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Apple iPhone 7 - 6 SE - Alle Gerüchte, Fakten und Termine im Überblick (Update)

Apple dürfte mit der nächsten iPhone-Generation einmal mehr ein sanftes Upgrade anbieten.
Apple dürfte mit der nächsten iPhone-Generation einmal mehr ein sanftes Upgrade anbieten.
Apple wird am 7. September seine neue iPhone-Generation vorstellen. Die Einladungen an die Presse wurden verschickt, wir haben hier alle bislang bekannten Gerüchte, Fakten und Termine zusammengestellt und geben einen Überblick, was uns erwarten könnte. Achtung, umfangreich!

Überblick

Alle bisherigen Gerüchte deuten auf ein größtenteils unverändertes Design der kommenden iPhone-Generation im Vergleich zu den noch aktuellen iPhone 6s und iPhone 6s Plus-Modellen. Die meisten Analysten und Leaker sind sich einig, dass Apple den traditionellen iPhone-Release-Zyklus von zwei auf drei Jahre ausdehnen und möglicherweise auch zukünftig beibehalten wird. Das bedeutet, dass nur mehr alle drei Jahre eine komplett redesignte iPhone-Modellgeneration auf den Markt kommen wird. In den Jahren dazwischen wird dagegen das vorherige Design beibehalten und optimiert sowie technische Spezifikationen erweitert und auf den Stand gebracht. 

Neue Farboptionen

Frühere Gerüchte deuteten auf ein Metallgehäuse in den traditionellen Pastellfarben Silber, Gold, Space Grey und Rose Gold. Zwischendurch tauchten auch Renderbilder in den Farben Deep Blue oder Space Black auf. Angebliche Teaser des Mobilfunkproviders China Unicom zeigen die Farben Blau, ein dunkleres Rose, Gold sowie Grau. Auch die Farbe Schwarz ist immer mal wieder, auch von angeblichen Foxconn-Mitarbeitern ins Spiel gebracht worden und dürfte auch tatsächlich in zwei Varianten Einzug in die finale Version halten. Die letzten Analysen von Ming-Chi Kuo kurz vor dem Launch zeigen fünf Farbvarianten: Silber, Gold, Rose Gold und statt dem Space Grey die zwei dunklen "Dark Black" und "Piano Black". Nur die letztgenannte Farbvariante wird glänzend sein, alle anderen sind matt. Hier sind Renderbilder der Fanseite AppleArab zu sehen:

Modellvarianten & Benennung

Für die kommende iPhone-Generation bedeutet das zwei äußerlich nahezu unveränderte iPhone-Modelle mit leichten Änderungen im Design und erweiterten Features. Vermutlich wird Apple weiterhin ein 4,7 Zoll Standardmodell und ein 5,5 Zoll Plus-Modell anbieten. Das Plus-Modell könnte in Pro umbenannt werden, da es möglicherweise Eigenschaften der iPad Pro-Serie erben wird (3 Pin-Pro-Konnektor), aktuellen Informationen zufolge ist das allerdings mittlerweile recht unwahrscheinlich. Ein Gerücht über drei unterschiedliche Modellvarianten (Standard/Plus/Pro) wurde von Leaker Evan Blass für unwahrscheinlich erklärt. Er leakte die vorläufigen Codenamen der beiden iPhone-Modelle als Sonora und Dos Palos, zwei Städte in Kalifornien. Dennoch hielt sich das Gerücht über drei Modellvarianten eine Zeit lang hartnäckig und wurde am 07.08.2016 erneut durch ein Video in die Medien gespült, in dem drei Dummy-Modelle zu sehen sind, allerdings alle ohne den Pro-Konnektor, insgesamt also wenig glaubwürdig. Das Video haben wir im Anschluss an diesen Absatz verlinkt. 

Mittlerweile gibt es eine Erklärung für die Drei-Modell-Theorie. Apple hat ursprünglich an drei Varianten gearbeitet, eine davon allerdings nicht bis zur Reife weiterentwickelt. Die drei Varianten wurden in Testszenarien als D10, D11 und D12 bezeichnet. Von der D10-Variante existieren Teststicker, die von Foxconn-Mitarbeitern geleakt wurden. Diese zeigen die drei Speicheroptionen (siehe unten) und die zwei neuen Farbvarianten (siehe unten). Abgesehen von der noch nicht gesicherten Benennung des 5,5 Zoll-Modells ist derzeit auch unsicher ob Apple für die kommende iPhone-Generation die Versionsnummer 7 vergeben wird. Vieles deutet eine Zeit lang auf eine Versionierung als iPhone 6 SE oder eine andere Variante von iPhone 6 xx. Die Nummer 7 könnte sich Apple für ein, von Analysten für nächstes Jahr erwartetes, revolutionäres neues Design mit OLED-Display, abgerundeten Kanten oder sogar randlosem Rundum-Glas-Design aufheben. Auch das Business-Magazin Bloomberg vergab eine Weile keine Versionsnummern bei Berichten zum nächsten iPhone mehr, sondern nannte es schlicht "das neue iPhone". In den letzten Tagen vor dem Launch wurde dann doch die Bezeichnung iPhone 7 wieder wahrscheinlicher und wurde von KGI Security-Analyst Ming-Chi Kuo in seiner Analyse auch verwendet.

Dummy-Modelle

Die Leaks der letzten Wochen waren geprägt durch eine Flut an vermeintlichen Gehäuserückseiten und iPhone Dummy-Modellen, die offensichtlich in China und anderen asiatischen Ländern für umgerechnet 40 US-Dollar zu haben sind. Sie sorgten anfangs für jede Menge Publicity, wurden aber recht schnell uninteressant, als gemunkelt wurde, dass sie in Massen auf Basis vorgehender Zeichnungen und Skizzen zum iPhone angefertigt wurden. Das bedeutet nicht, dass sie per se falsche Informationen liefern, sofern die Skizzen authentisch waren. Es stellte aber rasch heraus, dass es sich hierbei um keine klassischen Leaks von realen iPhone-Modellen handelte, sondern um nachgemachte Dummy-Geräte, die allerdings in China auch zu ersten Hands-On-Videos und Vergleichstests geführt haben, wie beispielsweise diesem: 

Funktionierende Prototypen

Ein Video und einige Bilder sollen einen funktionierenden Prototypen des nächsten 4,7 Zoll-iPhone-Modells zeigen, das GUI ist aber sehr iOS-untypisch. Dem Vernehmen nach soll es sich um Testsoftware handeln, die anstelle von iOS installiert ist um die Hardware auszutesten. Das kann man natürlich ohne detaillierte Informationen nicht beweisen, es könnte sich genauso gut um eine App handeln, die auf dem Android eines iPhone-Klons läuft. Nachdem ja schon hinter den vielen Dummy-Modellen der letzten Zeit eine ganze Industrie zu stecken scheint, halten wir so eine Möglichkeit nicht für ausgeschlossen.

