Nvidias neue RTX-Spark-Chips sind endlich da. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die neue Plattform zu testen und die Ergebnisse mit allen anderen Laptop-Chips von AMD (insbesondere Strix Halo), Intel, Qualcomm und natürlich Apples Chips der M5-Serie zu vergleichen. Wir betrachten dabei die CPU-Leistung, die GPU-Leistung, die Gaming-Leistung, die KI-Leistung und die Effizienz.
Nvidia RTX Spark N1X im Überblick

Der RTX Spark N1X ist Nvidias erster SoC, der eine speziell entwickelte ARM-CPU mit Nvidias Blackwell-GPU sowie bis zu 128 GB Arbeitsspeicher kombiniert. Diesen Ansatz kennen wir bereits von Apples Chips der M-Serie und natürlich von AMDs Strix-Halo-SoCs. Da der RTX Spark N1X eine ARM-CPU verwendet, benötigt er auch die ARM-Version von Windows. Die Kompatibilität ist hier also ebenfalls ein zu berücksichtigender Aspekt. Der RTX Spark N1X hat eine maximale TDP von 80 Watt für mobile Anwendungen, während Desktop-Systeme bis zu 120 Watt verbrauchen können.
Nvidia verwendet eine speziell entwickelte MediaTek-CPU mit bis zu 20 Kernen in vier Clustern. Es gibt bis zu zehn Performance-Kerne (ARM Cortex X925 mit bis zu 4,1 GHz) und zehn Effizienz-Kerne (ARM Cortex A725 mit bis zu 2,8 GHz). Die Fertigung erfolgt bei TMSC im 3-nm-Verfahren. Das CPU-Tile enthält außerdem die Speicherschnittstelle für bis zu 128 GB LPDDR5x-9400-RAM, Display-Anschlüsse (HDMI 2.1a & DisplayPort 2.0) sowie schnelle I/O-Schnittstellen (4x USB 4.0, PCIe 5.0, Wi-Fi 7).

Beim Grafik-Tile handelt es sich um eine bekannte Blackwell-GPU (GB20B) mit entweder 5120 oder 6144 CUDA-Kernen, die mit bis zu 2535 MHz takten. Da die Chipgeneration mit aktuellen Consumer-GPUs wie der GeForce RTX 5070 identisch ist, kann die N1X-GPU auch alle aktuellen Softwareoptimierungen wie DLSS5 oder Frame Generation nutzen.

Die maximale Speicherbandbreite beträgt 300 GB/s und ist damit mit Apples M5-Pro-SoC vergleichbar. Die CPU- und GPU-Tiles sind über NVLink mit einer Bandbreite von 600 GB/s miteinander verbunden. Neben dem N1X mit 20 CPU-Kernen und 6144 GPU-Kernen gibt es auch einen kleineren N1X mit 18 CPU-Kernen (9x Performance + 9x Effizienz) sowie 5120 GPU-Kernen. Da die Bezeichnung identisch ist, muss man beim Kauf eines Laptops mit RTX Spark auf die genauen technischen Daten achten. Die vollständigen technischen Daten der beiden N1X-Versionen finden Sie in der folgenden Tabelle.

Testsystem
Unser Testsystem ist das aktualisierte 2026er-Modell des Asus ProArt P16, das für die neuen RTX-Spark-Chips komplett neu gestaltet wurde. Unser Testgerät ist mit dem High-End-Chip RTX Spark N1X mit 20 CPU-Kernen, 6144 GPU-Kernen und 64 GB RAM (LPDDR5x-9400) in Kombination mit einem 3K-OLED-Panel ausgestattet. Unser ausführlicher Test des neuen ProArt P16 wird bald online sein, aber derzeit können wir nur sagen, dass der Chip im Modus Performance bis zu 85/70 Watt verbraucht. Die einzige Möglichkeit, die Verbrauchsdaten von CPU & GPU derzeit zu überwachen, ist Nvidias Performance-Overlay (Alt+R), da HWiNFO keine Verbrauchswerte anzeigt und GPU-Z zu Abstürzen führt.
Testbedingungen
Um einen aussagekräftigen Vergleich zwischen den verschiedenen Prozessoren und Grafikkarten zu ermöglichen, betrachten wir neben der reinen Leistung in synthetischen Benchmarks auch den Stromverbrauch und ermitteln daraus die Effizienz.
Die Verbrauchsmessungen erfolgen immer an einem externen Bildschirm, um die unterschiedlichen internen Displays als Einflussfaktoren auszuschließen. Dennoch messen wir hier den Gesamtverbrauch des Systems und vergleichen nicht nur die reinen TDP-Werte.
