Notebookcheck

Test Asus ZenBook S13 UX392FN (i7-8565U, GeForce MX150) Laptop

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, Andrea Grüblinger (übersetzt von Katherine Bodner), 02.05.2019

Es wird immer besser. Der 13,9-Zöller ZenBook S13 UX392 bietet eine noch schnellere Grafikleistung als das Dell XPS 13 und könnte fast als Dell XPS 14 durchgehen. Abgesehen von einigen überraschenden Auslassungen gibt es wenig, das einem am neuesten Ultrabook-Flaggschiff von Asus nicht gefallen könnte.

Asus hat auf der CES 2019 sein ZenBook S13 UX392 als Nachfolger des letztjährigen UX391 vorgestellt. Der Hersteller verspricht noch schmälere Bildschirmränder auf allen Seiten und inkludiert nun zusätzlich eine dedizierte GeForce MX150.

Das neue UX392-Ultrabook ist im Vergleich zu seinen Mitstreitern aus mehreren Gründen bemerkenswert. Zuallererst bietet seine Webcam-Notch einen einzigartigen Zugang zu schmalen Bildschirmrändern, ohne dabei die übliche Position der Kamera verändern zu müssen. Zweitens bietet das Gerät einen großen 13.9-Zoll-Bildschirm in einem Gehäuse mit den Dimensionen der meisten schmal berandeten 13.3-Zoll-Ultrabooks. Zu guter Letzt grenzen die eingetragenen ErgoLift-Scharniere die ZenBook-Serie mit ihrem einzigartigen Aussehen weiter von anderen Ultrabooks ab. 

Unser Testgerät ist die bessere Konfiguration des Modells und ist mit einem Core-i7-8565U-Prozessor, einer GeForce-MX-150-GPU, einer 512-GB-SSD und einer 8-GB-RAM ausgestattet. Diese Version ist um etwa 1.600 Euro zu haben. Direkte Mitstreiter des ZenBook S13 UX392 sind unter anderem Ultrabook-Flaggschiffe wie das Dell XPS 13, das LG Gram 14, das HP Spectre 13, Huaweis MateBook X Pro und MateBook 14, das Lenovo Yoga C930, das Samsung Notebook 9, das Razer Blade Stealth und das Acer Swift 7. Wir werden das UX392 im Laufe dieses Tests nicht nur mit diesen Geräten, sondern auch mit dem Vorläufer (UX391) vergleichen, um festzustellen, welche Verbesserungen Asus erreicht hat.

Weitere Testberichte zum Asus ZenBook:

Asus ZenBook S13 UX392FN (ZenBook S13 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce MX150 - 2048 MB, Kerntakt: 937 MHz, Speichertakt: 1253 MHz, GDDR5, 417.81, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, LPDDR3-2133 onboard
Bildschirm
13.9 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 158 PPI, Tianma XM, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
WDC PC SN520 SDAPNUW-512G, 512 GB 
Soundkarte
Intel Cannon Lake-LP - cAVS
Anschlüsse
1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 2 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5mm, Card Reader: microSD
Netzwerk
Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 12.9 x 316 x 195
Akku
50 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.1 kg, Netzteil: 209 g
Preis
1200 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Unsere größte Angst, wenn es um Laptops mit sehr schmalen Bildschirmrändern und stetig steigenden Display-Oberflächen-Verhältnissen geht, ist, dass das Gehäuse dafür mit geringerer Stabilität bezahlt. Ein elegantes, attraktives Design bringt nichts, wenn das Gerät so biegsam und wackelig ist wie ein laminiertes Blatt Papier. Das ultraleichte LG Gram sowie das Samsung Notebook 9 haben schmale Bildschirmränder und lassen sich auch deutlich leichter verwinden als ein MacBook Air oder ein XPS 13. Zum Glück ist das ZenBook UX392 trotz seines kleinen Form Faktors durchgehend überraschend steif. Sowohl der Deckel als auch die Basiseinheit geben kein Knarzen von sich und lassen sich kaum durchbiegen. Das deutet auf hohe Qualität. Die Scharniere sind solide und lassen kein Wackeln zu, während die Mitte der Tastatur unter Druck ebenfalls nur minimal nachgibt.

Die Gehäusequalität unseres Testgeräts ist ausgezeichnet. Die Spaltmaße sind sehr einheitlich und wir konnten keine Fertigungsfehler feststellen. 

Wären wir sehr kleinlich, könnten wir anmerken, dass die Mitstreiter Spectre 13, Blade Stealth und XPS 13 sich subjektiv einen Tick solider anfühlen, was auf ihre dickere Bauweise zurückzuführen ist. Dies könnte die Lebenszeit dieser Geräte möglicherweise etwas verlängern.

Was die Größe und das Gewicht angeht, ist das UX392 etwas schwerer und breiter als das UX391 aus dem Vorjahr und genauso dick. Allerdings ist das neuere Modell in der Länge um fast 20mm kürzer, was ihm einen noch kompakteren Eindruck verleiht. Viele andere 14-Zöller und selbst 13,3-Zöller im Ultrabook-Bereich, wie etwa das XPS 13, sind schwerer als das UX392, was teilweise mit den unglaublich schmalen Bildschirmrändern des UX392 zu tun hat. Bemerkenswerte Ausnahmen sind das LG Gram 14 und das Samsung Notebook 9, die ebenfalls sehr wenig wiegen, dafür aber keine dedizierte GPU vorweisen können. 

