Notebookcheck

Test Asus ROG Strix GL753VD Laptop

Kaby Lake Quad meets Geforce GTX 1050. Nach den High-End-GPUs im vergangenen Herbst bringt Nvidia nun auch die neuen Pascal-Mittelklasse-Grafikchips - zeitgleich mit Intels neusten Kaby-Lake-Quadcore-Prozessoren in die Regale. Das Asus GL753VD ist eines der ersten unmittelbar verfügbaren Notebooks mit brandneuer Chip-Technologie.

Ab sofort wird das neue Strix GL753VD das mobile Gaming-Portfolio von Asus ergänzen. Als großer Bruder des zeitgleich vorgestellten GL553VD (15 Zoll) ordnet sich das Notebook eher im Gaming-Einsteigerbereich ein. Die Speerspitze stellt nach wie vor das G752 dar, das mit Geforce-GTX-1070-Grafikkarten bis hinein in den 4K- bzw. VR-Bereich flüssigen Spielegenuss ermöglicht. Das GL702 setzt mit seiner GTX-1060-GPU und seinem dünnen Gehäuse (kein optisches Laufwerk) vor allem auf hohe Mobilität.
Ab 1.299 Euro (UVP) soll das GL753 ersten Informationen zufolge starten, dann versehen mit der Nvidia Geforce GTX 1050 wie auch im hier vorliegenden Testgerät. Sparfüchse können einen Blick auf die ebenso neue Asus-FX-Reihe werfen, die mit vergleichbaren Komponenten seitens Grafik, allerdings einem weniger schicken Kunststoffgehäuse, jedoch bereits ab 999 Euro verfügbar werden soll.

Modelle mit der neuen Nvidia Geforce GTX 1050 Ti wird Asus in Deutschland vorerst nicht in den Handel bringen, allerdings können zu späterem Zeitpunkt limitierte Sonderserien folgen. Details zur aufgebohrten Version der hier eingesetzten GTX 1050 finden Sie etwa in unserem aktuellen Test des MSI GE73 oder aber unserem Preview zum neuen Acer Aspire VX 15, welche ebenso mit der GTX 1050 Ti verfügbar sein werden. 

Konkrete Informationen zu weiteren Ausstattungsvarianten und deren Preisgestaltung sind zum Zeitpunkt des Tests noch nicht bekannt.  

Asus Strix GL753VD-GC045T (Strix GL753 Serie)
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook) - 4096 MB, Kerntakt: 1354 MHz, Speichertakt: 1752 MHz, GDDR5, 376.19, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4 SDRAM Dual-Channel
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel 127 PPI, LP173WF4-SPF3, LED IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175
Massenspeicher
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN), 256 GB 
, + Toshiba MQ01ABD100 1 TB HDD (2.5 inch)
Soundkarte
HD Audio
Anschlüsse
1 USB 2.0, 4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3,5 mm Headset Combo Port, Card Reader: SDCardreader
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 7265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRAM GUE1N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 32 x 416 x 274
Akku
48 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD Webcam
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.94 kg

 

Gehäuse

Optisch orientiert sich das Asus GL753VD an seinem Vorgänger GL752 bzw dem flacheren GL702. Vor uns steht ein schwarz eingefärbter 17-Zoller mit punktuellen Akzenten in Orange-Rot. Im ausgeschalteten Zustand sind dies das ROG-Logo im Bereich der Handballenablagen sowie am Displaydeckel, und die rote Umrandung des Touchpads. Die Kühlrippen im Inneren des Gehäuses sowie die Gummifüße an der Geräteunterseite wurden ebenso eingefärbt. Im eingeschalteten Zustand wird auch die Tastaturbeleuchtung farblich wirksam und das ROG-Logo am Displaydeckel wird von durchscheinendem Licht in den Vordergrund gerückt.
Die Unterschiede zum Vorgänger GL752 sind gering, aber vorhanden. So erhielt das GL753 an der Oberseite der Baseunit, wie auch das GL702, zusätzliche optische Elemente, die einen Effekt räumlicher Tiefe erzeigen, obwohl das Gerät an sich komplett eben ist. 

Bei der Baseunit setzt Asus auf Kunststoffbauteile während beim Displaydeckel eine in Form gepresste Aluminium-Platte eingesetzt wird. Die Stabilität des Notebooks fällt für ein 17-Zoll-Gerät mehr als zufriedenstellend aus. Knarzgeräusche beim Hantieren mit dem Gerät konnten wir im Testzeitraum nicht beobachten. Die Verarbeitung geht ebenso in Ordnung, lediglich im Bereich des optischen Laufwerkes kann man ungleichmäßige Spaltmaße beobachten.

Im Universum der Gaming Notebooks ordnet sich das Asus ROG Strix GL753VD im Mittelfeld hinsichtlich Größe und Gewicht ein. So sind die High-End-Boliden vom Schlage G752 & Co. erheblich schwerer und dicker als das GL753, während auf Mobilität getrimmte Geräte, wie etwa das MSI GS73 oder aber das Asus GL702, noch leichter und vor allem dünner sind, was in erster Linie durch das Weglassen des optischen Laufwerks erreicht wird.

Größenvergleich

Ausstattung

Am Asus Strix GL753 sind die wichtigsten Ports vorhanden, über die Pflichtausstattung kommt der Laptop aber nicht hinaus. Linker Hand finden wir ganz hinten den Anschluss für die Energieversorgung, in der vorderen Hälfte einen LAN-Port, HDMI und Mini-Displayport gefolgt von zwei USB-3.0-Typ-A-Ports sowie einen Type-C-Anschluss, der allerdings keine weiteren Funktionen bietet. Die Buchse für die Kopfhörer ist im vordersten Eckbereich platziert. An der Vorderkante ist auch noch ein ein SD-Kartenleser zu finden, der allerdings aufgrund der keilförmig zulaufenden Front etwas schwer einsehbar ist.
An der rechten Seite finden man im vorderen Bereich zwei weitere USB-Ports, wovon allerdings nur einer nach Standard 3.0 arbeitet, was nur anhand der klitzekleinen Beschriftung optisch erkennbar ist. Beim Anschluss einer externen HDD sollte man ob der niedrigeren Übertragungsraten darauf achten, diesen Port eher nicht zu nutzen. Es folgt an der rechten Seite das optische Laufwerk und ein Kensington Schloss.

