Benchmarkcheck: Tomb Raider

Florian Glaser , 06.03.2013

Reboot. Crystal Dynamics verpasst der altehrwürdigen Action-Adventure-Reihe eine Frischzellenkur. Das schlicht Tomb Raider genannte Werk soll dank zahlreicher Änderungen nicht nur Serienveteranen, sondern auch Neulinge aus der Uncharted Generation ansprechen. In diesem Artikel beleuchten wir vor allem den Singleplayer-Modus und den Hardware-Hunger.

Tomb Raider Logo

Beschreibung

Der Einstieg entpuppt sich als durchweg gelungen. Das dramatische Intro-Video, das man im Vorfeld bereits als Render-Trailer kennengelernt hat, zieht den Spieler sofort in das Tomb-Raider-Universum. Die junge und von den Proportionen nun wesentlich authentischere Miss Croft erleidet auf einer Expeditionsreise Schiffbruch und wird mit mehreren Kollegen an einer einsamen, mysteriösen Insel angespült. Dort geht es nicht nur ums nackte Überleben, sondern auch um die Suche nach den verschollenen Freunden und die Lüftung mehrerer Geheimnisse.

Erinnert Sie die Ausgangslage vielleicht an einen anderen Action-Titel? Die Geschichte ist nicht das einzige, das Tomb Raider mit dem kürzlich erschienenen Far Cry 3 verbindet. Wie unsere mehrstündige Test-Session gezeigt hat, gibt es zwischen der Square Enix und der Ubisoft Produktion einige Parallelen. Da hätten wir zum Beispiel das anfangs stark ausgeprägte Survival-Feeling. Nachdem sich die lediglich mit einer Fackel bewaffnete Protagonistin aus den Fängen eines seltsamen Kultes befreit hat, muss erst einmal eine passende Feuerstelle gefunden werden, an der sich die verletzliche Dame aufwärmen kann.

Lara Croft begibt sich auf eine abenteuerliche Expedition.
Lara Croft begibt sich auf eine abenteuerliche Expedition.
Ihr Charakter ist nun deutlich glaubwürdiger.
Ihr Charakter ist nun deutlich glaubwürdiger.
Ab und zu bekommt der Spieler Video-Rückblenden geboten.
Ab und zu bekommt der Spieler Video-Rückblenden geboten.
Atmosphäre wird groß geschrieben.
Atmosphäre wird groß geschrieben.
Die düstere Stimmung hält uns in Atem.
Die düstere Stimmung hält uns in Atem.
Tomb Raider wurde auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten.
Tomb Raider wurde auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten.

Wo wir schon beim Thema sind: Die Feuerstellen, die man im Spielverlauf des Öfteren entdeckt, dienen einerseits als »Schnellreiseportal« und andererseits als zentrale Anlaufstelle für das Skill- und Crafting-System. Ähnlich wie bei Far Cry 3 lassen sich die Waffen und der Hauptcharakter tunen bzw. verbessern. Tomb Raider greift auf ein Erfahrungspunktesystem zurück, das den Spieler für alle möglichen Aktionen belohnt - sei es nun das Erledigen und Ausweiden von Tieren oder die Bergung der in der Spielwelt verteilten Secrets (Relikte, Dokumente etc.). Leider begeht der Entwickler den selben Fehler wie Ubisoft und bombardiert die Insel mit derart vielen Objekten, dass die Glaubwürdigkeit in Mitleidenschaft gezogen wird. Zumal nicht jeder Action-Adventure-Fan den neuerlichen Rollenspiel- und Achievement-Trend zu schätzen weiß. Durch die Nebenbeschäftigungen büßt der Titel an Fokus ein und lenkt hin und wieder vom Kerngeschehen ab. Immerhin garantieren die aufsammelbaren Objekte einen hohen Erkundungsdrang.

Die Mischung aus geradlinigen Innenlevels und halboffenen Außenarealen orientiert sich am Ego-Shooter Crysis 3. Obwohl die Technik hinter der Cry Engine 3 zurückbleibt, schafft Tomb Raider eine erstklassige Atmosphäre. Grund: Die meisten Levels sind mit extrem viel Liebe zum Detail gebaut. Besonders die Outdoor-Bereiche protzen oft mit einer enormen Vegetationsdichte. Die Soundqualität bewegt sich ebenfalls auf einem hohen Niveau. Der dezente Musikeinsatz und die netten Umgebungsgeräusche lassen den Spieler tief in die Welt eintauchen. Hinzu kommen professionelle (englische) Sprecher.

