Notebookcheck

The Evil Within 2 Notebook und Desktop Benchmarks

Nervenkitzel. Während sich Horrorfilme eher selten durch hohe Qualität auszeichnen, gibt es für den heimischen Computer diverse Horror-Titel, welche als erstklassig gelten dürfen. Neben Resident Evil 7 wäre an dieser Stelle aktuell auch The Evil Within 2 zu nennen, das wir mit mehreren Notebook- und Desktop-GPUs auf seine Performance abgeklopft haben.

The Evil Within 2

Technik

Im Gegensatz zum ersten Teil von 2014, welcher technisch auf der id Tech 5 des Shooter-Experten id Software basiert, verwendet The Evil Within 2 einen etwas neueren Ableger der Engine, der – passend zur Story – auf den Namen STEM hört. Obwohl die Texturen vielerorts noch deutlich schärfer und detaillierter sein könnten, würden wir der Grafik insgesamt ein ordentliches bis gutes Qualitätsniveau attestieren.

The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2

In den für Horror-Games besonders wichtigen Disziplinen, nämlich Beleuchtung und Schatten, überzeugt The Evil Within 2 nahezu auf ganzer Linie. Die restlichen Effekte, also zum Beispiel Feuer und Rauch, sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Hinzu kommen recht schicke Charaktermodelle und ein sehr stimmungsvoller Gesamtlook, welcher unter anderen durch gekonnt eingesetzte Licht- und Farbakzente entsteht. Entsprechend darf Entwickler Tango Gameworks zufrieden mit seiner Leistung sein.

The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2

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Auch bei den Grafikoptionen gibt es nur wenig zu bemängeln. Wer im passenden Menü nach unten scrollt, entdeckt den Zugang zu den erweiterten Einstellungen, die über 10 Detailregler enthalten. Besonders praktisch sind dabei die optionalen Presets, welche die Gesamtoptik in einem Rutsch anpassen. Dass alle Settings per Text erklärt werden und Änderungen keinen Neustart erfordern, ist ebenfalls löblich. Aufgrund der nicht überspringbaren Introvideos wäre ein Neustart auch sehr nervig. Gestört hat uns auf Dauer eher, dass ein Öffnen des Preset-Menüs jeweils in einer Warnmeldung mündet.

The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2

Als Anti-Aliasing bietet The Evil Within 2 FXAA und TAA. Beide Modi glätten schräge Kanten jedoch nur bedingt und sorgen für eine gewisse Weichzeichnung. Größere technische Ungereimtheiten ließen sich während der Tests nicht feststellen. Wir hatten lediglich das Problem, dass beim Spielstart oft eine völlig falsche und viel zu geringe Auflösung eingestellt war, was einen Besuch des Grafikmenüs notwendig machte.

The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2

Etwas unverständlich ist auch die Performance bei niedrigeren Settings. Selbst mit High-End-GPUs klettert die Framerate in minimalen und mittleren Details kaum nach oben. Letzteres hängt – andere Spiele mit id Tech Engine lassen grüßen – ein bisschen damit zusammen, dass sich die Grafikqualität bei einer Verringerung der Details kaum verschlechtert. So muss man die optischen Unterschiede zwischen den Presets häufig mit der Lupe suchen. Größere Abweichungen erkennt man nur beim Detailgrad der Schatten (vergleiche Screenshots weiter unten). Auf der Festplatte belegt der Titel übrigens knapp 33 GB.

The Evil Within 2
The Evil Within 2
The Evil Within 2

Benchmark

Da The Evil Within 2 nicht über einen integrierten Benchmark verfügt, mussten wir uns erst eine repräsentative Sequenz „zurechtspielen“. Die endgültige Wahl fiel dabei auf das dritte Kapitel, in dem sich der Spieler relativ frei durch die zentrale Kleinstadt Union bewegen darf. Um sowohl die Performance in Innen- als auch in Außenarealen abzudecken, sprinten wir vom Speicherpunkt aus erst durch ein Gebäude und dann auf den Straßen Richtung Kirche, vor dessen Tür die Aufzeichnung mit dem Tools Fraps endet (siehe Video).

Der gesamte Benchmark dauert rund 30 Sekunden und spiegelt die zu erwartende Durchschnitts-Performance wieder. Es handelt sich also nicht um ein Worst-Case-Szenario, wobei diese nur selten auftreten. Spielbar erscheint uns The Evil Within 2 ab 30 FPS, flüssig wird es hingegen erst ab ca. 40 FPS.

