Notebookcheck

Test Schenker XMG Pro 15 (Clevo PB51RF-G) Laptop: Gamingfreuden

Der Wolf im Schafspelz. Das XMG Pro 15 mag auf den ersten Blick eher unscheinbar wirken, bietet jedoch jede Menge Power. Schenker Technologies kombiniert einen Sechskernprozessor mit einer GeForce RTX 2070, was auch in modernen Games für sehr flüssige Bildwiederholraten sorgt. Welche Stärken und Schwächen der 15-Zöller sonst noch hat, lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.
Schenker XMG Pro 15

Notebooks von Schenker Technologies finden sich nicht nur in diversen Onlineshops, sondern auch auf der hauseigenen Homepage bestware.com, auf der sich die verschiedenen Geräte umfangreich konfigurieren lassen. So hat man beim Pro 15 die Qual der Wahl zwischen dutzenden Arbeits- und Massenspeichervarianten. Neben zwei DDR4-RAM-Slots beherbergt der 15-Zöller auch zwei M.2-Slots und einen klassischen 2,5-Zoll-Schacht (den wir zugunsten der Akkukapazität gestrichen hätten). Auf das Funkmodul, die Sprache der Tastatur und das Betriebssystem haben Käufer ebenfalls Einfluss.

Keine Optionen bestehen derzeit bei Display, Grafikkarte und Prozessor. Die GeForce RTX 2070 und der Core i7-9750H zaubern das berechnete Material auf ein flottes 144-Hz-Panel mit G-Sync-Technologie. Preislich startet der High-End-Spross ab 1.929 Euro. Für unsere Testkonfiguration (siehe Datenblatt unten) werden um die 2.100 Euro fällig.

Schenker XMG Pro 15
Prozessor
Intel Core i7-9750H 6 x 2.6 - 4.5 GHz, Coffee Lake-H
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile - 8192 MB, Kerntakt: 1215 MHz, Speichertakt: 1750 MHz, GDDR6, ForceWare 442.19, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB SO-DIMM DDR4-2666, Dual Channel, alle Slots belegt, max. 64 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, AU Optronics B156HAN (AUO80ED), IPS, Full-HD, 144 Hz, G-Sync, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB, 500 GB 
, Slots: 2x M.2 Typ 2280 & 1x 2.5 Zoll
Soundkarte
Realtek ALC1220 @ Intel Cannon Point PCH
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1 Mikrofon, 1 Kopfhörer, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wi-Fi 6 AX200 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 30 x 359 x 258
Akku
62 Wh, 5500 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: Chiclet RGB, Tastatur-Beleuchtung: ja, 230-Watt-Netzteil, USB-Stick, Handbuch, Reinigungstuch, Treiber-DVD, 2.5-Zoll-Zubehör, Control Center, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.53 kg, Netzteil: 680 g
Preis
2104 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Zu den Konkurrenten des XMG Pro 15 zählen andere 15-Zoll-Gamer mit GeForce RTX 2070 wie das Asus Strix G531GW, das Asus Zephyrus S GX502GW, das MSI GE65 Raider 9SF und das Schenker XMG Ultra 15. Diese Notebooks tauchen in den Tabellen jeweils als Vergleichsgeräte auf.

Bew.
Datum
Modell
Gewicht
Dicke
Größe
Auflösung
Preis ab
83 %
02.2020
Schenker XMG Pro 15
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
2.5 kg30 mm15.6"1920x1080
82 %
10.2019
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
2.4 kg25 mm15.6"1920x1080
81 %
05.2019
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
2.1 kg19 mm15.6"1920x1080
85 %
12.2019
MSI GE65 Raider 9SF-049US
i9-9880H, GeForce RTX 2070 Mobile
2.3 kg26.9 mm15.6"1920x1080
87 %
03.2019
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
3.5 kg38 mm15.6"1920x1080

Gehäuse

Als Grundlage dient das PB51RF-G-Barebone der Firma Clevo. Wie man es vom Hersteller kennt, ist das Gehäuse – abseits der RGB-Beleuchtung des Keyboards – ziemlich schlicht gehalten. Die schwarzen Oberflächen kommen ohne große Designspielereien aus. Während der Displayrahmen und die Unterschale aus Kunststoff gefertigt sind, bestehen das Cover und die Oberschale aus Aluminium, was dem Pro 15 eine gewisse Wertigkeit verleiht.

Wenn man den etwas wackligen Deckel ausklammert, ist auch die Stabilität des Gehäuses nicht von schlechten Eltern. An der Verarbeitung gibt es ebenfalls kaum etwas zu meckern. Fast alle Elemente des Testsamples gingen sauber ineinander über.

Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15

Mit einem Gewicht von 2,5 kg ist das Pro 15 allerdings etwas schwerer als die meisten Konkurrenten. Bis auf das XMG Ultra 15 wiegen die Gegenspieler zwischen 2,1 und 2,4 kg. Ähnlich sieht es beim Thema Bauhöhe aus. 3,0 cm markieren den zweithöchsten Wert im Testfeld. Das MSI GE65 und die Asus-Geräte Strix G531GW und Zephyrus S GX502GW geben sich mit 1,9 bis 2,7 cm zufrieden. Dank des Slim-Bezel-Designs verfügt das XMG Pro 15 immerhin über moderate Grundabmessungen. 35,9 x 25,8 cm lassen sich ordentlich transportieren.

