Notebookcheck

Test Apple MacBook Pro 13 (Late 2016, 2 GHz i5, ohne Touch Bar) Laptop

Genial, auch ohne Touch? Die neuen MacBook-Pro-Laptops sind da. Markantestes neues Feature: die Touch Bar anstatt der Funktionstasten. Nichts desto trotz bietet Apple auch ein Modell ohne diese Neuheit an, und will damit den "Einstiegsbereich" bedienen - Preispunkt: 1.699 Euro. Wir haben bereits ein Gerät vor Ort und werden hier in Form eines Live-Tests nach und nach unsere neusten Erkenntnisse teilen.
Update 12 - 10.11: Keyboard & Touchpad

Apple MacBook Pro 13 2016 (MacBook Pro 13 Serie)
Grafikkarte
Intel Iris Graphics 540, Kerntakt: 900 MHz, Speichertakt: 933 MHz
Hauptspeicher
8192 MB 
, LPDDR3
Bildschirm
13.3 Zoll , 2560 x 1600 Pixel 227 PPI, APPA034, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Skylake-U Premium PCH
Massenspeicher
Apple SSD AP0256, 256 GB 
Soundkarte
Intel Skylake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
2 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Headset, Helligkeitssensor
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15 x 304 x 212
Akku
54 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Apple macOS 10.12 Sierra
Kamera
Primary Camera: 0.8 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo Lautsprecher, Tastatur: Chiclet (Butterfly v2), Tastatur-Beleuchtung: ja, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.37 kg
Preis
1699 Euro

 

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Gehäuse

Dünner, leichter und optional in "space gray" - so lässt sich das neue MacBook Pro Gehäuse charakterisieren. Es bleibt beim hervorragenden Eindruck des Unibody Aluminumgehäuses, bekannt vom Vorgänger und der übrigen Apple-Produktpalette. Stabilität, Haptik und Optik sind auf höchstem Niveau. Das neue, besonders flach gebaute Scharnier unterscheidet sich subjektiv kaum vom alten Modell. Die Lautsprecher sind nun auf die Oberseite neben die Tastatur gerückt und das Touchpad wurde deutlich vergrößert. Auch die Tastatur hat Apple überarbeitet, sie erinnert jetzt stark an das kleine 12-Zoll-MacBook. Das beleuchtete Apfel-Logo auf der Displayrückseite musste für eine noch geringere Gehäusedicke weichen und ist nun ebenso optisch spiegelnd wie beim 12-Zoll-Kollegen ausgeführt. Die Abdeckung der Unterseite ist weiterhin mit den proprietären Pentalobe-Schrauben gesichert.

Im Vergleich mit den übrigen Modellen aus dem Apple Sortiment erweist sich das neue Apple MacBook Pro 2016 als deutlich kompakter in seinen Abmessungen, sowohl im Vergleich zum direkten Vorgänger, als auch bei Gegenüberstellung mit dem MacBook Air 13, das mit bis zu 17 Millimetern "Dicke" sogar noch rund zwei Millimeter auf das neue Pro aufschlägt. Seitens Gewicht liegen das Air 13 und das neue MacBook Pro in etwa auf einer Ebene, das Vorgänger MacBook Pro 13 wiegt rund 200 Gramm mehr. Das kommende 15-Zoll MacBook Pro wird mit rund 1800 Gramm circa 400 Gramm schwerer sein als sein 13-Zoll-Pendant, allerdings gerade mal rund einen Millimeter dicker ausfallen.

Größenvergleich

Ausstattung

Zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse als USB-C und ein Klinkenstecker für den Anschluss eines Kopfhörers. Mehr gibt es nicht. Die beiden Thunderbolt-Ports können jedoch - den entsprechenden (teuren) Adapter vorausgesetzt - vielseitig verwendet werden. Neben der Stromversorgung kann man etwa auch Displays verbinden und bis zu 40 GBit/s an Daten über die Buchse transferieren. Die teureren Modelle bieten übrigens 4 Ports (beim 13-Zoll Modell sind dann jedoch die rechten zwei Ports nur mit halber Geschwindigkeit angebunden).
Hier noch ein paar Beispiele der von Apple angebotenen Adapter: USB-C auf USB-A Adapter: 25 Euro, Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 (mini DisplayPort): 59 Euro, USB-C auf Gigabit Ethernet: 39,95 Euro;

Weniger ist... mehr?
Weniger ist... mehr?
Oder doch weniger?
Oder doch weniger?
Dank Power Delivery, kann man aber auch externe Akkus nutzen, wie hier den riesigen Anker PowerCore+ 26800
Dank Power Delivery, kann man aber auch externe Akkus nutzen, wie hier den riesigen Anker PowerCore+ 26800

Webcam

Die integrierte iSight Webcam schießt Bilder mit einer Auflösung von 1080x720. Die Farbdarstellung ist ok, jedoch ist die Auflösung und das Rauschverhalten sehr antiquiert. In schwachen Lichtverhältnissen verschwinden alle Details und selbst im Tageslicht sind die Ergebnisse nicht überzeugend. Hier gibt es seit Jahren keinerlei Verbesserungen. Schade, zeigt doch Apple in den iPhones was derzeit machbar wäre.

Gute Lichtverhältnisse, schwaches Ergebnis
Gute Lichtverhältnisse, schwaches Ergebnis
Auflösung bei guten Licht
Auflösung bei guten Licht
Bewölkter Himmel
Bewölkter Himmel
Bewölkter Himmel, schwache Auflösung
Bewölkter Himmel, schwache Auflösung

Kommunikation

Verbindungsprobleme zum Router im 2.4 GHz Netz bei angeschlossenem USB-C Gerät (sporadisch)
Verbindungsprobleme zum Router im 2.4 GHz Netz bei angeschlossenem USB-C Gerät (sporadisch)

Die integrierte AC WLAN-Karte kann nun nicht mehr auf Antennen hinter einem schwarzen Kunststoffstreifen zurückgreifen. Befürchtungen das dies die Leistung beeinträchtigt, zeigen sich zumindest in unserem WLAN Test in einem Meter Distanz als begründet. Die hervorragende Leistung des alten Modells (hier die 2013er-Version) kann das neue MBP nicht erreichen. Trotzdem kann es sich von den schnellsten Windows-Notebooks immer noch absetzen, daher fällt diese Kritik eher in die Rubrik "Jammern auf sehr hohem Niveau". Außerdem, dürfte Apple die WiFi Karte im Einstiegsmodell abgespeckt haben, die Touchbar-Modelle sollen noch schneller laufen.