Neben der Problematik, dass der einzige USB-2.0-Port ungenügend gekennzeichnet ist, könnte auch die Platzierung der Ports an den Seitenkanten im äußerst vorderen Bereich so manchen User unangenehm aufstoßen. Nicht nur können zahlreiche Kabel an der linken Seite Linkshänder unter Umständen bei der Bedienung des Laptops stören, auch Peripherie mit einem kurzen Anschlusskabel kann Probleme verursachen. So reichte beispielsweise das 90 cm lange Kabel einer Gaming-Maus von Razer Orochi nur unzureichend aus, um von den USB-Ports an der linken Seite hinten um das Gerät geführt zu werden und dann in einem ausreichend großen Radius optimal benutzt werden zu können. Selbige musste in Folge an der rechten Seite im vorderen Bereich angesteckt werden, womit man sich wieder mit dem störenden Kabel im Bewegungsradius der Maus arrangieren muss. Zumindest ein USB-Port im hinteren Bereich der Seitenkanten erachten wir als bessere Lösung.     

linke Seite: Netzanschluss, LAN RJ-45, HDMI, Mini-Displayport, 2x USB 3.0, USB 3.0 Typ-C
linke Seite: Netzanschluss, LAN RJ-45, HDMI, Mini-Displayport, 2x USB 3.0, USB 3.0 Typ-C
rechte Seite: USB 3.0, USB 2.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock
rechte Seite: USB 3.0, USB 2.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock

SDCardreader

Wie gewohnt testen wir den eingebauten SDCard Reader mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte. Sowohl im praxisnahen Copy-Test als auch bei der maximalen Leserate liefert der Reader ein gutes Ergebnis. Zwar gibt es vereinzelt Kartenleser, die noch erheblich schneller sein können, im Umfeld vergleichbarer Geräte schlägt sich das GL753 aber tadellos. Der Slot nimmt die Speicherkarte übrigens vollständig auf, womit diese theoretisch auch im Gerät verbleiben könnte. Das Auswerfen gestaltete sich hingegen als etwas fummelig und gelang nur unter dem Einsatz der Fingernägel nach Anheben des Gerätes an der Vorderkante.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Asus Strix GL753VD-GC045T
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76.3 MB/s ∼100%
Asus GL702VM-GC102D
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
72.6 MB/s ∼95% -5%
HP Omen 17-w010ng
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
70 MB/s ∼92% -8%
MSI GE72 7RE-046
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26 MB/s ∼34% -66%
MSI GE72VR-6RF16H21
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
20 MB/s ∼26% -74%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
HP Omen 17-w010ng
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
86 MB/s ∼100% 0%
Asus Strix GL753VD-GC045T
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
85.8 MB/s ∼100%
Asus GL702VM-GC102D
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
84.6 MB/s ∼98% -1%
MSI GE72 7RE-046
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
28 MB/s ∼33% -67%
MSI GE72VR-6RF16H21
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
20 MB/s ∼23% -77%

Kommunikation

Eine gelungene Vorstellung liefert das Asus Strix GL753 seitens WiFi-Performance ab. In unserem genormten Test erreicht der Laptop hohe Übertragungsraten von bis zu 666 MBit/s und spielt damit in der Oberklasse mit. Wir entfernen uns in weiterer Folge von unserem Testrouter und testen das GL753 gegen ein MacBook Pro 13, welches eine bekannt gute WiFi-Performance aufweist. Auch mit mehreren Betonmauern zwischen Router und Endgerät (Distanz rund 10 m) bleibt der Funkkontakt bestehen, während die Übertragungsleistung in etwa auf Niveau des MacBook Pro liegt. Hier hat Asus erstklassige Arbeit abgeliefert.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2013-10
Broadcom 802.11ac
762 MBit/s ∼100% +14%
Asus Strix GL753VD-GC045T
Intel Wireless-AC 7265
666 MBit/s ∼87%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
647 MBit/s ∼85% -3%
MSI GE72 7RE-046
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
345 MBit/s ∼45% -48%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
308 MBit/s ∼40% -54%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2013-10
Broadcom 802.11ac
768 MBit/s ∼100% +41%
Asus Strix GL753VD-GC045T
Intel Wireless-AC 7265
543 MBit/s ∼71%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
524 MBit/s ∼68% -3%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
299 MBit/s ∼39% -45%
MSI GE72 7RE-046
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
294 MBit/s ∼38% -46%

Zubehör

Für seine ROG Gaming-Notebooks bietet Asus eine ganze Reihe an Zubehör an. Die Palette reicht von optisch passend gestylten externen Eingabegeräten wie Keybords und Mäuse über Headsets und Taschen bis hin zu ROG-Klamotten (http://asus-rog.de/).

Wartung

Zwar verfügt das GL753 nicht über eine spezielle Wartungsklappe, allerdings lässt es sich unter Zuhilfenahme eines einfachen Kreuzschlitz-Schraubendrehers und einer Kunststoffspatel einfach öffnen. Dabei darf eine zentrale, unter einem Aufkleber versteckte Schraube nicht übersehen werden. Nach dem Öffnen hat man Zugang zu allen Komponenten und könnte etwa auch einen Tausch der M.2-SSD oder der 2,5-Zoll-HDD vornehmen. Auch die beiden Arbeitsspeicherbänke sind problemlos zugänglich. Lüfter und Kühlkörper könnten für etwaige Reinigungsarbeiten ebenso einfach ausgebaut werden. 

Garantie

Für das Asus Strix GL753VD wird in Deutschland wie üblich eine zweijahrige Herstellergarantie inklusive Pickup&Return-Service geboten.

Eingabegeräte

Wer will, kann das Keyboard auch zum Leuchten und Blinken bringen, einfarbig oder bunt ...
Wer will, kann das Keyboard auch zum Leuchten und Blinken bringen, einfarbig oder bunt ...

Tastatur

Das Layout der Tastatur entspricht fast 1:1 jenem im Asus GL702. Die Chiclet-Tastatur bietet einen zusätzlichen Nummernblock an der rechten Seite, rückt allerdings - im Gegensatz zum GL702 - die Pfeiltasten etwas nach unten aus dem Regellayout und vergrößert zudem die Leertaste im linken Bereich, also dort, wo der Daumen bei W-A-S-D gesteuerten Games zu liegen kommt. Zwei kleine Änderungen, die sich aber durchaus positiv auswirken können.
Die Tasten verfügen über einen für Notebooks gut gewählten, nicht zu kurzen Hubweg und ein zufriedenstellendes Feedback bzw. Druckpunkt. Im mittleren Tastaturbereich ist bei starker Druckausübung ein leichtes Nachgeben zu beobachten, das aber ohne Auswirkung auf das Tippgefühl bleibt. Die Geräuschkulisse beim Tippen ist stets angenehm dumpf und leise. 

