Bereich sind die Oberflächen schräg, weshalb das Notebook nicht so kantig aussieht.
Im vorderen Bereich sind die Oberflächen schräg, weshalb das Notebook nicht so kantig aussieht.
Das neue Modell ist 36 mm kürzer als das alte Alienware 15 R4.
Das neue Modell ist 36 mm kürzer als das alte Alienware 15 R4.
Die Gelenke sind etwas kleiner und nicht ganz so stramm.
Die Gelenke sind etwas kleiner und nicht ganz so stramm.
Die Lüfterauslässe sind im Vergleich zum Alienware 15 R4 deutlich kleiner.
Die Lüfterauslässe sind im Vergleich zum Alienware 15 R4 deutlich kleiner.
Neues Design für die schmalen Bildschirmränder
Neues Design für die schmalen Bildschirmränder
Der Rand unter dem Bildschirm bleibt sehr groß. Die glänzenden Oberflächen passen nicht so recht ins Bild.
Der Rand unter dem Bildschirm bleibt sehr groß. Die glänzenden Oberflächen passen nicht so recht ins Bild.

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Ausstattung

Die Anschlussausstattung des Alienware m15 entspricht bis auf eine Ausnahme exakt der des Razer Blade 15, denn Dell verbaut noch den proprietären Graphics-Amplifier-Anschluss. Im Gegensatz zu Thunderbolt bietet diese Verbindung die volle PCIe-x16-Bandbreite für das externe Grafikdock.

Die Verteilung der Anschlüsse hat Vor- und Nachteile. Die seitlichen Stecker lassen sich leicht erreichen, blockieren aber eventuell wertvollen Platz auf dem Schreibtisch und befinden sich auch recht weit vorne am Gerät. Der USB-C-Anschluss am Heck ist hingegen etwas schwer zu finden, da er sehr klein ist. Das größere Alienware 15 bietet beispielsweise zwei USB-C-Stecker, um dieses Problem zu entschärfen.

Leider gibt es immer noch keinen SD-Kartenleser, was wir bereits von den anderen Alienware-Laptops kennen.

Vorne: Keine Anschlüsse
Vorne: Keine Anschlüsse
Rechts: 2x USB 3.1 Typ-A
Rechts: 2x USB 3.1 Typ-A
Hinten: HDMI 2.0, Mini-DisplayPort 1.3, Thunderbolt 3, Alienware Graphics Amplifier, Netzteil
Hinten: HDMI 2.0, Mini-DisplayPort 1.3, Thunderbolt 3, Alienware Graphics Amplifier, Netzteil
Links: Noble Lock, Gigabit RJ45, USB 3.1 Typ-A, 3,5-mm-Audio
Links: Noble Lock, Gigabit RJ45, USB 3.1 Typ-A, 3,5-mm-Audio

Kommunikation

Das M.2-WLAN-Modul kann ausgetauscht werden.
Das M.2-WLAN-Modul kann ausgetauscht werden.

In Deutschland wird das Alienware m15 standardmäßig mit einem nicht näher spezifizierten 2x2-WLAN-Modul ausgeliefert, welches den aktuellen 802.11ac-Standard sowie Bluetooth 4.1 unterstützt. Für einen Aufpreis von rund 40 Euro bekommt man aber auch das Killer 1550 WLAN-Modul. Dieses unterstützt bereits Bluetooth 5.0 und bietet eine umfangreiche Software-Lösung, die vor allem für Gamer interessant sein können. Zudem kann man das Notebook mit diesem WLAN-Modul in einen Access-Point verwandeln, um die Reichweite des eigenen Heimnetzwerkes zu verbessern.

