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Ark Survival Evolved Notebook und Desktop Benchmarks

Tierbändiger. Passend zum Launch der offiziellen Release-Version des bereits im Early Access äußerst beliebten Dino-Spektakels Ark: Survival Evolved geben wir einen Ausblick auf die aktuellen Systemanforderungen. Ob nicht nur der Spieler zur Beute mutiert, sondern auch dessen Hardware aufgefressen wird, zeigt unser Benchmark-Test. Update: 25+ Systeme getestet

Ark Survival Evolved

Technik

Nach einer knapp zweijährigen Early-Access-Phase auf der bekannten Spieleplattform Steam ist der Survival-Titel Ark endlich auch im Handel für PC, Xbox One und PlayStation 4 erhältlich. Um es gleich vorwegzunehmen: Obwohl das Spiel nun mehr oder weniger final ist und die Entwickler eigentlich genug Zeit für Optimierungen hatten, ist der technische Zustand auch weiterhin nicht perfekt. So sind wir bereits in unserer kurzen Anspiel-Session auf mehrere Grafikfehler, Soundbugs, Clipping-Fehler und andere Probleme gestoßen (sei es nun die generelle Wegfindung oder dass Dinos nach dem Laden der Spielwelt teilweise aus der Luft fallen). Immerhin handelt es sich größtenteils um Phänomene, welche das Spielerlebnis nur bedingt beeinflussen. Schwerer wiegt da schon der allgemeine Systemhunger, wie sich später bei den Benchmark-Werten offenbaren wird.

Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved

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Doch erst einmal ein paar grundlegende Worte zur Technik. Der Survival-Titel basiert auf der Unreal Engine 4 von Epic Games, die bei höheren Settings mehr als ordentlich zur Geltung kommt. Neben den knackscharfen Texturen begeistern auch die Wettereffekte, der Tag-/Nachtwechsel und die dichte Vegetation. Die Beleuchtung ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern, wenngleich sie für unseren Geschmack etwas übertrieben ausfällt und zu Glanzeffekten neigt, wodurch organische Oberflächen häufig an Metall erinnern. Ansonsten könnte man noch die Kantenglättung bemängeln. Selbst auf der maximalen Stufe Epic flimmern viele Objekte (z. B. Palmblätter) stark, was sich negativ auf den Gesamteindruck auswirkt. Anscheinend verwendet Ark hier nur eine simple Post-Processing-Variante.

Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved

Apropos Settings: Das Grafikmenü fällt überraschend umfangreich aus. Zwar vermissen wir eine detaillierte Erklärung der verschiedenen Settings; über 30 Optionen, die auch nicht erst durchgescrollt werden müssen, verdienen jedoch Respekt. Während sich manche Features nur an- bzw. abschalten lassen (siehe Screenshots), können andere Optionen in mehren Stufen geregelt werden. Die Performance-Auswirkungen der einzelnen Settings reichen dabei von kaum messbar bis hin zu deutlich spürbar. Wer keine Lust auf ewiges Rumprobieren hat, nutzt einfach eines der vier Presets, die in unseren Augen jedoch nicht ganz ideal zusammengestellt sind. So verwundert es etwas, dass auf der mittleren Stufe bestimmte Optionen auf Epic verweilen und auf der maximalen Stufe nicht alle Features aktiviert sind, so dass Grafikfetischisten nachträglich Hand anlegen müssen.

Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved

Vorsicht: Egal, welches Preset man wählt, schraubt Ark per Resolution Scale intern die Auflösung herunter, was zu einer besseren Framerate bei gleichzeitig schwammigerem Bild führt. Nach dem Wechseln der Presets stellen wie diese Option deshalb immer auf 100 %. Dass manche Settings einen Neustart des Spiels erfordern und geänderte Auflösungen oft nicht korrekt übernommen werden (gleichsam Neustart nötig), ist ebenfalls ärgerlich. Speziell bei letzterem Punkt sollten die Entwickler noch nachbessern. Neben leistungsfähiger Hardware benötigen Spieler übrigens auch eine große Festplatte. Obwohl der Download nur 16 GB misst, belegt Ark bereits ohne Mods um die 60 GB. Mit einer SSD kann man die Ladezeiten als ordentlich bezeichnen (mit einer HDD dauert es wie gewohnt länger).

Low
Low
Medium
Medium
High
High
Epic
Epic

Benchmark

Um möglichst konstante Ergebnisse zu erhalten, nutzen wir für die Benchmarks nicht den Multiplayer-, sondern den Singleplayer-Modus. Wie Sie im unteren Video nachvollziehen können, spawnt der Charakter jeweils auf einer neu erstellten Map, genauer gesagt an der „South Zone 1“ der Kampagne „The Island“.

