Notebookcheck

Schenker XMG Core 15 (Tongfang GK5NR0O) im Laptop-Test: AMD-Gamer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Ryzen 7 zieht nach oben. Die von uns getestete Konfiguration kostet weniger als 1.500 Euro und ist mit einem starken Ryzen 7 4800H, einer Nvidia RTX 2060, einem guten IPS-Display und einer schnellen SSD ausgerüstet. Wo ist der Haken? So wirklich gibt es keinen, auch wenn das XMG Core 15 längst nicht alles richtig macht. Vor allem der potente Ryzen zieht den subjektiven Eindruck nach oben. Alle Stärken und Schwächen des Schenkers im Tongfang-Gehäuse werden in unserem ausführlichen Test beschrieben.
Christian Hintze, 👁 Florian Glaser, Andrea Grüblinger,

Schenker spendiert seiner kompletten XMG-Core-Serie ein Update. Der Gaming-Laptop ist als 15- und 17-Zoll-Version verfügbar, und als Prozessor kommt nun wahlweise eine Intel-CPU der 10. Generation oder eben, wie bei unserem Testmodell, eine der neuen und sehr performanten AMD-Ryzen-CPUs auf Basis von Zen 2 zum Einsatz. Neben dem Ryzen 7 4800H rüstet Schenker nun auch auf RTX-Optionen bei der Grafik auf. Unser 15-Zoll-XMG verfügt über eine Nvidia RTX 2060. Dafür wurde auch das Gehäuse leicht überarbeitet, welches optisch auf den ersten Blick zwar gleich aussieht, nun aber mit zusätzlichen Lüftungsgitter zum besseren Wärmeaustausch ausgestattet ist. Das Gaming-Paket ist für weniger als 1.500 Euro zu haben.

Zu den direkten Konkurrenten zählen wir andere, relativ preiswerte Gaming-Laptops, insbesondere Intel-Konkurrenten mit gleicher Grafik wie das Dell G3 15 3500 oder das Lenovo Legion 5 15IMH05H. Aber auch das Asus TUF A15 mit gleicher Ryzen-7-CPU ziehen wir zum Leistungsvergleich heran und nicht zuletzt interessiert uns noch wie sich unser AMD-Nvidia-Gespann gegen den reinen AMD-Gamer Dell G5 mit Radeon 5600M schlägt.

Schenker XMG Core 15 GK5NR0O (XMG Core 15 Serie)
Prozessor
AMD Ryzen 7 4800H 8 x 2.9 - 4.2 GHz, Renoir (Zen 2)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile - 6144 MB, Kerntakt: 1005 MHz, Speichertakt: 1375 MHz, GDDR6, ForceWare 451.67, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB DDR4-3200 @ 1.600 MHz, Dual-Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, LM156LF-1F02, IPS, spiegelnd: nein, 144 Hz
Mainboard
AMD Promontory/Bixby FCH
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB, 500 GB 
, 420 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC274 @ AMD K17.6 - Audio Processor - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1x Kopfhörer + 1x Mikrofon, Card Reader: SD-Kartenleser
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wi-Fi 6 AX200 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6), Bluetooth Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19.9 x 359.8 x 245.8
Akku
62 Wh Lithium-Polymer, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: HD Webcam
Primary Camera: 1 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo-Lautsprecher, Tastatur-Beleuchtung: ja, USB-Stick mit Treibern, XMG Control Center, 24 Monate Garantie, 24 Monate Basis-Garantie | Pickup & Return, Schnellreparatur innerhalb der ersten 6 Monate
Gewicht
2 kg, Netzteil: 424 g
Preis
1460 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Bew.
Datum
Modell
Gewicht
Dicke
Größe
Auflösung
Preis ab
82 %
09.2020
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
R7 4800H, GeForce RTX 2060 Mobile
2 kg19.9 mm15.6"1920x1080
81 %
02.2020
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
i7-9750H, GeForce GTX 1660 Ti Mobile
2 kg26 mm15.6"1920x1080
82 %
09.2020
Dell G3 15 3500-G4DG2
i7-10750H, GeForce RTX 2060 Mobile
2.3 kg22 mm15.6"1920x1080
83 %
07.2020
Lenovo Legion 5 15IMH05H
i5-10300H, GeForce RTX 2060 Mobile
2.5 kg26.1 mm15.6"1920x1080
83 %
06.2020
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
R7 4800H, GeForce RTX 2060 Mobile
2.2 kg24.9 mm15.6"1920x1080
84 %
06.2020
Dell G5 15 SE 5505 P89F
R7 4800H, Radeon RX 5600M
2.4 kg21.6 mm15.6"1920x1080

Gehäuse - Schenker mit Tongfang

Das Tongfang-GK5NR0O-Gehäuse scheint nur auf den ersten Blick identisch zum Tongfang GK5CP6V im gleichnamigen Vorgänger, welchen wir im Februar zum Test hatten. Die Anschlüsse sind gleich geblieben, allerdings ist der bisher ungenutzte Platz hinter den seitlichen Anschlüssen nun mit jeweils einem zusätzlichen Lüftungsgitter für eine bessere Luftzirkulation bestückt. Der Displaydeckel und die Basisoberseite sind aus Aluminium gefertigt, während der Displayrahmen und die Unterseite weiterhin aus Kunststoff bestehen. Das Design bleibt gleich und ist somit weiterhin angenehm schlicht für einen Gaming-Laptop. Dazu passen auch die schmalen Abmaße. Auf der Deckeloberfläche hinterlassen Fettflecken und Fingerabdrücke sichtbare Spuren neben dem dunklen "XMG"-Schriftzug.

Altes gegen neues Gehäuse
Altes gegen neues Gehäuse
Die stabile Verpackungsbox
Die stabile Verpackungsbox
Viel Schutz-Klebefolie
Viel Schutz-Klebefolie

Trotz der Verwendung von Metall lässt sich der Tastaturuntergrund relativ leicht eindrücken, was beim Schreiben aber kaum stört. Der Displaydeckel ist wie üblich nochmals weniger verwindungssteif. Die zwei schmalen, seitlichen Scharniere dürften gerne stabiler sein, beim Wackeln an der Basis verstellt sich auch der Bildschirm leicht. Zudem knackt die Basis, vor allem auf der linken Handballenauflage, sodass insgesamt ein gemischter Eindruck verbleibt. Die sonstige Verarbeitung scheint aber in Ordnung zu sein, es gibt keine auffälligen Spaltmaße.

Im Vergleich zum Vorgänger hat die Gehäusedicke um ganze 6 mm abgenommen, sonst gibt es kaum Änderungen. Das Lenovo Legion ist größer und dicker, insgesamt ist das neue Core 15 der dünnste und meist auch kleinste Gaming-Laptop im direkten Preisklassenvergleich. Alle anderen Vertreter sind auch mindestens 200 Gramm schwerer unterwegs.

