Notebookcheck

Schenker Key 16 im Test: Das dünne Notebook erfreut mit viel Rechenleistung

Sascha Mölck, 👁 Florian Glaser, T. Hinum, 16.08.2019

Schicker, schlanker Gamer. Die leistungsstarke Hardware des Schenker Key 16 bringt alle aktuellen Computerspiele flüssig auf den matten 16,1-Zoll-Bildschirm (FHD, IPS, 144 Hz). Schenker bietet individuelle Konfigurationsmöglichkeiten an. So können bis zu 3 Massenspeicher (2x M.2-2280, 1x 2,5 Zoll) und bis zu 64 GB Arbeitsspeicher verbaut werden. Zudem ermöglicht das BIOS ein Undervolting von CPU und iGPU.

Auch wenn Schenker das Key 16 als "Slim Mobile Workstation" bezeichnet, sehen wir das Gerät doch eher als Multimedia-Allrounder mit Schwerpunkt Gaming. Der Grund ist recht schnell gefunden: So kommen innerhalb der Key-16-Reihe (und der Key-17-Reihe) die für den Consumer-Markt vorgesehenen GeForce-GPUs zum Einsatz. Nvidias professionelle Quadro-GPUs sind nur innerhalb der aktuellen Key-15-Reihe verfügbar.

Das Key 16 basiert auf einem Barebone der Firma Clevo (P960EN-K). Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät wird von einem Core-i7-8750H-Prozessor und einer GeForce-RTX-2080-Max-Q-GPU angetrieben. Alternativ sind die Grafikkerne GeForce GTX 1660 TiGeForce RTX 2060 und GeForce RTX 2070 Max-Q verfügbar.

Da sich in unserer Datenbank zurzeit keine weiteren 16,1-Zoll-Notebooks befinden, zählen aktuelle 15,6- und 17,3-Zöller, die sich auf einem ähnlichen Preisniveau bewegen, zu den Konkurrenten des Key 16. Hier wären das HP Omen 15-dc1303ng, das Gigabyte Aero 15-X9, das Acer Predator Triton 500, das MSI GS65 Stealth 9SG, das Razer Blade 15 und das Alienware m15 P79F zu nennen.

Schenker Key 16
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 735 MHz, Speichertakt: 1500 MHz, GDDR6, 256-Bit-Anbindung, ForceWare 431.60, Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, DDR4-2666, Dual-Channel, zwei Speicherbänke (beide belegt), max. 64 GB
Bildschirm
16.1 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 137 PPI, Chi Mei N161HCA-GA1 (CMN1602), IPS, 144 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake HM370
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB, 1024 GB 
, 2x M.2-Steckplatz (RAID 0/1), 1x 2,5-Zoll-Steckplatz, 890 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC1220 @ Intel Cannon Point PCH
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, MMC, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19.9 x 380 x 252
Akku
62 Wh, 3680 mAh Lithium-Ion, 15.2 V
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Primary Camera: 0.9 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 180-Watt-Netzteil, Recovery-DVD, Treiber-DVD, Reinigungstuch, Handbuch, Control Center, einjährige Lizenz für Bullguard Internet Security, 36 Monate Garantie
Gewicht
2.2 kg, Netzteil: 486 g
Preis
2547 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse - Schenker setzt auf Metall

Das Key 16 basiert auf dem P960EN-K-Barebone der Firma Clevo. Das schlanke Gehäuse weiß auf den ersten Blick zu gefallen. Mit seinem schnörkellosen Design würde es sich auf jedem Schreibtisch gut machen. Der relativ schlanke Displayrahmen trägt zum optisch guten Gesamteindruck bei. Das Gehäuse ist weitgehend aus Metall gefertigt, lediglich der Displayrahmen besteht aus Kunststoff. Es finden hier die Farben Grau (Deckelrückseite) und Schwarz (restliches Gehäuse) Verwendung. Schenker setzt auf matte Oberflächen. Eine Wartungsklappe hat das Gerät nicht zu bieten. Um an die Innereien zu gelangen, müsste die Unterschale demontiert werden. Dazu später mehr.

Verarbeitungsmängel offenbart das Notebook nicht. Die Spaltmaße stimmen und es sind keine Materialüberstände aufzuspüren. Auf Seiten der Stabilität gibt es nichts Großartiges zu bemängeln. Wird unterhalb des Touchpads Druck auf die Baseunit ausgeübt, gibt sie etwas nach. Zudem kann die Baseunit etwas verdreht werden. Das Ganze bewegt sich aber noch im Rahmen. Der Deckel kann deutlicher stärker verdreht werden. Druck auf die Deckelrückseite führt allerdings nicht zu Bildveränderungen. Die Scharniere halten das Cover fest in Position, wippen aber etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich. Der maximale Öffnungswinkel beträgt etwa 130 Grad.

Schenker verbaut hier ein 16,1-Zoll-Display in einem Gehäuse, das etwa die Ausmaße eines 15,6-Zoll-Geräts besitzt. Während das Chassis bezüglich Bauhöhe und -tiefe mit den 15,6-Zoll-Konkurrenten mithalten kann, fällt es doch etwas breiter aus als die Gegenspieler. Mit einem Gewicht von etwa 2.200 Gramm bewegt sich das Key 16 ebenfalls auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. 

