Notebookcheck

Test Eurocom Q5 (Clevo P957HR, i7-7700HQ, GTX 1070 Max-Q) Laptop

Allen Ngo, Sven Kloevekorn (übersetzt von Andreas Osthoff), 11.09.2017

Fehlende Optimierung. Das Q5 bietet mehr Konfigurationsmöglichkeiten und Anschlüsse als viele andere Max-Q-Laptops. Allerdings gibt es Schwächen bei der Hardware sowie der Software.

Für das originale englische Review siehe hier.

Das Eurocom Q5 ist eines der ersten Clevo-Notebooks, die für die Max-Q-Grafikkarten konstruiert wurden. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Geräten mit der GTX-1060-Max-Q- bis zur GTX-1080-Max-Q-GPU inklusive Asus Zephyrus GX501, HP Omen 15, Alienware 15 und dem MSI GS63VR 7RG.

Das Q5 (und im weitesten Sinne auch das Clevo P957HR) ist aktuell nur mit dem i7-7700HQ-Prozessor und der GTX 1070 Max-Q erhältlich. In den USA liegt der Einstiegspreis bei rund 1.600 US-Dollar und für europäische Kunden bei knapp 1.400 Euro. Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zum GX501VS und dem GS63VR 7RG, die mit den gleichen Komponenten teurer sind. Selbst mit 16 GB RAM, einer 256 GB großen SSD und dem 5-ms/120-Hz-Panel ist das Gerät mit etwas mehr als 1.700 Euro sehr konkurrenzfähig. Auf der Webseite des Herstellers kann man das Notebook zudem konfigurieren. Unser US-Testgerät mit einer schnellen PCIe-SSD und dem 4K-Panel ist für etwa 2.100 Euro verfügbar.

Update: Eurocom wird in den nächsten Tagen eine neue Firmware anbieten, um die GPU-Leistung zu erhöhen und die Problematik der Lüftersteuerung zu verbessern. Die Lüftereinstellung bei 55 Prozent dürfte zum neuen automatischen Modus werden.

Eurocom Q5
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q - 8192 MB, Kerntakt: 1101 MHz, Speichertakt: 8008 MHz, GDDR5, 382.05, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 1300 MHz, 14-14-14-35, Dual Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 3840 x 2160 Pixel 282 PPI, ID: LGD04D4, Name: LG Philips LP156UD1-SPB1, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2, 512 GB 
Anschlüsse
5 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3,5-mm-Kopfhörer + SPDIF, Mikrofon, Card Reader: SDXC-Leser, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2, Mini-SIM
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18.6 x 380 x 249
Akku
55 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 2 MP
Sonstiges
Lautsprecher: stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Control Center, Sound Blaster Connect 2, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.18 kg, Netzteil: 798 g
Preis
2100 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Im Gegensatz zu den üblichen Gehäusen von Clevo ist das Testgerät deutlich schnittiger und nicht so kastenförmig. Die glatten Metalloberflächen sind flach und lediglich auf dem Deckel sowie den vorderen Ecken finden wir farbliche Akzente. Insgesamt ist das Design unserer Meinung nach ein gelungener Kompromiss aus Minimalismus und Exzentrik, da viele moderne Gaming-Systeme mit Design- sowie Lichtelementen in dieser Hinsicht sehr extrem sind.

Die Stabilität des Gehäuses ist der des MSI GS63VR insgesamt überlegen, doch auf dem Niveau eines Razer Blade Pro oder MacBook Pro 15 ist man nicht. Verwindungsversuche sind kein Problem für die Baseunit, doch mit etwas Druck kann man die Handballenauflage und den mittleren Tastaturbereich sichtbar eindrücken. Das gilt auch für den Bildschirmdeckel, der zusätzlich noch leichte Knarzgeräusche produziert, hier ist also definitiv noch Verbesserungspotenzial vorhanden. Die beiden kleinen Bildschirmgelenke sind aber glücklicherweise stramm genug und Probleme mit einem nachwippenden Display gibt es nicht.

Es handelt sich um kein Unibody-Design und die Verarbeitungsqualität ist nicht perfekt. Das Grundgerüst besteht aus mehreren Teilen, weshalb die Möglichkeit für ungleichmäßige Spaltmaße größer ist. Bei unserem Testmodell erkennen wir zwei Probleme im Bereich der vorderen Ecke sowie der hinteren Kunststoffabdeckung des Scharniers, die nicht ganz passgenau verbaut sind. Diese kleinen Makel haben zwar keinen Einfluss auf die Stabilität und sind nur oberflächlicher Natur, doch bei einem Gerät für rund 2.000 Euro sollte es diese Probleme eigentlich nicht geben.

Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5
Eurocom Q5

Die Abmessungen sind denen des GS63VR sehr ähnlich, weshalb es sich um einen der dünnsten 15-Zoll-Gaming-Laptops mit einer Pascal-GPU handelt. Laut Eurocom ist das Q5 eine Reaktion auf Kundenwünsche, die immer dünnere Notebooks verlangen. Dementsprechend ist der Unterschied zwischen dem Q5 und den "regulären" Clevo-Systemen enorm. Allerdings ist das Q5 im Vergleich zum GS63VR und dem Zephyrus recht schwer. Die meisten Notebooks mit einer GTX-1060-GPU sind aber dennoch deutlich größer und schwerer, inklusive Omen 15, Gigabyte P56XT und ganz besonders dem Alienware 15. Andere Systeme wie das XPS 15 oder das Aero 15 haben dank ihrer dünnen Bildschirmrahmen einen Vorteil.

Auf den matten Metalloberflächen sieht man schnell Fingerabdrücke.
Auf den matten Metalloberflächen sieht man schnell Fingerabdrücke.
Die Gelenke öffnen bis zu einem Winkel von ~130 Grad.
Die Gelenke öffnen bis zu einem Winkel von ~130 Grad.
389 mm 276 mm 25 mm 2.6 kg389 mm 305 mm 25 mm 3.5 kg383 mm 270 mm 30 mm 2.7 kg380 mm 249 mm 18.6 mm 2.2 kg380 mm 249 mm 18 mm 1.9 kg379 mm 262 mm 17.9 mm 2.3 kg356 mm 250 mm 19 mm 2.1 kg



Ausstattung

Wie man es von Clevo gewohnt ist, bietet das Gerät viele Schnittstellen. Mit drei Videoausgängen (jeweils 4K @60 FPS) und zwei USB-C-Anschlüssen gibt es Vorteile gegenüber dem GS63VR oder dem GX501, was sich vor allem beim Einsatz von mehreren Monitoren bezahlt macht. Allerdings ist der fehlende Thunderbolt-3-Stecker angesichts des Preises eine Enttäuschung.