Unser Testserver wird durch eine 1-Gbit/s-Leitung begrenzt, theoretisch könnte das Killer-1550-Modul höhere Transferraten erreichen (bis zu 1,73 Gbit/s). Während des Tests gab es keine Probleme mit der WLAN-Verbindung.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Alienware 15 R4
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
690 MBit/s ∼100% 0%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
688 MBit/s ∼100%
Asus Zephyrus S GX531GS
Intel Wireless-AC 9560
683 MBit/s ∼99% -1%
Razer Blade 15 2018
Intel Wireless-AC 9260
681 MBit/s ∼99% -1%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
Intel Wireless-AC 9560
666 MBit/s ∼97% -3%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Asus Zephyrus S GX531GS
Intel Wireless-AC 9560
693 MBit/s ∼100% +5%
Alienware 15 R4
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
692 MBit/s ∼100% +5%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
658 MBit/s ∼95%
Razer Blade 15 2018
Intel Wireless-AC 9260
643 MBit/s ∼93% -2%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
Intel Wireless-AC 9560
633 MBit/s ∼91% -4%

Wartung

Um die untere Abdeckung zu entfernen, benötigt man einen Kreuz-Schraubendreher sowie ein spitzes Werkzeug. Das verstärkte Skelett des Alienware 15 kommt hier nicht zum Einsatz, weshalb das gesamte Mainboard zum Vorschein kommt. Das neue Alienware m15 lässt sich daher leichter warten, auch wenn die Baseunit nicht ganz so stabil ist. Dennoch gefällt uns, dass man im Gegensatz zum MSI GS65 nicht erst eine Reihe von Komponenten entfernen muss, um Wartungsarbeiten durchzuführen.

Im Vergleich zum dickeren Alienware 15 ist das gesamte Mainboard zugänglich.
Im Vergleich zum dickeren Alienware 15 ist das gesamte Mainboard zugänglich.

Zubehör und Garantie

Abgesehen von der Schnellstartanleitung und der Garantiekarte gibt es keine Extras. Wir würden uns zusätzliche Dinge wie ein Reinigungstuch oder eine passende Tasche wünschen.

Der Garantiezeitraum liegt bei einem Jahr (Premium Support mit Vor-Ort-Service), wobei in Deutschland natürlich die zweijährige gesetzliche Gewährleistung gilt. Dell bietet gegen Aufpreis eine Service-Verlängerung auf bis zu fünf Jahre (+ 1.009 Euro) oder eine Erweiterung auf den Premium Support Plus (1 Jahr +110,26 Euro; 5 Jahre +1.217,62 Euro) an. 

Eingabegeräte

Tastatur

Dell hat die Tastatur des neuen Alienware m15 komplett überarbeitet. Während das große 15 R4 seit diesem Jahr auch mit einer einzeln ansteuerbaren Beleuchtung verfügbar ist und keinen Nummernblock besitzt, gibt es bei der Chiclet-Tastatur des m15 vier Beleuchtungszonen und einen eigenen Nummernblock. Das Tastengeräusch ist etwas lauter, doch das Feedback beim Tippen ist sehr ähnlich. Die Ausnahmen sind die Funktions- sowie die Pfeiltasten, die sich im Vergleich zum 15 R4 deutlich schwammiger anfühlen. Zudem sind die Tasten des zusätzlichen Nummernblocks schmaler, was einen etwas gedrängten Eindruck macht.

Der Tastenhub ist mit 1,4 mm ziemlich begrenzt und entspricht dem letztjährigen Dell Inspiron 15 7000 7577. Mit mehr Tastenhub, wie die 2,2 mm des Alienware 17 oder des Gigabyte P55W, wäre das Tippgefühl näher an eine Desktop-Eingabe. Spieler müssen sich vermutlich erst etwas an den begrenzten Hub des Alienware m15 gewöhnen.

Leider gibt es keine Taste, um die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung zu verändern. Zumindest sind alle Buchstaben und Symbole beleuchtet, wenn man die Beleuchtung aktiviert, was beim Razer Blade 15 nicht der Fall ist.