Der Detailreichtum ist oft phänomenal.
Der Detailreichtum ist oft phänomenal.
Zu Beginn muss sich die junge Dame allein durchschlagen.
Zu Beginn muss sich die junge Dame allein durchschlagen.
Die Licht-, Wetter- und Wassereffekte hinterlassen einen tollen Eindruck.
Die Licht-, Wetter- und Wassereffekte hinterlassen einen tollen Eindruck.
Im Verlauf der Kampagne steckt Lara so einiges ein.
Im Verlauf der Kampagne steckt Lara so einiges ein.
Bei der Levelarchitektur haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben.
Bei der Levelarchitektur haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben.
Die häufigen Quick-Time-Events sind Geschmackssache.
Die häufigen Quick-Time-Events sind Geschmackssache.

Spielerisch macht Tomb Raider eine gute, wenn auch keine referenzwürdige Figur. So dürfen sich Serienveteranen zwar über diverse Rätsel- und Klettereinlagen freuen, die eingestreuten Kämpfe und die (teils unfairen) Quick-Time-Events werden allerdings nicht jedem Spieler zusagen. Ob es eine gute Idee war, dass sich Lara mit einem Schnellfeuergewehr gegen mehrere Kontrahenten beweisen muss (hat jemand Call of Duty gesagt?), sei mal dahingestellt. Unserer Ansicht nach will die Action-Orientierung nicht so recht zur Serie passen. In dieser Disziplin gibt es schließlich genügend Konkurrenten.

Wer einen hirnlosen Rambo-Shooter befürchtet, darf allerdings aufatmen. Mit dem schicken Bogen, den man kurz nach dem Start erhält, lassen sich Gegner bei Bedarf auch lautlos ausschalten – ganz in Crysis 3- oder Thief-Manier. Dank des Deckungssystems und der Möglichkeit, Feinde von hinten zu erwürgen respektive Lichter auszuknipsen, liefert die Stealth-Mechanik eine prima Vorstellung ab. Die Steuerung geht bei derlei Aktivitäten bequem von der Hand. Im Gegensatz zu anderen Third-Person-Titeln wie Dead Space 3 ist die Bedienung nicht überladen, sondern beschränkt sich auf wenige, sinnvoll belegte Tasten.

Die mysteriöse Insel wirft eine Menge Fragen auf.
Die mysteriöse Insel wirft eine Menge Fragen auf.
Mit dem Bogen wird Lara zur Jägerin und Stealth-Expertin.
Mit dem Bogen wird Lara zur Jägerin und Stealth-Expertin.
Die dichte Vegetation und die knackigen Schatten sorgen für offene Münder.
Die dichte Vegetation und die knackigen Schatten sorgen für offene Münder.
In der Spielwelt warten unzählige Geheimnisse.
In der Spielwelt warten unzählige Geheimnisse.
Auch die Nebencharaktere verfügen über detaillierte Gesichter.
Auch die Nebencharaktere verfügen über detaillierte Gesichter.
Manchmal sind wir in Begleitung unterwegs.
Manchmal sind wir in Begleitung unterwegs.

Erzählerisch konnte uns Tomb Raider nicht vom Hocker hauen. Trotz der spannenden Ausgangssituation und der tollen Inszenierung, die mit jeder Menge Videos, Rückblenden, Kamerafahrten und Script-Sequenzen realisiert wird, klappert man im Endeffekt ein Level nach dem anderen ab. Die Charaktertiefe der Nebenfiguren hätte ebenfalls besser sein können.

Die größte Story-Schwachstelle ist allerdings der abrupte Wechsel von der ängstlichen, vorsichtigen Lara zum taffen und aus allen Rohren ballernden Power-Girl. Dass die Protagonistin schon nach kurzer Zeit perfekt mit dem Bogen umgehen, schwierige Klettereinlagen absolvieren und mehrere Feinde aus den Latschen schießen kann, ist doch ziemlich unglaubwürdig. Wer primär ein ereignisreiches Abenteuer sucht und keinen gesteigerten Wert auf eine 100 % durchdachte Story legt, wird über diesen Bruch aber locker hinwegsehen. Gegen einen Standard-Shooter kann sich die Geschichte allemal behaupten.