Die Verteilung der Anschlüsse bevorteilt Rechtshänder, da sich die Stecker auf der linken Seite sehr weit vorne befinden. Gerade dickere Kabel werden also mehr Platz auf dem Schreibtisch benötigen, denn wie beim MSI befinden sich keine Anschlüsse auf der Rückseite.

vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse
links: Netzteil, HDMI 2.0, 2x Mini DisplayPort 1.2, 2x USB 3.1 Typ C (Gen1), 2x USB 3.0
links: Netzteil, HDMI 2.0, 2x Mini DisplayPort 1.2, 2x USB 3.1 Typ C (Gen1), 2x USB 3.0
hinten: keine Anschlüsse
hinten: keine Anschlüsse
rechts: 3,5-mm-Mikrofon, 3,5-mm-Headset, USB 3.0, SDXC-Kartenleser, Mini-SIM, Gigabit-RJ45, Kensington Lock
rechts: 3,5-mm-Mikrofon, 3,5-mm-Headset, USB 3.0, SDXC-Kartenleser, Mini-SIM, Gigabit-RJ45, Kensington Lock

SD-Kartenleser

Die Leistung des Kartenlesers (Federmechanismus) ist höher als bei den meisten Gaming-Laptops. Einige dünne Konkurrenten wie das Zephyrus oder das 14 Zoll große Razer Blade verzichten sogar komplett auf Kartenleser. Die maximale Transferrate mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro UHS-II SDXC 64 GB) liegt bei 212 MB/s und damit deutlich vor dem GS63VR oder dem Omen 15. Ein 1 GB großer Ordner mit Bildern ist in weniger als 6 Sekunden kopiert.

Die Speicherkarte ragt etwa 1 - 2 mm aus dem Gehäuse heraus und ist damit leicht zu entfernen.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Eurocom Q5
 
195.42 MB/s ∼100%
HP Omen 15-ce002ng
 
77 MB/s ∼39% -61%
MSI GS63VR-6RF16H22 Stealth Pro
 
26 MB/s ∼13% -87%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Eurocom Q5
 
212.26 MB/s ∼100%
HP Omen 15-ce002ng
 
87 MB/s ∼41% -59%
MSI GS63VR-6RF16H22 Stealth Pro
 
28 MB/s ∼13% -87%

Kommunikation

ein leerer M.2-2230-Steckplatz mit vorverlegten Antennen für WWAN-Module
ein leerer M.2-2230-Steckplatz mit vorverlegten Antennen für WWAN-Module

WLAN und Bluetooth 4.2 werden von der Intel 8265 (M.2-2230) zur Verfügung gestellt; optional kann man auch die Killer 1535 auswählen. In unserem Praxistest in einem Meter Entfernung von unserem Testrouter Linksys EA8500 ermitteln wir eine Übertragungsrate von 669 MBit/s, Verbindungsprobleme gab es nicht. Das optionale Killer-Modul ist nicht notwendigerweise schneller, doch die spezielle Software bietet einige praktische Tools speziell für Spieler.

Eine Besonderheit des Q5 ist der Einschub für eine Mini-SIM-Karte unter dem SD-Kartenleser. Unser Testgerät besitzt zwar kein entsprechendes WWAN-Modul, doch die benötigten Antennen sind bereits verlegt und ein Modul kann nachgerüstet werden. Hier hat das Eurocom einen Vorteil gegenüber anderen Gaming-Laptops.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Alienware 15 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
681 MBit/s ∼100% +2%
Eurocom Q5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
669 MBit/s ∼98%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
652 MBit/s ∼96% -3%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Alienware 15 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
560 MBit/s ∼100% +14%
Eurocom Q5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
491 MBit/s ∼88%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
456 MBit/s ∼81% -7%

Zubehör

Abgesehen vom Netzteil gibt es keine nennenswerten Beigaben. Clevo und Eurocom haben ihre Systeme in der Vergangenheit normalerweise mit detaillierten Wartungshandbüchern und extra Schrauben ausgeliefert, was beim Q5 aber leider nicht der Fall ist.

Wartung

Für den Zugang zu den Komponenten muss man lediglich 11 Schrauben mit einem normalen Kreuzschraubendreher entfernen. Man erhält direkten Zugang zu allen Kernkomponenten sowie den Kühlkörpern, den Lüftern, den M.2-Modulen, dem Akku sowie den beiden RAM-Steckplätzen.

Alle aufrüstbaren Komponenten sind leicht zugänglich.
Alle aufrüstbaren Komponenten sind leicht zugänglich.

Garantie

Standardmäßig liegt der Garantiezeitraum bei einem Jahr, doch optional lässt sich der Service auf zwei oder drei Jahre verlängern.

Eingabegeräte

Tastatur

Abgesehen von der unterschiedlichen Schriftart ist die Tastatur des Q5 (~34 x 10,5 cm) kaum von der SteelSeries-Eingabe der MSI-GS-Serie zu unterscheiden, das gilt auch für die transparenten Kanten der einzelnen Tasten. Die haptische Rückmeldung ist recht weich und es gibt nur vergleichsweise wenig Geräusche. Insgesamt ist das Tippgefühl angenehm für die Textverarbeitung und E-Mails, doch zum Spielen hätten wir uns etwas straffere Tasten gewünscht.

Die FlexiKey-Software ist leicht zu bedienen und bietet einstellbare Makros, eine Aufnahmefunktion für die Tasten sowie die RGB-Beleuchtung mit drei Zonen. Konkurrierende Geräte setzen immer mehr auf individuell beleuchtete Tasten und hoffentlich zieht Clevo hier bei zukünftigen Produkten nach. Auch die fehlende LED für die Feststelltaste ist ein wenig nervig.

Touchpad

Die Oberfläche des Touchpads (~10,8 x 6,2 cm) ist leicht angeraut, um es besser von der umliegenden Handballenauflage zu unterscheiden. Die Finger gleiten gleichmäßig über die Oberfläche und es gab keine Probleme mit springenden Zeigern, nachdem wir die Synaptics-Software installiert hatten. Die Mitte des Pads lässt sich nur minimal eindrücken und insgesamt fühlt sich der Mausersatz stabiler als beim GS63VR an.

Die dedizierten Maustasten sind schwammig, bieten wenig Hub und auch die haptische Rückmeldung lässt zu wünschen übrig. Zumindest sind sie aber sehr leise. Alles in allem bevorzugen wir aber die dedizierten Tasten gegenüber einem Clickpad, vor allem, wenn man keine externe Maus benutzt.

große und gut ablesbare Tasten
große und gut ablesbare Tasten
Tastenhub und Feedback sind vergleichbar mit der SteelSeries-Tastatur des GS63VR.
Tastenhub und Feedback sind vergleichbar mit der SteelSeries-Tastatur des GS63VR.
3-Zonen-RGB-Beleuchtung
3-Zonen-RGB-Beleuchtung
Es gibt keine dedizierten Makro-Tasten, aber einzelne Tasten können mit verschiedenen Funktionen belegt werden.
Es gibt keine dedizierten Makro-Tasten, aber einzelne Tasten können mit verschiedenen Funktionen belegt werden.

