Notebookcheck

Eine Mini-Version des Area-51m: Dell Alienware m15 R2 Laptop im Test

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, Andrea Grüblinger (übersetzt von Katherine Bodner), 07.09.2019

Ganz schön heiß, diese CPU-Temperaturen. Wenn Sie jemals über den 17,3-Zoll-Alienware-Area-51m-Desktop-Ersatz nachgedacht haben, weil er Ihnen zu groß war, dann ist das 15,6-Zoll-Alienware-m15-R2 vielleicht genau das Richtige für Sie! Dieses neue Modell hat gegenüber dem Alienware m15 R1 aus dem Vorjahr ein völlig überarbeitetes Design. Leider scheint Dell hiermit eher einen Schritt zur Seite als ein Sprung nach vorne gemacht zu haben.

Auf der Computex 2019 wurde das Alienware m15 R2 gemeinsam mit dem Alienware m17 R2 präsentiert. Es ist der direkte Nachfolger des Alienware m15 R1 (selbst erst ein Jahr alt), hat aber ein neues, an das Alienware Area-51m angelehntes Gehäuse. Die m15-Serie ersetzt die ältere Alienware-15-Serie und bietet schmälere Bildschirmränder, ein schlankeres Gehäuse und ein optionales OLED-Panel, die bei modernen Gaming-Laptops ja gerade sehr im Trend liegen.       

Abgesehen von dieser Schönheitskur hat das Alienware m15 R2 fast alle Konfigurationsmöglichkeiten, die es beim m15 R1 auch schon gab. Darunter etwa Intel-Prozessoren der neunten Generation (i9-9300H, i7-9750H, i9-9980HK) sowie Nvidia-Turing-GPUs (GTX 1660 Ti, RTX 2060, RTX 2070 Max-Q, RTX 2080 Max-Q). Die Preisspanne von 1.500 Euro bis 3.800 Euro ist sehr breit. Nichtsdestotrotz gibt es einige wichtige Hardwareunterschiede zwischen den beiden Modellen, die wir mithilfe unseres Testgeräts aus der oberen Mittelklasse (Core i7/RTX 2080 Max-Q) genauer betrachten werden.

Das Alienware ist ein direkter Mitstreiter anderer Ultra-Thin-15,6-Zoll-Gaming-Laptops. Darunter befinden sich etwa das MSI GS65, das Razer Blade 15, das Asus Zephyrus S GX531, das Lenovo Legion Y740-15ICH, das Aorus 15 und das HP Omen X 15.

Weitere Dell-Testberichte:

Alienware m15 R2 P87F (m15 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 990 MHz, Speichertakt: 1500 MHz, GDDR6, 436.15, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 19-19-19-43, Soldered, 1333.3 MHz, Dual-Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, Sharp LQ156M1, IPS, SHP14C6, Dell P/N: YVPGF, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0), 1014 GB 
Soundkarte
NVIDIA TU104 - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo
Netzwerk
Killer E3000 2.5 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18.3 x 360.5 x 276
Akku
76 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Primary Camera: 0.9 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Alienware Command Center, , 12 Monate Garantie
Gewicht
2.16 kg, Netzteil: 964 g
Preis
3200 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Während das Alienware m15 R1 aus dem Vorjahr als Miniaturversion des originalen Alienware 15 R4 beschrieben werden kann, erinnert das neue Alienware m15 R2 eher an das Alienware Area-51m. Das Design mit dem Spitznahmen "Legend" verabschiedet sich von den scharfen Ecken und geraden Kanten des Alienware 15/17 und bemüht sich um einen weicheren, glatteren Look. Im hinteren und unteren Bereich der Basiseinheit sowie über der Tastatur befinden sich Lüftungsventile mit einem unverkennbaren Wabenmuster. Dies ist vermutlich das auffallendste Element des neuen Designs. Dell behauptet, dass dieses Muster die Luftzirkulation und Stabilität besser fördert als das übliche Lüfterdesign mit parallelen Lüftungsschlitzen. 

Die Stabilität des Alienware m15 R2 kann nicht mit der des wuchtigen Alienware 15 R4 mithalten. Das m15 R2 lässt sich leichter verwinden und gibt dabei auch mehr Geräusche von sich als sein älterer Bruder - was auf das schlankere, leichtere Design zurückzuführen ist. Das Gehäuse fühlt sich stabiler an als das des MSI GS65 und ist mit denen des Asus Zephyrus S GX531 und Alienware m15 R1 vergleichbar. Mit der Stabilität des Razer Blade 15 oder des Gigabyte Aero 15 kann es nicht mithalten. 

Obwohl das Alienware 15 R2 völlig anders aussieht als das 15 R1, sind die beiden Modelle was das Gewicht und die Größe anbelangt fast ident. Das 15 R2 ist mit 19,5 mm (bzw. mit Tobii-Eye-Tracking-Option 20,5 mm) minimal dünner. Aufgrund des des Zusatzes auf der Hinterseite der Basiseinheit ist das m15 allerdings weiterhin deutlich tiefer und hat eine größere Stellfläche als die meisten 15,6-Zoll-Mitstreiter aus dem Gamingbereich. 

