Test Asus VivoBook U38DT Subnotebook

Florian Glaser , 22.01.2013

Flacher Schönling. Beim VivoBook U38DT handelt es sich um ein 13-zölliges Subnotebook, das von einem Trinity-Prozessor und AMDs brandneuer Radeon HD 8550M angetrieben wird. Die ultradünne Bauweise und das edle Metall garantieren eine extrem schicke Optik. Lohnt sich der Kauf des 800-Euro-Gerätes?

Asus VivoBook U38DT-R3001H

Das VivoBook U38DT-R3001H ist für mobile Anwender gedacht, die ein kompaktes, leichtes und transportables Gerät benötigen. Unter der Haube des Aluminium-Chassis schlummert hauptsächlich AMD Hardware.

Starten wir am besten mit ein paar Eckpunkten, bevor wir ins Detail gehen: Bei der CPU hat sich Asus für den A8-4555M entschieden. Das preiswerte ULV-Modell richtet sich mit einem Takt von 1,6 bis 2,4 GHz primär an Einsteiger und anspruchslose Nutzer. Die dedizierte Grafikkarte schneidet etwas besser ab. Je nach Programm tendiert die Leistung der Radeon HD 8550M entweder zum Low-End- oder zum Mittelklasse-Bereich.

Die Speicherausstattung bewegt sich mit vier GByte DDR3-RAM (1600 MHz) generell im Mittelfeld. Während zwei GByte in einem normalen RAM-Slot stecken, befinden sich die restlichen zwei GByte direkt auf dem Mainboard. Damit dem Käufer unterwegs nicht der Platz ausgeht, integriert Asus zudem eine 500 GByte große 5400er-HDD. Passend zum Notebook-Format löst das entspiegelte Display mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Als Betriebssystem dient Windows 8 64 Bit.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

edles Metall
edles Metall

Das hervorragende Gehäuse zählt zu den größten Stärken des VivoBook U38DT. Asus verwendet fast ausschließlich gebürstetes Aluminium, was dem 13-Zöller einen tollen Qualitätseindruck verleiht. Die silbergrauen Oberflächen fühlen sich ungemein hochwertig an. Bis auf die beiden Herstellerlogos (Deckel & Displayrahmen) ist der 13-Zöller komplett matt gehalten. Nur wenige Notebooks entpuppen sich als derart schmutzresistent. Im Vergleich zu anderen Geräten sind die Oberflächen ziemlich unempfindlich.

Lob hagelt es auch für die prima Stabilität: Trotz der schlanken Form geben die Oberflächen selbst bei kräftigerem Druck kaum nach. Kleinere Schwächen konnten wir lediglich im Touchpad- und mittleren Tastaturbereich feststellen. Optisch liefert das Subnotebook ebenfalls eine ausgezeichnete Vorstellung ab. Egal ob Uni, Büro oder heimischer Schreibtisch: Der 13-Zöller macht in jeder Umgebung eine gute Figur.

Aufgrund der geringen Höhe (knapp zwei Zentimeter an der dicksten Stelle) und des niedrigen Gewichts (1,55 Kilogramm) kann man das Gerät wunderbar transportieren. Normale Standard-Notebooks wirken neben dem U38DT wie riesige und unhandliche Fremdkörper. Auch das 236 Gramm leichte 65-Watt-Netzteil, das ohne Zwischenkabel direkt am Netzstecker hängt, ist mit 75 x 75 x 28 Millimetern überraschend klein geraten. Wer häufig unterwegs ist, wird das U38DT nicht mehr so schnell aus der Hand geben wollen. Dank der geringen Abmessungen avanciert das Subnotebook zum idealen Begleiter.

In der Kategorie »Verarbeitung« lässt sich der Hersteller ebenfalls nichts zu Schulden kommen. Bei unserem Testgerät waren alle Materialübergänge sehr sauber. Auch die Scharniere halten wir für gelungen. Da die Baseunit nicht mitschwingt, kann man das Gerät mit einer Hand öffnen. Super: Untergrunderschütterungen bringen den Deckel kaum ins Wanken.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellen

Die Konnektivität überzeugt nur bedingt. Auf der positiven Seite wäre vor allem die durchdachte Anordnung der Schnittstellen zu nennen. Damit beim Einsatz einer externen Maus keine unschönen Kollisionen auftreten, wurden jegliche Anschlüsse in der hinteren Notebook-Hälfte untergebracht.

Während die linke Seite einen USB-3.0-Port und einen 3-in-1-Kartenleser beherbergt (SD, SDHC, MMC), enthält die rechte Seite einen Stromeingang, zwei weitere USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang und einen Mini-VGA-Anschluss. Halt, Mini-VGA? Richtig gelesen. Wegen der dünnen Baseunit hat Asus nicht nur auf einen Netzwerk-Anschluss, sondern auch auf einen vollwertigen VGA-Port verzichtet. Immerhin liegen dem Notebook zwei Adapter bei, welche das U38DT optional um einen analogen Bildausgang (VGA-auf-Mini-VGA) und einen Gigabit-Lan-Port (RJ-45-auf-USB-2.0) erweitern. Abgerundet wird die linke Seite von einer kombinierten Sound-Buche (Eingang + Ausgang).