Display

Eurocom bietet drei verschiedene Displays für das Q5 an: 1080p IPS (60 Hz), 1080p TN (120 Hz/5 ms), 4K UHD IPS (60 Hz). Zukünftig plant der Hersteller aber auch, ein 4K-IGZO-Panel anzubieten, um einen weiteren Farbraum wie beim XPS 15 anzubieten.

In unserem heutigen Testgerät steckt das matte 4K-UHD-Panel von LG Philips. Der Monitor mit der ID LP156UD1-SPB1 kommt ebenfalls im spiegelnden Asus Zenbook Pro UX501VW zum Einsatz und die Messergebnisse fallen ähnlich aus. Allerdings leidet der Kontrast ein wenig unter der RGBW-Subpixelanordnung und es handelt sich daher nicht um "echtes 4K" im Vergleich zu einem traditionellen RGB-Panel. Hersteller wie HP haben bereits begonnen, die 4K-RGBW-Monitore durch neuere 4K-RGB-Modelle zu ersetzen, die bessere Schwarzwerte erreichen, ohne dabei die Farben zu beeinflussen. Konkurrierende Gaming-Laptops wie das Zephyrus oder das Omen 15 bieten teilweise doppelt so hohe Kontraste.

Subjektiv sind Texte und Bilder aber immer noch scharf und nur minimal grobkörnig, was bei matten Bildschirmen häufig der Fall ist. Falls man die Skalierung deaktiviert, sind die Inhalte zu klein, was man vor dem Kauf wissen sollte. Besonders beim Spielen und bei Anwendungen, die noch nicht für die hohe Auflösung optimiert wurden, kann das schnell zum Problem werden. Wir können leichte Lichthöfe an den Rändern erkennen.

minimales Screen-Bleeding
minimales Screen-Bleeding
RGBW-Subpixel-Anordnung
RGBW-Subpixel-Anordnung
275.6
cd/m²
284.4
cd/m²
300.4
cd/m²
261.5
cd/m²
287.5
cd/m²
275.8
cd/m²
265.8
cd/m²
275.2
cd/m²
285.4
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Basic Pro 2
Maximal: 300.4 cd/m² Durchschnitt: 279.1 cd/m² Minimum: 24 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 287.5 cd/m²
Kontrast: 442:1 (Schwarzwert: 0.65 cd/m²)
ΔE Color 4.5 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 4.6 | 0.64-98 Ø6.3
92.3% sRGB (Argyll 3D) 59% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.39
Eurocom Q5
ID: LGD04D4, Name: LG Philips LP156UD1-SPB1, IPS, 15.6, 3840x2160
Asus Zephyrus GX501VS
ID: AUO42ED, Name: AU Optronics B156HAN04.2, IPS, 15.6, 1920x1080
HP Omen 15-ce002ng
AUO42ED, IPS, 15.6, 1920x1080
MSI GS63VR-6RF16H22 Stealth Pro
Samsung 156HL01-104 (SDC324C) , IPS, 15.6, 1920x1080
Gigabyte P56XT
LG Philips LP156WF6 (LGD046F), IPS, 15.6, 1920x1080
Alienware 15 R3
HPJGK_B156HTN (AUO51ED), TN, 15.6, 1920x1080
Response Times
1%
-21%
10%
-1%
41%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
32.4 (16, 16.4)
33.2 (18.4, 14.8)
-2%
43.2 (21.2, 22)
-33%
37.2 (18.4, 18.8)
-15%
25 (12, 13)
23%
Response Time Black / White *
28.8 (18.8, 10)
28 (15.6, 12.4)
3%
31.2 (16.4, 14.8)
-8%
26 (8, 18)
10%
24.8 (14, 10.8)
14%
12 (4, 8)
58%
PWM Frequency
202 (100)
20000 (95)
Bildschirm
25%
32%
23%
6%
-11%
Helligkeit Bildmitte
287.5
307.1
7%
304
6%
293
2%
301
5%
386
34%
Brightness
279
309
11%
289
4%
279
0%
280
0%
382
37%
Brightness Distribution
87
86
-1%
86
-1%
84
-3%
87
0%
93
7%
Schwarzwert *
0.65
0.35
46%
0.26
60%
0.33
49%
0.32
51%
0.39
40%
Kontrast
442
877
98%
1169
164%
888
101%
941
113%
990
124%
DeltaE Colorchecker *
4.5
3.4
24%
3.46
23%
3.59
20%
6.21
-38%
10.2
-127%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.9
8.2
8%
7.72
13%
5.79
35%
10.78
-21%
15.81
-78%
DeltaE Graustufen *
4.6
1.4
70%
2.46
47%
3.86
16%
6.08
-32%
11.28
-145%
Gamma
2.39 92%
2.19 100%
2.38 92%
2.53 87%
2.31 95%
2.23 99%
CCT
7393 88%
6558 99%
6915 94%
7229 90%
7375 88%
11383 57%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
59
55.6
-6%
59
0%
63
7%
55
-7%
59
0%
Color Space (Percent of sRGB)
92.3
85
-8%
91
-1%
97
5%
84
-9%
90
-2%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
13% / 21%
6% / 23%
17% / 22%
3% / 5%
15% / -2%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbraumabdeckung liegt bei rund 59 Prozent AdobeRGB bzw. 92 Prozent sRGB. Das sind normale Ergebnisse für hochwertige Gaming-Laptops und Ultrabooks und erlauben auch die Bearbeitung von Bildern in einem gewissen Rahmen. Zum Vergleich: Das 4K-RGBW-Panel (Samsung) im GS63VR deckt nur 72 Prozent des sRGB-Standards ab. Notebooks mit den zuvor genannten IGZO-Panels bieten noch höhere Farbraumabdeckungen, doch zum Spielen ist der Bildschirm von LG Philips vollkommen ausreichend.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. MSI GS63VR 4K UHD
vs. MSI GS63VR 4K UHD

Mit unserem X-Rite Spektralfotometer ermitteln wir im Werkszustand durchschnittliche Ergebnisse für die Graustufen sowie die Farben; die Farbtemperatur ist ein wenig zu kühl. Unsere Kalibrierung führt zu Verbesserungen in fast allen Disziplinen und hilft, das volle Potenzial des 4K-Panels auszunutzen. Interessanterweise werden Gelb, Grün und Rot mit abnehmender Sättigung ungenauer. Das ist bei Notebook-Bildschirmen sehr ungewöhnlich und hängt eventuell mit der RGBW-Subpixel-Anordnung zusammen.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18.8 ms steigend
↘ 10 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 66 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.2 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
32.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 16.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 21 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.2 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9429 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Wie bei den meisten Gaming-Notebooks ist die Outdoor-Tauglichkeit bestenfalls durchschnittlich. Die weiten Blickwinkel des IPS-Displays und die matte Oberfläche helfen zwar dabei, Reflexionen zu minimieren, doch die Hintergrundbeleuchtung ist in hellen Umgebungen nicht stark genug. Falls die Outdoor-Tauglichkeit eine Priorität ist, sollte man sich das hellere Alienware 15 ansehen.

im Schatten
im Schatten
in der Sonne
in der Sonne
in der Sonne
in der Sonne
weite Blickwinkel des IPS-Displays
weite Blickwinkel des IPS-Displays

Leistung

Wie wir am Anfang bereits geschrieben haben, ist das Eurocom Q5 aktuell nur mit dem Core-i7-7700HQ-Prozessor in Verbindung mit der GTX-1070-Max-Q-Grafikkarte verfügbar, die beide mit dem Mainboard verlötet sind. Andere Gaming-Laptops bieten zwar teilweise HK-Prozessoren mit freien Multiplikatoren, doch die Vorteile gegenüber dem i7-7700HQ halten sich in Grenzen und die zusätzliche Wärmeentwicklung würde das Q5 vielleicht überfordern. Wie wir gleich sehen, ist auch der i7-7700HQ in dieser Hinsicht schon eine Herausforderung für das Q5.

