Notebookcheck

Test Asus N53SV (X5MSV) Notebook

J. Simon Leitner , 03.01.2011

Neue Mittelklasse. Pures Multimedia-Vergnügen verspricht Asus mit dem neu konfigurierten N53. Hinter den Kulissen: brandneue Intel i7-2720QM Quad-Core CPU, Nvidia GT 540M DirectX 11 Grafikkarte (Optimus) und Bang&Olufsen ICEpower Sound. Was der attraktive Multimedia-Spezialist wirklich kann, und vor allem wie es um die aktuellen Sandy Bridge CPUs von Intel steht, erfahren Sie in diesem ausführlichen Test.

Wie bereits gewohnt bringt Intel pünktlich zum Jahresstart bzw. zur CES in Las Vegas eine neue Prozessor-Architektur auf den Markt. Unter dem Namen Sandy Bridge tritt eine ganze Palette an Prozessoren an, die entsprechenden Steckplätze bei zukünftigen Notebooks zu füllen. Neben einer gehörigen Portion an Leistungszuwachs können User nun von den auch in Quad-Core Prozessoren integrierten Grafikchips profitieren. Was das bringt? Nun, leistungsfähige Notebooks können auf diese Weise mit Nvidias Optimus-Technologie die jeweils passende Grafikkarte selbstständig wählen, und so den perfekten Spagat zwischen Performance und Energiesparen hinlegen. Dieses Feature zeichnet auch das vorliegende Asus N53S aus, einen kompakten, eleganten 15-Zöller, der dennoch über eine potente 4-Kern Recheneinheit verfügt, und je nach Anwendung zwischen der integrierten HD Graphics 3000 bzw. der GT 540M Grafikkarte, der neuen Notebook-Mittelklasse-GPU von Nvidia, wechselt.

Detaillierte Informationen zur neuen Intel Sandy Bridge CPU-Generation finden sie in unserem aktuellen Vergleichstest bzw. zur i7-2820QM CPU auf der entsprechenden Seite in unserem Vergleich mobiler Prozessoren. Dies gilt auch für die aktuelle Nvidia GT 540M Grafikkarte. Der neuen Intel HD Graphics 3000 haben wir ebenso einen eigenen Bericht mit umfangreichen Benchmarks gewidmet, dem das Asus N53SV zugrunde liegt.
Bei unserem Testgerät des Asus N53SV handelt es sich zwar um ein nicht für den Verkauf bestimmtes Sample, das allerdings einen nahezu finalen Status aufweist. Hinsichtlich Display soll es laut Asus bei den Verkaufsgeräten ein besseres Panel eingesetzt werden. Sobald verfügbar werden wir einen entsprechenden Test nachreichen.
Das Asus N53SV wird aktuell auch unter der Bezeichnung Asus X5MSV bei verschiedenen Online-Shops und Elektronik Großmärkten angeboten. Dabei handelt es sich um ein baugleiches Notebook, das je nach Ausstattungsvariante sich aber auch geringfügig von folgendem Gerät unterscheiden kann.

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Intel Sandy Bridge Chipsatz Problematik kann es zu Lieferproblemen des getesteten Notebooks kommen. Weiterführende Details und ständig aktualisierte Informationen zu dieser Thematik finden sie hier.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Die Chassis des Asus N53 ist keine Unbekannte. Unter der Bezeichnung N53J ist das Notebook schon seit einiger Zeit in verschiedensten Konfigurationen verfügbar. Gleich bleibende Konstante ist dabei das Gehäuse, das sich durch eine besonders markante Seitenlinie auszeichnet. Die Formensprache ähnelt dabei dem bereits getesteten Asus N73, dem 17-Zoll Pendant des vorliegenden Asus N53. Gefallen finden wir dabei vor allem an dem wiedererkennbaren Äußeren des Notebooks, das sich zum einen durch den wellenartigen Übergang der Seitenkanten zum Display hin, als auch die präsente und großzügig dimensionierte Lautsprecherabdeckung auszeichnet.

Zweites Merkmal des Gehäuses sind die verwendeten Materialien. Hier setzt Asus auf Aluminium-Applikationen bei den Handballenablagen und beim Displaydeckel. Die gebürstete Oberfläche kann haptisch überzeugen und fasst sich typischerweise kühl, mit einer ertastbaren dezenten Struktur, an. Hinsichtlich Verarbeitungsqualität überzeugen können aber auch die übrigen Kunststoffbauteile des Gehäuses, die eine durchwegs gute Stabilität aufweisen. Zu einem gediegenen Auftritt tragen auch die durchwegs matten Oberflächen bei, die etwa auch Verschmutzungen und Fingerabdrücke verbergen. Selbst bei genauem Hinsehen waren keine auffälligen Spaltmaße oder Lackierfehler auszumachen.

Der Öffnungswinkel des Displays ist mit 130° beschränkt, sollte damit aber für nahezu alle Anwendungsfälle ausreichend sein, auch im mobilen Betrieb. Positiv fällt der gute Sitz des Displays in praktisch allen Neigungen auf.
Will man Zugang zu den upgradebaren Komponenten im Inneren erlangen, muss man erst die beiden unter den Gummifüßen versteckten Schrauben finden. Im Anschluss erlangt man Zugriff zur eingesetzten Harddisk als auch zu allen vier Speicherbänken.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Die Schwäche liegt hier nicht wie man bei einem 15-Zöller vermuten könnte im Umfang der gebotenen Schnittstellen sondern viel mehr in deren Positionierung. So findet man die Mehrzahl der integrierten Anschlüsse an den Seitenkanten im vorderen Bereich, lediglich der Netzanschluss sowie der VGA-Port fanden an der rückwärtigen Kante Platz. Im stationären Einsatz bei umfangreich belegten Ports (Maus, Drucker, ext. Monitor, LAN,…) kann es links und rechts neben dem Notebook zu einem nicht zu unterschätzenden Kabelsalat kommen. Während Rechtshänder hier noch auf die beiden USB-Ports der linken Seite ausweichen können (eine davon als Superspeed Port USB 3.0 ausgeführt), müssen sich Linkshänder mit der an dieser Seite platzierten HDMI und RJ45 LAN-Buchse arrangieren.

Zusammen mit der als kombinierte Kopfhöreranschluss-S/PDIF Port ausgeführten Klinkenbuchse an der rechten Seitenkante bleiben für einen mobilen Multimedia-Spezialisten kaum Wünsche offen. Inhaber von älteren externen USB 2.0/eSATA Festplatten müssen sich allerdings entweder mit dem langsameren USB-Standard zufrieden geben, oder ihren Speicher auf die leistungsfähigere USB 3.0 Hardware aufrüsten. Eine Expresscard-Lösung steht leider nicht zur Verfügung.