Bei Benutzung eines 2,4 GHz AC WLAN an unseren Linksys EA8500 kam es manchmal auch zu Verbindungsproblemen wenn ein externes USB-C Device angeschlossen war. Bei uns war dies z.B. bei Anschluss der Kensington Docking Station öfter der Fall. Leider ist das Phänomen aber nicht immer reproduzierbar und trat anfangs auch nicht unter Windows 10 auf (später jedoch einmal schon). Wir hoffen das es sich hier um ein Softwareproblem handelt, welches noch behoben werden kann.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2013-10
Broadcom 802.11ac (Klaus I211)
762 MBit/s ∼100% +12%
Apple MacBook Pro 13 2016
802.11 a/b/g/n/ac (Klaus I211)
682 MBit/s ∼90%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
674 MBit/s ∼88% -1%
Lenovo ThinkPad T460s-20FA003GGE
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
637 MBit/s ∼84% -7%
Acer Spin 7 SP714-51-M09D
Atheros/Qualcomm QCA6174 (jseb)
482 MBit/s ∼63% -29%
Microsoft Surface Pro 4, Core i5, 128GB
Marvell AVASTAR Wireless-AC Network Controller (Klaus I211)
459 MBit/s ∼60% -33%
Intel NUC5i5RYH
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Klaus I211)
443 MBit/s ∼58% -35%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2013-10
Broadcom 802.11ac (Klaus I211)
768 MBit/s ∼100% +18%
Apple MacBook Pro 13 2016
802.11 a/b/g/n/ac (Klaus I211)
653 MBit/s ∼85%
Acer Spin 7 SP714-51-M09D
Atheros/Qualcomm QCA6174 (jseb)
596 MBit/s ∼78% -9%
Microsoft Surface Pro 4, Core i5, 128GB
Marvell AVASTAR Wireless-AC Network Controller (Klaus I211)
593 MBit/s ∼77% -9%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
587 MBit/s ∼76% -10%
Intel NUC5i5RYH
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (Klaus I211)
549 MBit/s ∼71% -16%
Lenovo ThinkPad T460s-20FA003GGE
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
534 MBit/s ∼70% -18%

Wartung

Die per Pentalobe Schrauben gesicherte Unterseite erlaubt den relativ einfachen (wenn man den passenden Schraubenzieher besitzt) Zugang zu den Komponenten. Leider kann man dort eigentlich nur die Lüfter reinigen und eventuell die proprietäre SSD tauschen (derzeit jedoch nicht einzeln erhältlich). Im alten 2015er Modell war noch die WLAN Karte gesteckt, auch diese ist hier direkt verlötet. Einen kompletten Einblick auf das Innenleben erhält man im iFixit Teardown des MacBook Pro 13, aus dem auch folgende beiden Bilder stammen.

Garantie

Apple bietet 1 Jahr Garantie auf ihre Notebooks die relativ teuer auf 3 Jahre erweitert werden kann (inklusive Telefonsupport jedoch - auch für Software). In Europa gilt natürlich auch 2 Jahre Gewährleistung, auf die man sich jedoch wegen der Beweislastumkehr nicht unbedingt verlassen kann.

USB-C Docking Stations

Mit nur zwei USB-C / Thunderbolt 3 Ports, sind Dockingstations für die meisten Nutzer ein unverzichtlichbares Zubehör. Wir haben den einfachen Anker Premium USB-C Hub mit LAN, 2x USB-A und Power Delivery und die teure Kensington SD4600P Docking-Station mit HDMI, DisplayPort, LAN und klassischen USB-A Anschlüssen getestet. Sowohl unter macOS als auch Windows 10 wurden sie erkannt und funktionierten nach einstecken sofort. Bei der Anker wurde der LAN Port zwar erst am 2. Thunderbolt Anschluss erkannt, sie funktionierte sonst aber einwandfrei. Die Kensington konnte im Test LAN unter macOS nur per Treiber ansteuern, dann aber problemlos. Ein externer 4K Monitor von Asus funktionierte sofort mit 60 Hz unter macOS und Windows 10, ein zusätzlicher per HDMI angeschlossener Full HD Monitor funktionierte jedoch nur unter Windows 10 als erweiterte Anzeigefläche. Thunderbolt 3 Zubehör auf Basis des TI 65982 USB-C Chips haben jedoch anscheinend Probleme mit den MacBooks.

Kensington USB-C Hub mit 2 x USB 3.0, Power Delivery und Gigabit LAN
Kensington USB-C Hub mit 2 x USB 3.0, Power Delivery und Gigabit LAN
Kensington SD4600P unter macOS funktioniert nur der 4K Monitor, HDMI nur gespiegelt
Kensington SD4600P unter macOS funktioniert nur der 4K Monitor, HDMI nur gespiegelt
In Windows 10 auch als erweiterte Anzeigefläche
In Windows 10 auch als erweiterte Anzeigefläche

Eingabegeräte

Tastatur

Die neuen MacBooks aus 2016 nutzen die zweite Generation des im 12-Zoll-MacBook eingeführten Chiclet-Keyboards. Auch hier schockt der geringe Hubweg der einzelnen Tasten bei der ersten Benutzung. Positiv fällt jedoch zugleich der gleichmäßige Anschlag auf. Die von Apple entwickelte Butterfly-Mechanismus in der 2. Generation ist nun spürbar besser als noch im 12-Zoll Macbook. Gleich bleibt jedoch, dass man sich erst einmal an das Tippgefühl gewöhnen muss. Danach ist der Umstieg, beispielsweise auf das alte MacBook Keyboard umso schwieriger, da sie als regelrecht schwammig wahrgenommen wird. Bei der möglichen Tippgeschwindigkeit erzielten wir keine Unterschiede zu der Tastatur in den alten MacBook-Pro-Modellen. Auch bei der ersten Benutzung war ein schnelles und fehlerfreies Schreiben möglich. Die Tippgeräusche der Tastatur sind stark von der Benutzung abhängig. Im 10-Finger System ist sie minimal lauter als bei der Vorgängertastatur, aber unserer Meinung nach nicht störend in leisen Umgebungen. Tippt man jedoch mit etwas Schwung im 2-Finger-System, ist die Lautstärke deutlich höher. Einen Vergleich finden Sie in unterhalb dieser Sektion eingebautem Video.

Durch den geringen Hub integriert sich die in 16 Stufen regelbare Hintergrundbeleuchtung der einzelnen Tasten optisch schön im Gehäuse und leuchtet kaum aus dem Gehäuse heraus.

Touchpad

Das Glas-Trackpad in den neuen MacBook-Pro-Modellen wurde im Vergleich zu den Vorgänger-Notebooks deutlich vergrößert, bleibt aber sonst technisch identisch. Es ist weiterhin die Referenz bezüglich Touchpads, obwohl Windows Geräte wie beim Surface 4 Pro langsam aufholen. Dank Taptik-Engine lässt sich das Glasfeld an jeder Stelle haptisch gleich drücken und erlaubt auch einen festen “Force Press”. Beides funktioniert so gut, dass man nicht mehr zu einem normalen Touchpad mit Wippen-Schalter wechseln möchte. Auch die Software-Ansteuerung (unter macOS) des Trackpads ist weiterhin ungeschlagen. Gesten, Drag & Drop (per zweitem Finger in der Ecke) und die Reaktionszeiten waren im Test erstklassig. Die Handballen-Erkennung funktionierte gut, durch die vergrößerte Fläche ist sie auch dringend notwendig, da man die Finger mal gerne am Touchpad ablegt. Nur selten kam es im Test zu unbeabsichtigten Cursorbewegungen bei der Benutzung der Tastatur.

Jobs

Wir erweitern unser Team und suchen engagierte Redakteure mit besonderen Kenntnissen im Bereich mobiler Technologien.