Touchpad

Beim Touchpad dürfte Asus auf dasselbe Bauteil setzen, wie es auch beim GL702 zum Einsatz kommt. Die Gleitfähigkeit der Oberfläche ist zufriedenstellend wie auch das Feedback der beiden Tastenbereiche. Per vorinstallierter Software kann das Pad auch für handschriftliche Eingaben benutzt werden.

Display

Subpixelstruktur LP173WF4-SPF3
Subpixelstruktur LP173WF4-SPF3

Auch beim Display dürfte Asus auf denselben Panel-Typ setzen, wie wir ihn etwa schon beim GL702 im Test hatten. Der matte Bildschirm stammt von LG Philips (LP173WF4-SPF3) und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Mit bis zu 349 cd/m2 im zentralen Bereich ist das Display überaus leuchtstark. Im Durchschnitt schafft das LG Panel im vorliegenden Asus GL753 immer noch sehr gute 337 cd/m2

Der Schwarzwert ist mit 0,58 cd/m2 nicht besonders niedrig, das maximale Kontrastverhältnis von noch zufriedenstellenden 602:1 ist eher der hohen maximalen Helligkeit geschuldet. Positiv: Auch im Akkubetrieb steht auf Wunsch die maximale Helligkeit zur Verfügung. Etwas hoch ist die minimale Helligkeit mit rund 20 Candela. 
Im rechten unteren Bereich des Bildschirms beobachten wir bei der Darstellung von dunklen Inhalten ein Durchscheinen der Displaybeleuchtung (Bleeding), die Helligkeitsverteilung ist mit 91 % an sich aber sehr gut. 

338
cd/m²
339
cd/m²
343
cd/m²
342
cd/m²
349
cd/m²
342
cd/m²
335
cd/m²
330
cd/m²
317
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 349 cd/m² Durchschnitt: 337.2 cd/m² Minimum: 19.9 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 349 cd/m²
Kontrast: 602:1 (Schwarzwert: 0.58 cd/m²)
ΔE Color 4.5 | - Ø
ΔE Greyscale 3.3 | - Ø
75.7% sRGB (Argyll) 55.7% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.15
Asus Strix GL753VD-GC045T
LP173WF4-SPF3, , 1920x1080, 17.3
MSI GE72 7RE-046
N173HHE-G32 (CMN1747), , 1920x1080, 17.3
MSI GS73VR 6RF
1920x1080, 17.3
Asus G752VS-XB78K
LG Philips LP173WF4-SPF3 (LGD04E8), , 1920x1080, 17.3
Asus GL702VM-GC102D
LG Philips LP173WF4-SPF3, , 1920x1080, 17.3
MSI GE72VR-6RF16H21
N173HHE-G32 (CMN1747), , 1920x1080, 17.3
HP Omen 17-w010ng
AUO119B, , 3840x2160, 17.3
Response Times
44%
42%
5%
3%
44%
-23%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
33.2
27
19%
28
16%
38
-14%
38
-14%
28
16%
49
-48%
Response Time Black / White *
28.8
9
69%
9.6
67%
22
24%
23
20%
8
72%
28
3%
PWM Frequency
Bildschirm
4%
30%
21%
-17%
23%
13%
Brightness
337
230
-32%
315
-7%
317
-6%
312
-7%
254
-25%
312
-7%
Brightness Distribution
91
86
-5%
86
-5%
88
-3%
91
0%
86
-5%
90
-1%
Schwarzwert *
0.58
0.24
59%
0.308
47%
0.3
48%
0.5
14%
0.26
55%
0.29
50%
Kontrast
602
1054
75%
1095
82%
1093
82%
652
8%
1038
72%
1090
81%
DeltaE Colorchecker *
4.5
5.01
-11%
2.96
34%
3.74
17%
6.3
-40%
3.33
26%
5.69
-26%
DeltaE Graustufen *
3.3
7.26
-120%
2.57
22%
2.67
19%
7.37
-123%
3.46
-5%
6.12
-85%
Gamma
2.15 112%
2.09 115%
2.25 107%
2.41 100%
2.37 101%
2.13 113%
2.56 94%
CCT
6103 107%
6329 103%
7114 91%
6861 95%
7116 91%
7419 88%
5875 111%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55.7
76
36%
74.3
33%
56
1%
55
-1%
75
35%
87
56%
Color Space (Percent of sRGB)
75.7
100
32%
100
32%
85
12%
83
10%
100
32%
100
32%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
24% / 12%
36% / 32%
13% / 18%
-7% / -13%
34% / 27%
-5% / 6%

* ... kleinere Werte sind besser

Im Vergleich mit anderen Gaming-Notebooks kann man gut erkennen, dass das Asus Strix GL753 vor allem mit seiner hohen Displayhelligkeit auffällt, während der Schwarzwert bzw. der Kontrast deutlich hinter der Konkurrenz zurückfällt. Bei der Farbdarstellung liefert das Display in Werkseinstellung eine akzeptable Vorstellung ab, besitzt aber deutlich Potential für Verbesserung, insbesondere bei den Graustufen, durch eine nachträgliche Kalibrierung (.icc oben verlinkt).

Colorchecker Werkseinstellung
Colorchecker Werkseinstellung
Graustufen Werkseinstellung
Graustufen Werkseinstellung
Colorchecker kalibriert
Colorchecker kalibriert

Die festgestellten Reaktionszeiten fallen mit 33,2 Millisekunden bei Schwarz/Weiß und 28,8 ms bei Grau/Grau eher lang aus. Hier sind Geräte mit schnellen 120-Hz-Displays im Vorteil. Auf den Einsatz von PWM verzichtet Asus, sprich auch bei gedimmter Helligkeit sollte es für sensible Personen keine Einschränkungen geben. Nvidia G-Sync wird nicht unterstützt.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 7.6 ms steigend
↘ 21.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 64 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (27.2 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
33.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14.4 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 21 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (44.2 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 60 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 1345 (Minimum 43, Maximum 30860) Hz.

Beim eingesetzten Display handelt es sich um ein IPS-Panel bzw. um ein vergleichbares Display mit besonders großen Blickwinkeln. Dies gewährleistet sogar mehreren Personen vor dem Bildschirm ein korrektes Bild. 

Leistung

Im Asus Strix GL753 treffen brandneue Komponenten aufeinander. Seitens Prozessor finden wir hier einen der ersten neuen Intel Core i7-7700HQ Chips, einem Quadcore-Prozessor der neusten Kaby-Lake-Generation. Um die Berechnung der Grafik kümmert sich eine ebenso ofenfrische Nvidia Geforce GTX 1050 Grafikkarte bzw. Grafikchip.