Linke Seite: HDMI, LAN, Cardreader, USB 2.0, USB 3.0
Linke Seite: HDMI, LAN, Cardreader, USB 2.0, USB 3.0
Rückseite: Netzanschluss, VGA, Kensington
Rückseite: Netzanschluss, VGA, Kensington
Rechte Seite: Audio (S/PDIF), 2x USB 2.0, Blu-Ray
Rechte Seite: Audio (S/PDIF), 2x USB 2.0, Blu-Ray

Kommunikation

Kommunikationstechnisch integriert das Asus N53 Gigabit Ethernet von Realtek (RTL8168/8111 PCI-E Gigabit Ethernet Adapter) sowie einen Atheros AR9002WB-1NG Wireless Network Adapter für jeweils schnellstmögliche Übertragungsraten. Auch Bluetooth zur Kommunikation mit kabelloser Peripherie ist mit an Bord. Über die Verfügbarkeit von integriertem UMTS ist bislang nichts bekannt und müsste gegebenen Falles über ein USB-Modem extern gelöst werden.

Asus Express Gate

Wie auch viele andere Notebooks aus dem Hause Asus, verfügt das vorliegende N53 über die Asus Express Gate Software. Dabei handelt es sich um ein dem eigentlichen Windows-OS vorgeschaltetes Mini-Betriebssystem auf Linux-Basis, das aufgrund der abgespeckten Funktionen auch wesentlich rascher als Windows bootet. Im Falle des N53S vergingen rund 5 Sekunden, bis die Express Gate Oberfläche zur Verfügung stand.
Seine Ansprüche an das grafische Layout und die gebotenen Funktionen sollte der User aber herunterschrauben. Im Browser wird man etwa mit einer verzerrten Darstellung konfrontiert und auch die gefühlte Geschwindigkeit der gebotenen Anwendungen (Kalender, Fotos, Browser, Facebook, Youtube und einige rudimentäre Games) lässt teils zu wünschen. Wer denkt in diesem Zustand besonders Energiesparend unterwegs zu sein, der irrt. Unser Multimeter misst 17-26W, deutlich mehr als im Idle-Modus im Windows Betrieb.

Garantie

Zum getesteten Asus N53S sind diesbezüglich noch keine Informationen bekannt. Das N53J wird allerdings mit 2 Jahre Herstellergarantie (Pick-up & Return) und einer optionalen Verlängerung auf bis zu 3 Jahre angeboten.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Asus integriert im 15-Zoll Modell dieselbe Einheit wie im bereits getesteten N73 17-Zöller. Einziger optischer Unterschied ist das QWERTY-Tastaturlayout unseres Testgerätes. In den Verkauf kommen im deutschsprachigen Raum klarer Weise entsprechend adaptierte Layouts, wie sie etwa auch das getestete N73 aufwies.

Im Gebrauch fällt die Tastatureinheit durch einen eher weichen und federnden Anschlag auf. Aufgrund des kaum ausgeprägten Druckpunktes fühlt sich das Tippen eher schwammig an. Freunde knackiger Keyboards werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Auch das teils sehr gedrängte Tastenlayout machte uns hin und wieder zu schaffen, insbesondere im Bereich der Pfeiltasten. Nicht desto trotz kommt man aber auch beim 15-Zoll Modell in den Genuss eines zusätzlichen Nummernblocks, der die Eingabe von Zahlenreihen doch entscheidend erleichtern kann. Möglicherweise könnten sich auch einige Spielefreunde über dieses zusätzliche Angebot freuen.

Zusatztasten

Links oberhalb der Tastatur findet man ein paar eigenständige Tasten, mit denen sich etwa die Lautstärke der Audioausgabe regeln lässt. Ebenso befindet sich hier ein Taster zur direkten Multimediasteuerung (Play/Pause). Der linke Button steuert derweil die Energieoptionen (Höchstleistung, Office, Energiesparen,…). Der On/Off Button befindet sich in derselben Zierleiste am rechten Rand.

Touchpad

Auch beim Touchpad dürfte man auf dieselbe Hardware wie im größeren Bruder N73 gesetzt haben. Die Multitouch-Oberfläche unterstützt Mehrfingergesten und ist durch ihre geringfügig vertiefte Lage haptisch gut von der Umgebung zu unterscheiden. Die Gleitfähigkeit des Pads selbst kann überzeugen, ebenso sein Ansprechverhalten.

Display

Wie wir testen - Display

In der N53-Serie von Asus kommen wahlweise HD bzw. Full-HD Displays zur Verwendung. Unser Sample des N53S zeigte das niedriger aufgelöste HD-Display mit einer Auflösung von 1366x768 Pixel (Samsung SEC5441). Dies ist zwar immer noch aktueller Standard bei kompakten 15-Zoll Notebooks, bietet allerdings in bestimmten Situationen nicht immer ausreichend Übersicht am Bildschirm, etwa beim Multitasking, sprich beim Arbeiten mit mehreren Fenstern parallel. Hinzu kommt, dass bei Ausstattung mit Blu-Ray Laufwerk nicht das in Full-HD vorliegende Material voll ausgekostet werden kann.

Kommen wir zuerst zu den Messwerten des eingesetzten Displays. Das Panel strahlt im zentralen Bereich mit maximal 225 cd/m². Zu den Eckbereichen hin nimmt die Helligkeit ab und findet mit 165.2 cd/m² ihren niedrigsten gemessenen Wert. Die Ausleuchtung fällt damit mit 73% nur unterdurchschnittlich aus. Im Schnitt leistet das Display 191.1 cd/m² womit sich das eingesetzte Panel im Mittelfeld aktueller günstiger Multimedianotebooks platziert.
Achtung: Laut Asus werden in den für den Verkauf bestimmten Versionen abweichende Panels zur Anwendung kommen.

165.2
cd/m²
171.4
cd/m²
193.1
cd/m²
185.1
cd/m²
225
cd/m²
206
cd/m²
181.6
cd/m²
205
cd/m²
187.2
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 225 cd/m²
Durchschnitt: 191.1 cd/m²
Ausleuchtung: 73 %
Helligkeit Akku: 225 cd/m²
Schwarzwert: 1.31 cd/m²
Kontrast: 172:1

Mäßig ist auch das Ergebnis beim gebotenen Bildkontrast aus. Mit einem Schwarzwert von 1.31 cd/m² schafft das N53 ebenso keine berauschenden Ergebnisse. Folglich fällt das maximal mögliche Kontrastverhältnis mit 172:1 bestenfalls durchschnittlich aus. In der Tat könnte das dargestellte Schwarz bei Filmen und Games etwas knackiger wirken.
Dass Asus in unserem Presample des N53S offenbar nur ein Durchschnitts-Panel einsetzt, wird auch im Farbraumvergleich ersichtlich. Der sRGB Farbraum kann etwa nicht abgedeckt werden, AdobeRGB nicht ansatzweise. Professionelle Bildbearbeiter werden hier einen Ausschlussgrund finden, den 08/15 User wird dies im Alltag aber weniger stören.

