Notebookcheck
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Assassin's Creed Origins Notebook und Desktop Benchmarks

Prozessor-Fresser. Während die Framerate bei den meisten Spielen hauptsächlich mit der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte skaliert, benötigt Assassin‘s Creed Origins auch jede Menge CPU-Power. Ob die Hardware-Anforderungen gerechtfertigt sind, untersuchen wir per Benchmark-Test.
Florian Glaser, Stefanie Voigt, 🇺🇸 🇫🇷
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Assassin's Creed Origins

Technik

Analog zu den beiden Vorgängern Unity und Syndicate basiert der aktuelle Teil der erfolgreichen Action-Serie auf Ubisofts hauseigener Engine AnvilNext 2.0, welche auch bei anderen Titeln des Publishers verwendet wird (z. B. Rainbow Six Siege, For Honor & Ghost Recon Wildlands). Letztgenannte Games hinterließen in unseren Technik-Check eine recht gute Figur, d. h. die gebotene Grafikqualität passt zu den Systemvoraussetzungen.

Assassin‘s Creed Origins tanzt hier etwas aus der Reihe. Im Vergleich zu Ghost Recon Wildlands hat sich der Anspruch an die GPU zwar kaum erhöht, der Prozessor wird jedoch deutlich mehr gefordert, ohne dass sich die optische Darstellung entsprechend verbessert hätte.

Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins

Den überraschenden CPU-Hunger erkennt man einerseits daran, dass stärkere GPUs bei einer Verringerung der Auflösung bzw. der Details nur bedingt an Performance gewinnen. Anderseits fällt die Framerate auf Systemen mit identischer GPU, jedoch abweichender CPU oft sehr unterschiedlich aus. Zwischen einem Desktop-PC mit Core i7-6700K plus GeForce GTX 1060 und einem Notebook mit Core i7-6820HK plus GeForce GTX 1060 liegen – je nach Settings – mehr als 30 fps (103 vs. 67 fps @1.280 x 720 & Very Low), was umgerechnet einen Abstand von über 50 % ergibt.

Beim Blick auf die Auslastung des Prozessors präsentiert sich Origins zwar sehr „multi-threaded“, was grundsätzlich eine positive Eigenschaft ist und für eine moderne Aufgabenteilung spricht. Wenn Dual-Core-Chips mit Hyper-Threading oder Quad-Core-Chips ohne Hyper-Threading aber tendenziell überfordert sind, und selbst Vierkern-Modelle, welche 8 Threads parallel bearbeiten, an ihre Grenzen kommen, deutet das eher auf eine dürftige Optimierung hin. Wie wir kürzlich in einer News berichtet haben, könnte der extreme CPU-Hunger auch mit dem Kopierschutz Denuvo zusammenhängen, der schon in der Vergangenheit öfter für negative Schlagzeilen gesorgt hat.

Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
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Lässt man die Limitierung durch den Prozessor für einen kurzen Moment außer Acht, liefert Ubisoft technisch ein durchaus ordentliches Spiel ab, das – andere Assassin‘s Creed Teile lassen grüßen – mit einer üppigen Weitsicht, einem hohen Detailreichtum und einer stimmigen Beleuchtung punktet.

Das Ägypten-Szenario wirkt sehr frisch und unverbraucht, weshalb uns Origins nicht nicht wie ein liebloser Serienaufguss erscheint. Lediglich bei der Schärfe der Texturen wäre noch etwas Luft nach oben gewesen.

Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
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Assassin's Creed Origins

Respekt gebührt den Entwicklern vor allem für das erstklassige Grafikmenü, das nicht nur sehr aufgeräumt ist, sondern auch viel Umfang bietet. Aufgrund der praktischen Vergleichsbilder und Erläuterungstexte würden wir sogar von der aktuellen Referenz sprechen, an der sich andere Firmen ein Beispiel nehmen sollten. Angefangen beim  Display-Menü, das Schalter für die Helligkeit, den Bildmodus, das Seitenverhältnis, die Auflösung, die Bildfrequenz und das Sichtfeld enthält. Optional lassen sich auch die intern berechnete Auflösung modifizieren und eine vertikale Synchronisation sowie ein fps-Limit ein- bzw. ausschalten.

Besonders reichhaltig geht es im Graphics-Menü zu. Hier tummeln sich diverse Stellschrauben für den Detailgrad (Schatten, Umgebung, Texturen, Untergrund, Nebel, Wasser, Charaktere, ...) und weitere Technik-Features. Neben Tessellation beherrscht Origins auch Screen Space Reflections, Ambient Occlusion und volumetrische Wolken. Die Art der Kantenglättung wird leider nicht genau definiert. Wir gehen von einer Post-Processing-Variante wie TAA aus.

Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins

Wer die Gesamtqualität in einem Rutsch ändern will, nutzt einfach eines der Presets. Sechs Stück sind es an der Zahl, von denen wir im Test Very Low, Medium, High und Ultra High einsetzen. Etwas schade ist hingegen, dass viele Settings einen Neustart erfordern, was angesichts der überspringbaren Intro-Videos nicht allzu sehr nervt, wobei sich der Spielstart nach dem Öffnen in Uplay selbst mit SSDs etwas hinzieht. Das Wort hinziehen passt auch zur Spielgröße. So enthält die Ladenversion ganze 5 DVDs. Als Download werden derweil um die 37 GB fällig (ca. 41 GB auf der Festplatte).

Im Gegensatz zu anderen Triple-AAA-Games von 2016 und 2017 ist Origins übrigens relativ sparsam, was die Größe des Videospeichers betrifft. Während einige Titel in maximalen Details schon bei 1.920 x 1.080 Pixeln mehr als 4 GB fordern (z. B. Mittelerde Schatten des Krieges), gibt sich der neue Assassin's Creed Spross in den genannten Settings mit rund 2,7 GB zufrieden. Anhand der VRAM-Anzeige lässt sich der aktuelle Verbrauch sehr schön ablesen.

Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins

Benchmark

So üppig wie die Grafikoptionen sind auch die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten des integrierten Benchmarks. Mit Ausnahme von Watch Dogs 2 bieten Ubisofts letzte Triple-AAA-Produktionen (Ghost Recon Wildlands, For Honor, The Division, Far Cry Primal, Rainbow Six Siege) zwar auch eine Geschwindigkeitsmessung, ähnlich detailliert wie in Origins wird der Benchmark jedoch nirgends aufgeschlüsselt.

Neben den wichtigsten Hardware- und Software-Informationen (CPU, GPU, API, Treiber) werden beim Druck auf F1 zusätzlich noch die Auslastung respektive Temperatur von Prozessor und Grafikkarte angezeigt. Ein Frameverlauf darf natürlich auch nicht fehlen.

Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins

Am Ende der knapp zweiminütigen Kamerafahrt, deren Performance sich – soweit wir das beurteilen können – am echten Gameplay orientiert, erscheint eine gelungene Übersicht, welche die Leistung in mehreren Stufen einordnet. Im Spiel selbst existiert ein ähnliches Feature, das die Framerate der letzten 30 Sekunden analysiert.

Um Origins halbwegs genießen zu können, sollten es im Durchschnitt mindestens 35 bis 40 fps sein. Die vom Benchmark ermittelten Minimum-fps sind leider nicht sehr aussagekräftig, weil sie extrem schwanken. Vorsicht ist auch bei der Nutzung des Tools Fraps geboten: In unserem Fall führte Fraps dazu, dass die Mausgeschwindigkeit (Stichwort Kameraführung) ständig variierte, wodurch ein normales Zocken unmöglich wurde.

Resultate

Obwohl Assassin's Creed Origins hier und da noch besser optimiert sein könnte, ist für das Ägypten-Abenteuer nicht unbedingt ein High-End-PC/Notebook nötig. Grafikkarten aus der unteren Mittelklasse wie die GeForce MX150 stemmen zumindest 1.280 x 720 Pixel und minimale Details.

Very Low
Very Low
Low
Low
Medium
Medium
High
High
Very High
Very High
Ultra High
Ultra High

Falls Sie 1.920 x 1.080 Pixel und mittlere bis hohe Settings erwarten, muss es hingegen ein Grafikchip auf dem Niveau der GeForce GTX 1050 sein. Maximale Details schreien in Full-HD nach einer GeForce GTX 1050 Ti oder höher. Für eine Kombination aus 2.560 x 1.440 Pixeln und dem Preset Ultra High sollte mindestens eine GeForce GTX 1060 im Rechner stecken. Bei 3.840 x 2.160 Pixeln raten wir zu einer GeForce GTX 1080.