Alienware Command Center Homescreen
Alienware Command Center Homescreen
Energieeinstellungen
Energieeinstellungen
Audioeinstellungen mit Equalizer
Audioeinstellungen mit Equalizer
Systemübersicht im Leerlauf
Systemübersicht im Leerlauf
Systemübersicht bei Belastung durch Prime95 + FurMark
Systemübersicht bei Belastung durch Prime95 + FurMark
Temperatur und Lüftergeschwindigkeit
Temperatur und Lüftergeschwindigkeit
Einstellbare Farbe des Logos
Einstellbare Farbe des Logos
Vier einstellbare Makro-Tasten
Vier einstellbare Makro-Tasten
Vier-Zonen RGB-Beleuchtung mit 16,7 Millionen Farben
Vier-Zonen RGB-Beleuchtung mit 16,7 Millionen Farben

Touchpad

Obwohl das Gehäuse deutlich kompakter ausfällt, ist das Touchpad des AW m15 größer als beim 15 R4 (10,5 x 6,5 cm vs. 10 x 5 cm). Dafür wurden aber auch die dedizierten Maustasten gestrichen. Die strukturierte Oberfläche ist ansonsten identisch, allerdings lässt sich das Touchpad des m15 etwas leichter eindrücken.

Die neuen integrierten Maustasten bieten nur einen sehr seichten Hub und die Rückmeldung ist fester als bei den Touchpads des XPS 15 9570 oder des GS65. Im direkten Vergleich bietet das 15 R4 etwas lautere und angenehmere Klicks, dafür hat das m15 aber mehr Platz für Multi-Touch-Gesten und Zeigerbewegungen. Beim Spielen werden die meisten Nutzer aber vermutlich sowieso eine externe Maus nutzen.

1,4 mm Tastenhub im Vergleich zu 2,2 mm beim Alienware 17
1,4 mm Tastenhub im Vergleich zu 2,2 mm beim Alienware 17
Die Makro-Tasten und deren Anordnung wurde im Vergleich zum AW 15 R4 komplett überarbeitet.
Die Makro-Tasten und deren Anordnung wurde im Vergleich zum AW 15 R4 komplett überarbeitet.

Display

Potenzielle Käufer des Alienware m15 haben die Wahl zwischen drei Displays: 1080p 60 Hz, 1080p 144 Hz oder 4K 60 Hz. In unserem Testgerät steckt das 1080p-Panel mit 144 Hz von AU Optronics (AUO80ED), welches wir auch schon vom MSI GS65 kennen. Die beiden Modelle sind daher auch sehr ähnlich, wenn es um Eigenschaften wie die Reaktionszeiten, den Kontrast und die Farbraumabdeckung geht. Dell bewirbt eine Helligkeit von 300 cd/m², doch unsere Messungen gehen eher in Richtung 350 cd/m², womit das Panel etwas heller ist als der durchschnittliche Gaming-Laptop.

Die Qualität des Displays ist exzellent und das matte Panel ist nur minimal körnig. Die sehr schnellen Reaktionszeiten und die hohe Bildwiederholfrequenz sind sofort spürbar und reduzieren Schlieren und Ghosting beim Spielen. Wer sich für das optionale 4K-Panel entscheidet, bekommt eine höhere Auflösung in Verbindung mit einer höheren Farbraumabdeckung, allerdings auf Kosten der Frequenz und der Reaktionszeiten.

Es gibt nur minimales Screen-Bleeding und wir konnten kein PWM feststellen.

