Notebookcheck

Test HP ProBook 470 G5 (i5-8250U, 930MX, SSD, FHD) Laptop

Sascha Mölck, 👁 Sebastian Jentsch, Tanja Hinum, 02.01.2018

Ausdauernder Arbeiter. Das Probook 470 G5 hat einen kräftigen Vierkernprozessor, eine schnelle NVMe-SSD und ein helles, blickwinkelstabiles IPS-Display zu bieten. Dazu gesellen sich eine sehr gute Tastatur samt Beleuchtung und hervorragende Akkulaufzeiten. Auf ein optisches Laufwerk muss verzichtet werden.

Die Notebooks der diversen Probook-4X0-Reihen zählen zu den Einstiegsgeräten in die Welt der Business-Notebooks. Sie richten sich gleichermaßen an berufliche und private Anwender. Uns liegt mit dem Probook 470 G5 das neueste 17,3-Zoll-Modell der Reihe vor. HP setzt hier auf ein komplett neues Gehäuse, für das kein optisches Laufwerk mehr vorgesehen ist. In der Folge fällt das Gerät schlanker und leichter aus als der Vorgänger. Angetrieben wird der Rechner von einem Kaby-Lake-Prozessor. Mit sonderlich viel Konkurrenz hat es das Probook nicht zu tun, da auf dem Markt nur wenige 17,3-Zoll-Business-Notebooks zu finden sind. Zu den Konkurrenten zählen Geräte wie das Lenovo V320-17IKB und in eingeschränktem Maße das Acer Aspire E5-774G.

HP ProBook 470 G5 (ProBook 470 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce 930MX - 2048 MB, Kerntakt: 952-1020 MHz, Speichertakt: 1001 MHz, DDR3, 64-Bit-Anbindung, ForceWare 388.71, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4-2400, Single-Channel, zwei Speicherbänke (eine Bank belegt)
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, LG Philips, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7, 256 GB 
, 200 GB verfügbar
Soundkarte
Conexant
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: SD, 1 Fingerprint Reader, Sensoren: Erschütterungsensor, TPM 2.0
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 22.5 x 413.8 x 276
Akku
48 Wh, 4210 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, MS Office 365 (Testversion), VLC Player, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.5 kg, Netzteil: 334 g
Preis
1099 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Gehäuse

Hewlett Packard setzt beim Probook 470 G5 auf ein neues Gehäuse, das mit einer insgesamt etwas kantigeren Optik aufwartet als es bei den Vorgängern der Fall ist. Da HP kein optisches Laufwerk mehr vorsieht, fällt das Gehäuse einige Millimeter dünner aus als das des Vorgängers und bringt zudem noch etwas weniger Gewicht auf die Waage. Neben dem optischen Laufwerk hat HP auch die beiden separaten Tasten zum Ein-/Ausschalten der Funkmodule und der Lautsprecher eingespart, die alle Vorgänger mitbringen.

Bei den verwendeten Materialen hat sich nichts geändert: Das Gehäuse besteht größtenteils aus Kunststoff. Lediglich die Oberseite der Baseunit ist aus gebürstetem Metall gefertigt. Sowohl die Oberseite der Baseunit als auch der Displayrahmen sind schwarz gefärbt. Die Deckelrückseite, die Unterschale und die Scharnierabdeckung sind in der Farbe Silber gehalten. Der verhältnismäßig breite Kunststoffrand, der die metallene Oberschale umschließt, lässt den Rechner ein wenig billig aussehen. Hier hätte man den Rand so schmal belassen sollen wie bei früheren Modellen. Insgesamt setzt HP hier auf zu viel Kunststoff. Einige Vorgängermodelle wirken - trotz eines ähnlichen Kunststoffeinsatzes - wertiger. Der Akku ist fest verbaut. Zudem hat der Rechner ein großes Wartungsfach zu bieten.

An der Verarbeitung des Geräts gibt es nichts Großartiges zu bemängeln. Es sind keine Materialüberstände zu spüren, und die Spaltmaße stimmen. Anders sieht es bezüglich der Stabilität aus: Die Baseunit müsste eine größere Steifigkeit aufweisen. Sie kann zu leicht verdreht werden. Das darf bei einem Notebook, das knapp 900 Euro kostet, nicht auftreten.

Die Stabilität des Deckels geht hingegen in Ordnung. Zwar kann auch dieser verdreht werden, das Ganze bewegt sich aber im Rahmen. Wird Druck auf die Mitte der Deckelrückseite ausgeübt, zeigen sich leichte Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position, sind aber nicht zu straff eingestellt. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.

Alles in allem fällt das Probook etwas kompakter und leichter aus als die Konkurrenz. Hier macht sich der Verzicht auf ein optisches Laufwerk bezahlt.

Größenvergleich

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Ausstattung

HP bestückt das Probook mit insgesamt vier USB-Steckplätzen. Davon arbeiten drei nach dem USB-3.1-Gen-1-Standard (2x Typ A, 1x Typ C) und einer nach dem USB-2.0-Standard (Typ A). Zudem verfügt das Notebook über insgesamt 3 Videoausgänge: HDMI, VGA, Displayport. Letzterer wird über die Displayport-via-USB-C-Funktion realisiert. Dafür wird ein separat zu erwerbender Adapter benötigt, der an den Typ-C-USB-Steckplatz gesteckt wird.

Der Typ-C-Steckplatz kann zusätzlich auch zum Laden des Akkus genutzt werden. Wir haben es mit einem 45-Watt-Netzteil (Inateck UCC1001DE) ausprobiert und können bestätigen, dass ein Ladevorgang gestartet wird. Allerdings gibt das Probook eine Meldung aus, in der ein Netzteil mit höherer Leistung empfohlen wird. Wird der Akku bei ausgeschaltetem Notebook geladen, reicht ein 45-Watt-Netzteil aus. Soll das Notebook auch im laufenden Betrieb über ein USB-Netzteil mit Energie versorgt werden, muss ein 65-Watt-Modell verwendet werden. Ansonsten kann es zu Abstürzen kommen.

