Notebookcheck

Test Schenker XMG Neo 15 (Tongfang GK5CQ7Z) Laptop: Slim-Bezel-Gamer

Clevo-Alternative. Wenn es um konfigurierbare High-End-Notebooks geht, war lange Zeit Barebone-Hersteller Clevo der Branchen-Platzhirsch. Mit Tongfang gibt es seit einer Weile jedoch einen ernstzunehmenden Kontrahenten. Erfahren Sie im Test, ob sich das GK5CQ7Z-Chassis des XMG Neo 15 gegen andere 15-Zoll-Gamer behaupten kann.

Schenker XMG Neo 15

Wie man es von Schenker Technologies kennt, lässt sich das Neo 15 auf der hauseigenen Website (inzwischen bestware.com) umfangreich an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Während als Prozessor in jedem Fall ein Core i7-9750H von Intel dient, kommt als Grafikkarte entweder eine Nvidia GeForce GTX 1660 Ti, GeForce RTX 2060 oder GeForce RTX 2070 Max-Q zum Einsatz, deren Bilder auf ein mattes Full-HD-IPS-Display mit 144 Hz wandern. Der Arbeitsspeicher reicht von 8 bis maximal 64 GB (2x DDR4-RAM); als Massenspeicher sind bis zu zwei M.2-SSDs an Bord. Das WLAN-Modul, die Tastatursprache und das Betriebssystem können bei der Konfiguration ebenfalls geändert werden.

Preislich startet das XMG Neo 15 ab 1.349 Euro. Unsere gut ausgestattete Testversion mit RTX 2070 Max-Q, 32 GB RAM, 1-TB-SSD und Windows 10 Home 64 Bit würde aktuell um die 2.270 Euro kosten.

Schenker XMG Neo 15 XNE15M19 (XMG Neo 15 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 885 MHz, Speichertakt: 1500 MHz, GDDR6, ForceWare 441.12, Optimus
Hauptspeicher
32768 MB 
, 2x 16 GB SO-DIMM DDR4-2666, Dual Channel, alle Slots belegt, max. 64 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, NV156FHM-N4G (BOE084D), IPS, Full-HD, 144 Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM370
Massenspeicher
Seagate FireCuda 510 SSD ZP1000GM30001, 1024 GB 
, NVMe, Slots: 2x M.2 Typ 2280
Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cannon Point PCH
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1 Kopfhörer (Ausgang), 1 Mikrofon (Eingang), Card Reader: SD, SDHC, SDXC
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 22 x 359 x 243
Akku
62 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: RGB, mechanisch, Tastatur-Beleuchtung: ja, 230-Watt-Netzteil, Control Center, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.056 kg, Netzteil: 690 g
Preis
2268 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Zu den Konkurrenten des Neo 15 zählen vergleichbar flotte bzw. teure 15-Zoll-Laptops auf i7-9750H- und 2070-Max-Q-Basis wie das Acer Predator Triton 500, das Gigabyte Aero 15 Classic-XA, das HP Omen X 2S und das Lenovo Legion Y740-15.

Bew.
Datum
Modell
Gewicht
Dicke
Größe
Auflösung
Preis ab
83 %
12.2019
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
2.1 kg22 mm15.6"1920x1080
84 %
08.2019
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
2.1 kg18 mm15.6"1920x1080
84 %
05.2019
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
2.1 kg19 mm15.6"1920x1080
82 %
09.2019
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
2.4 kg19.8 mm15.6"1920x1080
85 %
10.2019
Lenovo Legion Y740-15ICHg
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
2.3 kg25 mm15.6"1920x1080

Da das Chassis äußerlich keinem Update unterzogen wurde, gehen wir in diesem Artikel nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung und die Eingabegeräte ein. Sie finden die entsprechenden Infos beim Testbericht des Vorgängers respektive Vorvorgängers.

