Notebookcheck

Test HP Omen X 17 (7820HK, GTX 1080, 120 Hz FHD) Laptop

Volltreffer. Mit dem Omen X 17 bietet HP einen sehr leistungsstarken Gaming-Laptop. Mit dem 120-Hz-Panel, einem übertaktbaren Core-i7-Prozessor und der schnellsten mobilen GPU, die es aktuell gibt, will sich das Omen X 17 von den Konkurrenten abheben. Aber funktioniert das auch?

In den letzten beiden Jahren hat sich HPs Omen Baureihe von einem interessanten Experiment zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten im Segment der hochpreisigen Gaming-Laptops entwickelt. Es ist interessant, dass eine Firma, die eigentlich für Business-Notebooks und Desktop-PCs bekannt ist, so viel investiert um einen Teil des Gaming-Marktes zu bedienen. Die bisherigen Modelle waren eher auf der günstigen Seite, doch nun möchte HP auch im High-End-Bereich mitspielen.

Wir sehen uns heute das HP Omen X 17 an, wobei unsere Testkonfiguration das leistungsstärkste Modell darstellt. Mit dem übertaktbaren Intel Core i7-7820HK und der Nvidia GeForce GTX 1080 gibt es jede Menge Rechenleistung, um das 120-Hz-Panel (IPS G-Sync) ordentlich zu befeuern. Wie man es von HP kennt, stehen eine Reihe von Komponenten zur Auswahl, inklusive dem Core i7-7700HQ bzw. der GeForce GTX 1070. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 32 GB erweitern und Spiele kann man auf einer 2-TB-HDD sowie einer 1-TB-PCIe-NVMe-SSD speichern. Zu den weiteren Goodies gehören eine mechanische Tastatur und vielfältige Beleuchtungsoptionen.

Im High-End-Bereich trifft das Omen X 17 jedoch auf starke Konkurrenten wie das Alienware 17 R4MSI GT75VRGuru Mars KAorus X9 und das Eurocom Sky X4C. Allerdings ist das nur eine kleine Auswahl, und mit den Compare-Elementen (Suche unter den jeweiligen Tabellen) kann man sein Lieblingsgerät hinzufügen.

Interessehalber werden wir auch einige sogenannte "Thin-&-Light" Gaming-Laptops einbinden, die entweder mit der Nvidia GTX 1080 oder 1070 (bzw. den jeweiligen Max-Q-Versionen) ausgestattet sind. Wir sind schon gespannt, wie sich das Razer Blade Pro 2017Acers Predator Triton 700 oder das Asus Zephyrus GX501 gegenüber HPs Leistungsträger schlagen.

HP Omen X 17-ap0xx (Omen X 17 Serie)
Prozessor
Intel Core i7-7820HK (Intel Core i7), Quad-core, hyperthreading, 45 W TDP
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop) - 8192 MB, Kerntakt: 1566 MHz, Speichertakt: 1733 MHz, GDDR5X, Nvidia GeForce Game Ready Driver 388.73, NVIDIA Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2666 / PC4-21300, 1333.3 MHz
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, AU Optronics B173HW01, IPS, 120 Hz refresh, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel CM238
Massenspeicher
Samsung PM961 MZVLW256HEHP, 256 GB 
, 256 GB PCIe NVMe SSD + 1 TB 7200 RPM HDD, 1157 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Microphone in, Audio out, Card Reader: SD/SDXC/SDHC Card Reader
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Realtek 8822BE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC (a/b/g/n/ac)
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36.3 x 425 x 327
Akku
99 Wh Lithium-Ion, 6-cell
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: Full HD
Sonstiges
Lautsprecher: Bang & Olufsen, 2x 2W, Tastatur: Mechanical switches, beveled, RGB, Tastatur-Beleuchtung: ja, Omen Command Center, HP JumpStart, Windows Defender, 12 Monate Garantie
Gewicht
4.867 kg, Netzteil: 1.238 kg
Preis
2270 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Unsere unabhängige Redaktion wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads, jedoch sehen Adblock-Nutzer mehr und qualitativ schlechtere Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Gehäuse

Das HP Omen X 17 ist ein auffälliger Gamer in einem Aluminium-Kleid. Der Bildschirmdeckel und die Oberseite der Base sind aus Metall gefertigt, aber HP nutzt Kunststoff für die Bildschirmränder sowie die untere Abdeckung. Auf der Unterseite befindet sich eine durchsichtige Abdeckung, die einen Blick auf das Innenleben gewährt. Insgesamt ist das Gehäuse stabil und wir können weder die Ober- noch die Unterseite der Base eindrücken. Der Deckel ist nicht ganz so stabil und kann ein wenig verwunden werden. Es handelt sich also um ein solides Gerät, welches mit den Anforderungen der nächsten Jahre gut zurechtkommen sollte.

Die Verarbeitung ist ausgesprochen gut und wir konnten keine ungleichmäßigen Spaltmaße finden. Es gibt keine Knarzgeräusche, egal wo man drückt. Der texturierte Bildschirmdeckel sieht gut aus und das beleuchtete Logo springt sofort ins Auge. Das Omen X 17 fällt definitiv auf, wenn man es aus der Tasche holt. Das einzige Problem sind die glänzenden Alu-Oberflächen, die prinzipiell zwar gut aussehen, doch Fingerabdrücke quasi magisch anziehen. Hier muss man oft putzen.

HP verwendet ein sogenannte "Hinge-forward"-Design, bei dem die beiden abgerundeten Scharniere auf der Base sitzen. Dadurch steht ein Teil der Base hinten über (hauptsächlich für die Kühlung) und wir kennen dieses Prinzip bereits von anderen großen Gaming-Laptops. Es gibt einige Vorteile, denn die Hitze im hinteren Bereich wird abgeführt, wodurch der vordere Teil des Gehäuses inklusive der Tastatur kühler bleibt. Allerdings wird der Transport des Omen X 17 dadurch erschwert, da das Gehäuse tiefer ist und man daher eine größere Tasche braucht. Außerdem ist der Öffnungswinkel des Bildschirms auf rund 110 Grad begrenzt und das Display wippt beim Tippen leicht nach, was enttäuschend ist.

Diese Stabilität hat aber auch seinen Preis, denn das Gewicht ist hoch. Mit 4,9 kg ist das Omen X 17 eher ein mobiler Computer als ein Laptop. Auch innerhalb unserer Vergleichsgruppe ist es das schwerste Gerät und eines der schwersten, die wir in den letzten Jahren getestet haben. Auch die Dimensionen haben es mit 42,5 x 32,7 x 3,6 cm in sich; es handelt sich definitiv um ein Desktop-Replacement, bei dem die Mobilität nur eine untergeordnete Rolle spielt. Das Alienware 17 R4 besitzt sogar eine etwas größere Stellfläche, ist aber ein halbes Kilo leichter. Das MSI GT75VR hingegen ist deutlich dicker als das Omen X 17. Wer sein Gerät oft transportiert, ist mit einem dünnen Gaming-Laptop wie dem Zephyrus GX501 oder dem Predator Triton 700 besser beraten.

Redakteur gesucht!

Du bist ein hochmotivierter und treuer Leser von Notebookcheck und willst mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt!
Wir suchen die Besten für unser Team!

Ausstattung

Das Omen X 17 bietet reichlich Anschlüsse für die meisten Nutzer. HP verbaut drei normale USB-3.1-Anschlüsse, zwei USB-3.1-Stecker (Type-C) samt Thunderbolt 3, einen HDMI-2.0-Ausgang, Mini-DisplayPort 1.4 und eine Netzwerk-Buchse. Allerdings gefällt uns die Positionierung der Anschlüsse nicht besonders gut. An den Seiten gibt es nur jeweils einen USB-Anschluss, zwei 3,5-mm-Klinkenstecker auf der linken und einen SD-Kartenleser auf der rechten Seite. Das Netzteil findet ebenfalls hinten rechts Platz, was alles andere als praktisch ist. Das dicke Kabel ist nämlich schnell im Weg, wenn man eine externe Maus benutzt. Alle restlichen Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. Das wird für einige Nutzer sicherlich kein Problem sein, doch eben nicht für alle.

links: Kensington Lock, USB 3.1 (Gen1) Type-A, Combo-Headset, Mikrofon
links: Kensington Lock, USB 3.1 (Gen1) Type-A, Combo-Headset, Mikrofon
rechts: SD-Leser, USB 3.0 (Gen1) Type-A, Strom
rechts: SD-Leser, USB 3.0 (Gen1) Type-A, Strom
Rückseite: Ethernet, 2x USB 3.1 (Gen2) Type-C mit Thunderbolt 3, miniDP 1.4, HDMI 2.0, USB 3.0 (Gen1) Type-A
Rückseite: Ethernet, 2x USB 3.1 (Gen2) Type-C mit Thunderbolt 3, miniDP 1.4, HDMI 2.0, USB 3.0 (Gen1) Type-A