Größenvergleich

363.1 mm 259.6 mm 26.1 mm 2.5 kg365.5 mm 254 mm 21.6 mm 2.4 kg365 mm 254 mm 22 mm 2.3 kg360 mm 244 mm 26 mm 2 kg359 mm 256 mm 24.9 mm 2.2 kg359.8 mm 245.8 mm 19.9 mm 2 kg

Ausstattung - XMG mit viel Displaypotential

Bei den Anschlüssen bleibt alles beim Alten, nur der USB-C-Port ist jetzt 3.2 Gen 2 statt nur 3.0. Lobenswert sind die separaten Klinkenanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer sowie die zahlreichen Displayanschlüsse. Da sich einige Ports auch an der Rückseite befinden, drängen sich die Slots nicht an den Seiten des Laptops, allerdings sind sie durch die seitlichen Lüftungsgitter recht weit vorne platziert, was bei der Maussteuerung stören kann.

Links: Kensington, LAN, USB-A 2.0, Mikro, Kopfhörer
Links: Kensington, LAN, USB-A 2.0, Mikro, Kopfhörer
Rechts: SD-Reader, 2x USB-A 3.2 Gen1
Rechts: SD-Reader, 2x USB-A 3.2 Gen1
Hinten: 2x Mini DisplayPort 1.4 (G-SYNC-kompatibel), 1x HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2), 1x USB-C 3.2 Gen2 (DisplayPort: nein, Power Delivery: nein), Strom
Hinten: 2x Mini DisplayPort 1.4 (G-SYNC-kompatibel), 1x HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2), 1x USB-C 3.2 Gen2 (DisplayPort: nein, Power Delivery: nein), Strom

SDCardreader

Der eingebaute SD-Reader ist lahm. Wie die direkte Konkurrenz kommt das Schenker nur auf etwa 30 MB/s Übertragungsraten, der Durchschnittsgamer liegt bei ca. 100 MB/s.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 218, n=303)
93.5 MB/s ∼100% +160%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
36.6 MB/s ∼39% +2%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
36 MB/s ∼39%
Dell G3 15 3500-G4DG2
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
23.8 MB/s ∼25% -34%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
23 MB/s ∼25% -36%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=301)
110 MB/s ∼100% +197%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
37.9 MB/s ∼34% +2%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
37 MB/s ∼34%
Dell G3 15 3500-G4DG2
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.1 MB/s ∼25% -27%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26 MB/s ∼24% -30%

Kommunikation

Das Intel AX200
Das Intel AX200

Bei den WLAN-Übertragungsdaten schlägt sich das XMG Core 15 sehr gut und liegt sogar deutlich oberhalb dessen, was wir von dem Intel-AX200-Modul erwarten. Damit besetzt er sowohl beim Senden als auch Empfangen einen der Spitzenränge im Vergleich.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
Intel Wi-Fi 6 AX200
1640 MBit/s ∼100%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
1470 (1297min - 1511max) MBit/s ∼90% -10%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Wi-Fi 6 AX201
1417 (1363min - 1450max) MBit/s ∼86% -14%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Wireless-AC 9560
1380 MBit/s ∼84% -16%
Durchschnittliche Intel Wi-Fi 6 AX200
  (523 - 1640, n=57)
1130 MBit/s ∼69% -31%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Killer Wi-Fi 6 AX1650x Wireless Network Adapter (200NGW)
1385 (1268min - 1486max) MBit/s ∼100% +13%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Wi-Fi 6 AX201
1337 (1299min - 1366max) MBit/s ∼97% +9%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
Intel Wi-Fi 6 AX200
1230 MBit/s ∼89%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Wireless-AC 9560
1140 MBit/s ∼82% -7%
Durchschnittliche Intel Wi-Fi 6 AX200
  (553 - 1645, n=56)
1049 MBit/s ∼76% -15%

Webcam

Webcam am unteren Displayrand
Webcam am unteren Displayrand

Die Webcam inklusive Mikrofon befindet sich am unteren Displayrand. Ein Shutter ist nicht vorhanden. Wie man an den Farbabweichungen und vor allem auch am Schriftzug auf unserem X-Rite Farbmessgerät erkennen kann, weisen die Bilder der Webcam einen mehr als deutlichen Blaustich auf.

ColorChecker
17.3 ∆E
17.4 ∆E
15.6 ∆E
8.3 ∆E
14.5 ∆E
8.5 ∆E
9.5 ∆E
20.1 ∆E
11.7 ∆E
11.1 ∆E
5.9 ∆E
8.2 ∆E
12.5 ∆E
8 ∆E
7.6 ∆E
9 ∆E
11 ∆E
6.3 ∆E
14 ∆E
14.1 ∆E
13.9 ∆E
12.7 ∆E
10.1 ∆E
6.1 ∆E
ColorChecker Schenker XMG Core 15 GK5NR0O: 11.39 ∆E min: 5.87 - max: 20.11 ∆E

Sicherheit

Das Schenker XMG Core 15 verfügt über einen Kensington-Anschluss, außerdem ist TPM 2.0 (via Intel PTT) mit an Bord.

Zubehör

Unser Modell kommt mit vorinstalliertem Windows 10 Pro (64 Bit) welches allerdings noch aktiviert werden muss, eine Lizenz liegt nicht bei. Im Schenker-Shop Bestware.com kann man eine Pro-Lizenz (97,49 Euro) oder eine Home-Lizenz (58,49 Euro) der Konfiguration hinzufügen. Ansonsten liegt unserer Verpackung neben dem Netzteil und einer Schnellstartanleitung immerhin noch ein 16-GB-USB-Stick mit Gerätetreibern bei, eine nette Dreingabe.

Zubehör
Zubehör
USB-Stick mit Treibern
USB-Stick mit Treibern

Wartung

Leichter Wartungszugang
Leichter Wartungszugang

Die Wartung gestaltet sich recht einfach: Nach dem Entfernen von 10 Kreuzschrauben lässt sich die Bodenplatte ziemlich leicht abnehmen, mühevolles Aufhebeln war nicht nötig. Man erhält sodann Zugang zu allen wichtigen Komponenten wie den zwei Lüftern, dem Akku, den zwei RAM-Slots und den zwei M.2-Speicherslots, von denen einer noch unbesetzt ist.

2x M.2 2280
2x M.2 2280
2 RAM-Slots
2 RAM-Slots
Akku
Akku

Garantie

Die Garantieoptionen
Die Garantieoptionen

Die Garantie seitens Schenker beträgt 24 Monate, aber nur 6 Monate davon wird eine "Schnellreparatur" eingeräumt. Möchte man diese auf 12 Monate oder die gesamte Laufzeit verlängern, werden Zusatzgebühren fällig, wie im Screenshot zu sehen ist.

