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Call of Duty: WWII Notebook und Desktop Benchmarks

Lauer Aufguss. Nachdem die letzten Serienteile thematisch immer mehr Richtung Zukunft abgedriftet sind, kehrt Call of Duty mit WWII zu seinen ursprünglichen Wurzeln zurück. Während das Gameplay seit damals kaum verändert wurde, hat die Technik im Verlauf der Jahre einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir testen, welche Hardware man für den Ego-Shooter benötigt.

Call of Duty WWII

Technik

Im Gegensatz zum 2016 erschienenen Infinite Warfare, das vom CoD-Gründer Infinity Ward entwickelt wurde, stammt Call of Duty WWII aus dem Hause Sledgehammer Games, welches sich schon für den 2014er-Teil Advanced Warfare verantwortlich zeichnete.

Wenngleich die technischen Neuerungen eher dezent ausfallen, haben wir beim Blick ins Grafikmenü nicht schlecht gestaunt: Waren die Menüs der Vorjahresversion noch ziemlich verschachtelt und somit unkomfortabel zu bedienen, enthält der aktuelle Ableger eine überraschend lange Liste, die jedoch viel Scroll-Arbeit erfordert. Mit 29 Optionen schlägt WWII sogar den kürzlich getesteten Shooter-Konkurrenten Wolfenstein II, der auf ebenfalls beachtliche 28 Settings kommt. Ob eine derart hohe Menge an Einstellungsmöglichkeiten übertrieben ist (vor allem angesichts der mittelprächtigen Optik), sei einmal dahingestellt.

Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII

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Pluspunkte gibt es in jedem Fall für die Beschreibungstexte und Vergleichsbilder, welche die verschiedenen Settings erläutern respektive veranschaulichen und sehr stark an Assassin's Creed Origins erinnern. Anders als beim Ägypten-Adventure von Ubisoft ist bei Änderungen allerdings kein Neustart nötig, was aufgrund der überspringbaren Intro-Videos und ordentlichen Ladezeiten jedoch kein allzu großes Ärgernis wäre. Sehr schade finden wir hingegen, dass WWII in alter Serientradition keine Presets zur schnellen Anpassung der Gesamtqualität bietet.

Ergo: Man muss sich die optimalen Settings erst mühevoll zurechtsuchen. Umso mehr stört es, dass die Grafikeinstellungen nicht einheitlich gehalten sind. Während manche Optionen von Low bis Extra reichen, gibt es andere Settings beispielsweise nur in Medium und High. Dass einige Optionen per Schieberegler und manche Settings per Pop-up-Fenster bedient werden, ist ebenfalls nicht sehr konsequent, zumal es stellenweise noch kleinere Bugs gibt (Änderungen werden im Menü nicht immer korrekt angezeigt). Auflösungswechsel resultierten bei uns zudem häufig in Blackscreens. Abstürze konnten wir dagegen nicht verzeichnen.

Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII

Doch wie sieht WWII denn nun in der Praxis aus? Da Call of Duty weiterhin die hauseigene IW-Engine nutzt, welche von Jahr zu Jahr nur dezent modifiziert wird, deutete sich bereits im Vorfeld an, dass keine großen Techniksprünge zu erwarten sind. Obwohl man im Detail durchaus Verbesserungen erkennt (Oberflächenstruktur, Zierobjekte, Figurenmodelle, …), hinkt die Grafik dem Genre-Primus Battlefield 1 oft deutlich hinterher.

Dessen Frosbite-3-Engine ist in fast jeder Hinsicht überlegen, wenngleich WWII aufgrund des CoD-typischen Effektgewitters gut über vorhandene Schwächen hinwegtäuschen kann. Dank zahlreicher „Hollywood-Momente“, die von Rauch, Explosionen und Splittern geprägt sind, erreicht WWII ein gewohnt intensives Spielerlebnis mit starkem Mittendringefühl, wobei zerstörbare Elemente fehlen und einige Effekte (z. B. die Tiefenunschärfe) etwas überzogen eingesetzt werden.

Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII

Inhaltlich erwartet der Käufer die seit dem ersten Teil bekannte Action-Schießbude, die mehr Wert auf Popcorn-Unterhaltung als auf Glaubwürdigkeit legt, was bei Titeln mit historischem Kontext aus unserer Sicht bedenklich ist. Speziell die Fahrzeugpassagen und Sequenzen an stationären Geschützen fühlen sich extrem arcade-lastig an und erinnern an eine sinnfreie „Moorhuhn-Ballerei“.