N53SV vs. sRGB
N53SV vs. sRGB
N53SV vs. aRGB
N53SV vs. aRGB
N53SV vs. Edge15
N53SV vs. Edge15
N53SV vs. Envy 15
N53SV vs. Envy 15
N53SV vs. XPS 15
N53SV vs. XPS 15

Dass sich das Asus N53S eher nicht für den Einsatz im Freien eignet ist in erster Linie dem spiegelnden Display geschuldet. Diess sorgt bei hellen Umgebungslichtverhältnissen, sprich auch in Innenräumen bei ungünstigen Positionen zu einer Lichtquelle, für störende Reflexionen am Display. Unter freiem Himmel kann dies bis zur Unkenntlichkeit der dargestellten Inhalte führen.

Keine Lorbeeren kann sich das Display mit der gebotenen Blickwinkelstabilität verdienen. Im horizontalen Bereich fallen diese zwar noch passabel aus so dass auch mehrere Leute vor dem Display einem Film folgen können, im vertikalen Bereich muss man allerdings schon bei geringen Abweichungen vom idealen Blickwinkel mit beträchtlichen Einbußen und Bildveränderungen

Blickwinkel Asus N53SV
Blickwinkel Asus N53SV

Kommen wir nun zu einem der spannendsten Punkte dieses Tests: Die neue Huron River Plattform samt Intel Sandy Bridge Prozessor. Von den folgenden technischen Finessen dieser neuen Technologieeinmal abgesehen verblüfft vorweg vor allem eine Tatsache: Eine potente Quad-Core CPU in einem kompakten 15-Zoll Mittelklasse Multimedia Notebook, dies war bislang nur in Ausnahmefällen zu finden.

Auch der Grafikkarte wird in Zukunft eine immer größere Bedeutung zukommen, nutzen doch mehr und mehr Programme das Rechenpotential der GPU, auch abseits von traditionellen 3D-Berechnungen, Stichwort „Gaming“. Asus wählt hier einen Chip der aktuellsten Generation, genauer gesagt die GT 540M Grafikkarte von Nvidia.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Latenzen
Systeminformationen Asus N53SV

Abgesehen davon war unser Testexemplar des Asus N53S noch mit insgesamt 8GB Arbeitsspeicher ausgestattet, wobei sich diese allerdings auf viermal zwei GB Module verteilen. Aufgrund der vier zur Verfügung stehenden Speicherbänke kann eine entsprechend üppige Ausstattung zu einem attraktiven Preispunkt umgesetzt werden.
Als Massenspeicher setzt Asus ein 500GB Laufwerk von Seagate ein, zwar konventioneller Bauart, mit einer Geschwindigkeit von 7200 U/min dennoch eines der flottesten seiner Art.

CPU Performance

Vorweg einige Eckdaten des eingesetzten neuen Sandy Bridge Prozessors. Detaillierte Informationen zur kürzlich vorgestellten Intel Sandy Bridge CPU-Palette finden Sie in unserem Sandy-Bridge Vergleichstest.
Asus stattet das vorliegende N53S mit einer i7-2720QM CPU aus. Schon anhand der Bezeichnung könnte man schlussfolgern, dass es sich hier um einen Nachfolger des i7-720QM Prozessors handelt, sprich den neuen Einsteigerchip in die Welt der mobilen 4-Kern Chips. In der Tat findet man diese CPU auf Platz drei in der künftigen Performance-Palette von Intel, hinter der i7-2820QM und der i7-2920XM Extreme Version der neuen Prozessoren. Blickt man auf die technischen Daten der Chips, unterscheiden sich diese in erster Linie bei den möglichen Taktfrequenzen, die Extreme-CPU fordert zusätzlich Tribut vom Kühlsystem und weist mit 55W ein identisches Niveau wie aktuelle mobile Extreme-Chips auf. Die i7-2720-CPU weist eine TDP von 45W auf, ebenso vergleichbar mit aktuellen Clarksfield-Quadcores. Nicht ganz richtig ist die Überlegung hinsichtlich Einstiegs in die Quadcore-Welt. In den vorläufigen Intel-Dokumenten findet man etwa auch noch eine i7-2630QM und eine i7-2635QM CPU, die beide eine quasi abgespeckte Variante der 2720QM CPU darstellen, und geringere Taktraten bei CPU, Speicher und der integrierten GPU bieten.
Preislich soll die 2720QM CPU mit 378 Dollar auf dem Niveau der aktuellen 740QM CPU liegen. Die beiden 263XQM-Chips werden vermutlich noch unter diesem Wert angeboten werden, genaue Preise zum Zeitpunkt unserer Recherchen aber noch nicht fest.

Bevor wir uns die Performance der CPU im Detail ansehen hier noch ein paar allgemeine Infos zu den neuen Sandy-Bridge Chips: Als auffälligste Neuheit ist wohl die nun auch in den Quad-Core Prozessoren integrierte Grafikeinheit zu nennen "Intel HD Graphics 3000", die nunmehr auf dem Performance-Niveau einstiger Einstiegsgrafikkarten rangieren soll. Der Fertigungsprozess sinkt auf 32 Nanometer. Darüber hinaus gibt es verbesserte Turbo-Funktionen der CPUs, einen schnelleren und nunmehr für CPU und GPU gemeinsamen „Last Level Cache“ (ehemals L3-Cache), AVX Unterstützung, AES Funktionen wie bei Arrandale und einen schnelleren Speichercontroller.

Erste durchgesickerte Informationen sprechen von einem erheblichen Performance-Zuwachs bei den neuen Prozessoren. Wie es im Detail aussieht, zeigen wir folgend anhand unseres Asus N53S Notebooks.