SD-Kartenleser

Die Transferraten mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) sind durchschnittlich. Geschwindigkeiten von rund 75-80 MB/s sind keinesfalls schlecht, aber es gibt auch deutlich schnellere Kartenleser. Modelle wie das Aorus X9Guru Mars K oder Eurocom Sky X4C erreichen beispielsweise mehr als 190 MB/s beim Kopieren von Bildern.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Aorus X9
 
199 MB/s ∼100% +172%
Guru Mars K
 
194 MB/s ∼97% +166%
Eurocom Sky X4C
 
193.6 MB/s ∼97% +165%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
 
83 MB/s ∼42% +14%
HP Omen X 17-ap0xx
 
73.04 MB/s ∼37%
Razer Blade Pro 2017
 
50 MB/s ∼25% -32%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Aorus X9
 
240 MB/s ∼100% +175%
Eurocom Sky X4C
 
206.3 MB/s ∼86% +136%
Guru Mars K
 
205 MB/s ∼85% +135%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
 
88 MB/s ∼37% +1%
HP Omen X 17-ap0xx
 
87.35 MB/s ∼36%
Razer Blade Pro 2017
 
52 MB/s ∼22% -40%

Kommunikation

Die Geschwindigkeit des WLAN-Moduls ist ebenfalls Durchschnitt. DieRealtek 8822BE Wireless NIC erreicht zwar rund 590-600 MBit/s (Empfangen), doch die Killer Wireless 1535, die es in vielen Konkurrenten gibt, ist mit Transferraten von 650-700 MBit/s beim Empfangen von Daten einfach noch einmal eine Ecke schneller. Beim Senden von Daten schlägt sich das Omen X 17 mit etwa 605 MBit/s besser. Während des Tests konnten wir keine Probleme beim Downloaden von Dateien feststellen und die Verbindungsqualität war ebenfalls gut.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
700 MBit/s ∼100% +18%
Acer Predator Triton 700
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
682 MBit/s ∼97% +15%
Razer Blade Pro 2017
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
671 MBit/s ∼96% +13%
Eurocom Sky X4C
Intel Wireless-AC 9260
662 MBit/s ∼95% +12%
Alienware 17 R4
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
606 MBit/s ∼87% +2%
HP Omen X 17-ap0xx
Realtek 8822BE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
593 MBit/s ∼85%
Aorus X9
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
396 MBit/s ∼57% -33%
Guru Mars K
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
389 MBit/s ∼56% -34%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Eurocom Sky X4C
Intel Wireless-AC 9260
611 MBit/s ∼100% +1%
HP Omen X 17-ap0xx
Realtek 8822BE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
604 MBit/s ∼99%
Alienware 17 R4
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
589 MBit/s ∼96% -2%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
558 MBit/s ∼91% -8%
Acer Predator Triton 700
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
551 MBit/s ∼90% -9%
Aorus X9
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
536 MBit/s ∼88% -11%
Razer Blade Pro 2017
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
528 MBit/s ∼86% -13%
Guru Mars K
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
406 MBit/s ∼66% -33%

Software

HP liefert das Omen X 17 mit einigen vorinstallierten Programmen aus, inklusive dem Omen Command Center. Hierüber lassen die Zusatzfunktionen des Gerätes steuern, wie z. B. die Beleuchtung der Tastatur und dem Deckel, die Makrotasten und die Übertaktung. Die Software lässt sich sehr leicht bedienen und bietet recht umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten für die Priorisierung für Netzwerkfunktionen, Lichteffekte und mehr. Das Übertaktungs-Tool (auf das wir in der Prozessor-Sektion noch genauer eingehen werden) bietet auch einen eingebauten Benchmark, um die Stabilität der Übertaktung zu testen. Diese Option verschwindet, wenn eine Übertaktung zu einem Absturz geführt hat, aber das lässt sich durch einen Neustart beheben. Das BIOS selbst ist HP-Standardkost; das Omen Command Center ist die einzige Möglichkeit, um die CPU zu übertakten. Im BIOS lässt sich aber zumindest das TPM aktivieren.

Omen Command Center: Hauptseite
Omen Command Center: Hauptseite
Omen Command Center: RGB-Beleuchtung
Omen Command Center: RGB-Beleuchtung
Omen Command Center: Makro-Tasten
Omen Command Center: Makro-Tasten
Omen Command Center: Network Booster
Omen Command Center: Network Booster
Omen Command Center: Übertaktung
Omen Command Center: Übertaktung
 

Wartung & Garantie

Die meisten Gaming-Laptops ermöglichen einen recht schnellen Zugang zu den Komponenten, was auch beim Omen X 17 der Fall ist. Die untere Abdeckung wird von 10 Kreuz-Schrauben und einigen recht widerspenstigen Kunststoffhaken gesichert. Nachdem man diese Haken aufgehebelt hat (wir empfehlen einen spitzen Gegenstand), lässt sich auch der Deckel abnehmen. Danach hat man Zugang zu zwei DDR4-Slots, dem 2,5-Zoll-Schacht (SATA), beiden M.2-Steckplätzen sowie dem großen 99-Wh-Akku. Die Lüfter sind zu Reinigungszwecken ebenfalls zugänglich. Falls man möchte, kann man sogar die Kühlung entfernen und beispielsweise neue Wärmeleitpaste auftragen. Interessanterweise ist das WLAN-Modul auf der anderen Seite des Mainboards untergebracht und der Zugang würde eine weitergehende Demontage erfordern.

Fenster auf der Unterseite
Fenster auf der Unterseite
untere Abdeckung
untere Abdeckung
Innenleben
Innenleben

Eingabegeräte

Tastatur

Die mechanische und beleuchtete Tastatur ist sicherlich ein Highlight des HP Omen X 17. Die angeschrägten Tasten bieten einen sehr großzügigen Tastenhub von 2,5 mm, der aber noch nicht zu lang ist. Die Taster bieten genau den richtigen Widerstand und man merkt genau, ob ein Anschlag registriert wurde. Das Tippgefühl gefällt uns deutlich besser als bei den üblichen Folientastaturen, die man üblicherweise bei Notebooks findet, und auch die sehr seichte mechanische Tastatur des Razer Blade Pro kann nicht mithalten. Am Anfang muss man sich zunächst an die angeschrägten Tasten gewöhnen, doch das geht schneller. Insgesamt hinterlässt die Tastatur einen exzellenten Eindruck und sie kann es auch mit einigen mechanischen Desktop-Modellen aufnehmen.

Der große Nachteil ist die hohe Geräuschentwicklung beim Tippen, die uns sehr stark an die mechanischen MX-Brown-Taster von Cherry erinnert. Feedback und Anschlag der Taster sind zwar toll, aber auch laut. Das Geräusch selbst ist schwierig zu beschreiben; es ist nicht vergleichbar mit dem Geklapper eines Laptops wie dem MacBook Pro. Stattdessen erzeugen die Taster einen tiefen und vollen "Klick". Das Geräusch ist nicht so nervig wie von einigen günstigen Kunststofftastaturen, in normalen Büroumgebungen aber dennoch auffällig.

Das Omen X 17 bietet 9 Voreinstellungen für die Beleuchtung, angefangen bei typischen Mustern (Atemeffekte, Farbwechsel usw.) bis zu ungewöhnlichen Modi, bei denen die Beleuchtung X-förmig von einer gedrückten Taste ausgeht. Einen Audio-Modus gibt es ebenfalls, der die Beleuchtung auf die Wiedergabe der Lautsprecher anpasst und der Nutzer kann einstellen, ob sich die Beleuchtung nach dem Bass oder den Höhen richten soll. Die Tasten können einzeln beleuchtet werden und bieten somit viel Raum für Individualisierung. Es gibt aber auch einen ganz normalen einfarbigen Modus, wenn es mal nicht so bunt sein soll.

Touchpad

Das Touchpad (101,6 x 58,7 mm) ist durchschnittlich. Dank den Windows-Precision-Treibern werden Zeigerbewegungen sauber erfasst und auch die Gleiteigenschaften der Kunststoffoberfläche sind ordentlich. Die dedizierten Maustasten unter dem Touchpad bieten einen angenehmen Hubweg, sind allerdings etwas schwammig. Das Klickgeräusch ist sehr leise, aber es gibt kaum Rückmeldung. Hier bieten einige Konkurrenten bessere Lösungen. Beim Spielen sollte man auf jeden Fall eine Maus einsetzen, für die normale Bedienung reicht das Touchpad aber aus.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung

Das Full-HD-IPS-Display ist dank seiner hohen Bildwiederholfrequenz von 120 Hz ein weiteres Highlight. Das Panel von AU Optronics gehört aber auch sonst zu den besseren Vertretern, die es aktuell auf dem Markt gibt. Die Reaktionszeiten sind nicht ganz so schnell wie bei einigen Konkurrenten, doch dafür wird auf PWM vollständig verzichtet. Mit rund 330 cd/m² ist der Bildschirm angenehm hell, allerdings ist vor allem die untere linke Ecke ein wenig dunkler. Das fällt jedoch nur bei dunklen Bildinhalten auf und stört im Alltag nicht. Der Schwarzwert ist ebenfalls ordentlich und führt zu einem durchschnittlichen Kontrastverhältnis von 980:1. Dunkle Film- bzw. Spielpassagen sehen gut aus, auch wenn andere Laptops (wie das Acer Predator Triton 700) in dieser Hinsicht noch etwas besser abschneiden.

