Notebookcheck

Benchmarkcheck: StarCraft II: Heart of the Swarm

Florian Glaser , 13.03.2013

Ein Addon für die Königin. Knapp drei Jahre mussten sich Fans auf die Erweiterung des Echtzeit-Strategie-Hits StarCraft 2 gedulden. Heart of the Swarm erzählt die Sci-Fi-Geschichte aus Sicht der Zerg-Aliens weiter. Erfahren Sie hier, ob das Spiel der enormen Erwartungshaltung gerecht wird und wie hoch die (mobilen) Hardware-Voraussetzungen sind.

StarCraft II: Heart of the Swarm Logo

Beschreibung

Gleich zu Beginn lässt der Entwickler keinen Zweifel an seinem Qualitätsanspruch. Blizzardtypisch stimmt das hochwertige Render-Intro ideal auf das bevorstehende Spiel ein. Nach einem bombastischen Luftkampf treten am Boden eines grau-braunen Planeten Unmengen von Zerg- und Terraner-Einheiten gegeneinander an. Schnitt, Sound und Bewegungen müssen sich nicht hinter einem richtigen Animationsfilm verstecken. Gekrönt wird das Intro vom Auftritt des Hauptcharakters. In Heart of the Swarm übernehmen wir die Rolle der Zerg, genauer gesagt deren (ehemaliger) Königin.

Wer das Hauptprogramm gespielt hat (wird zwingend benötigt), findet sich im Addon schnell zurecht. Nachdem Sarah Kerrigan am Ende von Wings of Liberty (Nichtkenner sollten den Satz überspringen) durch Jim Raynor gerettet und in ihre normale Gestalt zurückverwandelt wurde, muss sie in einer Art Gefängnis ihre Loyalität und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Der entsprechende Prolog bildet gleichzeitig das Tutorial. Dank der gelungenen Einführung, die zahlreiche Gameplay-Elemente vermittelt, kommen sowohl Anfänger als auch Serien-Liebhaber, die eine etwas längere Pause eingelegt haben, flott mit den Zerg zurecht.

Wie erwartet ist das vorgerenderte Intro erstklassig.
Wie erwartet ist das vorgerenderte Intro erstklassig.
Der Entwickler hätte definitiv das Zeug für einen eigenen Film.
Der Entwickler hätte definitiv das Zeug für einen eigenen Film.
Man sieht eine Schlacht zwischen den Zerg...
Man sieht eine Schlacht zwischen den Zerg...
...und den an Warhammer erinnernden Terranern.
...und den an Warhammer erinnernden Terranern.
Die Königin der Klingen nimmt die Hauptrolle ein.
Die Königin der Klingen nimmt die Hauptrolle ein.
Sie wird von Hass und Zorn getrieben.
Sie wird von Hass und Zorn getrieben.

Um die Spieler nicht zu überfordern, hat Blizzard die ersten Level recht linear gestaltet. In Kombination mit der cineastischen Inszenierung und dem hohen Actionanteil ergibt sich eine tolle Atmosphäre. Dazu tragen auch die exzellenten (englischen) Sprecher und die - teils orchestrale - Musikuntermalung bei. In den ersten ein bis zwei Stunden fühlt sich Heart of the Swarm nicht unbedingt wie ein reinrassiger Strategietitel, sondern eher wie eine moderne Action-Mischung an.

Doch keine Angst: Später öffnen sich die Level und man bekommt das klassische RTS-Felling mit Basisbau und Rohstoffförderung etc. geboten. Wie bei Wings of Liberty lockert Blizzard das Spielgeschehen mit allerlei Nebenmissionen und Überraschungen auf. Da hätten wir zum Beispiel einen Eisplaneten, dessen Stürme die Protoss-Gegner für eine Weile einfrieren und so zu leichten Zielen machen. Häufig hat der Spieler auch mit Zeitdruck zu kämpfen. Auf dem eben genannten Eisplaneten müssen wir in einer anderen Mission Protoss-Schiffe vom Erreichen mehrerer Portale abhalten.

Kurzum: Der Entwickler bemüht sich um Tempo und Abwechslung. Leerlauf sucht man vergebens. Je nach Schwierigkeitsgrad gestalten sich die Einsätze dabei mehr oder weniger heikel.