Optimus ist bei jedem Modell dabei, doch im Gegenzug gibt es keine G-Sync-Unterstützung.

Prozessor

In den Cinebench-Tests gibt es keine Überraschungen und die Leistung des i7-7700HQ ist vergleichbar mit der des Zephyrus GX501VS. Die beiden Vorgänger i7-6700HQ (Skylake) und i7-5700HQ (Broadwell) sind nur wenige Prozent langsamer. Wirkliche Leistungssteigerungen sieht man also nur, wenn man von einem älteren i7-4700HQ (Haswell) oder einem Dual-Core wie dem i5-7300HQ kommt.

Dauerhaft kann der Prozessor seinen maximalen Takt allerdings nicht ausnutzen. Unsere Cinebench-R15-Multi-Schleife ergibt zunächst gute 738 Punkte, doch das Ergebnis fällt bereits im zweiten Durchlauf auf 705 Punkte (-5 %). Auch die Aktivierung der maximalen Lüfterstufe beeinflusst dieses Ergebnis nicht. Hier schlägt sich das Asus Zephyrus mit 730 - 740 Punkten besser. Im Alltag wird man allerdings auch mit dem Q5 keine Einschränkungen bemerken.

Weitere technische Informationen und Benchmarks zum Core i7-7700HQ sind hier verfügbar.

Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R15
Cinebench R15
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
190 Points ∼87% +25%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
160 Points ∼73% +5%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
152 Points ∼70% 0%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
152 Points ∼70%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
150 Points ∼69% -1%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
148 Points ∼68% -3%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
144 Points ∼66% -5%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
133 Points ∼61% -12%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
125 Points ∼57% -18%
CPU Multi 64Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
897 Points ∼20% +22%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
758 Points ∼17% +3%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
738 Points ∼17%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
734 Points ∼17% -1%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
721 Points ∼16% -2%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
706 Points ∼16% -4%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
679 Points ∼16% -8%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
503 Points ∼11% -32%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
490 Points ∼11% -34%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
2.19 Points ∼90% +27%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
1.81 Points ∼74% +5%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
1.81 Points ∼74% +5%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
1.73 Points ∼71%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
1.69 Points ∼69% -2%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
1.68 Points ∼69% -3%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
1.54 Points ∼63% -11%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
1.51 Points ∼62% -13%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
1.46 Points ∼60% -16%
CPU Multi 64Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
9.78 Points ∼36% +20%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
8.34 Points ∼31% +2%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
8.14 Points ∼30%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
8.06 Points ∼30% -1%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
7.75 Points ∼29% -5%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
7.47 Points ∼28% -8%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
6.89 Points ∼25% -15%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
5.81 Points ∼21% -29%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
5.29 Points ∼20% -35%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
7222 Points ∼67% +23%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
5877 Points ∼54%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
5860 Points ∼54% 0%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
5632 Points ∼52% -4%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
5516 Points ∼51% -6%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
5484 Points ∼51% -7%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
4999 Points ∼46% -15%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
4920 Points ∼45% -16%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
28189 Points ∼57% +29%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
22243 Points ∼45% +2%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
21824 Points ∼44%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
21313 Points ∼43% -2%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
20801 Points ∼42% -5%
HP Omen 17-w110ng
Intel Core i7-6700HQ
20283 Points ∼41% -7%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
17618 Points ∼35% -19%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
14329 Points ∼29% -34%
wPrime 2.0x - 1024m
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
323 s * ∼4% -43%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
225.617 s * ∼3%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
224.726 s * ∼3% -0%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
211.05 s * ∼2% +6%
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
205.34 s * ∼2% +9%
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
176.329 s * ∼2% +22%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Gigabyte P55 V4
Intel Core i7-5700HQ
593.228 Seconds * ∼3% -6%
EVGA SC17 GTX 1070
Intel Core i7-6820HK
572.296 Seconds * ∼3% -2%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
569.349 Seconds * ∼3% -1%
Eurocom Q5
Intel Core i7-7700HQ
561.342 Seconds * ∼2%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
539.478 Seconds * ∼2% +4%
Eurocom Tornado F5
Intel Core i7-7700K
440.036 Seconds * ∼2% +22%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
11810
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
21824
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5877
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
8.14 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
64.51 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.73 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
152 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
97.58 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
738 Points
Hilfe

System Performance

In den PCMarks liegt das Q5 auf dem Niveau des GS63VR mit der GTX-1060-GPU. Das GX501VS liegt allerdings deutlich vor dem Testgerät, was möglicherweise an den schnelleren Taktraten der CPU/GPU sowie der geringeren Bildschirmauflösung liegt, obwohl der Prozessor identisch ist. Subjektiv gab es jedoch keine Probleme während des Testzeitraums.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
6515 Points ∼100% +33%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
5358 Points ∼82% +10%
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
4891 Points ∼75%
MSI GS63VR-6RF16H22 Stealth Pro
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
4859 Points ∼75% -1%
Creative Score Accelerated v2
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
8593 Points ∼90% +74%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
7653 Points ∼80% +55%
MSI GS63VR-6RF16H22 Stealth Pro
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
5171 Points ∼54% +5%
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
4926 Points ∼52%
Home Score Accelerated v2
Eurocom Tornado F5
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700K, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
5476 Points ∼90% +43%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
5009 Points ∼82% +31%
MSI GS63VR-6RF16H22 Stealth Pro
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256HDGL m.2 PCI-e
4060 Points ∼67% +6%
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
3829 Points ∼63%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3829 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4926 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4891 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die beiden Festplattensteckplätze (M.2 & 2,5 Zoll) liegen neben dem WLAN-Modul und den beiden SODIMM-Slots.
Die beiden Festplattensteckplätze (M.2 & 2,5 Zoll) liegen neben dem WLAN-Modul und den beiden SODIMM-Slots.

Mit dem M.2-2280-Steckplatz und dem 2,5-Zoll-SATA-III-Anschluss gibt es intern zwei Anschlüsse für Festplatten, wobei der M.2-Slot moderne NVMe-Laufwerke unterstützt. In den SATA-III-Einschub passen aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse aber nur 7 mm hohe Laufwerke. Die Samsung SSD 960 Pro mit einer Kapazität von 512 GB kennen wir bereits aus anderen Testgeräten. Die sequentiellen Transferraten fallen mit etwa 2.500 MB/s (Lesen) bzw. 2.000 MB/s (Schreiben) sehr hoch aus. Im Konfigurator können M.2-SSDs mit einer Kapazität von bis zu 2 GB ausgewählt werden.

