Notebookcheck

Test Huawei MateBook 13 (i7-8565U, GeForce MX150) Laptop

Ein GPU-Monster. Es kommt nicht immer auf die Größe an! Der 13-Zoll-Laptop im 3:2-Format verfügt über eine viel schnellere GPU, als typischerweise in Ultrabooks anzufinden ist. Der jüngste Spross aus dem Hause Huawei ist offiziell ein Mittelklasse-Notebook, sticht aber durch seine Bauart und seine Spezifikationen aus der Masse heraus.

In Asien ist das MateBook 13 bereits seit Ende 2018 verfügbar, im Januar 2019 hat es dann den Sprung über den Pazifik geschafft und den nordamerikanischen Markt erreicht. Bis dahin gab es außerhalb Asiens kein Modell zwischen dem Einsteigernotebook MateBook D und dem Flaggschiff MateBook X Pro. Das Mitteklassegerät MateBook 13 soll diese Lücke nun füllen.

Der Einstieg liegt bei 999 US-Dollar. Dafür erhält man einen Core i5-8265U samt 256 GB PCIe-SSD. Am anderen Ende der Preisskala liegt das Modell für 1.299 US-Dollar, ausgestattet mit Core i7-8565U, einer 512 GB fassenden PCIe-SSD sowie einer dedizierten GeForce MX150 mit einer TDP von 25 W. Die restliche Hardware ist zwischen den beiden Modellen identisch. Beide verfügen über denselben einzigartigen 13 Zoll 3:2-IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 2.160 x 1.440 sowie 8 GB LPDDR3-RAM.

Die Konkurrenz ist letztlich dieselbe wie beim MateBook X Pro und beinhaltet das Dell XPS 13HP Spectre 13Apple MacBook Pro 13Acer Swift 7Asus ZenBook 13 UX333Microsoft Surface Laptop 2 und das Razer Blade Stealth. Im Zuge dieses Tests wollen wir das MateBook 13 nicht nur gegen seine direkte Konkurrenz antreten lassen, sondern auch einen Vergleich mit dem deutlich teureren MateBook X Pro anstellen.

Weitere Huawei-MateBook-Reviews:

Spezifikationen (Quelle: Huawei)
Spezifikationen (Quelle: Huawei)
Huawei MateBook 13 i7 (MateBook Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce MX150 - 2048 MB, Kerntakt: 1469 MHz, Speichertakt: 1502 MHz, GDDR5, 399.07
Hauptspeicher
8192 MB 
, 1200 MHz, 10-10-10-28, Dual-Channel
Bildschirm
13 Zoll 3:2, 2160 x 1440 Pixel 200 PPI, 10-point capacitive, Chi Mei CMN8201, IPS, P130ZFA-BA1, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
Soundkarte
Intel Cannon Lake-LP - cAVS
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15 x 286 x 211.1
Akku
41.7 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Primary Camera: 1 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, MateDock 2, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.3 kg, Netzteil: 195 g
Preis
1300 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Gehäuse lässt sich am besten als 13-Zoll-Version des 13,9 Zoll großen MateBook X Pro beschreiben. Die Aluminium-Bauart, die glatten und matten Oberflächen, die abgerundeten Ecken und Kanten sowie die allgemeine Optik der beiden Laptops ähneln sich sehr. Die einzigen zwei nennenswerten Unterschiede sind neben der Platzierung der Webcam die dünneren Ränder links und rechts der Tastatur. Die ausfahrbare Webcam des Pro-Modells wurde durch eine klassische Webcam ersetzt.

Die Gehäusestabilität ist zwar hervorragend, aber nicht die beste in dieser Klasse. Die Base des MateBook 13 lässt sich ein wenig mehr verwinden als die des XPS 13Spectre 13 und Blade Stealth. Die Mitte der Tastatur und der Außenschale geben bei punktuellem Druck mit den Fingern ebenfalls nach. Insgesamt liegt die Festigkeit knapp hinter den oben erwähnten Konkurrenten aber noch immer deutlich vor den Geräten von LG und Samsung.

Die Verarbeitungsqualität unseres Testgeräts war perfekt und wir konnten weder ungleichmäßige Spaltmaße noch andere Defekte feststellen. Lediglich ein etwas festeres Scharnier wäre wünschenswert gewesen, da dieses bekanntlich im Laufe der Zeit ausleiert.

Die Abmessungen sind aufgrund des 3:2-Formats deutlich schmaler und quadratischer als bei der Konkurrenz. So ist Apples MacBook Pro 13 bei gleicher Tiefe und Dicke fast 20 mm breiter. Mit rund 1,3 kg ist das Gewicht genau da, wo wir es bei einem 13-Zöller verortet hätten. Wer ein noch leichteres Subnotebook will, sollte einen Blick auf das LG Gram 13 werfen.

Identisches Metallgehäuse und Beschichtung wie das teurere MateBook X Pro
Identisches Metallgehäuse und Beschichtung wie das teurere MateBook X Pro
Maximaler Öffnungswinkel: 150 Grad. Ein Nachwippen konnten wir nicht feststellen.
Maximaler Öffnungswinkel: 150 Grad. Ein Nachwippen konnten wir nicht feststellen.
Das i5-Modell erstrahlt in Mystic Silver, unser i7-Modell dagegen in dunklerem Space Grey
Das i5-Modell erstrahlt in Mystic Silver, unser i7-Modell dagegen in dunklerem Space Grey
Hochglanzbeschichteter Touchscreen und Powerbutton mit Fingerabdruckleser sind Standard
Hochglanzbeschichteter Touchscreen und Powerbutton mit Fingerabdruckleser sind Standard
308 mm 223.2 mm 14.5 mm 1.3 kg307 mm 218 mm 13.8 mm 1.3 kg304.1 mm 212.4 mm 14.9 mm 1.4 kg304 mm 217 mm 14.6 mm 1.3 kg302 mm 199 mm 11.6 mm 1.2 kg286 mm 211.1 mm 15 mm 1.3 kg

Anschlüsse

Die einzigen verfügbaren Anschlüsse sind zwei USB-C-Ports, von denen nur der linke auch zum Laden verwendet werden kann. Schließt man das Ladegerät an den rechten Anschluss an, erscheint ein entsprechender Warnhinweis auf dem Bildschirm. Beide Anschlüssen können natürlich zum Laden externer Geräte, wie zum Beispiel eines Smartphones, verwendet werden. Das Razer Stealth kann über jeden seiner USB-C-Ports mit Strom versorgt werden.

Um das Gerät vom höherwertigen MateBook X Pro abzusetzen, fehlt dem MateBook 13 Thunderbolt 3 komplett. Es gibt auch, anders als beim XPS 13 oder ZenBook UX333, keinen SD-Kartenleser. DisplayPort wird über den rechten der beiden USB-C-Ports ausgegeben.