Es stellt sich die Frage, warum HP hier nicht gleich auf einen Thunderbolt-3-Steckplatz setzt. Dieser würde die Attraktivität des Rechners steigern, da er auch die Möglichkeit eröffnen würde, eine leistungsstärkere GPU via eGPU-Dock anzustöpseln. Die Positionierung der Anschlüsse gefällt. Diese befinden sich in den hinteren Bereichen beider Seiten. Auf Höhe der Handballenablage befindet sich nur der Speicherkartenleser.

Linke Seite: Steckplatz für ein Kabelschloss, USB 2.0 (Typ A), Audiokombo, Speicherkartenleser (SD)
Linke Seite: Steckplatz für ein Kabelschloss, USB 2.0 (Typ A), Audiokombo, Speicherkartenleser (SD)
Rechte Seite: 3x USB 3.1 Gen 1 (1x Typ C, 2x Typ A), HDMI, VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet, Netzanschluss
Rechte Seite: 3x USB 3.1 Gen 1 (1x Typ C, 2x Typ A), HDMI, VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet, Netzanschluss

SDCardreader

Der verbaute Speicherkartenleser gehört zu den schnelleren Vertretern seiner Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 87,3 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 JPG-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 74,7 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
HP ProBook 470 G5
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
74.7 MB/s ∼100%
HP ProBook 470 G4
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
52 MB/s ∼70% -30%
Acer Aspire E5-774G-78NA
 
40.3 MB/s ∼54% -46%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.5 MB/s ∼35% -65%
HP 17-bs103ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
22.9 MB/s ∼31% -69%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
HP ProBook 470 G5
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
87.3 MB/s ∼100%
HP ProBook 470 G4
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
83 MB/s ∼95% -5%
Acer Aspire E5-774G-78NA
 
80.5 MB/s ∼92% -8%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
30.8 MB/s ∼35% -65%
HP 17-bs103ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
30.26 MB/s ∼35% -65%

Kommunikation

HP setzt auf ein WLAN-Modul, das einen Chip (Dual Band Wireless-AC 8265) der Firma Intel trägt. Dieser unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/n auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen gut bis sehr gut aus. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111-Familie ab. Dieser erledigt seine Aufgaben wie immer reibungslos.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
HP ProBook 470 G5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
496 MBit/s ∼100%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
285 MBit/s ∼57% -43%
HP 17-bs103ng
Realtek RTL8723DE
94 MBit/s ∼19% -81%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
HP ProBook 470 G5
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
666 MBit/s ∼100%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
327 MBit/s ∼49% -51%
HP 17-bs103ng
Realtek RTL8723DE
109 MBit/s ∼16% -84%

Webcam

Die Webcam erzeugt halbwegs anständige Bilder, die allerdings recht blass ausfallen. Die maximale Auflösung der produzierten Bilder beträgt 1.280 x 720 Bildpunkte.

Sicherheit

Das Probook hat ein Trusted Platform Module (2.0) sowie einen Fingerabdruckleser zur biometrischen Zugangssicherung an Bord. Im BIOS des Rechners finden sich zudem diverse Sicherheitsfunktionen. Dazu gesellt sich noch HPs vorinstallierte Sicherheitssoftware HP Client Security. 

Zubehör

Außer den üblichen Unterlagen (Garantieinformationen, Schnellstartposter) liegt dem Notebook kein weiteres Zubehör bei.

Wartung

Das Probook verfügt über ein großes Wartungsfach auf der Unterseite, das von zwei Klappen abgedeckt wird. Die kleinere Klappe kann dabei erst geöffnet werden, nachdem die größere Klappe entfernt wurde. Hinter den Klappen verbergen sich die Arbeitsspeicherbänke, das WLAN-Modul, die BIOS-Batterie, die SSD und der SATA-Steckplatz. Der Lüfter kann an dieser Stelle praktisch nicht gereinigt werden. Dazu müsste das Gehäuse geöffnet werden. Dies wäre ebenfalls notwendig, um den Akku zu tauschen.

Garantie

HP stattet den Rechner mit einer einjährigen Garantie aus. Zeitraum und Umfang können erweitert werden. So würde eine dreijährige Garantie samt Abhol- und Rückgabeservice mit etwa 84 Euro zu Buche schlagen. Für eine fünfjährige Vor-Ort-Garantie müssten etwa 220 Euro auf den Tisch gelegt werden.

Eingabegeräte

Tastatur

Das Probook hat eine Chiclet-Tastatur an Bord. HP setzt hier auf glatte Tasten, die eine leichte konkave Wölbung aufweisen. Die Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen klar definierten Anschlag. Uns gefällt der knackige Widerstand. Während des Tippens gibt die Tastatur allenfalls in der Mitte minimal nach. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Die Tastatur ist mit einer zweistufigen Beleuchtung versehen, die mittels einer Funktionstaste gesteuert wird. Alles in allem liefert HP hier eine sehr gute Tastatur, die Vieltipper zufrieden stellen wird. Leider fallen auch bei dieser Tastatur wieder zwei der vier Pfeiltasten recht klein aus - das sieht bei den Vorgängermodellen nicht anders aus.

Touchpad

Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 11,5 x 7,3 cm in Anspruch. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die diversen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Es reagiert auch in den Ecken auf Eingaben. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen eindeutigen Druckpunkt.

Eingabegeräte
Eingabegeräte

Display

Das matte 17,3-Zoll-Display des Probook arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Es bietet eine große Helligkeit (373,8 cd/m2). Der Kontrast (635:1) fällt hingegen mau aus. Hier sollte es ein Wert jenseits von 1.000:1 sein. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.

