ATI Mobility Radeon HD 4570 vs NVIDIA GeForce GTX 760M vs ATI Mobility Radeon HD 4350
ATI Mobility Radeon HD 4570
► remove from comparisonDie ATI Mobility Radeon HD 4570 von AMD ist eine DirectX 10.1 fähige Einsteiger-Mittelklasse Grafikkarte für Notebooks. Technisch basiert sie auf die Mobilty Radeon HD 4530/4330, jedoch mit höheren Taktraten. Die Nachfolgerkarte HD 5450 ist etwa gleich schnell, braucht jedoch weniger Strom und bietet bereits DirectX 11 Effekte.
Laut AMD verfügt sie nur über einen 64 Bit Speicherbus. Manche GPU-Z Versionen geben jedoch fälschlicherweise einen 128 Bit Bus an.
Durch die Ähnlichkeit zur Desktop 4550 liegt auch die Spieleleistung der Mobilty 4570 deutlich über der alten HD 3400 Serie. Dadurch lassen sich die meisten DirectX 9 Spiele in 1024x768 hohen Detailstufen flüssig spielen (z.B. Call of Duty 4, F.E.A.R., Unreal Tournament 3, World in Conflict). Bei anspruchsvollen Spielen wie COD Modern Warfare 2 muss jedoch die Detailstufe auf niedrige Details zurückgestellt werden um spielbare Frameraten zu erhalten (mit einer starken CPU). Manche sehr anspruchsvollen Spiele laufen mit langsamen Prozessoren nur ruckelig (z.B. NFS Shift oder Crysis). Sehen Sie hierzu auch die Benchmarkliste weiter unten.
Eine Besonderheit der Mobility HD 4000 Serie ist die Möglichkeit neben GDDR (Grafics-DDR) auch normalen DDR Hauptspeicher zu verwenden. Dieser ist mit einem 16 Bit Bus zwar langsamer als der GDDR Speicher mit der 32 Bit Verbindung, jedoch im Einkauf auch deutlich billiger. So kann man z.B. 1024 MB DDR3 zum Preis von 512 MB GDDR3 auf der Karte verbauen (mit Marketing-Vorteil).
Die HD 4570 basiert auf den RV710 Chip und bietet 80 Stream-Prozessoren (16 5-dimensionale Shader Einheiten). Diese übernehmen je nach Anforderung die Aufgaben der Shader und Pixelpipelines. Die 5-dimensionalen Shader-Einheiten können sich theoretisch im Verhältnis 1:1:1:1:1 aufsplitten und verhalten sich dann theoretisch wie die Skalarshader von Nvidia. Jedoch dürfen die Operationen nicht voneinander abhängig sein. Der verbaute Thread-Scheduler versucht dies zu verhindern und die ALUs mit anderweitigen Aufgaben zu belegen, jedoch ist dies nur mit Treiberoptimierungen möglich. Jede ALU kann eine MADD-Operation (Multiply-ADD) pro Takt durchführen.
Die AMD Mobility Radeon HD 4570 unterstützt die Avivo HD Technologie für Videofunktionen und enthält den UVD (Unified Video Decoder) der 2. Generation. Dieser UVD 2 unterstützt Bitstream Decoding von H.264/MPEG-4 AVC und VC-1 Streams vollständig. Zusätzlich unterstützt er Dual Video Stream Decoding und Picture-in-Picture Modus wodurch der UVD2 zu BD-Live voll kompatibel ist. Als Besonderheit enthält die AMD Grafikkarte auch einen integrierten HD Audio Chip für bis zu 7.1 AC3 Audio (max. 6.144 Mbps z.B. über HDMI).
Als Stromverbrauch gibt AMD 12-15 Watt an. Dies dürfte jedoch der Wert des Chips alleine Sein und daher ohne Speicher und MXM Board. Je nach verbautem Speicher kommen hier nochmal etwa 5 Watt hinzu.
Im Vergleich zur Desktop Grafikkarte ATI Radeon HD 4550, ist die Mobility HD 4570 etwas höher getaktet (680 versus 600 Chiptakt) und dadurch minimal schneller.
NVIDIA GeForce GTX 760M
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Die NVIDIA GeForce GTX 760M ist eine DirectX 11 Notebook-Grafikkarte der oberen Mittelklasse, welche Mitte 2013 vorgestellt wurde. Sie basiert auf dem GK106 Chip der Kepler-Serie und wird in 28nm bei TSMC hergestellt. Im Vergleich zur GTX 660M basiert die GTX 760M nicht mehr auf dem GK107, sondern auf dem GK106 und bietet die doppelte Anzahl an Shaderkernen. Der Kerntakt wurde jedoch auf 675 MHz (Basistakt) gesenkt. Speichertakt, 128-Bit Speicherbus und der Einsatz von schnellem GDDR5 Grafikspeicher bleiben jedoch identisch.