Für weitere Benchmarks steht unsere umfangreiche SSD/HDD-Liste zur Verfügung.

AS SSD
AS SSD
CDM 5
CDM 5
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
Eurocom Q5
Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
Asus Zephyrus GX501VS
Samsung SM961 MZVPW256HEGL
EVGA SC17 GTX 1070
Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Eurocom Tornado F5
Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
Alienware 17 R4
SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
AS SSD
-5%
-22%
17%
-53%
Copy Game MB/s
682.33
718.5
5%
1033.53
51%
1310.15
92%
573.6
-16%
Copy Program MB/s
301.53
383.33
27%
469.95
56%
634.94
111%
446.13
48%
Copy ISO MB/s
1967.04
1794.95
-9%
1336.93
-32%
1614.11
-18%
1227.03
-38%
Score Total
4001
3995
0%
2328
-42%
3943
-1%
2072
-48%
Score Write
1705
1293
-24%
487
-71%
1689
-1%
858
-50%
Score Read
1529
1818
19%
1238
-19%
1512
-1%
831
-46%
Access Time Write *
0.028
0.032
-14%
0.033
-18%
0.024
14%
0.123
-339%
Access Time Read *
0.036
0.047
-31%
0.049
-36%
0.03
17%
0.042
-17%
4K-64 Write
1366.04
1034.83
-24%
260.86
-81%
1333.91
-2%
671.01
-51%
4K-64 Read
1230.69
1526.85
24%
998.94
-19%
1178.67
-4%
620.48
-50%
4K Write
136.19
117.29
-14%
112.06
-18%
150.46
10%
113.36
-17%
4K Read
49.3
50.15
2%
45.64
-7%
50.96
3%
35.61
-28%
Seq Write
2029.39
1409.1
-31%
1144.4
-44%
2046.28
1%
734.8
-64%
Seq Read
2493.24
2412.19
-3%
1933.89
-22%
2819.05
13%
1752.03
-30%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3381 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 2075 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 574.9 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 498.7 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2763 MB/s
CDM 5 Write Seq: 2073 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 57.19 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 202.6 MB/s

Grafikkarte

Die GTX 1070 Max-Q liegt in allen durchgeführten 3DMarks etwa 10 % hinter dem vergleichbar ausgestatteten Zephyrus GX501VS. Hier spielen einige Faktoren eine Rolle, unter anderem die höhere Auflösung, die Optimus-Unterstützung und der geringere Kerntakt beim Spielen im Vergleich zum GX501VS (1.291 MHz vs. 1.443 MHz). Leistungsmäßig wird eine normale Desktop GTX 1060 aber dennoch um etwa 10 % geschlagen; die GTX 1060 Max-Q sogar um satte 40 %. Eine "richtige" GTX 1070 (z. B. Eurocom MX5) liegt etwa 25 % vor unserem Testgerät.

Die verschiedenen Lüfterstufen haben übrigens keinen Einfluss auf die 3DMark-Ergebnisse. Mit der maximalen und der automatischen Einstellung erzielen wir 14.660 bzw. 14.576 Punkte (Fire Strike Graphics), was sich mit der manuellen Einstellung bei 55 % deckt (14.557 Punkte).

Für weitere Informationen zu Nvidias Max-Q-Technologie empfehlen wir unseren gesonderten Artikel.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Unlimited
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark
3840x2160 Fire Strike Ultra Graphics
Asus Zephyrus GX501
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
4137 Points ∼41% +27%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
3662 Points ∼36% +12%
Eurocom Q5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
3262 Points ∼32%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
2893 Points ∼29% -11%
MSI GP62 7REX-1045US
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
1810 Points ∼18% -45%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
1140 Points ∼11% -65%
1920x1080 Fire Strike Graphics
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
21366 Points ∼53% +47%
Asus Zephyrus GX501
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
18498 Points ∼46% +27%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
16165 Points ∼40% +11%
Eurocom Q5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
14557 Points ∼36%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
12984 Points ∼32% -11%
HP Omen 15-ce002ng
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
10349 Points ∼25% -29%
Eurocom P5 Pro Extreme
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4790K
9358 Points ∼23% -36%
MSI GP62 7REX-1045US
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
7866 Points ∼19% -46%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
5895 Points ∼15% -60%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
11160 Points ∼49% +20%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
9878 Points ∼44% +6%
Eurocom P5 Pro Extreme
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4790K
9761 Points ∼43% +5%
Eurocom Q5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
9319 Points ∼41%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
9065 Points ∼40% -3%
HP Omen 15-ce002ng
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
8762 Points ∼39% -6%
Asus Zephyrus GX501
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
8652 Points ∼38% -7%
MSI GP62 7REX-1045US
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
7163 Points ∼32% -23%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
5562 Points ∼25% -40%
1280x720 Performance GPU
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
29109 Points ∼57% +56%
Asus Zephyrus GX501
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
23314 Points ∼46% +25%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
20240 Points ∼40% +8%
Eurocom Q5
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
18684 Points ∼37%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
17401 Points ∼34% -7%
HP Omen 15-ce002ng
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
13279 Points ∼26% -29%
Eurocom P5 Pro Extreme
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4790K
11209 Points ∼22% -40%
MSI GP62 7REX-1045US
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
9394 Points ∼18% -50%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ
7982 Points ∼16% -57%
3DMark 11 Performance
14947 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
25659 Punkte
3DMark Fire Strike Score
12028 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
6354 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Das Q5 liegt auch bei den Spiele-Benchmarks zwischen einer regulären GTX 1060 und der GTX 1070 Max-Q im Zephyrus. Für flüssige 60 Bilder pro Sekunde in Full-HD reicht das Eurocom Q5 in die meisten modernen Spiele vollkommen aus, auch wenn die GPU-Leistung ein wenig hinter den Erwartungen bleibt. Für 120 FPS ist die Grafikkarte aber normalerweise nicht schnell genug.

Auch in der nativen 4K-Auflösung kann man noch vernünftig spielen, allerdings muss man dann mit 30 - 45 FPS rechnen. G-Sync ist nicht verfügbar, für eine gleichbleibende Darstellung muss man die Framerate also manuell auf 30 bzw. 60 FPS begrenzen.

Weitere Benchmarks mit der GTX 1070 Max-Q gibt es in unserer Techniksektion.

Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
118 fps ∼100% +48%
Asus Zephyrus GX501
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD SM961 1TB M.2 MZVKW1T0HMLH
105 fps ∼89% +32%
MSI Gaming Z GeForce GTX 1070 OC Bios Desktop PC
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
102 (min: 95, max: 107) fps ∼86% +28%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
100.5 fps ∼85% +26%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
85.9 fps ∼73% +8%
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
79.7 fps ∼68%
MSI GS43VR 7RE-069US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS128G39MNC-3510A
68.8 fps ∼58% -14%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
55 fps ∼47% -31%
HP Omen 15-ce002ng
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
51.1 fps ∼43% -36%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
42.8 fps ∼36% -46%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
164.7 fps ∼100% +26%
MSI Gaming Z GeForce GTX 1070 OC Bios Desktop PC
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
157 fps ∼95% +20%
Aorus X7 v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
145.8 fps ∼89% +12%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
141 fps ∼86% +8%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
131.6 fps ∼80% +1%
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
130.5 fps ∼79%
MSI GS43VR 7RE-069US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS128G39MNC-3510A
105.6 fps ∼64% -19%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
86.4 fps ∼52% -34%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
69.5 fps ∼42% -47%
Fallout 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
124 fps ∼100% +40%
MSI Gaming Z GeForce GTX 1070 OC Bios Desktop PC
GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
113 (min: 92, max: 145) fps ∼91% +28%
Eurocom Sky MX5 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
103.3 fps ∼83% +17%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
95.3 fps ∼77% +8%
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
88.4 fps ∼71%
MSI GS43VR 7RE-069US
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS128G39MNC-3510A
71.5 fps ∼58% -19%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
57.9 fps ∼47% -35%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
43.5 fps ∼35% -51%
min. mittel hoch max.4K
Guild Wars 2 (2012) 62.2fps
BioShock Infinite (2013) 130.5fps
Metro: Last Light (2013) 96.5fps
Thief (2014) 95.1fps
The Witcher 3 (2015) 46fps
Batman: Arkham Knight (2015) 7337fps
Metal Gear Solid V (2015) 6059fps
Fallout 4 (2015) 88.434.3fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 79.733.6fps
Ashes of the Singularity (2016) 6765.2fps
Overwatch (2016) 136.270.1fps
Mafia 3 (2016) 51.620.6fps
Prey (2017) 138.748.1fps
Dirt 4 (2017) 71.840.5fps
F1 2017 (2017) 8036fps

Stresstest

Mit unserem Stresstest (Prime95 & FurMark) überprüfen wir, ob es Stabilitätsprobleme oder Throttling gibt. Wenn wir nur den Prozessor belasten, liegt der Takt 300 MHz (3,1 GHz) über dem Basiswert und die Kerntemperatur pendelt sich bei sehr warmen 92 °C ein. Hier ist das Zephyrus mit 3,4 GHz bei 81 °C überlegen. Sobald wir gleichzeitig die Grafikkarte belasten, steht der Turbo des Prozessors nicht mehr zur Verfügung, um die Temperatur unter 90 °C zu halten. Unter den Basiswert fällt der Takt aber nicht. Ähnlich wie bei der CPU wird auch die Grafikkarte trotz des geringeren Taktes rund 15 °C wärmer als im GX501VS.

Es wird interessant, wenn wir die maximale Lüfterstufe des Q5 aktivieren. Im Test mit Witcher 3 bleibt die CPU bei 3,7 - 3,8 GHz, während die GPU konstant mit etwas schnelleren 1.316 MHz arbeitet. Zudem fällt die GPU-Temperatur auf nur noch 68 °C ab; mit den Lüftern auf 55 % waren es noch 84 °C. Die zusätzliche Leistung macht sich beim Spielen jedoch kaum bemerkbar, da hier hauptsächlich die GPU-Temperatur profitiert.

Abseits der Steckdose wird sowohl die CPU- als auch die GPU-Leistung reduziert. Ein 3DMark-Fire-Strike-Test im Akkubetrieb ermittelt 5.394 (Physics) und 6.764 Punkte (Graphics); im Netzbetrieb sind es 10.856 bzw. 16.165 Punkte.

Last Prime95 (Lüfter bei 55 %)
Last Prime95 (Lüfter bei 55 %)
Last FurMark (Lüfter bei 55 %)
Last FurMark (Lüfter bei 55 %)
Last Prime95 + FurMark (Lüfter bei 55 %)
Last Prime95 + FurMark (Lüfter bei 55 %)
Last Prime95 + FurMark (maximale Lüfterstufe)
Last Prime95 + FurMark (maximale Lüfterstufe)
Last Witcher 3 (Lüfter bei 55 %)
Last Witcher 3 (Lüfter bei 55 %)
Last Witcher 3 (maximale Lüfterstufe)
Last Witcher 3 (maximale Lüfterstufe)
01234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738394041424344454647484950Tooltip
The Witcher 3 ultra
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Last Prime95 3,1 -- 92 48
Last FurMark -- 759 56 84
Last Prime95 + FurMark 2,8 772 89 86
Last Prime95 + FurMark (maximale Lüfterstufe) 2,8 861 89 67
Witcher 3 Stress 2,8 1.291 74 84
Witcher 3 Stress (maximale Lüfterstufe) 3,7 - 3,8 1.316 76 68

Emissionen

Geräuschemissionen

Nvidia gibt für die Max-Q-Grafikkarten eine Lautstärke von 40 dB(A) in einem Abstand von 25 cm vor dem Notebook vor. Unsere beiden Testgeräte Zephyrus und Omen 15 haben diesen Standard erfüllt. Das Q5 erreicht beim Spielen von Witcher 3 allerdings bis zu 50 dB(A) mit dem voreingestellten automatischen Lüftermodus. Um das Q5 besser mit anderen Max-Q-Laptops zu vergleichen, haben wir die Lüfter manuell auf 55 % gesetzt, da wir einen vergleichbaren Level auch beim Zephyrus sehen konnten. Alle unsere Benchmarks und Messungen sind daher (wenn nicht anders vermerkt) mit der 55-Prozent-Einstellung entstanden.

Im Gegensatz zu den beiden asymmetrischen Lüftern des GS63VR setzt Eurocom beim Q5 auf drei identische 45-mm-Lüfter. Unabhängig von der Last sind sie immer aktiv und mit 33,3 dB(A) in leisen Umgebungen wie einem Klassenzimmer oder einer Bibliothek auch immer hörbar. Der Anschluss eines externen Monitors ändert an diesem Verhalten nichts. Glücklicherweise erkennen wir kein pulsierenden Verhalten, doch ein "Silent Mode" für die Wiedergabe von Videos oder sehr simplen Aufgaben wäre gerade in lärmsensiblen Umgebungen von Vorteil. Es gibt zwar einen "Quiet Mode" für die Lüfter, doch dieser bringt nicht viel.

Die manuelle Einstellung bei 55 % wird allerdings automatisch geändert, sobald die Kerntemperatur 96 °C erreicht. Beim Spielen geht es aber glücklicherweise nicht über 90 °C, erst bei synthetischen Benchmarks wie Prime95 sehen wir höhere Temperaturen, was dann auch zu lauteren Lüftern führt.