Pixelraster
Pixelraster
Lichthöfe
Lichthöfe
373
cd/m²
379
cd/m²
355
cd/m²
379
cd/m²
400
cd/m²
389
cd/m²
346
cd/m²
393
cd/m²
350
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 400 cd/m² Durchschnitt: 373.8 cd/m² Minimum: 17 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 400 cd/m²
Kontrast: 635:1 (Schwarzwert: 0.63 cd/m²)
ΔE Color 4.34 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 3.51 | 0.64-98 Ø6.4
84% sRGB (Argyll 3D) 55% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.45
HP ProBook 470 G5
IPS, 1920x1080, 17.3
HP ProBook 470 G4
LED IPS, 1920x1080, 17.3
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
IPS, 1920x1080, 17.3
HP 17-bs103ng
TN LED, 1600x900, 17.3
Acer Aspire E5-774G-78NA
TN LED, 1920x1080, 17.3
Response Times
-8%
9%
16%
1%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
36 (18, 18)
44 (15, 29)
-22%
35 (18, 17)
3%
45 (26, 19)
-25%
43 (23, 20)
-19%
Response Time Black / White *
28 (16, 12)
26 (7, 19)
7%
24 (14, 10)
14%
12 (7, 5)
57%
22 (5, 17)
21%
PWM Frequency
119000 (80)
1000 (90)
Bildschirm
22%
3%
-61%
-24%
Helligkeit Bildmitte
400
361
-10%
412
3%
234
-41%
320
-20%
Brightness
374
322
-14%
377
1%
202
-46%
302
-19%
Brightness Distribution
87
84
-3%
83
-5%
74
-15%
86
-1%
Schwarzwert *
0.63
0.24
62%
0.39
38%
0.48
24%
0.4
37%
Kontrast
635
1504
137%
1056
66%
488
-23%
800
26%
DeltaE Colorchecker *
4.34
3.4
22%
5.04
-16%
10.28
-137%
7.78
-79%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.29
6.6
20%
8.84
-7%
18.5
-123%
12.74
-54%
DeltaE Graustufen *
3.51
4
-14%
5.28
-50%
12.78
-264%
8.87
-153%
Gamma
2.45 90%
2.17 101%
2.44 90%
2.5 88%
2.27 97%
CCT
6570 99%
6879 94%
6900 94%
13604 48%
8979 72%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
59.6
8%
55
0%
59
7%
62
13%
Color Space (Percent of sRGB)
84
91.6
9%
84
0%
92
10%
95
13%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
7% / 17%
6% / 4%
-23% / -48%
-12% / -20%

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9152 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Probook vs. sRGB
Probook vs. sRGB
Probook vs. AdobeRGB
Probook vs. AdobeRGB

Die Farbdarstellung im Auslieferungszustand geht durchaus in Ordnung. Wir messen eine DeltaE-2000-Farbweichung von 4,34. Damit liegt der Zielbereich (DeltaE kleiner 3) nicht allzu weit entfernt. Unter einem Blaustich leidet der Bildschirm nicht. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display nicht darstellen. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 55 Prozent (AdobeRGB) bzw. 84 Prozent (sRGB).

Durch das von uns bereitgestellte Farbprofil kann die Farbdarstellung des Bildschirms verbessert werden. Es gilt darauf zu achten, dass das gleiche Displaymodell (Hersteller + Modellnummer) verbaut ist wie in unserem Testgerät. Ansonsten kann sich die Farbdarstellung verschlechtern statt verbessern. Es kommen innerhalb einer Notebook-Modellreihe oftmals Bildschirme verschiedener Hersteller zum Einsatz.

CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 12 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
36 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 27 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

HP stattet den Rechner mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Dank der großen Helligkeit des Displays kann es auch im Freien abgelesen werden. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte aber vermieden werden.

Das Probook im Freien (geschossen bei komplett bedecktem Himmel).
Das Probook im Freien (geschossen bei komplett bedecktem Himmel).
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Hewlett Packard hat mit dem Probook 470 G5 einen 17,3-Zöller im Sortiment, der sich an private und berufliche Anwender richtet. Der Rechner bietet mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Unser Testgerät ist aktuell für knapp 900 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Die Preise beginnen bei etwa 800 Euro.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
HWInfo
LatencyMon

Prozessor

Das Probook wird von einem Intel Core i5-8250U (Kaby Lake Refresh) Vierkernprozessor befeuert. Die CPU sollte die Anforderungen der meisten Nutzer vollends befriedigen. Der Kauf eines Probook-Modells, das einen Core i7-8550U Prozessor mitbringt, lohnt sich für die meisten Nutzer nicht. Einem allenfalls moderaten Leistungsplus stünde ein deutlicher Aufpreis entgegen. Der hier verbaute ULV-Prozessor (TDP: 15 Watt) unterstützt Hyperthreading, d.h. pro Kern können zwei Threads bearbeitet werden. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,6 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,4 GHz möglich.

Wie stark der Turbo ausgefahren wird bzw. werden kann, hängt von der Anwendung ab. Die Single-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks bearbeitet die CPU im Netzbetrieb mit 3,4 GHz (Akkubetrieb: 1,8 bis 3,4 GHz). Bei Durchführung der Multi-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks im Netzbetrieb erreicht der Prozessor nur kurz Werte von 3,1 bis 3,4 GHz. Schon nach einigen Sekunden sinkt die Geschwindigkeit auf 2,6 bis 2,7 GHz. Im Akkubetrieb werden Taktraten zwischen 1,8 und 2,1 GHz erreicht. Die Geekbench Benchmarks werden weitgehend mit voller Kraft durchlaufen. Gelegentlich sinkt die Geschwindigkeit auf 3 bis 3,2 GHz.

Das unterschiedliche Verhalten im Netz- und im Akkubetrieb ist auf eine BIOS-Option zurückzuführen. Die Option "Enable Turbo Boost on DC" ist nicht aktiviert, d.h. im Akkubetrieb kommt der Turbo nicht zum Einsatz. Unser Test hat allerdings gezeigt, dass dies zumindest beim Probook nicht ganz stimmt. Auch im Akkubetrieb werden Geschwindigkeiten erreicht, die oberhalb des Basistakts von 1,8 GHz liegen. Allerdings wird der Turbo deutlich konservativer eingesetzt als im Netzbetrieb. Wird die genannte BIOS-Option aktiviert, verhält sich die CPU im Netz- und Akkubetrieb gleich. Aber Achtung: Dies wirkt sich negativ auf die Akkulaufzeiten aus.

Single-Thread (Netzbetrieb)
Single-Thread (Netzbetrieb)
Multi-Thread (Netzbetrieb)
Multi-Thread (Netzbetrieb)

Ob der Turbo im Netzbetrieb auch dauerhaft genutzt wird, überprüfen wir, indem wir den Multi-Thread-Test des Cinebench R15 für etwa 30 Minuten in einer Dauerschleife laufen lassen. Nach dem ersten Durchlauf fallen die Resultate auf etwa 565 bis 570 Punkte ab und verbleiben weitgehend auf diesem Niveau. Eine Turbogeschwindigkeit von 2,6 bis 2,7 GHz kann also dauerhaft gehalten werden.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Der Core i5-Prozessor ordnet sich zwischen dem Core i5-7300HQ und dem Core i7-7700HQ ein. Je stärker die CPU ihren Turbo ausfahren kann und je länger die Geschwindigkeit gehalten werden kann, desto näher liegen die Ergebnisse der ULV-CPU an denen des Core i7.