Größenvergleich

386 mm 262 mm 38 mm 3.5 kg359 mm 258 mm 30 mm 2.5 kg360 mm 275 mm 25 mm 2.4 kg357.7 mm 248 mm 26.9 mm 2.3 kg360 mm 252 mm 19 mm 2.1 kg

Ausstattung

Schnittstellen

Im Gegensatz zum kürzlich getesteten (und deutlich günstigeren) XMG Core 15 kann das Pro 15 mit einer üppigen Anschlussausstattung aufwarten. Drei USB-3.0-Ports vom Typ A und zwei USB-3.1-Gen2-Ports vom Typ C (1x DisplayPort-Unterstützung, 1x Thunderbolt 3) sind zeitgemäß und erlauben viele Verwendungsmöglichkeiten. Dazu gesellen sich zwei Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofone sowie ein Kartenleser, ein RJ45-Port und eine Kensington-Lock-Öffnung, Abgerundet wird das Paket von einem Mini-DisplayPort und einem HDMI-2.0-Ausgang (jeweils 4K @60 Hz).

Die Verteilung der Schnittstellen würden wir als relativ gut bezeichnen. Da sich an der linken und rechten Seite kaum Anschlüsse befinden, gelingt ein Mauseinsatz ohne größere Schwierigkeiten (Stichwort Bewegungsfreiheit).

linke Seite: Kensington Lock, USB-A 3.0, Mikrofon, Kopfhörer
linke Seite: Kensington Lock, USB-A 3.0, Mikrofon, Kopfhörer
rechte Seite: USB-C 3.1 Gen2 (Thunderbolt 3), USB-A 3.0
rechte Seite: USB-C 3.1 Gen2 (Thunderbolt 3), USB-A 3.0
Rückseite: RJ45-LAN, HDMI 2.0, Mini-DisplayPort 1.4, USB-C 3.1 Gen2 (DisplayPort), USB-A 3.0, Energie
Rückseite: RJ45-LAN, HDMI 2.0, Mini-DisplayPort 1.4, USB-C 3.1 Gen2 (DisplayPort), USB-A 3.0, Energie
Vorderseite: Kartenleser
Vorderseite: Kartenleser

SDCardreader

Weiteres Lob verdient der Hersteller für den äußerst flinken Cardreader. Über 200 MB/s beim sequentiellen Lesen und dem Übertragen von Fotos kratzen am Limit unserer Referenzkarte. Andere Gaming-Laptops wie das MSI GE65 9SF krebsen nur auf USB-2.0-Niveau herum (ca. 30 MB/s).

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Schenker XMG Pro 15
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
204 MB/s ∼100%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
193 MB/s ∼95% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 212, n=297)
93.4 MB/s ∼46% -54%
MSI GE65 Raider 9SF-049US
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
25.9 MB/s ∼13% -87%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Schenker XMG Pro 15
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
224 MB/s ∼100%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
212 MB/s ∼95% -5%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=295)
110 MB/s ∼49% -51%
MSI GE65 Raider 9SF-049US
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
29.8 MB/s ∼13% -87%

Kommunikation

Auch bei der drahtlosen Kommunikation gibt das XMG Pro 15 Vollgas. Aufgrund des  geänderten Testsetups (ax-Router statt ac-Router) sind die Ergebnisse zwar nicht mit der Konkurrenz vergleichbar, mehr als 1.300 Mbit/s Sende- und Empfangsleistung aus einem Meter Abstand sind allerdings in jedem Fall erstklassig. Kein Wunder, handelt es sich beim Intel Wi-Fi 6 AX200 (gegen Aufpreis erhältlich) doch um ein topaktuelles Funkmodul.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG Pro 15
Intel Wi-Fi 6 AX200
1330 MBit/s ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 1670, n=348)
729 MBit/s ∼55% -45%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
693 MBit/s ∼52% -48%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
680 MBit/s ∼51% -49%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel Wireless-AC 9560
640 (541min - 677max) MBit/s ∼48% -52%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG Pro 15
Intel Wi-Fi 6 AX200
1390 MBit/s ∼100%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Wireless-AC 9560
683 MBit/s ∼49% -51%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 1645, n=348)
675 MBit/s ∼49% -51%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Killer Wireless-AC 1550 Wireless Network Adapter
654 MBit/s ∼47% -53%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel Wireless-AC 9560
580 (497min - 619max) MBit/s ∼42% -58%

Webcam

ColorChecker
22.1 ∆E
21.1 ∆E
24.4 ∆E
23.3 ∆E
21.4 ∆E
18.5 ∆E
20.1 ∆E
29.9 ∆E
18.2 ∆E
17.4 ∆E
17.4 ∆E
19.6 ∆E
21.9 ∆E
21 ∆E
21.6 ∆E
12.7 ∆E
19.8 ∆E
23.6 ∆E
1.2 ∆E
10.7 ∆E
19 ∆E
20.4 ∆E
15.4 ∆E
1.6 ∆E
ColorChecker Schenker XMG Pro 15: 18.43 ∆E min: 1.18 - max: 29.9 ∆E
Testchart Schenker XMG Pro 15
Testchart Schenker XMG Pro 15

Zubehör

Am Lieferumfang könnten sich andere Firmen ein Beispiel nehmen. Im Karton des Testsamples tummelten sich nicht nur ein dickes Handbuch und ein Reinigungstuch, sondern auch ein USB-Stick, eine Treiber-DVD und Schrauben für den 2,5-Zoll-Schacht. Als Netzteil liegt ein recht schlankes 230-Watt-Modell bei.

