Wolfenstein: The New Order Benchmarks

Florian Glaser , 28.05.2014

Alte Schule. Wolfenstein: The New Order ist nicht nur spielerisch, sondern auch technisch interessant. Id Softwares Grafikgerüst Tech 5, das bereits 2011 im Ego-Shooter Rage zum Einsatz kam, hat weiterhin mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Wie hoch die (mobilen) Hardware-Anforderungen sind, lesen Sie im Test.

Technik

Mit der Tech-5-Engine hat Computer-Guru id Software eine relativ ungewöhnliche Technik auf die Beine gestellt, die in vielerlei Hinsicht von den Produkten der Konkurrenz (Crytek, Epic, DICE etc.) abweicht. Größte Stärke der id Tech 5 ist der hohe Abwechslungsreichtum. Dank der riesigen Texturflächen (auch MegaTextures genannt) gibt es – im Gegensatz zu anderen Engines – kaum Wiederholungen, was die Objekttapeten betrifft. Dadurch wirkt beinahe jedes Eck einzigartig, und die Levels erscheinen wie aus einem Guss. Als weiterer Vorteil entpuppt sich – wenn man einmal den Videospeicher ausklammert – der moderate Hardware-Hunger.

Ganz frei von Schwächen ist die id Tech 5 allerdings nicht. Neben dem Umstand, dass The New Order über 40 GByte auf der Festplatte belegt, wäre auf der negativen Seite die Texturqualität zu nennen, welche doch sehr stark schwankt. Während manche Oberflächen recht scharf sind und mit hübschen Glanz- oder Reflexionseffekten punkten, machen andere Objekte einen sehr matschigen und altbackenen Eindruck. Stellenweise könnte man The New Order für ein fünf Jahre altes Spiel halten. Dass Texturen bei flotten Kameraschwenks sichtbar nachgeladen werden, ist in der Anfangsphase auch störend. Dieses Manko hätte id Software in der Zwischenzeit beseitigen müssen.

Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order

Hinzu kommt der enorme Speicherhunger des Titels. So ist die Ultra-Stufe nur bei Grafikkarten verfügbar, die mindestens drei GByte VRAM enthalten. Auf unserem Desktop-System, das zur Ermittelung einer passenden Benchmark-Sequenz diente, gab Windows – trotz bärenstarker GeForce GTX 660 Ti – hin und wieder die Fehlermeldung aus, dass der Speicher knapp wird.

Beim Thema Auflösung hat The New Order ebenfalls Schwierigkeiten. So orientiert sich das Spiel an der aktuellen Desktop-Einstellung und bietet darüber hinaus nur ein paar zusätzliche Auflösungen im passenden Format an. Im Falle eines FHD-Displays wären das 1.920 x 1.080, 1.600 x 900 und 1.280 x 720. »Dank« eines Bugs zeigt das Grafikmenü manchmal auch eine völlig abstruse Pixelmenge und Monitornummer an.

Immerhin findet keine automatische Anpassung der Grafikoptionen statt, so dass das Game stets mit 60 fps läuft (Rage lässt grüßen). Am 60-fps-Lock kommt Wolfenstein indes nicht vorbei – egal, ob die vertikale Synchronisation aktiviert ist oder nicht. Lob verdienen die Entwickler für die Tatsache, dass man die Settings direkt im Spiel ändern kann (ohne Neuladen). Zwar tummeln sich im erweiterten Grafikmenü »nur« knapp 10 Optionen, über die Presets ist aber ein schnelles Umschalten der Gesamtqualität möglich. Die optischen Unterschiede halten sich jedoch in Grenzen (vergleiche Screenshots).

Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order

Das Urteil zum Spiel selbst fällt weitgehend positiv aus. Das schwedische Entwickler-Studio MachineGames, welches sich aus ehemaligen Starbreeze-Mitarbeitern zusammensetzt, hält an der düsteren Atmosphäre vergangener Produktionen fest (allen voran Chronicles of Riddick). Die Befürchtung, dass Wolfenstein: The New Order eine hirnlose 08/15-Ballerei von der Stange ist, wird in den ersten Spielstunden der recht langen Kampagne zerstreut.