Cinebench R10 Shading 32Bit
6791
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
19724
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5560
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
50.65 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.75 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.65 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
61.85 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
603 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
144 Points
Hilfe
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Aspire 7 A717-71G-72VY
Intel Core i7-7700HQ
158 Points ∼100% +10%
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
158 Points ∼100% +10%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ
147 Points ∼93% +2%
HP ProBook 470 G4
Intel Core i7-7500U
146 Points ∼92% +1%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
144 Points ∼91% 0%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
144 Points ∼91%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
143 Points ∼91% -1%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U
131 Points ∼83% -9%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
127 Points ∼80% -12%
CPU Multi 64Bit
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
735 Points ∼100% +22%
Acer Aspire 7 A717-71G-72VY
Intel Core i7-7700HQ
726 Points ∼99% +20%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
603 Points ∼82%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
549 Points ∼75% -9%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
517 Points ∼70% -14%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ
513 Points ∼70% -15%
HP ProBook 470 G4
Intel Core i7-7500U
333 Points ∼45% -45%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U
330 Points ∼45% -45%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
329 Points ∼45% -45%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
5910 Points ∼100% +6%
HP ProBook 470 G4
Intel Core i7-7500U
5646 Points ∼96% +2%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ
5581 Points ∼94% 0%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
5560 Points ∼94%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
5541 Points ∼94% 0%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
5436 Points ∼92% -2%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
4980 Points ∼84% -10%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U
4944 Points ∼84% -11%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
22253 Points ∼100% +13%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
19724 Points ∼89%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ
18299 Points ∼82% -7%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
18158 Points ∼82% -8%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
17444 Points ∼78% -12%
HP ProBook 470 G4
Intel Core i7-7500U
11649 Points ∼52% -41%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
11315 Points ∼51% -43%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U
11143 Points ∼50% -44%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
13354 Points ∼100% +5%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
13093 Points ∼98% +3%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
12685 Points ∼95%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
9840 Points ∼74% -22%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U
6847 Points ∼51% -46%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
6841 Points ∼51% -46%
32 Bit Single-Core Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
3522 Points ∼100% +10%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U
3266 Points ∼93% +2%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
3196 Points ∼91% 0%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
3192 Points ∼91%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
3172 Points ∼90% -1%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
3163 Points ∼90% -1%
Geekbench 4.0
64 Bit Multi-Core Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
12384 Points ∼100% +6%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
12100 Points ∼98% +3%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
11717 Points ∼95%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
10551 Points ∼85% -10%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
7361 Points ∼59% -37%
64 Bit Single-Core Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
4411 Points ∼100% +10%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
4022 Points ∼91% +1%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
3995 Points ∼91%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
3992 Points ∼91% 0%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
3850 Points ∼87% -4%
Geekbench 4.1/4.2
64 Bit Multi-Core Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
13053 Points ∼100% +7%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
12674 Points ∼97% +4%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
12226 Points ∼94%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
11075 Points ∼85% -9%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
7693 Points ∼59% -37%
64 Bit Single-Core Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ
4543 Points ∼100% +11%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U
4090 Points ∼90%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U
4081 Points ∼90% 0%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ
4040 Points ∼89% -1%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U
3912 Points ∼86% -4%
JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ (Edge 41)
270.03 Points ∼100% +10%
HP 17-bs103ng
Intel Core i5-8250U (Edge 41)
252.77 Points ∼94% +3%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ (EDGE: 41.16299.15.0)
252.48 Points ∼94% +3%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ (Edge 40)
245.51 Points ∼91% 0%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U (Edge 41)
244.6 Points ∼91%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U (Edge 38.14393.0.0)
216.79 Points ∼80% -11%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U (Edge 40)
214.35 Points ∼79% -12%
Octane V2 - Total Score
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ (Edge 41)
38393 Points ∼100% +8%
HP ProBook 470 G4
Intel Core i7-7500U
36827 Points ∼96% +3%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ (EDGE: 41.16299.15.0)
36008 Points ∼94% +1%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U (Edge 41)
35661 Points ∼93%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ (Edge 40)
34965 Points ∼91% -2%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U (Edge 38.14393.0.0)
32108 Points ∼84% -10%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U (Edge 40)
29564 Points ∼77% -17%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel Core i5-7200U (Edge 40)
1213 ms * ∼100% -19%
Acer Aspire E5-774G-78NA
Intel Core i7-6500U (Edge 38.14393.0.0)
1148.1 ms * ∼95% -12%
Lenovo Legion Y520-15IKBN 80WK0042GE
Intel Core i5-7300HQ (Edge 40)
1049.1 ms * ∼86% -3%
HP ProBook 470 G5
Intel Core i5-8250U (Edge 41)
1023.4 ms * ∼84%
Acer Aspire 7 A715-71G-53TU
Intel Core i5-7300HQ (EDGE: 41.16299.15.0)
1019.7 ms * ∼84% -0%
MSI GS63VR 7RG-005
Intel Core i7-7700HQ (Edge 41)
940.9 ms * ∼78% +8%

* ... kleinere Werte sind besser

System Performance

Ein Blick auf die Ausstattungsliste des Rechners genügt, um zu erfahren, dass es auf Seiten der Systemleistung keine Probleme geben wird. Eine Solid State Disk und ein kräftiger Core-i5-Prozessor sorgen für ein flink laufendes System. Die sehr guten Resultate in den PC Mark Benchmarks bescheinigen dem Rechner mehr als genug Leistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Der dedizierte Grafikkern ermöglicht zumindest die eingeschränkte Nutzung von Computerspielen. Eine leichte Steigerung der Gesamtleistung wäre durch Aktivierung des Dual-Channel-Modus möglich. Dazu müsste ein zweites Arbeitsspeichermodul in den Rechner eingesetzt werden.