Wartung

Um an das Innenleben zu gelangen, muss der komplette Gehäuseboden entfernt werden. Unter der Haube warten die eingangs erwähnten Arbeits- und Massenspeicherslots sowie der Wi-Fi-Adapter, der Prozessor und die Grafikkarte. Letztere sind verlötet und werden von einem ausgeklügelten Kühlsystem verdeckt, das sich aus zwei Lüftern, mehreren Heatpipes und Metallflächen zusammensetzt. Schön: Anders als bei den meisten Laptops ist der Akku direkt von außen zugänglich.

Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15
Schenker XMG Pro 15

Garantie

Die Standardgarantie beträgt 24 Monate. Wer etwas mehr Geld investiert, kann den Zeitraum auf drei Jahre verlängern und/oder die Dauer der Schnellreparatur erhöhen.

Eingabegeräte

Tastatur

Obwohl die Chiclet-Tastatur im mittleren Bereich zu Klappergeräuschen neigt und sich spürbar durchbiegen lässt, macht das Keyboard einen guten Eindruck. Trotz des eingeschränkten Platzangebots verbaut der Hersteller einen vollwertigen (wenn auch etwas schmalen) Nummernblock, der für manche Nutzer zum Pflichtprogramm gehört. Das Tippgefühl entpuppt sich als angenehm und ist weder zu hart noch zu weich. Das Layout der deutschen Variante sehen Sie auf den unteren Fotos.

Größtes Highlight der Tastatur ist die RGB-Beleuchtung, welche per Software detailliert an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann (Modus, Farbe, Intensität, Geschwindigkeit,...). Durch die weiße Umrandung und die weiße Beschriftung lassen sich die Tasten tagsüber auch ohne Beleuchtung gut erkennen.

Chiclet-Tastatur ...
Chiclet-Tastatur ...
... mit RGB-Beleuchtung
... mit RGB-Beleuchtung

Touchpad

Das Touchpad, welches einen Fingerabdrucksensor integriert hat, hinterlässt gemischte Gefühle. Während die glatte Oberfläche für gute Gleiteigenschaften sorgt, könnte die Präzision noch besser sein. Eingaben fühlen sich hin und wieder etwas schwammig an. Am Multi-Touch-Support gibt es derweil nichts auszusetzen. Zwei-Finger-Gesten wie Zoomen und Scrollen wurden im Test schnell und zuverlässig erkannt. Die dedizierten Maustasten verfügen über ein relativ weiches Feedback.

Mit einer Größe von 10,8 x 6,2 cm ist das Touchpad ausreichend dimensioniert. Da es arg weit links sitzt, sollte man beim Zocken mit einer externen Maus jedoch von der Deaktivierungsoption Gebrauch machen, um Fehleingaben zu verhindern.

Display

Als Display werkelt ein matter Full-HD-Screen mit 144 Hz. Diese versprechen geringe Reaktionszeiten, was unsere Messungen auch untermauern. 11 bis 17 ms sind für ein IPS-Panel ziemlich gut.

357
cd/m²
352
cd/m²
335
cd/m²
331
cd/m²
346
cd/m²
324
cd/m²
365
cd/m²
366
cd/m²
336
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics B156HAN (AUO80ED)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 366 cd/m² Durchschnitt: 345.8 cd/m² Minimum: 20 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 346 cd/m²
Kontrast: 1236:1 (Schwarzwert: 0.28 cd/m²)
ΔE Color 4.62 | 0.6-29.43 Ø5.8, calibrated: 1.58
ΔE Greyscale 4.95 | 0.64-98 Ø6
94% sRGB (Argyll 3D) 61% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.36
Schenker XMG Pro 15
AU Optronics B156HAN (AUO80ED), IPS, 1920x1080, 15.6
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Sharp LQ156M1JW09 (SHP14D3), IPS, 1920x1080, 15.6
Asus Zephyrus S GX502GW
AU Optronics B156HAN08.2 (AUO82ED), IPS, 1920x1080, 15.6
MSI GE65 Raider 9SF-049US
Sharp LQ156M1JW03, IPS, 1920x1080, 15.6
Schenker XMG Ultra 15 Turing
AU Optronics B156HAN07.0 (AUO70ED), IPS, 1920x1080, 15.6
Response Times
17%
40%
12%
-8%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
17.2 (8, 9.2)
15 (8, 7)
13%
7.2 (3.8, 3.4)
58%
13.2 (7.2, 6)
23%
17.6 (9.2, 8.4)
-2%
Response Time Black / White *
11.2 (6, 5.2)
9 (5, 4)
20%
8.8 (4.4, 4.4)
21%
11.2 (6, 5.2)
-0%
12.8 (7.6, 5.2)
-14%
PWM Frequency
250 (20)
23150 (19)
Bildschirm
-7%
0%
9%
1%
Helligkeit Bildmitte
346
309
-11%
286
-17%
277.4
-20%
263
-24%
Brightness
346
284
-18%
275
-21%
264
-24%
264
-24%
Brightness Distribution
89
88
-1%
90
1%
90
1%
89
0%
Schwarzwert *
0.28
0.42
-50%
0.37
-32%
0.24
14%
0.17
39%
Kontrast
1236
736
-40%
773
-37%
1156
-6%
1547
25%
DeltaE Colorchecker *
4.62
3.99
14%
2.19
53%
1.51
67%
4.45
4%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.93
8.3
7%
4.4
51%
4.93
45%
8.33
7%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.58
1.12
29%
2.27
-44%
1.77
-12%
1.93
-22%
DeltaE Graustufen *
4.95
5.43
-10%
2.2
56%
3.7
25%
4.77
4%
Gamma
2.36 93%
2.57 86%
2.41 91%
2.23 99%
2.52 87%
CCT
7733 84%
7767 84%
6405 101%
7061 92%
7767 84%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
61
63
3%
59
-3%
65.1
7%
60
-2%
Color Space (Percent of sRGB)
94
97
3%
91
-3%
99.1
5%
93
-1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
5% / -3%
20% / 6%
11% / 10%
-4% / -1%