Der obere Bildschirmrahmen ist dicker als die meisten Gaming-Laptops.
Der obere Bildschirmrahmen ist dicker als die meisten Gaming-Laptops.
Die Seitenränder sind nur etwa 9 mm breit.
Die Seitenränder sind nur etwa 9 mm breit.
Keine Probleme mit Lichthöfen
Keine Probleme mit Lichthöfen
Subpixel-Anordnung (141 DPI)
Subpixel-Anordnung (141 DPI)
366.2
cd/m²
361
cd/m²
364.1
cd/m²
325.4
cd/m²
353.6
cd/m²
345.4
cd/m²
314.9
cd/m²
342.6
cd/m²
340.6
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 366.2 cd/m² Durchschnitt: 346 cd/m² Minimum: 44.15 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 353.6 cd/m²
Kontrast: 1179:1 (Schwarzwert: 0.3 cd/m²)
ΔE Color 4.55 | 0.4-29.43 Ø6.2, calibrated: 3.37
ΔE Greyscale 4.1 | 0.64-98 Ø6.4
88.9% sRGB (Argyll 3D) 57.9% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.27
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
AU Optronics B156HAN, IPS, 15.6, 1920x1080
Razer Blade 15 2018
LGD05C0, IPS, 15.6, 1920x1080
Alienware 15 R4
LG Philips LP156WF6 (LGD0540), IPS, 15.6, 1920x1080
MSI GS65 8RF-019DE Stealth Thin
AU Optronics B156HAN08.0 (AUO80ED), IPS, 15.6, 1920x1080
Asus Zephyrus S GX531GS
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 15.6, 1920x1080
Gigabyte Aero 15X v8
LGD05C0, IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
2%
-105%
-3%
38%
7%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
18 (9.2, 8.8)
17.2 (8.8, 8.4)
4%
37.6 (18.8, 18.8)
-109%
17.6 (9.2, 8.4)
2%
7.4 (3.8, 3.6)
59%
16.8 (8.4, 8.4)
7%
Response Time Black / White *
12 (6.8, 5.2)
12 (6.8, 5.2)
-0%
24 (13.2, 10.8)
-100%
12.8 (7.6, 5.2)
-7%
10 (4.4, 5.6)
17%
11.2 (6, 5.2)
7%
PWM Frequency
20830 (99)
Bildschirm
10%
-7%
16%
13%
18%
Helligkeit Bildmitte
353.6
290
-18%
292
-17%
254
-28%
294
-17%
313
-11%
Brightness
346
281
-19%
278
-20%
262
-24%
275
-21%
300
-13%
Brightness Distribution
86
82
-5%
88
2%
89
3%
84
-2%
78
-9%
Schwarzwert *
0.3
0.3
-0%
0.29
3%
0.22
27%
0.24
20%
0.33
-10%
Kontrast
1179
967
-18%
1007
-15%
1155
-2%
1225
4%
948
-20%
DeltaE Colorchecker *
4.55
2.85
37%
4.9
-8%
2.37
48%
2.57
44%
1.29
72%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.91
6.27
21%
10.08
-27%
4.71
40%
4.88
38%
2.04
74%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
3.37
1.39
59%
2.27
33%
1.84
45%
2.14
36%
DeltaE Graustufen *
4.1
2.4
41%
4.89
-19%
1.58
61%
2.41
41%
0.69
83%
Gamma
2.27 97%
2.34 94%
2.36 93%
2.48 89%
2.5 88%
2.43 91%
CCT
7434 87%
6718 97%
7598 86%
6785 96%
6370 102%
6550 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
57.9
60
4%
56
-3%
60
4%
59
2%
60
4%
Color Space (Percent of sRGB)
88.9
94
6%
86
-3%
92
3%
91
2%
94
6%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
6% / 9%
-56% / -22%
7% / 13%
26% / 17%
13% / 16%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbraumabdeckung liegt bei 58 Prozent AdobeRGB bzw. 89 Prozent sRGB und liegt damit auf dem Niveau von anderen High-End-Rivalen wie dem Razer Blade 15 oder dem MSI GS65. Das Panel schafft also einen guten Spagat zwischen den Reaktionszeiten und dem Farbraum, vor allem für Gamer. Günstigere Bildschirme (z.B. der des Lenovo Legion Y7000) haben mit deutlich mehr Ghosting zu kämpfen.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Die weiteren Messungen mit einem X-Rite Kolorimeter zeigen im Werkszustand eine genaue Farbdarstellung, doch die Farbtemperatur ist etwas zu kühl. Mit unserer Kalibrierung können wir das beheben und die Farbgenauigkeit noch weiter verbessern. Bei höheren Sättigungs-Leveln werden die Farben aber ungenauer, was an der unvollständigen sRGB-Abdeckung liegt.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
12 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6.8 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 9 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
18 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 9.2 ms steigend
↘ 8.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 7 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9152 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Freien entspricht die Sichtbarkeit der der meisten anderen Gaming-Laptops, da die Helligkeitswerte nur leicht über dem Durchschnitt liegen. Man sollte sich vorzugsweise im Schatten aufhalten. Die weiten Blickwinkel helfen ebenfalls eine optimale Position zu finden.