Trotz der (gewillt) absurden Story und überzeichneten Charaktere, die stilistisch an Inglourious Basterds von Quentin Tarantino erinnern, schlägt The New Order durchaus ernste und zum Nachdenken anregende Töne an. Der Balanceakt aus Action-Spaß und gehaltvoller Erzählung gelingt nur wenigen Computerspielen, wobei man natürlich kein literarisches Meisterwerk erwarten darf. The New Order schafft es jedenfalls, die teils derben Grausamkeiten in einen Kontext zu stellen und sich nicht an der eigenen Gewaltpräsentation zu ergötzen (hat jemand Call of Duty gesagt?). Es bleibt meist ein ironischer bzw. sarkastischer Unterton gewahrt, welcher dem Action-Genre häufig fehlt.

Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order

Überraschend ist auch das eingebaute Schleichsystem, das zwar qualitativ weit hinter echten Stealth-Vertretern wie Splinter Cell oder Thief zurückbleibt (unzerstörbare Lampen, kein Tragen von Leichen, mageres Feedback...), jedoch eine alternative Vorgehensweise ermöglicht. Generell steuert sich Wolfenstein äußerst flott und angenehm, was man von nahezu allen Titeln auf id Basis kennt.

In der »Casual-Autoheilungs-Epoche« ist es außerdem sehr erfrischend, Gesundheit, Rüstung und Munition manuell aufsammeln zu müssen. Oder anders formuliert: Wolfenstein spielt sich erfreulich old school. Die optionalen Freischaltungen, die zum genauen Erkunden der Levels animieren, verleihen dem Titel zumindest ein paar moderne Züge. Abgerundet wir das Paket von einer packenden Inszenierung, atmosphärischen Zwischensequenzen und guten deutschen Sprechern (die Sound-Abmischung ist leider nicht perfekt).

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Benchmark

Für unsere Benchmarks nutzen wir die sechste Kampagnen-Mission, welche auf die Bezeichnung London Nautica hört. Wie der Name bereits andeutet, ist der Einsatz in der britischen Metropole angesiedelt. Mit einem Kameraden des Widerstandes bricht Hauptcharakter B. J. Blazkowicz zur gleichnamigen Forschungseinrichtung des Nazi-Regimes auf, das in den 1960er-Jahren einen Großteil der Welt regiert.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Die Autofahrt zum Gebäude dauert etwa 1,5 Minuten und ist aufgrund des konstanten Ablaufs ideal für Geschwindigkeitsmessungen und Hardware-Vergleiche. Obwohl einige Szenen grafisch anspruchsvoller und rechenintensiver sind, gibt die Sequenz einen guten Eindruck von der zu erwartenden Performance. Da The New Order an diversen Stellen von (nicht immer nachvollziehbaren) Leistungsschwankungen und fps-Einbrüchen geplagt wird, sollten es im Benchmark mindestens 35-40 fps sein.

Resultate

Falls man dem System nur niedrigere bis mittlere Details zumutet, reicht für Wolfenstein bereits eine Grafikkarte aus dem Einsteiger- oder Mittelklasse-Segment. Neben Nvidias GeForce GT 740M bewältigte auch Intels HD Graphics 4600 die Testpassage flüssig (720p).

Für das hohe Preset und 1.920 x 1.080 Pixel ist deutlich mehr Grafikpower nötig. Erst eine GeForce GTX 850M oder GeForce GTX 765M packt diese Kombination mit über 40 fps. Für ultra hohe Einstellungen, die wie gesagt nur bei GPUs mit ausreichend VRAM möglich sind, braucht es hingegen einen High-End-Beschleuniger auf Niveau der GeForce GTX 770M oder Radeon HD 8970M. Subjektiv liefern Nvidia Chips ein flüssigeres Bild (der Beta-Treiber Catalyst 14.6 kam etwas zu spät für den Artikel).