Die leicht gummierte, matte, weiß-graue Oberfläche kann Fingerabdrücke besser verstecken als die dunkelgraue Version
Die leicht gummierte, matte, weiß-graue Oberfläche kann Fingerabdrücke besser verstecken als die dunkelgraue Version
Die Tobii-Eye-Tracking-Kamera ragt etwas aus dem Bildschirmrand heraus, ähnlich zu den Hauptkameras auf den meisten iPhones
Die Tobii-Eye-Tracking-Kamera ragt etwas aus dem Bildschirmrand heraus, ähnlich zu den Hauptkameras auf den meisten iPhones
Das "Legend"-Gehäusedesign unterscheidet sich durch seine wabenförmigen Lüftungsschächte und der abgerundeten Hinterseite
Das "Legend"-Gehäusedesign unterscheidet sich durch seine wabenförmigen Lüftungsschächte und der abgerundeten Hinterseite
Das Scharnier verläuft über die ganze Länge des Bildschirms und ist bei jedem Winkel gleich fest. Es hält den Bildschirm beim Tippen stabil
Das Scharnier verläuft über die ganze Länge des Bildschirms und ist bei jedem Winkel gleich fest. Es hält den Bildschirm beim Tippen stabil
Der maximale Öffnungswinkel des Displays liegt bei nur ~140°
Der maximale Öffnungswinkel des Displays liegt bei nur ~140°
Gleiche Materialien und gleiches Aussehen wie beim Area-51m. Dennoch ist das m15 R2 aufgrund des dünneren Profils und des geringeren Gewichts wengier stabil
Gleiche Materialien und gleiches Aussehen wie beim Area-51m. Dennoch ist das m15 R2 aufgrund des dünneren Profils und des geringeren Gewichts wengier stabil
362 mm 265 mm 25 mm 2.3 kg363 mm 275 mm 21 mm 2.2 kg360.5 mm 276 mm 18.3 mm 2.2 kg358 mm 248 mm 18 mm 2 kg360 mm 268 mm 15.75 mm 2.1 kg355 mm 235 mm 17.8 mm 2.2 kg

Ausstattung

Sowohl die Auswahl als auch die Positionierung der Anschlüsse ist mit dem Alienware m15 R1 aus dem Vorjahr ident. Eine kleine Veränderung ist, dass der RJ45-Anschluss jetzt 2,5 Gbit/s anstatt "nur" 1 GBit/s unterstützt. Abgesehen davon ist alles gleich geblieben - auch der fehlende SD-Kartenleser.

Vorne: keine Anschlüsse
Vorne: keine Anschlüsse
Rechts: 2x USB 3.1 Typ-A
Rechts: 2x USB 3.1 Typ-A
Hinten: HDMI 2.0b, mini-DisplayPort 1.3, Thunderbolt 3, Alienware Graphics Amplifier Port, Ladeanschluss
Hinten: HDMI 2.0b, mini-DisplayPort 1.3, Thunderbolt 3, Alienware Graphics Amplifier Port, Ladeanschluss
Links: Noble Lock, Gigabit RJ-45, USB 3.1 Typ-A, kombinierter 3,5-mm-Audioanschluss
Links: Noble Lock, Gigabit RJ-45, USB 3.1 Typ-A, kombinierter 3,5-mm-Audioanschluss

Kommunikation

Die aktuellen Konfigurationen, wie auch unser Testgerät, können entweder mit einer Intel 8265 oder einer Killer AX1650 (Wi-Fi 6 ready) ausgestattet werden. Laut Dell sollen bald alle Konfigurationen mit Killer-AX1650-Modulen inklusive Killer-Features ausgestattet sein. Auch wenn das Intel-8260-Modul bei weitem nicht mit dem Killer-Modul mithalten kann (867 MBit/s statt 2,4 GBit/s), kam es bei unserem Testgerät zu keinerlei Verbindungsproblemen. Um die Vorteile von Wi-Fi 6 auch ausnützen zu können, werden Nutzer aber einen nagelneuen Router benötigen. 

Angelötetes WLAN-Modul ähnelt dem des Alienware m15 R1
Angelötetes WLAN-Modul ähnelt dem des Alienware m15 R1
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Wi-Fi 6 AX200
688 MBit/s ∼100% +5%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Wireless-AC 9560
661 MBit/s ∼96% +1%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Wireless-AC 9560
659 MBit/s ∼96% 0%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
656 MBit/s ∼95%
Alienware m15 P79F
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
652 MBit/s ∼95% -1%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Wi-Fi 6 AX200
718 MBit/s ∼100% +42%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Wireless-AC 9560
644 MBit/s ∼90% +27%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Wireless-AC 9560
620 MBit/s ∼86% +22%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
507 MBit/s ∼71%
Alienware m15 P79F
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
387 MBit/s ∼54% -24%

Wartung

Die Wartung ist einfach und erfordert nur einen Kreuzschraubenzieher. Leider gibt es im Inneren nicht besonders viel, das gewartet werden kann. Die Hauptkomponenten wie RAM und WLAN sind angelötet und einen 2,5-Zoll-SATA-III-Speicherschacht gibt es nicht.

Nur die M.2-Speicherschächte können erweitert werden
Nur die M.2-Speicherschächte können erweitert werden

Software

Das Alienware Command Center bietet die gleichen Features und Funktionen wie bereits im Area-51m. Sie ermöglicht die Übertaktung der GPU und unterstützt Alien FX und den Fusion-Systemmonitor. Leider bietet das Gehäuse des m15 R2 nicht das gleiche Potenzial für Übertaktungen wie sein größerer Bruder Area-51m, weshalb dieses Feature hier nicht so nützlich ist. 

Wir würden Nutzern empfehlen, sich mit dem Command Center auseinanderzusetzen, da viele Aspekte wie die Leistung, die RGB-Beleuchtung und das Lüftergeräusch hier, und nicht wie üblich in den Windows-Energieeinstellungen, verwaltet werden. Es braucht zwar ein wenig Zeit, bis man sich an die Software gewöhnt hat, danach ist aber etwa die Echtzeitanzeige der Spannung, der DRAM-Timings der Temperaturen und der Lüfterdrehzahlen im Systemmonitor ziemlich toll.