Größenvergleich

380 mm 252 mm 19.9 mm 2.2 kg360 mm 263 mm 25 mm 2.4 kg363 mm 275 mm 21 mm 2.2 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg358 mm 248 mm 18 mm 2 kg356 mm 250 mm 18.9 mm 2.1 kg355 mm 235 mm 17.8 mm 2.2 kg

Ausstattung - Thunderbolt 3 gibt es nicht

Das Key 16 bietet eine insgesamt runde Schnittstellenauswahl. Die beiden Typ-A-USB-Steckplätze arbeiten nach dem USB-3.2-Gen-1-Standard, die zwei Typ-C-USB-Anschlüsse nach dem USB-3.2-Gen-2-Standard. Wir hätten es vorgezogen, wenn zumindest ein Typ-C-Port Thunderbolt 3 beherrschen würde. Einer der beiden Typ-C-Steckplätze unterstützt Displayport-per-USB-C (hierfür wird ein separat zu erwerbender Adapter benötigt). Damit kommt der 16,1-Zöller zusammen mit dem HDMI-2.0-Ausgang und dem Mini-Displayport 1.4 (bietet G-Sync-Unterstützung) auf insgesamt drei Videoausgänge. Dazu gesellen sich ein Kopfhörerausgang, ein 2-in-1-Audio-Steckplatz (Mikrofoneingang + S/PDIF optisch) und eine Öffnung für ein Kabelschloss.

Unterhalb des Speicherkartenlesers findet sich noch ein weiterer Schlitz. Hierbei handelt sich um einen Einschub für eine SIM-Karte. Das Key 16 hat allerdings weder einen SIM-Karten-Leser noch ein LTE-Modem an Bord.

Die Steckplätze befinden sich in den vorderen Bereichen der rechten und linken Seite. Eine Behinderung der Maus-Nutzung durch Kabel ist möglich.

Ein Hinweis: Wir verwenden in diesem Testbericht neben von uns geschossenen Bildern auch das von Schenker bereitgestellte Bildmaterial. Allerdings ist dieses leicht fehlerhaft. Die Bilder zeigen zwei Mini-Displayports auf der linken Seite des Geräts. Es ist aber nur ein entsprechender Steckplatz vorhanden. Zudem sind die Symbole der Audiosteckplätze vertauscht. Wir haben daher die folgenden Bilder der Seitenansichten des Notebooks bearbeitet, so dass sie dem uns vorliegenden Testgerät entsprechen.

Rechte Seite: Kopfhörerausgang, 2-in-1-Audio (Mikrofoneingang + S/PDIF optisch), USB 3.2 Gen 1 (Typ A), Speicherkartenleser (SD), Gigabit-Ethernet, Steckplatz für ein Kabelschloss
Rechte Seite: Kopfhörerausgang, 2-in-1-Audio (Mikrofoneingang + S/PDIF optisch), USB 3.2 Gen 1 (Typ A), Speicherkartenleser (SD), Gigabit-Ethernet, Steckplatz für ein Kabelschloss
Linke Seite: Netzanschluss, HDMI 2.0, Mini Displayport 1.4 (unterstützt G-Sync), 2x USB 3.2 Gen 2 (Typ C), USB 3.2 Gen 1 (Typ A)
Linke Seite: Netzanschluss, HDMI 2.0, Mini Displayport 1.4 (unterstützt G-Sync), 2x USB 3.2 Gen 2 (Typ C), USB 3.2 Gen 1 (Typ A)

SDCardreader

Der Speicherkartenleser des Key 16 nimmt SD-Karten komplett auf und arretiert sie. Das hier verbaute Modell arbeitet rasend schnell. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 210 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 188 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). 

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Gigabyte Aero 15-X9
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
200 MB/s ∼100% +6%
Schenker Key 16
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
188 MB/s ∼94%
Schenker Key 15 Coffee Lake
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
166 MB/s ∼83% -12%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 202, n=245)
92.9 MB/s ∼46% -51%
HP Omen 15-dc1303ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
78.4 MB/s ∼39% -58%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Gigabyte Aero 15-X9
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
242 MB/s ∼100% +15%
Schenker Key 16
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
210 MB/s ∼87%
Schenker Key 15 Coffee Lake
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
208 MB/s ∼86% -1%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=243)
111 MB/s ∼46% -47%
HP Omen 15-dc1303ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
85.3 MB/s ∼35% -59%