Single-Core-Leistung & Effizienz
Wir beginnen mit der Single-Core-Leistung, und der N1X schneidet ziemlich gut ab. Er ist schneller als AMDs Zen-5-Chips und liegt auf dem Niveau von Intels neuesten Panther-Lake-Chips. Qualcomms neue X2-Chips sind etwas schneller, und Apple spielt bei der Single-Core-Leistung natürlich in einer ganz anderen Liga.
Bei Single-Core-Last verbraucht der CPU-Kern des N1X etwa 9 Watt, während die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems bei rund 30 Watt liegt. Die Effizienz ist ordentlich und liegt nur knapp hinter einem Panther-Lake-Chip (Core Ultra X) im Asus Zenbook Duo, während sie besser ausfällt als bei allen AMD-Konkurrenten. Snapdragon-X2-Chips und Apples M5-Chips sind hier allerdings überlegen.
| Power Consumption / Cinebench 2024 Single Power Efficiency - external Monitor | |
| Apple M5 Pro 18-Core | |
| Apple M5 Max | |
| Apple M4 Max 16-Core | |
| Qualcomm Snapdragon X2 Elite Extreme X2E-94-100 | |
| Qualcomm Snapdragon X2 Elite X2E-88-100 | |
| Intel Core Ultra X9 388H | |
| Nvidia RTX Spark N1x 675 | |
| AMD Ryzen AI Max+ 395 | |
| AMD Ryzen AI Max PRO 390 | |
| AMD Ryzen AI Max+ 395 | |
| Intel Core Ultra 9 386H | |
* ... kleinere Werte sind besser
Multi-Core-Leistung & Effizienz
Die Multi-Core-Leistung ist sehr gut, und der RTX Spark N1X kann mit den schnellsten AMD-Strix-Halo-Systemen mithalten. Intels Panther Lake wird ebenso deutlich geschlagen wie die meisten Snapdragon-X2-Elite-Chips; nur der seltene Snapdragon X2 Elite Extreme ist etwas schneller. Im Vergleich mit Apples Prozessoren kann der N1X den neuesten M6-Chip knapp übertreffen, bleibt aber hinter den M4/M5-Pro- & Max-Modellen zurück.
Der N1X verbraucht im Performance-Modus des Asus ProArt P16 bis zu 85 Watt und pendelt sich anschließend bei 70 Watt ein. Die Multi-Core-Effizienz liegt ungefähr auf dem Niveau der Strix-Halo-Systeme. Intels Panther-Lake-Systeme sind besser (allerdings auch deutlich langsamer), und auch die zweite Generation der Snapdragon-Prozessoren ist überlegen, ebenso wie Apples M4/M5-Chips. Effizienzdaten für die langsameren Leistungsmodi des ProArt P16 werden wir in Kürze ergänzen.
| Power Consumption / Cinebench 2024 Multi Power Efficiency - external Monitor | |
| Apple M6 | |
| Qualcomm Snapdragon X2 Elite X2E-88-100 | |
| Apple M5 Pro 18-Core | |
| Apple M4 Max 16-Core | |
| Qualcomm Snapdragon X2 Elite Extreme X2E-94-100 | |
| Apple M5 Max | |
| Apple M4 Pro 14-Core | |
| Intel Core Ultra X9 388H | |
| AMD Ryzen AI Max+ 395 | |
| AMD Ryzen AI Max+ 395 | |
| Nvidia RTX Spark N1x 675 | |
| AMD Ryzen AI Max PRO 390 | |
| Intel Core Ultra 9 386H | |
* ... kleinere Werte sind besser
GPU-Leistung
Wie bereits erwähnt, entspricht die Blackwell-GPU im Wesentlichen dem, was man auch in GeForce-Grafikkarten für Endkunden findet. Dabei ist zu beachten, dass einige Benchmarks wie Time Spy emuliert werden müssen, was die Leistung beeinträchtigt. Wir haben unsere Benchmark-Auswahl deshalb auf native ARM-Tests wie 3DMark Steel Nomad beschränkt. Hier ist die GPU-Leistung mit leistungsstarken Versionen der Nvidia GeForce RTX 5070 vergleichbar und liegt rund 50 % über der Radeon 8060S. Intel und Qualcomm können in dieser Hinsicht nicht mithalten. Apples M5-Pro-GPU ist ebenfalls langsamer (-28 %), während die M5-Max-GPU schneller ist (+27 %).