Zur weiteren Ausstattung unseres Asus Strix GL753VD Testgerätes gehören 16 GB Arbeitsspeicher, verteilt auf zwei Riegel zu je 8 GB DDR4 Speicher. Der verfügbare Massenspeicher setzt sich zusammen aus einer 256 GB großen M.2 SSD sowie einer 2,5-Zoll-HDD mit 1 TB Bruttokapazität. Es ist damit zu rechnen, dass Asus speziell in puncto RAM und Speicher verschiedene Ausstattungsvarianten anbieten wird. Welche Modelle das genau sein werden, war zum Zeitpunkt des Tests aber noch nicht feststellbar.

System
System
GPU
GPU
Latenzen
Latenzen

Prozessor

Der Core i7-7700HQ (Kaby Lake) ist der Nachfolger der i7-6700HQ (Skylake), einer mobilen Quadcore-CPU, die in zahlreichen Gaming- und leistungsstarken Multimedia-Notebooks eingesetzt wurde. Der Chip wird nun im 14+-Nanometer-Verfahren gefertigt und weist eine TDP von 45 Watt auf. Die Taktbandbreite beträgt 2,8 bis 3,8 GHz.

Werfen wir einen Blick auf die CPU-Benchmarks: Im Cinebench R15 Single-Core Test erreicht das Strix GL753 mit 151 Punkten ein um rund 4 bis 11 Prozent besseres Ergebnis als Geräte ausgestattet mit dem Vorgängerchip i7-6700HQ. Im Multi-Core Test ist ein Vorteil von 8 bis 9 Prozent zu beobachten. Dies entspricht in etwa den Verbesserungen, wie sie auch bei vorhergehenden CPU-Generationswechsel zu beobachten waren. Unterm Strich kann der Chip für etwas mehr Leistung sorgen, einen zwingenden Grund für einen Wechsel liefert dieser aber nicht, zumal das Hauptaugenmerk bei Gaming-Notebooks weiterhin bei der Grafikleistung liegt.
Weitere Informationen zur neuen Intel-Kaby-Lake-Quad-Prozessor-Generation mit zahlreichen Benchmarks und Analysen finden Sie in diesem Spezialartikel.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
160 Points ∼72% +6%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Core i7-7700HQ
152 Points ∼68% +1%
Asus Strix GL753VD-GC045T
Intel Core i7-7700HQ
151 Points ∼68%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ
145 Points ∼65% -4%
MSI GE72 7RE-046
Intel Core i7-7700HQ
145 Points ∼65% -4%
MSI GE72 965M Ti
Intel Core i7-6700HQ
143 Points ∼64% -5%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
140 Points ∼63% -7%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
134 Points ∼60% -11%
Asus GL702VM-GC102D
Intel Core i7-6700HQ
134 Points ∼60% -11%
CPU Multi 64Bit
Asus G752VS-XB78K
Intel Core i7-6820HK
789 Points ∼42% +6%
Asus Strix GL753VD-GC045T
Intel Core i7-7700HQ
741 Points ∼40%
MSI GE72 7RE-046
Intel Core i7-7700HQ
732 Points ∼39% -1%
Asus GL702VM-GC102D
Intel Core i7-6700HQ
678 Points ∼36% -9%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Core i7-7700HQ
677 Points ∼36% -9%
HP Omen 17-w010ng
Intel Core i7-6700HQ
676 Points ∼36% -9%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
676 Points ∼36% -9%
MSI GE72 965M Ti
Intel Core i7-6700HQ
671 Points ∼36% -9%
MSI GS73VR 6RF
Intel Core i7-6700HQ
671 Points ∼36% -9%
Cinebench R10 Shading 64Bit
4762 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
28714 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
7445 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.72 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
8.14 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
66.11 fps
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
113.94 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
741 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
151 Points
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System Performance

Angesichts der verbauten Komponenten, den Ergebnissen in den Benchmarktests und unseren subjektiven Erfahrungen im Test können wir dem Asus Strix GL753 ein positives Gesamtzeugnis in Sachen Systemleistung ausstellen. Unsere Testkonfiguration bildet eine gute Basis für Multimediaanwendungen aller Art bis hin zur flüssigen Wiedergabe von aktuellen Games. 

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Asus G752VS-XB78K
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
5575 Points ∼93% +36%
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
4670 Points ∼78% +14%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
4088 Points ∼68%
MSI GS73VR 6RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
4012 Points ∼67% -2%
MSI GE72VR-6RF16H21
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
3985 Points ∼67% -3%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
3698 Points ∼62% -10%
HP Omen 17-w010ng
GeForce GTX 965M, 6700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
3309 Points ∼55% -19%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4088 Punkte
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Massenspeicher

Zusätzlich zur 256-GB-HDD bietet das GL753 eine HDD mit 1 TB Speicherplatz.
Zusätzlich zur 256-GB-HDD bietet das GL753 eine HDD mit 1 TB Speicherplatz.

In unserem Testmuster finden wir eine Kombination aus SSD (256 GB Micron MTFDDAV256TBN) sowie einer konventionellen Festplatte von Toshiba (1 TB MQ01ABD100) vor. Je nach gewählter Ausstattung kann dies auch abweichen. Die Micron SSD liefert im Vergleich eine für SATA basierte Speicher unauffällige Performance. Ein deutlicher Sprung in den Benchmarks nach oben kann durch den Einsatz von NVMe-SSDs gemacht werden, ein für den Nutzer wirklich fühlbarer Geschwindigkeitsvorteil ergibt sich dadurch aber kaum. Die 256-GB-SSD-Kapazität reichen für die Systemdaten und ein paar der besonders häufig gespielten Games und gewähren hier einen flotten Start der Applikationen.

Asus Strix GL753VD-GC045T
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
MSI GE72 7RE-046
Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
MSI GS73VR 6RF
SanDisk SD8SN8U1T001122
Asus G752VS-XB78K
Toshiba NVMe THNSN5512GPU7
HP Omen 17-w010ng
Samsung PM951 NVMe MZVLV512
CrystalDiskMark 3.0
23%
-25%
198%
81%
Write 4k QD32
234.9
212.9
-9%
167.1
-29%
578
146%
348.3
48%
Read 4k QD32
247.6
372.5
50%
251.6
2%
743.9
200%
621.6
151%
Write 4k
76.8
112.9
47%
42.51
-45%
154.4
101%
137.2
79%
Read 4k
24.7
22.7
-8%
20.3
-18%
44.42
80%
41.42
68%
Write 512
346.6
481.4
39%
254.4
-27%
1438
315%
428.3
24%
Read 512
336.1
455.1
35%
242.3
-28%
1250
272%
605.8
80%
Write Seq
419.1
495.7
18%
319
-24%
1305
211%
582.7
39%
Read Seq
475.7
539.6
13%
334.3
-30%
1718
261%
1234
159%
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Sequential Read: 475.7 MB/s
Sequential Write: 419.1 MB/s
512K Read: 336.1 MB/s
512K Write: 346.6 MB/s
4K Read: 24.7 MB/s
4K Write: 76.8 MB/s
4K QD32 Read: 247.6 MB/s
4K QD32 Write: 234.9 MB/s