Kommunikation

Unser Testgerät bringt ein WLAN-Modul mit, das einen Chip von Intel (Wireless-AC 9560) trägt. Dieser unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n auch den schnellen ac-Standard. Darüber hinaus stellt er Bluetooth-5-Funktionalität bereit. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen gut aus. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Gigabit-Ethernet-Controller aus Realteks bekannter RTL8168/8111-Familie ab. Dieser erledigt seine Aufgaben reibungslos.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Schenker Key 16
Intel Wireless-AC 9560
694 MBit/s ∼100%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Wi-Fi 6 AX200
688 MBit/s ∼99% -1%
Gigabyte Aero 15-X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
678 MBit/s ∼98% -2%
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
671 MBit/s ∼97% -3%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
666 (min: 597, max: 686) MBit/s ∼96% -4%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Wireless-AC 9560
659 MBit/s ∼95% -5%
Alienware m15 P79F
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
652 MBit/s ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 702, n=266)
604 MBit/s ∼87% -13%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Wi-Fi 6 AX200
718 MBit/s ∼100% +6%
Acer Predator Triton 500
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
683 MBit/s ∼95% +1%
Gigabyte Aero 15-X9
Killer Wireless-AC 1550i Wireless Network Adapter (9560NGW)
680 MBit/s ∼95% +1%
Schenker Key 16
Intel Wireless-AC 9560
676 MBit/s ∼94%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Wireless-AC 9560
620 MBit/s ∼86% -8%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Cannon Lake-H/S CNVi: WiFi
601 (min: 562, max: 639) MBit/s ∼84% -11%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 749, n=266)
559 MBit/s ∼78% -17%
Alienware m15 P79F
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
387 MBit/s ∼54% -43%

Zubehör

Schenker-typisch liegt dem Notebook einiges an Zubehör. So finden sich im Karton eine Recovery-DVD, eine Treiber-DVD, ein Reinigungstuch, diverse Schrauben (zum Einbau eines 2,5-Zoll-Speichermediums) und ein gedrucktes Benutzerhandbuch. Darüber hinaus liegt ein Lizenzschlüssel für die Software Bullguard Internet Security bei. Die Lizenz ist 12 Monate gültig und kann auf bis zu drei Geräten genutzt werden.

Wartung

Das Key 16 besitzt keine Wartungsklappe. Um an die Hardware zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden. Dieser Vorgang beginnt mit der Demontage der Tastatur. Nach Entfernung der beiden die Tastatur haltenden Schrauben kann diese vorsichtig von unten herausgedrückt werden. Anschließend gilt es die drei Flachbandkabel zu lösen, über welche die Tastatur mit der Hauptplatine verbunden ist. Unter der Tastatur kommen fünf Schrauben zum Vorschein, die herausgedreht werden müssen. Anschließend werden alle Schrauben auf der Geräteunterseite gelöst. Dann kann die Unterschale mithilfe eines flachen Spatels oder eines Fugenglätters abgelöst werden.

Garantie

Die Basisgarantie beträgt zwei Jahre - inklusive Abholservice und 6-monatiger Schnellreparatur (Reparatur innerhalb von 48 Stunden). Eine 36-monatige Garantie schlägt mit etwa 100 bis 150 Euro zu Buche - je nach gewähltem Schnellreparaturzeitraum.

Eingabegeräte - Glas-Touchpad lädt zum Gleiten ein

Tastatur

Das Key 16 bringt eine beleuchtete Chiclet-Tastatur samt Nummernblock mit. Die Haupttasten kommen auf eine Größe von 15 x 15 mm und sind gut voneinander unterscheidbar (Tastenabstand etwa 3 mm). Die verbauten Tasten bieten insgesamt einen mittleren Hub und einen klaren Druckpunkt. Der Tastenwiderstand weiß zu gefallen. Während des Tippens gibt die Tastatur minimal nach. Als störend hat es sich nicht erwiesen. Die RGB-Beleuchtung bietet insgesamt vier Helligkeitsstufen. Vier Funktionstasten dienen zur Steuerung der Beleuchtung. Alles in allem liefert Schenker hier eine alltagstaugliche Tastatur.

Touchpad

Das multitouchfähige Touchpad belegt eine Fläche von etwa 10,7 x 6,1 cm. Somit steht genügend Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Glas-Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten sehr leicht. Das Pad reagiert präzise auf Eingaben - auch in den Ecken. Unterhalb des Pads befinden sich zwei separate Maustasten, die einen mittleren Hub und einen klaren Druckpunkt aufweisen.

Eingabgeräte
Eingabegeräte
Der Fingerabdruckleser ist Teil des Touchpads.
Der Fingerabdruckleser ist Teil des Touchpads.

Display - 144-Hz-IPS

Das Schenker Key 16 hat mit seinem 16,1-Zoll-Bildschirm eine neue Displaygröße an Bord, die in Zukunft öfter anzutreffen sein wird. Das hier verbaute Modell verfügt über eine matte Oberfläche und arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Während der Bildschirm einen guten Kontrast (1.138:1) liefert, fällt die Helligkeit (271 cd/m²) etwas niedrig aus. Wir sehen einen Wert jenseits von 300 cd/m² als gut an. Innerhalb unseres Vergleichsfeldes kann sich das Display des Alienware m15 P79F mit einer Helligkeit von 452 cd/m² klar von der Konkurrenz absetzen.

Das verbaute 144-Hz-Panel wartet insgesamt mit guten Reaktionszeiten auf. Allerdings wird es auch in dieser Disziplin vom Display des Alienware m15 übertrumpft. Letzteres ist mit einem OLED-Panel bestückt. 