Wolfenstein: The New Order
    1280x720 Low Preset     1280x720 Medium Preset     1920x1080 High Preset     1920x1080 Ultra Preset
GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
58.7 (min: 45) fps ∼98%
Radeon R9 280X, 3770K
Desktop-PC
60 (min: 56) fps ∼100%
60 (min: 56) fps ∼100%
59.4 (min: 54) fps ∼99%
57.3 (min: 39) fps ∼96%
GeForce GTX 660 Ti, 3770K
Desktop-PC
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
57.1 (min: 46) fps ∼95%
GeForce GTX 780M, 4700MQ
Schenker W503
60 (min: 58) fps ∼100%
60 (min: 58) fps ∼100%
59.9 (min: 54) fps ∼100%
51.4 (min: 38) fps ∼86%
GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
48.7 (min: 38) fps ∼81%
Radeon HD 8970M, 4700MQ
Schenker W503
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 59) fps ∼100%
57.4 (min: 49) fps ∼96%
46 (min: 36) fps ∼77%
GeForce GTX 770M, 4700MQ
Schenker W503
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 58) fps ∼100%
53.2 (min: 39) fps ∼89%
36.7 (min: 27) fps ∼61%
GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 58) fps ∼100%
59 (min: 47) fps ∼98%
35.7 (min: 29) fps ∼60%
GeForce GTX 765M, 4700MQ
Schenker W503
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 58) fps ∼100%
43.1 (min: 33) fps ∼72%
GeForce GTX 850M, 4340M
Schenker M504
60 (min: 59) fps ∼100%
60 (min: 57) fps ∼100%
40.1 (min: 29) fps ∼67%
GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
59.6 (min: 54) fps ∼99%
58.6 (min: 49) fps ∼98%
25.6 (min: 17) fps ∼43%
Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180B3
Schenker S413
54.5 (min: 42) fps ∼91%
52.4 (min: 40) fps ∼87%
24.6 (min: 20) fps ∼41%
GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
51.2 (min: 43) fps ∼85%
48.2 (min: 39) fps ∼80%
22.2 (min: 16) fps ∼37%
HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W503
42.3 (min: 34) fps ∼71%
37.2 (min: 31) fps ∼62%
14.1 (min: 12) fps ∼24%

Prozessor Performance

Unsere Benchmarksequenz von Wolfenstein mit einer GTX 680 Desktop Grafikkarte und unterschiedlichen CPUs.
Unsere Benchmarksequenz von Wolfenstein mit einer GTX 680 Desktop Grafikkarte und unterschiedlichen CPUs.

Wolfenstein zeigt sich im Test nicht sonderlich Prozessor-abhängig und lässt sich auch mit schwächeren CPUs gut spielen (im Gegensatz zu Watch Dogs). Selbst ein schwacher AMD A4-5300 reicht aus, um das Preset »High« flüssig darzustellen. Durch die 60-fps-Limitierung lässt sich der genaue Unterschied zu den High-End-CPUs aber nicht feststellen (in diesen Settings).

Testsysteme

Vier unserer Testgeräte stammen von Schenker Technologies (mysn.de):

  • W504 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 860M, GTX 870M, GTX 880M)
  • W503 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 765M, GTX 770M, GTX 780M, Radeon HD 8970M)
  • M504 (Core i5-4340M, 8 GB DDR3, GeForce GTX 850M)
  • M503 (Core i7-4702MQ, 8 GB DDR3, GeForce GT 750M)

Auf diesen Notebooks ist jeweils Windows 7 in der 64-Bit-Edition installiert. Danke an Micron für die 480 GByte große Crucial M500.