Die 120-Hz sind der große Vorteil des Panels, denn Spiele und Bewegungen auf dem Bildschirm sind fast schon unrealistisch flüssig. Der subjektive Eindruck ist exzellent und Spiele sehen traumhaft gut aus (falls die FPS in diese Region kommen). Das Panel unterstützt zudem Nvidias G-Sync-Technologie für geschmeidigeres Gameplay ohne Tearing. Auch Gamer werden mit dem Panel zufrieden sein.

Alternativ bietet HP noch Modelle mit 144 Hz oder der 4K-Auflösung an, doch obwohl sich das Omen X 17 speziell an Gamer richtet, gibt es leider keine Option für einen Bildschirm mit besonders geringen Reaktionszeiten (5 ms oder schneller). Andere Hersteller wie beispielsweise MSI oder Aorus bieten eine solche Option an.

348.1
cd/m²
357.5
cd/m²
339.6
cd/m²
310.6
cd/m²
343
cd/m²
297.4
cd/m²
318.4
cd/m²
349.3
cd/m²
327.6
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 357.5 cd/m² Durchschnitt: 332.4 cd/m² Minimum: 16.04 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 343 cd/m²
Kontrast: 980:1 (Schwarzwert: 0.35 cd/m²)
ΔE Color 3.35 | 0.4-29.43 Ø6.2, calibrated: 2.5
ΔE Greyscale 2.4 | 0.64-98 Ø6.4
88% sRGB (Argyll 3D) 57% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.35
HP Omen X 17-ap0xx
AU Optronics B173HW01, IPS, 17.3, 1920x1080
Acer Predator Triton 700
AUO B156HAN04.2 (AUO42ED), IPS, 15.6, 1920x1080
Alienware 17 R4
TN LED, 17.3, 2560x1440
Eurocom Sky X4C
ID: SHP142A, Name: LQ156D1JX01B, IPS, 15.6, 3840x2160
Guru Mars K
LGD046E, IPS, 17.3, 1920x1080
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
CMN N173HHE-G32 (CMN1747), TN LED, 17.3, 1920x1080
Razer Blade Pro 2017
Sharp LQ173D1JW33 (SHP145A), IGZO, 17.3, 3840x2160
Aorus X9
AUO B173QTN01.3 (AUO1396), TN, 17.3, 2560x1440
Asus Zephyrus GX501VS
ID: AUO42ED, Name: AU Optronics B156HAN04.2, IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
2%
46%
10%
16%
76%
-30%
65%
18%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
44 (22, 22)
44.8 (21.2, 23.6)
-2%
30 (18.8, 11.2)
32%
33.6 (19.6, 14)
24%
37.6 (18.8, 18.8)
15%
11.6 (6.4, 5.2)
74%
60.8 (28.8, 32)
-38%
21.6 (11.6, 10)
51%
33.2 (18.4, 14.8)
25%
Response Time Black / White *
31.6 (16, 15.6)
29.6 (15.6, 14)
6%
12.8 (10.8, 2)
59%
33.2 (21.2, 12)
-5%
26.4 (14, 12.4)
16%
6.8 (4.8, 2)
78%
38.4 (22, 16.4)
-22%
6.6 (4.6, 2)
79%
28 (15.6, 12.4)
11%
PWM Frequency
1000 (20)
133.3 (95)
25000 (15)
204.9 (20)
Bildschirm
-29%
-33%
-17%
-6%
21%
-18%
-37%
-3%
Helligkeit Bildmitte
343
291
-15%
402.3
17%
324.7
-5%
343
0%
274
-20%
230
-33%
346
1%
307.1
-10%
Brightness
332
277
-17%
372
12%
318
-4%
330
-1%
262
-21%
207
-38%
326
-2%
309
-7%
Brightness Distribution
83
84
1%
86
4%
81
-2%
91
10%
87
5%
83
0%
88
6%
86
4%
Schwarzwert *
0.35
0.22
37%
0.62
-77%
0.26
26%
0.32
9%
0.26
26%
0.2
43%
0.54
-54%
0.35
-0%
Kontrast
980
1323
35%
649
-34%
1249
27%
1072
9%
1054
8%
1150
17%
641
-35%
877
-11%
DeltaE Colorchecker *
3.35
5.52
-65%
5.6
-67%
4.67
-39%
3.61
-8%
1.36
59%
5.62
-68%
5.98
-79%
3.4
-1%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
5.62
10.72
-91%
9.8
-74%
8.16
-45%
8.16
-45%
4.1
27%
10.24
-82%
9.77
-74%
8.2
-46%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
2.5
DeltaE Graustufen *
2.4
6.59
-175%
4.7
-96%
5.9
-146%
3.03
-26%
0.64
73%
4.54
-89%
5.47
-128%
1.4
42%
Gamma
2.35 94%
2.44 90%
2.14 103%
2.14 103%
2.41 91%
2.19 100%
2.36 93%
2.21 100%
2.19 100%
CCT
6495 100%
7816 83%
7519 86%
7176 91%
6568 99%
6551 99%
6625 98%
7721 84%
6558 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
57
58
2%
53.7
-6%
61.1
7%
56
-2%
77
35%
88
54%
55
-4%
55.6
-2%
Color Space (Percent of sRGB)
88
89
1%
82.2
-7%
96.1
9%
85
-3%
100
14%
100
14%
84
-5%
85
-3%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-14% / -24%
7% / -20%
-4% / -13%
5% / -2%
49% / 30%
-24% / -20%
14% / -20%
8% / 0%

* ... kleinere Werte sind besser

Schon im Werkszustand ist die Farbdarstellung recht gut. Wir ermitteln durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichungen von 3,4 für die Farben bzw. 2,4 für die Graustufen. Für einen Gaming-Laptop sind das sehr gute Werte, denn viele Konkurrenten liegen im Bereich von 5-6 (der Zielbereich liegt bei 3 oder weniger). Mit einer Kalibrierung verbessern sich diese Werte auf 3,3 und 1,7. Der Gamma-Wert ist mit 2,35 durchschnittlich und die Farbtemperatur liegt mit 6.495 K sehr nah am Optimum von 6.500 K. Die größte Schwachstelle ist die begrenzte Farbraumdarstellung mit 88 % sRGB bzw. 57 % AdobeRGB. Das sind keine schlechten Ergebnisse und reichen für das Spielen auch vollkommen aus, doch professionelle Grafikdesigner werden nicht zufrieden sein. Trotzdem, da es sich beim Omen X 17 primär um einen Gaming-Laptop handelt, sind die Ergebnisse insgesamt sehr gut.

CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker (kalibriert)
CalMAN ColorChecker (kalibriert)
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen (kalibriert)
CalMAN Graustufen (kalibriert)
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung (kalibriert)
CalMAN Sättigung (kalibriert)
vs. sRGB: 88%
vs. sRGB: 88%
vs. AdobeRGB: 57%
vs. AdobeRGB: 57%

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
31.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 15.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 80 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
44 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 64 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9164 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Dank der IPS-Technologie gibt es keine großen Probleme mit der Blickwinkelstabilität. Bei großen Verschiebungen von mehr als 45 Grad fällt die Helligkeit allerdings spürbar ab und die Farben werden auch kühler, was zu einem leichten Blaustich führt. Ansonsten sind die Eindrücke aber typisch für einen IPS-Bildschirm. Es gibt nur minimales Screen-Bleeding, allerdings sitzt der obere Bildschirmrand nicht optimal auf dem Display. Das Screen-Bleeding ist nur in dunklen Umgebungen sichtbar und sollte im Alltag kein Problem darstellen.

keine großen Probleme mit Screen-Bleeding
keine großen Probleme mit Screen-Bleeding
erhöhte Verschlusszeit, um Hintergrundbeleuchtung sichtbar zu machen
erhöhte Verschlusszeit, um Hintergrundbeleuchtung sichtbar zu machen

Leistung

Das HP Omen X 17 ist ein High-End Gaming-Laptop und daher auch mit der entsprechenden Hardware ausgestattet. Viele Gaming-Laptops setzen auf die bewährte Kombination Intel Core i7-700HQ / Nvidia GeForce GTX 1080, doch das Omen X 17 ist optional auch mit dem Core i7-7820HK verfügbar. Dieser besitzt zwar ebenfalls eine TDP von 45 Watt, doch der Prozessor kann dank des freien Multiplikators übertaktet werden. Zumindest auf dem Papier ist das Omen X 17 also ein ernstzunehmender Konkurrent, allerdings hängt alles von den Temperaturen ab. Kann das Testgerät die Leistung der schnellen (und Stromhungrigen) Komponenten auch ausnutzen?