Leider zeigt der Bildschirm des Key 16 bei Helligkeitsstufen von 20 Prozent und darunter ein Flackern mit einer Frequenz von 25.510 Hz. Aufgrund der sehr hohen Frequenz sollten jedoch auch empfindliche Personen von Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen verschont bleiben.

286
cd/m²
266
cd/m²
261
cd/m²
262
cd/m²
296
cd/m²
265
cd/m²
274
cd/m²
267
cd/m²
261
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Chi Mei N161HCA-GA1 (CMN1602)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 296 cd/m² Durchschnitt: 270.9 cd/m² Minimum: 16 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 296 cd/m²
Kontrast: 1138:1 (Schwarzwert: 0.26 cd/m²)
ΔE Color 2.24 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 0.72
ΔE Greyscale 2.76 | 0.64-98 Ø6.3
99% sRGB (Argyll 3D) 60% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.52
Schenker Key 16
Chi Mei N161HCA-GA1 (CMN1602), IPS, 1920x1080, 16.1
MSI GS65 Stealth 9SG
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IPS, 1920x1080, 15.6
Acer Predator Triton 500
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 1920x1080, 15.6
HP Omen 15-dc1303ng
LG Philips LGD05C0, IPS, 1920x1080, 15.6
Alienware m15 P79F
Samsung SDCA029, 156WR04, OLED, 3840x2160, 15.6
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IPS, 1920x1080, 15.6
Gigabyte Aero 15-X9
LGD05C0, IPS, 1920x1080, 15.6
Response Times
0%
24%
8%
21%
7%
-11%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
18 (8.8, 9.2)
13.6 (8, 5.6)
24%
8 (4, 4)
56%
14 (7, 7)
22%
2.6 (1.2, 1.4)
86%
12.8 (6.8, 6)
29%
16.4 (8.8, 7.6)
9%
Response Time Black / White *
10.4 (6, 4.4)
12 (7.6, 4.4)
-15%
11.2 (6, 5.2)
-8%
11 (7, 4)
-6%
2.3 (1, 1.3)
78%
10.4 (6, 4.4)
-0%
13.6 (8.4, 5.2)
-31%
PWM Frequency
25510 (20)
23260 (19)
-9%
60.24 (100)
-100%
23810 (10)
-7%
Bildschirm
3%
-44%
-23%
-29%
-3%
5%
Helligkeit Bildmitte
296
282.3
-5%
304
3%
316
7%
452.1
53%
293
-1%
250
-16%
Brightness
271
269
-1%
299
10%
295
9%
452
67%
270
0%
235
-13%
Brightness Distribution
88
90
2%
89
1%
84
-5%
90
2%
87
-1%
85
-3%
Schwarzwert *
0.26
0.32
-23%
0.27
-4%
0.42
-62%
0.29
-12%
0.29
-12%
Kontrast
1138
882
-22%
1126
-1%
752
-34%
1010
-11%
862
-24%
DeltaE Colorchecker *
2.24
1.17
48%
4.66
-108%
2.7
-21%
6.34
-183%
1.69
25%
1.46
35%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
4.04
3.29
19%
9.65
-139%
5.65
-40%
12.97
-221%
3.37
17%
2.47
39%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
0.72
1.06
-47%
1.72
-139%
1.58
-119%
1.24
-72%
DeltaE Graustufen *
2.76
1.3
53%
5.53
-100%
2.35
15%
2.8
-1%
2.3
17%
1.27
54%
Gamma
2.52 87%
2.2 100%
2.5 88%
2.41 91%
2.21 100%
2.3 96%
2.4 92%
CCT
6830 95%
6643 98%
8028 81%
6904 94%
6114 106%
6758 96%
6749 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60
63.8
6%
60
0%
60
0%
91
52%
63
5%
60
0%
Color Space (Percent of sRGB)
99
97.5
-2%
93
-6%
93
-6%
100
1%
98.5
-1%
93
-6%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
2% / 2%
-10% / -33%
-8% / -18%
-4% / -15%
2% / -1%
-3% / 3%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Bildschirm des Key 16 zeigt schon im Auslieferungszustand eine recht gute Farbdarstellung. Mit einer DeltaE-2000-Farbabweichung von 2,24 wird das Soll (DeltaE kleiner 3) erfüllt. Mittels einer Kalibrierung des Displays kann noch eine Verbesserung der Farbdarstellung erreicht werden. Wir haben es ausprobiert. So sinkt die Farbabweichung auf einen Wert von 0,72 und die Graustufen werden deutlich ausgewogener dargestellt. Auch bezüglich der Farbraumabdeckung sieht es nicht schlecht aus. Die Abdeckungsraten liegen bei 60 Prozent (AdobeRGB) bzw. 99 Prozent (sRGB).