Schenker XMG Neo 15
Schenker XMG Neo 15
Schenker XMG Neo 15
Schenker XMG Neo 15
Schenker XMG Neo 15

Größenvergleich

362 mm 265 mm 25 mm 2.3 kg362.2 mm 261.6 mm 19.8 mm 2.4 kg359 mm 243 mm 22 mm 2.1 kg359 mm 255 mm 18 mm 2.1 kg356 mm 250 mm 19 mm 2.1 kg

SDCardreader

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (11.7 - 212, n=273)
92.7 MB/s ∼100% +19%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
78 MB/s ∼84%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (13.4 - 257, n=271)
110 MB/s ∼100% +29%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
85 MB/s ∼77%

Kommunikation

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Intel Wireless-AC 9560
1360 MBit/s ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (141 - 1620, n=305)
654 MBit/s ∼48% -52%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Intel Wireless-AC 9560
1140 MBit/s ∼100%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (144 - 1645, n=305)
609 MBit/s ∼53% -47%

Display

Analog zur letzten Ausgabe steckt auch in der neuen Edition ein IPS-Panel der Marke BOE. Das NV156FHM-N4G entpuppt sich als unauffällig, was positiv gemeint ist.

307
cd/m²
302
cd/m²
300
cd/m²
284
cd/m²
313
cd/m²
279
cd/m²
281
cd/m²
307
cd/m²
280
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
NV156FHM-N4G (BOE084D)
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 313 cd/m² Durchschnitt: 294.8 cd/m² Minimum: 11 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 313 cd/m²
Kontrast: 1043:1 (Schwarzwert: 0.3 cd/m²)
ΔE Color 3.33 | 0.6-29.43 Ø5.9, calibrated: 1.77
ΔE Greyscale 3.1 | 0.64-98 Ø6.1
90% sRGB (Argyll 3D) 59% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.51
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
NV156FHM-N4G (BOE084D), IPS, 1920x1080
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NV156FHM-N4K (BOE082A), IPS, 1920x1080
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Sharp LQ156M1JW03 (SHP14C5), IGZO, 1920x1080
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
AU Optronics AUO82ED, IPS, 1920x1080
Lenovo Legion Y740-15ICHg
BOE NV156FHM-N4J, IPS, 1920x1080
Response Times
27%
-26%
-24%
-41%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
9.6 (4.8, 4.8)
5.2 (2.6, 2.6)
46%
15.2 (7.6, 7.6)
-58%
15.2 (7.6, 7.6)
-58%
19 (9, 10)
-98%
Response Time Black / White *
12 (6.8, 5.2)
11.2 (6.8, 4.4)
7%
11.2 (6.8, 4.4)
7%
10.8 (6, 4.8)
10%
10 (6, 4)
17%
PWM Frequency
23580 (24)
Bildschirm
4%
1%
-18%
19%
Helligkeit Bildmitte
313
288
-8%
266
-15%
324.8
4%
477
52%
Brightness
295
265
-10%
248
-16%
316
7%
431
46%
Brightness Distribution
89
84
-6%
89
0%
84
-6%
84
-6%
Schwarzwert *
0.3
0.22
27%
0.31
-3%
0.26
13%
0.175
42%
Kontrast
1043
1309
26%
858
-18%
1249
20%
2726
161%
DeltaE Colorchecker *
3.33
3.22
3%
2.78
17%
4.96
-49%
4.17
-25%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
6.25
6.26
-0%
5.96
5%
8.95
-43%
6.97
-12%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.77
1.5
15%
0.91
49%
3.23
-82%
2.51
-42%
DeltaE Graustufen *
3.1
3.43
-11%
3.58
-15%
5
-61%
3.49
-13%
Gamma
2.51 88%
2.41 91%
2.46 89%
2.21 100%
2.5 88%
CCT
6930 94%
7290 89%
7186 90%
7742 84%
7076 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
59
60
2%
62
5%
59.8
1%
60
2%
Color Space (Percent of sRGB)
90
93
3%
96
7%
91.8
2%
91
1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
16% / 7%
-13% / -3%
-21% / -19%
-11% / 10%

* ... kleinere Werte sind besser

Eine durchschnittliche Leuchtkraft von 295 cd/m² sollte die meisten Käufer ebenso zufriedenstellen wie ein Schwarzwert von 0,3 cd/m² und ein Kontrast von 1.043:1.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)

Der Farbraum (90 % sRGB) und die Farbgenauigkeit müssen sich ebenfalls keine Kritik anhören. Gleiches gilt für die Blickwinkelstabilität, welche IPS-typisch gut ausfällt.