Gemeinsamkeiten beider Modelle

Das iPhone 6s-Design wird bei der kommenden Generation wohl beibehalten und im Detail verändert. Als fix gilt, dass die Antennenlinien an die oberen und unteren Kanten wandern werden und die Rückseite daher ein nicht durchbrochenes, schnörkelloses Metalldesign mit Apple Logo erhalten wird. Die bisherigen Gehäusemaße dürften in etwa gleich bleiben, beide Modelle könnten allerdings eine Spur (1-2 mm) dünner werden. Der Lightning-Anschluss bleibt an der Unterseite erhalten, dürfte aber gegen das Eindringen von Wasser besser geschützt sein. iOS 10 warnt auch bereits bei der iPhone 6s-Serie und beim iPhone SE vor eindringendem Wasser, beispielsweise durch ein nasses Lightning-Kabel. Der hierzu nötige Sensor wird wohl auch im kommenden iPhone zu finden sein.

Das Ende der Klinkenbuche

Alle Analysten und Marktbeobachter mit Ausnahme eines chinesischen Reparaturshops in China, prophezeien das Ende der traditionellen 3,5 mm Klinkenbuchse für analoge Kopfhörer in zukünftigen Apple iPhones. Stattdessen dürfte Apple dem iPhone, neben Lightning-Earpods auch einen Lightning-zu-Klinke-Adapter mit in die Verpackung legen und als optionales Zubehör vermehrt hochwertigere Lightning-Kopfhörer anbieten. Auch Designs mit Kabel und Funk sind möglicherweise in Entwicklung. Ein Video aus China zeigt angebliche Apple Earpods mit Lightning-Adapter im Einsatz mit funktionsfähigen Dummy-Modellen, es ist im Anschluss an diesen Absatz verlinkt.  Dort ist auch ein Video der britischen Webseite Mobilefun zu sehen, in welchem die Lightning-Earpods mit einem iPhone 6s mit iOS 10 in Aktion gezeigt werden, sie dürften also authentisch sein. Auch die Zubehörindustrie stellt sich auf die langsame Ablöse des analogen Anschlusses ein, Cirrus Logic veröffentlichte ein Referenzdesign für Lightning-Kopfhörer. Kritische Stimmen warnen vor dieser Entwicklung, die mittlerweile auch von Herstellern wie Motorola, LeEco oder Gionee teilweise vorweg genommen wurde. Apple dürfte sich aber entschlossen haben, den Anschluss künftig wegzurationalisieren und stattdessen mehr Akkukapazität zu verbauen, beziehungsweise das iPhone eine Spur dünner zu machen. 

Widerstandsfähigkeit gegen Wasser

Bereits die iPhone 6s-Generation war überraschenderweise stärker gegen das Eindringen von Wasser geschützt, als frühere iPhone-Generationen. Apple hat dazu bereits Dichtungen verbaut und einen Feuchtigkeitssensor im Lightning-Anschluss verbaut, der allerdings erst ab iOS 10 vor dem Eindringen von Wasser warnt. Diesen Trend, das iPhone auch vor Regenschauen oder unabsichtlichen Wasserbädern zu schützen, dürfte Apple auch mit der nächsten Generation fortsetzen und verbessern, zumal auch Apple's Erzkonkurrent Samsung bei den aktuellen Galaxy S7- und Galaxy Note 7-Modellen mit IP68-Zertifizierung wirbt. Der fehlende Kopfhöreranschluss dürfte es für Apple auch leichter machen, sein iPhone vor eindringendem Wasser zu schützen. Ältere Gerüchte deuteten darauf hin, dass Apple auf die IP-Zertifizierung verzichten wird, der Analyse von KGI zufolge wird das nächste iPhone zumindest nach IPX7 wasserdicht sein. Das entspricht der Widerstandsklasse der Apple Watch und bedeutet, dass es für bis 30 Minuten bei maximal 1 Meter Wassertiefe verweilen darf.

Home Button

Das Gerücht, der Home Button würde gänzlich durch einen Touch-ID-Sensor unterhalb des Displays ersetzt, dürfte erst für zukünftige iPhone-Generationen schlagend werden, die Mehrheit der jüngsten Leaks und Vermutungen gehen eher in die Richtung eines modifizierten "3D Touch ID"-Home Buttons, der nicht mehr klickbar ist, sondern das haptische Feedback ähnlich wie 3D Touch über einen Motor künstlich erzeugt. Dies soll Vorteile bei der Widerstandsfähigkeit gegen Wasser haben und zudem langlebiger sein. Bestätigungen für das Gerücht gab es jüngst durch die Analysen von KGI Security, das Gerücht wurde aber auch von renommierten Online-Magazinen wie Bloomberg bereits erwähnt und gilt als relativ sicher.

Sensoren

Ein neuer Näherungssensor soll nun mit Laser statt LED schneller reagieren, über größere Distanzen hinweg funktionieren und möglicherweise auch Handgesten ermöglichen. Japanische iPhone-Modelle sollen FeliCa-NFC-Support erhalten. Force Touch wurde, KGI zufolge ebenfalls verbessert.

Wireless Charging

Auch beim Thema Wireless Charging tendieren die Analysten zu einer Implementierung frühestens mit der Generation in 2017. Apple ist dem Vernehmen nach an der WattUp Technologie der amerikanischen Firma Energous interessiert, die bereits zur CES 2015 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wurde und Distanzen von mehr als 4 Meteren überbrücken kann. Mit dieser Technologie hätte Apple einen deutlichen Vorteil gegenüber traditionellen Wireless-Charging-Lösungen, die via Induktion immer physischen Kontakt mit der Ladestation benötigen. Energous dürfte diese Technik allerdings frühestens 2017 zur Serienreife entwickeln, weswegen eine Implementierung in die diesjährigen iPhone-Modelle höchst unwahrscheinlich ist. Eine Implementierung von Wireless Charging auf Basis bekannter Protokolle wie Qi oder PMA dürfte nach Meinung vieler Analysten eher unwahrscheinlich sein.