* ... kleinere Werte sind besser

Das Wort gut passt auch zu den meisten anderen Aspekten. Dank einer durchschnittlichen Leuchtkraft von 345 cd/m² lässt sich das XMG Pro 15 im Outdoorbereich nutzen.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

In Kombination mit dem passablen Schwarzwert (0,28 cd/m²) ergibt sich ein Kontrast von über 1.200:1. Der Farbraum (94 % sRGB) muss sich ebenfalls nicht hinter der Konkurrenz verstecken, wobei das Display im Auslieferungszustand weiße Töne etwas bläulich darstellt. Dieses Manko kann mittels einer Kalibrierung oder dem Einbau unseres ICC-Profils (Download weiter oben) aus der Welt geschafft werden.

Schenker XMG Pro 15 vs sRGB (94 %)
Schenker XMG Pro 15 vs sRGB (94 %)
Schenker XMG Pro 15 vs AdobeRGB (61 %)
Schenker XMG Pro 15 vs AdobeRGB (61 %)

Wie im Laptopbereich leider häufig zu sehen, hat das XMG Pro 15 mit einem starken Screen-Bleeding zu kämpfen. So zeigte unser Testgerät an den Rändern mehrere Lichthöfe, die – je nach Bildschirminhalt – mal mehr und mal weniger störten.

Gegenlicht
Gegenlicht
Subpixel
Subpixel
Blickwinkel
Blickwinkel

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
11.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 14 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
17.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 8 ms steigend
↘ 9.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 14 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (38.8 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 17612 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.

Testbedingungen

Mithilfe des vorinstallierten Control Centers lassen sich diverse Einstellungen am System vornehmen. All unsere Messungen wurden mit dem Power Modus „Entertainment“ und dem Fan Speed Setting „Automatisch“ durchgeführt. G-Sync war für eine höhere Laufzeit deaktiviert. Um Strom zu sparen, kann der 15-Zöller mit Nvidias Optimus-Technik betrieben werden.

Control Center
Control Center
Control Center
Control Center
Control Center
Control Center

Leistung

Das XMG Pro 15 ist ganz klar dem High-End-Segment zuzuordnen. Der Sechskernprozessor und die Raytracing-fähige Grafikkarte sollten auch für die kommenden Jahre genug Rechenpower bereitstellen, sofern man bei der Konfiguration mindestens 16 GB RAM und ein Solid State Drive für das Betriebssystem wählt.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
HWiNFO
AS SSD Benchmark
CrystalDiskMark
LatencyMon

Prozessor

Der Core i7-9750H stammt aus Intels Coffee-Lake-Generation (45 Watt TDP) und kann per Hyper-Threading bis zu 12 Threads parallel bearbeiten. 12 MB L3-Cache sprechen ebenfalls für eine hohe Zukunftssicherheit.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Der Basistakt des 14-nm-Chips beläuft sich auf 2,6 GHz, wobei Intels Turbo Boost den Prozessor auf bis zu 4,5 GHz beschleunigt. Diese werden in der Praxis aber kaum erreicht. Während sich der Core i7-9750H in Single-Core-Tests auf 4,0 GHz einpendelte, waren es in Multi-Core-Tests statt anfangs 3,5 bis 4,0 GHz bald nur noch 3,0 bis 3,1 GHz, was man sehr schön anhand unseres Cinebench-Loops nachvollziehen kann.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190120012101220123012401250126012701280Tooltip
Schenker XMG Pro 15 Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1023 (1010.13-1155.97)
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1177 (1160.19-1270.77)
Asus Zephyrus S GX502GW Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1040 (1017.76-1182)

Mit diesem Taktverhalten fällt das XMG Pro 15 bei den CPU-Benchmarks hinter die 9750H-Konkurrenz von Asus zurück. Der Power Modus „Performance“ dürfte für ein besseres Abschneiden sorgen (zulasten der ohnehin happigen Emissionswerte).