In der Sonne
In der Sonne
Bei bewölktem Himmel
Bei bewölktem Himmel
Im Schatten
Im Schatten
Weite Blickwinkel des IPS-Panels. Nur bei extremen Winkeln gibt es eine leichte Farbveränderung.
Weite Blickwinkel des IPS-Panels. Nur bei extremen Winkeln gibt es eine leichte Farbveränderung.

Leistung

Der Coffee-Lake-Prozessor Intel Core i7-8750H ist der direkte Nachfolger des alten Kaby Lake Core i7-7700HQ und hat sich als Standard für leistungsstarke Laptops etabliert. Die Grafikkarte ist ebenfalls sehr leistungsstark, auch wenn man auf die GTX 1080 Max-Q, die es beispielsweise im letztjährigen Zephyrus GX501 gab, verzichten muss.

Nvidias Optimus-Technologie wird unterstützt und hilft dabei, Strom zu sparen.

Prozessor

Cinebench R15
Cinebench R15

Der i7-8750H in unserem Alienware m15 ist etwa 10 Prozent schneller als der durchschnittliche Wert aus unserer Datenbank, was eine exzellente Turbo-Ausnutzung suggeriert. Während unserer Cinebench R15 Multi-Schleife kann das Notebook höhere Takte für einen längeren Zeitraum aufrechterhalten, als es bei Konkurrenten wie dem Lenovo Legion Y7000 oder dem Pavilion Gaming 15 der Fall ist. Das erste Ergebnis von 1.214 Punkten fällt gerade einmal um 4% auf 1.169 Punkte im dritten Durchlauf. Wir waren aufgrund des dünneren Gehäuses im Vorfeld ein wenig besorgt, doch das Ergebnis ist sehr gut, vor allem nach den ernüchternden Ergebnissen der Core-i9-CPUs im Alienware 15 R4 und im 2018er XPS 15.

Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i7-8750H stehen in unserer Techniksektion zur Verfügung.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190120012101220Tooltip
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G; CPU Multi 64Bit: Ø1164 (1146.3-1213.67)
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H, Intel Optane 16 GB MEMPEK1J016GAH + HGST HTS721010A9E630 1 TB HDD; CPU Multi 64Bit: Ø988 (977.49-1049.42)
Lenovo Legion Y7000P-1060 GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ; CPU Multi 64Bit: Ø1097 (1069.15-1211.83)
Razer Blade 15 Base Model GeForce GTX 1060 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ; CPU Multi 64Bit: Ø864 (856.88-926.63)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
209 Points ∼96% +22%
Alienware 15 R4
Intel Core i9-8950HK
197 Points ∼90% +15%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (163 - 177, n=54)
173 Points ∼79% +1%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
172 Points ∼79%
Dell G3 15 3579
Intel Core i5-8300H
168 Points ∼77% -2%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
165 Points ∼76% -4%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
150 Points ∼69% -13%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
Intel Core i5-7300HQ
138 Points ∼63% -20%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
1865 Points ∼43% +53%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Intel Core i7-8750H
1218 Points ∼28%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (863 - 1251, n=57)
1109 Points ∼25% -9%
Alienware 15 R4
Intel Core i9-8950HK
1083 Points ∼25% -11%
Dell G3 15 3579
Intel Core i5-8300H
768 Points ∼18% -37%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
728 Points ∼17% -40%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
639 Points ∼15% -48%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
Intel Core i5-7300HQ
510 (min: 503.52, max: 509.87) Points ∼12% -58%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
2.38 Points ∼98%
Alienware 15 R4
Intel Core i9-8950HK
2.28 Points ∼93%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (1.89 - 2, n=34)
1.965 Points ∼81%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
1.9 Points ∼78%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
1.72 Points ∼70%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
21.2 Points ∼78%
Alienware 15 R4
Intel Core i9-8950HK
12.39 Points ∼46%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (9.54 - 13.5, n=35)
12.3 Points ∼45%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
8.1 Points ∼30%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
6.35 Points ∼23%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
8034 Points ∼74%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (6292 - 6643, n=14)
6486 Points ∼60%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
6345 Points ∼59%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
5716 Points ∼53%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
48808 Points ∼98%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (29952 - 35307, n=14)
33098 Points ∼67%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
21986 Points ∼44%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
20666 Points ∼42%
wPrime 2.0x - 1024m
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
372.39 s * ∼4%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
211.977 s * ∼3%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (125 - 181, n=6)
158 s * ∼2%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (1 - 10645, n=39)
2896 Seconds * ∼13%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
740.35 Seconds * ∼3%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
Intel Core i7-7700HQ
594.032 Seconds * ∼3%
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
Intel Core i9-9900K
440 Seconds * ∼2%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R15 CPU Single 64Bit
172 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1218 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
114.41 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