Dual-SIM

Der eingangs bereits erwähnte Reparaturshop meldete als einziger bislang, dass die nächste iPhone-Generation mit Dual-SIM-Slots ausgestattet sein wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Gerücht sich bewahrheitet wird als relativ gering angesehen, zumal es von niemandem anderem bisher bekräftigt wurde. Auch wenn praktisch alle im asiatischen Markt verkauften Geräte Dual-Sim-fähig sind und der Wunsch nach einem Apple-Smartphone mit Dual-SIM-Fähigkeit verständlich ist, wird Apple wohl zukünftig eher den Weg gehen, SIM-Karten komplett aus seinen Geräten zu verbannen und stattdessen auf die eSIM zu setzen. Erste Versuche dahingehend gab und gibt es ja schon mit iPad-Modellen. Kürzlich aufgetauchte Sim-Einschübe bekräftigen die Single-SIM-Theorie, zudem dürften die Sim-Einschübe mit Gummi abgedichtet sein.

4K-Videoaufnahme bei 60 fps

Wenn das Gerücht stimmt, wäre Apple diesmal Vorreiter. Bislang gibt es noch keine Smartphones, die 4K-Aufnahmen mit 60 fps unterstützen, möglicherweise ist der bis zu 2,45 Ghz schnelle A10-Chip im iPhone 7 aber erstmals schnell genug. Eine vietnamesische Tech-Webseite namens Tinhte, bekannt unter anderem für die ersten Leaks zum Lightning-auf-Klinke-Adapter, hatte angeblich eine Zeit lang Zugriff auf das 4,7 Zoll iPhone 7. Die Webseite behauptet, dass das neue iPhone 4K-Aufnahmen mit 60 fps unterstützt. Auch die Information, dass das iPhone 7 gummigeschützte Sim-Karten-Einschübe hat (siehe oben), stammt aus deren Feder.

Hardware-Leaks

Auf diversen Weibo-Seiten, dem chinesischen Microblogging-Dienst, der am ehesten mit dem westlichen Twitter vergleichbar ist, wurden eine Vielzahl von Hardware-Teilen veröffentlicht, die angeblich der nächsten iPhone-Generation zuzuschreiben sind. Darunter befinden sich beispielsweise Printed Circuit Boards (PCBs), also zukünftige Mainboards, sowie angebliche Screen Panels sowohl der 4,7 Zoll-iPhone-Variante als auch des 5,5 Zoll-Modells. Auch Sim-Einschübe wurden veröffentlicht, vor allem auch in der Farbe schwarz, was auf die Existenz eines entsprechend dunklen iPhone-Modells deutet und der Theorie, die nächste iPhone-Generation könne Dual-Sim-Slots bieten, eine Absage erteilt. Last but not Least ist auch das Herz des nächsten iPhones, der im 16 nm-Verfahren von TSMC produzierte A10-Prozessor von Apple auf einem Bild zu sehen. Dieser soll, einer Analyse von KGI zufolge bis zu 2,45 Ghz schnell takten, das wäre deutlich mehr als die bis zu 1,85 Ghz des Vorgängers A9.

Mainboards

Von den angeblichen Mainboards zirkulieren mittlerweile unzählige Bilder, teilweise sind sie noch nicht komplett ausgeschnitten. In einem Video, unten verlinkt, erklärt eine Dame die Unterschiede zum Mainboard des iPhone 6s in chinesisch. Klar sichtbar ist der freie Platz für den A10-Chip von TSMC, darunter ist Platz für einen weiteren Chip, der im iPhone 6s fehlt. Eindeutig erkennbar ist auch der Einschub für eine Sim-Karte in der Mitte des Boards. Technohacker berichtet über einen vergrößerten WLAN-Chip und Platz für das Modem. Wie mehrfach berichtet, dürfte ein Großteil der iPhone-Modelle dieses Jahr mit Intel-Modem ausgestattet sein.

Display Panels

Die angeblichen Screen-Panels der nächsten iPhone-Generation suggerieren eine erhöhte Auflösung bei beiden iPhone-Modellen. Das 4,7 Zoll-Modell soll demnach ein 1080p-Panel bekommen, das 5,5 Zoll-Modell springt auf die QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Das ist in Anbetracht der Tatsache, dass die iPhone-Generation dieses Jahr wohl wenig Neues bringen wird, nicht ganz unwahrscheinlich. Dennoch ist es noch kein Grund zur Freude: Auch letztes Jahr gab es Gerüchte, das iPhone 6s könnte ein höher auflösendes Panel im Vergleich zum iPhone 6 erhalten, bewahrheitet hat sich das Gerücht im letzten Jahr nicht. Eines der beiden Panels in den geleakten Bildern wurde von JDI gefertigt, beim anderen ist die Herkunft unbekannt. Wenige Tage vor dem Launch erscheint die Möglichkeit, dass Apple die Auflösungen dieses Jahr erhöht sehr unwahrscheinlich. Vermutlich bleibt es bei den bisherigen Auflösungen, Apple dürfte die Displays aber verbessert haben und einen erweiterten Farbraum unterstützen.

Bauanleitungen?

Schemata, die angeblich direkt aus den Fabriken in China stammen, in denen das neue iPhone gerade in Massen produziert wird, sollen eine Art Bauanleitung darstellen und die einzelnen Teile des Smartphones beschreiben. Falls die Anleitungen authentisch sind, bestätigen sie alle bisherigen Gerüchte über die nächsten iPhone-Modelle, beispielsweise die veränderten Antennenlinien, den fehlenden Kopfhöreranschluss oder die vergrößerte Kamera auf der Rückseite. Der Platz, den die fehlende 3,5 mm Klinkenbuchse im Gehäuse frei macht wird Apple offenbar nicht für einen zweiten Lautsprecher nutzen. Der zweite Speaker-Grill auf der Unterseite dürfte nur designtechnische Gründe haben, Apple wird wohl beim Mono-Design der Vorgängermodelle bleiben.

Spezifikationen - 4,7 Zoll Modell

Prozessor

Das 4,7 Zoll Modell wird auf Basis des Apple A10-Prozessors arbeiten, der dieses Jahr dem Vernehmen nach exklusiv von TSMC im 16nm FinFET-Verfahren produziert wird. Beim iPhone 6s Plus hat Apple auch noch auf Samsung als Chiplieferanten gesetzt, das wird bei diesem und dem nächsten iPhone 2017 wohl anders sein, Apple dürfte sich ganz TSMC verschrieben haben. Einer Last Minute-Analyse von Ming Chi Kuo zufolge wird der A10-Chip mit maximal 2,45 Ghz deutlich schneller takten als der bis zu 1,85 Ghz schnelle Vorgänger-Chip A9.