Durch das von uns bereitgestellte Farbprofil kann die Farbdwiedergabe des Bildschirms entsprechend unserer Kalibrierung angepasst werden. Es gilt darauf zu achten, dass das gleiche Displaymodell (Hersteller + Modellnummer) verbaut ist wie in unserem Testgerät. Ansonsten kann sich die Farbdarstellung verschlechtern statt verbessern. Es kommen innerhalb einer Notebook-Modellreihe oftmals Bildschirme verschiedener Hersteller zum Einsatz.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
Schenker Key 16 vs sRGB (99 %)
Schenker Key 16 vs sRGB (99 %)
Subpixel
Subpixel
Screen Bleeding
Screen Bleeding
Schenker Key 16 vs AdobeRGB (60 %)
Schenker Key 16 vs AdobeRGB (60 %)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
10.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 4.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 9 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
18 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 8.8 ms steigend
↘ 9.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 11 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 25510 Hz ≤ 20 % Helligkeit

Das Display flackert mit 25510 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 20 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 25510 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9409 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Schenker bestückt das Key 16 mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien ist ein Ablesen des Displays nur möglich, wenn die Sonne nicht allzu hell strahlt.

Das Key 16 im Freien (geschossen bei strahlendem Sonnenschein)
Das Key 16 im Freien (geschossen bei strahlendem Sonnenschein)
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung - Genug für die nächsten Jahre

Schenker hat mit dem Key 16 ein schlankes 16,1-Zoll-Notebook im Sortiment, das jedes aktuelle Spiel flüssig auf den Monitor bringt und auch in allen anderen Anwendungsbereichen eine gute Figur abgibt. Für unser Testgerät müssen etwa 2.500 Euro hingeblättert werden. Das günstigste Modell ist für etwa 1.600 Euro zu bekommen. An Bord befindet sich dann ein Geforce-GTX-1660-Ti-Grafikkern. Da Schenker sehr individuelle Konfigurationen ermöglicht, können entsprechend gut ausgestattete Modelle preislich jenseits von 4.000 Euro liegen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWInfo
LatencyMon

Testbedingungen

Das vorinstallierte Control Center bietet neben Funktionen zur Überwachung des Systemstatus und zur Anpassung der Tastenbeleuchtung auch die Möglichkeit, ein Leistungsprofil festzulegen und die Lüftersteuerung zu beeinflussen. Es stehen die Profile "Lautlosmodus", "Stromsparmodus", "Unterhaltungsmodus" und "Leistungsmodus" zur Verfügung. Wir haben unseren Test bei aktiviertem Unterhaltungsmodus und automatischer Lüftersteuerung durchgeführt.

Der Leistungsmodus führt auf dem Key 16 nicht zu einem Leistungsanstieg. Die Resultate in den CPU- und GPU-Tests bewegen sich im Unterhaltungs- und im Leistungsmodus auf dem gleichen Niveau. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Lüfter dauerhaft mit maximaler Geschwindigkeit arbeitet.

Undervolting per BIOS

Das BIOS des Key 16 erlaubt das sogenannte "Undervolting" des Prozessors und der integrierten GPU. Hierbei können die beiden Komponenten mit geringeren Spannungen betrieben werden als vom Hersteller vorgesehen. In der Folge fallen der Energiebedarf und somit auch die Erwärmung geringer aus. Wird die Spannung zu stark gesenkt, besteht die Gefahr eines instabilen bzw. fehlerhaften Systems. Schenker hat daher die Spannungsabsenkung auf maximal 100 mV begrenzt, da hier noch von einem stabilen Betrieb der Hardware ausgegangen wird. Das BIOS ermöglicht Undervolting in 10-mV-Schritten. Sollten Fehler bzw. Instabilitäten auftreten, muss zum vorherigen Spannungsschritt zurückgewechselt werden. 

Prozessor

Das Schenker Key 16 wird von einem Intel Core i7-8750H (Coffee Lake) Sechskernprozessor angetrieben. Die CPU stellt einen guten Kompromiss aus Rechenleistung, Energiebedarf und Einkaufspreis dar. Das gilt auch für den ebenfalls verfügbaren Nachfolger - Core i7-9750H. Der 8750H arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,2 GHz. Per Turbo kann der Takt auf 3,9 GHz (sechs Kerne), 4 GHz (vier Kerne) bzw. 4,1 GHz (ein Kern/zwei Kerne) gesteigert werden.

Die Multi-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks bearbeitet der Prozessor kurzzeitig mit 3,4 bis 3,9 GHz. Dann sinkt der Takt auf 3,1 bis 3,2. GHz Die Single-Thread-Tests werden mit 3,9 bis 4,1 GHz durchlaufen. Soweit das Verhalten im Netzbetrieb. Im Akkubetrieb geht die CPU mit 1,4 bis 2,9 GHz (Multi-Thread) bzw. 2,5 bis 4,1 GHz (Single-Thread) zu Werke.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Ob der CPU-Turbo im Netzbetrieb auch dauerhaft genutzt wird, überprüfen wir, indem wir den Multi-Thread-Test des Cinebench-R15-Benchmarks für mindestens 30 Minuten in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Resultate fallen vom ersten zum zweiten Durchlauf hin um etwa 12 Prozent ab und verbleiben dann auf einem konstanten Niveau. Der Turbo kommt zum Einsatz, wird aber nicht voll ausgereizt. 