Vorn: keine Anschlüsse
Vorn: keine Anschlüsse
Links: USB Typ-C + Laden, 3,5-mm-Audio
Links: USB Typ-C + Laden, 3,5-mm-Audio
Hinten: keine Anschlüsse
Hinten: keine Anschlüsse
Rechts: USB Typ-C
Rechts: USB Typ-C

Kommunikation

Austauschbares M.2-2230 WLAN-Modul
Austauschbares M.2-2230 WLAN-Modul

Für die Funkkommunikation ist Intels 9560 mit integriertem Bluetooth 5 verantwortlich. In der Theorie sind damit Übertragungsraten von bis zu 1,73 Gbit/s möglich, wenn die Gegenseite dies unterstützt. Da unser Setup auf 1 Gbit/s beschränkt ist, fallen die von uns gemessenen Übertragungsraten entsprechend niedriger aus.

Wir hatten während des gesamten Testzeitraums keinerlei Verbindungsabbrüche oder andere Probleme zu beklagen. Erwähnenswert ist noch, dass das MateBook X Pro auf die etwas ältere und langsamere Intel 8265 mit Bluetooth 4.2 setzt.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
802.11 a/b/g/n/ac
752 (min: 651, max: 774) MBit/s ∼100%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
665 MBit/s ∼88%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
660 MBit/s ∼88%
Lenovo Yoga C930-13IKB
Intel Wireless-AC 9260
638 (min: 401, max: 679) MBit/s ∼85%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo Yoga C930-13IKB
Intel Wireless-AC 9260
657 (min: 602, max: 709) MBit/s ∼100%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
802.11 a/b/g/n/ac
598 (min: 271, max: 625) MBit/s ∼91%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
513 MBit/s ∼78%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
504 MBit/s ∼77%

Wartung

Die Wartung ist zwar möglich, Huawei rät davon allerdings ab. Der Unterboden wird von sechs Torx- und vier Kreuzschlitzschrauben gehalten. Letztere verstecken sich unter den Gummifüßen. Obwohl beide Modelle auf ein ähnliches Chassis setzen, unterscheidet sich das interne Hardware-Layout unseres Testkandidaten vom MateBook X Pro komplett.

Einzigartige Platzierung der Lüfter und Heatpipes
Einzigartige Platzierung der Lüfter und Heatpipes

Zubehör und Garantie

Im Lieferumfang enthalten ist ein USB-C-Dock namens MateDock 2, das die fehlenden Anschlüsse am Gerät selbst ausgleicht. Es enthält neben USB-A und weiteren USB-C-Ports auch VGA und HDMI (full size) mit Support für 2160p30. Lediglich ein Netzwerkanschluss fehlt.

Standardmäßig wird das Gerät mit einem Jahr Garantie verkauft.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur ist mit 27,6 x 10,5 cm genauso groß wie die des breiteren MateBook X Pro. Trotzdem wirken Feedback und Hub deutlich schwammiger und leiser. Wir hätten uns einen definierteren Anschlag und etwas mehr Hub gewünscht, wie zum Beispiel die 1,5 mm des Spectre x360 15. Dadurch hätte das Tippgefühl sich von der typischen Flachheit eines Ultrabooks absetzen können.

Eine zweistufige Hintergrundbeleuchtung ist in allen Modellen enthalten und sowohl Caps Lock aus auch die FN-Taste verfügen über eigene Status-LEDs. Leider sind Pfeiltasten für hoch und runter nur in halber Größe ausgeführt und bieten ein noch schwammigeres Feedback als die restlichen Tasten.

Touchpad

Das sehr breite Touchpad liegt mit 12 x 6,5 cm zwischen dem des XPS 13 (10,5 x 6 cm) und dem des MateBook X Pro (12 x 7,8 cm). Die Oberfläche ist angenehm glatt und gleichmäßig und das Touchpad bietet bis in die Ecken hinein sehr angenehme Gleiteigenschaften und eine hohe Präzision.

Die integrierten Maustasten sind sehr flach und weich, vor allem wenn man sie dem ausgesprochen lauten Geräusch beim Auslösen gegenüberstellt. Drag & Drop funktionierte dank der großen Oberfläche sehr gut.

Anders als die es umgebenden Aluminiumoberflächen ist das Touchpad selbst sehr empfänglich für Fingerabdrücke. Wir befürchten daher, dass seine Oberfläche im Laufe der Zeit durch das Fett der Haut beschädigt wird.

Feedback ist weich, der Hub beträgt gerade mal 1,2 mm
Feedback ist weich, der Hub beträgt gerade mal 1,2 mm
Tasten und Touchpad fallen für ein Subnotebook angenehm groß aus
Tasten und Touchpad fallen für ein Subnotebook angenehm groß aus

Display

Um sich von der Masse abzusetzen, hat sich Huawei gegen das übliche 16:9-Format entschieden und dem MateBook 13 ein 3:2-Panel verpasst. Das Seitenverhältnis unterscheidet unseren Testkandidaten am stärksten vom MateBook X Pro, denn alle Eigenschaften - Größe, Auflösung, Reaktionszeit, DPI, Helligkeit und Kontrastverhältnis - sind dem teureren Konkurrenten unterlegen. Trotzdem ist der hochglanzbeschichtete Touchscreen noch immer sehr hochwertig und bietet eine, dem Pro-Modell vergleichbare Farbraumabdeckung. Der Bildschirm des 13.9 Zoll Yoga C930 ist dunkler und weniger akkurat.

Das verbaute Chi-Mei-CMN8201-Panel ähnelt dem Chi-Mei-Panel des originalen MateBook X von 2017, es ist nur etwas kleiner.

Wie auf dem Foto zu sehen ist, zeigte das Display unseres Testgeräts leider ein sehr ungleichmäßiges und stark ausgeprägtes Backlight-Bleeding. Angesichts des vierstelligen Preises hat uns dies überrascht und wir können nur hoffen, dass es sich um einen Ausreißer handelt. Im Alltagsgebrauch war dieses Backlight-Bleeding nicht bemerkbar, bei der Videowiedergabe oder dem Systemstart dagegen sehr deutlich.