Die Energieeinstellungen bieten standardmäßig zwei High-Performance-Modi - eine Erklärung der Unterschiede zwischen den beiden gibt es nicht
Die Energieeinstellungen bieten standardmäßig zwei High-Performance-Modi - eine Erklärung der Unterschiede zwischen den beiden gibt es nicht

Zubehör und Garantie

Abgesehen von den üblichen Informationen zum Schnellstart und zur Garantie hat Dell kein Zubehör beigefügt. Der proprietäre Alienware External Graphics Amplifier ist weiterhin kompatibel.  

Wie auch HP und Lenovo bietet Dell eine breite Auswahl an Garantieerweiterungen. Standardmäßig gilt eine einjährige Garantie, die auf bis zu insgesamt fünf Jahre erweitert werden kann.

Eingabegeräte

Tastatur

Im Testbericht zum m15 R1 haben wir uns über den kurzen Hub von 1,4 mm beschwert und freuen uns deshalb umso mehr, dass die Tastatur im m15 R2 nun einen Hub von 1,7 mm hat. Auch das Feedback fühlt sich knackiger und greifbarer an und erinnert somit eher an einen Gamer als an ein Ultra-Thin-Ultrabook. 

Das Layout hat sich ebenfalls etwas verändert. Dell hat den integrierten Ziffernblock des m15 R1 nun entfernt, was bedeutet, dass Nutzer, die dieses Feature nicht missen möchten, zum größeren 17,3-Zoll-m17-R2 greifen müssen. Das m15 R2 erhält dafür eine individuell steuerbare RGB-Tasten-Hintergrundbeleuchtung, die letztes Jahr nicht dabei war. Leider bietet die Tastatur aber keine voreingestellten Sondertasten, um die Helligkeit der Tastaturhintergrundbeleuchtung zu steuern. Diese Veränderungen müssen alle über die Command Center getätigt werden, was etwas aufwändiger ist.

Touchpad

Das Clickpad ist kleiner (10,5 x 6 cm) als das des XPS 15 (10,5 x 8,5 cm) und des Alienware m15 R1 (10,5 x 6,5 cm). Der Cursor lässt sich dennoch verlässlich steuern. Bei langsamen Bewegungen kann es passieren, dass der Finger etwas hängen bleibt, allerdings hat dies keinen negativen Einfluss auf die Nutzbarkeit des Touchpads. Die sehr hohe Bildwiederholrate des Displays gibt uns den Eindruck, dass das Touchpad noch schneller reagiert als üblich.

Die integrierten Maustasten sind härter als die der letzten Generation und produzieren beim Betätigen ein lauteres Klickgeräusch. Subjektiv wirken diese Tasten besser als die integrierten Maustasten auf dem XPS 15, obwohl wir dedizierte Maustasten wie etwa auf dem Dell Latitude 7390 immer noch bevorzugen.

Individuell einstellbare RGB-Tastenbeleuchtung statt Vier-Zonen-Hintergrundbeleuchtung auf dem Alienware m15 R1. Alle Symbole werden beleuchtet
Individuell einstellbare RGB-Tastenbeleuchtung statt Vier-Zonen-Hintergrundbeleuchtung auf dem Alienware m15 R1. Alle Symbole werden beleuchtet
Das weiße Trackpad versteckt Fettflecken deutlich besser als das schwarze Alienware m15 R1
Das weiße Trackpad versteckt Fettflecken deutlich besser als das schwarze Alienware m15 R1
Das Feedback ist härter und das Tippgeräusch weicher als auf dem XPS 15
Das Feedback ist härter und das Tippgeräusch weicher als auf dem XPS 15
Die Pfeiltasten haben eine ordentliche Größe
Die Pfeiltasten haben eine ordentliche Größe

Display

Das Alienware m15 R2 und das Razer Blade 15 haben ähnliche, qualitative 240-Hz-Sharp-LQ156M1-IPS-Panele. Daher sind auch die Eigenschaften wie etwa das respektable Kontrastverhältnis, die schnelle Bildwiederholrate und der breite Farbraum sehr ähnlich. Es ist schwierig, auf ein 60-Hz-Display zurückzuwechseln, wenn man sich einmal an ein 144-/240-Hz-Panel gewöhnt hat: der Unterschied in der flüssigen, geschmeidigen Darstellung ist nicht zu übersehen. Nutzer, die lieber ein 4K-UHD-OLED möchten, erhalten das genau gleiche Samsung-156WR04-Panel und die gleichen Eigenschaften wie im Alienware m15 R1.

Das matte Panel zeigt nur eine leichte Körnung und ist fast so scharf wie ein glänzendes Panel. Auch das Backlight Bleeding ist bei unserem Testgerät minimal. Die Konfiguration mit einem normalen 60-Hz-Display hat vermutlich andere Bildschirmeigenschaften als dieses 240-Hz-Display.