Das Storytelling hat uns auch nur bedingt überzeugt. Zwar versucht sich Sledgehammer Games an einer – für CoD-Verhältnisse – recht starken Charakterzeichnung, am Ende verbringt man jedoch die meisten Missionen mit Aufgaben der Sorte „stürme x“ oder „zerstöre y“.

Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII

Wenig zu rütteln gibt es an der reinen Shooter-Mechanik, für die CoD berühmt ist und oft kopiert wurde. Die Bedienung wirkt rund, und die Gefechte steuern sich angenehm flüssig inklusive passendem Treffer-Feedback. Beim Sound und den Animationen wäre im Vergleich zu manch anderem Triple-AAA-Shooter hingegen noch Luft nach oben. Als ärgster Kritikpunkt erweist sich die dümmliche KI, die Fehler am laufenden Band begeht.

Nachbessern könnten die Entwickler auch bei der Spielgröße. Laut Steam-Download werden auf der Festplatte ganze 76 GB benötigt, wobei der Singleplayer nach jetzigem Stand „nur“ mit 42 GB zu Buche schlägt (den Multiplayer-Modus haben wir nicht getestet). Videospeicher sollte ebenfalls ausreichend an Bord sein. Die im Grafikmenü eingebaute VRAM-Anzeige spricht bei maximalen Settings von 3,6 GB (Full-HD) bis 4,3 GB (UHD).

Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII

Benchmark

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Weil WWII keinen integrierten Benchmark enthält, mussten wir für unsere Geschwindigkeitsmessungen eine manuelle Sequenz suchen, was aufgrund der – je nach Level und Situation – stark schwankenden fps-Werte kein leichtes Unterfangen war. Die Entscheidung fiel schließlich auf den Beginn der zweiten Mission mit dem Titel „Operation Cobra“, die zwar beileibe kein Worst-Case-Szenario repräsentiert, durch den abgesteckten Bereich ohne Gegnerkontakt jedoch gleichmäßige Tests ermöglicht. Wie Sie anhand des unteren Videos nachvollziehen können, schreiten wir knapp 30 Sekunden eine festgelegte Strecke entlang, die von Panzern und alliierten Streitkräften gesäumt wird.

Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII
Call of Duty WWII

Da es sich um einen sehr flotten Ego-Shooter handelt, und die Framerate – wie bereits erwähnt – zur größeren Schwankungen neigt, sollten in unserem Benchmark mindestens 50 bis 60 fps herausspringen. Entsprechend sind die nachfolgenden Empfehlungen gehalten.

Resultate

Um WWII überhaupt spielen zu können, muss es im Endeffekt ein dedizierter Grafikchip sein. Weit verbreitete Prozessorlösungen wie die Intel HD Graphics 630 scheitern bereits an 1.280 x 720 Pixeln und minimalen Details. Ab 1.920 x 1.080 Pixeln und normalen Settings ist ein Modell aus der Mittelklasse nötig (GeForce MX150 aufwärts). Wer den neuesten CoD-Spross mit Full-HD-Auflösung, hohen Details und SMAA-Kantenglättung erleben möchte, sollte mindestens eine GeForce GTX 1050 Ti im Rechner haben. 2.560 x 1.440 Pixel und maximale Settings inklusive Filmic SMAA T2X laufen ab einer GeForce GTX 1060 respektive GTX 980 anständig (wobei Letztere an seltsamen Zwischenrucklern litt). Besitzer von 4K-Displays mit 3.840 x 2.160 Pixeln werden in vollen Details tendenziell erst mit einer GeForce GTX 1080 glücklich.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Zwischen den verschiedenen Stufen offenbaren sich nicht nur große Performance-Unterschiede, sondern auch extreme optische Abweichungen, wie unsere Screenshots untermauern. Von einem guten Gesamt-Look würden wir erst ab hohen Settings sprechen. In minimalen und mittleren Details büßt WWII sehr viel Qualität ein und gerät bei besonders kräftigen Grafikchips ans CPU-Limit.