Die GeForce 700M Serie bietet als neues Feature den sogenannten GPU Boost 2.0. Damit kann sich der Grafikkern automatisch übertakten wenn genügend Kühlleistung vorhanden ist. Laut Nvidia sollen dadurch bis zu 15% mehr Performance möglich sein, wenn Applikation und Notebook genügend Spielraum bieten.
Architektur
Der GK106 verfügt als Kepler-Chip über 5 Shader-Blöcke mit je 192 CUDA Cores, die vom Hersteller mit dem Kürzel SMX bezeichnet werden. Bei der 760M sind davon 4 aktiviert. Zwei SMX bilden zusammen mit zwei Polymorph Engines und einer gemeinsamen Raster Engine einen sogenannten GPC (Graphics Processing Cluster). Da die Shader keine eigene Takt-Domain mehr besitzen (Hot Clock), entspricht die Rechenleistung in etwa der Hälfte der Einheiten der Fermi-Architektur mit doppelter Taktrate. Diese Änderung ist einer der Gründe dafür, dass sich laut Nvidia die Energieeffizienz gegenüber dem Vorgänger verdoppelt hat. Auch die Tesselations-Leistung soll - speziell bei hohen Faktoren - noch einmal deutlich verbessert worden sein.
Leistung
Die Performance der GeForce GTX 760M liegt durch die höhere Shaderanzahl deutlich vor der alten GTX 660M. Durch den GPU Boost 2.0 ist die Leistung jedoch von Applikation und Kühlleistung des Notebooks abhängig. Nvidia gibt eine Verbesserung von 30% in eigenen Messungen an.
In Begleitung eines Quadcore-Prozessors aus Intels Haswell-Generation positioniert sich die GTX760M in unseren Tests auf Augenhöhe mit der älteren GTX 670M oder auch der Radeon HD 8870M (3DMark Fire Strike Graphics). Damit steht die Nvidia-GPU als Einstieg in den Bereich der leistungsstärksten Spiele-GPUs und taugt für ambitionierte Laptop-Gamer. Wer ganz vorn mitspielen will, der braucht hingegen eine GeForce GTX 780M, welche im gleichen Benchmark 150 % schneller rechnet.
Ein SLI-Gespann aus zwei GeForce GT 650M kann in Verbindung mit einem Dual Core geschlagen werden (3DMark 11). Die Radeon HD 6970M liegt in den synthetischen Benchmarks zirka 10 % zurück, die Radeon HD 8870M wird aber nur um wenige Prozentpunkte abgeschlagen (Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit).
In anspruchsvollen Games, wie Crysis 3, BioShock Infinite oder Hitman: Absolution, sorgt die 760M in hohen Einstellungen für flüssige Frameraten und toppt dabei teilweise die alte GTX 670MX / 670M (Crysis). Für Ultra-Details (1.920 x 1.080) reicht es in derartigen Games aber nicht. AMDs 2012er Topmodell Radeon HD 7970M ist in hohen Details oftmals 20 % schneller, in Ultra-Details sogar 40 %. Hierbei kommt es jedoch auf Treiber und andere Faktoren an, so liegt die GTX 760M in Sleeping Dogs mit der HD 7970M gleichauf.
Weniger anspruchsvolle bzw. ältere Games, wie Dead Space 3, Battlefield 2 & 3, Modern Warfare 3, Deus Ex Human Revolution oder Dirt 3, sind problemlos in höchstens Details auf Full-HD spielbar. Das schaffen die HD 8870M oder die ältere GeForce GTX 675M nicht (Battlefield 3).
Dadurch eignet sich die GTX 760M bei anspruchsvollen Spielen meistens für mittlere Auflösungen wie 1366x768 und hohen Detailsettings.
Features
Das Featureset entspricht den Keplerkarten der GeForce GTX 600M Serie wie der GTX 670MX. Bis zu 4 aktive Displays (mit Optimus u.U. weniger) können mit der GTX 760M betrieben werden, die mit einer maximalen Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln zum Beispiel über DisplayPort 1.2 oder HDMI 1.4a angebunden werden können. HD-Audio-Formate wie Dolby True HD und DTS-HD lassen sich als Bitstream an einen geeigneten Receiver senden. Wie in der Vergangenheit kann jedoch auch weiterhin 3D Vision nicht mit Optimus-Unterstützung kombiniert werden.