Screen-to-body-ratio von 88 %. Der obere Rand ist etwas breiter, da er die Webcam beherbergt.
Screen-to-body-ratio von 88 %. Der obere Rand ist etwas breiter, da er die Webcam beherbergt.
Huawei bewirbt das Gerät mit 4,4 mm dünnen Rändern. Das elegante Design lässt das dickere Surface 2 Laptop fast schon veraltet aussehen.
Huawei bewirbt das Gerät mit 4,4 mm dünnen Rändern. Das elegante Design lässt das dickere Surface 2 Laptop fast schon veraltet aussehen.
Subpixel-Geometrie (200 DPI)
Subpixel-Geometrie (200 DPI)
Mittleres bis starkes ungleichmäßiges Backlight-Bleeding
Mittleres bis starkes ungleichmäßiges Backlight-Bleeding
363.2
cd/m²
369.8
cd/m²
345
cd/m²
358.9
cd/m²
366.6
cd/m²
355
cd/m²
354.7
cd/m²
363.9
cd/m²
359.9
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Chi Mei CMN8201
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 369.8 cd/m² Durchschnitt: 359.7 cd/m² Minimum: 4.34 cd/m²
Ausleuchtung: 93 %
Helligkeit Akku: 366.7 cd/m²
Kontrast: 940:1 (Schwarzwert: 0.39 cd/m²)
ΔE Color 2.76 | 0.6-29.43 Ø5.9, calibrated: 1.53
ΔE Greyscale 4.2 | 0.64-98 Ø6.1
97.6% sRGB (Argyll 3D) 63.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.22
Huawei MateBook 13 i7
Chi Mei CMN8201, IPS, 13, 2160x1440
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
ID: Sharp SHP148B, Name: LQ133D1, Dell P/N: 8XDHY, IPS, 13.3, 3840x2160
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
APPA03E, IPS, 13.3, 2560x1600
HP Spectre x360 13t-ae000
LGD0588, IPS, 13.3, 3840x2160
Lenovo Yoga C930-13IKB
B139HAN03_0, IPS, 13.9, 1920x1080
Huawei Matebook X Pro i5
Tianma XM, IPS, 13.9, 3000x2000
Response Times
-50%
-3%
-10%
10%
13%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
43.2 (22, 21.2)
69.6 (32.4, 37.2)
-61%
46 (21, 25)
-6%
51.6 (25.6, 26)
-19%
40.8 (20.4, 20.4)
6%
40.4 (19.2, 21.2)
6%
Response Time Black / White *
32 (18, 14)
44 (24.4, 19.6)
-38%
32 (17, 15)
-0%
32.4 (16.4, 16)
-1%
27.6 (15.6, 12)
14%
25.6 (11.6, 14)
20%
PWM Frequency
3759 (20)
118000 (75, 150)
Bildschirm
6%
34%
12%
-33%
-0%
Helligkeit Bildmitte
366.6
478.5
31%
519
42%
329.8
-10%
316
-14%
442.7
21%
Brightness
360
466
29%
504
40%
318
-12%
291
-19%
428
19%
Brightness Distribution
93
86
-8%
95
2%
74
-20%
83
-11%
84
-10%
Schwarzwert *
0.39
0.43
-10%
0.33
15%
0.25
36%
0.36
8%
0.31
21%
Kontrast
940
1113
18%
1573
67%
1319
40%
878
-7%
1428
52%
DeltaE Colorchecker *
2.76
3.09
-12%
1.4
49%
2.37
14%
5.9
-114%
2.24
19%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
6.19
5.94
4%
2.8
55%
4.08
34%
12.9
-108%
7.19
-16%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.53
2.06
-35%
1.3
15%
1.11
27%
DeltaE Graustufen *
4.2
2.4
43%
2.2
48%
2.8
33%
8.6
-105%
9.7
-131%
Gamma
2.22 99%
2.063 107%
2.22 99%
2.145 103%
2.1 105%
1.42 155%
CCT
6271 104%
6883 94%
6908 94%
6441 101%
6854 95%
6227 104%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
63.2
69.47
10%
77.3
22%
67
6%
60.7
-4%
61.6
-3%
Color Space (Percent of sRGB)
97.6
98.36
1%
99.99
2%
98
0%
94.5
-3%
95
-3%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-22% / -2%
16% / 28%
1% / 8%
-12% / -26%
7% / 2%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbraumabdeckung lag bei etwa 98 % sRGB und 63 % AdobeRGB. Huawei bewirbt das MateBook 13 auch entsprechend mit vollständiger sRGB-Farbraumabdeckung. Wer noch mehr Farbraumabdeckung benötigt, dem empfehlen wir einen Blick auf das MacBook Pro 13 oder das ZenBook Pro UX580 zu werfen.

Vs. sRGB
Vs. sRGB
Vs. AdobeRGB
Vs. AdobeRGB

Weitergehende Messungen mit Hilfe eines X-Rite Spectrophotometers ergaben eine sehr ausgewogene RGB-Darstellung bei einer minimal zu niedrigen Farbtemperatur. Mittels Kalibrierung konnten wir dies über alle Sättigungsgrade hinweg verbessern. Blautöne bleiben zwar weiterhin vergleichsweise ungenau, trotzdem schnitt das Display mit einem durchschnittlichen Delta-E-Wert von weniger als 1,5 sehr gut ab.

Graustufen (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 14 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 81 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
43.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22 ms steigend
↘ 21.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 61 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 18312 (Minimum 5, Maximum 2500000) Hz.

Im Außeneinsatz schlug sich unser Testkandidat aufgrund der schwächeren Hintergrundbeleuchtung schlechter als das MateBook X Pro. Direktes Sonnenlicht ist für das Display definitiv zu viel und die Reflexionen sind allgegenwärtig. Falls Nutzbarkeit im Freien ein wichtiges Kriterium ist, empfehlen wir das Samsung Notebook 9 oder HP EliteBook 1020 G2, da deren Displays fast doppelt so hell strahlen wie das des Huawei. Die Blickwinkel sind hervorragend und Farb- sowie Kontrastverschiebungen nur bei extremen Blickwinkeln erkennbar.

Außeneinsatz an einem hellen bewölkten Tag
Außeneinsatz an einem hellen bewölkten Tag
Außeneinsatz im Schatten
Außeneinsatz im Schatten
Außeneinsatz an einem hellen bewölkten Tag
Außeneinsatz an einem hellen bewölkten Tag
Großzügige IPS-Blickwinkel
Großzügige IPS-Blickwinkel

Performance

Intels Core i5-8265U und i7-8565U der Whiskey-Lake-U-Generation sind die neuen Standards und werden uns erhalten bleiben, bis Ende 2019 der Nachfolger in Form der Ice-Lake-Plattform verfügbar sein wird. Verglichen mit Kaby Lake-R bietet Whishey Lake-U nur minimale Performancevorteile. Der Schritt von Kaby Lake zu Kaby Lake-R war deutlich größer.

Besonders interessant ist die 25 W "1D10" GeForce MX150 des MateBook 13. Die meisten Ultrabooks müssen sich mit Intels integrierten Grafikeinheiten zufriedengeben, und selbst wenn eine dedizierte GPU verbaut wird, ist es in der Regel die langsamere "1D12" GeForce MX150. Genau dies war zum Beispiel beim letztjährigen MateBook X Pro der Fall. Razer bewirbt dies sogar aktiv, da das aktuelle Blade Stealth ebenfalls mit der schnelleren 25 W anstelle der langsameren 10-W-Variante der MX150 ausgestattet ist.

Der Arbeitsspeicher ist nicht aufrüstbar und bei allen Modellen auf 8 GB beschränkt. Wir hoffen aber, dass es demnächst auch ein 16-GB-Modell geben wird. Nvidia Optimus für die dynamische lastabhängige Umschaltung zwischen der dedizierten GPU und Intels UHD Graphics 620 ist verfügbar.