Schenker XMG Neo 15 vs. sRGB (90 %)
Schenker XMG Neo 15 vs. sRGB (90 %)
Subpixel
Subpixel
Schenker XMG Neo 15 vs. AdobeRGB (59 %)
Schenker XMG Neo 15 vs. AdobeRGB (59 %)

Dank der 144-Hz-Technik passen auch die Reaktionszeiten. Bei unserem Benchmark-Parcours konnten wir soweit keine Schlieren feststellen. Auf G-Sync müssen Käufer übrigens verzichten. Zugunsten der Akkulaufzeit wurde die Grafikumschaltung Optimus implementiert.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
12 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6.8 ms steigend
↘ 5.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 13 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
9.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4.8 ms steigend
↘ 4.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 8 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 18270 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.

Testbedingungen

Das vorinstallierte Control Center bietet die Möglichkeit diverse Einstellungen am System vorzunehmen (unter anderem die Lichteffekte). Unsere Tests wurden – sofern nicht gesondert erwähnt – im Leistungsmodus Standard mit automatischer Lüftersteuerung durchgeführt. Dies entspricht dem Auslieferungszustand.

Control Center
Control Center
Control Center
Control Center

Leistung

Abgesehen von den 8 GB RAM und der recht kleinen 250-GB-SSD bietet bereits die Einstiegsversion eine performante Ausstattung. Die GeForce GTX 1660 Ti ist eine gute Basis für Gamer. Wer auf der sicheren Seite sein möchte (Stichwort Raytracing) und ein paar Jahre ohne Upgrades auskommen will, sollte jedoch gleich zu einer RTX-GPU greifen und mindestens 16 GB RAM und eine 500-GB-SSD wählen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
HWiNFO
GPU-Z
AS SSD Benchmark
CrystalDiskMark
LatencyMon

Prozessor

Intels Core i7-9750H bildet derzeit die Grundlage für fast jedes Gaming-Notebook. Das Sechskernmodell aus der Coffee-Lake-Generation enthält 12 MB L3-Cache und kann per Hyper-Threading 12 Threads parallel bearbeiten.

Singlecore-Rendering
Singlecore-Rendering
Multicore-Rendering
Multicore-Rendering
GPU-Belastung
GPU-Belastung

Der Basistakt beträgt 2,6 GHz, wobei im Idealfall bis zu 4,5 GHz möglich sind. Im Standard-Modus wird der Turbo erwartungsgemäß nur bedingt ausgereizt. Laut dem Cinebench R15 schafft das Neo 15 beim Single-Core-Rendering zwischen 4,0 und 4,5 GHz, wohingegen das Multi-Core-Rendering in 2,6 bis 3,8 GHz mündet.

010203040506070809010011012013014015016017018019020021022023024025026027028029030031032033034035036037038039040041042043044045046047048049050051052053054055056057058059060061062063064065066067068069070071072073074075076077078079080081082083084085086087088089090091092093094095096097098099010001010102010301040105010601070108010901100111011201130114011501160117011801190120012101220123012401250Tooltip
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19 Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1002 (974.71-1181)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1066 (1053.71-1188.07)
Gigabyte Aero 15 Classic-XA Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1007 (976.09-1115.02)
HP Omen X 2S 15-dg0075cl Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø968 (959.49-1081.9)
Lenovo Legion Y740-15ICHg Intel Core i7-9750H, Intel Core i7-9750H: Ø1132 (1125.75-1244.28)

Wie unser Cinebench-Loop und die Benchmark-Ergebnisse zeigen, schneidet die Konkurrenz meist besser ab, was auch etwas daran liegen könnte, dass Schenker die CPU ab Werk undervoltet.