Assassin´s Creed Origins
    3840x2160 Ultra High Preset     2560x1440 Ultra High Preset     1920x1080 Ultra High Preset     1920x1080 High Preset     1920x1080 Medium Preset     1280x720 Very Low Preset
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
49 (31min) fps ∼58%
79 (42min) fps ∼64%
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
40 (12min) fps ∼48%
66 (26min) fps ∼63%
78 (31min) fps ∼63%
91 (42min) fps ∼70%
93 (51min) fps ∼69%
101 (55min) fps ∼69%
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK
Alienware 17 R4
38 (15min) fps ∼45%
63 (24min) fps ∼61%
70 (27min) fps ∼56%
79 (35min) fps ∼61%
80 (41min) fps ∼59%
87 (50min) fps ∼59%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Nvidia GeForce GTX 1070
33 (10min) fps ∼39%
57 (31min) fps ∼55%
73 (32min) fps ∼59%
87 (35min) fps ∼67%
91 (40min) fps ∼67%
103 (63min) fps ∼70%
NVIDIA GeForce GTX 1070 Mobile, 6820HK
Asus G752VS
31 (6min) fps ∼37%
52 (9min) fps ∼50%
63 (13min) fps ∼51%
70 (21min) fps ∼54%
72 (31min) fps ∼53%
78 (37min) fps ∼53%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
23 (13min) fps ∼27%
41 (16min) fps ∼39%
57 (26min) fps ∼46%
68 (26min) fps ∼52%
76 (42min) fps ∼56%
103 (47min) fps ∼70%
NVIDIA GeForce GTX 1060 Mobile, 6820HK
MSI GT62VR
22 (5min) fps ∼26%
39 (7min) fps ∼38%
50 (10min) fps ∼40%
60 (11min) fps ∼46%
62 (13min) fps ∼46%
67 (23min) fps ∼46%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
19 (5min) fps ∼23%
34 (6min) fps ∼33%
54 (19min) fps ∼44%
64 (33min) fps ∼49%
70 (42min) fps ∼52%
103 (53min) fps ∼70%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
23 (8min) fps ∼27%
51 (22min) fps ∼41%
56 (27min) fps ∼43%
59 (31min) fps ∼44%
68 (44min) fps ∼46%
AMD Radeon RX 470 (Desktop), 4790K
MSI RX 470 Gaming X 4GB
14 (2min) fps ∼17%
44 (19min) fps ∼35%
52 (23min) fps ∼40%
57 (25min) fps ∼42%
66 (30min) fps ∼45%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Mobile, i7-7700HQ
MSI GE72 7RE-046
4 (2min) fps ∼5%
20 (4min) fps ∼19%
28 (14min) fps ∼23%
38 (22min) fps ∼29%
45 (14min) fps ∼33%
77 (31min) fps ∼52%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
8 (1min) fps ∼10%
27 (9min) fps ∼22%
32 (11min) fps ∼25%
37 (13min) fps ∼27%
62 (27min) fps ∼42%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Mobile, i7-7700HQ
Asus GL753VD
10 (4min) fps ∼12%
21 (14min) fps ∼20%
29 (16min) fps ∼23%
35 (18min) fps ∼27%
40 (23min) fps ∼30%
66 (25min) fps ∼45%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
4 (3min) fps ∼5%
24 (13min) fps ∼19%
30 (14min) fps ∼23%
35 (13min) fps ∼26%
64 (25min) fps ∼44%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
16 (11min) fps ∼13%
21 (12min) fps ∼16%
25 (14min) fps ∼19%
47 (28min) fps ∼32%
NVIDIA GeForce MX150, i7-7700HQ
MSI PL62
12 (2min) fps ∼10%
17 (7min) fps ∼13%
22 (8min) fps ∼16%
47 (10min) fps ∼32%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
8 (5min) fps ∼6%
10 (7min) fps ∼8%
12 (5min) fps ∼9%
25 (18min) fps ∼17%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
10 (7min) fps ∼8%
12 (5min) fps ∼9%
25 (14min) fps ∼17%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
15 (4min) fps ∼10%
Intel HD Graphics 630, i7-7700HQ
MSI PL62
7 (3min) fps ∼5%
10 (5min) fps ∼7%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
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 Assassin´s Creed Origins (2017)
low
1280x720
Very Low Preset
med.
1920x1080
Medium Preset
high
1920x1080
High Preset
ultra
1920x1080
Ultra High Preset
QHD
2560x1440
Ultra High Preset
4K
3840x2160
Ultra High Preset
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Anzahl der Benchmarks die zu diesem Wert beitragen / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Gerät Grafikkarte Prozessor Arbeitsspeicher Betriebssystem
Desktop-PC I MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Intel Core i7-6700K 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Desktop-PC II Nvidia GeForce GTX 1080 Ti (11 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Intel Core i7-4790K 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Alienware 17 R4 Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X) Intel Core i7-7820HK 2 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus G752VS Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 2 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GT62VR Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 4 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 1050 Ti (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus GL753VD Nvidia GeForce GTX 1050 (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GL62 Nvidia GeForce GTX 1050 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 965M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 1 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PE60 Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PL62 Nvidia GeForce MX150 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI CX72 Nvidia GeForce 940MX (2 GB DDR3) Intel Core i7-6700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GP62 Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Intel Core i7-5700HQ 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
MSI CX61 Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Intel Celeron 2970M 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Asus N551ZU AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) AMD FX-7600P 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
4K-Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber
2 x Asus PB287Q, Philips 328P6VJEB ForceWare 388.00 Crimson 17.10.3
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Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming Laptops - 670 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen, entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.
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Autor: Florian Glaser,  2.11.2017 (Update: 19.05.2020)