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190Tooltip
Schenker Key 16 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1004 (993.22-1135.62)
MSI GS65 Stealth 9SG Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1110 (975.73-1185.01)
Acer Predator Triton 500 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø980 (961.82-1019.05)
HP Omen 15-dc1303ng Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1006 (997.68-1086.13)
Alienware m15 P79F Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1123 (1106.07-1188.78)
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1056 (1046.13-1175)
Gigabyte Aero 15-X9 Intel Core i7-8750H, Intel Core i7-8750H: Ø1095 (1087.31-1156.25)
CPU-Taktraten während der Ausführung der CB15-Schleife (Unterhaltungs-Modus)
CPU-Taktraten während der Ausführung der CB15-Schleife (Unterhaltungs-Modus)

Ein Blick auf das folgende Diagramm zeigt, dass der Core i7 etwas hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. So bietet etwa das mit der gleichen CPU bestückte Alienware m15 bessere Resultate. Die Aktivierung des Leistungsmodus innerhalb des Control Centers führt zu keiner Verbesserung, da Schenker sowohl für den Unterhaltungs- als auch für den Leistungsmodus ein Powerlimit (PL2) von 68 Watt festgelegt hat.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H
176 Points ∼100% +3%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H
175 Points ∼99% +2%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H
174 Points ∼99% +2%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Core i7-8750H
171 Points ∼97% 0%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
171 Points ∼97%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H
168 Points ∼95% -2%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
166 Points ∼94% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 212, n=512)
156 Points ∼89% -9%
CPU Multi 64Bit
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H
1192 Points ∼100% +7%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H
1175 Points ∼99% +5%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
1156 Points ∼97% +4%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H
1126 Points ∼94% +1%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
1116 Points ∼94%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Core i7-8750H
1082 Points ∼91% -3%
Acer Predator Triton 500
Intel Core i7-8750H
1019 Points ∼85% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2022, n=515)
823 Points ∼69% -26%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
6579 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
6351 Points ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (8.85 - 8872, n=426)
4838 Points ∼74% -26%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
33923 Points ∼100% +3%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
32846 Points ∼97%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (19.7 - 48808, n=426)
18295 Points ∼54% -44%
Cinebench R20
CPU (Single Core)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (340 - 509, n=40)
428 Points ∼100% +3%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
416 Points ∼97%
CPU (Multi Core)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1472 - 4926, n=40)
2460 Points ∼100% +5%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
2333 Points ∼95%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
22635 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
21358 Points ∼94% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (9307 - 27774, n=76)
16127 Points ∼71% -29%
32 Bit Single-Core Score
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
4163 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
3741 Points ∼90% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2926 - 4825, n=76)
3698 Points ∼89% -11%
Geekbench 4.4
64 Bit Multi-Core Score
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
23213 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
18716 Points ∼81% -19%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4116 - 32070, n=56)
18607 Points ∼80% -20%
64 Bit Single-Core Score
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H
5146 Points ∼100%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H
4810 Points ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2131 - 6030, n=56)
4784 Points ∼93% -7%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (753 - 7545, n=189)
1208 ms * ∼100% -9%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
1138.1 ms * ∼94% -3%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H (Edge 44.17763.1.0)
1137.3 ms * ∼94% -3%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H
1136.4 ms * ∼94% -3%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
1106.6 ms * ∼92%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H (Edge 44.17763.1.0)
1078.8 ms * ∼89% +3%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Core i7-8750H
846.8 ms * ∼70% +23%
Octane V2 - Total Score
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Core i7-8750H
37088 Points ∼100% +6%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H (Edge 44.17763.1.0)
36865 Points ∼99% +6%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
34874 Points ∼94%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H (Edge 44.17763.1.0)
34660 Points ∼93% -1%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H (Edge 44.17763.1.0)
33931 Points ∼91% -3%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
33659 Points ∼91% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12288 - 49518, n=185)
33436 Points ∼90% -4%
JetStream 1.1 - Total Score
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Intel Core i7-9750H (Edge 44.17763.1.0)
265.68 Points ∼100% +4%
Schenker Key 16
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
255 Points ∼96%
MSI GS65 Stealth 9SG
Intel Core i7-9750H (Edge 44.17763.1.0)
252.1 Points ∼95% -1%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (51.6 - 333, n=188)
250 Points ∼94% -2%
Gigabyte Aero 15-X9
Intel Core i7-8750H (Edge 44)
245.41 Points ∼92% -4%
Alienware m15 P79F
Intel Core i7-8750H (Edge 44.17763.1.0)
245.1 Points ∼92% -4%
HP Omen 15-dc1303ng
Intel Core i7-8750H
218.05 Points ∼82% -14%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
6579
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
32846
Cinebench R10 Shading 32Bit
7982
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
171 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1116 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
108.9 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

An Systemleistung mangelt es dem Key 16 nicht: Der Sechskernprozessor bietet mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche - und das für die nächsten Jahre. Der dedizierte Grafikkern ermöglicht die Nutzung von modernen Computerspielen. Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Dazu gesellen sich sehr gute Resultate in den PC-Mark-Benchmarks. 