Kein randloses Glas oder Touchscreen. Das 4K-OLED-Panel ist glänzend
Kein randloses Glas oder Touchscreen. Das 4K-OLED-Panel ist glänzend
Schmale Bildschirmränder an den Seiten bedeuten ein geringeres Gewicht und höhere Mobilität
Schmale Bildschirmränder an den Seiten bedeuten ein geringeres Gewicht und höhere Mobilität
Nur leichtes Backlight Bleeding an den Rändern
Nur leichtes Backlight Bleeding an den Rändern
RGB-Subpixel-Raster
RGB-Subpixel-Raster
290.5
cd/m²
307.5
cd/m²
294
cd/m²
295.2
cd/m²
324.2
cd/m²
295
cd/m²
307.2
cd/m²
315
cd/m²
306.7
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Sharp LQ156M1
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 324.2 cd/m² Durchschnitt: 303.9 cd/m² Minimum: 17.02 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 324.2 cd/m²
Kontrast: 853:1 (Schwarzwert: 0.38 cd/m²)
ΔE Color 5.01 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 1.64
ΔE Greyscale 7.9 | 0.64-98 Ø6.3
95.5% sRGB (Argyll 3D) 60.8% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.35
Alienware m15 R2 P87F
Sharp LQ156M1, IPS, 15.6, 1920x1080
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IPS, 15.6, 1920x1080
Asus Zephyrus S GX531GX
AU Optronics B156HAN08.2, IPS, 15.6, 1920x1080
MSI GS65 Stealth 9SG
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IPS, 15.6, 1920x1080
Lenovo Legion Y740-15ICHg
LP156WFG-SPB2, IPS, 15.6, 1920x1080
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
AU Optronics B156HAN, IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
1%
24%
-7%
-33%
-23%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
16.4 (7.6, 6.8)
12.8 (6.8, 6)
22%
7 (3.6, 3.4)
57%
13.6 (8, 5.6)
17%
18.8 (11.6, 7.2)
-15%
18 (9.2, 8.8)
-10%
Response Time Black / White *
8.8 (4.4, 4.4)
10.4 (6, 4.4)
-18%
9.6 (4.4, 5.2)
-9%
12 (7.6, 4.4)
-36%
13.2 (8, 5.2)
-50%
12 (6.8, 5.2)
-36%
PWM Frequency
23810 (24)
23810 (10)
0%
23260 (19)
-2%
Bildschirm
24%
13%
25%
6%
5%
Helligkeit Bildmitte
324.2
293
-10%
323.6
0%
282.3
-13%
320.4
-1%
353.6
9%
Brightness
304
270
-11%
315
4%
269
-12%
298
-2%
346
14%
Brightness Distribution
90
87
-3%
91
1%
90
0%
85
-6%
86
-4%
Schwarzwert *
0.38
0.29
24%
0.29
24%
0.32
16%
0.42
-11%
0.3
21%
Kontrast
853
1010
18%
1116
31%
882
3%
763
-11%
1179
38%
DeltaE Colorchecker *
5.01
1.69
66%
3.31
34%
1.17
77%
3.21
36%
4.55
9%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
12.7
3.37
73%
5.74
55%
3.29
74%
5.54
56%
7.91
38%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.64
1.24
24%
2.73
-66%
1.06
35%
2.36
-44%
3.37
-105%
DeltaE Graustufen *
7.9
2.3
71%
2.9
63%
1.3
84%
3.6
54%
4.1
48%
Gamma
2.35 94%
2.3 96%
2.29 96%
2.2 100%
2.27 97%
2.27 97%
CCT
8455 77%
6758 96%
6765 96%
6643 98%
6503 100%
7434 87%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60.8
63
4%
59.7
-2%
63.8
5%
59
-3%
57.9
-5%
Color Space (Percent of sRGB)
95.5
98.5
3%
91.8
-4%
97.5
2%
92
-4%
88.9
-7%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
13% / 19%
19% / 14%
9% / 18%
-14% / -0%
-9% / 1%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Farbraum deckt den sRGB-Standard fast vollständig ab und ist somit sehr gut. Dies ist bei 144-/240-Hz-Panelen allerdings häufig der Fall. Nutzer, die sich einen noch breiteren Farbraum wünschen, sollten einen Blick auf eine Konfiguration mit 4K-UHD-OLED-Panel oder auch auf das XPS 15 mit 4K-UHD-Sharp-IGZO-Panel werfen.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Weitere Werte erhalten wir mithilfe des X-Rite-Spektralfotometers. Dieser zeigt im Lieferzustand eine ungenaue Farbdarstellung an. Die Farbtemperatur ist viel zu kühl und sowohl die Werte für Graustufen als auch für die Sättigung sind im DeltaE-Test zu hoch (7,9 bzw. 5,35). Unser Versuch, den Bildschirm zu kalibrieren, ist erfolgreich und führt zu einer deutlich genaueren Farbwiedergabe. Die DeltaE-Werte für Graustufen und Sättigung sinken auf 2 bzw. 1,54 und liegen somit innerhalb des Idealbereichs. Wir empfehlen Nutzern, deren Gerät mit dem gleichen Panel ausgestattet ist wie unseres, das Display selbst oder mithilfe unseres ICC-Profils zu kalibrieren, um das meiste aus diesem IPS-Panel herauszuholen.

Graustufen vor Kalibrierung
Graustufen vor Kalibrierung
Sättigung vor Kalibrierung
Sättigung vor Kalibrierung
Farben vor Kalibrierung
Farben vor Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Sättigung nach Kalibrierung
Sättigung nach Kalibrierung
Farben nach Kalibrierung
Farben nach Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
8.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.4 ms steigend
↘ 4.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 7 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
16.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 7.6 ms steigend
↘ 6.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 10 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 23810 Hz ≤ 24 % Helligkeit

Das Display flackert mit 23810 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 24 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 23810 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9409 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Da die Helligkeit des Displays für einen 15,6-Zoll-Gamer durchschnittlich ist, ist auch die Lesbarkeit des Panels im Freien nicht besser oder schlechter als bei den Mitstreitern. Manche Nutzer bevorzugen möglicherweise das OLED-Alienware-m15, welches ein helleres Display bietet und somit die Augen bei der Verwendung im Freien weniger stark belastet. Die Blickwinkel sind sehr breit und es kommt bei sehr breiten Einblickwinkeln nur zu geringen Veränderungen im Kontrast und in der Helligkeit.

Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien im Schatten
Im Freien im Schatten
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Breite IPS-Blickwinkel
Breite IPS-Blickwinkel

Leistung

LatencyMon
LatencyMon

Alienware-Laptops waren schon immer mit einer breiten Auswahl an Prozessoren, GPUs, Speichergeräten und RAM-Optionen verfügbar, um einen geringeren Startpreis zu erzielen. Die schwächste Konfiguration ist mit nur 8 GB angelötetem DDR4-2666-RAM ausgestattet. Da die RAM nicht erweiterbar ist, würden wir Nutzern empfehlen, eine Konfiguration mit größerer RAM auszuwählen, da ansonsten die Multi-Tasking-Fähigkeiten des Alienware stark beeinträchtigt sind. Aktuelle Konfigurationen sind mit maximal 16 GB RAM verfügbar - angeblich soll es zukünftig auch 32-GB-Versionen geben.

Der LatencyMon zeigt auch bei deaktiviertem WLAN DPC-Lantenzprobleme an.

 

Prozessor

Die hohe Multi-Thread-Leistung im CineBench R15 ist um 12 Prozent langsamer als der durchschnittliche Core i7-9750H in unserer Datenbank (basierend auf 39 getesteten Laptops). Läuft der gleiche Test in einer Schleife, stellt sich heraus, dass der Turbo nicht besonders lang aufrechterhalten wird, was insgesamt zu einer langsameren Leistung führt. Sowohl das Asus Strix Hero III G731GV als auch das Alienware m15 R1 aus dem Vorjahr, welches mit einem älteren Core i7-8750H ausgestattet ist, bieten eine durchwegs bessere Leistung an als unser Alienware m15 R2. Grund dafür sind die sehr hohen CPU-Kerntemperaturen im m15 R2, die den Prozessor davon abhalten, langfristig höhere Taktraten aufrecht zu halten. Mehr dazu im Abschnitt zum Stresstest.

Nichtsdestotrotz ist die reine Leistung immer noch um 25 bis 30 Prozent schneller als die der Quad-Core-Prozessoren Core i5-8300H und i5-9300H. Ein Upgrade auf den offenen Core i9-9980HK könnte theoretisch eine Leistungsverbesserung von über 50 Prozent bieten. Allerdings bezweifeln wir dies aufgrund der bereits sehr hohen Kerntemperaturen der Core-i7-9750H-Konfiguration.

Auf unserer dedizierten Seite zum Core i7-9750H finden Sie weitere technische Informationen und Benchmarkvergleiche.

CineBench R15
CineBench R15
CineBench R20
CineBench R20
01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120113011401150116011701180119012001210122012301240Tooltip
Alienware m15 R2 P87F GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0); CPU Multi 64Bit: Ø1026 (960.41-1036.48)
Alienware m15 P79F GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G; CPU Multi 64Bit: Ø1123 (1106.07-1188.78)
Alienware m17 P37E GeForce RTX 2080 Max-Q, 8950HK, SK Hynix PC401 512GB M.2 (HFS512GD9TNG); CPU Multi 64Bit: Ø1206 (1178.9-1238.2)
Asus Strix Hero III G731GV GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8; CPU Multi 64Bit: Ø1096 (1054.52-1187.97)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
207 Points ∼95% +16%
Eurocom Nightsky RX15
Intel Core i9-9980HK
202 Points ∼93% +13%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
191 Points ∼88% +7%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
189 Points ∼87% +6%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (170 - 194, n=41)
183 Points ∼84% +2%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Core i7-9750H
179 Points ∼82%
MSI GF63 8RC-040XPL
Intel Core i5-8300H
171 Points ∼78% -4%
Lenovo Legion Y540-17IRH
Intel Core i5-9300H
171 Points ∼78% -4%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H
168 Points ∼77% -6%
Asus VivoBook S15 S532F
Intel Core i7-8565U
168 Points ∼77% -6%
Asus FX503VM-EH73
Intel Core i7-7700HQ
156 Points ∼72% -13%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H
144 Points ∼66% -20%
CPU Multi 64Bit
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K
1979 Points ∼45% +89%
Eurocom Nightsky RX15
Intel Core i9-9980HK
1821 Points ∼42% +74%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H
1721 Points ∼39% +65%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK
1238 Points ∼28% +18%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H
1192 Points ∼27% +14%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H
  (964 - 1306, n=43)
1174 Points ∼27% +12%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Core i7-9750H
1046 Points ∼24%
Lenovo Legion Y540-17IRH
Intel Core i5-9300H
850 Points ∼19% -19%
MSI GF63 8RC-040XPL
Intel Core i5-8300H
805 Points ∼18% -23%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H
805 Points ∼18% -23%
Asus FX503VM-EH73
Intel Core i7-7700HQ
733 Points ∼17% -30%
Asus VivoBook S15 S532F
Intel Core i7-8565U
507 Points ∼12% -52%
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
119.69 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1046 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
179 Points
Hilfe

Systemleistung

Die PCMark-Ergebnisse des m15 R2 sind mit denen anderer mit einer GeForce RTX ausgestatteten Gaming-Laptops vergleichbar bzw. etwas geringer, da die Werte durchgehend ein paar Prozentpunkte zurück liegen. Selbst das Alienware m15 R1 der letzten Generation ist in der Lage, das m15 R2 um bis zu 5 Prozent zu schlagen, was den kleinen Leistungsunterschied zwischen den beiden Generationen unterstreicht.