Gaming-Leistung & Effizienz
Gaming ist bei einer Blackwell-GPU natürlich ein weiterer wichtiger Aspekt, der auch im Hinblick auf die ARM-Version von Windows sehr interessant ist. Aus unseren Erfahrungen mit Snapdragon-Laptops in den vergangenen zwei Jahren wissen wir, dass einige Titel nicht kompatibel sind. Dazu zählen beispielsweise F1 25 oder Battlefield 6, wobei wir auf der Gamescom bereits eine lauffähige Version von F1 25 gesehen haben. Das könnte sich also bald ändern. Hinzu kommt der Leistungsaspekt, da die allermeisten Titel derzeit emuliert werden müssen. Wir konnten Marvel Rivals in einer nativen Version testen. Der Leistungsvorteil lag bei rund 20 % in 1080p, und auch die 1%-Low-Werte waren deutlich höher (9 gegenüber 29 fps). Der Unterschied ist also erheblich. Außerdem hatten wir in Titeln wie Assassin's Creed Black Flag oder AC Shadows mit Rucklern zu kämpfen. Wir testen derzeit noch weiter und werden diesen Artikel in Kürze aktualisieren.
Für diesen Vergleich haben wir nur Cyberpunk 2077 sowie Baldur's Gate 3 berücksichtigt, und die Emulation fordert definitiv ihren Tribut. Im Vergleich zu den synthetischen Benchmarks verliert der N1X gegenüber der RTX 5070 an Boden und liegt beispielsweise in Cyberpunk näher an der RTX 5060, während er in Baldur's Gate 3 konkurrenzfähig ist. Der größere Speicher ist in anspruchsvollen Spielen natürlich ein Vorteil, und wir erwarten, dass es für die meisten kommenden Titel native ARM-Versionen geben wird. Derzeit ist Gaming durchaus möglich, insbesondere mit Funktionen wie DLSS und Frame Generation, aber Laptops mit leistungsstarken GeForce-GPUs sind beim Spielen (noch) überlegen.
Wir haben auch die Effizienz beim Spielen überprüft. Dabei muss man aber erneut bedenken, dass Cyberpunk in der x64-Version läuft (eine native ARM-Version gibt es bislang nur für macOS, noch nicht für Windows), was sich auf die Leistung und damit auch auf die Effizienz auswirkt. Die Werte sind dennoch ordentlich, und der N1X schneidet nur geringfügig schlechter ab als Systeme mit der GeForce RTX 5060/5070. Er schlägt die AMD-Strix-Halo-Systeme und auch das MacBook Pro 16 mit dem M5 Pro.
KI-Leistung
Lokale KI ist das große Thema bei allen Chipherstellern. Doch was bedeutet lokale KI, und wie kann man sie nutzen? Vereinfacht gesagt kann man bei ausreichend Arbeitsspeicher Modelle herunterladen und lokal auf dem eigenen Rechner ausführen, ohne Cloud-Dienste zu nutzen und natürlich auch ohne dafür zu bezahlen. Es gibt selbstverständlich unterschiedliche Modelle, und die Nutzung unterscheidet sich von Anwender zu Anwender grundlegend. Sobald ein Modell läuft, lässt es sich im Grunde wie ein Chatbot à la ChatGPT oder Gemini verwenden. Agenten gehen bei KI-Aufgaben jedoch noch einen Schritt weiter. Wir haben Hermes verwendet und damit beispielsweise Folien für unser YouTube-Review von RTX Spark erstellt, die auch im nächsten Abschnitt (Benchmarks für Content Creator) zu sehen sind. Statt nur Fragen zu beantworten, kann der Agent Informationen aus verschiedenen Quellen zusammentragen und Dokumente erstellen. Agenten können noch viel mehr, und dies ist nur ein einfaches Beispiel, aber bereits dieser Ansatz hat unseren Arbeitsablauf beschleunigt.
Das große Problem bei der Leistungsbewertung ist, dass sich KI-Modelle rasant weiterentwickeln und der Aufbau einer Datenbasis problematisch ist. Wir versuchen außerdem noch, die besten Benchmarks zu finden, und verwenden derzeit Mlperf 2.0 als wichtigste Vergleichsgrundlage. Geekbench AI ist hingegen momentan nicht wirklich geeignet, da sich auf dem RTX Spark N1X nur der CPU-Test ausführen lässt. Unsere Mlperf-Ergebnisse zeigen ein gemischtes Bild, und je nach Einzeltest wechseln sich der N1X und der M5 Pro ab. Wir werden die KI-Leistung weiter evaluieren und diesen Artikel aktualisieren, sobald uns zusätzliche Ergebnisse vorliegen.
