Notebookcheck

Test Dell Latitude 13 5300 2-in-1 Convertible: Eine Alternative zum ThinkPad X390 Yoga

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Marius S.), 26.06.2019

Arbeitstier für unterwegs. Das sowohl mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5 als auch mit LTE-A ausgestattete, 13,3 Zoll große Business-Convertible lässt in Sachen drahtlose Verbindungen kaum Wünsche offen. Verglichen mit anderen Subnotebooks dieser Größenkategorie ist es allerdings eher auf der schweren Seite.

Die 13,3-Zoll-Geräte der Latitude-5300-Reihe, welche die 12-Zoll-Laptops der Latitude-5290-Reihe aus dem Vorjahr ersetzt, wurden von Dell auf der Dell Technologies World 2019 vorgestellt. Der PC-Hersteller verspricht, dass das Gewicht und die Größe dabei aufgrund der schmalen Displayränder der Latitude-5300-Reihe ungefähr gleich bleibt. Die Mittelklasse-Familie hat es sich zwischen der Budgetreihe Latitude 3000 und der höherwertigen Latitude-7000-Reihe bequem gemacht und bietet einen Kompromiss aus den zwei Extremen.

Die Latitude-5300-Reihe enthält sowohl klassische Laptops als auch 2-in-1-Varianten, wir werden uns heute jedoch näher mit dem 5300 2-in-1 befassen. Die Prozessoroptionen derzeitiger SKUs reichen vom Core i5-8265U bis zum Core i7-8665U, dazu gibt es 8 bis 16 GB Arbeitsspeicher und 256 bis 512 GB NVMe-Speicher. Alle Konfigurationen beinhalten standardmäßig einen 1080p-IPS-Touchscreen und eine integrierte UHD Graphics 620. Unser vorliegendes Testgerät ist ein Modell aus dem Mittelfeld der SKUs, das unter anderem über einen Core i5-8365U, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 256-GB-SSD verfügt und für ca. 1.400 US-Dollar (~1.230 Euro) erhältlich ist.

Das Latitude 5300 2-in-1 konkurriert nicht nur mit anderen 13-Zoll-Business-Convertibles wie dem Lenovo ThinkPad X390 Yoga, Microsoft Surface Book 2 und dem HP EliteBook x360 1030, sondern auch mit den Endanwender-Geräten Samsung Notebook 9 Pen, Asus ZenBook Flip S und Acer Switch 7.

Weitere Dell-Latitude-Tests:

Dell Latitude 13 5300 2-in-1 (Latitude 13 Serie)
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 620, Kerntakt: 300 MHz, Speichertakt: 1200 MHz, DDR4, 25.20.100.6577
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4-2666, 10-10-10-28, Single-Channel
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 166 PPI, 10-point capacitive, Native Unterstützung für die Stifteingabe, LG Philips LGD05DC, IPS, 133WF7, Dell P/N: V0GPY, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG, 256 GB 
Soundkarte
Intel Cannon Lake-LP - cAVS
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 USB 3.2 Gen 2x2 20Gbps, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo, Card Reader: MicroSD reader, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor, Sensoren: Accelerometer
Netzwerk
Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 17.7 x 306.5 x 207.5
Akku
60 Wh, 4-cell
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Primary Camera: 0.9 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Dell Command, Power Manager, Digital Delivery, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.43 kg, Netzteil: 275 g
Preis
1400 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Wie für Latitude-Laptops üblich erfüllt das 5300 2-in-1 die MIL-STD-810G-Spezifikation bezüglich Erschütterungen, Vibrationen, Druck, Sand und Staub. Die Gehäusestabilität ist etwas geringer und lässt Verformungungen und Knarzen leichter zu als die Skelette der höherwertigen Latitude-7000- und XPS-Laptops, die aus einer Magnesiumlegierung bestehen. Die Tastaturmitte ist zum Beispiel anfälliger für Verformungen unter Ausübung von Druck, wohingegen ein Latitude 7000 in diesem Bereich tendenziell stabiler ist. Das Design des Laptops ist stark an das teurere Latitude 7000 angelehnt und bedient sich ebenfalls der glatten, matten Oberflächenhaptik bzw. -optik, hier wurde jedoch auf die Metalllegierung verzichtet. Der Unterschied ist zwar spürbar, die Bedienung und die allgemeine Nutzung beeinflusst er aber nicht.

Vor allem im Vergleich zum LG Gram 13 und dem Samsung Notebook 9 Pen ist der Deckel hier relativ stabil und auch die Scharniere fixieren das Display ausreichend gut, um das hin- und herwippen bis hin zum maximalen Öffnungswinkel von 360 Grad zu verhindern. Zwischen den Modi zu wechseln gelingt also trotz des Mittelklasse-Status des Latitude nahtlos. Unser Hauptkritikpunkt ist das relativ hohe Gewicht des Systems, das die einhändige Präsentation und die einhändige Bedienung schwerer macht als bei leichteren Alternativen.

Apropos Gewicht, das Latitude 5300 2-in-1 ist eines der kleinsten und gleichzeitig schwersten 13-Zoll-Business-Convertibles, die zur Zeit verfügbar sind. Die Grundfläche des konkurrierenden ThinkPad X390 Yoga ist beispielsweise größer, obwohl es mit ungefähr 100 g weniger etwas leichter ist, während das HP EliteBook x360 G3 sowohl minimal kleiner als auch leichter ist. Mit knapp 1 kg ist das Samsung Notebook 9 Pen weiterhin das leichteste 13-Zoll-Convertible mit einer 15-W-Intel-ULV-CPU. Wer dem Surface Pro noch näherkommen möchten, sollten stattdessen einen Blick auf das schlankere Latitude 5290 2-in-1 werfen.

Bei der Latitude-5300-Reihe wurde das Magnesium durch Polycarbonat ersetzt. Optisch ähnelt das Chassis dem des Latitude 7390 2-in-1 jedoch stark
Bei der Latitude-5300-Reihe wurde das Magnesium durch Polycarbonat ersetzt. Optisch ähnelt das Chassis dem des Latitude 7390 2-in-1 jedoch stark
Der "Kinn"-Displayrand ist etwas schmaler als beim ThinkPad X390 Yoga
Der "Kinn"-Displayrand ist etwas schmaler als beim ThinkPad X390 Yoga
Die Scharniere sind gleichmäßig stabil und knarzen beim Ändern des Öffnungswinkels nicht. Beim Verwindungsversuch gibt die Unterseite ein leises Knarzen von sich
Die Scharniere sind gleichmäßig stabil und knarzen beim Ändern des Öffnungswinkels nicht. Beim Verwindungsversuch gibt die Unterseite ein leises Knarzen von sich
Fingerabdrücke sammeln sich auf den glatten, matten Oberflächen schnell. Die Außenseite des Deckels wurde mit Kohlefasern verstärkt, wodurch er eine überdurchschnittliche Stabilität aufweist
Fingerabdrücke sammeln sich auf den glatten, matten Oberflächen schnell. Die Außenseite des Deckels wurde mit Kohlefasern verstärkt, wodurch er eine überdurchschnittliche Stabilität aufweist
310.4 mm 206.5 mm 16.5 mm 998 g310.4 mm 219 mm 15.95 mm 1.3 kg306.5 mm 207.5 mm 17.7 mm 1.4 kg305.8 mm 205 mm 15.8 mm 1.3 kg302 mm 199 mm 11.6 mm 1.2 kg292 mm 210 mm 9.75 mm 1.3 kg286 mm 211.1 mm 15 mm 1.3 kg

Ausstattung

Anschlussausstattung und -layout sind gut, auch wenn manche Anschlüsse wie Thunderbolt 3, WWAN und der SmartCard-Leser nur optional erhältlich sind. Da Dell den proprietären E-Port-Dockinganschluss langsam aber sicher auslaufen lässt, ist man beim Docking auf den Thunderbolt 3-Anschluss angewiesen.