Display

Apple bleibt seinem Retina-Display treu und setzt weiterhin ein 13,3-Zoll IPS LED-Display mit einer Auflösung von 2.560x1.600 Pixel ein. Im Unterschied zum Vorgänger wird die Auflösung per Default nicht mehr auf 1.280x800 gescaled sondern auf 1.440x900. Alternativ möglich: 1.680x1.050 sowie 1.024x640. Apple nennt in den Spezifikationen eine Helligkeit von 500 nits (cd/m2), die wir mit unseren Ergebnissen bestätigen, ja sogar übertreffen können. Wir beobachten im zentralen Displaymessquadranten mehr als 600 cd/m2, mit einem leichten Abfall in den Eckbereichen womit sich eine immer noch sehr gute Ausleuchtung von 89 Prozent ergibt. Auch im Akkubetrieb kann die volle Displayhelligkeit abgerufen werden. Minimal kann das Display auf geringe 6,8 cd/m2 herunter geregelt werden und eignet sich damit auch sehr gut zum konsumieren von Inhalten bei absolut dunkler Umgebung. Mit einem Schwarzwert von 0,57 cd/m2 erreicht das neue MacBook Pro 13-inch ein in Anbetracht der hohen Helligkeit sehr gutes maximales Kontrastverhältnis von 1053:1. 

Im Vergleich steht das neue Apple MacBook Pro 13 gut da. Seitens Helligkeit werden Kollegen aus eigenem Haus sowie der Vorgänger, aber auch wichtige Konkurrenten klar distanziert. Der Schwarzwert fällt zwar etwas höher aus als beim Vorgänger und den anderen Vergleichsgeräten, in puncto Kontrast kann das MBP 13 allerdings wieder punkten, bleibt dennoch etwas hinter dem QHD+-Display im neuen Dell XPS 13 9360 zurück. 

575
cd/m²
590
cd/m²
542
cd/m²
588
cd/m²
600
cd/m²
554
cd/m²
545
cd/m²
546
cd/m²
532
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 600 cd/m² Durchschnitt: 563.6 cd/m² Minimum: 6.8 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 600 cd/m²
Kontrast: 1053:1 (Schwarzwert: 0.57 cd/m²)
ΔE Color 1.5 | 0.8-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 2 | 0.64-98 Ø6.6
92% sRGB (Argyll 3D) 77% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.27
Apple MacBook Pro 13 2016
APPA034, , 2560x1600, 13.3
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
APPA02A, , 2560x1600, 13.3
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Sharp SHP144A, , 3200x1800, 13.3
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
Sharp SHP142F (LQ125T1JW02), , 2560x1440, 12.5
Apple MacBook Air 13 inch 2015-03
Apple APP9CF0, , 1440x900, 13.3
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
APPA027, , 2304x1440, 12
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
2880x1800, 15.4
Response Times
26%
29%
27%
20%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
47.2 (21.6, 25.6)
43.6 (13.6, 30)
8%
37 (19, 18)
22%
41.2 (15.6, 25.6)
13%
47.3 (22.1, 25.2)
-0%
Response Time Black / White *
51.6 (8.4, 43.2)
29.2 (9.2, 20)
43%
33.4 (13.2, 20.2)
35%
30.4 (6.8, 23.6)
41%
31.2 (16.7, 14.5)
40%
PWM Frequency
200 (30)
117000 (80, 200)
Bildschirm
-9%
-44%
-49%
-58%
-10%
10%
Helligkeit Bildmitte
600
361
-40%
396.2
-34%
402
-33%
329
-45%
387
-35%
483
-19%
Brightness
564
342
-39%
357
-37%
382
-32%
310
-45%
358
-37%
465
-18%
Brightness Distribution
89
81
-9%
84
-6%
88
-1%
82
-8%
88
-1%
92
3%
Schwarzwert *
0.57
0.361
37%
0.266
53%
0.45
21%
0.405
29%
0.47
18%
0.33
42%
Kontrast
1053
1000
-5%
1489
41%
893
-15%
812
-23%
823
-22%
1464
39%
DeltaE Colorchecker *
1.5
1.82
-21%
3.9
-160%
3.6
-140%
3.96
-164%
1.6
-7%
1.4
7%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
2.9
3.26
-12%
7.58
-161%
7.5
-159%
7.51
-159%
4
-38%
3
-3%
DeltaE Graustufen *
2
1.8
10%
4.16
-108%
4.3
-115%
3.51
-76%
1
50%
1.5
25%
Gamma
2.27 106%
2.49 96%
2.31 104%
2.1 114%
3.83 63%
2.26 106%
2.34 103%
CCT
6855 95%
6417 101%
6514 100%
6572 99%
6711 97%
6680 97%
6650 98%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
77
61.9
-20%
57.5
-25%
62.3
-19%
38.4
-50%
61.6
-20%
Color Space (Percent of sRGB)
92
96.9
5%
88.7
-4%
95.7
4%
59.8
-35%
82.2
-11%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-9% / -9%
-9% / -33%
-10% / -36%
-58% / -58%
9% / -4%
15% / 12%

* ... kleinere Werte sind besser

Unser erster Check hinsichtlich der Farb- und Graustufendarstellung des eingesetzten Displays ergibt im Auslieferungszustand eine korrekte Anzeige der Graustufen mit einem deltaE von 2 (max. 2,6). Im Colorchecker Messset erhalten wir mit voreingestelltem sRGB-Farbraum ein deltaE von 3,1 bei einer maximalen Abweichung von über 7 bei orangen Farbtönen. Im DCI P3 Farbraum schneidet das MacBook Pro 13 mit einem deltaE von 1,5 deutlich besser aus, die höchste Abweichung geht hier zu Lasten von Blau mit 2,9 delta E.

Graustufen (P3) unkalibriert
Graustufen (P3) unkalibriert
Colorchecker (P3) unkalibriert
Colorchecker (P3) unkalibriert
Colorchecker (sRGB) unkalibriert
Colorchecker (sRGB) unkalibriert
Display P3 versus kalibriertes Display (transparent)
Display P3 versus kalibriertes Display (transparent)
sRGB versus kalibriertes Display (transparent)
sRGB versus kalibriertes Display (transparent)
Adobe RGB 1998 versus kalibriertes Display (transparent)
Adobe RGB 1998 versus kalibriertes Display (transparent)
Verifikation der Kalibrierung mittels i1Profiler und ColorChecker Farben
Verifikation der Kalibrierung mittels i1Profiler und ColorChecker Farben
 

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
51.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 8.4 ms steigend
↘ 43.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 99 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (26 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
47.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 21.6 ms steigend
↘ 25.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 76 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 54 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 10727 (Minimum 43, Maximum 588200) Hz.

Wie man es für ein IPS Panel erwartet, ist die Blickwinkelstabilität des 13-Zoll-Retina-Displays einwandfrei. Auch aus extremen Winkeln bleiben die Farben stabil und auch die Helligkeit verringert sich subjektiv nur wenig.

Leistung

Das neue MacBook Pro 13-Zoll ohne Touch Bar kommt in unserem Fall mit der von Apple als "2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5" bezeichneten CPU. Anhand diesen Spezifikationen als auch unter zuhilfenahme verschiedener Tools am Testgerät kann hier der Intel Core i5-6360U eindeutig zugewiesen werden. Bei dem Chip handelt es sich noch um ein Modell der Skylake-CPU-Generation, versehen mit zwei Kernen, 4 MB L3-Cache, gefertigt im 14-nm-Verfahren. Die CPU taktet im Bereich von 2,0 bis 3,1 GHz bei einer TDP von 15 Watt. Als Besonderheit verfügt die i5-6360U über eine "aufgebohrte" integrierte Grafiklösung, die Intel Iris Graphics 540 mit 64 MB eDRAM. Intel Kaby Lake hat Apple nicht in den Zeitplan gepasst, denn die neusten Prozessoren sind erst seit einigen Wochen verfügbar, Einheiten mit Iris-Grafik noch nicht einmal angekündigt. Will man auf die Kaby-Lake-Vorteile nicht verzichten, muss man sich in Sachen Apple MacBook Pro wohl noch rund ein Jahr gedulden. 