Zwei Arbeitsspeicherbänke sind vorhanden.
Zwei Arbeitsspeicherbänke sind vorhanden.
PCMark 7 Score
5862 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3844 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4888 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4922 Punkte
Hilfe
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP ProBook 470 G5
GeForce 930MX, 8250U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
4922 Points ∼100%
HP ProBook 470 G4
GeForce 930MX, 7500U, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
4823 Points ∼98% -2%
HP 17-bs103ng
Radeon 530, 8250U, Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
4808 Points ∼98% -2%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G3BTND
4706 Points ∼96% -4%
Acer Aspire E5-774G-78NA
GeForce 940MX, 6500U, Lite-On CV1-8B256
4545 Points ∼92% -8%
Home Score Accelerated v2
HP ProBook 470 G5
GeForce 930MX, 8250U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
3844 Points ∼100%
HP 17-bs103ng
Radeon 530, 8250U, Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
3824 Points ∼99% -1%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G3BTND
3820 Points ∼99% -1%
Acer Aspire E5-774G-78NA
GeForce 940MX, 6500U, Lite-On CV1-8B256
3734 Points ∼97% -3%
HP ProBook 470 G4
GeForce 930MX, 7500U, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
3626 Points ∼94% -6%

Massenspeicher

HP stattet das Probook mit einer NVMe-SSD der Firma Intel aus. Das Modell im M.2-2280-Format bietet insgesamt 256 GB Speicherplatz. Davon sind im Auslieferungszustand etwa 200 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Windows Installation und der Recovery Partition in Beschlag genommen. NVMe-SSDs werden per PCI Express 3.0 x4 angebunden und erreichen daher deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als SATA-III-Modelle. Entsprechend fallen die Transferraten der hier verbauten SSD sehr gut aus. An die Geschwindigkeitswerte der Konkurrenz von Samsung reicht die SSD aber nicht heran.

Neben dem M.2-2280-Steckplatz bringt das Probook auch einen SATA-Anschluss mit, an den eine 2,5-Zoll-Festplatte (Bauhöhe: 7 mm) gesteckt werden kann. Allerdings liegt unserem Testgerät nicht der nötige Einbaurahmen bei. Dieser müsste separat erworben werden. Alternativ kann zu einem Probook-Modell gegriffen werden, das mit einer SSD und einer HDD bestückt ist.

Eine NVMe-SSD ist vorhanden.
Eine NVMe-SSD ist vorhanden.
Es gibt einen freien SATA-Steckplatz. Der zum Einbau einer 2,5-Zoll-Festplatte nötige Einbaurahmen liegt nicht bei.
Es gibt einen freien SATA-Steckplatz. Der zum Einbau einer 2,5-Zoll-Festplatte nötige Einbaurahmen liegt nicht bei.
Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
Sequential Read: 1113 MB/s
Sequential Write: 591.5 MB/s
512K Read: 830.5 MB/s
512K Write: 596.4 MB/s
4K Read: 32.12 MB/s
4K Write: 111.3 MB/s
4K QD32 Read: 289.3 MB/s
4K QD32 Write: 520.3 MB/s
HP ProBook 470 G5
Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
HP ProBook 470 G4
SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
SK Hynix HFS256G3BTND
HP 17-bs103ng
Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
Acer Aspire E5-774G-78NA
Lite-On CV1-8B256
Schenker XMG Core 15
Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
CrystalDiskMark 3.0
-46%
-40%
-95%
-33%
47%
Write 4k QD32
520.3
254
-51%
242.5
-53%
0.704
-100%
269.8
-48%
481.9
-7%
Read 4k QD32
289.3
148
-49%
298.3
3%
0.707
-100%
277.7
-4%
577.2
100%
Write 4k
111.3
81.4
-27%
73.29
-34%
0.502
-100%
85.09
-24%
134
20%
Read 4k
32.12
16.9
-47%
29.41
-8%
0.399
-99%
32.31
1%
58.35
82%
Write 512
596.4
263.3
-56%
72.27
-88%
357.7
-40%
1006
69%
Read 512
830.5
337
-59%
29.93
-96%
382.8
-54%
779.8
-6%
Write Seq
591.5
323
-45%
260.8
-56%
80.08
-86%
332.8
-44%
1188
101%
Read Seq
1113
472
-58%
473.7
-57%
73.02
-93%
520.3
-53%
1338
20%

Grafikkarte

Das Probook bringt einen dedizierten GeForce 930MX Grafikkern mit. Dieses Modell kommt auch bei der Probook-470-G4-Reihe zum Einsatz. Mit einem Anstieg der Grafikleistung kann die neue Probook-Generation also nicht aufwarten. Die 930MX zählt zur GPU-Einstiegsklasse. Sie unterstützt DirectX 12 und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1.020 MHz. Der GPU stehen 2.048 MB DDR3-Speicher zur Seite. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für die hier verbaute GPU.

Das Probook wird mit aktiver Umschaltgrafiklösung (Optimus) ausgeliefert, die sich aus dem GeForce Grafikkern und der ebenfalls vorhandenen UHD Graphics 620 GPU zusammensetzt. Intels GPU kommt im Alltags- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Der GeForce Grafikkern ist für leistungsfordernde Anwendungen wie Computerspiele zuständig. Die Umschaltung erfolgt automatisch. Der Nutzer muss sich um nichts kümmern. Der dedizierte Grafikkern könnte bei Bedarf im BIOS des Rechners ausgeschaltet werden.