Eingabegeräte - Gut für einen Gamer

Tastatur

Die Tastatur
Die Tastatur

An der Tastatur gefällt uns der recht angenehme Hub bei trotzdem deutlichem Feedback, das Schreiben geht so angenehm von der Hand. Die Beschriftung geht in Ordnung, wirkt aber etwas dick und klobig statt definiert. Das Layout ist insgesamt sehr aufgeräumt. Positiv ist auch, dass weiterhin ein Numpad existiert. Dafür wirken die Tasten etwas klein (14-15 mm), zudem reicht die rechte Pfeiltaste ins Numpad hinein und die üblicherweise langen Plus-/Minus-Tasten sowie die zusätzliche Eingabetaste am sonst rechten Rand mussten kleiner und weniger positionsgetreu umgesetzt werden, das stört aber kaum.

Die Tipplautstärke ist einigermaßen unauffällig, aber auch nicht übermäßig leise. Das Keyboard verfügt über eine RGB-Hintergrundbeleuchtung, welche sich über eine Software frei konfigurieren lässt.

Touchpad


Das große Touchpad (11,7 cm x 7,4 cm) bietet bei normalen Fingerbewegungen gute Gleiteigenschaften, nur bei sehr langsamen Geschwindigkeiten kann es minimal stocken. Die integrierten Tasten bieten nur einen sehr kurzen Hub und sind wie die Tastatur weder besonders leise noch besonders laut. In der linken oberen Ecke des Touchpads lässt sich ebendieses über ein zweifaches Tippen aktivieren und deaktivieren. Wenn das Pad deaktiviert ist, leuchtet eine kleine, weiße LED in der Ecke. Der Hinweis auf der Klebefolie war zunächst etwas verwirrend.

Das Touchpad
Das Touchpad
Ähh...bitte? Achja.
Ähh...bitte? Achja.

Display - Eine 144 fürs Gamer-Hz

Als Bildschirm kommt ein FullHD-IPS-Panel zum Einsatz, welches nun eine Bildwiederholrate von 144 Hz unterstützt. 4K-Optionen bietet Schenker für das Core 15 nicht an. Die durchschnittliche Helligkeit liegt bei zufriedenstellenden 290 Nits, die Ausleuchtung von 87 Prozent ist ebenfalls ordentlich.

Die Subpixelstruktur ist etwas körniger als bei spiegelnden Displays, im Arbeitsalltag werden aber alle Inhalte scharf dargestellt. Screen Bleeding konnten wir glücklicherweise nicht feststellen.

Subpixelstruktur
Subpixelstruktur
Kein Screen Bleeding
Kein Screen Bleeding
311
cd/m²
302
cd/m²
292
cd/m²
293
cd/m²
312
cd/m²
281
cd/m²
271
cd/m²
276
cd/m²
272
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
LM156LF-1F02
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 312 cd/m² Durchschnitt: 290 cd/m² Minimum: 14 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 312 cd/m²
Kontrast: 1560:1 (Schwarzwert: 0.2 cd/m²)
ΔE Color 4.84 | 0.6-29.43 Ø5.8, calibrated: 1.77
ΔE Greyscale 9 | 0.64-98 Ø6
92% sRGB (Argyll 3D) 68% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.105
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
LM156LF-1F02, IPS, 1920x1080, 15.6
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
BOEhydis NV156FHM-N4G (BOE084D), IPS, 1920x1080, 15.6
Dell G3 15 3500-G4DG2
AU Optronics AUO80ED, IPS, 1920x1080, 15.6
Lenovo Legion 5 15IMH05H
BOE CQ NV156FHM-NX1, IPS, 1920x1080, 15.6
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
LM156LF-2F01, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell G5 15 SE 5505 P89F
BOE NV156FH, WVA, 1920x1080, 15.6
Response Times
0%
-15%
-124%
-202%
-63%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
9.6 (5.2, 4.4)
8.8 (4.4, 4.4)
8%
14 (7, 7)
-46%
26 (12, 14)
-171%
34 (16, 18)
-254%
20.4 (10.8, 9.6)
-113%
Response Time Black / White *
9.6 (4.4, 5.2)
10.4 (5.2, 5.2)
-8%
8 (4, 4)
17%
17 (8, 9)
-77%
24 (13, 11)
-150%
10.8 (6.4, 4.4)
-13%
PWM Frequency
198.4 (99)
Bildschirm
7%
-1%
-22%
-21%
-3%
Helligkeit Bildmitte
312
324
4%
301
-4%
301
-4%
280
-10%
292
-6%
Brightness
290
296
2%
298
3%
277
-4%
254
-12%
290
0%
Brightness Distribution
87
88
1%
81
-7%
77
-11%
88
1%
77
-11%
Schwarzwert *
0.2
0.27
-35%
0.23
-15%
0.26
-30%
0.15
25%
0.27
-35%
Kontrast
1560
1200
-23%
1309
-16%
1158
-26%
1867
20%
1081
-31%
DeltaE Colorchecker *
4.84
4.07
16%
4.68
3%
5.12
-6%
5.89
-22%
3.99
18%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
13.85
6.39
54%
8.86
36%
19
-37%
6.11
56%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.77
1.49
16%
1.87
-6%
4.88
-176%
4.79
-171%
3.02
-71%
DeltaE Graustufen *
9
4.01
55%
5.79
36%
3.47
61%
4.08
55%
3.3
63%
Gamma
2.105 105%
2.6 85%
2.46 89%
2.37 93%
2.33 94%
2.25 98%
CCT
8099 80%
7350 88%
7706 84%
7062 92%
7303 89%
7047 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
68
59
-13%
61
-10%
37
-46%
37
-46%
58.1
-15%
Color Space (Percent of sRGB)
92
91
-1%
94
2%
57
-38%
58
-37%
89.7
-2%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
4% / 6%
-8% / -4%
-73% / -38%
-112% / -49%
-33% / -12%

* ... kleinere Werte sind besser

Kontrast und Schwarzwert konnten im Vergleich zum bereits ordentlichen Vorgängermodell sogar noch leicht verbessert werden, nur das Asus TUF schneidet hier noch etwas besser ab. Dafür scheint das Display ab Werk schlecht kalibriert zu sein, besonders die Abweichungen in den Graustufen sind ungewöhnlich hoch, außerdem weist das Display einen deutlichen Blaustich auf.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Die Farbraumabdeckung fällt mit 92 Prozent sRGB und 68 Prozent AdobeRGB für die Preisklasse recht gut aus. Auch die Reaktionszeiten sind mit unter 10 ms positiv herauszuheben. G-Synch wird zumindest über die beiden Mini-Displayports unterstützt.

sRGB: 92 Prozent
sRGB: 92 Prozent
AdobeRGB: 68 Prozent
AdobeRGB: 68 Prozent

Im Außengebrauch hilft die matte Oberfläche, welche Spiegelungen recht gut abhält. Die Helligkeit von unter 300 Nits ist nicht ganz optimal, aber die Benutzung stellt zumindest im Schatten kaum ein Problem dar.