Gehäuse aus CNC-Aluminium mit der für Asus typischen kreisförmigen Bürstung auf dem Display-Deckel. Die randlos angebrachte Glasoberfläche verbessert die Stabilität des Bildschirms
Gehäuse aus CNC-Aluminium mit der für Asus typischen kreisförmigen Bürstung auf dem Display-Deckel. Die randlos angebrachte Glasoberfläche verbessert die Stabilität des Bildschirms
Das ErgoLift-Scharnier hebt die Basiseinheit um 4° vom Tisch ab, was sowohl für die Ergonomie als auch für die Luftzirkulation nützlich ist
Das ErgoLift-Scharnier hebt die Basiseinheit um 4° vom Tisch ab, was sowohl für die Ergonomie als auch für die Luftzirkulation nützlich ist
Scharfe Ecken und Kanten an allen Seiten. Das Gerät ist für fünf verschiedene Tests nach MIL STD 810G zertifiziert
Scharfe Ecken und Kanten an allen Seiten. Das Gerät ist für fünf verschiedene Tests nach MIL STD 810G zertifiziert
Die hervorstehende Kamera-Notch macht auch das Öffnen des Laptops einfacher
Die hervorstehende Kamera-Notch macht auch das Öffnen des Laptops einfacher
Ein USB-Typ-A-Anschluss. Den gibt es im XPS 13 9370 oder 9380 nicht
Ein USB-Typ-A-Anschluss. Den gibt es im XPS 13 9370 oder 9380 nicht
Der Deckel hat einen maximalen Öffnungswinkel von 140°. Die Oberfläche zeigt Fingerabdrücke kaum auf
Der Deckel hat einen maximalen Öffnungswinkel von 140°. Die Oberfläche zeigt Fingerabdrücke kaum auf
322 mm 227 mm 14.9 mm 1.4 kg319 mm 199 mm 15.9 mm 1.2 kg316 mm 195 mm 12.9 mm 1.1 kg311 mm 213 mm 12.9 mm 1 kg304.6 mm 210 mm 14.8 mm 1.3 kg304 mm 217 mm 14.6 mm 1.3 kg302 mm 199 mm 11.6 mm 1.2 kg

Ausstattung

Die Anschlussausstattung hat sich seit dem UX391 etwas verändert. Das UX392 bietet nun sowohl einen integrierten microSD-Kartenleser als auch einen USB-Typ-A-Anschluss in voller Größe. Dafür verabschiedete sich Asus von Thunderbolt 3. Auch ein integrierter HDMI-Port fehlt, weshalb sich Nutzer für Video-Output mit den beiden USB-Typ-C-Gen-2-Ports zufrieden geben müssen. Die Auswahl ist eingeschränkt - aber das war von einem 14-Zoll-Ultrabook auch zu erwarten.

Aufgeladen werden kann das Gerät über die beiden USB-Typ-C-Anschlüsse am linken Rand. Mehr Komfort hätte die Positionierung eines Anschlusses auf jeder Seiten geboten. So macht es das Huawei MateBook X Pro.

Vorne: keine Anschlüsse
Vorne: keine Anschlüsse
Rechts: 3,5mm kombinierter Audioanschluss, USB 3.1 Typ-A Gen. 2
Rechts: 3,5mm kombinierter Audioanschluss, USB 3.1 Typ-A Gen. 2
Hinten: keine Anschlüsse
Hinten: keine Anschlüsse
Links: 2 x USB 3.1 Typ-C Gen. 2, microSD-Kartenleser
Links: 2 x USB 3.1 Typ-C Gen. 2, microSD-Kartenleser

SDCardreader

Die microSD-Karte steht aus dem Gerät hervor
Die microSD-Karte steht aus dem Gerät hervor

Die Übertragungsraten des integrierten microSD-Kartenlesers liegen im Durchschnitt bei etwa 83 MB/s. Das bedeutet, dass der Transfer von 1 GB Bilder von unserer UHS-II-Referenzkarte auf den Desktop etwa 14 Sekunden benötigt. Das XPS 13 schafft dies in der Hälfte der Zeit. Mache Nutzer werden sicherlich das Fehlen eines SD-Kartenlesers in voller Größe bemängeln, doch die meisten Mitstreiter im Ultrabook- und Subnotebook-Bereich, etwa auch das Lenovo Yoga C930, das Huawei MateBook X Pro, das Razer Blade Stealth und das HP Spectre 13, bieten gar keinen Kartenleser.

Wir möchten auch anmerken, dass der microSD-Kartenleser nicht federbelastet ist, weshalb die Karte immer um etwa 2-3 mm aus dem Gehäuse hervorsteht. Wir würden Nutzern empfehlen, sie vor dem Transport zu entfernen, um mögliche Schäden an der microSD-Karte zu vermeiden.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell XPS 13 9380 2019
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
184 MB/s ∼100% +149%
Asus ROG G703GX
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
180 MB/s ∼98% +143%
Asus ZenBook S13 UX392FN
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
74 MB/s ∼40%
Chuwi HeroBook 14
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
21.1 MB/s ∼11% -71%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Asus ROG G703GX
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
243 MB/s ∼100% +194%
Dell XPS 13 9380 2019
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
192.6 MB/s ∼79% +133%
Asus ZenBook S13 UX392FN
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
82.63 MB/s ∼34%
Chuwi HeroBook 14
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
26.1 MB/s ∼11% -68%

Kommunikation

Das Intel-9560-Modul bietet Bluetooth 5 und eine theoretische WLAN-Geschwindigkeit von bis zu 1,72 Gbit/s. Die meisten Ultrabooks der letzten Generation boten nur etwa die Hälfte diese Geschwindigkeit an, auch das ZenBook S UX391. Es kam während des Testzeitraums zu keinerlei Verbindungsschwierigkeiten.