SuperPi, wPrime

Beginnen wir mit den klassischen CPU-Benchmarks wPrime und SuperPi. Der wPrime 1024m-Test läuft auf unserem Asus Testgerät in gerade einmal 423,511 Sekunden durch. Damit ist die CPU schneller, als viele bisher von uns beobachtete mobile Extreme-Chips. Aufgrund der bislang großen beobachteten Streuung dieser Ergebnisse wollen wir aber dieses Ergebnis für unsere weiteren Schlussfolgerungen ausgrenzen. Dennoch interessant: Mit aktiver Intel Grafik benötigt das Asus N53S 463,879 Sekunden, sprich ist bei diesem reinen CPU-Benchmark um rund 10% langsamer. Diesen Trend konnten wir folgend auch an zahlreichen weiteren Benchmarks beobachten. Dies dürfte auf den geteilten Last Level Cache zurückzuführen sein, da bei aktivierter Intel GPU weniger Cache für die CPU überbleibt. Daraus könnte etwa abgeleitet werden, dass die CPU bei aktiver integrierter Grafik nicht ihre maximale Leistung entfalten kann – ein möglicher Nachteil für Systeme die ausschließlich auf der integrierten Grafik basieren und dennoch auf maximale CPU-Leistung angewiesen sind. 

Im SuperPi-Test benötigte unser Asus Testsystem 647 Sekunden für die Berechnung von Pi auf 32 Millionen Kommastellen Genauigkeit (652 mit int. GPU). Ein Blick in unsere Datenbank verblüfft: Die Intel i7-940XM CPU, bislang leistungsstärkste Prozessoreinheit, schafft in dieser Disziplin gerade einmal 699 Sekunden, das wäre eine Leistungssteigerung von rund 10%. Für einen passenden Vergleich sollte allerdings ein adäquates Modell, sprich die i7-740QM CPU heran gezogen werden. Diese benötigt im Schnitt 816 Sekunden, was ein Plus von sage und schreibe 26% für die neue Intel i7-2720QM CPU bedeuten würde.

Super Pi Mod 1.5 XS 32M
 EinstellungenWert
 647 Seconds

Cinebench

Auch der Cinebench Benchmarktest eignet sich zur Analyse der Prozessorgeschwindigkeit. Zusätzlich kann hier zwischen Belastung eines einzelnen Kernes oder aller zur Verfügung stehender Threads (8) unterschieden werden.
Im Cinebench R10 Single-Core Rendering Test (64bit) erreicht das Asus N53 mit i7-2720QM CPU 5215 Punkte. Fazit: auch in dieser Disziplin pulverisiert die Intel Sandy Bridge CPU alle bisher protokollierten Ergebnisse mobiler Prozessoren. Das beste Ergebnis in unserer Datenbank stammt etwa von der 640M CPU im XMG P500 Pro mit 4606 Punkten. Die 940XM CPU im XMG8.c kam auf 4479 Punkte. Bestes Ergebnis einer nicht übertakteten 740QM CPU: 3885 Punkte, ebenso im XMG8.c. Dies wäre ein Leistungszuwachs von rund 34%. Auch hier auffällig: Mit aktiver integrierter GPU schafft das Asus N53 nur 4204 Punkte (-20%!) im selben Test.
Richtig rund geht es im Multicore-Test (64bit). Mit 19061 Punkten deklassiert das Asus N53S das beste Ergebnis in unserer Datenbank, stammend vom XMG8.c mit Intel i7-740XM CPU, mit 14120 Punkten. Die Intel i7-740QM CPU kam im gleichen Gerät auf maximal 11052 Punkte, womit ein Leistungszuwachs von unglaublichen 72% errechnet werden kann. Abermals zu beobachten der Leistungsrückgang sofern die int. GPU für die Bildausgabe verantwortlich ist: 15819 Punkte, also rund 17% weniger als im Betrieb mit der GT 540M.
Auch der aktuellere Cinebench R11.5 beinhaltet einen CPU-Test. Dieser fällt mit 5.64 Punkten ebenso beeindruckend aus. Die Intel 940XM CPU im XMG8.c Ultra kam in dieser Disziplin etwa auf 4.1 Punkte. Das beste Ergebnis der 740QM CPU ist in unserer Datenbank mit 3.2 Punkten eingetragen (Sony F12Z u.a.). Leistungsplus: 76%! Interessant: Der Wechsel von integrierter zu eigenständiger Nvidia Grafik beeinflusste das Ergebnis hier nur marginal: 5.6 Punkte mit der integrierten Intel Grafik.

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5215 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
19061 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6132 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
24.9 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
5.64 Points
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PCMark Vantage

Die nackte CPU-Performance fällt soweit beeindruckend aus und stellt sogar leistungsstärkste Workstations der vergangenen Clarksfield Palette in den Schatten. Zu einem performanten System gehört bekanntlich aber mehr als eine CPU, weshalb wir mit einer Analyse des PCMark Vantage Benchmarks fortfahren, der das System in seiner Gesamtheit anhand einer Reihe an Tests fordert.

HDTune
HDTune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Mit einem Gesamtscore von 8737 Punkten setzt sich das Asus N53S ebenso in der Spitzengruppe in unserer Datenbank fest. Knapp voran liegen nur Boliden vom Schlage eines Alienware M17x bzw. einzelne Office-Spezialisten, die ihren Gesamtscore aufgrund des Einsatzes einer SSD nach oben treiben. Dass es im Falle des Asus N53S nicht die Harddisk ist, die für den ausgezeichneten Score verantwortlich ist, das zeigt die Analyse der Detailergebnisse. 4119 Punkte für die eingesetzte Festplatte zeugen von einem konventionellen Massenspeicher. Zur Sache geht es dann aber bei den Kategorien Gaming, Music, Communication und Productivity, die allesamt enorm von der eingesetzten CPU profitieren können.
Erzwingt man den Lauf des PCMarks mit der integrierten Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte, fällt der Gesamtscore lediglich auf 8548 Punkte (-2%). Einbußen verzeichnet dabei der Subscore des Gaming-Tests (-15%), während überraschender Weise der TV-Score deutlich zulegt (+40%).

Die verbaute ST9500420AS Harddisk aus dem Hause Seagate liefert bei einer Bruttokapazität von 500 Gigabyte und einer Rotationsgeschwindigkeit von 7200 U/min erwartet gute Werte für einen üblichen Massenspeicher. Eine Performancesteigerung wäre hier noch durch den Einsatz eines Hybrid-Laufwerkes bzw. eines Solid State Drives möglich.