Zwei Arbeitsspeichermodule sind verbaut. Somit läuft der Speicher im Dual-Channel-Modus.
Zwei Arbeitsspeichermodule sind verbaut. Somit läuft der Speicher im Dual-Channel-Modus.
PCMark 7 Score
6701 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4277 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4037 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5617 Punkte
Hilfe
PCMark 10 - Score
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, 2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
5883 Points ∼100% +3%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5839 Points ∼99% +3%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5725 Points ∼97% +1%
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
5694 Points ∼97%
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5609 Points ∼95% -1%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
5485 Points ∼93% -4%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
5353 Points ∼91% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7171, n=208)
5220 Points ∼89% -8%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5857 Points ∼100% +4%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5751 Points ∼98% +2%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5749 Points ∼98% +2%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
5645 Points ∼96% 0%
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
5617 Points ∼96%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6515, n=390)
5036 Points ∼86% -10%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4465 Points ∼76% -21%
Home Score Accelerated v2
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5077 Points ∼100% +19%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4454 Points ∼88% +4%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4380 Points ∼86% +2%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
4338 Points ∼85% +1%
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
4277 Points ∼84%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=407)
4262 Points ∼84% 0%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3570 Points ∼70% -17%

Massenspeicher

Als Systemlaufwerk findet eine NVMe-SSD aus dem Hause Samsung Verwendung. Es handelt sich um ein M.2-2280-Modell, das über eine Gesamtkapazität von 1 TB verfügt. Im Auslieferungszustand sind davon etwa 890 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Recovery-Partition und der Windows Installation belegt. Die SSD liefert sehr gute Transferraten. Hier macht sich die Anbindung per PCI Express bemerkbar.

Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. So findet sich im Inneren des Notebooks noch ein zweiter, unbelegter M.2-2280-Steckplatz. Beide Steckplätze unterstützen NVMe-SSDs, der unbelegte Steckplatz kann auch SATA-SSDs aufnehmen. Die Steckplätze unterstützen RAID-0/1. Um einen RAID-Verbund zu erzeugen, müssen beide Steckplätze mit NVMe-Modellen belegt sein. Darüber hinaus besteht auch noch die Möglichkeit, ein 2,5-Zoll-Speichermedium in das Notebook einzusetzen.

Eine NVMe-SSD dient als Systemlaufwerk.
Eine NVMe-SSD dient als Systemlaufwerk.
Eine zweite M.2-SSD (NVMe oder SATA) könnte eingebaut werden.
Eine zweite M.2-SSD (NVMe oder SATA) könnte eingebaut werden.
Es gibt auch Platz für ein 2,5-Zoll-Speichermedium.
Es gibt auch Platz für ein 2,5-Zoll-Speichermedium.
Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
Sequential Read: 2251 MB/s
Sequential Write: 1744 MB/s
512K Read: 1095 MB/s
512K Write: 1186 MB/s
4K Read: 63.28 MB/s
4K Write: 135.1 MB/s
4K QD32 Read: 564.7 MB/s
4K QD32 Write: 475.4 MB/s
Schenker Key 16
Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
MSI GS65 Stealth 9SG
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Acer Predator Triton 500
2x WDC PC SN720 SDAPNTW-256G-1014 (RAID 0)
HP Omen 15-dc1303ng
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Alienware m15 P79F
Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Gigabyte Aero 15-X9
Intel SSD 760p SSDPEKKW010T8
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-7%
-2%
-15%
6%
4%
-14%
Write 4K
112.5
91.32
-19%
93.6
-17%
50.19
-55%
148.4
32%
137.2
22%
97.13
-14%
Read 4K
43.79
40.73
-7%
38.82
-11%
35.32
-19%
49.65
13%
46.82
7%
53.66
23%
Write Seq
1944
1915
-1%
2455
26%
990.6
-49%
1139
-41%
1221
-37%
1526
-22%
Read Seq
1656
2051
24%
2107
27%
1526
-8%
2353
42%
1217
-27%
2020
22%
Write 4K Q32T1
324.6
308.3
-5%
298.7
-8%
445.1
37%
484.7
49%
526.6
62%
285.6
-12%
Read 4K Q32T1
407
417.4
3%
338.7
-17%
526.2
29%
541.9
33%
614
51%
321.8
-21%
Write Seq Q32T1
3296
1922
-42%
2902
-12%
1647
-50%
1139
-65%
1986
-40%
1533
-53%
Read Seq Q32T1
3555
3395
-5%
3536
-1%
3427
-4%
3108
-13%
3234
-9%
2351
-34%

Grafikkarte

Das Schenker-Notebook bringt einen dedizierten GeForce-RTX-2080-Max-Q-Grafikkern der Firma Nvidia mit. Hierbei handelt es sich um eine auf Effizienz getrimmte Version der regulären RTX 2080, die für dünne und leichte Notebooks vorgesehen ist. Die GPU unterstützt DirectX 12 und kann auf schnellen GDDR6-Speicher (8.192 MB) zurückgreifen.