Grafikkarte

Die Geforce GTX 1050 tritt die Nachfolge der GTX 960M an und wird demzufolge in Zukunft vor allem in Multimedia-Notebooks zu finden sein. Die 3DMark Benchmarks sehen die GTX 1050 rund 30 % vor ihrem Vorgänger der 960M, in etwa auf dem Niveau der GTX 965M, die schon bisher im Grenzbereich zwischen Multimedia und Gaming platziert war. Klar voraus bleiben die nächst schnellere Geforce GTX 1050 Ti sowie die ältere GTX 970M mit einem Vorsprung von ebenso rund 30 %. Eindrucksvoll erneut das Abscheiden der neuen Top-GPUs von Nvidia: Die Geforce GTX 1060 als "Einstiegs-GPU" bei ausgewachsenen Gaming-Boliden kann das Ergebnis der GTX 1050 beinahe verdoppeln.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Asus GL702VM-GC102D
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-6700HQ
14317 Points ∼28% +95%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
10186 Points ∼20% +38%
Asus Strix GL502VT-DS74
NVIDIA GeForce GTX 970M, Intel Core i7-6700HQ
9824 Points ∼19% +33%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
9713 Points ∼19% +32%
HP Omen 17-w010ng
NVIDIA GeForce GTX 965M, Intel Core i7-6700HQ
7903 Points ∼16% +7%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
7360 Points ∼14%
Asus GL752VW-T4168T
NVIDIA GeForce GTX 960M, Intel Core i7-6700HQ
5114 Points ∼10% -31%
Asus N752VX-GC131T
NVIDIA GeForce GTX 950M, Intel Core i7-6700HQ
4457 Points ∼9% -39%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus GL702VM-GC102D
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-6700HQ
11311 Points ∼29% +96%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
8086 Points ∼21% +40%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
7741 Points ∼20% +34%
Asus Strix GL502VT-DS74
NVIDIA GeForce GTX 970M, Intel Core i7-6700HQ
7321 Points ∼19% +27%
HP Omen 17-w010ng
NVIDIA GeForce GTX 965M, Intel Core i7-6700HQ
5863 Points ∼15% +1%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
5784 Points ∼15%
Asus GL752VW-T4168T
NVIDIA GeForce GTX 960M, Intel Core i7-6700HQ
4211 Points ∼11% -27%
Asus N752VX-GC131T
NVIDIA GeForce GTX 950M, Intel Core i7-6700HQ
3174 Points ∼8% -45%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Asus GL702VM-GC102D
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-6700HQ
79107 Points ∼48% +120%
Asus Strix GL502VT-DS74
NVIDIA GeForce GTX 970M, Intel Core i7-6700HQ
50205 Points ∼31% +40%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
49223 Points ∼30% +37%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
48626 Points ∼30% +36%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook), Intel Core i7-7700HQ
35884 Points ∼22%
HP Omen 17-w010ng
NVIDIA GeForce GTX 965M, Intel Core i7-6700HQ
34679 Points ∼21% -3%
Asus GL752VW-T4168T
NVIDIA GeForce GTX 960M, Intel Core i7-6700HQ
29343 Points ∼18% -18%
Asus N752VX-GC131T
NVIDIA GeForce GTX 950M, Intel Core i7-6700HQ
21500 Points ∼13% -40%
3DMark 06 Standard
27411 Punkte
3DMark 11 Performance
7524 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
19688 Punkte
3DMark Fire Strike Score
5293 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
2571 Punkte
3DMark Time Spy Score
1714 Punkte
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Gaming Performance

Kommen wir nun zu einem besonders spannenden Kapitel, der praxisnahen Gaming-Performance. Wie viel Spielespaß ist von der GTX 1050 als Nachfolger der GTX 960M wirklich zu erwarten?
Wir haben eine Hand voll Games unseren genormten Benchmark-Durchläufen unterzogen und können daraus schlussfolgern, dass die Mehrzahl aktueller bekannter Titel problemlos in Full-HD bei hohen Grafik-Presets flüssig auf den Bildschirm gezaubert werden können. Je nach betrachtetem Game kann der Leistungsvorteil zur GTX 960M bis zu 30 % betragen, vereinzelt sogar mehr. Die GTX 1050 platziert sich damit in etwa auf dem Niveau der älteren GTX 965M. Die neue Geforce GTX 1050 Ti liegt noch einmal rund 30 % vor der normalen GTX 1050 und erreicht in etwa das Niveau der GTX 970M.

Auffallend im Test waren teils inkonsistente Ergebnisse bei tendenziell niedrigerer GPU-Last (low, med details). Dies könnte auf den verwendeten, noch nicht finalen Grafiktreiber (376.19) zurückzuführen sein. Auch ein weiterer Zugewinn bei einzelnen Games durch eine Verbesserung des Treibers ist denkbar. 