Resultate

Jobs

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Besitzer von Laptops ohne dedizierte GPU können sich den Kauf von The Evil Within 2 sparen. Im Test mit einer Intel HD Graphics 630 ruckelten selbst 1.280 x 720 Pixel und minimale Details extrem. Für diese Einstellungen benötigt man schon ein Modell aus der unteren Mittelklasse wie die GeForce MX150.

Ultra Preset
Ultra Preset
High Preset
High Preset
Medium Preset
Medium Preset
Low Preset
Low Preset

1.920 x 1.080 Bildpunkte und das Preset Medium verlangen mindestens nach einer GeForce GTX 1050, für die gleiche Auflösung und das Preset High empfehlen wir mindestens eine GeForce GTX 1050 Ti. Maximale Settings bereiten erst mit einem richtigen Gaming-Chip Freude (GeForce GTX 1060 aufwärts). Wer auf einem QHD-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln zocken will, sollte für höhere Stufen eine GeForce GTX 1070 im Rechner haben. 4K-Fans (3.840 x 2.160) werden – wenn überhaupt – erst mit einer GeForce GTX 1080 glücklich. Der Einfluss des Prozessors scheint sich über alle GPU-Klassen hinweg stark in Grenzen zu halten.

The Evil Within 2
    3840x2160 Ultra Preset AA:FXAA + T     2560x1440 Ultra Preset AA:FXAA + T     1920x1080 Ultra Preset AA:FXAA + T     1920x1080 High Preset AA:FXAA + T     1920x1080 Medium Preset AA:FXAA + T     1280x720 Low Preset AA:T
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
40.6 (min: 34) fps ∼92%
87 fps ∼88%
87 (min: 67) fps ∼88%
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
32.7 (min: 30) fps ∼74%
55.7 (min: 50) fps ∼100%
65.3 (min: 56) fps ∼66%
77.1 (min: 60) fps ∼82%
82.9 (min: 65) fps ∼83%
108 (min: 91) fps ∼86%
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
Alienware 17 R4
29.2 (min: 27) fps ∼66%
51 (min: 44) fps ∼92%
57.3 (min: 52) fps ∼58%
58.4 (min: 52) fps ∼62%
61.9 (min: 53) fps ∼62%
96.9 (min: 79) fps ∼78%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Desktop PC
27.1 (min: 24) fps ∼62%
47.6 (min: 44) fps ∼85%
58.9 (min: 55) fps ∼59%
59.1 (min: 55) fps ∼63%
59.3 (min: 56) fps ∼59%
103 (min: 85) fps ∼82%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
23.7 (min: 20) fps ∼54%
41.1 (min: 36) fps ∼74%
55.9 (min: 48) fps ∼56%
57.6 (min: 50) fps ∼61%
59.4 (min: 51) fps ∼59%
82.9 (min: 67) fps ∼66%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
20.5 (min: 18) fps ∼47%
37.7 (min: 34) fps ∼68%
53.1 (min: 49) fps ∼54%
55.4 (min: 50) fps ∼59%
58.4 (min: 52) fps ∼58%
92.8 (min: 82) fps ∼74%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
18.6 (min: 16) fps ∼42%
34.2 (min: 30) fps ∼61%
48.6 (min: 45) fps ∼49%
51.4 (min: 45) fps ∼55%
56.6 (min: 51) fps ∼57%
89 (min: 76) fps ∼71%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
16.1 (min: 14) fps ∼37%
28.9 (min: 26) fps ∼52%
41.6 (min: 36) fps ∼42%
43 (min: 37) fps ∼46%
47 (min: 41) fps ∼47%
69 (min: 59) fps ∼55%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ
MSI GE72 7RE-046
2 fps ∼5%
31 (min: 27) fps ∼31%
32.9 (min: 29) fps ∼35%
36.1 (min: 23) fps ∼36%
61.8 (min: 54) fps ∼49%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
26.3 (min: 24) fps ∼27%
28.1 (min: 25) fps ∼30%
31.3 (min: 28) fps ∼31%
53.1 (min: 47) fps ∼42%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ
Asus GL753VD
8.7 (min: 7) fps ∼20%
17.3 (min: 15) fps ∼31%
23.9 (min: 22) fps ∼24%
26.6 (min: 24) fps ∼28%
30.1 (min: 26) fps ∼30%
51.9 (min: 45) fps ∼42%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
17.3 (min: 14) fps ∼18%
19.6 (min: 16) fps ∼20%
36.6 (min: 33) fps ∼29%
NVIDIA GeForce MX150, 7700HQ
MSI PL62
14.6 (min: 13) fps ∼15%
15.6 (min: 14) fps ∼17%
17.8 (min: 15) fps ∼18%
32.1 (min: 27) fps ∼26%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
9.3 (min: 6) fps ∼9%
17.8 (min: 15) fps ∼14%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
17.8 (min: 16) fps ∼14%
Intel HD Graphics 630, 7700HQ
MSI PL62
6 (min: 5) fps ∼6%
6.7 (min: 5) fps ∼7%
12.4 (min: 11) fps ∼10%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
12 (min: 10) fps ∼10%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     The Evil Within 2
 The Evil Within 2 (2017)
low
1280x720
Low Preset
TAA
med.
1920x1080
Medium Preset
FXAA + TAA
high
1920x1080
High Preset
FXAA + TAA
ultra
1920x1080