CPU-Z: CPU
CPU-Z: CPU
CPU-Z: Caches
CPU-Z: Caches
CPU-Z: Mainboard
CPU-Z: Mainboard
CPU-Z: Memory
CPU-Z: Memory
CPU-Z: SPD
CPU-Z: SPD
GPU-Z
GPU-Z
HWiNFO64
HWiNFO64
 

Prozessor

Technisch gesehen sind die beiden CPUs Intel Core i7-7820HK und Core i7-7700HQ sehr ähnlich. Beide haben eine spezifizierte Verlustleistung von 45 Watt, vier Kerne samt Hyperthreading basieren auf der Kaby-Lake-Architektur und bieten ausreichend Leistung für Gaming-Laptops oder mobile Workstations. Allerdings bietet der 7820HK noch einige zusätzliche Funktionen. Dank den etwas höheren Takten (Basistakt 2,9 vs. 2,8 GHz; Turbo 3,9 vs. 2,8 GHz) und etwas mehr L3-Cache (8 vs. 6 MB) ist das Omen X 17 im Werkszustand etwa 5 % schneller als Modelle mit dem i7-7700HQ. Allerdings liegt das Omen X 17 eher am Ende der Leistungsskala für Modelle mit dem 7820HK, sowohl in Single- als auch Multi-Tests. Im Multi-Test wird beispielsweise nur das MSI GT75VR Titan Pro überholt, während andere Laptops mit dem 7820HK 9-13 % schneller arbeiten. Der Vergleich mit den aktuellen ULV-Quad-Cores ist ebenfalls interessant. Das Surface Book 2 mit dem Core i7-8650U erreicht bei der Belastung von einem Kern bis zu 4,2 GHz und liegt daher auch vor dem Omen X 17. Im Akkubetrieb bleibt die Leistung des HP-Rechners konstant.

Der 7820HK besitzt einen freien Multiplikator und kann daher einfach übertaktet werden (sofern genügend Spielraum bei der Kühlung vorhanden ist). HP installiert ein eigenes Übertaktungs-Tool, das via Omen Control Center zugänglich ist. Es bietet neben Schiebereglern für die CPU Multiplikator und die Spannung auch einen Benchmark, der die Stabilität des Prozessors überprüft. Standardmäßig steht der Multiplikator auf 35x, doch in unserem Test konnten wir keine stabilen Ergebnisse mit einem Multiplikator zwischen 37x und 40x (bei erhöhter Spannung +0,510 V) erzielen. Die Leistung war sehr inkonsistent, sowohl im eingebauten Benchmark als auch Cinebench. Bei einer Einstellung (38x CPU Multiplikator, + 0,505 V) ist das System sogar abgestürzt. Angesichts des hohen Verbrauchs bei den Standardeinstellungen (mehr dazu im Stresstest), haben wir daher auch auf die zusätzliche Übertaktung verzichtet.

Mit den normalen Einstellungen arbeitet der 7820HK sehr stabil. In unserer Cinebench-R15-Multi-Schleife erreicht die CPU Werte zwischen 740 - 750 Punkten und fällt nur gelegentlich in den Bereich von 730 Punkten zurück. Weitere technische Informationen zum Intel Core i7-7820HK sind in unserer Techniksektion verfügbar.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
eingebautes Benchmark-Tool zum Übertakten
eingebautes Benchmark-Tool zum Übertakten
Standard-Einstellungen
Standard-Einstellungen
 
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
192 Points ∼88% +19%
Smart7 Karme GX17E G2
Intel Core i5-8600K
181 Points ∼83% +12%
Guru Mars K
Intel Core i7-7700
178 Points ∼82% +10%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
177 Points ∼81% +9%
Aorus X9
Intel Core i7-7820HK
174 Points ∼80% +7%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
171 Points ∼78% +6%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
162 Points ∼74%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
160 Points ∼73% -1%
Razer Blade Pro 2017
Intel Core i7-7820HK
158 Points ∼72% -2%
Acer Predator Triton 700
Intel Core i7-7700HQ
156 Points ∼72% -4%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
152 Points ∼70% -6%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
150 Points ∼69% -7%
Dell XPS 13 9370 FHD i5
Intel Core i5-8250U
144 Points ∼66% -11%
Alienware 13 R3 (i5-7300HQ, GTX 1050 Ti)
Intel Core i5-7300HQ
136 Points ∼62% -16%
CPU Multi 64Bit
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
1359 Points ∼31% +76%
Smart7 Karme GX17E G2
Intel Core i5-8600K
988 Points ∼23% +28%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
867 Points ∼20% +13%
Guru Mars K
Intel Core i7-7700
857 Points ∼20% +11%
Aorus X9
Intel Core i7-7820HK
837 Points ∼19% +9%
Razer Blade Pro 2017
Intel Core i7-7820HK
771 Points ∼18% 0%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
770 Points ∼18%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
758 Points ∼17% -2%
Acer Predator Triton 700
Intel Core i7-7700HQ
734 Points ∼17% -5%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
734 Points ∼17% -5%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
673 Points ∼15% -13%
Dell XPS 13 9370 FHD i5
Intel Core i5-8250U
669 Points ∼15% -13%
Alienware 13 R3 (i5-7300HQ, GTX 1050 Ti)
Intel Core i5-7300HQ
512 Points ∼12% -34%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
489 Points ∼11% -36%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
2.16 Points ∼89% +17%
Guru Mars K
Intel Core i7-7700
2.02 Points ∼83% +10%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
2.01 Points ∼82% +9%
Aorus X9
Intel Core i7-7820HK
1.97 Points ∼81% +7%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
1.84 Points ∼75%
Acer Predator Triton 700
Intel Core i7-7700HQ
1.82 Points ∼75% -1%
Razer Blade Pro 2017
Intel Core i7-7820HK
1.81 Points ∼74% -2%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
1.81 Points ∼74% -2%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
1.81 Points ∼74% -2%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
1.76 Points ∼72% -4%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
1.69 Points ∼69% -8%
CPU Multi 64Bit
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
14.98 Points ∼55% +77%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
9.53 Points ∼35% +13%
Guru Mars K
Intel Core i7-7700
9.52 Points ∼35% +12%
Aorus X9
Intel Core i7-7820HK
9.19 Points ∼34% +9%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
8.47 Points ∼31%
Razer Blade Pro 2017
Intel Core i7-7820HK
8.39 Points ∼31% -1%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
Intel Core i7-7820HK
8.34 Points ∼31% -2%
Acer Predator Triton 700
Intel Core i7-7700HQ
8.13 Points ∼30% -4%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
8.06 Points ∼30% -5%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
7.24 Points ∼27% -15%
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
5.35 Points ∼20% -37%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
7243 Points ∼67% +19%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
6566 Points ∼61% +8%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
6531 Points ∼60% +8%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
6062 Points ∼56%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
5860 Points ∼54% -3%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
38810 Points ∼78% +68%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
26081 Points ∼52% +13%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
23052 Points ∼46%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
22243 Points ∼45% -4%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
21455 Points ∼43% -7%
wPrime 2.0x - 1024m
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
435 s * ∼5% -102%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
215.4 s * ∼3%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
211.05 s * ∼2% +2%
Smart7 Karme GX17E G2
Intel Core i5-8600K
188.756 s * ∼2% +12%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
179.449 s * ∼2% +17%
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
120.923 s * ∼1% +44%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
HP Spectre x360 13t-ae000
Intel Core i7-8550U
601 Seconds * ∼3% -10%
HP Omen X 17-ap0xx
Intel Core i7-7820HK
545.92 Seconds * ∼2%
Asus Zephyrus GX501VS
Intel Core i7-7700HQ
539.478 Seconds * ∼2% +1%
Microsoft Surface Book 2
Intel Core i7-8650U
505.9 Seconds * ∼2% +7%
Alienware 17 R4
Intel Core i7-7820HK
490.548 Seconds * ∼2% +10%
Smart7 Karme GX17E G2
Intel Core i5-8600K
488.9 Seconds * ∼2% +10%
Eurocom Sky X4C
Intel Core i7-8700K
465.128 Seconds * ∼2% +15%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
11481
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
23052
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
6062
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
8.47 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
75.05 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.84 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
162 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
116.5 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
770 Points
Hilfe

System Performance

Das System arbeitet insgesamt sehr zügig und reaktionsschnell, was mit der Kombination aus Core i7-7820HK, GeForce GTX 1080 und einer Samsung PM961 NVMe-SSD aber auch keine Überraschung ist. Die PCMark-8-Ergebnisse gehören zu den besten in unserer Datenbank, was sich mit unserem subjektiven Eindruck deckt. Anwendungen werden praktisch ohne Wartezeit gestartet.