Es kam während des Testzeitraums zu keinerlei Hardware- oder Softwareproblemen. Hinweis: Der Bildschirm dunkelt nach etwa 30 Sekunden Inaktivität bei jeder Windows-Einstellung automatisch ab. Dies kann nur in der Tobii-Eye-Tracking-Software umgestellt werden.

PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10
Digital Content Creation
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
10929 Points ∼91% +64%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
8163 Points ∼68% +22%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (6675 - 7353, n=6)
7151 Points ∼60% +7%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7090 Points ∼59% +6%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
6998 Points ∼58% +5%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
6690 Points ∼56% 0%
Alienware m15 R2 P87F
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
6675 Points ∼56%
Productivity
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
8416 Points ∼87% +17%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (7180 - 8200, n=6)
7667 Points ∼79% +7%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7657 Points ∼79% +7%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
7445 Points ∼77% +4%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
7434 Points ∼77% +4%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
7351 Points ∼76% +2%
Alienware m15 R2 P87F
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
7180 Points ∼74%
Essentials
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
10150 Points ∼92% +15%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
9486 Points ∼86% +8%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
9380 Points ∼85% +7%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (8791 - 9788, n=6)
9340 Points ∼85% +6%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
9042 Points ∼82% +3%
Alienware m15 R2 P87F
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
8791 Points ∼80%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
8599 Points ∼78% -2%
Score
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
7006 Points ∼90% +30%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5941 Points ∼77% +11%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (5374 - 5928, n=6)
5734 Points ∼74% +7%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5725 Points ∼74% +7%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5492 Points ∼71% +2%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
5485 Points ∼71% +2%
Alienware m15 R2 P87F
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
5374 Points ∼69%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
6140 Points ∼94% +8%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5852 Points ∼90% +3%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5751 Points ∼88% +1%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (5672 - 5906, n=6)
5750 Points ∼88% +1%
Alienware m15 R2 P87F
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
5706 Points ∼88%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5289 Points ∼81% -7%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4465 Points ∼69% -22%
Home Score Accelerated v2
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K, 2x SK Hynix PC400 512GB (RAID 0)
5607 Points ∼92% +33%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5115 Points ∼84% +22%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4454 Points ∼73% +6%
Durchschnittliche Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (4207 - 4461, n=6)
4385 Points ∼72% +4%
Alienware m15 R2 P87F
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, 2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
4207 Points ∼69%
Asus Zephyrus S GX531GX
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
3979 Points ∼65% -5%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3570 Points ∼59% -15%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4207 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5706 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Im Alienware m15 R2 sind zwei M.2-2280-NVMe-Schächte verfügbar, weshalb insgesamt die maximale Kapazität bei 4 TB liegt. Das ältere, größere und schwerere Alienware 15 R4 ist mit zwei M.2-Schächten und einem dritten 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht ausgestattet und bietet somit mehr Speichermöglichkeiten. Unser Testgerät hat ein SSD-RAID mit zwei 512-GB-Toshiba-XG6-KXG60ZNV512G-NVMe-SSDs und ist gegenüber der Toshiba XG5 im Alienware m15 R1 ein Upgrade.

Die durchschnittliche sequenzielle Schreibrate ist etwa doppelt so hoch wie im Dell Latitude 7400 2-in-1, welches mit einer einzigen 512-GB-Toshiba-XG6-SSD ausgestattet ist. Die sequenzielle Leserate bleibt allerdings mehr oder weniger gleich. Eine einzige 512-GB-Samsung-PM981-SSD bietet ähnliche Geschwindigkeiten wie unser RAID-System mit zwei Toshiba-XG6-Massenspeichern.

Weitere Benchmarkvergleiche für Massenspeicher finden Sie hier.

CDM 5.5
CDM 5.5
AS SSD
AS SSD
Die kupfernen M.2-Platten sind eine tolle Idee, da NVMe-SSDs sehr warm werden können
Die kupfernen M.2-Platten sind eine tolle Idee, da NVMe-SSDs sehr warm werden können
Alienware m15 R2 P87F
2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
Alienware m15 P79F
Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
MSI GS65 Stealth 9SG
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Dell Latitude 7400 2-in-1
Toshiba XG6 KXG60ZNV512G
AS SSD
-12%
12%
-26%
20%
-49%
Copy Game MB/s
1426.35
1013.1
-29%
976.6
-32%
811.76
-43%
1554.28
9%
1055.12
-26%
Copy Program MB/s
576.02
452.77
-21%
496.53
-14%
702.66
22%
712.72
24%
379.42
-34%
Copy ISO MB/s
2073.16
946.42
-54%
2082.66
0%
1236.22
-40%
3024.87
46%
1767.39
-15%
Score Total
3633
3168
-13%
4221
16%
1654
-54%
4230
16%
1300
-64%
Score Write
1481
1147
-23%
2102
42%
910
-39%
1991
34%
345
-77%
Score Read
1407
1366
-3%
1394
-1%
492
-65%
1490
6%
667
-53%
Access Time Write *
0.108
0.04
63%
0.034
69%
0.047
56%
0.036
67%
0.143
-32%
Access Time Read *
0.065
0.058
11%
0.05
23%
0.073
-12%
0.054
17%
0.122
-88%
4K-64 Write
1135.27
937.85
-17%
1807.21
59%
721.96
-36%
1729.71
52%
199.5
-82%
4K-64 Read
1177.33
1140.11
-3%
1159.06
-2%
322.05
-73%
1240.56
5%
415.58
-65%
4K Write
108.86
102.62
-6%
108.34
0%
95.65
-12%
103.79
-5%
28.92
-73%
4K Read
37.2
31.76
-15%
52.08
40%
45.74
23%
49.33
33%
22.29
-40%
Seq Write
2371.22
1065.99
-55%
1864.07
-21%
920.07
-61%
1579.5
-33%
1162.98
-51%
Seq Read
1924.95
1937.43
1%
1832.18
-5%
1238.57
-36%
2004.98
4%
2288.68
19%