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
203 Points ∼100% +17%
MSI GE65 Raider 9SF-049US
Intel Core i9-9880H
198 Points ∼98% +14%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel Core i7-9750H
178 Points ∼88% +2%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
177 Points ∼87% +2%
Schenker XMG Pro 15
Intel Core i7-9750H
174 Points ∼86%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 219, n=611)
161 Points ∼79% -7%
CPU Multi 64Bit
MSI GE65 Raider 9SF-049US
Intel Core i9-9880H
1623 Points ∼100% +40%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Intel Core i7-9700K
1465 Points ∼90% +27%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel Core i7-9750H
1288 Points ∼79% +11%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
1182 Points ∼73% +2%
Schenker XMG Pro 15
Intel Core i7-9750H
1156 (1010.13min - 1155.97max) Points ∼71%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2804, n=615)
917 Points ∼57% -21%
Cinebench R20
CPU (Single Core)
MSI GE65 Raider 9SF-049US
Intel Core i9-9880H
474 Points ∼100% +13%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (340 - 511, n=122)
449 Points ∼95% +7%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
430 Points ∼91% +2%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel Core i7-9750H
423 Points ∼89% 0%
Schenker XMG Pro 15
Intel Core i7-9750H
421 Points ∼89%
CPU (Multi Core)
MSI GE65 Raider 9SF-049US
Intel Core i9-9880H
3505 Points ∼100% +45%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1530 - 6321, n=123)
2968 Points ∼85% +23%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel Core i7-9750H
2753 Points ∼79% +14%
Asus Zephyrus S GX502GW
Intel Core i7-9750H
2507 Points ∼72% +4%
Schenker XMG Pro 15
Intel Core i7-9750H
2410 Points ∼69%
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1156 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
144 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
174 Points
Hilfe

System Performance

Wenngleich das XMG Pro 15 im PCMark 10 das Schlusslicht bildet und beim Bootvorgang nicht zu den schnellsten Gamingvertretern zählt, trumpft der 15-Zöller mit einer hohen Systemleistung auf, was primär auf das Solid State Drive zurückzuführen ist. Moderne SSDs garantieren nicht nur flotte Installationen, sondern auch kurze Ladezeiten und Programmstarts.

PCMark 10 - Score
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K, Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
6868 Points ∼100% +37%
MSI GE65 Raider 9SF-049US
GeForce RTX 2070 Mobile, i9-9880H, Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR
6452 Points ∼94% +29%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, 2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
5654 Points ∼82% +13%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
5625 Points ∼82% +12%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7511, n=294)
5324 Points ∼78% +6%
Schenker XMG Pro 15
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
5013 Points ∼73%

Massenspeicher

Womit wir auch schon in der Massenspeicherkategorie angelangt wären. Unser Testgerät wurde von einer NVMe-SSD aus dem Hause Samsung angetrieben. Die 500-GB-Version der 970 Evo Plus ist im M.2-Format gehalten und bietet ein ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit rund 3.000 MB/s beim sequentiellen Lesen und Schreiben gehört sie zu den stärksten Produkten auf dem Markt. Optional lassen sich im Konfigurator noch eine zweite M.2-SSD und ein 2,5-Zoll-Drive auswählen.

Schenker XMG Pro 15
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
Asus Zephyrus S GX502GW
2x Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8 (RAID 0)
MSI GE65 Raider 9SF-049US
Samsung SSD PM981 MZVLB1T0HALR
Schenker XMG Ultra 15 Turing
Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-32%
-19%
-6%
-12%
Write 4K
120.6
133.3
11%
97.04
-20%
125.7
4%
129.9
8%
Read 4K
46.13
55.34
20%
49.58
7%
45.04
-2%
47.15
2%
Write Seq
2900
980.2
-66%
1838
-37%
2361
-19%
1840
-37%
Read Seq
2929
1406
-52%
2421
-17%
1987
-32%
1775
-39%
Write 4K Q32T1
372.2
286.3
-23%
326.9
-12%
407.1
9%
294.5
-21%
Read 4K Q32T1
422.2
331.5
-21%
372.9
-12%
536.9
27%
373.6
-12%
Write Seq Q32T1
3245
976.2
-70%
1894
-42%
2398
-26%
3295
2%
Read Seq Q32T1
3565
1519.8
-57%
2828
-21%
3309
-7%
3535
-1%
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3565 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 3245 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 422.2 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 372.2 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2929 MB/s
CDM 5 Write Seq: 2900 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 46.13 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 120.6 MB/s

Grafikkarte

Um 3D-Berechnungen kümmert sich die GeForce RTX 2070 auf Basis von Nvidias Turing-Architektur. Der DirectX-12-Chip wird im 12-nm-Verfahren hergestellt, enthält 2.304 Shader und ist mit einem 8 GB großen GDDR6-VRAM bestückt (256-Bit-Interface).

3DMark 11 Performance
20935 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
37846 Punkte
3DMark Fire Strike Score
17762 Punkte
3DMark Time Spy Score
7508 Punkte
Hilfe

Analog zur CPU haben wir auch das Taktverhalten der GPU überprüft. Unter Last wird die GeForce RTX 2070 von standardmäßig 1.215 MHz auf gut 1.500 MHz beschleunigt. Im Render-Test des Tools GPU-Z konnten wir dem Pro 15 sogar bis zu 1.935 MHz entlocken. Der Benchmarkparcours (3DMark Port Royal, 3DMark Fire Strike, 3DMark 11,...) sieht die Grafikleistung meist am oberen Ende der Vergleichsskala.