RAM

Ursprüngliche Gerüchte gingen davon aus, dass das 4,7 Zoll-Modell weiterhin mit 2 GB RAM ausgestattet sein wird, die aktuelle iPhone 6s-Generation bietet ebenfalls 2 GB RAM. Ein Bericht über Ertragssteigerungen bei RAM-Chip-Produzenten im 3. Quartal erwähnte aber beiläufig, dass Apple die RAM-Ausstattung auf 3 GB erhöhen wird. Laut Ming-Chi Kuo wird das nur auf das Plus-Modell zutreffen, das 4,7 Zoll-Modell bleibt bei 2 GB RAM.

Speicher

Zum ersten Mal dürfte sich Apple, von vielen schon längst gefordert, von seinem 16 GB Basismodell verabschieden und bei 32 GB Speicher starten. Zudem gilt als relativ sicher, dass Apple der Topvariante des 4,7 Zoll Modells ganze 256 GB Speicher gönnen wird, das dürfte sich allerdings auch im Preis widerspiegeln. Einer Analyse von KGI zufolge wird die mittelgroße Variante 128 GB Speicher erhalten, es wird also drei Versionen mit 32, 128 und 256 GB Speicher geben. Das deckt sich auch mit Teststickern, die noch wenige Tage vor dem Launch von Foxconn-Mitarbeitern geleakt wurden.

Akku

Vermutlich wird Apple die Kapazität des integrierten Akku's in diesem Jahr wieder erhöhen, nachdem sie im letzten Jahr gesunken ist. Von Evan Blass stammt das Gerücht, dass Apple die Kapazität im Vergleich zum iPhone 6s um 14 Prozent auf 1.960 mAh erhöhen dürfte. Seiner Aussage nach, ist die Quelle "ziemlich verlässlich". In Kombination mit dem energiesparenderen A10-SOC könnte Apple dem Wunsch vieler Anwender nach längeren Laufzeiten eventuell nachkommen.

Modem

Erstmals in der iPhone-Geschichte wird Apple mit ziemlicher Sicherheit in großer Zahl auf Modems von Intel setzen, dem Vernehmen nach auf das Modell XMM 7360, welches unter anderem mit Unterstützung von 29 LTE-Bändern, allen weltweit verwendeten Mobilfunktechnologien und Cat.10-LTE aufwarten kann. Qualcomm-Modems sollen nach wie vor zum Einsatz kommen, allerdings wohl regional begrenzt, beispielsweise in China. 

Kameras

Auf der Rückseite des 4,7 Zoll-Modells wird vermutlich ein deutlich vergrößertes Kamera-Auge aus dem Gehäuse ragen, welches auch auf den äußersten Rand des iPhones gerückt ist. Die vielfach geleakten Dummy-Modelle und Rückseiten deuten auf einen vergrößerten Sensor, der mit größeren Pixeln Samsung's hervorragender Kamera im Galaxy S7 und Galaxy Note 7 Paroli bieten soll. Dem Vernehmen nach dürfte das kleinere iPhone-Modell erstmals auch optische Bildstabilisierung (OIS) erhalten und dadurch bei der Bild- und Videoqualität zulegen können. Die Tatsache, dass auch das kleinere iPhone-Modell OIS erhalten dürfte, wurde im August durch die Veröffentlichung eines Bildes (siehe rechts) bekräftigt, welches andeuten soll, dass das Kamera-Modul im nächsten iPhone Aussparungen für die OIS-Einheit besitzt. Zur Frontkamera gab es bislang keine Gerüchte oder Leaks.

Display 

Eine Erhöhung der Auflösung von derzeit 1.334 x 750 Pixel auf Full-HD ist durchaus im Bereich des Möglichen. Smartphones mit 4,7 Zoll-Diagonale und Full-HD-Auflösung sind zwar selten aber existieren, beispielsweise das Sharp Aquos Mini in Japan.  Die geleakten Display-Panels sollen angeblich die Erhöhung auf Full-HD bekräftigen. Auch eine bessere Screen-to-Body-Ratio und damit eine Erhöhung der Displaydiagonale ist möglich, es gibt hierfür bislang aber keinerlei Anzeichen. Der jüngsten Analyse von KGI Security zufolge bleiben Display-Diagonale und Auflösung gleich wie bei den Vorgängermodellen. Die Display-Technologie dürfte dieses Jahr noch bei IPS-LCD bleiben und erst im nächsten Jahr auf OLED-Technologie wechseln. Ming-Chi Kuo berichtet allerdings, dass das Display dennoch verbessert wurde und nun einen erweiterten Farbraum unterstützt. Apple soll sich der Technologie des 9,7 Zoll iPad Pro bedient haben. Eine Änderung dürfte dagegen wohl recht wahrscheinlich sein: Apple könnte analog zu Samsung beim Galaxy Note 7 erstmals auf Gorilla Glas 5 als Schutzschild setzen und die iPhone-Serie dieses Jahr damit widerstandsfähiger gegen Glasbrüche aus Höhen bis zu 1,6 m machen.

Spezifikationen - 5,5 Zoll Modell

Prozessor

Das 5,5 Zoll Modell wird auf Basis des Apple A10-Prozessors arbeiten, der dieses Jahr dem Vernehmen nach exklusiv von TSMC im 16nm FinFET-Verfahren produziert wird. Beim iPhone 6s Plus hat Apple auch noch auf Samsung als Chiplieferanten gesetzt, das wird bei diesem und dem nächsten iPhone 2017 wohl anders sein, Apple dürfte sich ganz TSMC verschrieben haben. Einer Last Minute-Analyse von Ming Chi Kuo zufolge wird der A10-Chip mit maximal 2,45 Ghz deutlich schneller takten als der bis zu 1,85 Ghz schnelle Vorgänger-Chip A9.

RAM

Ursprüngliche Gerüchte gingen davon aus, dass das 5,5 Zoll-Modell erstmals mit 3 GB RAM ausgestattet sein könnte, die aktuelle iPhone 6s-Generation bietet lediglich 2 GB RAM. Ein Bericht über Ertragssteigerungen bei RAM-Chip-Produzenten im 3. Quartal erwähnte beiläufig, dass Apple die RAM-Ausstattung auf 3 GB erhöhen wird. Ming-Chi Kuo zufolge wird das Plus-Modell tatsächlich mit 3 GB RAM ausgestattet sein, um die Fähigkeiten der Dual-Kamera voll auszunutzen.