Kurioserweise war es uns nicht möglich, die neuesten Grafiktreiber direkt von Nvidias Webseite herunterzuladen und zu installieren. Die Software beendet sich mit dem Hinweis, man möge stattdessen doch bitte die Treiber von der Herstellerseite herunterladen.

 

Prozessor

CineBench R15
CineBench R15

Die Ergebnisse im CineBench liegen im einstelligen Prozentbereich entfernt von denen des Core i7-8550U der Vorgängergeneration, der unter anderem im XPS 13 steckt. Verglichen mit dem MateBook X Pro mit derselben i7-8550U-CPU liegt die Rohleistung aber um 26 % höher, da dieses deutlich stärker drosseln muss. Überrascht hat uns die Tatsache, dass der Ryzen 5 2500U, der im günstigeren Honor MagicBook steckt, sehr nah an die Performance des MateBook 13 herankam.

Wir testen jedes Laptop auch in einem Langzeittest, indem wir den Multi-Thread-Test von CineBench R15 in einer Dauerschleife laufen lassen. Wie dem Graphen unten entnommen werden kann, sinkt das Ergebnis von initial 697 Punkten im dritten Durchlauf auf nur noch 586 Punkte ab, was einem Verlust von rund 16 % entspricht. Dies ist zwar noch immer besser als beim MateBook X Pro, trotzdem ist das Notebook aber nicht in der Lage, seinen maximalen Turbo Boost für lange Zeit aufrechtzuerhalten. Dells Implementierung des i7-8550U ist da deutlich überlegen und liefert eine konsistentere Leistung ab.

Weitere Informationen sowie Benchmarks zum Core i7-8565U können der dieser CPU gewidmeten Seite entnommen werden.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700Tooltip
Huawei MateBook 13 i7 GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ; CPU Multi 64Bit: Ø581 (538.98-696.8)
Huawei MateBook X Pro, i7 GeForce MX150, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G; CPU Multi 64Bit: Ø485 (464.55-537.4)
Asus ZenBook 13 UX333FA UHD Graphics 620, i5-8265U, WDC PC SN520 SDAPNUW-256G; CPU Multi 64Bit: Ø512 (506.95-595.21)
Dell XPS 13 9370 FHD i5 UHD Graphics 620, i5-8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G; CPU Multi 64Bit: Ø593 (543-676.82)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
Intel Core i9-8950HK
190 Points ∼85% +9%
Lenovo Legion Y530-15ICH
Intel Core i7-8750H
175 Points ∼78% 0%
Huawei MateBook 13 i7
Intel Core i7-8565U
175 Points ∼78%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (138 - 193, n=50)
172 Points ∼77% -2%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
165 Points ∼74% -6%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Core i7-7660U
154 Points ∼69% -12%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Core i5-8259U
154 Points ∼69% -12%
Huawei MateBook D
Intel Core i7-7500U
149 Points ∼67% -15%
Acer Swift 3 SF315-41-R6J9
AMD Ryzen 7 2700U
141 Points ∼63% -19%
Huawei MateBook X Pro, i7
Intel Core i7-8550U
141 Points ∼63% -19%
Honor Magicbook
AMD Ryzen 5 2500U
138 Points ∼62% -21%
Microsoft Surface Go MHN-00003
Intel Pentium Gold 4415Y
65 Points ∼29% -63%
CPU Multi 64Bit
Lenovo Legion Y530-15ICH
Intel Core i7-8750H
1192 Points ∼27% +83%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
Intel Core i9-8950HK
1163 Points ∼27% +79%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Core i5-8259U
687 Points ∼16% +6%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Core i5-8259U
608 Points ∼14% -6%
Huawei MateBook 13 i7
Intel Core i7-8565U
650 Points ∼15%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
639 Points ∼15% -2%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (452 - 815, n=51)
588 Points ∼13% -10%
Honor Magicbook
AMD Ryzen 5 2500U
576 Points ∼13% -11%
Acer Swift 3 SF315-41-R6J9
AMD Ryzen 7 2700U
530 Points ∼12% -18%
Huawei MateBook X Pro, i7
Intel Core i7-8550U
514 Points ∼12% -21%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Core i7-7660U
397 (min: 337, max: 397) Points ∼9% -39%
Huawei MateBook D
Intel Core i7-7500U
343 Points ∼8% -47%
Microsoft Surface Go MHN-00003
Intel Pentium Gold 4415Y
164 Points ∼4% -75%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
175 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
650 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
103.38 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

Im PCMark schneidet das MateBook 13 besser ab als die meisten Konkurrenten, inklusive des HP Spectre x360 13. Vermutlich liegt dies an der dedizierten GPU. Während des gesamten Testzeitraums traten keinerlei Probleme oder Instabilitäten bei Software oder Hardware auf.

PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10
Digital Content Creation
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3645 Points ∼28%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (3194 - 3722, n=6)
3508 Points ∼27% -4%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
2994 Points ∼23% -18%
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
2795 Points ∼22% -23%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
2735 Points ∼21% -25%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
2548 Points ∼20% -30%
Productivity
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7281 Points ∼70%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (5994 - 7281, n=6)
6467 Points ∼62% -11%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5727 Points ∼55% -21%
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
5715 Points ∼55% -22%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
5475 Points ∼53% -25%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
5253 Points ∼50% -28%
Essentials
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
8382 Points ∼73%
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
8355 Points ∼73% 0%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (6763 - 8382, n=6)
7798 Points ∼68% -7%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
7410 Points ∼65% -12%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
7376 Points ∼64% -12%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
7083 Points ∼62% -15%
Score
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4344 Points ∼54%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (3704 - 4344, n=6)
4022 Points ∼50% -7%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3728 Points ∼46% -14%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3445 Points ∼42% -21%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
3313 Points ∼41% -24%
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
2603 Points ∼32% -40%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (4240 - 5254, n=6)
4897 Points ∼74% +4%
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
4854 Points ∼74% +3%
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4709 Points ∼71%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4339 Points ∼66% -8%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
4149 Points ∼63% -12%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4125 Points ∼63% -12%
Creative Score Accelerated v2
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (4805 - 5840, n=2)
5323 Points ∼49%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
4885 Points ∼45%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4865 Points ∼45%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4747 Points ∼44%
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
4742 Points ∼43%
Home Score Accelerated v2
Lenovo Yoga C930-13IKB
UHD Graphics 620, i5-8250U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
3774 Points ∼62% +4%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (3141 - 4092, n=6)
3688 Points ∼61% +2%
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3616 Points ∼59%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3478 Points ∼57% -4%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3371 Points ∼55% -7%
HP Spectre x360 13t-ae000
UHD Graphics 620, i5-8550U, Liteon CA1-8D256-HP
3306 Points ∼54% -9%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3616 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4709 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Ein einzelner M.2-2280-Slot steht für Massenspeicher zur Verfügung. In unserem Testgerät steckte darin eine 512 GB große Samsung PM981 NVMe-SSD, im MateBook X Pro war noch eine PM961 verbaut. Die einzelne Schraube, mit der die SSD fixiert wird, ist ab Werk mit einem Stück Klebeband gesichert. Es könnte also sein, dass durch einen Austausch die Garantie verfällt.