Call of Duty WWII
    3840x2160 Extra / On AA:Filmic T2X SM     2560x1440 Extra / On AA:Filmic T2X SM     1920x1080 Extra / On AA:Filmic T2X SM     1920x1080 High / On AA:Filmic 1X SM     1920x1080 Normal / Off     1280x720 Low / Off
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
82 (min: 68) fps ∼55%
131 (min: 106) fps ∼86%
160 (min: 118) fps ∼58%
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
66.1 (min: 54) fps ∼44%
107 (min: 87) fps ∼70%
134 (min: 105) fps ∼49%
158 (min: 118) fps ∼55%
246 (min: 160) fps ∼65%
260 (min: 167) fps ∼67%
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
Alienware 17 R4
61.1 (min: 49) fps ∼41%
98.8 (min: 79) fps ∼65%
126 (min: 100) fps ∼46%
145 (min: 112) fps ∼51%
221 (min: 149) fps ∼58%
224 (min: 151) fps ∼58%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Desktop PC
55.8 (min: 46) fps ∼37%
89 (min: 73) fps ∼58%
115 (min: 91) fps ∼42%
144 (min: 110) fps ∼51%
242 (min: 159) fps ∼64%
259 (min: 166) fps ∼67%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
49.1 (min: 40) fps ∼33%
82.5 (min: 65) fps ∼54%
108 (min: 82) fps ∼39%
127 (min: 91) fps ∼45%
206 (min: 131) fps ∼54%
221 (min: 139) fps ∼57%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
37.2 (min: 26) fps ∼25%
63.8 (min: 51) fps ∼42%
80.1 (min: 64) fps ∼29%
105 (min: 84) fps ∼37%
212 (min: 154) fps ∼56%
249 (min: 162) fps ∼64%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
35.8 (min: 29) fps ∼24%
60.9 (min: 48) fps ∼40%
79.8 (min: 61) fps ∼29%
104 (min: 81) fps ∼36%
210 (min: 151) fps ∼55%
247 (min: 162) fps ∼64%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
31.9 (min: 25) fps ∼21%
53.6 (min: 42) fps ∼35%
74.6 (min: 61) fps ∼27%
93.9 (min: 75) fps ∼33%
176 (min: 117) fps ∼46%
187 (min: 123) fps ∼48%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
37.6 (min: 31) fps ∼25%
87 (min: 51) fps ∼32%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
MSI GE72 7RE-046
18.9 (min: 12) fps ∼13%
30.8 (min: 19) fps ∼20%
42.4 (min: 26) fps ∼15%
67.8 (min: 53) fps ∼24%
129 fps ∼34%
191 (min: 130) fps ∼49%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
44.2 (min: 34) fps ∼16%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
Asus GL753VD
15.6 (min: 12) fps ∼10%
27.9 (min: 21) fps ∼18%
38.1 (min: 27) fps ∼14%
49.7 (min: 39) fps ∼17%
108 (min: 79) fps ∼28%
167 (min: 117) fps ∼43%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
16.3 (min: 9) fps ∼11%
42.6 (min: 28) fps ∼15%
58.5 (min: 43) fps ∼21%
103 (min: 75) fps ∼27%
174 (min: 123) fps ∼45%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
21.6 (min: 15) fps ∼8%
30.3 (min: 23) fps ∼11%
64 (min: 47) fps ∼17%
106 (min: 73) fps ∼27%
NVIDIA GeForce MX150, 7700HQ
MSI PL62
19.9 (min: 11) fps ∼7%
30.3 (min: 21) fps ∼11%
68 (min: 51) fps ∼18%
114 (min: 79) fps ∼29%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
12.5 (min: 8) fps ∼5%
17.5 (min: 14) fps ∼6%
35.6 (min: 27) fps ∼9%
63.4 (min: 44) fps ∼16%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
12.4 (min: 9) fps ∼5%
17.9 (min: 14) fps ∼6%
37.5 (min: 28) fps ∼10%
63.9 (min: 46) fps ∼16%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
22.8 (min: 17) fps ∼6%
40 (min: 1) fps ∼10%
Intel HD Graphics 630, 7700HQ
MSI PL62
18.4 (min: 14) fps ∼5%
30.7 (min: 22) fps ∼8%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Call of Duty WWII
 Call of Duty WWII (2017)
low
1280x720
Low / Off
med.
1920x1080
Normal / Off
high
1920x1080
High / On
Filmic 1X SMAA
ultra
1920x1080
Extra / On
Filmic T2X SMAA
4k
3840x2160
Extra / On
Filmic T2X SMAA
NVIDIA Titan RTX
255
255
185
179
127
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
250
245.8
198.7
169
97.4
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
160
82
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Desktop)
238
231
185
171
82
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
260
246
158
134
66.1
AMD Radeon RX Vega 64
187.2n3
184.9n3
122.9n3
115.5n3
64.1n3
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
224
221
160n4
133.5n4
62.15n2
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
257.9n2
245.5n2
150n2
117.6n2
58.1n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
190
199
134
111
53.3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
234.85n2
210.3n2
136.95n6
109.9n6
47.8n3
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
163.3
133.5
110n3
94n3