Speicher

Zum ersten Mal dürfte sich Apple, von vielen schon längst gefordert, von seinem 16 GB Basismodell verabschieden und bei 32 GB Speicher starten. Zudem gilt als relativ sicher, dass Apple der Topvariante des 5,5 Zoll Modells ganze 256 GB Speicher gönnen wird, das dürfte sich allerdings auch im Preis widerspiegeln. Einer Analyse von KGI zufolge wird die mittelgroße Variante 128 GB Speicher erhalten, es wird also drei Versionen mit 32, 128 und 256 GB Speicher geben. Das deckt sich auch mit Teststickern, die noch wenige Tage vor dem Launch von Foxconn-Mitarbeitern geleakt wurden.

Akku

Vermutlich wird Apple die Kapazität des integrierten Akku's in diesem Jahr wieder erhöhen, nachdem sie im letzten Jahr gesunken ist. Im Gegensatz zum 4,7 Zoll-Modell wurden vom beim Plus-Modell noch keine konkreten Daten geleakt, es handelt sich also um eine Schlussfolgerung auf Basis der Informationen zum Standardmodell. In Kombination mit dem energiesparenderen A10-SOC könnte Apple dem Wunsch vieler Anwender nach längeren Laufzeiten eventuell nachkommen.

Modem

Erstmals in der iPhone-Geschichte wird Apple mit ziemlicher Sicherheit in großer Zahl auf Modems von Intel setzen, dem Vernehmen nach auf das Modell XMM 7360, welches unter anderem mit Unterstützung von 29 LTE-Bändern, allen weltweit verwendeten Mobilfunktechnologien und Cat.10-LTE aufwarten kann. Qualcomm-Modems sollen nach wie vor zum Einsatz kommen, allerdings wohl regional begrenzt, beispielsweise in China. 

Kameras

Auf der Rückseite des 5,5 Zoll-Modells wird sich dieses Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit ein Dual-Kamera-Modul befinden. Auch hier gibt es genügend Skizzen und Dummy-Modelle, die diesem Gerücht Glaubwürdigkeit verleihen, zudem sind sich diesbezüglich auch alle Analysten einig. Dem Vernehmen nach soll es sich um zwei 12 MP-Linsen handeln. Eine Person, die angeblich bereits mit einem Prototypen des nächsten iPhone-Modells gearbeitet hat, berichtete dem Business-Magazin Bloomberg gegenüber, dass beide Linsen zeitgleich auslösen und Farben in unterschiedlicher Art und Weise verarbeiten. Die Fusion dieser beiden Bilder soll ein schärferes und insbesondere in dunkleren Umgebungen, helleres Bild mit mehr Detailinformationen liefern. Dem widerspricht eine neuere und glaubhaftere Analyse von KGI Security-Analyst Ming Chi Kuo:

Seiner Analyse nach besteht das Dual-Kamera-System im Plus-Modell aus zwei 12 MP-Linsen, eine davon mit großen Pixeln, Weitwinkelobjektiv, optischer Bildstabilisierung (OIS) und 6P-Linsensystem, die andere dagegen mit kleinerer Pixelgröße, 5P-Linsensystem und Teleobjektiv. Das Dual-Kamera-System soll besseren Zoom sowie nachträgliche Fokus-Änderungen wie bei Lichtfeldkameras erlauben. Neben den Kameras selbst soll auch der True-Tone-Blitz verbessert worden sein. Statt zwei LEDs werden nun vier eingesetzt, um eine natürlichere Ausleuchtung zu erreichen. Zur Frontkamera gab es bislang keine Gerüchte oder Leaks.

Display 

Eine Erhöhung der Auflösung von derzeit 1.920 x 1080 Pixel auf QHD ist durchaus im Bereich des Möglichen, Apple könnte damit zur Konkurrenz im Android-Bereich aufschließen, die schon länger 5,5 Zoll Smartphones mit QHD-Panel ausrüsten. Die geleakten Display-Panels sollen angeblich die Erhöhung auf QHD bekräftigen. Auch eine bessere Screen-to-Body-Ratio und damit eine Erhöhung der Displaydiagonale ist möglich, es gibt hierfür bislang aber keinerlei Anzeichen. Der jüngsten Analyse von KGI Security zufolge bleiben Display-Diagonale und Auflösung gleich wie bei den Vorgängermodellen. Die Display-Technologie dürfte dieses Jahr noch bei IPS-LCD bleiben und erst im nächsten Jahr auf OLED-Technologie wechseln. Ming-Chi Kuo berichtet allerdings, dass das Display dennoch verbessert wurde und nun einen erweiterten Farbraum unterstützt. Apple soll sich der Technologie des 9,7 Zoll iPad Pro bedient haben. Eine Änderung dürfte dagegen wohl recht wahrscheinlich sein: Apple könnte analog zu Samsung beim Galaxy Note 7 erstmals auf Gorilla Glas 5 als Schutzschild setzen und die iPhone-Serie dieses Jahr damit widerstandsfähiger gegen Glasbrüche aus Höhen bis zu 1,6 m machen.

Pro-Connector

In Zeichnungen und den späteren Dummy-Modellen ist im Plus- oder Pro-Modell oftmals der typische 3-Pin Pro-Connector der iPad-Pro-Serie aufgetaucht. Dies führte zu der Annahme, dass Apple entweder drei Modelle auf den Markt bringen, oder das Plus-Modell in iPhone Pro umbenennen könnte, um in der Benennung einheitlich zur iPad-Serie zu bleiben. Der Pro-Connector könnte spezielles Zubehör für das größere iPhone-Modell möglich machen, beispielsweise Tastaturdocks. Die Nützlichkeit eines solchen Zubehörs für ein iPhone wären im Vergleich zum iPad Pro aber wohl tendenziell begrenzt, sofern damit nicht auch Third-Party-Hüllen mit Zusatzfunktionen wie Batterypacks oder ähnlichem auf den Markt kämen. In jüngsten Analysen wird der Pro-Connector nicht mehr erwähnt, er dürfte es wohl nicht ins Finale geschafft haben.

Gehäuse- und Zubehör-Leaks

Im Vorfeld des iPhone-Launches leaken auch immer jede Menge Cases, Schutzfolien und andere Zubehörteile, so auch dieses Jahr. Evan Blass veröffentlichte Bilder eines Urban Armor Gear-Gehäuses Anfang August. Schon davor wurden viele andere Bilder von weniger bekannten Marken publiziert und als Bekräftigung bisheriger Gerüchte verbreitet, eine ganze Latte an Zubehör, darunter auch eine Schutzfolie für das nächste iPhone wurde Phonearena kürzlich exklusiv zugespielt. Alle bisher bekannten Zubehör-Leaks bekräftigen die oben genannten Gerüchte zum Design der nächsten iPhone-Modelle.