Prozessor

Werfen wir einen Blick auf die Leistung des CPU-Parts. Hier scheint sich sowohl zum Vorgänger mit i5-5257U-Prozessor nicht allzu viel getan zu haben. Einen kleinen Vorteil fährt die i7-6560U, getestet im Dell XPS 13 9350, ein. Dieser Chip ist etwas höher mit 2,2 bis 3,2 GHz getaktet. Einen Vorteil von rund 10 Prozent (am beispiel Aspire V3-372 mit vergleichbarer CPU), sowohl bei Einkern-Berechnungen als auch bei Multicore-Anwendungen, dürfte von der in der Variante mit Touch Bar verfügbaren "2,9 GHz Dual-Core i5" zu erwarten sein. Den Spezifikationen von Dell zufolge handelt es sich hier um das Modell i5-6267U, das zudem über die stärkere Iris Graphics 550 verfügt. Die i5-6267U zieht dann in etwa gleich mit der kürzlich vorgestellten i7-7500U, dem aktuellen Kaby-Lake Top-Chip der U-Serie, zu finden etwa im neuen Razer Blade Stealth.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Intel Core i7-6700HQ
141 Points ∼68% +12%
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
Intel Core i7-7500U
139 Points ∼67% +10%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Core i5-6267U
138 Points ∼67% +10%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Intel Core i7-6560U
133 Points ∼65% +6%
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Intel Core i5-5257U
126 Points ∼61% 0%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Core i5-6360U
126 Points ∼61%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Core i5-6360U
124 Points ∼60% -2%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
Intel Core i5-6200U
118 Points ∼57% -6%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i5
Intel Core i5-7200U
117 Points ∼57% -7%
CPU Multi 64Bit
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Intel Core i7-6700HQ
666 Points ∼23% +116%
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
Intel Core i7-7500U
348 Points ∼12% +13%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Core i5-6267U
339 Points ∼12% +10%
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Intel Core i5-5257U
321 Points ∼11% +4%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Intel Core i7-6560U
314 Points ∼11% +2%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Core i5-6360U
309 Points ∼10%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Core i5-6360U
309 Points ∼10% 0%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i5
Intel Core i5-7200U
300 Points ∼10% -3%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
Intel Core i5-6200U
294 Points ∼10% -5%
Cinebench R10 Shading 32Bit
9225
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4846
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
10525
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.36 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.45 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
50.6 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
124 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
309 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.3 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
35.34 fps
Hilfe

System Performance

Für die Durchführung des PCMark-Benchmarktests greifen wir auf Bootcamp-Windows zurück. Mit erreichten 3280 Punkten im Home-v2-Score platziert sich das neue Apple MacBook Pro 13 auf Augenhöhe mit dem Razer Blade Stealth und dem Vorgänger MBP 13 aus 2015. Dells XPS 13 mit i7-6560U ist knapp voran, ebenso das MacBook Air aus 2015. Hier kommen dem Dell (FHD) und dem Air (1.440x900) die etwas niedrigeren Auflösungen zugute.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Radeon Pro 450, 6700HQ, Apple SSD SM0256L
4426 Points ∼68% +15%
Apple MacBook Air 13 inch 2015-03
HD Graphics 6000, 5650U, Apple SSD SD0256F
4367 Points ∼67% +13%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Iris Graphics 540, 6560U, Samsung PM951 NVMe MZ-VLV256D
4213 Points ∼65% +9%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
HD Graphics 620, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
4176 Points ∼64% +8%
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Iris Graphics 6100, 5257U, Apple SSD SM0128G
4105 Points ∼63% +7%
Apple MacBook Pro 13 2016
Iris Graphics 540, 6360U, Apple SSD AP0256
3853 Points ∼59%
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
HD Graphics 515, 6Y30, Apple SSD AP0256
3550 Points ∼54% -8%
Home Score Accelerated v2
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Radeon Pro 450, 6700HQ, Apple SSD SM0256L
3637 Points ∼60% +11%
Apple MacBook Air 13 inch 2015-03
HD Graphics 6000, 5650U, Apple SSD SD0256F
3579 Points ∼59% +9%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Iris Graphics 540, 6560U, Samsung PM951 NVMe MZ-VLV256D
3479 Points ∼57% +6%
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Iris Graphics 6100, 5257U, Apple SSD SM0128G
3363 Points ∼55% +3%
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
HD Graphics 620, 7500U, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
3362 Points ∼55% +3%
Apple MacBook Pro 13 2016
Iris Graphics 540, 6360U, Apple SSD AP0256
3280 Points ∼54%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
HD Graphics 620, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
2855 Points ∼47% -13%
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
HD Graphics 515, 6Y30, Apple SSD AP0256
2550 Points ∼42% -22%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3280 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4205 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
3853 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Als Massenspeicher treffen wir den wohl schnellsten Datenträger an, den Apple bislang in seinen Notebooks verbaut hat. Der als Apple SSD AP0256 ausgewiesene Speicher fasst 256 Gigabyte und arbeitet auf PCIe-Basis. Apple verwendet hier Speicherchips von Sandisk kombiniert mit einem Controller aus eigener Entwicklung (laut iFixit). Zwar ist der Datenträger am logic board gesteckt, allerdings verwendet Apple einen eigenen Standard, was einen do-it-yourself-Tausch praktisch unmöglich macht.

Bei den Benchmarks fällt vor allem der extrem hoher Wert bei den sequenziellen Leseraten auf. 2275 MB/s Read als auch die 1435 MB/s Write sind im Vergleich nahezu unerreicht. Bei den 4K-Tests muss sich der Speicher allerdings geschlagen gegeben und auch die Zugriffszeit liegt etwa über dem Niveau der für diesen Vergleich gewählten Geräte. Auffallend ist das die SSD unter Windows mit AS SSD nicht gut harmoniert. Sowohl bei den Zugriffszeiten als auch im Kopiertest bricht AS SSD mit einer Fehlermeldung ab. Interessant ist auch das fluktuierende Ergebnis im AS SSD Kompressionsbenchmark (siehe Screenshot). Der Schreibbenchmark war auf 2 Teile aufgeteilt (daher die Steigung in der Mitte bei 50%). Anscheinend bricht die Schreibrate nach wenigen Sekunden deutlich ein.