PC Mark
PCMark Vantage8737 Punkte
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GPU Performance – Nvidia Geforce GT 540M

Gleich zwei spannende Grafiklösungen kombiniert das Asus N53S mittels Nvidia Optimus Technologie. Zum einen kann der User bei geringer Office-Last auf die in der Prozessoreinheit integrierte Grafikeinheit Intel Graphics 3000 zurückgreifen und so das System hinsichtlich Energieverbrauch und Emissionen entlasten, während im Falle eines erhöhten Leistungsbedarfs, sprich bei Codierungsarbeiten die mit der GPU schneller durchgeführt werden können oder eben im klassischen 3D-Gaming Betrieb, eine eigenständige Mittelklassegrafikkarte mit der Bezeichnung Nvidia Geforce GT 540M zur Verfügung steht.

Warum Grafikkarte der oberen Mittelklasse? Nun, die traditionelle erste Einteilung des erreichten 3DMark 2006 Benchmarks (1280x1024) von 8423 Punkten platziert die GPU doch deutlich über der ATI Mobility Radeon HD5650 (ca. 6480 Punkte) bzw. der Geforce GT 435M (7486 Punkte). Gerade Freunde von Computer Games könnten in diesem Grafikchip also einen treuen Begleiter finden. Der aktuellere 3DMark Vantage bewertet unser Asus N53 Testsystem mit 4458 Punkten (PhysX aus). Dies entspricht in etwa dem Niveau der bereits etwas älteren GTX 260M bzw. einer 9800M GTX, beide zu ihrer Zeit High-End Chips. Die GT 435M liegt mit 3914 Punkten im Dell XPS 15 etwas zurück, die ATI Mobility HD 5850 im Acer Aspire 7745G mit 4963 Punkten vergleichbar weit voran.

Insgesamt liefert die GT 450M eine vielversprechende Performance, die allerdings im folgenden Gaming Test noch belegt werden muss.

Systeminformationen Grafikchips

Intel HD Graphics 3000

Intel wirbt bezüglich Sandy Bridge vor allem mit einer enormen Steigerung der Leistungsreserven der integrierten Grafik, die schwachbrüstige Entry-Level Grafikkarten in Zukunft mehr oder weniger überflüssig machen wird.
Der 3DMark 2006 (1280x1024) liefert 5275 Punkte und liegt auf dem überraschend hohen Niveau der Geforce 9600M GT, vor rund zwei Jahren noch eine potente Mittelklassegrafikkarte. Eine GT 130M erreicht mit rund 5000 Punkten nicht ganz dieses Ergebnis, während die GT 330M ab 5382 Punkte (Sony VPC-CW2) nur knapp voran liegt. Im 3DMark Vantage erreicht unsere Testkonfiguration mit aktiver Intel HD Graphics 3000 1387 Punkte. Dies ist ebenso auf vergleichbaren Niveau wie eine 9600M GT bzw. einer ATI Mobility Radeon HD 5470 (1200-1300 Punkte) und geringfügig hinter einer GT 130M (1595) oder knapp vor einer Geforce 310M (1177 Punkte im Asus U30JC).

Die genannten Grafikkarten auf vergleichbarem Niveau veranschaulichen auch hier die offenbar extreme Leistungssteigerung der neuen integrierten Intel-Grafik. Die bisherige GMA HD brachte etwa im 3DMark 2006 bis zu 2000 Punkte und im 3DMark Vantage maximal 340 Punkte. Dies wäre eine Steigerung von mehr als 150% bzw. 300%, sprich eine Vervielfachung der gebotenen Leistungsreserven.
Wie sich die neue Intel HD Graphics 3000 im Spieleeinsatz schlägt erfahren Sie hier in unserem umfangreichen Spezialtest.

3D Mark
3DMark 2001SE32969 Punkte
3DMark 0321476 Punkte
3DMark 0516166 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
8423 Punkte
3DMark Vantage4458 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Die Ergebnisse der bisher durchgeführten generischen Benchmarks fallen durchwegs beeindruckend aus. Wie sieht es aber beispielsweise im Praxiseinsatz bei aktuellen Games aus? Können die guten Positionen im Benchmarkvergleich gehalten werden oder wurde die Hardware doch eher auf gute Standard-Benchmarks hin getrimmt?

Left 4 Dead

Beginnen wir zuerst mit einigen älteren Spieletiteln. Bei l4d liefert die GT 540M GPU bei hohen Grafikdetails (1024x768, high)im Schnitt 107.6 Fps. Selbst die integrierte Intel Graphics 3000 liefert mit durchschnittlich 69.3 Frames pro Sekunde einen flüssigen Bildaufbau. Ein Blick in unsere Spieledatenbank liefert für den Vorgänger GMA HD 23 Fps bei gleichen Einstellungen, was einem Plus von rund 200% entsprechen würde. Die Nvidia G310M kann mit 42 Fps ein ebenso nur deutlich niedrigeres Ergebnis liefern. Erst eine GT330M liefert mit 70 Fps ein ebenbürtiges Ergebnis bei gleichen Einstellungen.
Im Test aufgefallen ist außerdem ein deutlich dunkleres Bild beim Betrieb mit der integrierten Intel Grafik. Dies macht L4D stellenweise unspielbar und wird hoffentlich mit zukünftigen Treiberupdates behoben.

Left 4 Dead
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768very high, 0xAA, 0xAF107.6 fps
 640x480min, 0xAA, 0xAF151.7 fps

Farcry 2

Schon etwas höhere Anforderungen an die Hardware stellt der Adventure Shooter Farcry 2. Im entsprechenden Benchmarktest (1024x768, dx10, high) liefert die Geforce GT 540M 57,8 Fps im Schnitt. Überraschend der Abgleich in unserer Datenbank: Die Geforce GTX 280M schafft hier ebenso nur 62 Fps, was auf einen ungewöhnlich hohen Einfluss der CPU oder eine ausgesprochen gute Treiberoptimierung hinweisen würde.

Far Cry 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768high DX10, 0xAA57.8 fps
 640x480low DX9, 0xAA133.2 fps

Sims 3

Schon eher in den Anwendungsbereich der integrierten Intel Grafik kommt Sims 3, das in der mittlerweile x-ten Erweiterung immer noch unzählige User bei Laune hält. Kein Problem stellt dies für die GT 540M Grafikkarte dar, die selbst bei hohen Grafikdetails (1280x1024, high) flüssige 57,1 Fps auf den Bildschirm zaubert. Im Vergleich bleibt die GPU allerdings etwas hinter den Erwartungen zurück, da bereits eine ATI HD 4670 mit rund 62 Fps dienen kann.

Sims 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1280x1024high / all on, high AA57.1 fps
 1024x768med / all on112.2 fps
 800x600low / off422.7 fps

Anno 1404

Zu den grafisch anspruchsvolleren Titeln von Wirtschaftsimulationen zählt immer noch Anno 1404. Daher verwundert es wenig, wenn selbst die potente Geforce GT 540M bei hohen Grafiksettings (1280x1024, very high) mit durchschnittlich 25.2 Fps ins Straucheln kommt. Die Intel HD Graphics 3000 gibt mit 8.8 Fps w.o. Abhängig vom jeweilig getesteten Vergleichssystem positioniert sich die GT540M damit im Bereich einer HD 5650.