3DMark
2560x1440 Port Royal Graphics
Schenker XMG Pro 15
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
4474 Points ∼100%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
4467 Points ∼100% 0%
MSI GE65 Raider 9SF-049US
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
4346 Points ∼97% -3%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
4155 Points ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1097 - 6005, n=104)
4121 Points ∼92% -8%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
3958 Points ∼88% -12%
1920x1080 Fire Strike Graphics
MSI GE65 Raider 9SF-049US
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
20997 Points ∼100% +1%
Schenker XMG Pro 15
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
20762 Points ∼99%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
20759 Points ∼99% 0%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
19846 Points ∼95% -4%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
19123 Points ∼91% -8%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (385 - 40636, n=630)
12174 Points ∼58% -41%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Schenker XMG Ultra 15 Turing
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
26975 Points ∼100% +3%
Schenker XMG Pro 15
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
26140 Points ∼97%
MSI GE65 Raider 9SF-049US
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
25845 Points ∼96% -1%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
25500 Points ∼95% -2%
Asus Zephyrus S GX502GW
NVIDIA GeForce RTX 2070 Mobile
24267 Points ∼90% -7%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (513 - 50983, n=708)
14640 Points ∼54% -44%

Der 60-minütige Langzeittest mit dem Rollenspiel The Witcher 3 (1.920 x 1.080, Ultra) offenbarte keine Auffälligkeiten. Die Framerate blieb relativ konstant. Der untere Graph beweist, dass es nicht zu Performanceeinbrüchen kam.

0510152025303540455055606570758085Tooltip
Schenker XMG Pro 15 GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB: Ø75.8 (68-80)

Gaming Performance

Das 144-Hz-Panel kommt mit der GeForce RTX 2070 adäquat zur Geltung. Nvidias High-End-Chip stemmt jedes aktuelle Game flüssig mit 1.920 x 1.080 Pixeln und maximalen Details. Nur bei sehr anspruchsvollen Titeln wie Anno 1800 und Red Dead Redemption 2 liegt die Durchschnittsframerate unter der 60-FPS-Marke.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
MSI GE65 Raider 9SF-049US
GeForce RTX 2070 Mobile, i9-9880H
78.4 fps ∼100% +5%
Schenker XMG Pro 15
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H
74.4 (62min) fps ∼95%
Schenker XMG Ultra 15 Turing
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K
73 (60min) fps ∼93% -2%
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H
72 (61min - 84max) fps ∼92% -3%
Asus Zephyrus S GX502GW
GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9750H
70.2 (58min) fps ∼90% -6%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=404)
53.3 fps ∼68% -28%

Wer ein QHD-Display (2.560 x 1.440 Pixel) anschließt, darf sich ebenfalls über eine hohe Leistung freuen. Nvidias Turing-Spitzenreiter, die GeForce RTX 2080, lässt erst im 4K-Bereich (3.840 x 2.160) so richtig ihre Muskeln spielen. Hier geht der GeForce RTX 2070 bisweilen die Puste aus.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 142 74.4 fps
Dota 2 Reborn (2015) 153 140 130 122 fps
X-Plane 11.11 (2018) 110 95.5 81.1 fps
Anno 1800 (2019) 68.5 41.1 fps
Rage 2 (2019) 103 100 fps
FIFA 20 (2019) 190 189 fps
Ghost Recon Breakpoint (2019) 89 67 fps
GRID 2019 (2019) 104 75.4 fps
Call of Duty Modern Warfare 2019 (2019) 113 92.9 fps
Need for Speed Heat (2019) 83.5 78.1 fps
Star Wars Jedi Fallen Order (2019) 92.2 90.7 fps
Red Dead Redemption 2 (2019) 66.8 42.4 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Lüftersteuerung der Clevo Barebones ist uns seit jeher ein Dorn im Auge. Auch das neue PB51RF-G-Chassis fällt in dieser Hinsicht negativ auf. Zum einen touren die Lüfter im Idle-Modus und bei simplen Tätigkeiten wir Office, Video und Web stellenweise kräftig auf, zum anderen ist der 3D-Pegel extrem hoch.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.534.933.734.936.32544.14440.739.539.83134.833.635.930.733.14039.536.135.233.337.35033.435.331.530.441.46339.734.530.827.941.28048.232.230.825.648.910033.730.527.426.636.212534.633.626.727.536.816037.632.627.425.139.220035.93124.823.637.425039.130.623.922.84031541.131.625.222.942.540041.828.521.919.842.850043.529.123.51944.663044.528.82117.44480042.927.9191842.6100044.829.219.117.844.7125045.529.81918.845.5160046.330.918.818.246.4200046.330.619.518.546250046.329.419.218.345.9315043.223.8191843.140004322.219.418.243.3500042.221.619.818.641.6630039.120.519.918.53980003420.320.118.8341000032.420.320.819.132.11250029.920.62119.4301600024.521.321.519.824.9SPL55.939.932.330.855.8N10.93.41.81.511median 41.8median 29.1median 20.8median 18.8median 42.5Delta4.53.92.71.83.8hearing rangehide median Fan NoiseSchenker XMG Pro 15

Mit 55 dB rauscht das XMG Pro 15 in The Witcher 3 lauter als die meisten Konkurrenten – und das trotz dickerem Chassis. Angesichts einer CPU- bzw. GPU-Temperatur von rund 70 °C wäre ein geringerer Geräuschpegel möglich. Ergo: Die Lüfterabstimmung ist im Entertainment-Modus nicht besonders gut. Geräuschempfindliche Nutzer oder Gamer, die kein Headset verwenden, müssen sich nach einer Alternative umsehen.

