Notebookcheck

Benchmarkcheck: Thief

Florian Glaser , 04.03.2014

Auf leisen Sohlen. Das unterrepräsentierte Genre der Schleich-Abenteuer erhält mit Thief frischen Zuwachs. Ob der Serien-Reboot an das Niveau der Vorgänger heranreichen kann, steht in diesem Artikel nicht zur Debatte. Wir klappern das Spiel vielmehr nach dem Hardware-Hunger ab. Kommen auch Besitzer von schwächeren Notebooks auf ihre Kosten?

Thief

Technik

Jobs

Wir erweitern unser Team und suchen engagierte Redakteure mit besonderen Kenntnissen im Bereich mobiler Technologien.

» Hardware Redakteur(in)

Thief basiert – wie zahlreiche Neuerscheinungen – auf einer stark modifizierten Version der Unreal Engine 3. Obwohl die Entwickler jede Menge Features implementiert haben, die heute zum guten Ton gehören (Parallax Occlusion Mapping, Tessellation...), macht die Grafik nur stellenweise einen überzeugenden Eindruck. Während die Beleuchtung, die Schatten und ein Großteil der Oberflächenstrukturen zeitgemäß erscheinen, wirken andere Elemente (z.B. Gesichter) etwas antiquiert. Trotz mehrerer Schwächen bewegt sich die Technik insgesamt auf einem soliden bis guten Niveau und wird den meisten Stealth-Fans genügen.

Atmosphärisch kann man dem Spiel generell wenig vorwerfen. Abgesehen von ein paar tristen Passagen fügt sich die Welt zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen, das manchmal an das 2012 veröffentlichte Dishonored erinnert. Dank der sichtbaren Arme und Beine des Protagonisten entsteht ein packendes »Mitten-drin-gefühl«.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Ein besonders großes Lob möchten wir an Nixxes richten, die sich um den PC-Ableger gekümmert haben. Schon in der Vergangenheit hat die niederländische Firma mit guten Portierungen auf sich aufmerksam gemacht (z.B. Tomb Raider, Hitman: Absolution & Deus Ex: Human Revolution). Nicht unbedingt, was die technische Umsetzung betrifft, sondern eher, was den Bedienkomfort und die Einstellungsmöglichkeiten angeht (kein liebloser Konsolen-Port).

Das übersichtliche Grafikmenü, das bereits außerhalb des Spiels zugänglich ist, offenbart diverse Optionen. Da hätten wir einmal den Reiter »Display«, welcher zur Anpassung der Auflösung, des Bildmodus, der Wiederholfrequenz, der vertikalen Synchronisation und des optionalen 3D-Modus dient. Noch mehr Optionen finden sich im Reiter »Graphics«. Neben dem Kantenglättungsmodus FXAA beherrscht Thief auch das hochklassige SSAA. Als extrem praktisch entpuppen sich die fünf Presets (»Very Low« bis »Very High«), die ein schnelles Umschalten der Gesamtqualität erlauben und bei unseren Tests zum Einsatz kamen.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Für den integrierten Benchmark gibt es ebenfalls Applaus. Die rund einminütige Sequenz zeigt einen schicken und mit dutzenden Passanten und Effekten gesäumten Stadtweg, der grafisch recht anspruchsvoll ist (siehe Video). Soweit wir das anhand unserer Anspielphase beurteilen können, läuft das Spiel innerhalb der Kampagne meist flüssiger. Entsprechend deutet schon ein Benchmark-Ergebnis von etwa 25 fps auf eine ordentliche Spielbarkeit hin. Schade indes, dass die Werte nicht ganz konstant sind. Von Durchgang zu Durchgang können die Resultate um ein paar fps variieren (speziell die minimalen fps).