Der PureVideo HD Videoprozessor der fünften Generation (VP5) kann die Formate MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, H.264 und VC1/WMV9 bis zu einer Auflösung von 4k decodieren und somit den Prozessor entlasten. Auch zwei parallele Streams, beispielsweise für Picture-in-Picture bei einer Blu-Ray, sind möglich. Eine weitere Neuerung ist die Integration eines dedizierten Videoencoders ähnlich Intels Quick Sync, der über die NVENC-API angesprochen werden kann.
Die Leistungsaufnahme der GeForce GTX 760M sollte ähnlich ausfallen wie bei der GTX 660M (50 Watt laut Gerüchten). Dadurch eignet sich die Grafikkarte für Notebooks im Bereich 15-17 Zoll. Bei geringer Last helfen zusätzliche Taktstufen dabei, Energie einzusparen, im Leerlauf kann die GPU mit Hilfe der Optimus-Technologie zugunsten eines IGP auch vollständig deaktiviert werden.
ATI Mobility Radeon HD 4350
► remove from comparisonDie ATI Mobility Radeon HD 4350 von AMD ist eine DirectX 10.1 fähige Einsteiger Grafikkarte für Notebooks. Technisch basiert sie auf die Mobility Radeon HD 4530, jedoch mit minimal geringeren Taktraten.
Durch den deutlich geringeren Chiptakt als die Desktop 4350 (auch die Desktop 4330 ist schneller getaktet) liegt die Performance etwas darunter. Dadurch sollten sich die meisten DirectX 9 Spiele in 1024x768 und mittleren Detailstufen flüssig spielen lassen (z.B. Call of Duty 4, F.E.A.R., Unreal Tournament 3, World in Conflict). Bei anspruchsvollen Spielen wie Crysis muss jedoch die Detailstufe auf geringe Details zurückgestellt werden um spielbare Frameraten zu erhalten.
Eine Besonderheit der Mobility HD 4000 Serie ist die Möglichkeit neben GDDR (Grafics-DDR) auch normalen DDR Hauptspeicher zu verwenden. Dieser ist mit einem 16 Bit Bus zwar langsamer als der GDDR Speicher mit der 32 Bit Verbindung, jedoch im Einkauf auch deutlich billiger. So kann man z.B. 1024 MB DDR3 zum Preis von 512 MB GDDR3 auf der Karte verbauen (mit Marketing-Vorteil). MSI hat auf der CES bereits das Bravo EX625 mit 4670 und "normalen" DDR3 als Grafikspeicher angekündigt. Besonders bei billigen Notebooks mit 4350 Grafik, wird eher günstiger Grafikspeicher eingesetzt werden.
Die HD 4350 basiert auf den RV710 Chip und bietet 80 Stream-Prozessoren (16 5-dimensionale Shader Einheiten). Diese übernehmen je nach Anforderung die Aufgaben der Shader und Pixelpipelines. Die 5-dimensionalen Shader-Einheiten können sich theoretisch im Verhältnis 1:1:1:1:1 aufsplitten und verhalten sich dann theoretisch wie die Skalarshader von Nvidia. Jedoch dürfen die Operationen nicht voneinander abhängig sein. Der verbaute Thread-Scheduler versucht dies zu verhindern und die ALUs mit anderweitigen Aufgaben zu belegen, jedoch ist dies nur mit Treiberoptimierungen möglich. Jede ALU kann eine MADD-Operation (Multiply-ADD) pro Takt durchführen.
Die AMD Mobility Radeon HD 4350 unterstützt die Avivo HD Technologie für Videofunktionen und enthält den UVD (Unified Video Decoder) der 2. Generation. Dieser UVD 2 unterstützt Bitstream Decoding von H.264/MPEG-4 AVC und VC-1 Streams vollständig. Zusätzlich unterstützt er Dual Video Stream Decoding und Picture-in-Picture Modus wodurch der UVD2 zu BD-Live voll kompatibel ist. Als Besonderheit enthält die AMD Grafikkarte auch einen integrierten HD Audio Chip für bis zu 7.1 AC3 Audio (max. 6.144 Mbps z.B. über HDMI).
Als Stromverbrauch gibt AMD 8-12 Watt an. Dies dürfte jedoch der Wert des Chips alleine Sein und daher ohne Speicher und MXM Board. Je nach verbautem Speicher kommen hier nochmal etwa 5 Watt hinzu.