Die Performance des Speichermediums war besser als die der Toshiba XG5, Lite-on CA1 und SK-Hynix-PC401-SSDs, die in den Geräten der Konkurrenz stecken. Insbesondere die Lese- und Schreibraten des MateBook 13 waren bei kleinen Blockgrößen der Konkurrenz teilweise haushoch überlegen.

Weitere Informationen können unserer HDD- und SSD-Vergleichstabelle entnommen werden.

M.2-Slot mit abgeklebter Schraube zwischen Lautsprecher und Akku
M.2-Slot mit abgeklebter Schraube zwischen Lautsprecher und Akku
CDM 5.5
CDM 5.5
AS SSD
AS SSD
Huawei MateBook 13 i7
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
HP Spectre x360 13t-ae000
Liteon CA1-8D256-HP
Lenovo Yoga C930-13IKB
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Huawei Matebook X Pro i5
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
AS SSD
-41%
-67%
-56%
-30%
Copy Game MB/s
981.8
503.34
-49%
838.95
-15%
340.01
-65%
486.26
-50%
Copy Program MB/s
385.59
570.18
48%
300.87
-22%
209.69
-46%
312.26
-19%
Copy ISO MB/s
1799.53
584.6
-68%
1492.46
-17%
539.41
-70%
739.44
-59%
Score Total
4147
1911
-54%
1998
-52%
1373
-67%
2575
-38%
Score Write
1871
596
-68%
590
-68%
427
-77%
620
-67%
Score Read
1502
926
-38%
968
-36%
657
-56%
1329
-12%
Access Time Write *
0.032
0.055
-72%
0.13
-306%
0.056
-75%
0.036
-13%
Access Time Read *
0.041
0.059
-44%
0.121
-195%
0.069
-68%
0.058
-41%
4K-64 Write
1571.07
444.78
-72%
404.1
-74%
266.32
-83%
399.62
-75%
4K-64 Read
1257.1
678.32
-46%
724.86
-42%
434.3
-65%
1039.05
-17%
4K Write
118.45
107.45
-9%
91.36
-23%
94.98
-20%
103.13
-13%
4K Read
55.51
29.36
-47%
29.84
-46%
38.04
-31%
48.33
-13%
Seq Write
1812.34
435.82
-76%
945.31
-48%
661.05
-64%
1169.65
-35%
Seq Read
1888.96
2204.54
17%
2133.49
13%
1849.93
-2%
2415.81
28%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3487 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1914 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 525.9 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 368.1 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2173 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1899 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 47.31 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 159.4 MB/s

Grafikkarte

Im 3DMark war unser Testgerät über 30 % schneller als das teurere MateBook X Pro. Dies zeigt eindrucksvoll, wie viel schneller die 25-W-Variante der GeForce MX150 verglichen mit dem 10-W-Modell tatsächlich ist. Insgesamt war das MateBook 13 etwa 5 % langsamer als das Blade Stealth, vermutlich dank dessen großzügigerer RAM- und VRAM-Ausstattung. Wer von einer UHD Graphics 620 kommt, wie sie in den meisten Ultrabooks zu finden ist, wird einen immensen Leistungszuwachs feststellen, der jede Intel-Iris-GPU, die zum Testzeitpunkt verfügbar war, in den Schatten stellt.

Dank seiner höheren GPU-Performance ist das MateBook 13 gut geeignet für beliebte Spiele wie Fortnite, LoL, Rocket League oder Overwatch. Bei reduzierten Details liegen Bildwiederholraten jenseits der 30 FPS bei nativer Auflösung von 2.160 x 1.440 durchaus im Rahmen des Möglichen. Bei niedrigeren Auflösungen kommt es aufgrund des ungewöhnlichen 3:2-Verhältnisses des Bildschirms zu schwarzen Balken.

Während unserer Witcher-3-Schleifen konnten wir keine Einbrüche der FPS durch Hintergrundaktivitäten feststellen.

Weitere Informationen sowie Benchmarks zur GeForce MX150 finden sich auf der dieser GPU gewidmeten Seite.

3DMark 11
3DMark 11
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Lenovo Legion Y530-15ICH
NVIDIA GeForce GTX 1060 Mobile, i7-8750H
11099 Points ∼49% +167%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
8450 Points ∼37% +103%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, i7-8565U
4163 Points ∼18%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (2820 - 4421, n=46)
3957 Points ∼18% -5%
Huawei Matebook X Pro i5
NVIDIA GeForce MX150, i5-8250U
3538 Points ∼16% -15%
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, 7500U
2735 Points ∼12% -34%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Iris Plus Graphics 655, i5-8259U
2683 Points ∼12% -36%
Honor Magicbook
AMD Radeon RX Vega 8, R5 2500U
2597 Points ∼11% -38%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Iris Plus Graphics 640, 7660U
1968 Points ∼9% -53%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Iris Plus Graphics 640, 7660U
1800 Points ∼8% -57%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel UHD Graphics 620, i5-8550U
1586 Points ∼7% -62%
1280x720 Performance GPU
Lenovo Legion Y530-15ICH
NVIDIA GeForce GTX 1060 Mobile, i7-8750H
14569 Points ∼28% +223%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
9032 Points ∼18% +100%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, i7-8565U
4514 Points ∼9%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (2796 - 4905, n=47)
4191 Points ∼8% -7%
Huawei Matebook X Pro i5
NVIDIA GeForce MX150, i5-8250U
3483 Points ∼7% -23%
Honor Magicbook
AMD Radeon RX Vega 8, R5 2500U
3482 Points ∼7% -23%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Iris Plus Graphics 655, i5-8259U
3044 Points ∼6% -33%
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, 7500U
2910 Points ∼6% -36%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Iris Plus Graphics 640, 7660U
2401 Points ∼5% -47%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Iris Plus Graphics 640, 7660U
1980 Points ∼4% -56%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel UHD Graphics 620, i5-8550U
1577 Points ∼3% -65%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Lenovo Legion Y530-15ICH
NVIDIA GeForce GTX 1060 Mobile, i7-8750H
11640 Points ∼29% +225%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
7374 Points ∼18% +106%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, i7-8565U
3586 Points ∼9%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (2323 - 3739, n=44)
3310 Points ∼8% -8%
Huawei Matebook X Pro i5
NVIDIA GeForce MX150, i5-8250U
2740 Points ∼7% -24%
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, 7500U
2376 Points ∼6% -34%
Honor Magicbook
AMD Radeon RX Vega 8, R5 2500U
2328 Points ∼6% -35%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Iris Plus Graphics 655, i5-8259U
2070 Points ∼5% -42%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Iris Plus Graphics 640, 7660U
1315 Points ∼3% -63%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel UHD Graphics 620, i5-8550U
1064 Points ∼3% -70%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Lenovo Legion Y530-15ICH
NVIDIA GeForce GTX 1060 Mobile, i7-8750H
83591 Points ∼43% +293%
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, i9-8950HK
42202 Points ∼22% +99%
Huawei MateBook 13 i7
NVIDIA GeForce MX150, i7-8565U
21260 Points ∼11%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (16227 - 22183, n=43)
19512 Points ∼10% -8%
Huawei Matebook X Pro i5
NVIDIA GeForce MX150, i5-8250U
16553 Points ∼8% -22%
Honor Magicbook
AMD Radeon RX Vega 8, R5 2500U
15109 Points ∼8% -29%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Iris Plus Graphics 655, i5-8259U
14343 Points ∼7% -33%
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, 7500U
13199 Points ∼7% -38%
Microsoft Surface Laptop i7
Intel Iris Plus Graphics 640, 7660U
10486 Points ∼5% -51%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel UHD Graphics 620, i5-8550U
8112 Points ∼4% -62%
3DMark 11 Performance
4796 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
14722 Punkte
3DMark Fire Strike Score
3235 Punkte
Hilfe
010203040Tooltip
Huawei MateBook 13 i7 GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ: Ø37.8 (35-40)
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 195 110.3 93.4 34.3 fps
The Witcher 3 (2015) 70.5 39.7 22.1 11.9 fps
Rocket League (2017) 156 76.1 47.4 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Das von Huawei “Shark Fin Design 2.0” genannte Kühlsystem besteht aus zwei mittig angeordneten Lüftern und zwei Heatpipes. Das Besondere an diesem Kühlsystem ist die Tatsache, dass CPU und GPU weiter nach außen rücken und die Lüfter dazwischen in der Mitte platziert sind. Bei den meisten anderen Laptops ist dies genau andersherum gelöst.