The Witcher 3
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
26.9 fps ∼100% +37%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
25.8 (min: 19) fps ∼96% +31%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
25.5 fps ∼95% +29%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
20.2 (min: 16) fps ∼75% +3%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
19.7 fps ∼73%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
13.7 (min: 11) fps ∼51% -30%
1920x1080 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
48.7 fps ∼100% +67%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
47.8 (min: 39) fps ∼98% +64%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
37.3 fps ∼77% +28%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
36.8 (min: 29) fps ∼76% +26%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
29.1 fps ∼60%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
27.1 (min: 21) fps ∼56% -7%
World of Warships
1920x1080 Very High Preset AA:High FX AF:16x
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
92.5 fps ∼100% +17%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
79 fps ∼85%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
77 (min: 45) fps ∼83% -3%
1920x1080 High Preset AF:8x
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
109 fps ∼100%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
94 fps ∼86% -14%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
81 (min: 47) fps ∼74% -26%
Fallout 4
1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
46.2 fps ∼100% +36%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
44.5 fps ∼96% +31%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
43.4 (min: 33) fps ∼94% +28%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
35.2 (min: 28) fps ∼76% +4%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
33.9 fps ∼73%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
25.3 (min: 20) fps ∼55% -25%
1920x1080 High Preset AA:T AF:16x
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
56 fps ∼100% +36%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
54 fps ∼96% +31%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
49.4 (min: 38) fps ∼88% +20%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
43.1 (min: 35) fps ∼77% +5%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
41.2 fps ∼74%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
31.4 (min: 26) fps ∼56% -24%
Rise of the Tomb Raider
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
39.7 fps ∼100% +27%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
38.5 fps ∼97% +23%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
38 (min: 35) fps ∼96% +22%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
31.2 fps ∼79%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
30.4 (min: 26) fps ∼77% -3%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
20.1 (min: 18) fps ∼51% -36%
1920x1080 High Preset AA:FX AF:4x
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
47.4 fps ∼100% +28%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
47.4 fps ∼100% +28%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
44.9 (min: 43) fps ∼95% +21%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
37.7 (min: 35) fps ∼80% +2%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
37.1 fps ∼78%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
26.4 (min: 24) fps ∼56% -29%
FIFA 17
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
197.9 fps ∼100% +51%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
153 (min: 131) fps ∼77% +17%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
138 (min: 114) fps ∼70% +5%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
131 fps ∼66%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
128 fps ∼65% -2%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
120.4 fps ∼61% -8%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
115 (min: 96) fps ∼58% -12%
1920x1080 High Preset
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
198.6 fps ∼100% +38%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
160 (min: 143) fps ∼81% +11%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
144 fps ∼73%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
130 fps ∼65% -10%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
123 (min: 108) fps ∼62% -15%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
123 fps ∼62% -15%
Battlefield 1
1920x1080 Ultra Preset AA:T
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
79 fps ∼100% +92%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
55.4 (min: 47) fps ∼70% +35%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
50.8 fps ∼64% +24%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
50 fps ∼63% +22%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
42.5 (min: 36) fps ∼54% +3%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
41.1 fps ∼52%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
33.9 (min: 28) fps ∼43% -18%
1920x1080 High Preset AA:T
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
87.4 fps ∼100% +88%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
58.3 (min: 53) fps ∼67% +25%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
56.7 fps ∼65% +22%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
55.9 fps ∼64% +20%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
51.4 (min: 46) fps ∼59% +11%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
46.5 fps ∼53%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
37.4 (min: 33) fps ∼43% -20%
Titanfall 2
1920x1080 Very High (Insane Texture Quality) / Enabled AA:TS AF:16x
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
80.2 fps ∼100% +31%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
61.7 fps ∼77% +1%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
61 fps ∼76%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
56.2 fps ∼70% -8%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
52.7 (min: 46) fps ∼66% -14%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
46.9 (min: 38) fps ∼58% -23%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
30.8 (min: 24) fps ∼38% -50%
1920x1080 High / Enabled AA:TS AF:8x
Asus GL702VM-GC102D
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
89.3 fps ∼100% +47%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
62.5 fps ∼70% +3%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
62 fps ∼69% +2%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
60.7 fps ∼68%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
58.6 (min: 47) fps ∼66% -3%
MSI GE72 965M Ti
GeForce GTX 965M, 6700HQ
52 (min: 43) fps ∼58% -14%
Schenker XMG A505
GeForce GTX 960M, 4720HQ
36.2 (min: 25) fps ∼41% -40%
min. mittel hoch max.4K
Metro: Last Light (2013) 7440fps
Sims 4 (2014) 73fps
The Witcher 3 (2015) 112.366.929.119.7fps
Dota 2 Reborn (2015) 154143126117fps
World of Warships (2015) 15413110979fps
Anno 2205 (2015) 1139243.713.9fps
Fallout 4 (2015) 116.674.641.233.9fps
Rainbow Six Siege (2015) 2091337158fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 110.163.237.131.2fps
XCOM 2 (2016) 9444.627.413.6fps
Far Cry Primal (2016) 99474130fps
The Division (2016) 7033.225.4fps
Ashes of the Singularity (2016) 32.428.6fps
Doom (2016) 51.748.216.2fps
Overwatch (2016) 9053.827.9fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 71.753.629.615.3fps
FIFA 17 (2016) 224199144131fps
Mafia 3 (2016) 52.734.422fps
Battlefield 1 (2016) 145.6101.746.541.1fps
Civilization VI (2016) 7360.239.431.7fps
Farming Simulator 17 (2016) 7437.4fps
Titanfall 2 (2016) 130.681.560.761fps
Call of Duty Infinite Warfare (2016) 998951.146.219.1fps
Dishonored 2 (2016) 766637.432.7fps
Watch Dogs 2 (2016) 7261.23219.8fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Der Lüfter im GL753 stand bei unserem Testgerät niemals still, dennoch kann das dumpfe, sonore Rauschen als unproblematisch eingestuft werden. Störender war dagegen, das auch im Office-Betrieb die Drehzahl oft erhöht wird und das pulsierende An- und Absteigen dann sehr deutlich ins Ohr fällt. Angesichts der durchgehend vergleichsweise kühlen Komponenten wäre hier durchaus auch eine zurückhaltendere Drehzahlsteuerung bei kurzen Lastspitzen im Office-Betrieb denkbar. 

Lauter wird das Gerät dann unter anhaltender Gaming-Last. Hier hängt es stark davon ab, wie fordernd das jeweilige Game ist. Die resultierenden Lautstärken reichen von 42,7 dB bis 47,4 dB, wobei Letzteres, vor allem in Anbetracht der Mittelklasse-Leistung der GPU, schon als überaus laut bezeichnet werden kann, wenngleich die Geräuschfrequenz unauffällig bleibt. Elektronische Störgeräusche jeglicher Art sind im Test nicht aufgefallen.

Lautstärkediagramm

Idle
33.9 / 33.9 / 37.8 dB(A)
Last
42.7 / 47.4 dB(A)
 
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.8 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.734.136.134.434.735.736.832.42531.329.432.831.632.931.132.431.73130.229.83028.530.831.430.731.24029.930.829.228.129.829.529.528.45029.729.829.231.928.229.828.6306330.631.529.531.428.128.428.129.98043.132.133.536.42732.426.942.910033.533.534.337.426.433.125.13412527.327.42727.225.324.824.227.116031.726.125.325.824.323.823.332.820028.226.124.424.423.223.722.528.525028.725.325.124.522.822.121.628.431529.225.525.222.72222.220.829.740031.326.424.724.42322.419.931.550029.626.524.623.821.420.919.629.663033.429.527.125.721.621.518.932.280034.731.929.728.526.225.618.235.1100035.63129.126.425.424.117.935.6125034.131.43028.325.624.517.734.2160038.735.633.631.525.625.517.138.3200037.533.931.127.722.621.717.137.6250039.634.531.426.623.620.41740315033.227.624.520.419.517.91733.6400030.324.221.318.717.817.51730.550002721.219.117.617.41717.327.2630023.719.218.217.517.517.31723.9800020.918.317.917.317.517.317.320.91000019.917.817.917.417.417.117.619.91250017.917.617.817.217.317.317.517.91600017.517.417.517.217.217.217.517.4SPL46.742.740.43834.733.829.946.8N5.23.63.12.621.91.35.2median 30.3Asus Strix GL753VD-GC045Tmedian 26.4median 25.1median 24.4median 22.6median 21.7median 17.7median 30.5Delta3.554.73.73.42.81.84hearing rangehide median Fan Noise