Da sich das Spiel in der Anfangssequenz „einruckelt“ und entsprechend sehr unterschiedliche Werte liefert, beginnt der Benchmark erst, wenn man die Hauptfigur bewegen darf. Sobald dies der Fall ist, sprinten wir knapp 20 Sekunden am Strand entlang, bis ein festgelegter Ort erreicht wird. Aufgrund der zufälligen Dinosaurier-Verteilung, welche auch für eine leichte Varianz der Framerate sorgt, kann es allerdings passieren, dass in unmittelbarer Nähe aggressive Gegner spawnen, welche uns zu einer Wiederholung des Benchmarks zwingen. Die Tageszeit wird ebenfalls zufällig vom Spiel bestimmt. Ob es nun morgens bzw. mittags ist oder Richtung Abend geht, spielt laut unseren Erfahrungen jedoch kaum eine Rolle hinsichtlich der Performance.

Weil es sich um einen Titel aus der Ego-Perspektive handelt (Third Person ist optional), sollten es im Schnitt – wie bei fast allen First-Person-Games – mindestens 35 bis 40 fps sein. Ein richtig flüssiges Bild gibt es dagegen erst ab 60 fps oder mehr. Den größten Einfluss auf die Performance hat wie üblich die Grafikkarte. Selbst mit kräftigeren Modellen läuft man hauptsächlich ins GPU-Limit. Der Prozessor machte sich bei unseren bisherigen Testgeräten nur in niedrigen Auflösungen und Settings bemerkbar. Wenn im Spiel kurze Performance-Einbrüche auftreten, liegt das – zumindest bei High-End-Systemen – tendenziell an der verbesserungswürdigen Programmierung.

Resultate

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Wie man anhand der Screenshots erkennt, wirken sich die Presets unterschiedlich stark auf die Gesamtoptik aus. Während sich ab der mittleren Stufe primär die Distanzdarstellung (High und Epic erhöhen die Vegetationsmenge im Hintergrund) und die Schattenqualität verändern, ist das Spiel in minimalen Details aufgrund fehlender Schatten, schlechter Texturen und spät aufploppender Objekte arg hässlich.

Die höheren Stufen haben allerdings ihren Preis. Wer Ark mit 1.920 x 1.080 Pixeln und dem Preset Epic genießen möchte, braucht als GPU mindestens eine GeForce GTX 1070 oder besser gleich eine GeForce GTX 1080, sprich absolute Spitzenmodelle. Für das Preset High ist man in Full-HD mit einer GeForce GTX 1060 bzw. GTX 980 halbwegs gewappnet, wobei sich tempofreudige Gamer auf das Preset Medium beschränken sollten. Bei der AMD Radeon RX 480 wurde es übrigens etwas knapp. Diese kann nicht ganz mit der Desktop GTX 1060 mithalten.

Low
Low
Medium
Medium
High
High
Epic
Epic

Midrange-Grafikkarten wie die GeForce GTX 1050 (Ti) stemmen mittlere Details höchstens bei reduzierter Auflösung (z. B. 1366 x 768). Besitzer von günstigen Multimedia-Notebooks mit GeForce 940MX (DDR3) bzw. Radeon R7 M440 kommen nicht wirklich auf ihre Kosten. Die Frameraten sind selbst bei den niedrigsten Einstellungen unter 30 fps. Integrierte Grafikkarten, wie auch die neuste Intel UHD Graphics 620, sind gänzlich ungeeignet.