Bei niedriger Last, wie dem Surfen im Netz, dem Verfassen von Texten oder dem Streamen von Videos stehen die Lüfter komplett still. Auch bei 3DMark 06 bleiben beide Lüfter während der ersten Szene noch deaktiviert, wohingegen die meisten anderen Laptops ihr Kühlsystem hier bereits hochfahren. Anders gesagt: Das MateBook 13 bleibt bei hoher Last deutlich länger leise als die Konkurrenz. Im schlimmsten Fall drehen die Lüfter in diesem Szenario auf etwa 32 dB(A) auf, was bereits bei intensivem Multi-Tasking und Surfen im Netz auftreten kann.

Beim Spielen sieht die Situation dagegen ganz anders aus und die Geräuschkulisse ist vergleichbar mit dem MateBook X Pro. Mit 43 bis 47 dB(A) wird das MateBook 13 sogar lauter als das XPS 13 oder das Blade Stealth. Und da die Lüfter noch dazu ziemlich klein ausfallen (<40 mm Durchmesser), ist das entstehende Geräusch entsprechend hochfrequent und dadurch penetranter.

Wir konnten ein leises elektrisches Geräusch wahrnehmen, wenn wir unser Ohr in unmittelbarer Nähe der rechte Seite der Tastatur platzierten. Glücklicherweise war dies in der Praxis nicht hörbar.

Die Lüfter bleiben bei niedriger bis mittlerer Last aus
Die Lüfter bleiben bei niedriger bis mittlerer Last aus
Zwei Lüfter (35 bis 40 mm) mit hochfrequentem Geräusch
Zwei Lüfter (35 bis 40 mm) mit hochfrequentem Geräusch
Huawei MateBook 13 i7
GeForce MX150, i7-8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, i5-8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
UHD Graphics 620, i5-8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Iris Plus Graphics 655, i5-8259U
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, i7-8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
Geräuschentwicklung
0%
4%
1%
-2%
aus / Umgebung *
28.6
27.9
2%
28
2%
29.6
-3%
28.4
1%
Idle min *
28.6
27.9
2%
28
2%
29.6
-3%
28.5
-0%
Idle avg *
28.6
27.9
2%
28
2%
29.6
-3%
29
-1%
Idle max *
28.6
27.9
2%
28
2%
29.6
-3%
29.1
-2%
Last avg *
34.2
36.2
-6%
32.5
5%
36.7
-7%
42.8
-25%
Witcher 3 ultra *
43
45
-5%
32.5
24%
41.4
4%
Last max *
47
45.2
4%
42.2
10%
46.7
1%
41.6
11%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
28.6 / 28.6 / 28.6 dB(A)
Last
34.2 / 47 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.6 dB(A)

Temperatur

Ablüftung nach unten
Ablüftung nach unten

Huaweis Entscheidung, das Gehäuse komplett aus Aluminium zu gestalten, sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Hitze auf beiden Seiten des Laptops. Im Gegensatz dazu führt die Kohlefaser-Magnesium-Legierung des XPS 13 dazu, dass die Handballenablagen kühl bleiben, selbst wenn sich der Rest des Gehäuses erwärmt. Die Oberflächentemperaturen und deren Verteilung waren beim MateBook 13 also vergleichbar mit dem ebenfalls vollständig aus Aluminium gefertigten Razer Blade Stealth.

Bei ruhendem Desktop erwärmte sich die Unterseite bei einer Raumtemperatur von 22 °C auf etwa 27 °C. Bei aktiver Nutzung stieg dieser Wert zwar schnell an, das Notebook wurde aber nie unangenehm warm. Zum Spielen empfehlen wir dagegen unbedingt einen Tisch als Unterlage, da die Unterseite unter Last bis zu 46 °C erreichen kann.

Die häufig genutzten Tasten WASD und 123 werden bei hoher Last sehr warm. Den meisten Anwendern wird dies sicherlich nichts ausmachen, für Spieler wären kühlere Tasten aber angenehmer. Diese Erwärmung ist eine direkte Folge der Platzierung der GPU: Sie befindet sich direkt unter diesem Bereich.

Leerlauf (Oberseite)
Leerlauf (Oberseite)
Leerlauf (Unterseite)
Leerlauf (Unterseite)
Witcher 3 (Oberseite)
Witcher 3 (Oberseite)
Witcher 3 (Unterseite)
Witcher 3 (Unterseite)
Maximale Last (Oberseite)
Maximale Last (Oberseite)
Maximale Last (Unterseite)
Maximale Last (Unterseite)

Stresstest

Um potenzielle Flaschenhälse und Throttling zu identifizieren, führen wir mit jedem Testgerät einen Stresstest durch. Bei Ausführung von Prime95 lief die CPU für wenige Sekunden mit 4 GHz und erreichte dabei eine Temperatur von 92 °C. Anschließend sanken Taktrate und Temperatur auf nur noch 2,3 GHz und 73 °C, wie dem Screenshot unten entnommen werden kann. Dies liegt noch immer 500 MHz über dem Basistakt des i7-8565U und ist somit ein akzeptables Turbo-Boost-Niveau. Dieses Verhalten entspricht unseren Beobachtungen während der Ausführung von CineBench, denn auch hier war die CPU nur zu Beginn der Dauerschleife so schnell. Bei der Ausführung von Prime95 und FurMark gleichzeitig sank die Taktrate auf unter 1,8 GHz.