Auch in den synthetischen PCMarks kann sich das Alienware-Testgerät einige Prozentpunkte vor der Konkurrenz positionieren. Während des Tests konnten wir auch keine Probleme feststellen. Allerdings steckte Windows beim Wiederherstellungsprozess (nach Testende) in einer Boot-Schleife fest, was uns auch beim HP Spectre Folio 13 passiert ist.

PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10
Digital Content Creation
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
7461 Points ∼75% +19%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (5793 - 7303, n=9)
6468 Points ∼65% +3%
Gigabyte Aero 15X v8
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
6314 Points ∼64% +1%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
6272 Points ∼63%
Razer Blade 15 2018
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
6057 Points ∼61% -3%
Asus Zephyrus S GX531GS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
5970 Points ∼60% -5%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5452 Points ∼55% -13%
Productivity
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
8586 Points ∼89% +10%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
7793 Points ∼80%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (7032 - 7793, n=9)
7324 Points ∼76% -6%
Asus Zephyrus S GX531GS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
7162 Points ∼74% -8%
Gigabyte Aero 15X v8
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
7150 Points ∼74% -8%
Razer Blade 15 2018
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
7131 Points ∼74% -8%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
6938 Points ∼72% -11%
Essentials
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
9189 Points ∼86% +4%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
8875 Points ∼83%
Asus Zephyrus S GX531GS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
8770 Points ∼82% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (6838 - 9270, n=9)
8199 Points ∼77% -8%
Razer Blade 15 2018
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
8078 Points ∼76% -9%
Gigabyte Aero 15X v8
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
7785 Points ∼73% -12%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
7200 Points ∼67% -19%
Score
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
6008 Points ∼77% +11%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
5426 Points ∼70%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (4910 - 5728, n=9)
5223 Points ∼67% -4%
Asus Zephyrus S GX531GS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
5170 Points ∼67% -5%
Gigabyte Aero 15X v8
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5059 Points ∼65% -7%
Razer Blade 15 2018
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
5046 Points ∼65% -7%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
4646 Points ∼60% -14%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5731 Points ∼88% +6%
Asus Zephyrus S GX531GS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
5706 Points ∼88% +6%
Gigabyte Aero 15X v8
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5676 Points ∼87% +5%
Razer Blade 15 2018
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
5637 Points ∼87% +4%
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
5632 Points ∼86% +4%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (5323 - 5818, n=10)
5628 Points ∼86% +4%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
5407 Points ∼83%
Home Score Accelerated v2
Alienware 15 R4
GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
5541 Points ∼91% +25%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
4676 Points ∼77% +6%
Razer Blade 15 2018
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
4658 Points ∼76% +5%
Asus Zephyrus S GX531GS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
4620 Points ∼76% +5%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (4393 - 5130, n=10)
4599 Points ∼75% +4%
Gigabyte Aero 15X v8
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
4504 Points ∼74% +2%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4418 Points ∼73%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4418 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5407 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die eingebaute M.2-SSD besitzt einen Küpferkühler.
Die eingebaute M.2-SSD besitzt einen Küpferkühler.

Je nach Konfiguration bietet das m15 entweder Platz für zwei M.2-2280-Laufwerke (wie unser Testgerät) oder 2x M.2-2280 plus einem 2,5-Zoll-Schacht (SATA-III). In diesem Fall gibt es aber nur den kleineren 60-Wh-Akku, der weniger Platz einnimmt. Das größere Alienware 15 R4 kann standardmäßig drei Festplatten aufnehmen, ohne die Akkukapazität zu reduzieren. Dennoch überrascht uns die Option für drei Festplatten beim neuen m15, denn viele dünne Konkurrenten wie das Gigabyte Aero 15x, das Razer Blade 15 oder das MSI GS65 haben entweder nur einen oder maximal zwei Steckplätze.