Geekbench AI: Single Precision CPU 1.7 | Half Precision CPU 1.7 | Quantized CPU 1.7
| MLPerf Client 2.0 / GPU Qwen 3 8B SWE Agent Avg Expected Duration | |
| Apple MacBook Pro 14 2024 M4 Pro Entry | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
| Lenovo Legion 9 18IAX10 RTX 5090 | |
| MLPerf Client 2.0 / GPU Qwen 3 8B SWE Agent Avg Tools Duration | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
| Lenovo Legion 9 18IAX10 RTX 5090 | |
| Apple MacBook Pro 14 2024 M4 Pro Entry | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| MLPerf Client 2.0 / GPU Qwen 3 8B LLM TTFT | |
| Apple MacBook Pro 14 2024 M4 Pro Entry | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
| Lenovo Legion 9 18IAX10 RTX 5090 | |
| MLPerf Client 2.0 / GPU Qwen 3 8B LLM Tokens/s | |
| Lenovo Legion 9 18IAX10 RTX 5090 | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| Apple MacBook Pro 14 2024 M4 Pro Entry | |
| Geekbench AI / Single Precision CPU 1.7 | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
| Geekbench AI / Half Precision CPU 1.7 | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
| Geekbench AI / Quantized CPU 1.7 | |
| Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Pro | |
| Asus ProArt P16 H7607 | |
* ... kleinere Werte sind besser
PugetBench-Benchmarks für Content Creator
Wir haben auch einige Benchmarks für Content Creator durchgeführt. In Adobe Photoshop schneidet der neue N1X gut ab und liegt auf dem Niveau von AMDs Strix-Halo-SoC, doch der M5 Pro ist dank seiner leistungsstarken CPU deutlich vorne. Es gibt Gerüchte über ein Update für Photoshop, das die GPU-Beschleunigung stärker nutzen soll. Daher sind wir gespannt auf die Leistung, sobald es erscheint. Die Resolve-Benchmarks sind etwas enttäuschend. Bedenkt man jedoch, dass der Benchmark nicht viel VRAM benötigt, die Software von schnellen GPUs profitiert und zudem stark für macOS optimiert ist, lassen sich die Ergebnisse besser einordnen. Sobald man jedoch mit viel RAW-Material arbeitet und den VRAM schnell füllt, hat der N1X gegenüber GPUs wie der RTX 5070 definitiv die Nase vorn.
Fazit - Ein solider First-Gen-Chip mit High-End-Hardware
Der neue Nvidia RTX Spark N1X ist insgesamt ein sehr solider SoC und bietet eine hervorragende Lösung für Nutzer, die mit KI arbeiten und Inhalte erstellen, aber auch spielen möchten – und das alles mit einem sehr schlanken Gerät. Zwar sticht er in keinem einzelnen Bereich heraus, doch das Gesamtpaket ist sehr überzeugend. Die CPU-Leistung ist für ein Produkt der ersten Generation sehr ordentlich, auch wenn die Effizienz definitiv noch Verbesserungspotenzial bietet. Die GPU-Leistung ist ebenfalls beachtlich und liegt bei der reinen Rechenleistung auf dem Niveau der GeForce RTX 5070. Gleichzeitig bietet der größere Arbeitsspeicher einen Vorteil bei anspruchsvollen Spielen oder größeren Projekten (beispielsweise Modellierung, Bild- und Videobearbeitung). Da die ARM-Version von Windows zum Einsatz kommt, gibt es noch einige Kompatibilitätsprobleme (insbesondere bei Spielen). Insgesamt ist die Situation aber deutlich besser als beispielsweise zur Markteinführung der ersten Generation von Snapdragon-Windows-Laptops.
Ob einem dieser Ansatz nun gefällt oder nicht: RTX Spark ist derzeit die einzige Möglichkeit, die bestmögliche Windows-Hardware zu bekommen. Alle Hersteller (Microsoft, Asus, Lenovo, Dell, HP und MSI) bieten absolute Premium-Hardware mit den besten Displays auf dem Markt. Diese Laptops sind allerdings teuer, und wer nur spielen möchte, ist mit dedizierten Gaming-Laptops mit GeForce-RTX-GPUs weiterhin besser bedient. RTX Spark könnte jedoch auch das nächste Kapitel für Gaming-Geräte einläuten. Nvidia dominiert den Laptop-Markt ohnehin, vielleicht kombiniert das Unternehmen einfach die nächste GPU-Generation (RTX 6000) mit der ARM-CPU der zweiten Generation und bietet gar keine dedizierten Laptop-GPUs mehr an.
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.