PCMark 8 Home
PCMark 8 Home
PCMark 8 Work
PCMark 8 Work
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
6015 Points ∼92% +10%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5450 Points ∼84%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
5444 Points ∼84% 0%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
5358 Points ∼82% -2%
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
5240 Points ∼80% -4%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
5211 Points ∼80% -4%
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
5181 Points ∼80% -5%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
5088 Points ∼78% -7%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
2486 Points ∼38% -54%
Creative Score Accelerated v2
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
9222 Points ∼97% +11%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
8306 Points ∼87%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
8272 Points ∼87% 0%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
7653 Points ∼80% -8%
Home Score Accelerated v2
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
5847 Points ∼96% +12%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
5237 Points ∼86% 0%
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
5225 Points ∼86% 0%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5221 Points ∼86%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
5160 Points ∼85% -1%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
5064 Points ∼83% -3%
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
5020 Points ∼82% -4%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
5009 Points ∼82% -4%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
4531 Points ∼74% -13%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
5221 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
8306 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5450 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Samsungs PM961 gehört zu den schnellsten PCIe-NVMe-Laufwerken, die es aktuell gibt, und das Omen X 17 kann die guten Leistungen auch umsetzen. Beim Lesen ermitteln wir hohe Geschwindigkeiten zwischen 2.300-2.400 MB/s, doch beim Schreiben ist schon bei 1.150 MB/s Schluss. Es gibt schnellere Notebooks, aber die verwenden dann entweder eine RAID-0-Konfiguration oder Laufwerke mit höheren Speicherkapazitäten, was jeweils zu besseren Ergebnissen beim Schreiben führt. In unserem Testgerät sind es beispielsweise nur 256 GB. Das Omen X 17 ist normalerweise auch noch mit einer zusätzlichen 1-TB-HDD (7.200 U/Min) ausgestattet, wobei die Geschwindigkeit im normalen Bereich liegt (130-150 MB/s). Das 2,5-Zoll-Laufwerk ist über SATA-3 angebunden und kann auch gegen eine 2,5-Zoll-SSD oder größere HDD ausgetauscht werden.

AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark 5.2 (SSD)
CrystalDiskMark 5.2 (SSD)
CrystalDiskMark 5.2 (HDD)
CrystalDiskMark 5.2 (HDD)
HP Omen X 17-ap0xx
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Acer Predator Triton 700
2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
Alienware 17 R4
SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
Eurocom Sky X4C
Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
Razer Blade Pro 2017
2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
Aorus X9
Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
Asus Zephyrus GX501VS
Samsung SM961 MZVPW256HEGL
AS SSD
9%
-41%
33%
24%
-12%
27%
14%
Copy Game MB/s
982.69
573.6
-42%
1054.98
7%
718.5
-27%
Copy Program MB/s
492.06
446.13
-9%
467.16
-5%
383.33
-22%
Copy ISO MB/s
1834.1
1227.03
-33%
1908.08
4%
1794.95
-2%
Score Total
2862
3282
15%
2072
-28%
4615
61%
3392
19%
2715
-5%
3753
31%
3995
40%
Score Write
1029
1243
21%
858
-17%
1703
66%
1289
25%
676
-34%
1478
44%
1293
26%
Score Read
1248
1350
8%
831
-33%
1945
56%
1412
13%
1414
13%
1534
23%
1818
46%
Access Time Write *
0.032
0.041
-28%
0.123
-284%
0.03
6%
0.029
9%
0.036
-13%
0.028
12%
0.032
-0%
Access Time Read *
0.05
0.062
-24%
0.042
16%
0.032
36%
0.041
18%
0.051
-2%
0.039
22%
0.047
6%
4K-64 Write
798.39
913.1
14%
671.01
-16%
1374.74
72%
924.67
16%
512.87
-36%
1175.9
47%
1034.83
30%
4K-64 Read
967.46
1056.86
9%
620.48
-36%
1645.75
70%
1047.94
8%
1116.21
15%
1213.85
25%
1526.85
58%
4K Write
116.23
92.99
-20%
113.36
-2%
129.64
12%
128.75
11%
104.44
-10%
134.28
16%
117.29
1%
4K Read
44.81
41.47
-7%
35.61
-21%
44.83
0%
50.12
12%
37.57
-16%
50.63
13%
50.15
12%
Seq Write
1145.25
2371.95
107%
734.8
-36%
1988.74
74%
2352.3
105%
587.97
-49%
1677.74
46%
1409.1
23%
Seq Read
2352.48
2517.2
7%
1752.03
-26%
2541.23
8%
3136.95
33%
2599.35
10%
2694.9
15%
2412.19
3%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung PM961 MZVLW256HEHP
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3450 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1210 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 535 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 444 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1461 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1216 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 46.64 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 148.8 MB/s

Grafikkarte

Über Nvidias GeForce GTX 1080 brauchen wir nicht mehr viel zu erzählen. Die High-End GPU ist aktuell die schnellste Single-GPU-Lösung für den mobilen Bereich und besitzt 2.560 CUDA-Kerne (1.582 MHz) sowie 8 GB GDDR5X-VRAM. Die Leistung reicht dabei für alle modernen Anwendungen. Das Ergebnis im 3DMark Fire-Strike-Test ist vergleichbar zu unserer Desktop GTX 1080, auch wenn andere Laptops sogar noch etwas schneller sind. Geräte wie das MSI GT75VRGuru Marks K und Alienware 17 R4 liegen 5-8 % vor dem Omen X 17. Wer die maximale Grafikleistung in einem mobilen Gerät sucht, sollte sich das Aorus X9 ansehen. Dessen Dual GTX 1070 liegt noch einmal 61 % vor dem Omen X 17.

Im Vergleich mit den dünneren Konkurrenten liegt das Omen X 17 12 % vor dem Acer Predator Triton 700 mit der GTX 1080 Max-Q und 26 % vor dem Asus Zephyrus GX501VS mit der GTX 1070 Max-Q. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass diese Modelle aufgrund der dünneren Gehäuse auch wärmer werden können.

Die integrierte Grafikkarte des Prozessors steht aufgrund der G-Sync-Unterstützung nicht zur Verfügung. Das lässt sich zwar im BIOS aushebeln, allerdings deaktiviert man damit die GTX 1080. Weitere Information über die Nvidia GeForce GTX 1080 gibt es hier.

Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
Time Spy
Time Spy
Sky Diver
Sky Diver
Cloud Gate
Cloud Gate
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
i9-7900X Asus X299 Prime
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 7900X
15444 Points ∼85% +54%
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
13928 Points ∼77% +39%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
11623 Points ∼64% +16%
Guru Mars K
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700
10459 Points ∼58% +4%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
10349 Points ∼57% +3%
Razer Blade Pro 2017
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
10129 Points ∼56% +1%
HP Omen X 17-ap0xx
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
10020 Points ∼55%
Aorus X9
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK
9929 Points ∼55% -1%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
9878 Points ∼54% -1%
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q (Nvidia Reference GX501)
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
9148 Points ∼50% -9%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
9075 Points ∼50% -9%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
9065 Points ∼50% -10%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8738 Points ∼48% -13%
MSI GS63VR 7RG-005
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
7573 Points ∼42% -24%
1280x720 Performance GPU
Aorus X9
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK
41469 Points ∼81% +53%
i9-7900X Asus X299 Prime
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 7900X
38335 Points ∼75% +41%
Guru Mars K
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700
29615 Points ∼58% +9%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
29443 Points ∼58% +9%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
29109 Points ∼57% +7%
HP Omen X 17-ap0xx
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
27109 Points ∼53%
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
26912 Points ∼53% -1%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
26438 Points ∼52% -2%
Razer Blade Pro 2017
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
24868 Points ∼49% -8%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
23694 Points ∼46% -13%
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q (Nvidia Reference GX501)
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
21816 Points ∼43% -20%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
20240 Points ∼40% -25%
MSI GS63VR 7RG-005
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
18205 Points ∼36% -33%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
14958 Points ∼29% -45%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Aorus X9
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK
32640 Points ∼80% +61%
i9-7900X Asus X299 Prime
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 7900X
27582 Points ∼68% +36%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
21846 Points ∼54% +8%
Guru Mars K
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700
21778 Points ∼54% +7%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
21366 Points ∼53% +5%
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
20909 Points ∼51% +3%
HP Omen X 17-ap0xx
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
20307 Points ∼50%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
20268 Points ∼50% 0%
Razer Blade Pro 2017
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
18879 Points ∼46% -7%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
18120 Points ∼45% -11%
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q (Nvidia Reference GX501)
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
17151 Points ∼42% -16%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
16165 Points ∼40% -20%
MSI GS63VR 7RG-005
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
14394 Points ∼35% -29%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11780 Points ∼29% -42%
Razer Blade (2017) UHD
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
10715 Points ∼26% -47%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Aorus X9
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK
152370 Points ∼83% +72%
Guru Mars K
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700
134669 Points ∼73% +52%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
132575 Points ∼72% +50%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
130202 Points ∼71% +47%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
129042 Points ∼70% +46%
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
124077 Points ∼67% +40%
Acer Predator Triton 700
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
115579 Points ∼63% +31%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
107807 Points ∼58% +22%
Razer Blade Pro 2017
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
107110 Points ∼58% +21%
MSI GS63VR 7RG-005
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
95118 Points ∼52% +8%
HP Omen X 17-ap0xx
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
88432 Points ∼48%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
82368 Points ∼45% -7%
Razer Blade (2017) UHD
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
48409 Points ∼26% -45%
1920x1080 Ice Storm Extreme Graphics
Eurocom Sky X4C
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K
390417 Points ∼53% +109%
Alienware 17 R4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
349270 Points ∼48% +87%
Asus Zephyrus GX501VS
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
244900 Points ∼34% +31%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
205498 Points ∼28% +10%
MSI GS63VR 7RG-005
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
191265 Points ∼26% +3%
HP Omen X 17-ap0xx
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
186545 Points ∼26%
Razer Blade (2017) UHD
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
57405 Points ∼8% -69%
3DMark 06 Standard
30283 Punkte
3DMark 11 Performance
18904 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
123400 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
27204 Punkte
3DMark Fire Strike Score
15409 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
8786 Punkte
3DMark Time Spy Score
6145 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Gaming-Leistung des Omen X 17 ist dank der schnellen Komponenten kein Problem und unser Testgerät kann sogar von den 120 Hz Gebrauch machen, da wir in den meisten Titeln mehr als 100 Bilder pro Sekunde erreichen. Gerade bei sehr schnellen Shootern wie Overwatch ermitteln wir mehr als 180 FPS mit dem Epic-Preset (100 % Render-Scale), was zu einem butterweichen und reaktionsschnellen Spielerlebnis führt. Gerade wettbewerbsorientierte Spieler werden die Kombination aus schneller GPU und dem 120-Hz-G-Sync-Panel zu schätzen wissen. Wer mehr Auflösung bevorzugt, kann sich auch für ein 4K-Panel entscheiden. Die GTX 1080 sollte die meisten modernen Spiele auch in dieser Auflösung stemmen, allerdings nicht immer mit den vollen Details.