Wie gewohnt benötigt die GPU mehr Kühlung als die CPU.
Wie gewohnt benötigt die GPU mehr Kühlung als die CPU.
Die CPU teilt sich die Kühlung nicht mit der GPU, was bei dünnen Gaming-Laptops ungewöhnlich ist.
Die CPU teilt sich die Kühlung nicht mit der GPU, was bei dünnen Gaming-Laptops ungewöhnlich ist.
Q5 im automatischen Lüftermodus (Weiß: Umgebung, Rot: Leerlauf, Blau: 3DMark06, Orange: Witcher 3, Grün: maximale Lüfterstufe)
Q5 im automatischen Lüftermodus (Weiß: Umgebung, Rot: Leerlauf, Blau: 3DMark06, Orange: Witcher 3, Grün: maximale Lüfterstufe)
Q5 (Lüfter bei 55 %)
Q5 (Lüfter bei 55 %)
MSI GS63VR 7RF mit höherfrequenten Lüftergeräuschen als beim Q5
MSI GS63VR 7RF mit höherfrequenten Lüftergeräuschen als beim Q5
Manuelle Lüftereinstellung bei 55 %: Diese Einstellung war nötig, um innerhalb der Max-Q-Spezifikationen zu bleiben. Die geringste Einstellung der Software liegt bei 50 %.
Manuelle Lüftereinstellung bei 55 %: Diese Einstellung war nötig, um innerhalb der Max-Q-Spezifikationen zu bleiben. Die geringste Einstellung der Software liegt bei 50 %.

Lautstärkediagramm

Idle
31.5 / 33.8 / 33.8 dB(A)
Last
41.7 / 54.2 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29 dB(A)
Eurocom Q5
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
Gigabyte P56XT
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
Alienware 15 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
EVGA SC15
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
HP Omen 15-ce002ng
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Geräuschentwicklung
9%
-4%
-5%
4%
1%
aus / Umgebung *
29
28.5
2%
30
-3%
30
-3%
28
3%
30
-3%
Idle min *
31.5
28.5
10%
34
-8%
31
2%
31.9
-1%
30
5%
Idle avg *
33.8
28.5
16%
35
-4%
32
5%
32
5%
33
2%
Idle max *
33.8
30.1
11%
39
-15%
42
-24%
32
5%
37
-9%
Last avg *
41.7
35.2
16%
39
6%
49
-18%
36.5
12%
41
2%
Witcher 3 ultra *
41.7
41.7
-0%
48
-15%
40.3
3%
42
-1%
Last max *
54.2
48.8
10%
49
10%
50
8%
53.4
1%
50
8%

* ... kleinere Werte sind besser

Automatische Lüfterregelung dB(A)
3DMark06 45
Witcher 3 50,2
Prime95+FurMark 53

Temperatur

Im Leerlauf gibt es keine Auffälligkeiten bei den Oberflächentemperaturen, was sich unter Last aber deutlich ändert. Im mittleren Tastaturbereich messen wir bis zu 56 °C bzw. bis zu 51 °C beim Spielen. Insgesamt wird die linke Seite auch deutlich wärmer als die rechte. Vor allem bei einem Gaming-Laptop, wo man oft die WASD-Tasten benutzt, ist das natürlich unvorteilhaft. Die durchschnittlichen Oberflächentemperaturen sind zudem noch einmal höher als beim GS63VR, welches seinerseits schon sehr warm wird.

Doch verringern sich die Oberflächentemperaturen, wenn die Lüfter auf der maximalen Stufe arbeiten? Ja, allerdings nur um ein paar Grad. Der Hotspot beim Spielen von Witcher 3 im mittleren Tastaturbereich liegt beispielsweise bei 51 °C mit der 55-Prozent-Einstellung und etwas mehr als 46 °C auf der maximalen Stufe.

maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Unterseite)
maximale Last (Unterseite)
Max. Last
 48.8 °C56.2 °C47.2 °C 
 48 °C48.6 °C38.2 °C 
 38.6 °C37.2 °C31.4 °C 
Maximal: 56.2 °C
Durchschnitt: 43.8 °C
57 °C61.2 °C52.2 °C
34.6 °C53 °C48.2 °C
31 °C37.4 °C37.8 °C
Maximal: 61.2 °C
Durchschnitt: 45.8 °C
Netzteil (max.)  46.6 °C | Raumtemperatur 22.6 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 43.8 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 33.1 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 56.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.5 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 61.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 41.9 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.1 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 38.6 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-9.8 °C).

Lautsprecher

Die integrierten Stereolautsprecher decken nur einen kleinen Frequenzbereich ab. Wie man auch dem Diagramm ansieht, gibt es im Vergleich zum GS63VR kaum Bass. Das deutlich größere Eurocom XE72 erreicht eine weitere Abdeckung und klingt insgesamt besser. Bei der maximalen Lautstärke vibriert das Gehäuse nicht und es gibt auch keine Störgeräusche, doch die Wiedergabe ist sehr höhenlastig.

Die vorinstallierte Software Sound Blaster Connect 2 ist ziemlich praktisch, denn es gibt vorgefertigte Profile für Spiele wie Overwatch, DOTA 2 und Battlefield 1. Dennoch kann die Software keine Wunder bewirken und für längere Gaming-Sessions oder Videos sollte man auf Kopfhörer zurückgreifen. Einen ESS-Sabre-DAC gibt es im Gegensatz zu einigen Konkurrenten von MSI bzw. anderen Eurocom-Systemen nicht.

Eurocom Q5 (Rot: Leerlauf, Pink: Pink Noise)
Eurocom Q5 (Rot: Leerlauf, Pink: Pink Noise)
MSI GS63VR
MSI GS63VR
Eurocom Sky X7E2
Eurocom Sky X7E2
Sound Blaster Connect 2 Software
Sound Blaster Connect 2 Software
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.838.72534.835.53135.534.44034.135.3503231.36332.135.28030.831.210030.230.812528.730.216029.329.420028.929.825028.330.231527.434.240026.442.150026.145.26302652.580025.655.6100025.360.5125027.361.7160025.160.120002461.5250023.960315023.956.5400023.754.8500023.657630023.655.6800023.654.91000023.655.61250023.652.71600023.647.3SPL3770.2N2.824.1median 25.3median 54.8Delta2.3835.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseEurocom Q5Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Eurocom Q5 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (61.65 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 24% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.2% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (12.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (31.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 98% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 1% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 91% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 6% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!) 

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Leerlauf ist das Q5 deutlich sparsamer als seine direkten Konkurrenten. Wir ermitteln nur 9 - 13 Watt für das Testgerät und 19 - 22 Watt beim Zephyrus bzw. 18 - 30 Watt für das neue HP Omen 15. Sobald man aber Witcher 3 spielt, liegen das Q5 und das Zephyrus mit rund 130 Watt praktisch gleichauf. Im Vergleich zu dem EVGA SC15 mit der GTX-1060-GPU benötigt das Eurocom etwa 6 % mehr Energie für 10 % mehr Leistung im Fire-Strike-Benchmark.