Anno 1404
 AuflösungEinstellungenWert
 1280x1024very high, 0AA, 4AF25.2 fps
 1024x768low, 0AA, 0AF173.1 fps

Need for Speed: Shift

Auch das Rennspiel der Nfs-Reihe benötigt entsprechende Ressourcen hinsichtlich Grafikdarstellung. In unserem Benchmarktest auf hoher Detailstufe (1366x768, high, 4xAA) lieferte die Geforce GT 540M 27.1 Fps im Schnitt und damit ein nicht mehr komplett flüssiges Bild. Die Geforce GT 540M positioniert sich damit souverän im Bereich zwischen ATI HD 5730 (21 Fps) und Geforce GT 445M (32 Fps).

Need for Speed Shift
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high, 4xAA, triliniarAF27.1 fps
 1024x768all on/med, 2xAA, triliniarAF36.4 fps
 800x600all off/low , 0xAA, triliniarAF59.8 fps

Colin McRae: Dirt 2

Setzen wir gleich mit einem weiteren Vertreter der Rennsimulationen fort. Bei Dirt 2 lieferte die die GT 540M Grafikkarte mit 32.1 Fps bei hohen Grafiksettings (1366x768, high, 2xAA) ein überzeugendes Ergebnis und positioniert sich auf einem Niveau mit der GT 445M bzw. der GTS 360M GPU. Die integrierte Intel Graphics 3000 verweigerte mit einem Grafikfehler den Start der von uns verwendeten Demo-Version des Games.

Colin McRae: DIRT 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768High Preset, 2xAA32.1 fps
 1024x768Medium Preset, 0xAA70.1 fps
 800x600Low Preset, 0xAA113 fps

Resident Evil 5

Der zugehörige Benchmarktest lieferte bei hohen Grafiksettings (1366x768, DX10, high) im Schnitt 34.9 Fps, sprich eine flüssige Darstellung mit der aktiven GT 54M GPU. Dies entspricht in etwa den Werten der Nvidia GT 420M GPU in unserer Datenbank.

Resident Evil 5
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768DX10, high, all on, 0xAA49.2 fps
 800x600DX9, low, all off, 0xAA151.8 fps

FiFa 11

Die Ballsportler hinter dem PC wollen natürlich ihrer Lieblingsmannschaft möglichst flüssig folgen können. Die GT 540M schafft dies im Test (1366x768, high, 2xAA) mit 129.5 Fps im Schnitt ohne jegliche Probleme. Selbst die ansonsten oftmals stockenden Zwischensequenzen laufen überraschend flüssig ab. Ein Blick in unsere Spieledatenbank zeigt auf ähnlichem Performance-Niveau Notebooks mit GTX 460M GPU. Auch hier dürfte der CPU-Performance ein wesentlicher Teil geschuldet sein.

Fifa 11
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high, 2xAA, 0xAF129.5 fps
 1024x768medium, 0xAA, 0xAF204.9 fps
 800x600low, 0xAA, 0xAF408.9 fps

Mafia 2

Der Nachfolger des bekannten Gangster-Epos liefert im integrierten Benchmarktest bei hoher Detailstufe (1366x768, high, 16xAF) 34.8 Fps im Schnitt. Dieses Ergebnis liegt etwas oberhalb der HD 5650, in etwa auf dem Niveau der GT 435M bzw. der ATI HD 5730. Auch hier versagte die integrierte Intel Grafik leider ihren Dienst.

Mafia 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high, 0xAA, 16xAF34.8 fps
 1024x768medium, 0xAA, 8xAF42.7 fps
 800x600low, 0xAA, 0xAF65 fps

Starcraft 2

Der Multiplayer-Strategie-Titel läuft am Asus N53S selbst bei hohen Grafikdetails (1366x768, high) mit durchschnittlich 34.9 Fps flüssig. Die GT 540M Grafikkarte setzt sich damit noch vor die GT 435M GPU und lässt auch die HD 5650 deutlich hinter sich.

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high47.4 fps

Call of Duty – Modern Warfare 2

Was sich ein spieletaugliches Notebook nenn will, muss auch CoD bei guter Grafik flüssig darstellen können. Kein Problem für das Asus N53S, zeugen doch durchschnittlich 40.8 Fps unseres Benchmarktests (1366x768, high, 4xAA) von ausreichenden Leistungsressourcen. Erst eine GT 335M Grafikkarte war in unserem Spielevergleich imstande, ein vergleichbares Ergebnis zu liefern. Die HD 5650 wird abermals knapp getoppt.

CoD Modern Warfare 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high vsync off, high textures, 4xAA40.8 fps
 1024x768all on/med vsync off, normal textures, 2xAA49.6 fps
 800x600all off/low vsync off, low textures, 0xAA133.9 fps

Battlefield Bad Company 2

Zum gleichen Genre zählt auch BFBC2, das sich in vergangenen Tests stets um einen Tick fordernder als Call of Duty erwiesen hat. Auch dieser Test bestätigt diese Beobachtung. Auf hoher Detailstufe (1366x768, high, 4xAF) lieferte unser Test durchschnittlich 31.9 Fps, genug für eine meist flüssige Darstellung, allerdings wenig Leistungsreserven um kurze Spitzen abdecken zu können. Dies deckt sich mehr oder weniger mit den Beobachtungen die wir bei Testsystemen mit HD 5650 GPU machen konnten. Die GT 540M ist in diesem Game auf einem Niveau mit diesem Chip der AMD-Konkurrenz anzusiedeln.

Battlefield: Bad Company 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768high, HBAO on, 1xAA, 4xAF31.9 fps
 1366x768medium, HBAO off, 1xAA, 1xAF44.8 fps

Call of Duty – Black Ops

Die aktuellste Ausgabe der Call of Duty Reihe siedelt sich hinsichtlich Hardwareanforderungen etwa auf dem Niveau seines Vorgängers an. Unser Benchmarktest liefert bei hohen Grafikdetails (1366x768, high, 2xAA, 2xAF) flüssige 52.4 Bilder pro Sekunde und schiebt die Nvidia Geforce GT 540M Grafikkarte deutlich über das Niveau der ATI HD 5650 (40 Fps), bleibt aber hinter der GT 445M (57 Fps) zurück.