Eigenartig, dass das Latitude beim Laden weiterhin auf ein proprietäres Netzteil setzt, während Konkurrenten wie das EliteBook X360 1030 und das zuvor erwähnte ThinkPad X390 Yoga den Sprung zu ausschließlichem USB-C-Laden schon geschafft haben. Vielleicht hätte Dell das 5300 2-in-1 noch leichter und schlanker machen können, wenn der Netzanschluss weggelassen oder durch einen zweiten USB-C-Anschluss ersetzt worden wäre. Zumindest muss man Dell zugutehalten, dass das Latitude 5300 2-in-1 mit einem Netzteil oder über USB-C geladen werden kann, wodurch Käufern zwei Ladeoptionen zur Verfügung stehen.

Vorderseite: Keine Anschlüsse
Vorderseite: Keine Anschlüsse
Rechts: Noble Lock, USB 3.1 Gen. 1 Typ-A, microSD-Kartenleser, MicroSIM-Kartenleser (optional), kombinierter 3,5-mm-Audioanschluss
Rechts: Noble Lock, USB 3.1 Gen. 1 Typ-A, microSD-Kartenleser, MicroSIM-Kartenleser (optional), kombinierter 3,5-mm-Audioanschluss
Rückseite: Keine Anschlüsse
Rückseite: Keine Anschlüsse
Links: USB 3.1 Gen. 1 Typ-A, HDMI 1.4, Thunderbolt 3 (optional), Netzanschluss
Links: USB 3.1 Gen. 1 Typ-A, HDMI 1.4, Thunderbolt 3 (optional), Netzanschluss

SD-Kartenleser

Dell verbaut einen schnelleren microSD-Kartenleser als die meisten Konkurrenten. Das Übertragen von 1 GB Bildern von unserer UHS-II-Testkarte auf den Desktop dauert hier nur 7 Sekunden, beim ThinkPad X390 dauert der gleiche Vorgang doppelt so lang.

Eine eingesteckte microSD-Karte steht ungefähr 1 mm weit aus dem Gehäuse heraus, wodurch sie beim Transport nicht stört und sich trotzdem leicht auswerfen lässt.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell XPS 13 9380 2019
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
184 MB/s ∼100% +17%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
  (Toshiba Exceria Pro M501)
157.1 MB/s ∼85%
Samsung Notebook 9 NP930QAA
  (Toshiba Exceria Pro M501 microSDXC 64GB)
80.5 MB/s ∼44% -49%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
  (Toshiba Exceria Pro M501)
79.1 MB/s ∼43% -50%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
75.6 MB/s ∼41% -52%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell XPS 13 9380 2019
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
192.6 MB/s ∼100% +3%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
  (Toshiba Exceria Pro M501)
187.9 MB/s ∼98%
Samsung Notebook 9 NP930QAA
  (Toshiba Exceria Pro M501 microSDXC 64GB)
89.65 MB/s ∼47% -52%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
  (Toshiba Exceria Pro M501)
86.5 MB/s ∼45% -54%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
81.8 MB/s ∼42% -56%

Kommunikation

Das Intel 9560 unterstützt standardmäßig Bluetooth 5 und 802.11ac mit einer theoretischen Übertragungsrate von 1,73 GBps. Da unsere Serverkonfiguration durch eine 1-GBps-Verbindung beschränkt ist, kann die Leistung in der Praxis höher sein, als die untenstehenden Werte erahnen lassen. Für WLAN-6-Unterstützung kann - wie auch beim bald erhältlichen XPS 13 7390 2-in-1 - das Intel-Modul AX200 Wireless gewählt werden.

Weiterhin stehen WWAN und Micro-SIM-LTE in manchen Konfigurationen zur Verfügung, unser Testgerät unterstützt diese Schnittstellen jedoch nicht. Unglücklicherweise fehlt im WWAN-Steckplatz unseres Testgeräts nämlich die benötigte Antenne, was bedeutet, dass man für dessen Nutzung eine WWAN-SKU benötigt.

Man kann zwar theoretisch in jedes Modell ein WWAN-Modul einbauen, allerdings sind nicht alle Konfigurationen mit den benötigten Antennen ausgestattet
Man kann zwar theoretisch in jedes Modell ein WWAN-Modul einbauen, allerdings sind nicht alle Konfigurationen mit den benötigten Antennen ausgestattet
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel Wireless-AC 9560
669 (min: 636, max: 689) MBit/s ∼100% +3%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel Wireless-AC 9560
651 MBit/s ∼97%
Samsung Notebook 9 NP930QAA
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
649 MBit/s ∼97% 0%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
Intel Wireless-AC 9560
646 MBit/s ∼97% -1%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
Intel Wireless-AC 9560
681 MBit/s ∼100% +4%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel Wireless-AC 9560
653 (min: 322, max: 702) MBit/s ∼96% 0%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel Wireless-AC 9560
652 MBit/s ∼96%
Samsung Notebook 9 NP930QAA
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
539 MBit/s ∼79% -17%

Sicherheit

Dell Command ist vorinstalliert, außerdem stehen TPM, ein Fingerabdruckscanner im An-/Aus-Knopf und optional Windows Hello zur Verfügung. Im Gegensatz zum HP Spectre x360 15 sind eine Webcamabdeckung oder ein Hardware-Schalter für die Kamera hier nicht vorhanden. Wenn man sich freihändig anmelden möchte, sollte man einen Blick auf das leistungsfähigere Latitude 7400 2-in-1 werfen.

Es ist außerdem erwähnenswert, dass sich die IR-Kamera und WWAN in derzeitigen Konfigurationen gegenseitig ausschließen.

Zubehör

Bis auf den üblichen Schnellstart-Papierkram befinden sich im Lieferumfang keine Extras. Dafür bietet Dell sehr viel optionales Zubehör wie zum Beispiel den PN579X Active Pen Stylus und die sehr praktische USB-C-Docking-Station DA300, die über zusätzliche Anschlüsse wie VGA, DisplayPort und RJ-45 verfügt, an. Bei konkurrierenden Alternativen wie dem Surface Pro und dem ThinkPad X390 Yoga ist ein Aktivstylus im Preis und im Lieferumfang enthalten.

Der PN579X-Aktivstylus haftet nur an der rechten Seite des Latitude 5300 2-in-1 Active Pen (magnetisch)
Der PN579X-Aktivstylus haftet nur an der rechten Seite des Latitude 5300 2-in-1 Active Pen (magnetisch)
Der USB-C-Adapter Dell DA300 mit integriertem VGA, HDMI, USB-A, USB-C, RJ-45 und DisplayPort
Der USB-C-Adapter Dell DA300 mit integriertem VGA, HDMI, USB-A, USB-C, RJ-45 und DisplayPort

Wartung

Die Abdeckung der Unterseite ist mit nur 8 Kreuzschrauben befestigt, was die Wartung leicht macht. Im Inneren hat man direkten Zugriff auf den M.2-2280-Speicherschacht, beide SODIMM-Steckplätze, den WLAN- und WWAN-Steckplatz und den Akku. Im Vergleich zu anderen Convertibles wie dem Asus ZenBook Flip S und dem EliteBook x360 1030 gestaltet sich die Wartung und Aufrüstung des Systems hier einfacher.