Releasetermin und Zubehör

Seit 30. August ist bestätigt, dass das diesjährige Apple September-Event am 7. September stattfinden wird. Die Einladungen mit den Worten "See you on the 7th" wurden bereits an die Presse verschickt, jetzt heißt es nur noch wenige Tage durchhalten, bis wir endlich wissen, wie richtig oder falsch die Gerüchteküche dieses Jahr mit ihren vielfältigen Vermutungen war. Beide iPhone-Modelle werden laut Leaker Evan Blass ab 16. September verkauft, die Vorbestellungen sollen eine Woche davor, also am 9. September starten. Foxconn hat inzwischen schon mit der Auslieferung der ersten iPhone 7-Modelle begonnen. Am 06.September wurde berichtet, dass bereits 370.000 iPhones aus Zhengzhou Richtung Europa und die USA verschickt wurden. 

Schon vor diesem Termin hat in Taiwan der dortige Superstar Jimmy Lin mit einem angeblichen iPhone Plus-Modell der nächsten Generation posiert.  Das ist in Taiwan so etwas wie eine Tradition, Jimmy hat das sowohl 2012 als auch 2014 schon mit den damals jeweils aktuellen iPhone-Modellen getan und diese damit vor dem eigentlichen Releasetermin geleakt. Ob sich der Schauspieler dieses Jahr eines der vielen Dummy-Modelle bedient hat, oder tatsächlich bereits im Besitz eines Prototypen oder Vorserienmodells ist, konnte nicht verifiziert werden. Als Zubehör wird dieses Jahr mit ziemlicher Sicherheit sowohl ein Lightning-auf-Klinke-Adapter als auch Lightning-Earpods erwartet. Das wurde mittlerweile mehrfach bekräftigt, zuletzt auch in der hier schon mehrfach erwähnten Analyse von Ming-Chi Kuo.

Changelog & Weitere Videos

04.08.2016: News-Eintrag vom 04.08.2016 wurde eingearbeitet.
08.08.2016: News-Einträge vom 07.08.2016 und 08.08.2016 eingearbeitet.
13.08.2016: News-Einträge vom 09.08.2016 und 13.08.2016 eingearbeitet.
30.08.2016: Die Einladungen wurden verschickt, das Apple-Event findet am 7.9. statt!
30.08.2016: Absatz über geleaktes Zubehör sowie weitere Informationen integriert.
05.09.2016: Teststicker und Analyse von KGI's Ming-Chi Kuo integriert.
06.09.2016: Information zu 4K-Recording @60 fps, sowie Farboptionen integriert/aktualisiert.
06.09.2016: Informationen zu ersten iPhone-Lieferungen durch Foxconn integriert.
07.09.2016: Neues Bild und Informationen vom 7.9. integriert.

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Ein mittlerweile wieder entfernter Platzhalter für eine neue "Files-App" im Apple App Store facht aktuell Gerüchte zu einem potentiellen Einblick ins Filesystem unter iOS 11 an, zumal die App iOS 11 oder höher benötigt. Apple dürfte iOS 11 in Kürze im Rahmen der WWDC-Keynote offiziell ankündigen.
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Google erweitert seine Photos-App um eine Archivierungsfunktion, manuell oder K.I.-unterstützt.

Neu in Google Photos: K.I-unterstützte Archivierung

Fotos von Rechnungen, Screenshots oder Bilder, die nicht gerade für die Öffentlichkeit bestimmt sind, die man aber dennoch nicht löschen will sind Kandidaten für eine neue Archivfunktion in Google Photos. Diese kann im neuesten App-Update entweder manuell oder K.I.-unterstützt angestoßen werden.
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Dieses Jahr dürfte Tim Cook im Rahmen der Keynote zur WWDC auch neue Hardware ankündigen.

Apple WWDC: Was wir von der morgigen Keynote erwarten können

Am morgigen 5. Juni beginnt um 10.00 Ortszeit (19.00 unserer Zeit) die alljährliche Keynote zur Eröffnung der weltweiten Entwicklerkonferenz der Apple-Gemeinde. Tim Cook und sein Team dürften dieses Jahr auch Hardwareprodukte vorstellen, neue Software wie iOS 11 dürfte ein wenig in den Hintergrund rücken.
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Auch die diesjährige Keynote zur WWDC wird wieder live ins Internet gestreamt.

Apple: WWDC17-Keynote gibt’s wieder als Livestream, Details hier

Wie jedes Jahr wird auch diesen Juni die Apple Entwicklerkonferenz WWDC live ins Internet gestreamt. Los geht's am 5. Juni um 19 Uhr unserer Zeit. Wie immer bei Apple muss das Wiedergabegerät das HLS-Protokoll unterstützen.
Ein ungewöhnliches Bild: Der Google Assistant wird es sich bald auch am iPhone gemütlich machen.

Google I/O | Google Assistant (bald) auch am iPhone und intelligenter

Siri wird nicht mehr lange uneingeschränkt am iPhone regieren, der Google Assistent drängt auf iOS-Geräte. Aber auch Android-Nutzer profitieren, denn Google will die künstliche Intelligenz aufgebohrt haben.
Apple iPhone 7: Mit 1.200 Dollar in der Türkei sündhaft teuer

Apple iPhone 7: Mit 1.200 Dollar in der Türkei sündhaft teuer

Wahnsinn! In der Türkei müssen iPhone-Fans für das iPhone 7 von Apple durchschnittlich 1.200 US-Dollar zahlen. Auch in Brasilien und Russland müssen Käufer für das iPhone 7 tief in den Geldbeutel greifen.
Wie schießt man am iPhone 7 bessere Fotos und Videos? Apple zeigt Tips und Tricks.