Das WLAN-Modul kann nicht entfernt werden und ist neben dem angelöteten LPDDR3-RAM-Modul angebracht
Das WLAN-Modul kann nicht entfernt werden und ist neben dem angelöteten LPDDR3-RAM-Modul angebracht
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Asus ZenBook S13 UX392FN
Intel Wireless-AC 9560
663 MBit/s ∼100%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
660 MBit/s ∼100% 0%
Asus ZenBook S UX391U
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
625 MBit/s ∼94% -6%
Dell XPS 13 9380 2019
Atheros/Qualcomm QCA6174
524 (min: 459, max: 576) MBit/s ∼79% -21%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Dell XPS 13 9380 2019
Atheros/Qualcomm QCA6174
594 (min: 579, max: 616) MBit/s ∼100% +12%
Asus ZenBook S13 UX392FN
Intel Wireless-AC 9560
530 MBit/s ∼89%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
513 MBit/s ∼86% -3%
Asus ZenBook S UX391U
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
507 MBit/s ∼85% -4%

Wartung

Die Bodenplatte ist mit acht T4-Torx-Schrauben befestigt. Abgesehen davon, dass diese Schraubenart etwas ungewöhnlich ist, scheint die Platte einfach entfernbar zu sein und ist an den Rändern und Ecken nicht zusätzlich befestigt.  

Upgrade-Möglichkeiten bietet nur der M.2-2280-Schacht, da sowohl die RAM als auch das WLAN-Modul fest angelötet sind. Dies war auch beim ZenBook UX391 der Fall.

Die Lüfter sind wie beim MateBook 13 eher in der Mitte positioniert
Die Lüfter sind wie beim MateBook 13 eher in der Mitte positioniert

Zubehör und Garantie

Asus Mini Dock
Asus Mini Dock

Im Lieferumfang ist ein USB Typ-C Mini Dock mit den Anschlüssen USB Typ-A, HDMI in voller Größe und USB Typ-C, sowie eine Laptop-Schutzhülle inkludiert. Diese kleinen Details sind ganz nett, vor allem da die meisten Hersteller ihren Geräten nur mehr Bedienungsanleitungen beilegen.

Das Gerät kommt mit einer standardmäßigen einjährigen Garantie. Zusätzliche Informationen zur Herstellergarantie sind auf der Asus-Website zu finden.

Eingabegeräte

Tastatur

Das Layout und die Haptik der Tastatur haben sich seit dem UX391 nicht verändert. Feedback und Hub bleiben zufriedenstellend und das Tippgeräusch ist - abgesehen von der Leertaste - relativ leise. Schade, dass die Pfeiltasten weiterhin halbiert sind und so nah beieinander liegen. Unserer Meinung nach bietet die Tastatur des HP Spectre ein festeres Feedback und einen tieferen Hub als die des Asus UX392 und des Dell XPS 13.

Die Tastatur ist mit einer dreistufigen, weißen Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Toll ist die beige Beschriftung der Tasten, die auf der grauen Oberfläche gut zu lesen ist. Die graue Beschriftung auf dem weißen HP Spectre ist hingegen weniger nutzerfreundlich, vor allem wenn die weiße Hintergrundbeleuchtung aktiviert ist. 

Touchpad

Das Clickpad ist eines der enttäuschenderen Aspekte des UX392. Während seine geringe Größe noch nachvollziehbar und mit dem des XPS 13 vergleichbar ist (10,5 x 6,2 bzw. 10,5 x 6,0 cm), ist das Feedback der integrierten Maustasten schwach und schwammig. Der Hub ist recht flach, was beim Klicken etwas frustrierend ist. Ebenso ist die Oberfläche des Touchpads leicht "klebrig", sodass Finger nicht einfach darüber gleiten. Wenn Asus auch nur eine Verbesserung an dem Gerät macht, sollte dies unbedingt beim Touchpad sein.

Wir sind auch etwas enttäuscht, dass das Touchpad keinen virtuellen Ziffernblock bietet, wie das bei den ZenBook-UX333/433/533-Modellen der Fall ist. Wir hoffen, dass Asus nicht plant, dieses Feature generell auslaufen zu lassen.

Zufriedenstellendes Feedback mit weichem, klebrigem Clickpad
Zufriedenstellendes Feedback mit weichem, klebrigem Clickpad
Die beige Tastenbeschriftung verbessert den Kontrast und somit die Lesbarkeit
Die beige Tastenbeschriftung verbessert den Kontrast und somit die Lesbarkeit

Display

Asus bietet abgesehen von dem 1080p-Display keine weiteren Optionen. Nutzer, die 4K-UHD, einen Touchscreen, eine matte Oberfläche oder eine native 120-Hz-Bildwiederholrate erwartet haben, sind deshalb möglicherweise enttäuscht. Dennoch ist das Display mit seinen schmalen Bildschirmrändern sicherlich das Highlight des UX392. Es erreicht eine Helligkeit von über 400 cd/m² und bietet sowohl ein tolles Kontrastverhältnis als auch eine breite Farbraumabdeckung. All dies deutet auf ein hochqualitatives Panel. Da es sich um ein glänzendes Display handelt, erscheint der Content scharf und klar. Das Bild ist nicht körnig, wie dies bei vielen matten Displays der Fall ist. Die Reaktionszeit ist auch viel besser als auf dem XPS 13, was für weniger Ghosting sorgt.

Interessanterweise hat Asus für das Display des UX392 den Hersteller gewechselt. Wurde für das UX391 noch ein AU-Optronics-Panel eingesetzt, kommt nun ein Tianma an den Start. Der Wechsel hat sich eindeutig ausgezahlt. Das neue Tianma-Panel bietet einen deutlich besseren Kontrast, bessere Farben und Reaktionszeiten und auch eine höhere Farbgenauigkeit als das Display des UX391. Auch das MateBook X Pro ist mit einem Tianma-XM-Panel ausgestattet; die Auflösung und das Seitenverhältnis unterschieden sich allerdings.

Wir konnten leichte, ungleichmäßige Lichthöfe feststellen. Allerdings sind diese so schwach, dass sie nicht weiter auffallen sollten.