Im Gegensatz zu anderen Titeln wie Total War: Rome II ist die Optik nur bedingt nach unten skalierbar. Vorteil: Thief sieht auch auf den niedrigen Stufen nicht hässlich aus. Nachteil: Da die Performance bei einer Reduzierung der Grafikqualität keine Riesensprünge macht, gelangen schwächere Systeme schnell an ihre Grenzen. Unabhängig davon wirkt die Engine ausgereift. Bei unserem Benchmark-Parcours trat nur einmal ein größeres Problem auf (inkorrekter Start mit der Radeon R9 280X). Dass bei Intel GPUs manche Texturen falsch, zu spät oder überhaupt nicht geladen werden, muss auch nicht zwangsläufig am Spiel liegen, sondern kann auf den Treiber zurückzuführen sein.

Benchmarks

Aus der Perspektive eines Notebook-Nutzers sind die Hardware-Anforderungen nicht von schlechten Eltern. Während Mittelklasse-GPUs wie die GeForce GT 740M das Preset »Very Low« noch flüssig darstellen (~30 fps), kommen die beliebten Intel Chips HD Graphics 4000 und 4600 im integrierten Benchmark nur auf etwa 20 fps. Damit ist Thief zwar gerade noch spielbar, richtiger Spaß entfaltet sich jedoch nicht.

Für 1.366 x 768 Bildpunkte und das Preset »Normal« sollte es mindestens eine Grafikkarte aus der oberen Mittelklasse sein. Erst eine GeForce GT 750M packt diese Settings mit über 25 fps. Wer Thief mit der hohen Voreinstellung zocken möchte, muss derweil eine High-End-GPU sein Eigen nennen. Selbst bei moderaten Auflösungen im Bereich von 1.366 x 768 ist wenigstens eine GeForce GTX 660M nötig. Die maximale Grafikpracht bleibt Besitzern von teuren Gaming-Notebooks vorbehalten. Mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und dem Preset »Very High« kommen nur Topmodelle wie die GeForce GTX 770M oder die Radeon HD 8970M gut zurecht.

maximale Details...
maximale Details...
...mit voller Kantenglättung...
...mit voller Kantenglättung...
...und hoher Texturfilterung
...und hoher Texturfilterung

Da Thief zum Gaming Evolved Programm gehört, überrascht es nicht, dass AMD-Grafikkarten tendenziell bessere Ergebnisse als ihre Nvidia-Pendants erreichen. Beispiel gefällig? Das Desktop-Modell Radeon R9 280X positioniert sich auf der »Ultra«-Stufe deutlich vor der GeForce GTX 660 Ti, die in anderen Spielen kaum langsamer arbeitet.

Starke GPUs beweisen zudem, dass Thief auch prozessor-limitiert sein kann. Wenn man nur das Preset »Very Low« betrachtet, ist zwischen vielen High-End-Modellen kaum ein Unterschied erkennbar (bei identischer CPU-Ausstattung). In den kommenden Wochen soll Thief per Patch um AMDs Mantle Technik erweitert werden. Künftige Ergebnisse sind dann nur noch eingeschränkt vergleichbar.

Hinweis: Wie uns leider erst nach den Benchmarks aufgefallen ist, kann das Spiel mit aktiviertem »Exclusive Fullscreen« einige Prozent schneller laufen.

