Der MediaTek Helio P22T MT8768T ist ein günstiges SoC für Android-Smartphones und -Tablets der Einsteiger-Klasse. Das Prozessor besitzt 8 Prozessorkerne unterteilt in zwei Cluster: 4 Cortex-A53-Kerne mit bis zu 2,3 GHz und 4 Cortex-A53-Kerne mit bis zu 1,8 GHz. Im Vergleich zum langsameren MT8768 taktet die CPU Kerne höher.
Als Grafikchip kommt ein IMG PowerVR GE8320 zum Einsatz (650 MHz), der Speichercontroller unterstützt LPDDR4x. Der integrierte Videoencoder unterstützt nur H.264 mit maximal 1080p30, der Decoder auch H.265 ebenfalls mit 1080p30.
Das integrierte LTE-Modem unterstützt 4G (Cat-7 Download, Cat-13 Upload). Bluetooth 5.0 und die WLAN-Standards bis Wi-Fi 5 werden unterstützt.
Das SoC wird wahrscheinlich wie der MT8768 im 12nm-FinFET-Herstellungsverfahren produziert.
Der AMD Ryzen 7 9800X3D ist ein High-End-Prozessor, der speziell für Gamer und anspruchsvolle Anwender entwickelt wurde. Er basiert auf der neuesten Zen-5-Architektur von AMD und wird im fortschrittlichen 4-nm-Verfahren gefertigt, was nicht nur höhere Effizienz, sondern auch eine bessere Leistung ermöglicht. Mit seinen 8 Kernen und 16 Threads bietet der 9800X3D eine solide Basis für rechenintensive Anwendungen.
Der größte Vorteil des AMD Ryzen 7 9800X3D ist die 3D V-Cache-Technologie, die komplett überarbeitet wurde und sich signifikant von den Modellen der 7000er-Serie unterscheidet. Die Änderungen resultieren in einer deutlich gesteigerten Taktfrequenz und einer besseren Wärmeverteilung. Der interne Aufbau besteht weiterhin aus einem I/O-Die sowie einem CCD. Letzterer beinhaltet die 8 Kerne sowie den 3D V-Cache und wird im 4nm-Prozess hergestellt. Beim I/O-Die hält AMD weiterhin am 6nm-Herstellungsprozess fest. Die Taktraten steigen im Vergleich zum Vorgängermodell spürbar. So beträgt der Basistakt 4,7 GH/z, wenngleich im Turbo bis zu 5,2 GH/s möglich sind.
Neben der überragenden Gaming-Performance überzeugt der AMD Ryzen 7 9800X3D auch in produktiven Anwendungen. Während er speziell auf Spieleoptimierung ausgelegt ist, schneidet er in Anwendungen wie 3D-Modellierung, Videobearbeitung und anderen kreativen Workloads spürbar besser ab als ein AMD Ryzen 7 7800X3D.
Die Leistungsaufnahme des AMD Ryzen 7 9800X3D beträgt 120 Watt, welche als PPT maximal 162 Watt beträgt. Damit gibt es in diesem Punkt keine Änderungen im Vergleich zum AMD Ryzen 7 7800X3D. Aufgrund gesteigerter Leistung kann die Effizienz des AMD Ryzen 7 9800X3D spürbar gesteigert werden. An die Effizienz der Arrow-Lake-Prozessoren kommt AMD allerdings trotz deutlich besserer Gaming-Leistung nicht heran.
Der Mediatek MT6752 ist ein im Februar 2014 vorgestellter ARM-SoC (System-on-a-Chip) der oberen Mittelklasse, der sowohl in Smartphones als auch Tablets (hauptsächlich Android) eingesetzt werden kann. Er wird in 28 Nanometern gefertigt und verfügt über acht CPU-Kerne auf Basis der 64-Bit-fähigen Cortex-A53-Architektur, die mit maximal 1,7 GHz takten. Als Grafikeinheit kommt eine ARM Mali-T760 MP2 mit zwei Clustern und 700 MHz Taktrate zum Einsatz. Weiterhin integriert sind unter anderem ein LTE-Modem sowie ein Videodecoder mit FullHD- und H.265-Unterstützung.
Prozessor
Der Cortex-A53 kann als Nachfolger des beliebten Cortex-A7-Designs betrachtet werden. Neben der von 32 auf 64 Bit verbreiterten Prozessorarchitektur (ARMv8-ISA), die unter anderem die Adressierung von mehr als 4 GB Arbeitsspeicher erlaubt, wurden auch weitere Details wie die Sprungvorhersage optimiert. Insgesamt steigt die Pro-MHz-Leistung dadurch deutlich an und liegt sogar etwas oberhalb eines Cortex-A9-Kernes. Die acht Kerne des MT6752 takten mit bis zu 1,7 GHz, sodass sich der SoC in etwa auf dem Niveau des Qualcomm Snapdragon 615 (8x Cortex-A53, 1,7 GHz) platziert. Bei voller Auslastung aller acht Kerne würde die Leistung sogar im High-End-Bereich liegen, doch ist in der Praxis kaum derart gut parallelisierte Software anzutreffen.
Grafikeinheit
Die ARM Mali-T760 MP2 GPU verfügt über 2 Cluster, die mit bis zu 700 MHz (48 GFLOPS) takten. Damit erreicht die Mali-T760 MP2 nur ein Drittel der theoretischen Rechenleistung der T760 MP6, die von Samsung im Exynos 5433 verbaut wird. Die resultierende Performance liegt etwas unterhalb einer Adreno 320 oder PowerVR G6200, sodass sich die GPU in der Mittelklasse mobiler Grafiklösungen des Jahres 2014 ansiedelt. Anspruchsvolle Android-Spiele werden auf Displays mittlerer bis höherer Auflösung zumeist flüssig wiedergegeben.
Features
Neben CPU und Grafikeinheit integriert der Chip auch einen LPDDR3-Speichercontroller (1x 32 Bit, max. 800 MHz, 6,4 GB/s) sowie ein Mobilfunkmodem (UMTS/HSPA+, LTE Cat. 4, TD-SCDMA). Die integrierte Videoengine bewältigt 1080p-Videos mit 30 fps im H.264- und H.265-Codec (H.265: nur Wiedergabe), Kameras werden bis zu einer Auflösung von 16 Megapixeln unterstützt.
Leistungsaufnahme
Der MT6752 wird in 28-Nanometer-Technik gefertigt und sollte unter Last eine mittlere Leistungsaufnahme aufweisen. Laut Mediatek ist der Chip auch für Smartphones geeignet.
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