Ark Survival Evolved
    3840x2160 Epic Preset (100 % Resolution Scale)     1920x1080 Epic Preset (100 % Resolution Scale)     1920x1080 High Preset (100 % Resolution Scale)     1920x1080 Medium Preset (100 % Resolution Scale)     1366x768 Medium Preset (100 % Resolution Scale)     1280x720 Low Preset (100 % Resolution Scale)
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
22.5 (min: 21) fps ∼78%
58.5 (min: 54) fps ∼61%
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
17.6 (min: 16) fps ∼61%
47.2 (min: 44) fps ∼49%
70.1 (min: 66) fps ∼67%
91.3 (min: 70) fps ∼72%
127 (min: 84) fps ∼100%
128 (min: 85) fps ∼88%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Desktop PC
15.1 (min: 14) fps ∼52%
40.4 (min: 38) fps ∼42%
59.4 (min: 56) fps ∼57%
82.6 (min: 73) fps ∼66%
118 (min: 83) fps ∼93%
130 (min: 85) fps ∼90%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
13.8 (min: 13) fps ∼48%
36.2 (min: 34) fps ∼38%
54.3 (min: 51) fps ∼52%
74.9 (min: 66) fps ∼59%
101 (min: 68) fps ∼80%
102 (min: 68) fps ∼70%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
9.9 (min: 9) fps ∼34%
27.1 (min: 25) fps ∼28%
39.9 (min: 38) fps ∼38%
54.6 (min: 49) fps ∼43%
85.1 (min: 74) fps ∼67%
126 (min: 83) fps ∼87%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
9.4 (min: 8) fps ∼32%
26.7 (min: 25) fps ∼28%
39.7 (min: 37) fps ∼38%
57.2 (min: 53) fps ∼45%
88.2 (min: 73) fps ∼69%
118 (min: 74) fps ∼81%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
9.1 (min: 8) fps ∼31%
25 (min: 23) fps ∼26%
37 (min: 35) fps ∼36%
48.6 (min: 46) fps ∼39%
76.7 (min: 57) fps ∼60%
86.6 (min: 60) fps ∼60%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
23.3 (min: 21) fps ∼24%
33.9 (min: 32) fps ∼33%
47.3 (min: 38) fps ∼38%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ
MSI GE72 7RE-046
21.8 (min: 20) fps ∼21%
31.6 (min: 30) fps ∼25%
89 (min: 55) fps ∼61%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ
MSI GL62M 7RD-077
16.5 (min: 12) fps ∼16%
24.3 (min: 23) fps ∼19%
76 (min: 64) fps ∼52%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
24.5 (min: 23) fps ∼19%
78 (min: 51) fps ∼54%
NVIDIA GeForce MX150, 7700HQ
MSI PL62 MX150 7700HQ
13.5 (min: 12) fps ∼11%
53.8 (min: 47) fps ∼37%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
10.3 (min: 9) fps ∼10%
15.3 (min: 14) fps ∼12%
53.7 (min: 49) fps ∼37%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
7 (min: 6) fps ∼6%
26.4 (min: 23) fps ∼18%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
7.5 (min: 6) fps ∼6%
28.2 (min: 25) fps ∼19%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
16.6 (min: 15) fps ∼11%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell                                     Ark Survival Evolved
 Ark Survival Evolved (2017)
low
1280x720
Low Preset (100 % Resolution Scale)
med.
1920x1080
Medium Preset (100 % Resolution Scale)
high
1920x1080
High Preset (100 % Resolution Scale)
ultra
1920x1080
Epic Preset (100 % Resolution Scale)
4k
3840x2160
Epic Preset (100 % Resolution Scale)
 2NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
58.5
22.5
 3NVIDIA Titan X Pascal
101.2
95.5
94.9
63.6
27
 8NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
128
91.3
70.1
47.6n2
17.6
 10NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
118.6
88.4
63n3
44.7n3
16.1n2
 11NVIDIA GeForce GTX 1070 Ti (Desktop)
47.1
17.3
 15NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
130
82.6
59.4
40.4
15.1
 16NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
56.6
38.6
 17NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
102
74.9
54.3
36.2
13.8
 26NVIDIA GeForce GTX 980
118
57.2
39.7
26.7
9.4
 27AMD Radeon RX 580 (Desktop)
116
56
37.5
26.1
9
 32NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
126
54.6
39.9
27.1
9.9
 34AMD Radeon RX 480 (Desktop)
47.3
33.9
23.3
 35NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
86.6
48.6
36.2n2
25n3
9.1
 38AMD Radeon RX 580 (Laptop)
87.5
41.2
29.1
20.3
 43NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
109
48
35.5
25.6
8.5
 65NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
91.95n2
31.45n2
22.25n2
14.6
 84NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook)
76
24.3
16.5
 102NVIDIA GeForce GTX 965M
78
24.5
 131AMD Radeon Pro 555
47.1
14
      Modell                                     Ark Survival Evolved
lowmed.highultra4k
 133NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
64.1
14.2
10.9
 135NVIDIA GeForce MX150
53.25n2
13.4n2
10.2
 140*AMD Radeon RX 540
40.6
10.5
10.4
 150NVIDIA GeForce GTX 950M
53.7
15.3
10.3
 151AMD Radeon Pro 450
38.9
12
 231NVIDIA GeForce 940MX
26.4n3
7.3n3
6.2
3.1
 234AMD Radeon RX Vega 8
21.8
6.8
 235NVIDIA GeForce 940M
28.2
7.5
 258NVIDIA GeForce 930M
24.4
 297*AMD Radeon R7 (Bristol Ridge)
13.1
 307NVIDIA GeForce 920M
16.6
 311AMD Radeon R7 M440
15.8
 323Intel HD Graphics 630
15.7
 325Intel HD Graphics 530
4.1
 329Intel UHD Graphics 620
15.3
 330Intel HD Graphics 620
14.6
4.9
 399AMD Radeon R5 M255
13.8
5
 404Intel HD Graphics 520
10
 406NVIDIA GeForce GT 720M
7
 407AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
15
6.2
      Modell                                     Ark Survival Evolved
lowmed.highultra4k
 427Intel HD Graphics 4600
9.6
 429Intel HD Graphics 5500
10.9
 481Intel HD Graphics 4400
7
 595Intel HD Graphics (Haswell)
5.9
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Gerät Grafikkarte Prozessor Arbeitsspeicher Betriebssystem
Desktop-PC I MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Intel Core i7-6700K 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Desktop-PC II Nvidia GeForce GTX 1080 Ti (11 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Intel Core i7-4790K 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Asus G752VS Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 4 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GT62VR Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 4 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 1050 Ti (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus GL753VD Nvidia GeForce GTX 1050 (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GL62 Nvidia GeForce GTX 1050 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 965M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 1 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PE60 Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GP62 Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Intel Core i7-5700HQ 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
MSI CX61 Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Intel Celeron 2970M 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Asus N551ZU AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) AMD FX-7600P 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber
2 x Asus PB287Q, Philips 328P6VJEB ForceWare 385.41 Crimson 17.8.2
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Autor: Florian Glaser,  1.09.2017 (Update:  6.09.2017)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.