Apple iPhone 7 (Plus): How to shoot on iPhone 7-Tutorial-Videos

Wollt ihr eure Foto- und Videographie-Fähigkeiten am iPhone 7 und iPhone 7 Plus verbessern? Dann schaut doch mal in die Video-Playliste, die Apple kürzlich hochgeladen hat. Hier gibt's Tipps und Tricks, wie man aus den beiden erfolgreichen Apple-Smartphones noch mehr herausholen kann.
Apple iPhone 7: Weltweit der absolute Besteller im ersten Quartal 2017

Apple iPhone 7: Weltweit der absolute Besteller im ersten Quartal 2017

Das iPhone 7 war das meistverkaufte Smartphone im ersten Quartal 2017 auf der Welt. Auf Platz 3 folgt überraschend nicht ein Smartphone von Samsung, sondern das Oppo R9s. Hier die Top 5 Bestseller.
Apple: iPhone-Verkäufe sinken

Apple: iPhone-Verkäufe sinken

Apple hat in den ersten 3 Monaten 2017 weniger iPhones verkaufen können als noch im letzten Jahr. Laut Apple-Boss Tim Cook warten die Nutzer gerade auf das nächste iPhone, welches noch in diesem Jahr erscheinen soll.
Apple: iPhone 7 und 7 Plus verkaufen sich ähnlich gut wie 6S und 6S+

Apple: iPhone 7 und 7 Plus verkaufen sich ähnlich gut wie 6S und 6S+

Die Verkaufszahlen für das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus von Apple liegen bisher in den USA nur leicht unter der Performance der Modelle iPhone 6S und 6S Plus. Aber, es gibt weniger Kunden, die aus dem Android-Lager kommen.
WhatsApp: Live-Tracking-Funktion geplant

WhatsApp: Live-Tracking-Funktion geplant

Auch für den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp ist offensichtlich eine Live-Tracking-Funktion geplant. Ein ähnliches Feature hat das soziale Netzwerk Facebook bereits vor einigen Tagen eingeführt.
iPhone: Apple erhöht Reparaturpauschalen außerhalb der Garantiezeit

iPhone: Apple erhöht Reparaturpauschalen außerhalb der Garantiezeit

Wer sein iPhone vom Hersteller Apple außerhalb der Garantiezeit reparieren lassen möchte, muss dafür künftig mehr Geld bezahlen.
Apple: Das iPhone als MacBook Touchpad

Apple: Das iPhone als MacBook Touchpad

Apple hat ein Patent veröffentlich, welches ein iPhone als Touchpad in eine Laptop ähnliche Dockingstation integriert. Ob es dazu irgendwann ein nutzbares Produkt geben wird, ist offen.
Das iPhone 7 in der (Product)Red Special-Edition ist jetzt im Apple Store bestellbar.

Apple: Rotes iPhone 7 und neues 9,7 Zoll iPad jetzt verfügbar

Drei neue Geräte hat Apple kürzlich ohne viel Aufhebens vorgestellt: Die rote Special Edition des iPhone 7 und iPhone 7 Plus, das neue 9,7 Zoll Einsteiger-Tablet iPad und das iPhone SE mit 128 GB Speicher. Diese sind nun alle bereits im Apple Store verfügbar.
Apple: Preise für iPhone-Reparaturen steigen

Apple: Preise für iPhone-Reparaturen steigen

Apple erhöht die bereits stattlichen Reparatur-Kosten für selbst verschuldete Schäden und erschöpften Akkus an den hauseigenen Smartphones abhängig vom Modell um bis zu 30 Euro.
Apple iPad: Günstigeres Einstiegsmodell vorgestellt

Apple iPad: Günstigeres Einstiegsmodell vorgestellt

Apple listet ab sofort auf seiner Internetseite ein neues Gerät mit A9 Chip, das schlicht wieder "iPad" heißt. Die Preise beginnen bei 399 Euro.
Superscreen: Das Smartphone auf dem großen Bildschirm

Superscreen: Das Smartphone auf dem großen Bildschirm

Asus hat es mit dem PadPhone probiert: Das Smartphone auch als Tablet zu nutzen. Jetzt gibt es einen neuen Ansatz: Superscreen verbindet sich per WLAN und Bluetooth und steuert das Smartphone fern.
Apple: Neue iPads voraussichtlich im April

Apple: Neue iPads voraussichtlich im April

Apple stellt sein neues iPad Pro vermutlich am 4. April vor. Dies geht aus den Verfügbarkeitsdaten der alten iPad Modelle hervor. Unklar ist, welche weiteren Neuerungen der Konzern hervorzaubert.
Apple: Schnelles Laden via Lightning-Anschluss

Apple: Schnelles Laden via Lightning-Anschluss

Quick Charge hat sich bereits auf dem Markt etabliert und steht in Verbindung mit dem USB Typ-C Anschluss für schnelles und unkompliziertes Laden. Apple plant eine Umsetzung mit dem hausinternen Lightning-Anschluss.
Ein rotes iPhone 7 Plus gibt es bislang nur von speziellen Dienstleistern, zukünftig auch direkt von Apple? (Bild: Hautephones)

Apple: Rotes iPhone 7 und iPhone SE mit 128 GB im März?

Neben vier neuen iPad Pro-Modellen, soll Apple im März angeblich auch eine rote Farboption für das iPhone 7 vorstellen und das iPhone SE mit 128 GB Speicher ausstatten, meint der bekannte Mac Otakara-Blog aus Japan.
Erst der Portrait-Mode macht aus einem guten Bild das perfekte Profilbild, sagt Apple.

Apple: Zwei neue Videos bewerben den iPhone 7 Plus-Portrait-Mode

In gewohnt lockerem Ton wendet sich Apple in seinen neuen Werbevideos an junge Apple-Fans und zeigt Ihnen, wie sie mit dem Portrait-Mode am iPhone 7 Plus aus guten Bildern tolle Portraits machen können.
Bei der mattschwarzen iPhone 7-Variante beschweren sich immer mehr Nutzer über abblätternden Lack.

Mattschwarzes Apple iPhone 7: Der Lack ist ab!

Bei der diamantschwarzen Variante des iPhone 7 hat Apple vor Abrieb gewarnt, bei der mattschwarzen nicht. Nun ist gerade diese offenbar vermehrt von Abrieb betroffen. Im Supportforum von Apple häufen sich die Beschwerden.
Apple verlegt sein internationales iTunes-Geschäft im Februar nach Irland.

Apple: Internationales iTunes-Geschäft wird nach Irland verlegt

Im Februar wird Apple sein gesamtes internationales iTunes-Geschäft von Luxemburg nach Irland verlegen, der 0,005-prozentige Steuersatz lockt. Zudem soll in Irland ein riesiges Rechenzentrum entstehen.
iPhone 7 und 7 Plus: Apple holt sich in den USA Marktanteile zurück

iPhone 7 und 7 Plus: Apple holt sich in den USA Marktanteile zurück

Ende 2016 haben Google Android und Apple iOS rund 98 Prozent bei den im Dezember-Quartal durchgeführten Mobiltelefon-Aktivierungen ausgemacht. Apple konnte sich dank dem iPhone 7 den höchsten Marktanteil Ende 2016 sichern.
Stroll, der erste AirPods-Werbeclip zeigt das einfache Pairen mit dem iPhone 7.