Draußen bei Sonne
Draußen bei Sonne
Seitlicher Blickwinkel im Freien
Seitlicher Blickwinkel im Freien

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
9.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.4 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 10 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
9.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5.2 ms steigend
↘ 4.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 9 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (38.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 17507 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.

Die Blickwinkelstabilität ist IPS-typisch sehr gut. Selbst unter schrägeren Betrachtungswinkeln leidet die Darstellung nur minimal.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung - CPU hui, GPU naja.

Im Core 15 schlummert ein Ryzen 7 4800H. Ihm stehen 16 GB RAM und eine Nvidia Geforce RTX 2060 zur Seite, hinzukommt eine Samsung SSD 970 Evo Plus mit 500 GB als Massenspeicher. Der Laptop ist also ziemlich klar aufs Gaming ausgerichtet, eignet sich aber theoretisch ebenso fürs Editieren von Videos oder zur Bildbearbeitung. Zudem ist er durch seine Abmessungen für einen 15-Zoll-Gamer recht mobil. Der Speicherplatz ist für heutige Spiele etwas knapp bemessen, lässt sich aber durch den freien M.2-Slot leicht erweitern.

Prozessor

Der Ryzen 7 4800H verfügt über 8 Kerne und kann 16 Threads gleichzeitig bearbeiten, die Kerne können auf bis zu 4,2 GHz im Turbo getaktet werden. Schenker fügt dem XMG Core 15 seine Control-Center-Software hinzu, damit lässt sich der Modus "Overboost" anwählen, wodurch die CPU noch einmal minimal übertaktet wird. Wir führen alle Benchmarks trotzdem im "Enthusiast" getauften Modus durch, welcher 100 % Leistung ohne Übertaktung festlegen soll.

Im Cinebench-R15-Loop zeigt sich das gewohnt starke Zen-2-Bild: Die hohe Ausgangsleistung schrumpft auch über die Zeit kaum, ganz im Gegenteil zu vielen Intel-Pendants.

Im Multi-Core-Benchmark vom Cinebench R15 läuft der Ryzen 7 ganze 57 Prozent schneller als der Intel Core i7-10750H im Dell G3 (2 Kerne weniger, Turbo bis 5 GHz). Den Vorgänger mit Intel Core i7-9750H kann er gleich um 75 Prozent schlagen. Die Kerntaktraten liegen im Test etwa bei 4 GHz.

Abseits der Steckdose verliert der Laptop etwa 25 Prozent an CPU-Leistung im Cinebench R15.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11
Cinebench R11
Cinebench R15
Cinebench R15
01020304050607080901001101201301401501601701801902002102202302402502602702802903003103203303403503603703803904004104204304404504604704804905005105205305405505605705805906006106206306406506606706806907007107207307407507607707807908008108208308408508608708808909009109209309409509609709809901000101010201030104010501060107010801090110011101120113011401150116011701180119012001210122012301240125012601270128012901300131013201330134013501360137013801390140014101420143014401450146014701480149015001510152015301540155015601570158015901600161016201630164016501660167016801690170017101720173017401750176017701780179018001810182018301840185018601870188018901900191019201930Tooltip
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O AMD Ryzen 7 4800H, AMD Ryzen 7 4800H: Ø1866 (1840.26-1926.13)
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1012 (995.35-1103.17)
Dell G3 15 3500-G4DG2 Intel Core i7-10750H, Intel Core i7-10750H: Ø1119 (1067.81-1225.19)
Asus TUF A15 FA506IV-HN172 AMD Ryzen 7 4800H, AMD Ryzen 7 4800H: Ø1753 (1601.6-1850.14)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
194 Points ∼100% +4%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
191 Points ∼98% +2%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
188 Points ∼97% +1%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (186 - 189, n=11)
188 Points ∼97% +1%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
187 Points ∼96% 0%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
187 Points ∼96%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
186 Points ∼96% -1%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 219, n=622)
162 Points ∼84% -13%
CPU Multi 64Bit
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
1972 (1142.92min - 1972max) Points ∼100% +2%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
1926 Points ∼98%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (1741 - 1995, n=15)
1869 Points ∼95% -3%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
1850 Points ∼94% -4%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
1225 (1072.67min - 1192.89max) Points ∼62% -36%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
1103 (995.35min - 1103.17max) Points ∼56% -43%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2804, n=627)
925 Points ∼47% -52%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
898 Points ∼46% -53%
Blender 2.79 - BMW27 CPU
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
485.9 Seconds * ∼100% -91%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
470 Seconds * ∼97% -84%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
411 Seconds * ∼85% -61%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (179 - 901, n=87)
386 Seconds * ∼79% -51%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
276 Seconds * ∼57% -8%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (248 - 284, n=9)
263 Seconds * ∼54% -3%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
262.5 Seconds * ∼54% -3%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
255 Seconds * ∼52%
7-Zip 18.03
7z b 4
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (45679 - 53883, n=9)
49775 MIPS ∼100% +3%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
49685 MIPS ∼100% +3%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
48326 MIPS ∼97%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
45679 MIPS ∼92% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (3034 - 75612, n=88)
37036 MIPS ∼74% -23%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
31341 MIPS ∼63% -35%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
26535 MIPS ∼53% -45%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
24635 MIPS ∼49% -49%
7z b 4 -mmt1
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
4903 MIPS ∼100% +5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2480 - 5811, n=88)
4886 MIPS ∼100% +5%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
4839 MIPS ∼99% +4%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
4799 MIPS ∼98% +3%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (4584 - 4725, n=9)
4674 MIPS ∼95% 0%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
4666 MIPS ∼95% 0%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
4666 MIPS ∼95% 0%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
4664 MIPS ∼95%
Cinebench R20
CPU (Single Core)
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
485 Points ∼100% +2%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
482 Points ∼99% +1%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (468 - 491, n=11)
481 Points ∼99% +1%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
475 Points ∼98%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
466 Points ∼96% -2%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
459 Points ∼95% -3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (312 - 524, n=133)
450 Points ∼93% -5%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
447 Points ∼92% -6%
CPU (Multi Core)
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
4435 Points ∼100%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
4396 Points ∼99% -1%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (3956 - 4663, n=12)
4322 Points ∼97% -3%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
4257 Points ∼96% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1397 - 6321, n=134)
2994 Points ∼68% -32%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
2766 Points ∼62% -38%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
2217 Points ∼50% -50%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
2140 Points ∼48% -52%
Geekbench 5.1 / 5.2
64 Bit Multi-Core Score
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
7775 Points ∼100% +13%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (5920 - 8672, n=10)
7653 Points ∼98% +11%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
6906 Points ∼89%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2783 - 11393, n=71)
6574 Points ∼85% -5%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
6234 Points ∼80% -10%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
5920 Points ∼76% -14%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
4861 Points ∼63% -30%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
4640 Points ∼60% -33%
64 Bit Single-Core Score
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
1220 Points ∼100% +3%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
1220 Points ∼100% +3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (703 - 1428, n=71)
1217 Points ∼100% +2%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
1188 Points ∼97%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (1154 - 1207, n=10)
1183 Points ∼97% 0%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
1166 Points ∼96% -2%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
1161 Points ∼95% -2%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
1158 Points ∼95% -3%
HWBOT x265 Benchmark v2.2 - 4k Preset
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
12.6 fps ∼100% +4%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (10.8 - 14.1, n=9)
12.6 fps ∼100% +4%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
12.1 fps ∼96%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
10.8 fps ∼86% -11%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1.7 - 19.8, n=87)
10.2 fps ∼81% -16%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
8.24 fps ∼65% -32%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
7.91 fps ∼63% -35%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
7.69 fps ∼61% -36%
LibreOffice - 20 Documents To PDF
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
69.1 s ∼100% +15%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (28.6 - 95.8, n=9)
66.1 s ∼96% +10%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
60.16 s ∼87%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (23.9 - 95.8, n=64)
56.8 s ∼82% -6%
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
56.7 s ∼82% -6%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
52.6 s ∼76% -13%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
28.6 s ∼41% -52%
R Benchmark 2.5 - Overall mean
Dell G3 15 3500-G4DG2
Intel Core i7-10750H
0.647 sec * ∼100% -11%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Intel Core i7-9750H
0.638 sec * ∼99% -9%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Intel Core i5-10300H
0.634 sec * ∼98% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (0.531 - 1.088, n=68)
0.619 sec * ∼96% -6%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
AMD Ryzen 7 4800H
0.603 sec * ∼93% -3%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
AMD Ryzen 7 4800H
0.583 sec * ∼90%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H
  (0.568 - 0.603, n=9)
0.582 sec * ∼90% -0%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Ryzen 7 4800H
0.569 sec * ∼88% +2%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
9851 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
64659 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
11577 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
21.92 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
73.34 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
2.19 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
187 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
100.69 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1926 Points
Hilfe