Call of Duty: Black Ops
 AuflösungEinstellungenWert
 1360x768high, 2xAA, 4xAF52.4 fps
 1024x768medium, 0xAA, 0xAF68.1 fps
 800x600low (all off), 0xAA, 0xAF86.1 fps

Fazit Spieleperformance

Die praktischen Spielebenchmarks haben letztlich bestätigt, was sich bereits aufgrund der überraschend hohen generischen Benchmarktests angekündigt hat: Das Asus N53SV kann dank der neuen Intel Huron River Plattform mit potenter Sandy Bridge CPU und ebenso aktueller Nvidia Geforce GT 540M Grafikkarte im Feld der kompakten Multimedia-Notebooks neue Akzente  setzen und schiebt die Messlatte für die Performancebewertung ein ganzes Stück weiter nach oben.

Die GT 540M GPU platziert sich meist über der ATI HD 5650 Grafikkarte und bietet bei vielen aktuellen Spielen ausreichend Leistungsreserven um in nativer HD-Auflösung bei hohen Grafikdetails flüssig spielen zu können.

Aufgrund der überragenden Leistung der neuen Intel Sandy Bridge Quad-Core CPU, sollte bei den obigen Tests ein möglicher positiver Einfluss der CPU auf die protokollierten Ergebnisse bedacht werden. Alle Vergleichsgeräte waren indes mit Clarksfield bzw. Arrandale Chips ausgestattet. Details zur Gaming-Performance der Intel HD Graphics 3000 finden Sie in diesem Artikel.

min. mittelhoch max.
Far Cry 2 (2008) 133.257.8fps
Left 4 Dead (2008) 151.7107.6fps
Sims 3 (2009) 422.7112.257.1fps
Anno 1404 (2009) 173.125.4fps
Colin McRae: DIRT 2 (2009) 11370.132.1fps
Need for Speed Shift (2009) 59.836.427.1fps
Resident Evil 5 (2009) 151.849.2fps
CoD Modern Warfare 2 (2009) 133.949.640.8fps
Battlefield: Bad Company 2 (2010) 44.831.9fps
StarCraft 2 (2010) 47.4fps
Mafia 2 (2010) 6542.734.8fps
Fifa 11 (2010) 408.9204.9129.5fps
Call of Duty: Black Ops (2010) 86.168.152.4fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Was die Geräuschkulisse des Asus N53SV betrifft, so hat das Notebook einen wirksamen Joker an Bord: Nvidia Optimus. Damit wird ohne Leistungsbedarf die dedizierte GPU deaktiviert und auf die integrierte Intel HD Graphics 3000 gewechselt. Dies passiert vom User unbemerkt, es sei den man verwendet diverse Tools um die jeweils aktive GPU zu visualisieren.
Die Grafikkarte fällt damit als Hitzequelle im wenig fordernden Office-Betrieb weg und es bleibt eine Kühllast von bis zu 45W der CPU allein. Auch Intel integriert in seine Sandy Bridge entsprechende Energiesparmodi, die etwa den Chip auf bis zu 800 MHz herunter takten, sofern keine Leistung benötigt wird. Auch die fortgeschrittene 32-Nanometer Fertigungstechnologie wirkt sich hier positiv aus. Entsprechend gering fällt letztlich die erforderliche Kühlleistung aus und das Asus N53SV lässt im Idle- bzw. wenig fordernden Office-Betrieb die Lüfter komplett deaktiviert bzw. auf kaum hörbarer geringster Stufe. Einzige Lärmquelle bleibt dann die 7200rpm Harddisk, die sich mit einem gut hörbaren Rauschen in den Vordergrund drängt.

Unter Last wird der Systemlüfter dann doch etwas präsenter, bleibt mit einem Lärmpegel von 38.2 dB(A) aber im vertretbaren Rahmen. Im Stresstest (100% CPU und GPU Last) konnten wir als maximale Lautstärke 41.3 dB(A) beobachten. Im praxisnahen Betrieb sollte dieses Niveau aber kaum erreicht werden.

Lautstärkediagramm

Idle 32.8 / 32.8 / 34.7 dB(A)
HDD 33.1 dB(A)
DVD 38.4 / dB(A)
Last 38.2 / 41.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-300 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die Oberflächentemperaturen im Office-Betrieb blieben durchwegs auf niedrigem Niveau und überschreiten in keiner Messzone die 30°C Marke. Selbst im Stresstest fallen die gemessenen Erwärmungen gering aus. Die Oberseite erwärmt sich auf maximal 34.3 °C, die Unterseite auf 43.5°C.

Throttlen im Stresstest
Throttlen im Stresstest

Im Inneren des Gehäuses konnten wir im Stresstest für die CPU ein Maximum von 87°C beobachten, ein unkritischer Wert. Die GT 540M Grafikkarte erwärmte sich indes auf bis zu 67°C, das ebenso keinen Anlass zur Sorge gibt. Ein Blick auf den Verlauf der GPU-Taktraten zeigt nach über einer Stunde im Stresstest allerdings deutliche Einbrüche im Vergleich zum Standardtakt.
Die Befürchtung hinsichtlich Leistungseinbußen durch dieses Throtteln können wir allerdings relativieren. Ein direkt im Anschluss an den Stresstest durchgeführter 3DMark Benchmarktest brachte eine praktisch idente Punktezahl wie im kalten Zustand. Das Throtteln dürfte sich damit auf den Zustand bei 100% Auslastung von CPU und GPU beschränken, ein Szenario wie man es im praxisnahen Betrieb wohl kaum antreffen wird.

Max. Last
 34.3 °C32.5 °C29.7 °C 
 32.7 °C34.0 °C29.8 °C 
 30.1 °C31.7 °C27.8 °C 
Maximal: 34.3 °C
Durchschnitt: 31.4 °C
25.8 °C31.6 °C41.1 °C
27.2 °C36.1 °C43.5 °C
25.7 °C30.2 °C30.9 °C
Maximal: 43.5 °C
Durchschnitt: 32.5 °C
Netzteil (max.)  42.3 °C | Raumtemperatur 21.5 °C | Raytek Raynger ST
Sonic Master
Sonic Master

Lautsprecher

Das Asus N53SV schmückt sich wie einige Kollegen mit dem „Sonic-Master“ Logo, das für eine besonders ansprechende Soundkulisse stehen soll. In der Tat, sofern aktiviert, sorgt Sonic Master auch beim Asus N53SV für vollen und präsenten Klang bei guter maximaler Lautstärke. Ein eigenständiger Subwoofer könnte zwar hinsichtlich Klangvolumen noch etwas nachbessern, insgesamt darf man dem N53SV im Vergleich mit anderen Multimedianotebooks eine ausgezeichnete Klangkulisse bestätigen.
Außerdem: Das Asus N53SV verfügt über einen optischen S/PDIF Soundausgang in Kombination mit dem Kopfhöreranschluss. Damit können Audio-Files auch digital auf die heimische HiFi-Anlage übertragen werden.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Ausgestattet mit einem Lithium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 48Wh lässt die potente Konfiguration mit Quad-Core CPU keine allzu großen Erwartungen an die Akkulaufzeit aufkommen. Dennoch, im Test der maximal möglichen Akkulaufzeit (BatteryEater Readers) bei minimaler Displayhelligkeit, deaktivierten Kommunikationsmodulen und aktivem Energiesparmodus erreicht das Notebook gute 265 Minuten, sprich rund viereinhalb Stunden. Unter Last (Classic Test) schrumpft die netzunabhängige Zeit dann aber auf nur mehr 63 Minuten.