In klassischer Dell-Latitude-Manier sind die internen Komponenten einfach zu warten
In klassischer Dell-Latitude-Manier sind die internen Komponenten einfach zu warten

Garantie

Die standardmäßige, eingeschränkte einjährige Garantie kann auf bis zu fünf Jahre erweitert werden. Als einer der größten Hersteller der Welt kann Dell vielfältigere Garantieoptionen anbieten als andere Hersteller.

Eingabegeräte

Tastatur

Die hintergrundbeleuchteten Chiclet-Tasten bieten leise Tippgeräusche, einen moderaten Tastenhub und ein weiches Feedback und sind allgemein relativ leise. Tasten mit einem deutlicheren, knackigeren Feedback findet man dagegen beim HP Spectre 13 und dem EliteBook x360 1030.

Ein erwähnenswerter Nachteil ergibt sich aus dem Tastenlayout. Die halbhohen Pfeil-, Bild-auf- und Bild-ab-Tasten fühlen sich beim Drücken schwammiger und weniger befriedigend an als die QWERTY-Standardtasten. Außerdem liegen die kleineren Tasten sehr nahe beieinander, was vor allem bei Nutzern mit großen Fingern für versehentliche Eingaben sorgen kann. Es gibt wenige Dinge, die frustrierender sind als beim Versuch in einem Excel-Blatt nach links oder rechts zu scrollen, versehentlich eine ganze Seite nach oben oder unten zu springen.

Touchpad

Das Touchpad (~9,2 x 5,1 cm) ist im Vergleich zu den Touchpads des XPS 13 (~10,5 x 6,0 cm) und des Elitebook x360 1030 G3 (11,1 x 6,5 cm) klein. Trotzdem gefällt uns das Touchpad des Latitude 5300 2-in-1 besser, da es dedizierte Maustasten implementiert. Dadurch werden Klicks genauer und zuverlässiger als mit integrierten ClickPad-Tasten, die Drag-and-Drop-Vorgänge erschweren. Die Maustasten sind leiser als erwartet und besitzen einen mittleren Tastenhub und ein weiches Feedback.

Mausbewegungen mit schneller und mittlerer Geschwindigkeit gelingen auf der leicht angerauten Touchpadoberfläche problemlos. Bei niedrigen Geschwindigkeiten haften Finger schon eher, bei der Benutzung ist uns dies jedoch nicht negativ aufgefallen.

Das Tastaturlayout ist mit dem des Latitude 7400 2-in-1 identisch
Das Tastaturlayout ist mit dem des Latitude 7400 2-in-1 identisch
Weiches Tastenfeedback
Weiches Tastenfeedback
Kleines Touchpad mit dedizierten Maustasten
Kleines Touchpad mit dedizierten Maustasten
Der Aktivstylus wird nicht an der linken, sondern an der rechten Seite befestigt. Das bedeutet, dass man sich von all den Anschlüssen, die er dann blockiert, verabschieden kann
Der Aktivstylus wird nicht an der linken, sondern an der rechten Seite befestigt. Das bedeutet, dass man sich von all den Anschlüssen, die er dann blockiert, verabschieden kann

Display

Das Latitude 5300 2-in-1 nutzt das IPS-Panel LGD05DC von LG Philips, dagegen setzt das XPS 13 9380 auf ein Panel von AU Optronics. Die Testergebnisse sind durchwachsen, da hier zwar einerseits die Schwarz-zu-Weiß-Reaktionszeiten schneller sind, was Ghosting reduziert, andererseits jedoch die Hintergrundbeleuchtung mit 300 cd/m² dunkler ist. Sowohl das konkurrierende Samsung Notebook 9 Pen als auch das EliteBook x360 1030 G3 ist um jeweils fast 50 Prozent heller. Ein besonders helles Display ist vor allem für Convertibles wichtig, da deren Nutzer vermutlich häufiger draußen oder unterwegs sind.

Die Bildschirminhalte werden auf dem verspiegelten Display klar und ohne Bildkörnung dargestellt, was für ein verspiegeltes Panel normal ist. Unser Testgerät weist in den Ecken schwaches, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding auf, das jedoch nur bei der Wiedergabe von Filmen mit schwarzen Rändern wirklich auffällt.

Edge-to-Edge-Touchscreen mit Gorilla Glas und Aktivstylus-Unterstützung. Der obere Displayrand ist auch weiterhin relativ breit
Edge-to-Edge-Touchscreen mit Gorilla Glas und Aktivstylus-Unterstützung. Der obere Displayrand ist auch weiterhin relativ breit
Die geringe Grundfläche hat das Latitude 5300 2-in-1 den schmalen Displayrändern zu verdanken
Die geringe Grundfläche hat das Latitude 5300 2-in-1 den schmalen Displayrändern zu verdanken
Schwaches, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding in den Ecken
Schwaches, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding in den Ecken
Scharfe Subpixel
Scharfe Subpixel
283
cd/m²
297.7
cd/m²
282.8
cd/m²
299
cd/m²
316.2
cd/m²
298.8
cd/m²
295.7
cd/m²
310.5
cd/m²
294.5
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 316.2 cd/m² Durchschnitt: 297.6 cd/m² Minimum: 17.53 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 316.2 cd/m²
Kontrast: 1171:1 (Schwarzwert: 0.27 cd/m²)
ΔE Color 5.67 | 0.6-29.43 Ø6.1, calibrated: 1.26
ΔE Greyscale 7 | 0.64-98 Ø6.3
95.7% sRGB (Argyll 3D) 61.4% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.64
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
LG Philips LGD05DC, IPS, 13.3, 1920x1080
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
LP133WF7-SPB1, IPS LED, 13.3, 1920x1080
Samsung Notebook 9 NP930QAA
BOE075E, IPS, 13.3, 1920x1080
Dell XPS 13 9380 2019
ID: AUO 282B B133ZAN Dell: 90NTH, IPS, 13.3, 3840x2160
HP Spectre x360 13t-ae000
LGD0588, IPS, 13.3, 3840x2160
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
Chi Mei CMN1380, IPS, 13.3, 1920x1080
Response Times
-48%
-23%
-52%
-36%
-9%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
37.6 (18.8, 18.8)
57.6 (28.4, 29.2)
-53%
49.2 (33.2, 16)
-31%
58 (26, 32)
-54%
51.6 (25.6, 26)
-37%
39.6 (20.8, 18.8)
-5%
Response Time Black / White *
24 (13.2, 10.8)
34 (18.4, 15.6)
-42%
27.6 (17.6, 10)
-15%
36 (20, 16)
-50%
32.4 (16.4, 16)
-35%
27.2 (14.8, 12.4)
-13%
PWM Frequency
3049 (99)
26040 (62)
Bildschirm
25%
-5%
2%
19%
17%
Helligkeit Bildmitte
316.2
356
13%
473
50%
404
28%
329.8
4%
467.2
48%
Brightness
298
336
13%
441
48%
389
31%
318
7%
445
49%
Brightness Distribution
89
88
-1%
88
-1%
85
-4%
74
-17%
91
2%
Schwarzwert *
0.27
0.16
41%
0.57
-111%
0.37
-37%
0.25
7%
0.4
-48%
Kontrast
1171
2225
90%
830
-29%
1092
-7%
1319
13%
1168
0%
DeltaE Colorchecker *
5.67
3.6
37%
3.72
34%
3.72
34%
2.37
58%
2.41
57%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.97
5.5
31%
7.83
2%
7.38
7%
4.08
49%
5.58
30%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.26
1.1
13%
2.14
-70%
2.06
-63%
1.33
-6%
DeltaE Graustufen *
7
4.7
33%
5.1
27%
4.44
37%
2.8
60%
3.7
47%
Gamma
2.64 83%
2.48 89%
2.31 95%
2.34 94%
2.145 103%
2.37 93%
CCT
6440 101%
6374 102%
7569 86%
7095 92%
6441 101%
7158 91%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
61.4
61.3
0%
58.9
-4%
60
-2%
67
9%
62.5
2%
Color Space (Percent of sRGB)
95.7
95.7
0%
90.8
-5%
93
-3%
98
2%
99.6
4%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-12% / 13%
-14% / -8%
-25% / -6%
-9% / 10%
4% / 13%