Das UX392 hat ein unglaublich hohes Display-Oberflächenverhältnis von 97 Prozent. Zumindest wird dies von Asus behauptet
Das UX392 hat ein unglaublich hohes Display-Oberflächenverhältnis von 97 Prozent. Zumindest wird dies von Asus behauptet
Asus versteckt den Großteil des unteren Bildschirmrandes unter der Basiseinheit
Asus versteckt den Großteil des unteren Bildschirmrandes unter der Basiseinheit
Leichtes Backlight Bleeding am oberen und rechten Rand
Leichtes Backlight Bleeding am oberen und rechten Rand
Scharfes Subpixel-Raster (158 PPI)
Scharfes Subpixel-Raster (158 PPI)
Sehr schmale Bildschirmränder von nur 4 mm vom Rand des Bildschirms bis zum äußeren Rand des Gehäuses. Asus behauptet in seiner Marketingkampagne Ränder von 2,5 - 3,5 mm und 5,9 mm für die Kamera-Notch erreicht zu haben
Sehr schmale Bildschirmränder von nur 4 mm vom Rand des Bildschirms bis zum äußeren Rand des Gehäuses. Asus behauptet in seiner Marketingkampagne Ränder von 2,5 - 3,5 mm und 5,9 mm für die Kamera-Notch erreicht zu haben
438.6
cd/m²
473.6
cd/m²
472.1
cd/m²
434.3
cd/m²
466
cd/m²
477.6
cd/m²
450.2
cd/m²
469.5
cd/m²
480.1
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 480.1 cd/m² Durchschnitt: 462.4 cd/m² Minimum: 24.11 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 466 cd/m²
Kontrast: 1412:1 (Schwarzwert: 0.33 cd/m²)
ΔE Color 1.93 | 0.4-29.43 Ø6.1, calibrated: 1.99
ΔE Greyscale 1.7 | 0.64-98 Ø6.3
95.7% sRGB (Argyll 3D) 62.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.15
Asus ZenBook S13 UX392FN
Tianma XM, IPS, 13.9, 1920x1080
Dell XPS 13 9380 2019
ID: AUO 282B B133ZAN Dell: 90NTH, IPS, 13.3, 3840x2160
Asus ZenBook S UX391U
AUO B133HAN04.9, IPS, 13.3, 1920x1080
Huawei Matebook X Pro i5
Tianma XM, IPS, 13.9, 3000x2000
Lenovo Yoga C930-13IKB
B139HAN03_0, IPS, 13.9, 1920x1080
HP Spectre x360 13t-ae000
LGD0588, IPS, 13.3, 3840x2160
Razer Blade Stealth i7-8565U
Sharp LQ133M1JW41, IPS, 13.3, 1920x1080
Response Times
-34%
-7%
6%
2%
-20%
-30%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
47.2 (23.6, 23.6)
58 (26, 32)
-23%
44.8 (22.8, 22)
5%
40.4 (19.2, 21.2)
14%
40.8 (20.4, 20.4)
14%
51.6 (25.6, 26)
-9%
57.6 (29.2, 28.4)
-22%
Response Time Black / White *
24.8 (14, 10.8)
36 (20, 16)
-45%
29.2 (16, 13.2)
-18%
25.6 (11.6, 14)
-3%
27.6 (15.6, 12)
-11%
32.4 (16.4, 16)
-31%
34 (17.6, 16.4)
-37%
PWM Frequency
22730 (24)
Bildschirm
-37%
-58%
-48%
-82%
-14%
8%
Helligkeit Bildmitte
466
404
-13%
299
-36%
442.7
-5%
316
-32%
329.8
-29%
429.8
-8%
Brightness
462
389
-16%
300
-35%
428
-7%
291
-37%
318
-31%
403
-13%
Brightness Distribution
90
85
-6%
92
2%
84
-7%
83
-8%
74
-18%
89
-1%
Schwarzwert *
0.33
0.37
-12%
0.26
21%
0.31
6%
0.36
-9%
0.25
24%
0.32
3%
Kontrast
1412
1092
-23%
1150
-19%
1428
1%
878
-38%
1319
-7%
1343
-5%
DeltaE Colorchecker *
1.93
3.72
-93%
5.6
-190%
2.24
-16%
5.9
-206%
2.37
-23%
1.08
44%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
4.26
7.38
-73%
9.1
-114%
7.19
-69%
12.9
-203%
4.08
4%
3.96
7%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.99
2.06
-4%
2.6
-31%
1.11
44%
1.3
35%
1.21
39%
DeltaE Graustufen *
1.7
4.44
-161%
5.5
-224%
9.7
-471%
8.6
-406%
2.8
-65%
1.3
24%
Gamma
2.15 102%
2.34 94%
2.47 89%
1.42 155%
2.1 105%
2.145 103%
2.23 99%
CCT
6382 102%
7095 92%
7533 86%
6227 104%
6854 95%
6441 101%
6452 101%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
62.2
60
-4%
58.9
-5%
61.6
-1%
60.7
-2%
67
8%
61.4
-1%
Color Space (Percent of sRGB)
95.7
93
-3%
90.3
-6%
95
-1%
94.5
-1%
98
2%
96.3
1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-36% / -37%
-33% / -50%
-21% / -40%
-40% / -70%
-17% / -15%
-11% / 2%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Farbraum deckt sRGB fast vollständig ab und erreicht auch 62 % des AdobeRGB-Farbraums. Diese Werte zeigen gegenüber dem Vorjahresmodell eine leichte Verbesserung und sind mit den Displays anderer Ultrabook-Flaggschiffe, wie etwa mit denen des HP Spectre x360 13 oder des Razer Blade Stealth, vergleichbar. Grafiker, die einen noch breiteren Farbraum benötigen, könnten stattdessen einen Blick auf das größere ZenBook Pro UX580 werfen. 

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Weitere Messungen mit dem X-Rite-Spektralfotometer zeigen, dass das Display im Lieferzustand bereits erstaunlich genau ist. Die durchschnittlichen Graustufen- und Farb-Delta-E-Werte liegen bei nur 1,7 bzw. 1,93. Beim UX391 lagen sie noch bei über 5. Unsere eigenen Versuche, das Display zu kalibrieren, konnten sowohl die Graustufen als auch die Farbdarstellung nur mehr minimal verbessern. Eine Kalibrierung durch den Endnutzer nicht absolut notwendig, da das Display bereits im Lieferzustand eine sehr hohe Farbgenauigkeit aufweist.