Ob man Kerrigan trauen kann?
Ob man Kerrigan trauen kann?
Jim Raynor war der Hauptcharakter von Wings of Liberty.
Jim Raynor war der Hauptcharakter von Wings of Liberty.
Das Tutorial bestreiten wir gleich mit der Dreadlock-Dame.
Das Tutorial bestreiten wir gleich mit der Dreadlock-Dame.
Hier bekommt der Spieler die wichtigsten Grundlagen beigebracht.
Hier bekommt der Spieler die wichtigsten Grundlagen beigebracht.
Die ersten Levels sind noch ziemlich linear.
Die ersten Levels sind noch ziemlich linear.
Blizzard streut immer wieder nette Ideen ein.
Blizzard streut immer wieder nette Ideen ein.

Wie von Blizzard gewohnt scheinen die Einheiten und Schwierigkeitsgrade gut aufeinander abgestimmt. Selbst als Laie wird man nicht gnadenlos überfordert. Heart of the Swarm führt den Spieler behutsam an die grundlegende Mechanik heran. Innerhalb der Missionen wird die Geschichte mit Kamerafahrten und animierten 3D-Portraits vermittelt. Letztere sind zwar etwas altmodisch, erfüllen aber ihren Zweck.

Apropos Geschichte: Obwohl Blizzard bei den Videosequenzen, die die verschiedenen Missionen verknüpfen, teils arg auf die »Emotionstube« drückt, hat uns das Storytelling prima gefallen. Im Gegensatz zu den (absichtlich humoristischen) Einspielern eines Command and Conquer wirken die Videos einigermaßen glaubhaft. Kerrigans Motive (vor allem Hass und Zorn) sind stets nachvollziehbar. Nach einem bestimmten Ereignis, das wir aus Spoiler-Gründen nicht näher erläutern möchten, will die hübsche Dame das Kommando über die Zerg zurückgewinnen.

Die Grafikqualität der Ingame-Videos reicht durchaus an Ego-Shooter heran.
Die Grafikqualität  der Ingame-Videos reicht durchaus an Ego-Shooter heran.
Die Filmschnipsel werden musikalisch perfekt untermalt.
Die Filmschnipsel werden musikalisch perfekt untermalt.
Wir treffen zahlreiche Bekannte.
Wir treffen zahlreiche Bekannte.
Die Protoss sind natürlich auch mit von der Partie.
Die Protoss sind natürlich auch mit von der Partie.
Nebenaufgaben sorgen für Anspruch und Abwechslung.
Nebenaufgaben sorgen für Anspruch und Abwechslung.
Teilweise steht man unter Zeitdruck.
Teilweise steht man unter Zeitdruck.

Damit der Individualisierungs- und Rollenspielaspekt nicht zu kurz kommt, hat Blizzard erneut ein Basislager integriert, das wir zwischen den Einsätzen betreten. Während die Evolutionsgrube zum Verbessern der Einheiten dient (man kann sich jeweils für eins von mehreren Upgrades entscheiden) und spezielle Missionen bereithält, dürfen wir im Menü »Kerrigan« die Protagonistin optimieren.

Ab gewissen Rängen (wir steigen nach und nach im Level auf) schaltet das Spiel neue Fähigkeiten frei. Die Bandbreite reicht von passiven Boni wie mehr Leben bis hin zu aktiven Skills wie einem kinetischen Stoß. Durch den Talentbaum gewinnt Kerrigan an Profil und Individualität. Abgerundet wird das Paket von optionalen Gesprächen.

Ab und an gibt es kleine Zwischengegner.
Ab und an gibt es kleine Zwischengegner.
Die Zerg setzen vornehmlich auf Masse.
Die Zerg setzen vornehmlich auf Masse.
Manchmal können wir die nächste Mission selbst bestimmen.
Manchmal können wir die nächste Mission selbst bestimmen.

Benchmark

Wie bei Wings of Liberty führen wir die Geschwindigkeitsmessungen mit einer Challenge durch. Aufgrund des konstanten Ablaufs eignen sich die Intro-Videos in Spielgrafik ideal für GPU-Vergleiche. Statt »For the Swarm« verwenden wir jetzt die Challenge »Opening Gambit«, die – je nach Settings – mal anspruchsvoller und mal weniger anspruchsvoll ist.