Stresstest

Stresstest
Stresstest

Wir setzen das Asus ROG Strix GL753 mit den Tools Furmark und Prime95 gezielt unter Vollast und beobachten den Verlauf von Taktraten und Temperaturen über einen längeren Zeitraum. Wie erwartet hat das voluminöse Gehäuse, ausgestattet mit nur einem Ventilator und zwei Heatpipes, scheinbar keine allzu große Mühe, die Kernkomponenten im grünen Bereich zu halten. Die CPU fällt nicht unter ihren Standardtakt zurück, sondern kann mit bis zu 3 GHz sogar weiterhin im Turbo-Bereich arbeiten. Die GPU läuft mit rund 640 MHz allerdings deutlich unter ihrem Maximalwert von 1.354 MHz. Die CPU erreicht im Stresstest rund 85 °C, die GPU 71 °C.

Auch im 3DMark Stresstest liefert das Asus GL753 eine gelungene Vorstellung ab. Im praxisnahen 3D-Szenario pendelt sich die Temperatur der CPU bei rund 55 °C ein, die GPU erreicht nur rund 50 °C. Die protokollierte Framerate bleibt stabil über den gesamten Verlauf von mehr als einer Stunde, was angesichts der niedrigen Komponententemperaturen auch nicht verwunderlich ist.

3DMark Stresstest: Stabile Frameraten...
3DMark Stresstest: Stabile Frameraten...
...und niedrige Komponententemperaturen
...und niedrige Komponententemperaturen

Temperatur

Im Betrieb ohne Last bleibt der Laptop nicht nur im Inneren vergleichsweise kühl, auch an den für den User fühlbaren Oberflächen stellen sich kaum spürbare Erwärmungen ein. Das gesamte Gehäuse des Strix GL753 erwärmt sich nur knapp über Raumtemperatur. 
Setzt man das Notebook für einen längeren Zeitraum extremer Last aus (Stresstest), wird ein Temperaturanstieg an den Oberflächen zwar spürbar, mit einem Maximum von nur 37,7 °C fällt dieser aber beinahe vernachlässigbar aus. Achtung: Der Marker der nachstehenden Infrarotaufnahme der Unterseite (52,3 °C) zeigt auf die Kühlrippen im Inneren des Gehäuses! 

Max. Last
 34.5 °C34.3 °C26.6 °C 
 37.7 °C34.6 °C25.6 °C 
 32.3 °C31.1 °C24.3 °C 
Maximal: 37.7 °C
Durchschnitt: 31.2 °C
22.9 °C35.3 °C35.1 °C
23.6 °C33.7 °C36.3 °C
23.1 °C24.6 °C29.8 °C
Maximal: 36.3 °C
Durchschnitt: 29.4 °C
Netzteil (max.)  42.6 °C | Raumtemperatur 21 °C | Raytek Raynger ST

Lautsprecher

zufriedenstellender Klang der Stereo-Speaker
zufriedenstellender Klang der Stereo-Speaker

Die Stereo-Speaker an der Vorderkante des Laptops sorgen für einen zufriedenstellenden Klang bei der Wiedergabe von Audio- und Video-Dateien sowie in Games. Die maximale Lautstärke von knapp über 80 dB reicht für die Beschallung eines kleineren Raums aus, Partystimmung will damit aber nicht wirklich aufkommen.

Im Frequenzvergleich mit dem kompakten MacBook 12, welches trotz seiner knappen Abmessungen nach wie vor als Referenz in Sachen Audio angesehen werden kann, wird sichtbar, dass es dem Asus an Schalldruck vor allem im Bassbereich sowie bei den Höhen fehlt, um hier ein insgesamt erstklassiges Ergebnis einfahren zu können.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2036.839.12532.432.93130.731.24029.530.35028.630.66328.1318026.932.410025.132.612524.231.316023.347.120022.557.525021.661.731520.859.840019.95950019.660.263018.971.780018.268.8100017.964.1125017.764.6160017.162.9200017.165.825001767.531501768.140001768.5500017.371.463001775.6800017.373.81000017.667.91250017.560.31600017.561.2SPL29.981.5N1.352.1median 17.7Asus Strix GL753VD-GC045Tmedian 64.1Delta1.85.535.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHzmedian 17.84.62.4hearing rangehide median Pink Noise
Asus Strix GL753VD-GC045T Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (81.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 15.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.1% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (15.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 42% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 54% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 10%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 32%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 19% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 77% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 48%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 96% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 48%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Der integrierte Headset Port (Ausgang- und Eingang kombiniert) kann im Sinus Test bei 1 kHz glänzen. Sehr gute THD, THD+N und SNR Werte zeugen von einer guten Qualität. Nur beim Sinus Sweep über alle Frequenzen zeigte unser Testgerät einen auffallenden Abfall unter 200 Hz (im Auslieferungszustand). 

Hervorragendes Ergebnis bei THD, THD+N und SNR Messwerten.
Hervorragendes Ergebnis bei THD, THD+N und SNR Messwerten.
Auffallend ungewöhnliche Frequency Response im Sinus Sweep unter 200 Hz
Auffallend ungewöhnliche Frequency Response im Sinus Sweep unter 200 Hz