Lautstärkediagramm

Idle
30 / 32 / 40 dB(A)
Last
56 / 56 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Schenker XMG Pro 15
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
MSI GE65 Raider 9SF-049US
i9-9880H, GeForce RTX 2070 Mobile
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
9%
2%
6%
-1%
8%
aus / Umgebung *
30
30
-0%
30
-0%
28.8
4%
30
-0%
29.1 (24 - 32, n=401)
3%
Idle min *
30
30.6
-2%
31
-3%
33
-10%
32
-7%
31.3 (24 - 42, n=824)
-4%
Idle avg *
32
30.6
4%
33
-3%
33
-3%
33
-3%
32.5 (25 - 46.6, n=824)
-2%
Idle max *
40
37.7
6%
38
5%
33.1
17%
36
10%
34.7 (27 - 52, n=824)
13%
Last avg *
56
36.5
35%
50
11%
38
32%
55
2%
41.2 (28 - 59, n=825)
26%
Witcher 3 ultra *
55
52.1
5%
53
4%
52.9
4%
57
-4%
Last max *
56
48.1
14%
56
-0%
57.8
-3%
59
-5%
48.5 (38.9 - 64.1, n=825)
13%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Ein Vorteil der hohen Lüfterdrehzahl ist die geringe Temperaturentwicklung des Chassis. Maximal 43 °C sind das beste Ergebnis im Testfeld. Damit lässt sich der 15-Zöller auch auf dem Schoß betreiben, was ansonsten nur für wenige Gaming-Laptops gilt.

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten

Die Komponenten werden ebenfalls nicht allzu warm. Selbst im Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 verweilte der Core i7-9750H unter 90 °C. Die GeForce RTX 2070 wurde nie heißer als 80 °C.

Max. Last
 42 °C42 °C43 °C 
 39 °C41 °C42 °C 
 29 °C30 °C30 °C 
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 37.6 °C
41 °C42 °C42 °C
43 °C41 °C39 °C
33 °C31 °C31 °C
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 38.1 °C
Netzteil (max.)  50 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 37.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 43 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.8 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.6 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 26.4 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.4 °C.
(±) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 36.3 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 31 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-2.2 °C).
Schenker XMG Pro 15
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
MSI GE65 Raider 9SF-049US
i9-9880H, GeForce RTX 2070 Mobile
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
-14%
-16%
-17%
-5%
-9%
Last oben max *
43
45.6
-6%
54
-26%
45
-5%
45
-5%
46 (28 - 68.8, n=788)
-7%
Last unten max *
43
55.5
-29%
47
-9%
53
-23%
48
-12%
49.9 (25.9 - 78, n=786)
-16%
Idle oben max *
29
31.8
-10%
33
-14%
31.2
-8%
30
-3%
30.7 (21.6 - 46.8, n=740)
-6%
Idle unten max *
30
33.3
-11%
34
-13%
39
-30%
30
-0%
31.8 (21.1 - 50.3, n=738)
-6%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Die Soundqualität des XMG Pro 15 erweist sich als passabel. Während Mitten und Höhen in unserer Audioanalyse recht gut wegkommen, hapert es – wie so oft bei Laptops – am Bass. Darüber kann die hohe Maximallautstärke von 86 dB nur bedingt hinwegtrösten. Insgesamt ist das 2.0-System nur für den mobilen Einsatz gedacht, wenn gerade kein Headset oder externe Lautsprecher zur Hand sind.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.933.62539.542.33130.733.34033.335.85030.431.36327.932.88025.631.210026.629.812527.531.716025.130.520023.635.125022.850.531522.960.740019.870.75001969.363017.468.38001874.7100017.877.1125018.874.5160018.274.5200018.576.4250018.376.731501874.2400018.268.3500018.671.8630018.570.1800018.8711000019.170.21250019.467.51600019.861.9SPL30.885.7N1.564.9median 18.8median 70.1Delta1.811.243.544.238.639.731.232.235.237.428.428.826.329.125.830.326.736.524.237.422.750.525.658.326.361.721.763.72061.518.859.91858.918.261.817.96419.164.718.162.917.265.517.767.417.767.617.565.517.76517.665.817.563.817.56117.35817.349.330.576.81.440.8median 18median 61.82.44hearing rangehide median Pink NoiseSchenker XMG Pro 15Schenker XMG Ultra 15 Turing
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Schenker XMG Pro 15 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (86 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 30.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 69% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 22% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 44% aller getesteten Geräte waren besser, 9% vergleichbar, 47% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Schenker XMG Ultra 15 Turing Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (77 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.1% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.9% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 15% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 81% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 6% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 92% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Für ein Gaming-Notebook ist der Energieverbrauch mittelprächtig. Während unser Messgerät im Idle-Modus zwischen 15 und 26 Watt ausgab, waren es unter Last zwischen 101 und 245 Watt – typische Werte, wenn man einen Core i7-9750H und eine GeForce RTX 2070 vereint.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 1.4 Watt
Idledarkmidlight 15 / 19 / 26 Watt
Last midlight 101 / 245 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Schenker XMG Pro 15
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile
MSI GE65 Raider 9SF-049US
i9-9880H, GeForce RTX 2070 Mobile
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
13%
-24%
1%
-61%
-8%
Idle min *
15
11.4
24%
24
-60%
15
-0%
35
-133%
18.8 (1.9 - 113, n=784)
-25%
Idle avg *
19
13.5
29%
27
-42%
18.5
3%
39
-105%
24.2 (6 - 119, n=784)
-27%
Idle max *
26
21.6
17%
33
-27%
20.2
22%
47
-81%
29.8 (8.3 - 122, n=784)
-15%
Last avg *
101
106
-5%
129
-28%
110.9
-10%
117
-16%
104 (14.1 - 319, n=775)
-3%
Witcher 3 ultra *
177
186
-5%
176
1%
187.3
-6%
196
-11%
Last max *
245
196
20%
216
12%
260
-6%
299
-22%
175 (21.9 - 590, n=774)
29%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Nachholbedarf besteht bei der Akkulaufzeit. Trotz Grafikumschaltung hält das XMG Pro 15 nicht sehr lange ohne Netzteil durch. Knapp 1 Stunde Lastbetrieb (maximale Helligkeit) sind im Jahr 2020 ebenso bescheiden wie 3,5 Stunden Internsurfen per WLAN (mittlere Leuchtkraft). Unter perfekten Bedingungen, also geringer Last und minimaler Displayhelligkeit, lassen sich bis zu 5 Stunden aus dem 15-Zöller herausquetschen. Mit 62 Wh fällt der Akku leider nicht besonders kräftig aus. Für 2.000 Euro sollten mindestens 70 oder besser gleich 80 Wh verbaut sein, wie beispielsweise im XMG Ultra 15.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 12min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
3h 28min
Last (volle Helligkeit)
1h 12min
Schenker XMG Pro 15
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile, 62 Wh
Asus Strix Scar III G531GW-AZ062T
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile, 66 Wh
Asus Zephyrus S GX502GW
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Mobile, 76 Wh
MSI GE65 Raider 9SF-049US
i9-9880H, GeForce RTX 2070 Mobile, 51 Wh
Schenker XMG Ultra 15 Turing
i7-9700K, GeForce RTX 2070 Mobile, 82 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
60%
2%
-9%
-16%
18%
Idle
312
353
13%
371
19%
194
-38%
362 (39 - 1174, n=728)
16%
WLAN
208
333
60%
220
6%
216
4%
157
-25%
267 (62 - 622, n=444)
28%
Last
72
62
-14%
35
-51%
83
15%
79.8 (18 - 243, n=697)
11%
H.264
154
271 (88 - 651, n=167)