Graustufen vor Kalibrierung
Graustufen vor Kalibrierung
Sättigung vor Kalibrierung
Sättigung vor Kalibrierung
Farben vor Kalibrierung
Farben vor Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Sättigung nach Kalibrierung
Sättigung nach Kalibrierung
Farben nach Kalibrierung
Farben nach Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
24.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 10.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 38 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
47.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 23.6 ms steigend
↘ 23.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 76 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.5 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9654 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Freien ist der Bildschirm im Schatten aufgrund der hohen Helligkeit gut lesbar. Die Tatsache, dass es sich um ein glänzendes (und daher spiegelndes) Display handelt, kann aber nicht versteckt werden. Seien Sie darauf vorbereitet, dass der Bildschirm recht grell erscheint und Sie den Öffnungswinkel in hellen Umgebungen regelmäßig anpassen müssen.

Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien im Schatten
Im Freien im Schatten
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung
Breite IPS-Blickwinkel ohne große Veränderungen bei den Farben oder bei der Helligkeit
Breite IPS-Blickwinkel ohne große Veränderungen bei den Farben oder bei der Helligkeit

Leistung

Aktuell ist das ZenBook S13 nur mit einem Core i5-8265U oder Core i7-8565U sowie optional mit einer GeForce MX150 erhältlich. Während die möglichen Whiskey-Lake-U-CPUs neuer sind als die Kaby-Lake-R-Optionen im letztjährigen UX391, ist die eigentliche Leistungsfähigkeit der Prozessoren, wie unsere Benchmarks zeigen, sehr ähnlich.

Wie erwartet handelt es sich bei der GeForce MX150 im UX392 um die langsamere 10-W-"1D12"-Version, während andere Geräte, wie etwa das Razer Blade Stealth mit der schnelleren 25-W-"1D10"-Version ausgestattet sind. Auch die VRAM des Asus ist nur halb so groß wie im Razer. Statt einer 4-GB-GDDR5-RAM erhalten wir nur 2 GB. Dies ist wenig überraschend, da auch vergangene ZenBooks mit der langsameren Version der GeForce MX150 ausgestattet waren. 

Die RAM kann nicht erweitert werden und ist entweder auf 8 oder 16 GB begrenzt. Es handelt sich dabei um eine LPDDR3-2133-MHz-RAM im Dual-Channel-Modus.

 

Prozessor

CineBench R15
CineBench R15

Die CineBench-Ergebnisse liegen innerhalb von 3 Prozent des Durchschnittswerts des Core i7-8565U in unserer Datenbank, welcher auf den Ergebnissen von 23 Laptops basiert. In Wirklichkeit ist unser Gerät allerdings nur ein wenig schneller als der direkte Vorgänger Core i7-8550U der Kaby-Lake-R-Generation. Das ältere Asus UX430 etwa ist mit dem i7-8550U ausgestattet und ist nur 3 - 6 Prozent langsamer als unser UX392. Selbst Geräte mit einer billigeren Core i5-8265U erreichen eine ähnliche Leistung. Wir würden potenziellen Käufern empfehlen, wenn möglich die Core-i5-8265U-Konfiguration auszuwählen, da der Leistungsunterschied schwindend gering ist.

Die längerfristige Leistung ist etwas schwächer als erwartet. In der CineBench-R15-Multi-Thread-Schleife zeigt sich, dass die CPU-Leistung stärker abfällt als bei anderen mit einem Core-i7 ausgestatteten Geräten (z. B. das Huawei MateBook 13 oder Dells XPS 13). Das ursprüngliche Ergebnis von 728 Punkten fällt nach zwei Durchläufen auf 495 Punkte ab, was einem steilen Abfall von 32 Prozent entspricht. Anders ausgedrückt: Der Intel-Turbo legt einen guten Start hin, beginnt aber nach etwa einer Minute bereits zu schwächeln. Genauere Infos dazu gibt es im Abschnitt zum Stresstest.