Crystaldiskmark5 (Win)
Crystaldiskmark5 (Win)
Aja Speed Test (macOS)
Aja Speed Test (macOS)
Disk Speed Test (macOS)
Disk Speed Test (macOS)
AS SSD Compression Benchmark
AS SSD Compression Benchmark
Apple MacBook Pro 13 2016
Apple SSD AP0256
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Apple SSD SM0128G
Apple MacBook Air 13 inch 2015-03
Apple SSD SD0256F
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
Samsung PM951 NVMe MZVLV256
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Apple SSD AP0256
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Samsung PM951 NVMe MZ-VLV256D
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Apple SSD SM0256L
CrystalDiskMark 3.0
-1%
9%
117%
140%
-21%
112%
-6%
Write 4k QD32
362
254.4
-30%
342.9
-5%
173.8
-52%
302.7
-16%
315
-13%
245.6
-32%
443
22%
Read 4k QD32
533
343.6
-36%
339.5
-36%
536.9
1%
613.9
15%
464
-13%
399.7
-25%
630
18%
Write 4k
11.02
32.43
194%
30.94
181%
130
1080%
153.4
1292%
20.5
86%
133.9
1115%
13
18%
Read 4k
31.68
20.95
-34%
21.93
-31%
35.55
12%
38.54
22%
14.6
-54%
39.63
25%
9.8
-69%
Write 512
1486
647.5
-56%
1023
-31%
445.7
-70%
305.7
-79%
678
-54%
276.3
-81%
945
-36%
Read 512
831
809.9
-3%
879.8
6%
1019
23%
638.1
-23%
616
-26%
685.4
-18%
842
1%
Write Seq
1320
656.8
-50%
1111
-16%
655
-50%
305.4
-77%
638
-52%
311.4
-76%
1343
2%
Read Seq
1345
1403
4%
1352
1%
1214
-10%
1178
-12%
754
-44%
1131
-16%
1298
-3%
AS SSD
7%
10%
80%
116%
-12%
92%
-50%
Access Time Write *
0.123
0.155
0.033
0.03
0.035
Access Time Read *
0.288
0.141
51%
0.171
41%
0.065
77%
0.06
79%
0.186
35%
0.088
69%
0.364
-26%
4K-64 Write
417
221.16
-47%
338.87
-19%
205.65
-51%
256.9
-38%
283
-32%
186.3
-55%
37
-91%
4K-64 Read
904
890.62
-1%
1140.14
26%
655.47
-27%
891.1
-1%
509
-44%
767.4
-15%
897
-1%
4K Write
15.4
30.2
96%
23.73
54%
95.61
521%
127.2
726%
22.1
44%
108.3
603%
0.88
-94%
4K Read
13.3
20.6
55%
19.16
44%
31.64
138%
35.2
165%
16.4
23%
35.4
166%
9.8
-26%
Seq Write
1435
616.35
-57%
1001.38
-30%
586.34
-59%
283.6
-80%
651
-55%
235.3
-84%
127
-91%
Seq Read
2275
1233.21
-46%
1212.15
-47%
1345.6
-41%
1331.9
-41%
1056
-54%
1323.4
-42%
1793
-21%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
3% / 3%
10% / 9%
99% / 99%
128% / 129%
-17% / -17%
102% / 102%
-28% / -26%

* ... kleinere Werte sind besser

Apple SSD AP0256
Sequential Read: 1345 MB/s
Sequential Write: 1320 MB/s
512K Read: 831 MB/s
512K Write: 1486 MB/s
4K Read: 31.68 MB/s
4K Write: 11.02 MB/s
4K QD32 Read: 533 MB/s
4K QD32 Write: 362 MB/s

Grafikkarte

Als Grafiklösung verwendet Apple im kleinen MacBook Pro 13 die integrierte Intel Iris Graphics 540 (siehe für mehr Details und Benchmarks). Diese bietet 48 EUs welche mit bis zu 900 MHz getaktet werden. Zusätzlich kann die Grafikkarte auf den schnellen aber kleinen 64 MB großen eDRAM Speicher zurückgreifen. Für den Rest des Speicherbedarfs muss der mit 933 MHz getaktete LPDDR3 Hauptspeicher herhalten.

Unter Windows 10 (per Bootcamp) testen wir die Grafikleistung der intetegrierten GPU. Hier können wir auf deutlich mehr Vergleichsgeräte zurückgreifen. Im 3DMark 11 kann die Iris 540 durchaus punkten und sich knapp hinter die gleiche Iris 540 im Surface Pro 4 mit Core i7-6650U (+2 %) setzen. Das alte Dell XPS 13 erreicht nur 80% der Leistung. Zum Vergleich: Intels neue integrierte Grafikeinheit in den kürzlich vorgestellten Kaby-Lake-Prozessoren (HD Graphics 620) bleibt hier mehr als 30% zurück. Im aktuellen 3DMark Cloud Gate Test werden die Ergebnisse des 3DMark 11 bestätigt.

Verglichen mit dedizierten Grafikkarten positioniert sich die Intel 540 zwischen GeForce 930M und 940M bei den theoretischen Benchmarks.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
AMD Radeon Pro 450, Intel Core i7-6700HQ
4502 Points ∼100% +88%
Apple MacBook Pro Retina 15 inch 2015-05
AMD Radeon R9 M370X, Intel Core i7-4870HQ
3593 Points ∼80% +50%
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
2602 Points ∼58% +8%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
2524 Points ∼56% +5%
Microsoft Surface Pro 4 Core i7
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6650U
2450 Points ∼54% +2%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
2401 Points ∼53%
Toshiba Satellite C70-C-1FT
NVIDIA GeForce 930M, Intel Core i5-6200U
2161 Points ∼48% -10%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
1947 Points ∼43% -19%
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Intel Iris Graphics 6100, Intel Core i5-5257U
1706 Points ∼38% -29%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
1610 Points ∼36% -33%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i5
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1541 Points ∼34% -36%
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.3 GHz
Intel HD Graphics 515, Intel Core m7-6Y75
1202 Points ∼27% -50%
3DMark - 1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
AMD Radeon Pro 450, Intel Core i7-6700HQ
21533 Points ∼100% +94%
Apple MacBook Pro Retina 15 inch 2015-05
AMD Radeon R9 M370X, Intel Core i7-4870HQ
15500 Points ∼72% +39%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
12812 Points ∼59% +15%
Microsoft Surface Pro 4 Core i7
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6650U
11650 Points ∼54% +5%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
11123 Points ∼52%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
9788 Points ∼45% -12%
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
9712 Points ∼45% -13%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
7896 Points ∼37% -29%
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2015-03
Intel Iris Graphics 6100, Intel Core i5-5257U
7894 Points ∼37% -29%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i5
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
7684 Points ∼36% -31%
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.3 GHz
Intel HD Graphics 515, Intel Core m7-6Y75
6497 Points ∼30% -42%

Gaming Performance

Zwar wird im Grafik-Kracher Witcher 3 auch unter niedrigen Details keine wirklich spielbare Framerate erreicht, dennoch kann sich das neue Apple MacBook Pro 13 hier gegen zahlreiche vergleichbar oder sogar besser ausgestattete Notebooks durchsetzen. So wird etwa das mit Intel HD Graphics 550 ausgestattete Aspire V3-372 hier knapp überholt, die HD 540 im Lenovo 710S liegt rund 13 % zurück.

Generell ist die Iris 540 keine Gaming Grafikkarte. Viele aktuelle Spiele sind nicht spielbar und auch einige Grafikfehler plagen den User aktuell. Immerhin unterstützt die Karte auch aktuelle Beta Treiber und Intel ist sichtbar bemühter Grafikupdates herauszubringen als früher. Die Leistung bleibt aber auch hier  hinter der GeForce 940M und wird manchmal sogar von der langsamen 920M geschlagen.

Unter macOS ist die Spieleleistung wegen OpenGL immer deutlich schwächer als unter Windows 10. Bei DOTA 2 muss man z.B. spürbar Auflösung und Details reduzieren im Verlgeich. Nur World of Warcraft unterstützt z.B. die neuere Metal Schnittstelle. Eine breitere Unterstützung ist jedoch nicht in Sicht.