Was wohl hier geschehen ist?
Was wohl hier geschehen ist?
Trotz guter Ansätze überzeugt das Storytelling nicht ganz.
Trotz guter Ansätze überzeugt das Storytelling nicht ganz.
Mit der Kletteraxt erklimmen wir steile Felsen.
Mit der Kletteraxt erklimmen wir steile Felsen.
Das Action-Adventure bietet ein rudimentäres Deckungssystem.
Das Action-Adventure bietet ein rudimentäres Deckungssystem.
Der Instinkt-Modus zeigt nicht nur Missionsziele...
Der Instinkt-Modus zeigt nicht nur Missionsziele...
...sondern - je nach Upgrade - auch Gegner und Tiere.
...sondern - je nach Upgrade - auch Gegner und Tiere.

Benchmark

Tomb Raider enthält einen integrierten Benchmark, den man komfortabel über das Hauptmenü starten kann. In der knapp 70-sekündigen Sequenz dreht sich die Kamera 360° um Lara und gewährt einen eindrucksvollen Blick auf den weitläufigen, verwüsteten Strand. Nach unseren Erfahrungen lässt sich am integrierten Benchmark gut die zu erwartende Spielperformance ableiten. Für ein flüssiges Gesamterlebnis sollten es mindestens 30 FPS sein.

Technik

Wie die Steuerung und die Grafikoptionen belegen, hat das für die PC-Portierung verantwortliche Studio Nixxes ganze Arbeit geleistet. Die Niederländer waren bereits für die PC-Umsetzung von Hitman: Absolution und Deus Ex: Human Revolution zuständig. Super: Die Grafikeinstellungen lassen sich sowohl im als auch außerhalb des Spiels anpassen. Änderungen werden direkt übernommen und erfordern keinen Neustart.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Während sich das »Basic«-Menü um grundlegende Optionen wie die Auflösung, die Bildwiederholfrequenz, das Seitenverhältnis, die vertikale Synchronisation und das allgemeine Qualitätslevel kümmert (es existieren fünf Presets), warten im Menü »Advanced« über 10 Detailregler. Neben Tessellation werden auch andere Grafikschmankerl, wie die Umgebungsverdeckung SSAO, unterstützt. Als Kantenglättungs-Varianten bietet das Spiel FXAA und zwei- bis vierfaches SSAA an. Anisotrope Filterung, welche die Texturen auch in der Distanz scharf zeichnet, ist ebenfalls an Bord.

Die von AMD entwickelte Haar-Technologie TressFX wird standardmäßig erst ab der Stufe »Ultimate« aktiviert. Um eine möglichst hohe Chancengleichheit zu gewährleisten, haben wir uns im Test auf die Presets »Low«, »Normal«, »High« und »Ultra« beschränkt.

Lagerfeuer dienen als Reise-, Trainings- und Bastelort.
Lagerfeuer dienen als Reise-, Trainings- und Bastelort.
Die Kategorie Survivor dreht sich natürlich um die Kunst des Überlebens.
Die Kategorie Survivor dreht sich natürlich um die Kunst des Überlebens.
Hunter befasst sich mit den Kampffertigkeiten.
Hunter befasst sich mit den Kampffertigkeiten.
Die Waffen sind aufrüstbar.
Die Waffen sind aufrüstbar.
Wir können in besuchte Gebiete zurückkehren.
Wir können in besuchte Gebiete zurückkehren.
Die Karte hilft bei der Orientierung.
Die Karte hilft bei der Orientierung.