NVIDIA GeForce GTX 980
249
212
105
80.1
37.2
AMD Radeon RX 590 (Desktop)
195.5
192.9
115.8
95.4
50.2
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
247
210
104
79.8
35.8
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
87
37.6
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
187
176
93.9n5
70.5n5
31.9
AMD Radeon RX 580 (Laptop)
132.3
128.8
68
39.1
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
174.9
163.3
91.9
70.9
31.3
NVIDIA GeForce GTX 980M
183
159
88.4
68.6
30.4
      Modell
Call of Duty WWII
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
191
129
67.8n3
47.9n3
18.9
NVIDIA GeForce GTX 970M
179
125
58.6
46.4
21.8
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
120.5n2
90n2
47.35n2
36.05n2
15.6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Max-Q
144.8
99.6
46.7
36.7
16.1
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
44.2
NVIDIA GeForce GTX 965M
174
103
58.5
42.6
16.3
AMD Radeon RX 560X (Laptop)
87.3
76.7
50.1
40.9
AMD Radeon RX 560 (Laptop)
56.3
39.5
21.8
NVIDIA GeForce GTX 960M
118
78.7
35.5
25.8
AMD Radeon Pro 555
24.4
NVIDIA GeForce MX150
87.9n3
54.6n3
28.6n3
18.9n2
AMD Radeon RX 540
62.8
27.7
12.8
AMD Radeon Pro WX 3100 Mobile
84.6
45.5
24.8
NVIDIA GeForce GTX 950M
106
64
30.3
21.6
AMD Radeon RX Vega 10
50.8
30.5
14.8
NVIDIA GeForce MX130
73
43.3
24.3
12.7
NVIDIA GeForce 940MX
57n2
34.3n2
16.45n2
12.5
AMD Radeon RX Vega 8
61.4
56.1
18
NVIDIA GeForce 940M
63.9
37.5
17.9
12.4
NVIDIA GeForce 930MX
60
36.3
16.9
11.7
      Modell
Call of Duty WWII
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce 930M
52.2
33.5
AMD Radeon 530
38.4
23.1
NVIDIA GeForce MX110
54.8
33.1
16.6
10.6
NVIDIA GeForce 920MX
53.7
33.1
16.3
11.9
NVIDIA GeForce 920M
40
22.8
Intel UHD Graphics 630
29.8
17.4
Intel HD Graphics 630
30.7
18.4
AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
20.7
14.2
Intel UHD Graphics 620
25.6
17.1
Intel HD Graphics 620
27.4
17.6
AMD Radeon R5 M255
39.9
22.3
AMD Radeon RX Vega 3
30.7
16.6
Intel HD Graphics 520
20.9
14.2
NVIDIA GeForce GT 720M
26.8
Intel HD Graphics 4600
21.5
Intel HD Graphics 5500
23.6
Intel HD Graphics 615
15.2
Intel HD Graphics 4400
11.5
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Gerät Grafikkarte Prozessor Arbeitsspeicher Betriebssystem
Desktop-PC I MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Intel Core i7-6700K 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Desktop-PC II Nvidia GeForce GTX 1080 Ti (11 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Intel Core i7-4790K 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Alienware 17 R4 Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X) Intel Core i7-7820HK 2 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus G752VS Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 2 x 16 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GT62VR Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Intel Core i7-6820HK 4 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 1050 Ti (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
Asus GL753VD Nvidia GeForce GTX 1050 (4 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GL62 Nvidia GeForce GTX 1050 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GE72 Nvidia GeForce GTX 965M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 1 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PE60 Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Intel Core i7-6700HQ 2 x 4 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI PL62 Nvidia GeForce MX150 (2 GB GDDR5) Intel Core i7-7700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI CX72 Nvidia GeForce 940MX (2 GB DDR3) Intel Core i7-6700HQ 2 x 8 GB DDR4 Windows 10 64 Bit
MSI GP62 Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Intel Core i7-5700HQ 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
MSI CX61 Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Intel Celeron 2970M 1 x 8 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
Asus N551ZU AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) AMD FX-7600P 2 x 4 GB DDR3 Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber
2 x Asus PB287Q, Philips 328P6VJEB ForceWare 388.13 Crimson 17.11.1
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Autor: Florian Glaser,  5.11.2017 (Update: 17.11.2017)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.