System Performance

Hier rechnet der XMG Core 15 sehr erwartungskonform, also der durchschnittlichen Ryzen-7-4800H/RTX-2060-Kombination entsprechend. Im PCMark 8 hat das Schenker jeweils die Spitzenposition inne, im PCMark 10 sind die beiden Dell-Modelle oftmals etwas schneller. Der Arbeitsalltag gestaltet sich flüssig.

PCMark 8 Home
PCMark 8 Home
PCMark 8 Work
PCMark 8 Work
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 10 - Score
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Radeon RX 5600M, R7 4800H, Samsung PM991 MZ9LQ512HALU
5936 Points ∼100% +9%
Dell G3 15 3500-G4DG2
GeForce RTX 2060 Mobile, i7-10750H, SK Hynix BC511 HFM512GDJTNI
5875 Points ∼99% +8%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H, NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (5095 - 5706, n=5)
5459 Points ∼92% +1%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
5427 Points ∼91%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7511, n=305)
5329 Points ∼90% -2%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Kingston OM8PCP3512F-AB
5095 Points ∼86% -6%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H, Samsung PM991 MZALQ512HALU
4887 Points ∼82% -10%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
4807 Points ∼81% -11%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
5983 Points ∼100%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H, NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (5742 - 5983, n=4)
5867 Points ∼98% -2%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Kingston OM8PCP3512F-AB
5773 Points ∼96% -4%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Radeon RX 5600M, R7 4800H, Samsung PM991 MZ9LQ512HALU
5352 Points ∼89% -11%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H, Samsung PM991 MZALQ512HALU
5319 Points ∼89% -11%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2484 - 6825, n=458)
5120 Points ∼86% -14%
Home Score Accelerated v2
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
5197 Points ∼100%
Durchschnittliche AMD Ryzen 7 4800H, NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (4698 - 5197, n=4)
4912 Points ∼95% -5%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Radeon RX 5600M, R7 4800H, Samsung PM991 MZ9LQ512HALU
4894 Points ∼94% -6%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Kingston OM8PCP3512F-AB
4698 Points ∼90% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2554 - 6093, n=475)
4291 Points ∼83% -17%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H, Samsung PM991 MZALQ512HALU
3984 Points ∼77% -23%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
5197 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5983 Punkte
PCMark 10 Score
5427 Punkte
Hilfe

DPC-Latenzen

Das Tool LatencyMon hat Treiberprobleme aufgedeckt. Diese gehen von einem Microsoft-Kernelmodustreiber für die Frameworklaufzeit aus. Bei unserem YouTube-Test mit einem 4K60-Video lief jedoch alles reibungslos, Dropped Frames gab es ebenfalls keine.

LatencyMon Main
LatencyMon Main
LatencyMon Driver
LatencyMon Driver
YouTube 4K60
YouTube 4K60
DPC Latencies / LatencyMon - interrupt to process latency (max), Web, Youtube, Prime95
Dell G3 15 3500-G4DG2
GeForce RTX 2060 Mobile, i7-10750H, SK Hynix BC511 HFM512GDJTNI
8015.6 μs * ∼100% -350%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Radeon RX 5600M, R7 4800H, Samsung PM991 MZ9LQ512HALU
2216 μs * ∼28% -24%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
1781 μs * ∼22%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Kingston OM8PCP3512F-AB
797.4 μs * ∼10% +55%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H, Samsung PM991 MZALQ512HALU
723.4 μs * ∼9% +59%

* ... kleinere Werte sind besser

Massenspeicher

In unserem Testmodell befindet sich die Samsung-SSD 970 Evo Plus mit 500 GB. Diese belegt in unserer HDD/SSD-Benchmarktabelle den 14. Rang, ist also recht schnell. Allerdings lassen sich im Konfigurator eine ganze Reihe an unterschiedlichen SSDs auswählen, hier kommt es also auf die Konfiguration an. Das hiesige Modell kann in unseren synthetischen Benchmarks voll überzeugen und schlägt die versammelte Konkurrenz, inklusive Vorgänger, obwohl hier das gleiche Modell verbaut war.