Die RTX 2080 Max-Q arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 735 MHz. Per Boost ist eine Steigerung auf bis zu 1.095 MHz möglich. Es können allerdings auch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden, wenn die GPU eine festgelegte Temperatur- und/oder Energieschwelle nicht erreicht. So registrieren wir ein Maximum von 1.875 MHz, das allerdings nur kurz gehalten werden kann. Während unserer Benchmarks konnten wir eine Arbeitsgeschwindigkeit von durchschnittlich 1.320 MHz feststellen. Den Witcher-3-Test durchläuft die GPU mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 1.125 MHz.

Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich im Netzbetrieb auf einem normalen Niveau für die GPU. Im Akkubetrieb steht weniger als die Hälfte der Grafikleistung zur Verfügung. Die im Prozessor integrierte UHD-Graphics-630-GPU ist aktiv, und das Notebook arbeitet mit Nvidias Umschaltgrafiklösung Optimus.

Fire Strike
Fire Strike
Time Spy
Time Spy
Port Royal
Port Royal
3D Mark 11 (Netzbetrieb)
3D Mark 11 (Netzbetrieb)
3D Mark 11 (Akkubetrieb)
3D Mark 11 (Akkubetrieb)
3DMark 06 Standard
36601 Punkte
3DMark 11 Performance
20298 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
116851 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
34938 Punkte
3DMark Fire Strike Score
17301 Punkte
3DMark Time Spy Score
7484 Punkte
Hilfe
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
7840 Points ∼100% +1%
Schenker Key 16
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
7775 Points ∼99%
MSI GS65 Stealth 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
7266 Points ∼93% -7%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
7105 Points ∼91% -9%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6562 Points ∼84% -16%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=151)
5719 Points ∼73% -26%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
20718 Points ∼100% +1%
Schenker Key 16
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
20565 Points ∼99%
MSI GS65 Stealth 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
18962 Points ∼92% -8%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
18443 Points ∼89% -10%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
17598 Points ∼85% -14%
HP Omen 15-dc1303ng
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
11563 Points ∼56% -44%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=539)
11351 Points ∼55% -45%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Predator Triton 500
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
28083 Points ∼100% +5%
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
27762 Points ∼99% +4%
Schenker Key 16
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
26822 Points ∼96%
MSI GS65 Stealth 9SG
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
24926 Points ∼89% -7%
Alienware m15 P79F
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
23819 Points ∼85% -11%
Gigabyte Aero 15-X9
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22089 Points ∼79% -18%
HP Omen 15-dc1303ng
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
14723 Points ∼52% -45%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=614)
13391 Points ∼48% -50%

Gaming Performance

Das Key 16 bringt alle Spiele, die sich in unserer Datenbank befinden, flüssig auf den Bildschirm. Dabei können in der Regel die Full-HD-Auflösung und hohe bis maximale Qualitätseinstellungen gewählt werden. Auflösungen jenseits von Full-HD (hierfür wäre ein externer Monitor nötig) bewältigt die GPU ebenfalls. Allerdings müssen dann die Qualitätseinstellungen konservativer gewählt werden.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
78.3 fps ∼100% +1%
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
77.4 fps ∼99%
Acer Predator Triton 500
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
76.5 (min: 63) fps ∼98% -1%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
66.9 fps ∼85% -14%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
64.4 fps ∼82% -17%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
58.3 (min: 48) fps ∼74% -25%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=310)
49.5 fps ∼63% -36%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Razer Blade 15 RTX 2080 Max-Q
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
170 fps ∼100% +3%
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
165.7 fps ∼97%
MSI GS65 Stealth 9SG
GeForce RTX 2080 Max-Q, 9750H
156.9 fps ∼92% -5%
Alienware m15 P79F
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
153.7 fps ∼90% -7%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
127.7 fps ∼75% -23%
HP Omen 15-dc1303ng
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
115.81 fps ∼68% -30%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (9.7 - 266, n=339)
97.4 fps ∼57% -41%
Far Cry New Dawn - 1920x1080 Ultra Preset
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
81 fps ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (14 - 108, n=31)
68.5 fps ∼85% -15%
Rage 2 - 1920x1080 Ultra Preset (Resolution Scale Off)
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
91.9 fps ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (46.4 - 124, n=13)
82.3 fps ∼90% -10%
For Honor - 1920x1080 Extreme Preset AA:T AF:16x
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
123.4 fps ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (34.9 - 182, n=32)
99.3 fps ∼80% -20%
X-Plane 11.11 - 1920x1080 high (fps_test=3)
Schenker Key 16
GeForce RTX 2080 Max-Q, 8750H
74.8 fps ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (17.2 - 92.5, n=30)
63.1 fps ∼84% -16%
Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2070 Max-Q, 8750H
61.6 fps ∼82% -18%

Um zu überprüfen, ob die Bildwiederholraten auch über einen längeren Zeitraum weitgehend konstant bleiben, lassen wir das Spiel "The Witcher 3" für etwa 60 Minuten mit Full-HD-Auflösung und maximalen Settings laufen. Der vom Spieler verkörperte Charakter wird dabei über den gesamten Zeitraum nicht bewegt. Die Bildwiederholraten sinken in den ersten Minuten etwas, verbleiben aber immer auf spielbarem Niveau. FPS-Drops sind nicht festzustellen.

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