Apple Stroll: Erste AirPods-Werbeclips versprechen einfaches Pairing

Drei 15 Sekunden- und einen einminütigen Werbeclip hat Apple für die Promotion seiner kabellosen Funkohrhörer AirPods in Verbindung mit dem iPhone 7 gedreht. Wände hochgeklettert wird zur Musik von Marian Hill.
Apple: Die Erfolgsgeschichte 10 Jahre iPhone

Apple: Erfolgsgeschichte 10 Jahre iPhone

Vor 10 Jahren veränderte der damalige Apple-Chef Steve Jobs mit dem iPhone unsere Welt. Das iPhone und Apples App Store läuteten die Revolution der Smartphones ein. Heute sind Smartphones im Alltag unverzichtbar.
"Take mine"! Der neue Werbespot von Apple fokussiert auf den Portrait Mode im iPhone 7 Plus.

Apple: Neuer iPhone 7 Plus-Videoclip fokussiert auf den Portrait-Mode

Das erste Werbevideo von Apple im neuen Jahr stellt den Portrait-Mode in den Fokus, den das iPhone 7 Plus dank seiner rückwärtigen Dual-Cam dem kleineren Modell voraus hat.
Neue Gear Fit und Gear S-Apps von Samsung erlauben die eingeschränkte Verwendung unter iOS.

Samsung: (Eingeschränkter) iPhone-Support für Gear S-Smartwatches

Samsung macht seine Gear S-Smartwatch-Serie fit für iPhones. Neue Gear Fit- und Gear S-Apps im App Store von Apple erlauben die eingeschränkte Verwendung der Uhren unter iOS.
App Store: Neuer Rekord im Dezember und am Neujahrstag

App Store: Neuer Rekord im Dezember und am Neujahrstag

Alle Jahre wieder: Neue Rekorde in Apples App Store zur Weihnachtszeit und vor allem an Neujahr. Dezember 2016 war der umsatzstärkste Monat und der 1.1.2017 umsatzstärkster Tag aller Zeiten.
Verdiente letztes Jahr wohl etwas weniger: Apple-CEO Tim Cook. (Foto: Apple)

Apple: Ziele verfehlt – Tim Cook bekommt weniger Gehalt!

Im letzten Geschäftsjahr hat Apple das erste Mal seit 2009 seine Absatz- und Gewinnziele verfehlt. Deshalb bekommt der CEO jetzt weniger Geld. Sorgen muss man sich um ihn aber nicht machen...
Wer die Apple AirPods unbedingt noch vor Weihnachten erhalten will, muss tief in die Tasche greifen.

Apple Airpods vor Weihnachten: Für bis zu 1.000 US-Dollar kein Problem

Wer wirklich unbedingt noch vor Weihnachten seine Apple AirPods haben will, wird auf Ebay fündig. Um bis zu 1.000 US-Dollar kann man sie mit garantierter Zustellung erwerben. Apple hat inzwischen bekannt gegeben, wie viel ein Austausch bei Verlust kostet.
Garmin Navigon App: Gehorcht aufs Wort

Garmin Navigon App: Gehorcht aufs Wort

Mit dem Launch des neuen iOS-Updates für die Navigon App gibt es neue Funktionen wie die Steuerung der App über die eigene Stimme. Das sorgt für eine leichtere Bedienung, mehr Sicherheit und weniger Stress bei der Navigation.
Bridge, das erste Mixed Reality-Headset für iPhones kommt ab März zu einem stolzen Preis.

Occipital Bridge: Mixed Reality-Headset für iPhones

Ab März kommenden Jahres will Occipital mit der Bridge eine erste Mixed-Reality Lösung für iPhones ab Version 6 ausliefern. Billig wird der Spaß nicht: 400 US-Dollar wird das Headset kosten.
Noch immer sind die Apple AirPods nicht verfügbar, das Weihnachtsgeschäft versäumt Apple.

Apple: Die AirPods sollen in den nächsten Wochen kommen

Apple CEO Tim Cook hat auf eine Email eines ungeduldigen iPhone 7-Nutzers geantwortet, der von Apple wissen wollte, wann die kabellosen In-Ears von Apple denn nun endlich verfügbar wären.
Bericht: iPhone 7 Grafikchip drosselt nach einer Minute

Bericht: iPhone 7 Grafikchip drosselt nach einer Minute

Einem Bericht von PC World zufolge drosselt der Grafikchip des iPhone 7 nach einer Minute unter Last deutlich. Vermutet wird, dass das an Apples Temperaturmanagment liegt.
Apple: erste Reduzierung der iPhone 7 Produktion

Apple: erste Reduzierung der iPhone 7 Produktion

Nach dem Erfolg des iPhone 7 beim Release, hat Apple nun zum ersten Mal die Produktion des aktuellen Flaggschiffes zurück gefahren.
iPhone: Update führt offenbar zu Akku-Problem

iPhone: Update führt offenbar zu Akku-Problem

Mehreren Berichten zufolge soll das neue Update auf iOS 10.1.1 dazu führen, dass es erhebliche Probleme mit den Akkus der iPhones gibt.
Apple iPhone: Beliebtestes Technikgeschenk zu Weihnachten in den USA

Apple iPhone: Beliebtestes Technikgeschenk zu Weihnachten in den USA

Das iPhone von Apple ist in den USA nach wie vor sehr begehrt. In den USA ist das Apple iPhone in diesem Jahr erneut sogar das beliebteste Weihnachtsgeschenk 2016 im Bereich Technik, sagen Analysten.
Rechtfertigen die Vorteile des neuen MacBook und iPhone 7 die Adapter-Orgie, die damit einher geht?

Das Leben mit Apple MacBook und iPhone 7: Die Adapter-Orgie als Video

Wie schaut das Leben eines MacBook (Pro) und iPhone 7-Besitzers in der Praxis aus? The Verge hat ein Video gedreht und stellt die Frage, ob das Leben mit den beiden neuen Apple-Geräten und den hierzu nötigen Adaptern nun besser oder schlechter ist als früher.
PhotoFast: CR-8710 SD-Kartenleser fürs iPhone

PhotoFast: CR-8710 SD-Kartenleser fürs iPhone

PhotoFast bringt mit dem CR-8710 einen kleinen SD-Kartenleser für Apple auf den Markt. Damit lassen sich RAW-Dateien sekundenschnell extern speichern und anzeigen. Der UVP liegt bei rund 40 Euro.
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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Apple iPhone 7 - 6 SE - Alle Gerüchte, Fakten und Termine im Überblick (Update)
Autor: Alexander Fagot (Update:  7.09.2016)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.