Des Weiteren verfügt der 13-Zöller über ein integriertes Mikrofon und eine HD-Webcam mit 720p. eSATA, FireWire und DisplayPort sind dem 13-Zöller ebenso fremd wie ein optisches Laufwerk.

Drahtlose Kommunikation

Neben Bluetooth 4.0 unterstützt das VivoBook U38DT die gängigen WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Das verbaute Broadcom-Modul kam im Test nicht sonderlich gut weg. Viele Konkurrenzprodukte haben eine deutlich bessere Reichweite.

linke Seite: USB 3.0, 3-in-1-Cardreader
linke Seite: USB 3.0, 3-in-1-Cardreader
rechte Seite: Audio, Mini-VGA, HDMI, 2x USB 3.0, Strom
rechte Seite: Audio, Mini-VGA, HDMI, 2x USB 3.0, Strom

Wartung

Wer an das Innenleben des Subnotebooks heran möchte, benötigt leider ein spezielles Werkzeug. Grund: Die aus einer einzigen Metallplatte gefertigte Unterseite ist mit 12 Torx-Schrauben am Gehäuse befestigt. Der Verzicht auf eine klassische Wartungsklappe, die einen schnellen Zugriff auf den Arbeitsspeicher und die Festplatte erlaubt, dürfte manchen Nutzern negativ aufstoßen. Um keine Beschädigung des Shopgerätes zu riskieren, haben wir die Bodenplatte ausnahmsweise nicht entfernt. 

vorinstallierte Software
vorinstallierte Software

Software

Die Menge der vorinstallierten Software ist überschaubar: 25 Programme deuten auf eine halbwegs saubere Festplatte hin. In der Windows Systemsteuerung (rechtes Bild) entdeckt der Käufer vornehmlich Treiber und herstellereigene Tools. Zahlreiche Bestandteile kennen wir bereits von anderen Asus Notebooks. Mit der Splendid-Technologie lässt sich zum Beispiel die Farbwiedergabe aufpeppen. »Power4Gear Hybrid« kümmert sich dagegen um die Energieeinstellungen. Der »USB Charger Plus« hilft schließlich beim Aufladen von externen USB-Geräten.

Zubehör

Den Lieferumfang würden wir als überdurchschnittlich bezeichnen. Zu den vorher genannten Anschluss-Adaptern gesellen sich eine Garantiekarte, ein Handbuch und Kabelbinder. Absolutes Highlight ist die braune und relativ eng sitzende Notebook-Tasche. Per Klettverschluss wird der lederne Deckel am strukturierten Hauptkörper befestigt. Das schwarze Innenfutter sorgt für einen ordentlichen Grundschutz. Treiber- und Recovery-Datenträger sind nicht mit von der Partie. Zur Systemwiederherstellung bietet sich die Windows-8-Funktion »Restore« an (PC-Einstellungen, Allgemein).

Garantie

Asus gewährt auf das Produkt eine zweijährige Garantie (12 Monate international).

Power4Gear Hybrid
Power4Gear Hybrid
Smart Gesture
Smart Gesture
USB Charger+
USB Charger+
Splendid
Splendid

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die dunkelgraue Chiclet-Tastatur hinterlässt einen guten Eindruck. Dank der großzügigen Tastenbeschriftung und der weißen, in mehreren Stufen regelbaren Beleuchtung gestaltet sich die Eingabe äußerst angenehm. Asus typisch ist die Beleuchtung zwar recht ungleichmäßig, in der Praxis nervt dieses Manko jedoch kaum.

Mit der Tastengröße (überwiegend 16 x 14 Millimeter) dürften die meisten Käufer ebenfalls glücklich werden. Lediglich die Pfeiltasten und die Tasten der F-Reihe offenbaren sich als ziemlich klein (nur 8 Millimeter Höhe). Das Layout geht ebenfalls in Ordnung, wobei uns die zusammengelegte Einfg-/Entf-Taste etwas gestört hat. Am Tippgefühl gibt es wenig zu bemängeln: Druckpunkt und Anschlag sind ausreichend definiert. Nette Details wie die leicht abgerundeten Ecken tragen ihr übrigens zum positiven Gesamtbild bei. Nach unseren Erfahrungen ist die Tastatur vielschreibertauglich.

Per Fn-Kombination lassen sich wie üblich diverse Komfortfunktionen starten. Neben der Helligkeit kann man erwartungsgemäß auch die Lautstärke ändern. Eine (De-)Aktivierung des Funkmoduls, des Displays und des Touchpads steht ebenfalls auf dem Programm.

Touchpad

Das minimal abgesenkte Touchpad erinnert frappierend an den Mausersatz des kürzlich getesteten Lenovo IdeaPad Y500. Gemeinsamkeiten bestehen nicht nur bei der Dimensionierung (10,5 x 7,0 Zentimeter), sondern auch bei den Tasten. Letztere sind direkt in die glatte Touchpad-Oberfläche integriert.

Die entsprechende Mechanik ist definitiv Geschmackssache. Während der eine den nahtlosen Übergang zum Klickbereich schätzt, kritisiert der andere die eingeschränkte Stabilität. Im Vergleich zu Lenovos IdeaPad Y500 lässt sich das Touchpad zwar weniger tief eindrücken, ganz optimal ist die Festigkeit allerdings nicht. Die praktischen Gesten, welche übersichtlich in der Smart-Gesture-Software präsentiert werden (siehe oberen Screenshot), haben ebenfalls ihre Tücken. Gerade die Zoom-Funktion agiert recht widerspenstig.