Cinebench R20
CPU (Single Core)
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
457 Points ∼100% +5%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
Intel Core i7-9750H
448 Points ∼98% +3%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
Intel Core i7-9750H
442 Points ∼97% +2%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (340 - 511, n=82)
436 Points ∼95% 0%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Intel Core i7-9750H
434 Points ∼95%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
429 Points ∼94% -1%
CPU (Multi Core)
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (1530 - 6321, n=83)
2732 Points ∼100% +15%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
Intel Core i7-9750H
2694 Points ∼99% +13%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
2448 Points ∼90% +3%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
2427 Points ∼89% +2%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Intel Core i7-9750H
2384 Points ∼87%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
Intel Core i7-9750H
2298 Points ∼84% -4%
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Intel Core i7-9750H
192 Points ∼100%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
189 Points ∼98% -2%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
Intel Core i7-9750H
183 Points ∼95% -5%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
Intel Core i7-9750H
181 Points ∼94% -6%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
175 Points ∼91% -9%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (77 - 215, n=562)
158 Points ∼82% -18%
CPU Multi 64Bit
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Intel Core i7-9750H
1188 Points ∼100% +1%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
Intel Core i7-9750H
1188 Points ∼100% +1%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Intel Core i7-9750H
1181 Points ∼99%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel Core i7-9750H
1115 Points ∼94% -6%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
Intel Core i7-9750H
1057 Points ∼89% -10%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (196 - 2804, n=566)
868 Points ∼73% -27%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
192 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
1181 Points
Hilfe

System Performance

Ähnlich sieht es mit der System Performance aus. 5.522 Punkte bedeuten im PCMark 10 den letzten Platz unter den Vergleichsgeräten. Mit maximal 8 % ist der Abstand allerdings sehr gering, zumal man in der Praxis generell keine Unterschiede merken sollte.

PCMark 10 - Score
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-1T00
5991 Points ∼100% +8%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN520 SDAPMUW-128G
5938 Points ∼99% +8%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
5746 Points ∼96% +4%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
5697 Points ∼95% +3%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Seagate FireCuda 510 SSD ZP1000GM30001
5522 Points ∼92%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (2603 - 7511, n=256)
5290 Points ∼88% -4%

Massenspeicher

Als Massenspeicher hatte unser Testgerät eine NVMe-SSD aus dem Hause Seagate verbaut. Das 1 TB große M.2-Modell FireCuda 510 schlägt sich im Vergleich zur Konkurrenz recht wacker, wobei drei der vier Gegenspieler im CrystalDiskMark auf einen ähnlich guten Gesamtscore kommen. Nachträglich würde sich der Massenspeicher um eine zweite M.2-SSD erweitern lassen.

Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
Seagate FireCuda 510 SSD ZP1000GM30001
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
WDC PC SN720 SDAPNTW-512G
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
Intel SSD 760p SSDPEKKW512G8
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
WDC PC SN720 SDAPNTW-1T00
Lenovo Legion Y740-15ICHg
WDC PC SN520 SDAPMUW-128G
CrystalDiskMark 5.2 / 6
22%
22%
27%
-32%
Write 4K
108.7
108.8
0%
115.5
6%
137.4
26%
134.2
23%
Read 4K
41.4
40.31
-3%
57.97
40%
41.37
0%
37.72
-9%
Write Seq
1083
2488
130%
1555
44%
2500
131%
389.2
-64%
Read Seq
917.2
1916
109%
2590
182%
1576
72%
1030
12%
Write 4K Q32T1
468.5
382.4
-18%
369.3
-21%
446.7
-5%
238.9
-49%
Read 4K Q32T1
529.6
421.8
-20%
441.7
-17%
522.4
-1%
343.9
-35%
Write Seq Q32T1
3057
2542
-17%
1547
-49%
2796
-9%
789.1
-74%
Read Seq Q32T1
3422
3320
-3%
2969
-13%
3415
0%
1501.9
-56%
Seagate FireCuda 510 SSD ZP1000GM30001
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3422 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 3057 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 529.6 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 468.5 MB/s
CDM 5 Read Seq: 917.2 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1083 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 41.4 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 108.7 MB/s

Grafikkarte

Bei der GeForce RTX 2070 Max-Q handelt es sich um eine auf Energieeffizienz getrimmte Version der normalen RTX 2070, was natürlich auf Kosten der Leistung geht. Das DirectX-12-fähige Turing-Modell ist mit 2.304 Shader-Einheiten sowie einem 8 GB großen GDDR6-Videospeicher ausgestattet (256-Bit-Interface).