Im praxisnahen WLAN-Surf-Szenario konnten wir im Energiesparmodus, angepasster Helligkeit und aktivem WLAN-Modul rund 160 Minuten surfen bis wir zurück an die Steckdose mussten. Die Wiedergabe einer DVD bei gleichen Einstellungen erfordert offenbar einen etwas höheren Energieeinsatz und ist mit vollem Akku rund 140 Minuten möglich.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 25min
Surfen über WLAN
2h 40min
DVD
2h 20min
Last (volle Helligkeit)
1h 03min

Ein Blick auf unseren Multimeter bestätigt dem Asus N53SV im Office Betrieb einen niedrigen Energieverbrauch von lediglich 11-16 Watt. In Anbetracht der Ausstattung mit Quadcore CPU und potenter Mittelklassegrafik ein ausgezeichnetes Ergebnis, das unter anderem auch Nvidia Optimus zu verdanken ist.

Unter Last steigt der Energiehunger auf 84.2W an und findet im Stresstest mit 128.2W seinen Höhepunkt. Hierbei war die Nvidia Grafikkarte aktiv. Mit der Intel GPU erreicht das Asus unter Last vergleichsweise nur 51-77W.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.3 / 0.8 Watt
Idle 11.6 / 14.4 / 15.8 Watt
Last 84.2 / 128.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Auch wenn der Großteil des positiven Gesamteindruckes der neuen Huron-River Plattform von Intel zu verdanken ist, stellt Asus mit der aktualisierten Version des Asus N53 ein gelungenes Multimedia-Notebook auf die Beine. Die Qualitäten des Gehäuses aber auch Einschränkungen bei den Schnittstellen, den Eingabegeräten und dem Display bleiben erhalten.

Die eingesetzte Sandy Bridge Quadcore CPU sorgt in Verbindung mit der Nvidia Geforce GT 540M allerdings für einen immensen Leistungsschub, der das Asus N53SV an die Spitze seiner Klasse katapultiert und bereits im Revier von älteren Gaming-Einsteiger Notebooks wildert.

Dank Nvidia Optimus gelingt dabei der Spagat zwischen ausgezeichneten Leistungsreserven und dennoch akzeptablen Emissionen und einer vertretbaren Akkulaufzeit. Schade finden wir, dass in unserem Presample nur ein durchschnittliches Display zur Anwendung kam. Bei den Verkaufsgeräten soll sich dies laut Asus aber noch verbessern.
Alles entscheidende Frage wird letztlich der Preis sein, zu dem das Notebook auf dem Markt kommt. Solange dieser in Bereich um 1000 Euro bleibt, könnte das N53SV zu einem begehrten Allround-Laptop werden.

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Im Test: Asus N53SV
Im Test:  Asus N53SV

Datenblatt

Asus N53SV

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel ID0104
:: Speicher
8192 MB, PC3-10700, 4x 2048MB, max. 16GB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 540M - 1024 MB, Kerntakt: 672 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3 VRAM, Shader 1344 MHz, 8.17.12.6549
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Samsung SEC5441, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS, 500 GB 7200 U/Min 500GB/7200rpm
:: Soundkarte
HD Audio
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: 1, Card Reader: 5in1,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Atheros AR9002WB-1NG Wireless Network Adapter (b g n ), 2.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Slimtype BD E DS4E1S
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 40 x 391 x 266
:: Gewicht
2.9 kg
:: Akku
48 Wh Lithium-Ion, 10.8V, 4.2Ah
:: Betriebssystem
Microsoft Windows Vista Ultimate 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 Megapixel

 

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Pro

+Attraktives Design
+Matte, hochwertige Oberflächen
+Stabiles Chassis
+Ausgezeichnete Anwendungsleistung
+Gute 3D-Performance
+Stets kühle Oberflächen
+Geräuscharmer Office Betrieb möglich
+Ausgezeichnete Audio-Kulisse
 

Contra

-Anschlüsse allesamt im vorderen Bereich
-Schwammige Tasten
-Durchschnittliches Display mit spiegelnder Oberfläche
-Mäßige Akkulaufzeit

Shortcut

Was uns gefällt

Sandy Bridge kombiniert mit Optimus und einer guten Mittelklassegrafikkarte, verpackt in einem attraktiven, gut verarbeiteten Gehäuse.

Was wir vermissen

Eine etwas benutzerfreundlicher Schnittstellenpositionierung sowie ein hochwertigeres Display (soll in den Verkaufsversionen kommen).

Was uns verblüfft

Dieser Punkt gebührt Intel: Auch die neuen Sandy Bridge CPUs bringen einen respektablen Sprung bei den zur Verfügung gestellten Leistungsreserven. Ein Upgrade scheint durchwegs verlockend.

Die Konkurrenz

Grundsätzlich alles was sich ein leistungsstarkes 15-Zoll Multimedia-Notebook nennt. Ohne Sandy Bridge haben die meisten bestehenden Kandidaten aber schlechte Karten auch nur absatzweise mithalten zu können. Am ehesten noch Boliden wie das Sony F13Z oder das Dell XPS 15. Ansonsten muss man auf kommende Sandy Bridge Plattformen anderer Hersteller warten.

Bewertung

Asus N53SV
30.12.2010 v2
J. Simon Leitner

Gehäuse
94%
Tastatur
72%
Pointing Device
80%
Konnektivität
72%
Gewicht
75%
Akkulaufzeit
74%
Display
64%
Leistung Spiele
85%
Leistung Anwendungen
91%
Temperatur
88%
Lautstärke
83%
Auf- / Abwertung
88%
Durchschnitt
81%
81%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: J. Simon Leitner (Update: 11.02.2014)