Da die Bildwiederholrate bei effektreichen Schlachten mit dutzenden Einheiten gerne um 50 % oder noch stärker einbricht, sollten es in der rund 30-sekündigen Passage (siehe Video) mindestens 40 oder besser gleich 50 fps sein.

Settings

Trotz der nicht überragenden Polygonzahl und Texturqualität hinterlässt die Technik einen relativ guten Eindruck. Blizzard versteht es, der Grafik einen charmanten Comic-Touch zu verpassen, der gut über kleinere Schwächen hinwegtäuscht.

Super: Alle Einstellungen lassen sich direkt im Spiel vornehmen. Änderungen zwischen »Medium«, »High« und »Ultra« respektive »Extreme« werden ohne Murren übernommen. Lediglich ein Wechsel von oder zur Stufe »Low« erfordert einen Neustart des Spiels. Wer über die nötige Hardware-Power verfügt, sollte im Optionsmenü unbedingt »Antialias« anschalten, das für glättere Kanten sorgt. Die vertikale Synchronisation, welche störende Zeilenverschiebungen eliminiert, haben wir für die Tests abgeschaltet.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Ansonsten kann man im Grafikmenü noch die Auflösung, den Bildmodus (Fullscreen oder Fenster), die Bildwiederholfrequenz und den Gammawert anpassen. Fortgeschrittene Nutzer dürfen sich bei den Detaileinstellungen austoben. Unsere Screenshots zeigen deutlich, dass die Grafikqualität je nach Stufe sichtbar variiert. Besonders zwischen »Low« und »Medium« sind eklatante Bild- und Performance-Unterschiede erkennbar. Die Vorteile der Ultrastufe muss man dagegen oft mit der Lupe suchen.

Unser Hauptquartier ist ein fliegendes Riesenalien.
Unser Hauptquartier ist ein fliegendes Riesenalien.
Zwischen den Missionen verwalten wir die Truppen.
Zwischen den Missionen verwalten wir die Truppen.
Bei Izsha handelt es sich um unsere Beraterin.
Bei Izsha handelt es sich um unsere Beraterin.
Optionale Gespräche erhöhen die Tiefe.
Optionale Gespräche erhöhen die Tiefe.
In der Evolutionsgrube können wir Einheiten verbessern.
In der Evolutionsgrube können wir Einheiten verbessern.
Es darf jeweils nur ein Upgrade aktiv sein.
Es darf jeweils nur ein Upgrade aktiv sein.

Resultate

Besitzer schwächerer Notebooks dürfen aufatmen: Der Hardware-Hunger hält sich in Grenzen und orientiert sich stark am Hauptprogramm. Wer Wings of Liberty ordentlich spielen konnte, sollte auch mit Heart of the Swarm keine Probleme haben.

Generell gilt: Selbst mit einer lahmen Prozessor-GPU lässt sich der Titel zu einer anständigen Bildwiederholrate überreden. Während die HD Graphics 3000 nur minimale Details packt, sind mit der HD Graphics 4000 zuweilen auch normale Details spielbar – wenn auch nicht super flüssig. Für hohe Einstellungen sollte es dagegen mindestens eine GeForce GT 640M (1.366 x 768) oder eine GeForce GT 650M (1.600 x 900) sein, also ein Vertreter der oberen Mittelklasse. Wer das Addon mit 1.920 x 1.080 Pixeln und allen Reglern auf Anschlag konsumieren will, ist auf einen potentes High-End-Modell angewiesen (GeForce GTX 675M oder besser).

Insgesamt würden wir die Hardware-Anforderungen als moderat bezeichnen. Den Einfluss des Prozessors können wir an dieser Stelle noch nicht genau beurteilen, da die meisten Messungen mit einem Quad-Core aus Intels Ivy-Bridge-Generation entstanden sind. Niedrige Einstellungen deuten jedoch auf einen gewisse CPU-Lastigkeit hin.