Obwohl sich die Präzision auf einem ordentlichen Niveau ansiedelt, könnte Asus noch etwas an der Genauigkeit des Touchpads feilen. Insgesamt reicht es trotzdem für die Note »Gut«.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Die Spezifikationen des 13,3-zölligen Displays sind relativ unspektakulär. Asus verbaut ein konventionelles TN-Panel, das im etablierten 16:9-Format gehalten ist und über eine matte Oberfläche verfügt. Der Terminus »EWV«, den Asus auf seiner globalen Homepage verwendet, soll wohl besonders breite Blickwinkel andeuten.

1.366 x 768 Bildpunkte erscheinen angesichts der Komponenten intelligent gewählt, wobei manch ein Nutzer sicherlich 1.600 x 900 Pixel präferiert hätte. Ausgiebiges Multitasking ist mit der normalen HD-Auflösung leider nicht möglich. Schon bei einem Fenster sieht sich der Anwender häufig zum Scrollen genötigt (Websites, Textdokumente etc.).

239
cd/m²
232
cd/m²
243
cd/m²
230
cd/m²
259
cd/m²
237
cd/m²
259
cd/m²
242
cd/m²
238
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 259 cd/m²
Durchschnitt: 242.1 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 259 cd/m²
Schwarzwert: 0.47 cd/m²
Kontrast: 551:1

Doch genug Theorie, kommen wir lieber zu den ermittelten Werten. Das InfoVision M133NWN1-R1-Panel hat schon im hauseigenen UX32A-R3001V sein Können unter Beweis gestellt. Wie unsere Messungen belegen, zieht der Bildschirm teils deutlich an ordinären 08/15-Panels vorbei. Eine durchschnittliche Helligkeit von rund 240 cd/m² ist zwar keineswegs überragend, genügt aber locker für die meisten Aufgabenstellungen. Trotz eines leichten Bleeding-Problems am linken und rechten Bildschirmrand waren wir auch mit der Ausleuchtung zufrieden (ca. 90 %).

Der Schwarzwert muss sich ebenfalls wenig Kritik anhören. Knapp 0,5 cd/m² lassen dunkle Passagen nicht allzu stark in den Graubereich abdriften. Umgerechnet pendelte sich das Testgerät auf einen Kontrast von etwa 550:1 ein. Preisgünstigeren Notebooks sind oft nur 200-300:1 vergönnt. Minuspunkte gibt es hingegen für den dürftigen Farbraum (keine sRGB-Abdeckung). Fotos und Videos wirken leicht ungesättigt.

Asus VivoBook U38DT-R3001H vs. sRGB (Gitter)
Asus VivoBook U38DT-R3001H vs. sRGB (Gitter)
Asus VivoBook U38DT-R3001H vs. AdobeRGB (Gitter)
Asus VivoBook U38DT-R3001H vs. AdobeRGB (Gitter)
Asus VivoBook U38DT-R3001H vs. Asus UX51V (Gitter)
Asus VivoBook U38DT-R3001H vs. Asus UX51V (Gitter)

Dank der Entspiegelung und der brauchbaren Luminanz fühlt sich der 13-Zöller auch im Outdoor-Bereich einigermaßen wohl. Die reflexionsarme Oberfläche schont die Augen und erleichtert die Nutzung. Für ein optimales Erlebnis müsste die Leuchtkraft allerdings noch einen Tick höher sein (280+). An hellen Tagen mit (in-)direkter Sonneneinstrahlung ist der Bildschirminhalt nicht perfekt erkennbar. Anmerkung: Unsere Fotos sind an einem tristen Winternachmittag entstanden.

Außeneinsatz Asus VivoBook U38DT-R3001H
Außeneinsatz Asus VivoBook U38DT-R3001H
Outdoor-Einsatz Asus VivoBook U38DT-R3001H

Im horizontalen Bereich kann das VivoBook U38DT mit einer ziemlich guten Blickwinkelstabilität auftrumpfen. Selbst aus größeren Winkeln bleibt der Inhalt recht naturgetreu. Abgesehen von einer deutlichen Aufhellung ist das Bild auch von schräg oben noch akzeptabel. Wenn man das Display nach hinten klappt, zeigt sich dagegen die übliche TN-Schwäche: Spiele und Filme werden bald zu dunkel. Gegen ein billiges Standard-Panel gewinnt das InfoVision M133NWN1 R1 aber mühelos.

Blickwinkel Asus VivoBook U38DT-R3001H
Blickwinkel Asus VivoBook U38DT-R3001H

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Prozessor

HWiNFO
HWiNFO

Der 1,6-2,4 GHz schnelle A8-4555M gehört zur Familie der stromsparenden ULV-Prozessoren und wird wie seine Trinity-Brüder im veralteten 32-nm-Prozess hergestellt (Intel ist längst bei 22 nm angelangt). Mit 19 Watt liegt die Thermal Design Power deutlich unter den normalen Modellen. So kommt der ähnlich getaktete Quad-Core A8-3500M (1,5-2,4 GHz) zum Beispiel auf fast doppelt so hohe 35 Watt.