Thief
    1024x768 Very Low Preset     1366x768 Normal Preset AA:FX     1366x768 High Preset AA:FXAA & Low SS AF:4x     1920x1080 Very High Preset AA:FXAA & High SS AF:8x
Radeon R9 280X, 3770K
Desktop-PC
69.4 fps ∼50%
67.4 fps ∼50%
65.6 fps ∼50%
53.4 fps ∼52%
GeForce GTX 680, 2600K, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000
Desktop GTX 680, Intel Core i7-2600K
75.5 (min: 49) fps ∼54%
71.8 (min: 48) fps ∼54%
69.3 (min: 35) fps ∼53%
49.3 (min: 22.4) fps ∼48%
GeForce GTX 660 Ti, 3770K
Desktop-PC
72.5 fps ∼52%
66.7 fps ∼50%
64.8 fps ∼49%
40.9 fps ∼39%
GeForce GTX 780M, 4700MQ
Schenker W503
58.7 fps ∼42%
56.7 fps ∼42%
56.5 fps ∼43%
40.2 fps ∼39%
Radeon HD 8970M, 4700MQ
Schenker W503
55.1 fps ∼40%
50.9 fps ∼38%
49.9 fps ∼38%
35.9 fps ∼35%
Radeon HD 7970M, 3610QM
Schenker XMG P502
49.5 fps ∼36%
45.3 fps ∼34%
44.6 fps ∼34%
33.5 fps ∼32%
GeForce GTX 680M, 3610QM
Schenker XMG P502
56.3 fps ∼41%
54 fps ∼40%
51 fps ∼39%
31.3 fps ∼30%
GeForce GTX 770M, 4700MQ
Schenker W503
57.1 fps ∼41%
51.3 fps ∼38%
46.8 fps ∼36%
26.6 fps ∼26%
GeForce GTX 675MX, 3610QM
Schenker XMG P502
55 fps ∼40%
46.6 fps ∼35%
41 fps ∼31%
23.4 fps ∼23%
GeForce GTX 765M, 4700MQ
Schenker W503
58.2 fps ∼42%
43.1 fps ∼32%
37 fps ∼28%
19.1 fps ∼18%
GeForce GTX 670MX, 3610QM
Schenker XMG P502
54.6 fps ∼39%
39.7 fps ∼30%
34.4 fps ∼26%
18.5 fps ∼18%
GeForce GTX 660M, 3610QM
Schenker XMG P502
46 fps ∼33%
30.7 fps ∼23%
26.4 fps ∼20%
13 fps ∼13%
GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
40 fps ∼29%
25.7 fps ∼19%
21.5 fps ∼16%
10.5 fps ∼10%
Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180B3
Schenker S413
30.7 (min: 21) fps ∼22%
20.4 (min: 8.4) fps ∼15%
16 (min: 0.9) fps ∼12%
7.4 (min: 1) fps ∼7%
GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
29 fps ∼21%
17.5 fps ∼13%
13.9 fps ∼11%
6.6 fps ∼6%
HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W503
21.3 fps ∼15%
12.2 fps ∼9%
9.9 fps ∼8%
4.8 fps ∼5%
HD Graphics 4000, 3610QM
Schenker XMG P502
19 fps ∼14%
10.9 fps ∼8%
8.8 fps ∼7%
4.3 fps ∼4%

Testsysteme

Drei unserer Testgeräte stammen von Schenker Technologies (mysn.de):

  • W503 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 765M, GTX 770M, GTX 780M, Radeon HD 8970M & HD Graphics 4600)
  • M503 (Core i7-4702MQ, 8 GB DDR3, GeForce GT 750M & HD Graphics 4600)
  • XMG P502 (Core i7-3610QM, 8 GB DDR3, GeForce GTX 660M, GTX 670MX, GTX 675MX, GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)

Auf diesen Notebooks ist jeweils Windows 7 in der 64-Bit-Edition installiert. Danke an Micron für die 480 GByte große Crucial M500.

Ein weiteres Testgerät wurde von Nvidia zur Verfügung gestellt:

  • HP Envy 15-j011sg (Core i5-4200M, 12 GB DDR3, GeForce GT 740M & HD Graphics 4600)

Intel hat folgendes Notebook zur Verfügung gestellt:

  • Schenker S413 (Intel Core i7-4750HQ, 8 GB RAM, Intel Iris Pro Graphics 5200 GT3) 

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 334.89, AMD 14.2 Beta 1.3, Intel 10.18.10.3412

Hinzu kommen Benchmarks von wechselnden Notebooks (mit eventuell anderen Treibern).

von links nach rechts: Schenker M503, XMG P502 & W503
von links nach rechts: Schenker M503, XMG P502 & W503
HP Envy 15-j011sg
HP Envy 15-j011sg