Je nach Stufe unterscheidet sich die Grafikqualität merklich (besonders zwischen »Low« und »Normal«). Vorteil: Tomb Raider läuft mit reduzierten Optionen auch auf schwächeren Notebooks passabel. Mit hohen oder sehr hohen Einstellungen ist das Action-Adventure definitiv eine Augenweide. Knackige Texturen, detaillierte Charaktere, atmosphärische Licht-, Wetter- und Schatteneffekte: Die Entwickler gehen nur wenige Kompromisse ein. Hier und da hätten es lediglich ein paar mehr Polygene sein dürfen. Weitere Pluspunkte gibt es für die hübschen Animationen und die moderaten Ladezeiten.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Resultate

Die Hardware-Anforderungen sind ordentlich, aufgrund der hohen Grafikqualität aber keineswegs übertrieben. Mit einer Einsteiger-GPU wie der beliebten HD Graphics 4000 lassen sich zumindest niedrige Einstellungen genießen (~50 FPS @ 1.024 x 768).  Für das normale Preset genügt derweil ein Grafikbeschleuniger aus der unteren Mittelklasse. Nividias Preis-Leistungsknaller GeForce GT 630M erreicht beim Einsatz von 1.366 x 768 Bildpunkten im Schnitt über 30 FPS.

Wer Tomb Raider mit hohen Settings spielen möchte, sollte dagegen über eine Grafikkarte der oberen Mittelklasse, wie die GeForce GT 640M (1.366 x 768) oder die GeForce GT 650M (1.600 x 900), verfügen. Eine Kombination aus Full-HD-Auflösung und »Ultra«-Stufe bleibt den aktuellen Spitzenmodellen GeForce GTX 680M und Radeon HD 7970M vorbehalten.

Wie man in der Benchmark-Tabelle unschwer erkennen kann, hat AMD (Tomb Raider gehört zum hauseigenen »Gaming Evolved« Programm) bei maximalen Einstellungen teils deutlich die Nase vorn. Beispiel Radeon HD 8870M: Mit 21 FPS ordnet sich die DirectX-11.1-GPU vor der GeForce GTX 670M ein, die sonst wesentlich besser abschneidet (man vergleiche den Test zum Samsung Chronos 770Z7E). Wir gehen davon aus, dass Nvidia den Treiber in den nächsten Monaten entsprechend optimiert.

Benchmark-Tabelle: Tomb Raider

Fazit

Bei Tomb Raider handelt es sich um ein hochkarätiges Action-Adventure, das trotz kleinerer Story- und Logikschwächen eine Menge Freude bereitet. Als ganz großen Wurf würden wir den Reboot jedoch nicht bezeichnen. Für unseren Geschmack stehen die Kämpfe zu sehr im Vordergrund. Die Entwickler hätten sich etwas mehr auf die Rätsel und Kletterpassagen konzentrieren sollen.

Lara und ein Schnellfeuergewehr? Passt das zusammen?
Lara und ein Schnellfeuergewehr? Passt das zusammen?
Einige Passagen sind recht linear...
Einige Passagen sind recht linear...
...und punkten mit coolen Script-Sequenzen.
...und punkten mit coolen Script-Sequenzen.
Die Emotionen werden gut transportiert.
Die Emotionen werden gut transportiert.
Auch die Bewegungsabläufe geben kaum Anlass zur Kritik.
Auch die Bewegungsabläufe geben kaum Anlass zur Kritik.
Zwischenzeitlich offenbaren sich wunderschöne Panoramen.
Zwischenzeitlich offenbaren sich wunderschöne Panoramen.

Video

Testsysteme

Für die folgenden drei Testgeräte bedanken wir uns ganz herzlich bei Schenker Notebooks (mysn.de):

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)
  • Jeweils mit 8 GByte DDR3-RAM (2x 4096 MByte @ 1600 MHz), 160 GByte SSD (Intel 320 Series)  & Windows 7 Professional 64 Bit

GPU-Treiber: Nvidia 314.14 Beta, AMD 13.2 Beta 7 & Intel 9.17.10.2932.