Alle primären SSD-Optionen
Alle primären SSD-Optionen
Optionen für den 2. M.2-Slot
Optionen für den 2. M.2-Slot
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Dell G3 15 3500-G4DG2
SK Hynix BC511 HFM512GDJTNI
Lenovo Legion 5 15IMH05H
Samsung PM991 MZALQ512HALU
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
Kingston OM8PCP3512F-AB
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Samsung PM991 MZ9LQ512HALU
Durchschnittliche Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
 
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-30%
-46%
-35%
-35%
-35%
-18%
Write 4K
233
102
-56%
99.63
-57%
145.4
-38%
219.8
-6%
142.1
-39%
154 (99.3 - 233, n=15)
-34%
Read 4K
54.5
41.39
-24%
38.8
-29%
51.6
-5%
50.16
-8%
46.43
-15%
48 (38.5 - 54.8, n=15)
-12%
Write Seq
3050
1649
-46%
1117
-63%
1007
-67%
978.7
-68%
1108
-64%
1991 (1087 - 3050, n=15)
-35%
Read Seq
3042
1367
-55%
1030
-66%
1145
-62%
1990
-35%
1622
-47%
1978 (974 - 3042, n=15)
-35%
Write 4K Q32T1
519.5
379
-27%
445.2
-14%
468.4
-10%
515.8
-1%
467
-10%
425 (311 - 557, n=15)
-18%
Read 4K Q32T1
546.1
401.2
-27%
331.8
-39%
528.1
-3%
298.3
-45%
524.5
-4%
500 (351 - 648, n=15)
-8%
Write Seq Q32T1
3241
3276
1%
1102
-66%
1381
-57%
981.7
-70%
1203
-63%
3235 (2933 - 3280, n=15)
0%
Read Seq Q32T1
3538
3417
-3%
2227
-37%
2291
-35%
1907.2
-46%
2288
-35%
3488 (3235 - 3565, n=15)
-1%
Write 4K Q8T8
980.5
2067
Read 4K Q8T8
300.9
1064
AS SSD
-20%
-68%
-55%
-53%
-74%
-10%
Copy Game MB/s
1137.44
733.71
-35%
534.73
-53%
1013.21
-11%
1104 (787 - 1434, n=7)
-3%
Copy Program MB/s
437.99
467.48
7%
248.35
-43%
401.88
-8%
438 (243 - 570, n=7)
0%
Copy ISO MB/s
2039.34
1481.3
-27%
674.64
-67%
1284.05
-37%
1954 (1394 - 2728, n=7)
-4%
Score Total
5184
5175
0%
2290
-56%
2643
-49%
2143
-59%
2536
-51%
5120 (4379 - 5893, n=14)
-1%
Score Write
2734
2657
-3%
878
-68%
1016
-63%
1101
-60%
973
-64%
2571 (1902 - 2859, n=14)
-6%
Score Read
1627
1657
2%
945
-42%
1096
-33%
701
-57%
1034
-36%
1686 (1414 - 2359, n=14)
4%
Access Time Write *
0.02
0.031
-55%
0.04
-100%
0.036
-80%
0.02
-0%
0.095
-375%
0.0283 (0.02 - 0.037, n=14)
-42%
Access Time Read *
0.034
0.07
-106%
0.09
-165%
0.117
-244%
0.087
-156%
0.098
-188%
0.0485 (0.033 - 0.092, n=14)
-43%
4K-64 Write
2297.92
2298.97
0%
711.38
-69%
780.22
-66%
845.47
-63%
721.31
-69%
2186 (1494 - 2447, n=14)
-5%
4K-64 Read
1282.5
1375.94
7%
772.96
-40%
850.81
-34%
472.49
-63%
853.7
-33%
1372 (1156 - 2050, n=14)
7%
4K Write
190.52
118.42
-38%
90.08
-53%
109.31
-43%
164.78
-14%
127.96
-33%
137 (99.1 - 191, n=14)
-28%
4K Read
60.37
54.56
-10%
41.84
-31%
43.66
-28%
60.21
0%
41.32
-32%
54.2 (30 - 64.3, n=14)
-10%
Seq Write
2452
2393.08
-2%
767.34
-69%
1261.05
-49%
904
-63%
1233.57
-50%
2473 (2081 - 2779, n=14)
1%
Seq Read
2836
2260.9
-20%
1304.73
-54%
2011.91
-29%
1682
-41%
1386.48
-51%
2600 (2172 - 3008, n=14)
-8%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-25% / -24%
-57% / -59%
-45% / -48%
-44% / -46%
-55% / -60%
-14% / -13%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Sequential Read: 2591 MB/s
Sequential Write: 2506 MB/s
512K Read: 2180 MB/s
512K Write: 2587 MB/s
4K Read: 64.97 MB/s
4K Write: 139.6 MB/s
4K QD32 Read: 509.7 MB/s
4K QD32 Write: 480.5 MB/s

Dauerleistung Lesen: DiskSpd Read Loop, Queue Depth 8

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780790800810820830840850860870880890900910920930940950960970980990100010101020103010401050106010701080109011001110112011301140115011601170118011901200121012201230124012501260127012801290130013101320133013401350136013701380139014001410142014301440145014601470148014901500151015201530154015501560157015801590160016101620163016401650166016701680169017001710172017301740175017601770178017901800181018201830184018501860187018801890190019101920193019401950196019701980199020002010202020302040205020602070208020902100211021202130214021502160217021802190220022102220223022402250226022702280229023002310232023302340235023602370238023902400241024202430244024502460247024802490250025102520253025402550256025702580259026002610262026302640265026602670268026902700271027202730274027502760277027802790280028102820283028402850286028702880289029002910292029302940295029602970298029903000301030203030304030503060307030803090310031103120313031403150316031703180319032003210322032303240325032603270328032903300331033203330334033503360337033803390340034103420343034403450346034703480349035003510352035303540355035603570Tooltip
: Ø3549 (3352.29-3568.72)

Grafikkarte

GPU-Optionen
GPU-Optionen

Neben der in den Prozessor integrierten Vega-7-GPU steht eine potente Nvidia Geforce RTX 2060 bereit. Sie stellt Nvidias Einstieg in den High-End-Gaming-Bereich dar und unterstützt auch Raytracing-Funktionen. Alternativ kann man die deutlich schwächere GTX 1650 Ti wählen.

In den synthetischen 3DMark-Tests performt die RTX 2060 minimal unterhalb dessen, was wir von einer durchschnittlichen RTX 2060 erwarten. Die geringen Abweichungen (3-8 Prozent) liegen aber im Toleranzbereich, im 3DMark 11 liegt unsere Testeinheit auf dem zweiten Platz, im 3DMark 2013 schneidet sie schlechter ab, im Cloud Gate gibt es einen deutlichen, reproduzierbaren Ausreißer nach unten. Stets vor den übrigen Konkurrenten scheint sich hier das Dell G5 mit Radeon RX 5600M zu befinden, der Vorsprung beträgt etwa 18 Prozent. Im Overboost-Modus gewinnt man etwa 4 Prozent an Leistung. 