Obwohl unser Testgerät die meisten modernen Grafikkracher in 1080p und den maximalen Details flüssig darstellen kann, handelt es sich nicht um das schnellste Gaming-Notebook. Das Alienware 17 R4 war beispielsweise in allen getesteten Spielen schneller. Während unseres einstündigen Tests mit Witcher 3 schwankt die FPS-Zahl je nach Szene (hauptsächlich aufgrund des Tag/Nacht-Wechsels) zwischen 60 bis 70 FPS.

01234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738394041424344454647484950515253545556575859606162636465666768697071Tooltip
The Witcher 3 ultra
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
181.2 fps ∼68% +20%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
181 fps ∼68% +20%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
162.9 fps ∼61% +8%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
151 fps ∼57%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
131.6 fps ∼50% -13%
MSI GS63VR 7RG-005
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
109.6 fps ∼41% -27%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
106.7 fps ∼40% -29%
Razer Blade (2017) UHD
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
86.71 fps ∼33% -43%
Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
118.3 fps ∼63% +9%
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q (Nvidia Reference GX501)
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
114.2 fps ∼61% +5%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
112 (min: 105, max: 124) fps ∼60% +3%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
112 (min: 105) fps ∼60% +3%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
112 fps ∼60% +3%
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
111.7 fps ∼59% +2%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
109 fps ∼58%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
85.9 fps ∼46% -21%
Resident Evil 7 - 1920x1080 Very High / On AA:FXAA+T
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
163 fps ∼53%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
152 fps ∼49% -7%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
142 fps ∼46% -13%
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
123 fps ∼40% -25%
Rocket League - 1920x1080 High Quality AA:High FX
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
240 fps ∼96% +3%
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
239 fps ∼96% +3%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
233 fps ∼93%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
230 fps ∼92% -1%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
228 fps ∼91% -2%
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
219 fps ∼88% -6%
Ark Survival Evolved - 1920x1080 Epic Preset (100 % Resolution Scale)
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
53 fps ∼83%
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
44.7 fps ∼70%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
39.6 fps ∼62%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
38.6 fps ∼61%
Hitman 2016 - 1920x1080 Ultra / On AA:SM AF:16x
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q (Nvidia Reference GX501)
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ
105.3 fps ∼100% +39%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
78 (min: 61, max: 96) fps ∼74% +3%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
76 fps ∼72%
Assassin´s Creed Origins - 1920x1080 Ultra High Preset
MSI GS63VR 7RG-005
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
44 fps ∼51%
Playerunknown's Battlegrounds (PUBG) - 1920x1080 Ultra Preset
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
97 (min: 71, max: 110) fps ∼62% +5%
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
93.4 fps ∼59% +2%
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
93.3 fps ∼59% +1%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
92 fps ∼59%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
90.1 fps ∼57% -2%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
84.4 fps ∼54% -8%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
81.8 fps ∼52% -11%
Battlefield 1 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
147 (min: 132, max: 155) fps ∼93%
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
129 fps ∼82%
Overwatch - 1920x1080 Epic (Render Scale 100 %) AA:SM AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
196 (min: 164, max: 231) fps ∼65% +5%
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
195.6 fps ∼65% +5%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
188 fps ∼63% +1%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
187 fps ∼62%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
81.3 fps ∼27% -57%
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
99.9 fps ∼78% +54%
i9-7900X Asus X299 Prime
GeForce GTX 1080 Ti, 7900X
97 (min: 80, max: 112) fps ∼76% +49%
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
78.1 fps ∼61% +20%
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
76.4 (min: 64, max: 85) fps ∼60% +18%
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
75.9 fps ∼59% +17%
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
75.9 fps ∼59% +17%
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
75.3 fps ∼59% +16%
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
65 fps ∼51%
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
64.9 fps ∼51% 0%
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
62.9 fps ∼49% -3%
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
51 fps ∼40% -22%
MSI GS63VR 7RG-005
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
50.2 fps ∼39% -23%
MSI GP72MVR 7RFX Leopard Pro
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
37.8 fps ∼30% -42%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 151fps
Company of Heroes 2 (2013) 67fps
Thief (2014) 111fps
The Witcher 3 (2015) 65fps
Fallout 4 (2015) 136fps
Just Cause 3 (2015) 127fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 109fps
Hitman 2016 (2016) 76fps
Ashes of the Singularity (2016) 64fps
Overwatch (2016) 187fps
No Man's Sky (2016) 95fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 52fps
Mafia 3 (2016) 66fps
Civilization VI (2016) 83fps
Resident Evil 7 (2017) 163fps
Rocket League (2017) 233fps
Playerunknown's Battlegrounds (PUBG) (2017) 92fps
F1 2017 (2017) 108fps

Stresstest

Mit dem übertaktbaren Prozessor ist es natürlich interessant, wie sich das Notebook unter Last verhält. Unser Stresstest zeigt dann auch, warum unserer Übertaktungsversuche nicht sehr erfolgreich waren, denn die Prozessortemperatur steigt auf mehr als 90 °C an. Das ist immer noch innerhalb der Spezifikation von Intel (100 °C), aber dennoch sehr warm. Mit den Standard-Einstellungen erreichen die vier Kerne die vollen 3,9 GHz, pendeln sich im Laufe des Tests dann aber bei 3,3 GHz ein. Unser Messgerät (siehe auch Energieaufnahme) zeigt einen Einbruch beim Verbrauch passend zum reduzierten Takt. Daraufhin pendelt sich die Temperatur bei 81 °C ein (max. 86 °C); bei konstanter Last liegt der Takt also näher an der Basisfrequenz.

Da der Prozessor schon mit den normalen Einstellungen sehr warm wird, ist es nicht überraschend, dass die Übertaktung nicht sehr erfolgreich verläuft. Mit mehr Spannung hätte man den Takt reduzieren müssen, um die Temperaturen auf dem gleichen Niveau zu halten. Die GTX 1080 hat aber keine Probleme und arbeitet mit einem ordentlichen Tat von 1.400-1.470 MHz bei durchschnittlich 70 °C.

Mit unserem Witcher-3-Test (eine Stunde) können wir die Belastung beim Spielen besser abbilden. Sowohl die CPU als auch die GPU schlagen sich mit 3,6 GHz bzw. 1.725 MHz sehr gut. Die Temperaturen sind mit 89 °C (CPU) und 74 °C (GPU) ebenfalls im akzeptablen Bereich. Der Prozessor wird zwar recht warm, aber zu Throttling sollte es auch bei langen Gaming-Sessions trotzdem nicht kommen.