Auf unserer Seite über den Core i7-8565U finden Sie weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730Tooltip
Asus ZenBook S13 UX392FN GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G; CPU Multi 64Bit: Ø514 (487.58-728.05)
Huawei MateBook 13 i7 GeForce MX150, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ; CPU Multi 64Bit: Ø581 (538.98-696.8)
Lenovo Yoga C930-13IKB 81C4 UHD Graphics 620, 8550U, SK hynix PC401 HFS256GD9TNG; CPU Multi 64Bit: Ø588 (570.26-651.27)
Dell XPS 13 9370 i7 UHD UHD Graphics 620, 8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G; CPU Multi 64Bit: Ø597 (581.49-636.79)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus ZenBook S13 UX392FN
Intel Core i7-8565U
175 Points ∼80%
Razer Blade Stealth i7-8565U
Intel Core i7-8565U
174 Points ∼80% -1%
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Core i7-8750H
168 Points ∼77% -4%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (73.1 - 191, n=27)
168 Points ∼77% -4%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
165 Points ∼76% -6%
VAIO SX14
Intel Core i5-8265U
163 Points ∼75% -7%
Acer Nitro 5 AN515-42-R6V0
AMD Ryzen 7 2700U
150 Points ∼69% -14%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel Core i7-7500U
146 Points ∼67% -17%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
146 Points ∼67% -17%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
Intel Core i5-7300HQ
138 Points ∼63% -21%
HP x2 210 G2
Intel Atom x5-Z8350
28 Points ∼13% -84%
CPU Multi 64Bit
Asus Zephyrus S GX531GX
Intel Core i7-8750H
1122 Points ∼26% +85%
Acer Nitro 5 AN515-42-R6V0
AMD Ryzen 7 2700U
661 Points ∼15% +9%
Razer Blade Stealth i7-8565U
Intel Core i7-8565U
651 Points ∼15% +7%
VAIO SX14
Intel Core i5-8265U
640 Points ∼15% +6%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
639 Points ∼15% +5%
Asus ZenBook S13 UX392FN
Intel Core i7-8565U
606 Points ∼14%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (361 - 815, n=28)
596 Points ∼14% -2%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
516 Points ∼12% -15%
Xiaomi Mi Gaming Laptop 7300HQ 1050Ti
Intel Core i5-7300HQ
510 (min: 503.52, max: 509.87) Points ∼12% -16%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel Core i7-7500U
338 Points ∼8% -44%
HP x2 210 G2
Intel Atom x5-Z8350
97 Points ∼2% -84%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
1.9 Points ∼78%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (0.65 - 2.07, n=8)
1.784 Points ∼73%
Acer Nitro 5 AN515-42-R6V0
AMD Ryzen 7 2700U
1.71 Points ∼70%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
1.66 Points ∼68%
CPU Multi 64Bit
Acer Nitro 5 AN515-42-R6V0
AMD Ryzen 7 2700U
7.53 Points ∼28%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (5.55 - 7.4, n=8)
6.41 Points ∼24%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
6.35 Points ∼23%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
5.8 Points ∼21%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (2682 - 8906, n=12)
6559 Points ∼61%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
6345 Points ∼59%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
5552 Points ∼51%
HP x2 210 G2
Intel Atom x5-Z8350
847 Points ∼8%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
20666 Points ∼42%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (14912 - 23118, n=12)
18056 Points ∼36%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
16904 Points ∼34%
HP x2 210 G2
Intel Atom x5-Z8350
2994 Points ∼6%
wPrime 2.0x - 1024m
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (263 - 1897, n=8)
546 s * ∼6%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel Core i7-7500U
490.184 s * ∼6%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
372.39 s * ∼4%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
331.673 s * ∼4%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U
  (0.4 - 7928, n=46)
1434 Seconds * ∼6%
Dell XPS 13 9370 i7 UHD
Intel Core i7-8550U
740.35 Seconds * ∼3%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
616.167 Seconds * ∼3%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel Core i7-7500U
615.331 Seconds * ∼3%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R15 CPU Single 64Bit
175 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
606 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
95.6 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

Systemleistung

Die PCMark-Benchmarks positionieren unser UX392 vor dem UX391 der letzten Generation und auch vor dem Asus ZenBook 14 UX433FN, welches mit der gleichen CPU und GPU ausgestattet ist. In Wirklichkeit sind die Unterschiede mit ein paar Prozentpunkten recht gering, sodass Nutzer im alltäglichen Gebrauch keinen großen Unterschied zwischen der Whiskey-Lake-U und der Kaby-Lake-R feststellen werden. Einzig die GeForce MX150 ist deutlich schneller als die UHD Graphics 620 im UX391, was bei der Erstellung digitaler Inhalte Vorteile bietet.

Es kam während des gesamten Testzeitraums zu keinerlei Software- oder Hardware-Problemen.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 10
Digital Content Creation
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, 8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
3704 Points ∼33% +11%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (3194 - 3722, n=6)
3508 Points ∼31% +5%
Asus ZenBook S13 UX392FN
GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
3334 Points ∼30%
Asus Zenbook 14 UX433FN-A6023T
GeForce MX150, 8565U, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
3194 Points ∼29% -4%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
2735 Points ∼24% -18%
Asus ZenBook S UX391U
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
2296 Points ∼21% -31%
Productivity
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, 8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
6575 Points ∼68% +3%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (5994 - 7281, n=6)
6467 Points ∼67% +1%
Asus ZenBook S13 UX392FN
GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
6398 Points ∼66%
Asus ZenBook S UX391U
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
6111 Points ∼63% -4%
Asus Zenbook 14 UX433FN-A6023T
GeForce MX150, 8565U, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
6072 Points ∼63% -5%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5727 Points ∼59% -10%
Essentials
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, 8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
8373 Points ∼78% +5%
Asus ZenBook S13 UX392FN
GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
7962 Points ∼75%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (6763 - 8382, n=6)
7798 Points ∼73% -2%
Asus Zenbook 14 UX433FN-A6023T
GeForce MX150, 8565U, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
7117 Points ∼67% -11%
Asus ZenBook S UX391U
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
7087 Points ∼66% -11%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
7083 Points ∼66% -11%
Score
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, 8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
4219 Points ∼54% +6%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (3704 - 4344, n=6)
4022 Points ∼52% +1%
Asus ZenBook S13 UX392FN
GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
3970 Points ∼51%
Asus Zenbook 14 UX433FN-A6023T
GeForce MX150, 8565U, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
3704 Points ∼48% -7%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3445 Points ∼44% -13%
Asus ZenBook S UX391U
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3321 Points ∼43% -16%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus ZenBook S13 UX392FN
GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
5159 Points ∼79%
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, 8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
5065 Points ∼78% -2%
Asus Zenbook 14 UX433FN-A6023T
GeForce MX150, 8565U, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
4952 Points ∼76% -4%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (4240 - 5254, n=6)
4897 Points ∼75% -5%
Asus ZenBook S UX391U
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
4882 Points ∼75% -5%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4339 Points ∼67% -16%
Home Score Accelerated v2
Razer Blade Stealth i7-8565U
GeForce MX150, 8565U, Lite-On CA3-8D256-Q11
3873 Points ∼64% +4%
Asus ZenBook S13 UX392FN
GeForce MX150, 8565U, WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
3712 Points ∼61%
Asus Zenbook 14 UX433FN-A6023T
GeForce MX150, 8565U, Intel SSD 660p SSDPEKNW512G8
3691 Points ∼61% -1%
Durchschnittliche Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
  (3141 - 4092, n=6)
3688 Points ∼61% -1%
Asus ZenBook S UX391U
UHD Graphics 620, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3554 Points ∼58% -4%
Huawei Matebook X Pro i5
GeForce MX150, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3478 Points ∼57% -6%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3712 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5159 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Es ist nur ein M.2-Schacht vorhanden, weshalb das ZenBook S13 keine zusätzlichen Optionen zur internen Speichererweiterung bietet. Unser Testgerät ist mit einer 512-GB-WDC-PC-SN520-NVMe-SSD ausgestattet, während das UX391 mit einem Speichergerät von Samsung und das UX433 mit einer SSD von Intel ausgestattet sind. Es scheint als würde Asus seine SSDs für die ZenBook-Reihe von mehreren Herstellern beziehen. Die Western-Digital-SSD in unserer heutigen Testkonfiguration ist auch im MSI PS63 zu finden.