Da AMD ein Pendant zu Intels Hyper-Threading-Technologie fehlt, kann der A8-4555M maximal vier Threads parallel bearbeiten. Vier MByte L2-Cache erscheinen im Vergleich zu den Intel-Produkten relativ üppig, allerdings verfügt die Core-i-Generation zusätzlich über einen 3-8 MByte großen L3-Cache. Vor 1,3 Milliarden Transistoren müssen die direkten Intel Konkurrenten Core i5-2537M (1,4-2,3 GHz) und Core i5-2467M (1,6-2,3 GHz) hingegen den Hut ziehen. Die beiden Sandy-Bridge-Vertreter enthalten »lediglich« 624 Millionen Transistoren.

Der DDR3-Speichercontroller des A8-4555M unterstützt bis zu 1333 MHz.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminfo DPC Latenzen
Systeminformationen Asus VivoBook U38DT-R3001H

Throttling

Beim Prozessor erlaubt sich der Hersteller einen deftigen Patzer. Sobald mehr als ein Kern ausgelastet wird, taktet sich der A8-4555M temporär von standardmäßig 1,6 GHz auf magere 900 MHz herunter. Wie unsere Messungen zeigen, wirkt sich das Throttling teils massiv auf die Geschwindigkeit aus. Da wir die Energieeinstellungen mehrfach überprüft haben (Windows Systemsteuerung + AMD Treiber) und die Ergebnisse mit einem zweiten Testgerät ebenfalls zu niedrig waren, gehen wir von einem generellen Problem des VivoBook U38DT aus.

Bei der Belastung eines einzelnen Kerns ist die Situation deutlich entspannter. Laut dem Tool CPU-Z kommt der A8-4555M zwar nie in die Nähe seines Turbo-Maximums, 1,8 GHz liegen aber immerhin 200 MHz über dem Grundwert.

Single Core Rendering
Single Core Rendering
Multi Core Rendering
Multi Core Rendering
CPU- & GPU-Last
CPU- & GPU-Last

Leistung CPU

Die geringe CPU-Leistung ist mithin die größte Schwäche des Subnotebooks. Nehmen wir einmal den Cinebench R11.5.: 0,42 Punkte im Single Core Rendering und 0,78 Punkte im Multi Core Rendering sind ziemlich bescheiden. Der bereits erwähnte Core i5-2537M rechnet mit 0,9 bzw. 1,93 Punkten über 100 % schneller (Samsung Serie 5 530U4C-S02). Selbst der 1,4 GHz »lahme« Core i3-2367M geht mit 0,53 und 1,32 Punkten als Sieger vom Platz (Asus UX32A-R3001V).

Wie ein Blick auf das Lenovo IdeaPad S405 verrät, würde der A8-4555M ohne Throttling und mit einem höheren Turbo-Spielraum etwa 0,57 Punkte (+36 %) respektive 1,24 Punkte (+59 %) erreichen. Es bleibt zu hoffen, dass Asus das Taktungsproblem schnellstmöglich behebt. 

Cinebench R10
Rendering Multiple CPUs 64Bit
A8-4555M
Asus U38DT-R3001H
3491 Points ∼10%
A8-4555M (ohne Throttling)
Lenovo IdeaPad S405
5021 Points ∼14% +44%
Core i3-2367M
Asus UX32A-R3001V
4842 Points ∼14% +39%
Core i5-2537M
Samsung 530U4C-S02
7274 Points ∼20% +108%
Rendering Single CPUs 64Bit
A8-4555M
Asus U38DT-R3001H
1593 Points ∼6%
A8-4555M (ohne Throttling)
Lenovo IdeaPad S405
1894 Points ∼8% +19%
Core i3-2367M
Asus UX32A-R3001V
2292 Points ∼9% +44%
Core i5-2537M
Samsung 530U4C-S02
3577 Points ∼14% +125%
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
1593 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
3491 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
3316 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.42 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
0.78 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
22.62 fps
Hilfe

Grafikkarte

Enduro Grafikumschaltung
Enduro Grafikumschaltung

Das VivoBook U38DT enthält gleich zwei DirectX-11-Beschleuniger. Die in der CPU integrierte Radeon HD 7600G (Terascale-3-Architektur) taktet anders als ihre größere Schwester Radeon HD 7660G nur mit 320-424 statt 497-686 MHz. Aufgrund des fehlenden Grafikspeichers muss sich die Radeon HD 7600G beim Hauptspeicher bedienen (laut Catalyst Control Center 512 MByte @ 667 MHz).

384 Unified Shader entsprechen unterdessen der dedizierten Grafikkarte. Mit der Radeon HD 8550M bringt AMD seine frische GCN-Architektur (Graphics Core Next) nun endlich auch in das heiß umkämpfte Einsteiger- und Mittelklasse-Segment. Dank der modernen 28-nm-Fertigung bietet die aktuelle Generation eine besonders hohe Energieeffizienz. Suboptimal: Der 1024 MByte große und 900 MHz schnelle DDR3-Videospeicher ist lediglich mit 64 Bit angebunden. Wenn es nach dem Tool GPU-Z geht, beträgt der Kerntakt 700 MHz.