3DMark 11 Performance
18275 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
34619 Punkte
3DMark Fire Strike Score
15226 Punkte
3DMark Time Spy Score
6358 Punkte
Hilfe

Der Basistakt, welcher mit 885 MHz angegeben ist, wird dank der automatischen Übertaktung (Nvidias GPU-Boost orientiert sich an Intels Turbo Boost) im 3D-Betrieb deutlich übertroffen. So konnten wir im Unigine Heaven 4.0 Benchmark knapp 1.300 MHz messen.

051015202530354045505560657075Tooltip
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19 GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H, Seagate FireCuda 510 SSD ZP1000GM30001: Ø60.8 (55-68)

Im Langzeittest mit The Witcher 3 (60 Minuten @1.920 x 1.080, Ultra), der sehr konstant verlief, pendelte sich der Takt auf durchschnittlich 1.260 MHz ein – ebenfalls ein guter Wert für die RTX 2070 Max-Q. Wenn man die Benchmark-Ergebnisse des 3DMark 11 und des 3DMark 13 zusammennimmt, macht es sich die GPU-Leistung zwischen der Konkurrenz bequem.

3DMark
2560x1440 Port Royal Graphics
Lenovo Legion Y740-15ICHg
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3921 Points ∼100% +5%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3738 Points ∼95%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3721 Points ∼95% 0%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3719 Points ∼95% -1%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
3717 Points ∼95% -1%
2560x1440 Time Spy Graphics
Lenovo Legion Y740-15ICHg
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6831 Points ∼100% +7%
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6748 Points ∼99% +6%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6716 Points ∼98% +5%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6419 Points ∼94% +1%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
6387 Points ∼94%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
18060 Points ∼100% +4%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
17419 Points ∼96%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
17335 Points ∼96% 0%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
16968 Points ∼94% -3%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
16483 Points ∼91% -5%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22749 Points ∼100% +4%
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
22005 Points ∼97% +1%
Lenovo Legion Y740-15ICHg
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
21959 Points ∼97% 0%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
21861 Points ∼96%
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
18434 Points ∼81% -16%

Gaming Performance

Wie Sie in der nachfolgenden Tabelle sehen können, wurden mehrere Spiele einmal im Standard- und einmal im schnelleren, aber auch lauteren Overboost-Modus getestet. Mit Ausnahme des recht CPU-lastigen Fifa 20 sorgt Overboost für ein Performance-Plus von knapp 20 %, was sehr respektabel ist und das Neo 15 an vielen Konkurrenten vorbeiziehen lässt.

The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
72.6 (min: 59) fps ∼100% +20%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
60.4 (min: 49) fps ∼83%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.6 - 115, n=354)
51.5 fps ∼71% -15%
Call of Duty Modern Warfare 2019 - 1920x1080 Maximum Settings AA:T2X Filmic SM
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
100.8 (min: 78) fps ∼100% +21%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
83.2 (min: 65) fps ∼83%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (29.8 - 136, n=13)
82.7 fps ∼82% -1%
GRID 2019 - 1920x1080 Ultra High Preset
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
79.4 (min: 63) fps ∼100% +22%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
65.1 (min: 54) fps ∼82%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (12.9 - 107, n=20)
61 fps ∼77% -6%
Ghost Recon Breakpoint - 1920x1080 Ultra Preset AA:T
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
66 (min: 31) fps ∼100% +16%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
57 (min: 30) fps ∼86%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (4 - 83, n=19)
50.6 fps ∼77% -11%
FIFA 20 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
210 (min: 164) fps ∼100% +8%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
195 (min: 149) fps ∼93%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (58.3 - 262, n=19)
166 fps ∼79% -15%
Borderlands 3 - 1920x1080 Badass Overall Quality (DX11)
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
63.3 fps ∼100% +19%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
53 fps ∼84%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (8.3 - 89.4, n=29)
48.8 fps ∼77% -8%
Control - 1920x1080 High Quality Preset (DX11)
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
71.2 (min: 63) fps ∼100% +20%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
59.3 (min: 52) fps ∼83%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (8.2 - 92.1, n=25)
50.3 fps ∼71% -15%
Apex Legends - 1920x1080 Maximum Settings AA:TS AF:16x
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
143 (min: 139) fps ∼100% +16%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
123 (min: 114) fps ∼86%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (16.5 - 163, n=28)
104 fps ∼73% -15%
Rage 2 - 1920x1080 Ultra Preset (Resolution Scale Off)
Schenker XMG Neo 15 (Overboost)
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
98.1 (min: 90) fps ∼100% +18%
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
GeForce RTX 2070 Max-Q, i7-9750H
83.2 (min: 76) fps ∼85%
Durchschnitt der Klasse Gaming
  (28.2 - 124, n=27)
79.1 fps ∼81% -5%