Die 512 GB große NVMe-SSD in unserem Testgerät stammt von Toshiba (XG5 KXG50ZNV512G). Diese kennen wir bereits aus dem Alienware 15 R4. Vor allem die sequentiellen Leseraten sind sehr gut, allerdings ist die Samsung PM961 (512 GB) insgesamt etwas schneller. Toshibas NVMe-SSDs sind generell etwas langsamer als die Konkurrenz von Samsung, wenn es um die sequentielle Schreibleistung geht.

Interessanterweise ist Intel Optane lediglich bei Modellen mit 3 Festplattensteckplätzen verfügbar. Für weitere Vergleiche verweisen wir auch unsere umfangreiche HDD/SSD-Liste.

Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
Razer Blade 15 2018
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Alienware 15 R4
Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Asus Zephyrus S GX531GS
WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
Gigabyte Aero 15X v8
Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
AS SSD
42%
-24%
0%
21%
-0%
Copy Game MB/s
706.3
Copy Program MB/s
431.54
Copy ISO MB/s
642.49
Score Total
2667
3806
43%
1416
-47%
2039
-24%
3294
24%
2536
-5%
Score Write
862
1450
68%
435
-50%
802
-7%
1515
76%
939
9%
Score Read
1221
1584
30%
714
-42%
815
-33%
1161
-5%
1092
-11%
Access Time Write *
0.063
0.038
40%
0.053
16%
0.045
29%
0.036
43%
0.046
27%
Access Time Read *
0.116
0.051
56%
0.116
-0%
0.071
39%
0.129
-11%
0.119
-3%
4K-64 Write
655.5
1203.91
84%
310.53
-53%
570.49
-13%
1285.25
96%
742.09
13%
4K-64 Read
995.38
1299.71
31%
437.37
-56%
610.88
-39%
1030.22
4%
847.34
-15%
4K Write
93.41
93.55
0%
94.84
2%
83.83
-10%
103.63
11%
80.44
-14%
4K Read
29.17
46.45
59%
32.87
13%
43.09
48%
40.02
37%
23.36
-20%
Seq Write
1135.14
1520.94
34%
300.41
-74%
1474.76
30%
1260.72
11%
1163.11
2%
Seq Read
1967
2375.98
21%
2441.12
24%
1612.2
-18%
903.24
-54%
2212.97
13%
CrystalDiskMark 5.2 / 6
49%
-10%
49%
36%
36%
Write 4K
107.4
94.15
-12%
96.85
-10%
91.46
-15%
98.17
-9%
94.43
-12%
Read 4K
42.91
39.23
-9%
35.73
-17%
40.41
-6%
39.43
-8%
37.65
-12%
Write Seq
467.5
1483
217%
362.3
-23%
1528
227%
1386
196%
1335
186%
Read Seq
2335
1371
-41%
2110
-10%
1235
-47%
1100
-53%
1404
-40%
Write 4K Q32T1
289.7
296.2
2%
318.6
10%
259
-11%
270.3
-7%
268.6
-7%
Read 4K Q32T1
354.4
342.5
-3%
366.7
3%
364.9
3%
340.3
-4%
332.8
-6%
Write Seq Q32T1
460.9
1527
231%
351
-24%
1529
232%
1454
215%
1375
198%
Read Seq Q32T1
3111
3280
5%
2813
-10%
3472
12%
1681
-46%
2627
-16%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
46% / 45%
-17% / -18%
25% / 21%
29% / 27%
18% / 15%

* ... kleinere Werte sind besser

Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3111 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 460.9 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 354.4 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 289.7 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2335 MB/s
CDM 5 Write Seq: 467.5 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 42.91 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 107.4 MB/s

Grafikkarte

In den 3DMark-Tests liegt die GeForce GTX 1070 Max-Q gerade einmal rund 10 Prozent hinter der regulären GTX 1070 im Alienware 15 R4. Wer sich für die günstigere Konfiguration des AW m15 mit der GTX 1060 entscheidet, muss mit etwa 15 bis 30 Prozent weniger Leistung rechnen. Sollte sich Dell dazu entscheiden, zukünftig auch die GTX 1080 Max-Q im AW m15 anzubieten, kann mit einem Leistungsplus von etwa 15 Prozent (bzw. mehr bei höheren Auflösungen) rechnen.