3DMark 06 Standard
13529 Punkte
3DMark 11 Performance
2568 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
71571 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
8611 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1491 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
718 Punkte
3DMark Time Spy Score
564 Punkte
Hilfe
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Aspire E5-774G-78NA
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-6500U
2813 Points ∼100% +18%
HP ProBook 470 G5
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i5-8250U
2376 Points ∼84%
HP 17-bs103ng
AMD Radeon 530, Intel Core i5-8250U
2320 Points ∼82% -2%
HP ProBook 470 G4
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
2197 Points ∼78% -8%
Lenovo Ideapad 110-17IKB 80VK0001GE
AMD Radeon R5 M430, Intel Core i5-7200U
1735 Points ∼62% -27%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1535 Points ∼55% -35%
HP 17-y044ng
AMD Radeon R5 (Bristol Ridge), AMD A10-9600P
1482 Points ∼53% -38%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer Aspire E5-774G-78NA
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-6500U
2231 Points ∼100% +34%
HP ProBook 470 G5
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i5-8250U
1660 Points ∼74%
HP ProBook 470 G4
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
1573 Points ∼71% -5%
HP 17-bs103ng
AMD Radeon 530, Intel Core i5-8250U
1365 Points ∼61% -18%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1028 Points ∼46% -38%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Acer Aspire E5-774G-78NA
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-6500U
12934 Points ∼100% +43%
HP ProBook 470 G4
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
9066 Points ∼70% 0%
HP ProBook 470 G5
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i5-8250U
9050 Points ∼70%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
8482 Points ∼66% -6%
HP 17-bs103ng
AMD Radeon 530, Intel Core i5-8250U
6266 Points ∼48% -31%

Gaming Performance

Die verbaute Hardware bringt viele Computerspiele in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) mit niedrigen bis mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm. Höhere Auflösungen bzw. Qualitätseinstellungen können bei Titeln gewählt werden, die nur geringe Anforderungen an die Hardware stellen - hier seien Team Fortress 2, Farming Simulator 2017 und Fifa 18 genannt. Für leistungshungrige Titel wie Destiny 2 oder Assassins Creed Origins reicht die Leistung der GPU nicht aus. 

min. mittel hoch max.
StarCraft 2 (2010) 300.283.345.924.7fps
Diablo III (2012) 139.294.68047.1fps
Tomb Raider (2013) 13665.436.417.7fps
BioShock Infinite (2013) 93.753.143.914.6fps
Sims 4 (2014) 18681.240.330.4fps
Dragon Age: Inquisition (2014) 55.235.812.18.2fps
Battlefield Hardline (2015) 83.157.419.411.8fps
The Witcher 3 (2015) 30.518.5106fps
Dota 2 Reborn (2015) 917435.533.2fps
World of Warships (2015) 12285.538.724.4fps
Overwatch (2016) 74.252.223.314.8fps
Mirror's Edge Catalyst (2016) 42.125.611.38.7fps
Farming Simulator 17 (2016) 133.885.134.623.8fps
For Honor (2017) 43.414.213.610.4fps
Ghost Recon Wildlands (2017) 26.410.89.73.1fps
Prey (2017) 5621.217.614.9fps
Rocket League (2017) 89.630.921.3fps
Team Fortress 2 (2017) 1051007541fps
Playerunknown's Battlegrounds (PUBG) (2017) 41.416.714.79.1fps
F1 2017 (2017) 45211613fps
FIFA 18 (2017) 12465.25249.9fps
Middle-earth: Shadow of War (2017) 301297fps
ELEX (2017) 27.112.810.27.4fps
Destiny 2 (2017) 3013.110.87.9fps
Assassin´s Creed Origins (2017) 231097fps
Call of Duty WWII (2017) 6036.316.911.7fps
Need for Speed Payback (2017) 30.915.312.512fps
Star Wars Battlefront 2 (2017) 4316.213.610fps
BioShock Infinite - 1366x768 High Preset
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
GeForce MX150, 8550U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
78.9 (min: 5.8, max: 284.4) fps ∼100% +80%
Acer Aspire E5-774G-78NA
GeForce 940MX, 6500U, Lite-On CV1-8B256
62.1 fps ∼79% +41%
HP ProBook 470 G5
GeForce 930MX, 8250U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
43.9 fps ∼56%
HP 17-bs103ng
Radeon 530, 8250U, Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
33.7 fps ∼43% -23%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G3BTND
26.5 fps ∼34% -40%
HP 17-y044ng
Radeon R5 (Bristol Ridge), A10-9600P, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0
25.5 fps ∼32% -42%
Lenovo Ideapad 110-17IKB 80VK0001GE
Radeon R5 M430, 7200U, WDC Scorpio Blue WD10JPCX-24UE4T0
19.8 fps ∼25% -55%
Tomb Raider - 1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x
Acer Aspire E5-774G-78NA
GeForce 940MX, 6500U, Lite-On CV1-8B256
96.4 fps ∼100% +47%
HP ProBook 470 G5
GeForce 930MX, 8250U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
65.4 fps ∼68%
HP 17-bs103ng
Radeon 530, 8250U, Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
49.7 fps ∼52% -24%
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G3BTND
44 fps ∼46% -33%
Lenovo Ideapad 110-17IKB 80VK0001GE
Radeon R5 M430, 7200U, WDC Scorpio Blue WD10JPCX-24UE4T0
28 fps ∼29% -57%
The Witcher 3 - 1024x768 Low Graphics & Postprocessing
Acer Aspire E5-774G-78NA
GeForce 940MX, 6500U, Lite-On CV1-8B256
37.9 fps ∼100% +24%
HP ProBook 470 G5
GeForce 930MX, 8250U, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
30.5 fps ∼80%
HP ProBook 470 G4
GeForce 930MX, 7500U, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
27 fps ∼71% -11%

Emissionen

Geräuschemissionen

Übermäßig viel Lärm produziert das Probook über den gesamten Lastbereich hinweg nicht. Im Leerlauf und bei geringer Last steht der Lüfter in der Regel still. Es herrscht dann Lautlosigkeit. Auch unter Volllast dreht der Lüfter nicht allzu stark auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 38 dB(A).

Aus dem Inneren des Notebooks ist gelegentlich ein elektronisches Spratzeln zu hören. Hierfür scheint die SSD verantwortlich zu sein. Das Spratzeln tritt beispielsweise auf, wenn die Software UPlay den Speicherplatz für ein Spieleupdate berechnet.