Ultra Preset
FXAA + TAA
4k
3840x2160
Ultra Preset
FXAA + TAA
 1NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
872
40.6
 2NVIDIA Titan X Pascal
103.4
84.3
80.7
79.1
36.8
 6NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
108
82.9
77.1
65.3
32.7
 7NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
84.52
63.952
61.652
59.52
29.2
 12NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
103
59.3
59.1
58.9
27.1
 13NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
84.052
66.32
63.152
622
25.5
 14NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
82.9
59.4
56.62
55.052
23.52
 17NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
88.5
53.3
54
53.8
 22NVIDIA GeForce GTX 980
92.8
58.4
55.4
53.1
20.5
 23AMD Radeon RX 580 (Desktop)
81.1
63
58.5
56
21.2
 28NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
89
56.6
51.4
48.6
18.6
 31NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
69
47
433
41.63
16.1
 33AMD Radeon RX 580 (Laptop)
56.4
47.1
45.4
44.3
 55NVIDIA GeForce GTX 980M
69.9
43.1
39
37.2
12.9
 61NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
61.8
36.1
32.9
31
2
 64NVIDIA GeForce GTX 970M
54.5
35.1
31.9
30.2
8.8
 76NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook)
51.9
30.1
26.6
23.9
8.7
 94NVIDIA GeForce GTX 965M
53.1
31.3
28.1
26.3
 112NVIDIA GeForce GTX 960M
38.1
22.2
19.3
17.8
Pos      Modell                                     The Evil Within 2
lowmed.highultra4k
 121NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
32.4
18.4
16.3
14.8
 122NVIDIA GeForce MX150
28.852
162
14.32
13.32
 138NVIDIA GeForce GTX 950M
36.6
19.6
17.3
 219NVIDIA GeForce 940MX
16.62
9.12
 221*AMD Radeon RX Vega 8
17.7
9.9
8.9
 222NVIDIA GeForce 940M
17.8
 244NVIDIA GeForce 930M
14.9
 249Intel Iris Plus Graphics 640
13.8
 250NVIDIA GeForce 920MX
17.9
9.2
8.1
6.1
 291NVIDIA GeForce 920M
12
 307Intel HD Graphics 630
12.4
6.7
6
 313Intel UHD Graphics 620
5.5
3.25
 314Intel HD Graphics 620
9.9
5.4
 383AMD Radeon R5 M255
12.1
 390NVIDIA GeForce GT 720M
9.9
 391AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
6
 410Intel HD Graphics 4600
9.2
 412Intel HD Graphics 5500
9.8
 417*Intel HD Graphics 615
8.6
 459Intel HD Graphics 4400
7
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Gerät Grafikkarte Prozessor Arbeitsspeicher Betriebssystem
Desktop-PC I MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Intel Core i7-6700K 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Desktop-PC II Nvidia GeForce GTX 1080 Ti (11 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Intel Core i7-4790K 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Alienware 17 R4 Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X) Intel Core i7-7820HK 2 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus G752VS Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 2 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GT62VR Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 4 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 1050 Ti (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus GL753VD Nvidia GeForce GTX 1050 (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GL62 Nvidia GeForce GTX 1050 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 965M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 1 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PE60 Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PL62 Nvidia GeForce MX150 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI CX72 Nvidia GeForce 940MX (2 GB DDR3) Intel Core i7-6700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GP62 Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Intel Core i7-5700HQ 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
MSI CX61 Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Intel Celeron 2970M 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Asus N551ZU AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) AMD FX-7600P 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber
2 x Asus PB287Q, Philips 328P6VJEB ForceWare 387.92 Crimson 17.10.1
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Autor: Florian Glaser, 24.10.2017 (Update: 24.10.2017)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.