Pro

+ individuelle Konfiguration
+ moderate Temperaturen
+ G-Sync oder Optimus
+ RGB-Beleuchtung
+ Thunderbolt 3
+ Slim Bezel
+ 144 Hz

Contra

- sehr hohe Geräuschentwicklung unter Last
- Sound könnte besser sein
- dürftige Akkulaufzeit

Fazit

Schenker XMG Pro 15, Testgerät zur Verfügung gestellt von bestware.com
Schenker XMG Pro 15, Testgerät zur Verfügung gestellt von bestware.com

Mit dem XMG Pro 15 schließt Schenker Technologies gekonnt die Lücke zwischen der Thin- & Light-Kategorie und klassischen Desktop-Replacements. Nutzer, die ein kompaktes Chassis bevorzugen, gleichzeitig aber nicht auf ein hohes Maß an Leistung verzichten wollen, sind hier an der richtigen Adresse.

Der Core i7-9750H und die GeForce RTX 2070 packen alle aktuellen Titel mit vollen Details und sind deshalb der ideale Begleiter für Core-Gamer. Dazu passen die RGB-Beleuchtung der Tastatur, die vielfältigen Upgrade- bzw. Konfigurationsmöglichkeiten und die reichhaltige Anschlussausstattung inklusive Thunderbolt 3. Der reaktionsschnelle und kontraststarke 144-Hz-Screen gehört ebenfalls zu den Pluspunkten.

Leider macht die Lüftersteuerung dem an sich gelungenen Konzept einen Strich durch die Rechnung. Dass die Lüfter manchmal ohne Grund auftouren und im 3D-Betrieb generell zu laut sind, ist bei Clevo Barebones ein sehr häufiges Problem. Die magere Akkulaufzeit verhindert ebenfalls eine bessere Wertung.

Schenker XMG Pro 15 - 19.02.2020 v7
Florian Glaser

Gehäuse
74 / 98 → 76%
Tastatur
83%
Pointing Device
78%
Konnektivität
73 / 80 → 92%
Gewicht
60 / 10-66 → 89%
Akkulaufzeit
55 / 95 → 57%
Display
84%
Leistung Spiele
93%
Leistung Anwendungen
91%
Temperatur
89 / 95 → 93%
Lautstärke
56 / 90 → 62%
Audio
75%
Kamera
38 / 85 → 45%
Durchschnitt
73%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Glaser, 19.02.2020 (Update: 27.02.2020)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.