Battlefield 1 - 1366x768 Medium Preset AA:FX
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
AMD Radeon RX 460 (Desktop), Intel Core i7-4790K
107 (min: 93, max: 113) fps ∼100% +323%
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
31.5 (min: 29, max: 34) fps ∼29% +25%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
25.3 (min: 22, max: 28) fps ∼24%
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
23.9 (min: 21, max: 27) fps ∼22% -6%
Deus Ex Mankind Divided - 1280x720 Low Preset AF:1x
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
AMD Radeon RX 460 (Desktop), Intel Core i7-4790K
80 (min: 60, max: 111) fps ∼100% +290%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
AMD Radeon Pro 450, Intel Core i7-6700HQ
51.2 (min: 39, max: 67) fps ∼64% +150%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
20.5 (min: 3, max: 30) fps ∼26%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
16.7 (min: 13, max: 23) fps ∼21% -19%
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
19.8 (min: 15, max: 26) fps ∼25% -3%
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
12.8 (min: 5, max: 18) fps ∼16% -38%
World of Warships - 1920x1080 High Preset AF:8x
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
41.8 (min: 28, max: 56) fps ∼100% +25%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
36.9 fps ∼88% +10%
Intel NUC6i5SYH
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6260U
34.6 (min: 22, max: 49) fps ∼83% +3%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
33.5 (min: 20, max: 47) fps ∼80%
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
28.7 (min: 14, max: 40) fps ∼69% -14%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
25.6 fps ∼61% -24%
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
23.63 fps ∼57% -29%
Dirt Rally - 1366x768 Medium Preset
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
44 (min: 20, max: 57) fps ∼100% +20%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
38.8 fps ∼88% +5%
Intel NUC6i5SYH
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6260U
37.1 (min: 28, max: 63) fps ∼84% +1%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
36.8 (min: 29, max: 53) fps ∼84%
Lenovo IdeaPad 710S-13ISK
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
30.4 fps ∼69% -17%
The Witcher 3 - 1024x768 Low Graphics & Postprocessing
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
AMD Radeon Pro 450, Intel Core i7-6700HQ
40.9 (min: 37, max: 46) fps ∼100% +100%
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
34.6 (min: 28, max: 39) fps ∼85% +69%
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
22.9 (min: 20, max: 27) fps ∼56% +12%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
20.5 (min: 13, max: 27) fps ∼50%
Intel NUC6i5SYH
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6260U
19.7 (min: 12, max: 26) fps ∼48% -4%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
19.6 fps ∼48% -4%
Lenovo IdeaPad 710S-13ISK
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
17.8 fps ∼44% -13%
Dell XPS 13 2016 9350 (FHD, i7-6560U)
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
16.5 fps ∼40% -20%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
15.7 (min: 11, max: 22) fps ∼38% -23%
Razer Blade Stealth QHD i7-7500U
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
13.92 fps ∼34% -32%
Asus Zenbook UX360UA-C4159T
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
13.6 fps ∼33% -34%
Metro: Last Light - 1366x768 Medium (DX10) AF:4x
Intel NUC6i5SYH
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6260U
38 fps ∼100% +7%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
36.6 fps ∼96% +3%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
35.4 fps ∼93%
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
25 fps ∼66% -29%
BioShock Infinite - 1366x768 High Preset
MSI GP62 2QD
NVIDIA GeForce 940M, Intel Core i7-5700HQ
43.9 fps ∼100% +9%
Acer Aspire V3-372-57CW
Intel Iris Graphics 550, Intel Core i5-6267U
43.3 fps ∼99% +7%
Apple MacBook Pro 13 2016
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6360U
40.3 fps ∼92%
Intel NUC6i5SYH
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i5-6260U
39 fps ∼89% -3%
Lenovo IdeaPad 710S-13ISK
Intel Iris Graphics 540, Intel Core i7-6560U
35.7 fps ∼81% -11%
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
NVIDIA GeForce 920M, Intel Celeron 2970M
33.1 fps ∼75% -18%
Dell XPS 13 9360 QHD+ i7
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
26.1 fps ∼59% -35%
Asus Zenbook UX360UA-C4159T
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
24.5 fps ∼56% -39%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 40.311.6fps
Metro: Last Light (2013) 4235.422.1fps
Dirt Rally (2015) 14936.818.7fps
The Witcher 3 (2015) 20.5fps
Dota 2 Reborn (2015) 59.846.929.234.6fps
World of Warships (2015) 73.333.5fps
Fallout 4 (2015) 23.2fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 24.916.9fps
Far Cry Primal (2016) 2312fps
Ashes of the Singularity (2016) 13.3fps
Doom (2016) 31.5fps
Overwatch (2016) 6847.621.3fps
Mirror's Edge Catalyst (2016) 3520.5fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 16.7fps
FIFA 17 (2016) 6172fps
Mafia 3 (2016) 11.3fps
Battlefield 1 (2016) 43.425.312.6fps
Farming Simulator 17 (2016) 1127630.619.1fps
Titanfall 2 (2016) 55.338.614.3fps
Call of Duty Infinite Warfare (2016) 3027.3fps
Dishonored 2 (2016) 17.3fps

Throttling / Langzeitperformance

Sowohl im Cinebench R15 Multi Test in der Schleife (siehe Ergebnisse unten) als auch im Grafikbenchmark Valley unter macOS lässt sich kein Throttling oder eine abfallende Performance beobachten. Im Gegenteil erreichten wir bei beiden Benchmarks die höchsten Ergebnisse erst nach einigen Durchläufen. Die Schwankungen sind beim Valley (8.7 - 8.9 fps) jedoch nicht signifikant.

Cinebench R15 Multi Test in der Schleife lässt über Zeit nicht nach.
Cinebench R15 Multi Test in der Schleife lässt über Zeit nicht nach.

Emissionen

Geräuschemissionen

Apple-typisch fällt der Ersteindruck mit unserem Testgerät aus: Im Office-Einsatz ist von dem einem verbauten Lüfter (Touch-Bar-Modelle: zwei Lüfter) nichts zu hören. Erst unter konstanter länger anliegender Last vernimmt man ein leises höher drehen. Doch dann plötzlich passiert es: Der Lüfter unseres Testgerätes beginnt zu rattern und reagiert überaus empfindlich auf eine Lageveränderung des Notebooks. Wir müssen hier von einem Defekt unseres Testgerätes ausgehen. Auch ohne Rattern ist der Lüfter subjektiv etwas unangenehmer als beim alten Modell. War bisher nur ein Lüfterrauschen zu hören, ist nun auch eine leichte hochfrequente Note vernehmbar.