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Thief
 Thief (2014)
low
1024x768
Very Low Preset
med.
1366x768
Normal Preset
FXAA
high
1366x768
High Preset
4xAF FXAA & Low SSAA
ultra
1920x1080
Very High Preset
8xAF FXAA & High SSAA
 1NVIDIA GeForce GTX 980M SLI
138.9
133.5
120.63
96.53
 2NVIDIA GeForce GTX 980
101.6
98.6
98
79.1
 3NVIDIA GeForce GTX 970M SLI
125.5
119.7
115.1
86.8
 4NVIDIA GeForce GTX 780 Ti
98.2
96.3
97.8
76.8
 5NVIDIA GeForce GTX 970
131
126.9
121.6
73
 6NVIDIA GeForce GTX 880M SLI
76.2
73.3
70
63.6
 8AMD Radeon R9 290X
63
70
743
643
 9AMD Radeon R9 M290X Crossfire
60.3
57.3
57
52.1
 13NVIDIA GeForce GTX 980M
96.92
93.73
86.87
607
 14AMD Radeon R9 280X
69.4
67.4
65.6
53.4
 15NVIDIA GeForce GTX 970M
78.74
745
69.99
46.19
 17NVIDIA GeForce GTX 860M SLI
75.5
67.5
64.2
40.4
 18NVIDIA GeForce GTX 680
75.5
71.8
69.3
49.3
 23NVIDIA GeForce GTX 760
97.7
75.5
67.3
39.2
 24NVIDIA GeForce GTX 880M
62.63
62.33
595
40.35
 25NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
72.5
66.7
64.8
40.9
 27NVIDIA GeForce GTX 780M
58.7
56.7
56.5
40.2
 28NVIDIA Quadro K5100M
57.4
50.7
49.6
45.4
 31NVIDIA GeForce GTX 965M
82.352
71.82
63.252
34.552
Pos      Modell                                     Thief
lowmed.highultra
 32NVIDIA GeForce GTX 870M
54.12
50.552
48.23
31.93
 33AMD Radeon R9 M290X
51.1
48
45.3
34
 34AMD Radeon HD 8970M
55.1
50.9
49.9
35.9
 38NVIDIA GeForce GTX 680M
56.3
54
51
31.3
 41AMD FirePro M6100
68
62
54
26.6
 42AMD Radeon HD 7970M
49.5
45.3
44.6
33.5
 43NVIDIA GeForce GTX 750 Ti
91.9
63.2
53.4
27.6
 47NVIDIA GeForce GTX 960M
69.64
61.15
53.28
27.58
 50NVIDIA GeForce GTX 770M
57.1
51.3
46.8
26.6
 51NVIDIA GeForce GTX 860M
58.47
50.49
43.8514
2414
 57NVIDIA GeForce GTX 675MX
55
46.6
41
23.4
 59NVIDIA GeForce GTX 950M
64.1
49.4
40.4
19.3
 60NVIDIA GeForce GTX 850M
46.458
37.6510
33.711
18.111
 61AMD Radeon R9 M280X
24
16.7
22.3
13.8
 66NVIDIA GeForce GTX 765M
58.2
43.1
37
19.1
 84NVIDIA GeForce GTX 670MX
54.6
39.7
34.4
18.5
 87AMD Radeon R9 M275
26.8
22.6
19.3
10.5
 97AMD FirePro M5100
33.4
23
20
18
 98NVIDIA Quadro K2100M
36
26.5
23.2
12.5
 106NVIDIA GeForce GTX 660M
46
30.7
26.4
13
Pos      Modell                                     Thief
lowmed.highultra
 108AMD Radeon HD 8850M
27.1
22.5
19.7
11.5
 109*AMD Radeon R9 M265X
41.42
29.44
25.354
12.84
 117NVIDIA GeForce GT 750M
40
25.7
21.5
10.5
 118NVIDIA Quadro K1100M
32
20
17
9
 119NVIDIA GeForce 940M
37.8
23.7
 121NVIDIA Quadro K620M
21
26
13
10
 122NVIDIA GeForce 840M
33.814
22.813
18.413
911
 123AMD Radeon R7 M275DX
24.152
18.12
15.22
8.952
 124NVIDIA GeForce GT 745M
27.9
19.9
17.1
9.5
 127AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
33.2
22
17.5
8.3
 128Intel Iris Pro Graphics 5200
33.42