Weitere Informationen und Benchmarks zur GTX 1070 Max-Q gibt es hier.

3DMark 11
3DMark 11
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 9900K
16949 Points ∼93% +49%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
11407 Points ∼63%
Alienware 15 R4
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK
10700 Points ∼59% -6%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
10475 Points ∼58% -8%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (7458 - 12069, n=18)
9753 Points ∼54% -14%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
9607 Points ∼53% -16%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
9019 Points ∼50% -21%
Razer Blade 15 2018
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
8685 Points ∼48% -24%
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
7763 Points ∼43% -32%
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
7598 Points ∼42% -33%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
6104 Points ∼34% -46%
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
5515 Points ∼30% -52%
1280x720 Performance GPU
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 9900K
28606 Points ∼56% +39%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
24425 Points ∼48% +19%
Alienware 15 R4
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK
23308 Points ∼46% +13%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
20573 Points ∼40%
Razer Blade 15 2018
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
19969 Points ∼39% -3%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (17680 - 20829, n=18)
19016 Points ∼37% -8%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
14879 Points ∼29% -28%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
13180 Points ∼26% -36%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
10007 Points ∼20% -51%
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
8304 Points ∼16% -60%
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
7658 Points ∼15% -63%
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
5289 Points ∼10% -74%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 9900K
6907 Points ∼49%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
6101 Points ∼43%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (4548 - 4795, n=5)
4687 Points ∼33%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
2336 Points ∼16%
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
1990 Points ∼14%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 9900K
20901 Points ∼51% +31%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
18505 Points ∼46% +16%
Alienware 15 R4
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK
17675 Points ∼43% +10%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
16010 Points ∼39%
Razer Blade 15 2018
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
15748 Points ∼39% -2%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (14146 - 16165, n=16)
14910 Points ∼37% -7%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
11814 Points ∼29% -26%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
10180 Points ∼25% -36%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
7626 Points ∼19% -52%
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
6792 Points ∼17% -58%
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
6183 Points ∼15% -61%
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
4361 Points ∼11% -73%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Schenker XMG Ultra 17 Coffee Lake Refresh
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 9900K
121397 Points ∼66% +20%
Alienware 15 R4
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 8950HK
117493 Points ∼64% +16%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
104506 Points ∼57% +3%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
101052 Points ∼55%
Razer Blade 15 2018
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
98051 Points ∼53% -3%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (73739 - 107807, n=16)
97317 Points ∼53% -4%
MSI GS65 Stealth Thin 8RE-051US
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 8750H
83747 Points ∼45% -17%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
69279 Points ∼38% -31%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7300HQ
49115 Points ∼27% -51%
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
46618 Points ∼25% -54%
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
39385 Points ∼21% -61%
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
31060 Points ∼17% -69%
1920x1080 Ice Storm Extreme Graphics
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
252862 Points ∼35%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
  (91895 - 312206, n=7)
209959 Points ∼29%
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6700HQ
110806 Points ∼15%
HP Pavilion Gaming 15-cx0003ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 8750H
100354 Points ∼14%
Dell Inspiron 15 7000 7577 4K
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
75493 Points ∼10%
3DMark 11 Performance
17408 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
35886 Punkte
3DMark Fire Strike Score
14119 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Falls man sich für das 144-Hz-Panel (1080p) entscheidet, empfehlen wir auf jeden Fall die GTX 1070 Max-Q. Die zusätzliche Leistung hilft dabei, hohe Frameraten zur erreichen, gerade bei anspruchsvollen Titeln. Wer jedoch hauptsächlich genügsamere Titel wie Fortnite, League of Legends, CS: GO oder Overwatch spielt, kommt auch mit der GTX 1060 gut zurecht.

Im Test mit The Witcher 3 bleibt die Leistung konstant.

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