In der nativen Full-HD-Auflösung ist man jedoch bereits mit dem Standard-Setting gut bedient. Die GeForce RTX 2070 Max-Q rechnet flott genug, um auch moderne Titel mit hohen bis maximalen Details flüssig auf den Bildschirm zu zaubern. Nur sehr anspruchsvolle Games wie Ghost Recon Breakpoint fallen beim Einsatz des Ultra-Presets unter die 60-FPS-Marke. Anspruchslosere Titel (z. B. Apex Legends) kratzen mit über 100 FPS hingegen an der Display-Frequenz.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 113 60.4 fps
Apex Legends (2019) 124 123 fps
Rage 2 (2019) 85.5 83.2 fps
F1 2019 (2019) 147 105 fps
Control (2019) 59.3 fps
Borderlands 3 (2019) 69.3 53 fps
FIFA 20 (2019) 203 195 fps
Ghost Recon Breakpoint (2019) 78 57 fps
GRID 2019 (2019) 107 65.1 fps
Call of Duty Modern Warfare 2019 (2019) 96.9 83.2 fps
Star Wars Jedi Fallen Order (2019) 91.8 84.4 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Geräuschempfindliche Nutzer sollten sich lieber nach einer Alternative umsehen. 50 dB in The Witcher 3 stehen für einen deutlich hörbaren bis störend lauten Pegel. Auch die meisten Konkurrenten schreien im 3D-Betrieb nach einem Kopfhörer. Lediglich das Lenovo Legion Y740-15 blieb im Test vergleichsweise ruhig.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.839.637.235.732.937.7254445.244.644.842.346.83133.337.736.43534.235.24031.336.736.533.434.234.45039.839.440.83937.533.46334.234.133.430.632.331.88032.533.932.433.930.848.810029.932.232.732.131.433.612530.93331.930.129.232.316034.435.936.735.134.333.520035.628.728.92826.630.825032.627.831.227.726.232.431532.126.927.924.822.834.340030.925.826.121.219.836.150031.92625.420.519.437.36303225.423.620.721.636.280033.725.221.818.417.338.6100034.726.222.718.417.240.6125035.726.623.618.918.841.5160037.828.922.818.318.143.9200038.726.521.61816.844.625003724.120.418.41743.5315035.32319.417.816.944400035.822.419.117.716.744.1500032.120.21817.717.240.9630029.618.517.817.516.939.5800025.21817.717.816.935.21000022.91817.817.71733.41250019.71817.717.518.428.21600018.517.717.717.516.922.6SPL473734.531.730.953.9N5.72.82.31.71.69.3median 32.1median 25.8median 22.7median 18.4median 18.1median 36.2Delta2.72.84.93.343.9hearing rangehide median Fan NoiseSchenker XMG Neo 15 XNE15M19

Im Leerlauf und bei harmlosen Tätigkeiten wie Office, Video und Web hinterlässt der 15-Zöller eine weitaus bessere Figur. Durchschnittlich 34 dB repräsentieren ein dezentes Rauschen. Unter idealen Bedingungen deaktivieren sich die Lüfter sogar komplett.