Von der unausgereiften Dual-Graphics-Technologie (eine Art CrossFire für verschiedene GPU-Modelle) hat Asus zum Glück abgesehen. Der Hersteller beschränkt sich lieber auf eine dynamische Grafikumschaltung. Obwohl Enduro immer noch nicht an Nvidias Optimus-Pendant heranreichen kann (schlechtere Erkennungsrate, weniger optische Hilfen etc.), hat sich die Technologie in den letzten Monaten spürbar weiterentwickelt.

Im passenden Treiber-Menü (rechter Screenshot) darf der Nutzer einzelnen Anwendungen komfortabel die gewünschte Grafikkarte zuordnen. »Höchstleistung« steht dabei für die HD 8550M, »Energiesparend« hingegen für die HD 7600G. Optional lässt sich auch das globale Setting ändern. Bei der Einstellung »Leistung maximieren« werden 3D-Programme jeweils mit der dedizierten Grafikkarte gestartet. So verhindert man in Spielen eine falsche GPU-Zuordnung.

5
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
5.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.2
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Leistung GPU

Die Leistung der AMD Grafikkarte hängt sehr stark von den Ansprüchen des  verwendeten Programms ab. Je höher der CPU-Einfluss ist, umso krasser limitiert der throttelnde A8-4555M.

Im 3DMark 11 (1.280 x 720, Performance-Preset) schlägt sich das Subnotebook noch relativ wacker. Mit einem GPU-Score von 1.307 Punkten liegt die Radeon HD 8550M auf dem Level der GeForce GT 640M LE (1.259 Punkte @ Fujitsu Lifebook AH532) bzw. Radeon HD 7690M XT (1.346 Punkte @ HP Pavilion dv7-6c07eg). Zum Vergleich: Die Radeon HD 7600G schafft hier nur etwa die Hälfte (628 Punkte @ Lenovo IdeaPad S405)

Beim Unigine-Heaven-2.1-Benchmark (1.280 x 1.024, High, Tessellation normal) fällt das Ergebnis nicht sonderlich berauschend aus. 14,1 fps machen höchstens der GeForce GT 630M Konkurrenz (14,3 fps @ Medion Akoya P6633). 

3DMark Vantage - 1280x1024 P GPU no PhysX
Radeon HD 8550M / A8-4555M
Asus U38DT-R3001H
3858 Points ∼8%
Radeon HD 7610M / Core i5-2430M
Asus X53SK-SX028V
3141 Points ∼7% -19%
GeForce GT 620M / Core i5-3317U
Lenovo ThinkPad T430u
3406 Points ∼7% -12%
GeForce GT 630M / Core i5-3210M
Samsung 550P5C-T02DE
4059 Points ∼9% +5%
Radeon HD 7670M / Core i5-3210M
Toshiba L850-153
4255 Points ∼9% +10%
3D Mark
3DMark 0315962 Punkte
3DMark 056008 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
4700 Punkte
3DMark Vantage3705 Punkte
3DMark 111242 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Asus packt eine 500 GByte große HDD in das Subnotebook. Die ST500LT012-9WS142 stammt aus dem Hause Seagate und arbeitet mit 5400 U/Min. HDTune bescheinigt dem SATA-II-Modell eine ordentliche Leistung. Eine mittlere Transferrate von 74 MB/Sek und eine Zugriffszeit von 19 ms sind weder über- noch unterdurchschnittlich. Im CrystalDiskMark kommt die Seagate auf etwas höhere Werte. 91 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und 85 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben erreicht nicht jedes 5400er-Modell.

Nach unseren Erfahrungen fühlt sich der Windows Alltag dennoch etwas zäh an. Gerade bei vielen parallelen Aufgaben geht der Festplatte schnell die Puste aus. Wer zum Beispiel gleichzeitig Daten verschiebt, Updates herunterlädt und Installationen durchführt, muss mit einer sehr trägen Reaktionsgeschwindigkeit rechnen. Gegen ein schnelles 7200er-Modell oder ein Solid State Drive hat die Festplatte keine Chance. In anderen Worten: Für Power-User ist das VivoBook U38DT nicht ideal. Der Otto-Normalverbraucher wird die Performance dagegen als akzeptabel betrachten.

Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Minimale Transferrate: 43.5 MB/s
Maximale Transferrate: 98.7 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 74.2 MB/s
Zugriffszeit: 19.4 ms
Burst-Rate: 80.8 MB/s
CPU Benutzung: 4.7 %

Leistung System

Wegen der zweitklassigen Festplatte und der relativ lahmen CPU siedelt sich die Gesamtleistung nur im unteren Drittel an. 1.714 Punkte beim PCMark 7 dürften niemanden vom Hocker hauen. Mit diesem Ergebnis kann sich der 13-Zöller lediglich gegen Notebooks behaupten, die über einen günstigen Intel Prozessor der B-Reihe verfügen (Pentium B950 bis B980). Da hätten wir unter anderem das Lenovo IdeaPad G580-MBBG3GE (1.670 Punkte), das HP Compaq Presario CQ58-148SG (1.700 Punkte), das HP Pavilion g6-2200sg (1.723 Punkte) oder das Lenovo IdeaPad N581-MBA4YGE (1.742 Punkte).