Lautstärkediagramm

Idle
30.5 / 30.5 / 30.5 dB(A)
Last
33 / 38 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.5 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.634.335.234.434.62536.333.534.63936.33140.540.641.842.240.54032.735.134.335.432.75034.234.63237.834.26329.732.629.129.629.78028.628.728.128.828.610026.32826.428.326.312525.228.425.925.625.21602425.823.923.32420023.322.822.922.723.325024.721.821.721.524.731522.321.920.720.822.340022.32120.220.422.350021.620.219.419.321.663021.319.418.218.521.380023.319.618.218.223.310002520.417.717.925125026.321.317.917.926.3160028.822.817.417.728.8200028.122.417.917.828.1250029.221.917.817.729.2315028.521.117.818.128.5400025.119.918.118.225.1500023.219.918.118.323.263002119.418.218.521800019.819.218.418.619.81000019.319.518.418.619.31250019.119.818.618.419.11600018.920.218.618.518.9SPL383330.430.638N2.71.81.41.42.7median 23.3median 21median 18.4median 18.5median 23.3Delta2.31.91.91.82.337.435.437.439.233.632.332.734.832.431.531.733.333.731.331.127.638.432.730.831.239.732.633.935.132.728.729.129.329.128.529.330.525.12524.229.525.724.124.825.929.825.225.525.925.122.721.923.827.823.423.324.125.421.22122.324.920.820.821.824.920.22020.725.82019.220.626.520.318.321.22518.817.719.925.519.617.120.325.517.416.518.524.816.916.618.321.116.516.217.919.416.116.317.118.116.216.317.617.41616.218.21716.116.218.716.816.216.418.216.716.316.317.617.116.616.717.735.830.63031.72.41.51.41.7median 25median 19.6median 17.7median 20.32.83.52.72.8hearing rangehide median Fan NoiseHP ProBook 470 G5Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
HP ProBook 470 G5
8250U, GeForce 930MX
HP ProBook 470 G4
7500U, GeForce 930MX
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
7200U, HD Graphics 620
HP 17-bs103ng
8250U, Radeon 530
Acer Aspire E5-774G-78NA
6500U, GeForce 940MX
Geräuschentwicklung
-6%
0%
-2%
-7%
aus / Umgebung *
30.5
29.7
3%
30
2%
30.4
-0%
31.2
-2%
Idle min *
30.5
29.7
3%
30.5
-0%
32.6
-7%
33.2
-9%
Idle avg *
30.5
31.7
-4%
30.5
-0%
32.6
-7%
33.2
-9%
Idle max *
30.5
31.7
-4%
30.5
-0%
32.6
-7%
33.7
-10%
Last avg *
33
37.8
-15%
35
-6%
32.8
1%
36
-9%
Last max *
38
45.9
-21%
35.8
6%
34.2
10%
40
-5%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Das Probook im Stresstest.
Das Probook im Stresstest.

Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Probook im Netz- und im Akkubetrieb auf leicht unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb beginnt der Prozessor mit Geschwindigkeiten jenseits von 3 GHz. Recht schnell setzt eine langsame aber stetige Drosselung ein. Nach etwa 10 Minuten liegt der Takt bei 1 bis 1,1 GHz und verbleibt auf diesem Niveau. Der Grafikkern erreicht Geschwindigkeiten zwischen 900 und 1.020 MHz. Im Akkubetrieb zeigen CPU und GPU das gleiche Verhalten. Allerdings startet der Prozessor den Stresstest dann mit Geschwindigkeiten zwischen 1,5 und 1,7 GHz.

Dass sich der Rechner während des Stresstests nicht sonderlich stark erwärmt, überrascht aufgrund der niedrigen CPU-Geschwindigkeit nicht. Lediglich an einem Messpunkt wird knapp die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten.

Wir haben bereits mehrere 8250U-Notebooks samt dedizierten Grafikkernen getestet. Einem derart starken Einbruch der CPU-Geschwindigkeit während des Stresstests sind wir aber noch nicht begegnet. Sorgen muss dies nicht bereiten. Unser Stresstest stellt ein Extremszenario dar, welches im Alltag nicht auftritt. Die von uns durchgeführten CPU-Tests haben zudem gezeigt, dass der CPU-Turbo im täglichen Betrieb auch dauerhaft zur Verfügung steht.