* ... kleinere Werte sind besser

Mit der fast vollständigen sRGB-Farbraumabdeckung kann sich das Latitude 5300 2-in-1 mit den meisten Flaggschiff-Ultrabooks wie zum Beispiel auch dem XPS 13 aus eigenem Hause messen. Für ein Business-Subnotebook sind die Farben hier satter als bei vielen anderen Laptops in dieser Kategorie, einschließlich dem neuen HP ProBook 430 G6.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Weitere Messungen mit einem X-Rite-Farbmessgerät decken die ab Werk ungenauen Graustufen und Farben auf, was hinsichtlich des breiten Farbspektrums von diesem Panel enttäuschend ist. Eine Kalibrierung versucht, diese Schwächen zu beheben und die Darstellung zu verbessern; die Graustufen- und ColorChecker-deltaE-Werte fallen dann von 7 und 5,67 auf nur 1,1 und 1,26. Um das Maximum aus dem Display herauszuholen, empfehlen wir Käufern, das Display zu kalibrieren.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
24 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 13.2 ms steigend
↘ 10.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 33 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
37.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18.8 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 35 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (40.1 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9429 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Lesbarkeit im Freien ist allenfalls durchschnittlich und schlechter als beim XPS 13, EliteBook x360 1030 G3, MacBook Pro 13 und dem Samsung Notebook 9 Pen, da all diese Alternativen über hellere Displays verfügen als unser Latitude. Blendende Reflexionen sind auch im Schatten unvermeidbar und in helleren Lichtverhältnissen verwaschen zusätzlich die Farben des Displays. Die guten Blickwinkel können die schwache Hintergrundbeleuchtung nur bedingt ausgleichen.

Im Freien in der Sonne
Im Freien in der Sonne
Im Freien im Schatten
Im Freien im Schatten
Im Freien in der Sonne
Im Freien in der Sonne
Große IPS-Blickwinkel, Farben und Kontrast werden nur minimal verfälscht
Große IPS-Blickwinkel, Farben und Kontrast werden nur minimal verfälscht

Leistung

Unser Testgerät ist mit der ungewöhnlichen Whiskey Lake-U-CPU Core i5-8365U ausgestattet. Basistakt (1,6 GHz), Cachegröße und die integrierte UHD Graphics 620 Grafikkarte stimmen mit ihren Gegenstücken im Core i5-8265U überein. Der einzige erwähnenswerte Unterschied ist, dass der i5-8365U eine um 5 Prozent höhere maximale Turbo-Boost-Taktfrequenz besitzt als der i5-8265U (4,1 GHz vs. 3,9 GHz), doch wie unsere Benchmarks unten zeigen werden, kann man dies in der Praxis quasi vernachlässigen.

Der Arbeitsspeicher in den zwei SODIMM-Steckplätzen kann auf bis zu 32 GB erweitert werden. Da in der Latitude-5300-Reihe keine dedizierten GPUs angeboten werden, sind wir etwas enttäuscht davon, dass es für Nutzer mit dem Wunsch nach etwas Schnellerem als der integrierten UHD Graphics 620 keine Ryzen-Konfigurationen gibt.

LatencyMon zeigt die auch im Energiesparmodus bei deaktivierten Drahtlosverbindungen schlechte Eignung für Echtzeit-Audioaufnahmen.

 

Prozessor

Der Leistungsunterschied zwischen Kaby Lake-R und Whiskey Lake-U ist im Allgemeinen sehr gering, auch bei den Core i5- und Core i7-SKUs. Wie unsere CineBench-R15-Benchmarks unten zeigen, liegt die Leistung des i5-8365 innerhalb von 5 Prozent vom Core i5-8250U im Latitude 3390 und innerhalb von 10 Prozent vom Core i7-8550U im XPS 13 9370. Daher ist die Leistung der günstigeren Core i5-8265U- und der teureren Core i7-8665U-Konfigurationen in der Praxis in fast allen Situationen identisch.

Die langfristige Turbo-Boost-Leistung testen wir mithilfe einer CineBench-R15-Multi-Thread-Schleife. Die anfängliche Punktzahl von 626 Punkten sinkt hier stetig und stabilisiert sich schließlich bei 540 Punkten, was einem Leistungsabfall von fast 14 Prozent entspricht. Da Business-Convertibles wie unser Latitude 5300 2-in-1 nicht dafür gebaut sind, die maximale Turbo-Boost-Taktfrequenz dauerhaft aufrechtzuerhalten, ist der Leistungsabfall jedoch keine Überraschung. Das ThinkPad X390 Yoga, das Samsung Notebook 9 Pen und das Lenovo Yoga 530 weisen in diesem Test ähnliche Leistungseinbrüche auf.

Weitere technische Informationen und Benchmarkvergleiche finden Sie auf unserer Seite zum Core i5-8365U.