* ... kleinere Werte sind besser

2x Toshiba XG6 KXG60ZNV512G (RAID 0)
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3172 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 2801 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 589.8 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 532.3 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2456 MB/s
CDM 5 Write Seq: 2467 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 45.41 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 108.8 MB/s

Grafikkarte

Im Gegensatz zur unterdurchschnittlichen CPU entspricht die Leistung der GPU genau unseren Erwartungen. Die 3DMark-Ergebnisse sind etwas höher als die durchschnittlichen RTX-2080-Max-Q-Werte in unserer Datenbank. Im Vergleich zur Vorgängerserie Pascal glänzen Turing-GPUs insbesondere bei neueren DX12-Titeln. Hier sind sie am effizientesten.

Wir möchten anmerken, dass die Leistungsunterschiede zwischen den Lüftermodi "Balanced" und "Maximum" nur sehr gering sind. Läuft Time Spy im ausgeglichenen Lüftermodus, ergibt dies fast die gleichen CPU- und GPU-Ergebnisse wie im höchsten Modus (siehe Screenshots). Daher ist der höchste Modus nur deshalb nützlich, um kühlere Kerntemperaturen zu erreichen, nicht aber, um die Leistung zu steigern.

Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
Port Royal
Port Royal
Time Spy (Balanced)
Time Spy (Balanced)
Time Spy (Maximum)
Time Spy (Maximum)
3DMark
2560x1440 Port Royal Graphics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
5852 Points ∼69% +17%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
5006 Points ∼59%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (3698 - 5148, n=14)
4402 Points ∼52% -12%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
4265 Points ∼50% -15%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
3735 Points ∼44% -25%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
3394 Points ∼40% -32%
2560x1440 Time Spy Graphics
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop), 2700X
11099 Points ∼78% +33%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
10720 Points ∼75% +29%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
8342 Points ∼59%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (6464 - 8844, n=14)
7804 Points ∼55% -6%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
7754 Points ∼54% -7%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
6499 Points ∼46% -22%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
6101 Points ∼43% -27%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
5913 Points ∼41% -29%
HP Omen 15-dc0015ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
4708 Points ∼33% -44%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
2805 Points ∼20% -66%
1920x1080 Fire Strike Physics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
24425 Points ∼75% +71%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
22247 Points ∼68% +56%
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop), 2700X
20829 Points ∼64% +46%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
17057 Points ∼52% +20%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
16418 Points ∼51% +15%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (13847 - 17703, n=14)
16091 Points ∼50% +13%
HP Omen 15-dc0015ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
15447 Points ∼48% +8%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
14268 Points ∼44%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
11723 Points ∼36% -18%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
11186 Points ∼34% -22%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop), 2700X
27228 Points ∼67% +25%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
27080 Points ∼67% +24%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
21758 Points ∼54%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
20434 Points ∼50% -6%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (18048 - 23032, n=14)
20417 Points ∼50% -6%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
18505 Points ∼46% -15%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
16923 Points ∼42% -22%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
15696 Points ∼39% -28%
HP Omen 15-dc0015ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
14724 Points ∼36% -32%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
9537 Points ∼23% -56%
1280x720 Cloud Gate Standard Physics
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
18428 Points ∼47% +89%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
16511 Points ∼42% +69%
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop), 2700X
15851 Points ∼40% +62%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
10997 Points ∼28% +13%
HP Omen 15-dc0015ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
10438 Points ∼26% +7%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
10331 Points ∼26% +6%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (9095 - 11780, n=13)
10323 Points ∼26% +6%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
9770 Points ∼25%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
8328 Points ∼21% -15%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
7994 Points ∼20% -18%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
17290 Points ∼76% +69%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
16253 Points ∼72% +59%
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop), 2700X
13883 Points ∼61% +36%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
12715 Points ∼56% +24%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
12260 Points ∼54% +20%
HP Omen 15-dc0015ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
12069 Points ∼53% +18%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (10230 - 12785, n=15)
11747 Points ∼52% +15%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
10230 Points ∼45%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
9607 Points ∼42% -6%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
9459 Points ∼42% -8%
1280x720 Performance GPU
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop), 2700X
39651 Points ∼78% +40%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop), 9900K
38485 Points ∼75% +36%
Alienware m15 R2 P87F
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
28369 Points ∼56%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (23386 - 30910, n=15)
27454 Points ∼54% -3%
Eurocom Nightsky RX15
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop), 9980HK
26582 Points ∼52% -6%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
24425 Points ∼48% -14%
Medion Erazer X15805
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8950HK
21660 Points ∼42% -24%
Asus Strix Hero III G731GV
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop), 9750H
20765 Points ∼41% -27%
HP Omen 15-dc0015ng
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 8750H
19187 Points ∼38% -32%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
12193 Points ∼24% -57%
3DMark 11 Performance
19885 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
33900 Punkte
3DMark Fire Strike Score
17504 Punkte
3DMark Time Spy Score
7785 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die RTX 2080 Max-Q ist zweifellos eine schnelle GPU, die in der Lage ist, die neuesten Spiele darzustellen. Leider wird die GPU im Alienware m15 R2 durch den begrenzten CPU-Turbo etwas eingeschränkt. Die 3DMark-Physics-Ergebnisse sind etwa um 5 bis 10 Prozent niedriger als die durchschnittlichen Core i7-9750H-Werte in unserer Datenbank. Beim Gamen kann dieser kleine Leistungsunterschied auch die Frameraten um 5 bis 10 Prozent verschlechtern. Dies wird vor allem dann bemerkbar, wenn Spiele bei geringen Einstellungen gespielt werden, um höhere Framerates zu erreichen. Dabei wird die CPU besonders belastet. Zum Beispiel ist unser Testgerät bei Shadow of the Tomb Raider auf geringen Einstellungen um 13 Prozent langsamer als im mit der gleichen CPU-GPU-Kombination ausgestatteten Origin PC EVO16-S.