21.352
16.62
3.72
 129AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
33.42
20.752
15.852
8.22
 130NVIDIA GeForce GT 740M
25.952
15.92
12.82
6.6
 132NVIDIA GeForce 830M
29.7
19.9
16.3
 136NVIDIA GeForce GT 735M
25.1
14.7
11.9
 138NVIDIA GeForce 825M
26.2
15.5
12.4
 149AMD Radeon R7 M260X
21.8
15.8
12
7.7
 152NVIDIA GeForce GT 730M
25.32
15.252
12.352
6.3
 156AMD Radeon HD 8750M
21
14.8
11.1
 158AMD Radeon R7 M270
28.12
192
16.22
8.52
Pos      Modell                                     Thief
lowmed.highultra
 159AMD Radeon R7 M265
15.43
12.93
123
3.4
 163NVIDIA GeForce GT 640M
24.8
19.2
14.6
7.2
 164AMD Radeon R7 (Kaveri)
15.82
14.352
10.82
6.6
 176AMD Radeon R7 M260
173
14.83
13.252
7
 189AMD Radeon R6 (Kaveri)
12.154
6.352
5.052
3.6
 209AMD Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics
14
11.6
9.6
 212AMD Radeon HD 8670M
19.3
12.3
9.8
 213AMD Radeon R6 M255DX
14.952
122
9.52
5.1
 232AMD Radeon HD 8650G
16.752
13
10.4
5.5
 241AMD Radeon R5 M255
21.1
 243NVIDIA GeForce 820M
20.33
13.23
11.13
 244Intel Iris Graphics 6100
17.3
12.7
10.7
5.7
 245NVIDIA GeForce GT 720M
21.3
13
10.7
 247AMD Radeon R5 M240
13.3
11.8
10.3
 248AMD Radeon R5 M230
15.62
10.252
8.152
3.82
 253Intel HD Graphics 6000
18
12
 256Intel Iris Graphics 5100
16.83
11.43
9.83
5.1
 258*AMD Radeon HD 8610G
9.2
6.3
 261Intel HD Graphics 4600
15.558
9.28
7.56
4.8
 263Intel HD Graphics 5500
15.3516
9.8514
8.314
3.812
Pos      Modell                                     Thief
lowmed.highultra
 264AMD Radeon R5 (Kaveri)
9.9
6.8
5.7
 268AMD Radeon HD 7660G
15.6
12.9
10.2
5
 271Intel HD Graphics 5000
13.352
9.052
7.6
3.9
 287AMD Radeon HD 8550G
18.7
12
 297AMD Radeon HD 8470D
16.4
 301Intel HD Graphics 4400
12.817
7.8516
6.213
3.556
 330Intel HD Graphics 5300
9.44
5.44
4.354
2.12
 339Intel HD Graphics 4000
19
10.9
8.8
4.3
 345AMD Radeon R5 (Beema)
8.72
5.82
3.62
 346AMD Radeon R4 (Beema)
8.9
5.7
4.2
0.7
 347Intel HD Graphics 4200
12.52
6.22
5.8
 355AMD Radeon HD 8450G
10.33
7.43
8
4.3
 359AMD Radeon HD 8400
10.4
 370AMD Radeon HD 8350G
10.1
7.6
 371AMD Radeon HD 8330
10
3.7
 374AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
9.6
7
5.8
 400Intel HD Graphics (Haswell)
10.1
5.7
 422AMD Radeon HD 8280
7.8
 457AMD Radeon HD 8210
2.2
 461Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
5.9
3.6
Pos      Modell                                     Thief
lowmed.highultra
 500Intel HD Graphics (Bay Trail)
4.12
3.3
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
Alle 5 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Die Kommentare zum Artikel werden geladen
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Sonstige Tests > Benchmarkcheck: Thief
Autor: Florian Glaser,  4.03.2014 (Update:  5.03.2014)