PC Mark
PCMark 71714 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

für Spieler eher ungeeignet
für Spieler eher ungeeignet

Spieler sollten um das VivoBook U38DT momentan einen großen Bogen machen. Der niedrige Takt des A8-4555M zieht die Leistung so kräftig in den Keller, dass nur anspruchslose und/oder ältere Games mit mehr als 25 fps laufen. Von den 24 installierten Titeln waren lediglich 10 einigermaßen spielbar. Oft muss sich der Nutzer mit minimalen Details und einer leicht reduzierten Auflösung begnügen.

Und selbst wenn die Bildwiederholrate auf dem Papier ein flüssiges Erlebnis andeutet, kommt es im Spielverlauf ständig zu unangenehmen Nachladerucklern – egal welche Settings man auch wählt. Teilweise performt sogar Intels Prozessor-Chip HD Graphics 4000 besser. Ohne CPU-Throttling dürften die Resultate merklich höher sein.

min. mittelhoch max.
Battlefield 3 (2011) 16.414.413.4fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 44.630.124fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 20.91915.9fps
Anno 2070 (2011) 56.425.619.1fps
Alan Wake (2012) 20.612.8fps
Mass Effect 3 (2012) 30.223.6fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 101713.1fps
Diablo III (2012) 59.544.934.4fps
Dirt Showdown (2012) 16.511.510.4fps
Max Payne 3 (2012) 11.210.510fps
Darksiders II (2012) 31.5fps
Sleeping Dogs (2012) 22.115.513.5fps
Counter-Strike: GO (2012) 38.733.629.4fps
Guild Wars 2 (2012) 16.87.8fps
Borderlands 2 (2012) 25.420.916.7fps
Fifa 13 (2012) 58.743.541.5fps
Dishonored (2012) 3229.426.7fps
Medal of Honor: Warfighter (2012) 28.121.616.5fps
Need for Speed: Most Wanted (2012) 14.913.49.3fps
Call of Duty: Black Ops 2 (2012) 36.628.615.9fps
Hitman: Absolution (2012) 11.19.48.8fps
Assassin´s Creed III (2012) 7.26.8fps
Far Cry 3 (2012) 15.415.311fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Im Leerlaufbetrieb ähnelt die Geräuschentwicklung dem vor einigen Monaten getesteten Asus UX32A-R3001V (Core i3-2637M & HD Graphics 3000). Knapp 31 dB sind relativ wenig, wobei der 13-Zöller nie ganz lautlos operiert. Bei geringer Last vernimmt der Nutzer nur ein schwaches Rauschen und ein dezentes Klackern der Festplatte. Einfache Tätigkeiten wie Office, Video oder Web werden ebenfalls nicht von einem störenden Pegel unterlegt.

Bei rechenintensiven Anwendungen (3D-Programme usw.) klettert die Geräuschkulisse auf ein ordentliches, aber keineswegs nerviges Niveau. Aus einem Abstand von 15 Zentimetern waren es beim 3DMark 06 durchschnittlich 38 dB. Obwohl sich der Lüfterton ziemlich hoch anhört (und das Notebook subjektiv lauter klingt, als es die Werte vermuten lassen) kann man es prima mit dem Gerät aushalten. Über 41 dB konnten wir selbst im Stresstest nicht ermitteln. Das ebenfalls 800 Euro teure UX32A, das ohne dedizierte Grafikkarte leben muss, agiert unter Last etwas ruhiger (36-38 dB).

Lautstärkediagramm

Idle 30.8 / 31.2 / 31.5 dB(A)
Last 37.5 / 41.0 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest (Furmark & Prime)
Stresstest (Furmark & Prime)

Auch die Temperaturentwicklung kann sich durchweg sehen lassen. Im Idle-Betrieb bleibt das komplette Chassis erfreulich kühl: Knapp 27 °C ermöglichen einen angenehmen Dauereinsatz. Bei stärkerer Belastung erhitzt sich vor allem der hintere Notebook-Bereich. Maximal 43 °C (Oberseite) bzw. 38 °C (Unterseite) sind jedoch unbedenklich. Die Handballenauflage wird höchstens 31 °C warm – ein moderates Ergebnis.

Der Hardware droht ebenfalls kein Hitzetod. Nach einer Stunde Volllast (Furmark + Prime) machten es sich Grafikkarte und Prozessor bei rund 80 °C bequem. 

Max. Last
 41.1 °C43.3 °C42.7 °C 
 38.8 °C41.2 °C37.1 °C 
 29.7 °C30.5 °C30.6 °C 
Maximal: 43.3 °C
Durchschnitt: 37.2 °C
38.2 °C36.8 °C38.2 °C
36.0 °C36.1 °C34.6 °C
32.6 °C32.5 °C31.4 °C
Maximal: 38.2 °C
Durchschnitt: 35.2 °C
Netzteil (max.)  44.6 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

Laut Herstellerangaben wurde das Soundsystem in Kooperation mit der dänischen Firma Bang & Olufsen entwickelt (ICEpower). Asus spricht auf seiner Homepage frei übersetzt von einem »ausbalancierten, erinnerungswürdigen Klang« und einer »nie dagewesenen Audio-Qualität, die an eine vollwertige Anlage heranreicht«.