CineBench R15
CineBench R15
CineBench R20
CineBench R20
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660Tooltip
Dell Latitude 13 5300 2-in-1 UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG; CPU Multi 64Bit: Ø554 (538.97-625.75)
Lenovo ThinkPad X390 Yoga-20NQS05R00 UHD Graphics 620, 8565U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L; CPU Multi 64Bit: Ø517 (498.14-623.19)
Samsung Notebook 9 NP930QAA UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP; CPU Multi 64Bit: Ø454 (446.34-529.84)
Lenovo Yoga 530-14ARR-81H9000VGE Vega 10, 2700U, SK hynix BC501 HFM256GDHTNG; CPU Multi 64Bit: Ø573 (548.16-653.78)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell Latitude 7400 2-in-1
Intel Core i7-8665U
176 Points ∼81% +8%
Dell Inspiron 13 7380
Intel Core i7-8565U
169 Points ∼78% +4%
Dell G3 15 3579
Intel Core i5-8300H
168 Points ∼77% +3%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
165 Points ∼76% +1%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel Core i5-8365U
163 Points ∼75%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Core i7-7560U
153 Points ∼70% -6%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel Core i5-8265U
148 Points ∼68% -9%
Dell Latitude 14 5495
AMD Ryzen 7 2700U
148 Points ∼68% -9%
Dell Latitude 3390
Intel Core i5-8250U
143 Points ∼66% -12%
Dell XPS 13 9360-4764
Intel Core i7-7500U
142 Points ∼65% -13%
HP 14-dk0008ng
AMD Ryzen 7 3700U
127 Points ∼58% -22%
CPU Multi 64Bit
Dell G3 15 3579
Intel Core i5-8300H
768 Points ∼18% +32%
Dell Latitude 14 5495
AMD Ryzen 7 2700U
670 Points ∼15% +16%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel Core i5-8265U
666 Points ∼15% +15%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
639 Points ∼15% +10%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel Core i5-8365U
580 Points ∼13%
Dell Inspiron 13 7380
Intel Core i7-8565U
572 Points ∼13% -1%
Dell Latitude 3390
Intel Core i5-8250U
554 Points ∼13% -4%
HP 14-dk0008ng
AMD Ryzen 7 3700U
537 Points ∼12% -7%
Dell Latitude 7400 2-in-1
Intel Core i7-8665U
524 Points ∼12% -10%
Dell XPS 13 9360-4764
Intel Core i7-7500U
337 Points ∼8% -42%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Core i7-7560U
336 Points ∼8% -42%
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
16518
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
6557
Cinebench R10 Shading 32Bit
6080
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
5.74 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
37.78 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.91 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.8 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
45.77 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
580 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
163 Points
Hilfe

System Performance

Da die PCMark-Benchmarks mit denen des XPS 13 9380 vergleichbar sind, ist damit zu rechnen, dass das Latitude 13 5300 2-in-1 im Alltag ähnlich leistungsfähig wie sein Endanwender-Kontrahent ist. Alternativen mit dedizierten GPUs wie das Huawei MateBook 13 schlagen unser Latitude vor allem in der digitalen Inhaltserstellung, in der die Grafikleistung eine größere Rolle spielt.

Während unserer Tests sind wir weder auf Hardware noch auf Softwareprobleme gestoßen.

PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10
Digital Content Creation
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3645 Points ∼33% +19%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3125 Points ∼28% +2%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3051 Points ∼27%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
3050 Points ∼27% 0%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
2985 Points ∼27% -2%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
2548 Points ∼23% -16%
Productivity
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7281 Points ∼75% +12%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
6480 Points ∼67%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
6279 Points ∼65% -3%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
6273 Points ∼65% -3%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
6101 Points ∼63% -6%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
5253 Points ∼54% -19%
Essentials
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
8382 Points ∼79% +6%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
8033 Points ∼75% +1%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
7982 Points ∼75% +1%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
7920 Points ∼74%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
7656 Points ∼72% -3%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
7376 Points ∼69% -7%
Score
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4344 Points ∼56% +12%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3863 Points ∼50%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3835 Points ∼49% -1%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
3832 Points ∼49% -1%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
3753 Points ∼48% -3%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
3313 Points ∼43% -14%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
4911 Points ∼75%
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
4896 Points ∼75% 0%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
4887 Points ∼75% 0%
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4709 Points ∼72% -4%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
4302 Points ∼66% -12%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
4149 Points ∼64% -16%
Home Score Accelerated v2
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
3629 Points ∼60% +4%
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3616 Points ∼59% +4%
Dell XPS 13 9380 2019
UHD Graphics 620, 8265U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3519 Points ∼58% +1%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3485 Points ∼57%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
UHD Graphics 620, 8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G
3342 Points ∼55% -4%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
3306 Points ∼54% -5%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3485 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4911 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Nutzern steht hier nur ein einzelner M.2-2280-Steckplatz zur Verfügung. Im Gegensatz zur Toshiba XG6 im Latitude 7400 2-in-1 ist unser Testgerät mit der 256 GB großen Einsteiger-NVMe-SSD SK Hynix PC401 ausgestattet. Im Vergleich zur Intel SSD Pro und der Samsung PM981, die im ThinkPad bzw. MateBook 13 verbaut sind, sind die Übertragungsraten des SK-Hynix-Laufwerks niedrig. Vor allem die sequenziellen Schreibraten liegen hier laut AS SSD bei maximal 500 MB/s und damit bei weniger als einem Drittel der zuvor genannten Samsung PM981. Auf Textverarbeitungs- und Büroaufgaben hat das Leistungsdefizit in der Praxis jedoch fast keinen Einfluss.

Weitere Benchmarkvergleiche finden Sie in unserer Festplatten- und SSD-Tabelle.

AS SSD
AS SSD
CDM 5.5
CDM 5.5
Glücklicherweise ist der wartungsfreundliche Speicherschacht leicht zugänglich. Dell bietet standardmäßig zwischen 256 und 512 GB große NVMe-Optionen an
Glücklicherweise ist der wartungsfreundliche Speicherschacht leicht zugänglich. Dell bietet standardmäßig zwischen 256 und 512 GB große NVMe-Optionen an
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
Huawei MateBook 13 i7
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
HP Spectre x360 13t-ae000
Liteon CA1-8D256-HP
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
AS SSD
94%
123%
5%
89%
Copy Game MB/s
452.49
1146.79
153%
981.8
117%
838.95
85%
989.72
119%
Copy Program MB/s
395.49
436.55
10%
385.59
-3%
300.87
-24%
453.91
15%
Copy ISO MB/s
818.35
1290.04
58%
1799.53
120%
1492.46
82%
1947.34
138%
Score Total
1456
3095
113%
4147
185%
1998
37%
3484
139%
Score Write
516
1328
157%
1871
263%
590
14%
1032
100%
Score Read
638
1198
88%
1502
135%
968
52%
1634
156%
Access Time Write *
0.051
0.024
53%
0.032
37%
0.13
-155%
0.036
29%
Access Time Read *
0.04
0.037
7%
0.041
-3%
0.121
-203%
0.041
-3%
4K-64 Write
350.4
1041.48
197%
1571.07
348%
404.1
15%
790.01
125%
4K-64 Read
474.14
865.4
83%
1257.1
165%
724.86
53%
1407.92
197%
4K Write
115.72
139.8
21%
118.45
2%
91.36
-21%
104.31
-10%
4K Read
40.1
63.84
59%
55.51
38%
29.84
-26%
46.05
15%
Seq Write
500.26
1462.29
192%
1812.34
262%
945.31
89%
1373.63
175%
Seq Read
1236.05
2688.86
118%
1888.96
53%
2133.49
73%
1797.58
45%

* ... kleinere Werte sind besser

SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 2616 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 823.9 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 382.6 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 334.9 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1428 MB/s
CDM 5 Write Seq: 820.4 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 43.27 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 118.4 MB/s

Grafikkarte

Die im Dell-Gerät integrierte UHD Graphics 620 erreicht gegenüber einer durchschnittlichen UHD Graphics 620  in unserer Datenbank ein unseren Erwartungen entsprechendes Leistungsniveau. Intel hat diese Grafiklösung schon seit Jahren nicht mehr aktualisiert, weshalb sich die Gesamtleistung der GPU seit Kaby Lake oder sogar Skylake so gut wie nicht verändert hat. Wenn man mehr Grafikleistung benötigt, sollte man sich stattdessen das Dell Latitude 14 5495 mit RX Vega 10 Grafikkarte und das Asus ZenBook S13 mit dedizierter GeForce MX150 ansehen. Alternativ bekommt man - sofern man noch ungefähr ein Jahr mit dem Kauf warten kann - bei der bevorstehenden Ice Lake-Iris-Lösung gegenüber der UHD Graphics 620 ein immenses Leistungsplus.