Bei Witcher 3 liefen sowohl CPU als auch GPU mit einer Temperatur von 67 °C. Zum Vergleich: Die CPU des Razer Blade Stealth erreichte beim selben Test nur einen Wert von 60 °C.

Im Akku-Betrieb leidet die GPU-Performance, die CPU bleibt dagegen unangetastet. Ein Durchlauf von 3DMark 11 auf Akku brachte ein Ergebnis von 8.868 (Physics) und 3.587 (Graphics), verglichen mit 8.191 (Physics) und 4.514 (Graphics) am Netzteil.

Leerlauf
Leerlauf
Prime95
Prime95
Prime95+FurMark
Prime95+FurMark
Witcher 3
Witcher 3
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) Durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) Durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
System Idle -- -- 47 43
Prime95 Stress 2,4 -- 73 --
Prime95 + FurMark Stress 1,8 1.240 63 68
Witcher 3 Stress 3,0 - 4,1 1.658 67 67
Max. Last
 42.8 °C44.2 °C40.6 °C 
 39.8 °C35.8 °C39 °C 
 32.6 °C30 °C33.2 °C 
Maximal: 44.2 °C
Durchschnitt: 37.6 °C
48 °C47 °C48 °C
41.6 °C41 °C45.2 °C
38.2 °C36.4 °C37.4 °C
Maximal: 48 °C
Durchschnitt: 42.5 °C
Netzteil (max.)  54 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 37.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Subnotebook v7 auf 30.6 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 44.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.8 °C (von 22 bis 57 °C für die Klasse Subnotebook v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 48 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 39.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.6 °C.
(±) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 36 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 30.6 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 33.2 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.5 °C (-4.7 °C).

Lautsprecher

Angesichts des kompakten Gehäuses kann die Audioqualität durchaus als gut bezeichnet werden. Wie erwartet mangelt es allerdings genauso wie schon beim MateBook X Pro an Bass. Die Stereo-Lautsprecher sind für Videokonferenzen und gelegentliche Wiedergabe von Medien gut geeignet, da sie insgesamt sehr ausgeglichen tönen und bei hoher Lautstärke nur minimal vibrieren. Trotzdem empfehlen wir für ein besseres Audio-Erlebnis Kopfhörer.

Stereo-Lautsprecher in den Ecken
Stereo-Lautsprecher in den Ecken
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs204036.12535.334.43130.933.4403132.65030.830.46333.831.18030.731.310027.728.312527.531.216026.241.320025.848.725025.356.431524.760.840024.963.750023.964.163023.766.280023.670.7100023.369.9125023.264.8160023.263.3200023.158.625002357.4315023.257400023.158.7500023.156.263002363.980002366.3100002362.61250023.1611600023.156.4SPL35.476.3N2.438.6median 23.2median 60.8Delta0.95.735.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseHuawei MateBook 13 i7Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Huawei MateBook 13 i7 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.66 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.3% niedriger als der Median
(-) | keine lineare Bass-Wiedergabe (15.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.9% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.5% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 55% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 38% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 37% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 56% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 65%

Energieverwaltung

Energiebedarf

Bei ruhendem Desktop benötigt das MateBook 13 abhängig von der Bildschirmhelligkeit und dem ausgewählten Energiesparplan zwischen 3 W und 12 W. Damit liegt es in etwa gleichauf mit dem MateBook X Pro. Bei höherer Last, wie zum Beispiel Gaming, gönnt es sich dagegen mit über 60 W deutlich mehr als die meisten Ultrabooks. Der Grund dafür ist die anspruchsvollere GeForce MX150, die gegenüber der üblicherweise verbauten Intel-GPU erheblich mehr Energie benötigt.

Das von uns gemessene Maximum lag bei 66 W bei der Ausführung von Prime95 und FurMark gleichzeitig. Das kompakte Netzteil (ca. 6 x 6 x 3 cm) ist mit 65 W spezifiziert. Bei Witcher 3 gönnt sich das MateBook 13 fast 15 W mehr als das MateBook X Pro, was exakt der TDP-Differenz zwischen der “1D12” MX150 (10 W) und der “1D10” MX150 (25 W) entspricht.

Gaming bei niedrigeren Details und höheren Bildwiederholraten lastet das 65-W-Netzteil vollständig aus. Dadurch ist es nicht mehr möglich, den Akku gleichzeitig zu laden. Schlimmer noch: Beim Spielen von Rocket League entlud sich der Akku sogar während des Spielens langsam. Bei leerem Akku empfiehlt es sich also mit dem Spielen abzuwarten und den Akku zunächst einmal aufzuladen.

Bei der Ausführung von Prime95 konnten wir eine kurzzeitige Spitze von 65,5 W messen, ehe sich der Energiebedarf bei 36 W stabilisierte. Auch dies bestätigt erneut unsere Beobachtung der CineBench-Schleife: der maximale Turbo-Boost liegt nur für ein paar Sekunden an, danach wird der CPU-Takt gesenkt.

Das universell verwendbare USB-C-Netzteil kann auch zum Laden anderer USB-C-Geräte, wie zum Beispiel die meisten Smartphones oder das MateBook X Pro, verwendet werden.