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Tomb Raider
 Tomb Raider (2013)
low
1024x768
Low Preset
med.
1366x768
Normal Preset
4xAF FXAA
high
1366x768
High Preset
8xAF FXAA
ultra
1920x1080
Ultra Preset
16xAF FXAA
 1NVIDIA GeForce GTX 880M SLI
426.6
367.4
296
141.8
 2NVIDIA GeForce GTX 780M SLI
365
273.1
130.1
 3AMD Radeon R9 M290X Crossfire
379.1
353.2
295.9
127.2
 4AMD Radeon HD 8970M Crossfire
378.752
279.752
126.252
 8AMD Radeon R9 280X
486.2
310.5
207.8
101.1
 9NVIDIA GeForce GTX 680
280
242
173.3
58
 10AMD Radeon HD 7970
161
72.5
 13NVIDIA GeForce GTX 880M
342.6
248.2
164
74.2
 14NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
304.4
222.5
135.3
48.1
 16NVIDIA GeForce GTX 780M
385.1
231.9
1553
65.46
 17NVIDIA Quadro K5100M
203
128
58
 20AMD Radeon R9 M290X
287.5
193.9
137.3
62.7
 21AMD Radeon HD 8970M
310.7
188.4
133.3
57.952
 22NVIDIA GeForce GTX 870M
293.3
211.3
129.3
59.8
 26NVIDIA GeForce GTX 680M
283.8
169.552
108.52
39.62
 27NVIDIA GeForce GTX 765M SLI
388.4
223.1
135.852
64.652
 29AMD Radeon HD 7970M
249.3
164.8
99.3
46
 31NVIDIA GeForce GTX 860M
294.052
161.752
98.33
44.83
 35NVIDIA GeForce GTX 770M
270.954
149.45
97.256
41.456
Pos      Modell                                     Tomb Raider
lowmed.highultra
 36NVIDIA GeForce GTX 850M
202
127.5
65.4
31.6
 39NVIDIA GeForce GT 755M SLI
164.6
122.1
51
 40NVIDIA Quadro K5000M
222
16.9
 44NVIDIA GeForce GTX 675MX
212.5
117.2
76.9
23.4
 45NVIDIA GeForce GT 750M SLI
142.7
105.8
45.3
 49NVIDIA GeForce GTX 470
305.6
155.5
115.2
44.1
 50NVIDIA GeForce GTX 765M
210.052
1145
72.55
31.954
 56NVIDIA GeForce GTX 675M
211.2
116.7
76.4
22.6
 59AMD Radeon HD 7770
188.8
95.6
63.3
27.7
 67NVIDIA Quadro K3100M
195
17
 69NVIDIA GeForce GTX 670MX
201.1
104.9
66.5
28
 71NVIDIA GeForce GTX 760M
99
65.62
28.42
 72NVIDIA GeForce GTX 670M
184.3
96.1
61.6
18.6
 74AMD Radeon HD 8870M
117.052
80.43
55.33
25.53
 80NVIDIA Quadro K2100M
1333
743
49.93
213
 85*AMD Radeon R7 250
165.8
83.3
55.3
24.1
 86NVIDIA GeForce GT 755M
90.8
64.7
26.4
 87NVIDIA GeForce GTX 660M
131.7
72.6
48.5
14.1
 89AMD Radeon HD 8850M
67.2
47.9
21.8
 91AMD Radeon HD 8790M
127
57
42.5
19.7
Pos      Modell                                     Tomb Raider
lowmed.highultra
 97NVIDIA GeForce GT 750M
121.87
67.058
4010
17.89
 99NVIDIA GeForce GT 650M
113.93
62.73
37.83
14.43
 100*NVIDIA GeForce 840M
129.1
61.2
31.4
 101NVIDIA Quadro K1100M
102.352
56.62
38.952
14.952
 102NVIDIA GeForce GT 745M
117.23
61.94
37.34
16.73
 105AMD Radeon R7 in A10-7850K APU (Kaveri)
103
53
34.5
17
 106Intel Iris Pro Graphics 5200
123.1
58.6
35.3
18
 109NVIDIA GeForce GT 740M
89.618
43.118
23.8518
10.910
 110NVIDIA Quadro K2000M
100.3
54.1
33.6
14.4
 114NVIDIA GeForce 825M
90.62
43.62
24.052
 116AMD FirePro M4000
62
23.5
16.5
8.1
 124AMD Radeon HD 8550G + HD 8750M Dual Graphics
72.4
54.7
36.6
 125AMD Radeon HD 8750M
93.34
45.74
30.84
13.552
 126NVIDIA GeForce GT 730M
83
40.62
22.92
10.3
 128*NVIDIA GeForce GT 645M
97.2
52.7