Trennt man das Schenker vom Stromnetz, so wird die 3D-Performance massiv beschnitten. Im 3DMark 11 bleiben von 21.478 Punkten nur noch 3.598 Punkte übrig, ein erschreckender Unterschied!

3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy
3DMark Cloud Gate
3DMark Cloud Gate
3DMark 11
3DMark 11
3DMark 11 Overboost
3DMark 11 Overboost
3DMark 11 Akku
3DMark 11 Akku
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Radeon RX 5600M
25706 Points ∼100% +18%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
21748 Points ∼85%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
21542 Points ∼84% -1%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
21480 Points ∼84% -1%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (19143 - 24662, n=35)
21373 Points ∼83% -2%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Mobile
19924 Points ∼78% -8%
Dell G3 15 3500-G4DG2
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
19143 Points ∼74% -12%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=721)
14824 Points ∼58% -32%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Radeon RX 5600M
6312 Points ∼100% +8%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (5660 - 6910, n=36)
6213 Points ∼98% +6%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
6164 Points ∼98% +5%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
6043 Points ∼96% +3%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (368 - 13013, n=257)
6035 Points ∼96% +3%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
5848 Points ∼93%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Mobile
5607 Points ∼89% -4%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Radeon RX 5600M
18807 Points ∼100% +19%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (14768 - 18358, n=38)
16273 Points ∼87% +3%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
15967 Points ∼85% +1%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
15746 Points ∼84%
Lenovo Legion 5 15IMH05H
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
15609 Points ∼83% -1%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Mobile
14922 Points ∼79% -5%
Dell G3 15 3500-G4DG2
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
14848 Points ∼79% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=642)
12289 Points ∼65% -22%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Lenovo Legion 5 15IMH05H
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
98425 Points ∼100% +57%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Mobile
98035 Points ∼100% +56%
Dell G3 15 3500-G4DG2
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
95036 Points ∼97% +51%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (55324 - 116593, n=33)
94342 Points ∼96% +50%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
AMD Radeon RX 5600M
72335 Points ∼73% +15%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (5761 - 184578, n=616)
72001 Points ∼73% +15%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
62787 Points ∼64%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
55325 Points ∼56% -12%
3DMark 11 Performance
18520 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
36445 Punkte
3DMark Fire Strike Score
14633 Punkte
3DMark Time Spy Score
6145 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Beim Gaming bestätigt sich der Verdacht von weiter oben: Das Schenker sortiert sich stets wenige Prozent hinter einer durchschnittlichen RTX 2060 ein. Vor allem das Lenovo Legion mit gleicher GPU aber schwächerem Prozessor ist hier immer 10 bis 15 Prozent schneller unterwegs. Auch das Dell G5 macht meist eine etwas bessere Figur. Besonders der Vergleich zum Vorgänger mit einer GTX 1660 Ti ist etwas enttäuschend: In Witcher 3 ist das neue Modell trotz stärkerer Grafik nur etwa 4 bis 8 Prozent schneller.

In der Praxis werden die recht kleinen Vorsprünge einiger Konkurrenten aber kaum spürbar sein, alle getesteten Spiele liefen, zumindest in der nativen FullHD-Auflösung, stets flüssig. Auf unserer Extraseite zur mobilen Geforce RTX 2060 finden sich mehr Benchmarkvergleiche, man sollte für das Schenker etwa 5 Prozent an Leistung abziehen.

The Witcher 3
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H
68.3 fps ∼100% +16%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Radeon RX 5600M, R7 4800H
66.1 (62min - 70max) fps ∼97% +12%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (50.6 - 74, n=36)
60.9 fps ∼89% +4%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H
60.5 (51min - 68max) fps ∼89% +3%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H
58.8 (48min) fps ∼86%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H
54.2 (42min) fps ∼79% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=416)
54 fps ∼79% -8%
Dell G3 15 3500-G4DG2
GeForce RTX 2060 Mobile, i7-10750H
50.62 fps ∼74% -14%
1920x1080 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H
124.8 fps ∼100% +19%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (74.4 - 131, n=30)
112 fps ∼90% +7%
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H
105 (90min - 115max) fps ∼84% 0%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H
105 fps ∼84%
Dell G5 15 SE 5505 P89F
Radeon RX 5600M, R7 4800H
103.6 (92min - 110max) fps ∼83% -1%
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H
101 (84min) fps ∼81% -4%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.1 - 223, n=350)
94.9 fps ∼76% -10%
Far Cry 5
1920x1080 Ultra Preset AA:T
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H
85 fps ∼100% +12%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (76 - 90, n=8)
83.4 fps ∼98% +10%
Dell G3 15 3500-G4DG2
GeForce RTX 2060 Mobile, i7-10750H
80 fps ∼94% +5%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H
76 fps ∼89%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (10 - 113, n=58)
73 fps ∼86% -4%
1920x1080 High Preset AA:T
Lenovo Legion 5 15IMH05H
GeForce RTX 2060 Mobile, i5-10300H
91 fps ∼100% +12%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
  (81 - 96, n=6)
88.8 fps ∼98% +10%
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H
81 fps ∼89%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (10 - 120, n=53)
75.9 fps ∼83% -6%

Unser Stresstest mit The Witcher 3 zeigt eine relativ stabile Leistungskurve an. Über eine Stunde hinweg verliert das XMG Core etwa 12 Prozent an Gaming-Leistung.

0510152025303540455055606570Tooltip
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O GeForce RTX 2060 Mobile, R7 4800H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB: Ø57.6 (51-62)
min. mittel hoch max.
GTA V (2015) 156 143 112 62 fps
The Witcher 3 (2015) 219.5 105 58.8 fps
Dota 2 Reborn (2015) 110.9 109.6 94 90.8 fps
X-Plane 11.11 (2018) 89.1 75.9 64.7 fps
Far Cry 5 (2018) 95 87 81 76 fps
Battlefield V (2018) 111.1 77.9 68.5 63.2 fps

Emissionen - Dünn macht heiß.

Geräuschemissionen

Die Lüfterlautstärke hängt stark vom eingestellten Leistungsprofil ab. Hier überschneiden sich die Windows-Leistungsprofile mit denen vom Control-Center. Im Idealfall bleiben die Lüfter bei niedriger Beanspruchung sogar still, bei durchschnittlichem Office-Gebrauch oder durchschnittlich starker Last wird das Core 15 aber minimal lauter als die Konkurrenz. Bei maximaler Beanspruchung ist es dann wieder etwas leiser als einige Rivalen. Insgesamt sind die Unterschiede aber nicht besonders groß. Schaltet man den Overboost-Modus ein, so wird es bei starker Last nochmals lauter, was bei einem Performancegewinn von rund 4 Prozent kaum lohnenswert erscheint. Lästiges Spulenfiepen oder Ähnliches haben wir nicht wahrgenommen.