Relativ konstanter Energiebedarf bei 3DMark 06. Das System benötigt bereits 64 W, was dem 65-W-Netzteil keinen Spielraum mehr lässt, um den Akku zu laden.
Relativ konstanter Energiebedarf bei 3DMark 06. Das System benötigt bereits 64 W, was dem 65-W-Netzteil keinen Spielraum mehr lässt, um den Akku zu laden.
Prime95 bei Sekunde 20 gestartet. Initial liegen kurzzeitig bis zu 65,5 W an.
Prime95 bei Sekunde 20 gestartet. Initial liegen kurzzeitig bis zu 65,5 W an.
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.34 / 0.55 Watt
Idledarkmidlight 3.5 / 7.5 / 12.4 Watt
Last midlight 64.2 / 65.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Huawei MateBook 13 i7
i7-8565U, GeForce MX150, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS, 2160x1440, 13
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
i5-8550U, UHD Graphics 620, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G, IPS, 3840x2160, 13.3
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
i5-8259U, Iris Plus Graphics 655, , IPS, 2560x1600, 13.3
HP Spectre x360 13t-ae000
i5-8550U, UHD Graphics 620, Liteon CA1-8D256-HP, IPS, 3840x2160, 13.3
Lenovo Yoga C930-13IKB
i5-8250U, UHD Graphics 620, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG, IPS, 1920x1080, 13.9
Huawei Matebook X Pro i5
i5-8250U, GeForce MX150, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 3000x2000, 13.9
Stromverbrauch
6%
8%
1%
17%
6%
Idle min *
3.5
5
-43%
2.3
34%
5.9
-69%
3.3
6%
3.5
-0%
Idle avg *
7.5
8.3
-11%
8.7
-16%
9.8
-31%
6.8
9%
8.9
-19%
Idle max *
12.4
8.8
29%
12.2
2%
10.6
15%
9.5
23%
12.3
1%
Last avg *
64.2
46.4
28%
53.3
17%
36.6
43%
40.8
36%
54.2
16%
Last max *
65.7
48.6
26%
64
3%
34.3
48%
57
13%
52.1
21%
Witcher 3 ultra *
52.5
42.4
19%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Verglichen mit dem MateBook X Pro fällt der Akku um 27 % kleiner aus. Kombiniert mit der kräftigeren GPU führt dies dazu, dass das MateBook 13 mit kürzeren Akkulaufzeiten vorliebnehmen muss. Während unseres realitätsnahen WLAN-Tests hielt es entsprechend auch nur 7,5 Stunden lang durch, dem MateBook X Pro ging der Saft erst nach über 9 Stunden aus. Trotzdem ist die Akkulaufzeit alles in allem vergleichbar mit dem XPS 13 und dem Spectre x360 13.

Das Aufladen des leeren Akkus dauert zwischen 1,5 und 2 Stunden. Setzt man das Notebook währenddessen hoher Last aus, dauert der Ladevorgang wie weiter oben bereits angemerkt viel länger.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
15h 25min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 37min
Last (volle Helligkeit)
0h 53min
Huawei MateBook 13 i7
i7-8565U, GeForce MX150, 41.7 Wh
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
i5-8550U, UHD Graphics 620, 52 Wh
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
i5-8259U, Iris Plus Graphics 655, 58 Wh
HP Spectre x360 13t-ae000
i5-8550U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Lenovo Yoga C930-13IKB
i5-8250U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Huawei Matebook X Pro i5
i5-8250U, GeForce MX150, 57.4 Wh
Akkulaufzeit
32%
27%
61%
70%
69%
Idle
925
819
-11%
1432
55%
1243
34%
WLAN
457
465
2%
581
27%
424
-7%
550
20%
557
22%
Last
53
109
106%
121
128%
124
134%
133
151%
Witcher 3 ultra
94

Fazit

Pro

+ MateDock-2-Docking-Station im Lieferumfang enthalten
+ imposante GPU-Performance angesichts der Größe
+ große Tasten und großes Touchpad
+ schneller als das MateBook X Pro
+ hochwertiger 3:2-Touchscreen
+ bei mittlerer Last recht leise
+ Webcam normal platziert

Contra

- gleichzeitiges Spielen und Laden nicht möglich
- sehr eingeschränkte Auswahl an Anschlüssen
- mittelmäßiges bis starkes Backlight-Bleeding
- hochfrequente Lüftergeräusche beim Spielen
- Laden am rechten USB-C-Port nicht möglich
- Tasten könnten fester sein; kurzer Hub
- nur 8 GB RAM verfügbar (verlötet)
- kein NFC
Im Test: Huawei MateBook 13. Testgerät zur Verfügung gestellt von Huawei USA.
Im Test: Huawei MateBook 13. Testgerät zur Verfügung gestellt von Huawei USA.

Preislich liegt das MateBook 13 unter dem Flaggschiff-Notebook MateBook X Pro. In der Praxis ist es aber schneller als das X Pro, ohne dabei das flache Gehäuse oder das attraktive Design zu opfern. Und die Unterschiede sind nicht nur kosmetisch. Dank besserem Throttling-Verhalten und einer stärkeren GPU liegt der Vorsprung in der Regel zwischen 25-30 %. Selbst das WLAN-Modem und die Webcam sind dem großen Bruder überlegen.

Was das MateBook 13 davon abhält, besser abzuschneiden als das MateBook X Pro, ist das Display. Obwohl es noch immer sehr gut und farbtreu ausfällt, kann es mit dem X Pro nicht mithalten und ist nicht nur dunkler, sondern auch kontrastärmer. Weitere Nachteile verglichen mit der teureren hauseigenen Konkurrenz sind der kleinere Akku, das Fehlen von Thunderbolt 3 und das Fehlen von USB-A.

Damit richtet sich das MateBook 13 primär an all jene Benutzer, die von der schwachen GPU-Leistung populärer 13-Zoll-Ultrabooks wie dem XPS 13Spectre 13Gram 13 oder ZenBook 13 enttäuscht sind. Wer die potente GPU nicht benötigt, ist mit dem XPS 13 oder Spectre 13 deutlich besser bedient. Deren Gehäuse sind nicht nur stabiler, auch die Auswahl an Anschlüssen ist vielfältiger und die Tastatur deutlich besser.

Das MateBook 13 ist das bis dato einzige 13-Zoll-Notebook mit 3:2-Bildschirm und einer GeForce MX150 mit 25 W TDP. Diese immense Power ist angesichts der Größe beachtlich und dürfte sowohl Gelegenheitsspieler als auch die klassische Ultrabook-Kundschaft beeindrucken. 

Huawei MateBook 13 i7 - 19.01.2019 v6(old)
Allen Ngo

Gehäuse
88 /  98 → 90%
Tastatur
84%
Pointing Device
84%
Konnektivität
43 / 80 → 53%
Gewicht
71 / 35-78 → 85%
Akkulaufzeit
90%
Display
86%
Leistung Spiele
78 / 68 → 100%
Leistung Anwendungen
91 / 87 → 100%
Temperatur
87 / 91 → 96%
Lautstärke
90%
Audio
70 / 91 → 77%
Kamera
55 / 85 → 65%
Durchschnitt
78%
86%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

Alle 2 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
></div></div>
</div>

<div id=
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Huawei MateBook 13 (i7-8565U, GeForce MX150) Laptop
Autor: Allen Ngo, 30.01.2019 (Update: 12.02.2019)
Allen Ngo
Editor of the original article: Allen Ngo - US Editor in Chief
Nach meinem Abschluss in Umwelthydrodynamik an der Universität von Kalifornien studierte ich Reaktorphysik, um vom US NRC die Lizenz zum Betrieb von Kernreaktoren zu erhalten. Man gewinnt ein erstaunliches Maß an Wertschätzung für alltägliche Unterhaltungselektronik, nachdem man mit modernen Reaktorsystemen gearbeitet hat, die erstaunlicherweise noch immer von Computern aus den 80er Jahren betrieben werden. Wenn ich nicht gerade die US-Seite von Notebookcheck betreue, verfolge ich gerne die eSports-Szene und neueste Nachrichten aus dem Gaming-Bereich.