Weitere technische Informationen und Benchmarkvergleiche finden Sie auf unserer Seite zur UHD Graphics 620.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Extreme
Ice Storm Extreme
Cloud Gate
Cloud Gate
3DMark
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
39385 Points ∼21% +350%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
21260 Points ∼12% +143%
HP 14-dk0008ng
AMD Radeon RX Vega 10, 3700U
18378 Points ∼10% +110%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Iris Plus Graphics 640, 7560U
11232 Points ∼6% +28%
Dell Latitude 14 5495
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
10773 Points ∼6% +23%
Dell Inspiron 13 7380
Intel UHD Graphics 620, 8565U
10638 Points ∼6% +22%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
10126 Points ∼5% +16%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel UHD Graphics 620, 8550U
9533 Points ∼5% +9%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (6910 - 11436, n=141)
9107 Points ∼5% +4%
Dell Latitude 3390
Intel UHD Graphics 620, 8250U
8947 Points ∼5% +2%
Dell XPS 13 9360-4764
Intel HD Graphics 620, 7500U
8826 Points ∼5% +1%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel UHD Graphics 620, 8365U
8748 Points ∼5%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, 8265U
8462 Points ∼5% -3%
1280x720 Cloud Gate Standard Score
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
21325 Points ∼36% +167%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
14722 Points ∼25% +84%
HP 14-dk0008ng
AMD Radeon RX Vega 10, 3700U
11751 Points ∼20% +47%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
9514 Points ∼16% +19%
Dell Latitude 14 5495
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
8942 Points ∼15% +12%
Dell Inspiron 13 7380
Intel UHD Graphics 620, 8565U
8938 Points ∼15% +12%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel UHD Graphics 620, 8550U
8813 Points ∼15% +10%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (5821 - 10155, n=141)
8030 Points ∼14% 0%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel UHD Graphics 620, 8365U
8000 Points ∼14%
Dell Latitude 3390
Intel UHD Graphics 620, 8250U
7687 Points ∼13% -4%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Iris Plus Graphics 640, 7560U
7685 Points ∼13% -4%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, 8265U
7644 Points ∼13% -4%
Dell XPS 13 9360-4764
Intel HD Graphics 620, 7500U
6985 Points ∼12% -13%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
7598 Points ∼34% +450%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
4163 Points ∼18% +201%
HP 14-dk0008ng
AMD Radeon RX Vega 10, 3700U
2698 Points ∼12% +95%
Dell Latitude 14 5495
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
1945 Points ∼9% +41%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Iris Plus Graphics 640, 7560U
1838 Points ∼8% +33%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
1795 Points ∼8% +30%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel UHD Graphics 620, 8550U
1755 Points ∼8% +27%
Dell Inspiron 13 7380
Intel UHD Graphics 620, 8565U
1696 Points ∼8% +23%
Dell XPS 13 9360-4764
Intel HD Graphics 620, 7500U
1548 Points ∼7% +12%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (959 - 1968, n=154)
1527 Points ∼7% +11%
Dell Latitude 3390
Intel UHD Graphics 620, 8250U
1485 Points ∼7% +8%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel UHD Graphics 620, 8365U
1381 Points ∼6%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, 8265U
1362 Points ∼6% -1%
1280x720 Performance GPU
Dell G3 15 3579
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
7658 Points ∼15% +339%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
4514 Points ∼9% +159%
HP 14-dk0008ng
AMD Radeon RX Vega 10, 3700U
4056 Points ∼8% +133%
Dell Latitude 14 5495
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
3080 Points ∼6% +77%
Dell XPS 13 9360 FHD i7 Iris
Intel Iris Plus Graphics 640, 7560U
2124 Points ∼4% +22%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel UHD Graphics 620, 8550U
1915 Points ∼4% +10%
Dell Inspiron 13 7380
Intel UHD Graphics 620, 8565U
1851 Points ∼4% +6%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
1815 Points ∼4% +4%
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
Intel UHD Graphics 620, 8365U
1744 Points ∼3%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (1235 - 1979, n=154)
1706 Points ∼3% -2%
HP ProBook 430 G6-5TJ89EA
Intel UHD Graphics 620, 8265U
1698 Points ∼3% -3%
Dell XPS 13 9360-4764
Intel HD Graphics 620, 7500U
1631 Points ∼3% -6%
Dell Latitude 3390
Intel UHD Graphics 620, 8250U
1597 Points ∼3% -8%
3DMark 06 Standard
10108 Punkte
3DMark 11 Performance
1896 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
51629 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
8000 Punkte
Hilfe

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Kühllösung besteht aus einem einzelnen Lüfter und einer kurzen Heatpipe, die über die CPU führt. Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben wie der Textverarbeitung und Videostreaming bleibt der Lüfter aus, was einen lautlosen Betrieb ermöglicht. Unter dauerhaft hoher Last wie bei Hintergrundupdates oder Installationen muss man hingegen mit einer Lüfterlautstärke von bis zu 35 dB(A) rechnen, was für ein Subnotebook mit einer ULV-CPU relativ normal ist. Nachdem die hohe Last abgearbeitet ist, kommt der Lüfter fast sofort wieder zum Stillstand.

Der höchste Geräuschpegel, den wir im Ultra-Performance-Modus der Dell-Power-Manager-Software messen konnten, lag mit 42 dB(A) über dem des ThinkPad X390 und des EliteBook x360 13. Dieser Modus wird für die meisten Anwendungsszenarien jedoch nicht benötigt und wenn man die zusätzliche Leistung wirklich braucht, ist man mit einem "richtigen" Laptop wie dem Latitude 5491, das über CPUs der Core-H-Reihe verfügt, vermutlich besser beraten.

Wenn man sein Ohr an die Tastatur hält, kann man das sehr leise Spulenfiepen hören. Sitzt man jedoch normal weit weg vom Laptop, ist es jedoch unhörbar.