Die sequenziellen Lese- und Schreibraten sind für ein NVMe-Gerät durchschnittlich. Die Samsung-PM961-SSD kann unsere WD-SSD mit einer fast doppelt so schnellen sequenziellen Lese- und Schreibrate noch locker übertreffen. Die WDC PC SN520 ist nämlich nur durch PCIe x2 angebunden, was für ein doch relativ teures ZenBook etwas enttäuschend ist.

Weitere Benchmark-Vergleiche von Massenspeichergeräten finden Sie hier.

AS SSD
AS SSD
CDM 5.5
CDM 5.5
Die M.2-SSD ist neben den GDDR5-VRAM-Modulen platziert
Die M.2-SSD ist neben den GDDR5-VRAM-Modulen platziert
Asus ZenBook S13 UX392FN
WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
Dell XPS 13 9380 2019
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
Asus ZenBook S UX391U
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Huawei Matebook X Pro i5
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Lenovo Yoga C930-13IKB
SK hynix PC401 HFS256GD9TNG
AS SSD
-34%
-3%
-12%
-45%
Copy Game MB/s
901.52
617.61
-31%
486.26
-46%
340.01
-62%
Copy Program MB/s
402.43
287.93
-28%
312.26
-22%
209.69
-48%
Copy ISO MB/s
1404.23
893.32
-36%
739.44
-47%
539.41
-62%
Score Total
3250
1479
-54%
2637
-19%
2575
-21%
1373
-58%
Score Write
1468
471
-68%
1252
-15%
620
-58%
427
-71%
Score Read
1185
704
-41%
938
-21%
1329
12%
657
-45%
Access Time Write *
0.027
0.051
-89%
0.033
-22%
0.036
-33%
0.056
-107%
Access Time Read *
0.053
0.061
-15%
0.036
32%
0.058
-9%
0.069
-30%
4K-64 Write
1251.44
300.07
-76%
1036.72
-17%
399.62
-68%
266.32
-79%
4K-64 Read
1020.66
460.96
-55%
703.47
-31%
1039.05
2%
434.3
-57%
4K Write
126.18
105.65
-16%
112.54
-11%
103.13
-18%
94.98
-25%
4K Read
41.46
39.74
-4%
43.64
5%
48.33
17%
38.04
-8%
Seq Write
906.95
657.79
-27%
1031.17
14%
1169.65
29%
661.05
-27%
Seq Read
1223.82
2034.83
66%
1906.82
56%
2415.81
97%
1849.93
51%

* ... kleinere Werte sind besser

WDC PC SN520 SDAPNUW-512G
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 1713 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1453 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 478.7 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 749 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1137 MB/s
CDM 5 Write Seq: 749.8 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 47.18 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 149.2 MB/s

Grafikleistung

Die 3DMark-Benchark-Ergebnisse positionieren unser Asus als 6 - 16 Prozent langsamer als die durchschnittliche GeForce MX150 in unserer Datenbank (43 Laptops). Das ist teilweise auf die langsamere 10-W-Version der GeForce zurückzuführen. Das Razer Blade Stealth ist zum Beispiel mit der schnelleren 25-W-GeForce-MX150 ausgestattet und ist um 18 - 40 Prozent schneller unterwegs als unser Asus. Nichtsdestotrotz werden Nutzer, die von einer GeForce 940MX oder einer UHD Graphics 620 auf das UX392 wechseln, eine deutliche Leistungssteigerung bemerken.