Okay, derartige Marketing-Sprüche sind natürlich völlig übertrieben, angesichts der geringen Abmessungen wissen die beiden, auf der Unterseite integrierten Lautsprecher aber dennoch zu gefallen. Selbst manch ausgewachsener Konkurrent hat es im direkten Vergleich schwer. Spiele, Filme und Musiktitel hören sich relativ ausgewogen an.

Dass der Sound etwas matschig und dumpf wirkt, ist bei Notebooks normal. Trotz der überdurchschnittlichen Leistung sollte man nach Möglichkeit Kopfhörer oder externe Lautsprecher verwenden. Für »Zwischendurch« sind die Speaker jedoch akzeptabel.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die Grafikumschaltung sorgt dafür, dass der 13-Zöller nicht unnötig Energie verschwendet. Mit 10-17 Watt liegt der Verbrauch im Idle-Betrieb etwas über dem Asus UX32VD, das einen 1,7 GHz schnellen Core i5-3317U und eine GeForce GT 620M enthält (6-13 Watt). Unter Last zeigt sich hingegen das VivoBook U38DT sparsamer (42-52 Watt versus 45-61 Watt).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.2 Watt
Idle 9.5 / 13.1 / 16.8 Watt
Last 41.7 / 52.0 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Da der feste verbaute Akku lediglich 48 Wh bietet, halten sich die Laufzeiten in überschaubaren Grenzen. Während das Subnotebook bei hoher Last und maximaler Leuchtkraft gut 1,5 Stunden erreicht, sind beim drahtlosen Internetsurfen mit der mittleren Helligkeitsstufe knapp vier Stunden möglich. Das Ergebnis des Idle-Tests haben wir aufgrund seltsamer Werte nicht eingetragen (Battery Eater wurde anscheinend immer der Radeon HD 8550M zugeordnet). Einen DVD-Test sparten wir uns wegen des fehlenden Laufwerks.

Akkulaufzeit
Surfen über WLAN
3h 44min
Last (volle Helligkeit)
1h 29min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Asus VivoBook U38DT-R3001H
Asus VivoBook U38DT-R3001H

Wenn man die etwas bescheidene Anschlussausstattung und das ärgerliche Throttling ausklammert (Mehrkernbelastung drückt den CPU-Takt auf 900 MHz), hat Asus beim U38DT-R3001H fast alles richtig gemacht.

Hauptattraktion ist das ungemein schicke und mit 1,55 Kilogramm sehr leichte Metallgehäuse. Eine derart hochwertige Verarbeitung erlebt man im Preisbereich unter 1000 Euro nur selten. Abgesehen von kleineren Details sind auch die Eingabegeräte gelungen. Beim Display leistet sich der Hersteller ebenfalls keine eklatanten Patzer. Das matte HD-Panel punktet mit ordentlichen bis guten Werten.

In Anbetracht der geringen Notebook-Höhe (weniger als zwei Zentimeter) würden wir die Leistung als passabel bezeichnen. Weitere Pluspunkte gibt es für die moderate Temperatur- und Geräuschentwicklung. Selbst bei stärkerer Last wird der 13-Zöller nicht übermäßig laut oder warm. Die mitgelieferte Notebook-Tasche kann derweil einigermaßen über die nicht vorhandenen Treiber- & Recovery-DVDs hinwegtrösten. Die Akkulaufzeit hätte nach unseren Geschmack etwas besser sein dürften. Über vier Stunden schafft der Akku lediglich bei geringer Last und einer reduzierten Helligkeitsstufe.

Insgesamt können wir für das U38DT-R3001H trotzdem eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Preisbewusste Anwender, die ein kleines und extrem transportables Gerät wollen, sind hier an der richtigen Adresse.

Zur Verfügung gestellt von ...

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Im Test: Asus VivoBook U38DT-R3001H, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Asus VivoBook U38DT-R3001H

Datenblatt

Asus VivoBook U38DT-R3001H

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, DDR3-RAM PC3-12800 (1600 MHz), 2 GB verlötet, 2 GB gesteckt
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 8550M - 1024 MB, Kerntakt: 700 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3, 9.3.4.0, Enduro
:: Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, InfoVision M133NWN1 R1 (IVO0533), TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142, 500 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @AMD Hudson-3 FCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: Headset (Combo), Card Reader: MMC, SD, SDHC,
:: Netzwerkverbindungen
Broadcom 802.11n (a b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19 x 327 x 227
:: Gewicht
1.55 kg Netzteil: 0.236 kg
:: Akku
48 Wh , 6570 mAh, 6 Zellen
:: Preis
799 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD (720p), Lautsprecher: 2 (Bang & Olufsen ICEpower), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 65 Watt, Notebook-Tasche, Handbuch, Garantiekarte, Kabelbinder, RJ-45 / USB-2.0-Adapter, VGA / Mini-VGA-Adapter, Microsoft Office 2010 Starter, 24 Monate Garantie

 