Benchmark-Tabelle: StarCraft II: Heart of the Swarm

Fazit

Für Anhänger des Echtzeit-Strategie-Genres ist Heart of the Swarm definitiv ein Pflichtkauf. Blizzard besinnt sich auf seine alte Stärke und liefert ein hochkarätiges Produkt ab, das mit Einfallsreichtum, Abwechslung und spielerischer Qualität glänzt. An der Inszenierung und der Präsentation können sich andere Entwickler ebenfalls ein Beispiel nehmen. Als Wermutstropfen bleibt lediglich die umstrittene Battlenet-Plattform, die manche Interessenten vom Kauf abhalten wird.

Am Missionsende wartet ein grober Kampfbericht.
Am Missionsende wartet ein grober Kampfbericht.
Ein Talentsystem in einem Strategiespiel? Heart of the Swarm sagt Ja.
Ein Talentsystem in einem Strategiespiel? Heart of the Swarm sagt Ja.
Praktisch: In den Archiven lassen sich Einsätze und Videos erneut abspielen.
Praktisch: In den Archiven lassen sich Einsätze und Videos erneut abspielen.

Testsysteme

Ein Großteil der Ergebnisse stammt von Geräten der Firma Schenker Notebooks (mysn.de):

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)
  • Jeweils mit 8 GByte DDR3-RAM (2x 4096 MByte @ 1600 MHz), 160 GByte SSD (Intel 320 Series)  & Windows 7 Professional 64 Bit

Eingesetzte GPU-Treiber: Nvidia 314.14 Beta, AMD 13.2 Beta 7 & Intel 9.17.10.2932.