34.2
13.1
 129*AMD FirePro M4100
59
9
 131AMD Radeon R7 M265
66.72
44.352
31.152
14.8
 135NVIDIA GeForce GT 640M
87.6
50.1
38.5
9.9
 137NVIDIA GeForce GT 735M
84.14
40.75
235
10.2
 140*AMD Radeon HD 8690M
59.9
33.6
22.1
12.5
Pos      Modell                                     Tomb Raider
lowmed.highultra
 153AMD Radeon HD 8670D
95.6
46.6
35
13.3
 174AMD Radeon HD 8570D
78.2
38.1
24.5
10.3
 175AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
98.7
59.2
38.3
 176*AMD Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics
64.752
34.62
232
17.2
 178AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
64.852
33.42
22.22
 179AMD Radeon HD 8670M
52.83
27.33
17.63
6
 180AMD Radeon HD 7660D
77.252
39.12
24.52
10.752
 198AMD Radeon HD 8650G
63.3
34.7
22.6
9.8
 200*AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
89
50.4
30.6
12.8
 203NVIDIA GeForce GT 630M
74.13
36.73
20.83
6.752
 204AMD Radeon HD 7560D
61.2
31.5
20
7.8
 207NVIDIA GeForce 820M
73.952
36.32
20.72
 208NVIDIA GeForce GT 720M
664
33.84
20.054
 210Intel Iris Graphics 5100
62.852
33.652
20.22
10.62
 214AMD Radeon HD 8450G + Radeon HD 8570M Dual Graphics
32.8
18.6
 215AMD Radeon HD 8570M
36.3
17.8
11.6
5.7
 216NVIDIA Quadro K610M
66.9
31.8
20.7
4.9
 222Intel HD Graphics 4600
48.37
22.97
12.87
2.152
 226NVIDIA GeForce 710M
67.62
33.652
19.452
 227AMD Radeon HD 7660G
54.8
28.8
18.7
8.5
Pos      Modell                                     Tomb Raider
lowmed.highultra
 230Intel HD Graphics 5000
53.24
26.754
15.44
8.752
 240AMD Radeon HD 7570M
55.3
26
15.2
 246*AMD Radeon HD 8550G
94.7
45.3
30.5
 253AMD Radeon HD 7610M
60
27
17
6
 255AMD Radeon HD 8470D
62.6
30
19.1
7.6
 258Intel HD Graphics 4400
39.0520
19.920
1219
5.32
 259NVIDIA NVS 5200M
52.152
24.552
15.452
 261AMD Radeon HD 7550M
50.9
23.8
14.4
 294AMD Radeon HD 7480D
41
20
13.3
4.4
 295Intel HD Graphics 4000
34.316
1715
10.49
7.052
 297Intel HD Graphics 4200
28.254
14.33
9.52
4.3
 302AMD Radeon HD 7500G
35.7
19.3
 305AMD Radeon HD 8450G
37.054
194
12.33
6.7
 309AMD Radeon HD 8400
25.552
12.752
9.8
 320*AMD Radeon HD 8350G
43.7
20.9
14
4.9
 321AMD Radeon HD 8330
26.26
13.356
9.24
 342AMD Radeon HD 7420G
28.7
14.9
 357AMD Radeon HD 7400G
27
14
8.6
 364AMD Radeon HD 8280
25.1
12.4
8.7
 370Intel HD Graphics (Haswell)
29.62
14.052
8.2
Pos      Modell                                     Tomb Raider
lowmed.highultra
 373AMD Radeon HD 8240
21.8
11
 374AMD Radeon HD 8250
20.352
10.352
7.152
 380Intel HD Graphics 3000
26
13.7
9.9
 398AMD Radeon HD 8210
15.83
8.83
6.1
 401Intel HD Graphics 2500
20.1
10.9
7.1
 402Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
21.59
117
7.43
 436*Intel HD Graphics (Sandy Bridge)
14.6
7.9
 441AMD Radeon HD 7340
19.252
10.452
7
 445AMD Radeon HD 8180
13.152
6.8
 446Intel HD Graphics (Bay Trail)
12.558
6.656
3.1
* Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

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Autor: Florian Glaser,  6.03.2013 (Update:  6.06.2013)