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Dank Nvidia Optimus greift das GL753 im Betrieb ohne 3D-Last auf die CPU-integrierte HD Graphics 630 zurück und kann damit im Idle-Betrieb sogar die 10-Watt-Grenze unterschreiten. Unsere Messungen liegen im Vergleich nur knapp unter jenen des HP Pavilion 17, ausgestattet mit GTX-960M-Grafik und Intel-6700HQ-CPU, also jeweils den Vorgängerkomponenten. Angesichts einer Leistungssteigerung von bis zu rund 10 % bei der CPU und bis zu mehr als 30 % bei der GPU ist das ein sehr gutes Ergebnis.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight / 0.95 Watt
Idledarkmidlight 6.2 / 12.2 / 14.8 Watt
Last midlight 84.9 / 120.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Asus Strix GL753VD-GC045T
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Notebook), Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN), LED IPS, 1920x1080, 17.3
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
6700HQ, GeForce GTX 960M, SanDisk Z400s SD8SNAT-128G, IPS, 1920x1080, 17.3
MSI GE72 7RE-046
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY, TN LED, 1920x1080, 17.3
Asus GL702VM-GC102D
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, IPS, 1920x1080, 17.3
Asus G752VS-XB78K
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop), Toshiba NVMe THNSN5512GPU7, IPS, 1920x1080, 17.3
Stromverbrauch
13%
-54%
-58%
-133%
Idle min *
6.2
5.3
15%
14
-126%
15.6
-152%
24
-287%
Idle avg *
12.2
10.6
13%
20
-64%
20.2
-66%
31
-154%
Idle max *
14.8
11.8
20%
25
-69%
21.4
-45%
36
-143%
Last avg *
84.9
70.9
16%
82
3%
90
-6%
94
-11%
Last max *
120.7
119.8
1%
135
-12%
147
-22%
204
-69%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Eine lange Akkulaufzeit steht bei kaum einem als Gaming-Notebook klassifizierten Gerät weit oben auf der Haben-Seite. Mit etwas mehr als vier Stunden Laufzeit im praxisnahen WiFi-Test kann das GL753 aber durchaus zufriedenstellen. Abseits des Stromnetzes sollte allerdings keine Gaming-Performance von dem Gerät erwartet werden, denn im Akkubetrieb kann das GL753 nur einen Bruchteil seiner Leistungsreserven (CPU!) abrufen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 35min
Surfen über WLAN v1.3
4h 21min
Last (volle Helligkeit)
0h 45min
Asus Strix GL753VD-GC045T
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Notebook), 48 Wh
HP Pavilion 17 FHD V3A33AV
6700HQ, GeForce GTX 960M, 62 Wh
HP Omen 17-w010ng
6700HQ, GeForce GTX 965M, 62 Wh
MSI GE72 7RE-046
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 51.4 Wh
Asus GL702VM-GC102D
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 76 Wh
Asus G752VS-XB78K
6820HK, GeForce GTX 1070 (Laptop), 90 Wh
Akkulaufzeit
67%
15%
-30%
19%
9%
Idle
515
751
46%
435
-16%
353
-31%
311
-40%
Last
45
99
120%
76
69%
87
93%
84
87%
WLAN (alt)
WLAN
261
356
36%
240
-8%
184
-30%
250
-4%
210
-20%
H.264
214
195
262
186

Fazit

Pro

+ Solides Gehäuse
+ Gute WiFi-Übertragungsraten
+ Helles Display
+ Kühle Oberflächen und Komponenten
+ Guter Sound

Contra

- Alle Schnittstellen im vorderen Bereich an den Seiten
- Lüfter pulsiert bei geringer Last
im Test: Asus ROG Strix GL753VD
im Test: Asus ROG Strix GL753VD

Fassen wir nochmals zusammen: Das Asus ROG Strix GL753VD kommt in einem passabel gestylten, nicht zu auffälligen Gehäuse mit guter Verarbeitung und Stabilität. Die Schnittstellenausstattung fällt zufriedenstellend aus, bleibt allerdings ohne Highlights, und auch die Platzierung ausschließlich an den vorderen Randbereichen ist nicht optimal. Vorbildlich fällt die WiFi-Performance aus, auch die Übertragungsraten des SD-Kartenlesers gehen in Ordnung. Dass der User ebenfalls Zugang zu den Massenspeicher-Geräten und den Speicherbänken hat (wenn auch unter Zuhilfenahme eines Schraubendrehers), ist ebenso als positiv zu werten. Die Eingabegeräte gehen in Ordnung und wurden im Vergleich zum GL702 minimal verbessert.
Das eingesetzte Displaypanel ist kein Unbekannter und kann mit hoher Helligkeit aufwarten. Der Kontrast geht gerade noch in Ordnung, ebenso die Farbdarstellung. Positiv: Asus verzichtet auf den Einsatz von PWM, hinsichtlich Reaktionszeit bleibt das Display aber hinter schnellen 120-Hz-Panels zurück. 

Spannend wird es in Sachen Performance: Die Kombination aus Intel 7700HQ Quadcore CPU und Nvidia Geforce GTX 1050 Grafikchip liefert in den meisten aktuellen Games in nativer Full-HD-Auflösung und hohen Grafikdetails flüssige Frame-Raten. Die GTX 960M kann um rund 30 % getoppt werden, eine neue GTX 1060 liegt dennoch bis zu rund 100 % voran, sprich verdoppelt die Performance der 1050. Die GTX 1050 Ti kann etwa 30 % auf die reguläre GTX 1050 gut machen. Es hängt also letztlich vom Preis ab, wie sich Gaming-Notebooks, ausgestattet mit Geforce GTX 1050, GTX 1050 Ti und GTX 1060 aufstellen. Das Asus ROG Strix GL502VM und weitere vergleichbar ausgestattete Geräte sind bereits ab rund 1.300 Euro zu haben und versprechen mit der Kombination aus 6700HQ CPU und GTX 1060 GPU eine erhebliche Gaming-Mehrleistung.

Die übrigen Wertungskriterien des GL753 gehen ebenso ohne spektakuläre Ausritte über die Bühne. Das Gerät bleibt stets kühl, dafür sind die Lüfter unter Last beinahe etwas zu übereifrig, und auch im Office-Betrieb gibt es Raum für Verbesserungen. Der gebotene Sound geht in Ordnung, ebenso die Akkulaufzeit, auch wenn selbige mit 4-5 Stunden im Praxiseinsatz nicht für Jubel sorgen kann. 

Über den Erfolg des GL753 entscheidet wohl vor allem der Preis, für den es in den Handel kommen wird. Ab rund 1.300 Euro ist erheblich mehr Gaming-Leistung zu haben. Diesen Wert sollte das Strix GL753 im Laden dann doch deutlich unterbieten können.

Asus Strix GL753VD-GC045T - 29.12.2016 v6
J. Simon Leitner

Gehäuse
79 / 98 → 81%
Tastatur
85%
Pointing Device
86%
Konnektivität
60 / 81 → 74%
Gewicht
57 / 66 → 84%
Akkulaufzeit
77%
Display
86%
Leistung Spiele
87%
Leistung Anwendungen
91%
Temperatur
94 / 95 → 99%
Lautstärke
65 / 90 → 72%
Audio
70%
Durchschnitt
78%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: J. Simon Leitner,  3.01.2017 (Update:  6.04.2017)
J. Simon Leitner

J. Simon Leitner - Founder, Editorial Director
@simleitner
Nach meinem abgeschlossenen Architekturstudium an der TU-Wien widmete ich mich als Mitbegründer vollends dem Projekt Notebookcheck. Architektur und Bautechnik ist allerdings weiterhin eine Leidenschaft von mir. Meinen Energieausgleich finde ich vor allem bei familiären Aktivitäten in freier Natur.