Prime95
Prime95
FurMark
FurMark
Prime95 + FurMark
Prime95 + FurMark
The Witcher 3
The Witcher 3
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Last Prime95 3,3 - 81 -
Last FurMark 3,6 1.407 93 70
Last Prime95 + FurMark 3,0 1.470 94 70
Last Witcher 3 3,6 1.725 89 74

Emissionen

Geräuschemissionen

Lüfterprofil
Lüfterprofil

Die beiden Lüfter des Omen X 17 schaufeln viel Hitze aus dem Gehäuse, sind dafür aber auch sehr laut. Im Leerlauf ist das Notebook nicht recht leise und die Lüfter rauschen konstant vor sich hin. Beim Spielen sind die Lüfter dann deutlich hörbar, aber zumindest wird die Drehzahl recht sanft erhöht. Hier kann man zwischen 45-50 dB(A) erwarten, was in dieser Leistungsklasse zwar nicht unüblich ist, doch die Charakteristik ist recht hochfrequent. Das kann auf Dauer nervig sein und wir empfehlen daher Kopfhörer. Es gibt keine vorinstallierte Lüftersteuerung. Insgesamt arbeitet das Omen X 17 damit aber trotzdem leiser als viele der Konkurrenten; störendes Spulenfiepen gibt es nicht.

Lautstärkediagramm

Idle
31.5 / 31.6 / 31.6 dB(A)
Last
36.8 / 52.1 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.3 dB(A)
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
Geräuschentwicklung
-6%
-11%
-1%
-13%
-13%
-6%
-19%
7%
aus / Umgebung *
28.3
31
-10%
28.2
-0%
28.6
-1%
29
-2%
30
-6%
30
-6%
30
-6%
28.5
-1%
Idle min *
31.5
33
-5%
35.6
-13%
28.6
9%
36
-14%
33
-5%
30
5%
35
-11%
28.5
10%
Idle avg *
31.6
34
-8%
35.6
-13%
28.6
9%
37
-17%
34
-8%
31
2%
37
-17%
28.5
10%
Idle max *
31.6
40
-27%
35.7
-13%
31.1
2%
40
-27%
38
-20%
33
-4%
43
-36%
30.1
5%
Last avg *
36.8
41
-11%
50.2
-36%
42.2
-15%
45
-22%
44
-20%
43
-17%
49
-33%
35.2
4%
Witcher 3 ultra *
48.2
43
11%
50.2
-4%
53.8
-12%
50
-4%
56
-16%
55
-14%
56
-16%
41.7
13%
Last max *
52.1
48
8%
50.2
4%
50
4%
55
-6%
62
-19%
58
-11%
60
-15%
48.8
6%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Die Kombination des großen Gehäuses, den effizienten Lüftern und der aggressiven Lüftersteuerung resultiert in einer überraschend geringen Temperaturentwicklung im Bereich der Tastatur und auch der Unterseite. Bei den meisten Laptops in dieser Leistungsklasse gibt es Hotspots mit mehr als 45 °C (z. B. Alienware 17 R4 und MSI GT75VR), doch beim Omen X 17 messen wir an keiner Stelle mehr als 40 °C. Die Temperatur der Tastatur ändert sich unter Last übrigens kaum und auch die Handballenauflage bleibt beim Spielen angenehm kühl. Solange man den Lüftungsgittern auf der Rückseite und den Seiten genügend Raum gibt, muss man sich um die Temperaturen keine Sorgen machen. Das Netzteil erwärmt sich unter Last auf rund 45 °C.

Temperaturverteilung (Leerlauf, Oberseite)
Temperaturverteilung (Leerlauf, Oberseite)
Temperaturverteilung (Leerlauf, Unterseite)
Temperaturverteilung (Leerlauf, Unterseite)
Temperaturverteilung (Last, Oberseite)
Temperaturverteilung (Last, Oberseite)
Temperaturverteilung (Last, Unterseite)
Temperaturverteilung (Last, Unterseite)
Temperaturverteilung (Netzteil, Witcher 3)
Temperaturverteilung (Netzteil, Witcher 3)
Lüfter (Witcher 3)
Lüfter (Witcher 3)
Max. Last
 35.6 °C33.6 °C26.2 °C 
 24 °C26 °C26.4 °C 
 22.4 °C21.6 °C22.4 °C 
Maximal: 35.6 °C
Durchschnitt: 26.5 °C
37.8 °C32.4 °C34.2 °C
27.2 °C39 °C23.8 °C
19.2 °C20.4 °C19 °C
Maximal: 39 °C
Durchschnitt: 28.1 °C
Netzteil (max.)  45 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 26.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 35.6 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.2 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 39 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.6 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 21.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 27.5 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 22.4 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (+6.3 °C).
HP Omen X 17-ap0xx
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Acer Predator Triton 700
GeForce GTX 1080 Max-Q, 7700HQ, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0)
Alienware 17 R4
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, SK Hynix PC300 NVMe 512 GB
Eurocom Sky X4C
GeForce GTX 1080 (Laptop), 8700K, Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe
Guru Mars K
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7700, Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0)
Razer Blade Pro 2017
GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK, 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0)
Aorus X9
GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 7820HK, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
Asus Zephyrus GX501VS
GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ, Samsung SM961 MZVPW256HEGL
Hitze
-46%
-28%
-22%
-23%
-36%
-41%
-31%
-22%
Last oben max *
35.6
61
-71%
49.6
-39%
43.8
-23%
46
-29%
46
-29%
53
-49%
47
-32%
54.4
-53%
Last unten max *
39
69
-77%
56
-44%
49.6
-27%
46
-18%
57
-46%
53
-36%
62
-59%
41.2
-6%
Idle oben max *
24.2
29
-20%
29.6
-22%
29.4
-21%
32
-32%
34
-40%
35
-45%
30
-24%
31.2
-29%
Idle unten max *
27.4
32
-17%
29.2
-7%
31.8
-16%
31
-13%
35
-28%
37
-35%
30
-9%
27.6
-1%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Pink-Noise-Messung
Pink-Noise-Messung

Die Lautsprecher, die das Bang-&-Olufsen-Logo tragen, sind leider nur sehr mittelmäßig. Die maximale Lautstärke ist nicht besonders hoch und der Klang erscheint dünn und kraftlos. Hier würde ein zusätzlicher Subwoofer helfen (wie beim MSI GT75VR Titan Pro), doch in diesem Zustand sollte man externe Lautsprecher oder Kopfhörer einsetzen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.737.22533.530.93133.831.54032.331.65031.632.86332.530.58029.33010029.530.312527.63416027.441.520026.545.425025.748.531525.851.240024.951.350024.551.763024.760.880025.164.410002463.9125023.760160024.259.9200023.660.4250023.362.3315023.459.9400023.464.6500023.661630023.559.5800023.265.71000023.261.51250023.258.5160002453.2SPL3673.8N2.633.2median 24median 59.9Delta1.5640.253.133.156.829.258.330.657.727.557.925.559.626.56125.762.323.764.123.167.52273.822.276.720.379.318.681.218.277.517.476.217.279.217.180.417.283.217.486.517.388.817.39017.388.217.288.417.386.817.581.517.277.717.77717.873.417.270.429.797.91.3130.6median 17.4median 79.21.85.2hearing rangehide median Pink NoiseHP Omen X 17-ap0xxMSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
HP Omen X 17-ap0xx Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (65.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18.1% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (9.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 64% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 28% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 38% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 56% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (98 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 8.7% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (4.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | lineare Mitten (4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.7% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 4% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 94% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequency Comparison (Checkbox selectable!)
Graph 1: Pink Noise 100% Vol.; Graph 2: Audio off

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch des Omen X 17 liegt auf dem Niveau von anderen großen Gaming-Laptops, allerdings konnten wir bei unseren Messungen einige Schwankungen feststellen. Durchschnittlich benötigt das Gerät 199 Watt unter Last, allerdings springt der Verbrauch ohne ersichtliches Muster zwischen 150 und maximal 250 Watt. Beim Spielen ist die Situation stabiler, denn in Witcher 3 sind es beispielsweise rund 221,7 Watt und damit voll im Rahmen für das beiliegende 330-Watt-Netzteil.

Das Netzteil mit dem Omen-Logo ist sehr groß. Durch die quadratische Form entspricht die Größe (150 x 150 x 38 mm) fast einem kleinen Desktop-PC und das Netzteil ist auch dicker als das Notebook selbst. Das schränkt die Mobilität zusätzlich ein.