Ein weiteres Testgerät wurde von Nvidia zur Verfügung gestellt:

  • HP Envy 15-j011sg (Core i5-4200M, 12 GB DDR3, GeForce GT 740M)

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 337.88, AMD 14.4, Intel 15.33.18.64.3496

Hinzu kommen Benchmarks von anderen Notebooks mit eventuell abweichenden Treibern.

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Wolfenstein: The New Order
 Wolfenstein: The New Order (2014)
low
1280x720
Low Preset
med.
1280x720
Medium Preset
high
1920x1080
High Preset
ultra
1920x1080
Ultra Preset
 1NVIDIA GeForce GTX 780 Ti
60
60
60
60
 8AMD Radeon R9 290X
572
56.32
 9AMD Radeon R9 280X
60
60
59.4
57.3
 10NVIDIA GeForce GTX 860M SLI
60
60
49.6
32.2
 11NVIDIA GeForce GTX 680
60
60
59.8
 15NVIDIA GeForce GTX 760
60
60
60
 16NVIDIA GeForce GTX 880M
604
604
604
59.54
 17NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
60
60
60
57.1
 19NVIDIA GeForce GTX 780M
60
60
59.9
51.4
 23NVIDIA GeForce GTX 870M
603
603
603
48.73
 25AMD Radeon HD 8970M
60
60
57.4
46
 33NVIDIA GeForce GTX 750 Ti
60
60
58.4
 38NVIDIA GeForce GTX 770M
60
60
53.2
36.7
 39NVIDIA GeForce GTX 860M
605
605
50.55
35.23
 49NVIDIA GeForce GTX 850M
605
605
40.15
27.63
 54NVIDIA GeForce GTX 765M
60
60
43.1
 105NVIDIA GeForce GT 750M
59.752
59.22
26.852
28.6
 107NVIDIA GeForce 840M
31.94
314
15.34
9.452
 112AMD Radeon R7 in A10-7850K APU (Kaveri)
49.9
48.4
34
Pos      Modell                                     Wolfenstein: The New Order
lowmed.highultra
 113Intel Iris Pro Graphics 5200
54.5
52.4
24.6
 114AMD Radeon R7 in A10-7700K APU (Kaveri)
48.6
46.6
18.9
 116NVIDIA GeForce GT 740M
51.2
48.2
22.2
 134NVIDIA GeForce GT 730M
38.1
33.3
14.3
 140AMD Radeon R7 M265
46.3
39.8
18.5
10.1
 145NVIDIA GeForce GT 640M
50
46.3
21.1
 170AMD Radeon R6 (Kaveri)
29.6
29.1
 195AMD Radeon HD 7660D
51.8
49.3
20.6
 213AMD Radeon HD 8650G
38.3
35.7
14.9
 218NVIDIA GeForce GT 630M
35.8
32.1
12.2
 225NVIDIA GeForce GT 720M
39.6
37.2
13.9
 228AMD Radeon R5 M230
31.2
21.5
10.2
4
 239Intel HD Graphics 4600
39.352
35.42
14.152
 244AMD Radeon HD 7660G
32.1
30.6
13.9
 264AMD Radeon HD 8550G
33.1
29.8
13.4
 276Intel HD Graphics 4400
23.9
20.6
 313Intel HD Graphics 4000
31
21.9
9.1
 316AMD Radeon R5 (Beema)
19.6
17.3
9.3
4.2
 318Intel HD Graphics 4200
27.2
21.9
 326AMD Radeon HD 8450G
28.7
26.2
11.1
Pos      Modell                                     Wolfenstein: The New Order
lowmed.highultra
 330AMD Radeon HD 8400
16.2
 341AMD Radeon HD 8350G
24.5
22.9
8.7
 342AMD Radeon HD 8330
13.8
 367Intel HD Graphics (Haswell)
19.9
14
 465Intel HD Graphics (Bay Trail)
11.1
9.6
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

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Autor: Florian Glaser, 28.05.2014 (Update:  2.06.2014)