The Ryzen 5 9600X is a mid-range desktop CPU of the Granite Ridge product family that features 6 Zen 5 cores (12 threads) running at 3.9 GHz to 5.4 GHz, PCIe 5 support and a basic iGPU. The Ryzen was launched in June 2024, with sales slated to start some time in August.
Architecture and Features
Just like Strix Point APUs, Granite Ridge processors make use of the new Zen 5 microarchitecture. However, there are no efficient cores here; all of 9600X's cores are full Zen 5 cores. Furthermore, Granite Ridge is a multi-die design with only the CPU cores produced using a fairly modern 4 nm TSMC process. Strix Point processors are a single-die design, from what we know.
According to AMD, Zen 5 delivers a 16% IPC improvement over Zen 4 thanks to branch prediction improvements and other refinements.
Elsewhere, the 9600X has 32 MB of L3 cache and 24 direct PCIe 5 lanes (3.93 GB/s throughput per lane) with up to 12 additional PCIe 4 lanes available depending on the motherboard. It supports DDR5 RAM as fast as 5600 MT/s, ECC memory included - this too depends on the motherboard.
The 9600X is unlocked for overclocking. Naturally, the AM5 socket CPU fully supports Windows 11, 64-bit Windows 10 as well as many Linux distros.
Performance
In our in-house testing, the 9600X delivered multi-thread performance on par with the Intel Core i5-12600K and the octa-core AMD Ryzen 7 7800X3D chip which is very impressive considering the price difference.
Graphics
The Radeon 610M comes equipped with just 128 unified shaders running at up to 2,200 MHz. Its gaming performance is slated to be extremely low and only just sufficient for pre-2020 games in resolutions such as 1024x768.
Power consumption
The CPU cores are built with TSMC's N4P process for good, as of mid 2024, power efficiency. (Apple is the leader in this regard with the second-generation 3 nm process.)
The Ryzen 5's long-term TDP is 65 W. It'll probably consume at least 100 W when under heavy short-term loads. If overclocked, the power consumption figures will increase significantly.
Der AMD Ryzen 5 7600X ist ein der aktuelle schnellste Ryzen 5 Desktop Prozessor und gehört zur aktuellen Raphael-Serie. Der Ryzen 5 7600X besitzt 6 Kerne und bietet dank SMT insgesamt 12 Threads.
Der Ryzen 5 7600X taktet mit 4,7 GHz Basistakt und erreicht im Turbo bis zu 5,3 GHz auf einem Kern.
Die Leistung des AMD Ryzen 5 7600X ist durchweg bei allen Anwendungen hervorragend und deutlich besser als beim AMD Ryzen 5 5600X. AMD konnte vor allem die Single-Thread-Performance aufgrund der neuen, kleineren Fertigung durch höhere Taktraten und der höheren TDP deutlich steigern. Dadurch kann der AMD Ryzen 5 7600X mit einem Intel Core i5-12600K mithalten.
Die neuen Zen4-Prozessoren werden alle im 4 nm-Verfahren gefertigt, was die hohen Taktfrequenzen ermöglicht. Den Chiplet-Aufbau gibt es weiterhin, was bedeutet, dass unter dem Heatspreader zusätzlich der I/O-Die seinen Platz hat. Dieser wird hingegen nicht mehr in 12 nm produziert, sondern im kleineren 6 nm Verfahren. Zudem gibt es eine kleine iGPU welche jedoch nur für die 2D-Darstellung geeignet ist.
Der AMD Ryzen 7 9800X3D ist ein High-End-Prozessor, der speziell für Gamer und anspruchsvolle Anwender entwickelt wurde. Er basiert auf der neuesten Zen-5-Architektur von AMD und wird im fortschrittlichen 4-nm-Verfahren gefertigt, was nicht nur höhere Effizienz, sondern auch eine bessere Leistung ermöglicht. Mit seinen 8 Kernen und 16 Threads bietet der 9800X3D eine solide Basis für rechenintensive Anwendungen.
Der größte Vorteil des AMD Ryzen 7 9800X3D ist die 3D V-Cache-Technologie, die komplett überarbeitet wurde und sich signifikant von den Modellen der 7000er-Serie unterscheidet. Die Änderungen resultieren in einer deutlich gesteigerten Taktfrequenz und einer besseren Wärmeverteilung. Der interne Aufbau besteht weiterhin aus einem I/O-Die sowie einem CCD. Letzterer beinhaltet die 8 Kerne sowie den 3D V-Cache und wird im 4nm-Prozess hergestellt. Beim I/O-Die hält AMD weiterhin am 6nm-Herstellungsprozess fest. Die Taktraten steigen im Vergleich zum Vorgängermodell spürbar. So beträgt der Basistakt 4,7 GH/z, wenngleich im Turbo bis zu 5,2 GH/s möglich sind.
Neben der überragenden Gaming-Performance überzeugt der AMD Ryzen 7 9800X3D auch in produktiven Anwendungen. Während er speziell auf Spieleoptimierung ausgelegt ist, schneidet er in Anwendungen wie 3D-Modellierung, Videobearbeitung und anderen kreativen Workloads spürbar besser ab als ein AMD Ryzen 7 7800X3D.
Die Leistungsaufnahme des AMD Ryzen 7 9800X3D beträgt 120 Watt, welche als PPT maximal 162 Watt beträgt. Damit gibt es in diesem Punkt keine Änderungen im Vergleich zum AMD Ryzen 7 7800X3D. Aufgrund gesteigerter Leistung kann die Effizienz des AMD Ryzen 7 9800X3D spürbar gesteigert werden. An die Effizienz der Arrow-Lake-Prozessoren kommt AMD allerdings trotz deutlich besserer Gaming-Leistung nicht heran.
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