Unter macOS haben wir die Lüfterlautstärke mit dem Grafikbenchmark Valley analysiert. Der einzelne Lüfter steigert laut istat Tool seine Umdrehungszahl (rpm) kontinuierlich über die etwa einstündige Testdauer. Laut istat ist im Idle der Lüfter übrigens ausgeschaltet, die alten MacBook Modelle arbeiteten mit sehr langsam und dauernd laufenden Lüftern. In unserem Test startete die Geräuschkulisse daher mit der Umgebungslaustärke von 30,5 dB. Die ersten Minuten blieb das MacBook praktisch lautlos und erreichte maximal 3300 rpm bei 31,2 dB. Danach ging es linear auf 40,4 dB bei 5870 rpm. Zusätzlich haben wir per istat noch den Lüfter manuell auf die theoretisch maximalen 7200 rpm eingestellt. Damit konnten wir 45,4 dB messen. Diese maximale Lüfterstufe war bis jetzt aber noch nie erreichbar bei allen getesteten Macs. Die Geräuschkulisse des Lüfters ist deutlich geändert zum Vorgängermodell. Das 2015er MacBook Pro 13 hatte bei 1500 und 3500 Hz die höchsten Ausschläge bis 47 dB. Der neue flache Ventilator tönt mit drei Peaks bei 500 Hz, 2500 Hz und relativ hochfrequenten 5000 Hz. Das oben beschriebene und aufgezeichnete Rattern war in diesem Test übrigens nicht mehr vernehmbar, möglicherweise durch die Bewegungen im Video wieder gestoppt.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2042.341.640.341.839.74240.940.941.250.741.643.82535.434.232.733.333.33434.637.932.636.738.835.4313534.232.532.531.231.632.438.733.331.738.533.64035.333.333.135.834.33434.936.335.334.83734503435.731.432.931.733.130.631.831.433.530.9326336.731.429.831.532.529.833.632.232.830.932.230.18032.928.327.1283030.630.131.328.130.729.327.610029.428.326.12627.628.827.828.426.12728.326.612528.727.226.62625.726.12726.226.226.726.826.716027.226.425.725.524.725.126.725.326.225.125.826.220027.226.126.126.525.323.925.824.925.324.424.626.625028.82525.825.124.826.224.524.523.624.623.328.231530.427.428.527.427.724.524.423.123.42322.431.940034.429.929.23130.927.425.824.122.922.121.834.150035.733.733.13232.329.928.325.223.22220.83663035.63130.430.329.529.227.423.822.520.719.835.780032.4292827.728.12624.521.920.220.119.831.9100030.827.427.326.927.82623.920.919.91918.231.4125031.82727.727.12725.324.320.719.218.217.831.7160034.530.530.930.330.12826.421.418.718.217.734.4200034.430.53030.130.227.925.920.418.417.617.335.3250036.332.231.631.231.22926.420.219.51817.236.3315032.126.827.126.625.823.821.81917.317.117.131.8400031.526.7262625.323.121.517.217.21717.131.6500035.22927.8282622.119.517.317.317.11735.1630032.922.221.821.620.518.717.717.317.117.21733800027.219.819.819.31917.918.217.417.317.217.327.2100002318.318.618.11817.517.817.517.417.317.323.31250020.617.517.517.517.417.417.317.317.317.217.120.71600018.217.317.517.317.317.317.517.217.217.217.118.5SPL45.340.840.540.24037.936.232.631.430.830.445.4N5.33.63.53.43.32.82.41.81.61.51.55.2median 31.5Apple MacBook Pro 13 2016median 27.2median 27.1median 26.6median 26median 25.3median 24.5median 20.9median 19.5median 18.2median 17.8median 31.7Delta2.932.522.13.43.43.63.62.82.83.5hearing rangehide median Fan Noise

Temperatur

Setzt man das MacBook Pro 13 für längere Zeit unter Last, ist vor allem in hinteren Bereich, dort wo das logic board mitsamt den Kernkomponenten im Inneren Platz findet, eine Erwärmung spür- und messbar. Mit bis zu 42 °C an der Oberseite und 41 °C an der Unterseite bleibt diese aber im Vergleich sehr angenehm temperiert. Das Vorgänger MBP zeigt eine sehr ähnliche Hitzeverteilung, wird aber an der Oberseite geringfügig wärmer. Im Bereich der Tastatur zeigt hingegen das neue MacBook Pro etwas höhere Temperaturen (35/39/36 vs. 33/40/31 °C), ebenso die vorderen und mittleren Bereiche der Tastatur. Hier könnte Apple die Hitzeabfuhr über das Gehäuse stärker einsetzen, als dies beim Vorgänger der Fall war.

Max. Last
 36 °C42 °C41 °C 
 35 °C39 °C36 °C 
 29 °C31 °C31 °C 
Maximal: 42 °C
Durchschnitt: 35.6 °C
40 °C41 °C37 °C
36 °C38 °C32 °C
32 °C33 °C31 °C
Maximal: 41 °C
Durchschnitt: 35.6 °C
Netzteil (max.)  44 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini
The maximum temp on the upper side is 42 °C, compared to the average of 35.9 °C ranging from 21.1 °C to 71 °C for class Subnotebook.
Kühle Oberflächen nach 2,5 h WLAN Akkutest
Kühle Oberflächen nach 2,5 h WLAN Akkutest
Oberseite nach extremer Last (Furmark + Prime)
Oberseite nach extremer Last (Furmark + Prime)
Unterseite nach extremer Last (Furmark + Prime)
Unterseite nach extremer Last (Furmark + Prime)

Lautsprecher

Nachdem Apple mit dem ultrakompakten MacBook 12 unerwartet eine neue Referenz in Sachen Notebook-Audio abgeliefert hatte, lagen unsere Erwartungen für das neue Apple MacBook Pro 13 nicht minder hoch. Nach unseren Messungen können wir festhalten, dass Apple die erwartete Qualität auch liefert. Die Geräuschcharakteristik ist sehr ähnlich zu unserem Messungen vom MacBook 12, die geringfügig unterschiedlichen Lautstärken dürften mit der unterschiedlichen Position der Speaker an den Geräten in Bezug zur fixen Position unseres Messmikrofons zu erklären sein. Bewegen wir unser Messmikro von unserer standardisierten Messposition vor dem Laptop in Position des Kopfes des Users, wird die Charakteristik sogar noch linearer. 
Zusammengefasst liefert das neue Apple MacBook Pro 13 ausreichend Schalldruck im Bassbereich und zudem eine annähernd optimale lineare Charakteristik bis in den äußersten Hochtonbereich und ist mit einer Gesamtlautstärke von 83,2 dB mehr als ausreichend Druck zur Beschallung eines Raumes mit - für Laptop-Verhältnisse - absolut hörenswerten Klängen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2045.140.52533.833.23133.232.74035.136.7503232.26334.433.28036.333.110048.830.112559.828.2160512620061.824.525065.123.331568.221.940066.721.350066.919.863075.719.380071.418.9100072.718.2125075.617.6160071.517.3200073.217.3250070.717.4315068.617.2400069.517500066.717.1630067.217.380006717.31000067.117.41250066.617.31600067.717.2SPL83.230.4N59.51.5median 67.2Apple MacBook Pro 13 2016median 17.6Delta2.52.735.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHzmedian 17.84.62.436.134.531.132.832.631.437.534.537.335.24730.447.928.75728.564.525.556.524.667.824.469.224.366.922.977.522.875.821.374.820.36719.671.519.377.918.579.418.473.117.873.718.170.317.470.817.470.517.67417.56717.667.317.561.117.565.117.586.130.971.41.5median 70.3Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)median 18.53.72.5hearing rangehide median Pink Noise
Apple MacBook Pro 13 2016 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.2 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 8.4% geringer als der Median
(-) | keine lineare Bass-Wiedergabe (16.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (2.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (8.6% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 0% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 99% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 47%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 99% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 47%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450) Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (86 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 6.6% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.2% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 5% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 94% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Headset-Port

Der Kopfhörer-/Mikrofon-Port an der rechten Gehäuseseite bespielt einen AKG K701 ausreichend laut und ohne Rauschen. Im Test mit Arta und einer externen Steinberg UR22 Soundkarte ist das Spektrum bei Pink Noise zwar relativ linear (kaum ein Unterschied zur Steinberg Soundkarte), der THD+N Test mit einem 1000 Hz Sinuston zeigt jedoch deutliche Interferenzen. Wir erreichen bei -4 vom Maximum den Bestwert von 0,57%. Die Steinberg UR22 schafft im Vergleich 0,034% (kleiner ist besser). Hier sollten sich also Audiophile nicht zu viel von der integrierten Soundkarte (im Intel SoC) erwarten.