Max. Last
 38.3 °C37 °C32.7 °C 
 35.8 °C38.4 °C36.4 °C 
 26.3 °C25.3 °C25.3 °C 
Maximal: 38.4 °C
Durchschnitt: 32.8 °C
28.2 °C32 °C27.1 °C
30.1 °C38 °C40.1 °C
24.2 °C25.2 °C25.2 °C
Maximal: 40.1 °C
Durchschnitt: 30 °C
Netzteil (max.)  40.6 °C | Raumtemperatur 22.8 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.8 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 38.4 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 40.1 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24.4 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 26.3 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.3 °C (+2 °C).
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)
HP ProBook 470 G5
8250U, GeForce 930MX
HP ProBook 470 G4
7500U, GeForce 930MX
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
7200U, HD Graphics 620
HP 17-bs103ng
8250U, Radeon 530
Acer Aspire E5-774G-78NA
6500U, GeForce 940MX
Hitze
-16%
-6%
7%
-8%
Last oben max *
38.4
40
-4%
37.3
3%
30
22%
37.1
3%
Last unten max *
40.1
46
-15%
37
8%
28.3
29%
48
-20%
Idle oben max *
25.4
29.9
-18%
28.7
-13%
27.2
-7%
26.1
-3%
Idle unten max *
24.9
31.2
-25%
30.1
-21%
29
-16%
27.6
-11%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher des Probook haben ihren Platz oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung gefunden. Sie erzeugen einen ordentlichen Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann. Allerdings kann der Klang kaum Bass vorweisen. Für ein besseres Klangerlebnis muss zu Kopfhörern oder externen Lautsprechern gegriffen werden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs203734.4372537.33937.33138.842.238.84033.235.433.25036.237.836.26330.129.630.18029.928.829.910028.228.328.212528.325.628.316036.823.336.820044.422.744.425044.921.544.931550.920.850.940064.620.464.650063.419.363.463062.418.562.480066.418.266.4100070.117.970.1125071.717.971.716007117.771200069.217.869.2250069.617.769.6315070.418.170.4400067.818.267.850007018.370630068.418.568.4800067.418.667.41000062.618.662.61250062.118.462.11600054.918.554.9SPL80.930.680.9N48.91.448.9median 64.6median 18.5median 64.6Delta10.21.810.235.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseHP ProBook 470 G5Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
HP ProBook 470 G5 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (71.69 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.6% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (21.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 53% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 35% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 48% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 44% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Auffälligkeiten auf Seiten des Energiebedarfs zeigt das Probook nicht. Dieser bewegt sich über den gesamten Lastbereich hinweg auf einem normalen Niveau für die hier verbaute Hardware. Im Leerlauf messen wir eine maximale Leistungsaufnahme von 11,8 Watt. Zu Beginn des Stresstests steigt der Bedarf auf 61 Watt, sinkt danach aber langsam und stetig, da die CPU gedrosselt wird. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.37 / 0.75 Watt
Idledarkmidlight 3.4 / 9.6 / 11.8 Watt
Last midlight 43 / 61 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
HP ProBook 470 G5
8250U, GeForce 930MX
HP ProBook 470 G4
7500U, GeForce 930MX
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
7200U, HD Graphics 620
HP 17-bs103ng
8250U, Radeon 530
Acer Aspire E5-774G-78NA
6500U, GeForce 940MX
Stromverbrauch
-3%
12%
32%
-38%
Idle min *
3.4
4.3
-26%
3.8
-12%
3.5
-3%
8.2
-141%
Idle avg *
9.6
8.8
8%
9.6
-0%
6.4
33%
12.6
-31%
Idle max *
11.8
9.4
20%
10.4
12%
6.9
42%
13
-10%
Last avg *
43
51.2
-19%
35.4
18%
28.1
35%
51
-19%
Last max *
61
60.5
1%
34
44%
28.2
54%
54.6
10%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Das Probook bringt es in unserem praxisnahen WLAN-Test auf eine Laufzeit von 8:05 h. Wir simulieren hier mittels eines Skripts die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² gesenkt. Unseren Videotest beendet der 17,3-Zöller nach 7:37 h. Hierbei lassen wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen. Die Funkmodule sowie die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
18h 43min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge 41)
8h 05min
Big Buck Bunny H.264 1080p
7h 37min
Last (volle Helligkeit)
2h 20min
HP ProBook 470 G5
8250U, GeForce 930MX, 48 Wh
HP ProBook 470 G4
7500U, GeForce 930MX, 48 Wh
Lenovo V320-17IKB 81AH0002GE
7200U, HD Graphics 620, 35 Wh
HP 17-bs103ng
8250U, Radeon 530, 41.6 Wh
Acer Aspire E5-774G-78NA
6500U, GeForce 940MX, 41 Wh
Akkulaufzeit
-2%
-38%
-29%
-41%
Idle
1123
871
-22%
759
-32%
702
-37%
H.264
457
526
15%
285
-38%
299
-35%
WLAN
485
438
-10%
302
-38%
346
-29%
322
-34%
Last
140
152
9%
78
-44%
60
-57%

Fazit

Pro

+ Matter IPS-Bildschirm
+ Full-HD-Bildschirm
+ NVMe-SSD
+ Erwärmt sich kaum
+ Sehr gute Tastatur
+ Tastenbeleuchtung
+ Sehr gute Akkulaufzeiten
+ Flinker Speicherkartenleser

Contra

- Das Display dürfte kontrastreicher sein
- Nur ein Jahr Garantie
- Kein Thunderbolt 3
Das HP Probook 470 G5 2UB58EA, zur Verfügung gestellt von:
Das HP Probook 470 G5 2UB58EA, zur Verfügung gestellt von:

HP liefert mit dem Probook 470 G5 bereits die sechste Generation (das erste Modell trägt die Bezeichnung Probook 470 G0) der 17,3-Zoll-Office-Notebook-Reihe. Einige der gegenüber den früheren Modellen vorgenommenen Veränderungen dürften nicht jedem Nutzer gefallen: So sieht HP kein optisches Laufwerk mehr vor und die beiden separaten Tasten zum Ein-/Ausschalten der Funkmodule und der Lautsprecher sind Geschichte.

Hewlett Packard ist mit dem Probook 470 G5 ein rundes Arbeitsgerät im 17,3-Zoll-Format gelungen. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es aber noch.

Das Notebook ist für den beruflichen und privaten Einsatz gemacht. An der nötigen Rechenleistung besteht dank des ULV-Vierkernprozessors kein Mangel. Der dedizierte GeForce-930MX-Grafikkern ermöglicht zumindest die eingeschränkte Nutzung von Computerspielen. Hier hätte HP aber durchaus ein leistungsstärkeres Modell verbauen dürfen. Der Rechner erwärmt sich kaum und arbeitet meistens leise.

Eine schnelle NVMe-SSD sorgt für ein flink laufendes System. Ein Tausch der SSD gegen ein großkapazitiveres Modell wäre problemlos möglich, da der Rechner zwei Wartungsklappen mitbringt. Der matte IPS-Full-HD-Bildschirm erfreut mit stabilen Blickwinkeln und großer Helligkeit. Allerdings dürfte der Kontrast höher ausfallen.

Die Akkulaufzeiten fallen hervorragend aus und ermöglichen die mobile Nutzung des Rechners. Wie die Vorgänger, bringt auch das neueste Probook eine sehr gute Tastatur mit, die fürs Arbeiten gemacht ist. Eine zweistufige Beleuchtung ist vorhanden. Kritik gebührt einmal mehr der nur einjährigen Garantie. Eine zweijährige Garantie sehen wir als selbstverständlich an. Darüber hinaus hätten wir statt eines Typ-C-USB-3.1-Gen-1-Steckplatzes lieber einen Thunderbolt-3-Steckplatz angetroffen. Dieser böte mehr Möglichkeiten und stünde einem Business-Notebook gut zu Gesicht.

HP ProBook 470 G5 - 01.01.2018 v6
Sascha Mölck

Gehäuse
79 / 98 → 80%
Tastatur
91%
Pointing Device
86%
Konnektivität
64 / 80 → 79%
Gewicht
60 / 20-67 → 85%
Akkulaufzeit
90%
Display
87%
Leistung Spiele
64 / 68 → 94%
Leistung Anwendungen
91 / 92 → 99%
Temperatur
94%
Lautstärke
93%
Audio
53%
Kamera
42 / 85 → 49%
Durchschnitt
76%
87%
Office - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sascha Mölck,  2.01.2018 (Update:  2.01.2018)
Sascha Mölck
Sascha Mölck - Editor
Studium der Informatik, seit über 15 Jahren als Autor im IT-Bereich tätig.