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     StarCraft II: Heart of the Swarm
 StarCraft II: Heart of the Swarm (2013)
low
1024x768
Low
med.
1366x768
Medium
high
1366x768
High
onAA
ultra
1920x1080
Ultra / Extreme
onAA
 8AMD Radeon HD 8970M Crossfire
160.1
140.1
60.6
 16NVIDIA GeForce GTX 680
288
124
111
75.2
 17AMD Radeon HD 7970
62.2
 22NVIDIA GeForce GTX 880M
123
100
102.82
63.552
 23NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
296.3
121.4
108.9
65.9
 25NVIDIA GeForce GTX 780M
110
74
 26NVIDIA Quadro K5100M
122
106
65
 29NVIDIA GeForce GTX 870M
110
98
79
38
 35NVIDIA GeForce GTX 680M
264.4
102.952
90.22
60.42
 38AMD Radeon HD 7970M
267.6
118
107.9
46.5
 45NVIDIA GeForce GTX 770M
113
91.52
48.52
 46NVIDIA GeForce GTX 860M
87.52
52.52
 53NVIDIA GeForce GTX 675MX
260.3
113.7
100.8
44
 55NVIDIA GeForce GTX 850M
74.32
68.93
353
 59NVIDIA GeForce GTX 470
265
107
96
56
 60NVIDIA GeForce GTX 765M
125
92
35
 66NVIDIA GeForce GTX 675M
254.1
113.3
99.4
41.3
 69AMD Radeon HD 7770
289.8
119.7
92.7
32.6
 78NVIDIA GeForce GTX 670MX
238.2
102.1
84.6
34.5
Pos      Modell                                     StarCraft II: Heart of the Swarm
lowmed.highultra
 80NVIDIA GeForce GTX 760M
87.8
36.1
 82NVIDIA GeForce GTX 670M
253.9
112.8
91.5
34.4
 86AMD Radeon HD 8870M
194
88.852
71.82
26.052
 100NVIDIA GeForce GTX 660M
246.9
112.6
78.5
29
 102AMD Radeon HD 8850M
89.2
64.5
21.3
 103*AMD Radeon R9 M265X
104.6
65.7
24.1
 112NVIDIA GeForce GT 650M
207.3
88.7
65.2
25
 113NVIDIA GeForce 840M
172.72
75.652
40.72
17.3
 116NVIDIA GeForce GT 745M
100.2
59.6
21.9
 119AMD Radeon R7 in A10-7850K APU (Kaveri)
72.8
47.6
16.9
 120Intel Iris Pro Graphics 5200
306
92
61
22.2
 122NVIDIA GeForce GT 740M
216.53
833
42.73
15.23
 123NVIDIA GeForce 830M
127.2
56.7
41
14.3
 127NVIDIA GeForce GT 735M
67.5
41.2
14.1
 129NVIDIA GeForce 825M
79.7
41.8
14.4
 140AMD Radeon HD 8550G + HD 8750M Dual Graphics
136.72
63.82
452
 141NVIDIA GeForce GT 730M
223.7
82.1
42.7
15.3
 143*NVIDIA GeForce GT 645M
207.6
69.6
47.7
17.7
 145AMD Radeon HD 8750M
184.22
75.42
43.42
15.3
 147AMD Radeon R7 M265
156.9
77.6
44.2
15
Pos      Modell                                     StarCraft II: Heart of the Swarm
lowmed.highultra
 152NVIDIA GeForce GT 640M
177
75
50
18.6
 153*AMD Radeon R7 (Kaveri)
94.8
39
27.9
 173AMD Radeon HD 8670D
196
73.7
42.9
15.6
 177AMD Radeon R6 (Kaveri)
89.8
30.9
19.6
6.5
 197AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
152.2
54.8
28.7
 198AMD Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics
47.4
25.5
 200AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
128.7
46
24.2
 201AMD Radeon HD 8670M
166.1
47.8
25.7
 202AMD Radeon R6 M255DX
100.3
44.6
25.3
 203AMD Radeon HD 7660D
190
67
38.2
13.7
 221AMD Radeon HD 8650G
141.92
53.452
26.052
12.4
 223*AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
96.1
43.4
34.9
16
 226NVIDIA GeForce GT 630M
229.82
64.72
36.352
12.62
 227AMD Radeon HD 7560D
173
64
35
12.2
 230*AMD Radeon R5 (Kaveri)
75.3
28.3
17.6
 231NVIDIA GeForce 820M
68.9
32
 233NVIDIA GeForce GT 720M
159.1
61.3
30.8
 235Intel Iris Graphics 5100
118.152
38.62
22.42
 236AMD Radeon R5 M230
107.32
37.852
23.72
7.2
 240AMD Radeon HD 8570M
150.7
29.7
16.9
6.1
Pos      Modell                                     StarCraft II: Heart of the Swarm
lowmed.highultra
 247Intel HD Graphics 4600
253
52
33
11
 251NVIDIA GeForce 710M
197.3
58.2
28.8
 252AMD Radeon HD 7660G
127
50
31.5
11.1
 273AMD Radeon HD 8550G
54
33
11.7
 286Intel HD Graphics 4400
117.43
313
153
2
 289AMD Radeon HD 7550M
189.6
39.3
19.8
 323AMD Radeon HD 7480D
146
44
24.1
7.5
 324Intel HD Graphics 4000
108.058
28.18
15.458
7.6
 327AMD Radeon R5 (Beema)
91.4
26.2
12.2
3.1
 328*AMD Radeon R4 (Beema)
64.6
26.4
15.4
 329Intel HD Graphics 4200
102.12
34.92
21.352
7
 334AMD Radeon HD 7500G
78
30.4
21.1
 337AMD Radeon HD 8450G
102.7
32.3
16.3
 341AMD Radeon HD 8400
72.82
27.82
13.552
7
 353AMD Radeon HD 8330
64.352
26.752
13.552
6.3
 376AMD Radeon HD 7420G
91.5
28.2
14.9
 381Intel HD Graphics (Haswell)
96.5
28.3
15
 401AMD Radeon HD 8280
50.3
22.1
12.3
 410AMD Radeon HD 8240
46
18.5
 418Intel HD Graphics 3000
1073
203
11.22
4.2
Pos      Modell                                     StarCraft II: Heart of the Swarm
lowmed.highultra
 421NVIDIA GeForce G210M
78
25
12.4
 436AMD Radeon HD 8210
39.2
15.4
9.3
 439Intel HD Graphics 2500
145
26
13.7
4.3
 440Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
96.42
21.652
12.92
4
 474*Intel HD Graphics (Sandy Bridge)
100
16.9
9.5
2.8
 478Intel HD Graphics (Bay Trail)
56.23
12.83
 481AMD Radeon HD 7340
43
15
9
 485AMD Radeon HD 8180
25.6
10.1
 524Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD
28.7
4.5
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 13.03.2013 (Update:  6.06.2013)