Lautstärkediagramm

Idle
26 / 30 / 32 dB(A)
Last
46 / 48 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Earthworks M23R, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 25 dB(A)
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
R7 4800H, GeForce RTX 2060 Mobile
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
i7-9750H, GeForce GTX 1660 Ti Mobile
Dell G3 15 3500-G4DG2
i7-10750H, GeForce RTX 2060 Mobile
Lenovo Legion 5 15IMH05H
i5-10300H, GeForce RTX 2060 Mobile
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
R7 4800H, GeForce RTX 2060 Mobile
Dell G5 15 SE 5505 P89F
R7 4800H, Radeon RX 5600M
Geräuschentwicklung
-8%
0%
-3%
-3%
4%
aus / Umgebung *
25
30
-20%
26.7
-7%
30.7
-23%
30.2
-21%
28
-12%
Idle min *
26
30
-15%
27.1
-4%
30.7
-18%
30.2
-16%
28
-8%
Idle avg *
30
31
-3%
27.1
10%
30.7
-2%
30.2
-1%
28
7%
Idle max *
32
33
-3%
30.8
4%
30.7
4%
30.2
6%
28
12%
Last avg *
46
48
-4%
45.3
2%
36.6
20%
40
13%
28
39%
Witcher 3 ultra *
48
51
-6%
48.7
-1%
47
2%
49
-2%
50.6
-5%
Last max *
48
51
-6%
48.7
-1%
50.9
-6%
49
-2%
50.6
-5%

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2041.143.339.738.440.12535.139.638.535.541.53146.44842.544.349.34033.736.232.629.936.95038.738.939.141.839.46337.629.430.626.840.88032.12223.22431.110023.120.119.316.624.812524.719.720.615.927.316025.220.720.121.127.32002825.524.218.929.225028.421.521.515.729.931530.821.620.613.932.240032.322.620.81233.650033.621.519.411.534.163035.223.120.811.236.580033.220.518.211.235.2100035.521.618.91136.8125037.622.72011.139.2160036.422.11911.437.7200036.121.418.611.437.6250035.617.315.111.537.3315036.116.914.812.938.2400034.716.814.913.136.9500029.815.114.814.331.7630027.814.814.814.429.1800025.114.313.813.525.7100002213.51312.822.91250022.512.812.612.319.11600022.712.212.211.815.7SPL46.531.929.72548.1N5.41.61.20.66.1median 30.8median 20.5median 18.9median 12.8median 32.2Delta5.22.62.81.55.5hearing rangehide median Fan NoiseSchenker XMG Core 15 GK5NR0O

Temperatur

Unter maximaler Last erwärmt sich das XMG etwas stärker als die Konkurrenz. Wir messen Hot Spots von bis zu 64 °C, am heißesten wird es im zentralen Bereich der Tastatur, vor allem auf der Unterseite. Auch bei den für Gamer wichtigen WSAD-Tasten kann es mit 50 °C recht heiß werden. Die Handballenauflagen bleiben hingegen relativ kühl. Im Idle ist ohnehin alles im grünen Bereich.

Max. Last
 50 °C50 °C44 °C 
 50 °C51 °C44 °C 
 36 °C36 °C35 °C 
Maximal: 51 °C
Durchschnitt: 44 °C
46 °C56 °C56 °C
48 °C64 °C54 °C
41 °C35 °C32 °C
Maximal: 64 °C
Durchschnitt: 48 °C
Netzteil (max.)  55 °C | Raumtemperatur 23 °C | Fluke t3000FC (calibrated), Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 44 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.4 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 51 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.8 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 64 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.4 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 42.6 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.4 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 36 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-7.2 °C).
Schenker XMG Core 15 GK5NR0O
R7 4800H, GeForce RTX 2060 Mobile
Schenker XMG Core 15 GK5CP6V
i7-9750H, GeForce GTX 1660 Ti Mobile
Dell G3 15 3500-G4DG2
i7-10750H, GeForce RTX 2060 Mobile
Lenovo Legion 5 15IMH05H
i5-10300H, GeForce RTX 2060 Mobile
Asus TUF A15 FA506IV-HN172
R7 4800H, GeForce RTX 2060 Mobile
Dell G5 15 SE 5505 P89F
R7 4800H, Radeon RX 5600M
Hitze
8%
-5%
13%
15%
4%
Last oben max *
51
48
6%
50.3
1%
46.3
9%
42.9
16%
53
-4%
Last unten max *
64
59
8%
58.6
8%
44.4
31%
49.9
22%
57.6
10%
Idle oben max *
29
27
7%
33.9
-17%
28.1
3%
27.8
4%
27.4
6%
Idle unten max *
32
28
12%
36.3
-13%
29.4
8%
27
16%
31
3%

* ... kleinere Werte sind besser

Wir stressen das System maximal mit Prime95 und Furmark gleichzeitig für etwa 1 Stunde. Die Kerntaktraten starten dabei bei 4,3 GHz, nach einer Stunde liegen diese noch immer bei sehr guten 4,0 GHz. Die CPU erwärmt sich dabei auf unbedenkliche 80 °C. Die GPU-Temperatur liegt am Ende bei 71 °C, der Takt fällt um etwa 11 Prozent von 1.530 MHz auf 1.365 MHz. Das System erholt sich danach recht zügig, ein anschließender Durchgang von 3DMark 11 zeigte nur einen Leistungsverlust von 3 bis 4 Prozent an.

Stress Start
Stress Start
Stress Ende
Stress Ende

Lautsprecher

Die Stereolautsprecher sind im vorderen Bereich installiert und spielen nun deutlich lauter auf als noch im Vorgänger. Auch die Mitten klingen verbessert, dafür sind die Höhen nun zu spitz und wie gewohnt lässt der Klang jeglichen Bass vermissen. Für externe Geräte bieten sich neben HDMI ein Mikrofon-Line-In-Slot sowie ein Ausgang für Kopfhörer an.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2038.4392535.536.63144.347.84029.934.25041.839.16326.830.3802426.310016.61912515.928.716021.141.620018.949.725015.756.831513.959.44001262.550011.566.263011.270.880011.270.510001168.7125011.166.7160011.466.8200011.467.7250011.568.7315012.969.3400013.164.4500014.360.8630014.475.4800013.582.21000012.879.71250012.379.51600011.863.7SPL2585.5N0.658.4median 12.8median 66.7Delta1.56.23234.53839.430.73529.229.628.932.72628.926.827.824.626.225.1