Lautstärkediagramm

Idle
31 / 34 / 37 dB(A)
Last
47 / 54 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 31 dB(A)
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Lenovo Legion Y740-15ICHg
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Geräuschentwicklung
2%
-1%
7%
9%
6%
aus / Umgebung *
31
30
3%
30
3%
29
6%
30
3%
29.4 (27.7 - 32, n=357)
5%
Idle min *
31
30
3%
31
-0%
30.5
2%
31.3
-1%
31.4 (28 - 42, n=779)
-1%
Idle avg *
34
33
3%
34
-0%
31.5
7%
31.3
8%
32.6 (28 - 46.6, n=779)
4%
Idle max *
37
39
-5%
39
-5%
31.5
15%
31.3
15%
34.7 (28 - 52, n=780)
6%
Last avg *
47
45
4%
46
2%
40.6
14%
42
11%
40.9 (30.1 - 59, n=780)
13%
Witcher 3 ultra *
50
49
2%
53
-6%
49.5
1%
42.1
16%
Last max *
54
51
6%
55
-2%
53.4
1%
46.5
14%
48.3 (38.9 - 64.1, n=780)
11%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Während die Geräuschkulisse im Mittelfeld liegt, bildet das Neo 15 beim Thema Temperaturentwicklung das Schlusslicht – zumindest unter Volllast. Im Stresstest mit den Tools Furmark & Prime95 konnten wir der Oberseite bis zu 60 °C und dem Gehäuseboden bis zu 66 °C entlocken. Gaming-Sessions auf dem Schoß sind deshalb keine gute Idee. Im Idle-Modus erwärmt sich das Chassis im Schnitt auf rund 30 °C – ein moderates Ergebnis.

The Witcher 3
The Witcher 3
Stresstest
Stresstest
Volllast oben
Volllast oben
Volllast unten
Volllast unten

Werfen wir einen kurzen Blick auf die Komponenten. Während CPU und GPU bei „normaler“ 3D-Last ihren Turbo ausfahren und gut 80 °C erreichen, ist die Übertaktung bei Volllast entweder inaktiv (Core i7-9750H) oder es kommt gleich zum Throttling (RTX 2070 Max-Q).

Max. Last
 58 °C60 °C49 °C 
 42 °C47 °C41 °C 
 36 °C40 °C40 °C 
Maximal: 60 °C
Durchschnitt: 45.9 °C
66 °C66 °C56 °C
65 °C65 °C45 °C
37 °C37 °C32 °C
Maximal: 66 °C
Durchschnitt: 52.1 °C
Netzteil (max.)  47 °C | Raumtemperatur 21 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 45.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.2 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 60 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.6 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 66 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.2 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 46.8 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.2 °C.
(-) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 43 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-14.2 °C).
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Lenovo Legion Y740-15ICHg
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Hitze
11%
2%
-11%
-1%
12%
Last oben max *
60
49
18%
58
3%
48.8
19%
43.9
27%
45.9 (28 - 68.8, n=745)
23%
Last unten max *
66
59
11%
64
3%
55
17%
47.6
28%
49.7 (25.9 - 78, n=743)
25%
Idle oben max *
30
28
7%
30
-0%
41
-37%
38.6
-29%
30.7 (21.6 - 46.8, n=698)
-2%
Idle unten max *
32
29
9%
31
3%
45.6
-43%
40.8
-28%
31.8 (21.1 - 50.3, n=696)
1%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2032.9342542.338.93134.2324034.2365037.539.76332.334.28030.832.610031.429.512529.231.816034.33320026.632.425026.246.331522.856.640019.862.450019.460.263021.665.980017.376.1100017.273.6125018.866.4160018.165.7200016.866.425001765.3315016.968.2400016.766.5500017.267.5630016.971.5800016.968.4100001767.41250018.464.51600016.959.5SPL30.981.1N1.650median 18.1median 65.7Delta48.431.734.233.7373032.936.637.134.23527.634.32833.424.63823.847.123.952.821.550.722.160.321.664.420.56719.5621868.217.970.518.369.720.869.618.769.717.469.917.769.317.668.517.267.417.464.117.363.217.364.417.162.217.258.517.254.430.5801.448.9median 18median 64.41.76.5hearing rangehide median Pink NoiseSchenker XMG Neo 15 XNE15M19Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (81 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 27.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 65% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 27% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 41% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 52% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.2% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 23% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 72% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 8% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 89% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Dank der Optimus-Technik verbraucht das Neo 15 im Idle-Betrieb nur 11 bis 21 Watt, was für ein Gaming-Notebook recht wenig ist. 94 bis 173 Watt unter Last reizen das Netzteil (230 Watt) auch nur bedingt aus.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.9 / 2.4 Watt
Idledarkmidlight 11 / 15 / 21 Watt
Last midlight 94 / 173 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Lenovo Legion Y740-15ICHg
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Stromverbrauch
10%
-38%
-144%
-38%
-39%
Idle min *
11
7
36%
21
-91%
46
-318%
22.2
-102%
19.3 (1.9 - 113, n=742)
-75%
Idle avg *
15
12
20%
23
-53%
59
-293%
24.9
-66%
24.7 (6.6 - 119, n=742)
-65%
Idle max *
21
22
-5%
32
-52%
65.5
-212%
30.6
-46%
30.2 (8.3 - 122, n=742)
-44%
Last avg *
94
86
9%
97
-3%
99.8
-6%
101
-7%
104 (14.1 - 319, n=732)
-11%
Last max *
173
177
-2%
213
-23%
222.7
-29%
186
-8%
174 (21.9 - 590, n=731)
-1%
Witcher 3 ultra *
143
144
-1%
148
-3%
154.1
-8%
143
-0%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die Laufzeit des 62-Wh-Akkus würden wir als ordentlich bezeichnen. In praxisnahen Szenarien wie dem Internetsurfen bei mittlerer Leuchtkraft hält der 15-Zöller um die 5 bis 6 Stunden durch. Die maximale Reichweite beträgt knapp 7,5 Stunden, die minimale Laufzeit rund 1 Stunde.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 19min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 40min
Last (volle Helligkeit)
1h 19min
Schenker XMG Neo 15 XNE15M19
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 62 Wh
Acer Predator Triton 500 PT515-51-71PZ
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q,  Wh
Gigabyte Aero 15 Classic-XA
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 94.24 Wh
HP Omen X 2S 15-dg0075cl
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 72 Wh
Lenovo Legion Y740-15ICHg
i7-9750H, GeForce RTX 2070 Max-Q, 57 Wh
Durchschnitt der Klasse Gaming
 