Die maximale Leistungsaufnahme im Stresstest mit den beiden Tools Prime95 und FurMark liegt bei 159 Watt, womit das durchschnittlich große 180-Watt-Netzteil (~17 x 8 x 2,5 cm) ausreichend dimensioniert ist. Der Spielraum von etwa 10 % lässt vermuten, dass es in näherer Zukunft kein Q5 mit der GTX 1080 Max-Q geben wird, die mehr Strom benötigt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.27 / 0.94 Watt
Idledarkmidlight 9 / 13.5 / 13.7 Watt
Last midlight 87.8 / 158.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Eurocom Q5
7700HQ, GeForce GTX 1070 Max-Q, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2, IPS, 3840x2160, 15.6
Asus Zephyrus GX501VS
7700HQ, GeForce GTX 1070 Max-Q, Samsung SM961 MZVPW256HEGL, IPS, 1920x1080, 15.6
Asus Zephyrus GX501
7700HQ, GeForce GTX 1080 Max-Q, Samsung SSD SM961 1TB M.2 MZVKW1T0HMLH, IPS, 1920x1080, 15.6
EVGA SC15
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Toshiba NVMe THNSN5256GPU7, , 1920x1080, 15.6
Gigabyte P56XT
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), LiteOn CX2-8B256, IPS, 1920x1080, 15.6
HP Omen 15-ce002ng
7700HQ, GeForce GTX 1060 Max-Q, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-37%
-54%
-61%
-30%
-43%
Idle min *
9
19.1
-112%
18
-100%
25.8
-187%
13
-44%
18
-100%
Idle avg *
13.5
20.8
-54%
23
-70%
26.6
-97%
17
-26%
23
-70%
Idle max *
13.7
21.8
-59%
31
-126%
26.7
-95%
22
-61%
30
-119%
Last avg *
87.8
73.7
16%
79
10%
80.3
9%
85
3%
85
3%
Last max *
158.6
173.1
-9%
196
-24%
159.3
-0%
208
-31%
158
-0%
Witcher 3 ultra *
129
130.2
-1%
148
-15%
121.2
6%
154
-19%
96
26%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die Laufzeiten sind mit etwas mehr als 4 Stunden im praxisnahen WLAN-Test durchschnittlich für ein Gaming-Notebook, das Zephyrus GX501VS wird um 2 Stunden überboten. Das liegt an der etwas größeren Akkukapazität (60 Wh vs. 50 Wh) und natürlich an der Implementierung von Optimus. Ein vollständiger Ladevorgang dauert knapp zwei Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 46min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
4h 18min
Last (volle Helligkeit)
0h 47min
Eurocom Q5
7700HQ, GeForce GTX 1070 Max-Q, 55 Wh
Asus Zephyrus GX501VS
7700HQ, GeForce GTX 1070 Max-Q, 50 Wh
HP Omen 15-ce002ng
7700HQ, GeForce GTX 1060 Max-Q, 70 Wh
Gigabyte P56XT
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 91.2 Wh
EVGA SC15
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 62 Wh
Alienware 15 R3
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 99 Wh
Akkulaufzeit
-30%
1%
75%
-5%
34%
Idle
466
229
-51%
256
-45%
568
22%
222
-52%
382
-18%
WLAN
258
147
-43%
198
-23%
384
49%
167
-35%
264
2%
Last
47
49
4%
80
70%
120
155%
81
72%
102
117%

Pro

+ ordentliche Akkulaufzeit mit Optimus
+ viele Anschlüsse, optionale Mini-SIM
+ leicht zugängliche Komponenten
+ dünnes und ansprechendes Gehäuse
+ geringer Einstiegspreis
+ 2 Steckplätze für Festplatten

Contra

- GTX 1070 Max-Q langsamer als im Zephyrus, geringere GPU-Takte
- Maximaler CPU-Turbo kann nicht gehalten werden.
- Die automatische Lüftersteuerung ist nicht für Nvidia Max-Q optimiert.
- sehr hohe Oberflächentemperaturen unter Last
- schlechter Kontrast durch RGBW-Subpixelanordnung
- immer mit Optimus, G-Sync nicht verfügbar
- leichte Knarzgeräusche
- keine individuell beleuchtbaren Tasten
- kein Thunderbolt 3

Fazit

Im Test: Eurocom Q5. Testgerät zur Verfügung gestellt von Eurocom.
Im Test: Eurocom Q5. Testgerät zur Verfügung gestellt von Eurocom.

Auf den ersten Blick bekommt man bei dem Q5 alles, was man von einem Gaming-Laptop mit Nvidias Max-Q-Technologie erwartet: einfache Wartung, verschiedene Bildschirm-Optionen, zwei Festplatten-Steckplätze, viele Anschlüsse, Optimus und sogar die Möglichkeit, ein WWAN-Modul zu verbauen. Wenn man jedoch ein wenig genauer hinschaut, offenbaren sich im Vergleich zu konkurrierenden Max-Q-Modellen wie dem Zephyrus einige Schwächen. Zunächst einmal sollte der automatische Lüftermodus verändert werden, um die Max-Q-Vorgaben einzuhalten. Bis ein Update veröffentlicht wird, sollte man die Lüfter manuell auf 55 % stellen, andernfalls wird das Notebook genauso laut wie andere Systeme mit der normalen GTX 1070 bzw. einer noch schnelleren GPU. Dann könnte man sich die Max-Q-Variante auch sparen.

Zweitens sind die Kerntemperaturen mit dieser manuellen Lüftereinstellung höher als beim Zephyrus. Beim Spielen und vergleichbaren Geräuschemissionen bleibt der Konkurrent von Asus also kühler.

Abschließend ist die GTX 1070 Max-Q im Q5 durch die Bank langsamer als im Asus. Die geringen Takte in Verbindung mit den höheren Temperaturen könnten Hardcore-Gamer endgültig abschrecken. Wenn man also das meiste aus der GTX 1070 Max-Q herausholen möchte, kommt dieses System nicht in Frage. Falls man jedoch die zusätzlichen Features und Anschlüsse gegenüber dem Zephyrus bevorzugt, kann das günstigere Q5 durchaus Sinn machen.

Das Q5 und seine Kühlung sind definitiv noch nicht vollständig für die Max-Q-Grafikkarte optimiert, da die Takte und die Temperaturen gegenüber der Konkurrenz abfallen. Zukünftige Modelle mit der schwächeren GTX 1060 Max-Q könnten in diesem Gehäuse mehr Sinn machen. Bei den Features und den Anschlüssen bietet das Eurocom allerdings mehr als die meisten dünnen Max-Q-Rivalen.

Eurocom Q5 - 07.09.2017 v6
Allen Ngo

Gehäuse
79 / 98 → 81%
Tastatur
81%
Pointing Device
89%
Konnektivität
67 / 81 → 82%
Gewicht
62 / 10-66 → 93%
Akkulaufzeit
77%
Display
84%
Leistung Spiele
94%
Leistung Anwendungen
93%
Temperatur
78 / 95 → 82%
Lautstärke
70 / 90 → 78%
Audio
40%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
74%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Allen Ngo, 11.09.2017 (Update: 11.09.2017)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.