Der Preis liegt bei rund 800 Euro.
Der Preis liegt bei rund 800 Euro.
Die Chiclet-Tastatur schneidet ziemlich gut ab.
Die Chiclet-Tastatur schneidet ziemlich gut ab.
Im VivoBook U38DT werkelt vornehmlich AMD Hardware.
Im VivoBook U38DT werkelt vornehmlich AMD Hardware.
Geschmackssache: Die Powertaste wurde in den Hauptblock integriert.
Geschmackssache: Die Powertaste wurde in den Hauptblock integriert.
Die winzigen Pfeiltasten sind nicht gerade für Spieler ausgelegt.
Die winzigen Pfeiltasten sind nicht gerade für Spieler ausgelegt.
Asus punktet mit einer exzellenten Verarbeitung.
Asus punktet mit einer exzellenten Verarbeitung.
Die Lüfterauslässe verbergen sich unter dem Scharnier.
Die Lüfterauslässe verbergen sich unter dem Scharnier.
Das glatte Touchpad ist großzügig dimensioniert.
Das glatte Touchpad ist großzügig dimensioniert.
Ein Kensington Lock hat sich der Hersteller gespart.
Ein Kensington Lock hat sich der Hersteller gespart.
Insgesamt sind drei USB-3.0-Ports vorhanden.
Insgesamt sind drei USB-3.0-Ports vorhanden.
Das Notebook steckt in einer kompakten Schachtel.
Das Notebook steckt in einer kompakten Schachtel.
Asus legt gleich eine braune Tasche bei.
Asus legt gleich eine braune Tasche bei.
Darüber hinaus erhält der Käufer eine Garantiekarte, ein Handbuch und Kabelbinder.
Darüber hinaus erhält der Käufer eine Garantiekarte, ein Handbuch und Kabelbinder.
VGA und RJ-45 Gigabit-Lan gibt es nur per (mitgeliefertem) Adapter.
VGA und RJ-45 Gigabit-Lan gibt es nur per (mitgeliefertem) Adapter.
Wegen des eingeschränkten Platzangebotes fehlt ein Nummernblock.
Wegen des eingeschränkten Platzangebotes fehlt ein Nummernblock.
Asus hat dem Notebook einen Helligkeitssensor spendiert.
Asus hat dem Notebook einen Helligkeitssensor spendiert.
Das VivoBook U38DT ist aus Aluminium gefertigt.
Das VivoBook U38DT ist aus Aluminium gefertigt.
Dank der hochwertigen Materialien wirkt der 13-Zöller sehr edel.
Dank der hochwertigen Materialien wirkt der 13-Zöller sehr edel.
Asus vertraut größtenteils auf einen silbergrauen Farbton.
Asus vertraut größtenteils auf einen silbergrauen Farbton.
Der Boden kann komplett weggeschraubt werden.
Der Boden kann komplett weggeschraubt werden.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt 130°.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt 130°.
Die matten Oberflächen offenbaren sich als unempfindlich.
Die matten Oberflächen offenbaren sich als unempfindlich.
Das Non-Glare-Panel erlaubt auch einen Outdoor-Einsatz.
Das Non-Glare-Panel erlaubt auch einen Outdoor-Einsatz.
Beim Design hat Asus ganze Arbeit geleistet.
Beim Design hat Asus ganze Arbeit geleistet.
Die Tastatur verfügt über eine mehrstufige Beleuchtung.
Die Tastatur verfügt über eine mehrstufige Beleuchtung.
Der Allrounder wiegt nur 1,55 Kilogramm.
Der Allrounder wiegt nur 1,55 Kilogramm.
Die Baseunit ist lediglich 1,5 Zentimeter hoch.
Die Baseunit ist lediglich 1,5 Zentimeter hoch.
Die Anschlussausstattung bewegt sich im Mittelfeld.
Die Anschlussausstattung bewegt sich im Mittelfeld.
Der 13-Zöller macht selbst von unten eine schicke Figur.
Der 13-Zöller macht selbst von unten eine schicke Figur.
Ungewöhnlich: Das Netzteil hängt direkt am Stromstecker.
Ungewöhnlich: Das Netzteil hängt direkt am Stromstecker.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Hochwertige Materialanmutung
+Flaches und leichtes Gehäuse
+Prima Anschlussverteilung
+Großzügiges Touchpad
+Sehr gute Verarbeitung
+Moderate Emissionen
+Tastaturbeleuchtung
+Kompaktes Netzteil
+Matte Oberflächen
+Notebook-Tasche
+Schickes Design
+Gutes Display
+Fairer Preis
 

Contra

-Keine Recovery- & Treiber-DVDs
-CPU-Throttling im Alltag
-RJ-45 nur per Adapter

Shortcut

Was uns gefällt

Allen voran das niedrige Gewicht und die flache Bauweise.

Was wir vermissen

Ein CPU-Throttling sollte unter normalen Bedingungen nicht auftreten.

Was uns verblüfft

Hochwertiger und edler kann man ein Gehäuse nur schwerlich gestalten.

Die Konkurrenz

13-zöllige Subnotebooks und Ultrabooks, die weniger als 1000 Euro kosten. Beispielsweise das Asus UX32A, das Acer Aspire S3, das HP Folio 13, das Fujitsu LifeBook UH572 oder das Lenovo IdeaPad U310.

Bewertung

Asus VivoBook U38DT-R3001H
16.04.2013 v3
Florian Glaser

Gehäuse
91%
Tastatur
85%
Pointing Device
80%
Konnektivität
69%
Gewicht
91%
Akkulaufzeit
80%
Display
83%
Leistung Spiele
70%
Leistung Anwendungen
84%
Temperatur
86%
Lautstärke
86%
Auf- / Abwertung
86%
Durchschnitt
83%
84%
Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)