3DMark 11
3DMark 11
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Time Spy
Time Spy
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus FX504GD
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
6356 Points ∼16% +123%
Asus Zenbook UX510UW-CN044T
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6500U
4133 Points ∼10% +45%
Razer Blade Stealth i7-8565U
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
3726 Points ∼9% +31%
Acer Aspire 5 A515-52G-723L
NVIDIA GeForce MX250, 8565U
3616 Points ∼9% +27%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (2323 - 3739, n=44)
3310 Points ∼8% +16%
Asus ZenBook UX530UX-FY070T
NVIDIA GeForce GTX 950M, 7500U
3293 Points ∼8% +16%
Asus ZenBook S13 UX392FN
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
2851 Points ∼7%
Acer Swift 3 SF315-41-R6J9
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
2442 Points ∼6% -14%
Asus VivoBook S410UQ-NH74
NVIDIA GeForce 940MX, 8550U
2069 Points ∼5% -27%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel HD Graphics 620, 7500U
842 Points ∼2% -70%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Asus FX504GD
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
38881 Points ∼21% +111%
Asus Zenbook UX510UW-CN044T
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6500U
25986 Points ∼14% +41%
Razer Blade Stealth i7-8565U
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
21755 Points ∼12% +18%
Acer Aspire 5 A515-52G-723L
NVIDIA GeForce MX250, 8565U
21545 Points ∼12% +17%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (16227 - 22183, n=43)
19512 Points ∼11% +6%
Asus ZenBook UX530UX-FY070T
NVIDIA GeForce GTX 950M, 7500U
18961 Points ∼10% +3%
Asus ZenBook S13 UX392FN
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
18423 Points ∼10%
Acer Swift 3 SF315-41-R6J9
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
15613 Points ∼8% -15%
Asus VivoBook S410UQ-NH74
NVIDIA GeForce 940MX, 8550U
10816 Points ∼6% -41%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
10126 Points ∼5% -45%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel HD Graphics 620, 7500U
7285 Points ∼4% -60%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Asus FX504GD
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
7025 Points ∼31% +98%
Asus Zenbook UX510UW-CN044T
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6500U
4466 Points ∼20% +26%
Razer Blade Stealth i7-8565U
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
4394 Points ∼19% +24%
Acer Aspire 5 A515-52G-723L
NVIDIA GeForce MX250, 8565U
4280 Points ∼19% +20%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (2820 - 4421, n=46)
3957 Points ∼18% +11%
Asus ZenBook UX530UX-FY070T
NVIDIA GeForce GTX 950M, 7500U
3955 Points ∼17% +11%
Asus ZenBook S13 UX392FN
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
3556 Points ∼16%
Acer Swift 3 SF315-41-R6J9
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
2734 Points ∼12% -23%
Asus VivoBook S410UQ-NH74
NVIDIA GeForce 940MX, 8550U
2395 Points ∼11% -33%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
1795 Points ∼8% -50%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel HD Graphics 620, 7500U
1193 Points ∼5% -66%
1280x720 Performance GPU
Asus FX504GD
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 8300H
7133 Points ∼14% +101%
Razer Blade Stealth i7-8565U
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
4905 Points ∼10% +39%
Asus Zenbook UX510UW-CN044T
NVIDIA GeForce GTX 960M, 6500U
4826 Points ∼9% +36%
Acer Aspire 5 A515-52G-723L
NVIDIA GeForce MX250, 8565U
4633 Points ∼9% +31%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (2796 - 4905, n=47)
4191 Points ∼8% +18%
Asus ZenBook UX530UX-FY070T
NVIDIA GeForce GTX 950M, 7500U
4117 Points ∼8% +16%
Acer Swift 3 SF315-41-R6J9
AMD Radeon RX Vega 10, 2700U
3728 Points ∼7% +5%
Asus ZenBook S13 UX392FN
NVIDIA GeForce MX150, 8565U
3540 Points ∼7%
Asus VivoBook S410UQ-NH74
NVIDIA GeForce 940MX, 8550U
2613 Points ∼5% -26%
Dell XPS 13 9380 2019
Intel UHD Graphics 620, 8265U
1815 Points ∼4% -49%
Lenovo ThinkPad 13 20J1005TPB
Intel HD Graphics 620, 7500U
1489 Points ∼3% -58%
3DMark 11 Performance
3896 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
12643 Punkte
3DMark Fire Strike Score
2585 Punkte
3DMark Time Spy Score
964 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die realistische Gaming-Leistung ist etwa 10 Prozent langsamer als die der alten GTX 950M, während das Razer Blade Stealth mit der schnelleren 25-W-Version der GeForce MX150 viel näher an die GTX 960M heran kommt. Dennoch ist es toll, auf einem so kompakten Gerät auch beliebte Titel wie FortniteDOTA 2 und Rocket League mit einer nativen Auflösung von 1080p und geringen Einstellungen spielen zu können. Während des einstündigen Leerlaufs auf Witcher 3 kam es zu keinerlei Leistungsverlusten oder Einbrüchen in der Framerate.

Auf unserer Seite über die GeForce MX150 finden Sie weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche. 

The Witcher 3
1920x1080 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Asus FX504GD
Intel Core i5-8300H, NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
40.9 fps ∼100% +127%
Acer Nitro 5 AN515-42-R6V0
AMD Ryzen 7 2700U, AMD Radeon RX 560X (Laptop)
33.2 fps ∼81% +84%
Razer Blade Stealth i7-8565U
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
22.6 fps ∼55% +26%
Asus GL552VW-DK725T
Intel Core i7-6700HQ, NVIDIA GeForce GTX 960M
21.3 fps ∼52% +18%
Acer Aspire 5 A515-52G-723L
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX250
20.4 fps ∼50% +13%
Asus ZenBook UX530UX-FY070T
Intel Core i7-7500U, NVIDIA GeForce GTX 950M
20.02 fps ∼49% +11%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (13.3 - 23.8, n=25)
19 fps ∼46% +6%
Asus ZenBook S13 UX392FN
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
18 fps ∼44%
Dell Latitude 14 5495
AMD Ryzen 7 2700U, AMD Radeon RX Vega 10
10.7 fps ∼26% -41%
1366x768 Medium Graphics & Postprocessing
Asus FX504GD
Intel Core i5-8300H, NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
72.2 fps ∼100% +122%
Acer Nitro 5 AN515-42-R6V0
AMD Ryzen 7 2700U, AMD Radeon RX 560X (Laptop)
68.4 fps ∼95% +110%
Asus GL552VW-DK725T
Intel Core i7-6700HQ, NVIDIA GeForce GTX 960M
48.4 fps ∼67% +49%
Razer Blade Stealth i7-8565U
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
38.2 fps ∼53% +18%
Acer Aspire 5 A515-52G-723L
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX250
37.9 fps ∼52% +17%
Asus ZenBook UX530UX-FY070T
Intel Core i7-7500U, NVIDIA GeForce GTX 950M
36.04 fps ∼50% +11%
Durchschnittliche NVIDIA GeForce MX150
  (24.4 - 43.2, n=26)
34.3 fps ∼48% +6%
Asus ZenBook S13 UX392FN
Intel Core i7-8565U, NVIDIA GeForce MX150
32.5 fps ∼45%
Asus VivoBook S410UQ-NH74
Intel Core i7-8550U, NVIDIA GeForce 940MX
23 fps ∼32% -29%

analysis of witcher 3 framerate chart (gtx based laptops only, or similar performance class)

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