Akkulaufzeit
38%
59%
-37%
-47%
-15%
Idle
439
666
52%
545
24%
221
-50%
351 (39 - 1174, n=696)
-20%
WLAN
340
478
41%
421
24%
129
-62%
179
-47%
260 (62 - 622, n=405)
-24%
Last
79
96
22%
181
129%
80
1%
79.1 (18 - 202, n=663)
0%
H.264
408
256 (88 - 508, n=151)

Pro

+ kompaktes, stabiles und recht leichtes Gehäuse
+ mechanische Tastatur mit RGB-Beleuchtung
+ 144-Hz-Panel im Slim-Bezel-Design
+ individuelle Konfiguration

Contra

- hohe Temperatur- & Geräuschentwicklung im 3D-Betrieb
- kein Thunderbolt 3
- mäßiger Klang

Fazit

Schenker XMG Neo 15, Testgerät zur Verfügung gestellt von bestware.com
Schenker XMG Neo 15, Testgerät zur Verfügung gestellt von bestware.com

Wenn man von der hohen Temperatur- und Geräuschentwicklung im 3D-Betrieb absieht, ist das XMG Neo 15 ein gutes Gaming-Notebook, das mit einer ausgewogenen und potenten Hardware auf sich aufmerksam macht.

Die Mischung aus Core i7-9750H und GeForce RTX 2070 Max-Q bringt alle aktuellen Games ruckelfrei auf den 144-Hz-Bildschirm. Das kompakte Metall-Chassis und die mechanische Tastatur mit RGB-Beleuchtung sind weitere Kaufgründe. Ganz zu schweigen von der individuellen Konfiguration.

Zum großen Glück fehlen uns allerdings ein Thunderbolt-3-Port und bessere Lautsprecher.

Schenker XMG Neo 15 XNE15M19 - 14.05.2020 v7
Florian Glaser

Gehäuse
82 / 98 → 84%
Tastatur
89%
Pointing Device
81%
Konnektivität
61 / 80 → 77%
Gewicht
63 / 10-66 → 94%
Akkulaufzeit
67 / 95 → 71%
Display
86%
Leistung Spiele
89%
Leistung Anwendungen
91%
Temperatur
68 / 95 → 72%
Lautstärke
65 / 90 → 72%
Audio
74%
Kamera
43 / 85 → 50%
Durchschnitt
74%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Schenker XMG Neo 15 (Tongfang GK5CQ7Z) Laptop: Slim-Bezel-Gamer
Autor: Florian Glaser, 17.12.2019 (Update: 17.12.2019)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.