Da keine dGPU vorhanden ist, ist auch die Kühllösung klein
Da keine dGPU vorhanden ist, ist auch die Kühllösung klein
Der kleine ~35 mm große Lüfter ist beim Surfen und bei der Textverarbeitung leise
Der kleine ~35 mm große Lüfter ist beim Surfen und bei der Textverarbeitung leise
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
UHD Graphics 620, 8365U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Samsung Notebook 9 NP930QAA
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, 8550U, Liteon CA1-8D256-HP
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Geräuschentwicklung
2%
-1%
2%
7%
6%
aus / Umgebung *
28.5
29.2
-2%
28.6
-0%
29
-2%
28.2
1%
28.5
-0%
Idle min *
28.5
29.2
-2%
28.6
-0%
29
-2%
28.2
1%
28.5
-0%
Idle avg *
28.5
29.2
-2%
28.6
-0%
29
-2%
28.2
1%
28.5
-0%
Idle max *
28.5
29.2
-2%
28.6
-0%
29
-2%
28.2
1%
28.5
-0%
Last avg *
35.5
34.8
2%
34.2
4%
32.6
8%
30.7
14%
30.8
13%
Last max *
42.1
34.8
17%
47
-12%
36.7
13%
32.9
22%
32.8
22%
Witcher 3 ultra *
43

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
28.5 / 28.5 / 28.5 dB(A)
Last
35.5 / 42.1 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.5 dB(A)

Temperatur

Minimale Abluftöffnungen an den Ecken und Kanten
Minimale Abluftöffnungen an den Ecken und Kanten

Die Oberflächentemperaturen sind aufgrund der CPU-Position und der darunterliegenden Kühllösung auf der linken Seite des Systems tendenziell höher als auf der rechten Seite. Der Unterschied ist vor allem im Tablet-Modus auffällig, da man hier eher mit den wärmeren Stellen in Berührung kommt. Bei extrem hoher Last können die wärmsten Stellen bis zu 47 °C bzw. sogar 60 °C erreichen, wie die Wärmebilder unten zeigen. Das stellt zwar im Laptop-Modus kein Problem dar, zugunsten der komfortablen Bedienung sollte man es im Tablet-Modus jedoch vermeiden, den Prozessor über längere Zeit stark auszulasten.

Im Vergleich mit dem ThinkPad X390 Yoga und dem Samsung Notebook 9 Pen, bei denen die Oberflächentemperaturen maximal im niedrigen bis mittleren 40-°C-Bereich liegen, sind die Temperaturen des Dell-Laptops höher.

Leerlauf (oben)
Leerlauf (oben)
Leerlauf (unten)
Leerlauf (unten)
Maximallast (oben)
Maximallast (oben)
Maximallast (unten)
Maximallast (unten)

Stresstest

Um das System auf mögliche Stabilitätsprobleme und potenzielles Drosseln zu prüfen, setzen wir es synthetischen Lasten aus. Bei der Ausführung von Prime95 arbeitet die CPU in den ersten paar Sekunden mit bis zu 3,7 GHz und erreicht dabei mit 99 °C eine sehr hohe Temperatur. Um die Kerntemperatur auf niedrigere und deutlich vertretbarere 85 °C zu senken, sinkt die Taktfrequenz stetig und stabilisiert sich bei 2,3 GHz. In Anbetracht dessen, dass der Basistakt des Core i5-8365U bei nur 1,6 GHz liegt, ist es trotz der hohen Kerntemperaturen beeindruckend, dass ein Convertible-Subnotebook einen Turbo Boost von +700 MHz aufrechterhalten kann. Beispielsweise stabilisiert sich die Core i7-CPU im Samsung Notebook 9 Pen unter den gleichen Bedingungen bei einer niedrigeren Taktfrequenz und einer niedrigeren Temperatur von 77 °C.

Der Akkumodus beeinflusst die zur Verfügung stehende Leistung. Ein 3DMark-11-Durchlauf lieferte im Akkumodus Physik- und Grafikpunktzahlen von 2.561 bzw. 1.119 Punkten, im Netzbetrieb waren es 6.016 bzw. 1.744 Punkte.

Leerlauf
Leerlauf
Prime95-+FurMark-Stress
Prime95-+FurMark-Stress
Prime95-Stress (in den ersten paar Minuten)
Prime95-Stress (in den ersten paar Minuten)
Prime95-Stress (>5 Minuten)
Prime95-Stress (>5 Minuten)
CPU Clock (GHz) GPU Clock (MHz) Average CPU Temperature (°C)
System Idle -- -- 38
Prime95 Stress 2.3 -- 85
Prime95 + FurMark Stress 0.9 - 1.1 1000 78 - 83
Max. Last
 43 °C47.2 °C34.8 °C 
 41.6 °C41.4 °C32.2 °C 
 31.2 °C30.8 °C28.8 °C 
Maximal: 47.2 °C
Durchschnitt: 36.8 °C
31.8 °C55 °C60 °C
30.8 °C44.6 °C41.8 °C
31 °C33.6 °C36 °C
Maximal: 60 °C
Durchschnitt: 40.5 °C
Netzteil (max.)  41 °C | Raumtemperatur 23 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 36.8 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 47.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 60 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 31.2 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (-3.1 °C).

Lautsprecher

Die meisten Business-Laptops haben mittelmäßige Lautsprecher und das Latitude 5300 2-in-1 bildet hier keine Ausnahme. Da der Frequenzbereich bei 1K Hz und nicht wie bei vielen größeren Laptops bei 500 Hz endet, ist der Bass hier recht schwach. In anderen Worten: Das Latitude sollte nicht die erste Wahl für Multimediainhalte und die Musikwiedergabe sein.

Für Skype-Anrufe sind die Lautsprecher hingegen ausreichend laut und klar, da auch bei höherer Lautstärke keine Probleme durch Rauschen oder ein unausgeglichenes Klangbild entstehen. Man sollte beachten, dass die Handballenauflagen vibrieren, da die Lautsprecher so nahe an den vorderen Ecken des Chassis eingebaut wurden.

Stereolautsprecher vorne am Laptop
Stereolautsprecher vorne am Laptop
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2045.947.62540.440.23138.339.64039.239.15037.437.96336.1388036.838.410035.744.412534.649.21603355.120033.859.625032.163.431531.763.740030.567.250030.469.963029.670.880029.173.6100029.177.2125028.676.1160028.272.5200028.169250027.968.531502868.4400027.669.3500027.570.3630027.571.6800027.564.41000027.2671250027.268.41600027.364.8SPL40.683.7N460.8median 28.6median 68.4Delta2.23.835.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseDell Latitude 13 5300 2-in-1Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Dell Latitude 13 5300 2-in-1 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.71 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.5% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.9% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 6% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 90% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 9% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 88% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Leerlauf auf dem Desktop werden je nach Profil und Helligkeitsstufe zwischen 3 und 7 W verbraucht. Die Energieeffizienz, die hier bei niedriger Last allgemein besser ist als bei konkurrierenden 13-Zoll-Systemen, wirkt sich in Form von hohen WLAN-Laufzeiten aus (siehe unten).

Der maximale Energieverbrauch, der dem kleinen (~10,5 x 6,5 x 2,3 cm) 65-W-Netzteil bei der Ausführung von Prime95 abverlangt wurde, lag bei 60 W. Wie das Diagramm zeigt, handelt es sich hierbei jedoch um eine Verbrauchsspitze, die nur einige Sekunden lange anhält, worauf der Verbrauch unweigerlich fällt und sich schließlich bei 34 W stabilisiert. Dieses Verhalten deckt sich mit unseren obigen Stresstest-Beobachtungen, in denen der Turbo Boost seinen Spitzenwert nur für ein paar Sekunden aufrechterhalten kann.

Dell bietet auch ein größeres 90-W-Netzteil an, basierend auf unseren Messungen mit dem 65-W-Standardnetzteil halten wir das größere Netzteil jedoch nicht für nötig.