Energieaufnahme (volle Last)
Energieaufnahme (volle Last)
Energieaufnahme (Witcher 3)
Energieaufnahme (Witcher 3)
Energieaufnahme (Prime95)
Energieaufnahme (Prime95)
Wir können es nicht anders sagen...
Wir können es nicht anders sagen...
...das Netzeil...
...das Netzeil...
...ist riesig.
...ist riesig.
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.09 / 0.95 Watt
Idledarkmidlight 21.6 / 26.4 / 26.6 Watt
Last midlight 95.6 / 199.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
HP Omen X 17-ap0xx
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 17.3
Acer Predator Triton 700
7700HQ, GeForce GTX 1080 Max-Q, 2x SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND) (RAID 0), IPS, 1920x1080, 15.6
Alienware 17 R4
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), SK Hynix PC300 NVMe 512 GB, TN LED, 2560x1440, 17.3
Eurocom Sky X4C
8700K, GeForce GTX 1080 (Laptop), Samsung SSD 960 Pro 1TB m.2 NVMe, IPS, 3840x2160, 15.6
Guru Mars K
7700, GeForce GTX 1080 (Laptop), Samsung SSD 960 Evo 500GB m.2 NVMe, IPS, 1920x1080, 17.3
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), 2x Samsung SM961 MZVPW256HEGL NVMe (RAID 0), TN LED, 1920x1080, 17.3
Razer Blade Pro 2017
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), 2x Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP (RAID 0), IGZO, 3840x2160, 17.3
Aorus X9
7820HK, GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e, TN, 2560x1440, 17.3
Asus Zephyrus GX501VS
7700HQ, GeForce GTX 1070 Max-Q, Samsung SM961 MZVPW256HEGL, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-15%
-34%
-23%
-41%
-48%
-30%
-45%
21%
Idle min *
21.6
28
-30%
37.5
-74%
30.2
-40%
31
-44%
34
-57%
31
-44%
29
-34%
19.1
12%
Idle avg *
26.4
33
-25%
37.6
-42%
34.7
-31%
37
-40%
41
-55%
36
-36%
35
-33%
20.8
21%
Idle max *
26.6
41
-54%
37.6
-41%
37.8
-42%
44
-65%
50
-88%
44
-65%
42
-58%
21.8
18%
Last avg *
95.6
94
2%
122.4
-28%
130.3
-36%
116
-21%
106
-11%
107
-12%
140
-46%
73.7
23%
Last max *
199.6
222
-11%
277.4
-39%
217.7
-9%
312
-56%
320
-60%
258
-29%
334
-67%
173.1
13%
Witcher 3 ultra *
221.7
160
28%
180.3
19%
172.2
22%
259
-17%
257
-16%
212
4%
295
-33%
130.2
41%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Der große 99-Wh-Akku ermöglicht vernünftige Laufzeiten bei alltäglichen Aufgaben und das Omen X 17 übertrifft auch die Konkurrenten mit ähnlich großen Akkus. Selbst ohne Nvidias Optimus-Grafikumschaltung ermitteln wir rund 5,5 Stunden in unserem WLAN-Test, bei dem alle 30 Sekunden eine neue Webseite geöffnet wird (Helligkeit bei 150 cd/m²). Die Konkurrenz muss hier schon nach 2-3 Stunden wieder an die Steckdose. Das Omen X 17 wurde sicherlich nicht als mobiles Gerät entwickelt, doch im Notfall kann man einige Zeit ohne Steckdose überbrücken.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 48min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 33min
Last (volle Helligkeit)
1h 57min
HP Omen X 17-ap0xx
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), 99 Wh
Acer Predator Triton 700
7700HQ, GeForce GTX 1080 Max-Q, 54 Wh
Alienware 17 R4
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), 99 Wh
Eurocom Sky X4C
8700K, GeForce GTX 1080 (Laptop), 82 Wh
Guru Mars K
7700, GeForce GTX 1080 (Laptop), 82 Wh
MSI GT75VR 7RF-012 Titan Pro
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), 75 Wh
Razer Blade Pro 2017
7820HK, GeForce GTX 1080 (Laptop), 99 Wh
Aorus X9
7820HK, GeForce GTX 1070 SLI (Laptop), 94.24 Wh
Asus Zephyrus GX501VS
7700HQ, GeForce GTX 1070 Max-Q, 50 Wh
Akkulaufzeit
-51%
-36%
-44%
-26%
-50%
-33%
-50%
-49%
Idle
348
150
-57%
276
-21%
182
-48%
200
-43%
182
-48%
253
-27%
174
-50%
229
-34%
WLAN
333
144
-57%
181
-46%
156
-53%
144
-57%
197
-41%
134
-60%
147
-56%
Last
117
70
-40%
69
-41%
81
-31%
107
-9%
65
-44%
81
-31%
71
-39%
49
-58%

Pro

+ exzellente Tastatur mit mechanischen Tasten
+ 120-Hz G-Sync-Display bietet butterweiche Bilder
+ gute Verarbeitung
+ gute Wartungsmöglichkeiten
+ Gehäuse bleibt beim Spielen kühl
+ gute Gaming-Leistung
+ exzellente Akkulaufzeit (für einen Gaming-Laptop)
+ viele Beleuchtungsoptionen
+ Bildschirm im Werkszustand recht genau

Contra

- unhandlich und schwer
- riesiges Netzteil
- hochfrequente und nervige Lüfter
- Komponenten (vor allem CPU) werden unter Last sehr heiss
- mittelmäßige Transferraten des SD-Lesers
- eingeschränkte Übertaktung
- Lautsprecher mit dünnem und kraftlosem Klang
- suboptimale Anschlussverteilung
- Bildschirm wippt bei normaler Benutzung nach und öffnet nur bis maximal 110 Grad

Fazit

Im Test: HP Omen X 17 (7820HK, GTX 1080, 120 Hz FHD). Testgerät zur Verfügung gestellt von CUKUSA.com
Im Test: HP Omen X 17 (7820HK, GTX 1080, 120 Hz FHD). Testgerät zur Verfügung gestellt von CUKUSA.com

HP hat mit dem Omen X 17 einen Volltreffer gelandet. Die Omen-Baureihe hat sich in den letzten Jahren von einem Nischenprodukt zu einer ernstzunehmenden Alternative im Gaming-Segment entwickelt, und das X17 stellt die bisherige Speerspitze dar. In einigen Bereichen macht das Omen X 17 alles richtig, doch es gibt auch noch einige Schwachstellen.

Die mechanische Tastatur ist exzellent und gehört zu den besseren Modellen, die wir bisher bei einem Notebook gesehen haben. Tastenanschlag und Widerstand sind sehr gut eingestellt und obwohl sich langjährige Notebook-Besitzer vermutlich erst an die angeschrägten Tasten gewöhnen müssen, werden viele Nutzer mit der Eingabe sehr glücklich sein. Die verschiedenen Beleuchtungsmodi sind eine nette Spielerei und bringen etwas Farbe in das ansonsten dunkle Design. Das Gehäuse ist stabil und hinterlässt auch einen sehr robusten Eindruck. Mit dem 99-Wh-Akku erreicht das System gute Laufzeiten im Vergleichsfeld. Viele Gaming-Laptops schaffen gerade einmal um die 2 Stunden, doch mit den mehr als 5 Stunden kann man (falls nötig) auch unterwegs was anfangen.

Das 120-Hz-Panel samt G-Sync ist ein weiterer großer Vorteil. Zusammen mit den leistungsstarken Komponenten kommt man in den Genuss von butterweichem Gameplay, von dem auch eingefleischte Gamer profitieren. Da dürfte eher der Wechsel zurück auf ein 60-Hz-Panel schwerfallen. Die exzellente Kühlung hält das Gehäuse angenehm kühl, auch in langen Gaming-Sessions.

Allerdings kann auch HP keine Wunder vollbringen und das Omen X 17 hat einige Schwachstellen, die wir auch von anderen High-End Gaming-Laptops kennen. Das Gehäuse ist riesig und das Netzteil ist schon fast aberwitzig groß. Damit wird das Omen X 17 mehr zu einem Desktop-Replacement als einem Laptop, der wohl hauptsächlich auf dem Schreibtisch genutzt wird. Der übertaktbare Prozessor ist eine nette Option, eine Leistungssteigerung wird durch die hohen Temperaturen des Prozessors unter Last aber deutlich eingeschränkt. Es macht nicht viel Sinn das Geld für eine solche CPU zu investieren, wenn man das Potenzial dann doch nicht nutzen kann. Vielleicht hat man bei anderen Modellen mehr Glück als bei unserem Testgerät.

Alles in allem ist das HP Omen X 17 ein Alleskönner unter den Gaming-Laptops und macht viele Sachen richtig. Die Gaming-Performance ist zwar nicht die beste, aber gut genug. Wenn man dann noch das 120-Hz-Panel, das gute Gehäuse mit geringen Oberflächentemperaturen und die exzellente Tastatur einrechnet, ist das Omen X 17 sicherlich eines der besten Gesamtpakete, die es aktuell gibt.

HP Omen X 17-ap0xx - 12.02.2018 v6
Sam Medley

Gehäuse
88 / 98 → 90%
Tastatur
88%
Pointing Device
78%
Konnektivität
64 / 81 → 79%
Gewicht
39 / 10-66 → 52%
Akkulaufzeit
85%
Display
90%
Leistung Spiele
97%
Leistung Anwendungen
97%
Temperatur
94 / 95 → 99%
Lautstärke
80 / 90 → 89%
Audio
64%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
78%
87%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test HP Omen X 17 (7820HK, GTX 1080, 120 Hz FHD) Laptop
Autor: Sam Medley, 22.02.2018 (Update: 23.02.2018)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.