Kopfhörer-Ausgang Spektrum bei Pink Noise
Kopfhörer-Ausgang Spektrum bei Pink Noise
Im Vergleich die externe Soundkarte: Steinberg UR22
Im Vergleich die externe Soundkarte: Steinberg UR22
Gesamte harmonische Verzerrung bei maximaler Lautstärke
Gesamte harmonische Verzerrung bei maximaler Lautstärke
Gesamte harmonische Verzerrung bei Maximum -4
Gesamte harmonische Verzerrung bei Maximum -4
Gesamte harmonische Verzerrung der Steinberg UR22 im Vergleich
Gesamte harmonische Verzerrung der Steinberg UR22 im Vergleich
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.17 / 0.6 Watt
Idledarkmidlight 3 / 8.9 / 8.9 Watt
Last midlight 43.4 / 42.1 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Unseren genormten WLAN Test führen wir mit 164 cd/m2 (Stufe 12) und gedimmter Tastaturbeleuchtung durch. Hier kann Apple sein Versprechen von 10 Stunden leicht einhalten und bleibt nur knapp unter 11,5 Stunden (knapp 11 beim ersten Durchlauf wo aber eventuell die adaptive Helligkeit die Laufzeit verkürzt hat). Damit kann es sich knapp vor das alte MacBook Air 13 positionieren und das 2015er MacBook Pro Retina 13 noch deutlicher abhängen. Der kleinere Akku kann also wirklich durch die effizienteren Komponenten aufgefangen werden.

Unter Spielelast (getestet mit The Witcher 3 unter Windows 10 und bei 151 cd) lief das MacBook Pro 1h 51min bevor es wieder an die Steckdose musste.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
42h 37min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
11h 26min
Big Buck Bunny H.264 1080p
10h 20min
Last (volle Helligkeit)
1h 41min
Apple MacBook Pro 13 2016
6360U, Iris Graphics 540, 54 Wh
Apple MacBook Air 13 inch 2015-03
5650U, HD Graphics 6000, 54 Wh
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.3 GHz
6Y75, HD Graphics 515, 41.4 Wh
Dell XPS 13 9360 QHD+ i5
7200U, HD Graphics 620, 60 Wh
Microsoft Surface Pro 4 Core i7
6650U, Iris Graphics 540, 38 Wh
Microsoft Surface Pro 4, Core i5, 128GB
6300U, HD Graphics 520, 38 Wh
Lenovo ThinkPad T460s-20FA003GGE
6600U, HD Graphics 520, 49 Wh
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
6700HQ, Radeon Pro 450, 76 Wh
Akkulaufzeit
-18%
29%
0%
-51%
-31%
-48%
-25%
Idle
2557
1572
-39%
654
-74%
899
-65%
833
-67%
H.264
620
619
0%
547
-12%
397
-36%
516
-17%
WLAN
686
620
-10%
554
-19%
526
-23%
293
-57%
427
-38%
340
-50%
602
-12%
Last
101
97
-4%
208
106%
137
36%
79
-22%
111
10%
62
-39%
55
-46%

Fazit

Pro

+ Hervorragendes Gehäuse und Verarbeitung
+ Riesiges Trackpad - weiterhin Klassenbestes
+ Ohne hohe Last geräuschlos
+ Sehr gute Lautsprecher
+ Schnelles WLAN
+ Sehr gutes Display mit einwandfreier Skalierung (macOS typisch)

Contra

- Verbindungsprobleme mit 2.4 GHz WLAN und USB-C Geräten
- Ratternder Lüfter in unserem Testgerät
- Nur 3 Ports
- Sehr Teuer - vor allem die Aufpreise
- Miese Webcam
Im Test: Apple MacBook Pro 13-inch Late 2016 (ohne Touch-Bar)
Im Test: Apple MacBook Pro 13-inch Late 2016 (ohne Touch-Bar)

Bevor wir das Vergnügen haben die von Apple viel gelobte Touch-Bar umfassend ausprobieren zu können, werfen wir einen genauen Blick auf das bereits erhältliche Einstiegsmodell des neuen MacBook Pro, das, geht es nach dem Willen Apples, mittelfristig die günstigeren Air-Modelle ersetzen soll. Preislich ist das Notebook mit 1.699 Euro davon noch weit entfernt, bei der gebotenen Hardware sieht es aber durchwegs gut aus.

Das Display strahlt so hell wie nie zuvor und liefert auch darüber hinaus gute Ergebnisse in den Messungen. Bei der Prozessorleistung tut sich erwartungsmäßig wenig. Im Vergleich zu dem alten MacBook Pro führt der Wechsel zu dem 15-Watt-Skylake-Prozessor sogar zu einer Verschlechterung. Deswegen vergleich Apple das Gerät wohl eher mit dem alten Air 13. Die Grafikleistung macht dan integriertem EDRAM aber einen guten Sprung nach vorne. Akkulaufzeit und Emissionen sind weiterhin hervorragend. Die Lüftergeräusche haben sich jedoch subjektiv minimal verschlechtert (besonders da unser Testmodell auch manchmal ratternde Geräusche von sich gab). Wie erwartet bringt Apple den erstklassigen Sound des MacBook 12 nun auch in das MacBook Pro 13. Die neue Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig aber schlägt sich im Einsatz sehr gut. Das Trackpad mit deutlichem Abstand zur Windows Konkurrenz eine Referenz.

Ein großes Problem ist derzeit die mangelnde Stabilität der WLAN Karte im 2.4 GHz Netz bei gleichzeitig angeschlossender USB-C Peripherie. Wir hoffen das Apple hier per Software noch nachbessern kann. Apple selbst wolle und konnte hierzu nichts sagen. Bis dies behoben ist, ziehen wir von der Endbewertung 2% ab.

Der größte Nachteil sind aber natürlich die wenigen Ports des Alu-Notebooks. Die zwei Thunderbolt-3-Schnittstellen sind zwar zukunftssicher, zwingen den User aber derzeit immer zu Adaptern und Donglen. Keine schöne Erfahrung.

Update 22.11.: Ab sofort befindet sich auch das neue Apple MacBook Pro 15 im Test 

Apple MacBook Pro 13 2016 - 07.12.2016 v6
J. Simon Leitner, Klaus A. Hinum

Gehäuse
93 /  98 → 95%
Tastatur
87%
Pointing Device
100%
Konnektivität
46 / 80 → 58%
Gewicht
71 / 35-78 → 84%
Akkulaufzeit
93%
Display
92%
Leistung Spiele
62 / 68 → 91%
Leistung Anwendungen
84 / 87 → 96%
Temperatur
91 / 91 → 100%
Lautstärke
90%
Audio
91 / 91 → 100%
Kamera
63 / 85 → 74%
Auf- / Abwertung
-2%
Durchschnitt
74%
89%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
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Autor: J. Simon Leitner, Klaus A. Hinum,  2.11.2016 (Update: 15.05.2018)
J. Simon Leitner
J. Simon Leitner - Founder, Editorial Director - @simleitner
Nach meinem Studium an der TU-Wien widmete ich mich als Mitbegründer vollends dem Projekt Notebookcheck. Seit Commodore C64 und Atari 1040 ST sind Computer fester Bestandteil meiner täglichen Aktivitäten. Meinen Energieausgleich finde ich vor allem bei sportlichen Aktivitäten in freier Natur.