Im Vergleich zur Desktop Grafikkarte ATI Radeon HD 4350, ist die Mobility HD 4350 etwas niedriger getaktet (600 versus 450 Chiptakt), hat jedoch einen höheren Speichertakt (wenn GDDR3 verbaut wird, was selten sein wird). Dadurch dürfte die Mobility 4350 unterhalb der Leistung einer Desktop 4350 performen.
| ATI Mobility Radeon HD 4570 | NVIDIA GeForce GTX 760M | ATI Mobility Radeon HD 4350 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mobility Radeon HD 4300/4500 Serie |
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| Codename | M92-XT | N14E-GL | M92 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Architektur | Terascale 1 | Kepler | Terascale 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pipelines | 80 - unified | 768 - unified | 80 - unified | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kerntakt | 680 MHz | 657 MHz | 450 MHz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speichertakt | 800 MHz | 4000 MHz | 600 MHz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speicherbandbreite | 64 Bit | 128 Bit | 64 Bit | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speichertyp | GDDR3, DDR2, DDR3 | GDDR5 | GDDR3, DDR2, DDR3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shared Memory | nein | nein | nein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| API | DirectX 10.1, Shader 4.1 | DirectX 11, Shader 5.0, OpenGL 4.3 | DirectX 10.1, Shader 4.1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Transistors | 242 Million | 2.5 Billion | 242 Million | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Herstellungsprozess | 55 nm | 28 nm | 55 nm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Features | OpenGL 2.0, PCI-E 2.0 x16, Powerplay, DisplayPort support bis 2560x1600, HDMI support bis 1920x1080 (beides mit 7.1 AC3 Audio), 1x Dual-Link/Single-Link DVI, 1x Single-Link DVI Support (alle Displayanschlüsse müssen vom Notebookhersteller unterstützt werden) | Optimus, SLI, PhysX, Verde Drivers, CUDA, 3D Vision, 3DTV Play | OpenGL 2.0, PCI-E 2.0 x16, Powerplay, DisplayPort support bis 2560x1600, HDMI support bis 1920x1080 (beides mit 7.1 AC3 Audio), 1x Dual-Link/Single-Link DVI, 1x Single-Link DVI Support (alle Displayanschlüsse müssen vom Notebookhersteller unterstütz werden) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erscheinungsdatum | 09.01.2009 | 30.05.2013 | 09.01.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Herstellerseite | ati.amd.com | ati.amd.com | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Max. Speichergröße | 2048 MB | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromverbrauch | 45-50 Watt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Notebookgröße | groß (17" z.B.) |
Benchmarks
3DM Vant. Perf. total + ATI Mobility Radeon HD 4570
specvp11 snx-01 + NVIDIA GeForce GTX 760M
Cinebench R15 OpenGL 64 Bit + NVIDIA GeForce GTX 760M
Average Benchmarks ATI Mobility Radeon HD 4570 → 100% n=2
Average Benchmarks NVIDIA GeForce GTX 760M → 259% n=2
Average Benchmarks ATI Mobility Radeon HD 4350 → 97% n=2
* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation
Spiele-Benchmarks
Die folgenden Benchmarks basieren auf unseren Spieletests mit Testnotebooks. Die Performance dieser Grafikkarte bei den gelisteten Spielen ist abhängig von der verwendeten CPU, Speicherausstattung, Treiber und auch Betriebssystem. Dadurch müssen die untenstehenden Werte nicht repräsentativ sein. Detaillierte Informationen über das verwendete System sehen Sie nach einem Klick auf den fps-Wert.

Call of Duty: Ghosts
2013
Battlefield 4
2013
F1 2013
2013
Fifa 14
2013
Total War: Rome II
2013
Saints Row IV
2013
Dota 2
2013
Company of Heroes 2
2013
GRID 2
2013
Metro: Last Light
2013
BioShock Infinite
2013
SimCity
2013
Tomb Raider
2013
Crysis 3
2013
Dead Space 3
2013
Far Cry 3
2012
Assassin´s Creed III
2012
Hitman: Absolution
2012
Dishonored
2012
Fifa 13
2012
F1 2012
2012
Borderlands 2
2012
Torchlight 2
2012
Guild Wars 2
2012
Counter-Strike: GO
2012
Darksiders II
2012
Sleeping Dogs
2012
Max Payne 3
2012
Dirt Showdown
2012
Diablo III
2012
Risen 2: Dark Waters
2012
Mass Effect 3
2012
Alan Wake
2012
Anno 2070
2011
Battlefield 3
2011
Batman: Arkham City
2011
Dirt 3
2011
Mafia 2
2010
StarCraft 2
2010
Metro 2033
2010
CoD Modern Warfare 2
2009Average Gaming ATI Mobility Radeon HD 4570 → 100%
Average Gaming 30-70 fps → 100%
Average Gaming NVIDIA GeForce GTX 760M → 721%
Eine Liste mit weiteren Spielen und allen Grafikkarten finden Sie auf unserer Seite: Welches Spiel ist mit welcher Grafikkarte spielbar?






