Wenn Sie beim Gamen auch mit 60 FPS zufrieden sind, dann sollte die etwas langsamere CPU-Leistung des Alienware kaum einen Einfluss auf die Gamingleistung haben, da sie dann hauptsächlich von der GPU abhängt. 

Auf unserer dedizierten Seite zur GeForce RTX 2080 Max-Q finden Sie weitere technische Informationen und Benchmarkvergleiche.

Shadow of the Tomb Raider
1920x1080 Highest Preset AA:T
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
123 fps ∼100% +41%
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
AMD Ryzen 7 2700X, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
111 fps ∼90% +28%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
109 fps ∼89% +25%
Eurocom Nightsky RX15
Intel Core i9-9980HK, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
97 fps ∼79% +11%
Origin PC EVO16-S i7-9750H RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
94 fps ∼76% +8%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
87 fps ∼71%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
84 fps ∼68% -3%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (71 - 94, n=6)
81.5 fps ∼66% -6%
Asus Strix Hero III G731GV
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop)
70 fps ∼57% -20%
HP Omen 15-dc0015ng
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
61 fps ∼50% -30%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q
49 fps ∼40% -44%
1280x720 Lowest Preset
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
171 fps ∼100% +50%
Eurocom Nightsky RX15
Intel Core i9-9980HK, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
160 fps ∼94% +40%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
146 fps ∼85% +28%
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
AMD Ryzen 7 2700X, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
144 fps ∼84% +26%
Origin PC EVO16-S i7-9750H RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
131 fps ∼77% +15%
HP Omen 15-dc0015ng
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
130 fps ∼76% +14%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (114 - 133, n=3)
126 fps ∼74% +11%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
119 fps ∼70% +4%
Asus Strix Hero III G731GV
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop)
115 fps ∼67% +1%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
114 fps ∼67%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q
62 fps ∼36% -46%
Asus VivoBook S15 S532F
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX250
24 fps ∼14% -79%
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Asus ROG Strix RTX 2080 OC
AMD Ryzen 7 2700X, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
103.4 (min: 81, max: 119) fps ∼100% +27%
Alienware Area-51m i9-9900K RTX 2080
Intel Core i9-9900K, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
101.1 fps ∼98% +24%
MSI GE75 9SG
Intel Core i9-9880H, NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
95.3 fps ∼92% +17%
Alienware m15 R2 P87F
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
81.3 fps ∼79%
Eurocom Nightsky RX15
Intel Core i9-9980HK, NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
80.6 fps ∼78% -1%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
80.3 fps ∼78% -1%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
78.3 fps ∼76% -4%
Origin PC EVO16-S i7-9750H RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
77.6 fps ∼75% -5%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
  (65.7 - 87.4, n=16)
77.1 fps ∼75% -5%
Alienware m17 P37E
Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
75.7 fps ∼73% -7%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
64.4 fps ∼62% -21%
Alienware 15 R3 Max-Q
Intel Core i7-7820HK, NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
64.2 fps ∼62% -21%
Medion Erazer X15805
Intel Core i9-8950HK, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
63.6 fps ∼62% -22%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
57 fps ∼55% -30%
Asus Strix Hero III G731GV
Intel Core i7-9750H, NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop)
56 fps ∼54% -31%
HP Omen 15-dc0015ng
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
55.3 fps ∼53% -32%
Lenovo Legion Y540-17IRH
Intel Core i5-9300H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
55.1 fps ∼53% -32%
Alienware m15 GTX 1070 Max-Q
Intel Core i7-8750H, NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
54.2 fps ∼52% -33%
Asus ROG GA502DU
AMD Ryzen 7 3750H, NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q
48.8 fps ∼47% -40%
Asus FX503VM-EH73
Intel Core i7-7700HQ, NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
37 fps ∼36% -54%
MSI GF63 8RC-040XPL
Intel Core i5-8300H, NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
20.6 fps ∼20% -75%
Asus VivoBook S15 S532F
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX250
10.7 fps ∼10% -87%

Als wir Witcher 3 eine Stunde lang im Leerlauf laufen ließen, kam es zwei Mal zu einem plötzlichen Einbruch der Frameraten in den einstelligen Bereich (siehe unten). Wir wiederholten den Test, um eine einmalige Störung auszuschließen, doch der Fehler kam im zweiten Durchgang wieder auf. Wir sind uns nicht sicher, was der Grund für diese plötzlichen Framerateverluste ist - vermutlich sind sie auf unerwartete Hintergrundaktivität zurückzuführen.

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