Relativ konstanter Verbrauch in 3DMark 06
Relativ konstanter Verbrauch in 3DMark 06
Prime95 bei der 20s-Marke initialisiert. Hier sieht man, dass der Verbrauch kurzzeitig einen Spitzenwert von 60 W erreicht, anschließend fällt und sich dann bei 34 W stabilisiert
Prime95 bei der 20s-Marke initialisiert. Hier sieht man, dass der Verbrauch kurzzeitig einen Spitzenwert von 60 W erreicht, anschließend fällt und sich dann bei 34 W stabilisiert
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 1.1 Watt
Idledarkmidlight 2.8 / 5.1 / 7.1 Watt
Last midlight 39.9 / 60.3 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
8365U, UHD Graphics 620, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG, IPS, 1920x1080, 13.3
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
8265U, UHD Graphics 620, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L, IPS LED, 1920x1080, 13.3
Huawei MateBook 13 i7
8565U, GeForce MX150, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS, 2160x1440, 13
Samsung Notebook 9 NP930QAA
8550U, UHD Graphics 620, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 13.3
HP Spectre x360 13t-ae000
8550U, UHD Graphics 620, Liteon CA1-8D256-HP, IPS, 3840x2160, 13.3
HP EliteBook 735 G5 3UN62EA
2700U, Vega 10, Toshiba KBG30ZMV256G, IPS, 1920x1080, 13.3
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
8650U, UHD Graphics 620, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS, 1920x1080, 13.3
Stromverbrauch
-14%
-43%
-53%
-40%
-43%
-21%
Idle min *
2.8
3.4
-21%
3.5
-25%
4.4
-57%
5.9
-111%
5.5
-96%
3.4
-21%
Idle avg *
5.1
5.6
-10%
7.5
-47%
11.8
-131%
9.8
-92%
9.4
-84%
7.6
-49%
Idle max *
7.1
8.7
-23%
12.4
-75%
15.5
-118%
10.6
-49%
11.6
-63%
11.5
-62%
Last avg *
39.9
43.6
-9%
64.2
-61%
38
5%
36.6
8%
39
2%
35.4
11%
Last max *
60.3
65
-8%
65.7
-9%
39.8
34%
34.3
43%
45.6
24%
51.9
14%
Witcher 3 ultra *
52.5

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Der Laptop verfügt über einen für ein 13-Zoll-Convertible recht großen 60-Wh-Akku, vergleichsweise bekommt man beim ThinkPad X390 Yoga und dem Samsung Notebook 9 Pen nur 48 bzw. 39 Wh. Hier kann man mit fast 10,5 Stunden praxisnaher WLAN-Nutzung rechnen, womit dies eines der ausdauerndsten Subnotebooks ist, die wir getestet haben.

Trotz der hohen Kapazität dauert das Aufladen des vollständig entladenen Akkus mit dem mitgelieferten Netzteil wie üblich 1,5 bis 2 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
28h 16min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
10h 26min
Last (volle Helligkeit)
2h 06min
Dell Latitude 13 5300 2-in-1
8365U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Lenovo ThinkPad X390-20Q1S02M00
8265U, UHD Graphics 620, 48 Wh
Huawei MateBook 13 i7
8565U, GeForce MX150, 41.7 Wh
Samsung Notebook 9 NP930QAA
8550U, UHD Graphics 620, 39 Wh
HP Spectre x360 13t-ae000
8550U, UHD Graphics 620, 60 Wh
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
8650U, UHD Graphics 620, 56.2 Wh
Akkulaufzeit
-23%
-43%
-43%
-18%
-6%
Idle
1696
925
-45%
873
-49%
WLAN
626
499
-20%
457
-27%
398
-36%
424
-32%
589
-6%
Last
126
94
-25%
53
-58%
69
-45%
121
-4%

Pro

+ Thunderbolt 3 und schneller microSD-Kartenleser
+ umfangreiche Garantieoptionen
+ leise Tippgeräusche
+ dedizierte Maustasten
+ einfache Wartung
+ optional mit WWAN
+ lange Akkulaufzeit

Contra

- Oberflächen unter Last sehr warm
- Display könnte heller sein, was der Outdoor-Lesbarkeit zurträglich wäre
- etwas schwerer als andere 13-Zoll-Convertibles
- Graustufen und Farben im Werkszustand ungenau
- keine Ryzen- oder Nvidia-Konfigurationen
- keine Webcam-Abdeckung
- kleine Pfeiltasten

Fazit

Im Test: Dell Latitude 13 5300 2-in-1. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell US
Im Test: Dell Latitude 13 5300 2-in-1. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell US

Das Dell Latitude 13 5300 2-in-1 erfüllt zwar seinen Zweck, ist dabei jedoch weder besser noch schlechter als andere Business-Subnotebooks und schafft es deshalb auch nicht, sich von ihnen abzuheben. Die 360-Grad-Scharniere sind praktisch, dafür wiegt es allerdings auch etwas mehr als die Konkurrenten von Lenovo und HP. Darüber hinaus unterstützt es einen Aktivstylus, der dazugehörige magnetische Halter erweist sich jedoch in der Praxis als weniger zuverlässig als eingelassene Vertiefungen oder physische Schlaufen. Die Akkulaufzeit ist lange, allerdings befindet sich im Lieferumfang des Geräts noch immer ein proprietäres Netzteil, das leider nicht so schlank und universell ist wie USB-C.

Die beste Eigenschaft des Latitude-Convertibles bleibt seine einfache Wartung. Dell macht es Endanwendern leicht, die Kernkomponenten aufzurüsten, da hierfür lediglich ein Kreuzschraubenzieher erforderlich ist. Um den Grundpreis für Nutzer niedrig zu halten, die keine besonderen Extras benötigen, sind Thunderbolt 3, SmartCard-Leser und WWAN optional. Bei Mittelklasse-Modellen sollten Konfigurationsmöglichkeiten immer eine zentrale Rolle spielen, was bei der Latitude-5000-Reihe definitiv gegeben ist und wodurch man hier genau das kaufen kann, was man möchte.

Wenn man bereit dazu ist, etwas mehr auszugeben, sollte man sich das HP EliteBook x360 1030 G3 ansehen, das leichter und heller ist und Tasten mit deutlicherem Feedback besitzt. Da es etwas leistungsfähiger und zukunftssicherer ist, ist das Latitude 13 5300 2-in-1 eine ordentliche Alternative zum ThinkPad X390 Yoga, das zu einem ähnlichen Preis erhältlich ist. Wir empfehlen, auf die Core-i7-Option zu verzichten und stattdessen eine Core-i5-SKU mit nützlichen Funktionen wie WWAN, Thunderbolt 3, mehr Speicherplatz oder einer Garantieverlängerung zu wählen.

Hier dreht sich alles um den Service, die Konfigurationsmöglichkeiten und die Verbindungsoptionen. Das Latitude 13 5300 2-in-1 deckt alle drei Gebiete ab - egal ob innerhalb oder außerhalb vom Büro. Trotzdem könnte es etwas leichter und heller sein, um den Convertible-Formfaktor bzw. die Lesbarkeit im Freien zu begünstigen.

Dell Latitude 13 5300 2-in-1 - 26.06.2019 v6
Allen Ngo

Gehäuse
82 / 98 → 83%
Tastatur
84%
Pointing Device
86%
Konnektivität
71 / 80 → 89%
Gewicht
70 / 20-67 → 100%
Akkulaufzeit
93%
Display
86%
Leistung Spiele
63 / 68 → 93%
Leistung Anwendungen
92 / 92 → 100%
Temperatur
84%
Lautstärke
93%
Audio
50%
Kamera
47 / 85 → 56%
Durchschnitt
77%
87%
Office - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Allen Ngo, 26.06.2019 (Update: 17.07.2019)